Pflegefamilie

„WAS kann ich aushalten? WO sind meine Grenzen?“ am 13.06. in Sömmerda

Geschrieben am Mai 17, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Thüringen, Veranstaltungen |

Am 13.06. veranstaltet die Ortsgruppe Landkreis Sömmerda in Kooperation mit dem Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Thüringen e.V. die Fortbildung „WAS kann ich aushalten? WO sind meine Grenzen?“.

Pflegekinder kennen den Überlebenskampf, sie mussten ihn lernen. Können sie sich in die neue Familie integrieren? Warum stehlen sie, warum kämpfen sie weiter, warum können sie ihre Geborgenheit nicht immer genießen?

Was kann eine Pflegefamilie aushalten, wo sind die Grenzen? Was macht es mit meiner Partnerschaft? Leiden bzw. verstehen meine leiblichen Kinder?

nähere Informationen und Anmeldung bei:
Vera Schade
Telefon: 03634-693837
Email: vera-und-herbert-schade@t-online

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Pflegeeltern verlieren den Kampf um Dennis

Geschrieben am Mai 16, 2013. Einsortiert unter: Hamburg, Jugendhilfe, Niedersachsen, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches |

Die Welt berichtet im Artikel “Pflegeeltern verlieren den Kampf um Dennis” vom 16.05.2013 vom Beschluss, den das Oberlandesgericht Celle diese Woche fällte: Der sechsjährige Junge darf nicht zu seinen Pflegeeltern zurückkehren, er soll im Heim bleiben.

Die Pflegeeltern sind entsetzt, dass Dennis vor Gericht geäußertem Wunsch zu ihnen zurückzukehren wieder nicht entsprochen wurde. Auch ihr Anwalt Peter Hoffmann äußert sich über das Verfahren.

Auch der NDR berichtete im Beitrag “Gericht: Pflegekind Dennis bleibt im Heim” vom 14.05.2013.

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PFAD LV Berlin-Brandenburg lädt wieder ins Störitzland ein

Geschrieben am Mai 15, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Berlin, Brandenburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagworte: , |

Der Pfad für Kinder – Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. lädt vom 07. – 09.06. zum Pflegefamilienwochenende und zur Mitgliederversammlung ins Kindererholungszentrum Störitzland in 15528 Spreeau ein.

Anmeldungen sind noch bis zum 27.05. möglich.

nähere Informationen

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Landesjugendamt Rheinland-Pfalz: Fachdienste und Gerichte im Einsatz für Pflegekinder

Geschrieben am Mai 15, 2013. Einsortiert unter: Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Veranstaltungen |

Am 29. und 30.04.2013 fand in Neustadt an der Weinstraße die jährliche Tagung für die Fachkräfte der Pflegekinderdienste und freien Träger der Vollzeitpflege nach § 33 SGB VIII aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland statt. Zum zweiten Mal wurde die Veranstaltung auch für Fachkräfte aus Hessen geöffnet und es fanden sich über hundert Fachkräfte aus den drei Bundesländern ein.

Nach den einleitenden Worten von Iris Egger-Otholt, der Leiterin des Referats 33 im Landesjugendamt, hielt Dr. Thomas Meysen vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) den Eröffnungsvortrag zum Thema: „Pflegekind und Pflegefamilie zwischen Vormund, PKD und Sozialen Diensten“.

Dr. Meysen differenzierte anhand der Rechte der verschiedenen Beteiligten deren Rollen und kam zu dem Schluss, dass der Amtsvormund als „Manager des Kindeswohls“ agiere.

Den weiteren Tag gestaltete Henriette Katzenstein, die ebenfalls für das DIJuF tätig ist. Frau Katzenstein legte Schwerpunkte auf drei unterschiedliche Betrachtungsweisen und beleuchtete die Thematik aus Sicht des Vormundes, des Fachdienstes und des Kindes. Die Referentin begann jeweils mit einem kurzen Input und ließ die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Gruppenarbeit die verschiedenen Perspektiven einnehmen und die Ergebnisse zusammenfassen.

Den Abschluss des Tages gestalteten Iris Egger-Otholt und Julia Mückusch-Radwer unter der Rubrik „Neues aus dem Landesjugendamt“.

