Archive for Januar 2012

„Adoption – Herkunftsgeschichte und Gegenwart!“ am 03.-04.02. in Hamburg

Posted on Januar 10, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Die Praxis ADOPTIONimDIALOG von Waltraut Schäfer bietet am 03.-04.02. in Hamburg unter dem Titel „Adoption – Herkunftsgeschichte und Gegenwart!“ einen Gesprächskreis an, der sich mit der Frage nach der Mutter, dem Vater, den Geschwistern befasst. Thematisiert werden Herkunftgeschichte und Identitätsfindung, Spurensuche und Biografiearbeit.

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Regensburg: „Pflegekind“ gefunden – Pflegeeltern gesucht!

Posted on Januar 10, 2012. Filed under: Bayern, Bewerber, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Mit einer Verleihung der Preise an die Gewinner des Rätsels rund um das Thema Pflege- und Findelkinder fand die Kampagne der Jugendämter in Deutschland „Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt!“ jetzt in Regensburg ihren krönenden Abschluss. Die drei glücklichen Gewinner hatten das Lösungswort „Pflegekind“ erraten.

Das städtische Amt für Jugend und Familie hatte sich im vergangenen Jahr an dieser bundesweiten Kampagne mit einer Vielzahl an Aktionen und Veranstaltungen beteiligt. Ziel war es, die Öffentlichkeit über die Aufgaben eines Jugendamtes zu informieren und die breite Leistungspalette des Amtes für Jugend und Familie bekannter zu machen. Dies ist gelungen, dennoch werden weiter dringend Pflegeeltern in Regensburg gesucht.

Im Frühsommer hatte das Amt für Jugend und Familie 14 Tage lang im Donaueinkaufszentrum eine viel beachtete Ausstellung präsentiert. Dabei konnten sich die Besucherinnen und Besuchter auch im Gespräch mit den Fachkräften einen Eindruck verschaffen, wann und in welcher Weise die Angebote und Aktivitäten des Amtes für Jugend und Familie in unterschiedlichen Lebenslagen weiterhelfen können.

Der Sozialpädagogische Fachdienst des Amtes hatte zum komplexen Aufgabengebiet der städtischen Einrichtung eigens ein Preisrätsel entwickelt. Die erfolgreichen Ratefüchse wurden mit Einkaufsgutscheinen des Donaueinkaufszentrums bedacht.

Zahlreiche Familien mit ihren Kindern beteiligten sich auch an einem Kreuzworträtsel des Pflegekinderdienstes und der Adoptionsvermittlungsstelle des Amtes. Dabei mussten sie knifflige Fragen zu historischen und berühmten Adoptiv-, Findel- und Pflegekinder beantworten. So waren beispielsweise Kaspar Hauser, das Dschungelkind Mogli oder Donald Duck zu erraten, dessen Neffen Tick, Trick und Track bei ihm in „Verwandtenpflege“ leben.

Das Lösungswort „Pflegekind“ wurde von Serjoscha (6 Jahre alt), Dominik (12 Jahre) und Jashwanti (6 Jahre) zusammen mit ihren Eltern richtig herausgefunden. Rechtzeitig zu Weihnachten konnten die glücklichen Gewinner nun ihre verdienten Preise durch Grete Meier, Mitarbeiterin des Pflegekinderdienstes und der Adoptionsvermittlungsstelle des städtischen Amtes, entgegennehmen. Alle Beteiligten freuten sich sehr über eine Stadtführung für Kinder der „Stadtmaus“ und eine Westbadjahreskarte.

Trotz einer beachtlichen Anzahl von Pflegefamilien im Raum Regensburg besteht nach wie vor ein erheblicher Bedarf an Pflegestellen. Es werden weiterhin dringend Pflegeeltern gesucht! Wer sich in diesem Bereich engagieren möchte, sollte wegen näherer Informationen mit dem Amt für Jugend und Familie, Pflegekinderdienst und Adoptionsvermittlungsstelle, Johann-Hösl-Straße 11, Telefon 507-3760 (Wolfgang Byell) Verbindung aufnehmen.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Regensburg vom 09.01.2012

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Neues Programm der PiB-Pflegeelternschule erschienen

Posted on Januar 10, 2012. Filed under: Bewerber, Bremen, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Die Anmeldefrist für die neuen spannenden Kurse der PiB-Pflegeelternschule läuft. Erstmals stellt PiB aktiven Pflegeeltern und Paten die Möglichkeit zur Online-Anmeldung bereit. Auch Interessierte und BewerberInnen können Kurse besuchen, die im neuen Programmheft verzeichnet sind.

