Adoptivfamilie

Infotag “Auslandsadoption” am 29.06. in Frankfurt

Geschrieben am Mai 25, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Veranstaltungen | Schlagworte: |

Die anerkannte Auslandsvermittlungsstelle familie international frankfurt e.V. richtet sich am Samstag, den 29.06. von 10 bis ca. 13 Uhr mit einem Infotag – Auslandsadoption an Interessierte, die einem Kind aus dem Ausland ein neues Zuhause geben wollen.

Vor Beginn konkreter Schritte stellen sich meist eine Reihe von Fragen, z.B.:

  • Welche Voraussetzungen müssen wir als Adoptiveltern erfüllen?
  • In welchen Ländern können wir ein Kind adoptieren?
  • Wer ist für das Verfahren zuständig?
  • Mit welchen Kosten müssen wir rechnen?

Mit diesem Seminar möchte Ihnen das erfahrene Team von familie international frankfurt e.V. einen verständlichen Überblick über allgemeine Voraussetzungen, Anforderungen und Rahmenbedingungen eines grenzüberschreitenden Adoptionsverfahrens vermitteln und damit die nötige Orientierung in der Thematik Auslandsadoption geben.

Der Infotag – Auslandsadoption wird in kleinem Rahmen (bis 15 Personen) stattfinden, so dass gezielt auf Fragen eingegangen werden kann.

nähere Informationen

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„WAS kann ich aushalten? WO sind meine Grenzen?“ am 13.06. in Sömmerda

Geschrieben am Mai 17, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Thüringen, Veranstaltungen |

Am 13.06. veranstaltet die Ortsgruppe Landkreis Sömmerda in Kooperation mit dem Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Thüringen e.V. die Fortbildung „WAS kann ich aushalten? WO sind meine Grenzen?“.

Pflegekinder kennen den Überlebenskampf, sie mussten ihn lernen. Können sie sich in die neue Familie integrieren? Warum stehlen sie, warum kämpfen sie weiter, warum können sie ihre Geborgenheit nicht immer genießen?

Was kann eine Pflegefamilie aushalten, wo sind die Grenzen? Was macht es mit meiner Partnerschaft? Leiden bzw. verstehen meine leiblichen Kinder?

nähere Informationen und Anmeldung bei:
Vera Schade
Telefon: 03634-693837
Email: vera-und-herbert-schade@t-online

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Ethische Probleme der Sukzessivadoption

Geschrieben am Mai 17, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, PFAD Verband, Politik, Publikationen, Rechtliches | Schlagworte: , , , |

Mit ihrem Aufsatz “Ethische Probleme der Sukzessivadoption” beziehen die Theologen PD Dr. Dr. Henning Theißen und Martin Langanke M.A. (Universität Greifswald) mit Grundsatzüberlegungen Position zur Urteilsverkündung in Sachen “Sukzessivadoption” (BVerfG, 1 Bvl 1/11 vom 19.02.2013, Absatz-Nr. 1-110).

In Heft 2/2013 der PFAD Fachzeitschrift veröffentlichen sie eine kurze Zusammenfassung.

Hier finden Sie den Volltext des Aufsatzes “Ethische Probleme der Sukzessivadoption”.

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Kurs „Säuglingspflege für Adoptiveltern“ am 08.06. in Frankfurt/Main

Geschrieben am Mai 16, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hessen, Veranstaltungen | Schlagworte: |

Am Samstag, den 08.06. von 14 – 18 Uhr bietet das Zentrum Familie im Haus der Volksarbeit e.V. in Frankfurt am Main wieder einen speziellen Säuglingspflegekurs für Adoptiveltern unter dem Titel “Wenn das Baby da ist” an.

