Nürnberg: Bereitschaftsbetreuerinnen wehren sich gegen Kürzungen

Geschrieben am November 9, 2011. Einsortiert unter: Bayern, Finanzielles, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Politik, Publikationen | Tags: |

In der Nürnberger Zeitung vom 08.11.2011 schildern Bereitschaftspflegemütter aus Nürnberg ihre anspruchsvolle Arbeit. Für diese spezielle Aufgabe gefährdete Kinder zwischen null und drei Jahren ad hoc und vorübergehend bei sich aufnehmen, werden in Nürnberg nur examinierte Erzieherinnen oder Sozialpädagoginnen beschäftigt. Dafür bekommen diese bisher ein Honorar, das etwas über den Empfehlungen des Städtetages liegt. Doch nun steht ihre Entlohnung zur Disposition:

“Die Aufgabe als Bereitschaftsbetreuerin „geht häufig über die eigenen Grenzen“, sagt Nöth. In der Honorardiskussion sieht sie einen Beleg dafür, dass diese Leistung nicht anerkannt wird. „Der Respekt vor unserer Arbeit fehlt“, meint Jacko. Auf der anderen Seite gibt es aufbauende, positive Rückmeldungen. Irmgard Nöth zeigt ein Schreiben einer Mutter, die ihr Kind zurückbekommen hat: „Es ist gut, dass es Menschen wie Sie gibt“, schreibt die Mutter.”

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