Quelle: News von PiB vom 03.01.2012

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„Adoption als Familiengründung!?“ am 27.-28.01. in Hamburg

Posted on Januar 9, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hamburg, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Die Praxis ADOPTIONimDIALOG von Waltraut Schäfer bietet vom 27.-28.01. in Hamburg unter dem Titel „Adoption als Familiengründung!?“ eine Veranstaltung für Paare, die adoptieren möchten, bereits ein Kind adoptiert haben oder sich dieser Frage gerade stellen, an. Eingeladen sind Adoptierte, leibliche Mütter und Väter.

Themen sind:

  • Adoption als Familiengründung!?
  • Bewältigung einer nicht möglichen Schwangerschaft und ihre Folgen.
  • Betrachten, Trauern, Abschied nehmen!
  • Leben mit den Reaktionen der Anderen!
  • Welche Wege gehen?
  • (Gleichgeschlechtliche) Paare mit dem unerfülltem Kinderwunsch, die eine Adoption erwägen, sich zunächst einmal beraten lassen möchten.

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Bremen: „Pflegekinder sind bei PiB in guter Hand“

Posted on Januar 9, 2012. Filed under: Bremen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Bei der Vertragsunterzeichnung: PiB-Geschäftsführerin Monika Krumbholz (li.), Dr. Peter Marquard (Leiter des Amtes für soziale Dienste) und Dr. Heide Rose (Abteilungsleiterin bei der Sozialsenatorin, Junge Menschen und Familie) Foto: Die Pressestelle des Senats/PiB

Sozialressort verlängert Kooperationsvertrag mit PiB (Pflegekinder in Bremen) um weitere zehn Jahre.

Nach zehn Jahren Laufzeit hat die Stadt Bremen am Freitag, 16. Dezember 2011 ihren Kooperationsvertrag mit der PiB – Pflegekinder in Bremen gGmbH verlängert. Der Folgevertrag tritt am 01. Januar 2012 in Kraft und „besiegelt die Fortsetzung der guten und qualitativ hochwertigen Zusammenarbeit zwischen der Stadt und der gemeinnützigen Gesellschaft PiB – Pflegekinder in Bremen“, sagte Sozialsenatorin Anja Stahmann. Die Gesellschaft vermittelt Tagesmütter und Tagesväter sowie Pflegefamilien für Kinder, die vorübergehend oder dauerhaft nicht in ihrer Ursprungsfamilie leben können. Daneben werden auch Patenschaften für Bremer Kinder und deren Familien angebahnt. PiB vermittelt nicht nur, sondern qualifiziert auch.

Mit der Vertragsunterzeichnung wächst auch der Kreis der Gesellschafter der PiB gGmbH. Neue Partner sind das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Bremen e.V., und der Caritasverband Bremen e.V. Bislang wurde PiB allein von der Diakonischen Jugendhilfe Bremen (jub) und dem Verein Bremer Säuglingsheime – Hermann Hildebrand-Haus getragen. „Damit tragen jetzt die vier großen Wohlfahrtsverbände in Bremen das System der Familienpflege“, sagte PiB-Geschäftsführerin Monika Krumbholz. „So sind unterschiedliche Konfessionen und Weltanschauungen vertreten. Das ist in Deutschland einzigartig.“

Bis 2001 waren der Pflegekinderdienst und die Kindertagespflege im Amt für Soziale Dienste angesiedelt.
Der neue Kooperationsvertrag sieht vor, den Ausbau der Kindertagespflege (Tagesmütter und Tagesväter) in Umfang und Qualität voranzutreiben. Gleiches gilt für den Bereich Pflegefamilien und -kinder (Vollzeitpflege) und die präventive Stärkung von Kindern in Patenfamilien.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Folgevertrages zielt auf die Eltern in Übergangspflegestellen im Rahmen der Notaufnahme von Kindern. Sie sollen in höherem Maße systematisch qualifiziert und fachlich begleitet werden als bisher. Darüber hinaus soll ein präventiver Schwerpunkt in den nächsten Jahren der Ausbau der Tagesbetreuung für Schulkinder von 6 bis 13 Jahre sein. So sollen Familien gestärkt und Fremdunterbringung der Kinder vermieden werden.

