Veranstaltungen

„WAS kann ich aushalten? WO sind meine Grenzen?“ am 13.06. in Sömmerda

Geschrieben am Mai 17, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Thüringen, Veranstaltungen |

Am 13.06. veranstaltet die Ortsgruppe Landkreis Sömmerda in Kooperation mit dem Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Thüringen e.V. die Fortbildung „WAS kann ich aushalten? WO sind meine Grenzen?“.

Pflegekinder kennen den Überlebenskampf, sie mussten ihn lernen. Können sie sich in die neue Familie integrieren? Warum stehlen sie, warum kämpfen sie weiter, warum können sie ihre Geborgenheit nicht immer genießen?

Was kann eine Pflegefamilie aushalten, wo sind die Grenzen? Was macht es mit meiner Partnerschaft? Leiden bzw. verstehen meine leiblichen Kinder?

nähere Informationen und Anmeldung bei:
Vera Schade
Telefon: 03634-693837
Email: vera-und-herbert-schade@t-online

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Kurs „Säuglingspflege für Adoptiveltern“ am 08.06. in Frankfurt/Main

Geschrieben am Mai 16, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hessen, Veranstaltungen | Schlagworte: |

Am Samstag, den 08.06. von 14 – 18 Uhr bietet das Zentrum Familie im Haus der Volksarbeit e.V. in Frankfurt am Main wieder einen speziellen Säuglingspflegekurs für Adoptiveltern unter dem Titel “Wenn das Baby da ist” an.

Für Adoptiveltern ist die Vorbereitungszeit auf das Baby anders, denn der Zeitpunkt, wann das Baby kommt ist nicht vorhersehbar. Wenn das Baby nach einer langen Wartezeit plötzlich da ist, müssen sich Adoptiveltern in kürzester Zeit auf die neuen praktischen Aufgaben einstellen. Dieser Kurs möchte beim Start in das Familienleben mit dem Kind unterstützen. Vermittelt werden praktische Übungen wie Baden, Halten, Tragen, sowie hilfreiche Informationen und Tipps zur Babyernährung, wichtige Hinweise zum Verhalten bei Erkrankung und Fieber, aktuelle Informationen zu den Entwicklungsphasen im Säuglingsalter. Darüber hinaus bietet der Kurs Gelegenheit Kontakte zu anderen Adoptiveltern zu knüpfen.

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Adoptivbewerber-Informationsabend am 10.06. in Hamburg

Geschrieben am Mai 15, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Bewerber, Hamburg, PFAD Verband, Veranstaltungen |

Der PFAD-Landesverband Hamburg, Freunde der Kinder e.V., bietet am 10.06. in der Fuhlsbüttler Str. 769 einen Informationsabend für Adoptivbewerber an.

Von 19.30 bis 21.30 Uhr erläutern die Referentinnen Lenore Wittig und Stephanie Themlitz das Adoptionsverfahren und beantworten die Fragen der InteressentInnen.

Um vorherige telefonische Anmeldung unter der Nummer 040 – 59 49 00 wird gebeten.

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PFAD LV Berlin-Brandenburg lädt wieder ins Störitzland ein

Geschrieben am Mai 15, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Berlin, Brandenburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagworte: , |

Der Pfad für Kinder – Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. lädt vom 07. – 09.06. zum Pflegefamilienwochenende und zur Mitgliederversammlung ins Kindererholungszentrum Störitzland in 15528 Spreeau ein.

Anmeldungen sind noch bis zum 27.05. möglich.

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Landesjugendamt Rheinland-Pfalz: Fachdienste und Gerichte im Einsatz für Pflegekinder

Geschrieben am Mai 15, 2013. Einsortiert unter: Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Veranstaltungen |

Am 29. und 30.04.2013 fand in Neustadt an der Weinstraße die jährliche Tagung für die Fachkräfte der Pflegekinderdienste und freien Träger der Vollzeitpflege nach § 33 SGB VIII aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland statt. Zum zweiten Mal wurde die Veranstaltung auch für Fachkräfte aus Hessen geöffnet und es fanden sich über hundert Fachkräfte aus den drei Bundesländern ein.

