Archiv für Mai 2008
Dokumentation der Fachtagung „Steigerung der Leistungsfähigkeit im Pflegekinderwesen“
Der Landschaftsverband Rheinland stellt die Dokumentation seiner am 29. April 2008 in Kooperation mit der Universität Siegen veranstalteten Fachtagung „Steigerung der Leistungsfähigkeit im Pflegekinderwesen“ zur Verfügung.
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Gesamten Artikel lesen | Schreibe einen Kommentar ( Keine bisher )Urteil: Verbleibensanordnung
Das Brandenburgische Oberlandesgericht veröffentlichte am 19.05.2008 unter dem Aktenzeichen 10 UF 94/07 ein Urteil bezüglich einer Verbleibensanordnung.
3. Niedersächsische Kinderschutzkonferenz
Zum besseren Schutz von gefährdeten Kindern sollen künftig Kinder- und Jugendhilfe sowie 80 Familiengerichte in Niedersachsen intensiver zusammenarbeiten. Das ist Ergebnis der Dritten Niedersächsischen Kinderschutzkonferenz, die auf Initiative von Niedersachsens Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann in Hannover stattgefunden hat.
“Familiengerichte und Jugendämter stehen beim Kinderschutz in einer engen Verantwortungsgemeinschaft. Tragische Fälle von Kindestoden in Folge von Misshandlungen müssen Anlass sein, die Rolle beteiligter Professionen immer wieder zu reflektieren”, so Ross-Luttmann. “Ziel muss immer sein, gute und dauerhafte Lösungen insbesondere für die betroffenen Kinder zu erreichen. Wir brauchen eine systematischere interdisziplinäre Verständigung über die Kriterien von Kindeswohlgefährdung. Nur dann können frühzeitig ergriffene Maßnahmen einer Kindeswohlgefährdung wirksam vorbeugen.
“Sozialministerium und Justizministerium werden an vier Standorten in Niedersachsen gemeinsam eine Fortbildungsreihe für Familienrichterinnen und Familienrichter, Jugendamtsmitarbeiterinnen und Jugendamtsmitarbeiter sowie Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte anbieten. Die Kosten für voraussichtlich 12 Veranstaltungen werden ungefähr 100.000 Euro betragen.
Ziel sind erweiterte Kenntnisse über die entwicklungspsychologischen Grundlagen kindlicher Entwicklung und über die zahlreichen Hilfemöglichkeiten der Jugendhilfe. Thema ist auch ein intensiveres Einwirken auf die Eltern, damit diese notwendige öffentliche Hilfen zur Wiederherstellung ihrer Elternkompetenz in Anspruch nehmen. Künftig sollen Richter Erziehungsgespräche anordnen können.
Quelle: www.sozialarbeitsnetz.de
Gesamten Artikel lesen | Schreibe einen Kommentar ( Keine bisher )Berlin: Jugendamtsleiter schlagen Alarm: Kinderschutz mangels qualifiziertem Personal nicht mehr gewährleistet!
Elfi Jantzen, familienpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin, erklärt:
“In einem offenen Brief machen die JugendamtsleiterInnen der Berliner Bezirke darauf aufmerksam, dass der Kinderschutz in Berlin nicht mehr gewährleistet ist, weil offene Stellen nicht mit geeignetem Personal besetzt werden können. Fachlich geeignetes Personal ist im Zentralen Stellenpool nicht vorhanden, notwendige Außeneinstellungen werden vom Finanzsenator immer wieder blockiert. Von den 24 ab 1.1.08 zusätzlich bewilligten Stellen für die erweiterten Aufgaben der Koordination Kinderschutz sind noch immer drei nicht besetzt. Noch gravierender ist aber, dass nach internen Zahlen der Jugendverwaltung etwa 80 SozialarbeiterInnen in den Allgemeinen Sozialen Diensten fehlen.
