Fachkräfte

„Vorhandene Bezüge nutzen – Netzwerkpflegefamilien finden und begleiten“ am 22.05. in Hannover

Posted on März 22, 2019. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoIn Kooperation mit dem Landesjugendamt Niedersachsen bietet das Kompetenzzentrum Pflegekinder am 22.05.2019 in Hannover für Fachkräfte die Weiterbildungen „Vorhandene Bezüge nutzen – Netzwerkpflegefamilien finden und begleiten“ mit Referentin Martina Erpenbeck an.

Wie genau kann die gezielte Suche (Netzwerkerkundung) im sozialen Nahraum bedürftiger Kinder und Jugendlicher methodisch angegangen werden und was genau brauchen die so gewonnenen Pflegefamilien an evtl. anderer Schulung, Beratung und Begleitung?

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Fachtagung „Die bundesweite Vermittlung von Kindern mit Behinderung in Pflegefamilien“ am 20.05. in Hannover

Posted on März 20, 2019. Filed under: Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDer Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V. lädt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jugend- und Sozialämtern, Sozialen Diensten und freien Trägern, potenzielle Pflegefamilien und Interessierte zu seiner Fachtagung „Die bundesweite Vermittlung von Kindern mit Behinderung in Pflegefamilien“ am 20.05. nach Hannover ein.

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. möchte im Rahmen dieses Fachtages über seine bundesweite Vermittlungshilfetätigkeit aufklären und Möglichkeiten erörtern.

  • Wie funktioniert die Vermittlungshilfe und welche Verfahrensweise wird angewandt?
  • Wer sind die Entscheider und was muss für eine Bewerbung für ein Kind erbracht werden?
  • Warum ist eine gewisse Ausführlichkeit gefordert und funktioniert die Kommunikation im laufenden Vermittlungsprozess?

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19. Jahrestagung der BAG ADOPTION und INPFLEGE

Posted on März 13, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

logoAuf der 19. Jahrestagung der BAG ADOPTION UND INPFLEGE beschäftigen sich die Delegierten der geladenen Interessenvertretungen von Pflege-, Adoptiv- und Herkunftseltern, (ehemaligen) Kindern aus Pflege- und Adoptivfamilien und Fachkräften unter dem Titel „Herkunftsklärung in der Biographiearbeit“ mit der Suche von Adoptierten und Pflegekindern nach ihren familiären Wurzeln. Die Tagung findet am 04./05. Mai 2019 in Frankfurt am Main statt.

Weitere interessierte Gäste sind zu den Vorträgen am Samstag herzlich willkommen.

Anmeldungen sind noch bis zum 04.04.2019 möglich.

Einladungsflyer und Anmeldeformular für Delegierte

Einladungsflyer und Anmeldeformular für externe Gäste

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Fachtag „Pflegekinder im Kontext von Flucht, Migration und Integration“ am 23.05. in Basel/Schweiz

Posted on März 9, 2019. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, International, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

logoPACH Pflege- und Adoptivkinder Schweiz veranstaltet in Kooperation mit den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel am 23.05.2019 in Basel einen Pflegekinderfachtag zum Thema „Pflegekinder im Kontext von Flucht, Migration und Integration„.

In Deutschland und der Schweiz leben ungefähr 14% der unbegleiteten Minderjährigen in Pflegefamilien. Die Pflegekinderhilfe ist somit zwar in der Unterstützung von jungen Menschen mit einer Migrationsgeschichte vertraut, hat diese Thematik bisher aber eher randständig behandelt.

Es ergeben sich vielfältige Fragen zu Fachstandards, die akteurspezifisch in der Pflegekinderhilfe – Pflegekind, Herkunftsfamilie, Pflegefamilie und Fachpersonen – zu adressieren sind.

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Seminar für Lehrer/Innen: „Traumatisierte Kinder in der Schule“ am 09.05. in Hamburg

Posted on März 9, 2019. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoFreunde der Kinder e.V. bietet am 09.05.2019 von 19 – 21 Uhr ein Seminar für Lehrer/Innen zum Thema „Traumatisierte Kinder in der Schule“ unter der Leitung von Maike Lohmann an.

Viele Pflege- und Adoptivkinder haben traumatisierende Erfahrungen gemacht. Sie wirken sich bis heute auf ihre Verhaltensweisen aus. Die Schule mit ihren vielfältigen Anforderungen und Reizen ist eine starke Herausforderung für diese Kinder. Ihnen stehen Lehrer gegenüber, die durch Traumata verursachte Verhaltensweisen nur schwer
erkennen können und im Umgang damit nicht geschult sind.

