Fachkräfte

Ratgeber „FASD – Fetale Alkoholspektrumstörungen“ überarbeitet

Posted on Februar 22, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

logoDer in der Ratgeber-Reihe des Schulz-Kirchner Verlags herausgegebene Titel „FASD – Fetale Alkoholspektrumstörungen“ von Annika Thomsen, Gisela Michalowski, Gerhild Landeck und Katrin Lepke ist in der 3., überarbeiteten Auflage 2018 neu erschienen.

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Stellungnahme des Paritätischen: Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge brauchen Hilfe zur Erziehung!

Posted on Februar 19, 2018. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinderschutz, Politik, Publikationen, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

logoAngeregt durch Diskussionen im AK Jugendsozialarbeit am 30.1.2018, bei dem insbesondere über die Situation in Bayern berichtet wurde, wo massiv versucht wird, Angebote des betreuten Jugendwohnens nach § 13 Abs. 3 SGB VIII zur Regelversorgung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge umzudeuten, hat der Paritätische Gesamtverband eine Stellungnahme verabschiedet, die deutlich unterstreicht, dass die Vormünder Minderjähriger einen klaren Anspruch auf Hilfe zur Erziehung haben, der als solcher nichts mit Angeboten der Jugendsozialarbeit zu tun hat. Darüber hinaus spricht sich der Verband gegen 4-fache Verlegungen junger Geflüchteter durch eine Erstunterbringung in sog. AnKER-Lagern aus, wie sie der Koalitionsvertrag vorsieht.

zur Stellungnahme vom 16.02.2018

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„Kind bleiben dürfen – Was Kinder psychisch erkrankter Eltern brauchen“ am 21.02. in Berlin

Posted on Februar 14, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Bewerber, Fachkräfte, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoIn seiner Event-Reihe: FAMILIENKOMPETENZ lädt die Föderinitiative THE LOVERS e.V. am Abend des 21.02.2018 zu Lesung und Diskussion mit der Autorin und Illustratorin Naema Gabriel (Graphic Novel SINUS) zum Thema „Kind bleiben dürfen – Was Kinder psychisch erkrankter Eltern“ ein.

Wenn Kinder mit einem psychisch erkrankten Elternteil zusammenleben, geraten sie leicht selbst in eine Elternrolle für das bedürftige Elternteil. Die Fähigkeiten dieser Kinder – sich zurückzunehmen, die Bedürfnisse der Eltern zu erspüren und zu erfüllen, sich selbst zu organisieren und zu regulieren – sind typische Kennzeichen der sogenannten Parentifizierung.

Allzuoft werden diese vermeintlich wertvollen Fähigkeiten vom Umfeld durch Lob und Anerkennung noch verstärkt. Im Mittelpunkt der Therapien stehen oft ausschließlich die Erkrankten, ihre Kinder werden allzu oft vergessen. Was jedoch brauchen Kinder in dieser Lebenslage? Wie sähe eine echte Entlastung für sie aus? Und was sind die wahren, verborgenen Stärken dieser Kinder, die es zu unterstützen gilt?

An wen richtet sich dieser Abend?
Natürlich an alle, die mit diesem Thema in Resonanz gehen. Dieser Abend bietet im besonderen Menschen, die selbst eine solche Kindheit hatten oder solchen, die Pflegeeltern sind, wie auch Leuten, die privat oder beruflich mit Kindern von chronisch kranken, psychisch erkrankten oder suchtkranken Eltern zu tun haben, wertvolle und überraschende Einsichten sowie natürlich die Möglichkeit, sich auszutauschen z.B. über Hilfsangebote.

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13. EurAdopt-Konferenz am 24./25.05. in Mailand/Italien

Posted on Februar 13, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, International, Kinderschutz, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie 13. EurAdopt-Konferenz unter dem Titel “The Intercountry Adoption Dilemma” findet am 24./25.05.2018 in Mailand/Italien statt.

EurAdopt ist ein Verbund von Organisationen aus dem Bereich der Internationalen Adoption. Die Mitglieder kommen aus Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Island, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Spanien, Schweden und Großbritannien. Zusammen vermitteln diese Organisationen ungefähr 1,400 Kinder jährlich in ein neues Zuhause.

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„Junge Menschen mit FASD und ihre Pflegefamilien“ am 14.03. in Cottbus

Posted on Februar 12, 2018. Filed under: Brandenburg, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoDie BOJE – Beratungs- und Ombudsstelle Kinder- und Jugendhilfe Brandenburg e.V. bietet am 14.03.2018 in Cottbus eine kostenfreie Fortbildung zum Thema „Junge Menschen mit FASD und ihre Pflegefamilien“ an.

Vorträge:

  • Dr. Kristina Kölzsch: FASD- eine lebenslange Diagnose
  • Prof. Dr. Annemarie Jost: FASD – Herausforderungen für die Kinder und ihre Pflegeeltern

Workshops:

  • Pädagogisch-medizinisches Praxiswissen für Pflegeeltern
  • FASD – Herausforderungen für die Kinder und ihre Pflegeeltern.
    Wie können Anliegen der Pflegeeltern im Hilfesystem aufgegriffen werden? Welche Weiterentwicklungen sind sinnvoll?
  • Übergänge Jugendhilfe / Sozialhilfe / Agentur für Arbeit – Stolpersteine, fachliche Irrtümer und gute Praxis
  • Möglichkeiten der Berufsberatung, Berufsplanung

Eine Anmeldung ist bis spätestens 07.03. unter info@boje-brandenburg.de möglich.

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„Pflegekindschaftsrecht: Aktuelle Rechtsprechung und rechtspolitische Entwicklung“ am 09.04. in Berlin

Posted on Februar 12, 2018. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen |

logoAm 09.04.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Berlin das Seminar „Pflegekindschaftsrecht: Aktuelle Rechtsprechung und rechtspolitische Entwicklung“.

Anhand aktueller Rechtsprechung tragen Prof. Dr. Ludwig Salgo und Rechtsanwalt Peter Hoffmann vor, wie die spezifischen Bedürfnisse von Pflegekindern im Pflegekindschaftsrecht geltend gemacht werden können. Des Weiteren wird erörtert, welche rechtlichen Grundlagen, Anforderungen und Chancen an Pflegeeltern, Jugendamtsmitarbeiter, Vormünder u. a. bestehen, um ein Pflegekind in der Pflegefamilie abzusichern und welche resultierenden Ansprüche an Öffentlichkeit und Politik zu adressieren sind.

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„Der Rucksack“ am 28.04. in Landau

Posted on Februar 10, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoAm 28.04.2018 von 09.30 – 16 Uhr lädt der PFAD für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. zum Seminar „Der Rucksack“ mit Dipl.-Sozialarbeiterin Ute Linn ein. Die Veranstaltung findet in der freien evangelischen Gemeinde, Marie-Curie-Strasse 3, 76829 Landau statt.

Ab 16 Uhr schließt sich die Mitgliederversammlung des Landesverbandes an.

Einladung erhältlich unter: 06349 / 1020 oder per mail an johannes.rupp@t-online.de

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„Ressourcenaktivierung in der Jugendhilfe“ am 06. und 20.04. in Hamburg

Posted on Februar 8, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Veranstaltungen |

logoFreunde der Kinder e.V. bietet ein zweiteiliges Halbtagsseminar zum Thema „Ressourcenaktivierung in der Jugendhilfe“ für Mitarbeiter der Jugendämter am 06.04. und 20.04.2018 jeweils von 10 – 14 Uhr an. Referenten werden Kay-Uwe Fock und Jan Hoffmann sein.

In der Jugendhilfe sind heftige innerfamiliäre oder schulische Probleme geläufige Beratungs- und Hilfeanlässe. Dabei geraten die Ressourcen der Beteiligten leicht aus dem Blick. In einer kurzen Einführung werden diese Stärken wie z.B. Bindungssicherheit oder Motivation sowie Techniken der Ressourcenanalyse und -aktivierung dargestellt.

Anschließend können die Teilnehmer Ressourcen an eigenen Fällen identifizieren und Ideen zur Aktivierung entwickeln.

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Bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien vom 11.-17.02.