Für Adoptiveltern ist die Vorbereitungszeit auf das Baby anders, denn der Zeitpunkt, wann das Baby kommt ist nicht vorhersehbar. Wenn das Baby nach einer langen Wartezeit plötzlich da ist, müssen sich Adoptiveltern in kürzester Zeit auf die neuen praktischen Aufgaben einstellen. Dieser Kurs möchte beim Start in das Familienleben mit dem Kind unterstützen. Vermittelt werden praktische Übungen wie Baden, Halten, Tragen, sowie hilfreiche Informationen und Tipps zur Babyernährung, wichtige Hinweise zum Verhalten bei Erkrankung und Fieber, aktuelle Informationen zu den Entwicklungsphasen im Säuglingsalter. Darüber hinaus bietet der Kurs Gelegenheit Kontakte zu anderen Adoptiveltern zu knüpfen.

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Adoptivbewerber-Informationsabend am 10.06. in Hamburg

Geschrieben am Mai 15, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Bewerber, Hamburg, PFAD Verband, Veranstaltungen |

Der PFAD-Landesverband Hamburg, Freunde der Kinder e.V., bietet am 10.06. in der Fuhlsbüttler Str. 769 einen Informationsabend für Adoptivbewerber an.

Von 19.30 bis 21.30 Uhr erläutern die Referentinnen Lenore Wittig und Stephanie Themlitz das Adoptionsverfahren und beantworten die Fragen der InteressentInnen.

Um vorherige telefonische Anmeldung unter der Nummer 040 – 59 49 00 wird gebeten.

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PFAD LV Berlin-Brandenburg lädt wieder ins Störitzland ein

Geschrieben am Mai 15, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Berlin, Brandenburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagworte: , |

Der Pfad für Kinder – Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. lädt vom 07. – 09.06. zum Pflegefamilienwochenende und zur Mitgliederversammlung ins Kindererholungszentrum Störitzland in 15528 Spreeau ein.

Anmeldungen sind noch bis zum 27.05. möglich.

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“Traumatisiert – Bedeutung und Folgen bei Pflege- und Adoptivkindern” am 01.06. in Hilden

Geschrieben am Mai 15, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagworte: |

PAN Pflege- und Adoptivfamilien NRW e.V. organisiert in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung in Hilden am 01.06. den Fachtag “Traumatisiert – Bedeutung und Folgen bei Pflege- und Adoptivkindern“. Er wird von 9.30 bis 16 Uhr in der Evangelischen Erwachsenenbildung in Hilden stattfinden.

Christoph Malter wird über “Entwicklungsmöglichkeiten für traumatisierte/verwahrloste Kinder und Bedingungen in der Pflegefamilie“ referieren.

Rechtsanwalt Steffen Sieferts Vortrag wird sich mit der Frage „In welcher Form wird das Thema von der Rechtsprechung aufgegriffen und berücksichtigt“ befassen.

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Kinderfreizeiten bei AVENTERRA e.V.

Geschrieben am Mai 14, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Kinderinfos, Pflegefamilie, Verschiedenes | Schlagworte: |

AVENTERRA e.V. aus Stuttgart veranstaltet das ganze Jahr über Kinder, Jugend- und Familienfreizeiten, Studienreisen und Erlebnispädagogik.

Der Verein hat schon Erfahrungen durch die Zusammenarbeit mit der Pflegeelternschule Baden-Württemberg.

Die Angebote stehen – nach Rücksprache – auch betreuungsintensiven und behinderten Kindern offen.

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Abenteuercamps 2013 in Nordportugal für Pflege- und Adoptivkinder

Geschrieben am Mai 14, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Kinderinfos, Pflegefamilie | Schlagworte: |

Ivo Stephan und Gerthein de Visser bieten auch 2013 wieder Abenteuercamps für abenteuerlustige  Pflege- und Adoptivkinder bzw. Jugendliche  in den Bergen Nordportugals an.

Anmeldungen sind möglich für die Zeiträume 03.Juli – 17.Juli 2013 und 20.Juli – 03. August 2013.

nähere Informationen unter www.landedo.info

Kontakt:

Telefon-Portugal:          +351 273 69 51 09
Telefon-Deutschland:  +49 (030) 69 20 49 32

E-Mail: landedo@sapo.pt

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ICanDo Sommerferien-Angebote für Pflege- und Adoptivkinder 2013

Geschrieben am Mai 14, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Brandenburg, Kinderinfos, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Sachsen-Anhalt | Schlagworte: |

Das iCanDo-Reiseprogramm des Wildfang e.V., Berlin bietet wieder verschiedene iCanDo-Ferienangebote speziell für Kinder aus Pflege- und Adoptivfamilien aus ganz Deutschland an.

