Archive for Mai 2011

„Vertrauen aufbauen: mit Störungen im Bindungverhalten richtig umgehen“ am 18.05. in Hamburg

Posted on Mai 6, 2011. Filed under: Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Die Pflegeelternschule der PFIFF gGmbH Hamburg bietet am Mittwoch, den 18.05. das Thema „Vertrauen aufbauen: mit Störungen im Bindungverhalten richtig umgehen“ mit Kinderärztin und Kinder- und Jugendpsychiaterin Cordula Gramm als Referentin an.

Frühe Traumata haben einen entwicklungshemmenden Einfluss auf die Gehirnreifung und sind eine Ursache für die Entstehung von desorganisierten Bindungsmustern sowie von Bindungsstörungen.

  • Welche Rolle spielt dabei die genetische Veranlagung eines Kindes?
  • Und wie ist die begriffliche Vielfalt („Bindungsproblem“, „Bindungsstil“ und „Bindungsunsicherheit“) besser zu durchschauen?
  • Wie kann pädagogisch und therapeutisch mit einem Kind/Jugendlichen gearbeitet werden, bei dem eine Bindungsstörung vorliegt?
  • Welche Rolle spielt die (Pflege-) Familie in der Behandlung?

An diesem Abend sollen die wesentlichen Kennzeichen von Bindungsstörungen und ihre Ursachen sowie Folgen erläutert werden.

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Bremen: Zu den Ergebnissen der Untersuchung von Kinderhaaren auf Belastungen durch Drogen

Posted on Mai 5, 2011. Filed under: Bremen, Fachkräfte, Gesundheit, Jugendhilfe, Kinderschutz, Politik | Schlagwörter: |

Die Bremer Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter informiert die Öffentlichkeit:

Haarproben von 28 Kindern wurden in den letzten Wochen auf eine Belastung durch Drogen vom Institut für Rechtsmedizin an der Berliner Charité und vom Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf untersucht. Fast alle Kinder kamen aus Familien, in denen mindestens ein Elternteil (oder der Lebenspartner) substituiert wird.

Die Untersuchung hat ergeben, dass die Haarproben von zehn Kindern keinerlei harte Drogen aufwiesen, wobei aus dieser Gruppe bei fünf Kindern Cannabisspuren nachzuweisen waren. Bei weiteren zehn Kindern haben die Wissenschaftler geringe Belastungen von Methadon und/oder Kokain in den Haaren gefunden. Das spricht dafür, dass in der Umgebung des Kindes mit Drogen umgegangen wird. In einem Fall ist – obwohl eine höhere Konzentration von Methadon nachgewiesen wurde – davon auszugehen, dass auch hier eine Kontamination von außen erfolgt ist. In sieben Fällen waren höhere Konzentrationen von Kokain, manchmal auch Methadon und einmal von He roin bzw. einmal von Amphetamin und Ecstasy nachzuweisen. Hier kann in Einzelfällen gefolgert werden, dass die Stoffe durch den Körper des Kindes gingen. Eine bewusste Verabreichung kann durch die Haaranalyse grundsätzlich nicht von einer zufälligen oder unfallmäßigen Aufnahme unterschieden werden.

Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter zog folgendes Resümee: „Die Ergebnisse zeigen weiteren Handlungsbedarf. Es zeigt sich zwar, dass es richtig war, substituierten Eltern nicht pauschal die Fähigkeit abzusprechen, für ein drogenfreies Umfeld ihrer Kinder zu sorgen. Wir müssen die Ergebnisse sehr differenziert bewerten. Auch Haaranalysen bringen im Kinderschutz nicht die oft gewünschten einfachen Antworten und klaren Schlussfolgerungen. Allerdings müssen wir auch sehen, dass erschreckend viele Kinder mit Drogen in Berührung kommen. Wir werden deshalb in unserem Kinderschutz und -hilfesystem entsprechende Weiterungen vornehmen.“

Rosenkötter weiter: „Wir werden natürlich jedem Einzelfall nachgehen, die Lebenssituation der Kinder unter dem Blick der zusätzlichen Kenntnisse bewerten, um den Schutz der Kinder in der Familie weiter zu verbessern. Die Herausnahme eines Kindes aus der Familie ist dabei immer die letzte, aber in manchen Fällen die unumgängliche Notwendigkeit.“