Nach den einleitenden Worten von Iris Egger-Otholt, der Leiterin des Referats 33 im Landesjugendamt, hielt Dr. Thomas Meysen vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) den Eröffnungsvortrag zum Thema: „Pflegekind und Pflegefamilie zwischen Vormund, PKD und Sozialen Diensten“.

Dr. Meysen differenzierte anhand der Rechte der verschiedenen Beteiligten deren Rollen und kam zu dem Schluss, dass der Amtsvormund als „Manager des Kindeswohls“ agiere.

Den weiteren Tag gestaltete Henriette Katzenstein, die ebenfalls für das DIJuF tätig ist. Frau Katzenstein legte Schwerpunkte auf drei unterschiedliche Betrachtungsweisen und beleuchtete die Thematik aus Sicht des Vormundes, des Fachdienstes und des Kindes. Die Referentin begann jeweils mit einem kurzen Input und ließ die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Gruppenarbeit die verschiedenen Perspektiven einnehmen und die Ergebnisse zusammenfassen.

Den Abschluss des Tages gestalteten Iris Egger-Otholt und Julia Mückusch-Radwer unter der Rubrik „Neues aus dem Landesjugendamt“.

Der zweite Tag wurde von Monika Thiesmeier, Supervisorin und ausgewiesene Expertin für die Allgemeinen Sozialen Dienste der Jugendämter, eröffnet. In ihrem Vortrag ging Frau Thiesmeier der Frage „ Wer hat den Hut auf? Aufgaben und Rolle des ASD in der Kooperation“ nach. Bewusst nutzte die Referentin hier provokant formulierte Thesen, um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den fachlichen Diskurs zu bringen.

Am Nachmittag referierte Norbert Kreten, Direktor des Amtsgerichts Daun. Er gab einen Überblick aus der juristischen Sicht über die „Pflegefamilien im gerichtlichen Netzwerk“. Herr Kreten definierte klare Rechte und Pflichten der Beteiligten und war offen für spezifische Zwischenfragen. Diese Möglichkeit wurde von den Fachkräften gerne und ausgiebig genutzt.

Die zusammenfassenden Worte von Frau Egger-Otholt bündelten die unterschiedlichen Sichtweisen der Referenten und stellten die Notwendigkeit der internen Auseinandersetzung der einzelnen Fachdienste mit der Schnittstellenarbeit heraus. Insgesamt war dies eine gelungene Tagung, deren Inhalte sicherlich noch lange Diskussions- und Arbeitsgrundlage in den einzelnen Jugendämtern bieten wird.

Quelle: LSJV Aktuell vom 15.05.2013

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“Traumatisiert – Bedeutung und Folgen bei Pflege- und Adoptivkindern” am 01.06. in Hilden

Geschrieben am Mai 15, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagworte: |

PAN Pflege- und Adoptivfamilien NRW e.V. organisiert in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung in Hilden am 01.06. den Fachtag “Traumatisiert – Bedeutung und Folgen bei Pflege- und Adoptivkindern“. Er wird von 9.30 bis 16 Uhr in der Evangelischen Erwachsenenbildung in Hilden stattfinden.

Christoph Malter wird über “Entwicklungsmöglichkeiten für traumatisierte/verwahrloste Kinder und Bedingungen in der Pflegefamilie“ referieren.

Rechtsanwalt Steffen Sieferts Vortrag wird sich mit der Frage „In welcher Form wird das Thema von der Rechtsprechung aufgegriffen und berücksichtigt“ befassen.

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Stadt Laatzen: Infoabend zum Thema Pflegekinder am 30.05.

Geschrieben am Mai 11, 2013. Einsortiert unter: Bewerber, Jugendhilfe, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Manche Kinder und Jugendliche können aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern leben. Daher werden Familien gesucht, die bereit sind, einen jungen Menschen bei sich aufzunehmen.

