Erziehungsstellen

Fortbildungsfreizeit und Mitgliederversammlung des Erziehungsstellenverein Hessen vom 26.-28.04. in Flensungen

Geschrieben am März 12, 2013. Einsortiert unter: Erziehungsstellen, Fortbildung, Hessen, Netzwerke, Veranstaltungen |

Der Erziehungsstellenverein Hessen e.V. (EVH) organisiert vom 26.-28.04. im Familienfreizeitdorf Flensungen seine Fortbildungsfreizeit und Mitgliederversammlung 2013. Als Thema ist geplant: „Wenn die Fetzen fliegen. Konflikte verstehen, bearbeiten, lösen. Erziehungsstellenarbeit auf dem Weg nach vorn.“ Referentin wird Susanne Koch-Schneider sein.

Eingeladen sind alle Erziehungsstellen und Mitglieder des EVH.
Es wird wieder eine fachlich versierte und erprobte Kinderbetreuung sowie eine Jugendgruppe angeboten.

Einladung und Anmeldeformular

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Dokumentation des PFAD Fachtages „Zwischen Jugendamt und Pflegefamilie – Freie Träger in der Pflegekinderhilfe“

Geschrieben am März 9, 2013. Einsortiert unter: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagworte: |

Die Dokumentation des PFAD Fachtages 2011 in Potsdam: „Zwischen Jugendamt und Pflegefamilie – Freie Träger in der Pflegekinderhilfe“ liegt vor als

  • DVD zur Tagung mit allen Grußworten und den beiden Hauptvorträgen
    • Die Rolle der freien Träger als Pflegekinderdienst (Prof. Dr. Peter Knösel)
    • Pflegefamilien als sichere Basis für Kinder aus ungünstigen Lebensverhältnissen (Dr. Hermann Scheuerer-Englisch)
  • und als schriftliche Dokumentation der kompletten Tagungsinhalte mit den Ergebnissen aller Arbeitskreise (72 Seiten)

Preise:

DVD: 5.- Euro zuzüglich Versandkosten
Broschüre: 10.- Euro zuzüglich Versandkosten
Kombipreis: 13.- Euro zuzüglich Versandkosten

Zu bestellen beim PFAD Bundesverband e.V., Oranienburger Straße 13–14, 10178 Berlin; E-Mail: info@pfad-bv.de

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Bundesfachtagung “GEWALT – Erziehungshilfen – mit Sicherheit” vom 14.-16.05. in Bad Honnef

Geschrieben am März 8, 2013. Einsortiert unter: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen | Schlagworte: , |

Der Evangelische Erziehungsverband e.V. (EREV) richtet vom 14.-16.05. in Bad Honnef die Bundesfachtagung “GEWALT – Erziehungshilfen – mit Sicherheit” aus:

Wenn Kinder Opfer von Gewalthandlungen werden oder Jugendliche selbst als Gewalttäter auffallen, ist die Öffentlichkeit hoch sensibilisiert. Die Erziehungshilfen – und zwar sowohl öffentliche wie vermehrt auch freie Träger! – stehen rasch in der Kritik: entweder

  • als untätig oder zu langsam reagierend, wenn kleine Kinder in Notsituationen geraten,
  • als wenig wirksam, wenn es um die Reaktion auf gewalttätige Jugendliche geht,
  • als Verursacher von Kostenexplosionen, wenn es um die einzuleitenden, intensiven Jugendhilfemaßnahmen geht.

Die Bundesfachtagung befasst sich mit der gesellschaftspolitischen Diskussion um Entstehungsbedingungen von Gewalt, struktureller Gewalt in den Rahmenbedingungen des Aufwachsens junger Menschen, Prävention und Sanktion, Praxisbeispielen für Wege aus der Gewaltspirale und mit dem notwendigen Ausbau der frühen Hilfen. Weiter steht die Frage im Mittelpunkt, wie wir aus den Fehlern der Heimerziehung der 50er/60er Jahre lernen können, um die Sicherheit der jungen Menschen in Erziehungshilfen besser zu garantieren.

