Archive for Januar 2011

Broschüre des Projekts „Pflegefamilien in Sachsen – Gestern – Heute – Morgen“ erschienen

Posted on Januar 31, 2011. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Politik, Sachsen, Stellungnahmen |

Der Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Sachsen e.V. hat zum Abschluss seines Projekts „Pflegefamilien in Sachsen – Gestern – Heute – Morgen“ eine umfangreiche und interessante Broschüre erarbeitet.

Gerhild Landeck, die Vorsitzende des Landesverbandes der Pflege- u. Adoptivfamilien Sachsen e.V., formuliert in ihrem Vorwort die Zielsetzung des Projektes:

Mit dem Projekt „Pflegefamilien in Sachsen – gestern – heute – morgen“ wollen wir die Entwicklung des Pflegekinderwesens in Sachsen seit der Wende bis in die Zukunft hinein beleuchten. Es handelt sich weder um eine wissenschaftliche noch um eine empirische Untersuchung. Wir wollen ganz einfach aus der Perspektive der Pflegefamilien als Betroffene Resümee ziehen, um für die Zukunft die nötigen Rahmenbedingungen für gelingende Pflegeverhältnisse zusammenzutragen. Die ersten Pflegefamilien waren damals nach der Wende mit Enthusiasmus angetreten Kindern eine zweite Chance von Familie zu bieten. Was ist daraus geworden und was ist zukünftig notwendig, um die Ressource Pflegefamilie noch besser nutzen zu können?

Die Broschüre steht als Download zur Verfügung

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Seminarreihe „Lügen, stehlen, Essen horten“ ab 28.03. in Hamburg

Posted on Januar 30, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Ein Seminar an vier Abenden für Pflege- und Adoptiveltern bietet Freunde der Kinder e.V. , der PFAD Landesverband in Hamburg, an. Am
28.03., 04., 11. und 18.04. beschäftigen sich die TeilnehmerInnen jeweils von 20 – 22 Uhr mit dem Problemkomplex „Lügen, stehlen, Essen horten“.

Kaum auszuhalten: Lügen, stehlen, Essen horten – das irritiert, enttäuscht, stresst und macht oft wütend und fassungslos. Meist ist das Befinden aller Familienmitglieder beeinträchtigt und die Familienatmosphäre gespannt.

An vier Abenden mit verschiedenen Referent/innen wird dem Thema auf den Grund gegangen und Werkzeuge für den Erziehungsalltag entwickelt. Die Erfahrungen der Teilnehmer/innen sind Ausgangspunkte zur Entwicklung von Bewältigungsstrategien.

nähere Informationen und Anmeldung

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„Der Weg zum Pflegekind“ – Informationsveranstaltung für Lesben am 25.02. in Frankfurt/Main

Posted on Januar 30, 2011. Filed under: Bewerber, Hessen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Die LESBEN Informations- und Beratungsstelle  (LIBS) in Frankfurt/Main informiert Frauenpaare, die mit Kindern leben möchten, am 25.02. um 19.30 Uhr in der Alte Gasse 38 in Frankfurt über die formalen und persönlichen Voraussetzungen, ein Pflegekind aufzunehmen:

  • Wie verläuft die Eignungsüberprüfung beim Jugendamt?
  • Welche Kriterien müssen wir erfüllen?
  • Was wird in der Bewerberschulung vermittelt?
  • Wie finden wir heraus, welches Kind zu uns passt? Wie sieht die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt aus?

Kosten: 12 EUR
Um Anmeldung wird gebeten unter: info@libs.w4w.net oder Tel: 069 – 28 28 83

Quelle: LESBEN Informations- und Beratungsstelle  (LIBS) in Frankfurt/Main

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Stellungnahme der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachverbände zum BKiSchG

Posted on Januar 29, 2011. Filed under: Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Politik, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: |

Gemeinsam äußern sich die drei kinder- und jugendpsychiatrischen Fachverbände zum Referentenentwurf des Bundeskinderschutzgesetzes (BKiSchG). Ihre Stellungnahme konzentriert sich auf die Aspekte der Vernetzung mit dem Gesundheitswesen und merkt dazu einiges  Kritische an:

Stellungnahme der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachverbände (pdf)

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Seminar “Verdeckte Grundbedürfnisse bei Pflege- und Adoptivkindern“ am 04.03. in Trier

Posted on Januar 29, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

Am 04.03. veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Trier in Kooperation mit der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm von 10 – 17 Uhr das Seminar “Verdeckte Grundbedürfnisse bei Pflege- und Adoptivkindern“.

Inhalt:
Erläuterung von psychologischen Erkenntnissen aus Diagnostik und Therapie im Bezug auf den Alltag der Pflegefamilie. Kennzeichnende Auffälligkeiten und Verhaltensmuster, Linderungen und Förderungen.

Referentin sind Martin Janning, Dipl.-Psychologe, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und Hildegard Pieper-Greiwe, Heilpädagogin und Kindertherapeutin, beide vom Caritas-Kinder- und Jugendheim Rheine.

zum Anmeldeformular

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Unangekündigte Hausbesuche bei Pflegeeltern – Blinder Aktionismus, der keinem hilft!

Posted on Januar 28, 2011. Filed under: Jugendhilfe, Kinderschutz, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

Der PFAD Bundesverband wendet sich engagiert gegen Versuche, unangekündigte Hausbesuche als Kriterium für fachlich gute Arbeit mit Pflegefamilien zu suggerieren.

Wenn Kinder in Pflegefamilien zu Schaden kommen – wie nach den furchtbaren Misshandlungen und dem grausamen Tod der neunjährigen Anna im Sommer 2010 – wird regelmäßig der Ruf nach mehr Kontrollen in Pflegefamilien laut. In blindem Aktionismus, der von Angst und Ratlosigkeit geprägt ist, möchte die „betroffene“ Kommune unter dem Druck der Öffentlichkeit zumindest irgendetwas tun. Sie will – gegen anerkannte fachliche Standards in der Jugendhilfe – nun wieder einmal durch eine „sichere Arbeitsvorgabe“ wie unangekündigte Hausbesuche durch das Jugendamt das Wohl der in Pflegefamilien untergebrachten Kinder gewährleisten. Die Pflegefamilien sollen sich sogar schriftlich damit einverstanden erklären. Begründet wird dies seltsamerweise als „vertrauensbildende Maßnahme“, „zum Schutz der Pflegefamilie“ und „zur Abschreckung schwarzer Schafe“.

Wenn Pflegeeltern von ihren Jugendämtern gut ausgewählt, umfassend vorbereitet, regelmäßig fortgebildet und angemessen betreut und begleitet werden – wie PFAD dies seit langem fordert – sind solche „Kontrolleinsätze“ völlig unnötig.

Für das zuständige Jugendamt im „Fall Anna“ wurde das Verfahren eingestellt, bevor das zuständige Gericht den Fall aufgearbeitet, entschieden und die Todesumstände endgültig ermittelt hat. Bis heute gab es im Gegensatz zu den vergleichbaren Todesfällen keine unabhängige Untersuchung des Falles und der Abläufe im Jugendamt. Gerade deshalb muss die Frage gestattet sein, warum sich dermaßen überforderte und hilflose Pflegeeltern keine Hilfe bei dem sie betreuenden Fachdienst gesucht haben bzw. nicht aufgefallen sind. Wir wissen nicht, was dort nicht geklappt hat, aber wir wissen, dass Jugendamtsstrukturen mit überlasteten oder nicht genügend qualifizierten Fachkräften, die nur noch als „Feuerwehr“ bei Problemen anrücken können, schlechte Pflegeverhältnisse verursachen und verantworten!

Eine wirklich gute Betreuung von Pflegefamilien ist nicht gegeben, wenn man sich nur ein- oder zweimal im Jahr zur vorgeschriebenen Hilfeplanerstellung trifft, sondern wenn durch eine kontinuierliche Begleitung ein vertrauensvolles Verhältnis erarbeitet wird. Pflegeeltern und auch Pflegekinder müssen auch von ihren Problemen berichten können und dann entsprechende Hilfsangebote bekommen. Pflegeeltern sind oftmals in Gefahr, an ihre Grenzen zu geraten. Das ist ganz normal, wenn man sich rund um die Uhr um vernachlässigte, bindungsgestörte oder traumatisierte Kinder kümmert. Werden Pflegefamilien mit dieser schwierigen Aufgabe alleine gelassen oder meinen immer „heile Familie“ demonstrieren zu müssen, um nicht als unfähig zu gelten und das Kind wieder abgeben zu müssen, so kann das nicht gut gehen!

Überall werden händeringend neue Pflegefamilien für schwierige Kinder gesucht. Doch wenn man Pflegeeltern prinzipiell Misstrauen entgegen bringt, wird man keine finden. Vielmehr sollten die Kommunen das große soziale Engagement von Pflegefamilien entsprechend würdigen, ihnen bei Bedarf weitere Hilfen und Entlastungen zugestehen und sich dafür einsetzen, dass ihre Fachdienste vor Ort personell und fachlich gut ausgestattet sind und eine qualitätsgerechte Betreuung und Begleitung gewährleisten können, wie sie auch der Gesetzgeber fordert.