Themen des Abends sind:

  • Trauma und Traumfolgen
  • Bindung und Bindungsstörungen sowie
  • konkrete Tipps und Hinweise zur Gestaltung von Unterricht mit traumatisierten Schülern und Schülerinnen.

Fallbeispiele sind erwünscht.

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Bitte beteiligen Sie sich am SGB VIII-Reformprozess „Mitreden- Mitgestalten“

Posted on März 4, 2019. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Politik, Rechtliches, Stellungnahmen |

logoSeit vielen Jahren engagieren sich PFAD und seine Kooperationspartner für rechtliche Verbesserungen in der Pflegekinderhilfe. Mit dem Kinder- und Jugendstärkungsgesetz war man in der letzten Legislaturperiode auf einem guten Weg, doch leider blieb dieses kurz vor den letzten Bundestagswahlen im Bundesrat hängen. Auf der Grundlage dieser Vorarbeit geht das BMFSFJ den Reformprozess durch „SGB VIII: Mitreden – Mitgestalten“ neu an und gewährleistet die Beteiligung der Interessenvertretungen durch Arbeitsgruppentreffen und einen Online-Dialog mit der Fachöffentlichkeit.
Doch leider ist der Zeitplan für diesen Dialog sehr knapp bemessen, sodass erst wenige Beiträge gemacht wurden.

Nehmen Sie noch bis 13.03.2019 die Chance wahr, sich zu Wort zu melden!
Zum Teilbereich „Unterbringung außerhalb der eigenen Familie: Kindesinteressen wahren – Eltern unterstützen – Familien stärken“ ist es nur noch bis zum 13.03.2019 möglich, sich einzubringen.
Wir bitten daher, dass sich möglichst viele noch bis dahin mit konkreten Vorschlägen zu folgenden vier Bereichen, für die genaue Fragestellungen ausgearbeitet wurden, zu Wort melden:

  • Beratung und Unterstützung der Eltern und Pflegeeltern bei Vollzeitpflegehilfen sowie teilstationären und stationären Hilfen
  • Kontinuitätssichernde Hilfeplanung bei Vollzeitpflegehilfen sowie teilstationären und stationären Hilfen
  • Kostenheranziehung junger Menschen bei vollstationären Leistungen
  • Weitere Anmerkungen in Hinblick auf das Thema „Unterbringung außerhalb der eigenen Familie: Kindesinteressen wahren – Eltern unterstützen – Familien stärken“

So geht´s:

Das Thema und die dazu eingegangenen Kommentare werden bereits am 04.04.2019 von der AG „SGB VIII: Mitreden – Mitgestalten“ diskutiert.

Vielen Dank, dass auch Sie mithelfen, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu verbessern!

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„Biographiearbeit mit Pflegekindern“ am 04./05.06. in Hannover

Posted on März 4, 2019. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoIn Kooperation mit dem Landesjugendamt Niedersachsen bietet das Kompetenzzentrum Pflegekinder am 04./05.06.2019 in Hannover für Fachkräfte die zweitägige Weiterbildungen „Biographiearbeit mit Pflegekindern“ mit Referentin Heidrun Sauer an.

Biografiearbeit bietet Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien die Chance, Brücken zwischen den verschiedenen Bezugspunkten – Herkunftsfamilie, Pflegefamilie, weitere Wege – zu bauen und komplexe Zusammenhänge in ihrem Leben besser zu verstehen. Sie stärkt ihr Selbstvertrauen und unterstützt ihre Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung.

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Mannheim: Haftstrafe für Pflegeeltern wegen Misshandlung

Posted on März 3, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinderschutz, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: |

logoZu Haftstrafen von drei Jahren und elf Monaten bzw. drei Jahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Misshandlung eines Schutzempfohlenen wurde ein Pflegeelternpaar aus Brühl verurteilt. Die Pflegeeltern bestritten vor Gericht die Vorwürfe.