Veranstaltungsflyer

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“Begleiteter Umgang – PflegeKINDER im Mittelpunkt” am 14.03. in Frankfurt/Main

Geschrieben am Februar 28, 2013. Einsortiert unter: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagworte: |

Am 14.03. findet in Frankfurt/Main ein Regionaltreffen der BAG Begleiteter Umgang e.V. in Kooperation mit dem Pfad für Kinder- Pflege- und Adoptivfamilien – Landesverband Hessen e.V. und dem Deutschen Kinderschutzbund Landesverband Hessen e.V. statt. Thema ist „Begleiteter Umgang – PflegeKINDER im Mittelpunkt“.

In Pflegefamilien, in denen das Kind untergebracht wird, weil die Herkunftseltern aus den verschiedensten Gründen nicht in der Lage sind ihren elterlichen Pflichten nachzukommen, ist das Thema Umgangskontakte zwischen Kind und leiblichen Eltern häufig belastet und konfliktgeladen.

Um kindorientierte Bedingungen für die Umgangskontakte herzustellen, sind eine intensive Vorbereitung und die Einbindung aller Beteiligten des Pflegeverhältnisses durch Fachkräfte erforderlich. Die elementare Voraussetzung dafür ist ebenfalls die Qualität der Begleitung. Einheitliche Standards für Umgangskontakte mit Pflegekindern fehlen bislang. Begleiteter Umgang im Kontext von Fremdunterbringung verlangt Handeln durch vielfältige Institutionen und Berufsgruppen. Sie sollten sich auf einen Perspektivwechsel einlassen und die Kooperation mit anderen Fachstellen und Netzwerken suchen.

Mit dem Fachtag wird auf die unterschiedlichen Perspektiven eingegangen. Der Blick auf die individuelle Situation des PflegeKINDES und Empfehlungen für die Praxis sollen dabei im Mittelpunkt stehen.

nähere Informationen

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Ausstellung über Pflegefamilien in Wiesbaden

Geschrieben am Februar 24, 2013. Einsortiert unter: Bewerber, Erziehungsstellen, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Von der Eröffnung einer Ausstellung über Pflegefamilien in Wiesbaden berichtet der Wiesbadener Kurier am 23.02.2013.

Eine Woche lang geben das Amt für soziale Arbeit Wiesbaden und drei große Jugendhilfeeinrichtungen im Foyer des Murnau-Filmtheaters, Murnaustraße, einen Einblick in Schwerpunkte ihrer Arbeit.

Neben der Ausstellung ermöglichen eine Filmreihe und das umfangreiche Rahmenprogramm allen Interessierten sich aus erster Hand über Pflegefamilien, Erziehungsstellen und Heimwohngruppen zu informieren.

Präsentationen:

  • Samstag, 23. Februar, ab 16.30 Uhr: Ältere Kinder und Jugendliche in Heimerziehung
  • Sonntag, 24. Februar, ab 14 Uhr: Pflegefamilie und Kinder
  • Mittwoch, 27. Februar, ab 14 Uhr: Mutter-/Vater-Kind-Haus und Erziehungsstellen
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Freizeiten für Kinder und Jugendliche in ambulanter oder stationärer Jugendhilfe

Geschrieben am Februar 6, 2013. Einsortiert unter: Erziehungsstellen, Jugendhilfe, Kinderinfos, Pflegefamilie, Verschiedenes | Schlagworte: |

Das Zentrum für Heilpädagogik und Therapie in Volkmarsen bietet eine Reihe von Freizeiten für Kinder und Jugendliche in ambulanter oder stationärer Jugendhilfe (Pflegefamilien, Pflegestellen, Wohngruppen, Heime) an. Die Ferienfreizeiten sind speziell ausgerichtet auf Kinder und Jugendliche mit problematischem Verhalten.

