Baden-Württemberg

„… und morgen bin ich 18! Pflegekinder an der Schwelle zur Volljährigkeit“ am 13.10. in Bad Waldsee

Posted on August 13, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie Pflegeelternschule Baden-Württemberg veranstaltet am 13.10.2018 ein Tagesseminar in Bad Waldsee. Uta Gohlke wird zum Thema “ … und morgen bin ich 18!“ Pflegekinder an der Schwelle zur Volljährigkeit“ referieren.

Jeder neue Übergang wird von Kindern in Pflege- und Adoptivfamilien nicht als Chance, sondern als Bedrohung erlebt. Dennoch kann ein Übergang gelingen und durch einfühlsame und kompetente Begleitung – statt zu einem Bruch – zur Brücke in einen neuen Lebensabschnitt führen. Die Veranstaltung will vor allem Pflegeeltern und ihren heranwachsenden Pflegekindern pädagogische und rechtliche Hilfestellung geben und hier besonders beim Übergang in die Volljährigkeit.

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„Vom Bilderbuch bis Youtube – Medien im Alltag von Vor- und Grundschulkindern“ am 29.09. in Stuttgart

Posted on Juli 29, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie Pflegeelternschule Baden-Württemberg veranstaltet am 29.09.2018 ein Tagesseminar in Stuttgart. Dr. Ulrike Bischof und Anne Radlinger werden zum Thema „Vom Bilderbuch bis Youtube – Medien im Alltag von Vor- und Grundschulkindern“ referieren.

Kinder wachsen heute ganz selbstverständlich in einem multimedialen Umfeld auf. Sie begegnen den Medienwelten und neuen Technologien zumeist mit großer Neugier und Unbefangenheit. Fragen rund um die Medienerziehung stehen im Zentrum des Seminars, das auch Raum für Erfahrungsaustausch und Ihre Fragen bietet. Die Veranstaltung richtet sich an Eltern von Vor- und Grundschulkindern.

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Impuls- und Wohlfühltage für Pflege- /Adoptivfamilien vom 27.-30.10. in Meßstetten

Posted on Juli 27, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie Pflegeelternschule Baden-Württemberg lädt Pflege- und Adoptivfamilien vom 27.-30.10.2018 ins Feriendorf Tieringen nach Meßstetten zu Impuls- und Wohlfühltagen ein.

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Fachtag „Kindeswohlgefährdung – und was dann? Der Hilfeplanungsprozess zwischen Herausnahme und Perspektivklärung“ am 16.10. in Stuttgart

Posted on Juli 16, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoIn Kooperation mit dem Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg führt die Pflegeelternschule Baden-Württemberg am 16.10.2018 in Stuttgart den Fachtag: „Kinderrechte – Kinderschutz“ zum Thema „Kindeswohlgefährdung – und was dann? Der Hilfeplanungsprozess zwischen Herausnahme und Perspektivklärung“ durch.

Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte der Jugendhilfe, Pflege- und Adoptiveltern sowie an Rechtsanwälte, Gutachter, Verfahrensbeistände, Rechtspfleger und Richter und fragt nach den Voraussetzungen und Bedingungen einer guten Zusammenarbeit der handelnden Akteure bei Kindeswohlgefährdung.

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Artikel „Das zweite Leben nach einer schlimmen Kindheit“

Posted on Juni 13, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen |

logoIm Artikel „Das zweite Leben nach einer schlimmen Kindheit“ in den Stuttgarter Nachrichten vom 13.06.2018 wird über Model und Unternehmerin Susann Rek (36) berichtet, die in einer Pflegefamilie aufgewachsen ist:

„…Mittlerweile spricht sie offen über ihre traurige Vergangenheit, „es ist wie ein Rucksack, der abfliegt“. Anderen will sie Mut machen. Ihre Botschaft: Nach der Dunkelheit kommt wieder Licht. Bis zu der Erkenntnis war es aber ein langer Weg….“

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„Rechte und Pflichten von Pflegeeltern“ am 07.07. in Stuttgart

Posted on Mai 7, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDie Pflegeelternschule Baden-Württemberg veranstaltet am 07.07.2018 ein Tagesseminar in Stuttgart. Claudia Kobus und Dr. Ulrike Bischof werden zum Thema „Rechte und Pflichten von Pflegeeltern“ referieren.

Es zeigt sich immer wieder, dass Pflegeeltern unzureichend über ihre Rechte, Pflichten und die Stolpersteine informiert sind. Dieses Seminar soll dazu dienen, dass Pflegeeltern Sicherheit im Alltag finden und somit ihre Aufgabe, den Kindern eine gute Zukunft zu geben, besser verwirklichen können.

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„Kinder psychisch kranker Eltern“ am 23.06. in Baden-Baden

Posted on April 23, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 23.06.2018 wird Luise Hepp für die Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. in Baden-Baden zum Thema „Kinder psychisch kranker Eltern“ referieren.

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Forschungsprojekt: Die Bedeutung fachlicher Begleitung von Pflegeeltern – Bitte machen Sie mit bei der Befragung!

Posted on April 18, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Forschung, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logoForschungsprojekt: Die Bedeutung fachlicher Begleitung von Pflegeeltern innerhalb der Betreuung von Pflegekindern: Eine Untersuchung der Erfahrungen von Pflegeeltern mit den derzeitigen Qualifikationsangeboten und Unterstützungsmaßnahmen im Pflegekinderwesen

Der Schwerpunkt dieser Doktorarbeit liegt auf der Untersuchung und Darstellung der Bedeutung von Betreuung und Beratung von Pflegeeltern aus der Perspektive von Pflegeeltern. Bisher wurde die Wahrnehmung von Pflegeeltern bezüglich der angebotenen Weiterbildungs- und Unterstützungsmaßnahmen nur wenig erforscht.
Das vorliegende Forschungsprojekt setzt sich mit dem Angebot an Weiterbildungs- und Unterstützungsmaßnahmen für Pflegeeltern auseinander und untersucht insbesondere, welche dieser Maßnahmen von Pflegeeltern als hilfreich und unterstützend eingeschätzt werden. Weiterhin soll die Forschungsarbeit eventuelle Lücken im Unterstützungssystem für Pflegefamilien aufdecken.

Für dieses Forschungsprojekt werden Pflegeeltern gesucht, welche dazu bereit sind ihre Erfahrungen mit den derzeitigen Qualifikationsangeboten und Unterstützungsmaßnahmen im Pflegekinderwesen zu teilen. Eine Befragung von Pflegeeltern selbst stellt eine wesentliche Ressource dar, um sich der Frage anzunähern welche Unterstützungsmaßnahmen Pflegeeltern als hilfreich und sinnvoll einschätzen.

Der Forschungsprozess besteht aus zwei verschiedenen Phasen, welche in der Teilnahme voneinander unabhängig sind: Erstens einem anonymen Online-Fragebogen (30 min) und zweitens einem persönlichen Interview (60 min). Den mithilfe des Interviews erhobenen Daten werden im Rahmen der Datenanalyse persönliche Identifikationen, welche die Identität des Teilnehmers preisgeben könnten entfernt.