Ulrike Schulz, stellvertretende Vorsitzende

Quelle: Pressemitteilung des PFAD Bundesverbandes vom 28.01.2011

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Fachkräftefortbildung „Interkulturelle Konzepte der Kinder- und Jugendhilfe“

Posted on Januar 27, 2011. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Für Leitungs- und Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, kommunale Entscheidungsträger sowie  jugend- und migrationspolitische Expert/innen bietet der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. am 04. und 05.04. im Bildungszentrum Erkner bei Berlin die Fortbildung „Interkulturelle Konzepte der Kinder- und Jugendhilfe“ an.

Rund 19 % der Einwohnerinnen und Einwohner in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. In der für die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe besonders relevanten Gruppe der jungen Menschen unter 20 Jahren liegt dieser Anteil sogar bei 30 %. Die Kinder- und Jugendhilfe steht damit in besonderem Maße vor der Herausforderung, die Gesellschaft bei der Integration dieser jungen Menschen zu unterstützen und sich aktiv daran zu beteiligen. Diese Entwicklung spiegelt sich jedoch nicht in der Inanspruchnahme der Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe durch junge Menschen mit Migrationshintergrund und ihrer Familien wider. Nach wie vor bestehen bei diesen gerade bei familial ungünstigen Lebensbedingungen Zugangsschwellen für die Inanspruchnahme präventiver Leistungen.

In der Fachveranstaltung wird ausgehend von den Grundgedanken verschiedener fachlicher Konzepte, wie z.B. dem der interkulturellen Öffnung, diskutiert, warum in der Praxis noch immer Inanspruchnahmebarrieren bestehen. Durch die Vorstellung gelingender Praxismodelle werden Wirkfaktoren für die Teilhabe junger Menschen mit Migrationshintergrund an allen Angeboten und Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe herausgearbeitet und der Transfer auf die eigene Praxis überprüft.

Anmeldeschluss ist der 03.02.

nähere Informationen

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Experte sehen höheres Gesundheitsrisiko für arme Kinder

Posted on Januar 27, 2011. Filed under: Gesundheit, Politik, Stellungnahmen, Verschiedenes |

Berlin: (hib/EIS) Das Risiko, in der gesundheitlichen Entwicklung beeinträchtigt zu werden, ist in Deutschland besonders hoch für arme Kinder. Das sagte Thomas Lampert vom Robert Koch-Institut Berlin in der Kinderkommission zum Thema ”Gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen“ am vergangenen Mittwoch. Auf Grundlage eines gemeinsamen Antrages (14/9544) der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen aus dem Jahr 2002, der zum Ziel hatte, die medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen zu sichern und zu verbessern, sollte im Rahmen der Anhörung eine Bilanz gezogen werden.

Dr. Ulrich Fegeler vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte forderte, dass die systematische Gesundheitserziehung Pflichtprogramm an Schulen werden müsse. ”Besonders Kinder aus den unteren sozialen Schichten sollen dadurch angesprochen werden“, sagte er. Obwohl bereits im Jahr 2002 von der Politik die Stärkung des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) vorgesehen worden war, sei der ÖGD weiter abgebaut worden. ”Das hatte Wirkung bis zu den Grippeschutzimpfungen“, beklagte Fegeler. ”Das können wir uns in Zeiten von Virenepidemien nicht noch einmal erlauben.“ Weiter forderte der Mediziner, die begleitende Werbung für Süßigkeiten in den Medien gesetzlich zu verbieten. Schließlich stellte er fest, ”dass die Förderfunktion der Familie nicht mehr funktioniert“. Aus seiner Erfahrung müsse in vielen Fällen das Erziehungsdefizit bei Kindern zum Beispiel durch Schulen und Prävention kompensiert werden, um nicht bestehende Probleme zu verschärfen.

Die unzureichende Finanzierung für den Betrieb von Pädiatrien, die sich seltenen Erkrankungen widmen, und die unzureichende finanzielle Unterstützung der Erforschung derselben, monierte Fred Zepp von der Deutschen Gesellschaft für Kinder und Jugendmedizin. Kinder bräuchten eine auf sie zugeschnittene Arzneimittelversorgung. ”Es ist ein Netzwerk für medizinische Studien notwendig, denn Kinder haben ein Recht auf Teilhabe am Fortschritt in der Medizin“, sagte Zepp. Nach Meinung des Professors würden rund vier Millionen Euro pro Jahr dafür ausreichen, was im Verhältnis zum Nutzen günstig sei.

Thomas Lampert stellte den statistischen Zusammenhang zwischen sozialer Benachteiligung und gesundheitlicher Entwicklung auf Basis der KiGGS-Studie her. Laut der Weiterführung des zwischen den Jahren 2003 bis 2006 erhobenen Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) ist ”das Risiko erheblich erhöht, dass Kinder aus benachteiligten Familien chronisch krank werden.“ Schafften sie jedoch den Sprung auf das Gymnasium, stiegen die Gesundheitschancen. ”Deshalb muss eine Stärkung durch bessere Bildungspolitik stattfinden“, sagte Lampert.

Kritisch sei, dass in den letzten 20 Jahren die Anträge für Kinderrehabilitationen kontinuierlich gestiegen seien, berichtet Hans-Michael Straßburg von der Universitäts-Kinderklinik in Würzburg. Doch es habe nicht mehr Genehmigungen auf Behandlung gegeben. Fast jeder zweite Antrag werde heute abgelehnt. ”Das trifft sozial schwache Familien, weil sie die komplizierten Antragswege nicht bewältigen können“, sagte Straßburg. Zu Lasten der Kinder würden die verantwortlichen Krankenkassen und Rentenversicherungen die Fälle hin und her schieben.

Quelle: Heute im Bundestag Nr. 37 vom 27.01.2011

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Fachkräftefortbildung „Familienrat: Paradigmenwechsel in der Sozialen Arbeit?!“ am 24./25.03. in Berlin

Posted on Januar 27, 2011. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Für Fach- und Leitungskräfte der Sozialen Arbeit, insbesondere der Kinder- und Jugendhilfe bietet der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. am 24. und 25.03. im Bildungszentrum Erkner in Berlin die Fortbildung „Familienrat: Paradigmenwechsel in der Sozialen Arbeit?!“ an.

„Familienrat“, auch bekannt als „Verwandtschaftsrat“ oder „Familiengruppenkonferenz“, ist ein in Deutschland noch relativ wenig bekanntes Verfahren der Hilfeplanung in der Sozialen Arbeit. Seinen Ursprung hat das Verfahren in Neuseeland; im Laufe der vergangenen Jahre ist es auch in verschiedenen anderen Ländern und Regionen erfolgreich eingeführt worden. Mittlerweile sind allerdings auch in Deutschland ein steigendes Interesse an diesem Verfahren sowie dessen zunehmende Verbreitung insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe zu beobachten.

Das Verfahren trägt einen partizipativen Charakter und ist zudem Bestandteil einer konsequent umgesetzten Sozialraumorientierung. Es wird deutlich, dass es neben dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe auch in anderen Bereichen der Sozialen Arbeit erfolgreich angewendet werden kann.

Im Rahmen der Fachveranstaltung wird das Verfahren, ausgehend von bereits vorliegenden Projekterfahrungen und deren wissenschaftlicher Begleitung, vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Darüber hinaus wird die Veranstaltung interessierten Fachkräften Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung bieten.

Anmeldung bitte bis: 01.02.2011

nähere Informationen

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Tagung „Was Pflegekinder brauchen“ am 22.02. in Mainz

Posted on Januar 26, 2011. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 22.02.von 9.30 – 16 Uhr referieren im Bildungszentrum Erbacher Hof in Mainz Prof. Dr. Christine Köckeritz und Prof. Dr. Ludwig Salgo für Pflegeeltern und Mitarbeitende der allgemeinen sozialen Dienste und der Pflegekinderdienste zum Thema „Was Pflegekinder brauchen“. Veranstalter ist das Landesjugendamt Rheinland-Pfalz.

Damit Kinder und Jugendliche sich im Rahmen einer zeitlich befristeten oder dauerhaften Unterbringung in einer Pflegefamilie positiv entwickeln können, bedarf es der offenen und vertrauensvollen Zusammenarbeit der Erwachsenen. Leibliche Eltern, Mitarbeiter der Allgemeinen Sozialen Dienste, der Pflegekinderdienste und Pflegeeltern können durch wertschätzendes und kooperatives Planen und Handeln Kindern diese Chance eröffnen.

Die Kenntnis der rechtlichen Rahmenbedingungen unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen kann das gegenseitige Verständnis für die Aufgaben und Positionen der Fachkräfte der Jugendhilfe und der Pflegeeltern fördern. Dieses Thema wird den Anfang der Tagung bestimmen. Danach wird der Fokus ganz auf das Kind in der Familie gerichtet. Im Anschluss daran besteht die Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion sowie zur Erarbeitung gemeinsamer Vorstellungen, die in diesem Prozess hilfreich sein können.

nähere Informationen (Seite 70) – Ein Anmeldeformular finden Sie auf Seite 172.