Ferienfreizeiten 2013 für Kinder und Jugendliche ab 7 Jahren
in Pennapiedimonte – Pissavini (Chieti) in den Abruzzen, Italien:

  • 1 Frühlingslicht — 23.03. – 06.04.
  • 2.a Sommer pur 1 — 22.06. – 06.07.
  • 2.b Sommer pur 2 — 06. – 20. 07.
  • 2.c Sommer pur 3 — 20.07. -03.08.
  • 2.d Sommer pur 4 — 03. – 17. 08.
  • 2.e Sommer pur 5 — 17. – 31. 08.
  • 3a Herbstzeitlos — 28.09. -12.10.
  • 3b Herbstzeitlos — 05. – 19. 10.
  • 3c Herbstzeitlos — 12. – 26. 10.
  • 3d Herbstzeitlos — 19.10. – 02.11.

nähere Informationen

Ferienfreizeiten 2013 für Kinder (3 – 8 Jahre)
in Vöhl – Asel am Edersee:

  • 4 a Osterwald — 23.- 30. 03.
  • 4.b Osterwald — 30.03.-06. 04
  • 5 a Urwald + See — 06. – 20. 07.
  • 5.b Urwald + See — 20.07.-03.08.
  • 5.c Urwald + See — 03. – 17. 08.
  • 6 Herbstlich(t) — 12. – 26. 10.

Kontakt:
Klaus Theis-Christ, Schulstrasse 2, 34471 Volkmarsen
Tel.: 05693-3749995, mobil 01775473383, E-Mail: zentrumheilp@aol.com

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Fulda sucht Pflegeeltern mit pädagogischer Ausbildung oder langjähriger Erfahrung für Kinder mit besonderem Förderbedarf

Geschrieben am Januar 29, 2013. Einsortiert unter: Bewerber, Erziehungsstellen, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie | Schlagworte: |

FULDA. Nicht mit guten Vorsätzen, sondern mit einem großen Wunsch ist Edwin Schütze in das neue Jahr gestartet. „Wir brauchen in Stadt und Landkreis Fulda locker vier bis fünf Pflegefamilien, die sich um Kinder kümmern möchten, die einen besonderen Hilfe- und Förderbedarf haben“, erklärt Schütze. „Mein Wunsch ist es, in diesem Jahr neue Pflegestellen zu schaffen oder erfahrene Pflegeeltern für die Betreuung dieser besonderen Kinder zu begeistern“, so der Diplom Sozialpädagoge.

Edwin Schütze arbeitet beim städtischen Jugendamt und ist beim gemeinsamen Pflegekinderdienst der Jugendämter von Landkreis und Stadt Fulda der Ansprechpartner für den Bereich Bereitschaftspflege und Sonderpädagogische Pflegestellen. „Es ist eine Aufgabe der Jugendämter, adäquate Unterbringungsmöglichkeiten für Kinder zu schaffen, die eine große Entwicklungsbeeinträchtigung haben und aufgrund von Vernachlässigung, akuter Mangelsituationen, häuslicher Gewalt oder eskalierender familiärer Konflikte nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben können“, erläutert der 54-Jährige.

Doch diese so genannten Sonderpädagogischen Pflegestellen sind so rar, dass sich die nordhessischen Jugendämter zusammengeschlossen und ein eigenes Konzept gestrickt haben. Zwei Städte und sieben Landkreise arbeiten deshalb beim Thema Pflegestellen für besonders entwicklungsbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche schon seit geraumer Zeit Hand in Hand.

In Stadt und Landkreis Fulda gibt es laut Schütze bis dato nur fünf Sonderpädagogische Pflegestellen, die vom Pflegekinderdienst betreut werden. Ein Grund für die geringe Anzahl: die Anforderungen an die pflegenden Personen sind sehr hoch. „Diese Kinder bringen eine Menge mit“, weiß Schütze. „Sie haben im Elternhaus Unsicherheit, Trennungen, Verluste oder Gewaltsituationen erlebt. Sie sind oft stark in ihrer Entwicklung beeinträchtigt und geprägt von den Erfahrungen, die sie in ihrem kurzen Leben schon machen mussten.“