Marie-Lisett Glöckner führt diese Studie im Rahmen ihrer Promotion als Fernstudentin an der La Trobe Universität in Melbourne/Australien durch. Sie selbst ist mit Pflegegeschwistern aufgewachsen, weshalb das Interesse für diesen Forschungsbereich schon früh geweckt wurde. Sie ist Mutter zweier Vorschulkinder und lebt mit Ihrer Familie im Raum Braunschweig.

Die Teilnahme am Forschungsprojekt bietet die einzigartige Chance sich an der Diskussion zu fachlichen Standards in der Pflegefamilienhilfe zu beteiligen. Die Ergebnisse dieser Studie können letztlich zur Verbesserung bestehender oder Entwicklung neuer Ansätze innerhalb der Beratung und Betreuung von Pflegeeltern beitragen.

Sollten Sie bereit sein, Ihre Erfahrungen zu teilen sind Sie herzlich eingeladen den Fragebogen zu beantworten. Dies ist bis 31. Mai 2018 möglich.

https://www.surveymonkey.de/r/WGYP583

Am Ende dieses Online-Fragebogens werden die Teilnehmer(innen) gebeten, die Doktorandin des Forschungsprojekts (per Email) zu kontaktieren, sollte Interesse an der Teilnahme eines thematisch anschließenden Interviews bestehen.

Sollten weitere Fragen bestehen, könne Sie sich jederzeit an die Doktorandin des Projekts (emelgee88@gmail.com) wenden.

Frau Glöckner wäre überaus dankbar für Ihre Teilnahme.

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„Besondere Kinder mit besonderen Lern- und Verhaltensschwierigkeiten brauchen auch besondere Pädagogik“ am 16.06. in Freudenstadt

Posted on April 16, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAm 16.06.2018 referiert Luise Hepp für die Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. in Freudenstadt zum Thema „Besondere Kinder mit besonderen Lern- und Verhaltensschwierigkeiten brauchen auch besondere Pädagogik„.

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„Schwerbehinderung, Pflegegrad, Persönliches Budget“ am 16.06. in Stuttgart

Posted on April 16, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Finanzielles, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAm 16.06.2018 referiert Simone Werz für die Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. in Stuttgart zum Thema „Schwerbehinderung, Pflegegrad, Persönliches Budget„.

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„Besondere Kinder mit besonderen Lern- und Verhaltensschwierigkeiten brauchen auch besondere Pädagogik“ am 06.06. im Zollernalbkreis

Posted on April 6, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

logoDie Pflegeelternschule Baden-Württemberg veranstaltet am 16.06.2018 ein Tagesseminar im Zollernalbkreis. Luise Hepp wird zum Thema „Besondere Kinder mit besonderen Lern- und Verhaltensschwierigkeiten brauchen auch besondere Pädagogik“ referieren.

Schwierigkeiten in der Handlungsplanung, der Aufmerksamkeit, sowie Denk- und Gedächtnisstörungen, Probleme in der Selbstregulation und Selbststeuerung, der Wahrnehmung, Orientierung und Motivation und weiter in der Selbstversorgung und Kommunikation – dies alles gehört zu Kindern, die frühe Verlust- und Trennungserlebnisse, Missbrauch und Misshandlungen durchlebt haben sowie frühe Traumatisierungen erfahren mussten oder deren Gehirnentwicklung bereits in der frühen Schwangerschaftszeit unter Alkohol und Drogen bleibend geprägt wurde.

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Baden-Württemberg: Fast 5,6 Milliarden Euro für öffentliche Kinder- und Jugendhilfe

Posted on Februar 27, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: |

logoDie Ausgaben öffentlicher Träger der Kinder- und Jugendhilfe Baden-Württembergs beliefen sich im Jahr 2016 nach Feststellung des Statistischen Landesamtes auf insgesamt fast 5,6 Milliarden (Mrd.) Euro und damit auf gut 0,58 Mrd. Euro mehr als 2015 (+11,5 %). Diese Summe umfasst die Jugendhilfe-Ausgaben der Städte und Gemeinden, der Stadt- und Landkreise sowie des Landes. Den Ausgaben standen Einnahmen in Höhe von gut 0,47 Mrd. Euro gegenüber, so dass die Ausgaben rein netto gut 5,1 Mrd. Euro betrugen.

Den größten Anteil bei den Bruttoausgaben der Kinder- und Jugendhilfe bilden die Kindertageseinrichtungen: Über 3,6 Mrd. Euro wurden im Jahr 2016 für Kindergärten, Horte, Kinderkrippen und altersgemischte Einrichtungen aufgewendet, das sind 65,8 % der Gesamtausgaben. Diese Summe umfasst nicht nur die Kosten der Einrichtungen öffentlicher Träger, sondern auch die Zuschüsse an die Kindertagesstätten der freien Träger. Die Ausgaben für die Kindertageseinrichtungen stiegen gegenüber dem Jahr 2015 um 8,8 % oder fast 0,3 Mrd. Euro. Dabei sanken die investiven Ausgaben um 7,6 %, während die laufenden Ausgaben um 10,2 % gestiegen sind.

Den zweiten bedeutenden Ausgabenposten bilden mit 1,3 Mrd. Euro und einem Anteil von 23,8 % die Hilfen zur Erziehung, hierbei dominieren die Kosten für Heimerziehung und sonstige betreute Wohnformen. Mit großem Abstand folgen die Ausgaben für Jugendarbeit (knapp 0,2 Mrd. Euro bzw. 3,5 % der Gesamtausgaben).

Bezogen auf alle jungen Menschen unter 27 Jahren wurden 2016 pro-Kopf (netto) 1 657 Euro im Rahmen der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe ausgegeben. Im Vergleich zum Jahr 2015 ist dies eine Steigerung um 166 Euro oder knapp 11,2 %. Für Kindertageseinrichtungen werden die Kosten auf alle Kinder unter 13 Jahren bezogen, dieser Wert stieg von 2 319 Euro im Jahr 2015 auf 2 492 Euro (+7,5 %) im Jahr 2016.

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Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg vom 27.02.2018

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„Der Alltag mit Pflegekindern“ am 21.04. in Karlsruhe

Posted on Februar 24, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAm 21.04.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Karlsruhe das Seminar „Der Alltag mit Pflegekindern“.

Referent Prof. August Huber erörtert, wie Pflegeeltern für die Pflegekinder eine solche Geborgenheit schaffen können, dass das Kind nicht in einer Abwehrhaltung verharrt, sondern sich öffnet und in die Familie integriert. Wie kann das ungestillte frühkindliche Bedürfnis seinen festen Platz im Alltagsablauf finden?

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PFAD sichtet Verträge und Vereinbarungen von Pflegefamilien – Bitte um Unterstützung

Posted on Februar 9, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logo2018 beschäftigt sich der PFAD Bundesverband mit dem Jahresthema „Rahmenbedingungen für Pflegeverhältnisse„.

Dafür bitten wir um Ihre Mitwirkung.

Bitte senden Sie uns bis zum 30.06.2018 an info@pfad-bv.de anonymisierte schriftlich gefasste Vereinbarungen und weitere Informationsmaterialien Ihres Jugendamtes oder freien Trägers, die Ihr Pflegeverhältnis betreffen.

Bitte notieren Sie dazu, in welchem Bundesland und in welchem Jahr diese Vereinbarungen geschlossen wurden.

Herzlichen Dank!

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Bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien vom 11.-17.02.

Posted on Februar 7, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Hessen, Kinderschutz, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoVom 11. bis 17. Februar findet die neunte bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien statt.

Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen in ganz Deutschland unterstreichen unzählige Aktive die politische Forderung nach einem flächendeckenden, regelfinanzierten Hilfesystem für die schätzungsweise drei Millionen Kinder, die in Deutschland mit suchtkranken Eltern aufwachsen.

Weitere Informationen sowie eine Übersicht über alle Veranstaltungen stehen auf den Seiten der Aktionswoche zur Verfügung.

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„Das Kind im Kontext sozialer Realitäten“ am 03.03. in Stuttgart

Posted on Februar 3, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDie Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. bietet am 03.03.2018 in Stuttgart das Tagesseminar „Das Kind im Kontext sozialer Realitäten“ an. Referentinnen sind Uta Gohlke und Marja Schoenmaker Ruhl.

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Zusammenhalt stärken – Vielfalt gestalten: 81. Deutscher Fürsorgetag vom 15. – 17. Mai 2018 in Stuttgart

Posted on Januar 12, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Netzwerke, Veranstaltungen, Verschiedenes |

logoWie soll und muss es mit der Integration und Inklusion weitergehen? Wie müssen wir unsere sozialen Sicherungssysteme ausgestalten? Wie begegnen wir Familien in ihrer Vielfalt? Aber auch: Wie gelingt eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe? Wie wirkt das neue Bundesteilhabegesetz? Wie schaffen wir es, Langzeitarbeitslosigkeit nachhaltig abzubauen? Was bringt die Digitalisierung für Änderungen mit sich?

Dieses und vieles mehr steht im Fokus des 81. Deutschen Fürsorgetages in Stuttgart. Vom 15. bis 17. Mai 2018 bieten drei Symposien und über 40 Fachforen die Möglichkeit – über die Tagesaktualität hinaus – aktuelle Entwicklungen und Auswirkungen sozialer Veränderungen zu reflektieren und zu diskutieren. Mit dem Ziel, wichtige Impulse zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen zu setzen. Erwartet werden rund 2.000 Akteure aus Sozialpolitik, Sozialrecht und der Sozialen Arbeit. Denn vor allem die im sozialen Bereich Tätigen übernehmen viel Verantwortung bei der Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der gelebten Vielfalt.

Für die Plenumsveranstaltungen haben zudem der Richter am Bundesverfassungsgericht a.D., Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, und Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx sowie die Bundesfamilienministerin zugesagt.

Aktuelle Informationen und Anmeldungen zum 81. Deutschen Fürsorgetag unter www.deutscher-fuersorgetag.de

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Bericht vom Kongress „Die Vergangenheit im Gepäck..“

Posted on Dezember 15, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen |

logoVom Kongress der Kinderschutz-ZentrenDie Vergangenheit im Gepäck … – Kinder und Jugendliche in Pflegefamilien und stationärer Erziehungshilfe„, der am 30.11. und 01.12.2017 in Stuttgart stattfand, findet sich hier ein Kurzbericht.

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Winterzauber im Haus trampel_PFAD am 26.11.

Posted on November 20, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen, Verschiedenes |

Der PFAD FÜR KINDER Ortsverband Konstanz e.V. lädt am Sonntag, den 26.11.2016 von 12-19 Uhr zum Winterzauber in sein Vereinshaus trampel_PFAD auf der Domäne Hohentwiel ein.

2017-11-winterzauber-plakat

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2016 in Baden‑Württemberg über 125.000 Hilfen zur Erziehung

Posted on November 18, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Forschung, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoKaum Veränderung bei ambulanten und teilstationären Hilfen – 24 % mehr Hilfen außerhalb des Elternhauses

Im Jahr 2016 wurden nach Feststellung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg 125 327 erzieherische Hilfen ambulant, teilstationär oder außerhalb des Elternhauses durchgeführt (beendete und am Jahresende andauernde Hilfen). Damit stieg die Zahl der Hilfen zur Erziehung gegenüber 2015 um 5 872 oder 5 %. Die Kinder- und Jugendhilfe bietet ein breites Spektrum erzieherischer Hilfen an, wenn junge Menschen unter 27 Jahren ihre Probleme nicht alleine oder mit Hilfe ihrer Familie bewältigen können.

87 815 Hilfen wurden in ambulanter und teilstationärer Form, also unter Verbleib des jungen Menschen in der Familie, in Anspruch genommen. Das waren 142 Hilfen mehr als 2015, was einem Anstieg von 0,2 % entspricht.

Erziehungsberatung haben im vergangenen Jahr 56 134 junge Menschen entweder allein, mit ihren Eltern oder mit ihrer Familie in Anspruch genommen. Erziehungs-, Familien- und Jugendberatungsstellen spielen eine wichtige Rolle als erste Anlaufstelle.

Von Sozialer Gruppenarbeit profitierten 4 505 Heranwachsende. Sie erhielten in Übungs- oder Erfahrungskursen Hilfestellungen, um Entwicklungsauffälligkeiten und Verhaltensprobleme durch soziales Lernen in der Gruppe zu überwinden.

Erziehungsbeistände greifen Heranwachsenden beim Bewältigen von Entwicklungsproblemen unter die Arme und fördern ihre Selbständigkeit. 2016 erhielten 4 557 junge Menschen Unterstützung durch einen Erziehungsbeistand.

Betreuungshelfer werden im Gegensatz zum Erziehungsbeistand in der Regel aufgrund richterlicher Weisung tätig. 1 514 junge Menschen wurden 2016 durch Betreuungshelfer unterstützt.

Im Rahmen der sozialpädagogischen Familienhilfe suchen Fachkräfte Familien in ihrer häuslichen Umgebung auf und begleiten sie intensiv bei der Erziehung ihrer minderjährigen Kinder, beim Bewältigen von Alltagsproblemen, Konflikten und Krisen sowie beim Kontakt mit Ämtern und Institutionen. 2016 wurden 13 163 Familien mit 26 951 Kindern betreut.

Bei der Erziehung in einer Tagesgruppe werden Kinder und Jugendliche schulisch gefördert und in ihrem sozialen Lernen unterstützt. Familie, Schule und Tagesgruppe arbeiten dabei zusammen, so dass keine Trennung von der Familie erforderlich ist. Die Heranwachsenden sind am Wochenende und in den Ferien zu Hause. 2016 wurden 2 713 Jungen und 805 Mädchen unter 18 Jahren in einer Tagesgruppe unterstützt.

Flexible Hilfen in vorrangig ambulanter oder teilstationärer Form (sonstige erzieherische Hilfen) wurden 4 424 mal gewährt. Sie richteten sich an 2 829 junge Menschen oder erreichten als familienorientierte Maßnahme 1 595 Familien.

Deutlich mehr Hilfen außerhalb des Elternhauses

Maßnahmen außerhalb des Elternhauses werden von der Kinder- und Jugendhilfe angeboten, wenn sich Entwicklungs- oder Beziehungsprobleme nicht durch ambulante oder teilstationäre Hilfeformen bewältigen lassen und die räumliche Trennung von Eltern und Kindern notwendig wird. 2016 wurden 25 109 Hilfen außerhalb der Familie gewährt. Damit stieg die Zahl dieser Hilfen gegenüber dem Vorjahr um 24 %.

