Archive for Oktober 2013

Buch-Tipp: „Warum gerade wir? Wenn ungewollte Kinderlosigkeit die Seele belastet“

Posted on Oktober 12, 2013. Filed under: Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet die 48-seitige Broschüre „Warum gerade wir? Wenn ungewollte Kinderlosigkeit die Seele belastet“ in deutscher und türkischer Sprache zur kostenfreien Bestellung und zum Download an.

Das Heft beleuchtet die seelischen Aspekte von ungewollter Kinderlosigkeit und gibt Informationen für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch.

zur Bestellung – deutsche Ausgabe
zur Bestellung – türkische Ausgabe

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Buch-Tipp: „Psychotherapie mit komplex traumatisierten Kindern: Behandlung von Bindungs- und Gewalttraumata der frühen Kindheit“

Posted on Oktober 12, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: , |

Im Juni 2013 erschien „Psychotherapie mit komplex traumatisierten Kindern: Behandlung von Bindungs- und Gewalttraumata der frühen Kindheit“ der Dipl.-Psychologin Dorothea Weinberg.

Verlagsinfo:
Unerlässliche Hilfe für schwer geschädigte Kinder

Können früh und schwer traumatisierte Kinder dennoch eine gute Entwicklung nehmen? Die erfahrene Kinderpsychotherapeutin Dorothea Weinberg zeigt an vielen Fallbeispielen: Unter sehr positiven Umständen und mit genauer Kenntnis der erprobten und in jede Kindertherapie integrierbaren »traumabezogenen Spieltherapie« kann dies gelingen.

Das Buch – erklärt anschaulich Regeln und Vorgehensweisen der traumabezogenen Spieltherapie; – macht die Arbeit an Bindungs- und Gewaltschäden im Therapieverlauf deutlich; – vermittelt die neuesten neurophysiologischen Erkenntnisse.

Zielgruppe sind KindertherapeutInnen, KinderärztInnen, ErzieherInnen, SozialpädagogInnen und HeilpädagogInnen.

Klett-Cotta Verlag, Leben Lernen 233, 2. Aufl. 2013, 240 Seiten, broschiert, ISBN: 978-3-608-89101-0

 

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„Professionelle im Adoptiv- und Pflegekinderwesen fragen – ein Experte antwortet“ am 11.11. in der Region Hannover

Posted on Oktober 11, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Niedersachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Dipl.-Psych. Oliver Hardenberg steht in der Fortbildung „Professionelle im Adoptiv- und Pflegekinderwesen fragen – ein Experte antwortet“ des Niedersächsischen Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie am 11.11. für theoretische und praktische Fragen aus dem Adoptiv- und Pflegekinderwesen zur Verfügung.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vollzeitpflege und der Adoptionsvermittlungsstellen erwartet die „„ Vertiefung einzelner theoretischer Konzepte, Hilfen und Interventionen bei Verhaltensauffälligkeiten, „ Umgang mit den einzelnen Professionen, Supervision und Fallbesprechung.

nähere Informationen (Seite 135)

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PFAD-Ländergremium II/2013 in Rosenheim

Posted on Oktober 11, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Foto: @.shock – Fotolia.com

Vom 09.-10.11.2013 werden sich die Delegierten der PFAD-Mitgliedsorganisationen in Rosenheim zu ihrem zweiten diesjährigen Ländergremium treffen und sich mit dem Thema „PFAD-Gruppen und -Vereine an der Seite von Pflege- und Adoptivfamilien“ beschäftigen.

Gruppenarbeit ist eine der wichtigsten Säulen der Arbeit der Zusammenschlüsse von Pflege- und Adoptivfamilien vor Ort. Vielfältige Aktivitäten und Veranstaltungen vor Ort sind notwendig, um Pflegefamilien oder auch nur Interessierte zu gewinnen.

Wie kann die Gruppenarbeit auf Dauer interessant gestaltet werden? Wie kann man die Mitglieder halten? Wie gewinnt man Aktive für die Vorstandsarbeit? Wie gestaltet man die Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Träger der Jugendhilfe? Dabei zeigt die Erfahrung, dass „Probleme mit dem Jugendamt“ keine gute Ausgangsbasis für erfolgreiche Arbeit sind. Erfolgversprechender hingegen ist die Einbeziehung des Pflegekinderdienstes vor Ort, von der ersten Einladung an.