Rot-Rot ist dringend aufgefordert, den Kinderschutz zu sichern und Außeneinstellungen für die Jugendämter und die Kinder- und Jugendgesundheitsdienste erheblich zu erleichtern. Notwendig ist ein Einstellungskorridor für die durch Altersabgänge frei werdenden Stellen.”
Schreiben der LeiterInnen der Berliner Jugendämter (278 KB)
Gesamten Artikel lesen | Schreibe einen Kommentar ( Keine bisher )Eckpunkte zur Kindertagespflege
Das Bundesfinanzministerium begrüßt die vereinbarten Eckpunkte der Bund-Länder Arbeitsgruppe, welche sich mit steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Fragen der Tagespflege befasst hat. In diesen Eckpunkten wurde ein Lösungsansatz zur Frage der Besteuerung und zur Sozialversicherungspflicht der Tagesmütter gefunden.
Pressemitteilung des Bundesministerium für Finanzen vom 29.05.2008
Gesamten Artikel lesen | Schreibe einen Kommentar ( Keine bisher )Saarland: Über 90 Prozent der Eltern gehen mit Kindern zu U3- bis U9 Untersuchung
Der saarländische Gesundheitsminister Prof. Dr. Gerhard Vigener zieht die positive Bilanz:
„Nach rund einem Jahr hat sich die Arbeit der Screeningstelle bewährt: über 90 Prozent der Eltern nutzen im Saarland die Früherkennungsuntersuchungen U3-U9, die im Alter von 0 bis 5 ½ Jahren durchgeführt werden können. Derzeit werden die Daten von 41 220 Kindern abgeglichen. Dies bedeutet, dass pro Untersuchungsreihe (U3, U4, U5, U6, U7, U8, U9) wöchentlich zwischen 100 und 130 Kindern anstehen“.
Das Saarland war das erste Bundesland, das ein Screening für Früherkennungsuntersuchungen eingeführt hat. Derzeit wird an der Universitätsklinik des Saarlandes für Rheinland-Pfalz die Screeningstelle eingerichtet.
Gesamten Artikel lesen | Schreibe einen Kommentar ( Keine bisher )Kooperation von Jugendhilfe und Schule
Was läuft in Sachsen im Bereich Schulsozialarbeit?
Wie stellt sich Bayern dem Thema Schulverweigerung?
Wie regelt Niedersachsen den Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule?
Bei der Beantwortung dieser und weiterer Fragen zur Kooperation von Schule mit Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe soll ein neues Kompendium Hilfestellung bieten, das jetzt veröffentlicht wurde.
Schule und Jugendhilfe bewegen sich aufeinander zu – nicht zuletzt spiegelt sich das in den einzelnen Bundesländern auch auf landesrechtlicher Ebene wider. In der föderalen Fülle unterschiedlicher Herangehensweisen fällt allerdings der Überblick nicht leicht. Aus diesem Grund entstand im Rahmen einer Zusammenarbeit der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) mit dem Schulausschuss der Ständigen Konferenz der Kultusminister unter Mithilfe der Kultus-, sowie der Jugendbehörden der Bundesländer eine Übersicht zu landesrechtlichen Grundlagen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule.
Kompendium zu landesrechtlichen Vorgaben der Kooperation von Jugendhilfe und Schule
Gesamten Artikel lesen | Schreibe einen Kommentar ( Keine bisher )Rheinland-Pfalz: Frauen- und Kinderschutz noch enger vernetzen
Gewalt in engen sozialen Beziehungen und Kindeswohl sind nicht voneinander zu trennen, auch wenn sich die Gewalt nicht direkt gegen die Kinder richtet. Wie können Frauenschutz- und Kinderschutzeinrichtungen hier noch besser zusammengebracht werden, das war Thema einer gemeinsamen Fachtagung von Familien-, Jugend- und Innenministerium des Landes Rheinland-Pfalz am 29.05.2008 in Ingelheim.
