Adoptivfamilie

„Der Alltag mit Pflegekindern“ am 21.04. in Karlsruhe

Posted on Februar 24, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAm 21.04.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Karlsruhe das Seminar „Der Alltag mit Pflegekindern“.

Referent Prof. August Huber erörtert, wie Pflegeeltern für die Pflegekinder eine solche Geborgenheit schaffen können, dass das Kind nicht in einer Abwehrhaltung verharrt, sondern sich öffnet und in die Familie integriert. Wie kann das ungestillte frühkindliche Bedürfnis seinen festen Platz im Alltagsablauf finden?

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Ratgeber „FASD – Fetale Alkoholspektrumstörungen“ überarbeitet

Posted on Februar 22, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

logoDer in der Ratgeber-Reihe des Schulz-Kirchner Verlags herausgegebene Titel „FASD – Fetale Alkoholspektrumstörungen“ von Annika Thomsen, Gisela Michalowski, Gerhild Landeck und Katrin Lepke ist in der 3., überarbeiteten Auflage 2018 neu erschienen.

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Children and Parents e.V. stellt Adoptionsvermittlungen ein

Posted on Februar 21, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Jugendhilfe, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoMit Bescheid vom 19. Dezember 2017 hat die Zentrale Adoptionsstelle des LVR-Landesjugendamts Rheinland die Anerkennung der Adoptionsvermittlungsstelle Children and Parents e.V. als anerkannte Auslandsvermittlungsstelle widerrufen. Gleichzeitig wurde die besondere Zulassung zur internationalen Adoptionsvermittlung von Kindern aus Bulgarien mit Wirkung zum 31. Januar 2018 widerrufen. Die besondere Zulassung zur internationalen Adoptionsvermittlung von Kindern aus Kirgisistan lief bereits zum 31. Dezember 2017 aus. Damit darf die Vermittlungsstelle ab dem 1. Februar 2018 keinerlei Auslandsvermittlungstätigkeit mehr entfalten.

Bewerber, die die Fortsetzung eines noch nicht abgeschlossenen Vermittlungsverfahrens wünschen, können eine andere anerkannte Vermittlungsstelle, die für die internationale Adoptionsvermittlung von Kindern aus Bulgarien zugelassen ist, mit der Übernahme des Verfahrens beauftragen oder das Verfahren wird von der jeweiligen Zentralen Adoptionsstelle am Wohnsitz der Bewerber übernommen. Die Akten der abgeschlossenen Vermittlungsfälle werden der Zentralen Adoptionsstelle des LVR-Landesjugendamtes Rheinland zur Aufbewahrung übergeben.

Quelle: Bundeszentralstelle für Auslandsadoption vom 02.02.2018

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Artikel „Ist die Adoption in der Schweiz ein Auslaufmodell?“

Posted on Februar 16, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, International, Netzwerke, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoIm Artikel „Ist die Adoption in der Schweiz ein Auslaufmodell?„auf swissinfo.ch wird u.a. der Schweizer Verein DONGARI vorgestellt, in dem sich Personen koreanischer Herkunft organisiert haben, die in die Schweiz adoptiert wurden.

Im darin verlinkten Artikel „Vier Schicksale“ berichten vier der Vereinsmitglieder von ihrer Geschichte.

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Workshops: „Leben in Familien mit verschiedenen Hautfarben – Wie stärken wir uns und unsere Kinder?“ ab April in Hamburg

Posted on Februar 16, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAn vier zusammenhängenden Abenden für Pflege- und Adoptiveltern veranstaltet Freunde der Kinder, der PFAD Landesverband in Hamburg, Workshops zum Thema „Leben in Familien mit verschiedenen Hautfarben – Wie stärken wir uns und unsere Kinder?„.

Am 16.04., 04.06., 06.09. und 29.10.2018 jeweils von 20 – 22.00 Uhr werden unter der Leitung von Eva Krohn und Andrea Wiechmann folgende Themen bsprochen:

  • Zusammenleben von weißen Eltern mit Schwarzen Kindern / Kindern of Colour
  • Was gelingt, was prägt uns und wo gibt es Konflikte?
  • Wie gehen wir mit Alltagsrassismus um?
  • Sprache und Bedeutung von Begriffen
  • Empowerment für uns und unsere Kinder
  • Vorbilder in sozialen Medien
  • Eigene Vorurteile

Die Anliegen der Teilnehmer/Innen werden berücksichtigt. Es wird Raum für Gespräche in Kleingruppen gegeben.

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„Schöne Momente“ in Pflege- und Adoptivfamilien

Posted on Februar 16, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

logo

Foto: © Jutta Rotter – pixelio.de

Haben Sie lustige, überraschende, erfreuliche Momente mit Ihren Kindern erlebt? Bitte schreiben Sie sie auf und senden Sie Ihren Text per E-Mail an die Redaktion der PFAD Fachzeitschrift:
Redaktion@pfad-bv.de, Betreff: Schöne Momente

Mitmachen lohnt sich! Unter den Einsender_innen werden Bücher verlost, die uns freundlicherweise von den AutorInnen zur Verfügung gestellt wurden:

  • Irmela Wiemann: „Herzwurzeln“
  • Barbara Walker: „Jonathan“
  • Rolf Zuckowski: Rolfs Pixi-Liederbücher
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„Selbstverletzendes und selbstschädigendes Verhalten“ am 15.03. in Augsburg

Posted on Februar 15, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Gesundheit, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoIgor Djukic, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie referiert am 15.03.2018 in Augsburg zum Thema „Selbstverletzendes und selbstschädigendes Verhalten„. Veranstalter ist der Ortsverein PFAD für Kinder Augsburg e.V.

Es werden Filmausschnitte gezeigt, in den junge Frauen beschreiben, wie sie immer weiter die Kontrolle über ihr selbstverletzendes Verhalten verloren haben und wie es zu einer zwanghaften Handlung wurde. Aus einem scheinbaren Pubertätsritus wird ein Suchtverhalten. Sie erzählen von fehlender Wärme, von Einsamkeit, von Leere, unerträglicher Verzweiflung und Anspannung, sie sich mit dem Akt der Selbstverletzung entlädt. Aber sie beschreiben auch ihre Hoffnungen, Wünsche und ihren täglichen Kampf. Die persönlichen Erzählungen der jungen Frauen lassen ein Gesamtbild der Krankheit entstehen, da sie sich in unterschiedlichen Phasen ihrer Erkrankung befinden und auch sehr unterschiedliche Wege beschreiten, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Es kommt auch ein Elternpaar ausführlich zu Wort. Sie beschreiben, wie sie zunächst das Problem als eigenes Versagen interpretiert haben, von ihrer großen Hilfslosigkeit, aber auch, wie sie nach einiger Zeit einen gemeinsamen Weg gefunden haben, die Krise zu bewältigen. Ergänzt werden diese sehr persönlichen Aussagen durch Erläuterungen vom Referenten.

nähere Informationen und Anmeldung

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„Kind bleiben dürfen – Was Kinder psychisch erkrankter Eltern brauchen“ am 21.02. in Berlin

Posted on Februar 14, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Bewerber, Fachkräfte, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoIn seiner Event-Reihe: FAMILIENKOMPETENZ lädt die Föderinitiative THE LOVERS e.V. am Abend des 21.02.2018 zu Lesung und Diskussion mit der Autorin und Illustratorin Naema Gabriel (Graphic Novel SINUS) zum Thema „Kind bleiben dürfen – Was Kinder psychisch erkrankter Eltern“ ein.

Wenn Kinder mit einem psychisch erkrankten Elternteil zusammenleben, geraten sie leicht selbst in eine Elternrolle für das bedürftige Elternteil. Die Fähigkeiten dieser Kinder – sich zurückzunehmen, die Bedürfnisse der Eltern zu erspüren und zu erfüllen, sich selbst zu organisieren und zu regulieren – sind typische Kennzeichen der sogenannten Parentifizierung.

Allzuoft werden diese vermeintlich wertvollen Fähigkeiten vom Umfeld durch Lob und Anerkennung noch verstärkt. Im Mittelpunkt der Therapien stehen oft ausschließlich die Erkrankten, ihre Kinder werden allzu oft vergessen. Was jedoch brauchen Kinder in dieser Lebenslage? Wie sähe eine echte Entlastung für sie aus? Und was sind die wahren, verborgenen Stärken dieser Kinder, die es zu unterstützen gilt?

An wen richtet sich dieser Abend?
Natürlich an alle, die mit diesem Thema in Resonanz gehen. Dieser Abend bietet im besonderen Menschen, die selbst eine solche Kindheit hatten oder solchen, die Pflegeeltern sind, wie auch Leuten, die privat oder beruflich mit Kindern von chronisch kranken, psychisch erkrankten oder suchtkranken Eltern zu tun haben, wertvolle und überraschende Einsichten sowie natürlich die Möglichkeit, sich auszutauschen z.B. über Hilfsangebote.

