Archive for Oktober 2008

Steuerliche Änderungen in der Kindertagespflege ab 2009

Posted on Oktober 31, 2008. Filed under: Finanzielles, Rechtliches, Tagespflege | Schlagwörter: |

Das Bundesministerium der Finanzen informiert über wichtige steuerliche Änderungen im Bereich der Kindertagespflege.

Ab dem 01. Januar 2009 müssen alle Tagespflegepersonen unabhängig von der Anzahl der betreuten Kinder und von der Art der Einnahmen ihre Einkünfte aus der Tagespflegetätigkeit versteuern.

Neben Antworten auf einzelne Fragen finden Sie hier ein Rechenbeispiel.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Artikel: Pflegeeltern verdienen sich keine goldene Nase

Posted on Oktober 30, 2008. Filed under: Bayern, Finanzielles, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Im Oberallgäu leben 105 Kinder und Jugendliche in 68 Pflegefamilien. Die Allgäuer Zeitung legt ihren Lesern dar, dass der Kostensatz, den Pflegefamilien erhalten, den Unterhalt des Pflegekindes und die Erziehungsarbeit der Pflegeeltern abdecken soll.

Artikel vom 28.10.08

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

NDR Radio: „Wenn Mama nicht die Mutter ist: Über das Leben mit einem Pflegekind.“

Posted on Oktober 30, 2008. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: |

NDR-Info sendete am 19.10.2008 eine sehr informative und eindrückliche Radioreportage im Rahmen der Reihe „Frauenforum“. Pflegeeltern und (ehemalige) Pflegekinder schildern ihre Erlebnisse.

Der Beitrag kann als Podcast heruntergeladen oder direkt angehört werden.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Rap-Song über Pflegekinder

Posted on Oktober 30, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes |

Ute Fischer-Rüber, Pflegemutter aus Frankfurt/Main, hatte einen Traum. Sie wollte ein Lied auf den Weg bringen, das den vielen Adoptions- und Pflegekindern hilft, an sich zu glauben.

Sie schrieb den Text für einen Rap und fand in Mc Bennjo West aus Falkensee einen engagierten Musiker, der ihn vertonte. Auf Ihrer Seite http://pflegekind-rap.de kann man den Song „Ich bin ein Pflegekind“ anhören und erhält weitere Informationen zu dem Projekt.

Frau Fischer-Rüber möchte auch andere anregen, zum Thema Pflegekinder kreative Beiträge zu machen und bietet auf ihrer Homepage unter „Fan-Meile“ eine Veröffentlichungsmöglichkeit an.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

PFAD Bundesverband e.V. startet neue Homepage

Posted on Oktober 28, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

Die neu gestaltete und erweiterte Homepage des PFAD Bundesverbandes e.V. auf www.pfad-bv.de ist online. Besuchen Sie uns!

PFAD Pressemitteilung vom 27.10.08

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Studie zu Strafen in Heimen und Wohngruppen

Posted on Oktober 27, 2008. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: |

Verbale Aggressionen, Verstöße gegen Gruppenregeln und die mutwillige Zerstörung von Sachen lassen sich junge Leute dort am häufigsten zuschulden kommen. Die Auswirkungen von Strafen sind unterschiedlich und können auch negative Reaktionen wie weitere Aggressionen auslösen. Irritierend und alarmierend: Über die Hälfte der pädagogischen Fachkräfte in Heimen und Wohngruppen ist der Ansicht, dass körperliche Gewalt als Strafe auch noch in der heutigen Heimerziehung vorkommt.

Dies sind Ergebnisse einer empirischen Studie am Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften, bei der es um das Thema Strafen in der Stationären Erziehungshilfe ging. Unter Leitung von Prof. Dr. Richard Günder und Prof. Dr. Eckart Reidegeld waren 1280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen der Stationären Erziehungshilfe in Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu ihrem Umgang mit Strafen befragt worden. Die Rücklaufquote war mit 43 Prozent erstaunlich hoch.

nähere Informationen zur Studie

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Artikel: Eltern in vier Stunden

Posted on Oktober 27, 2008. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinderschutz, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , , , |

Anlässlich des in Wuppertal beginnenden Prozesses um den tragischen Tod des Mädchens Talea in einer Pflegefamilie berichtet der Spiegel kritisch über die unterschiedliche Vermittlungs- und Betreuungspraxis der Jugendämter.

Artikel von Andrea Brandt vom 27.10.08

Zur Fragestellung Pflegeeltern – muss der Staat sorgfältiger auswählen? wurde ein Forum eingerichtet.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

TV-Tipp: „Ich wurde adoptiert“

Posted on Oktober 27, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Publikationen | Schlagwörter: , |

NZZ Format, das Fernsehmagazin der Neuen Zürcher Zeitung wiederholt am 02.11.2008 um 9 Uhr den Beitrag „Ich wurde adoptiert“.

Daniel, Manager einer multinational tätigen Firma, wurde als Kind adoptiert. Er wusste das schon immer, aber erst als er über 40 war, begann er sich für seine Herkunft wirklich zu interessieren. Mit der Unterstützung seiner Adoptiveltern suchte er seine leiblichen Eltern. Er hatte Glück: Beide lebten noch, die Mutter in der Schweiz und der Vater im Libanon. Nun versucht er, die beiden neuen Familien in sein Leben zu integrieren – die Geschichte einer Adoption mit Happy End.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Roland Berger Stiftung vergibt Stipendien an begabte Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Schichten

Posted on Oktober 27, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Berlin, Brandenburg, Erziehungsstellen, Finanzielles, Kinder-/Jugendinfos, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Das neu ins Leben gerufene Roland Berger Stipendium „Fit für Verantwortung“ will einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit leisten. Es wird von der Roland Berger Stiftung vergeben und fördert sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in einem auf den Einzelnen zugeschnittenen Förderprogramm. Es wendet sich an Schüler ab vier Jahren bis hin zur Oberstufe. Ziel ist die Allgemeine Hochschulreife. Auch Studenten können aufgenommen werden, wenn sie trotz aller Schwierigkeiten auf ihrem Lebensweg ein hervorragendes Abitur abgelegt haben und ein festes Ausbildungsziel anpeilen.

Die Ausschreibung – die Unterlagen werden u. a. an Schulen, kirchliche Organisationen wie zum Beispiel die Caritas, Ausländerbehörden, Schulbehörden und Ministerien geschickt – startet Ende Oktober in vier Regionen in Deutschland: in Bayern, Berlin, Brandenburg und dem Ruhrgebiet.