Die Sozialsenatorin erläuterte außerdem, dass der Kontrakt, der mit substituierten Eltern geschlossen wird, überarbeitet wird. „Um mehr Sicherheit über die Drogenfreiheit des Haushalts, in dem die Kinder leben, zu bekommen, werden wir als allgemeinen Standard regelmäßig Haaranalysen bei den Kindern durchführen“, so Rosenkötter weiter. Die Senatorin kündigte außerdem an, in den nächsten Wochen alle vier- bis sechsjährigen Kinder testen zu lassen. Zudem werden in der nächsten Woche den Mitarbeiter/innen des Jugend- und des Gesundheitsamts die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der Aussagekraft von Haartests in einer Schulung vermittelt. Um die Zusammenarbeit mit den Ärzten weiter zu verbessern, werden die schon aufgenommenen Gesprächsrunden weitergeführt: „Wichtige Themen dabei sind dabei der Datenschutz, die ärztliche Schweigepflicht, die Beigebrauchskontrollen und die Verabreichung von Substitutionsmittel in der Praxis an jene Patient/innen, bei denen Kinder im Haushalt leben. Wir müssen gemeinsam erörtern, ob und wo noch Verbesserungsmöglichkeiten im Sinne des Kinderschutzes erarbeitet werden können“, so Rosenkötter abschließend.

Quelle: Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales des Landes Bremen am 03.05.2011

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Informationsveranstaltung für Vollzeit- und Tagespflege am 13.05. in Fürstenfeldbruck

Posted on Mai 5, 2011. Filed under: Bayern, Bewerber, Jugendhilfe, Veranstaltungen |

Wenn Sie bereits Kinder haben oder kinderlos sind und sich vorstellen können, in die Pflegeelternrolle hineinzuwachsen, dann haben Sie Gelegenheit sich unverbindlich in fröhlicher Runde beim jährlichen Treffen der Pflege- und Tageseltern am Freitag, den 13. Mai 2011 ab 13 Uhr in der Villa und dem Park der Kester-Haeusler-Stiftung, Dachauer Straße 61 in Fürstenfeldbruck zu informieren.

Bei einem tollen Programm für die ganze Familie und Bewirtung des „Schmankerlservice der Landfrauen“, sind alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich für eine Tätigkeit als Pflegeeltern interessieren, herzlich eingeladen. Um kurze telefonische Anmeldung unter 08141/519-395 wird gebeten.

Zu diesem Tag lädt der Landkreis Fürstenfeldbruck und erstmals die Kester-Haeusler Stiftung ein, um sich für das herausragende gesellschaftliche Engagement zu bedanken. Die Veranstaltung dient abseits von Alltagsfragen in der Begleitung des Pflegeverhältnisses auch dazu, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Jugend und Familie Zeit für Gespräche haben. Dabei bietet sich auch für potentielle Interessenten die Gelegenheit zu informativen Gesprächen untereinander. Gerne beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Jugend und Familie im Landratsamt Fürstenfeldbruck Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich für eine Tätigkeit als Pflegeeltern interessieren, auch unter der Telefonnummer 08141/519-288.

Für manche Kinder und Jugendliche ist es aus unterschiedlichen Gründen (psychische Erkrankung der Eltern, Misshandlung der Kinder) nicht möglich in der eigenen Familie zu leben. Um diesen Kindern und Jugendlichen ein Aufwachsen in familiärer Geborgenheit zu ermöglichen, ist das Landratsamt Fürstenfeldbruck neben den Aufgaben der Vermittlung und Betreuung von Pflegekindern ständig auf der Suche nach engagierten Pflegefamilien.

Quelle: LRA Fürstenfeldbruck vom 03.05.2011

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Hilgers: „Jugendämter – Weg von der Behörde, hin zum Dienstleister“

Posted on Mai 4, 2011. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: |

„Zu früh, zu spät, untätig oder überlastet: Jugendämter stehen oft in der Kritik. Im Interview mit tagesschau.de erklärt Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, warum Jugendämter versagen und wann sie erfolgreich arbeiten. Hilgers verlangt einen Paradigmenwechsel: Weg von der Behörde, hin zum Dienstleistungsunternehmen.“

zum Interview

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Bundesfamilienministerin Schröder startet Aktionswochen der Jugendämter

Posted on Mai 3, 2011. Filed under: Jugendhilfe, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

380 Jugendämter stellen bundesweit Angebote und Leistungen vor

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, eröffnet gemeinsam mit Birgit Zeller, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter, und mehr als 100 Jugendamtsleiterinnen und -leitern die bundesweiten Aktionswochen „Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt.“. Vom 3. Mai bis zum 8. Juni 2011 laden rund 380 Jugendämter in Deutschland Bürgerinnen und Bürger ein, sich über ihre Leistungen und Angebote zu informieren.