Wochenendfahrten nach Grünheide/Brandenburg:

  • 08.-12.05.2013
    iCanDo-Minicamp
  • 20.-22.09.2013
    iCanDo-Wochenende
  • 29.11.-01.12.2013
    iCanDo-Wochenende

Freizeiten:

  • 29.06. – 06.07.2013
    iCanDo-Sportcamp (Beetzseeheide/Brandenburg)
  • 13.07. – 27.07.2013
    iCanDo-Fit durch den Sommer (Klietz/Sachsen-Anhalt)
  • 06.-13.07.2013
    iCanDo-Reiten auf dem Schloss (Schloss Altenhausen/Sachsen-Anhalt)
  • 13.-20.07.2013
    iCanDo-Reiten auf dem Schloss (Schloss Altenhausen/Sachsen-Anhalt)
  • 27.07.-10.08.2013
    iCanDo-Zockerfahrt (Ruppichteroth/Bergisches Land/NRW)
  • 10.-24.08.2013
    iCanDo-Zockerfahrt (Ruppichteroth/Bergisches Land/NRW)
  • 20.07.-03.08.2013
    Detektivcamp (Brilon/NRW)
  • 17.-31.08.2013
    Heldencamp (Rüthen/NRW)

Auch für die Herbstferien und über Silvester gibt es Angebote.

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PFAD für Kinder Augsburg: Paddeln auf dem Lech für Kinder ab 12 Jahren am 09.06.

Geschrieben am Mai 9, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Bayern, Kinderinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagworte: |

Für bis zu 12 Kinder ab 12 Jahren bietet der Verein PFAD für Kinder Augsburg e.V. am Sonntag, den 09.06. von 09.30 – 18 Uhr eine Paddeltour auf dem Lech an:

Zuerst werden wir die Kanadier zu unserem Startpunkt bringen. Anschließend fahren wir zum Ausstieg und parken dort unsere Autos.
Die Wanderung zurück zum Start führt uns entlang des Lechs und so können wir uns auf das bevorstehende Abenteuer einstimmen.
Vor dem Start erfolgt noch eine Einweisung mit praktischen Übungen und schon können wir lospaddeln.
Wir werden mit 5 Booten (Kanadier) eine Strecke von ca. 8 km durch das Naturschutzgebiet Litzauer Schleife zurücklegen.
Die Aktion kann nur bei trockenem Wetter stattfinden.
Bitte Badesachen, Kleidung zum Wechseln, Schuhe die nass werden dürfen und Brotzeit mitbringen.
Schwimmwesten und Helme werden gestellt.

Nähere Informationen über die Geschäftsstelle von PFAD für Kinder Augsburg (Montag und Mittwoch 8.00 – 12.00 Uhr):
Tel.: 0821 / 43 83 10, E-Mail: info@pfad-augsburg.de

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Stammtisch für Adoptiveltern am 30.05. in Leipzig

Geschrieben am Mai 7, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Sachsen, Veranstaltungen |

Die Volkshochschule Leipzig bietet am 30.05. von 17.30 – 19 Uhr in der Volkshochschule, Löhrstraße 3 – 7 in Raum 503 einen Stammtisch für Adoptiveltern an. In offener Runde können die TeilnehmerInnen eigene Themen einbringen, sich darüber mit anderen Adoptiveltern austauschen und von deren Erfahrungen profitieren. Die Moderation liegt bei Heike Büttner.

Für Rückfragen steht Frau Dr. Sylvia Börner von der Volkshochschule (Tel. 123-6027) zur Verfügung.

nähere Informationen

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“Essstörungen vorbeugen” – Neuer Ratgeber für pädagogische Fachkräfte

Geschrieben am Mai 6, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagworte: |

Essstörungen sind schwere psychosomatische Krankheiten mit gravierenden Auswirkungen für Körper und Psyche. Treten sie im Kindes- und Jugendalter auf, beeinträchtigen sie häufig die gesamte Entwicklung der Heranwachsenden. Deshalb ist es wichtig, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu stärken und damit der Entwicklung einer Essstörung vorzubeugen.