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Heilpädagogik: „Nicht gegen den Fehler, sondern für das Fehlende!“ – Informationen für Pflegeeltern am 24.02. in Stuttgart

Posted on Januar 26, 2011. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Nicht gegen den Fehler, sondern für das Fehlende!“ heißt nach einem Zitat des Heilpädagogen Paul Moor der Titel des Kurses, den der PFAD-Mitgliedsverein Tagesmütter und Pflegeeltern Stuttgart e.V. am Donnerstag, den 24.02. von 20 – 22.15 Uhr in den Räume des Vereins in der Schloßstraße 81 anbietet. Referentin Frau Christine Zimmermann, eine freiberufliche Heilpädagogin mit eigener Praxis, wird die spezialisierte Arbeit der Heilpädagogik vorstellen und das Berufsbild der Heilpädagogen/ innen erläutern:

Wie arbeitet diese Disziplin der Pädagogik, mit welchen Methoden arbeiten Heilpädagogen/innen, wann sind heilpädagogische Leistungen sinnvoll und wie können sie finanziert werden? Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sind ausgebildet, Menschen mit Beeinträchtigungen Hilfen zur Erziehung, Bildung, Therapie, Begleitung und Integration anzubieten. Sie sind die Fachleute unter den sozialen Berufen, die in der Kinder- und Jugendhilfe und in der Behindertenhilfe für und mit Menschen mit seelischen, körperlichen und geistigen Behinderungen tätig sind. Sie vermitteln als spezialisierte  Generalisten individuelle Lebenshilfen. (Auszug aus dem Berufsbild Heilpädagoge/in vom Berufsverband der Heilpädagogen BHP e.V.)

Es werden die wichtigsten Methoden aufgezeigt (z.B. heilpädagogische  Spieltherapie und Sandspiel, heilpädagogische Entwicklungsförderung, Rhythmik…) und auch die Arbeitsweise der Diagnostik mit heilpädagogischer Grundhaltung wird vorgestellt. Heilpädagogisches Handeln geschieht grundsätzlich auf der Basis der  Beziehungsgestaltung und der dialogischen Haltung. Was das konkret für die Arbeit mit dem Kind, Jugendlichen oder Erwachsenen bedeutet, wird an diesem Abend deutlich gemacht.

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Bremen: Unbegleitete Flüchtlingskinder in Pflegefamilien

Posted on Januar 26, 2011. Filed under: Bewerber, Bremen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

In einem Interview in der TAZ stellt Eva Rhode, Sprecherin von Pflegekinder in Bremen (PiB), das neue Programm des Freien Trägers zur Integration von unbegleiteten Flüchtlingskindern in Pflegefamilien vor.

zum Artikel „Familien sollten offen sein“ vom 26.01.2011

Für alle Interessierten findet heute am 26.01. 19 – 21 Uhr auch ein Informationsabend statt bei PiB gGmbH, Bahnhofstr. 28-31, Tel.: 95 88 20-53.

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Internationale Konferenz „Quality in Alternative Care“ vom 04.–06.04. in Prag

Posted on Januar 25, 2011. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, International, Jugendhilfe, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Kindern, die in Fremdunterbringung leben, stehen verschiedene Betreuungssysteme zur Verfügung, um ihre Entwicklungsmöglichkeiten zu verbessern und zu gewährleisten. Allerdings kann eine inadäquate Betreuung diese Entwicklung behindern und zur Verletzung der Grundrechte von Kindern führen. Vor diesem Hintergrund organisiert SOS-Kinderdorf, in Zusammenarbeit mit mehreren Partnern, vom 04.-06.04. die internationale Konferenz “Quality in Alternative Care” in Prag.

Vier Hauptvorträge sowie mehr als 100 Präsentationen und Workshops werden stattfinden, die sich mit den zentralen Themen der Konferenz beschäftigen:

  • Qualitätsmanagement in der Fremdunterbringung
  • Veränderungen in Politik und Praxis im Zusammenhang mit internationalen Referenzdokumenten
  • De-Institutionalisierung
  • Spezielle Qualitätsanforderungen

Innerhalb dieser Themen fokussieren die Beiträge auf Aspekte wie „Modelle der Fremdunterbringung“, „kindzentrierter Ansatz“ oder „Kinderschutz“. Darüber hinaus werden eine Podiumsdiskussion, ein Marktplatz, eine Runder Tisch sowie Vernetzungsmöglichkeiten angeboten.

Details zum Programm sowie die Titel aller Vorträge und Workshops können auf der Konferenz-Website www.quality-care-conference.com nachgelesen werden.

Um vom Frühbucherbonus zu profitieren, müssen Sie sich vor dem 04. 02. auf dem Registrierungsformular registrieren.

Quelle: Quality4Children

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Fortbildung für Ausländerbehörden und Jugendhilfe „Kindeswohl als Kooperationsmöglichkeit“ am 24.03. in Münster

Posted on Januar 25, 2011. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

In der Johanniter-Akademie Münster findet am 24.03. für Mitarbeiter der Jugendhilfe und Ausländerbehörden mit Vorkenntnissen im Aufenthaltsrecht eine Fortbildung zum Thema „Ausländerbehörden und Jugendhilfe – Kindeswohl als Kooperationsmöglichkeit“ statt. Veranstalter ist der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

Die Veranstaltung befasst sich mit den Kooperationsmöglichkeiten von Ausländerbehörden und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe aufgrund des gemeinsamen Schutzauftrags „Kindeswohl“. In der Fachveranstaltung werden Unsicherheiten bei den Fachkräften in den Ausländerbehörden und in der Jugendhilfe bei der Wahrung ihres Schutzauftrages in rechtlich nicht eindeutigen kontroversen Einzelfällen aufgegriffen. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden unter Berücksichtigung ihrer praktischen Erfahrungen und bestehender nationaler und internationaler rechtlicher Regelungen Kooperationsmöglichkeiten erarbeitet.

Um dieses Konzept umsetzten zu können, werden erstmalig Anmeldungen nur dann angenommen, wenn sich Jugendhilfe und Ausländerbehörde aus derselben Kommune „im Tandem“ anmelden.

Um Anmeldung bis 11.02. wird gebeten.

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Informationsveranstaltung für Adoptionsbewerber/innen am 24.02. in Münster

Posted on Januar 25, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Das LWL-Landesjugendamt Westfalen informiert Interessenten an einer Auslandsadoption (Fremd-, Stiefkind- und Verwandtenadoptionen) am 24.02. in Münster.

Die Informationsveranstaltung “Auslandsadoption” richtet sich insbesondere an Bewerber, die wünschen, dass das Vermittlungsverfahren von der LWL-Zentralen Adoptionsstelle als Auslandsvermittlungsstelle begleitet wird.

Anmeldungen werden fortlaufend entgegen genommen.

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Bamberg sucht Pflegefamilien – Informationsveranstaltung am 22.02.

Posted on Januar 24, 2011. Filed under: Bayern, Bewerber, Jugendhilfe, Veranstaltungen |

Das Jugendamt Bamberg sucht Menschen, die vorübergehend oder dauerhaft ein Kind, das von seinen leiblichen Eltern nicht versorgt werden kann, aufnehmen möchten.

Für nähere Informationen stehen Anita Kraus, Tel. 0951 87-1483 und Gabriele Lamminger, Tel. 0951 87-1560, vom Pflegekinderdienst des Stadtjugendamtes Bamberg zur Verfügung.

Regelmäßig bietet das Jugendamt zudem unverbindliche Informationsveranstaltungen zum Thema Pflegekinder an. Der nächste Termin ist am Dienstag, 22. Februar 2011, um 18:00 Uhr in der Graf-Stauffenberg-Schule.

 

Quelle: Stadt Bamberg

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Seminar „Entwicklung zwischen Risiko und Resilienz – Welche Erfahrungen schützen Kinder?“ am 17.02. in Vlotho

Posted on Januar 23, 2011. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Mitarbeiter/innen aus beratenden und pädagogischen Arbeitsfeldern können sich am 17.02. im LWL-Bildungszentrum Jugendhof Vlotho fortbilden zum Thema Entwicklung zwischen Risiko und Resilienz – Welche Erfahrungen schützen Kinder ? Ergebnisse der Resilienzforschung für den pädagogischen Alltag nutzen

Was steckt hinter dem Phänomen Resilienz?
Wie kommt es, dass sich einige Kinder, obwohl sie gravierenden Risiken ausgesetzt sind, erstaunlich gesund entwickeln?

Die Resilienzforschung hat schützende Faktoren identifiziert, die es Kindern leichter machen, Lebensbelastungen zu bewältigen und Krisen zu meistern. Bestehende Risiken können mit Hilfe der Risikostudien besser eingeschätzt werden.

Das Seminar fasst die für die Arbeit mit Kindern in risikoreichen Umgebungen wesentlichen Forschungsergebnisse zusammen und überträgt sie in konkretes pädagogisches Planen und Handeln. Im Zentrum stehen Erfahrungen, in denen Kinder hilfreiche Handlungen, Einstellungen und Kompetenzen entwickeln können.

Das Seminar lädt zu einem positiven und anregenden Blick durch die Resilienzbrille ein, es ermutigt Fachfrauen und Fachmänner in problematischen pädagogischen Arbeitsfeldern und zeigt konkrete Wege auf, Kindern bei der Bergung ihrer Schätze beizustehen.

nähere Informationen

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Fachtagung „Das Alkohol-Monster“ am 02.03. in Augsburg

Posted on Januar 23, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Das Bezirkskrankenhaus Augsburg lädt ausdrücklich auch interessierte Pflege- und Adoptiveltern ein zu seiner Fachtagung „Das Alkohol-Monster“ am Mittwoch, den 02.03. von 11 bis 15.30 Uhr.