In Kooperation mit der Region Hannover finden regelmäßige Infoabende in Hannover und im Umland Hannovers statt.

Die Stadt Laatzen bietet am 30.05.2013 ab 18 Uhr einen Infoabend hierzu im Cafe Marie des Stadthauses (Marktplatz 2) an. Interessierte Eltern können sich hier über die Bedingungen und das Anforderungsprofil informieren.

Weitere Auskünfte erteilt der Pflegekinderdienst der Stadt Laatzen unter 0511/8205-5056.

Quelle: Stadt Laatzen vom 10.05.2013

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Wochenende für leibliche Geschwister in einer Pflegefamilie vom 21.-23.06. im Odenwald

Geschrieben am Mai 10, 2013. Einsortiert unter: Baden-Württemberg, Kinderinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagworte: |

Vom 21.-23.06. veranstaltet die Pflegeelternschule Baden-Württemberg ein Wochenende im Odenwald für leibliche Geschwister in einer Pflegefamilie unter dem Motto „Zeit für uns“. Eingeladen sind Kinder/Jugendliche zwischen 10 und 15 Jahren.

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PFAD für Kinder Augsburg: Paddeln auf dem Lech für Kinder ab 12 Jahren am 09.06.

Geschrieben am Mai 9, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Bayern, Kinderinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagworte: |

Für bis zu 12 Kinder ab 12 Jahren bietet der Verein PFAD für Kinder Augsburg e.V. am Sonntag, den 09.06. von 09.30 – 18 Uhr eine Paddeltour auf dem Lech an:

Zuerst werden wir die Kanadier zu unserem Startpunkt bringen. Anschließend fahren wir zum Ausstieg und parken dort unsere Autos.
Die Wanderung zurück zum Start führt uns entlang des Lechs und so können wir uns auf das bevorstehende Abenteuer einstimmen.
Vor dem Start erfolgt noch eine Einweisung mit praktischen Übungen und schon können wir lospaddeln.
Wir werden mit 5 Booten (Kanadier) eine Strecke von ca. 8 km durch das Naturschutzgebiet Litzauer Schleife zurücklegen.
Die Aktion kann nur bei trockenem Wetter stattfinden.
Bitte Badesachen, Kleidung zum Wechseln, Schuhe die nass werden dürfen und Brotzeit mitbringen.
Schwimmwesten und Helme werden gestellt.

Nähere Informationen über die Geschäftsstelle von PFAD für Kinder Augsburg (Montag und Mittwoch 8.00 – 12.00 Uhr):
Tel.: 0821 / 43 83 10, E-Mail: info@pfad-augsburg.de

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Stammtisch für Adoptiveltern am 30.05. in Leipzig

Geschrieben am Mai 7, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Sachsen, Veranstaltungen |

Die Volkshochschule Leipzig bietet am 30.05. von 17.30 – 19 Uhr in der Volkshochschule, Löhrstraße 3 – 7 in Raum 503 einen Stammtisch für Adoptiveltern an. In offener Runde können die TeilnehmerInnen eigene Themen einbringen, sich darüber mit anderen Adoptiveltern austauschen und von deren Erfahrungen profitieren. Die Moderation liegt bei Heike Büttner.

Für Rückfragen steht Frau Dr. Sylvia Börner von der Volkshochschule (Tel. 123-6027) zur Verfügung.

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Noch einige freie Plätze: “Familien mit psychisch auffälligen Eltern(teilen)” vom 13.-14.06. in Frankfurt/Main

Geschrieben am Mai 6, 2013. Einsortiert unter: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hessen, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagworte: |

Für MultiplikatorInnen der Familienbildung und Fachkräfte aus Familienbildungsstätten, SPFH, Pflegekinderwesen, Heimen, Kinderdörfern und Jugendämtern bietet das Paritätische Bildungswerk Bundesverband e.V. vom 13.-14.06. in Frankfurt am Main die Fortbildung “Familien mit psychisch auffälligen Eltern(teilen) – Sensiblisierung für die Störungsbilder der Eltern und Problemlagen der Kinder” an.