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Telefonische FASD-Expertensprechstunde am 22.02.: „Tiergestützte Therapie und FASD“

Posted on Februar 14, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

logoIm Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln stehen Experten regelmäßig für Fragen aus verschiedenen Themenbereichen rund um FASD zur Verfügung. Die nächste Expertensprechstunde zum Thema „Tiergestützte Therapie und FASD“ wird angeboten

  • am Donnerstag, den 22.02.2018
  • von 14.30 – 16.30 Uhr
  • unter der Telefonnummer 0162 88 57 136

Tiere können therapeutische Ziele auf ganz spezielle Weise unterstützen, denn sie wirken als „Mittler“ zwischen Kind, Therapeut und Umgebung. Sie sind unvoreingenommen, sie kümmern sich nicht um körperliche oder seelische Makel und nehmen ein Kind so an, wie es ist. Darüber hinaus bringen Tiere typische Verhaltensweisen und Charaktereigenschaften mit, die beispielsweise das Verhalten, die Wahrnehmung und die Handlungsplanung des Therapie-Kindes positiv beeinflussen. Daher können Tiere auch für Kinder und Jugendliche mit FASD, eingebunden in eine Therapie, im psychologischen, pädagogischen und sozialintegrativen Rahmen sinnvoll sein.

Für wen kommt die tiergestützte Therapie überhaupt in Frage? Welches Tier passt zu wem? Worauf ist zu achten, an wen kann ich mich wenden und wer ist Kostenträger? Diese und weitere Fragen beantwortet Ihnen die Expertin Cornelia Schulz, Heilpädagogin, Motopädin und zertifizierte Therapiebegleithundeführerin aus Wermelskirchen.

Alle Themen bisheriger Sprechstunden sind im Archiv zusammengefasst.

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13. EurAdopt-Konferenz am 24./25.05. in Mailand/Italien

Posted on Februar 13, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, International, Kinderschutz, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie 13. EurAdopt-Konferenz unter dem Titel “The Intercountry Adoption Dilemma” findet am 24./25.05.2018 in Mailand/Italien statt.

EurAdopt ist ein Verbund von Organisationen aus dem Bereich der Internationalen Adoption. Die Mitglieder kommen aus Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Island, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Spanien, Schweden und Großbritannien. Zusammen vermitteln diese Organisationen ungefähr 1,400 Kinder jährlich in ein neues Zuhause.

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„Der Rucksack“ am 28.04. in Landau

Posted on Februar 10, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoAm 28.04.2018 von 09.30 – 16 Uhr lädt der PFAD für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. zum Seminar „Der Rucksack“ mit Dipl.-Sozialarbeiterin Ute Linn ein. Die Veranstaltung findet in der freien evangelischen Gemeinde, Marie-Curie-Strasse 3, 76829 Landau statt.

Ab 16 Uhr schließt sich die Mitgliederversammlung des Landesverbandes an.

Einladung erhältlich unter: 06349 / 1020 oder per mail an johannes.rupp@t-online.de

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NRW: Zahlen aus der Kinder- und Jugendhilfe 2016

Posted on Februar 7, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Publikationen | Schlagwörter: |

logoDas Land Nordrhein-Westfalen hat Statistische Berichte: Kinder und Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen 2016 mit Daten über Adoptionen, Pflege, Vormundschaften, Sorgeerklärungen, Maßnahmen des Familiengerichts und vorläufige Schutzmaßnahmen veröffentlicht.

zum Download

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Adoptionsbroschüre erscheint in neuer Überarbeitung

Posted on Februar 7, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Publikationen |

logoDie zentralen Adoptionsstellen des LVR und des LWL haben ihre gemeinsame Adoptionsbroschüre überarbeitet. Die neue Auflage trägt den verschiedenen rechtlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen der vergangenen Jahre Rechnung und berücksichtigt beispielsweise die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe und die Adoption von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen.

Die Broschüre mit dem Titel „Adoption – ein Überblick für Interessierte“ informiert über verschiedene Formen der Adoption aus dem In- und Ausland. Aufgezeigt werden die jeweiligen Rahmenbedingungen, Abläufe und mögliche Besonderheiten.

Dargestellt werden unter anderem Stiefkind- und Verwandtenadoptionen, Adoptionen in gleichgeschlechtlichen Ehen und eingetragenen Lebenspartnerschaften, Adoptionen in nicht ehelichen Lebensgemeinschaften sowie Adoptionen durch Alleinstehende.

Das Heft kann über die zentrale Adoptionsstelle des LVR-Jugendamtes bezogen werden und steht als Pdf-Datei zur Verfügung.

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„Selbstverletzendes und selbstschädigendes Verhalten“ am 15.03. in Augsburg

Posted on Februar 6, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoBeim Seminar des PFAD FÜR KINDER Augsburg e.V. mit dem Facharzt für Psychatrie und Psychotherapie Igor Djukic über „Selbstverletzendes und selbstschädigendes Verhalten“ am 15.03. in Augsburg werden Filmausschnitte gezeigt, in den junge Frauen beschreiben, wie sie immer weiter die Kontrolle über ihr selbstverletzendes Verhalten verloren haben und wie es zu einer zwanghaften Handlung wurde.

Aus einem scheinbaren Pubertätsritus wird ein Suchtverhalten. Sie erzählen von fehlender Wärme, von Einsamkeit, von Leere, unerträglicher Verzweiflung und Anspannung, sie sich mit dem Akt der Selbstverletzung entlädt. Aber sie beschreiben auch ihre Hoffnungen, Wünsche und ihren täglichen Kampf. Die persönlichen Erzählungen der jungen Frauen lassen ein Gesamtbild der Krankheit entstehen, da sie sich in unterschiedlichen Phasen ihrer Erkrankung befinden und auch sehr unterschiedliche Wege beschreiten, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Es kommt auch ein Elternpaar ausführlich zu Wort. Sie beschreiben, wie sie zunächst das Problem als eigenes Versagen interpretiert haben, von ihrer großen Hilfslosigkeit, aber auch, wie sie nach einiger Zeit einen gemeinsamen Weg gefunden haben, die Krise zu bewältigen. Ergänzt werden diese sehr persönlichen Aussagen durch Erläuterungen vom Referenten.

Um Anmeldung bis zum 04.03. wird gebeten.

nähere Informationen und Anmeldung

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„Kinder mit FASD im Familienalltag betreuen“ am 27./28.04. in Marburg

Posted on Februar 5, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoUnter dem Dach der Lebenshilfe Bundesvereinigung bieten die Referentinnen und Buchautorinnen Susanne Falke und Sabine Stein vom Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln ein Seminar für Pflege- und Adoptiveltern an zum Thema „Kinder mit FASD im Familienalltag betreuen, begleiten und unterstützen„.

Kinder mit FASD belasten häufig das gesamte Familiensystem und insbesondere die Eltern als Hauptbezugspersonen. Ziel des Seminars ist es, Bezugspersonen in ihrem alltäglichen Tun und Handeln zu ermutigen und zu stützen.

Die Veranstaltung findet statt vom 27.-28.04.2018 in Marburg.

Im Teilnahmebeitrag von 115 Euro sind Hotelübernachtung und Verpflegung enthalten. Die Anmeldung erfolgt direkt beim Bildungsinstitut der Lebenshilfe.

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PFAD Fachzeitschrift 1/2018: „Selbstfürsorge“

Posted on Februar 5, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

logoAusgabe 1/2018 der PFAD Fachzeitschrift erscheint in einem verbesserten, lesefreundlicheren Layout.

PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner: „Unsere erste Ausgabe in diesem Jahr widmen wir der Selbstfürsorge. Sie ist die Fähigkeit mit sich selbst gut umzugehen, sich zu schützen, die eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen und sich nicht zu überfordern.
Doch das ist manchmal leichter gesagt als getan. Kinder und Jugendliche fordern uns heraus. Ihre Bedürfnisse bestimmen den Alltag. Der Haushalt, gegebenenfalls eine berufliche Tätigkeit und Termine mit Ärzten, Therapeuten und Ämtern wollen erledigt werden. Für jeden hat man ein gutes Wort und man bemüht sich das Zusammenleben harmonisch zu gestalten.
Auch Pflege- und Adoptiveltern können an ihre Grenzen stoßen. Die Sorge für uns selbst ist so wichtig, um dauerhaft fit und ausgeglichen zu bleiben. An starken Eltern orientieren sich Kinder und Jugendliche. Hier holen sie sich Halt und Kraft.“

Einige Inhalte:

  • Margit Huber: „Sei, wie für alle anderen, auch für dich selbst da“
  • Peter Büttner, Jörg M. Fegert, Thomas Meysen, Franz Petermann und Stefan Rücker: Bereitschaftspflege im Blick (BiB) – erste Eindrücke über die Sicht von Bereitschaftspflegeeltern
  • Angelika Gattmann: Haus trampel_PFAD – Ein Angebot des Vereins PFAD FÜR KINDER Ortsverbands Konstanz e.V.
  • Margaret Buhle: Professionalität und Selbstfürsorge im Pflegeeltern-Alltag
  • Ursula Immenschuh: Auftanken, Gleichgesinnte finden und vieles mehr: eine Oase für Pflege- und Adoptivfamilien
  • Henriette Katzenstein: Künftiges Vormundschaftsrecht: Gemeinsame Entscheidungsprozesse gestalten
  • Aus dem Bundesverband:
    • PFAD Jahresthema 2018: Rahmenbedingungen für Pflegeverhältnisse
    • Sondierungsgespräche und Mütterrente – Positionspapier PFAD Bundesverband vom 22.01.2018
    • PFAD-Arbeit in Gremien

Darüber hinaus bietet das Heft wieder Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Neuigkeiten aus der Arbeit des PFAD Verbandes, Rezensionen und Leseranfragen.

nähere Informationen zur PFAD Fachzeitschrift

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„Schutz und Begleitung für Kinder in Pflegefamilien“ am 11.03. in Dalheim

Posted on Februar 4, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoDer Verein der Pflege- und Adoptivfamilien Rheinhessen e.V. freut sich, am 11.03.2018 zu seinem 2. Fortbildungsseminar Prof. Dr. Maud Zitelmann von der Frankfurter University of Applied Science begrüßen zu dürfen. Frau Prof. Zitelmann ist Professorin im Fachgebiet Pädagogik der Frühen Kindheit, Jugendhilfe und Kinderschutz. In ihrem Vortag wird sie auf das Thema „Schutz und Begleitung für Kinder in Pflegefamilien“ eingehen.

Veranstaltungsort ist das Bürgerhaus, Falkensteinerstrasse 21, D-55278 Dalheim.

Eingeladen sind Pflegeeltern und Personen, die sich über Pflegekindschaft informieren möchten, sowie ErzieherInnen und LehrerInnen.

Die Seminarteilnahme ist kostenlos. Neben dem interessanten Vortrag bietet der PFAD Ortsverein ein Mittagessen, Kaffee und Kuchen sowie eine Kinderbetreuung kostenlos an.

Um Anmeldung auf der Homepage des Vereins wird bis zum 07.03. gebeten.

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Abenteuercamp 2018 für Pflege- und Adoptivkinder in Brandenburg

Posted on Januar 31, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Brandenburg, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoBereits zum zehnten Mal bietet der Dipl.-Sozialpädagoge Ivo Stephan Abenteuercamp für Pflege- und Adoptivkinder an.
In der Zeit vom 08.07. bis zum 29.07.2018 stehen er und sein Team für abenteuerlustige Kinder und Jugendliche zur Verfügung und möchten mit ihnen aufregende aber auch entspannte Ferienerlebnisse gestalten. Es gibt noch einige freie Plätze.

Kontakt:
Ivo Stephan, Farm N°16
Tel. 033475 – 576303 bzw. 01520 – 1439697

nähere Informationen zum Konzept

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Kids-Freizeit für Pflege- und Adoptivkinder vom 09.–13.05. in Otterndorf

Posted on Januar 30, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, Niedersachsen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Schleswig-Holstein, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD Bundesverband e.V. bietet in Kooperation mit dem PFAD-Landesverband Hamburg, Freunde der Kinder e. V.,  vom 09.–13.05.2018 eine Freizeit für Pflege- und Adoptivkinder zwischen 8 und 16 Jahren  in Otterndorf an.

Die fünf gemeinsamen Tage verbringt die Gruppe mit einem riesigen Freizeitangebot in der nahen Umgebung von Hamburg. Ein Badesee und die Elbmündung mit dem Wattenmeer garantieren viele Abenteuer und unvergessliche Erlebnisse.

Die Veranstaltung ateht unter der Leitung von Edda Jacobs und Manfred Deege.

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„Pflegekinder alkoholabhängiger Mütter, FAS-Syndrom“ am 03.03. in Wilhelmshaven

Posted on Januar 29, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoAm 03.03.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Wilhelmshaven das Seminar „Pflegekinder alkoholabhängiger Mütter, FAS-Syndrom“.

Kinder, deren körperliches und seelisches Wohl durch den Konsum von Alkohol der Kindesmutter in der Schwangerschaft erheblich eingeschränkt ist, benötigen besondere Hilfestellung und Förderung in der Pflegefamilie. In diesem Seminar mit Prof. Dr. med. Hans-Ludwig Spohr werden die Ursachen und Auswirkungen für die Kinder erörtert und spezifische Hilfen und Perspektiven erarbeitet.

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Artikel „14 Kinder in 15 Jahren“

Posted on Januar 27, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logoEin sehr gelungener Artikel zum Thema Bereitschaftspflege findet sich in der Süddeutschen Zeitung vom 27.01.2018. In „14 Kinder in 15 Jahren“ wird vom Alltag und den Erfahrungen einer Münchner Bereitschaftspflegemutter erzählt.
Nicht ausgelassen wird auch der Vergleich zwischen der vordergründig als hoch empfundenen Entlohnung dieser anspruchsvollen Tätigkeit und dem dahinter liegenden großen Engagement:

„…Sie bekommt etwa hundert Euro am Tag dafür, unversteuert, bezahlt werden nur die Belegungstage. Für die Besuche im Krankenhaus gibt es eine Pauschale, die in etwa die Kosten der Fahrkarte deckt. Manchmal sitzt sie da acht Stunden. Sie ist selbständig, nicht sozialversichert, nicht krankenversichert, nicht rentenversichert. Die Babys sind Tag und Nacht bei ihr, sie fahren mit in den Urlaub, schlafen bei ihr auf der Brust, manchmal fände sie es schön, wenn sie auch stillen könnte, aber gut, das ist rein hypothetisch. Jedes Mal, wenn ein Kind wieder weg muss, ist eine Pause vorgesehen, in der die Familie für sich bleiben soll. Kein Kind zu betreuen, heißt aber auch: keine Einnahmen. Ohne den Lohn ihres Mannes würde es nicht gehen….“

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Verein der Pflege und Adoptiveltern Halberstadt e.V. wird „Verein des Jahres 2018“

Posted on Januar 26, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen |

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FOTO: Roy Adjodah und Kathrin Kube vom Verein der Pflege- und Adoptiveltern Halberstadt e.V. freuen sich über die Auszeichnung „Verein des Jahres 2018“, die ihnen durch den Stadtratspräsidenten Dr. Volker Bürger und Oberbürgermeister Andreas Henke beim Neujahrsempfang überreicht wird (v.l.n.r). (Foto: Pressestelle Halberstadt / Ute Huch)

Der Verein der Pflege und Adoptiveltern Halberstadt e.V. ist als „Verein des Jahres 2018“ ausgezeichnet worden. Die Ehrung erfolgte im Rahmen des Neujahrsempfanges der Stadt Halberstadt am Donnerstag, 25. Januar 2018. Der Kulturausschuss hat dies in seiner Sitzung am 25. Oktober beschlossen. Die Auszeichnung ist mit 250 Euro dotiert.

Der Verein der Pflege und Adoptiveltern Halberstadt e.V. wurde am 22. März 1996 gegründet. Elf Pflege- und Adoptiveltern gehörten damals dem Verein an. Nunmehr besteht der Verein aus 41 Pflegefamilien.

Im Mittelpunkt der Vereinsarbeit stehen regelmäßige Gesprächsrunden, in denen jeder seine Freuden und Sorgen mit den Kindern in vertrauensvoller Atmosphäre besprechen kann. Gern werden aber auch Adoptiv- und Pflegeelternbewerber beraten. Einen großen Teil der Vereinsarbeit nehmen gemeinsame Aktivitäten von Kindern und Eltern (z.B. Kinderfeste, gemeinsame Ausflüge etc.) ein.

Darüber hinaus tritt der Verein immer wieder an die Öffentlichkeit, um Interessierte für die Problematik „Adoptiv- und Pflegekinder“ zu sensibilisieren. Gemeinsames Auftreten von Jugendamt und Verein auf solchen Veranstaltungen zeugen von einer positiven, sich sinnvoll ergänzenden Zusammenarbeit.