An Information und Weiterbildung kommt man im Zeitalter der elektronischen Kommunikationstechnik leicht heran. Doch der Mehrwert, der sich durch den Anschluss an eine Pflege- und Adoptivelterngruppe vor Ort ergibt, ist durch virtuelles social networking nicht zu ersetzen.

Anhand der Erfahrung des PFAD FÜR KINDER Landesverbandes Bayern werden Möglichkeiten und Strategien zur Qualifizierung der Gruppenarbeit in Flächenländern erarbeitet und in Bezug auf die Besonderheiten der anderen Landesverbände und Gruppen diskutiert. Multiplikatoren haben wichtige Aufgaben einerseits in der sozialen Umwelt der Pflege- und Adoptivfamilien und andererseits bei der Vernetzung der Gruppen untereinander.

Veranstaltungsflyer mit Anmeldeformular

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Infotag „Auslandsadoption“ am 09.11. in Frankfurt

Posted on Oktober 11, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die anerkannte Auslandsvermittlungsstelle familie international frankfurt e.V. richtet sich am Samstag, den 09.11. von 10 bis ca. 13 Uhr mit einem Infotag – Auslandsadoption an Interessierte, die einem Kind aus dem Ausland ein neues Zuhause geben wollen.

Vor Beginn konkreter Schritte stellen sich meist eine Reihe von Fragen, z.B.:

  • Welche Voraussetzungen müssen wir als Adoptiveltern erfüllen?
  • In welchen Ländern können wir ein Kind adoptieren?
  • Wer ist für das Verfahren zuständig?
  • Mit welchen Kosten müssen wir rechnen?

Mit diesem Seminar möchte Ihnen das erfahrene Team von familie international frankfurt e.V. einen verständlichen Überblick über allgemeine Voraussetzungen, Anforderungen und Rahmenbedingungen eines grenzüberschreitenden Adoptionsverfahrens vermitteln und damit die nötige Orientierung in der Thematik Auslandsadoption geben.

Der Infotag – Auslandsadoption wird in kleinem Rahmen (bis 15 Personen) stattfinden, so dass gezielt auf Fragen eingegangen werden kann.

nähere Informationen

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„Familienbaum“ speziell für Pflege- und Adoptivkinder

Posted on Oktober 10, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes |

zur Vergrößerung bitte Bild anklicken

Der PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. bietet ein Poster an, das sehr gut als besonderer Stammbaum für Pflege- und Adoptivkinder geeignet ist. Sowohl die Verwandten aus der Herkunftsfamilie als auch die Pflege- bzw. Adoptivfamilienmitglieder und andere dem Kind wichtige Personen finden ihren Platz in dem ansprechend gestalteten „PFAD-Familienbaum“.

Zu bestellen ist das Poster in Din A2-Größe zum Preis von 5.- € zuzüglich 6.40 € pro Versandrolle in der Beratungs- und Informationsstelle des

PFAD Bundesverband e.V.
Oranienburger Straße 13-14
10178 Berlin
Telefon: 030 / 94 87 94 23
Fax: 030 / 47 98 50 31
E-Mail: info@pfad-bv.de

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„Traumatisierung
 und die Kraft der Seele“ am 23.11. in Freudenstadt

Posted on Oktober 10, 2013. Filed under: Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Warum gehen manche Pflegekinder so leicht durchs Leben, andere scheitern an allen „Ecken und Enden? Dieser Fragestellung geht Referentin Ulrike Bauer im Seminar „Traumatisierung
 und die Kraft der Seele“ am 23.11. in Freudenstadt nach. Veranstalter ist die Pflegeelternschule Baden-Württemberg in Kooperation mit der KiAP Ortsgruppe Freudenstadt und KiAP Baden-Württemberg e.V.

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Bremen: PiB kommt in die Fatih-Moschee

Posted on Oktober 9, 2013. Filed under: Bewerber, Bremen, Fachkräfte, International, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

PiB, die Pflegekinder in Bremen gGmbH, ist ganz nah am Familienalltag und setzt sich für Kinder ein. Davon können sich Eltern nach dem Freitagsgebet in der Fatih-Moschee überzeugen. Am 18. 10. um 15 Uhr beantwortet ein PiB-Team im Gröpelinger Gebetshaus alle Fragen rund um die Aufgaben von PiB. Die Veranstaltung findet auf Einladung der Islamischen Religionsgemeinschaft Bremen, Schura, statt.