Ziel des Seminars ist es, sicherer in der Beurteilung der Indikatoren zu werden, die auf eine psychische Störung bei Elternteilen hinweisen. Anhand von Fallbeispielen werden Zusammenhänge zwischen elterlicher psychischer Störung und der erforderlichen “Hilfe zur Erziehung” für das Kind erarbeitet. Konsequenzen aus den Problemlagen der Eltern und Kinder sollen gemeinsam entwickelt und erörtert werden. Wege der Kooperation mit den entsprechenden Fachdisziplinen werden aufgezeigt.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Kreis Alzey-Worms sucht Pflegeeltern: Info-Veranstaltung am 23.05.

Geschrieben am Mai 3, 2013. Einsortiert unter: Bewerber, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

Das Kreisjugendamt Alzey-Worms sucht engagierte Paare, die daran interessiert sind, ein Pflegekind aufzunehmen und zu betreuen. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 23. Mai, 18 Uhr, in der Kreisverwaltung in Alzey, Ernst-Ludwig-Str.36, 3. Stock, Raum 326 klären die Mitarbeiterinnen des Pflegekinderdienstes Interessierte über Voraussetzungen auf, die künftige Pflegeeltern mitbringen müssen und berichten, worauf es bei der Betreuung der Kinder ankommt.

„In der Regel betreuen und erziehen leibliche Eltern ihre Kinder. Dazu benötigen sie Erziehungsfähigkeit. Manche Eltern kommen hier an ihre Grenzen, sodass Kinder nicht bei ihnen leben können. Hier springen Pflegeeltern ein. 135 Pflegekinder unterschiedlicher Altersgruppen – vom Säugling bis zum Jugendlichen – leben im Landkreis Alzey-Worms derzeit bei Pflegeeltern“, so Utta Baum-Martini, Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes.

Das Kreisjugendamt benötigt weitere Familien, Paare oder Einzelpersonen, die bereit sind, ein oder mehrere Kinder vorübergehend oder auf Dauer bei sich aufzunehmen und ein Stück des Lebensweges zu begleiten. Mit einem Pflegekind zu leben, ihm Zuwendung und Geborgenheit zu geben, ist eine besondere Herausforderung und eine sehr verantwortungsvolle erzieherische Aufgabe. Durch fachliche Beratung unterstützt der Pflegekinderdienst des Kreisjugendamtes Pflegeeltern. „Pflegeeltern nehmen an Fortbildungen, Supervision und Stammtischen teil“, informiert Baum-Martini.

Sie erreichen die Mitarbeiterinnen des Jugendamtes unter den Durchwahlnummern 06731/(408) 5101, Utta Baum-Martini und Gabi Presser; 06731/ 408 (5111), Regine Geiselhart.

Quelle: Kreis Alzey-Worms vom 24.04.2013

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“Wohin entwickeln sich die Hilfen zur Erziehung?” am 18.06. in Frankfurt/Main

Geschrieben am Mai 1, 2013. Einsortiert unter: Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Politik, Veranstaltungen | Schlagworte: , , , , |

Am 18.06. findet vor dem Hintergrund von Vorschlägen zur Weiterentwicklung der HzE in Frankfurt/Main die Fachtagung ”Wohin entwickeln sich die Hilfen zur Erziehung?” statt. Die gemeinsame Fachveranstaltung wird getragen von IGfH, AFET, EREV, BVkE und Caritas.