Für Schütze ist es nachvollziehbar, dass bei diesen Rahmenbedingungen viele Menschen Respekt vor den zahlreichen Aufgaben und der großen Verantwortung haben. „Wer diese Kinder dauerhaft in Pflege nehmen möchte, der muss mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen, sehr belastbar sein und eine stabile Persönlichkeit und vor allem den Wunsch haben, diese Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern und zu unterstützen“, fasst Schütze die Anforderungen an potenzielle Pflegepersonen zusammen. Bei sonderpädagogischen Pflege-stellen kommt hinzu, dass die Jugendämter eine pädagogische Ausbildung oder langjährige Erfahrungen mit Pflegekindern von den Personen erwarten. Das Jugendamt bietet den Pflegeeltern die regelmäßige Fortbildung und Supervision, eine individuelle, ortsnahe Begleitung und natürlich auch eine finanzielle Entschädigung während der Tätigkeit an.

Für Edwin Schütze ist das Jahr 2012 mit einem Erfolgserlebnis zu Ende gegangen. „Wir haben eine Familie gefunden, die sich dauerhaft um ein stark entwicklungsverzögertes drei-jähriges Mädchen kümmert. Das Ehepaar sagte zu mir: ‚Auch wenn wir ein wenig unsicher sind, was da auf uns zukommt, wir machen uns auf den Weg und geben dem Mädchen das Bestmögliche, was wir ihm bieten können – Herzenswärme, Nestwärme, Sicherheit und Förderung. Und wenn sie irgendwann wieder in ihre Familie zurückkehren kann, dann wissen wir, wir haben das Bestmögliche für das Kind getan.’“ Bleibt zu hoffen, dass Edwin Schütze diese oder ähnliche Worte auch in 2013 einige Male hören wird.

Info
Wer sich näher über das Thema informieren möchte, kann sich an Edwin Schütze wenden. Er ist erreichbar unter der Telefonnummer (0661)102-3133 oder per E-Mail edwin.schuetze@fulda.de.

Quelle: Landkreis Fulda vom 23.01.2013

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„Rechte haben – Recht und Hilfe bekommen in der Kinder- und Jugendhilfe!“ am 25.01. Dresden

Geschrieben am Januar 5, 2013. Einsortiert unter: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Sachsen, Veranstaltungen | Schlagworte: , , |

Am 25. Januar 2013 findet in Dresden der Fachtag „Rechte haben – Recht und Hilfe bekommen in der Kinder- und Jugendhilfe!“ statt.

Knapp eine Million Mädchen und Jungen, junge Frauen und Männer haben im Jahr 2009 Hilfen zur Erziehung in Anspruch genommen. Davon erfolgten etwa 160.000 Hilfen außerhalb der eigenen Familie (http://www.akjstat.uni-dortmund.de – Januar 2011), was mit einem weitgehenden Eingriff in die Biografie der jungen Menschen verbunden ist.

Gerade um Familien mit Erziehungshilfebedarfen und in Krisen die notwendige Unterstützung zu geben, gewährt das SGB VIII Kinder- und Jugendhilfe den Eltern (Personensorgeberechtigten) konkrete individuelle Rechte. In der Praxis der Erziehungshilfe – gerade auch unter dem Druck mangelnder Finanzressourcen – werden diese Rechte jedoch nicht immer ausreichend berücksichtigt. Hier kann ombudschaftliche Beratung junger Menschen und ihrer Eltern zur Leistungsgewährung in der Kinder- und Jugendhilfe dazu beitragen, dass eben diese Rechte erfolgreich eingefordert werden können.

Der Fachtag „Rechte haben – Recht und Hilfe bekommen in der Kinder- und Jugendhilfe!“ beschäftigt sich mit zentralen Fragen zur ombudschaftlichen Beratung in der Kinder- und Jugendhilfe. Zu den Vortragenden gehören unter anderem Prof. Dr. Reinhard Wiesner, Prof. Dr. Peter Schruth, Prof. Dr. Ullrich Gintzel und Prof. Dr. Lothar Böhnisch.

Die Veranstaltung findet am 25. Januar 2013 an der Technischen Universität Dresden (Victor-Klemperer-Saal, Weberplatz 5, 01217 Dresden) statt. Durchgeführt wird der Fachtag vom Kinder- und Jugendhilferechtsverein e.V. in Kooperation mit der TU Dresden, der Hochschule Mittweida, der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Sachsen und dem Institut 3L.