Die Kooperation zwischen PiB und Schura will die Teilhabe zugewanderter Muslime an der Zivilgesellschaft stärken. Die Veranstaltung im Oktober ist nur der Auftakt einer Informationsserie, die sich an Bürger muslimischen Glaubens wendet.

„Viele unserer Pflegefamilien kommen aus verschiedenen Teilen der Welt. Auch Pflegekinder haben Eltern, die nicht alle in Deutschland geboren sind. Deshalb ist es für PiB selbstverständlich, auf Familien mit den verschiedensten Wurzeln zuzugehen“, sagt PiB-Geschäftsführerin Monika Krumbholz. Die Angebote wie Kindertagespflege oder Kurzzeitpflege müssten bekannter werden. Auch würden fortlaufend Pflegefamilien gesucht.

Quelle: Pflegekinder in Bremen gGmbH vom 06.10.2013

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Viertes Treffen des Runden Tisches der Pflege- und Adoptivfamilienverbände

Posted on Oktober 9, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Stellungnahmen |

Beim 4. Treffen des Runden Tisches der Pflege- und Adoptivfamilienverbände am 28.09.2013 diskutierten die Delegierten von PFAD, BAG KiAP, Agenda Pflegefamilien und Bundesverband behinderter Pflegekinder in Frankfurt/Main die vielfältigen Reaktionen aus Politik und Fachwelt auf ihr im März veröffentlichtes erstes gemeinsames Positionspapier „Pflegekinder in Deutschland – Forderungen an Politiker, öffentliche und freie Träger der Jugendhilfe“

Als politische Vertretung aller Pflege- und Adoptivkinder und ihrer Familien formulierte der Runde Tisch darin wichtige Veränderungsbedarfe in der Pflegekinderhilfe und zeigte Möglichkeiten zur Verbesserung auf.

Für den Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag 2014 in Berlin plant das Gremium mit einem gemeinsamen Messestand für seine Positionen zu werben und einen Workshop unter dem Titel „Pflegefamilie, wohin gehst du?“ mit unterschiedlichen Inputs anzubieten, um mit Verantwortlichen aus Politik und von Trägern öffentlicher und freier Jugendhilfe ins Gespräch zu kommen.

Das nächste Treffen des Runden Tisches wird im Februar 2014 stattfinden.

Quelle: PFAD Bundesverband e.V.

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Erste-Hilfe-Kurs am besonderen Kind am 09./10.11. in Ovelgönne

Posted on Oktober 9, 2013. Filed under: Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Am 09. und 10.11. findet in Ovelgönne ein Erste-Hilfe-Kurs am besonderen Kind statt. Diese Schulung und Qualifizierung ist gedacht für Pflegeeltern, die ein Kind mit erhöhtem Bedarf haben oder eines aufnehmen möchten.

Der Erste-Hilfe-Kurs ist anerkannt nach dem Tagesbetreuungsgesetz und ist speziell für die Erste Hilfe am Kind mit Behinderung und erhöhtem Pflege- und Hilfebedarf konzipiert. Der Kurs wird gefördert vom AOK Bundesverband und ist für Mitglieder des Bundesverbands behinderter Pflegekinder e.V. kostenlos.

Während des Kurses in der Seevilla Marian ist Kinderbetreuung möglich.

In diesem Kurs sind nur noch wenige Plätze frei.

Anmeldungen bitte direkt an:
Geschäftsstelle des Bundesverbands behinderter Pflegekinder e.V.
Kirchstraße 29, 26871 Papenburg

Telefon: 04961-665241, E-Mail: info@bbpflegekinder.de

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Ehrung für Kölner Pflegefamilien – Oberbürgermeister Jürgen Roters dankt persönlich

Posted on Oktober 9, 2013. Filed under: Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen, Verschiedenes |

Am 14. Oktober 2013 veranstaltet die Stadt Köln unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Jürgen Roters ein Fest zur Ehrung der Kölner Pflegeeltern. Nach einem Grußwort des Oberbürgermeisters werden insgesamt 126 Pflegepersonen, die über 5, 10, 15, 20, 25 oder sogar 30 Jahre Pflegekinder in der eigenen Familie aufgenommen und betreut haben, geehrt. Sie erhalten eine Ehrenurkunde, einen Blumenstrauß sowie einen Geldbetrag als kleine Anerkennung für ihre verantwortungsvolle Tätigkeit.