„Wir haben für Kinder in Bremen viel erreicht“, sagte Anja Stahmann. „Die Zahl der Pflegefamilien, die sich für Kinder engagieren, konnte deutlich erhöht werden.“ Vor zehn Jahren lebten 374 Pflegekinder in weniger als 300 Familien. Jetzt sind es 585 Kinder in 447 Familien. „Die Familien bieten den Kindern einen neuen Lebensmittelpunkt und wichtige neue, positive Familienerfahrungen“, sagte Anja Stahmann.

Zudem werden Bremer Pflegefamilien kontinuierlich begleitet. „Der Umfang und die fachliche Qualität der Vorbereitung und Qualifizierung von Pflegefamilien, wie sie in Bremen heute umgesetzt wird, sind hier im Bundesvergleich vorbildhaft geregelt“, betonte PiB-Geschäftsführerin Monika Krumbholz.

Quelle: Pressemeldung der Bremer Senatspressestelle vom 22.12.2011

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„Was brauchen Pflegekinder im Alltag?“ am 09.03. in Holzminden

Posted on Januar 9, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 09.03. hält die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes das Tagesseminar „Was brauchen Pflegekinder im Alltag?“ in Holzminden ab. Prof. Dr. Martina Cappenberg, Dipl.-Psychologin und Gerichtsgutachterin aus Münster, wird referieren.

Auf der Grundlage aktueller Erkenntnisse der Bindungsforschung sowie tiefenpsychologischer und sozialpädagogischer Ansätze, erläutert die Referentin, wie Pflegeeltern die Beziehung des Pflegekindes zu ihnen gestalten und entwickeln können.

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Gesprächsgruppe für erwachsene Adoptierte ab 19.01. in Mannheim

Posted on Januar 8, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Der Verein APFEL – Adoptiv- und Pflegefamilien Mannheim e.V. organisiert unter der Leitung des Dipl. Psych. Jürgen Stapelmann eine Gesprächsgruppe speziell für erwachsene Adoptierte.

Zunächst sind vier Treffen à 3 Stunden geplant am 19.01., 22.03., 24.05. und 19.07.2012. in Mannheim.

nähere Informationen und Anmeldung

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Artikel „Wenn Pflegekinder erwachsen werden“

Posted on Januar 7, 2012. Filed under: Berlin, Finanzielles, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Der Artikel „Wenn Pflegekinder erwachsen werden“ von Annette Kuhn vom 06.01.2012 in der Berliner Morgenpost thematisiert an einem Beispiel das Problem der oft ungenügenden Finanzierung erwachsener Pflegekinder durch die Behörden.

Ergänzt wird der Artikel durch eine Information über „Zahlen und Hilfe

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terre des hommes ermittelt für 2011 mehr Tötungen und Aussetzungen von Neugeborenen in Deutschland

Posted on Januar 7, 2012. Filed under: Forschung, Gesundheit, Kinderschutz, Politik, Stellungnahmen, Verschiedenes | Schlagwörter: , , , |

Die Zahl lebend ausgesetzter oder getöteter Neugeborenen hat sich in Deutschland im Jahre 2011 wieder erhöht. Im vergangenen Jahr wurden 16 Neugeborenen tot, weitere neun ausgesetzt und lebend aufgefunden. In 2010 wurden 14 Säuglinge tot und zwei Neugeborene lebend gefunden.

Da es in Deutschland keine offizielle Statistik zur Tötung von Neugeborenen (Neonatizid) gibt, ermittelt terre des hommes seit 1999 alljährlich Zahlen auf der Basis von Medienauswertungen. terre des hommes hat in den vergangenen Jahren immer wieder den nachlässigen Umgang der Politik mit diesem Thema kritisiert. Weder werden in Deutschland offizielle Zahlen über die Tötung und Aussetzung von Neugeborenen vorgelegt, noch gibt es Statistiken über die Zahl von Kindern, die in Babyklappen abgelegt oder in Einrichtungen zur anonymen Geburt entbunden werden.