Ein Vertreter der Stadt Mannheim äußerte: „Wenn Pflegeeltern ihre Grenzen in der Versorgung eines Kindes nicht erkennen und gegenüber dem Jugendamt nicht benennen oder sogar verheimlichen oder plausible, nachvollziehbare Erklärungen wie etwa eine Mageninfektion für einen Gewichtsverlust liefern, ist es äußert schwierig – insbesondere für Nicht-Mediziner -, eine kindeswohlgefährdende Situation zu erkennen.“

Pressespiegel:

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EU-Gutachter stellt klar: Islamische Vormundschaft entspricht nicht Adoption

Posted on Februar 28, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, International, Jugendhilfe, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: , |

logoIn einem Gutachten schlägt ein Generalanwalt dem Europäischen Gerichtshof vor, zu entscheiden, dass ein Minderjähriger, für den ein Unionsbürger nach der algerischen Regelung der Kafala die Vormundschaft übernommen hat, nicht als „Verwandter in gerader absteigender Linie“ dieses Unionsbürgers angesehen werden kann.

Der Mitgliedstaat, in dem der Unionsbürger wohnt, soll jedoch nach einer Würdigung die Einreise des Minderjährigen in sein Hoheitsgebiet und seinen Aufenthalt dort erleichtern.

Quelle: Pressemitteilung des Gerichtshofs der Europäischen Union vom 26.02.2019

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EREV Bundesfachtagung „In VerBindung – Beziehungen gestalten“ vom 27.-29.05. in Potsdam

Posted on Februar 28, 2019. Filed under: Brandenburg, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen |

VerBindung herstellen und Beziehungen gestalten – beschreibt das Elixier der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe: Um in VerBindung zu bleiben, stellen sich alle Akteurinnen und Akteure im Hilfeprozess jeden Tag aufs Neue dem Spagat zwischen Halt geben auf der einen und sich verändernden persönlichen und sozialen Lebensbedingungen auf der anderen Seite.

Dabei liegen die Herausforderungen und der Reiz der Arbeit in der Beziehungsgestaltung zwischen jungen Menschen, Familien, Mitarbeitenden, Führungskräften und den Professionellen untereinander oft nah beieinander: Gründe hierfür sind sich erweiternde Zielgruppen und Themen, die neu oder verändert in den
Blickpunkt geraten.

Beispiele hierfür sind Digitalisierung, Resilienz oder Radikalisierungen. Im Lichte der Debatte um Wirkungen, sich wiederholender Diskurse um Steuerung und der Inklusionsdiskussion wirkt die Beziehungs- und Bindungsgestaltung manchmal etwas störend. Dabei bildet sie die Grundlage dafür, dass die Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe sich so lebendig weiterentwickelt. Deshalb ist VerBindung und Beziehungen gestalten Thema der Bundesfachtagung 2019 des Evangelischen Erziehungsverbandes e. V. (EREV) vom 27.-29.05. in Potsdam.

Veranstaltungsflyer

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„Vom Störfaktor zur Ressource – Die leiblichen Eltern gehören dazu!“ am 02.04. in Hannover

Posted on Februar 22, 2019. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoIn Kooperation mit dem Landesjugendamt Niedersachsen bietet das Kompetenzzentrum Pflegekinder am 02.04.2019 in Hannover für Fachkräfte die Weiterbildungen „Vom Störfaktor zur Ressource – Die leiblichen Eltern gehören dazu!“ mit Referentin Alexandra Szylowicki an.

Wenn die Zusammenarbeit mit der leiblichen Familie gelingt und beide Eltern zum Wohle des Kindes zusammenwirken, so ist dies von unschätzbarem Wert für das Gelingen eines Pflegeverhältnisses. Zwei Familien zu haben muss für die Kinder nicht Belastung, sondern kann auch Bereicherung bedeuten. Doch wie kann die Beteiligung der Eltern in unterschiedlichen Settings aussehen? Eine Ermunterung, sich der Herausforderung anzunehmen.

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Kleine Anfrage der FDP zur Heranziehung von Pflegekindern als Leistungsberechtigte durch einen Kostenbeitrag

Posted on Februar 19, 2019. Filed under: Fachkräfte, Finanzielles, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Politik, Publikationen | Schlagwörter: |

logoDie FDP-Bundestagsfraktion richtete am 04.01.2019 eine sog. Kleine Anfrage an die Bundesregierung zum Thema „Heranziehung von Pflegekindern als Leistungsberechtigte durch einen Kostenbeitrag“.