Derzeit leben in Köln weit über 550 Kinder in Vollzeitpflege in Pflegefamilien oder auch bei Einzelpersonen. Vollzeitpflege heißt, dass Kinder oder Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen nicht in ihrer Familie leben können, für eine begrenzte Zeit oder auf Dauer deshalb in so genannten Pflegefamilien leben. Dies ist in § 33 SGB (Sozialgesetzbuch) VIII geregelt. Die Pflegepersonen erhalten vom Jugendamt den Lebensunterhalt des Kindes und einen Erziehungsbetrag. Die Pflegesätze sind nach Alter des Kindes gestaffelt. Die Kinder haben in der Regel Besuchskontakte zu ihren Eltern. Auch das Sorgerecht kann bei den Eltern verbleiben, wenn nichts dagegen spricht.

Beratung, Unterstützung und Vermittlung von ambulanten Hilfen für in Krisen geratene Familien ist und bleibt oberste Priorität der Arbeit des Jugendamtes. Nach wie vor gilt, Familien stark zu machen, um ihre ureigene Aufgaben wie Versorgung und Erziehung ihrer Kinder in Eigenverantwortung wahrzunehmen zu können. Dieses Ziel wird leider nicht immer erreicht. Trotz aller Kriseninterventionen vor Ort müssen für Kinder und Jugendliche immer wieder auch Alternativen außerhalb des Elternhauses gesucht werden. Neben der Heimerziehung und sonstigen betreuten Wohnformen ist die Unterbringung in einer Pflegfamilie ein festes Angebot der Jugendhilfe.

Pflegeeltern erziehen also fremde Kinder und Jugendliche in ihrer eignen Familie und übernehmen damit eine öffentliche Erziehungsaufgabe. Neben der Versorgung und Erziehung des Pflegekindes wird von Pflegeeltern eine offene und vorurteilsfreie Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie und dem Jugendamt erwartet.

Quelle: Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vom 08.10.2013

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30 Jahre PAN Pflege- und Adoptivfamilien NRW e.V.

Posted on Oktober 9, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Am 19.11. begeht der Verein PAN Pflege- und Adoptivfamilien NRW e.V. in Essen sein 30-jähriges Jubiläum. Auf der Jubiläumsveranstaltung wird das Thema „Was brauchen Pflegeeltern?“ in verschiedenen Vorträgen beleuchtet:

  • „Wie kann Pflegekindschaft gelingen“  (Heinz –Jürgen Ertmer)
  • „Internationale Entwicklung im Kinderschutz des 21. Jahrhundert: Implikation für die Pflegekindschaft“  (Meriem Diouani-Streek)
  • Zukunft gestalten, politische Impulse setzen- mit der Arbeitsgemeinschaft der Länder für Kinder in Adoptiv- und Pflegefamilien“ (Andreas Holzinger)

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„Junge Volljährige“ am 09.11. in Gelsenkirchen

Posted on Oktober 9, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen |

Zum Fachtag „Junge Volljährige“ lädt PAN NRW e.V. in Zusammenarbeit mit der Initiative Gelsenkirchener Adoptiv- und Pflegefamilien e.V. am 09.11. nach Gelsenkirchen ein. Referent wird Rechtsanwalt Peter Hoffmann aus Hamburg sein.

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„Fachtag Traumapädagogik“ am 19.11. in Frankfurt/Main

Posted on Oktober 8, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Am 19.11. bietet die IGfH in Kooperation mit dem Zentrum für Traumapädagogik Hanau in Frankfurt/Main für Fachkräfte öffentlicher und freier Träger der Erziehungshilfe einen „Fachtag Traumapädagogik“ unter dem Titel „Traumapädagogik als Pädagogik der Selbstbemächtigung von jungen Menschen“ an.

Traumapädagogik ist eine pädagogische Bewegung, die auf Notwendigkeiten im Alltag reagiert und in der pädagogischen Praxis entstanden ist. Pädagoginnen und Pädagogen in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe und Pflegeeltern leisten einen Hauptanteil der Traumaarbeit. Zentrales Element der Traumapädagogik ist die Haltung der erwachsenen Bezugspersonen gegenüber den lebensgeschichtlich belasteten Mädchen und Jungen.