Bewerbungsschluss ist der 15. Dezember 2008.

nähere Informationen

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Studie: Erfolge der Adipositas-Behandlung bei Kindern und Jugendlichen

Posted on Oktober 23, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

Anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft vom 16. bis 18. Oktober 2008 stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die ersten Ergebnisse ihrer Beobachtungsstudie zur Wirksamkeit unterschiedlicher Maßnahmen für adipöse Kinder und Jugendliche vor.

Pressemitteilung der BZgA vom 16.10.08

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Grüne fragen nach unbegleitet einreisenden Minderjährigen

Posted on Oktober 23, 2008. Filed under: Jugendhilfe, Politik, Rechtliches, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Asylsuchende unbegleitete Minderjährige werden, sofern sie nicht von erwachsenen Verwandten aufgenommen werden können, z.T. auch in Pflegefamilie untergebracht.

Zum Themenbereich unbegleitet einreisende Minderjährige stellte die Fraktion Bündnis 90/die Grünen eine Große Anfrage an die Bundesregierung.

aus Heute im Bundestag vom 23.10.08:

Berlin: (hib/HLE) Auskunft über die Zahl der unbegleitet eingereisten ausländischen Minderjährigen und die Zahl der Abschiebungen von unbegleitet eingereisten Minderjährigen verlangen Bündnis 90/Die Grünen in einer Großen Anfrage (16/10638) mit insgesamt 77 Fragen. Die Bundesregierung soll mitteilen, in welche Länder Minderjährige abgeschoben oder an andere EU-Mitgliedstaaten rücküberstellt wurden. Die Abgeordneten wollen außerdem wissen, ob unbegleitete Minderjährige im so genannten Flughafenverfahren auf Flughäfen untergebracht waren und wie viele von ihnen aufgrund von psychischen Beschwerden oder Traumatisierungen betreut werden mussten. Ferner erkundigen sie sich nach den Möglichkeiten der frühzeitigen Identifizierung unbegleitet einreisender Minderjähriger und welche Möglichkeiten zur Altersfeststellung bestehen.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Elementar – Männer in der pädagogischen Arbeit mit Kindern

Posted on Oktober 23, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, International, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Verschiedenes | Schlagwörter: , , , |

Zum Thema Männer in Kinderbetreuungseinrichtungen gibt es bisher kaum empirische Forschung. Am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Innsbruck wird deshalb ein bundesweites Forschungsprojekt durchgeführt, das die Ausbildungs- und Berufswege von Männern im Bereich der Elementarpädagogik in Österreich untersucht.

Kinder sind nicht nur Frauensache. Immer mehr Männer gestalten als Väter oder als Fachkräfte die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern mit – bereits im Kindergarten. Sie sind „elementar“ im wahrsten Sinn des Wortes.

Männer im Kindergarten sind:

  • beliebt bei den Kindern
  • willkommen bei Kolleginnen und Kollegen
  • anerkannt bei den Eltern und
  • gefragt bei Arbeitgebern.

Der Stellenwert von Bildung und Betreuung in der frühen Kindheit nimmt weiter zu. Gut ausgebildete Fachkräfte – Männer wie Frauen – sind in diesem rasch wachsenden Bereich so gefragt wie noch nie. Es gibt keine bessere Zeit im Kindergarten zu arbeiten als jetzt. Die Ausbildungswege werden vielfältiger und in naher Zukunft auch auf Hochschulniveau angeboten werden.

Männer in der pädagogischen Arbeit mit Kindern berichten auch von Problemen: Manchmal werde man von bestimmten Männern oder auch Frauen eher belächelt als respektiert. Die Anerkennung – auch beim Gehalt – könnte größer sein. Und die Ausbildung sei derzeit noch verbesserungswürdig. Insgesamt sei aber die pädagogische Arbeit mit Kindern ELEMENTAR!

Mehr Informationen zum Forschungsprojekt

Quelle: Universität Innsbruck

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Artikel: Rostocks traurige Kinder

Posted on Oktober 22, 2008. Filed under: Jugendhilfe, Kinderschutz, Meckl.-Vorpommern, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Die Zeitung „Norddeutsche Neueste Nachrichten“ berichtet über den dramatischen Anstieg der Fallzahlen im Jugendamt Rostock und mit welchen Maßnahmen darauf reagiert wird.

So wurde z.B. die dringend nötige Anwerbung von neuen Pflegefamilien zum 1. September an einen freien Träger übergeben und ein neues Pflegefamilienzentrum eingerichtet.  Eine Kampagne „Kinder suchen Eltern“ wurde gestartet.

Artikel vom 21.10.08

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Artikel: Das Ungeborene trinkt immer mit

Posted on Oktober 22, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

„Jährlich sind 3000 bis 4000 Kinder von sogenannten Fetalen Alkoholspektrum-Störungen (FASD) , die durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft entstehen, betroffen“, sagt der Mediziner Hans-Ludwig Spohr. Er war Leiter der DRK-Kinderklinik in Berlin-Westend und hat sich nun als Leiter der einzigen FASD-Beratungsstelle der Stadt auf die Krankheit spezialisiert.

Am Beispiel zweier von einer fetalen Alkoholschädigung betroffenen Pflegekinder werden die Auswirkungen dieser häufigsten angeborenen und vermeidbaren Behinderung geschildert.

Artikel von Annabell Noll vom 21.10.08 in welt-online

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Aktuelle Länderberichte der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Jugendfragen (IAGJ)

Posted on Oktober 22, 2008. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, International, Jugendhilfe, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: , , |

Entwicklungen im jugend- und familienrechtlichen Bereich in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden

Die Internationale Arbeitsgemeinschaft für Jugendfragen (IAGJ) ist ein institutionalisiertes Diskussionsforum, das sich mit Fragen der Kinder- und Jugendhilfe und des Jugend- und Familienrechts befasst. Ihr gehören Vertreterinnen und Vertreter aus den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Deutschland an, die Organisationen und Institutionen aus Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendhilfe vertreten. Federführend auf deutscher Seite ist die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ.

Vom 21. – 26. September 2008 kam die IAGJ zu ihrer im 2-Jahres-Rhythmus stattfindenden Arbeitstagung in Stein am Rhein zusammen. Thema des diesjährigen Arbeitstreffens: „Niederschwelligkeit oder Sanktionsdruck – Die Angebote der Jugendhilfe zwischen Heilsversprechen und Kontrollanspruch“. Diese Thematik war im Rahmen des Vorbereitungstreffens der Delegationsleiter und -leiterinnen im vergangenen Jahr in Zürich ausgewählt worden.