2,6 Mio Kinder in Deutschland wachsen in einer suchtbelasteten Familie auf. Das familiäre Umfeld ist gekennzeichnet von Alkoholkonsum, Vernachlässigung, Tabuisierung, Wut und oftmals auch Gewalt. Häufige Trennungen oder Scheidung, zahlreiche Umzüge und Beziehungsabbrüche sowie finanzielle Schwierigkeiten verschlimmern zusätzlich die soziale Situation.

Kinder aus solchen Familien zeigen auffällige Verhaltensweisen, weil sie im Umgang mit ihren suchtkranken Eltern eigene „Überlebensstrategien“ entwickeln mussten. Sie sind entweder der Sündenbock, der Clown, der kleine Held oder ziehen sich ganz zurück. Und über allem steht das oberste Gebot, dass „keiner merken soll, was bei uns los ist“.

Bei der 4. Fachtagung zum Themenkomplex „Kinder psychisch kranker Eltern“ will sich die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik mit diesem brisanten Thema beschäftigen und die Haltung im Umgang mit betroffenen Familien
reflektieren.

Als Referent wurde Prof. Dr. Michael Klein gewonnen, einer der führenden Experten im deutschsprachigen Raum zu diesem Thema. Im Anschluss an den Vortrag ist ein gesonderter Block für „Diskussion und Fragen“ vorgesehen.

Um Anmeldung bis zum 20.02. wird gebeten.

Tagungsflyer

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Fachkräfte-Tagung „Interkulturelle Konzepte der Kinder- und Jugendhilfe“ am 04./05.04. in Erkner

Posted on Januar 22, 2011. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Vom 04. bis 05.04. veranstaltet der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. – als gemeinsames Forum der kommunalen Spitzenverbände und der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege – für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe im Bildungszentrum Erkner bei Berlin die Fachtagung: Interkulturelle Konzepte der Kinder- und Jugendhilfe.

Integration von Menschen mit Migrationshintergrund ist ein zentrales (fach-)politisches Thema in Deutschland. Die Kinder- und Jugendhilfe ist mit ihren vielfältigen Angeboten besonders in der Lage, durch die Unterstützung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund sich aktiv am Integrationsprozess zu beteiligen. Dennoch sind immer noch Unterschiede in der Inanspruchnahme von Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe durch junge Menschen mit Migrationshintergrund und ihre Familien feststellbar.

Der Deutsche Verein hat Ende vergangenen Jahres Empfehlungen zur erfolgreichen Integration junger Menschen mit Migrationshintergrund durch die Kinder- und Jugendhilfe verabschiedet. Die Empfehlungen geben konkrete Anregungen und Hilfestellungen für die Überwindung von bestehenden Zugangsschwellen. Basierend auf den Prämissen der Lebensweltorientierung, bieten sie eine Vielzahl von Ansatzpunkten für die Reflexion und Qualifizierung der eigenen Praxis.

Ziel der Fachveranstaltung ist es, ausgehend von den Grundgedanken verschiedener fachlicher Konzepte, wie z.B. dem der interkulturellen Öffnung und den Empfehlungen des Deutschen Vereins, zu diskutieren und Lösungsansätze zu finden, wie Inanspruchnahmebarrieren überwunden werden können.

Anmeldeschluss ist am 03.02.2011.

Nähere Informationen

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Seminar “Wie erleben Pflegekinder Umgangskontakte?“ am 04.03. in Holzminden

Posted on Januar 22, 2011. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Am 04.03. veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Holzminden von 10 – 17 Uhr das Seminar “Wie erleben Pflegekinder Umgangskontakte?“.

Inhalt:
Der Umgang des Pflegekindes zu seinen leiblichen Eltern ist für das Pflegekind häufig eine schwere Belastung. Anhand von Fallbeispielen wird erläutert und diskutiert, wie das Kind diese Umgangskontakte erlebt und welche Interventionen seitens des Jugendamtes und der Pflegeeltern notwendig sind.

Referentin ist Frau Renate Preising, Dipl.-Heilpädagogin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und analytisch orientierte Spieltherapie aus Werl

zum Anmeldeformular

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Velbert: Veranstaltungen des Adoptions- und Pflegekinderdienstes

Posted on Januar 21, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Der Adoptions- und Pflegekinderdienst im Fachbereich Jugend, Familie und Soziales weist auf eine aktuelle Veranstaltungsreihe für Pflege- und Adoptiveltern und solche, die es werden wollen, hin.

In Kooperation mit der VHS Velbert-Heiligenhaus startet die Veranstaltungsreihe am 29. Januar. Insgesamt gibt es vier jeweils dreistündigen Informationsveranstaltungen. Sie beginnen jeweils um 10 Uhr und finden statt im Familienzentrum in Velbert-Neviges (Schillerstr. 1a in Velbert-Neviges). Die Veranstaltungen sind kostenfrei und für eine Kinderbetreuung wird nach Voranmeldung gesorgt.

Inhalt des ersten Seminarvormittags am 29. Januar ist das Thema „Alles was Recht ist“. Dabei sollen umfangreiche Informationen zu den rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen von Vollzeitpflege und Adoption vermittelt werden. Martina Lueg und Ludwig Bürger, beide vom Fachdienst der Abteilung Soziale Dienste werden referieren und werden ihre Erfahrungen aus der Praxis in die theoretischen Abhandlungen mit einfließen lassen.

Die weiteren Themen der Veranstaltungsreihe lauten: „Keine heile Welt“ – Traumatisierung und belastende Erlebnisse von Kindern in Pflegefamilien (26. Februar), „Krise als Chance“ – Konstruktiver Umgang mit schwierigen Erziehungssituationen“ (26. März) und „Pubertät – Loslassen und Halt geben“ (7. Mai).

Nähere Informationen gibt es unter Telefon 02051/26-2462 (Martina Lueg) oder unter 02051/26-2065 (Ludwig Bürger) oder unter www.velbert.de, Rubrik Veranstaltungskalender.

Quelle: Pressemeldung der Stadt Velbert vom 21.01.2011

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Fachkräfte-Seminar „Sandspieltherapie: Seelenbilder zum Anfassen“ am 18.02. in Vlotho

Posted on Januar 21, 2011. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Tagespflege | Schlagwörter: , |

Für Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe bietet der Jugendhof Vlotho am 18.02. das Seminar „Sandspieltherapie: Seelenbilder zum Anfassen. Einführung in die Praxis mit Kindern“ an.

Das Therapeutische Sandspiel ist eine weltweit verbreitete, tiefenpsychologische Diagnostik- und Therapiemethode für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Spontan und ohne thematische Vorgabe entstehen dabei aus Sand, Wasser und einer großen Auswahl an Figuren kreative Bilder. Empfindungen, konflikthafte Erfahrungen, Probleme und Ängste werden so darstellbar. Auch Themen, die häufig nicht verbalisiert werden können, lassen sich auf diese Weise symbolisch in Szene setzen.

Das Therapeutische Sandspiel arbeitet non-verbal und wird zur Behandlung frühkindlicher Störungen und tief liegender traumatischer Verletzungen eingesetzt.

Als Teilnehmende(r) an dieser Veranstaltung erhalten Sie einen guten Einblick in die Möglichkeiten der Sandspiel-Therapie und lernen, im freien Prozess gestaltete Sandbilder als Ausdruck der Seele zu verstehen. Sie verfeinern Ihr Verständnis für unbewusste Konflikte von Kindern und Jugendlichen.

Das Seminar findet in der Praxis von Dr. Thomas Knappstein in Schwerte statt.

Informationsflyer

Anmeldung

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Berichte zur 1. Jahrestagung der Pflegekinder-Aktion Schweiz: „Was Pflegekinder stark macht – Kontinuität als Schlüssel zum Erfolg“

Posted on Januar 20, 2011. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, International, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

An der 1. Jahrestagung der Pflegekinder-Aktion Schweiz haben 130 Fachleute aus dem Pflegekinderbereich teilgenommen. Kontinuität, Partizipation und Vernetzung waren die Inhalte der 1. Jahrestagung am 03.12.2010 in Zürich. Zum Thema «Was Pflegekinder starkt macht – Kontinuität in Pflegeverhältnissen» referierten Nationalrätin Jacqueline Fehr und verschiedene Fachleute.

Referate und Workshopunterlagen:

Quelle: Pflegekinder-Aktion Schweiz

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Seminar für AdoptionsbewerberInnen in Mecklenburg- Vorpommern

Posted on Januar 20, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

In der Bildungsstätte des Schabernack e.V. in Güstrow findet ein Seminar für AdoptionsbewerberInnen in drei Modulen statt. Die Termine sind am 20.04.-21.04.2012, 11.05.-12.05.2012 und 08.06.-09.06.2012.

Kursdozentinnen werden Marlene Hensel (langjährige Mitarbeiterin der Adoptionsvermittlungsstelle eines Jugendamtes) und Maren Gäde (Erziehungswissenschaftlerin, Supervisorin, Bildungsreferentin, Schabernack e.V.) sein.

nähere Informationen

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PFAD LV Bayern: „Hilfe, mein Pflege-/Adoptivkind hat Pubertät!“ am 19.03. in Hof

Posted on Januar 20, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Hilfe, mein Pflege-/Adoptivkind hat Pubertät!“ heißt der humorvolle Titel des Regio-Fachtags, den der PFAD FÜR KINDER Landesverband Bayern in Kooperation mit der PFAD FÜR KINDER Ortsgruppe Hof am Samstag, den 19.03.2011 in der Psychologischen Beratungsstelle der Diakonie Hochfranken in Hof veranstaltet.