Traumabearbeitung bedeutet vorrangig Selbstbemächtigung der Kinder und Jugendlichen in sozialen Beziehungen. Es geht vor allem darum, Heranwachsenden auch in den Hilfen zur Erziehung Grundlagen zum Selbstverstehen an die Hand zu geben, denn dies ist eine wichtige Voraussetzung für Selbstakzeptanz und Selbstregulation als Bestandteile der Pädagogik der Selbstbemächtigung. Traumapädagogik ist also mehr als Traumaexposition im klassischen therapeutischen Rahmen und darf keine entmündigende Therapeutisierung der Pädagogik bedeuten.

Die Fachtagung wirft in Form von Vorträgen, Workshops und Arbeitsgruppen einen Blick auf den Stand der Entwicklung von pädagogischen Konzepten zur Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen in den verschiedenen Arbeitsfeldern – insbesondere den Hilfen zur Erziehung –, beschäftigt sich mit den konkreten praxisnahen Standards für traumapädagogische Konzepte in der stationären Kinder- und Jugendhilfe und versucht zu bestimmen, wie traumatisierte Kinder und Jugendliche ein Mehr an Selbstbestimmung, Autonomie und Lebensregie erstreiten können.

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Neu gestaltete Internetseite des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V.

Posted on Oktober 8, 2013. Filed under: Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Seit Ende September steht der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. mit dieser neuen Präsenz im Internet. Sie ist nicht nur neu gestaltet, sondern auch inhaltlich komplett überarbeitet.

Damit soll die Seite einen Beitrag dazu leisten, über den Verband und seine Ziele zu informieren – und zeigen, dass auch Kinder mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen Pflegefamilien finden können, in denen sie behütet und geborgen aufwachsen, sofern das bei ihren leiblichen Eltern nicht geht.

Quelle: BbP vom 24.09.2013

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„Betreuung und Beteiligung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in Deutschland“ vom 18.-20.11. in Berlin

Posted on Oktober 7, 2013. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Die 11. Herbsttagung des Bundesfachverbands UMF e.V. beschäftigt sich mit „Betreuung und Beteiligung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in Deutschland“. Sie findet vom 18.-20.11. in Berlin statt. Im Rahmen der Tagung wird der Bundesfachverband auch sein 15. Jubiläum begehen.

Veranstaltungsflyer

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Erfahrungsaustausch zur Vermittlung von älteren Pflegekindern gesucht

Posted on Oktober 7, 2013. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Verschiedenes |

Seit über zwei Jahren vermittelt das Jugendamt Bielefeld gezielt ältere Kinder (ab sechs Jahren) in Pflegefamilien.

Um sich über die bisherigen Erfahrungen und Ergebnisse dieses neuen Schwerpunktes auszutauschen, sucht das Jugendamt Bielefeld Kontakt zu Kollegen und Kolleginnen anderer Jugendämter, die ebenfalls an diesem Thema arbeiten und/oder interessiert sind.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte per Mail an das Jugendamt Bielefeld unter folgender Email Anschrift: Miriam.Stock@bielefeld.de

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„Wenn Kinder zum „Problemfall“ werden – Herausforderungen in der Arbeit mit Kindern in schwierigen Hilfeprozessen“ vom 28.-29.11. in Stuttgart

Posted on Oktober 6, 2013. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Wenn Kinder zum „Problemfall“ werden“ heißt der Fachkongress der Kinderschutz-Zentren, der sich vom 28.-29.11. in Stuttgart mit den Herausforderungen in der Arbeit mit Kindern in schwierigen Hilfeprozessen befassen wird.

Manche älteren Kinder und Jugendliche bringen durch herausforderndes Verhalten und stark konflikthafte Beziehungen Hilfeprozesse an den Rand des Scheiterns, und Fachkräfte oftmals an ihre Grenzen.

Überforderten und ohnmächtigen Pädagog(inn)en stehen Kinder mit extremen emotionalen Belastungen gegenüber. Sie haben bereits eine Kette von Maßnahmen durchlaufen und machen immer wieder die Erfahrung‚ so schlimm zu sein, dass sie niemand aushält‘. In der aktuellen Kinderschutzdebatte wird diese Problemstellung wenig thematisiert – auch wenn die Frage „was tun mit den besonders Schwierigen?“ so alt ist wie die Jugendhilfe selbst.
Auf diesem Kongress werden sie in den Mittelpunkt gestellt. Fachkräfte der verschiedensten Hilfesysteme diskutieren Lösungsansätze für die Arbeit mit diesen Kindern und Jugendlichen.