In einer Vollzeitpflegestelle befanden sich 9 326 Kinder, Jugendliche und junge Volljährige. 76 % wurden von einer fremden Familie betreut, 24 % von Großeltern oder sonstigen Verwandten.

In Heimerziehung oder in einer anderen betreuten Wohnform lebten 13 556 junge Menschen. 71 % davon waren Jungen und junge Männer. Bei 60 % aller Betroffenen stammte mindestens ein Elternteil aus dem Ausland.

Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung erhalten junge Menschen in besonderen Problemlagen ab 10 Jahren, die durch andere Angebote der Jugendhilfe nicht erreicht werden konnten. 2016 war dies bei 1 250 Heranwachsenden der Fall.

Flexible Hilfen in vorrangig stationärer Form, wie z.B. Kurzzeitpflege, wurden 977 mal gewährt.

Komplettiert wird die Jahresbilanz zu den 2016 in Baden‑Württemberg gewährten Hilfen zur Erziehung durch 10 093 Eingliederungshilfen für seelisch behinderte junge Menschen und 2 310 ergänzende bzw. sonstige (flexible) erzieherische Hilfen.

Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg vom 16.11.2017

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Runder Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände auf Facebook

Posted on Oktober 29, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logologo_rt_2016Der Runde Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände ist nun auch auf Facebook aktiv.

Auf der eigenen Seite www.facebook.com/pflegeelternverbaende stellt der Zusammenschluss des PFAD Bundesverbandes, der BAG KIAP, der Agenda Pflegefamilien und des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder Informationen über seine Arbeit nun auch auf Facebook zur Verfügung.

nähere Informationen zum Runden Tisch und seinen bisherigen Aktivitäten

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Erklärvideo „Leaving Care – Was ist denn das?“

Posted on Oktober 20, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

logoEin Erklärvideo von Care Leavern für Care Leaver und Interessierte gibt es auf den Seiten des Netzwerks Care Leaver Baden-Württemberg.

Es erklärt anschaulich was mit dem Begriff Care Leaver gemeint ist und mit welchen Herausforderungen Care Leaver konfrontiert sind.

Die Homepage www.careleaver-bw.de und die Angebote des Netzwerkes richten sich an Care Leaver, die Unterstützung im Übergang und ihrem weiteren Lebensweg brauchen, die sich gerne treffen, vernetzen, austauschen und solidarisieren wollen mit anderen Care Leavern.

Die Homepage soll aber auch Einrichtungen ansprechen, die junge Menschen in die Selbstständigkeit begleiten, mit Care Leavern in Kontakt stehen und die sich mit ihnen zusammen Gedanken dazu machen wollen, wie die Übergänge besser gestaltet werden und Care Leaver zukünftig mehr Unterstützung finden können.

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„Schule! Lernen! Übergänge gestalten und gut begleiten“ am 25.11. in Mannheim

Posted on Oktober 15, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen |

logoDas Tagesseminar „Schule! Lernen! Übergänge gestalten und gut begleiten“ der Pflegeelternschule Baden-Württemberg findet am 25.11. in Mannheim statt.

Referentin Ulrike Bauer spricht darüber, dass die Schule in vielen Momenten für „unsere“ Kinder eine enorme Herausforderung ist.

An diesem Tag soll Zeit sein für die Fragen und Erfahrungen der Eltern. Informationen über Trauma und die Folgen, über Bindung und über Lernen unter erschwerten Bedingungen gehören auch dazu.

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„Behinderung, Schwerbehinderung, persönliches Budget“ am 18.11. in Ravensburg

Posted on Oktober 14, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoIm Seminar der Pflegeelternschule Baden-WürttembergBehinderung, Schwerbehinderung, persönliches Budget“ mit Simone Werz besprechen die TeilnehmerInnen die Unterschiede zwischen Behinderung und Schwerbehinderung, die Vor- und Nachteile eines Schwerbehindertenausweises sowie die damit verbundenen rechtlichen Vergünstigungen.

Was ist zu beachten, wenn das Kind einen Ausbildungsplatz benötigt, welche Schritte sind mit einem Behindertenausweis beim Übergang ins Erwachsenenleben zu beachten und welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es hier für die gesamte Familie?

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Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2018

Posted on September 16, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , , |

Am 12.09.2017 verabschiedete das Präsidium des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge die Empfehlungen zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2018.

1. Einleitung
Der Deutsche Verein überprüft regelmäßig die Höhe der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege für die Kosten für den Sachaufwand sowie für die Kosten für die Pflege und Erziehung des Kindes oder Jugendlichen und passt sie einer eventuellen Steigerung der Lebenshaltungskosten der privaten Haushalte an. Zudem prüft er, ob Änderungen der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung bzw. der Rentenversicherung erfolgt sind, die zu einer Anpassung seiner Empfehlungen führen.

2. Hinweise zur Bemessung der Pauschalbeträge in Bezug auf die Kosten für den Sachaufwand
In den „Weiterentwickelten Empfehlungen des Deutschen Vereins für die Bemessung der monatlichen Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII)“ aus dem Jahr 2007 hat der Deutsche Verein die grundlegenden Prinzipien der Berechnung dargestellt. Datengrundlage ist eine Sonderauswertung der Einkommens- und Verbraucherstichprobe (EVS) durch eine Expertengruppe des Statistischen Bundesamts zu Konsumausgaben für Kinder.

Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 12.09.2017 [PDF, 110 KB]

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„Rechte und Pflichten von Pflegeeltern – aktuelle Rechtsprechung und Reformbedarf“ am 21.10. in Pforzheim

Posted on September 2, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen |

Am 21.10.2017 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Pforzheim das Seminar „Rechte und Pflichten von Pflegeeltern – aktuelle Rechtsprechung und Reformbedarf“.

Prof. Dr. Ludwig Salgo bietet den Teilnehmern einen weitreichenden Überblick über familien- und sozialrechtliche Grundlagen (Elterliche Sorge, Umgang, u. a.), aktuelle Rechtsprechungen sowie rechtspolitische Entwicklungen. Möglichkeiten u. Risiken in Pflegekindschaftsrechtsverfahren werden erörtert u. aus Sicht des Kindes Lösungen erarbeitet.

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„Die Vergangenheit im Gepäck … – Kinder und Jugendliche in Pflegefamilien und stationärer Erziehungshilfe“ vom 30.11.-01.12. in Stuttgart

Posted on August 30, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logo1481010294_-_fachkongress_stuttgart_2017_header_590x196Der Fachkongress der Kinderschutz-Zentren vom 30.11.-01.12.2017 in Stuttgart behandelt das Thema „Die Vergangenheit im Gepäck … – Kinder und Jugendliche in Pflegefamilien und stationärer Erziehungshilfe„.

Der Kongress richtet sich an Fachkräfte aus dem Pflegekinderwesen sowie an Fachkräfte aus Jugendämtern, Beratungsstellen und stationären pädagogischen und therapeutischen Einrichtungen.