Pressemitteilung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz vom 29.05.2008
Gesamten Artikel lesen | Schreibe einen Kommentar ( Keine bisher )Neue ADHS-Broschüre des Kindernetzwerkes
Der etwas andere Wegweiser durch den Informationsdschungel der Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts- Störung (ADHS) von Kindernetzwerk e.V. und der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) liegt nun als gedruckte Farbbroschüre vor.
Mehrere hunderttausend Kinder und Jugendliche sind in Deutschland einschlägigen Studien zufolge von ADHS betroffen. Diese Familien werden heute einer mittlerweile unüberschaubaren Flut von Informationen, Behandlungsempfehlungen und Beratungsanleitungen ausgesetzt. Die Informationsflut ist inzwischen so gewaltig, dass sie zu einer Überforderung vieler Beteiligten führt, da häufig Transparenz und Orientierung fehlen.
Genau an diesem Punkt setzt die Kindernetzwerk Materialiensammlung „ADHS” an, die inhaltlich und finanziell in enger Kooperation mit der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) in Hamburg erstellt worden ist. Die 40-seitige Broschüre des Kindernetzwerkes informiert kompakt, verständlich und doch aussagefähig über ADHS im Kindes- und Jugendalter und vermittelt weiterführende Adressen und präzise Online-Informationen – insbesondere aus dem großen Bereich der Selbsthilfe.
Fazit: Mit der neuen Kindernetzwerk-Broschüre können sich Familien nun beim Thema ADHS besser orientieren und vielleicht ein wenig früher den für sie richtigen Weg einschlagen. Die 40-seitige DIN-A-4 Broschüre ist für DAK-Mitglieder kostenfrei, ansonsten kann die vollständig farbig Broschüre gegen einen Unkostenbeitrag in Höhe von 7 Euro (zzgl. Porto und Vertrieb) beim Kindernetzwerk (info@kindernetzwerk.de) bestellt werden.
Quelle: Kindernetzwerk-Newsletter vom 26.05.08
Gesamten Artikel lesen | Schreibe einen Kommentar ( Keine bisher )Zahl der Sorgerechtsentzüge steigt um 10%
Im Jahr 2006 haben die Gerichte in Deutschland in rund 9 600 Fällen den vollständigen oder teilweisen Entzug der elterlichen Sorge angeordnet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bedeutet dies gegenüber 2005 eine Steigerung um 10,2% oder 900 Fälle. Gegenüber 2004 betrug der Anstieg der Sorgerechtsentzüge sogar knapp 19%.
Die Jugendämter haben im Jahr 2006 knapp 10.800 Anzeigen zum vollständigen oder teilweisen Entzug der elterlichen Sorge an die Gerichte gestellt. Dies bedeutet eine Steigerung um 10,7% oder 1.000 Fälle gegenüber 2005 und um 22% gegenüber 2004.
Zwischen 2001 und 2004 waren die Zahlen der Sorgerechtsentzüge demgegenüber nahezu unverändert geblieben.
Gesamten Artikel lesen | Schreibe einen Kommentar ( Keine bisher )UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland
Berlin, 26.5.2008 – UNICEF fordert Bund, Länder und Gemeinden auf, die Lebenschancen von benachteiligten Kindern in Deutschland zu verbessern. Hierbei geht es nicht nur um eine bessere materielle Versorgung von Kindern. Die Qualität und Zielgenauigkeit bestehender Förder- und Bildungsangebote entscheidet maßgeblich über die Zukunftschancen.
Zu diesem Ergebnis kommt der „UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland“, der heute gemeinsam mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen in Berlin vorgestellt wurde. Führende deutsche Kindheitsforscher kritisieren darin, dass Politik und Gesellschaft das Wohlergehen von Kindern bis heute nicht als den zentralen Maßstab für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft ansehen.
Im internationalen Vergleich der Industrienationen ist Deutschland trotz erheblicher Aufwendungen nur Mittelmaß, wenn es darum geht, eine verlässliche Lebensumwelt für Kinder zu schaffen und den Ausschluss von benachteiligten Kindern zu verhindern.
