Archive for Juli 2012

Informationsgespräche zur Verwandtenpflege in Hamburg

Posted on Juli 7, 2012. Filed under: Bewerber, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die PFIFF gGmbH Hamburg bietet regelmäßig Informationsgespräche zur Verwandtenpflege an. Es wird informiert über die Besonderheiten der Großeltern- und Verwandtenpflege und was im Einzelnen zu berücksichtigen ist, wenn man ein Kind aus der eigenen Familie bei sich aufnimmt.

Die nächsten Termine sind:

jeweils vormittags von 10.30 – 13.00 Uhr:

  • Mittwoch, 8. August 2012
  • Donnerstag, 20. September 2012
  • Dienstag, 16. Oktober 2012
  • Dienstag, 27. November 2012

jeweils abends von 19.30 bis 22.00 Uhr:

  • Dienstag, 7. August 2012
  • Montag, 24. September 2012
  • Mittwoch, 17. Oktober 2012
  • Donnerstag, 29. November 2012

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Runder Tisch der Pflege- und Adoptivfamilienverbände

Posted on Juli 6, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

Initiiert vom PFAD Bundesverband trafen sich am 08.06.2012 die Vertreterinnen und Vertreter der bundesweit agierenden Organisationen

in Frankfurt am Main erstmalig zu einem gemeinsamen Gespräch.

Von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde Interesse an einem kontinuierlichen Austausch zu fachlichen und politischen Themen signalisiert, um gemeinsamen Interessen mehr Nachdruck zu verleihen. Es bestand Einigkeit darüber, sich künftig konstruktiv und zukunftsbezogen – wo immer ein Konsens möglich ist – gemeinsam zu den vielfältig anstehenden fachlichen und gesetzlichen Entwicklungen in der Adoptiv- und Pflegekinderhilfe zu äußern.

Für November 2012 wurde ein zweites Treffen des „Runden Tisches der Pflege- und Adoptivfamilienverbände“ vereinbart.

Quelle: PFAD Bundesverband e.V.

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Wochenendseminar für Jugendliche „Alles was Recht ist!“ vom 31.08.-02.09. in Marburg

Posted on Juli 6, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Jugendliche aus Pflege- und Adoptivfamilien ab 14 Jahren lädt der PFAD FÜR KINDER Landesverband Hessen e.V. vom 31.08. – 02.09. zu einem Wochenendseminar unter dem Titel „Alles was Recht ist!“ nach Marburg ein.

Neben Spaß und Freizeit wird das Thema Recht behandelt: Was darf ich in welchem Alter, wo habe ich Mitspracherecht, was gibt es im Umgang mit den neuen Medien zu beachten, was habe ich für Rechte in Bezug auf Jugendamt, Eltern oder Lehrer…?

Anmeldeschluss ist der 30.07.

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„Gefährdung des Kindeswohls durch sog. Sekten und Psychogruppen“ am 06.09. in Mainz

Posted on Juli 6, 2012. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Mit dem Seminar „Gefährdung des Kindeswohls durch sog. Sekten und Psychogruppen“ am 06.09. in Mainz spricht das Landesjugendamt Rheinland-Pfalz auch Fachkräfte der Pflegekinderdienste an. Referentinnen sind Sabine Rede und Anja Gollan vom Sekten-Ifo NRW e.V.

Kinder werden in der Regel über ihre Eltern mit dem Wertesystem einer (neuen) Glaubensgemeinschaft konfrontiert. Anhand von Einschätzungs- und Entscheidungskriterien soll in diesem Seminar erörtert werden, ob und in welcher Wise das Kindeswohl durch Lehe und Praktiken von sog. Sekten und Psychogruppen beeinträchtigt werden kann. Nicht nur bei der Fragestellung der elterlichen Sorge, sondern auch bei der Vermittlung von Tagespflegepersonal und Vollzeitpflegepersonen kann dies relevant sein.