Posted on Februar 7, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Hessen, Kinderschutz, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoVom 11. bis 17. Februar findet die neunte bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien statt.

Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen in ganz Deutschland unterstreichen unzählige Aktive die politische Forderung nach einem flächendeckenden, regelfinanzierten Hilfesystem für die schätzungsweise drei Millionen Kinder, die in Deutschland mit suchtkranken Eltern aufwachsen.

Weitere Informationen sowie eine Übersicht über alle Veranstaltungen stehen auf den Seiten der Aktionswoche zur Verfügung.

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NRW: Zahlen aus der Kinder- und Jugendhilfe 2016

Posted on Februar 7, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Publikationen | Schlagwörter: |

logoDas Land Nordrhein-Westfalen hat Statistische Berichte: Kinder und Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen 2016 mit Daten über Adoptionen, Pflege, Vormundschaften, Sorgeerklärungen, Maßnahmen des Familiengerichts und vorläufige Schutzmaßnahmen veröffentlicht.

zum Download

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Adoptionsbroschüre erscheint in neuer Überarbeitung

Posted on Februar 7, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Publikationen |

logoDie zentralen Adoptionsstellen des LVR und des LWL haben ihre gemeinsame Adoptionsbroschüre überarbeitet. Die neue Auflage trägt den verschiedenen rechtlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen der vergangenen Jahre Rechnung und berücksichtigt beispielsweise die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe und die Adoption von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen.

Die Broschüre mit dem Titel „Adoption – ein Überblick für Interessierte“ informiert über verschiedene Formen der Adoption aus dem In- und Ausland. Aufgezeigt werden die jeweiligen Rahmenbedingungen, Abläufe und mögliche Besonderheiten.

Dargestellt werden unter anderem Stiefkind- und Verwandtenadoptionen, Adoptionen in gleichgeschlechtlichen Ehen und eingetragenen Lebenspartnerschaften, Adoptionen in nicht ehelichen Lebensgemeinschaften sowie Adoptionen durch Alleinstehende.

Das Heft kann über die zentrale Adoptionsstelle des LVR-Jugendamtes bezogen werden und steht als Pdf-Datei zur Verfügung.

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„Selbstverletzendes und selbstschädigendes Verhalten“ am 15.03. in Augsburg

Posted on Februar 6, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoBeim Seminar des PFAD FÜR KINDER Augsburg e.V. mit dem Facharzt für Psychatrie und Psychotherapie Igor Djukic über „Selbstverletzendes und selbstschädigendes Verhalten“ am 15.03. in Augsburg werden Filmausschnitte gezeigt, in den junge Frauen beschreiben, wie sie immer weiter die Kontrolle über ihr selbstverletzendes Verhalten verloren haben und wie es zu einer zwanghaften Handlung wurde.

Aus einem scheinbaren Pubertätsritus wird ein Suchtverhalten. Sie erzählen von fehlender Wärme, von Einsamkeit, von Leere, unerträglicher Verzweiflung und Anspannung, sie sich mit dem Akt der Selbstverletzung entlädt. Aber sie beschreiben auch ihre Hoffnungen, Wünsche und ihren täglichen Kampf. Die persönlichen Erzählungen der jungen Frauen lassen ein Gesamtbild der Krankheit entstehen, da sie sich in unterschiedlichen Phasen ihrer Erkrankung befinden und auch sehr unterschiedliche Wege beschreiten, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Es kommt auch ein Elternpaar ausführlich zu Wort. Sie beschreiben, wie sie zunächst das Problem als eigenes Versagen interpretiert haben, von ihrer großen Hilfslosigkeit, aber auch, wie sie nach einiger Zeit einen gemeinsamen Weg gefunden haben, die Krise zu bewältigen. Ergänzt werden diese sehr persönlichen Aussagen durch Erläuterungen vom Referenten.

Um Anmeldung bis zum 04.03. wird gebeten.

nähere Informationen und Anmeldung

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PFAD Fachzeitschrift 1/2018: „Selbstfürsorge“

Posted on Februar 5, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

logoAusgabe 1/2018 der PFAD Fachzeitschrift erscheint in einem verbesserten, lesefreundlicheren Layout.

PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner: „Unsere erste Ausgabe in diesem Jahr widmen wir der Selbstfürsorge. Sie ist die Fähigkeit mit sich selbst gut umzugehen, sich zu schützen, die eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen und sich nicht zu überfordern.
Doch das ist manchmal leichter gesagt als getan. Kinder und Jugendliche fordern uns heraus. Ihre Bedürfnisse bestimmen den Alltag. Der Haushalt, gegebenenfalls eine berufliche Tätigkeit und Termine mit Ärzten, Therapeuten und Ämtern wollen erledigt werden. Für jeden hat man ein gutes Wort und man bemüht sich das Zusammenleben harmonisch zu gestalten.
Auch Pflege- und Adoptiveltern können an ihre Grenzen stoßen. Die Sorge für uns selbst ist so wichtig, um dauerhaft fit und ausgeglichen zu bleiben. An starken Eltern orientieren sich Kinder und Jugendliche. Hier holen sie sich Halt und Kraft.“

Einige Inhalte:

  • Margit Huber: „Sei, wie für alle anderen, auch für dich selbst da“
  • Peter Büttner, Jörg M. Fegert, Thomas Meysen, Franz Petermann und Stefan Rücker: Bereitschaftspflege im Blick (BiB) – erste Eindrücke über die Sicht von Bereitschaftspflegeeltern
  • Angelika Gattmann: Haus trampel_PFAD – Ein Angebot des Vereins PFAD FÜR KINDER Ortsverbands Konstanz e.V.
  • Margaret Buhle: Professionalität und Selbstfürsorge im Pflegeeltern-Alltag
  • Ursula Immenschuh: Auftanken, Gleichgesinnte finden und vieles mehr: eine Oase für Pflege- und Adoptivfamilien
  • Henriette Katzenstein: Künftiges Vormundschaftsrecht: Gemeinsame Entscheidungsprozesse gestalten
  • Aus dem Bundesverband:
    • PFAD Jahresthema 2018: Rahmenbedingungen für Pflegeverhältnisse
    • Sondierungsgespräche und Mütterrente – Positionspapier PFAD Bundesverband vom 22.01.2018
    • PFAD-Arbeit in Gremien

Darüber hinaus bietet das Heft wieder Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Neuigkeiten aus der Arbeit des PFAD Verbandes, Rezensionen und Leseranfragen.

nähere Informationen zur PFAD Fachzeitschrift

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„Schutz und Begleitung für Kinder in Pflegefamilien“ am 11.03. in Dalheim

Posted on Februar 4, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoDer Verein der Pflege- und Adoptivfamilien Rheinhessen e.V. freut sich, am 11.03.2018 zu seinem 2. Fortbildungsseminar Prof. Dr. Maud Zitelmann von der Frankfurter University of Applied Science begrüßen zu dürfen. Frau Prof. Zitelmann ist Professorin im Fachgebiet Pädagogik der Frühen Kindheit, Jugendhilfe und Kinderschutz. In ihrem Vortag wird sie auf das Thema „Schutz und Begleitung für Kinder in Pflegefamilien“ eingehen.

Veranstaltungsort ist das Bürgerhaus, Falkensteinerstrasse 21, D-55278 Dalheim.

Eingeladen sind Pflegeeltern und Personen, die sich über Pflegekindschaft informieren möchten, sowie ErzieherInnen und LehrerInnen.

Die Seminarteilnahme ist kostenlos. Neben dem interessanten Vortrag bietet der PFAD Ortsverein ein Mittagessen, Kaffee und Kuchen sowie eine Kinderbetreuung kostenlos an.

Um Anmeldung auf der Homepage des Vereins wird bis zum 07.03. gebeten.

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Gruppenangebot 2018 für Herkunftseltern in Frankfurt/Main

Posted on Februar 3, 2018. Filed under: Fachkräfte, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie Kinder-, Jugend-, Elternberatungsstelle Gallus in Frankfurt/Main bietet 2018 wieder vier kostenlose Seminartage an für Eltern, deren Kind(er) in einer Adoptiv- oder Pflegefamilie leben.