Pressemeldung von UNICEF am 26.05.2008
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Urteil: Namensänderung eines Pflegekindes
Das Verwaltungsgericht Münster veröffentlichte am 07.05.2008 unter dem Aktenzeichen 1 K 1942/06 ein Urteil bezüglich der Namensänderung eines Pflegekindes.
Gesetzentwurf: Wer pflegt soll beim Erbrecht besser berücksichtigt werden
Pflegeleistungen sollen in Zukunft beim Erbrecht besser als bisher berücksichtigt werden. Dies sieht ein Gesetzentwurf der Bundesregierung (16/8954) vor. In Zukunft solle jeder gesetzliche Erbe einen Ausgleich für Pflegeleistungen erhalten – und zwar unabhängig davon, ob er für Pflegeleistungen auf ein eigenes berufliches Einkommen verzichtet hat. Der Entwurf sieht außerdem vor, für Ehegatten und Kinder Stundungen zuzulassen, wenn der Verstorbene ein Unternehmen oder ein Eigenheim hinterlässt und durch Pflichtteilsansprüche deren Verkauf droht. Darüber hinaus sollen künftig alle Personen geschützt werden, die der vererbenden Person vergleichbar nahe standen. Dies ist zum Beispiel bei Stief- und Pflegekindern der Fall. Ferner ist vorgesehen, dass eine Entziehung des Pflichtteils möglich sein solle, wenn der Berechtigte diesen Personen nach dem Leben trachtet oder sie körperlich schwer misshandelt. Nach derzeitiger Gesetzeslage ist dies nur bei entsprechenden Vorfällen gegenüber dem Erblasser, seinem Ehegatten, Lebenspartner oder seinen Kindern möglich. Ferner ist vorgesehen, die Möglichkeiten des Erblassers zu erweitern, die Anrechnung von Zuwendungen auf das Erbe und auch auf den Pflichtteil zu bestimmen.
Der Bundesrat fordert die Regierung unter anderem auf, den Kreis der Erbberechtigten um diejenigen zu erweitern, die den Verstorbenen zuvor gepflegt haben. So sollten beispielsweise auch pflegende Schwiegerkinder oder sonstige Verwandte einbezogen werden. Der Grund: Häufig erfolge die Verfassung eines Testaments zu einem Zeitpunkt, zu dem der Vererbende eine spätere Pflegebedürftigkeit nicht in seine Überlegungen aufnehme. Wenn die Pflegebedürftigkeit tatsächlich eintrete, sei dann in vielen Fällen aus gesundheitlichen Gründen die Fähigkeit zur Änderung des Testaments nicht mehr möglich. Die Bundesregierung will das Anliegen prüfen. Die Honorierung von Pflegeleistungen, die nicht gesetzliche Erben erbracht hätten, so der Bundesrat, sei schon Thema bei einer Anhörung von Ländern und Verbänden gewesen.
Quelle: hib – heute im bundestag Nr. 143 vom 22.05.08
Gesamten Artikel lesen | Schreibe einen Kommentar ( Keine bisher )Hamburg: Erste Studie zu Misshandlung, Vernachlässigung und Missbrauch von Kindern in Hamburg vorgestellt
Ziel der in großen Teilen vom Verein “Hamburg macht Kinder gesund” geförderten Studie am Kinder-Kompetenzzentrum war es, alle Verdachtsmeldungen im Zeitraum von einem Jahr zu überprüfen und wissenschaftlich auszuwerten. Erkenntnisse aus dieser Studie sollen etwa dabei helfen, mögliche Risikofaktoren auszumachen, um Kinder künftig frühzeitiger und besser vor Gewalt und Misshandlung schützen zu können. Insgesamt wurden von März 2007 bis Februar 2008 172 Kinder im Alter von fünf Monaten bis 14 Jahren mit Verdacht auf körperlichen oder seelischen Missbrauch untersucht; bei mehr bei als der Hälfte bestätigte sich der Verdacht.