Der zweite Tag wurde von Monika Thiesmeier, Supervisorin und ausgewiesene Expertin für die Allgemeinen Sozialen Dienste der Jugendämter, eröffnet. In ihrem Vortrag ging Frau Thiesmeier der Frage „ Wer hat den Hut auf? Aufgaben und Rolle des ASD in der Kooperation“ nach. Bewusst nutzte die Referentin hier provokant formulierte Thesen, um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den fachlichen Diskurs zu bringen.

Am Nachmittag referierte Norbert Kreten, Direktor des Amtsgerichts Daun. Er gab einen Überblick aus der juristischen Sicht über die „Pflegefamilien im gerichtlichen Netzwerk“. Herr Kreten definierte klare Rechte und Pflichten der Beteiligten und war offen für spezifische Zwischenfragen. Diese Möglichkeit wurde von den Fachkräften gerne und ausgiebig genutzt.

Die zusammenfassenden Worte von Frau Egger-Otholt bündelten die unterschiedlichen Sichtweisen der Referenten und stellten die Notwendigkeit der internen Auseinandersetzung der einzelnen Fachdienste mit der Schnittstellenarbeit heraus. Insgesamt war dies eine gelungene Tagung, deren Inhalte sicherlich noch lange Diskussions- und Arbeitsgrundlage in den einzelnen Jugendämtern bieten wird.

Quelle: LSJV Aktuell vom 15.05.2013

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“Traumatisiert – Bedeutung und Folgen bei Pflege- und Adoptivkindern” am 01.06. in Hilden

Geschrieben am Mai 15, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagworte: |

PAN Pflege- und Adoptivfamilien NRW e.V. organisiert in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung in Hilden am 01.06. den Fachtag “Traumatisiert – Bedeutung und Folgen bei Pflege- und Adoptivkindern“. Er wird von 9.30 bis 16 Uhr in der Evangelischen Erwachsenenbildung in Hilden stattfinden.

Christoph Malter wird über “Entwicklungsmöglichkeiten für traumatisierte/verwahrloste Kinder und Bedingungen in der Pflegefamilie“ referieren.

Rechtsanwalt Steffen Sieferts Vortrag wird sich mit der Frage „In welcher Form wird das Thema von der Rechtsprechung aufgegriffen und berücksichtigt“ befassen.

nähere Informationen

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Kinderfreizeiten bei AVENTERRA e.V.

Geschrieben am Mai 14, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Kinderinfos, Pflegefamilie, Verschiedenes | Schlagworte: |

AVENTERRA e.V. aus Stuttgart veranstaltet das ganze Jahr über Kinder, Jugend- und Familienfreizeiten, Studienreisen und Erlebnispädagogik.

Der Verein hat schon Erfahrungen durch die Zusammenarbeit mit der Pflegeelternschule Baden-Württemberg.

Die Angebote stehen – nach Rücksprache – auch betreuungsintensiven und behinderten Kindern offen.

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Abenteuercamps 2013 in Nordportugal für Pflege- und Adoptivkinder

Geschrieben am Mai 14, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Kinderinfos, Pflegefamilie | Schlagworte: |

Ivo Stephan und Gerthein de Visser bieten auch 2013 wieder Abenteuercamps für abenteuerlustige  Pflege- und Adoptivkinder bzw. Jugendliche  in den Bergen Nordportugals an.

Anmeldungen sind möglich für die Zeiträume 03.Juli – 17.Juli 2013 und 20.Juli – 03. August 2013.

nähere Informationen unter www.landedo.info

Kontakt:

Telefon-Portugal:          +351 273 69 51 09
Telefon-Deutschland:  +49 (030) 69 20 49 32

E-Mail: landedo@sapo.pt

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ICanDo Sommerferien-Angebote für Pflege- und Adoptivkinder 2013

Geschrieben am Mai 14, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Brandenburg, Kinderinfos, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Sachsen-Anhalt | Schlagworte: |

Das iCanDo-Reiseprogramm des Wildfang e.V., Berlin bietet wieder verschiedene iCanDo-Ferienangebote speziell für Kinder aus Pflege- und Adoptivfamilien aus ganz Deutschland an.

