Aktuelle Länderberichte der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Jugendfragen (IAGJ)
Entwicklungen im jugend- und familienrechtlichen Bereich in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden
Die Internationale Arbeitsgemeinschaft für Jugendfragen (IAGJ) ist ein institutionalisiertes Diskussionsforum, das sich mit Fragen der Kinder- und Jugendhilfe und des Jugend- und Familienrechts befasst. Ihr gehören Vertreterinnen und Vertreter aus den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Deutschland an, die Organisationen und Institutionen aus Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendhilfe vertreten. Federführend auf deutscher Seite ist die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ.
Vom 21. – 26. September 2008 kam die IAGJ zu ihrer im 2-Jahres-Rhythmus stattfindenden Arbeitstagung in Stein am Rhein zusammen. Thema des diesjährigen Arbeitstreffens: „Niederschwelligkeit oder Sanktionsdruck – Die Angebote der Jugendhilfe zwischen Heilsversprechen und Kontrollanspruch“. Diese Thematik war im Rahmen des Vorbereitungstreffens der Delegationsleiter und -leiterinnen im vergangenen Jahr in Zürich ausgewählt worden.
Ein festes Element der IAGJ-Tagungen bilden die sog. Länderberichte. Diese Berichte werden jeweils zu den Tagungen vorgelegt; sie geben die Entwicklung des Jugend- und Familienrechts der vergangenen zwei Jahre in den beteiligten Ländern wieder. Die strukturelle Gliederung dieser Berichte ist vorgegeben, womit ein Quervergleich zwischen den Ländern und das Verfolgen von Entwicklungen über mehrere Berichtszeiträume hinweg erleichtert werden.
Im Folgenden finden Sie die einzelnen Länderberichte für den Zeitraum 2006 – 2008:
Die früheren Länderberichte und IAGJ-Tagungsberichte finden Sie auf den Webseiten der AGJ.
Autorin: Tanja Grümer, AGJ