Sieben der in 2011 tot aufgefundenen Babys wurden in Städten gefunden, die eine, teilweise sogar mehrere Babyklappen oder Angebote zur anonymen Geburt unterhalten. Eines der Neugeborenen starb auf der Toilette eines Krankenhauses. Auch bei den lebend aufgefundenen Neugeborenen ereigneten sich drei Fälle in Städten, in denen es Babyklappen bzw. Einrichtungen zur anonymen Geburt gibt.

Weitere Informationen:

 

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Bundesregierung prüft Adoptionsrecht durch Paare in eingetragenen Lebenspartnerschaften

Posted on Januar 7, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Politik, Rechtliches | Schlagwörter: , , |

Berlin: (hib/BOB) Ob Menschen in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft das adoptierte Kind ihres Partners ebenfalls adoptieren dürfen, wird derzeit geprüft. Von Bedeutung werde auch der Ausgang zweier beim Bundesverfassungsgericht anhängiger Verfahren sein, teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/8248) auf eine Große Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/4112) mit.

Das Bürgerliche Gesetzbuch sieht die Möglichkeit vor, ein von dem Ehepartner adoptiertes Kind zu adoptieren. Das Lebenspartnerschaftsgesetz sehe diese Möglichkeit für Schwule und Lesben bisher nicht vor. Das „Europäische Abkommen über die Adoption von Kindern“ vom Herbst 2008 überlasse den Staaten die Entscheidung, in einer stabilen Partnerschaft zusammenlebenden, homosexuellen Paaren die Adoption eines Kindes zu ermöglichen.

Quelle: Heute im Bundestag Nr. 005 vom 06.01.2012

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„Haben HIV-positive Kinder (k)eine Chance auf Adoption in Deutschland?“ am 06.03. in Düsseldorf

Posted on Januar 6, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Eine Tagung des Evangelischen Vereins für Adoptions- und Pflegekindervermittlung e.V. am 06.03. in Düsseldorf beschäftigt sich mit dem Thema „Haben HIV-positive Kinder (k)eine Chance auf Adoption in Deutschland?

Ausgehend von einem Beitrag zu den Erfolgen in der Therapie HIV-infizierter Kinder (Prof. Tim Niehues, Helios Klinikum Krefeld) wird am Nachmittag über die Erfahrungen in der internationalen Adoptionsvermittlung von HIV- positiven Kindern (Nicole Wilbers, Wereldkinderen, Den Haag) berichtet.

Eine Podiumsdiskussion zum Thema „Haben HIV- positive Kinder (k)eine Chance auf Adoption in Deutschland?“ schließt sich an die vorangegangenen Beiträge an.

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„Kochen verbindet – Pflegeeltern kochen gemeinsam mit ihren Pflegekindern“ in Düsseldorf

Posted on Januar 6, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

In Zusammenarbeit mit dem Adoptions- und Pflegekinderdienst der Diakonie Düsseldorf bietet PAN e.V. erstmalig Kochen für Pflege/Adoptiveltern mit ihren Pflege/Adoptivkindern an. Es kann sich jeweils ein Erwachsener mit einem Kind anmelden.

Um den Kindern gerecht zu werden, wird es zwei Termine für unterschiedliche Altersgruppen geben:

Altersgruppe: ca. 8-12 Jahre
Termin: 05.03.2012
Veranstaltungsort: Hohenzollernstr. 24 in 40211 Düsseldorf
Zeit: von 17:30 Uhr bis 19:45Uhr

Altersgruppe: 12-ca.16 Jahre
Termin: 06.03.2012
Veranstaltungsort: Hohenzollernstr. 24 in 40211 Düsseldorf
Zeit: von 17:30 Uhr bis 19:45 Uhr

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„Kinder mit Migrationsvorgeschichte“ am 08.03. in Münster

Posted on Januar 5, 2012. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Für Fachkräfte der Adoptionsvermittlungsstellen und der Pflegekinderdienste der freien und öffentlichen Träger hält das LWL-Landesjugendamt Westfalen am 08.03.2012 in Münster eine Fortbildung über „Pflege- und Adoptivkinder mit Migrationsvorgeschichte“ ab.