Die zentralen Fragestellungen des Kongresses soll sein:

  • Welche Gründe führen dazu, dass Kinder nicht mehr in ihrer Familie leben können?
  • Wie finden wir passende Hilfen und Lebensformen für die Kinder und Jugendlichen?
  • Wie verstehen wir es, wenn Unterbringungen immer wieder scheitern?
  • Wie können traumatisierte Kinder und Jugendliche besonders unterstützt werden?
  • Wie kann die Herkunftsfamilie in die neue Lebenssituation des Kindes einbezogen und Kontakte gestaltet werden?
  • Welche Anforderungen und Aufgaben stellen sich den beteiligten Fachkräften

Der Fachkongress vermittelt den aktuellen Wissensstand und beleuchtet dabei die Perspektiven der betroffenen Kinder und Jugendlichen mit den beteiligten Familien- und Hilfesystemen. Praktiker(innen) sollen Impulse für ihre Arbeit und Möglichkeiten des kollegialen Austausches erhalten.

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„Vom Bilderbuch bis Youtube – Medien und ihre Bedeutung im Alltag von Vor- und Grundschulkindern“ am 30.09. in Stuttgart

Posted on August 30, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. veranstaltet am 30.09. in Stuttgart das Seminar „Vom Bilderbuch bis Youtube – Medien und ihre Bedeutung im Alltag von Vor- und Grundschulkindern“ am 30.09. in Stuttgart.

Die Referentinnen Dr. Ulrike Bischof und Anne Radlinger beschäftigen sich im Seminar u.a. mit folgenden Fragen: Welche – analogen und digitalen – Medien nutzen Kinder im Vor- und Grundschulalter? Welche Bedeutung haben Lieblingsfiguren für Kinder und wie integrieren sie diese in ihre Phantasie bzw. in ihren Alltag? Wie können Eltern ihre Kinder dabei unterstützen, aktiv und kreativ mit Medien umzugehen und ihnen bei der Verarbeitung ihrer Medienerlebnisse helfen?

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„Resilienz: Psychische Widerstandskraft und Stärke entwickeln“ am 11./12.11. in Bad Boll

Posted on August 22, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bewerber, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

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Die Evangelische Akademie Bad Boll veranstaltet in Kooperation mit den Evangelischen Frauen in Württemberg, der Evangelischen Beratungs- und Vermittlungsstelle in Württemberg sowie mit der Adoptionsberatung und – vermittlung des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart eine Tagung für Adoptiv- und Pflegeeltern mit dem Titel „Resilienz: Psychische Widerstandskraft und Stärke entwickeln“ vom 11.-12. November 2017.

Adoptiv- und Pflegefamilien sind enormen Belastungen ausgesetzt. Oftmals haben die Kinder schwierige Erfahrungen gemacht, die sie nun in die andere Familie mitbringen. Eine wirksame Resilienz wird als Gegenspielerin zum Trauma verstanden.

Um für das Kind verlässliche Gegenüber zu sein, an dem es seine eigene Resilienz entwickeln und festigen kann, ist zunächst auch die Selbstsorge und Resilienz der Eltern in den Blick zu nehmen. Denn starke Eltern können Kindern die Sicherheit und Stabilität bieten, die sie brauchen, um ihre Erfahrungen zu verarbeiten und zu lernen, mit ihnen zu leben.

Die TagungsteilnehmerInnen beschäftigen sich mit Faktoren, die Erwachsene und Kinder seelisch widerstandsfähig machen.
Basis sind Erkenntnisse und Theorien der modernen Stress- und Resilienzforschung, die Brigitte Schäfer, Dipl. Theol., Dipl. Psych., Zertifizierte Coachingexpertin, mit Übungen und Vorträgen vorstellt. Ergänzt wird die Tagung durch das Gespräch mit erwachsenen Adoptierten und Adoptiveltern.

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Baden‑Württemberg: Jedes fünfte adoptierte Kind hatte eine ausländische Staatsangehörigkeit – Zahl der Adoptionen weiterhin rückläufig

Posted on August 16, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bewerber, Forschung, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: , , |

Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg wurden 2016 von Trägern der Kinder- und Jugendhilfe mit Sitz in Baden‑Württemberg 490 Adoptionen vorgenommen. Damit ist die Zahl der Adoptionen im Vergleich zum Vorjahr (510) um 4 % gesunken.

2016 wurden in Baden Württemberg 245 Jungen und 245 Mädchen zur Adoption vermittelt. Knapp ein Drittel der Adoptierten hatte das 3. Lebensjahr noch nicht erreicht, 11 % waren zum Zeitpunkt der Adoption zwischen 3 und unter 6 Jahren alt, weitere 16  % waren im Alter von 6 bis unter 9 Jahren. 41 % der adoptierten Kinder und Jugendlichen war zwischen 9 und 18 Jahre alt.

Gut 70 % der Adoptionen von Trägern der Kinder- und Jugendhilfe in Baden‑Württemberg erfolgten 2016 durch die Partnerin oder den Partner des leiblichen Elternteils und demach durch Stiefeltern (336) oder durch eine, mit dem Adoptivkind verwandte Person (9). Es sind hierbei deutliche alterspezifische Unterschiede erkennbar. 45 % (70) der adoptierten Kinder im Alter von 0 bis unter 3 Jahren wurden von einem Stiefelternteil adoptiert, 55 % (86) von nicht verwandten Personen. Auch bei den 3 bis unter 6 Jährigen Adoptivkindern überwiegen mit 57 % (32) die Adoptionen durch nicht verwandte Personen. Schulpflichtige Kinder von 6 bis unter 9 Jahren werden hingegen deutlich seltener von nicht Verwandten angenommen (13 %). Bei den über 9-Jährigen liegt der Anteil bei 9 %. Bei knapp 80 % (391) der adoptierten Kinder und Jugendlichen war der leibliche Elternteil vor Beginn des Adoptionsverfahrens ledig oder geschieden. In 4 Fällen (1 %) wurde ein Kind von verheirateten und zusammenlebenden Eltern abgegeben. Die deutsche Staatsangehörigkeit hatten 386 (79 %) der adoptierten Kinder und Jugendlichen. Deren Anteil hat sich im Vergleich zum Erhebungsjahr 2015 um 5 %punkte erhöht. Von den 104 Adoptivkindern mit ausländischer Staatsangehörigkeit stammten 58 % (60) aus europäischen und 31 % (32) aus asiatischen Ländern.

Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg vom 16.08.2017

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Stuttgart hat großen Bedarf an Pflegefamilien

Posted on Juli 16, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bewerber, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen |

logoIm Artikel „Wie sieht der Alltag einer Pflegefamilie aus?“ in der Stuttgarter Zeitung vom 14.07.2017 wird über den Rekordanstieg der Inobhutnahmen in der Baden-Würtembergischen Landeshauptstadt berichtet:
2016 hat das Stuttgarter Jugendamt 164 Kinder aus Kinderschutzgründen in seine Obhut genommen – so viele, wie noch nie, fast doppelt so viele wie 2013 (84 Inobhutnahmen) und 31,2 Prozent mehr als 2015.

Im Schnitt würden permanent neue Bereitschafts- und Vollzeitpflegeeltern für zehn Kinder gesucht.

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Wie steht es mit der Alterssicherung von Pflegeeltern? Zwischenergebnis der PFAD-Umfrage

Posted on Juli 2, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Forschung, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Versicherungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. hat die ersten Fragebögen seiner Umfrage zur Alterssicherung von Pflegeeltern ausgewertet. Sie kamen von 86 % Pflegemüttern und 14 % Pflegevätern im Alter von 37 bis 64 Jahren, die zwischen einem und 35 Jahren als Pflegeeltern tätig sind.