Im Zentrum der Arbeit des erfahrenen Referententeams Eva Ris und Sabine Kiy-Kania mit den Eltern steht die Frage, was sie als Eltern, die nicht mehr mit ihren Kindern zusammenleben, dennoch für deren positive Entwicklung tun können. Es ist erwünscht, aber nicht erforderlich, dass die Mütter und Väter an allen Terminen teilnehmen.

Termine jeweils Samstag von 10.30 bis 16 Uhr:

  • Samstag, 03.03.2018
  • Samstag, 16.06.2018
  • Samstag, 11.08.2018
  • Samstag, 08.12.2018

Info für soziale Dienste

Einladung für Eltern

Anmeldung für Eltern

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Radiofeature „Kampf um Pflegekinder – Sieben Neuanfänge, das Jugendamt und ein Kind“

Posted on Februar 2, 2018. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Politik, Publikationen |

logoEin hervorragendes Feature von Johannes Nichelmann ist auf den Seiten des Deutschlandfunks nachhör- und nachlesbar. Unter dem Titel „Kampf um Pflegekinder – Sieben Neuanfänge, das Jugendamt und ein Kind“ beschäftigt sich der Beitrag mit grundlegenden rechtlichen Problemstellungen in der Pflegekinderhilfe und den schwierigen Reformbestrebungen der Politik. Fazit: „Jeder Fall ist anders. Und jedes Kind ist anders. Die Aufgabe der Politik ist es dennoch allgemeingültige Rahmenbedingungen zu setzen. Es wird ihr besser gelingen, wenn sie sich von Dogmen verabschiedet und einzig das Interesse des Kindes in den Mittelpunkt stellt.“

zum Feature

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„Familiäre Betreuung, wohin gehst du? Neue Wege in der Pflegekinderhilfe“ am 17.05. in Linz

Posted on Februar 1, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, International, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoplan B gem. GmbH veranstaltet am 17.05.2018 in Linz / Österreich eine Fachtagung zum Thema „Familiäre Betreuung, wohin gehst du? Neue Wege in der Pflegekinderhilfe“.

Einen „bunten Strauß von Pflegefamilien“ zu entwickeln, so lautet ein zentrales Ziel des Projekts Stärkung familiärer Pflegeformen in Oberösterreich.

Was ist damit gemeint?
Es geht darum, das bewährte System der Pflegefamilien weiterzuentwickeln und den heutigen, vielschichtigen Bedürfnissen anzupassen. Das heißt Vielfalt und wohl auch Spezialisierung. Bisherige Differenzierungen sollen geschärft und neue Formen etabliert werden, wie z.B. Pflege auf Zeit oder familienbegleitende Pflege.

Für die Umsetzung bedarf es eines umfassenden Diskurses darüber, welche Anforderungen sich daraus an die Familien ergeben und welche Rahmenbedingungen und Unterstützungssysteme erforderlich sind. Die Themen berühren neben den Angeboten selbst grundsätzliche Haltungen und Zugänge, rechtliche Aspekte, die Rolle der Herkunftsfamilien oder Interkulturalität.

In dieser Fachtagung soll sich in Vorträgen und Workshops mit den relevanten Aspekten auseinandergesetzt und auf die bestehende gute Praxis im Pflegekinderwesen zurückgegriffen werden, um daraus mögliche Anregungen für die weitere Entwicklung zu finden.

zum Veranstaltungsflyer

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„Pflegekinder alkoholabhängiger Mütter, FAS-Syndrom“ am 03.03. in Wilhelmshaven

Posted on Januar 29, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoAm 03.03.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Wilhelmshaven das Seminar „Pflegekinder alkoholabhängiger Mütter, FAS-Syndrom“.

Kinder, deren körperliches und seelisches Wohl durch den Konsum von Alkohol der Kindesmutter in der Schwangerschaft erheblich eingeschränkt ist, benötigen besondere Hilfestellung und Förderung in der Pflegefamilie. In diesem Seminar mit Prof. Dr. med. Hans-Ludwig Spohr werden die Ursachen und Auswirkungen für die Kinder erörtert und spezifische Hilfen und Perspektiven erarbeitet.

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„Hilfen für junge Volljährige durchsetzen!“ am 07.03. in Berlin

Posted on Januar 28, 2018. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 07.03.2018 von 09-15 Uhr veranstaltet der Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e.V. (BRJ) eine Fortbildung zum Thema „Hilfen für junge Volljährige durchsetzen! § 41 SGB VIII – Haben über 18-jährige noch einen Anspruch auf Jugendhilfe? – Stationäre Hilfen – § 41 SGB VIII – oder § 67 SGB XII?

Rechtsanwalt Benjamin Raabe wird anhand von Fallbeispielen auf die rechtlichen Grundlagen für die Hilfen für junge Volljährige in der Jugendhilfe eingehen.

  • Haben über 18-jährige noch einen Anspruch auf Jugendhilfe?
  • Welche individuellen Rechtsansprüche gibt es?
  • Was sind Kriterien zur Beurteilung der Persönlichkeitsentwicklung/ Bedarf?
  • Wann ist das Jugendamt zuständig und wann das Jobcenter oder das Sozialamt?
  • Wann werden ambulante und stationäre Hilfen SGB VIII und wann Eingliederungshilfe gewährt?.

Die Anmeldung ist bis zum 28.02.2017 möglich.

Veranstaltungsflyer

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Artikel „14 Kinder in 15 Jahren“

Posted on Januar 27, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logoEin sehr gelungener Artikel zum Thema Bereitschaftspflege findet sich in der Süddeutschen Zeitung vom 27.01.2018. In „14 Kinder in 15 Jahren“ wird vom Alltag und den Erfahrungen einer Münchner Bereitschaftspflegemutter erzählt.
Nicht ausgelassen wird auch der Vergleich zwischen der vordergründig als hoch empfundenen Entlohnung dieser anspruchsvollen Tätigkeit und dem dahinter liegenden großen Engagement:

„…Sie bekommt etwa hundert Euro am Tag dafür, unversteuert, bezahlt werden nur die Belegungstage. Für die Besuche im Krankenhaus gibt es eine Pauschale, die in etwa die Kosten der Fahrkarte deckt. Manchmal sitzt sie da acht Stunden. Sie ist selbständig, nicht sozialversichert, nicht krankenversichert, nicht rentenversichert. Die Babys sind Tag und Nacht bei ihr, sie fahren mit in den Urlaub, schlafen bei ihr auf der Brust, manchmal fände sie es schön, wenn sie auch stillen könnte, aber gut, das ist rein hypothetisch. Jedes Mal, wenn ein Kind wieder weg muss, ist eine Pause vorgesehen, in der die Familie für sich bleiben soll. Kein Kind zu betreuen, heißt aber auch: keine Einnahmen. Ohne den Lohn ihres Mannes würde es nicht gehen….“

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Umfrage unter 2211 Fachkräften: Viele geflüchtete Kinder und Jugendliche haben Gewalt und Missbrauch erlebt

Posted on Januar 27, 2018. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Politik, Publikationen | Schlagwörter: , , |

logoDer Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge e.V. hat eine Online-Umfrage unter Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe zur Situation unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge durchgeführt. Ein Großteil der Jugendlichen ist demnach durch das Erleben von Gewalt und Missbrauch im Herkunftsland sowie während der Flucht belastet. Laut 57,7% der Befragten berichten die Jugendlichen oft bzw. immer von Gewalt- und Missbrauchserfahrungen. Jugendämter, Träger und zuständige Ministerien müssen sich darauf einstellen, dass der Anteil (schwer) traumatisierter Minderjähriger weiter ansteigt, da die Fluchtrouten gefährlicher geworden sind.

Die Gesamtzahl junger Flüchtlinge in jugendhilferechtlicher Zuständigkeit ist in 2017 um ca. 9.000 Personen auf 54.962 junge Menschen gesunken (Stand: 8.12.2017). 44% von ihnen sind junge Volljährige. Der BumF appelliert an Politik und Jugendämter diese jungen Menschen weiterhin zu unterstützen, abrupte Hilfebeendigungen zu vermeiden und Zukunftsperspektiven abzusichern. Die, in vielen Bundesländern oft als schlecht oder sehr schlecht bewertete, Bildungssituation älterer Jugendlicher muss dringend verbessert werden.