Wochenendfahrten nach Grünheide/Brandenburg:

  • 08.-12.05.2013
    iCanDo-Minicamp
  • 20.-22.09.2013
    iCanDo-Wochenende
  • 29.11.-01.12.2013
    iCanDo-Wochenende

Freizeiten:

  • 29.06. – 06.07.2013
    iCanDo-Sportcamp (Beetzseeheide/Brandenburg)
  • 13.07. – 27.07.2013
    iCanDo-Fit durch den Sommer (Klietz/Sachsen-Anhalt)
  • 06.-13.07.2013
    iCanDo-Reiten auf dem Schloss (Schloss Altenhausen/Sachsen-Anhalt)
  • 13.-20.07.2013
    iCanDo-Reiten auf dem Schloss (Schloss Altenhausen/Sachsen-Anhalt)
  • 27.07.-10.08.2013
    iCanDo-Zockerfahrt (Ruppichteroth/Bergisches Land/NRW)
  • 10.-24.08.2013
    iCanDo-Zockerfahrt (Ruppichteroth/Bergisches Land/NRW)
  • 20.07.-03.08.2013
    Detektivcamp (Brilon/NRW)
  • 17.-31.08.2013
    Heldencamp (Rüthen/NRW)

Auch für die Herbstferien und über Silvester gibt es Angebote.

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Artikel “Studenten ohne Eltern”

Geschrieben am Mai 14, 2013. Einsortiert unter: Forschung, Jugendhilfe, Kinderinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Verschiedenes | Schlagworte: |

Im Artikel “Studenten ohne Eltern: Stell dir vor, es ist Uni, und du bist ganz allein” in Spiegel Online vom 08.05.2013 berichten vier StudentInnen, wie sie es als studierende Waisen bzw. Pflegekinder schwerer haben als andere Studierende, die auf die Unterstützung ihrer Eltern zurückgreifen können.

Die Universität Hildesheim untersucht in dem Forschungsprojekt “Higher Education without Familiy Support” den Übergang zwischen Schulzeit und Studium und soll Hindernisse identifizieren, die es an Hochschulen für “Care Leaver” gibt.

Aus dem Projekt ist ein Netzwerk entstanden, in dem sich die Studenten untereinander austauschen können.

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Stadt Laatzen: Infoabend zum Thema Pflegekinder am 30.05.

Geschrieben am Mai 11, 2013. Einsortiert unter: Bewerber, Jugendhilfe, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Manche Kinder und Jugendliche können aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern leben. Daher werden Familien gesucht, die bereit sind, einen jungen Menschen bei sich aufzunehmen.

In Kooperation mit der Region Hannover finden regelmäßige Infoabende in Hannover und im Umland Hannovers statt.

Die Stadt Laatzen bietet am 30.05.2013 ab 18 Uhr einen Infoabend hierzu im Cafe Marie des Stadthauses (Marktplatz 2) an. Interessierte Eltern können sich hier über die Bedingungen und das Anforderungsprofil informieren.

Weitere Auskünfte erteilt der Pflegekinderdienst der Stadt Laatzen unter 0511/8205-5056.

Quelle: Stadt Laatzen vom 10.05.2013

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Wochenende für leibliche Geschwister in einer Pflegefamilie vom 21.-23.06. im Odenwald

Geschrieben am Mai 10, 2013. Einsortiert unter: Baden-Württemberg, Kinderinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagworte: |

Vom 21.-23.06. veranstaltet die Pflegeelternschule Baden-Württemberg ein Wochenende im Odenwald für leibliche Geschwister in einer Pflegefamilie unter dem Motto „Zeit für uns“. Eingeladen sind Kinder/Jugendliche zwischen 10 und 15 Jahren.

nähere Informationen

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PFAD für Kinder Augsburg: Paddeln auf dem Lech für Kinder ab 12 Jahren am 09.06.