Die Tagungsgebühr beträgt 25,00 bzw. 15,00 Euro (inkl. Mittagsimbiss und Getränke). Anmeldeschluss ist der 14.01.2013.

zum Veranstaltungsflyer

Quelle: IGfH

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7. IGfH-Bundestagung “Integrierte Hilfen – Politik und Praxis der integrierten, sozialräumlichen Erziehungshilfen” am 11.-13.03.2013 in Erfurt

Geschrieben am Dezember 10, 2012. Einsortiert unter: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Politik, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagworte: , |

Die IGfH-Fachgruppe Integrierte Erziehungshilfen veranstaltet im Frühjahr 2013 in Kooperation mit der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Erfurt und dem Jugendamt der Stadt Erfurt ihr 7. Bundestreffen.

Die besondere Form der Bundestagung stellt eine Plattform des Fachaustauschs und der konzeptionellen Diskussion für alle Einrichtungen, Dienste und Projekte dar, die integrierte, flexible und sozialräumlich organisierte Erziehungshilfen anbieten oder anbieten wollen.

Neben Fachvorträgen bieten Foren und zahlreiche Praxisworkshops die Möglichkeit, bundesweite Entwicklungen und regionale Erfahrungen kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Einerseits geht es um die konkrete Praxis integrierter, flexibler und sozialräumlich ausgerichteter Erziehungshilfen (einschließlich ihrer Schnittstellen zu anderen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe), um deren Möglichkeiten und Grenzen, um Beispiele gelingender Praxis, aber auch um die (mögliche oder tatsächliche) unterschiedliche Indienstnahme durch sozialpolitisch übergeordnete Strategien.

Andererseits soll der Blick über die deutschen Fachimpulse hinaus auf Entwicklungen im deutschsprachigen Ausland (Österreich, Schweiz) und die europäische Ebene geöffnet werden, um hier eventuell sichtbare gesamteuropäische sozialpolitische Trends erkennbar werden zu lassen.

nähere Informationen

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Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Umsetzung der Neuregelungen des Vormundschaftsrechts erschienen

Geschrieben am Dezember 3, 2012. Einsortiert unter: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches | Schlagworte: , |

http://www.pfad-bv.de/dokumente/Logo.gifhttp://verlag.deutscher-verein.de/images/E10.jpgDas Präsidium des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. hat im September dieses Jahres Empfehlungen zur Umsetzung der Neuregelungen des Vormundschaftsrechts verabschiedet.

Nachdem bereits im vergangenen Jahr einige neue Vorschriften durch das Gesetz zur Änderung des Vormundschafts- und Betreuungsrechts in Kraft getreten sind, gelten seit Juli dieses Jahres nunmehr weitere Neuregelungen, die es umzusetzen gilt.

Die Empfehlungen des Deutschen Vereins sind als Hilfestellung für die Praxis zu verstehen, um Sicherheit bei einer Auslegung und Anwendung des Rechts zu gewinnen, die das Kindeswohl in den Mittelpunkt stellt. Sie richten sich in erster Linie an die unmittelbar im Bereich der Vormundschaft und Pflegschaft tätigen Personen einschließlich ihrer Vorgesetzten und geben dabei Impulse für die Fortentwicklung der Vormundschaft und Pflegschaft in allen ihren Formen – sei es als Amts- oder Vereinsvormundschaft oder vom Einzelvormund geführt, beruflich oder ehrenamtlich, gesetzlich oder bestellt. Darüber hinaus sind die Empfehlungen aber auch hilfreich für weitere Akteure, insbesondere Mitarbeiter/innen der Sozialen Dienste sowie Pflegeeltern und Heimerzieher/innen, die sich Klarheit über die Aufgaben und die Rolle des Vormunds in ihrem Zusammenwirken mit diesem verschaffen möchten. Durch den aufgezeigten Weiterentwicklungsbedarf wird zudem der Gesetzgeber angesprochen, die begonnene Modernisierung des Vormundschaftsrechts im Interesse des Mündels fortzuführen.