Pressemitteilung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf vom 22. Mai 2008
Ergebnisse der Studie zum Download als pdf-Datei (29,7 KB)
Gesamten Artikel lesen | Schreibe einen Kommentar ( Keine bisher )Artikel: Die verhinderten Retter vom Jugendamt
In dem Artikel „Die verhinderten Retter vom Jugendamt“ aus Zeit-online vom 21.05.2008 berichten Anita und Marian Blasberg eindrücklich von Entwicklungen der Berliner Jugendhilfe und den daraus resultierenden Veränderungen für die Arbeit der Sozialarbeiter in den Jugendämtern und das Bild des Jugendamtes in der Öffentlichkeit. Dazu werden die Erfahrungen und Sichtweisen eines langjährigen Sozialarbeiters im Bezirk Wedding, der schon viele „Jugendhilfe-Trends“ erlebt hat, und eines Stadtrates beschrieben, der weiterhin an Rationalisierungsplänen festhält.
Kinder-Früherkennungsprogramm um zusätzliche Untersuchung erweitert
Im Rahmen der Früherkennungsmaßnahmen für Kinder wird es künftig eine zusätzliche Untersuchung U7a im 34. bis 36. Lebensmonat als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung geben.
Die U7a schließt eine Lücke in den bisherigen Untersuchungen und stellt sicher, dass Kinder künftig ab der Geburt mindestens in jährlichem Abstand dem Arzt zur Früherkennung von Krankheiten vorgestellt werden können.
Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 15.05.2008
Gesamten Artikel lesen | Schreibe einen Kommentar ( Keine bisher )Thüringen: 2. Kindheitssymposium der Fachhochschule Erfurt
Anlässlich des 2. Erfurter Kindheitssymposiums zum Thema “Prävention von Vernachlässigung und Kindeswohlgefährdung in der frühen Entwicklung” des Fachbereichs Sozialwesen der Fachhochschule Erfurt, betont Staatssekretär Stephan Illert “Der Staat hat eine Wächter- und Schutzfunktion gegenüber den Kleinsten!“
Pressemitteilung der Staatskanzlei Thüringen vom 15.05.2008
Gesamten Artikel lesen | Schreibe einen Kommentar ( Keine bisher )Sachsen-Anhalt: Mit „Trauma first“ startet ein bundesweit einmaliges Versorgungsangebot für Opfer von Misshandlungen, Vernachlässigungen oder sexuellem Missbrauch
Etwa 700 Kinder werden in Sachsen-Anhalt Jahr für Jahr Opfer von Misshandlungen, Vernachlässigungen oder sexuellem Missbrauch. “Trauma first” – ein deutschlandweit einmaliges Versorgungsangebot – will helfen.
Meldung in Ärztezeitung.de vom 13.05.08
Mitteilung der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt vom 04.05.08
Möglichkeiten und Grenzen von Kontrolle innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe
Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) liefert mit der Veröffentlichung ihrer Expertise “Kontrolle als Element von Fachlichkeit in den sozialpädagogischen Diensten der Kinder- und Jugendhilfe” neue Materialien zum Diskurs um Möglichkeiten und Grenzen von Kontrolle innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe.
Nähere Informationen und Bestellmöglichkeit
Gesamten Artikel lesen | Schreibe einen Kommentar ( Keine bisher )CDU/CSU fordert erneut mehr Pflegefamilien für behinderte Kinder
Für die Regelung der Familienpflege als Leistung der Eingliederungshilfe im SGB XII setzt sich der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen, Hubert Hüppe MdB ein. Damit könnten mehr körperlich und sogenannte „geistig“ behinderte Kinder in einem familiären Umfeld aufwachsen.
Pressemitteilung der CDU/CSU Bundestagsfraktion vom 09.05.08
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