Geschrieben am Mai 9, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Bayern, Kinderinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagworte: |

Für bis zu 12 Kinder ab 12 Jahren bietet der Verein PFAD für Kinder Augsburg e.V. am Sonntag, den 09.06. von 09.30 – 18 Uhr eine Paddeltour auf dem Lech an:

Zuerst werden wir die Kanadier zu unserem Startpunkt bringen. Anschließend fahren wir zum Ausstieg und parken dort unsere Autos.
Die Wanderung zurück zum Start führt uns entlang des Lechs und so können wir uns auf das bevorstehende Abenteuer einstimmen.
Vor dem Start erfolgt noch eine Einweisung mit praktischen Übungen und schon können wir lospaddeln.
Wir werden mit 5 Booten (Kanadier) eine Strecke von ca. 8 km durch das Naturschutzgebiet Litzauer Schleife zurücklegen.
Die Aktion kann nur bei trockenem Wetter stattfinden.
Bitte Badesachen, Kleidung zum Wechseln, Schuhe die nass werden dürfen und Brotzeit mitbringen.
Schwimmwesten und Helme werden gestellt.

Nähere Informationen über die Geschäftsstelle von PFAD für Kinder Augsburg (Montag und Mittwoch 8.00 – 12.00 Uhr):
Tel.: 0821 / 43 83 10, E-Mail: info@pfad-augsburg.de

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“Essstörungen vorbeugen” – Neuer Ratgeber für pädagogische Fachkräfte

Geschrieben am Mai 6, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagworte: |

Essstörungen sind schwere psychosomatische Krankheiten mit gravierenden Auswirkungen für Körper und Psyche. Treten sie im Kindes- und Jugendalter auf, beeinträchtigen sie häufig die gesamte Entwicklung der Heranwachsenden. Deshalb ist es wichtig, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu stärken und damit der Entwicklung einer Essstörung vorzubeugen.

Um pädagogische Fachkräfte in ihrer Arbeit zu unterstützen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Ratgeber »Essstörungen vorbeugen – Informationen und Übungen für die Gruppenarbeit« entwickelt. Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer sowie pädagogische Fachkräfte, die in Vereinen, Jugendeinrichtungen oder anderen Organisationen mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, finden in dem Ratgeber Informationen zu spezifischen Präventionsangeboten. Sie erfahren, wer die Maßnahmen durchführt und wo sie stattfinden, was ein gutes Angebot kennzeichnet und welche Themen eine Präventionsmaßnahme gegen Essstörungen aufgreifen sollte. Essstörungen sind längst kein Nischenthema mehr.

Bundesweite Daten zeigen, dass 29 Prozent der Mädchen und 15 Prozent der Jungen im Alter von 11 bis 17 Jahren bereits Anzeichen eines gestörten Essverhaltens haben. Damit sich daraus keine Magersucht, Bulimie oder Binge Eating Störung entwickelt, ist Prävention und Gesundheitsförderung notwendig. Die in der Broschüre enthaltene Übungssammlung unterstützt Fachkräften darin, in ihrem Berufsalltag Impulse zu setzen. Alle Übungen zielen darauf ab, die Lebenskompetenzen der Heranwachsenden zu stärken. Sie nehmen die kritische Auseinandersetzung mit Schönheit und Medien, das Erleben des eigenen Körpers, Ernährung und Essverhalten, den Umgang mit Gefühlen und die Stärkung des Selbstbewusstseins in den Blick.

Die Broschüre »Essstörungen vorbeugen – Informationen und Übungen für die Gruppenarbeit« steht zum Download unter www.bzga.de/infomaterialien.

Sie kann außerdem kostenlos bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln,
Fax: 0221-8992257, E-Mail: order@bzga.de, Internet: www.bzga.de bestellt werden.

Weitere Informationen unter www.bzga-essstoerungen.de

Quelle: Pressemeldung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vom 16.04.2013

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Kreis Alzey-Worms sucht Pflegeeltern: Info-Veranstaltung am 23.05.

Geschrieben am Mai 3, 2013. Einsortiert unter: Bewerber, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

Das Kreisjugendamt Alzey-Worms sucht engagierte Paare, die daran interessiert sind, ein Pflegekind aufzunehmen und zu betreuen. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 23. Mai, 18 Uhr, in der Kreisverwaltung in Alzey, Ernst-Ludwig-Str.36, 3. Stock, Raum 326 klären die Mitarbeiterinnen des Pflegekinderdienstes Interessierte über Voraussetzungen auf, die künftige Pflegeeltern mitbringen müssen und berichten, worauf es bei der Betreuung der Kinder ankommt.