In der Antwort der Bundesregierung vom 21.01.2019 wird in Aussicht gestellt, dass beim derzeitigen Prozess der Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendhilferecht auf der Basis des KJSG auch über einen angemessenenen Umfang der Kostenbeteiligung junger Menschen in Pflegefamilien oder Einrichtungen der Heimerziehung diskutiert werden wird:

„Dabei wird es auch um die Frage gehen, ob die Ausnahmeregelungen zur Kostenheranziehung im geltenden Recht dem Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe hinreichend Rechnung tragen. Es ist auch Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe, junge Menschen in die Gesellschaft zu integrieren und sie zu einem eigenständigen, selbstverantwortlichen Leben zu erziehen und zu motivieren. Mit der Aufnahme einer Ausbildung oder einer anderen Tätigkeiten, wie z. B. Zeitungsaustragen oder eines Ferienjobs, lernen junge Menschen, Eigenverantwortung für sich und die eigene Zukunft zu übernehmen. Die Kostenheranziehung soll der Motivation junger Menschen, eine solche Tätigkeit zu beginnen, nicht entgegenstehen.“ 

Im Artikel „FDP kritisiert, dass jobbende Pflegekinder einen Teil ihres Gehalts abführen müssen“ im Handelsblatt vom 19.02.2019 fordert FDP-Fraktionsvize Katja Suding die Abschaffung der Kostenheranziehung von Pflegekindern.

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Kino-Tipp: „Systemsprenger“

Posted on Februar 18, 2019. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logoAusgezeichnet mit dem Silbernen Bären für den besten Nachwuchsfilm wurde der deutsche Film „Systemsprenger“ von Regisseurin Nora Fingscheidt.

Der Kinofilm erzählt von der neunjährigen Benni, einem zutiefst verletzten Kind, das verletzt. Das Mädchen mit der explosiven Energie ist das, was man in der Jugendhilfe einen „Systemsprenger“ nennt. Wo sie hinkommt, fliegt sie wieder raus – und legt es auch darauf an. Denn Benni will nur eins: wieder bei ihrer Mutter wohnen, doch diese hat Angst vor ihrer eigenen Tochter.

Im Herbst 2019 soll der Film in die deutschen Kinos kommen.

zur Kritik auf filmstarts.de

zur Kritik auf moviepilot.de

zur Kritik auf kino-zeit.de

zum Interview mit Regisseurin mit Nora Fingscheidt und Darsteller Albrecht Schuch

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FASD Deutschland auf YouTube

Posted on Februar 12, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Podcast / Online, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoDer Verein FASD Deutschland e.V. hat einen eigenen YouTube-Kanal eingerichtet.

Dort werden fünf informative Präventionsclips gezeigt, die für den völligen Verzicht auf Alkohol während der Schwangerschaft plädieren.

In zwei weiteren Kurzfilmen berichten erwachsene Betroffene.

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FASD-Fachtag „Das Kind im Mittelpunkt: Verstehen – Übersetzen – Teilhabe fördern“ am 10.04. in Brauweiler

Posted on Februar 10, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoAm 10.04.2019 findet unter der Schirmherrschaft der Landesbehindertenbeauftragen von NRW Claudia Middendorf in Brauweiler bei Köln der FASD-Fachtag „Das Kind im Mittelpunkt: Verstehen – Übersetzen – Teilhabe fördern“ statt. Veranstalter ist das Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln.

Immer wieder beschäftigen sich Experten aus Medizin, Pädagogik, Neurowissenschaften und Sozialgesetzgebung mit dem Verhalten von Kindern und Jugendlichen mit FASD. Wieso tritt unerwünschtes Verhalten auf, wie ist es zu verstehen und wie kann Teilhabe gefördert werden?

Kinder und Jugendliche mit FASD folgen in ihrem Handeln einer inneren Logik, die für Außenstehende nicht immer nachvollziehbar ist. Enge Bezugspersonen haben jedoch gelernt, die Gedanken- und Gefühlswelten ihrer Schützlinge zu verstehen und sogar in Teilen vorwegnehmen zu können. So obliegt es der Verantwortung der Bezugspersonen, in das jeweilige Lebensumfeld eine Brücke zu bauen, um Missverständnissen und Ausgrenzung vorzubeugen. FASD-spezifisches Verhalten für Außenstehende zu erklären und zu übersetzen – in der digitalen Welt heißt es „Synchronisieren“ – fördert aktiv die Teilhabe der Betroffenen: in Familie, Schule, im Sportverein, in der Arbeitswelt, bei Fachkräften der Jugendhilfe und überall dort, wo sie verkehren.

Im Themenspektrum des FASD-Fachtages werden medizinische Aspekte von FASD und komorbiden Störungen dargestellt. Ist es wichtig, FASD von ADHS oder Autismus-Spektrum-Störungen abzugrenzen, was bedeutet dies für mögliche Therapien und Förderung? Wie ist die Teilhabe von Pflegekindern mit Beinderung im bisher reformierten Bundesteilhabegesetzes geregelt? Wie kann die Teilhabe in einer fördernden Perspektivplanung der Jugendhilfe gelingen, damit die Hilfeplanung nicht in Halbjahreszielen zerfällt und häufig unbefriedigend bleibt?