Der BumF fordert zudem, den Familiennachzug aus dem Ausland und Zusammenführungen innerhalb Deutschlands zu erleichtern. Besonders schlecht bewerten die Fachkräfte zurzeit die Verfahren zum Eltern- und Geschwisternachzug. Doch auch bei der Zusammenführung von Minderjährigen mit ihren Angehörigen und Bezugspersonen innerhalb Deutschlands wird von 44% angegeben, dass diese (sehr) schlecht funktionieren. Als häufigsten Grund (59,5% der Befragten) für Abgänge aus Einrichtungen wird daher angegeben, dass Jugendliche sich auf eigene Faust zu Angehörige bzw. Freunde begeben, die an anderen Orten leben. Sie gelten in der Folge vielfach als „vermisst“.

Am besten wurde die Unterbringungs- und Betreuungsqualität im Bereich der Hilfen zur Erziehung mit zu 56,1% guten oder sehr guten Einschätzungen bewertet, am schlechtesten bei der vorläufigen Inobhutnahme mit nur 32,2% und den Hilfen für junge Volljährige mit 45,1% (sehr)guten Bewertungen. Trotz der gesunkenen Einreisezahlen und Verbesserungen gegenüber 2016 ist eine flächendeckend gute Unterbringungs- und Betreuungsqualität danach noch nicht überall hergestellt worden. Hier besteht weiterhin Handlungsbedarf – insbesondere im Bereich der (vorläufigen) Inobhutnahme sowie bei den Hilfen für junge Volljährige.

Während die Gesundheitsversorgung bei physischen Erkrankungen überwiegend positiv bewertet wird, ist sie bei psychischen Erkrankungen von 53,7% der Befragten als schlecht bzw. sehr schlecht eingeschätzt worden. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Dazu gehören u.a. der Ausbau der Strukturen der Psychosozialen Zentren durch Bundes- und Landesmittel sowie eine gesetzliche Sicherstellung der Erstattung von Sprachmittlungskosten.

Methodik
Insgesamt haben sich vom 19. Oktober bis 3. November 2017 2.211 Personen an der Online-Umfrage beteiligt. Der Auswertung wurden jedoch nur die Antworten von insgesamt 1.347 Personen zugrunde gelegt, die den Fragebogen vollständig beantwortet haben. Obwohl keine repräsentative Zufallsstichprobe unter den Fachkräften gezogen wurde, kann aufgrund der großen Zahl der Teilnehmenden davon ausgegangen werden, dass die Ergebnisse eine hohe Aussagekraft besitzen.

Pressemitteilung als PDF-Datei
Auswertung der Online-Umfrage als PDF-Datei

Quelle: Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge e.V. vom 27.01.2018

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Zukunftswerkstatt mit Pflegeeltern im Landkreis Uelzen

Posted on Januar 25, 2018. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Niedersachsen, Pflegefamilie, Publikationen |

logo„Pflegekinder sind mehr Kinder als Pflege“, dies ist die Botschaft engagierter Pflegeeltern, die an zwei Samstagen im Rahmen einer Zukunftswerkstatt über ihre Tätigkeit, ihre Sorgen und ihre Wünsche mit dem veranstaltenden Jugendamt des Landkreises Uelzen sprechen konnten. Für das Jugendamt ist dies der Auftakt für eine stärkere Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Amt und Pflegeeltern: „Wir wollen durch solche Begegnungen mehr Verständnis für die jeweils andere Seite der Zusammenarbeit schaffen und auch mehr von den Sorgen und Problemen derjenigen Menschen erfahren, die mit ihrer Bereitschaft, sich um fremde Kinder zu kümmern, einen wertvollen und wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten“, so Johannes Hintze vom Pflegekinderdienst des Jugendamtes.

Das Konzept wurde durch Wolf Paschen von der Leuphana Universität in Lüneburg entwickelt, der auch die Moderation der Zukunftswerkstatt übernommen hatte. Es ist ein Konzept, das über die Kritikphase hinausgeht und in einer anschließenden Phantasiephase Lösungen, Ideen und Vorschläge entwickelt. „Nur so kann Neues, vielleicht bisher noch nicht Gedachtes entstehen“, so Paschen. So haben am zweiten Tag der Veranstaltung die Pflegeeltern und die Vertreter und Vertreterinnen des Jugendamtes gemeinsam über Möglichkeiten gesprochen, konkrete Ideen der Werkstatt zu verwirklichen. Dabei ging es unter anderem auch um die Vernetzung und Bereitstellung von Informationen über das Internet – zum Beispiel über Fortbildungsangebote verschiedenster Art.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse der Veranstaltung wurde gleich zu Beginn deutlich: Auch nach vielen Jahren macht den dort versammelten Pflegeeltern ihre Tätigkeit immer noch sehr viel Spaß.

Eine Pflegemutter brachte dies folgendermaßen auf den Punkt: „Es ist schön zu sehen, wie sich unsere Pflegekinder entwickeln, lachen und mit zunehmendem Selbstbewusstsein das Leben genießen. Für mich ist es wichtig, unseren Pflegekindern in ihrer Verletzlichkeit einen Schutzraum zu bieten, in dem sie sich aufgehoben, geborgen und beschützt fühlen. In dem ihre Ecken und Kanten anerkannt und wertgeschätzt werden und sie sich in ihrer Persönlichkeit entwickeln können. Außerdem ist es mir sehr wichtig, ein Sprachrohr für ihre Belange zu sein, ihre häufig missverstandenen Ausdrucksweisen für das Umfeld zu übersetzen und Verständnis für sie in der Kita, Schule und dem Freundeskreis aufzubauen.“

In einem Punkt waren sich alle Beteiligten einig: Das Image der Pflegekindertätigkeit ist in einigen Teilen der Gesellschaft negativ behaftet. Insbesondere Unwissenheit und Vorurteile führen dazu, Pflegekinder gelegentlich als „Kinder zweiter Klasse“ anzusehen. Hierunter leiden sowohl Pflegekinder als auch Pflegeeltern.

Vor diesem Hintergrund lobte eine weitere Pflegemutter die Zukunftswerkstatt mit den Worten: „Zwei tolle Tage, an denen motivierte Pflegeltern kreativ und ergebnisorientiert gearbeitet haben. Die Schritte der Zukunftswerkstatt wie auch die Art des Arbeitens miteinander haben mir sehr gut gefallen. Es brachte mir neue Anregungen und mehr Verständnis auch für die Rahmenbedingungen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Jugendamtes.“

Diese wiederum versicherten, dass auch sie viel mitnehmen konnten für die weitere Gestaltung der Zusammenarbeit mit den Pflegeeltern, betonten aber auch, dass es für die Umsetzung einiger Vorhaben Diskussionen und Entscheidungen an anderer Stelle braucht.

Quelle: Pressemitteilung des Landkreises Uelzen vom 24.01.2018

 

 

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EREV-Weiterbildungsreihe „Biografisch arbeiten – professionell handeln in der Jugendhilfe“ ab April in Hofgeismar

Posted on Januar 23, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie Weiterbildungsreihe des Evangelischen Erziehungsverbandes e.V. (EREV)Biografisch arbeiten – professionell handeln“ setzt sich aus 4 Modulen à 3 Tagen zusammen.

Sie wendet sich an Fachkräfte der stationären, teilstationären und ambulanten Jugendhilfe, aus dem Adoptions- und Pflegekinderdienst sowie Jugend- und Sozialdienst, die mit Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien biografisch arbeiten (wollen).

Am Ende steht ein eigenes Praxisprojekt, das die Teilnehmenden planen, durchführen, dokumentieren und präsentieren. Der Lehrgang schließt mit einem Zertifikat ab.