Den Antrag zur Auszeichnung des Vereins hatte eine Bürgerin aus Harsleben an den Kulturausschuss Halberstadt gestellt. In der Begründung ihres Antrages hieß es: „Es gibt Kinder in unserer Gesellschaft, die besondere Hilfe brauchen. Sie werden vernachlässigt, misshandelt, missbraucht, haben schlimme Kindheitserlebnisse hinter sich. Um diese Kinder aufzufangen, gibt es Pflegeeltern. Sie sind oft Eltern auf Zeit, manchmal auch für viele Jahre. Sie geben den fremden Kindern ein Zuhause in Liebe und Geborgenheit. Geben ihnen Zeit, ihre Lebenszeit! ln dieser Situation, mit gleichgesinnten Menschen nicht allein zu stehen und Kindern eine neue Lebensperspektive zu bieten, verleiht Kraft. Kraft, die umso nötiger ist, wenn eine besondere Eltern-Kind-Konstellation besteht, die vom herkömmlichen Familienbild abweicht und von daher besondere Anforderungen an Mütter, Väter und Kinder stellt. Pflegeeltern sind eine wichtige und notwendige Alternative zur Fremdunterbringung von Kindern. Familie bietet einen vertrauten, intimen Rahmen, um verlorenes Vertrauen in diese Welt wieder zurückzugewinnen. Diese mutige verantwortungsvolle, aber schöne Aufgabe, die Pflegeeltern übernommen haben, wird in vielfältiger Weise vom Adoptivelternverein unterstützt und begleitet. Der Verein praktiziert mit großem Engagement, mit Fachkompetenz und viel Herz eine erfolgreiche Vereinsarbeit.“

Informationen über den Verein sind unter www.pflegeeltern-halberstadt.de zu finden.

Quelle: Stadtverwaltung Halberstadt vom 25.01.2018

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PFAD: „Sondierungsgespräche und Mütterrente“

Posted on Januar 22, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

logoIn den am 12.01.2018 veröffentlichten Ergebnissen der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD befindet sich folgende Aussage:

„Mit dem zweiten Kindererziehungsjahr in der Rente für Geburten vor 1992 haben wir einen ersten Schritt getan. Wir wollen die Gerechtigkeitslücke schließen: Mütter, die ihre Kinder vor 1992 auf die Welt gebracht haben, sollen künftig auch das dritte Jahr Erziehungszeit in der Rente angerechnet bekommen. Wir wollen die Mütterrente II einführen. Das ist ein wichtiger Baustein zur Bekämpfung von Altersarmut. Diese Verbesserungen bei der Mütterrente durch einen 3. Punkt sollen für Mütter gelten, die drei und mehr Kinder vor 1992 zur Welt gebracht haben.“ (S. 13)

Viele ältere Adoptiv- und Pflegemütter sind erbost, weil ihnen die Mütterrente nicht zuerkannt wird.

Eine ähnliche Aussage hatten wir im letzten Koalitionsvertrag aus 2013. Auch damals war von Müttern und Erziehung die Rede. Bereits in den PFAD Papieren vom 29.12. 2014 sowie Mai 2015 machte der PFAD Bundesverband auf die Probleme einer „pauschalisierten Berechnung“ aufmerksam. Auch für das neue Versprechen einer „Mütterrente II“ ist zu befürchten, dass ein Großteil Mütter übergangen wird. Über 5 % der ca. 2,8 Millionen Rentnerinnen sind Adoptiv- und Pfle-gemütter!

Schon bei der letzten „Mütterrente“ gab es folgendes Problem: Die „Mütterrente“ wurde nur den Rentnerinnen zuerkannt, die bereits für ein Kind unter 12 Monaten Kindererziehungszeit anerkannt bekommen hatten. Damit war die „Mütterrente“ für Rentnerinnen nur die Erhöhung von einem auf zwei Entgeltpunkte. Wer bisher keinen Entgeltpunkt hatte, bekam auch keine Erhöhung (vgl. PFAD Mai 2015).

Der Text aus dem Sondierungspapier, wonach „künftig auch das dritte Jahr Erziehungszeit in der Rente angerechnet“ werden soll, lässt vermuten, dass die bereits Bezugsberechtigten eine Erhöhung bekommen, während diejenigen, die beim letzten Mal schon übergangen wurden, wieder leer ausgehen sollen.

Dabei ist es eine bedeutende und gesellschaftlich anerkennenswerte Leistung, auch ältere Kinder aufzunehmen und großzuziehen. Viele Adoptiv- und Pflegemütter, die jetzt im Rentenalter sind, haben dafür noch ihre Berufstätigkeit aufgeben müssen. Auch sie haben verdient, dass ihre Erziehungsarbeit sich in ihrer Rente niederschlägt.

Der PFAD Bundesverband fordert für alle Adoptiv- und Pflegemütter die Anerkennung der Erziehungsleistung, auch wenn diese erst jenseits des 1. Lebensjahres des Kindes begonnen hat!

Quellen:

Quelle: PFAD Positionspapier vom 22.01.2018 als pdf

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„Verdeckte Grundbedürfnisse bei Pflege- und Adoptivkindern“ am 26.02. in Holzminden

Posted on Januar 19, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAm 26.02.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Holzminden das Seminar „Verdeckte Grundbedürfnisse bei Pflege- und Adoptivkindern“.

Referent Dipl.–Psych Martin Janning wird psychologische Erkenntnisse aus Diagnostik und Therapie in Bezug auf den Alltag der Pflegefamilien erläutern sowie kennzeichnende Auffälligkeiten und Verhaltensmuster, Linderungen und Förderungen.

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Interview mit Kinderbuchautor Rolf Huhn

Posted on Januar 17, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen |

logodie-fabel-vom-kleinen-knoti_9783743951365_295Die Badische Zeitung hat mit Pflegevater Rolf Huhn ein Interview über sein Ende 2017 erschienenes Kinderbuch „Die Fabel vom kleinen Knoti“ geführt (wir berichteten).

Unter dem Ttel „Eine gewisse emotionale Zurückhaltung ist hilfreich“ wurdeder Artikel über das Gespräch am 17.01.2018 veröffentlicht. Darin erklärt Herr Huhn seine Beweggründe und Ziele für sein Buchprojekt.

nähere Informationen zum Buch

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Veranstaltungen mit Irmela Wiemann 2018 in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Posted on Januar 15, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logowiemann250Folgende für Fachkräfte, Pflege-, Adoptiveltern und Interessierte frei  zugängliche Veranstaltungen/Kurse mit der Diplom-Psychologin, Psychologischen Psychotherapeutin, Familientherapeutin und Autorin Irmela Wiemann finden 2018 in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt.
Nähere Informationen finden sich unter den Links zu den jeweiligen Veranstaltern bzw. sind unter den angegebenen Kontaktadressen zu erfragen.

  • 26./27.02.2018, Salzburg (A)
    Wie viel Wahrheit braucht ein Kind? Mit Kindern über schwierige Themen sprechen, Pro Juventute,
    nähere Informationen
  • 18.03.2018, Wien (A)
    Zusammenleben mit Kindern aus aller Welt
    ,
    Seminar für Adoptiveltern,
    Kinder sind Zukunft, Kontakt: Petra Reischer reischer.pe@aon.at
  • 19. bis 21.03.2018, Wien (A)
    Kurzlehrgang Elternberatung 2018,
    1. Modul: Grundlagen der Elternarbeit
    SOS-Kinderdorf, Kontakt: Nina Mahnert Nina.Mahnert@sos-kinderdorf.at
  • 19.04.2018, Nesse-Apfelstedt
    In der Vergangenheit findest du die Zukunft.
    Biografiearbeit mit fremdplatzierten Kindern
    nähere Informationen
  • 20.04.2018, Nesse-Apfelstedt
    Was ist denn nur mit Paula und Philipp los?
    Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern und Jugendlichen
    nähere Informationen
  • 23.04.2018, Düsseldorf
    Was ist denn nur mit Paula und Yunis los?
    nähere Informationen (Seite 145)
  • 02./03.04.2018, Wil (CH)
    Gestaltung der Kontakte zu den Herkunftseltern und Besuchsbegleitung
    nähere Informationen
  • 08.05.2018, Biel (CH)
    Referat: Herkunftssuche und Begegnung:
    Ein bewegender und aufwühlender Prozess