Das Zwischenergebnis ergab, dass 65 % der Pflegeeltern über den Zuschuss zur Altersvorsorge von ihrem Jugendamt informiert wurden. Den Zuschuss in Anspruch nehmen 66 % der Pflegeeltern. Nur bei 34 % der Pflegeeltern entspricht der Zuschuss den Empfehlungen des Deutschen Vereins in Höhe von 42,53 Euro. 32 % berichten, dass er niedriger liegt. 24 % erhalten den Zuschuss pro Pflegefamilie und nicht wie empfohlen pro Pflegekind. Die Riesterzulage für Pflegekinder wird nur von der Hälfte der Pflegeeltern in Anspruch genommen.

Für die Betreuung eines Pflegekindes ganz oder teilweise für einen gewissen Zeitraum zuhause zu bleiben, sehen 89 % der Pflegeeltern als erforderlich an. In 59 % der bisher ausgewerteten Fälle war dies auch der Wunsch des Jugendamtes. 70 % der Pflegeeltern – überwiegend Pflegemütter – haben ihre Berufstätigkeit teilweise oder ganz unterbrochen. Ihr erwartbarer Rentenbetrag ist verringert. Geringfügige Beschäftigungen und Teilzeittätigkeiten fangen diesen Nachteil nur sehr begrenzt auf.

Bitte nehmen auch Sie teil an unserer Umfrage! Umso fundierter wird das Endergebnis!

zum Fragebogen

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Fachtagung „Kinderrechte – Kinderschutz“ am 17.10. in Stuttgart

Posted on Juli 1, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 17.10.2017 findet in Stuttgart der Fachtag 2017 der Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. statt. Thema ist: „Kinderrechte – Kinderschutz: Die Anerkennung der Lebenswirklichkeit des Kindes und ihre Relevanz für Jugendhilfe, Pädagogik und Justiz„.

Im Mittelpunkt des Fachtages stehen die konkrete Lebenswirklichkeit des Kindes und die Frage, wie diese Lebenswirklichkeit von den handelnden Akteuren wahrgenommen und interpretiert wird. Ausgehend von konkreten Praxisbeispielen werden folgende Themenfelder beleuchtet und im Dialog mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern praxisnah erörtert und diskutiert:

  • Wie wird das Leid des Kindes von den Beteiligten wahrgenommen, wenn feststeht, dass es in seiner Herkunftsfamilie vernachlässigt oder misshandelt wird?
  • Stehen tatsächlich die Bedürfnisse des Kindes im Zentrum der Entscheidungen der handelnden Akteure?
  • Was ist bei der Erarbeitung der Perspektiven für ein Kind zu beachten?
  • Werden neu entstandene Bindungen zwischen Kind und Pflegeeltern ausreichend geschützt?
  • Was bedeutet Beteiligung des Kindes und Berücksichtigung des Kindeswillen?
  • Wie steht es um die Kinderrechte in Deutschland und wie gestaltet sich deren praktische Umsetzung?
  • Wie arbeiten die Akteure im System zusammen?

Erstmals werden mit diesem interdisziplinär angelegten Fachtag neben Pflegeeltern und Fachkräften der Jugendhilfe auch gezielt Rechtsanwälte, Richterschaft, Verfahrensbeistände und Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger angesprochen und danach gefragt, wie die Akteure im System zusammenwirken.

Anmeldeschluss ist der 01.10.

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„Von Bullerbü bis Spongebob. Medien und ihre Bedeutung für Kinder im Vorschulalter“ am 22.06. in Nürtingen

Posted on Mai 22, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 26.06. referiert Dr. Ulrike Bischof in Nürtingen für die Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. zum Thema „Von Bullerbü bis Spongebob. Medien und ihre Bedeutung für Kinder im Vorschulalter„.

Bei der Veranstaltung beschäftigen sich die Teilnehmer mit der Frage, welche Medien Kinder im Vorschulalter nutzen und welche Bedeutung Lieblingsfiguren und –sendungen für sie haben. Dargestellt wird, wie Eltern einen aktiven und kreativen Umgang mit Medien anregen können und wie sie ihre Kinder bei der Verarbeitung von Medienerfahrungen unterstützen können.

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Neue Anlaufstelle für Pflege- und Adoptivfamilien in Freiburg

Posted on Mai 16, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen |

Der Verein fill’e anima – Herzenskinder e.V. baut in Feiburg ein überregionales Kompetenz-Zentrum auf, das zur Beratung, Bildung und Bewältigung von Krisensituationen in Pflege- und Adoptivfamilien dient. Der Verein möchte Oasen schaffen, in denen Kinder und Eltern Impulse für ein besseres Zusammenleben finden und sich auch erholen können. Dafür organisiert er Seminare, in denen ein gutes Angebot für die Eltern auch mit einer hervorragenden Betreuung für die Kinder gepaart ist.

Interview mit der Vorsitzenden Ursula Immenschuh in der Badischen Zeitung vom 06.05.2017

zur Homepage des Vereins fill’e anima – Herzenskinder e.V.

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„Rechte und Pflichten von Pflegeeltern“ am 20.05. in Kirchheim/Teck

Posted on April 20, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Am 20.05. referieren Ulrich Schürrer und Paula Zwernemann in Kirchheim unter Teck für die Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. über die „Rechte und Pflichten von Pflegeeltern„.

Es zeigt sich immer wieder, dass Pflegeeltern unzureichend über ihre Rechte, Pflichten und die Stolpersteine informiert sind. Dieses Seminar soll dazu dienen, dass sie Sicherheit im Alltag finden und somit ihre Aufgabe, den Kindern eine gute Zukunft zu geben, besser verwirklichen können.

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„Auf den Spuren des kleinen Prinzen – über Bindung-Trennung-Trauma-Resilienz“ am 06.05. in Ludwigsburg

Posted on April 6, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Die Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. veranstaltet am 06.05. in Ludwigsburg das Seminar „Auf den Spuren des kleinen Prinzen – über Bindung-Trennung-Trauma-Resilienz„.

Themenschwerpunkte von Referentin Luise Hepp werden neben den Bindungstheorien die Erkenntnisse der Forschung der letzten Jahrzehnte auf den Gebieten Trennung/Trauma sein – vor allem die Besonderheiten in der Entwicklung von Pflege- und Adoptivkindern mit Blick auf die meist tragischen Umstände im ersten Lebensabschnitt und deren Folgen für ein ganzes Leben.

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„Das Opferentschädigungsgesetz“ am 29.04. in Stuttgart

Posted on März 29, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen |

Die Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. veranstaltet am  ein Seminar zum Thema „Das Opferentschädigungsgesetz“. Referentin Simone Werz wird einen Einblick darüber geben, wer anspruchsberechtigt ist, wie die Anträge gestellt werden können, was das Opferentschädigungsgesetz beinhaltet und was bei Schwierigkeiten mit dem Versorgungsamt zu beachten ist.

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Bildungsworkshop des Careleaver e.V. vom 02.-05. Juni in Tübingen

Posted on März 10, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDie Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) und der Careleaver e.V. laden Care Receiver (Jugendliche ab 16 Jahren) und Careleaver (Erwachsene, die die Jugendhilfe bereits verlassen haben) vom 02.-05. Juni 2017 nach Tübingen ein zu einem Bildungsworkshop: „Bildungshunger und Wissensdurst sind keine Dickmacher!„.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Verpflegung, Unterkunft und Fahrtkosten werden übernommen.
Die Anmeldefrist geht bis zum 02. April 2017.