Der Fachkongress richtet sich an Fachkräfte aus der öffentlichen und freigemeinnützigen Kinder- und Jugendhilfe, sowie an Fachkräfte der Kinder- und
Jugendpsychiatrie, Schulsozialarbeiter(innen) und Sonderpädagog(inn)en.

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Wetteraukreis: Pflegefamilien kritisieren Trägerwechsel

Posted on Oktober 5, 2013. Filed under: Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Die Wetterauer Zeitung berichtet am 04.10.2013  im Artikel „Pflegefamilien kritisieren Trägerwechsel“ vom Unmut der Pflegefamilien im Wetteraukreis über einen Wechsel ihres betreuenden Fachdienstes, der für 2014 geplant ist. Aufgrund von Sparmaßnahmen wurde die Aufgabe neu ausgeschrieben.

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„Pflegekinder alkohol- und/oder drogenabhängiger Eltern, FAS-Syndrom“ am 15.11. in Holzminden

Posted on Oktober 4, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Prof. Dr. med. Hans-Ludwig Spohr, der Leiter des FASD-Beratungszentrum im Virchow-Klinikum an der Charitè in Berlin, wird am 15.11. für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Holzminden zum Thema „Pflegekinder alkohol- und/oder drogenabhängiger Eltern, FAS-Syndrom“ referieren.

Kinder, deren körperliches und seelisches Wohl durch den Konsum von Alkohol und/oder Drogen der Kindesmutter in der Schwangerschaft erheblich eingeschränkt ist, benötigen besondere Hilfestellungen und Förderungen in der Pflegefamilie. In diesem Seminar werden die Ursachen und Auswirkungen für diese Kinder erörtert und spezifische Hilfen und Perspektiven erarbeitet.

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Über 4.300 Inobhutnahmen von UMF im Jahr 2012

Posted on Oktober 2, 2013. Filed under: Forschung, International, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Nach Recherchen des Bundesfachverbandes UMF wurden im vergangenen Jahr über 4.300 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge durch Jugendämter in Obhut genommen. Damit ist die Zahl der neueingereisten unbegleiteten Minderjährigen wieder auf den Stand von 2010 gestiegen, nachdem im Jahr 2011 ein leichter Rückgang auf etwa 3.800 Jugendliche festzustellen war. Während sich damit bei der Zahl der Inobhutnahmen, die der Bundesfachverband UMF feststellt, und bei der Zahl der Asylerstanträge, die beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eingehen, eine gewisse Konstanz in den letzten drei Jahren bemerkbar macht, fällt auf, dass das Statistische Bundesamt einen kontinuierlichen Anstieg der Inobhutnahmen nach unbegleiteter Einreise aus dem Ausland feststellt. Dies soll Anlass sein, einen genaueren Blick auf die Situation in den Bundesländern zu werfen: Inobhutnahmen 2012

Quelle: Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e.V. vom 02.10.2013

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„Besuchskontakte von Pflegekindern und leiblichen Eltern“ am 09.11. in Bremen

Posted on Oktober 2, 2013. Filed under: Bremen, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Zusammen mit der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes organisiert WIR Pflege- und Adoptivfamilien Bremen e.V. am 09.11. einen Fachtag zum Thema „Besuchskontakte von Pflegekindern und leiblichen Eltern – Möglichkeiten und Grenzen der Unterstützung durch die Pflegefamilie“ mit Mériem Diouani-Streek.

Umgangskontakte sind im Kontext der Vollzeitpflege ein sensibles Thema und bergen aufgrund der häufig schwer belastenden Vorerfahrungen von Pflegekindern mit ihren leiblichen Eltern und ihrer oft ungesicherten Lebensperspektive eine Reihe von Problemen. Der Fachtag möchte ein vertieftes Verstehen der Umgangssituation vermitteln. Die rechtlichen Grundlagen werden dargelegt und deren Anwendbarkeit bzgl. der besonderen Situation von Pflegekindern kritisch hinterfragt. Mögliche Auswirkungen werden aus entwicklungspsychologischer und pädagogischer Perspektive beleuchtet, und die Frage der Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie wird erörtert.