Ein festes Element der IAGJ-Tagungen bilden die sog. Länderberichte. Diese Berichte werden jeweils zu den Tagungen vorgelegt; sie geben die Entwicklung des Jugend- und Familienrechts der vergangenen zwei Jahre in den beteiligten Ländern wieder. Die strukturelle Gliederung dieser Berichte ist vorgegeben, womit ein Quervergleich zwischen den Ländern und das Verfolgen von Entwicklungen über mehrere Berichtszeiträume hinweg erleichtert werden.

Im Folgenden finden Sie die einzelnen Länderberichte für den Zeitraum 2006 – 2008:

Länderbericht Deutschland

Länderbericht Österreich

Länderbericht Schweiz

Länderbericht Niederlande

Die früheren Länderberichte und IAGJ-Tagungsberichte finden Sie auf den Webseiten der AGJ.
Autorin: Tanja Grümer, AGJ

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Bayern: Weitere Verbesserung des Kinderschutzes durch Koordinierte Kinderschutzstellen

Posted on Oktober 22, 2008. Filed under: Bayern, Fachkräfte, Jugendhilfe, Politik | Schlagwörter: , |

Aus der Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen vom 17.10.08:

… Zudem mache Bayern weiter Tempo bei der Verbesserung des Kinderschutzes: „Wir setzen alles daran, um riskante Entwicklungen in Familien rechtzeitig zu erkennen und passgenaue Hilfen anzubieten. Jeder einzelne Fall von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung ist erschütternd und einer zuviel. Deshalb werden wir die Kommunen beim flächendeckenden Aufbau sozialer Frühwarn- und Fördersysteme in Form von Koordinierenden Kinderschutzstellen unterstützen. Diese sollen ein systematisches und interdisziplinäres Vorgehen aller mit Kindern befassten Berufsgruppen sicherstellen und frühzeitige Hilfen anbieten. Insbesondere Geburts- und Kinderkliniken, Ärzte, Hebammen sowie Jugend- und Gesundheitsämter, aber auch Erziehungsberatungsstellen und weitere soziale Dienste arbeiten hier eng zusammen“, erklärte Stewens. Die Koordinierenden Kinderschutzstellen werden der Ministerin zufolge bei den Jugendämtern eingerichtet und schaffen effektive und interdisziplinär vernetzte Strukturen zur Prävention von Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern.

Auch die Verknüpfung des Landeserziehungsgeldes mit der Durchführung der Früherkennungsuntersuchung U 6 bzw. U 7 ist nach den Worten der Ministerin ein voller Erfolg. „Diese wichtige Untersuchung wird heute von mehr als 99 Prozent der Eltern wahrgenommen, früher haben sie drei bis acht Prozent der Eltern nicht durchführen lassen. Indem der Nachweis mit dem Antrag auf Landeserziehungsgeld gefordert wird, erinnern wir die Eltern an diese Untersuchung und setzen zugleich einen finanziellen Anreiz“, teilte Stewens mit.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

www.blja.bayern.de in neuem Gewand

Posted on Oktober 22, 2008. Filed under: Bayern, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Bereits seit nunmehr über acht Jahren ist das Bayerische Landesjugendamt mit einem eigenständigen Auftritt im World Wide Web unter www.blja.bayern.de vertreten.

Das umfangreiche Angebot an Informationen über die Behörde, ihre Aufgaben, einschlägige Rechtsvorschriften, Veröffentlichungen, Kontaktmöglichkeiten sowie aktuellen Nachrichten erfreut sich seither großer Beliebtheit. Durchschnittlich greifen monatlich über 130.000 Nutzerinnen und Nutzer auf die Informationen rund um die Kinder- und Jugendhilfe zurück. Die Homepage ist weit über Bayern hinaus zu einem wichtigen Handwerkszeug für Fachkräfte in Jugendämtern und die interessierte Öffentlichkeit geworden.

Unabhängig vom stets weiterentwickelten Inhalt ist das Layout der Homepage mit der Zeit in die Jahre gekommen. Nun wird die Homepage www.blja.bayern.de in neuem Gewand präsentiert.

Der Internetauftritt des Bayerischen Landesjugendamts wurden in den vergangenen Monaten auf das Corporate Design des Zentrums Bayern Familie und Soziales – ZBFS umgestellt. Damit wird ein einheitliches Erscheinungsbild der im Internet vertretenen Produktgruppen des ZBFS garantiert. Zudem werden die Vorgaben des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen zur Barrierefreiheit und zum Corporate Design umgesetzt.

Inhaltlich strukturiert sich die Homepage beinahe unverändert, die Seiten wurden allerdings aktualisiert und beispielsweise im Bereich der Jugendschutzgesetzgebung erweitert.

Im neuem Gewand garantiert der Internetauftritt auch künftig eine gewohnt hohe Qualität an Informationen rund um die sich stets in Entwicklung befindlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

DIJuF erstellt Synopse zum KiFöG

Posted on Oktober 21, 2008. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Politik, Rechtliches | Schlagwörter: , |

Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht hat eine übersichtliche, vergleichende Gegenüberstellung (= Synopse) des alten und neuen Gesetzestextes des Kinderförderungsgesetzes ausgearbeitet.

Synopse Gesetz zur Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege (Kinderförderungsgesetz KiFöG)

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

PFAD FÜR KINDER Landesverband Bayern e.V. auf der ConSozial

Posted on Oktober 21, 2008. Filed under: Bayern, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Veranstaltungen |

Unter dem Motto „Zukunft: Wertschöpfung durch Wertschätzung“ findet am 5. und 6. November 2008 im Messezentrum Nürnberg die 10. ConSozial, die bundesweit größte Sozialmarktmesse, statt.

PFAD FÜR KINDER Landesverband Bayern e.V. wird in Halle 7 mit einem eigenen Stand auf das Thema Kinder und Jugendliche in Pflege- und Adoptivfamilien aufmerksam machen und die Ziele und Leistungen des Verbandes vorstellen.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Deutscher Verein empfiehlt ab 2009 Erhöhung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege

Posted on Oktober 20, 2008. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Finanzielles, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

Der Deutsche Verein hat Empfehlungen zur Fortschreibung der monatlichen Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege für das Jahr 2009 verabschiedet.

