Archive for Januar 2019

Neue FASD-Peergroup für Jugendliche in Köln ab Februar 2019

Posted on Januar 29, 2019. Filed under: Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoWenn für Jugendliche mit FASD die Luft dünner wird … in der Schule, bei Freunden, in der Nachbarschaft, wenn Ausgrenzungen massiver werden, sie aber mithalten wollen: Das neue Kölner Gruppenangebot „FASD-Teens“ begleitet und unterstützt Jugendliche mit FASD ab 14 Jahren in dieser bewegten Phase.

Ziel des Gruppenangebotes ist es, einen guten Übergang ins Erwachsenenleben zu gestalten: autonom, selbstbestimmt und vernetzt – soweit möglich und unterstützt soweit nötig. Und damit positive Erlebnisse und Spaß nicht zu kurz kommen, wird es außerdem spannende erlebnispädagogische Angebote geben.

Die Gruppe startet am 8. Februar mit monatlichen Treffen. Vorgespräch und Anmeldung unbedingt erforderlich.

nähere Informationen

Quelle: Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln

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Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft 2019 am 27.-29.05. in Bonn

Posted on Januar 29, 2019. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDas Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft – ein bundesweiter Zusammenschluss von Institutionen und Einzelpersonen – veranstaltet in Kooperation mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) die Fachtagung „Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft 2019“.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Starke Vormundschaft – Starke Kinder

Anerkannte Experten und Expertinnen werden mit Erfahrenen aus der Praxis zentrale Themen vorstellen und diskutieren:

  • Beteiligung der Kinder und Jugendlichen, auch im Spannungsfeld mit vormundschaftlicher Verantwortung
  • entkoppelte Jugendliche, die sich jeder Hilfe entziehen und die Frage, wie ein Vormund oder eine Vormundin sowie ein Pfleger oder eine Pflegerin in solchen Fällen handeln kann und
  • das Hineinwachsen in die Selbständigkeit sowie die Möglichkeiten der vormundschaftsführenden Person, dies von Anfang an und vor dem Erreichen des 18. Lebensjahres zu unterstützen.

Nicht fehlen darf auf der Tagung selbstverständlich der zweite Diskussionsteilentwurf für die Vormundschaftsreform. Nach diesem Entwurf sollen Kinder und Jugendliche unter Vormundschaft eigene Rechte bekommen – ein Novum. Auch bei der Entwicklung vieler anderer Vorschriften stand die Frage im Vordergrund, wie ein gesetzlicher Rahmen für die Vormundschaft und Pflegschaft geschaffen werden kann, der den betroffenen Kindern und Jugendlichen zugutekommt.

Workshops, Arbeitsgruppen und ein plenarer Praxisworkshop ergänzen das Vortragsprogramm.

Anmeldeschluss ist der 29.03.2019.

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„Den Alltagskonflikten die Schärfe nehmen“ am 11.03. in Holzminden

Posted on Januar 28, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoThomas Lutz referiert für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes am 11.03.2019 in Holzminden zum Thema „Den Alltagskonflikten die Schärfe nehmen“.

Das Zusammenleben mit Pflegekindern ist häufig durch heftige Konflikte, gegenseitigen Verletzungen und hohe Belastungen für die ganze Familie geprägt. Das Erleben des Kindes während der traumatischen Situationen in der Herkunftsfamilie vermischen sich dabei mit der Gegenwart. Der Referent erörtert, wie Pflegeeltern ihre Aufregung (Stress) regulieren können und anhand des Konzeptes des guten Grundes Handlungsmöglichkeiten, um eine eigene Überforderung zu verhindern und die Kinder in der Bewältigung ihrer Traumatisierung zu unterstützen.

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Umfrage zum PFAD Jahresthema 2019

Posted on Januar 28, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: |

logoIn diesem Jahr hat sich der PFAD Bundesverband als Jahresthema die „Entlastung von Pflege- und Adoptivfamilien“ vorgenommen und fordert: Entlastung gehört dazu!

Um Ideen und einen Überblick über gute Praxis sammeln zu können, bittet PFAD Pflege- und Adoptiveltern, ihre Selbsthilfegruppen sowie Fachkräfte aus Jugendämtern und von freien Trägern wieder um Ihre Mitwirkung.

Auszeiten, Unterstützung und das Abgeben von Aufgaben sind besonders in Pflege- und Adoptivfamilien vorbeugend und vor allem in Krisenzeiten wichtig. Pflege- und Adoptiveltern versuchen nach Kräften die Entwicklung ihrer Kinder zu fördern. Zwischen vielen Pflichten und Terminen sind sie stark gefordert und es bleibt im Alltag oft zu wenig Zeit für eigene Bedürfnisse und Regeneration. Auch Kinder profitieren von entlastenden Angeboten in ihrem leistungsorientierten Umfeld.