Um pädagogische Fachkräfte in ihrer Arbeit zu unterstützen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Ratgeber »Essstörungen vorbeugen – Informationen und Übungen für die Gruppenarbeit« entwickelt. Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer sowie pädagogische Fachkräfte, die in Vereinen, Jugendeinrichtungen oder anderen Organisationen mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, finden in dem Ratgeber Informationen zu spezifischen Präventionsangeboten. Sie erfahren, wer die Maßnahmen durchführt und wo sie stattfinden, was ein gutes Angebot kennzeichnet und welche Themen eine Präventionsmaßnahme gegen Essstörungen aufgreifen sollte. Essstörungen sind längst kein Nischenthema mehr.

Bundesweite Daten zeigen, dass 29 Prozent der Mädchen und 15 Prozent der Jungen im Alter von 11 bis 17 Jahren bereits Anzeichen eines gestörten Essverhaltens haben. Damit sich daraus keine Magersucht, Bulimie oder Binge Eating Störung entwickelt, ist Prävention und Gesundheitsförderung notwendig. Die in der Broschüre enthaltene Übungssammlung unterstützt Fachkräften darin, in ihrem Berufsalltag Impulse zu setzen. Alle Übungen zielen darauf ab, die Lebenskompetenzen der Heranwachsenden zu stärken. Sie nehmen die kritische Auseinandersetzung mit Schönheit und Medien, das Erleben des eigenen Körpers, Ernährung und Essverhalten, den Umgang mit Gefühlen und die Stärkung des Selbstbewusstseins in den Blick.

Die Broschüre »Essstörungen vorbeugen – Informationen und Übungen für die Gruppenarbeit« steht zum Download unter www.bzga.de/infomaterialien.

Sie kann außerdem kostenlos bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln,
Fax: 0221-8992257, E-Mail: order@bzga.de, Internet: www.bzga.de bestellt werden.

Weitere Informationen unter www.bzga-essstoerungen.de

Quelle: Pressemeldung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vom 16.04.2013

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Beratungsangebot für Betroffene von FASD in Sachsen

Geschrieben am Mai 2, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Kinderinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Sachsen, Verschiedenes | Schlagworte: , , , |

Die Allgemeine Beratungsstelle Durchblick im Mehrgenerationenhaus in Markranstädt bietet neben der Beratung in allen persönlichen Not- und Problemlagen in Zusammenarbeit mit FASD-Deutschland e.V. nun auch Beratung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an, die von Fetalen Alkoholspektrumsstörungen (FASD) betroffen sind. Auch für deren Angehörige und Betreuer möchte man eine Anlaufstelle sein und so im Rahmen der Selbsthilfe zur Verbesserung der Betreuung von Menschen mit FASD in Sachsen beitragen.

Die Beratungsstelle Markranstädt bietet:

  • Beratung und Unterstützung bei der Inanspruchnahme von Teilhabeleistungen
  • Begleitung im Kontakt mit Behörden
  • Informationsmaterial und Seminare für Betroffene und Bezugspersonen
  • Informationsveranstaltungen für Institutionen, Freie Träger und sonstige Interessierte
  • Beratung im Umgang und der Alltagsbewältigung mit FASD-betroffenen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Informations- und Erfahrungsaustausch in Gruppen und vor Ort

Kontakt:
Gerhild Landeck
Telefon: 034205 699780
E-Mail: durchblick@markranstaedt.de oder gerhildlandeck@fasd-deutschland.de

Informationsflyer

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Bundesregierung startet Fonds Sexueller Missbrauch

Geschrieben am April 30, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Finanzielles, Kinderinfos, Pflegefamilie, Politik, Publikationen | Schlagworte: |

Betroffene von sexuellem Missbrauch im familiären Bereich können ab 1. Mai 2013 Sachleistungen bis zu 10.000 Euro beantragen

Die Bundesregierung errichtet mit Wirkung zum 1. Mai 2013 den Fonds Sexueller Missbrauch für Betroffene von sexuellem Missbrauch im familiären Bereich. Antragsberechtigt sind Menschen, die als Kind oder Jugendlicher im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden, also zum Tatzeitpunkt minderjährig waren. Der Bund stellt für den Fonds 50 Millionen Euro zur Verfügung. Von den Ländern fehlt eine entsprechende Beteiligung nach wie vor.