Referent wird Prof. August Huber von der Pflegeelternschule Baden-Württemberg sein. Nach seinem Vortrag wird es Gelegenheit für die Arbeit an Beispielen aus der Praxis geben.

Informationsflyer mit Anmeldung

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„Biografie-Arbeit in Adoptivfamilien“ am 19.02. in Frankfurt/Main

Posted on Januar 19, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 19.02. bietet das Zentrum Familie/Haus der Volksarbeit e. V. in Kooperation mit der Kath. Familienbildungsstätte Frankfurt und dem Fachteam Adoption des Jugend- Und Sozialamtes der Stadt Frankfurt am Main den Kurs „Biografie-Arbeit in Adoptivfamilien“ an.

Er findet von 14 – 18 Uhr im Haus A, Raum A.302, Walter-Dirks-Saal, 3. OG in der Eschenheimer Anlage 21 in Frankfurt/Main unter der Leitung von Renate Maurer-Hein statt.

nähere Informationen und Anmeldung

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Frankfurt/Oder: Pflegeeltern erhalten mehr Geld

Posted on Januar 19, 2011. Filed under: Bewerber, Brandenburg, Finanzielles, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Politik | Schlagwörter: |

(moz) Wer in Frankfurt Kinder oder Jugendliche in Pflege nimmt, soll dafür künftig mehr Geld erhalten. Das kündigt Sozialbeigeordneter Jens-Marcel Ullrich (SPD) in einem Interview mit dem Stadtboten an, das am Dienstag veröffentlicht wird.

Seit mehreren Jahren wird in der Stadt über dieses Thema gestritten, denn Frankfurt zahlt im Vergleich zu anderen kreisfreien Städten sowie Landkreisen das geringste Pflegegeld und liegt auch deutlich unter den Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge. Bereits 2007 wurde deshalb von den Stadtverordneten beschlossen, die Pflegegeldrichtlinie jährlich fortzuschreiben und die Empfehlungen des Vereins dabei zu berücksichtigen, was aber bislang nicht passiert ist.

Jetzt sollen die Beträge auf die empfohlenen Werte angehoben werden. Jens-Marcel Ullrich hofft, dass auf diese Weise auch mehr Pflegeeltern gewonnen werden können. Das würde letztlich zu einer Kostensenkung beitragen. Denn für die Unterbringung von Kindern in Heimen müssen pro Monat durchschnittlich pro Platz 3260 Euro aufgewandt werden. Das durchschnittliche Pflegegeld für Familien beträgt dagegen monatlich 721 Euro pro Kind bzw. Jugendlichen.

Quelle: Märkische Oderzeitung vom 19.01.2011

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Informationsveranstaltung für Pflege- und Adoptivelternbewerber im Landratsamt Esslingen am 02.02.

Posted on Januar 19, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bewerber, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Für Kinder, die nicht in ihrer eigenen Familie leben können, sucht der Soziale Dienst beim Landratsamt Esslingen Pflegefamilien. Dort werden Kinder sowohl zeitlich begrenzt als auch auf Dauer betreut.

Alle, die sich für diese anspruchsvolle Aufgabe interessieren, sind zu einer Informationsveranstaltung des Pflegekinderdienstes am Mittwoch, dem 2. Februar 2011 um 16 Uhr im Landratsamt Esslingen, Pulverwiesen 11, Raum 119, eingeladen.

Es werden Themen erörtert, die im Zusammenhang mit der Aufnahme eines Pflegekindes stehen. Wer sich für Adoption interessiert, kann etwas früher kommen und zuerst um 14.30 Uhr am gleichen Ort an einer Infoveranstaltung dazu teilnehmen.

Weitere Informationen: Pflegekinderdienst des Landkreises Esslingen,
Ursula Österle, Telefon 0711 3902-2679, E-Mail Oesterle.Ursula@LRA-ES.de, www.Landkreis-Esslingen.de.

Quelle: Pressemitteilung des Landkreises Esslingen vom 13.01.2011

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PFAD Pflegeelternkampagne findet Gehör

Posted on Januar 18, 2011. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: |

23 Städte und Landkreise von Pinneberg bis München und von Lörrach bis Frankfurt/Oder haben innerhalb von nur einem Monat einen Leistungskatalog der geplanten Pflegeelternkampagne 2011-2012 des PFAD Bundesverbandes angefordert.

Allen Anfragen ist zu entnehmen, dass der Druck der Kommunen neue Pflegeeltern zu akquirieren, enorm ist. Die Rückmeldungen zeigen deutlich, dass es notwendig ist das große bürgerschaftliche Engagement von Pflegefamilien für benachteiligte Kinder stärker zu würdigen und die Öffentlichkeit über diese Familienform authentisch zu informieren.

Der PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. fordert alle Kommunen auf, ihre Pflegekinderhilfe weiter zu qualifizieren und auszubauen. Schließen Sie sich der PFAD Pflegeelternkampagne an, um zusammen mit PFAD über die Arbeit von Pflegefamilien zu informieren und potentielle Bewerber anzusprechen!

„Weil ALLE Kinder unsere Zukunft sind!“ setzt PFAD sich Hand in Hand mit den Jugendämtern dafür ein, dass mehr Kinder, die zeitweise oder auf Dauer nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, in Familien untergebracht werden.

Genaueres finden Sie auf www.pfad-bv.de unter dem Menüpunkt KAMPAGNE.

Quelle: Pressemitteilung des PFAD Bundesverbandes vom 18.01.2011

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„Trauma / Bindungsstörung bei Pflegekindern“ am 12.03. in Berlin

Posted on Januar 18, 2011. Filed under: Berlin, Fortbildung, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Über „Trauma / Bindungsstörung bei Pflegekindern“ wird Frau Regine Land vom Psychotraumazentrum Kassel am 12.03. in der Villa Folke Bernadotte am Jungfernstieg 19 in 12207 Berlin referieren.

Veranstalter ist der Verein Berliner – Pflegeeltern e.V.

Kostenbeiträge: Nichtmitglieder des Vereins 60,-, Mitglieder des Vereins 45, -, Kinderbetreuung ab 3J. pro Kind 15, –

Anmeldeschluss ist der 15.02.2011

nähere Informationen

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Diavortrag „Mongolei – Unterwegs mit den Nomaden, ein Adoptivkind auf der Suche nach seinen Wurzeln“

Posted on Januar 18, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Publikationen, Veranstaltungen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Die Reise- und Fotojournalistin Sarah Fischer tourt mit ihrem Diavortrag „Mongolei – Unterwegs mit den Nomaden, ein Adoptivkind auf der Suche nach seinen Wurzeln“ durch die Republik.

Sarah Fischer wurde als Baby von deutschen Eltern adoptiert. Als Erwachsene forschte sie nach ihrer Herkunft und fand ihre Wahlheimat in der Mongolei. Seit neun Jahren verbringt sie dort mehrere Monate pro Jahr und lebt mit den Nomaden, lernte deren Sprache, Traditionen und Sitten.

Sie berichtet in ihrem Vortrag über die Kultur dieses außergewöhnlichen, von Touristenströmen bisher verschonten Landes. Humorvoll und authentisch erzählt Sarah Fischer von ihrer Lebensgeschichte, von ihrer Adoption und Suche in Asien und wie sie 2008 einen Gentest machen ließ, um ihren wirklichen Ursprung herauszufinden.

Weitere Infos und Tourneeplan: www.sarah-fischer.de

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„Rückführung – Chance oder Schrecken?“ am 17.02. in Stuttgart

Posted on Januar 17, 2011. Filed under: Baden-Württemberg, Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Dem Thema „Rückführung – Chance oder Schrecken?“ nimmt sich die Fortbildung des PFAD Mitgliedsvereins Tagesmütter und Pflegeeltern Stuttgart e.V. am 17.02. von 20 –22 Uhr mit Referentin Helga Heugel vom Jugendamt Stuttgart in den Räumen des Vereins in der Schloßstraße 81 in Stuttgart an.

Statistisch ist die Anzahl der Rückführungen sehr gering. Doch schwebt sie oft besonders in den ersten Jahren der Pflege im Raum und wird von vielen Pflegeeltern als sehr belastend empfunden. Für die leiblichen Eltern ist aber genau dies oft eine Hoffnung, an die sie sich klammern können. Wie können Pflegeeltern mit diesen Ängsten und Hoffnungen umgehen? Und was ist hierbei für die Kinder gut und hilfreich?

nähere Informationen

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PFAD-Themenabend „Verwahrlosung und ihre Folgen“ am 16.02. in Kaubenheim / Lkr. Neustadt/Aisch

Posted on Januar 17, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 16.02. wird Frau Elfriede Fischer vom Jugendamt Ansbach in der Tankstelle für Leib und Seele in Kaubenheim den Themenabend des Ortsvereins PFAD FÜR KINDER Neustadt a.d. Aisch/Bad Windsheim e.V.Verwahrlosung und ihre Folgen“ referieren. Die Veranstaltung dauert von19.30 bis 22 Uhr.