  • Modul 1: 23.-25. April 2018
    Leben erinnern. Grundlagen der Biografiearbeit & Selbstreflexion
  • Modul 2: 25.-27. Juni 2018
    Lebensschätze heben und Schwieriges zur Sprache bringen. Kommunikation & Methoden der Biografiearbeit
  • Modul 3: 24.-26. September 2018
    Gut geplant ist halb gewonnen! Planung, Didaktik & Methoden der Biografiearbeit
  • Modul 4: 21.-23. November 2018
    Es hat sich bewährt, wenn man anfängt! Werkstatt, Selbst- & Methodenreflexion

Veranstaltungsflyer und Anmeldeformular

 

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„Verdeckte Grundbedürfnisse bei Pflege- und Adoptivkindern“ am 26.02. in Holzminden

Posted on Januar 19, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAm 26.02.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Holzminden das Seminar „Verdeckte Grundbedürfnisse bei Pflege- und Adoptivkindern“.

Referent Dipl.–Psych Martin Janning wird psychologische Erkenntnisse aus Diagnostik und Therapie in Bezug auf den Alltag der Pflegefamilien erläutern sowie kennzeichnende Auffälligkeiten und Verhaltensmuster, Linderungen und Förderungen.

nähere Informationen

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24. Tag des Kindeswohls am 16.04. in Holzminden

Posted on Januar 16, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAm 16.04.2018 wird der 24. Tag des Kindeswohls der Stiftung zum Wohl des Pflegekinds in Holzminden stattfinden. Der Titel lautet diesmal „Was brauchen Pflegekinder? Alltag, Erfordernisse und Perspektiven“.

Geplant sind eine Podiumsdiskussion sowie folgende Fachvorträge:

  • Prof. Dr. Jörg M. Fegert: „Die Debatte über verlässliche Perspektiven und Beziehungen von Pflegekindern“
  • Prof. Dr. Christine Köckeritz: „Möglichkeiten der Elternarbeit nach Kindeswohlgefährdungen“
  • Prof. Dr. Barbara Veit: „Bedeutung der Vormundschaftsrechtsreform für Pflegekinder und -eltern“
  • Oliver Hardenberg: „Wie erlebt das Pflegekind die Pflegefamilie?“
  • Prof. Dr. Ludwig Salgo: „Anforderungen an ein zeitgemäßes Pflegekindschaftsrecht“

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Rechtsextreme wollen Vormundschaften für UMF übernehmen

Posted on Januar 15, 2018. Filed under: Fachkräfte, Hamburg, Jugendhilfe, Politik, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

logoBesorgnis erregend ist ein diffamierender Aufruf der Identitären Bewegung aus Hamburg, die nun gezielt dazu aufruft, dass sich Personen aus den eigenen Reihen als Vormünder für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bestellen lassen. Diese Entwicklung sollte in den Jugendhilfegremien vor Ort / auf Landesebene bekannt sein, um sich ggf. auf vergleichbare „Aufrufe“ und Entwicklungen vorbereiten zu können und entsprechende Bewerber*innen abweisen zu können.

Darüber berichtet auch die SHZ vom 15.01.2018 im Artikel „Identitäre in Hamburg wollen Vormundschaften für Flüchtlinge“

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„Adoptiv- und Pflegekinder in Regenbogenfamilien“ am 16.02. in Münster

Posted on Januar 15, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoEine Fortbildung des LWL-Landesjugendamtes Westfalen für Fachkräfte der Adoptions- und Pflegekinderdienste der freien und öffentlichen Jugendhilfe beschäftigt sich am 16.02.2018 in Münster mit dem Thema „Adoptiv- und Pflegekinder in Regenbogenfamilien„.

Familien sind sehr vielfältig. Eine Familienform stellt die Regenbogenfamilie dar, in der ein gleichgeschlechtliches Paar mit Kind/Kindern lebt. Die Fachkräfte der Adoptionsvermittlungsstellen und der Pflegekinderdienste werden verstärkt mit dem Thema konfrontiert: Einerseits melden sich gleichgeschlechtliche Paare oder Regenbogenfamilien mit dem Wunsch, ein Kind zu adoptieren oder als Pflegekind bei sich aufzunehmen. Andererseits suchen die Fachkräfte insbesondere nach geeigneten Pflegefamilien, da die Anzahl der Kinder, für die Pflegefamilien die geeignete Hilfe bieten können, deutlich zunimmt und die „traditionelle“ Familie als Bewerber für ein Pflegekind in den Hintergrund tritt.

In dieser Fortbildung werden die Teilnehmenden sowohl grundlegende Informationen auf der Basis von aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen zu dem Bereich „Regenbogenfamilien“ erhalten sowie Praxiserfahrungen in der Arbeit mit Regenbogenfamilien vorgestellt bekommen.

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Veranstaltungen mit Irmela Wiemann 2018 in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Posted on Januar 15, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logowiemann250Folgende für Fachkräfte, Pflege-, Adoptiveltern und Interessierte frei  zugängliche Veranstaltungen/Kurse mit der Diplom-Psychologin, Psychologischen Psychotherapeutin, Familientherapeutin und Autorin Irmela Wiemann finden 2018 in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt.
Nähere Informationen finden sich unter den Links zu den jeweiligen Veranstaltern bzw. sind unter den angegebenen Kontaktadressen zu erfragen.

  • 26./27.02.2018, Salzburg (A)
    Wie viel Wahrheit braucht ein Kind? Mit Kindern über schwierige Themen sprechen, Pro Juventute,
    nähere Informationen
  • 18.03.2018, Wien (A)
    Zusammenleben mit Kindern aus aller Welt
    ,
    Seminar für Adoptiveltern,
    Kinder sind Zukunft, Kontakt: Petra Reischer reischer.pe@aon.at
  • 19. bis 21.03.2018, Wien (A)
    Kurzlehrgang Elternberatung 2018,
    1. Modul: Grundlagen der Elternarbeit
    SOS-Kinderdorf, Kontakt: Nina Mahnert Nina.Mahnert@sos-kinderdorf.at
  • 19.04.2018, Nesse-Apfelstedt
    In der Vergangenheit findest du die Zukunft.
    Biografiearbeit mit fremdplatzierten Kindern
    nähere Informationen
  • 20.04.2018, Nesse-Apfelstedt
    Was ist denn nur mit Paula und Philipp los?
    Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern und Jugendlichen
    nähere Informationen
  • 23.04.2018, Düsseldorf
    Was ist denn nur mit Paula und Yunis los?
    nähere Informationen (Seite 145)
  • 02./03.04.2018, Wil (CH)
    Gestaltung der Kontakte zu den Herkunftseltern und Besuchsbegleitung
    nähere Informationen
  • 08.05.2018, Biel (CH)
    Referat: Herkunftssuche und Begegnung:
    Ein bewegender und aufwühlender Prozess

    Veranstalter PA-CH: Noch nicht im Internet
  • 10. bis 12. 05. 2018, Salzburg (A)
    Familien unter Hochstress, 1. Early Life Care Konferenz
    Referat und Workshop: Arbeitstitel: Frühe Trennung im ersten Lebensjahr: Grenzsituationen für Säuglinge, Eltern und neue Bindungspersonen verstehen und begleiten
    nähere Informationen
  • 29. bis 31.05.2018 Basel (CH)
    Traumapädagogik – Pädagogischer Alltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
    nähere Informationen
  • 21./22.06.2018 , Wil (CH)
    Biografiearbeit (Schreibwerkstatt)
    nähere Informationen
  • Köln 25./26.06.2018, Köln
    Traumatisierte Kinder in Pflegefamilien und stationären Einrichtungen
    nähere Informationen
  • 25.08.2018, Zürich (CH)
    Reise nach Äthiopien – Ferienreise? Wurzelreise?
    Treffen mit leiblichen Familienangehörigen?
    nähere Informationen
  • 20.09.2018, Saarbrücken
    Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern
    Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM)
    nähere Informationen (Seite 59)
  • 26./27.09.2018, Hanau
    Halt mich! Gelingende Bindungen in der stationären Jugendhilfe
    nähere Informationen
  • 02. bis 04.10.2018, Wil (CH)
    Traumapädagogik
    nähere Informationen
  • 13.10.2018, Klagenfurt (A)
    Seminar für Pflege- und Adoptiveltern
    Katholisches Bildungswerk: Kontakt: ka.kbw@kath-kirche-kaernten.at
  • 15./16. 10.2018, Feldkirchen (Kärnten, A)
    Traumapädagogik. Pädagogischer Alltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
    nähere Informationen
  • 18./19.10.2018, Feldkirchen (Kärnten, A)
    Biografiearbeit mit Kindern mit schwierigen Biografien
    nähere Informationen
  • 03.11.2018, Winterthur (CH)
    Geschwisterbeziehungen in Adoptivfamilien
    nähere Informationen
  • 05./06.11.2018, Zürich (CH)
    Was ist denn nur mit Paula und Philipp los?
    IEF Institut für systemische Entwicklung und Fortbildung:
    nähere Informationen
  • 13./14.11.2018, Wien (A)
    Wieviel Wahrheit braucht ein Kind?
    Österreichische Akademie für Psychologie
    nähere Informationen
  • 17./18.11.2018, Wien (A)
    Adoptiv- und Pflegeeltern mit Kindern aus aller Welt,
    Kontakt: Petra Reischer reischer.pe@aon.at
    www.kindersindzukunft.at
    Kontakt: office@kindersindzukunft.at
  • 25./26.01.2019, Innsbruck (A)
    Titel noch nicht festgelegt.
    Teilnehmende: Adoptiveltern mit Kindern aus aller Welt
    Kontakt: Barbara Mangweth-Matzek barbara.mangweth@i-med.ac.at
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Neuerscheinung „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Jugendhilfe“