Deshalb startet PFAD die:

PFAD UMFRAGE 2019
Gesammelt werden gute Ideen und kreative Lösungen, die der Entlastung von Pflege- und Adoptivfamilien dienen.

  • Wie stärken sich Pflege- und Adoptiveltern im Alltag?
  • Was bieten Jugendämter und freie Träger zur Entlastung an?
  • Welche Entlastungsangebote organisieren Selbsthilfegruppen der Pflege- und Adoptivfamilien?

Bitte schreiben Sie an: redaktion@pfad-bv.de

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PFAD Programm 2019 im Raum Werra-Meissner-Kreis, Kassel Stadt und Land

Posted on Januar 28, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Hessen, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoEin umfangreiches Angebot für Pflege- und Adoptivfamilien bietet die PFAD Interessengemeinschaft für Pflege- und Adoptivfamilien Werra-Meissner-Kreis,
Kassel Stadt und Land e.V. auch für 2019:

  • Seminare und Gesprächsgruppen
    • Regelmäßige Gesprächsgruppen und „Stammtischtreffen“
    • Gruppensupervision „Alltagsbewältigung in der Familie“
  • Freizeitangebote für Kids
    • Gleisarbeiten: Jugendliche ab 12 Jahre planen, organisieren und setzen  eigene Projekte im Kulturbahnhof Kassel um
    • Die kleinen Raumforscher: Monatliche, kreative Angebote für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren in der Raumstation in Kassel
    • Reiterfreizeit: vom 13.-18.04.2019 für Mädchen und Jungen auf dem Reiterhof in Dankerode

alle Termine

Nähere Informationen erhält man von Margaret Buhle (Werra-Meissner-Kreis) und Reinhild Ewald (Raum Kassel).

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„Konzepte zur Arbeit mit Herkunftseltern“ am 08.04. in Dresden

Posted on Januar 25, 2019. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Sachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoMartin Janning referiert für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes am 08.04. in Dresden zum Thema „Konzepte zur Arbeit mit Herkunftseltern“.

Nur schwerwiegende Gründe rechtfertigen eine Herausnahme von Kindern aus ihren Familien. Was hilft Kindern dann, um Verwicklungen mit ihren Herkunftseltern zu lösen und Verletzungen aus ihrer Herkunftsfamilie zu heilen? Was können leibliche Eltern dazu noch für ihre Kinder tun? Welche Bedeutung haben leibliche Eltern und welche nicht? In diesem Seminar sollen Möglichkeiten der respektvollen Zusammenarbeit mit den leiblichen Eltern zum Wohl der Kinder dargestellt und erläutert werden. Beispiele und Erfahrungen der Teilnehmenden sind in diesem interaktiven Seminar willkommen.

nähere Informationen

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Ratgeber „18 werden mit Behinderung – Was ändert sich bei Volljährigkeit?“ wurde aktualisiert

Posted on Januar 24, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: , , |

logoDer Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. hat den Ratgeber „18 werden mit Behinderung – Was ändert sich bei Volljährigkeit?“ auf den neuesten Stand gebracht. Die 76-seitige Broschüre berücksichtigt jetzt den aktuellen Rechtsstand von Januar 2019 und gibt einen Überblick darüber, welche Rechte und Pflichten behinderte Menschen mit Erreichen der Volljährigkeit haben.

Ein besonderes Augenmerk wird bereits jetzt auf wichtige Änderungen gerichtet, die sich durch das BTHG zum 01.01.2020 ergeben werden. Ab diesem Zeitpunkt werden die Einkommens- und Vermögensgrenzen für Leistungen der Eingliederungshilfe deutlich angehoben und bei den stationären Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung kommt es zu einem grundlegenden Systemwechsel.

Die Broschüre steht auf der Seite des bvkm zum Download bereit oder kann für 1.- € bestellt werden.

Quelle: bvkm + Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V.

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Familien-Café für Pflege- und Adoptivfamilien mit vom Fetalen Alkoholsyndrom betroffenen Kindern am 23.02. in Hamburg

Posted on Januar 23, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoFreunde der Kinder e.V. lädt Pflege- und Adoptivfamilien mit vom Fetalen Alkoholsyndrom betroffenen Kindern am 23.02.2019 von 14 – 17 Uhr zum Familien-Café ein.

Das offenes Angebot unter der Leitung von Claudia Bossen und Lenore Wittig bietet den Eltern eine Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, während die Kinder gleichzeitig betreut werden.