Ansprechpartnerin ist die Vorsitzende des Vereins Frau Christina Müller, Telefon: 09842/1653, Mail: pfad.nea@web.de

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„Resilienz – Was Kinder in ihrer Entwicklung stärkt und unterstützt“ am 12.02. in Karlsruhe

Posted on Januar 17, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Am 12.02.2011 lädt der PFAD FÜR KINDER Ortsverein Karlsruhe e.V. in Kooperation mit dem Jugendamt Karlsruhe zu einem Tagesseminar zum Thema „Resilienz – Was Kinder in ihrer  Entwicklung stärkt und unterstützt“ ein.

Von 10 – 16 Uhr wird die Diplom Sozialpädagogin Heike Karau vom Zentrum für Traumapädagogik in Hanau in der Psychologischen Beratungsstelle in der Otto-Sachs-Str.6 in 76133 Karlsruhe referieren.

Immer wieder begegnen wir schwer belasteten Kindern und Jugendlichen, die sich trotz starker Beeinträchtgungen und Lebenskrisen positiv und gesund entwickeln. Manchen Kinder haben diese Fähigkeit, die als Resilienz bezeichnet wird – andere haben sie (vielleicht noch) nicht. Aus der Resilienzforschung gibt es Erkenntnisse darüber, warum manche Kinder selbst unter schwierigsten Bedingungen psychisch gesund bleiben und welche Schutzfaktoren dies unterstützen.

Das famiiäre und soziale Umfeld eines Kindes kann viel zur Entwicklung dieser schützenden Faktoren beitragen. Der Fortbildungstag soll dazu dienen dies zu verdeutlichen. Es wird daran gearbeitet, wie Pflege- und Adoptiveltern ihre Kinder stärken können, um diese Fähigkeiten zu entwickeln. Ein klein wenig Theorie, der Austausch miteinander, verschiedene Übungen und methodische Anregungen werden sich im Laufe des Tages abwechseln.

Es wird Kinderbetreuung angeboten.

Pro Familie wird um einen Unkostenbeitrag von 10 € gebeten.

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Informationsabend des Pflegekinderdienstes am 20.01. in Böblingen

Posted on Januar 17, 2011. Filed under: Baden-Württemberg, Bewerber, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Aus Freude an der Arbeit mit Kindern – Pflegeeltern werden?
Informationsabend des Pflegekinderdienstes am 20. Januar 2011 um 18:00 Uhr im Landratsamt Böblingen

Am 20. Januar 2011, von 18.00 bis 19.30 Uhr informiert der Pflegekinderdienst des Landkreises Böblingen im Studio des Landratsamtes, Parkstraße 16, über die Arbeit von Pflegeeltern. Immer wieder kommen Eltern in die Situation, dass sie nicht mehr ausreichend für ihre Kinder sorgen können.

Die Kinder werden dann vorübergehend oder auf Dauer in einer Pfle­gefamilie untergebracht. Der Pflegekinderdienst sucht Familien, die bereit sind, als Pflegeeltern jungen Menschen ein Zuhause zu geben. Wer Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendli­chen hat und bereit ist, mit deren Eltern und der Schule zusammenzuarbeiten, ist für diese anspruchsvolle und interessante Aufgabe der Jugendhilfe der richtige Ansprechpartner.

„Zu un­serem Informationsabend sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Pflegeeltern werden fach­lich begleitet und beraten und erhalten Pflegegeld“, wirbt Elsbeth Schuch vom Pflegekinderdienst für die verantwortungsvolle und schöne Aufgabe, die Pflegeeltern wahrnehmen.
Anmeldung für die Informationsveranstaltung bei Elsbeth Schuch unter Tel. 07031 / 663-1605.

Quelle: Pressemitteilung des Landkreises Böblingen vom 14.01.2011

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Jugendamt Bautzen sucht Pflegeeltern in der Region

Posted on Januar 17, 2011. Filed under: Bewerber, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Sachsen |

Das Jugendamt Bautzen sucht fortwährend engagierte Familien, Paare oder Alleinlebende, die bereit und in der Lage sind, ein Kind bei sich aufzunehmen, informierte Landratsamtssprecher Gernot Schweitzer. Das Amt vermittelt Mädchen und Jungen, die aus den unterschiedlichen Gründen für eine bestimmte Zeit oder dauerhaft nicht in der eigenen Familie leben können, in eine Pflegefamilie und begleitet sie für die Dauer des Aufenthalts.

Die Erwartungen an eine Pflegefamilie sind hoch. So sollten neben den materiellen Voraussetzungen auch die gesundheitlichen und rechtlichen Bedingungen gegeben sein. Die potenziellen Pflegeeltern müssen auch persönlich für ihre Aufgabe geeignet sein: Liebe zum Kind, Einfühlungsvermögen und eine positive Lebenseinstellung sind ebenso wichtig wie hohe Belastbarkeit, konsequente Erziehung und die Fähigkeit zur Konfliktbewältigung. Außerdem muss die Pflegefamilie dazu bereit sein, mit der Herkunftsfamilie des Kindes und mit dem Jugendamt zusammenzuarbeiten. Interessierten sollte bewusst sein, dass ein Kind mit seinen oft schwierigen Erfahrungen den Alltag massiv verändern wird.

Weitere Informationen unter 03591 525151004.

Quelle: Lausitzer Rundschau vom 13.01.2011

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Seminar “Psychologische Begutachtung – Pflegekinder in FamG. Verfahren“ am 28.02. in Frankfurt

Posted on Januar 16, 2011. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Am 28.02. veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Frankfurt in Kooperation mit dem Päritätischen Bildungswerk Frankfurt von 10 – 17 Uhr das Seminar “Psychologische Begutachtung – Pflegekinder in FamG. Verfahren“.

Inhalt:
Das Konzept „Permanency Planning“ wird in den USA praktiziert und zielt darauf, möglichst schnell die temporäre Unterbringung von Pflegekindern zu beenden und sie abzusichern. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Erkenntnisse aus der Entwicklungspsychologie, der psychologischen Begutachtung, der Bindungs- und Traumaforschung sowie die Konsequenzen für eine erforderliche Weiterentwicklung.

Referentin ist Frau Dr. Alheidis von Studnitz, psychologische Psychotherapeutin und Gerichtsgutachterin aus Kiel.

zum Anmeldeformular

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Ergebnisse des Bundesforums Vormundschaft und Pflegschaft

Posted on Januar 15, 2011. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Die Ergebnisse des vom 01.-03.12.2010 in Dresden veranstalteten Bundesforums Vormundschaft und Pflegschaft wurden vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) auf seinen Internetseiten veröffentlicht. Es können dort Berichte, Präsentationen und Begleitmaterialien der vielfältigen Vorträge eingesehen werden. Die Beiträge sind noch nicht vollständig und werden ständig aktualisiert.

Dr. Carmen Thiele, Fachreferentin des PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e. V. referierte zusammen mit Andrea Dittmann-Dornauf von der Universität Siegen in einer Arbeitsgruppe zum Thema „Gestaltung der Umgangskontakte bei Fremdunterbringung“.

zu den Materialien

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VAMV: Vorschlag der Justizministerin zur Neuregelung der elterlichen Sorge für Alleinerziehende nicht akzeptabel

Posted on Januar 15, 2011. Filed under: Jugendhilfe, Netzwerke, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

Mit ihrem so genannten „Kompromissvorschlag“ für die  Regierungskoalition begibt sich Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in eine rechtssystematische Außenseiterposition. Mütter von nichtehelichen Kindern sollen in Zukunft innerhalb von 8 Wochen nach der Geburt widersprechen, wenn sie die gemeinsame Sorge mit dem Vater des Kindes nicht wollen. Dann müssen sie außerdem begründen, warum die gemeinsame Sorge dem Kindeswohl widerspricht. Halten sie die Widerspruchsfrist nicht ein, tritt automatisch die gemeinsame Sorge in Kraft.

„Diese Regelung stünde im Widerspruch zur geltenden Rechtspraxis im Kindschaftsrecht. Bei einer Antragsstellung gegen den Willen der Mutter eine Fristenlösung“ einzuführen, ohne Überprüfung der Argumente der Mutter und des Kindeswohls stünde außerhalb der Rechtssystematik. Die schlichte Versäumnis einer Frist könnte fatale Folgen für Mutter und Kind haben“, so Edith Schwab, Vorsitzende des VAMV und Fachanwältin für Familienrecht.

Hinzu kommt, dass Mütter direkt nach der Geburt nicht immer und jederzeit in der Lage sind, sich um formale Angelegenheiten zu kümmern. Sie sind mit ihrem Neugeborenen beschäftigt und müssen sich häufig auf eine völlig neue Lebenssituation einstellen. Sie brauchen eventuell auch erst einmal einen Eindruck davon, wie und ob es mit dem Vater des Kindes, mit dem sie nicht verheiratet sind, möglich ist, wichtige Entscheidungen, die das Kind betreffen, gemeinsam zu treffen. Dazu ist eine regelmäßige und einvernehmliche Kooperation zwischen den Eltern notwendig, die gerade bei getrennt lebenden Paaren nicht automatisch und schon gar nicht innerhalb einer Frist zu bewerkstelligen ist.

