Archive for März, 2008
Jugendamt Stuttgart sucht dringend Pflegefamilien
Derzeit leben 241 Kinder in Stuttgart nicht bei ihren leiblichen Eltern, sondern in Pflegefamilien. Schwierige wirtschaftliche Verhältnisse, Vernachlässigung, Scheidung oder auch Alkoholismus überfordern immer mehr Eltern bei der Erziehung.
Artikel „Eltern überfordert – Zahl vernachlässigter Kinder steigt“ aus Stuttgarter Nachrichten vom 27.03.08
Read Full Post | Make a Comment ( None so far )Studie zu Hyperaktivität und Zusatzstoffen
Keinen eindeutige Zusammenhang zwischen Lebensmittelzusatzstoffen und dem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom konnte die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) feststellen.
Meldung bei Sozialarbeitsnetz.de
Adoptionsrechte gleichgeschlechtlicher Lebenspartner auf dem Prüfstand
Sozialarbeitsnetz.de berichtet im newsletter vom 27.03.08:
Die Bundesregierung sieht keinen Reformbedarf zur Gleichbehandlung von Ehepaaren und gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern im Adoptionsrecht. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor.
Darin erklärt die Bundesregierung weiter, dass die gemeinsame Adoption durch homosexuelle Lebenspartner “solide” und “sozialwissenschaftlich” diskutiert werden müsse, weswegen das Bundesjustizministerium die Situation von Kindern [...]
Unfallschutz für Kinder zum Nachschlagen
Ein großes Wissenslexikon zum Thema Kindersicherheit, das laufend weiter ausgebaut wird, hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. auf www.kindersicherheit.de/wissen zusammengetragen.
Pressemitteilung vom 05.03.08
Neue Diagnosetechnik bei alkoholgeschädigten Neugeborenen
Experten schätzen die Dunkelziffer nicht erkannter Fälle von Alkoholschädigung von Babys während der Schwangerschaft auf bis zu 80 Prozent!
Auf ein neues Diagnoseverfahren weist das Forum-Ergotherapie des Verlags Schulz-Kirchner in einer aktuellen Meldung hin:
Link zur Meldung
Bayern: „Vollzeitpflege – Arbeitshilfe für die Praxis der Jugendhilfe“ aktualisiert
Vollzeitpflege ist eine wichtige Aufgabe der öffentlichen und freien Jugendhilfe. Die örtlichen Jugendämter sowie die Pflegekinderdienste freier Träger sind verpflichtet, immer wieder geeignete Pflegeeltern zu finden, sie auf ihre Aufgabe ausreichend vorzubereiten und während des Pflegeverhältnisses verständnis- und wirkungsvoll zu begleiten. Die Integration des Kindes in sein neues Umfeld ist zu unterstützen, gleichzeitig ist die [...]
Read Full Post | Make a Comment ( None so far )Bayern: Beiträge junger Menschen zu Berufsunfähigkeitsversicherung im Rahmen der Kostenbeitragsrechnung
Im Mitteilungsblatt 1/2008 des Bayerischen Landesjugendamts empfiehlt die Arbeitsgruppe “Kosten und Zuständigkeiten” den wirtschaftlichen Jugendhilfen der Jugendämter:
Vor dem Hintergrund der aktuellen Arbeitsmarktsituation junger Menschen wird der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung dem Grunde nach immer als erforderlich angesehen. Beiträge zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung sind daher im Rahmen der Einkommensbereinigung nach § 93 Abs. 3 SGB VIII bei [...]
Zunehmende Sensibilisierung beim Kinderschutz
KomDat Jugendhilfe, der Informationsdienst der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik, wertet die neuesten Daten aus der deutschen Jugendhilfe aus und beschreibt aktuelle Entwicklungen.
Heft 3/07 beschäftigt sich u. a. mit den, trotz intensiven Ausbaus der Angebote für unter 3-Jährige, insgesamt konstant bleibenden Ausgaben in der Jugendhilfe und den Veränderungen aufgrund der durch die intensive Berichterstattung über [...]
PFAD AKTUELL Bayern: Bereitschaftspflege
Unter dem Titel „Bereitschaftspflege – und was Sie schon immer darüber wissen wollten!“ erschien PFAD AKTUELL 01/08, die Fachinformation des PFAD FÜR KINDER Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien in Bayern e.V.
Inhaltsangabe:
Fachbeitrag: Familiäre Bereitschaftsbetreuung, Betreuung von Kindern in Krisensituationen
Bereitschaftspflege-Projekt DJI
Gedanken und Wünsche zur Bereitschaftspflege
Fachliche Empfehlungen zur Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen
Leben mit Bereitschaftspflegekindern – Erfahrungsbericht
Ein [...]
PFAD-Seminar: Pubertät
In dem Seminar
„Hilfe mein Kind steckt in der Pubertät – Wenn Pflegeeltern / Adoptiveltern schwierig werden“
gewinnen Pflege-/Adoptiveltern und Fachkräfte aus der Jugendhilfe mehrperspektivische Einblicke in die Besonderheiten der Pubertät angenommener Kinder. Ziel der Veranstaltung ist es, die Handlungskompetenzen der Pflege- und Adoptiveltern zu erweitern. Gleichzeitig geht es mit Blick auf das öffentliche Hilfesystem [...]
PFAD Bayern: Wochenendseminare 2008 in Violau
Lange Tradition haben die Wochenendseminare des PFAD FÜR KINDER Landesverband Bayern im malerischen Violau, nordwestlich von Augsburg.
In ruhiger Atmosphäre können sich die teilnehmenden Pflege- und Adoptiveltern ein wenig erholen, nette neue Kontakte knüpfen und sich zu wichtigen Problembereichen aus ihrem Alltag austauschen. Gleichzeitig werden alle Kinder, auch solche mit erhöhtem Betreuungsbedarf, durch ein erfahrenes Team [...]
Rheinland-Pfalz: Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Justiz dient dem Wohl der Kinder
Wie können Justiz und Jugendhilfe in der gemeinsamen Verantwortung für das Wohl von Kindern und Jugendlichen noch enger zusammenarbeiten? Diese Frage stand im Zentrum einer Fachveranstaltung mit Justizminister Heinz Georg Bamberger und Sozialstaatssekretär Christoph Habermann am 06.03.2008 in Mainz.
Pressemitteilung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz vom 06.03.2008
Dokumentarfilm: „Meine Mütter – Spurensuche in Riga“
Erst im Jahr 2000 erfuhr Filmemacher Rosa von Praunheim, dass er adoptiert wurde.
Seine damals 94-jährige Mutter offenbarte ihm, dass er nicht ihr Sohn sei. Sie habe ihn in Riga während der deutschen Besatzung in einem Kinderheim gefunden.
In dem seit Ende Februar in den Kinos laufenden Dokumentarfilm „Meine Mütter – Spurensuche in Riga“ schildert der 65-Jährige [...]
Schleswig-Holstein: Erreichbarkeit der Jugendämter und telefonische Beratungsangebote
Eine nachahmenswerte Initiative ist die Herausgabe der Broschüre „Schutz von Kindern und Jugendlichen in Schleswig-Holstein. Informationen zur Erreichbarkeit der Jugendämter und zu telefonischen Beratungsangeboten“ durch das Sozialministerium Schleswig-Holstein.
Vorwort von Dr. Gitta Trauernicht, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein:
„Kinder brauchen die Aufmerksamkeit, das Verständnis, die Zuwendung und Liebe ihrer Eltern. [...]