Um telefonische Anmeldung wird gebeten (Mindestteilnehmerzahl: sechs Erwachsene, begrenzte Kinderbetreuungsplätze).

nähere Informationen

 

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Hamburger Enquete Kommission legt Abschlussbericht zum Kinderschutz vor

Posted on Januar 22, 2019. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Hamburg, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Politik, Publikationen |

logoNach zweijähriger Arbeit und einer umfangreichen Prüfung der Hamburger Kinder- und Jugendhilfe legte die „Enquete Kommission der Hamburgischen Bürgerschaft zur Stärkung des Kinderschutzes und der Rechte von Kindern und Jugendlichen“ am 17.01.2019 ihren Abschlussbericht vor. Die Kommission unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Christian Schrapper bestand aus acht Wissenschaftlern und neun Politikern. Der 639-seitige Bericht (pdf) beinhaltet 70 Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe in Hamburg und darüber hinaus.

Die Empfehlungen enthalten fünf Kernforderungen:

  • Kinderrechte stärken
  • Pflegekinderhilfe – auch hier das Kind im Mittelpunkt
  • Qualifizierte professionelle Arbeit der Fachkräfte ermöglichen
  • Für Arbeitsfähigkeit und Zusammenarbeit der Organisationen sorgen
  • Anerkennung der Zivilgesellschaft für den Kinderschutz einfordern

Pressespiegel:

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Pflege- und Adoptivelterngruppen in Hamburg

Posted on Januar 21, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoIn der Beratungsstelle von Freunde der Kinder e.V. in der Fuhlsbüttler Str. 769 in Hamburg finden geleitete Gruppen statt:

  • drei Pflegeeltern-Gruppen
  • drei Adoptiveltern-Gruppen
  • eine Pflege- und Adoptiveltern-Gruppe: „Kinder mit besonderem Bedarf“
  • eine Gruppe für Eltern mit Kindern in der Pubertät
  • eine Gruppe für „Verlassene Eltern“

Zusätzlich gibt es drei Selbsthilfe-Gruppen von Adoptiveltern.

Interessenten, die eine Selbsthilfe-Gruppe gründen wollen, werden gerne unterstützt und erhalten auch Hilfe bei der Herstellung von Kontakten.

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Kino-Tipp: „Plötzlich Familie“

Posted on Januar 20, 2019. Filed under: Jugendhilfe |

logoAm 31.01.2019 startet die Komödie „Plötzlich Familie“ in den deutschen Kinos (Alterseinstufung ab 6 Jahren).

Pete (Mark Wahlberg) und Ellie (Rose Byrne) entschließen sich, endlich eine eigene Familie zu gründen, und beschäftigen sich deshalb erstmalig mit dem Thema Adoption. Ergriffen von den treuen Kinderaugen auf der Webseite einer Agentur, sind sie sich schnell einig, dass sie einem Kind ein neues Zuhause geben wollen. Doch aus einem Kind wird schließlich ein Geschwister-Trio!

zum Trailer

nähere Informationen zum Film

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„Mitgefühlserschöpfung und sekundäre Traumatisierung“ am 20.03. in Hamburg

Posted on Januar 20, 2019. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe |

logoFreunde der Kinder e.V. bietet am 20.03.2019 im SPFZ Hamburg ein Tagesseminar für Fachkräfte zum Thema „Mitgefühlserschöpfung und sekundäre Traumatisierung“ unter der Leitung von Kay-Uwe Fock und Jan Hoffmann an.

Die Arbeit mit traumatisierten Menschen birgt ein „Ansteckungs-Risiko“ auch für die Helfer. Mitgefühlserschöpfung bezeichnet die Erschöpfung, die aus der inneren Nähe und Empathie zu den Betroffenen resultiert. Hieraus kann sich eine sekundäre Traumatisierung der Helfer entwickeln. Im Seminar wird das Thema vorgestellt
und in verschiedenen Aspekten wie Risiko- und Schutzfaktoren und mögliche Bewältigungsstrategien vertieft.
Auch Fallreflektionen und die Erarbeitung des persönlichen Risiko- und Bewältigungsprofils sind möglich.

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Kleine Anfragen der FDP zu Inobhutnahmen und Bereitschaftspflege

Posted on Januar 19, 2019. Filed under: Jugendhilfe, Politik, Publikationen, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

logoDie FDP-Bundestagsfraktion hat zwei interessante sog. Kleine Anfragen an die Bundesregierung gerichtet:

1. Kleine Anfrage zu Entwicklung von Inobhutnahmen (14.12.2018)

Hier einige Auszüge aus der Antwort der Bundesregierung vom 28.12.2018:

Frage 14: Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung der Anteil derjenigen Kinder und Jugendlichen, die nach der Inobhutnahme an die Eltern auf deren Wunsch herausgegeben werden?
Zusammenfassung: Der statistische Durchschnitt beträgt 44 %. Interessant ist, dass diese Zahlen in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich ausfallen. In Hamburg sind es nur 27 %, in Berlin 30 %, und in Bayern und Mecklenburg sogar 46 %. Eine Erklärung für diese Unterschiede wird nicht genannt. Bei den unter 3-Jährigen war der Anteil mit 41 % etwas geringer, während er bei den 3- bis unter 6-Jährigen mit 50 % etwas höher lag. Am geringsten war der Anteil der Zurückkehrenden mit 35 % bei der Altersgruppe der 16- bis unter 18-Jährigen.