„Die Arbeit der Jugendämter ist unverzichtbar. Mit ihrem täglichen Einsatz tragen  sie maßgeblich zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft bei“, erklärt Bundesfamilienministerin Schröder. „Ob Kinder, Jugendliche oder Eltern – sie alle finden bei den Jugendämtern qualifizierte Leistungs- und Beratungsangebote. So tragen die Ämter entscheidend dazu bei, dass Eltern auch in schwierigen Phasen der Erziehung professionell begleitet werden.“

In den Aktionswochen informieren die Jugendämter mit einem Tag der offenen Tür, einem Familienfest oder einer Vortragsreihe Kinder, Jugendliche und Erwachsene über ihre Leistungen und Aufgaben. Wie wenig die Angebote der Jugendämter bekannt sind, zeigt eine aktuelle repräsentative Forsa-Umfrage: So wissen 37 Prozent der mehr als 1.000 Befragten (Erziehungsberechtigte mit minderjährigen Kindern) nicht, welche Leistungen die Jugendämter anbieten. Viele Bürgerinnen und Bürger verbinden mit dem Jugendamt vor allem das Thema Kinderschutz. Dass die Expertinnen und Experten aber für viele weitere Fragen rund um die Erziehung kompetente Ansprechpartner sind und Kindern, Jugendlichen und Familien in den verschiedenen Lebensphasen engagiert zur Seite stehen, darüber möchten die Jugendämter in den Aktionswochen aufklären.

„Mehr als 35.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich jeden Tag in den Jugendämtern engagiert für das Wohlergehen von Familien, Kindern und Jugendlichen ein. Unsere Aktionswochen sollen zeigen, wie konkret und professionell wir Menschen unterstützen. Wir laden deshalb alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich über die Arbeit der Jugendämter zu informieren und die zahlreichen Angebote zu nutzen“, so Birgit Zeller, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter.

Die Aktionswochen werden von der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter gemeinsam mit den Jugendämtern in den Städten und Landkreisen organisiert. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die kommunalen Spitzenverbände unterstützen die Kampagne. Den Abschluss bildet ein Treffen am 8. Juni 2011 auf dem 14. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Stuttgart auf dem die Aktionswochen ausgewertet und weitere Schritte erörtert werden.

Weitere Informationen: www.unterstuetzung-die-ankommt.de

Quelle: BMFSFJ Internetredaktion vom 03.05.2011

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Pflegekinderfachtag am 28.05. in Schallstadt-Wolfenweiler

Posted on Mai 3, 2011. Filed under: Baden-Württemberg, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Der PFAD Ortsverein Freiburg veranstaltet am 28.05. einen „Pflegekinderfachtag“ in Kooperation mit den Jugendämtern Freiburg-Stadt, Freiburg-Land und Emmendingen. Als Referentin wurde Frau Brigitte Bonus eingeladen.

Nähere Informationen

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Lesungen & Vorträge für Pflegeeltern und Pflegekinder am 26.05. in Mönchengladbach

Posted on Mai 3, 2011. Filed under: Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Lesungen & Vorträge für Pflegeeltern und Pflegekinder veranstaltet der Pflegeelterndienst des Jugendamtes Mönchengladbach am Donnerstag, den 26.05. um 17 Uhr im Rathaus Abtei, Rathausplatz 1, Raum 39.

Weitere Informationen beim Pflegeelterndienst:
Frau Ferfers 02161/25-3383, Monika.Ferfers@moenchengladbach.de   
Frau Beine   02161/25-3384, Kerstin.Beine@moenchengladbach.de

Quelle: Stadt Mönchengladbach

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Landkreis Gifhorn sucht Pflegeeltern – Informationsveranstaltung am 04.05.

Posted on Mai 2, 2011. Filed under: Bewerber, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Wer daran interessiert ist, ein Pflegekind aufzunehmen, ist herzlich zu einem Informationsabend des Pflegekinder- und Adoptionsdienstes des Landkreises Gifhorn eingeladen. Dieser findet am kommenden Mittwoch, den 04.05. um 18 Uhr im Kaminzimmer des Gifhorner Schlosses (Eingang Rittersaal) statt.

Anmeldungen sind unter der Rufnummer (0 53 71) 8 25 16 oder per Mail: pflegekinderdienst@gifhorn.de, möglich.

Für Fragen und weitere Informationen steht der Pflegekinder- und Adoptionsdienst des Landkreises Gifhorn, Schlossplatz 1, 38518 Gifhorn, per Mail pflegekinderdienst@gifhorn.de, oder per Telefon (0 53 71) 8 25 11, zur Verfügung.

Quelle: Allgemeine Zeitung Uelzen

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Abschlussbericht zum Projekt „Neuregelung der Vorschriften zur örtlichen Zuständigkeit und Kostenerstattung in der Kinder- und Jugendhilfe“ online

Posted on Mai 2, 2011. Filed under: Jugendhilfe, Netzwerke, Politik, Publikationen | Schlagwörter: |

Vom 1. Juli 2007 bis zum 31. Dezember 2009 führte das Deutsche Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) e.V. im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein Praxisforschungsprojekt durch, mit dem Vorschläge für eine Neuregelung der Vorschriften der §§ 86 bis 89 h SGB VIII entwickelt werden sollte.