Kontakt: Susanne Kros, Tel: 06131/967-130, Kros.Susanne@lsjv.rlp.de

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„Systemische Beratungsansätze in der Kinder- und Jugendhilfe“ am 06.-07.09. in Frankfurt/Main

Posted on Juli 6, 2012. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen |

Folgender Kurs des Paritätischen Bildungswerk Bundesverbandes e.V. in Frankfurt am Main hat noch Plätze frei:

117/2012 „Systemische Beratungsansätze in der Kinder- und Jugendhilfe
06.09. – 07.09.2012 in Frankfurt am Main

Zielgruppe: Fachkräfte aus Familienbildungsstätten, SPFH, Pflegekinderwesen, Heimen, Kinderdörfern, Jugendämtern
Ziel: Systemische Beratung findet immer mehr Einzug in die Soziale Arbeit von Jugendämtern, freien Trägern von Jugendhilfe und Beratungsstellen. Das Seminar soll – ohne erweiterte Vorkenntnisse vorauszusetzen – in systemisch orientierte Beratungsansätze einführen und praxisnah verschiedene Anwendungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe vermitteln. Es werden sowohl systemische Gesprächsführungen als auch verschiedene Interventionsmethoden bezogen auf den spezifischen Arbeitskontext der Kinder- und Jugendhilfe vermittelt und eingeübt. Auch die Prozessgestaltung im Sinne von Auftrags- und Zielklärung, Beginn und Ende der Hilfen wird Thema des Seminars sein.

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2011: Zahl der In­ob­hut­nahmen durch Jugend­ämter weiter ge­stiegen

Posted on Juli 6, 2012. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Kinderschutz, Politik, Publikationen | Schlagwörter: , |

WIESBADEN – Im Jahr 2011 haben die Jugendämter in Deutschland 38 500 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das waren gut 2 100 (+ 6 %) mehr als 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat die Zahl der Inobhutnahmen in den letzten Jahren stetig zugenommen, gegenüber 2007 (28 200 Inobhutnahmen) stieg sie um 36 %.

Eine Inobhutnahme ist eine kurzfristige Maßnahme der Jugendämter zum Schutz von Kindern und Jugendlichen, die sich in einer akuten, sie gefährdenden Situation befinden. Jugendämter nehmen Minderjährige auf deren eigenen Wunsch oder auf Grund von Hinweisen Anderer – beispielsweise der Polizei oder von Erzieherinnen und Erziehern – in Obhut und bringen sie in einer geeigneten Einrichtung unter, zum Beispiel in einem Heim.

Die meisten (28 100 oder 73 %) der in Obhut genommenen jungen Menschen lebten vor der Inobhutnahme bei ihren Eltern oder einem Elternteil.
In vielen Fällen schließt sich an die Inobhutnahme eine Hilfe zur Erziehung an. Für 10 400 (27 %) der jungen Menschen wurde eine Erziehung außerhalb des eigenen Elternhauses eingeleitet, zum Beispiel in einer Pflegefamilie oder in einem Heim. In 4 700 (12 %) Fällen bekamen sie eine sonstige stationäre Hilfe, beispielsweise in einem Krankenhaus oder der Psychiatrie. 15 800 junge Menschen (41 %) kehrten nach der Inobhutnahme zu den Sorgeberechtigten zurück.

Weiter stark zugenommen hat auch die Zahl der jungen Menschen, die auf Grund einer unbegleiteten Einreise aus dem Ausland in Obhut genommen wurden. Insgesamt kamen 2011 rund 3 500 Kinder und Jugendliche ohne Begleitung über die Grenze nach Deutschland. Gegenüber 2007 (890 junge Menschen) entspricht dies einem Anstieg von 292 %.

Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 05.07.2012

zu den detaillierten Statistiken der vorläufigen Schutzmaßnahmen 2011

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Artikel „Manager des Elends“ über die Arbeit Hamburger Jugendamtsmitarbeiter

Posted on Juli 5, 2012. Filed under: Fachkräfte, Hamburg, Jugendhilfe, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Für den am 05.07.2012 erschienenen Spiegel-Artikel „Manager des Elends“ interviewte Julia Jüttner fünf Sozialarbeiter aus dem Hamburger Jugendamt über die Entwicklungen und den enormen Druck in ihrer Arbeit mit Problemfamilien.