„In der Regel betreuen und erziehen leibliche Eltern ihre Kinder. Dazu benötigen sie Erziehungsfähigkeit. Manche Eltern kommen hier an ihre Grenzen, sodass Kinder nicht bei ihnen leben können. Hier springen Pflegeeltern ein. 135 Pflegekinder unterschiedlicher Altersgruppen – vom Säugling bis zum Jugendlichen – leben im Landkreis Alzey-Worms derzeit bei Pflegeeltern“, so Utta Baum-Martini, Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes.

Das Kreisjugendamt benötigt weitere Familien, Paare oder Einzelpersonen, die bereit sind, ein oder mehrere Kinder vorübergehend oder auf Dauer bei sich aufzunehmen und ein Stück des Lebensweges zu begleiten. Mit einem Pflegekind zu leben, ihm Zuwendung und Geborgenheit zu geben, ist eine besondere Herausforderung und eine sehr verantwortungsvolle erzieherische Aufgabe. Durch fachliche Beratung unterstützt der Pflegekinderdienst des Kreisjugendamtes Pflegeeltern. „Pflegeeltern nehmen an Fortbildungen, Supervision und Stammtischen teil“, informiert Baum-Martini.

Sie erreichen die Mitarbeiterinnen des Jugendamtes unter den Durchwahlnummern 06731/(408) 5101, Utta Baum-Martini und Gabi Presser; 06731/ 408 (5111), Regine Geiselhart.

Quelle: Kreis Alzey-Worms vom 24.04.2013

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München: Grüne regen Werbekampagne für Pflegefamilien mit Migrationshintergrund an

Geschrieben am Mai 2, 2013. Einsortiert unter: Bayern, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Politik, Publikationen | Schlagworte: |

Mehr als 50 % aller Kinder bis 6 Jahre in München haben einen Migrationshintergrund. Doch die Pflegefamilien stammen fast ausschließlich aus der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Die Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste hat daher beantragt, dieses Missverhältnis mit einer Werbekampagne zu korrigieren und speziell Pflegefamilien mit Migrationshintergrund anzuwerben. Begleitend dazu sollen alle Familien, die bereit sind ein Pflegekind aufzunehmen, interkulturell geschult und sensibilisiert werden, ebenso das Personal des Jugendamtes.

Fraktionsvorsitzende Gülseren Demirel: „Viele der derzeit 517 Kinder, die in einer Pflegefamilie ein liebevolles Zuhause gefunden haben, haben einen Migrations- oder Fluchthintergrund. Es wäre daher wünschenswert, wenn diese Diversität sich auch bei den Pflegefamilien abbilden würde. Dies würde auch der Integrationsdefinition der „Perspektive München“ entsprechen, laut der allen auf Dauer in München lebenden Menschen eine gleichberechtigte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und die Wahrung ihrer kulturellen Identität ermöglicht werden sollte. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, Pflegefamilien mit Migrationshintergrund gezielt anzusprechen und für diese Aufgabe zu gewinnen.“

Quelle: Pressemitteilung der Grünen Stadtratsfraktion & rosa liste München vom 19.04.2013

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Beratungsangebot für Betroffene von FASD in Sachsen

Geschrieben am Mai 2, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Kinderinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Sachsen, Verschiedenes | Schlagworte: , , , |

Die Allgemeine Beratungsstelle Durchblick im Mehrgenerationenhaus in Markranstädt bietet neben der Beratung in allen persönlichen Not- und Problemlagen in Zusammenarbeit mit FASD-Deutschland e.V. nun auch Beratung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an, die von Fetalen Alkoholspektrumsstörungen (FASD) betroffen sind. Auch für deren Angehörige und Betreuer möchte man eine Anlaufstelle sein und so im Rahmen der Selbsthilfe zur Verbesserung der Betreuung von Menschen mit FASD in Sachsen beitragen.