Hierzu hält Frau Diouani-Streek am Vormittag einen Vortrag mit anschließender Diskussion. Nach dem gemeinsamen Mittagessen werden zur Vertiefung Kleingruppen mit anschließender Erörterung angeboten. Für eine Kinderbetreuung ist gesorgt.

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„Rechte und Pflichten von Pflegeeltern“ am 11.11. in Erfurt

Posted on Oktober 1, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Thüringen |

Prof. Dr. Ludwig Salgo referiert für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Kooperation mit dem Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Thüringen e.V. am 11.11. in Erfurt zum Thema „Rechte und Pflichten von Pflegeeltern„.

Das Seminar bietet den Teilnehmern einen weitreichenden Überblick über familien- und sozialrechtliche Grundlagen (Elterliche Sorge, Umgang, u.a.), aktuelle Rechtsprechungen sowie rechtspolitische Entwicklungen. Möglichkeiten und Risiken in Pflegekindschaftsrechtsverfahren werden erörtert und aus Sicht des Kindes Lösungen erarbeitet.

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Mehr als 66 600 junge Menschen in Bayern erhielten Ende 2012 Kinder- und Jugendhilfe

Posted on Oktober 1, 2013. Filed under: Forschung, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: , , , , , , |

Im Jahr 2012 wurden in Bayern wieder eine Vielzahl von Hilfen im Rahmen des Sozialgesetzbuches SGB – Achtes Buch (VIII) – Kinder- und Jugendhilfe als Hilfe zur Erziehung, Eingliederungshilfe für seelisch behinderte junge Menschen und als Hilfen für junge Volljährige gewährt. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung weiter mitteilt, waren Erziehungsberatungen nach § 28 SGB VIII auch 2012 die häufigste Hilfeart.

Für 66 315 (-1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr) junge Menschen wurden im Jahr 2012 Hilfen nach dem SGB VIII begonnen, für 64 508 (-0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr) wurden Hilfen 2012 beendet und für 66 621 junge Menschen (+0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr) dauerten die Hilfen über den Jahreswechsel an.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung weiter mitteilt, erhielten von den 66 621 jungen Menschen, deren Hilfen über den Jahreswechsel andauerten, 19 458 Personen oder 29 Prozent Hilfe im Rahmen einer Erziehungsberatung nach § 28 SGB VIII. Bei 8 360 jungen Menschen fand die Beratung mit der Familie, das heißt mit Eltern und Kind, statt. In 8 867 Fällen wurde die Beratung vorrangig mit den Eltern und in 2 231 Fällen vorrangig mit dem jungen Menschen durchgeführt. Von den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen waren 10 639 Buben beziehungsweise junge Männer (55 Prozent) und 8 819 Mädchen beziehungsweise junge Frauen (45 Prozent).

13 546 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene erhielten Hilfen im Rahmen der Sozialpädagogischen Familienhilfe nach § 31 SGB VIII. Verglichen mit dem Vorjahr (13 474) war hier eine Zunahme von 0,5 Prozent festzustellen. Von den Hilfeempfängern waren 7 158 (53 Prozent) männlich und 6 388 (47 Prozent) weiblich.

9 274 seelisch behinderte junge Menschen bezogen Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII. Hier war gegenüber dem Vorjahr (8 858) eine Zunahme von fast 5 Prozent festzustellen. Von diesen Hilfen wurden 6 713 ambulant/teilstationär, 2 502 in einer Einrichtung und 59 bei einer Pflegeperson durchgeführt. 6 405 (69 Prozent) der Hilfeempfänger waren männlich und 2 869 (31 Prozent) weiblich.

7 503 junge Menschen wurden in Vollzeitpflege nach § 33 SGB VIII betreut, von diesen waren 3 794 Buben beziehungsweise junge Männer und 3 709 Mädchen beziehungsweise junge Frauen. Gegenüber dem Jahresende 2011 mit 7 416 jungen Menschen war hier eine Zunahme von 1,2 Prozent zu verzeichnen.

Über alle Hilfearten hinweg waren 38 308 (57 Prozent) und somit klar mehr Buben beziehungsweise junge Männer auf Hilfen und Beratungen angewiesen gegenüber 28 312 Mädchen beziehungsweise jungen Frauen (43 Prozent).

Quelle: Pressemitteilung des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung vom 01.10.2013

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