Darin schlägt er eine Erhöhung der Beträge aus 2007 um 3% hinsichtlich der materiellen Aufwendungen und der Kosten der Erziehung vor. Daraus ergeben sich folgende Beträge:

für Pflegekinder von   0 bis   6 Jahren:   473 € materielle Aufwendungen + 220 € Kosten der Erziehung
für Pflegekinder von   6 bis 12 Jahren:   547 € materielle Aufwendungen + 220 € Kosten der Erziehung
für Pflegekinder von 12 bis 18 Jahren:   628 € materielle Aufwendungen + 220 € Kosten der Erziehung

Bei den materiellen Aufwendungen beträgt der Anteil für die kindsbezogenen Kosten für Miete und Heizung (Bruttowarmmiete) für alle Altersgruppen 82,40 €. Eine weitere Aufschlüsselung erfolgt nicht.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Immer weniger Schweizer können ein Kind adoptieren

Posted on Oktober 20, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, International, Publikationen | Schlagwörter: |

www.20min.ch berichtete über den rückläufigen Trend bei Inlands- und Auslandsadoptionen in der Schweiz.

Artikel vom 11.09.08

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

AGJ: „Reader Jugendhilfe“ erschienen

Posted on Oktober 19, 2008. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: |

Neuerscheinung im Eigenverlag der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ): „Reader Jugendhilfe“

Aufgegriffen wurden in diesem Band „Reader Jugendhilfe“ die Themengebiete, die in den letzten zwei Jahren den Diskurs innerhalb der AGJ bestimmt haben. Daraus entstanden ist ein umfangreiches Werk, das in Fachartikeln verschiedener Expertinnen und Experten sowohl aktuelle Entwicklungen und den Stand der jeweiligen Diskussion aufzeigt, als auch die Diskussionsergebnisse der AGJ-Gremien in Form von Stellungnahmen und Positionen widerspiegelt.

Die AGJ will damit Anregungen für die Kinder- und Jugendhilfepraxis geben und zur Weiterentwicklung dieses Arbeitsfeldes beitragen.

Der Band versteht sich als „Baustein“ der vielen Lehr- und Arbeitsmaterialien der AGJ bzw. als „Baustein“ im Kontext der zahlreichen Veröffentlichungen von unterschiedlichen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe.

Aufgegriffen werden die Themen: Jugendpolitik, Fachlichkeit zwischen Ansprüchen und Realität, frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung und Kinderschutz. Zum Schluss des Bandes werden Perspektiven der Jugendhilfe aufgezeigt.

Bestellmöglichkeit

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Artikel: Die ersten Tage bei einer Tagesmutter

Posted on Oktober 19, 2008. Filed under: International, Publikationen, Tagespflege | Schlagwörter: , |

Der Wechsel aus dem vertrauten Umfeld der Familie in die unbekannte Umgebung zur Tagesmutter stellt gerade für ein Kind in frühem Alter eine große Herausforderung dar. Es muss sich an eine neue Umgebung gewöhnen.

Mit dieser Eingewöhnungsphasen beschäftigt sich der Artikel von Pädadogin Katharina Marek-Baudisch für Eltern für Kinder Österreich.

Artikel: Die ersten Tage bei einer Tagesmutter

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Buchempfehlung: Survival Tipps für Adoptiveltern

Posted on Oktober 18, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

In Deutschland werden jährlich ungefähr 5000 Kinder adoptiert. Die Mehrheit der Adoptivfamilien entwickelt sich wie andere Familien auch – mit kleineren oder größeren Problemen, wie sie zum Leben gehören. Ein Teil der Adoptiveltern aber findet sich zusammen mit ihren Kindern in einem Drama wieder, auf das sie nicht vorbereitet waren.

Diesen Familien „am Rand des Nervenzusammenbruchs“ bieten Christel Rech-Simon und Fritz B. Simon mit ihren „Survival Tipps für Adoptiveltern“ lebensnahe Hilfestellung an.

zur Buchvorstellung des Verlages

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Alles im Blick – Integrierte Surveyforschung am DJI

Posted on Oktober 17, 2008. Filed under: Forschung, Jugendhilfe, Politik, Publikationen | Schlagwörter: |

Weitsichtige und nachhaltige Politik ist auf fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse angewiesen. Um die dafür notwendigen Zahlen, Daten und Fakten zum Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen sowie über das Leben von Familien effizienter zu sammeln und zu analysieren, laufen im Deutschen Jugendinstitut (DJI) derzeit Planungen hinsichtlich einer Zusammenführung der bestehenden großen Einzelsurveys (DJI-Kinderpanel, DJI-Kinderbetreuungsstudie, DJI-Jugendsurvey und DJI-Familiensurvey) zu einer Integrierten Surveyforschung*.

Pressemitteilung des DJI vom 01.10.08

Interview mit Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Vorstandsvorsitzender und Direktor des DJI „Der Integrierte DJI-Survey – Schlüsselprojekt für die nächsten Jahre”

*Survey bedeutet in etwa: sich einen Überblick mit Hilfe statistischer Erhebungen verschaffen.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Erster Elternordner „Gesund groß werden“ wird an den Landrat des Saale – Holzland – Kreises übergeben

Posted on Oktober 17, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Kinderschutz, Pflegefamilie, Publikationen, Thüringen | Schlagwörter: , |

Gemeinschaftsprojekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Thüringer Gesundheitsministeriums

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt gemeinsam mit dem Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit jungen Eltern einen Elternordner mit dem Titel „Gesund groß werden“ zur Verfügung.

Der Elternordner wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung entwickelt und vom Thüringer Gesundheitsministerium um zentrale Informations- und Anlaufstellen in Thüringen ergänzt. Der Ordner soll gemeinsam mit dem „Gelben Kinderuntersuchungsheft“ allen Eltern in Thüringen bei der Geburt ihres Kindes übergeben werden. Ziel ist es, den Eltern wichtiges Gesundheitswissen zu vermitteln und die Elternkompetenz zu stärken. Insbesondere sollen die Eltern motiviert werden, das gesamte Früherkennungsprogramm für Kinder U 1 bis U 9 und J 1 und die von der Ständigen Impfkommision empfohlenen Impfungen wahrzunehmen.

„Information ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Eltern sich in Fragen der Entwicklung, Gesundheitsförderung und Erziehung kompetent fühlen und kompetent handeln“, so Frau Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Eltern und diejenigen, die Eltern betreuen und beraten, finden im Elternordner Wissenswertes zur gesunden Entwicklung und zur Vorbeugung und Früherkennung von Entwicklungsstörungen und Krankheiten. Viele praktische Tipps zur  Gesundheitsförderung und zum Alltag mit Kindern runden die Materialien ab.