“Ich bin froh, dass wir den Betroffenen endlich konkrete Hilfen anbieten können, auf die sie so lange warten mussten”, erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder. “Das Leid der Betroffenen ist durch nichts rückgängig zu machen. Aber wir können versuchen, es zu lindern. Bedauerlicherweise stellt sich die Mehrzahl der Bundesländer bislang nicht ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung. Ich hoffe, dass das gute Beispiel des Bundes den Ländern klar macht, dass sie sich nicht dauerhaft wegducken können”, so Kristina Schröder.
Zu den Leistungen, die unter bestimmten Bedingungen gewährt werden können, gehören unter anderem psychotherapeutische Hilfen, Kosten der individuellen Aufarbeitung des Missbrauchs, Unterstützung bei Weiterbildungs- und Qualifikationsmaßnahmen sowie sonstige Unterstützung in besonderen Härtefällen.

Anträge für Hilfeleistungen aus dem Fonds können ab dem 1. Mai 2013 bis zum 30. April 2016 gestellt werden. Antragsformulare sind in den Anlauf- und Beratungsstellen verfügbar und können auf der Internetseite des Fonds heruntergeladen werden. Die Anlauf- und Beratungsstellen unterstützen die Betroffenen kostenlos.

Auf www.fonds-missbrauch.de sind alle Anlauf- und Beratungsstellen aufgelistet. Über ein kostenloses und anonymisiertes Infotelefon kann man Auskunft über Fragen zum Fonds und zur Antragstellung erhalten: 0800 / 400 10 50 (montags: 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr, dienstags, mittwochs und freitags: 16.00 Uhr bis 22.00 Uhr und sonntags: 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr).

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.bmfsfj.de.

zum Flyer Fonds Sexueller Missbrauch

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PFAD Fachzeitschrift 02/2013 erschienen: “Vom Zauber des Anfangs”

Geschrieben am April 29, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinderschutz, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagworte: , , , , , |

Vom Zauber des Anfangs” ist Heft 02/2013 der PFAD Fachzeitschrift für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe übertitelt. Es beleuchtet die erste Zeit nach der Aufnahme des Pflege- oder Adoptivkindes mit Erfahrungsberichten von Pfleg- und Adoptiveltern, wie sie ihr Kind kennengelernt haben, beschäftigt sich mit der Aufklärung der Kinder und gibt Anregungen, wie der Aufbau einer positiven Bindung zum aufgenommenen Kind unterstützt werden kann.

Darüber hinaus informiert das Heft wieder über aktuelle Entwicklungen aus der Pflege- und Adoptivkinderhilfe, neue Literatur, aus dem PFAD-Verband und den Bundesländern.

Für Abonnenten und PFAD-Mitglied steht die aktuelle Ausgabe ab sofort zum Download zur Verfügung unter www.schulz-kirchner.de/shop.

Die Printausgabe steht ab Mitte Mai zur Verfügung.

Die PFAD Redaktion erreichen Sie per Mail unter Margit.Huber@pfad-bv.de.

einige Inhalte:

  • Umfrage: Wie haben Sie Ihr Pflegekind kennengelernt?
  • Dagmar Trautner: Die Wahrheit so früh wie möglich
  • Elisabeth Laggerbauer: Kinder in Pflegefamilien
  • Marina Kollmann: Kompetenzen von SozialarbeiterInnen im Pflegekinder- und Adoptionsdienst der Jugendämter zum fetalen Alkoholsyndrom (FAS)
  • Heidi Wachowski: Homöopathie in der Begleitung von Pflege- und Adoptivkindern
  • Henning Theißen und Martin Langanke: Ethische Probleme der Sukzessivadoption
  • Ulrike Schulz: Keine Zukunft für die Adoption?
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Artikel zur Herkunftssuche Adoptierter

Geschrieben am April 26, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagworte: |

Für den Artikel “Ein Puzzleteil fehlt” in Der Westen vom 25.04.2013 erzählt Erika Becker-Scharf vom Düsseldorfer Jugendamt von der Begleitung von Adoptierten bei der Suche nach ihren leiblichen Eltern.