In diesem Rahmen wurde eine Praxisbefragung mit Fachkräften der Jugendämter, Leistungsberechtigten und Leistungserbringern durchgeführt. Zudem wurde eine bundesweite Vollerhebung durchgeführt, die ein möglichst umfassendes Bild von Art und Umfang der in der Praxis bestehenden Schwierigkeiten sowie von der Verteilung des Arbeitsaufwands und der Kostenlast zeichnen soll.

Abschlussbericht des Projekts „Neuregelung der Vorschriften zur örtlichen Zuständigkeit und Kostenerstattung in der Kinder- und Jugendhilfe”

Weitere Materialien

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„Mit Pflegekindern leben“ vom 27.-29.05. im Kreis Darmstadt-Dieburg

Posted on Mai 2, 2011. Filed under: Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Für die rund 140 Paare im Kreis Darmstadt-Dieburg, die eines der 155 Pflegekind aufgenommen haben, richtet sich ein Seminar mit Familientherapeutin Margot Rädecke. Die Veranstaltung ist übertitelt „Mit Pflegekindern leben“ und findet vom 27.-29.05. im Kreisjugendheim Ernsthofen statt.

Nähere Informationen erteilt Frau Regina Bäumchen vom Pflegekinderdienst mit. Sie bittet um Anmeldung unter 06151 881 1454.

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„Kinder auf die Welt von morgen vorbereiten“ am 26.05. in Fulda

Posted on Mai 2, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Der PFAD FÜR KINDER Ortsverein Fulda bietet am 26.05. eine Fortbildung zum Thema „Kinder auf die Welt von morgen vorbereiten“ mit Diplom-Sozialpädagogin Karin Wachtel-Petschenk

Nähere Informationen

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Informationsabend bei PiB am 25.05. in Bremen

Posted on Mai 2, 2011. Filed under: Bremen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Die Pflegekinder in Bremen gGmbH (PiB) lässt alle Menschen, die gerne Kindern helfen würden, wenn sie nur wüssten, was möglich ist, ein zu einem allgemeinen Infoabend, der aufklärt über alle Pflegeformen und Möglichkeiten, sich mit PiB für Bremer Kinder zu engagieren. Er findet statt am Mittwoch, den 25.05. von 19 bis 20.30 Uhr.

Anmeldung unter 0421 / 95 88 200.

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„Welche Probleme haben Pflegekinder zu bewältigen – Wie können Pflegeeltern sie dabei unterstützen“ am 21.05. in Rostock

Posted on Mai 2, 2011. Filed under: Fortbildung, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Prof. Dr. Klaus Wolf von der Universität Siegen wird am 21.05. auf Einladung des Vereins Rolive e. V. in Rostock ein überregionales Seminar zum Thema „Welche Probleme haben Pflegekinder zu bewältigen – Wie können Pflegeeltern sie dabei unterstützen“ abhalten. Die Veranstaltung findet in der Küstenmühle statt.

Nähere Informationen

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„Ich fühle was, was Du nicht siehst“ vom 10.-13.06. in Hübingen

Posted on Mai 1, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Den Umgang mit Gefühlen in Pflege- und Adoptivfamilien thematisiert das Seminar „Ich fühle was, was Du nicht siehst„, das der PFAD FÜR KINDER Landesverband Hessen vom 10.-13.06.2011 in Hübingen anbieten wird.

Gefühle – ein wichtiges Thema in Pflege- und Adoptivfamilien, bei allen Beteiligten. Sie wahrzunehmen, angemessen auszudrücken, als Teil von sich selbst zu akzeptieren, das fällt vielen Pflege- und Adoptivkindern schwer. Aber auch für die Eltern gilt es sich ihrer manchmal heftigen und durchaus widerstreitenden Gefühle (Freude, Hoffnung, Enttäuschung, Angst, Scham, Sorge …) bewusst zu werden, pädagogisch sinnvoll mit ihnen umzugehen.

Darüber miteinander ins Gespräch zu kommen und auch ein bisschen methodisches Handwerkszeug zu erwerben, ist Anliegen dieses Wochenendseminars.

Anmeldeschluss ist der 26.05.

Veranstaltungsflyer 

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„Von der Idee zum Erfolg – 10 Jahre Zentraler Fachdienst für Pflegekinder mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen“ am 30.05. in Düsseldorf

Posted on Mai 1, 2011. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Von der Idee zum Erfolg – 10 Jahre Zentraler Fachdienst für Pflegekinder mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen“ heißt die Fortbildung, die die Diakonie Düsseldorf am 30.05. von 09.30 bis 17 Uhr auf der Rheinterrasse Düsseldorf, Josef-Beuys-Ufer 33 veranstaltet.

Teil des Fachtages bildet die Vorstellung der Ergebnisse des Forschungsprojekts „Ressource Pflegeeltern“ der Universität Siegen.

Einladungsflyer
Einladung
Anmeldung

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