Die Beratungsstelle Markranstädt bietet:

  • Beratung und Unterstützung bei der Inanspruchnahme von Teilhabeleistungen
  • Begleitung im Kontakt mit Behörden
  • Informationsmaterial und Seminare für Betroffene und Bezugspersonen
  • Informationsveranstaltungen für Institutionen, Freie Träger und sonstige Interessierte
  • Beratung im Umgang und der Alltagsbewältigung mit FASD-betroffenen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Informations- und Erfahrungsaustausch in Gruppen und vor Ort

Kontakt:
Gerhild Landeck
Telefon: 034205 699780
E-Mail: durchblick@markranstaedt.de oder gerhildlandeck@fasd-deutschland.de

Informationsflyer

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Bundesregierung startet Fonds Sexueller Missbrauch

Geschrieben am April 30, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Finanzielles, Kinderinfos, Pflegefamilie, Politik, Publikationen | Schlagworte: |

Betroffene von sexuellem Missbrauch im familiären Bereich können ab 1. Mai 2013 Sachleistungen bis zu 10.000 Euro beantragen

Die Bundesregierung errichtet mit Wirkung zum 1. Mai 2013 den Fonds Sexueller Missbrauch für Betroffene von sexuellem Missbrauch im familiären Bereich. Antragsberechtigt sind Menschen, die als Kind oder Jugendlicher im familiären Bereich sexuell missbraucht wurden, also zum Tatzeitpunkt minderjährig waren. Der Bund stellt für den Fonds 50 Millionen Euro zur Verfügung. Von den Ländern fehlt eine entsprechende Beteiligung nach wie vor.

“Ich bin froh, dass wir den Betroffenen endlich konkrete Hilfen anbieten können, auf die sie so lange warten mussten”, erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder. “Das Leid der Betroffenen ist durch nichts rückgängig zu machen. Aber wir können versuchen, es zu lindern. Bedauerlicherweise stellt sich die Mehrzahl der Bundesländer bislang nicht ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung. Ich hoffe, dass das gute Beispiel des Bundes den Ländern klar macht, dass sie sich nicht dauerhaft wegducken können”, so Kristina Schröder.
Zu den Leistungen, die unter bestimmten Bedingungen gewährt werden können, gehören unter anderem psychotherapeutische Hilfen, Kosten der individuellen Aufarbeitung des Missbrauchs, Unterstützung bei Weiterbildungs- und Qualifikationsmaßnahmen sowie sonstige Unterstützung in besonderen Härtefällen.

Anträge für Hilfeleistungen aus dem Fonds können ab dem 1. Mai 2013 bis zum 30. April 2016 gestellt werden. Antragsformulare sind in den Anlauf- und Beratungsstellen verfügbar und können auf der Internetseite des Fonds heruntergeladen werden. Die Anlauf- und Beratungsstellen unterstützen die Betroffenen kostenlos.

Auf www.fonds-missbrauch.de sind alle Anlauf- und Beratungsstellen aufgelistet. Über ein kostenloses und anonymisiertes Infotelefon kann man Auskunft über Fragen zum Fonds und zur Antragstellung erhalten: 0800 / 400 10 50 (montags: 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr, dienstags, mittwochs und freitags: 16.00 Uhr bis 22.00 Uhr und sonntags: 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr).

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.bmfsfj.de.

zum Flyer Fonds Sexueller Missbrauch

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PFAD Fachzeitschrift 02/2013 erschienen: “Vom Zauber des Anfangs”

Geschrieben am April 29, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinderschutz, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagworte: , , , , , |

Vom Zauber des Anfangs” ist Heft 02/2013 der PFAD Fachzeitschrift für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe übertitelt. Es beleuchtet die erste Zeit nach der Aufnahme des Pflege- oder Adoptivkindes mit Erfahrungsberichten von Pfleg- und Adoptiveltern, wie sie ihr Kind kennengelernt haben, beschäftigt sich mit der Aufklärung der Kinder und gibt Anregungen, wie der Aufbau einer positiven Bindung zum aufgenommenen Kind unterstützt werden kann.

Darüber hinaus informiert das Heft wieder über aktuelle Entwicklungen aus der Pflege- und Adoptivkinderhilfe, neue Literatur, aus dem PFAD-Verband und den Bundesländern.

Für Abonnenten und PFAD-Mitglied steht die aktuelle Ausgabe ab sofort zum Download zur Verfügung unter www.schulz-kirchner.de/shop.