„Dass Väter ein Klagerecht haben, wenn sie das gemeinsame Sorgerecht gegen den Willen der Mütter haben wollen, ist selbstverständlich und auch logisch. Darum muss die Rechtsfolge auch von ihrem Handeln vor Gericht abhängen und nicht ohne gerichtliche Prüfung von statten gehen“, kommentiert Edith Schwab. „Mütter, die dem gemeinsamen Sorgerecht nicht zustimmen, haben in der Regel sehr gute Gründe dafür. Ob diese Gründe vor Gericht standhalten, unterliegt der richterlichen Überprüfung.“

Der VAMV hat einen Gesetzesvorschlag für den § 1626 a BGB vorgelegt, in dem Kriterien geprüft werden müssen, damit Väter die gemeinsame Sorge im Sinne des Kindeswohls verantwortungsvoll wahrnehmen können: Das Kind muss eine Bindung zum Vater haben, d.h. er muss zumindest eine ausreichend lange Zeit mit dem Kind zusammengelebt haben. Der Barunterhalt für das Kind sollte regelmäßig und in ausreichender Höhe bezahlt werden, damit die existentiell notwendigen Kosten gedeckt sind. Bei jeder Form von Gewaltanwendung gegen die Mutter oder das Kind kommt eine gemeinsame Sorge nicht in Betracht.

Der VAMV fordert den Gesetzgeber auf, ein Antragsverfahren ohne Ausschlussfristen zur Erlangung der gemeinsamen Sorge einzuführen und damit der Lebensrealität der alleinerziehenden Mütter Genüge zu tun.

Quelle: Pressemeldung des Verband alleinerziehender Mütter und Väter, Bundesverband e.V. (VAMV) vom 14.01.2011

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Buch-Tipp „Ursachen und Unterstützungsangebote für gewaltbereite Kinder und Jugendliche“

Posted on Januar 13, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Viele Kinder und Jugendliche erleben körperliche und seelische Gewalt; sie machen Erfahrungen mit Schmerz, Missachtung, Demütigung und Ohnmacht. Nicht selten werden Kinder und Jugendliche selbst gewalttätig, richten Gewalt gegen sich und andere. Es braucht Fachkompetenz und einen differenzierten Blick auf die Situation von Jugendlichen in unserer Gesellschaft.

Das Fachbuch „Was steckt hinter der Jugendgewalt? Ursachen und Unterstützungsangebote für gewaltbereite Kinder und Jugendliche“ thematisiert diese Aspekte. Es umfasst Analysen über die Hintergründe der Gewalt und Hilfe- und Unterstützungskonzepte. Das Buch (212 Seiten) kostet 12,95 € und kann bei der Bundesgeschäftsstelle der Kinderschutz-Zentren (per Mail oder Fax) bestellt werden.

Weitere Informationen

Quelle: Newsletter der Kinderschutz-Zentren Nr. 1 vom Januar 2011

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Für ehrenamtliche Vormünder erhöht sich ab 2011 die Steuerfreiheit von Aufwandsentschädigungen

Posted on Januar 13, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Finanzielles, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: , |

Zur Stärkung des Ehrenamts bei Betreuungen und Vormundschaften wurde die Befreiung von der Einkommenssteuerpflicht erweitert. Ehrenamtliche Vormünder und Betreuer haben nun den gleichen Steuerfreibetrag wie Übungsleiter, Ausbilder etc.

Mit dem Jahressteuergesetz 2010 werden pauschale Aufwandsentschädigungen für die ehrenamtliche Vormundschaft, für die ehrenamtliche rechtliche Betreuung und Pflegschaft bis zu einem Jahresbetrag von 2.100,- Euro steuerfrei. Bisher waren es nur 500,- Euro. Die Neuregelung sorgt dafür, dass ehrenamtliche Betreuer steuerlich genauso behandelt werden wie andere ehrenamtlich Tätige, etwa Übungsleiter, Ausbilder oder Erzieher.

Die Steuerbefreiung setzt ein klares Signal zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Die wachsende Zahl älterer Menschen und die Zunahme der Vereinzelung gerade im hohen Alter führen zu einem steigenden Betreuungsbedarf. Die Neuregelung ermöglicht gerade ehrenamtlichen Betreuern außerhalb des Familienkreises, mehrere Betreuungen gleichzeitig zu übernehmen, ohne dadurch steuerlichen Aufwand betreiben zu müssen. Der erweiterte Freibetrag bewirkt zugleich eine Stärkung des Ehrenamts bei der Vormundschaft. Ehrenamtliche Vormundschaft gewährleistet den dringend erforderlichen persönlichen Kontakt zwischen Vormund und Kind und leistet damit einen wichtigen Beitrag, Fällen von Kindesmissbrauch und -verwahrlosung besser zu begegnen. Die Gesetzesänderung verbessert die Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement und vereinfacht die Arbeit von ehrenamtlich tätigen Betreuern und Vormündern. Die Regelung ist erstmals ab dem Veranlagungszeitraum 2011 anzuwenden.

Quelle: PM Bundesministerium der Justiz

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FAS-Ambulanz Münster plant Ausbau

Posted on Januar 11, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie | Schlagwörter: , , |

Die FAS-Ambulanz (Fetales Alkoholsyndrom) in Münster unter der Leitung von Dr. Reinhold Feldmann plant für 2011 ein ganz neues, gut ausgebautes und überzeugendes Konzept, das Wartezeiten minimieren soll.

Im neuen Kompetenzzentrum – möglicherweise im Kindergesundheitshaus Walstedde bei Münster – sollen neben Heilpädagoginnen und Sozialarbeitern auch Kinderkardiologen, Kinder- und Jugendpsychiater und Neuropädiater eng zusammenarbeiten, um die Versorgung und Begleitung von FAS-Patienten und ihren Familien auf höchstem Niveau sicher zu stellen.

Der Standort Universitäts-Kinderklinik wird weiter an der begleitenden Forschung arbeiten.

Quelle: FAS-Ambulanz Münster

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Kreis Alzey-Worms informiert künftige Pflegeeltern am 20.01. in Bad Kreuznach

Posted on Januar 11, 2011. Filed under: Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

Das Kreisjugendamt Alzey-Worms sucht engagierte Paare, die daran interessiert sind, ein Pflegekind aufzunehmen und zu betreuen. Im Rahmen einer Informations-Veranstaltung, die gemeinsam mit den Pflegekinderdiensten der Kreise Bad Kreuznach und Mainz-Bingen am Donnerstag, 20. Januar, 18 Uhr, in der Kreisverwaltung Bad Kreuznach, Salinenstraße 47, Raum 107, stattfindet, informieren die für den Pflegekinderdienst zuständigen Mitarbeiter Interessierte über Voraussetzungen, die künftige Pflegeeltern mitbringen müssen, und berichten, worauf es bei der Betreuung der Kinder ankommt.

„Über 115 Pflegekinder unterschiedlicher Altersgruppen – vom Säugling bis zum jungen Erwachsenen – leben im Landkreis Alzey-Worms derzeit bei Pflegeeltern“, so Utta Baum-Martini, Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes. Ziel der in regelmäßigen Abständen stattfindenden Informationsveranstaltung sei es, interessierte Personen, die vielleicht ein Pflegekind in ihre Familie aufnehmen und es ein Stück seines Lebens begleiten wollen, Antwort auf wichtige Fragen zu geben, die Pflegeeltern, Pflegekinder und auch die Herkunftseltern betreffen. „Mit einem Pflegekind zu leben, ihm Zuwendung und Geborgenheit zu geben, ist eine besondere Herausforderung. Durch fachliche Beratung unterstützt der Pflegekinderdienst des Kreisjugendamtes Pflegeeltern bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe. Regelmäßig stattfindende Pflegeelterntreffen dienen dem Erfahrungsaustausch sowie dem gegenseitigen Kennenlernen und der Fortbildung“, informiert Baum-Martini.

Die Mitarbeiterinnen des Jugendamtes sind für Rückfragen unter der Nummer 0 67 31 / 4 08 51 11 (Frau Baum-Martini) oder 4 08 51 01 (Frau Reiß) erreichbar.

Quelle: Landkreis Alzey-Worms vom 10.11.2011

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Wuppertal sucht dringend junge Adoptiv- und Pflegeeltern

Posted on Januar 11, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Publikationen |

Die Westdeutsche Zeitung berichtet am 07.01.2010 vom Mangel an Adoptiv- und Pflegeelternbewerbern in Wuppertag:

„…Barbara Mertmann, beim Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) für Adoption und Pflegekinder zuständig, sagt: „Wir haben unsere Zahlen angeguckt und einen Schreck bekommen.“ Bei dem kirchlichen Verband warten zurzeit nicht einmal zehn Bewerber auf ein Adoptivkind.

So etwas wie eine Warteliste gibt es nicht. In Wuppertal werden Kinder keiner Familie zugewiesen, die schwangeren Mütter selbst suchen sich die künftigen Eltern für ihr Baby aus. Und Mütter können wählerisch sein….“

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Seminar “Bindung und Anpassung in der Pflegefamilie“ am 21.02. in Aurich

Posted on Januar 10, 2011. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 21.02. veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Aurich in Kooperation mit dem APFEL e. V., Verein der Adoptiv-, Pflege- und Tagespflegeeltern im Landkreis Aurich von 10 – 17 Uhr das Seminar “Bindung und Anpassung in der Pflegefamilie“.

Inhalt:
In theoretisch und praktisch orientierten Ausführungen werden die Entwicklung der Bindungsforschung, neue Befunde und wesentliche Konzepte der Bindung von Pflegekindern in der Pflegefamilie vorgestellt und diskutiert.