Pflege- und Adoptivkinder mit Migrationsvorgeschichte stellen besondere Anforderungen an die Pflege- und Adoptiveltern und somit auch an die Fachkräfte der Vermittlungs- und Beratungsstellen. Im Rahmen dieser Fortbildung wird Frau Sandra de Vries, Ethnologin und Trainerin für interkulturelle Kompetenz, folgende Schwerpunkte beleuchten:

  • Wie wird Kindheit in den verschiedenen Kulturen gesehen und bewertet?
  • Welche Aufgaben, Rechte und Pflichten haben Kinder?
  • Wie wird Geschlecht in den verschiedenen Kulturen der Welt gesehen?
  • Welche Funktionen und Aufgaben hat sie innerhalb und außerhalb der Gesellschaft?
  • Wie sind die Rollen der einzelnen Mitglieder zu verstehen?
  • Was bedeuten Migration und Kulturwandel für den Einzelnen, für Kindheit und Jugend?
  • Welche Auswirkungen hat die Religion auf das Leben des Einzelnen, der Gruppe, der Gesellschaft?

Anmeldeschluss ist der 19.01.2012

nähere Informationen (Seite 35)

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„Beziehungsgestaltung“ am 30.01.2012 in Augsburg

Posted on Januar 4, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am Montag, den 30.01.2012 von 19.30 – 22 Uhr wird Dr. Hermann Scheuerer-Englisch für PFAD FÜR KINDER Augsburg e.V. im Haus Tobias in Augsburg zum Thema „Beziehungsgestaltung“ referieren.

Themen des Vortrages sind:

  • Grundlegende Konzepte der Bindungstheorie
  • Elterliches Verhalten zum Aufbau sicherer Bindungen
  • Merkmale sicherer und unsicherer Bindungsmuster
  • Desorganisation von Bindung und Bindungsstörungen
  • Folgerungen für die Gestaltung der Beziehung zum Pflege-/Adoptivkind

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Artikel über sportlich erfolgreichen Pflegesohn

Posted on Januar 4, 2012. Filed under: Kinder-/Jugendinfos, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes |

Über den schon als Jugendlichen europaweit erfolgreichen 19-jährigen Kickboxer Maurice Nellesen berichtet Der Westen vom 03.01.2012 im Artikel „Einer für die große Bühne“.

Maurice Nellesen hat ghanaische Wurzeln und lebt schon seit seinem dritten Lebensmonat in seiner Pflegefamilie.

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Neu-Ulm: Seminar für Pflegeelternbewerber

Posted on Januar 4, 2012. Filed under: Baden-Württemberg, Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Für Eltern, die einem Pflegekind vorübergehend oder für längere Zeit ein Zuhause geben wollen, bietet der Fachbereich „Jugend und Familie“ des Landratsamts Neu-Ulm ein Vorbereitungsseminar an. Es kann zum einen als Entscheidungshilfe dienen, zum anderen aber auch die künftigen Pflegeeltern auf die kommende Aufgabe vorbereiten. Im Rahmen des Seminars informieren die Fachkräfte des Landratsamtes umfassend über rechtliche und pädagogisch-psychologische Themen.

Das Seminar findet am Samstag, 14. Januar, von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr, am Freitag, 10. Februar, von 19 Uhr bis 21.30 Uhr und am Samstag, 10. März, von 14 Uhr bis 18 Uhr im Zentrum für Familie, Umwelt und Kultur des Klosters Roggenburg statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmelden können sich Interessierte unter Tel. (0731) 70 40 4 80, per Fax (0731) 70 40 671 oder auch per E-Mail an birgit.ummenhofer@lra.neu-ulm.de.

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Unstrut-Hainich Kreis: Termine für Pflegeeltern im Januar 2012

Posted on Januar 4, 2012. Filed under: Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Thüringen, Veranstaltungen |

Mühlhausen (mdk) – Der Arbeiter-Samariter-Bund  Mühlhausen wünscht allen Pflegefamilien des Unstrut-Hainich Kreises ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr sowie weiterhin eine gute Zusammenarbeit.

Der erste Elternstammtisch findet am 18.01. 2012 um 19.00 Uhr  in Bad Langensalza, Burggasse 10, im Regionalen Umwelt- und Naturschutzzentrum (BUND) statt.