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Erweiterte Wanderausstellung zur Heimerziehung in Baden-Württemberg bis 31.03.2017 in Karlsruhe

Posted on März 2, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Jugendhilfe, Publikationen, Veranstaltungen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logolabw_heimerziehung_plakat_a4_gla_201611_500Zurzeit gastiert im Generallandesarchiv Karlsruhe die Wanderausstellung des Landesarchivs Baden-Württemberg „Verwahrlost und gefährdet? Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949-1975“. Mit der Ausstellung, die im Sommer 2015 startete, arbeitet das Land Baden-Württemberg das leidvolle Schicksal von Heimkindern auf, die in den Heimen – oft aus trivialen Gründen eingewiesen – täglich psychische und körperliche Gewalt erlitten.

Anhand von Bildern und Dokumenten – u. a. Speisepläne, Aktenauszüge, Briefe – gibt die Ausstellung Einblicke in den Alltag von Säuglings-, Kinder- und Jugendheimen der Nachkriegszeit und ergänzt diese durch Berichte und Filme von betroffenen Zeitzeugen. In Karlsruhe wurde die Ausstellung erweitert durch eine Sammlung von etwa 11.000 Original-Dokumenten aus der Zwangserziehungsanstalt Flehingen (bei Karlsruhe). Sie dokumentieren repressive Erziehungsmethoden und die Lebensumstände der dort lebenden Jugendlichen von 1900 bis 1984. Die sogenannten Zöglings-Akten sind zum ersten Mal öffentlich zu sehen und stellen laut Vizechef des Archivs, Jürgen Treffeisen, eine Rarität dar.

Die Ausstellung beschreibt nicht nur das System der Heimerziehung, sondern auch die Rolle der Jugendämter beim Prozess der Heimeinweisung und die Aufsicht sowie Kontrolle der Träger und Einrichtungen. Neben der historischen Darstellung der Heimerziehung will die Ausstellung auch einen Ausblick in die heutige Heimlandschaft und Jugendhilfe geben und Betroffenen bei der Aufarbeitung ihrer Vergangenheit helfen.
Noch bis zum 31. März dieses Jahres kann die Ausstellung im Generallandesarchiv Karlsruhe besucht werden; der Eintritt ist frei.

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PFAD: Umfrage zur Alterssicherung von Pflegeeltern

Posted on Februar 7, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , , |

Durch Anklicken kommen Sie zum Fragebogen

PFAD möchte durch eine schriftliche Umfrage unter Vollzeitpflegeeltern einen deutschlandweiten Überblick gewinnen, z. B. über

  • den Grad der Information von Pflegeeltern über die möglichen Zuschüsse zu ihrer Rente,
  • die Höhe der von den Kommunen tatsächlich gewährten Zuschüsse,
  • deren Inanspruchnahme
  • sowie berufliche Nachteile (und damit Rentennachteile) von Pflegeeltern durch ihr Engagement.

Bitte helfen Sie uns durch Ihre zahlreiche Beteiligung, eine aussagekräftige Datenbasis zu schaffen, um besser für Ihre Interessen eintreten zu können. Bitte senden Sie uns Ihren beantworteten Fragebogen zurück.

zum Fragebogen „Alterssicherung von Pflegeeltern“

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„Der Weg des Pflegekindes über das Jugendalter ins Erwachsenenalter“ am 18.03. in Freiburg

Posted on Februar 4, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 18.03..2017 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Freiburg das Seminar „Der Weg des Pflegekindes über das Jugendalter ins Erwachsenenalter“.

Dipl.-Psychologe Oliver Hardenberg erörtert typische Verläufe in der jugendlichen Entwicklung von Adoptiv- und Pflegekindern mit ihren Problemen und Chancen sowie die Verselbstständigung und den Übergang ins Erwachsenenalter anhand wissenschaftlicher Grundlagen und vielen Beispielen aus seiner Praxis.

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Familienfreizeit für Pflege- und Adoptivfamilien vom 05.-10.06. im Hochschwarzwald

Posted on Januar 13, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoErfrischend anders!“ heißt eine Familienfreizeit für Pflege- und Adoptivfamilien, die in den Osterferien (05.-10.06.) im Hochschwarzwald unter der Leitung von Elfi Hartung, Georg Hug und Prof. August Huber stattfinden wird.

Eine Auszeit für die ganze Familie, um durchzuatmen und neu aneinander Freude zu finden: das sind die Orientierungstage für Pflege- und Adoptivfamilien im Haus Feldberg-Falkau.
Eine ganze Woche in einem schönen weitläufigen Haus im Hochschwarzwald gemeinsam mit anderen, „ähnlich gestrickten“ Familien: Erfahrungen austauschen, neue Anregungen bekommen, miteinander lachen und erfrischt und gestärkt heimkehren!

Veranstaltungsflyer

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Baden-Württemberg: Zahl der Adoptionen um 11 Prozent gesunken

Posted on Oktober 31, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Forschung, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: |

Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg wurden im Jahr 2015 von Trägern der Kinder- und Jugendhilfe mit Sitz in Baden‑Württemberg 510 Adoptionen vorgenommen. Damit ist die Zahl der Adoptionen im Vergleich zum Vorjahr (575) um 11 Prozent gesunken.

Im Jahr 2015 wurden durch diese Träger in Baden Württemberg 268 Jungen und 242 Mädchen zur Adoption vermittelt. Gut ein Drittel der Adoptierten hatte das 3. Lebensjahr noch nicht erreicht, 14 Prozent waren zum Zeitpunkt der Adoption zwischen 3 und unter 6 Jahren alt, weitere 16 Prozent waren im Alter von 6 bis unter 9 Jahren. Über ein Drittel der adoptieren Kinder und Jugendlichen war zwischen 9 und 18 Jahren alt. Im Vergleich zum Vorjahr (Durchschnitt 6,7 Jahre) waren die durch Träger in Baden Württemberg vermittelten Kinder und Jugendlichen im Jahr 2015 (Durchschnitt 6,5 Jahre) etwas jünger.

Knapp zwei Drittel (341) der Adoptionen von Trägern der Kinder- und Jugendhilfe in Baden‑Württemberg erfolgten 2015 durch die Partnerin oder den Partner des leiblichen Elternteils und demnach durch Stiefeltern (333) oder durch eine, mit dem Adoptivkind verwandte Person (8). Es sind hierbei deutliche altersspezifische Unterschiede erkennbar. 39 Prozent (68) der adoptierten Kinder im Alter von 0 bis unter 3 Jahren wurden von einem Stiefelternteil oder von verwandten Personen adoptiert, 61 Prozent (106) von nicht verwandten Personen. Insbesondere bei den unter 1-Jährigen ist der Anteil an Adoptionen durch nicht verwandte Personen mit 13 Prozent (6) sehr niedrig. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Adoptionspflegezeit bei Fremdadoptionen im Regelfall mindestens ein Jahr beträgt, wodurch sich die geringe Anzahl an adoptierten Kindern unter einem Jahr bei den nicht verwandten Personen erklären lässt. Bei den 1- bis unter 3-Jährigen ist der Anteil an zuvor nicht verwandten Adoptiveltern mit 78 Prozent (100) deutlich höher. Auch bei den 3- bis unter 6-Jährigen Adoptivkindern überwiegen mit 57 Prozent (39) die Adoptionen durch nicht verwandte Personen. Schulpflichtige Kinder von 6 bis unter 9 Jahren werden hingegen deutlich seltener von nicht Verwandten angenommen (20 Prozent). Bei den über 9-Jährigen sinkt der Anteil auf 4 Prozent.