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Stärkung der Väterrechte durch vereinfachten Zugang zur gemeinsamen Sorge

Posted on Juli 5, 2012. Filed under: Politik, Rechtliches, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Am 04.07.2012 hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zur Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern beschlossen. Ein modernes Sorgerecht zeichnet sich dadurch aus, dass die Interessen aller Beteiligten angemessen berücksichtigt werden, das Kindeswohl gewahrt wird und auch unverheiratete Väter eine effektive Chance erhalten, das Sorgerecht auszuüben. Bislang jedoch konnten Väter ohne die Zustimmung der Mutter das gemeinsame Sorgerecht nicht erlangen. Mütter besaßen rechtlich faktisch ein Veto-Recht. Diese Rechtslage hat sowohl der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte als auch das Bundesverfassungsgericht beanstandet.

„Durch die Neuregelungen wird unverheirateten Vätern ein vereinfachter Zugang zum Sorgerecht für ihre Kinder ermöglicht“, erklärt Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger. „Für ein Kind sind grundsätzlich beide Eltern wichtig. Ein Kind soll nach Möglichkeit in seinem persönlichen Leben beide Elternteile als gleichberechtigt erleben. Nach dem neuen Leitbild des Entwurfs sollen daher grundsätzlich beide Eltern die Sorge gemeinsam tragen, wenn das Kindeswohl dem nicht entgegensteht. Dies ist ein wesentliches Element der Neuregelung, um die wir lange gerungen haben“, so Leutheusser-Schnarrenberger weiter.

Entwurf eines Gesetzes zur Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern (pdf)

Quelle: Pressemitteilung des Bundesministerium der Justiz vom 04.07.2012

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Neues Zuhause für 236 Kinder und Jugendliche in Sachsen durch Adoption

Posted on Juli 5, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Forschung, Jugendhilfe, Publikationen, Sachsen | Schlagwörter: |

236 Kinder und Jugendliche wurden 2011 in Sachsen adoptiert, 113 Jungen und 123 Mädchen. Das war eine Adoption mehr als im Vorjahr.

Wie das Statistische Landesamt weiter mitteilt, waren zum Zeitpunkt der Adoption 61,0 Prozent der Kinder (144) unter 6 Jahre alt – darunter fünf im Säuglingsalter bzw. unter einem Jahr alt – und 25,3 Prozent (59) 6 bis unter 12 Jahre.

Von den adoptierten Kindern wurden 41,9 Prozent (99) von ihrem Stiefvater bzw. ihrer Stiefmutter angenommen, was keine Veränderung der Lebenssituation der Kinder zur Folge hatte. Von Verwandten, z. B. Onkel und Tanten bzw. Großeltern, wurden keine Kinder bzw. Jugendlichen adoptiert. 58,1 Prozent (137) waren mit dem annehmenden Elternteil nicht verwandt.

Am Ende des Jahres 2011 befanden sich 291 Kinder in Adoptionspflege, einer Probezeit für Kinder und potentielle Eltern. Bei den  Adoptionsvermittlungsstellen lagen weiterhin 248 Bewerbungen für 103 zur Adoption vorgemerkte Kinder vor. Somit kamen auf ein zur Adoption vorgemerktes Kind zwei Adoptionsbewerber.

Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen vom 02.07.2012

zum ausführlichen statistischen Bericht: Adoptionen 2011 in Sachsen

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Eckpunktepapier des BMFSFJ zu „Vertraulichen Geburten“

Posted on Juli 5, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Jugendhilfe, Politik, Publikationen | Schlagwörter: , , |

In der „Rheinischen Post“ berichtet Bundesfamilienministerin Kristina Schröder von einem Eckpunktepapier ihres Ministeriums, das die neue „Vertrauliche Geburt“ regeln soll und das Ende der Babyklappen einläutet:

„Wir haben eine ausgewogene Regelung gefunden, die den Wunsch der Mutter nach Anonymität respektiert und dem Recht des Kindes auf eine eigene Identität nachkommt“.

zum Artikel „Ministerin will vertrauliche Geburt ermöglichen“ vom 04.07.2012

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PFAD Zelt-Freizeit für Kinder vom 24.-26.08. im Pfälzer Wald

Posted on Juli 4, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Einer für alle, alle für einen” ist die Zelt-Freizeit überschrieben, die der PfAd für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem PFAD Bundesverband vom 24.-26.08. im Pfälzer Wald anbietet.