Auch Helene Brune, Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Adoptierter, und der – selbst auch adoptierte – Herkunftsforscher Peter Kühn berichten von den Erfahrungen der Suchenden.

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“Adoptionstag in Bayern 2013″ am 08.06. in Augsburg

Geschrieben am April 23, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Adoptiveltern und Bewerber um ein Adoptivkind sind herzlich eingeladen zum “Adoptionstag in Bayern 2013” am 08.06. in Augsburg.

Dipl. Psych. Martin Edgar Rieger wird zum Thema “Selbstmotivation und Eigensteuerung: Adoptivkinder stärken” informieren.

Viele Adoptivkinder sind aufgrund ihrer Lebensgeschichte für Stress besonders sensibilisiert. Aufgaben, die mit Anstrengung verbunden sind, werden häufig als unlösbar und überwältigend wahrgenommen. Dieses Phänomen wird gelegentlich als „Anstrengungsverweigerung” bezeichnet. Das kann im Familienalltag schnell zu Konflikten und zermürbenden Machtkämpfen führen und auch die Paarbeziehung der Eltern gefährden.

Wie ein Kind Herausforderungen bewältigt, wird durch Eigensteuerung, d.h. Selbstbewusstsein, Selbstwirksamkeit und Selbstmotivation, sowie Außensteuerung wesentlich beeinflusst. Außensteuerung betrifft den Anteil der Eltern oder auch Lehrer/Fachkräfte, das Handlungspotential des Kindes zu fördern.

In diesem Kurs werden Eltern unterstützt, die Signale ihrer Kinder bewusst wahrzunehmen und damit die Adoptivkinder in ihrer Eigensteuerung (Anstrengungsbereitschaft) und Selbstmotivation zu fördern.

Zuerst werden die wesentlichen Grundlagen von Eigensteuerung und Motivation von außen erläutert. An Beispielen aus der eigenen Praxis verdeutlicht der Referent Zusammenhänge der Interaktionen zwischen Erwachsenen und ihren Kindern. Das Elternverhalten wird dabei besonders beleuchtet, um gemeinsam zu erarbeiten, wie schwierige Erziehungssituationen vermindert und die Selbstmotivation von Kindern erfolgreich gefördert werden können.

Veranstalter ist der PFAD Bundesverband in Kooperation mit dem PFAD FÜR KINDER Landesverband Bayern.

Veranstaltungsflyer mit Einladung

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Ergebnisse der Adoptionstagung in Bad Boll: “Weniger Adoptionen, andere Bewerber”

Geschrieben am April 23, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Publikationen, Veranstaltungen |

Ergebnisse der Tagung „Keine Zukunft für die Adoption? Adoptionsvermittlung zwischen Kinderwunsch und Special Needs“ vom 12. bis 14. April 2013

Bad Boll. Adoptionsvermittlungen gehen in verschiedenen Regionen in Deutschland massiv zurück. Es gibt weniger Bewerbungen um ein Kind, obwohl die Zahl ungewollt Kinderloser wächst. Gleichzeitig fragen mehr gleichgeschlechtliche Paare, alleinstehende Personen oder auch Bewerberpaare mit Migrationshintergrund, beispielsweise mit türkischen Wurzeln bzw. Nationalität oder auch Aussiedler/innen aus der ehemaligen Sowjetunion, nach einem Kind.