Kinder und Jugendliche, die im Jahr 2015 an nicht verwandte Personen vermittelt wurden, waren im Durchschnitt 2,7 Jahre alt, während das Durchschnittsalter der an Stiefeltern oder verwandte Personen vermittelten Kinder bei 8,4 Jahren lag.

Bei knapp 80 Prozent der adoptierten Kinder und Jugendlichen war der leibliche Elternteil vor Beginn des Adoptionsverfahrens ledig oder geschieden. In 11 Fällen (2 Prozent) wurde ein Kind von verheirateten und zusammenlebenden Eltern an nicht verwandte Personen abgegeben.

Die deutsche Staatsangehörigkeit hatten 377 (74 Prozent) der adoptierten Kinder und Jugendlichen. Der Anteil hat sich im Vergleich zum Erhebungsjahr 2014 um 3 Prozentpunkte erhöht. Von den 133 Adoptivkindern mit ausländischer Staatsangehörigkeit stammten 62 Prozent (83) aus europäischen und 31 Prozent (41) aus asiatischen Ländern.
Schaubild 1: Adoptionen in Baden Württemberg 2015 nach dem Verwandtschaftsverhältnis

Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg vom 31.10.2016

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„Kinder psychisch kranker Eltern“ am 12.11. in Mannheim

Posted on Oktober 12, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Das Seminar „Kinder psychisch kranker Eltern“ wird von der Pflegeelternschule Baden-Württemberg mit Referentin Luise Hepp am 12.11. in Mannheim veranstaltet.

Die psychische Erkrankung eines Elternteils bedeutet in einer Familie nicht nur eine große Herausforderung hinsichtlich Verständnis, Geduld und Organisation, sondern auch im Hinblick auf die Kinder einen Balanceakt zwischen der Annahme einer solchen Erkrankung mit all ihren Folgen und deren Bewältigungsversuche. Die Kinder sind rasch überfordert mit ihren Verständnismöglichkeiten, vermissen Halt und Konstanz und leisten ein Maß an Anpassung, das ihre Entwicklung einschränkt. Dazu kommen noch (oft massiv) Ängste und immer wieder die Furcht vor Trennung.

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„Medien und ihre Bedeutung im Alltag von Vor- und Grundschulkindern“ am 15.10. in Stuttgart

Posted on September 15, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Medien und ihre Bedeutung im Alltag von Vor- und Grundschulkindern“ heißt das Seminar, das die Pflegeelternschule Baden-Württemberg mit den Referentinnen Dr. Ulrike Bischof und Anne Radlinger am 15.10. in Stuttgart abhält.

Bücher, Filme, Fernsehsendungen, PC, Internet, Handys und Smartphones – Medien gehören heute untrennbar zum Familienalltag und zur Freizeitgestaltung. Neben den positiven Funktionen (Information, Entspannung, Unterhaltung, Orientierung) führen Medien und ihr Umgang in der Familie aber auch immer wieder zu Konflikten, wenn es beispielsweise um die Auswahl und die Nutzungsdauer oder bestimmte Vorlieben und Meinungsverschiedenheiten über Medienangebote geht.

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15.10.2016

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Weiterbildung zur zertifizierten Fachkraft in der Pflegekinderhilfe ab Dezember in Filderstadt

Posted on September 13, 2016. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Veranstaltungen |

Es sind noch Plätze frei bei dem im Dezember startenden neuen Durchgang der Weiterbildungsreihe für Fachkräfte der Pflegekinderdienste.

Die Forschungsgruppe Pflegekinder der Universität Siegen und das Kompetenz-Zentrum Pflegekinder e.V. haben zusammen eine zertifizierte Weiterbildung für Fachkräfte in der Pflegekinderhilfe entwickelt. Diese Weiterbildung ist aus dem gemeinsamen Interesse der Kooperationspartner an einer systematischen Qualitätsentwicklung in der Pflegekinderhilfe entstanden. Sie bietet für die Teilnehmenden parallel zur Weiterentwicklung qualitativer Standards der Institution die Möglichkeit einer praxisorientierten, individuellen Qualifizierung.

Der nächste Kursus läuft von Dezember 2016 bis Februar 2018 in Filderstadt bei Stuttgart. Termine:

  • Modul 1: 12. – 14. Dezember 2016
    Der Anfang ist die Hälfte des Weges
  • Modul 2: 13. – 14. Februar 2017
    Brücken bauen – Professionelle Gestaltung und Begleitung von Übergängen
  • Modul 3: 08. – 09. Mai 2017
    Mittendrin und zwischen allen Stühlen? – Arbeit mit allen Beteiligten
  • Modul 4: 18. – 19. September 2017
    Anforderungen, Herausforderungen und Krisen
    Modul 5: 20. – 21. November 2017
    Netzwerke, Kooperationen, Qualitätssicherung
  • Modul 6: 26. – 28. Februar 2018
    Thematisches Wahlmodul

Auch Personen aus anderen Bundesländern können sich anmelden. Es werden alle Anmeldungen auf einer Warteliste erfasst. Je nach Anmeldestand werden weitere Kurse in anderen Regionen der Bundesrepublik angeboten.

Weitere Informationen und alles zur Anmeldung für diese Weiterbildung finden sich auf der eigens für dieses Kursangebot eingerichteten Webseite unter Fachkraft Pflegekinderhilfe.

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Artikel „Villinger Familie nimmt Eritreerin auf“

Posted on September 9, 2016. Filed under: Baden-Württemberg, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Der Südkurier berichtet im Artikel „Villinger Familie nimmt Eritreerin auf“ vom 09.09.2016 über die 17-jährige Rawda, die nach einer langen Odysee ein neues Zuhause bei einer Villinger Pflegefamilie gefunden hat.

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„Schule ! Lernen! Übergänge gestalten und gut begleiten“ am 08.10. in Stuttgart

Posted on September 8, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen |

Schule ! Lernen! Übergänge gestalten und gut begleiten“ heißt das Seminar, das die Pflegeelternschule Baden-Württemberg mit Referentin Ulrike Bauer am 08.10. in Stuttgart abhält.

Schule ist in vielen Momenten für „unsere“ Kinder eine enorme Herausforderung: die teils schweren traumatischen Erfahrungen und die mangelnde sichere Bindung aus ihrer Herkunft lassen es nicht zu, dass sie sich vertrauensvoll und neugierig einlassen auf das Neue, Unbekannte, das auf sie zukommt. Die Kinder suchen die Beziehung zu einer Person, einem Lehrer; nur wenn sie sich gesichert fühlen können sie lernen.

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Gute Chancen für Adoptivbewerber in Pforzheim

Posted on September 7, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bewerber, Jugendhilfe, Publikationen |

In Pforzheim werden noch Adoptionsbewerber benötigt. Davon berichtet der Artikel „Mama und Papa dringend gesucht: Mangel an Adoptiveltern“ aus der Pforzheimer Zeitung vom 07.09.2016.

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