Frage 12: Hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung über den Zeitraum seit 2005 die durchschnittliche Verweildauer in Einrichtungen der Inobhutnahme (…) verändert (…)?
Zusammenfassung: Die durchschnittliche Dauer von Inobhutnahmen ohne solche aufgrund einer unbegleiteten Einreise ist zwischen 2010 und 2016 bundesweit von durchschnittlich 24,8 Tagen auf durchschnittlich 35,7 Tage gestiegen, wobei der Durchschnittswert stark durch Einzelfälle mit besonders langer Dauer beeinflusst wird. Eine weitere zentrale Erkenntnis besteht darin, dass die Dauer von Inobhutnahmen mit dem Alter der betroffenen Minderjährigen zusammenhängt: Je jünger, desto länger dauern im Durchschnitt die Inobhutnahmen.

2. Kleine Anfrage zu Unterstützende Maßnahmen für Bereitschaftspflegefamilien und Kinder in Bereitschaftspflegeverhältnissen bzw. Inobhutnahmen (12.11.2018)

Hier einige Auszüge aus der Antwort der Bundesregierung vom 27.11.2018:

Frage 7: Ist die Bundesregierung davon überzeugt, dass ihr genügend wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse sowie belastbare Zahlen zur Verfügung stehen, um die Situation in Fällen von Inobhutnahme und Bereitschaftspflege angemessen zu beurteilen?
Ausschnitt: Familiäre Bereitschaftspflege verortet sich rechtlich sowohl im Kontext des § 33 SGB VIII als auch des § 42 SGB VIII. Eine eindeutige Zuordnung ist nicht möglich bzw. wird von Jugendämtern unterschiedlich vorgenommen. Eine wichtige Datengrundlage für die Hilfen zur Erziehung und die Inobhutnahmen ist die amtliche Kinder- und Jugendhilfestatistik. Über diese stehen jedoch nur wenige belastbare Daten zur familiären Bereitschaftsbetreuung zur Verfügung. Denn zum einen erfasst die amtliche Kinder- und Jugendhilfestatistik zwar Angaben zu der Zahl der Vollzeitpflegehilfen, doch liegen für die Hilfen zur Erziehung keine Angaben über die Zahl der Maßnahmen zur Bereitschaftspflege vor. Dies sieht das Erhebungsinstrument als Merkmalsausprägung nicht vor.

Frage 10: Welche Maßnahmen plant die Bundesregierung in Zusammenarbeit mit Ländern und Kommunen, um den Verbleib von Kindern in Bereitschaftspflegefamilien bzw. Inobhutnahme-Einrichtungen kurz zu halten?
Zusammenfassung: Mit dem Gesetz zur Änderung des Sachverständigenrechts und anderer Gesetze wurden wichtige Änderungen vorgenommen. Und in den letzten Jahren wurden die Personalressourcen der Allgemeinen Sozialen Dienste (ASD) massiv ausgebaut. Aus Sicht der Bundesregierung sind die Ursachen für nicht dem Kindeswohl entsprechende Verzögerungen im Rahmen von Inobhutnahmen und Anschlussunterbringungen vielfältig.

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„Verlässliche Übergangsstrukturen für Care Leaver“ am 18.03. in Berlin

Posted on Januar 18, 2019. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDer Fachtag „Verlässliche Übergangsstrukturen für Care Leaver“ des Projekts „Gut begleitet ins Erwachsenenleben“ wird am 18.03.2019 in Berlin von der IGfH und der Universität Hildesheim ausgerichtet.

Die Lebenssituation sogenannter Care Leaver – junger Menschen, die in der Vollzeitpflege oder Heimerziehung aufgewachsen sind – wird seit einigen Jahren verstärkt öffentlich diskutiert. Obwohl deren besondere Herausforderungen im Übergang in ein eigenverantwortliches Leben wahrgenommen werden, haben sich die Rahmenbedingungen beim Verlassen der stationären Hilfen bisher nur punktuell verbessert.