Posted on Januar 13, 2018. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: |

logoIm Lambertus-Verlag erschien im Dezember 2017 das Buch „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Jugendhilfe – Erkenntnisse aus der Evaluation von Hilfeprozessen„, das von Michael Macsenaere, Thomas Köck, Stephan Hiller herausgegeben wurde.

Anhand eines dreijährigen Evaluationsprojekts wurden 1.200 dokumentierte Hilfen für minderjährige Flüchtlinge in Deutschland ausgewertet. Zusätzlich kommen die betroffenen jungen Menschen in leitfadengestützten Interviews zu Wort.

nähere Informationen

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Zusammenhalt stärken – Vielfalt gestalten: 81. Deutscher Fürsorgetag vom 15. – 17. Mai 2018 in Stuttgart

Posted on Januar 12, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Netzwerke, Veranstaltungen, Verschiedenes |

logoWie soll und muss es mit der Integration und Inklusion weitergehen? Wie müssen wir unsere sozialen Sicherungssysteme ausgestalten? Wie begegnen wir Familien in ihrer Vielfalt? Aber auch: Wie gelingt eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe? Wie wirkt das neue Bundesteilhabegesetz? Wie schaffen wir es, Langzeitarbeitslosigkeit nachhaltig abzubauen? Was bringt die Digitalisierung für Änderungen mit sich?

Dieses und vieles mehr steht im Fokus des 81. Deutschen Fürsorgetages in Stuttgart. Vom 15. bis 17. Mai 2018 bieten drei Symposien und über 40 Fachforen die Möglichkeit – über die Tagesaktualität hinaus – aktuelle Entwicklungen und Auswirkungen sozialer Veränderungen zu reflektieren und zu diskutieren. Mit dem Ziel, wichtige Impulse zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen zu setzen. Erwartet werden rund 2.000 Akteure aus Sozialpolitik, Sozialrecht und der Sozialen Arbeit. Denn vor allem die im sozialen Bereich Tätigen übernehmen viel Verantwortung bei der Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der gelebten Vielfalt.

Für die Plenumsveranstaltungen haben zudem der Richter am Bundesverfassungsgericht a.D., Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, und Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx sowie die Bundesfamilienministerin zugesagt.

Aktuelle Informationen und Anmeldungen zum 81. Deutschen Fürsorgetag unter www.deutscher-fuersorgetag.de

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Äthiopien stoppt Auslandsadoptionen

Posted on Januar 11, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, International, Jugendhilfe, Politik, Publikationen | Schlagwörter: |

logoDer Spiegel berichtet am 10.01.2018 im Artikel „Äthiopien lässt keine Adoptionen durch Ausländer mehr zu“ von einem Gesetzesbeschluss der äthiopischen Regierung, der künftig Adoptionen ins Ausland verbietet.

„Eine Begründung für das Verbot nannte der Ministeriumssprecher nicht. Örtliche Medien schrieben aber, Adoptionen hätten „verschiedenen Verbrechen gegen Minderjährige Tür und Tor geöffnet“.“

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BVerwG: Keine Anrechnung von Pflegeversicherungsgeld auf das Pflegegeld nach § 39 SGB VIII

Posted on Januar 11, 2018. Filed under: Fachkräfte, Finanzielles, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: , |

logoDer Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. informiert am 10.01.2017 über ein wichtiges Urteil des Bundesverwaltungsgerichts:

Erstmals haben jetzt Bundesrichter entschieden: Pflegegeld aus der gesetzlichen Pflegeversicherung (nach SGB XI) darf nicht auf das Pflegegeld der Jugendhilfe für die Pflege und Erziehung von Pflegekindern (nach SGB VIII) angerechnet werden. Mit dieser abschließenden Grundsatzentscheidung schiebt das Bundesverwaltungsgericht einer inzwischen weitverbreiteten Praxis vieler Jugendämter einen Riegel vor und bringt betroffenen Pflegefamilien endlich Rechtssicherheit.

In der Begründung ihres Urteils vom 24. November 2017 (Az. BVerwG 5 C 15.16) schreiben die obersten Verwaltungsrichter, dass eine solche Kürzung von Leistungen nicht durch das Gesetz gedeckt ist: „Eine Anrechnung des Pflegeversicherungsgeldes mindert das den Klägern zustehende Pflegegeld und bedarf deshalb einer gesetzlichen Grundlage. An dieser fehlt es.“ Beide Leistungen, so die Richter weiter, dienen grundsätzlich unterschiedlichen Zwecken und sind nebeneinander zu gewähren.

Pflegefamilien, in denen bislang eine entsprechende Verrechnung oder Heranziehung stattgefunden hat, wird geraten, unverzüglich eine Überprüfung der grundlegenden Bescheide zu verlangen und damit auch rückwirkend ein ggf. zu Unrecht abgezogenes Pflegegeld der Pflegeversicherung (bzw. der Opferentschädigung) zu erhalten.

Erstritten wurde das Urteil von der Rechtsanwältin Gila Schindler, KASU – Kanzlei für soziale Unternehmen, Heidelberg/Berlin.

Hier finden Sie einen Auszug des Urteils als PDF [144 KB].

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7. Jahrbuch des Pflegekinderwesens erscheint

Posted on Januar 8, 2018. Filed under: Fachkräfte, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen |

logoDas 7. Jahrbuch der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes ist im Schulz-Kirchner Verlag unter dem Titel: „Ein Pflegekind werden“ mit zahlreichen kindzentrierten Beiträgen zur Inobhutnahme, Begutachtung, Perspektivklärung und Begleitung der Herkunftsfamilie erschienen.

Zum Inhalt:
Die beiden Themen „Übergänge in die Pflegefamilie gestalten – Kontinuität sichern“ und „Blickpunkt: Herkunftsfamilie“ beinhalten für Pflegekinder Situationen, in denen sie häufig Verunsicherung, existenzielle Ängste und Desorientierung empfinden. Im Zuge solcher Ereignisse nehmen leibliche Eltern, Pflegeeltern, Jugendamt, Jugendhilfe, Psychologen, Vormünder, Justiz u. a. Mitwirkende auf verschiedene Art und Weise Einfluss und treffen Entscheidungen von erheblicher Bedeutung, die für ein Pflegekind schwerwiegende Veränderungen von Lebensalltag und -perspektive mit sich bringen.

Es besteht eine besondere Herausforderung für alle Beteiligten, ebenso zeitnah wie verantwortungsvoll das Kindeswohl – nicht selten entgegen den widersprüchlichen Interessen der Erwachsenen – übergeordnet zu berücksichtigen, um für den weiteren Lebensweg des Kindes möglichst ideale Voraussetzungen zu schaffen.