Die Empfehlungen sind als Broschüre im Eigenverlag des Deutschen Vereins erschienen.

Nähere Informationen

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EREV Schriftenreihe 3/2012: Abbrüche in stationären Erziehungshilfen (ABiE)

Geschrieben am Dezember 2, 2012. Einsortiert unter: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagworte: , |

http://www.pfad-bv.de/dokumente/Logo.gifhttp://www.erev.de/auto/Publikationen/Schriftenreihe/2012/03/titel.jpgDie aktuelle Ausgabe der EREV-Schriftenreihe umfasst die Ergebnisse und Empfehlungen eines zweijährigen Praxisforschungs- und Praxisentwicklungsprojektes zum Thema Abbrüche in den stationären Erziehungshilfen.

Im ersten Teil werden die Ursachen und Begleitumstände von Abbrüchen in stationären Erziehungshilfen aufzeigt. Ausgehend von der Frage „Sind abgebrochene stationäre Erziehungshilfen ein Problem?“ werden konkrete Ausgangshypothesen des quantitativen Teils der Studie und das entsprechende Untersuchungsdesign vorgestellt. Die Ergebnisse konzentrieren sich zum einen auf die Individualebene und zum anderen auf die Organisationsebene. Auf der Individualebene interessierten die ForscherInnen v.a. die individuellen Merkmale und die Interaktionen der beteiligten Akteur_innen (z.B. Fachkräfte Jugendamt, Jugendliche, Bezugserzieher_innen). Auf der Organisationsebene werden Bedingungen erläutert, die die Abbruchrate in Einrichtungen erhöhen bzw. senken.

Der zweite Teil mit der Überschrift „Da hatte ich keinen Bock mehr drauf, weil …“ befasst sich mit Erfahrungen und Bewertungen von Hilfeabbrüchen aus Sicht von Mädchen und Jungen, die mindestens einen Abbruch in der stationären Jugendhilfe erlebt haben. Dabei werden drei Typen von Abbrüchen herausgearbeitet – Abbruch als Unfall, Abbruch als Flucht, innerer Abbruch – sowie gemeinsame Erlebenskategorien.

Inhalte

Die Ausgabe der Schriftenreihe kann zum Preis von 10,00 Euro (zzgl. Versandkostenpauschale) auf der Homepage des Evangelischen Erziehungsverbandes (EREV) bestellt werden.

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Wildfang-Silvesterreise 2012/13 für Erziehungsstellen- und Pflegekinder

Geschrieben am November 25, 2012. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Berlin, Brandenburg, Erziehungsstellen, Kinderinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Vom 29.12.2012 bis 03.01.2013 führt Wildfang e.V. eine iCanDo-Silvesterreise durch. Wie alle iCanDo-Fahrten richtet sich auch diese nach den Bedürfnissen der Adoptiv-, Erziehungsstellen- und Pflegekinder.

Vom 29.12.2012 bis 03.01.2013 findet das Silvestercamp am wunderbaren Beetzsee/Brandenburg statt. Mit coolen Wildfänger/innen, toller Party und super Ideen.

Nähere Informationen und Anmeldeformular (Download)

Nette Antworten auf Fragen erhalten Sie im Wildfang-Office: info@wildfang-ev.de und 030-62739764

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Erfahrungsaustausch für alleinerziehende Pflegemütter und Pflegeväter am 13.12. in Berlin

Geschrieben am November 12, 2012. Einsortiert unter: Berlin, Erziehungsstellen, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagworte: |

Einen Erfahrungsaustausch für alleinerziehende Pflegemütter und Pflegeväter nach dem Motto “Wir managen es allein!” und unter der Leitung von Dipl.-Pädagogin Petra Heßmann bietet Familien für Kinder am 13.12. in Berlin an.