Der Fachtag widmet sich daher der Frage nach notwendigen kommunalen Infrastrukturen sowie rechtlichen Voraussetzungen, um Care Leaver bestmöglich auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben zu unterstützen.

Care Leaver und Interessierte aus Fachpraxis und Wissenschaft sind eingeladen, kommunale Bedingungen und notwendige bundeseinheitliche Regelungen für den Übergang aus stationären Erziehungshilfen zu diskutieren.

Die Teilnahme ist für Care Leaver kostenlos. Eine Unterstützung bei den Reise- und Unterkunftskosten ist möglich.

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Schwerpunktkuren für Adoptiv- und Pflegefamilien im Bayer. Wald

Posted on Januar 18, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 13.03.2019 und 24.04.2019 starten die nächsten Durchgänge der Schwerpunktkuren für Adoptiv- und Pflegefamilien (mit Kindern ab dem vollendeten 3. Lebensjahr) an der Klinik Am Kurpark in Grafenau im Bayerischen Wald.

Gerade auf psychosozialer und emotionaler Ebene sind Adoptiv- und Pflegefamilien besonderen Belastungen ausgesetzt. Insbesondere der Umgang mit Kindern, die in frühester Kindheit durch Bindungsverluste oder Gewalt traumatisiert waren, sowie der Umgang mit älteren Kindern, bei denen zu pubertätsspezifischen Problemen noch Identifikationsschwierigkeiten kommen, fordern diese Eltern besonders heraus.

Wichtige Inhalte der Schwerpunktkur sind:

  • Bindungsentwicklung bei Adoptiv- und Pflegekindern
    Problematik eigene Kinder und Adoptiv- bzw. Pflegekinder; Suche nach der eigenen Identität; Kontakt zu leiblichen Eltern; Hilfestellung bei Umgang mit Problemfeldern; Erarbeitung neuer Perspektiven.
  • Erziehung
    Darstellung des Erziehungsalltags; Vermeidung uneffektiver Auseinandersetzungen; Strategien für elterliche Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit; Umgang mit Auffälligkeiten, Vertrauensdefiziten und früheren Verhaltenserfahrungen; Entwicklung von Lösungsstrategien.
  • Hilfe zur Selbsthilfe
    Kommunikation und Austausch mit anderen Müttern/Vätern.

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Neuerscheinung: Informationen für Eltern, die nicht miteinander verheiratet sind

Posted on Januar 18, 2019. Filed under: Jugendhilfe, Netzwerke, Publikationen, Rechtliches, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

logoDie Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ erläutert in der Broschüre Informationen für Eltern, die nicht miteinander verheiratet sind die gesetzlichen Bestimmungen von der Abstammung über das Namensrecht, die elterliche Sorge bis zum Umgangsrecht. Sie gibt damit einen Überblick über Rechte und Pflichten nicht miteinander verheirateter Eltern sowie über Unterstützungs- und Beratungsleistungen der Kinder- und Jugendhilfe für Mütter, Väter und ihre Kinder rund um diese Fragestellungen.

Die 30-seitige Broschüre kostet 0,50 Euro zzgl. Versandkosten und kann über den E-Shop der AGJ bestellt werden.

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Workshop mit Jugendlichen, die mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in Jugendhilfe/Psychiatrie Erfahrung gemacht haben

Posted on Januar 17, 2019. Filed under: Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

logoDer Kinder- und Jugendhilferechtsverein e.V. (KJRV) aus Dresden startet mit Mitteln von Aktion Mensch ein neues Projekt. Mit ehemals von geschlossener Unterbringung und freiheitsentziehenden Maßnahmen Betroffenen soll eine Broschüre erstellt werden, die zu Rechten Auskunft gibt, die junge Menschen im Kontext von geschlossener Unterbringung und freiheitsentziehenden Maßnahmen sowie grundsätzlich bei Maßnahmen nach 1631 b BGB haben (weitere Informationen zum Projekt).

Mit einem Aufruf zum Mitmachen richtet sich der KJRV direkt an betroffene junge Menschen:

  • Gesucht werden bundesweit junge Menschen, die mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in Jugendhilfe/Psychiatrie Erfahrung haben und bereit sind, diese Erfahrungen weiterzugeben.
  • Der KJRV lädt ehemals betroffene junge Menschen nach Berlin ein, um an zwei Wochenenden im Februar (08.-10.02.) und im April (nach gemeinsamer Vereinbarung) 2019 gemeinsam mit ihnen über ihre Erfahrungen mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Jugendhilfe und der Psychiatrie zu sprechen.
  • Es entstehen keine Kosten! Unterbringung im Hostel, Vollverpflegung, Fahrtkosten nach Berlin und zurück und Freizeitaktivitäten werden übernommen.

zur Anmeldung

Aus diesem Erfahrungsaustausch soll eine Broschüre entwickelt werden, die für andere Jugendliche eine Hilfe sein kann, wenn sie geschlossen untergebracht werden sollen. Ziel ist es, dass junge Menschen ihre Rechte kennen und auch wissen, was es bedeutet, gegen den eigenen Willen untergebracht zu werden oder wenn Rechte genommen werden.