Die Fachleute auf der Tagung „Keine Zukunft für die Adoption? Adoptionsvermittlung zwischen Kinderwunsch und Special Needs“ in der Evangelischen Akademie Bad Boll vom 12. bis 14. April 2013 in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter und dem Deutschen Familiengerichtstag führten die zurückgehenden Vermittlungszahlen zum einen auf neue globale medizinische Möglichkeiten zurück. Zwar sei zum Beispiel die Leihmutterschaft in Deutschland nicht erlaubt, doch könnten Interessierte entsprechende „Buchungen“ über das Internet im Ausland vornehmen. Konkrete Zahlen würden den Vermittlungsstellen in den Jugendämtern nicht vorliegen, auch nicht auf dem Gebiet der erlaubten Reproduktionsmedizin. Feststellbar sei an vielen Orten allerdings ein „Denken, alles sei machbar“. Familien würden in vielen Fällen erst für das dritte oder vierte Lebensjahrzehnt geplant. Die Paare würden nicht selten unter Zeitdruck geraten: Für eine Adoption gilt das maximale Altersabstandsgebot von 40 Jahren und soll, so ein Ergebnis der Tagung, auch weiter gelten.

Änderungen im Familienrecht wie die gleichberechtigte Einbeziehung der Väter, auch der sogenannten mutmaßlichen Väter, haben, so weitere Beobachtungen in den Vermittlungsstellen, auch zu einer Verunsicherung in der Vermittlungspraxis geführt. Insgesamt sei das Eignungsüberprüfungsverfahren qualitativ und quantitativ vertieft worden. Es genüge nicht mehr, dass die Adoptionsbewerber/innen patente, unbescholtene und kinderliebe Personen seien. Bewerber/innen würden mittlerweile in Gruppenarbeit oder Seminaren oder anderen Formen der Vorbereitung und der Nachsorge begleitet. Sie sollten sich der eigenen Motivation zur Adoption bewusst sein, gegebenenfalls den eigenen nicht erfüllbaren Kinderwunsch „genügend betrauert“ haben, in der Lage sein, sich mit leiblichen Eltern positiv auseinander setzen, und sich – insbesondere bei Kindern mit so genannten „Special Needs“ – deren speziellen Anforderungen in der Erziehung vor Augen führen: „Adoption ist eine lebenslange Aufgabe, “ meinte Prof. Dr. René A. C. Hoksbergen, Experte für Adoptionsfragen aus den Niederlanden. Er bestärkt und begleitet erwachsene Adoptierte darin, ihre Lebensgeschichte zu schreiben.

Die Bewerber/innen haben außerdem in den vergangenen zehn Jahren ihre Haltung gegenüber dem Thema Adoption und auch gegenüber den Fachkräften verändert. Sie würden viele Fragen stellen und damit die Gespräche bereichern. Andererseits wären sie eher bereit, bei einem offensichtlichen Scheitern einer Adoptionsvermittlung die Rücknahme des Kindes nicht nur in Frage zu stellen und zu betrauern, sondern auch rechtliche und dienstrechtliche Wege beschreiten. Nicht wenige würden von Anfang an gleich eine Auslandsvermittlungsstelle und wenden sich erst danach an das örtliche Jugendamt.

Einig waren sich die Expertinnen und Experten weiterhin in der Ablehnung der sogenannten „Babyklappen“, die das Persönlichkeitsrecht des Kindes, seine Abstammung zu kennen, unterliefen. Dies würde es im späteren Leben für viele Kinder schwer machen, die eigene Identität zu finden. Der Gedanke einer vertraulichen Geburt fand dagegen allgemein Zustimmung. Sobald eine solche gesetzlich geregelt sei, gäbe es keinen Bedarf für Babyklappen mehr und diese sollte klar verboten werden.

Quelle: Meldung der Evang. Akademie Bad Boll vom 15.04.2013

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Jubiläumsfeier beim Jugendamt Regensburg

Geschrieben am April 23, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen |

Vom 35-jährigen Jubiläum der Adoptionsvermittlungsstelle und des Pflegekinderdienstes der Stadt Regensburg berichtet das Wochenblatt im Artikel “Stadt Regensburg feiert 35 Jahre Adoptionsvermittlungsstelle” vom 18.04.2013.

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