    Veranstalter PA-CH: Noch nicht im Internet
  • 10. bis 12. 05. 2018, Salzburg (A)
    Familien unter Hochstress, 1. Early Life Care Konferenz
    Referat und Workshop: Arbeitstitel: Frühe Trennung im ersten Lebensjahr: Grenzsituationen für Säuglinge, Eltern und neue Bindungspersonen verstehen und begleiten
    nähere Informationen
  • 29. bis 31.05.2018 Basel (CH)
    Traumapädagogik – Pädagogischer Alltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
    nähere Informationen
  • 21./22.06.2018 , Wil (CH)
    Biografiearbeit (Schreibwerkstatt)
    nähere Informationen
  • Köln 25./26.06.2018, Köln
    Traumatisierte Kinder in Pflegefamilien und stationären Einrichtungen
    nähere Informationen
  • 25.08.2018, Zürich (CH)
    Reise nach Äthiopien – Ferienreise? Wurzelreise?
    Treffen mit leiblichen Familienangehörigen?
    nähere Informationen
  • 20.09.2018, Saarbrücken
    Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern
    Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM)
    nähere Informationen (Seite 59)
  • 26./27.09.2018, Hanau
    Halt mich! Gelingende Bindungen in der stationären Jugendhilfe
    nähere Informationen
  • 02. bis 04.10.2018, Wil (CH)
    Traumapädagogik
    nähere Informationen
  • 13.10.2018, Klagenfurt (A)
    Seminar für Pflege- und Adoptiveltern
    Katholisches Bildungswerk: Kontakt: ka.kbw@kath-kirche-kaernten.at
  • 15./16. 10.2018, Feldkirchen (Kärnten, A)
    Traumapädagogik. Pädagogischer Alltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
    nähere Informationen
  • 18./19.10.2018, Feldkirchen (Kärnten, A)
    Biografiearbeit mit Kindern mit schwierigen Biografien
    nähere Informationen
  • 03.11.2018, Winterthur (CH)
    Geschwisterbeziehungen in Adoptivfamilien
    nähere Informationen
  • 05./06.11.2018, Zürich (CH)
    Was ist denn nur mit Paula und Philipp los?
    IEF Institut für systemische Entwicklung und Fortbildung:
    nähere Informationen
  • 13./14.11.2018, Wien (A)
    Wieviel Wahrheit braucht ein Kind?
    Österreichische Akademie für Psychologie
    nähere Informationen
  • 17./18.11.2018, Wien (A)
    Adoptiv- und Pflegeeltern mit Kindern aus aller Welt,
    Kontakt: Petra Reischer reischer.pe@aon.at
    www.kindersindzukunft.at
    Kontakt: office@kindersindzukunft.at
  • 25./26.01.2019, Innsbruck (A)
    Titel noch nicht festgelegt.
    Teilnehmende: Adoptiveltern mit Kindern aus aller Welt
    Kontakt: Barbara Mangweth-Matzek barbara.mangweth@i-med.ac.at
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Äthiopien stoppt Auslandsadoptionen

Posted on Januar 11, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, International, Jugendhilfe, Politik, Publikationen | Schlagwörter: |

logoDer Spiegel berichtet am 10.01.2018 im Artikel „Äthiopien lässt keine Adoptionen durch Ausländer mehr zu“ von einem Gesetzesbeschluss der äthiopischen Regierung, der künftig Adoptionen ins Ausland verbietet.

„Eine Begründung für das Verbot nannte der Ministeriumssprecher nicht. Örtliche Medien schrieben aber, Adoptionen hätten „verschiedenen Verbrechen gegen Minderjährige Tür und Tor geöffnet“.“

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Gründung eines 4. Landesverbandes für Pflege- und Adoptivfamilien in Niedersachsen geplant

Posted on Januar 8, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoNeben den bereits bestehenden drei Niedersächsischen Landesverbänden der Pflege- und Adoptivfamilien

soll am 27.01.2018 im Landkreis Diepholz ein weiterer, unabhängiger Landesverband für Pflege- und Adoptiveltern in Niedersachsen (PAUL) gegründet werden.

Einladung zur Gründungsversammlung

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Informationstage des Evangelischen Vereins im Jahr 2018 in Düsseldorf

Posted on Dezember 29, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDer Evangelische Verein für Adoption und Pflegekinderhilfe e.V. veranstaltet im Jahr 2018 in Düsseldorf folgende vier Informationstage für Adoptions- und Pflegeelternbewerber:

  • Montag, 29.01.2018
  • Montag, 14.05.2018
  • Montag, 30.07.2018
  • Montag, 15.10.2018

Die Informationstage können nur nach vorheriger Anmeldung beim Evangelischen Verein besucht werden.

nähere Informationen

 

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„Bindungstheorie und -problematik: Was brauchen Pflegekinder im Alltag?“ am 19.02. in Münster

Posted on Dezember 19, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 19.02.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Münster das Seminar „Bindungstheorie und -problematik: Was brauchen Pflegekinder im Alltag?“.

Dr. Martina Cappenberg wird auf der Grundlage aktueller Erkenntnisse der Bindungsforschung, tiefenpsychologischer und sozialpädagogischer Ansätze erläutern, wie die Bedürfnisse von Pflegekindern zu verstehen sind und welche Bindungsangebote sie in der Beziehungsentwicklung zu ihren Pflegeeltern benötigen.

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Artikel über Kerstin Hessel von der PFAD-Elterngruppe Main-Spessart

Posted on Dezember 17, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

logoIm Artikel „Kinder, die etwas anders sind“ des Main-Echo vom 17.12.2017 wird Pflegemutter Kerstin Hessel vorgestellt, die im Vorstand des PFAD FÜR KINDER Landesverbandes Bayern aktiv ist und die PFAD-Elterngruppe Main-Spessart gegründet hat.

Kerstin Hessel lernte durch PFAD-Publikationen und den Austausch mit anderen Pflegeeltern, wie essenziell eine gute Bindung für Kinder ist.  Deshalb engagiert sie sich für das Recht von Kindern, in einer intakten Familie groß zu werden.

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Positionspapier des Bundesverbandes anerkannter Auslandsvermittlungsstellen zur Weiterentwicklung des Adoptionsrechts

Posted on Dezember 13, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Politik, Publikationen, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

logoNachdem durch die letzte Bundesregierung beschlossen wurde, die Möglichkeiten der Weiterentwicklung des Adoptionswesens aufzuzeigen und eine adoptionsfreundliche Praxis zu fördern haben zum Ende der vom EFZA durchgeführten empirischen Studien verschiedene Akteure im Adoptionswesen ihre Positionen veröffentlicht.

Daher hat auch der Bundesverband anerkannter Auslandsvermittlungsstellen in Freier Trägerschaft e.V. seine Positionen zur Weiterentwicklung des Adoptionswesens in einem Positionspapier „Weiterentwicklung des Adoptionsrechts“ zusammengefasst.

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Freunde der Kinder: Termine für 2018

Posted on Dezember 12, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoFreunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband in Hamburg, hat seine Termine für das Jahr 2018 veröffentlicht.

Das umfangreiche Jahresprogramm umfasst Angebote für Pflege- und Adoptivfamilien (Eltern und Kinder), abgebende Eltern, erwachsene Adoptierte sowie Fachkräfte aus dem Bereich Pflege und Adoption.

zum Programmflyer 2018

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PFAD Angebote im Werra-Meissner-Kreis und für Kassel Stadt und Land in 2018

Posted on Dezember 11, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Hessen, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDas Angebot der PFAD Interessengemeinschaft für Pflege- und Adoptivfamilien Werra-Meissner-Kreis Kassel Stadt und Land e.V. umfasst regelmäßige Treffen einer Supervisions- sowie einer FAS-Gruppe, monatliche Stammtischtreffen, ein Sommerfest und spannende Freizeitangebote für Kinder aus Pflege- und Adoptivfamilien.

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Projektlaufzeit des EFZA wird verlängert

Posted on Dezember 9, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Netzwerke, Publikationen |

logoDas Expertise- und Forschungszentrum Adoption (EFZA) wurde seitens des BMFSFJ mit der Erstellung einer „Handreichung für die Praxis“ beauftragt. Die modular aufgebaute Handreichung wird in den nächsten zwei Jahren in enger Abstimmung mit Fachkräften und Expertinnen und Experten erarbeitet.

Als Grundlage der Handreichung dienen u.a. evidenzbasierte Beratungsansätze sowie Beispiele guter Praxis. Die Handreichung bietet eine praktische Orientierungshilfe für Fachkräfte, die abgebende und annehmende Eltern sowie Adoptierte vorbereiten und begleiten.

Dadurch soll unterstützt werden, dass in den Adoptionsvermittlungsstellen vergleichbare Kriterien im Vermittlungsverfahren angewendet werden. Die Projektlaufzeit des EFZA wurde dementsprechend bis Mitte 2019 verlängert.

Quelle: Newsletter EFZA vom 08.12.2017

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Veröffentlichung der „Studienbefunde kompakt“ des EFZA

Posted on Dezember 8, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Politik, Publikationen |

logoMit den vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Studien des Expertise- und Forschungszentrums Adoption (EFZA) liegen nun die aktuell größten Untersuchungen zum Adoptionswesen und der Adoptionspraxis in Deutschland vor.