Ansprechpartner ist Björn Redmann, redmann@jugendhilferechtsverein.de.

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„Bindungstheorie und -problematik: Was brauchen Pflegekinder im Alltag?“ am 16.02. in Oldenburg

Posted on Januar 16, 2019. Filed under: Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDr. Martina Cappenberg referiert für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes an 16.02.2019 in Oldenburg zum Thema „Bindungstheorie und -problematik: Was brauchen Pflegekinder im Alltag?“.

Auf der Grundlage aktueller Erkenntnisse der Bindungsforschung, tiefenpsychologischer und sozialpädagogischer Ansätze, erläutert die Referentin, wie die Bedürfnisse von Pflegekindern zu verstehen sind und welche Bindungsangebote sie in der Beziehungsentwicklung zu ihren Pflegeeltern benötigen.

nähere Informationen

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Regelmäßige Treffen der Selbsthilfegruppe »Adoptiert! Erwachsene Adoptierte« in Berlin

Posted on Januar 16, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie Selbsthilfegruppe »Adoptiert! Erwachsene Adoptiere« trifft sich auch 2019 an jedem ersten (werktags-) Montag im Monat (7.1., 4.2., 11.3., 1.4., 6.5., 3.6., 1.7., 5.8., 2.9., 7.10., 4.11. und 2.12.) im Gruppenraum der Caritas, Adoptionsdienst Berlin, Pfalzburger Straße 18, 10719 Berlin um 19 Uhr.

Alle erwachsenen Adoptierten sind herzlich dazu eingeladen.
Kontakt: Selbsthilfegruppe_Adoptiert@web.de

Informationsflyer

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Adoptivkind verklagt niederländischen Staat wegen Ungereimtheiten bei Adoption

Posted on Januar 16, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, International, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: , |

logoNiederlandeNet veröffentlicht am 15.01.2019 den ausführlichen Artikel „Adoptivkind verklagt niederländischen Staat wegen Ungereimtheiten bei Adoption“, der sich mit der Klage einer 26-Jährigen Frau beschäftigt, die 1992 von einem niederländischen Ehepaar in Sri Lanka adoptiert wurde.

„Insgesamt wurden rund 11.000 Kindern in den Achtzigern und Neunzigern aus den sri-lankischen Babyfarms adoptiert. Die Niederlande waren das größte Zielland der Adoptivkinder: Etwa 4.000 Kinder wurden dort von Adoptiveltern aufgenommen.“

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Kein Alkohol in der Schwangerschaft

Posted on Januar 16, 2019. Filed under: Gesundheit, Politik, Publikationen | Schlagwörter: |

logoBerlin: (hib/PK) Auch ein geringer Alkoholkonsum von Müttern während und direkt nach der Schwangerschaft kann zu gravierenden Schäden beim Kind führen. „Punktnüchternheit in Schwangerschaft und Stillzeit“ sei daher ein wichtiges Ziel der 2012 verabschiedeten nationalen Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik, heißt es in der Antwort (19/6794) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/6431) der FDP-Fraktion.

Es seien zahlreiche Initiativen zur Information, Stärkung der Prävention und zur Verbesserung der Diagnostik des Fetalen Alkoholsyndroms (FAS) und der Fetalen Alkoholspektrumsstörungen (FASD) in Gang gesetzt worden.

Genaue Zahlen über die Häufigkeit solcher Störungen liegen nicht vor, auch weil die Diagnose zum Teil schwierig ist. Laut Expertenschätzungen sei von mindestens 2.000 Kindern mit FAS pro Jahr in Deutschland auszugehen. Das Vollbild des FAS trete nur bei rund zehn Prozent aller Kinder mit pränatalen Alkohol-Folgeschäden auf. Entsprechend häufiger seien Kinder von FASD betroffen.

Zu den alkoholbedingten Folgeschäden bei Kindern gehören den Angaben zufolge bestimmte Fehlbildungen, Wachstums- und Entwicklungsstörungen sowie Verhaltensauffälligkeiten, die „globale Funktionseinschränkungen im Alltag“ bewirken können.