Der Blick ins Innere der FASD-„Festplatte“ kann dabei helfen, Verhalten und Gefühle betroffener Menschen besser zu verstehen. Wie können Exekutivfunktionen und damit die Verhaltenssteuerung besser erkannt und gefördert werden? Ein spannender Exkurs in die Neurowissenschaften liefert dazu Ansätze und Erklärungen.
In praxisorientierten Workshops werden die Themen Wahrnehmung und Simultanübersetzen bei FASD, Hilfeplanung und sozialrechtlichen Fragen sowie berufliche Teilhabe am Beispiel einer WfbM und multidisziplinäres Arbeiten in einem SPZ vorgestellt.

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„Der Alltag mit traumatisierten Pflegekindern“ am 23.03. in Achim

Posted on Februar 9, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Bremen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoMonika Dreiner referiert für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes am 23.03.2019 in Achim bei Bremen zum Thema „Der Alltag mit traumatisierten Pflegekindern“.

Das Seminar vermittelt wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Traumaforschung, um anschließend praxisnahe Hilfen aufzuzeigen, Ressourcen von Pflegekindern- und Eltern zu nutzen, damit die Sozialisation in die Pflegefamilie gelingt.

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Broschüre: „Care Leaver in der Jugend- und Wohnungslosenhilfe in Karlsruhe“

Posted on Februar 8, 2019. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Netzwerke, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoIn dieser Veröffentlichung von Britta Sievers werden Ergebnisse einer Care Leaver-Befragung vorgestellt, die im Rahmen des Projekts „Gut begleitet ins Erwachsenenleben“ am Modellstandort Karlsruhe durchgeführt wurde. Das gemeinsame Projekt von der IGfH und der Universität Hildesheim evaluiert Handlungsansätze, die sich in der Praxis der Begleitung von jungen Menschen aus stationären Erziehungshilfen in ein eigenständiges Erwachsenenleben (sog. Care Leaver) besonders bewährt haben und entwickelt diese weiter. Leitfrage der Befragung am Modellstandort Karlsruhe war, was Care Leaver von der Jugendhilfe gebraucht hätten, um nicht mit der Wohnungslosenhilfe in Berührung zu kommen bzw. kommen zu müssen.

Die in der Broschüre vorgestellten Ergebnisse liefern viele Hinweise auf Notwendigkeiten der Verbesserung der Begleitung junger Menschen auf ihrem Weg aus stationären Hilfen in ihr eigenständiges Leben. So werden in ungeplanten Hilfebeendigungen nicht selten die Weichen für einen weiteren negativen Verlauf gestellt. Die jungen Menschen bringen selbst viele Wünsche an die Kinder- und Jugendhilfe zum Ausdruck, etwa die Verbesserung der Übergangsvorbereitung und Nachbetreuung sowie der Hilfeplanung, damit der Weg in die Wohnungslosigkeit nicht eingeschlagen werden muss. Neben weiteren Ergebnissen der Projektarbeit in Karlsruhe enthält die Broschüre zahlreiche konkrete Ansatzpunkte der Praxisentwicklung, die auch überregional bedeutsam sind sowie Schlussfolgerungen für Politik und Fachpraxis.

Die Broschüre kann zum Preis von 15,40 € über die Webseite der IGfH bestellt werden.

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„Handysektor“ erklärt AGB von WhatsApp, Instagram und Snapchat

Posted on Februar 7, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoNutzungsbedingungen und Datenschutzerklärungen in Apps und Onlinediensten sind fast immer lang, kompliziert formuliert und schwer verständlich. Gerade junge Nutzer werfen deshalb nur selten einen Blick hinein und haben kaum eine Chance, die komplexen Inhalte zu verstehen.