Die Printausgabe steht ab Mitte Mai zur Verfügung.

Die PFAD Redaktion erreichen Sie per Mail unter Margit.Huber@pfad-bv.de.

einige Inhalte:

  • Umfrage: Wie haben Sie Ihr Pflegekind kennengelernt?
  • Dagmar Trautner: Die Wahrheit so früh wie möglich
  • Elisabeth Laggerbauer: Kinder in Pflegefamilien
  • Marina Kollmann: Kompetenzen von SozialarbeiterInnen im Pflegekinder- und Adoptionsdienst der Jugendämter zum fetalen Alkoholsyndrom (FAS)
  • Heidi Wachowski: Homöopathie in der Begleitung von Pflege- und Adoptivkindern
  • Henning Theißen und Martin Langanke: Ethische Probleme der Sukzessivadoption
  • Ulrike Schulz: Keine Zukunft für die Adoption?
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Kassel startet Werbeaktion für mehr Pflegefamilien – Informationsabend am 16.05.

Geschrieben am April 27, 2013. Einsortiert unter: Bewerber, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen |

Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine berichtet am 21.04.2013 im Artikel “Plötzlich sind sie Eltern” von einer Werbeaktion in Kassel zur Gewinnung neuer Pflegefamilien in der Region. Dazu wurde ein Flyer gestalten, in dem sich verschiedene Pflegefamilien vorstellen.

Rund 300 Kinder in Stadt und Landkreis leben derzeit in 200 Pflegefamilien. Jährlich werden für weitere 20 bis 30 Kinder Pflegefamilien gesucht.

Ein Informationsabend findet statt am Donnerstag, den 16.05. ab 19 Uhr im kleinen Sitzungssaal des Kreishauses Kassel in der Wilhelmshöher Allee 19 – 20.

nähere Informationen bei Herrn Thomas Strecker, Telefon 05 61/10 03-14 97

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Bernkastel-Wittlich: nächstes Vorbereitungsseminar am 25.05./08.06.

Geschrieben am April 25, 2013. Einsortiert unter: Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

Bernkastel-Wittlich. Am Samstag, 25. Mai, und Samstag, 8. Juni, findet das nächste zweiteilige Vorbereitungsseminar für alle Personen und Paare statt, die sich mit dem Gedanken auseinander setzen, Pflegeeltern zu werden. Ziel des Seminars ist, verschiedene Fakten und Informationen zu Pflegekindern zu erhalten, um auf dieser Basis eine sichere Entscheidung für oder gegen ein Pflegekind treffen zu können. Pflegefamilien sind Menschen, bei denen Kinder, die aus verschiedensten Gründen nicht bei ihren leiblichen Eltern wohnen können, Liebe, Geborgenheit und Beständigkeit erfahren. Manche Kinder benötigen diese Fürsorge nur für ein paar Wochen, bis die eigene Familie ihre Krise bewältigt haben, andere benötigen Pflegeeltern, die sie auf ihrem Weg zum Erwachsen sein begleiten und fördern.

Der Pflegekinderdienst des Dt. Kinderschutzbundes und der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich e. V. sucht fortlaufend Paare, die sich für Kinder engagieren möchten. Doch was sind die Voraussetzungen, um einem Kind zu helfen? Wer ein Pflegekind aufnehmen möchte, sollte in erster Linie Freude am Zusammenleben mit Kindern haben. Pflegeeltern sollten tolerant und offen sein und Belastungen aushalten können. Gelassenheit und Humor helfen ihnen, den Alltag zu meistern.

Wer heute helfen kann, sollte nicht bis morgen warten. Wer sich für das Thema interessiert, kann sich unverbindlich an Dipl. Päd. Julia Antweiler wenden. Sie gibt Auskunft zu Anforderungen an Pflegeeltern, unterstützende Hilfen sowie zu rechtlichen Fragestellungen. Informationen und Anmeldung beim Pflegekinderdienst – Kinderschutzbund, Tel. 0 65 71 -96 92 62 oder pflegekinderdienst@kinderschutzbund-bernkastel-wittlich.de

Quelle: Bernkastel-Wittlich vom 17.04.2013a

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