Der modulartige Aufbau des Ordners, eine verständliche Sprache und auf das Alter des Kindes zugeschnittene Informationen berücksichtigen unterschiedliche Lesegewohnheiten von Eltern. Der Ordner bietet noch einen weiteren Vorteil: alle wichtigen Unterlagen und ärztlichen Dokumente – z.B. gelbes Kinderuntersuchungsheft, Impfpass, Mutterpass – können eingeheftet werden und sind dann auch zur Hand, wenn man sie braucht.

Eine kürzlich abgeschlossene wissenschaftliche Studie hat gezeigt, dass Eltern aller sozialen Schichten den Ordner gewinnbringend nutzen und sich ihre Präventionswissen erhöht.

Pressemitteilung der BzgA vom 09.10.08

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Studie: Zusammenhang zwischen antisozialem Verhalten und Stress-Hormon-Gehalt

Posted on Oktober 17, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung, Gesundheit, Pflegefamilie | Schlagwörter: , |

Forscher der Universität Cambridge verglichen in einer Studie die Hormonschwankungen von Jugendlichen, die antisoziales Verhalten zeigten, mit denen von gesunden Altersgenossen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der Mangel an Stresshormonen mit einer erhöhten Anfälligkeit gegenüber antisozialen Verhaltensstörungen einher geht.

Meldung auf Neurologen & Psychiater im Netz vom 16.10.08

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Kabinett beschließt Familienleistungsgesetz

Posted on Oktober 15, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Politik, Rechtliches | Schlagwörter: , |

Familien mit Kindern erhalten mit dem steigenden Kindergeld mehr Unterstützung. Das Bundeskabinett hat am 15. Oktober das Familienleistungsgesetz beschlossen. Mit dem Gesetz werden Familien in Deutschland zukünftig um jährlich mehr als zwei Milliarden Euro entlastet.

Pressemitteilung des BMFSFJ vom 15.10.08

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

PFAD-Seminar in Husum am 15.11.08

Posted on Oktober 15, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Schleswig-Holstein, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Zum Thema Pädagogischer Alltag mit traumatisierten Kindern veranstaltet der PFAD Bundesverband e.V. in Kooperation mit PFAD-Nordfriesland, Landesgruppe in Schleswig-Holstein e.V. am 15. November 2008 ein Seminar für Pflege- und Adoptiveltern und Fachkräfte der öffentlichen und freien Jugendhilfe.

Informationsflyer

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Kindgerechte Aufklärung zum Thema Urheberrecht

Posted on Oktober 15, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: |

Kinder können im Netz, zum Beispiel durch illegales Herunterladen von Daten, mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Dafür kann dann wieder der Erziehungsberechtigte haftbar gemacht werden. Hierzu berät ein neuer Elternleitfaden der Kampagne RESPE©T COPYRIGHTS der deutschen Filmwirtschaft. Er erklärt, welche Risiken in Tauschbörsen lauern, wie man sein Kind davor schützen kann und trainiert den richtigen Umgang mit dem Urheberrecht. Der neue Elternleitfaden kann kostenlos als pdf-Dokument herunter geladen werden.

Pressemitteilung vom 17.09.08

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Start des Aktionsprogramm Kindertagespflege des BMFSFJ

Posted on Oktober 15, 2008. Filed under: Jugendhilfe, Politik, Tagespflege | Schlagwörter: |

Am 15. Oktober 2008 startet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Aktionsprogramm „Kindertagespflege“.

Damit verbunden sind drei Ziele: Mehr Menschen für den Beruf der Tagespflege zu interessieren, die Qualität der Tagespflege deutlich zu steigern und das Berufsbild insgesamt aufzuwerten.

Pressemeldung des BMFSFJ vom 14.10.08: Ursula von der Leyen: „Mehr Qualität in der Tagespflege ist nächster logischer Schritt beim Ausbau der Kinderbetreuung“

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Genetische Untersuchungen nur mit Einwilligung

Posted on Oktober 15, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Pflegefamilie, Politik, Rechtliches | Schlagwörter: |

Der Gesetzentwurf über genetische Untersuchungen bei Menschen (16/10532) sieht vor, dass genetische Untersuchungen zur Feststellung der Abstammung (Vaterschaftstests). nur zulässig sind, wenn die zu untersuchende Person eingewilligt hat. Heimliche Abstammungsuntersuchungen können mit einem Bußgeld geahndet werden.

Meldung aus hib – heute im bundestag vom 15.10.08

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

EVH informiert und berät zu Pflegestellenverträgen mit freien Trägern

Posted on Oktober 14, 2008. Filed under: Erziehungsstellen, Finanzielles, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: |

PFAD informiert:
Wie berichtet sind Pflegegeldzahlungen durch das Jugendamt an Pflegefamilien unstrittig steuerfrei. Jedoch mehren sich die Anfragen von Erziehungsstellen, wo weiterhin Unklarheiten bei der Besteuerung bestehen, sofern sie freien Trägern angegliedert sind. Vielfach liegt die Ursache in einer unkorrekten Vertragsgestaltung zwischen
Trägern und Pflegestellen, die nicht eindeutig fest angestellt sind.

Unser Kooperationspartner, der Erziehungsstellenverein Hessen (EVH), bittet betroffene Pflegestellen, ihre Verträge genau anzuschauen und zu prüfen, ob die auf seiner Homepage www.erziehungsstellenverein.de genannten Kriterien erfüllt sind. Der EVH erklärt sich freundlicherweise bereit, Erziehungsstellen in dieser Sache zu beraten. (Eine Rechtsberatung im Sinne des Rechtsberatungsgesetzes ist jedoch nicht möglich.)

Für die Klärung der Frage der Besteuerbarkeit von Pflegegeldern, die Pflegestellen durch freie Träger gezahlt werden, sind die jeweiligen Landesfinanzministerien zuständig. Derzeit werden Empfehlung erarbeitet, die festlegen sollen, wie Verträge im Pflegebereich nach § 33 KJHG aussehen müssen, damit auch hier – wie vom Gesetzgeber eigentlich vorgesehen – Steuerfreiheit besteht.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Fachartikel: „Verbleibensanordnung versus Entziehung der elterlichen Sorge bei Dauerpflege“

Posted on Oktober 14, 2008. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

In der September-Ausgabe der Zeitschrift Forum Familienrecht der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen AnwaltVerein beschäftigt sich Prof. Dr. Barbara Veit, Georg-August-Universität Göttingen, auf den Seiten 20-27 mit dem Thema „Verbleibensanordnung versus Entziehung der elterlichen Sorge bei Dauerpflege“.