Der Monitor Hilfen zur Erziehung 2012, aktuelle DJI Publikationen und vor allem der 14. Kinder- und Jugendbericht (KJB) zeigen ein differenziertes Bild von den Leistungen und Entwicklungen der Kinder- und Jugendhilfe. Gleichzeitig hat die Arbeitsgemeinschaft der obersten Landesjugend- und Familienbehörden (AGJF) den Auftrag der JFMK zum Thema „Weiterentwicklung und Steuerung der Hilfen zur Erziehung“ umgesetzt und Vorlagen für die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) im Juni 2013 erarbeitet. Enthalten sind auch Vorschläge zur Ausgestaltung sozialräumlicher Ansätze und ein verbessertes Zusammenwirken von Leistungen nach den Sozialgesetzbüchern.

Auch die von der AGJF und der JFMK ebenfalls eingesetzte Arbeitsgruppe „Inklusion von jungen Menschen mit Behinderungen“ hat ihren Abschlussbericht vorgelegt.

Die Fachveranstaltung der Erziehungshilfeverbände will die Diskussionen des 14. KJB und die Überlegungen der oben genannten Koordinationsgruppen der Länder aufeinander beziehen und erste Ausblicke und Positionierungen vornehmen.

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“Biografiearbeit mit Mädchen und Jungen” vom 10.-12.06. in Hannover

Geschrieben am April 28, 2013. Einsortiert unter: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Veranstaltungen | Schlagworte: , |

Zum Thema “Biografiearbeit mit Mädchen und Jungen” veranstaltet die IGfH vom 10.-12.06. ein Seminar für sozialpädagogische Fachkräfte der Erziehungshilfe in Hannover. Referentin ist Maria Krautkrämer-Oberhoff.

Biografien von Mädchen und Jungen in der Erziehungshilfe sind oft durch Vernachlässigung, Beziehungsabbrüche, Missbrauchs- oder Gewalterfahrungen belastet, was gravierende Folgen für die Identitätsentwicklung mit sich bringt. Es besteht eine Unsicherheit über das eigene Gewordensein und oftmals fehlen die primären Bezugspersonen, die helfen könnten, die Erinnerungslücken zu füllen. In der Biografiearbeit geht es seitens der PädagogInnen darum, sich auf die Neugier der Heranwachsenden bei der Erkundung ihrer Lebensgeschichte einzulassen und einen verlässlichen Rahmen zur Verfügung zu stellen, der diesen Forschungsprozess fördert.

Die Fortbildung vermittelt:

  • theoretisches Hintergrundwissen hinsichtlich der Bedeutung der Biografiearbeit für die Identitatsentwicklung
  • biografisches Verstehen, Sensibilitat und Empathie durch Selbsterfahrung
  • Methoden der Biografiearbeit in Rollenspielen und Kleingruppenarbeit wie z. B. die Arbeit mit dem Lebensbuch “Meine Geschichte” und Formen der Biografiearbeit mit belasteten Jugendlichen.

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Kassel startet Werbeaktion für mehr Pflegefamilien – Informationsabend am 16.05.

Geschrieben am April 27, 2013. Einsortiert unter: Bewerber, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen |

Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine berichtet am 21.04.2013 im Artikel “Plötzlich sind sie Eltern” von einer Werbeaktion in Kassel zur Gewinnung neuer Pflegefamilien in der Region. Dazu wurde ein Flyer gestalten, in dem sich verschiedene Pflegefamilien vorstellen.

Rund 300 Kinder in Stadt und Landkreis leben derzeit in 200 Pflegefamilien. Jährlich werden für weitere 20 bis 30 Kinder Pflegefamilien gesucht.

Ein Informationsabend findet statt am Donnerstag, den 16.05. ab 19 Uhr im kleinen Sitzungssaal des Kreishauses Kassel in der Wilhelmshöher Allee 19 – 20.

nähere Informationen bei Herrn Thomas Strecker, Telefon 05 61/10 03-14 97

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“Vertretung von Pflegekindern” am 26.06. in Hannover und am 16.07. in Potsdam

Geschrieben am April 26, 2013. Einsortiert unter: Brandenburg, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagworte: , , |

Die BAG Verfahrensbeistandschaft/ Interessenvertretung für Kinder und Jugendliche e.V. veranstaltet für Verfahrenbeistände, Vormünder, Ergänzungspfleger sowie Personen, die zu dieser Arbeit professionell Bezug haben (z. B. RichterInnen/ JugendamtsmitarbeiterInnen) zwei Tagesfortbildungen zum Thema: Vertretung von Pflegekindern.