Alleinerziehende Pflegeeltern haben, wie alle Alleinerziehenden, die herausfordernde Aufgabe, Arbeit, Kinderbetreuung und Familienleben unter einen Hut zu bringen. Darüber hinaus müssen sie aber auch noch alle Aufgaben bewältigen, die die Rolle als Pflegemutter bzw. Pflegevater mit sich bringt. Um dem allem gerecht zu werden, sind kreative Lösungsstrategien gefordert.

Über die verschiedenen Lösungsstrategien können Sie an diesem Abend mit anderen alleinerziehenden Pflegemüttern und Pflegevätern diskutieren.

nähere Informationen

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Weihnachten ist nicht mehr weit – Unterstützen Sie PFAD durch Ihren Einkauf bei AMAZON

Geschrieben am November 6, 2012. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinderinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

Sie suchen noch Buch- oder andere Geschenke zu Weihnachten oder haben noch etwas gut in Ihrem Fortbildungsbudget?

Im PFAD-AMAZON-Partnershop finden Sie umfangreiche und gut sortierte Literaturempfehlungen rund um die Themen Pflege und Adoption:

  • Fachbücher zu unterschiedlichen Themenbereichen, wie
    ADS / ADHS, Bindung, Biographiearbeit, Erziehung, Herkunftseltern, Lernen/Schule, Rechtliches, Sucht/Psychische Erkrankung, Therapien, Traumatisierung, Wurzelsuche,…
  • Romane und Tatsachenberichte rund um Pflege- und Adoptionsgeschichten
  • Kinderbücher (nach Alter sortiert)
  • und mehr…

Von jedem Artikeln, den Sie auf Amazon bestellen, erhält PFAD eine kleine Provision, sobald Sie von der Seite des PFAD-AMAZON-Partnershops aus einsteigen.

Mit Ihrem Einkauf über den PFAD-AMAZON-Partnershop unterstützen Sie das Engagement des PFAD-Verbandes für Pflege- und Adoptivkinder und ihre Familien.

Herzlichen Dank!

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Dortmund: Pflegefamilien brauchen mehr Hilfe

Geschrieben am Oktober 21, 2012. Einsortiert unter: Bewerber, Erziehungsstellen, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Politik, Publikationen | Schlagworte: |

Die WAZ berichtete am 14.10.2012 im Artikel “Pflegefamilien brauchen mehr Hilfe” von Plänen des Dortmunder Jugendhilfeausschusses, den steigenden Anforderungen in der Pflegekinderhilfe mit einem Konzept zum Aufbau sozialpädagogischer Pflegestellen zu begegnen.

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Erziehungsstellen-Tagung: „Missbrauch zerstört – auch Pflegefamilien“ am 29.09. in Lauterbach

Geschrieben am September 14, 2012. Einsortiert unter: Erziehungsstellen, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagworte: |

Der Erziehungsstellenverein Hessen e.V. lädt am 29.09. nach Lauterbach ein zu einer Tagung zum Thema „Missbrauch zerstört – auch Pflegefamilien“. An die Tagung schließt sich am 30.09. die Mitgliederversammlung des Vereins an.

Einladungstext:
Missbrauch und andere Übergriffe gegenüber Kindern waren lange ein unterdrücktes Thema, bis Kinderleichen den Blick auf die Notwendigkeit eines besseren Kinderschutzes lenkten. Doch was sich mit der Umsetzung des § 8a SGB VIII und dem neuen Kinderschutzgesetz an Nebenwirkungen gerade für die Pflegekinderarbeit in der Praxis ergeben hat, lässt viele Pflegeeltern unruhig werden: Kann ich vor lauter Schutzmaßnahmen noch ein “normales” Familienleben führen? Was macht die Kindesschutzdiskussion mit uns, wenn wir Kinder und Jugendliche ständig unter dem Blickwinkel ansehen, dass sie für uns eine Bedrohung durch Verleumdung darstellen? Wie “natürlich” kann ich dem Pflegekind noch begegnen, wenn ich ständig befürchten muss, sexuellen Missbrauch vorgeworfen zu bekommen? Was macht das mit meinen leiblichen Kindern – und was passiert, wenn ein Vorwurf laut wird und die Jugendämter reagieren?