Download der Zeitschrift Forum Familienrecht Ausgabe 9/2008

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Urteil: Wenn keine Bindungen des Kindes an seine leiblichen Eltern bestehen, kann Pflegekind Familiennamen seiner Pflegeeltern annehmen

Posted on Oktober 13, 2008. Filed under: Jugendhilfe, Pflegefamilie, Rechtliches | Schlagwörter: |

Urteil des Verwaltungsgericht Münster vom 23.09.2008,
Az. 1 K 117/08
:

Die Änderung des Familiennamens eines Pflegekindes in den seiner Pflegeeltern wird durch einen wichtigen Grund im Sinne des Namensänderungsgesetzes gerechtfertigt, wenn die Änderung das Wohl des Kindes fördert und überwiegende Interessen an der Beibehaltung seines Namens nicht bestehen. Dies ist der Fall, wenn sich das Kind seiner Pflegefamilie zugehörig fühlt, deren Familiennamen als den seinen verinnerlicht hat und keine Bindungen zu seinen leiblichen Eltern hat.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Radio-Bericht über Pflegekinderforschung der Uni Siegen

Posted on Oktober 13, 2008. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Hessen, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Stellungnahmen | Schlagwörter: |

Am 16 .September sendete WDR 5 in der Sendung „Leonardo – Wissenschaft und mehr“ einen interessanten Beitrag über das Forschungsprojekt der Uni Siegen zum Pflegekinderwesen.

Zu Wort kommt auch Isabel-Theres Spanke, stellvertretende Vorsitzende des PFAD für Kinder Landesverband Hessen e.V.

Die Sendung steht nun auch als MP3-Datei zum Download zur Verfügung.(16.30 min)

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Deutsche Liga für das Kind stellt Eckpunktepapier für „Gute Qualität in Krippe und Kindertagespflege“ vor

Posted on Oktober 13, 2008. Filed under: Netzwerke, Stellungnahmen, Tagespflege | Schlagwörter: |

Der Erfolg des von der Bundesregierung beschlossenen Ausbauprogramms der Tagesbetreuung für Kinder zwischen null und drei Jahren hängt entscheidend von der Qualität ab.
Im Rahmen ihrer Jahrestagung „Frühe Kommunikation und Beziehung“ hat die Deutsche Liga für das Kind am 10. Oktober in Leipzig ein von Wissenschaftler(inne)n und Praktiker(inne)n unterschiedlicher Disziplinen erarbeitetes Eckpunktepapier „Gute Qualität in Krippe und Kindertagespflege“ vorgestellt. Ziel der darin formulierten Mindeststandards ist es, Politik, Fachkräfte, Eltern und die Öffentlichkeit mit gesichertem Wissen zu versorgen, um dringend notwendige Qualitätsverbesserungen umzusetzen.

„Die Sorge, dass frühe Tagesbetreuung Kindern generell schadet, ist aus wissenschaftlicher Perspektive unbegründet. Im Gegenteil, gerade Kinder, die von ihren Eltern nicht ausreichend gefördert werden, profitieren deutlich von einer guten Tagesbetreuung“, sagte Prof. Franz Resch, Kinder- und Jugendpsychiater und Präsident der Deutschen Liga für das Kind, am Freitag in Leipzig. „Diese Förderung wirkt sich auch positiv auf den späteren Schulerfolg aus. Insofern trägt ein hoher Qualitätsstandard dazu bei, Begabungen zu fördern und die Chancengerechtigkeit zu verbessern. Krippen und Kindertagespflegestellen allerdings, die Mindestanforderungen an Qualität nicht genügen, können für die dort betreuten Kinder ein erhebliches Entwicklungsrisiko darstellen.“

Die Deutsche Liga für das Kind setzt sich mit Nachdruck für eine konzertierte Aktion zur Steigerung der Qualität in Krippen und in der Kindertagespflege ein. Notwendig sind vor allem eine am Kindeswohl orientierte Bemessung des Erzieher(innen)-Kind-Schlüssels und der Gruppengröße sowie die Verbesserung der Ausbildung des pädagogischen Personals. Dies ist mit erheblichen Investitionen verbunden, zumal in Deutschland ein deutlicher Nachholbedarf besteht. Der politische Wille bei Bund, Ländern und Gemeinden ist dafür ebenso wichtig wie die fachliche Entschlossenheit bei Trägern, Fachverbänden und den Fachkräften bzw. Tagespflegepersonen vor Ort. Nicht zuletzt kommt es darauf an, dass die Eltern sich für eine bestmögliche Qualität früher Tagesbetreuung stark machen.

Eine solche gemeinsame Aktion muss sich an wissenschaftlich fundierten und fachlich anerkannten Qualitätsstandards orientieren. Die von der Deutschen Liga für das Kind vorgelegten „Eckpunkte guter Qualität in Krippe und Kindertagespflege“ bieten hierfür eine Grundlage. Ziel ist es, zu einer Länder und Träger übergreifenden Verständigung über Mindestanforderungen für die Qualität in Krippen und Kindertagspflegestellen zu kommen, die nicht unterschritten werden dürfen. Auf mittlere Sicht ist darüber hinaus die Einführung eines unabhängigen Gütesiegels anzustreben, das Eltern die Sicherheit bietet, sich auf die Qualität einer Einrichtung oder einer Kindertagespflegestelle verlassen zu können.

An der Ausarbeitung des interdisziplinären Eckpunktepapiers waren Wissenschaftler(innen) und Praktiker(innen) aus den Bereichen Pädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Entwicklungspsychologie und Psychoanalyse, Pädagogik, Soziologie und Recht beteiligt.

Das Eckpunktepapier kann bei der Geschäftsstelle der Deutschen Liga für das Kind zum Preis von 1,- Euro pro Exemplar (zzgl. Versandkosten) bestellt werden.