Herzlich eingeladen sind Kinder aus Pflege- und Adoptivfamilien im Alter von 7 bis 11 Jahren.

Anmeldungen sind bis zum 14.08. möglich.

Einladungsflyer mit Anmeldung

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Jahrestagung der bke „Traumatisiert?“ am 11.-13.10. in Trier

Posted on Juli 4, 2012. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Im Rahmen der wissenschaftlichen Jahrestagung 2012 der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) werden Möglichkeiten und Grenzen der Hilfen für traumatisierte Kinder, Jugendliche und Eltern in Erziehungs- und Familienberatungsstellen aufgezeigt.

Die Tagung will dazu beitragen, eine Orientierung für die notwendigen fachlichen und personellen Konsequenzen im Bereich der Arbeit mit traumatisierten Menschen zu entwickeln.

Programm und Anmeldung

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„Partizipation in der Hilfeplanung -oder Hilfeplanung nicht für, sondern mit…“ am 03.- 04.09. in Güstrow

Posted on Juli 4, 2012. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Am 03.- 04.09. können sich MitarbeiterInnen der Erzieherischen Hilfen bei Schabernack e.V. in Güstrow zum Thema „Partizipation in der Hilfeplanung -oder Hilfeplanung nicht für, sondern mit…“ mit Dozentin Annette Leitner-Sautter fortbilden.

Inhalte:

  • Sie fragen sich, wie Sie den Nachweis für Wirkung des Hilfeplanprozesses führen sollen ohne darüber die Partizipation des Kindes, des Jugendlichen und seiner Familie zu vernachlässigen?
  • In der konkreten Alltags- und Erziehungsplanung stellt sich Ihnen die Multiperspektivität der Zielfindung immer wieder als Quadratur des Kreises dar?
  • Wie kann es gelingen Kinder und Jugendliche und deren Familien angemessen an den Hilfeplanzielen zu beteiligen?
  • Wie kann es gelingen, die Zielerreichung und Kundenzufriedenheit in den Mittelpunkt der Hilfe- und Erziehungsplanung zu stellen?

In diesem Seminar wollen wir an konkreten Praxisbeispielen Methoden und Modelle reflektieren, erproben und ggf. Neues entwickeln.
Das Seminar wendet sich an Fachkräfte, denen die Partizipation von Kindern und Jugendlichen und deren Familien ebenso ein Anliegen ist, wie der Nachweis für Zielerreichung und Kundenzufriedenheit.

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„Anstrengungs-Verweigerung“ am 16.09. in Hannover

Posted on Juli 4, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, Schule, Veranstaltungen |

VIA – Verband internationaler Adoptivfamilien e.V.  lädt zum Seminar „Anstrengungs-Verweigerung“ am 16.09. in die Jugendherberge nach Hannover ein.

Zielgruppe sind Pflege- und Adoptiveltern mit Kindern aller Altersstufen, Adoptionsbewerber, Mitarbeiter der Jugendämter, Betroffene aus Kindergarten, Schule und Umfeld und Interessierte.

Inhalte:

  • Was ist eine Anstrengungsverweigerung und wie kann sie aussehen?
  • Fallbeispiele von verschiedenen Anstrengungsverweigerungen
  • Wie entsteht eine Anstrengungsverweigerung?
  • Vorgehensweisen bei Anstrengungsverweigerungen
  • Fallbeispiele zur Vorgehensweise

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PFAD FÜR KINDER Landesverband Bayern e.V. baut Netzwerke auf

Posted on Juli 3, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

PFAD Netzwerke erschließen und nutzen“ war das 12. Gruppen-Arbeitstreffen der Delegierten der bayerischen PFAD Pflege- und Adoptivelterngruppen am 28.–29.04.2012 in Gunzenhausen überschrieben (wir berichteten).