Zentrale Befunde der Studien wurden am 24. Oktober 2017 vom EFZA veröffentlicht (wir berichteten). Die Befunde liefern Informationen zu Basisdaten und Strukturen der Adoptionsvermittlung (In- und Auslandsadoptionsvermittlung), zur Praxis der Vorbereitung und Eignungsprüfung von Bewerbenden um eine Adoption, zur Vorbereitung von Herkunftseltern und zur nachgehenden Begleitung von Adoptiv- und Herkunftsfamilien und Adoptierten.

Zudem sind auch Daten zur strukturellen Offenheit von Adoptionen in Deutschland, zur Praxis der Ersetzung der elterlichen Einwilligung in die Adoption und zur Adoption von Stief- und Pflegekindern im Bericht enthalten. Das Dokument „Studienbefunde kompakt“ erscheint nur in digitaler Fassung und steht Ihnen hier zum Download kostenfrei zur Verfügung.

Quelle: Newsletter EFZA vom 08.12.2017

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Digitales Spielzeug zu Weihnachten: Was Eltern beachten sollten

Posted on Dezember 6, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen, Verschiedenes |

logoDie Digitalisierung endet nicht an der Kinderzimmertür. Sogenannte „Smart Toys“ mit WLAN, GPS und Bluetooth erzeugen ein ganz neues Spielerlebnis. Digitales Spielzeug bietet reizvolle Möglichkeiten, aber auch größeren Gesprächsbedarf als die Holzeisenbahn. Eltern sollten daher mögliche Datenschutzrisiken und Sicherheitslücken beachten und mit ihrem Kind darüber sprechen, empfiehlt der Elternratgeber „SCHAU HIN! Was dein Kind mit Medien macht.“.

Raumschiffe per App steuern, Bilderbücher interaktiv erleben – Smart Toys erweitern die reale Spielwelt in das digitale Universum der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten. Durch die Interaktion mit Puppen oder das Programmieren von Robotern nutzen Kinder schon früh digitales Spielzeug. SCHAU HIN! rät Eltern, aufmerksam zu bleiben. Ist das Spielzeug mit dem Internet verbunden, gilt es, mögliche Onlinerisiken im Blick zu behalten, wie den Zugriff auf Daten durch Dritte. Am besten richten Eltern und Kind das Spielzeug gemeinsam ein und besprechen gleich zu Beginn mögliche Risiken und Nutzungsregeln.

Datenschutz bei Spielzeug-Apps beachten
Viele Smart Toys werden mithilfe von Apps über Smartphone oder Tablet gesteuert. Daher ist es wichtig, die Apps vor dem Kauf genau zu prüfen. Durch die Installation der App wird die Datenschutzerklärung des Herstellers automatisch akzeptiert. „Eltern sind gut beraten, genau darauf zu achten, wie der Hersteller mit persönlichen Daten umgeht“, sagt Iren Schulz, Mediencoach bei SCHAU HIN!. Informationen zu den Zugriffsrechten der jeweiligen Apps für Spiele lassen sich für Android-Geräte im Google Play Store und für Apple-Geräte im App Store schon vor dem Kauf des Spielzeugs prüfen. Hilfreich sind hier auch Bewertungen anderer Nutzer. „Seriöse Hersteller stellen zudem Transparenz her und informieren schon auf den Verpackungen genau darüber, welche Daten wie genutzt werden.“

Privatsphäre des Kindes schützen
Eltern können über die Datenschutzerklärung auch in Erfahrung bringen, ob etwa Standort oder Sprachaufnahmen ausgewertet werden. Iren Schulz: „Es ist wichtig, dass Eltern sich vorab umfassend informieren und die internetfähigen Smart Toys abschalten, wenn sie nicht in Gebrauch sind.“ Dann können keine Daten gesammelt werden. Kuscheltiere und Puppen, die mit Kindern kommunizieren, können auch fehleranfällig sein und von außen manipuliert werden. Die Bundesnetzagentur hat inzwischen einige Spielzeuge verboten, wie die Puppe „My friend Cayla“ Anfang 2017. Sie wurde als versteckte, sendefähige Anlage eingestuft, da sie per Mikrofon unbemerkt Gespräche aufzeichnet und an das Smartphone überträgt. Hinweise, ob Produkte aktuell Gefahren bergen, bietet das Internetangebot „Surfen ohne Risiko“ unter www.surfen-ohne-risiko.net/spielzeug-vernetzt/.

Mobile Geräte sicher einrichten
Wenn das digitale Spielzeug durch eine App funktionsfähig ist, gilt für Eltern: auf den Jugendschutz auf dem genutzten Smartphone oder Tablet achten. Wenn Eltern Spielzeug und App gemeinsam mit dem Kind einrichten und aktivieren, können mögliche Risiken besprochen und Nutzungsregeln vereinbart werden. Manche Apps enthalten Links zu App Stores oder anderen Internetseiten. So könnte das Kind möglicherweise Zugang zu ungeeigneten Inhalten erlangen. Über In-App-Käufe bieten manche Hersteller zudem Spielerweiterungen an – das verursacht zusätzliche Kosten. Um dies zu verhindern, sollten In-App-Käufe mit einem Passwort geschützt sein. Wenn das Smart Toy auch ohne Internetzugriff funktioniert, deaktivieren Eltern WLAN und Mobile Daten besser vorsorglich. Weitere Tipps, wie Eltern mobile Geräte kindersicher einrichten können, gibt es unter schau-hin.info/sicherheit.
Weitere Tipps zum Thema „Digitales Kinderzimmer“ bietet eine Broschüre der Initiative „Gutes Aufwachsen mit Medien“: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/gutes-aufwachsen-mit-medien/86410

„SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der beiden öffentlich-rechtlichen Sender Das Erste und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. Der Medienratgeber für Familien unterstützt seit 2003 Eltern und Erziehende dabei, ihre Kinder im Umgang mit Medien zu stärken.

Quelle: SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht. vom 06.12.2017

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Wie kann man die „Suche nach Wurzeln“ unterstützen?

Posted on Dezember 6, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoSozialpädagogin Evi Fink vom Pflegekinderdienst des Jugendamtes Weiden wird im Artikel „Suche nach Wurzeln“ in Onetz vom 06.12.2017 zur wichtigen Aufklärung von Pflegekindern über ihre Wurzeln interviewt. Sie schätzt, dass etwa 15 Prozent der Pflegekinder ihre leiblichen Eltern nicht kennen.

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„Sexuelle Gewalt – Folgen und Umgang“ am 06.02. in Augsburg

Posted on Dezember 5, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoAm 06.02.2018 wird die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Birgit Hildebrandt M.A. im Haus Tobias in Augsburg zum Thema „Sexuelle Gewalt – Folgen und Umgang“ referieren. Mitveranstalter ist der Verein PFAD FÜR KINDER Augsburg e.V.

Im Seminar werden die Folgen und Auswirkungen durch sexuelle Gewalt für die betroffenen Kinder und deren (Pflege-/Adoptiv)Familien dargestellt.
Was ist eigentlich sexuelle Gewalt? Wie gehe ich mit betroffenen Kindern um?
Wie wirkt sich das Erlebte auf den Alltag, die Familie, Schule, eigene Sexualität, … aus?
Was ist im Umgang mit Betroffenen zu beachten?

Schriftliche Anmeldung und Vorauszahlung erforderlich.

nähere Informationen

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Weihnachtsangebote bei ROFTASNS – Bücher für Kinder

Posted on Dezember 3, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen |

logoROFTASNS, der Fachverlag für therapeutische Kinderbücher zum Thema Trauma, Verlust, Inklusion, Adoption und Pflege bietet rechtzeitig zum ersten Advent Sonderpreise für Kombipakete (2 Bücher) an:

  1. Paket FAMILIE = Funke lernt fliegen + Emil kehrt Heim
    Zusammen nur 26,50 €, mehr als 10 % gespart!
    +
  2. Paket FREUNDE = Moritz und das Bündel Sorgen + Picknick im Park
    Zusammen nur 25,50 €, mehr als 10 % gespart!
      +
  3. Paket ANKOMMEN = Ein sicherer Ort für Rufus + Wo steckt Pias Panda?
    Zusammen nur 26,50 €, mehr als 10 % gespart!
    +
  4. Kombipaket WIEDERSEHEN
    a. Jedes Exemplar – egal wie viele!! – des Luxus-Daumenkinos für nur
    4,50 € bei gleichzeitiger Bestellung eines der Hauptbücher
    b. Ab 4 Daumenkinos, auch ohne Hauptbuchbestellung, kostet eines nur 4,50 €.
    Sie sparen fast 10 %!

Angebote gelten nicht kumulativ mit anderen Rabatten, z.B. Buchhandelsrabatt.