Deutsche Liga für das Kind, Charlottenstr. 65, 10117 Berlin

Tel.: 030 – 28 59 99 70, Fax: 030 – 28 59 99 71, E-Mail: post@liga-kind.de

Pressemitteilung der Deutschen Liga für das Kind vom 10.10.2008

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Bei Mädchen wird leichter Autismus häufig nicht erkannt

Posted on Oktober 13, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Gesundheit, Pflegefamilie | Schlagwörter: , , |

Bei Mädchen werden leichter ausgeprägte autistische Störungen seltener erkannt als bei Jungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die auf der Jahrestagung des Royal College Of Psychiatrists in Großbritannien vorgestellt wurde. An der Studie nahmen 493 Jungen und 100 Mädchen teil, die an britischen und finnischen kinderpsychiatrischen Kliniken untersucht worden waren. Alle Kinder waren von einer milden Form des Autismus betroffen. Sie hatten Schwierigkeiten mit sozialen Kontakten und mit der Kommunikation, waren aber in der Lage, im Alltag zurechtzukommen.

Die Forscher fanden heraus, dass die Mädchen deutlich weniger stereotypes Verhalten und Wiederholungen von Handlungen zeigten als die Jungen. Autistische Kinder haben oftmals ein extrem ausgeprägtes Interesse für ein bestimmtes, eng umgrenztes Thema, wie etwa für Ritter im Mittelalter. Bei den Mädchen aus der Studie war jedoch eher ein ausgeprägtes Interesse für Menschen und Beziehungen verbreitet. Solche Interessen erscheinen Eltern oftmals weniger ungewöhnlich, so dass sie auch beispielsweise bei einem Gespräche mit einem Arzt unerwähnt bleiben.

Darüber hinaus werden extreme Interessen in diesen Bereichen durch standardisierte Fragebögen zur Diagnose von autistischen Störungen nicht erfasst. Die Forscher schlagen daher vor, die Erforschung von Geschlechtsunterschieden bei autistischen Störungen weiter voranzutreiben.

Meldung von Neurologen & Psychiater im Netz vom 02.10.08

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

PFAD-Ländergremium II/2008 am 01./02.11.08 in Neustadt a.d. Weinstraße

Posted on Oktober 11, 2008. Filed under: Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Das PFAD-Ländergremium II/2008 findet am 01./02. November 2008 in Neustadt an der Weinstraße zum Thema Hilfeplangespräche – Die Kunst dialogischer Zusammenarbeit statt.

Die PFAD Ländergremien dienen der Kontaktpflege zwischen den PFAD Landesverbänden und Landesgruppen und greifen zur fachlichen Weiterbildung zweimal jährlich ein zentrales Thema auf.

Informationsflyer

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Artikel: Pflegefamilien – Eltern für ein Jahr

Posted on Oktober 9, 2008. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinderschutz, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Die Zahl der Kinder, die aus ihren Familien genommen werden, steigt seit Jahren.

Autorin Ann-Kathrin Eckardt schildert in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 07.10.08 die  Erfahrungen einer Bereitschaftspflegefamilie.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Nationaler Bildungsbericht 2008: Geld und Personal sind in der Bildung Mangelware

Posted on Oktober 8, 2008. Filed under: Fachkräfte, Politik, Publikationen, Schule, Stellungnahmen, Tagespflege | Schlagwörter: , |

Berlin: (hib/ske) Andere Strukturen in der beruflichen Weiterbildung, frühe und auf den Einzelnen angepasste Förderung für Migranten und mehr gut ausgebildete Pädagogen – das sind drei der zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre, die im Nationalen Bildungsbericht 2008 (16/10206) benannt werden. Mehr Betreuungsangebote für unter 3-Jährige, einen Abbau der so genannten Warteschleifen im Übergang von Schule und Beruf, eine höhere Anzahl von Studenten und Studienplätzen sowie die Motivierung von Erwachsenen, sich selbst weiterzubilden, sind laut Bericht ebenfalls notwendig.

Für den Ausbau von Angeboten für unter 3-Jährige müssten viele tausend neue Tagespfleger und Pädagogen ausgebildet werden, so die Experten. Bis zum Jahr 2013 müssten jährlich rund 70.000 Plätze für Kleinkinder neu geschaffen werden, um die politisch angestrebte Versorgungsquote von 35 Prozent zu erreichen. Benötigt würden bis 2013 etwa 50.000 zusätzliche Fachkräfte in Kindertagesstätten und mehr als 30.000 zusätzliche Tagesmütter und -väter. Es sei daher wichtig, auch die entsprechende Ausbildung und Forschung an Hochschulen zu stärken. Aber auch an den Schulen fehle geeignetes Personal. „Im Sekundarbereich I sind 60 Prozent aller Lehrer 50 Jahre und älter“, heißt es. In den nächsten 15 Jahren gingen voraussichtlich rund die Hälfte der derzeitigen Lehrkräfte in Rente. Hier seien Konzepte gegen den Personalmangel nötig.

heute im Bundestag 276/2008 vom 08.10.2008

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Paritätische Studie: Kindermedizinische Versorgung in Bayern inakzeptabel

Posted on Oktober 7, 2008. Filed under: Bayern, Forschung, Gesundheit, Politik, Stellungnahmen |

Weil der nächste Kinderarzt in weiter Ferne ist, landen Kinder in Teilen Bayerns besonders häufig in der Klinik. Gleichzeitig gibt es im Freistaat so wenig Akutbetten für Kinder wie sonst nirgendwo in Deutschland. Das geht aus einer Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes hervor, die der Verband heute gemeinsam mit Experten und Betroffenen vorgestellt hat. Da die mangelhafte medizinische Versorgung vor allem Regionen mit allgemein defizitären Versorgungsstrukturen und hier insbesondere Kinder aus sozial schwachen Familien trifft, spricht der Paritätische Wohlfahrtsverband in diesem Zusammenhang von Gesundheitsarmut.

Pressemitteilung des Paritätischen in Bayern vom 07.10.08

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

TV-Tipp: Mädchengeschichten: Wenn ich wieder draußen bin

Posted on Oktober 7, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

In der 3sat-Dokumentarfilmreihe „Mädchengeschichten“ werden 17-jährige Mädchen aus verschiedenen Ländern der Welt porträtiert. „Wenn ich wieder draußen bin“ zeigt Lisa, die in einem geschlossenen Mädchenheim in Deutschland lebt.