In Mühlhausen treffen sich interessierte Pflegeeltern an 25.01. 2012 um 19.00 Uhr im Familienzentrum Am Forstberg, Forstbergstraße 36.

Des Weiteren findet das vierte Modul der Qualifizierung für künftige Pflegeeltern am 09.01. 2012 sowie am 23.01. 2012 jeweils von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr in der Integrativen  Kindertagesstätte „Forstbergspatzen“, Forstbergstraße 36 in Mühlhausen statt.

Weitere Fragen beantwortet Frau Michel-Schürmann unter der Telefonnummer 03601-4046440.

Quelle: dtoday.de vom 03.01.2012

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Depressionen in der Pubertät: Verhaltensänderungen und körperliche Symptome sind Anzeichen

Posted on Januar 3, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , , |

Für Eltern ist es meist nicht einfach zu erkennen, ob ihre pubertierenden Kinder ernsthafte psychische Probleme haben, die möglicherweise einer ärztlichen Abklärung und Behandlung bedürfen, oder ob es sich um Stimmungsschwankungen handelt, die als Begleiterscheinung einer normal verlaufenden Pubertät auftreten. Damit eine mögliche ernsthafte Störung nicht unentdeckt bleibt, können Eltern verschiedene Dinge abklären. „Es ist grundsätzlich wichtig bei Jugendlichen, die vielleicht Probleme haben, die verzweifelt sind oder gar ein selbstgefährdendes Verhalten zeigen, zunächst ein ruhiges Gespräch unter vier Augen zu führen“, rät Prof. Frank Häßler, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) in Berlin. „Besorgte Eltern können ihr Kind dann fragen, ob es sich manchmal einsam oder unglücklich fühlt, ob oft Tränen fließen, ob nur noch an wenigen Dingen Freude besteht oder auch, ob es schon mal daran gedacht hat, sich das Leben zu nehmen. Werden einzelne dieser Fragen bejaht, sollten Eltern unbedingt einen Kinder- und Jugendpsychiater zu Rate ziehen.“ Eine tatsächliche Unterscheidung zwischen einer normalen Verstimmung und einer Krankheit können nur diese Fachärzte treffen.

Typische Symptome, die im Pubertäts- und Jugendalter bei einer depressiven Erkrankung auftreten, sind Ein- und Durchschlafstörungen, körperliche Beschwerden wie Appetit- und Gewichtsverlust sowie tageszeitliche Schwankungen des Befindens mit einem „Tief“ am Morgen. Aber auch Verhaltensveränderungen wie Stimmungsanfälligkeit, Lustlosigkeit, Interessenverlust, Rückzug, vermindertes Selbstvertrauen oder auch Drogenkonsum können darauf hinweisen. „Während der Pubertät ist es zwar nicht ungewöhnlich, dass bei Jugendlichen zuweilen die innere Balance verloren geht und unmotivierte Stimmungsschwankungen oder auch Teilnahmslosigkeit auftreten. Kommen jedoch körperliche Anzeichen, wie Appetitlosigkeit oder Schlafstörungen hinzu oder halten die problematischen Verhaltensweisen über einen längeren Zeitraum an, sollten Eltern einen Kinder- und Jugendpsychiater zu Rate ziehen“, ergänzt der Direktor der Klinik für Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter der Universität Rostock.

Aus Gesprächen mit Jugendlichen, die an einer Depression erkrankt sind, weiß man, dass bestimmte Lebensumstände den Ausbruch einer depressiven Erkrankung fördern können. „Zu Risikofaktoren gehören unter anderem ausgeprägte familiäre Probleme, schulisches Versagen, der Verlust des Arbeitsplatzes, eine unerwünschte Schwangerschaft sowie auch Alkohol- und Drogenmissbrauch“, ergänzt der Experte. Leichte depressive Verstimmungen bis hin zu schweren depressiven Störungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Kinder- und Jugendalter. Etwa 5 Prozent der Jugendlichen leiden an behandlungsbedürftigen Depressionen. Fast alle depressiven Kinder- und Jugendliche können ambulant behandelt werden. Im Vordergrund der Therapie stehen psychotherapeutische Maßnahmen.