Dr. Martina Cappenberg und Prof. Dr. Ludwig Salgo werden dafür am 26.06. in Hannover und am 16.07. in Potsdam referieren.

In den Gerichtsverfahren, in denen Verfahrensbeistände bestellt sind, geht es um die Fragestellungen: Elterliche Sorge, Rückführung oder Umgang. Dabei vertreten Verfahrensbeistände Kinder, die in Bereitschaftspflege oder Dauerpflege sind. Ergänzungspfleger oder Vormünder sind eingesetzt, wenn die elterliche Sorge oder Teile davon vorläufig oder in der Hauptsache entzogen sind, und die weitere Perspektive für die Kinder geklärt bzw. gesichert werden muss.

Es geht um bisherige Biografien, Besonderheiten, Bedarf an Beziehungen und Bindungen sowie die notwendigen Entwicklungsbelange dieser Kinder, deren Bedürfnisse sich gegenüber Kindern in Trennungs- und Scheidungsverfahren unterscheiden. Besonderes Augenmerk soll auch auf die Folgen langer Aufenthalte der Kinder in der Bereitschaftspflege gelegt werden. Auch soll auf die Relevanz der Herkunftsfamilien für die Kinder eingegangen werden.

Die Veranstaltung soll Workshop-Charakter haben, d.h. es werden Erkenntnisse und Fakten vermittelt, es besteht aber auch Gelegenheit zum Austausch und Diskussion in Kleingruppen.

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Bernkastel-Wittlich: nächstes Vorbereitungsseminar am 25.05./08.06.

Geschrieben am April 25, 2013. Einsortiert unter: Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

Bernkastel-Wittlich. Am Samstag, 25. Mai, und Samstag, 8. Juni, findet das nächste zweiteilige Vorbereitungsseminar für alle Personen und Paare statt, die sich mit dem Gedanken auseinander setzen, Pflegeeltern zu werden. Ziel des Seminars ist, verschiedene Fakten und Informationen zu Pflegekindern zu erhalten, um auf dieser Basis eine sichere Entscheidung für oder gegen ein Pflegekind treffen zu können. Pflegefamilien sind Menschen, bei denen Kinder, die aus verschiedensten Gründen nicht bei ihren leiblichen Eltern wohnen können, Liebe, Geborgenheit und Beständigkeit erfahren. Manche Kinder benötigen diese Fürsorge nur für ein paar Wochen, bis die eigene Familie ihre Krise bewältigt haben, andere benötigen Pflegeeltern, die sie auf ihrem Weg zum Erwachsen sein begleiten und fördern.

Der Pflegekinderdienst des Dt. Kinderschutzbundes und der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich e. V. sucht fortlaufend Paare, die sich für Kinder engagieren möchten. Doch was sind die Voraussetzungen, um einem Kind zu helfen? Wer ein Pflegekind aufnehmen möchte, sollte in erster Linie Freude am Zusammenleben mit Kindern haben. Pflegeeltern sollten tolerant und offen sein und Belastungen aushalten können. Gelassenheit und Humor helfen ihnen, den Alltag zu meistern.