Anja Weisser und Traudl Meister vom Projektteam Multiplikatorenschulung des PFAD FÜR KINDER Landesverband Bayern e.V. berichten von den Ergebnissen: Bericht GAT-Netzwerktreffen 2012

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TV-Tipp: „Mein verrücktes Leben – Von starken Kindern und kranken Müttern“

Posted on Juli 3, 2012. Filed under: Gesundheit, Netzwerke, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

Heute (03.07.) um 22.15 Uhr läuft im ZDF aus der Reihe „37 Grad“ die Reportage „Mein verrücktes Leben – Von starken Kindern und kranken Müttern„.

Was geschieht mit einem Kind, wenn seine Mutter plötzlich ganz anders wird, stundenlang auf der Couch liegt oder unter panischen Ängsten leidet? Wie verarbeitet es ein Kind, wenn sich ein Elternteil das Leben nehmen will? Wie groß ist die Gefahr, dass ein Kind in solch schwierigen Situationen zu viel Verantwortung übernimmt und durch die ständige Überforderung selbst krank wird? Von der Belastung von Kindern psychisch kranker Mütter, aber auch von den Möglichkeiten, ihnen zu helfen und sie zu stärken, erzählt diese 37 Grad-Dokumentation.

Im Anschluss an die Ausstrahlung kann der Beitrag in der ZDF Mediathek angesehen werden.

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Prof. Wolf: „So entstehen zerhackte Biografien“

Posted on Juli 2, 2012. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Der Westen bringt im Artikel „Thema Inobhutnahmen – So entstehen zerhackte Biografien ein Interview mit Professor Dr. Klaus Wolf vom „Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste“ an der Uni Siegen. Er äußert sich zu der Frage:
Was muss passieren, damit Kinder, die vom Jugendamt offiziell in Obhut genommen wurden, zurück in ihre Familien können?

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AGJ und BAGLJÄ beschließen Handlungsempfehlungen zum Bundeskinderschutzgesetz

Posted on Juli 2, 2012. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Politik, Publikationen, Stellungnahmen |

Zum Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes am 1. Januar 2012 haben die AGJ und die BAG Landesjugendämter am 31.05./01.06.2012 in Hannover Handlungsempfehlungen zum Bundeskinderschutzgesetz formuliert.

Die Handlungsempfehlungen sollen als Orientierungsrahmen dienen und erste Hinweise zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes für die örtliche Ebene der Kinder- und Jugendhilfe geben. Sie beinhalten Informationen zu Frühen Hilfen, zum Auf- und Ausbau von Netzwerkstrukturen im Kinderschutz, zu Verfahrensvorgaben zur Weiterentwicklung des Kinderschutzes, zur Stärkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen, zur Sicherstellung der Beratungsqualität und der Kontinuität bei Hilfe in Pflegeverhältnissen, zur Qualitätsentwicklung sowie zur Kinder- und Jugendhilfestatistik. Darüber hinaus sind die Informationen zu den Neuregelungen zur Betriebserlaubnis mit aufgenommen worden. Der Vorstand der AGJ hat die Handlungsempfehlungen auf seiner Sitzung am 21./22. Juni d. J. beschlossen.

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„Mit Gelassenheit und Kraft – Pflege-und Adoptivkinder ins Leben begleiten“ am 15.09. in Rosenheim

Posted on Juli 1, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

PFAD FÜR KINDER Pflege- und Adoptivfamilien in Stadt- und Landkreis Rosenheim e.V. veranstaltet am 15.09. einen Fachtag mit Prof. August Huber zum Thema „Mit Gelassenheit und Kraft – Pflege-und Adoptivkinder ins Leben begleiten„.

Veranstaltungsort ist das Bildungs- und Pfarrzentrum St. Nikolaus in Rosenheim. Kinderbetreuung wird angeboten.

Anmeldungen sind bis zum 01.09. möglich.

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