Referent ist Prof. Dr. Gerhard J. Suess, Dipl.-Psychologe aus Hamburg.

zum Anmeldeformular

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Treffen der Kooperation FASworld Nordbayern am 26.01. in Erlangen

Posted on Januar 10, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Anfang Dezember trafen sich in Erlangen Gynäkologen, Kinderärzte, Psychater, Mitarbeiter aus Jugendämtern (Pflegekinderdienst, Drogenberatung, frühe Hilfen …), Adoptiv- und Pflegeeltern, um sich zum Thema Fetales Alkoholsyndrom (FASD) auszutauschen.

Ziel ist es ein Netzwerk in Nordbayern zu etablieren, um für Betroffenen Diagnostik, unterstützende Therapiemaßnahmen und Beratung anzubieten. Der erste Schritt ist getan, jetzt sollen Adoptiv- und Pflegeeltern, die sich für das Thema FASD interessieren, zusammengeführt werden. Bei dem ersten Treffen geht es um das gegenseitige Kennenlernen, den Gedankenaustausch und die Sammlung der Wünsche und Bedürfnisse der betroffenen Familien.

Das Treffen der FASD Adoptiv- und Pflegeeltern findet am 26.1.2011 ab 19 Uhr in Erlangen in der Jugendfarm, Spardorferstr. 82 statt (Die Jugendfarm liegt im Wald, neben der Gaststätte Waldschießhaus.)

Um vorherige Anmeldung bei Dr. Gisela Bolbecher wird gebeten: Bolbecher.Striezel@t-online.de

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Angebote von ADOPTION im DIALOG für 2011

Posted on Januar 10, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

Die Praxis ADOPTION im DIALOG von Waltraut Schäfer aus Hamburg hat ihr Programm für 2011 veröffentlicht:

  • Wochenende in Hamburg: Biographischer Rückblick – Einblick! am 29.04.-01.05.2011
  • Begegnung und Dialog! Leibliche Mütter/Väter und Adoptiveltern! am 12.-13.02.2011 und 11.-12.11.2011
  • Identititätskonflikt und Findungsprozess! ab 12.04.2011 – 10 x 2 Stunden alle 14 Tage
    oder als Tagesveranstaltung am 23.-24.09.2011
  • Söhne – Männer – Väter! am 17.04.2011
  • ADOPTION als Familiengründung! Familie ganz Frisch! – Ein Gesprächskreis für (junge) Adoptiveltern am 16.04.2011
  • Das Trauma der unbekannten Herkunft! Lebensverlauf, Konflikte und Ängste! am 06.-07.05.2011 in Berlin
  • Dialog – Gespräch – Austausch für Betroffene im Thema Adoption im Juni 2011 in Stuttgart und Zürich
  • Kinderwunsch – Familiengründung! Welchen Weg gehen wir, können wir gehen? am 09.-10.09.2011
  • Symposium – ADOPTION mit all ihren Facetten! im Juli 2011 auf der Insel Sylt

Nähere Informationen

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Familienministerium NRW stellt Ratgeber „Kindesmissbrauch. Erkennen – helfen – vorbeugen“ zur Verfügung

Posted on Januar 9, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Kinderschutz, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Ein einfühlsamer und zugleich sehr praktischer Ratgeber zum Umgang mit Kindesmissbrauch kann ab jetzt beim nordrhein-westfälischen Familienministerium bestellt werden. Darauf wies Familienministerin Ute Schäfer hin. Das Ministerium hat das Buch „Kindesmissbrauch. Erkennen – helfen – vorbeugen“ von Prof. Dr. Günther Deegener angekauft und stellt es Interessenten kostenlos zur Verfügung. „Wir stellen diesen wertvollen Ratgeber zur Verfügung, weil er sehr konkret über Vorbeugung informiert“, sagte Familienministerin Ute Schäfer. „Auch wenn Kindesmissbrauch heute in der öffentlichen Debatte nicht mehr verschwiegen wird, so ist doch der Bedarf an sachlichem und wirklich hilfreichem Informationsmaterial zu Prävention und Hilfe groß. Dass Eltern und alle, die mit Kindern arbeiten, jetzt das Buch von Professor Deegener bei uns bestellen können, ist ganz praktischer Kinderschutz.“

Der Autor gilt bundesweit als einer der bedeutendsten Experten zum Thema Gewalt in der Familie. Er war langjährig als Psychologe und psychologischer Psychotherapeut an der Universitätsklinik in Homburg/Saar tätig und ist Vorsitzender des Kinderschutzbundes im Saarland.

In der aktuellen Neuauflage seines Buches gebe der Autor wichtige Hinweise darauf, wie Kinder in der Familie, in Einrichtungen und in der Freizeit vor Missbrauch geschützt werden könnten. Dabei gehe er sachlich und sensibel auf die Situation des Kindes und der Familie sowie auf die Strategien der Täter ein und beantworte rechtliche Fragen wie Anzeige und Strafverfolgung, so die Ministerin.

Der vom Deutschen Kinderschutzbund empfohlene Ratgeber ist im Beltz-Verlag erschienen. Das Taschenbuch kann unter der Veröffentlichungsnummer 2003 auf den Internetseiten des Ministeriums unter www.mfkjks.nrw.de (Menüpunkt Service) bestellt werden. Pro Bestellerin und Besteller wird nur ein Exemplar abgegeben.

Die Broschüre kann auch online eingesehen werden bei Google Books. (die Red.)

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Dr. Jörg Maywald wird Honorarprofessor am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Potsdam

Posted on Januar 9, 2011. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Am 7. Januar 2011 wurde der renommierte Soziologe und Geschäftsführer der Deutschen Liga für das Kind e.V., Dr. Jörg Maywald, durch den Rektor der Fachhochschule Potsdam, Prof. Dr.-Ing. Johannes Vielhaber, zum Honorarprofessor am Fachbereich Sozialwesen bestellt.

Dr. Jörg Maywald gilt als der Experte für Kinderrechte in der Bundesrepublik Deutschland und wichtiges Bindeglied zwischen Politik, Wissenschaft und Praxis. Er wurde in Karlsruhe geboren, studierte Soziologie, Psychologie und Pädagogik an der Freien Universität Berlin, der Vrije Universiteit Amsterdam, der Haute École en Sciences Sociales in Paris und promovierte 1996 in Soziologie an der FU Berlin. Bereits im Studium bildete sich das Interesse für seine heutigen Arbeitsschwerpunkte im Bereich der Kinderrechte, des Kinderschutzes sowie der frühkindlichen Entwicklung heraus. So beschäftigte sich Jörg Maywald in seiner Diplomarbeit mit dem Thema „Hilfe statt Strafe. Problem der therapeutischen und institutionellen Hilfe bei Kindesmisshandlung“. In seiner Dissertation setzte er sich mit dem Thema „Zwischen Trauma und Chance – Trennungen von Kindern im Familienkonflikt“ auseinander. Noch in der Phase seiner wissenschaftlichen Qualifikation wurde Jörg Maywald Geschäftsführer der Deutschen Liga für das Kind und Chefredakteur der Zeitschrift frühe Kindheit und ist dies bis heute. Seit acht Jahren ist er zudem Sprecher der National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. Jörg Maywald ist Autor zahlreicher Bücher und Zeitschriftenbeiträge und engagiert sich im Rahmen seiner nationalen und internationalen Vortragstätigkeit unermüdlich für Kinderrechte und den Kinderschutz.

Anlässlich seiner Bestellung zum Honorarprofessur wird Dr. Jörg Maywald am 7. Januar einen Vortrag zum Thema „Zwischen Geringschätzung und Idealisierung – Wandlungen im gesellschaftlichen Bild vom Kind“ halten. In einem weiteren Fachvortrag wird Prof. Dr. Lothar Krappmann, Mitglied im UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes in Genf die „Entwicklungen im Bereich internationaler Kinderrechte“ thematisieren.

Für den Dekan des Fachbereichs Sozialwesen, Prof. Dr. Peter Knösel, ist die Bestellung von Dr. Jörg Maywald ein Glücksfall. Der Fachbereich verspricht sich davon neue Impulse für die Aktualität der Lehre im Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“, aber auch in den Studiengängen der „Sozialen Arbeit“ sowie fachlich inhaltliche und personell-strukturelle Anknüpfungsmöglichkeiten für anwendungsbezogene Forschung und einen intensivierten Wissenstransfer in die Praxis.

Quelle: Medieninformation der Fachhochschule Potsdam vom 04.01.2011

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Ferienprogramme für Pflege- und Adoptivkinder in Landedo, Portugal

Posted on Januar 8, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: |

Der Reiseveranstalter Kinderleben bietet Feriencamps in Portugal speziell für Pflege- und Adoptivkinder bzw. Kinder mit Handicaps an.

Für 2011 plant das erfahrene Team um den Diplom-Sozialpädagogen Ivo Stephan und den Künstler Gert-Hein de Visser fünf Durchgänge mit jeweils 6 Kindern bzw. Jugendlichen zwischen 9 und 17 Jahren, die für gut zwei Wochen Abenteuerurlaub in der Natur der Berge Nordportugals machen.

Termine:
15. bis 29.04.2011
25. bis 08.07.2011
10. bis 23.07.2011
25. bis 07.08.2011
09. bis 22.08.2011

weitere Informationen und Anmeldung auf www.kinderleben.com oder www.landedo.info

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