Die Autoren beschreiben aus ihrer jeweiligen fachlichen Disziplin, was ein Pflegekind in den genannten Situationen benötigt, welchen speziellen Anforderungen sich Beteiligte zu stellen haben und wie Entscheidungen am Kindeswohl orientiert werden können. Zu beiden Themen nehmen sie dabei mit großer Klarheit die Sicht des Kindes ein und zeigen praxisnahe und konkrete Hilfen auf. Insbesondere wird ein Verständnis von Pflegekindern vermittelt, das Beteiligte dazu befähigt, ihrer Aufgabe aus Sicht des Pflegekindes gerecht werden zu können.

Mit Beiträgen von:
Mériem Diouani-Streek, Franz Dorner, Norbert Dörnhoff, Ingeborg Eisele, Jörg M. Fegert, Michael Greiwe, Karin Grossmann, Stefan Heilmann, Martin Janning, Janine Kunze, Monika Nienstedt, Ludwig Salgo, Kirsten Scheiwe, Roland Schleiffer, Margarete Schuler-Harms, Stefan Stürmer, Sabine Walper, Arnim Westermann, Maud Zitelmann

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Bundestagung Bereitschaftspflege am 19./20.04. in Bonn – Bad Godesberg

Posted on Januar 8, 2018. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoAm 19./20.04.2018 findet die Bereitschaftspflegetagung der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF), der Forschungsgruppe Pflegekinder der Universität Siegen und dem Kompetenzzentrum Pflegekinder e.V. in Bonn Bad Godesberg statt.

Sie trägt den Titel „Familiäre Krisen – Weichenstellungen – Kooperationen“.

Herzlich eingeladen sind Fachkräfte der Pflegekinderhilfe, Vormünder, Bereitschaftspflegeeltern und Interessierte sich aktiv an 20 angebotenen Workshops zu beteiligen und mit Referent_innen und Teilnehmer_innen ins Gespräch zu kommen.

Detailliertere Informationen zu Ablauf und Inhalten sowie zur Anmeldung der Tagung finden sie unter: www.bereitschaftspflege2018.de

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Arbeitshilfe „Vorbereitung von zukünftigen Pflegeeltern“ erschienen

Posted on Januar 6, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen |

logoDie neue Arbeitshilfe des Kompetenz-Zentrums Pflegekinder e.V.Vorbereitung von zukünftigen Pflegeeltern“ in Form eines Curriculums gibt Impulse, Anregungen und Orientierung für Praktiker*innen in der Pflegekinderhilfe, wie die Vorbereitungsphase auf ein Pflegeverhältnis – von der ersten Information für interessierte Personen bis zur gemeinsamen Entscheidung – – gestaltet werden kann.

Die Handreichung ist eine komprimierte Darstellung der einzelnen Schritte im zeitintensiven Prozess der Vorbereitung und allgemeinen Eignungseinschätzung. Sie versteht sich als Hilfestellung und Leitfaden für die Entwicklung eines an die regionalen und fachlichen Besonderheiten anzupassenden Konzeptes zur Vorbereitung von Pflegefamilien.

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„Abschiede und Übergänge im Leben von Pflegekindern gestalten“ am 26.02. in Köln

Posted on Januar 5, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen |

logoAbschiede und Übergänge im Leben von Pflegekindern gestalten“ heißt ein Seminar des LVR-Landesjugendamtes Rheinland mit Birgit Lattschar, das am 26.02. für Fach- und Leitungskräfte in der Familiären Bereitschaftsbetreuung in Köln angeboten wird.

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Sachsen: Starke Kostensteigerung der Hilfen zur Erziehung

Posted on Januar 4, 2018. Filed under: Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Sachsen | Schlagwörter: , |

logoDie Gründe für die starke Zunahme der Kosten in den Hilfen zur Erziehung in Sachsen beleuchtet der Artikel „Kosten für Kinderheime steigen enorm“ in der Freien Presse vom 03.01.2018.

Als eine Ursache sieht der Sächsische Rechnungshof in seinem Jahresbericht 2017 den Mangel an Pflegefamilien, als eine andere die wachsende Ausbreitung des Crystal Meth Konsums bei Eltern. Dieser lasse den Hilfebedarf in Sachsen „um das Vierfache höher“ als im Bundesdurchschnitt wachsen. „Wegen bleibender psychischer Erkrankungen der Konsumenten sei eine Rückkehr in die Herkunftsfamilie oft ausgeschlossen.“

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„Update Entwicklungspsychologie für die Kinder- und Jugendhilfe“ am 29./30.01. in Münster

Posted on Januar 3, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoFür Fachkräfte aus der Jugendhilfe, insbesondere des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD), des Pflegekinderdienstes sowie von freien Trägern der Jugendhilfe, Vormünder/ innen und Verfahrensbeistände bietet der Fachbereich Sozialwesen der FH Münster am 29./30.01.2018 in Münster eine Weiterbildung zum Thema „Update Entwicklungspsychologie für die Kinder- und Jugendhilfe“ mit Dr. Martina Cappenberg an.

Veranstaltungsinhalte werden sein:

  • Bausteine kindlicher Entwicklung
  • Kinder in familiären Krisen: typische Erfahrungen, resultierende Bedarfe und Antworten der Jugendhilfe
  • Erarbeitung von und Auseinandersetzung mit Handlungsgrundsätzen in der Hilfe für betroffene Kinder
  • Erarbeitung von praxisrelevanten Handlungs- und Gesprächsführungsstrategien für den Umgang mit den Kindern und Jugendlichen sowie den beteiligten Erwachsenen

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„FASD – Die (un)sichtbare Behinderung“ am 22.01. in Münster

Posted on Januar 2, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoFür Fachkräfte aus gesundheits- und sozialberuflichen Arbeitsfeldern bietet der Fachbereich Sozialwesen der FH Münster am 22.01.2018 in Münster eine Weiterbildung zum Thema „FASD – Die (un)sichtbare Behinderung“ mit Dr. Reinhold Feldmann und Gisela Michalowski an.

Veranstaltungsinhalte werden sein:

  • Fetales Alkoholsyndrom
  • Entwicklungspsychologie
  • Therapieevaluation
  • Prävention (Alkohol, Drogen in der Schwangerschaft)
  • Selbsthilfe
  • Praxisbeispiel

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BVEB-Tagung „Kleinkinder in schwierigen Lebenssituationen“ vom 20.–22.04. in Hannover

Posted on Januar 1, 2018. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

logoUm den interdisziplinären Austausch zu fördern, lädt der Berufsverband der Verfahrensbeistände, Ergänzungspfleger und Berufsvormünder für Kinder und Jugendliche -BVEB- e.V. Fachleute unterschiedlicher Professionen zu seiner Tagung vom 20.–22.04.2018 nach Hannover ein.

Der Schwerpunkt der Tagung „Kleinkinder in schwierigen Lebenssituationen“ ist auf die Altersgruppe der Kinder von 0 bis 6 Jahren ausgerichtet. Thema sind die Auswirkungen schädigenden Verhaltens der Eltern auf die Kinder:

  • seelische Gewalt und Vernachlässigung
  • Entwicklungsprobleme nach Trennung der Eltern
  • Missbrauch von Alkohol, Tabak und Drogen vor und nach der Schwangerschaft
  • Entwicklungsprobleme bei psychisch kranken Eltern
  • Körperliche Gewalt
  • Kindliche Entwicklung und sexueller Missbrauch

Anmeldeschluss ist der 01.03.2018.

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Video „Vom Kämpfen und Kümmern“ über den Alltag mit behinderten Pflegekindern

Posted on Dezember 22, 2017. Filed under: Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoZwei durch die Erziehungsbüro Rheinland gGmbH betreute Erziehungsstellen-Elternpaare mit behinderten Pflegekindern erzählen in einem Video (19.40 min) aus ihrem Alltag: Vom Kämpfen und Kümmern“:

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„Bindungstheorie und -problematik: Was brauchen Pflegekinder im Alltag?“ am 19.02. in Münster

Posted on Dezember 19, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 19.02.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Münster das Seminar „Bindungstheorie und -problematik: Was brauchen Pflegekinder im Alltag?“.