Zusatzbonus für alle Bestellungen bis einschließlich 29.12.2017:
VERSANDKOSTENFREIE Zustellung auf dem normalen Postweg der Deutschen Post. (gilt nicht in Verbindung mit anderen Rabatten außer aktuellem Weihnachtsangebot)

WICHTIG!!
Sollen die bestellten Bücher noch rechtzeitig vor Weihnachten ankommen, wird vom Verlag empfohlen, die Bestellung bis spätestens Dienstag, 19. Dezember, 12 Uhr zu tätigen.

nähere Informationen

Quelle: Mail des ROFTASNS Verlages vom 02.12.2017

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Urheberrecht in sozialen Netzwerken – Worauf sollte beim Liken und Teilen geachtet werden?

Posted on Dezember 2, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Podcast / Online, Publikationen, Rechtliches, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoDie Kommunikation mittels Fotos und Videos via Facebook und Co. stellt oftmals einen Verstoß gegen das Urheberrecht dar. Aufgrund der hohen Zahl werden sie jedoch häufig nicht verfolgt, sodass sich die Betroffenen ihrer Handlungen und der möglichen Konsequenzen nicht bewusst sind.

Das Urheberrecht sorgt für den Schutz eines Werkes sowie seines Schöpfers. Es setzt sich aus den Urheberpersönlichkeitsrechten, den Verwertungsrechten und den Nutzungsrechten zusammen.
In den sozialen Netzwerken sind folgende Verstöße besonders häufig:

  • die Verwendung eines fremden Werks
  • die Missachtung des Rechts auf Anerkennung und der Urheberschaft
  • die Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Werken

Urheberrechte am Bild
Wollen Nutzer kein eigenes Bild in ihrem Profil verwenden, greifen viele auf verfügbare Fotos im Internet zurück. Das können zum einen Prominente und zum anderen Comic- oder Zeichentrickfiguren sein. Diese Bilder sind jedoch durch das Urheberrecht geschützt, welches in der Regel beim Fotografen oder Zeichner liegt. Um das Foto nutzen zu dürfen, muss zunächst die Einwilligung des Urhebers gegeben werden. Dies erfolgt beispielsweise durch einen Lizenzvertrag, in dem der Rahmen der Nutzung aufgeführt sind sowie etwaige finanzielle Ansprüche gestellt werden.

Was sollten Eltern beachten?
Möchte das Kind sich erstmals bei einem Social-Media-Portal anmelden, sollten die Eltern einige Punkte beachten und gemeinsam mit dem Nachwuchs über die richtigen Verhaltensweisen im Internet sprechen. So sollten private Daten und Informationen, wie die Telefonnummer oder die Adresse, niemals online veröffentlicht werden. Auch die Nutzung eines Pseudonyms kann in einigen Netzwerken sinnvoll sein.
Zudem sollte das Kind nur Bilder und Videos veröffentlichen, wenn gewährleistet ist, dass keine datenschutzrechtlichen Bestimmungen verletzt werden.
Das kostenlose eBook mit vielen weiteren Informationen zum Urheberrecht im Social-Media-Bereich sowie Tipps für Eltern findet sich unter www.urheberrecht.de/social-media/.

Quelle: Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V. vom 30.11.2017

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TV-Tipp: Nachtcafé „Der Herkunft auf der Spur“

Posted on Dezember 1, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen |

logoFremd in der eigenen Familie – dieses beklemmende Gefühl beschleicht viele Adoptivkinder im Laufe ihrer Kindheit. Selbst wenn nie darüber gesprochen und ein Mantel des Schweigens über die tatsächliche Herkunft gelegt wird – das Empfinden, irgendwie nicht richtig dazuzugehören, zieht sich oft wie ein roter Faden durch das ganze Leben. Auch wenn sich die Adoptiveltern noch so sehr um Normalität bemühen – was in vielen Fällen bleibt, ist eine gefühlte innere Unvollständigkeit und Zerrissenheit.

Gäste der Sendung:

  • Mathias Kopetzki – der Schauspieler wusste lange nichts über seine Herkunft
  • Marianne Schäfer – wurde als Baby im Krankenhaus vertauscht
  • Marco Hauenstein – suchte seine Mutter über Facebook
  • Florian Weber – ist als Samenspender registriert
  • Christiane Grams-Dollmann – sucht nach ihrem Samenspender
  • Irmela Wiemann – Psychologin & Familientherapeutin

Sendetermine im SWR Fernsehen:

  • Heute, 1.12.2017 um 22.15 Uhr
  • Sa, 2.12.2017 um 9.15 Uhr
  • Fr, 8.12.2017 um 2.45 Uhr
  • danach: in der SWR Mediathek

nähere Informationen

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JIM-Studie 2017 veröffentlicht

Posted on November 30, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: , |

logo94 Prozent der Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren in Deutschland tauschen sich regelmäßig über WhatsApp aus. Auf Platz zwei der mindestens mehrmals pro Woche genutzten Kommunikationsanwendungen steht Instagram (57 %), knapp dahinterliegt Snapchat mit 49 Prozent regelmäßigen Nutzern. Facebook (25 %) wird nur noch von einem Viertel der Jugendlichen regelmäßig genutzt.

Dies sind erste Ergebnisse der JIM-Studie 2017, die am 30.11.2017 veröffentlicht wurde.

JIM steht für Jugend, Information, (Multi-)Media und ist eine Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland, die seit 20 Jahren vom Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs) herausgegeben wird.

zu den Ergebnissen der JIM-Studie 2017

 

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kinderrechte.digital

Posted on November 28, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Kinderschutz, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , , |

logoAm 20. November 2017 war der Internationale Tag der Kinderrechte, die UN-Kinderrechtskonvention feierte ihren 28. Geburtstag. Seit der Verabschiedung der Kinderrechte hat sich die Welt verändert, Internet, Apps und Onlinespiele sind für Kinder heute eine Selbstverständlichkeit. Sie bringen neue Möglichkeiten des Spielens und Lernens und können die Rechte von Kindern stärken, aber sie bergen auch Gefahren.

Wer Kinderrechte heute verstehen und verwirklichen will, muss die Chancen und Risiken der Digitalisierung mitdenken und sich auf die digitalisierte Lebenswelt von Kindern einlassen. Jedes Kind hat das Recht auf Zugang zu digitalen Medien, auf Bildung mit digitalen Medien und die Vermittlung von Medienkompetenz. Das Recht auf Informations- und Meinungsfreiheit wird ganz klar durch das Internet gestärkt, aber dabei muss auch der Schutz vor neuen Formen und Phänomenen der Diskriminierung, beispielsweise Cyber-Mobbing oder Hate Speech, gewährleistet sein. Die Kinderrechtskonvention garantiert das Recht auf Freizeit, Spiel und Teilhabe, aber bisher sind digitale Spielplätze für Kinder (noch) keine Selbstverständlichkeit. Die Privatsphäre von Kindern ist durch das Internet verletzlicher geworden, Gewalt und Missbrauch finden auch online statt. Deshalb muss das digitale Umfeld Schutzmechanismen bereitstellen, die das Alter und die Fähigkeit der Kinder berücksichtigen.

Am Weltkindertag 2017 ist es Zeit, die Kinderrechte in der digitalen Welt zu stärken. Denn für Kinder stellt das Internet die Welt nicht auf den Kopf, sondern macht sie größer, bunter und vielfältiger.

Weitere Informationen unter www.kinderrechte.digital.

Quelle: Pressemitteilung der Stiftung Digitale Chancen vom 20.11.2017

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Falls unterwegs etwas passiert: Kindernotfallausweis immer dabei

Posted on November 24, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Verschiedenes |

logoIn der dunklen Jahreszeit sind Kinder unterwegs besonders gefährdet. Schnell passiert ein Unfall. Doch wer sind die Eltern, wie sind sie zu erreichen, fragen sich die Helfer. Ein Kindernotfallausweis hilft weiter.

Eine Ablenkung, eine Unachtsamkeit – und schon ist das Unglück da. Die Helfer wissen oft nicht, wer die Eltern sind und wo sie anrufen können: Für das Kind beginnt eine qualvolle Zeit voller Angst. Rettungsdienstler empfehlen daher, stets ein entsprechendes Schriftstück mitzuführen. Im Prinzip reicht ein formloser Zettel. Sinnvoller allerdings ist ein richtiger Kindernotfallausweis wie ihn der Vorsorgeexperte Hans Walter Schäfer entwickelt hat: „Der passt in die kleinste Tasche“. Sein Rat an die Eltern: Gleich (mehrfach!) ausdrucken, einstecken, fertig.

Damit erhalten die Helfer vor Ort alle wichtigen Informationen: Name, Anschrift, Telefon, wer ist zu verständigen, welche Vorerkrankungen bestehen, welche Medikamente werden eingenommen usw. Die Idee dafür kam Schäfer aus Sorge: Wen könnten die Retter anrufen, würde seinem Kind auf dem Schulweg ein Unfall passieren, fragte er sich. Der Kindernotfallausweis nütze insbesondere, falls das Kind nicht mehr ansprechbar sei oder sofort in Narkose versetzt werden musste. „Wenn es wieder aufwacht, sollten Mama oder Papa da sein“. Erhältlich als Download über die Webseite Wenn-traenen-trocknen.de, die noch weitere Tipps zur Absicherung gibt.