„Beeindruckt von Lisas Persönlichkeit, begleitete die Autorin das ebenso starke wie verletzliche Mädchen ein halbes Jahr lang bis zu ihrer Entlassung mit der Kamera. Dabei entstand ein enger Kontakt. Der Film erzählt von Lisas Alltag in dem geschlossenen Heim, den Auseinandersetzungen mit den anderen Mädchen und ihren persönlichen Wünschen. Nach der Entlassung will sie in einer offenen Wohngruppe leben und den Hauptschulabschluss machen. Doch Lisas Leben war von Kindheit an von Gewalt bestimmt – durch die Mutter, später in der Familie der Pflegeeltern und auf der Straße. Sie hat mehrere Selbstmordversuche und Aufenthalte in der Psychiatrie hinter sich und weiß, wie gefährdet sie weiterhin ist.“

Sendedaten: 3sat – Sonntag, 12. Oktober 2008 18.00 Uhr

Nähere Informationen zur Sendung

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Studie: Familien, deren Kinder keine genetische oder leibliche Verbindung zu ihren Eltern haben, funktionieren gut

Posted on Oktober 7, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , , |

Einen bei www.alphagalileo.org veröffentlichten Bericht über die Ergebnisse einer interessanten englischen Studie übersetzte für uns die PFAD-Fachreferentin Margit Huber:

Das emotionale Wohlbefinden von Familien, deren Kinder keine genetische oder leibliche Verbindung zu einem oder beiden Elternteilen haben – wo die Kinder beispielsweise durch Fremdschwangerschaften (Leihmütter), Ei- oder Samenspenden entstanden sind – war lange Zeit ein strittiges Thema. Nun konnten britische Wissenschaftler in der ersten weltweiten Studie zu diesem Thema zeigen, dass die Beziehungen in solchen Familien offenbar gut funktionieren, und dass nur geringe Unterschiede zu Familien, in denen die Kinder auf natürliche Weise geboren werden, bestehen.

vollständige Übersetzung des Artikels (pdf)

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

TV-Tipp: Babys zu verkaufen! – WDR „Weltweit“ und der Handel mit Kindern

Posted on Oktober 6, 2008. Filed under: Jugendhilfe |

Hier der unerfüllte Kinderwunsch, dort die ausweglose Armut.
Kaum vorstellbar, dass aus Kindern eine Ware werden kann.
WDR „Weltweit“ erzählt von den Folgen.

Ausstrahlung am Donnerstag, 09. Oktober 2008, 22.00 – 22.30 Uhr im WDR
Wiederholung am Sonntag, 12. Oktober 2008, 07.35 – 08.05 Uhr
im WDR

Nähere Informationen zur Sendung

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Bundesarbeitsgemeinschaft Allgemeiner Sozialer Dienst/Kommunaler Sozialer Dienst am 9. September 2008 in Köln gegründet

Posted on Oktober 6, 2008. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke | Schlagwörter: |

„Einheit in Vielfalt“ ist das Motto der neu gegründeten Bundesarbeitsgemeinschaft Allgemeiner Sozialer Dienst / Kommunaler Sozialer Dienst (BAG ASD/KSD).

Am Rande des diesjährigen Bundeskongresses des ‚Allgemeinen Sozialen Dienstes‘ am 9. September 2008 in Köln fand die Gründungsversammlung der BAG ASD/KSD statt.

Ziel der BAG ASD/KSD ist die Stärkung der Anerkennung des ASD bzw. KSD als einen Kernprozess der Sozialen Arbeit in der Kommune und auf Bundesebene.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Fortsetzung der Sozialpsychiatrie-Vereinbarung „höchstwahrscheinlich“

Posted on Oktober 5, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Gesundheit, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Politik, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

Die Regelungen der Sozialpsychiatrie-Vereinbarung werden „höchstwahrscheinlich“ fortgeführt. Das hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) der DGSF-Geschäftsstelle in einem am 02.10.08 eingegangenen Schreiben mitgeteilt.

Die DGSF hatte sich eine Stellungnahme zur Kündigung der Sozialpsychiatrievereinbarung an die KBV, die Ersatzkassen, die Bundesärztekammer und den „Gemeinsamen Bundesauschuss“ gesandt und dringend gebeten, alles zu tun, damit die Kündigung der Vereinbarung rückgängig gemacht werden kann (wir berichteten).

Meldung der DGSF vom 02.10.08

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Aktion der BARGEA gegen die Abschaffung der Abstammungsurkunde

Posted on Oktober 5, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Politik, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , , , |

Gitta Liese, die Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschft Adoptierter (BARGEA) bittet um Unterstützung einer Unterschriftenaktion gegen die geplante Abschaffung der Abstammungsurkunde:

Zum 01.01.2009 sieht die Bundesregierung vor, die Abstammungsurkunde abzuschaffen, lediglich die bereits bestehende Geburtsurkunde und der Eintrag im Geburtenregister sollen erhalten bleiben. Adoptierte lehnen diese Gesetzesänderung ab!

Wir, die Bundesarbeitsgemeinschaft Adoptierter BARGEA, sowie andere Interessensvertretungen Adoptierter, rufen zu einer Unterschriftenaktion auf und möchten Sie bitten uns dabei zu unterstützen. Jede Unterschrift ist wichtig und setzt ein Signal die Interessen und Rechte Adoptierter zu unterstützen.

Wir werden uns nach Abschluss der Unterschriftenaktion mit anderen Portalen zusammenschließen und die Unterschriftenliste weiterleiten.

Bitte senden Sie uns eine Mail mit Ihrer Unterschrift über unsere Homepage www.bundesarbeitsgemeinschaft-adoptierte.de.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

TV-Tipp: Geliehenes Glück – Ein neues Kind für eine Pflegefamilie

Posted on Oktober 5, 2008. Filed under: Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

„Menschen hautnah“ beobachtet über Monate zwei sehr unterschiedliche Familien mit ihren Pflegekindern. Wie gelingt ein Familienleben mit Kindern, die so Unterschiedliches und Schwieriges in ihrem jungen Leben bereits bewältigen mussten?

Sendetermin: WDR – Donnerstag, 09. 10. 2008, 12.00 bis 12.45 Uhr (Erstsendung: 07.06.06)

nähere Informationen zur Sendung

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Hannover: Kinder suchen Pflegeeltern

Posted on Oktober 5, 2008. Filed under: Bewerber, Jugendhilfe, Niedersachsen, Pflegefamilie, Publikationen |

Der Pflegekinderdienst der Region Hannover informiert potentielle Pflegeelternbewerber über die Voraussetzungen für die Aufnahme von Pflegekindern. Jedes Jahr werden in der Region Hannover neue Pflegeeltern für ca. 20 Kinder gebraucht.

Artikel der Hannover Zeitung vom 25.09.08

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( 1 so far )

« Vorherige Beiträge

Liked it here?
Why not try sites on the blogroll...