Dr. Martina Cappenberg wird auf der Grundlage aktueller Erkenntnisse der Bindungsforschung, tiefenpsychologischer und sozialpädagogischer Ansätze erläutern, wie die Bedürfnisse von Pflegekindern zu verstehen sind und welche Bindungsangebote sie in der Beziehungsentwicklung zu ihren Pflegeeltern benötigen.

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Abschlussveranstaltung zum internationalen Forschungsprojekt „Abbrüche von Pflegeverhältnissen im Kinder- und Jugendalter“ am 22.01. in Zürich/Schweiz

Posted on Dezember 18, 2017. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, International, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDas internationale Forschungsprojekt „Unerwartete Abbrüche von Pflegeverhältnissen im Kinder- und Jugendalter“ lief von September 2014 bis September 2017.

Partner der Studie waren die ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Departement Soziale Arbeit, der Integras – Fachverband Sozial- und Sonderpädagogik, die Pflegekinder-Aktion Schweiz sowie die Universitäten Siegen und London.

Die Abschlussveranstaltung unter dem Tiel „Und denn han i gwüsst ich ghör nüme dezue“ findet am 22.01. in Zürich statt.

Anmeldungen können per Email an fostercare.sozialearbeit@zhaw.ch erfolgen.
Die TeilnehmerInnenzahl ist beschränkt.

nähere Informationen zur Studie

zum Programm der Abschlussveranstaltung

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„Das Kindeswohl im Pflegekinderrecht, Grundlagen und familiengerichtliche Verfahren“ am 03.02. in Lüneburg

Posted on Dezember 17, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen |

logoAm 03.02.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Lüneburg das Seminar „Das Kindeswohl im Pflegekinderrecht, Grundlagen und familien- gerichtliche Verfahren“.

Richter Andreas Hornung gibt einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen sowie den Verlauf familiengerichtlicher Verfahren im Pflegekindschaftsrecht (Besuchskontakte, Rückkehr / Verbleib, Adoption), die Rolle von Pflegeeltern u.a., sowie Möglichkeiten, das Kindeswohlprinzip für Pflegekinder geltend zu machen.

nähere Informationen

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Bericht vom Kongress „Die Vergangenheit im Gepäck..“

Posted on Dezember 15, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen |

logoVom Kongress der Kinderschutz-ZentrenDie Vergangenheit im Gepäck … – Kinder und Jugendliche in Pflegefamilien und stationärer Erziehungshilfe„, der am 30.11. und 01.12.2017 in Stuttgart stattfand, findet sich hier ein Kurzbericht.

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Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Umsetzung des §16h SGB II – Förderung schwer zu erreichender junger Menschen

Posted on Dezember 14, 2017. Filed under: Fachkräfte, Finanzielles, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: , |

logoJugendarbeitslosigkeit ist eine der Herausforderungen, denen sich die Akteure der Arbeitsmarktpolitik stellen. Das SGB II verpflichtet die Jobcenter, unverzüglich Leistungen zur Eingliederung in Arbeit zu erbringen oder Möglichkeiten zur Vermittlung in eine Ausbildung zu nutzen, wenn kein Berufsabschluss vorhanden ist (§ 3 Abs. 2 SGB II).

Der Deutsche Verein stellt in seinen Empfehlungen vom 06.12.2017 dar, wie der § 16h SGB II organisatorisch und fachlich umgesetzt werden kann. Die Empfehlungen richten sich an die Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende, an die Leitungs- und Fachkräfte der Jobcenter und Jugendämter, die Bundesländer sowie alle weiteren relevanten Akteure, die an der Umsetzung des § 16h SGB II mitwirken.

Eine Grundlage der Empfehlungen sind Erfahrungen aus Projekten der öffentlichen und freien Jugendhilfe mit schwer zu erreichenden jungen Menschen und dem Bundesprogramm RESPEKT, in dem 18 Projekte für diese Zielgruppe gefördert werden. Diese Erfahrungen bieten wichtige Hinweise dafür, wie der § 16h SGB II umgesetzt werden kann.

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Positionspapier des Bundesverbandes anerkannter Auslandsvermittlungsstellen zur Weiterentwicklung des Adoptionsrechts

Posted on Dezember 13, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Politik, Publikationen, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

logoNachdem durch die letzte Bundesregierung beschlossen wurde, die Möglichkeiten der Weiterentwicklung des Adoptionswesens aufzuzeigen und eine adoptionsfreundliche Praxis zu fördern haben zum Ende der vom EFZA durchgeführten empirischen Studien verschiedene Akteure im Adoptionswesen ihre Positionen veröffentlicht.

Daher hat auch der Bundesverband anerkannter Auslandsvermittlungsstellen in Freier Trägerschaft e.V. seine Positionen zur Weiterentwicklung des Adoptionswesens in einem Positionspapier „Weiterentwicklung des Adoptionsrechts“ zusammengefasst.

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Vorlesung „Sozialisation in Pflegefamilien: Als-Ob-Sozialisation?“ am 16.01. an der Universität Hildesheim

Posted on Dezember 13, 2017. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoIm Rahmen der 4. Ringvorlesung „Hilfe zur Erziehung in Vollzeitpflege“ in Niedersachsen wird Walter Gehres (Hochschule Saarbrücken) am 16.01.2018 an der Universität Hildesheim zum Thema „Sozialisation in Pflegefamilien: Als-Ob-Sozialisation?“ referieren.

Im Zentrum dieses Vortrages stehen Fragen nach der sozialen Bedeutung von Pflegefamilien für die biographische Entwicklung der bei ihnen lebenden Pflegekindern. Genauer: Können Pflegefamilien den gleichen sozialen Status bzw. die gleiche Wertigkeit wie die Herkunftsfamilien erlangen? Was bedeutet es für Pflegekinder zwischen zwei unterschiedlich strukturierten Familiensystemen aufzuwachsen und welche Folgen ergeben sich daraus für die Sozialisation dieser Kinder und Jugendlichen?
Auf der empirischen Grundlage fallrekonstruktiver Studien über die Sozialisation und Identitätsbildung ehemaliger Pflegekinder versucht der Referent Antworten auf diese Fragen zu formulieren und die These des „Als-Ob“ (Pflegefamilien sind nicht gleichwertig) zu diskutieren.

Einen weiteren Beitrag bietet Stefanie Erfurt (LK Northeim) über das Thema „Verwandtenpflege — Eine Studie zum Selbstverständnis„.

Die öffentlichen Veranstaltungen der Ringvorlesung sollen Studierende und Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Jugendämtern, von freien Trägern der Kinder– und Jugendhilfe und – nicht zuletzt – Pflegeeltern zusammenführen. Eine Teilnehmergebühr wird nicht erhoben.

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Freunde der Kinder: Termine für 2018

Posted on Dezember 12, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoFreunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband in Hamburg, hat seine Termine für das Jahr 2018 veröffentlicht.

Das umfangreiche Jahresprogramm umfasst Angebote für Pflege- und Adoptivfamilien (Eltern und Kinder), abgebende Eltern, erwachsene Adoptierte sowie Fachkräfte aus dem Bereich Pflege und Adoption.

zum Programmflyer 2018

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Projektlaufzeit des EFZA wird verlängert

Posted on Dezember 9, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Netzwerke, Publikationen |

logoDas Expertise- und Forschungszentrum Adoption (EFZA) wurde seitens des BMFSFJ mit der Erstellung einer „Handreichung für die Praxis“ beauftragt. Die modular aufgebaute Handreichung wird in den nächsten zwei Jahren in enger Abstimmung mit Fachkräften und Expertinnen und Experten erarbeitet.

Als Grundlage der Handreichung dienen u.a. evidenzbasierte Beratungsansätze sowie Beispiele guter Praxis. Die Handreichung bietet eine praktische Orientierungshilfe für Fachkräfte, die abgebende und annehmende Eltern sowie Adoptierte vorbereiten und begleiten.

Dadurch soll unterstützt werden, dass in den Adoptionsvermittlungsstellen vergleichbare Kriterien im Vermittlungsverfahren angewendet werden. Die Projektlaufzeit des EFZA wurde dementsprechend bis Mitte 2019 verlängert.

Quelle: Newsletter EFZA vom 08.12.2017

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