Wer heute helfen kann, sollte nicht bis morgen warten. Wer sich für das Thema interessiert, kann sich unverbindlich an Dipl. Päd. Julia Antweiler wenden. Sie gibt Auskunft zu Anforderungen an Pflegeeltern, unterstützende Hilfen sowie zu rechtlichen Fragestellungen. Informationen und Anmeldung beim Pflegekinderdienst – Kinderschutzbund, Tel. 0 65 71 -96 92 62 oder pflegekinderdienst@kinderschutzbund-bernkastel-wittlich.de

Quelle: Bernkastel-Wittlich vom 17.04.2013a

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Kinder-Studenten interessieren sich für Pflegefamilien

Geschrieben am April 24, 2013. Einsortiert unter: Kinderinfos, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen |

Die Siegener Zeitung berichtet im Artikel “Eine ganz normale Familie?” vom 24.04.2013 von der Vorlesung (wir berichteten), die Prof. Dr. Klaus Wolf und Daniela Reimer am 23.04. im Rahmen der Kinderuni Siegen vor Mädchen und Jungen zwischen acht und zwölf Jahren hielten.

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“Adoptionstag in Bayern 2013″ am 08.06. in Augsburg

Geschrieben am April 23, 2013. Einsortiert unter: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Adoptiveltern und Bewerber um ein Adoptivkind sind herzlich eingeladen zum “Adoptionstag in Bayern 2013” am 08.06. in Augsburg.

Dipl. Psych. Martin Edgar Rieger wird zum Thema “Selbstmotivation und Eigensteuerung: Adoptivkinder stärken” informieren.

Viele Adoptivkinder sind aufgrund ihrer Lebensgeschichte für Stress besonders sensibilisiert. Aufgaben, die mit Anstrengung verbunden sind, werden häufig als unlösbar und überwältigend wahrgenommen. Dieses Phänomen wird gelegentlich als „Anstrengungsverweigerung” bezeichnet. Das kann im Familienalltag schnell zu Konflikten und zermürbenden Machtkämpfen führen und auch die Paarbeziehung der Eltern gefährden.

Wie ein Kind Herausforderungen bewältigt, wird durch Eigensteuerung, d.h. Selbstbewusstsein, Selbstwirksamkeit und Selbstmotivation, sowie Außensteuerung wesentlich beeinflusst. Außensteuerung betrifft den Anteil der Eltern oder auch Lehrer/Fachkräfte, das Handlungspotential des Kindes zu fördern.

In diesem Kurs werden Eltern unterstützt, die Signale ihrer Kinder bewusst wahrzunehmen und damit die Adoptivkinder in ihrer Eigensteuerung (Anstrengungsbereitschaft) und Selbstmotivation zu fördern.

Zuerst werden die wesentlichen Grundlagen von Eigensteuerung und Motivation von außen erläutert. An Beispielen aus der eigenen Praxis verdeutlicht der Referent Zusammenhänge der Interaktionen zwischen Erwachsenen und ihren Kindern. Das Elternverhalten wird dabei besonders beleuchtet, um gemeinsam zu erarbeiten, wie schwierige Erziehungssituationen vermindert und die Selbstmotivation von Kindern erfolgreich gefördert werden können.

Veranstalter ist der PFAD Bundesverband in Kooperation mit dem PFAD FÜR KINDER Landesverband Bayern.

Veranstaltungsflyer mit Einladung

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14. Jahrestagung der BAG ADOPTION und INPFLEGE

Geschrieben am April 23, 2013. Einsortiert unter: Netzwerke, PFAD Verband, Veranstaltungen | Schlagworte: |

Die 14. Jahrestagung der BAG ADOPTION und INPFLEGE wird sich am 03./04. Mai 2013 in Frankfurt/Main mit dem Thema “Erfahrungen mit Gesetzesänderungen in der Pflege- und Adoptivkinderhilfe – Auswirkungen in der Praxis” beschäftigen.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft ADOPTION und INPFLEGE vernetzt seit dem Jahr 2000 auf Bundesebene tätige Interessenvertretungen von Pflege-, Adoptiv- und Herkunftseltern und (ehemaligen) Kindern aus Pflege- und Adoptivfamilien. Ihre, federführend vom PFAD Bundesverband organisierten, Jahrestagungen dienen dem Erfahrungs- und Informationsaustausch und der fachlichen Weiterbildung.

Veranstaltungsflyer

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