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Worms bietet Dialogplattform für Pflegeeltern

Posted on Januar 15, 2019. Filed under: Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Rheinland-Pfalz |

logoDie Stadt Worms stellt Pflegeeltern umfassende Informationen und Beratungsangebote des Pflegekinderdienstes auf der Online-Plattform www.pkd-worms.de zur Verfügung. In einem geschützten Bereich werden den Pflegefamilien außerdem alle wichtige Dokumente zum Download angeboten.

Wie die Stadt Worms mitteilt, sollen darüber sowohl Pflegeeltern als auch diejenigen, die sich für diese Tätigkeit interessieren, auf einer klar strukturierten Oberfläche im städtischen Design umfassende und stets aktuelle Informationen finden. Auch erhalten sie dort sämtliche Kontaktdaten des Pflegekinderdienstes.

Persönliche Informationsgespräche lassen sich mittels eines Formulars online vereinbaren. In einem passwortgeschützten Bereich für Pflegefamilien, die bereits Kinder aufgenommen haben, sind anstehende Termine oder Inhalte vergangener Veranstaltungen abrufbar.

Kern des internen Bereichs bilden laut der Stadt die dort angebotenen Downloads. Pflegefamilien finden hier alle wichtigen Dokumente, die sie für ihre Arbeit benötigen. Digital hinterlegt ist darüber hinaus die bislang nur in gedruckter Ausgabe erhältliche Informationsmappe rund um das Thema Pflegeverhältnisse. Digital sei sie nun immer auf dem neuesten Stand.

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iCanDo-Reisen 2019 – Ferienbetreuung für Kinder aus Erziehungsstellen, Adoptiv- und Pflegefamilien

Posted on Januar 14, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logologo_gelbWildfang e.V. bietet auch 2019 wieder zahlreiche Wochenend- und Ferienfahrten an für Kinder und Jugendliche, die ein wenig mehr Betreuung benötigen.

Die Ferienangebote finden ganzjährig und in mehreren Bundesländern sowie auch im Ausland statt.

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Abenteuercamp in Wilhelmsaue vom 17.07. bis 31.07.2019

Posted on Januar 13, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Brandenburg, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoAuch in diesem Jahr bietet Dipl.-Sozialpädagoge Ivo Stephan wieder ein Abenteuercamp in Wilhelmsaue / Brandenburg vom 17.07. bis 31.07.2019 an. Angesprochen sind abenteuerlustige Kinder und Jugendliche, die hier eine aufregende und entspannende Zeit miteinander verbringen möchten.

Die Kosten belaufen sich in diesem Jahr auf 90.-€ / Tag. Kranken- bzw. Pflegekassen übernehmen die Kosten bei diagnostiziertem Bedarf. Sofern Ihr Kind noch keine Pflegestufe hat, informieren Sie sich bitte vorab bei Ihren Leistungsträgern.

Anmeldungen sind ab sofort unter möglich. Es stehen noch 7 Plätze zur Verfügung.

Die Konzeption kann bei Bedarf angefordert werden. Für weitere Fragen und Informationen steht Herr Stephan telefonisch und via E-Mail zur Verfügung:

Tel.: 033475 – 576303 oder 01520 – 1439697
Mail: farm-no16@hotmail.com

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„Bindung, Trauma, Trennung, Bindung: Besonderheiten in der Beziehungsentwicklung bei Pflegekindern“ am 23.02. in Stuttgart

Posted on Januar 12, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAkademie und Beratungszentrum für Pflege- und Adoptivfamilien und
Fachkräfte Baden-Württemberg e.V. (ABPA) bietet am 23.02.2019 in Stuttgart ein Tagesseminar mit Prof. Dr. Christine Köckeritz zum Thema „Bindung, Trauma, Trennung, Bindung: Besonderheiten in der Beziehungsentwicklung bei Pflegekindern“ an.

Das Seminar stellt Bindungs-, Traumatisierungs- und Trennungserfahrungen von Kindern, die in Vollzeitpflege leben, in den Mittelpunkt der Diskussion und entwickelt Überlegungen zur Gestaltung des Lebens von und mit Pflegekindern.

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Neues FASD-Zentrum in München geplant

Posted on Januar 10, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoDie Ärzte Zeitung online berichtet im Artikel „720.000 Euro Förderung für Prävention“ am 09.01.2019, dass in München ein Kompetenzzentrum für Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) gebaut wird. Es soll die Prävention von und die Versorgung bei Schäden von Kindern wegen Alkoholkonsums in der Schwangerschaft verbessern.

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„Hilfen im Umgang mit traumatisierten Kindern“ am 09.02. in Karlsruhe

Posted on Januar 9, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoHildegard Niestroj referiert für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes an 09.02.2019 in Karlsruhe zum Thema „Hilfen im Umgang mit traumatisierten Kindern“.