Quelle: Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP) vom 20.12.2011

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Familiencafe für Adoptiv- und Pflegefamilien am 21.01. in Hamburg

Posted on Januar 2, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Das Familiencafe von Freunde der Kinder e.V., dem PFAD Landesverband Hamburg wird einmal vierteljährlich in den Räumen der Beratungsstelle in der Fuhlsbüttler Str. 769 angeboten.

Alle Adoptiv- und Pflegefamilien, die sich einen Austausch mit Gleichgesinnten wünschen, sind hier herzlich willkommen. Die Treffen werden von erfahrenen Adoptiveltern geleitet.

Da eine Kinderbetreuung angeboten wird, ist eine vorherige Anmeldung unter Telefon: 040 / 59 49 00 oder E-Mail: info@freunde-der-kinder.de erwünscht.

Der nächste Termin ist am 21.01. von 14 bis 17 Uhr.

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Erlebnisseminar für Adoptivfamilien vom 22.-24.06. in Billerbeck

Posted on Januar 2, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Das LWL-Landesjugendamt Westfalen lädt Adoptivfamilien vom 22.-24.06. ein zu einem Erlebnisseminar zum Umgang mit Herausforderungen des Alltags für Familien mit Adoptivkindern. Motto der Familienfreizeit auf Kloster Gerleve heißt „Irgendwie anders?!„.

Jeder ist einmalig und somit irgendwie anders als alle anderen. Unsere besonderen Eigenschaften und Merkmale kennzeichnen uns als Individuen, machen uns interessant und das Leben vielfältig und bunt. Vieles haben wir aber auch gemeinsam an Merkmalen, Eigenschaften, Hobbys, Idealen und Wünschen. Manchmal stehen die Gemeinsamkeiten im Vordergrund, manchmal bereichert die Unterschiedlichkeit unser Leben. Ab und zu belastet es uns aber auch, anders als andere zu sein. Familien, in denen die Kinder aus einem anderen Land mit einer anderen Kultur kommen, machen irgendwann die Erfahrung, dass je nach Situation „Anders-Sein“ sowohl zu besonderer Aufmerksamkeit als auch zu Ablehnung oder Diskriminierung führen kann.

Mit Hilfe spielerischer und kreativer Methoden können die TeilnehmerInnen herausfinden, wie sie ihre Kinder stärken können, damit sie mit belastenden Erfahrungen besser zurecht kommen und mutig sowie couragiert handeln.

Bei gemeinsamen Aktivitäten mit den Kindern am Nachmittag und Abend stehen Freude, Spiel und Spaß miteinander im Vordergrund.

Anmeldeschluss ist der 30.01.2012

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Bund, Länder und Kirchen starten Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“

Posted on Januar 2, 2012. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Finanzielles, Gesundheit, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Politik, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein | Schlagwörter: , , |

Mit Wirkung vom 1. Januar 2012 an stehen Betroffenen Mittel aus dem Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“ (Fonds „Heimerziehung West“) zur Verfügung. Der Fonds wurde durch den Bund, die Länder Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein, Bayern, Berlin, Bremen und Hamburg, die Evangelische Kirche in Deutschland, die (Erz-) Bistümer der katholischen Kirche im Bundesgebiet, den Deutschen Caritasverband, das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland und die Deutsche Ordensobernkonferenz errichtet. Insgesamt stehen 120 Millionen Euro zur Verfügung, die jeweils zu einem Drittel von Bund, Ländern und Kommunen sowie katholischer und evangelischer Kirche und deren Wohlfahrtsverbänden und den Orden erbracht werden. Damit ist der Startschuss zur Umsetzung der Empfehlungen des Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren gegeben.

„Das Leid der Betroffenen hat mich zutiefst berührt, deshalb ist es mir wichtig gewesen, dass die Vorschläge des Runden Tisches Heimerziehung West schnell umgesetzt werden. Ab 1. Januar können endlich die Anträge auf Unterstützung gestellt werden. Das ist eine wichtige Nachricht für alle Betroffenen“, sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder. „Mir ist bewusst, dass der Fonds nichts ungeschehen machen kann. Der Fonds kann aber Betroffenen helfen, heute noch nachweisbare Folgen aus der Zeit ihrer Heimunterbringung in den Jahren 1949 bis 1975 zu überwinden.“