Quelle: Pressemitteilung von Pressways PR vom 22.11.2017

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Elternbroschüre „Alles auf Empfang? Familie und Fernsehen“ in neuer Auflage erschienen

Posted on November 23, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoKinder lieben Fernsehen, nach wie vor – auch wenn „fernsehen“ heute anders abläuft als früher. Kinder verstehen darunter auch das Streamen von Lieblingsserien auf Internetplattformen oder das Anschauen von Videoclips bei „YouTube“ – und sie lieben es noch immer. Weil es ihnen Geschichten erzählt. Weil sie mit ihren Helden mitfiebern können. Weil sie in Fantasiewelten eintauchen können.

Eltern dagegen fragen sich: Wieso liebt mein Sohn/meine Tochter ausgerechnet diese Sendung? Wie ist es mit der Wirkung der Fernseh­inhalte? Wie kann ich mein Kind vor problematischen Inhalten schützen? Wann ist es genug und wie findet mein Kind den Ausschaltknopf? Diese und andere Fragen aus dem Fernsehalltag mit Kindern beantwortet die Broschüre „Alles auf Empfang? Familie und Fernsehen – Informationen für Eltern“, die aufgrund großer Nachfrage jetzt in der vierten Neu­auflage mit aktualisierten Inhalten erschienen ist.

Fernsehen ist nach wie vor das wichtigste Medium für Kinder. Die Broschüre richtet sich deshalb an Eltern und Erziehende von Kindern bis etwa 12 Jahren. Im ersten Teil finden sie praktische Tipps zum Umgang mit dem Fernsehen im Familienalltag – Fernsehen, das sich von der stationären „Flimmerkiste“ im Wohnzimmer zu einem mobilen und zeitlich flexiblen Fernsehen gewandelt hat, das auf vielen Bildschirmen möglich ist: vom großen Flachbildschirm über PC und Laptop bis hin zu Tablet und Smartphone. Im zweiten Teil geht es um die Medienaufsicht und die gesetzlichen Jugendschutzbestimmungen für Fernsehen und Internet. Die Broschüre ist so geschrieben, dass sie, je nach Interesse, quer gelesen werden kann. Außerdem erleichtert ein Stichwort­verzeichnis, von A wie „Ängstigung“ bis Z wie „Zeitgrenzen“, die schnelle Suche nach konkreten Themen.

Verena Weigand, Leiterin des Bereichs Medienkompetenz und Jugendschutz der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und Vorstandsvorsitzende des Vereins Programmberatung für Eltern e.V. (FLIMMO): „Fernsehen und Internet verschmelzen immer mehr und durchdringen immer stärker unseren Alltag. Daher wird es umso wichtiger, Kinder von Beginn an beim Medienkonsum zu begleiten, früh Maßstäbe zu setzen und ihnen einen bewussten Umgang mit Medien zu vermitteln. Die Broschüre „Alles auf Empfang ? Familie und Fernsehen – Informationen für Eltern“, die die BLM und die Aktion Jugendschutz Landesarbeits­stelle Bayern e.V. (aj) wieder in bewährter Weise gemeinsam herausgeben, kann Eltern dabei unterstützen.“

Die Broschüre – gut 50 Seiten im handlichen DIN A5 Format – gibt es gedruckt als Heft oder online zum Herunterladen unter www.blm.de.

Quelle: Pressemitteilung der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien vom 09.11.2017

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Telefonische FASD-Expertensprechstunde am 05.12.: „Wie geht es nach der Schule weiter? Übergang Schule – Beruf“

Posted on November 22, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoIm Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln stehen Experten regelmäßig für Fragen aus verschiedenen Themenbereichen rund um FASD zur Verfügung. Die nächste Expertensprechstunde zum Thema „Wie geht es nach der Schule weiter? Übergang Schule – Beruf“ findet

  • am Dienstag, den 05.12.2017
  • von 9.30 -11.30 Uhr
  • unter der Telefonnummer 0151-17200139 statt.

Für Jugendliche mit FASD und deren Bezugspersonen ist der Einstieg ins Arbeitsleben häufig mit Unsicherheit und Zweifeln behaftet. Anschlüsse nach der Schule wie z.B. Ausbildungen sind schwierig und scheitern nicht selten – und zwar unabhängig vom Bildungsgrad bzw. Schulabschluss. Denn die dort geforderte Selbständigkeit und Tagesstrukturierung können junge Erwachsene mit FASD häufig nicht leisten und sind überfordert. Auch im Arbeitsleben benötigen sie eine zuverlässige Begleitung und Betreuung. Aber welche Berufs- und Arbeitsmöglichkeiten kommen überhaupt in Frage? Welche Rolle spielt der Schulabschluss? Und wer sind die richtigen Ansprechpartner bzw. Leistungsträger? Ab wann sollten sich Bezugspersonen gemeinsam mit ihren Betreuten kümmern, um mögliche Übergänge anzubahnen und vorzubereiten?

Diese und weitere Fragen beantwortet der Experte Ralf Neier, Teamleiter im Hof Seggert des Eylarduswerk in Ochtrup. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist es, Pflegeeltern/Bezugspersonen gemeinsam mit ihren jungen Erwachsenen mit FASD zu beraten, um geeignete Arbeitsfelder zu finden und diese Übergänge zu gestalten.

Die wichtigsten Fragen und Antworten bisheriger Sprechstunden wurden zusammengefasst und sind im Archiv abrufbar.

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Poster “Familienbaum” speziell für Pflege- und Adoptivkinder

Posted on November 21, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoDer PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. bietet ein Poster an, das sehr gut als besonderer Stammbaum für Pflege- und Adoptivkinder geeignet ist.

Sowohl die Verwandten aus der Herkunftsfamilie als auch die Pflege- bzw. Adoptivfamilienmitglieder und andere dem Kind wichtige Personen finden ihren Platz in dem ansprechend gestalteten “PFAD-Familienbaum”.

Zu bestellen ist das Poster in Din A2-Größe zum Preis von 5.- € zuzüglich 7.50 € pro Versandrolle in der Beratungs- und Informationsstelle des PFAD Bundesverbandes e.V.
Oranienburger Straße 13-14
10178 Berlin
Telefon: 030 / 94 87 94 23
Fax: 030 / 47 98 50 31
E-Mail: info@pfad-bv.de

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Winterzauber im Haus trampel_PFAD am 26.11.

Posted on November 20, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen, Verschiedenes |

Der PFAD FÜR KINDER Ortsverband Konstanz e.V. lädt am Sonntag, den 26.11.2016 von 12-19 Uhr zum Winterzauber in sein Vereinshaus trampel_PFAD auf der Domäne Hohentwiel ein.

2017-11-winterzauber-plakat

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DJI-Impulse: „Neue Formen von Elternschaft“ mit Online-Dossier

Posted on November 20, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logo Neben den leiblichen Eltern sorgen immer öfter soziale Mütter und Väter für den Nachwuchs. Sie sind zwar nicht verwandt, übernehmen aber Verantwortung für Kinder. Dennoch orientieren sich Recht, Politik und Gesellschaft immer noch stark am Leitbild der bürgerlichen Kleinfamilie. Das Forschungsmagazin des Deutschen Jugendinstituts „DJI Impulse“ thematisiert in seiner neu erschienenen Ausgabe 4/2017 die veränderten Formen von Elternschaft und benennt die daraus resultierenden Herausforderungen.

Unter dem Titel „Mehr als Vater, Mutter, Kind. Neben den leiblichen Eltern kümmern sich immer häufiger soziale Eltern um den Nachwuchs“ analysieren die Autorinnen und Autoren, wie sich Familie und Elternschaft in den vergangenen Jahren gewandelt hat: Eltern trennen sich häufiger oder lassen sich scheiden, leben phasenweise allein und gehen neue Partnerschaften ein. Überforderte Eltern haben zudem vielfältige Möglichkeiten, die Sorge für das Kind zumindest vorübergehend an andere zu übertragen – an Adoptiv- oder Pflegeeltern, Heime oder andere betreute Wohnformen. Gleichzeitig nutzen ungewollt kinderlose oder gleichgeschlechtliche Paare die Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin, um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Die Blutsverwandtschaft, die bislang ausschlaggebend für geltendes Recht war, verliert somit an Bedeutung, was eine fundamentale Veränderung der Gesellschaft darstellt.

zum Online-Dossier „Eltern“

zum Download DJI Impulse

Quelle: DJI vom 20.11.2017

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