Traumatische Erfahrungen des Kindes in seiner Herkunftsfamilie erschweren den Integrationsprozess in seine Pflegefamilie. Es werden die langanhaltenden Auswirkungen frühkindlicher Traumatisierung und entsprechende resultierende Belastungen besprochen. Im Mittelpunkt des Seminars stehen des Weiteren viele Beispiele aus der Praxis und dem Alltag in der Pflegefamilie. Unter Berücksichtigung der Sicht des Kindes werden unterstützende Hilfen erläutert und diskutiert.

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„Beeinträchtigungen, Behinderungen, Verhaltensauffällig- keiten – Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?“ am 09.02. in Stuttgart

Posted on Januar 6, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAkademie und Beratungszentrum für Pflege- und Adoptivfamilien und
Fachkräfte Baden-Württemberg e.V. (ABPA) bietet am 09.02.2019 in Stuttgart ein Tagesseminar zum Thema „Beeinträchtigungen, Behinderungen, Verhaltensauffälligkeiten – Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?“ an.

Ursula Gerhard bietet zu diesen Themenfeldern einen offenen Gesprächskreis für Pflege- und Adoptiveltern an. Ausgehend von den Fragen und Anliegen der TeilnehmerInnen, die an diesem Tag im Mittelpunkt stehen sollen, wird ein Überblick über die aktuelle Gesetzeslage gegeben.

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Podcast: Spurensuche im Netz

Posted on Januar 5, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke | Schlagwörter: , |

logoDeutschlandfunk Nova sendete im Dezember im Podcast „Ab 21“ (27.13 min) einen Beitrag über die Spurensuche im Netz: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/auf-der-suche

Caroline aus Hamburg hat ihren Vater auf Facebook gesucht – und gefunden. Die beiden haben sich per Chat kennengelernt, bis der Kontakt wieder abbrach. In diesem Podcast wird erklärt, wie man jemanden findet, auch wenn man nur wenige Anhaltspunkte hat. Der erste Weg ist, wie bei Caroline, über Social Media. Wenn das aber nicht klappt, können Profis wie Susanne Panter von der Herkunftsberatung, einem internationalen Personensuchdienst, helfen.

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Die „Neue Autorität“ – ein Seminar für Pflege- und Adoptiveltern im Februar in Hamburg

Posted on Januar 4, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoFreunde der Kinder e.V. bietet am 04.02., 11.02., 18.02. und 25.02. 2019, jeweils von 20.00 – 22.00 Uhr den Seminar-Zyklus: Die „Neue Autorität“ – ein Seminar für Pflege- und Adoptiveltern im Februar in Hamburg an.

In diesem Zyklus geht es um ein Modell von Haim Omer und Arist von Schlippe, in dem Autorität nicht auf Befehl und Gehorsam aufbaut und damit zum ständigen Machtkampf herausfordert, sondern auf innerer Stärke, Halt und Mitbestimmung basiert

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„Verhaltensauffälligkeiten von Adoptiv- und Pflegekindern – Erklärung und Hilfen“ am 02.02. in Trier

Posted on Januar 3, 2019. Filed under: Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoOliver Hardenberg referiert für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes an 02.02.2019 in Trier zum Thema „Verhaltensauffälligkeiten von Adoptiv- und Pflegekindern – Erklärung und Hilfen“.

In der Übertragungsbeziehung vom Pflegekind zu seinen Pflegeeltern werden biographische Vorerfahrungen und Auffälligkeiten des Kindes im Alltag der Pflegefamilie sehr deutlich. In dem Seminar werden sowohl die Ursachen beleuchtet, als auch helfende praktische Interventionen vermittelt.

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„Bewilligt? Sozialrechtliche Fragen in der Pflegekinderhilfe“ am 20.03. in Düsseldorf

Posted on Januar 2, 2019. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen |

logoDie Landesjugendämter des LVR und des LWL bieten am 16.05. in Dortmund gemeinsam mit dem PAN e.V. eine Kooperationsveranstaltung zu sozialrechtlichen Fragen in der Pflegekinderhilfe an.

Die Leistungsansprüche für Pflegekinder können vielfältig sein. Für die Fachkräfte in den Pflegekinderdiensten sowie für Pflegeeltern ist es mitunter eine Herausforderung, sich im Dschungel sozialrechtlicher Ansprüche zurechtzufinden.
Gila Schindler, Fachanwältin für Sozialrecht, wird einige Aspekte dieses weiten Feldes beleuchten. Dabei wird sie auf gesetzliche Entwicklungen sowie auf aktuelle Rechtsprechung eingehen.

Anschließend haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Fragen an die Expertin zu richten und Fälle aus der Praxis einzubringen.

Anmeldeschluss ist der 23.01.2019.

Veranstaltungsflyer

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