Mit fachlicher Unterstützung wollen wir uns an diesem Tag diesen Fragestellungen nähern – aktuelle Anlässe aus den eigenen Reihen gibt es genug, bei denen es durch Überreaktion zu Dramen und unbotmäßigen Herausnahmen kam. Und auch das wollen wir uns fragen: Was ist, wenn wirklich etwas an den Vorwürfen dran sein sollte?

Wir werden am Samstag mit der Tagung beginnen, wie immer mit Kinderbetreuung. Am Sonntag folgt dann wie gewohnt die Mitgliederversammlung. Wer möchte, kann zusammen mit dem Vorstand schon am Freitag Abend anreisen, dann allerdings ohne Kinderbetreuung.

Veranstaltungsflyer mit Anmeldung

 

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EREV-Bundesfachtagung 2013 in Bad Honnef

Geschrieben am September 14, 2012. Einsortiert unter: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Die nächste EREV-Bundesfachtagung mit dem Thema: “GEWALT – Erziehungshilfen – mit Sicherheit” wird vom 14. – 16.05.2013 in Bad Honnef stattfinden.

Sie haben die Möglichkeit, sich ab sofort anzumelden. Nutzen Sie dafür bitte die im Programm vorgesehene Anmeldekarte.

Anmeldungen sind bis spätestens 18.03.2013 möglich.

Programmflyer mit Anmeldung

Quelle: EREV vom 05.09.2012

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Fachtagung “Pflegefamilie – dein sicherer Ort?!” am 12.10. in Marburg

Geschrieben am September 6, 2012. Einsortiert unter: Erziehungsstellen, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie |

Sie sind oft verletzt, verunsichert, enttäuscht oder haben sogar Angst – Mädchen und Jungen, die in Pflegefamilien leben, haben in ihrer Vergangenheit Familien oft als einen unsicheren Ort erlebt. Was brauchen diese Kinder und Jugendlichen, damit sie sich in ihrer Pflegefamilie sicher fühlen und neues Vertrauen gewinnen? Wie kann es Pflegeeltern gelingen, die Familie einen sicheren Ort werden zu lassen – für Eltern und Kinder? Und wie gelingt es, den Spagat zu schaffen zwischen einer im Grunde „öffentlichen Familie” und einer Familie, die Schutz und Geborgenheit braucht?

Antworten auf diese Fragen gibt die Fachtagung „Pflegefamilie, dein sicherer Ort?!“. Eingeladen sind alle interessierten Pflegefamilien und Erziehungsstellen. Im Mittelpunkt der Tagung steht vor allem der Austausch zwischen den Pflegeeltern.

Das Programm richtet sich auch an Kinder. Für ein inhaltliches Programm und Kinderbetreuung ist gesorgt!

nähere Informationen

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EREV-Fachtag Erziehungsstellen 2012 am 19./20.11. in Hannover

Geschrieben am September 6, 2012. Einsortiert unter: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Mit Eltern in Kontakt…” – Elternarbeit zwischen Anspruch und Wirklichkeit heißt das Thema es diesjährigen Fachtages Erziehungsstellen des Evangelischen Erziehungsverbandes vom 19. – 20.11. in Hannover.

Programmflyer mit Anmeldung

Quelle: EREV vom 05.09.2012

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Neuauflage des “Lebensbuch für Pflege- oder Adoptivkinder”

Geschrieben am Juni 29, 2012. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Kinderinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagworte: |

Das Jugendhilfeverbundsystem Eylarduswerk hat die zweite, komplett überarbeitete und erweiterte Version seines Lebensbuch für Pflege- oder Adoptivkinder herausgebracht. Der über 150-seitige Ringordner bietet mit einer umfangreichen „Bedienungsanleitung“, Kopiervorlagen und vielen Visualisierungen und Anregungen die Basis für eine ressourcenorientierte Biografiearbeit mit Pflege- oder Adoptivkindern.

Parallel gibt es für Kinder in der stationären Jugendhilfe das Lebensbuch für Kinder in der stationären Jugendhilfe.

Nähere Informationen

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