Betroffenen, denen während ihrer Heimunterbringung in den Jahren 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland Unrecht und Leid zugefügt wurde, kann durch den Fonds eine Hilfe zur Bewältigung dieses Leids gewährt werden, soweit durch die Heimerziehung heute noch Traumatisierungen oder andere Beeinträchtigungen und Folgeschäden bestehen und dieser besondere Hilfebedarf nicht über die bestehenden Hilfe- und Versicherungssysteme abgedeckt wird. Darüber hinaus sollen Betroffene dabei unterstützt werden, ihre Zeit der Heimunterbringung zwischen 1949 und 1975 aufzuarbeiten. In Fällen, in denen es aufgrund seinerzeit nicht gezahlter Sozialversicherungsbeiträge zu einer Minderung von Rentenansprüchen gekommen ist, soll mit Hilfe des Fonds ein finanzieller Ausgleich gewährt werden.

Anträge können bis zum 31. Dezember 2014 gestellt werden. Anlauf- und Beratungsstellen in den westdeutschen Bundesländern und Berlin beraten Betroffene und ermitteln den konkreten Hilfebedarf. Für Betroffene aus Säuglings-, Kinder- und Jugendheimen sowie Jugendwerkhöfen der ehemaligen DDR ist geplant, bis zum Sommer 2012 entsprechende Regelungen und Grundlagen zu schaffen.

Auf der Website zum Fonds sind ausführliche Informationen zum Fonds, zur Antragstellung und zu den Zuständigkeiten der Beratungsstellen zu finden: www.fonds-heimerziehung.de.

Ein kostenloses Infotelefon gibt Auskunft über die zuständige Beratungseinrichtung: 0800 / 10 04 900 (montags: 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr, dienstags, mittwochs, freitags: 16.00 Uhr bis 22.00 Uhr und sonntags: 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr)

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.bmfsfj.de.

Quelle: Pressemitteilung des BMFSFJ vom 02.01.2012

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Fachkräfteseminar „Eltern sein ein Leben lang – Beratungshilfen für Eltern, deren Kinder im Heim/in einer Pflegefamilie leben“ am 05./06.03. in Münster

Posted on Januar 1, 2012. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Vom 05.-06.03.2012 bietet das LWL – Landesjugendamt Westfalen in Münster für Fachkräfte von Pflegekinderdiensten freier und öffentlicher Träger, Allgemeinen sozialen Diensten, Einrichtungen der erzieherischen Hilfen und Beratungsstellen, die in ihrem Berufsalltag mit Pflegefamilien und Herkunftseltern zu tun haben das seminar „Eltern sein ein Leben lang – Beratungshilfen für Eltern, deren Kinder im Heim/in einer Pflegefamilie leben“ an. Referent ist Norbert Kohlmann, Dipl.-Pädagoge und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut.

Wenn Eltern sich im Alltag von ihren Kindern trennen (müssen), geraten alle Beteiligten in eine akute Krise. Ob und wie diese bewältigt werden kann, hängt auch von der Qualität professioneller Hilfen ab. Die Teilnehmenden der Fortbildung können ein evaluiertes Gruppenberatungsmodell kennen lernen, das seit 2004 angewandt wird. Ziel dieses Hilfsangebotes ist es, die leiblichen Eltern bei der Krisenbewältigung zu unterstützen.

Das Gruppenberatungsmodell bietet für teilnehmende Eltern u. a. die Möglichkeit,

  • sich ihrer Gefühle (Trauer, Wut etc.) bewusst zu werden und diese zu bearbeiten,
  • Problemeinsicht zu gewinnen,
  • ein Bewusstsein für lebenslange Mutter-/Vaterschaft zu entwickeln,
  • in ihrer Erziehungsfähigkeit (bezüglich noch zu Hause lebender Kinder und möglicher Rückführungen) gestärkt zu werden.

Die Teilnehmenden an dieser Fortbildung können

  • ein Handlungskonzept kennen lernen und für ihren beruflichen Alltag nutzbar machen,
  • ihren persönlichen und beruflichen Bezug zum Thema (Haltung, Werte etc.) wahrnehmen und reflektieren,
  • sich neuen Herausforderungen zuwenden.

Anmeldeschluss ist der 05.01.2012

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