Handysektor hilft und stellt die wichtigsten Aspekte der Nutzungsbedingungen populärer Apps im neuen Material »Nutzungsbedingungen kurzgefasst« vor. Was vielen Nutzern nicht immer bewusst zu sein scheint: Geschäftsbedingungen zuzustimmen bedeutet, mit App- und Dienste-Anbietern ein verbindliches Vertragsverhältnis einzugehen und möglicherweise eine Erlaubnis zu weitreichender Datenverarbeitung zu geben. Mit dem neuen Material will Handysektor Nutzern dabei helfen, mehr über ihre Lieblings-Apps zu lernen und sie kritischer bewerten zu können. Die ersten drei Ausgaben der Reihe widmen sich dabei den gerade bei Jugendlichen sehr beliebten Kommunikations-Apps WhatsApp, Instagram und Snapchat. Keiner der drei Dienste kommt ohne Erhebung von privaten Daten (z.B. Handynummer oder E-Mail-Adresse) aus. Insbesondere WhatsApp und Instagram geben als Tochterunternehmen von Facebook auch Daten innerhalb des Konzerns weiter. Zudem nutzen Instagram und Snapchat private Daten auch für Werbezwecke. Besonders problematisch ist das bei sehr jungen Nutzern, denn das Mindestalter der Nutzer wird in keinem der Dienste effektiv kontrolliert.

Die drei Materialien der Reihe »Nutzungsbedingungen kurzgefasst« zu den Apps WhatsApp, Instagram und Snapchat stehen interessierten Nutzern auf Handysektor kostenfrei zum Download und zur Bestellung in gedruckter Form zur Verfügung.
Download und Bestellung: https://www.handysektor.de/mediathek/nutzungsbedingungen-kurzgefasst/

Der Handysektor ist eine unabhängige Anlaufstelle für den digitalen Alltag – mit vielen Tipps, Informationen und auch kreativen Ideen rund um Smartphones, Tablets und Apps. Sie unterstützen Jugendliche bei Fragen oder Problemen mit digitalen Medien. Die Webseite ist ein gemeinschaftliches Projekt der Landesanstalt für Medien NRW und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs). Die mecodia GmbH ist mit der Projektleitung beauftragt.

Quelle: Pressemeldung der Landesanstalt für Medien NRW vom 30.01.2019

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Buch-Tipp: „Schwierige Lebensthemen für Kinder in leicht verständliche Worte fassen – Schreibwerkstatt Biografiearbeit. Mit Online-Materialien“

Posted on Februar 7, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logo Der Vertiefungsband „Schwierige Lebensthemen für Kinder in leicht verständliche Worte fassen – Schreibwerkstatt Biografiearbeit. Mit Online-Materialien“ zum ebenfalls bei Beltz Juventa erschienenen Band der Autorinnen Irmela Wiemann und Birgit LattscharMädchen und Jungen entdecken ihre Geschichte“ ist eine Fundgrube für alle, die mit Kindern arbeiten und leben, die von ihren Herkunftsfamilien getrennt leben.

Die Autorinnen leiten konkret an, wie Sachverhalte präzise erklärt werden können (z.B.: Warum bin ich im Kinderheim?). Und sie begründen, wann, warum und wie ein Kind mit schweren Fakten seiner Vorgeschichte konfrontiert werden sollte. Sie zeigen, wie für schwere Lebensereignisse – z.B. Kindesaussetzung, Gewalt in der Familie, Alkohol in der Schwangerschaft, die psychische Erkrankung eines Elternteils und andere „schwierige Wahrheiten“ – angemessene Worte gefunden werden können, und stellen anhand verschiedener Methoden dar, wie dies praktisch umgesetzt werden kann.

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Veranstaltungen mit Irmela Wiemann 2019 in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Posted on Februar 6, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , , |

logowiemann250Folgende für Fachkräfte, Pflege-, Adoptiveltern und Interessierte frei zugängliche Veranstaltungen/Kurse mit der Diplom-Psychologin, Psychologischen Psychotherapeutin, Familientherapeutin und Autorin Irmela Wiemann finden 2018 in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt.

Nähere Informationen finden sich unter den Links zu den jeweiligen Veranstaltern bzw. sind unter den angegebenen Kontaktadressen zu erfragen.

  • 26./27. Februar 2019, Salzburg (A)
    Gestaltung der Besuchskontakte von fremdplatzierten Kindern zu ihrer Herkunftsfamilie: Belastung oder Chance?
    Veranstalter: Pro Juventute
    nähere Informationen
  • 11./12. März 2019, Zürich (CH)
    In der Vergangenheit findest Du die Zukunft. Einführung in die Praxis der Biografiearbeit mit belasteten Kindern und Jugendlichen
    Veranstalter: IEF
    nähere Informationen
  • 19./20. März 2019, Wil (CH)
    Tiefere Themen in der Biografiearbeit mit Kindern und Jugendlichen in Pflege- und Adoptivfamilien (Schreibwerkstatt)
    Veranstalter: tipiti
    nähere Informationen
  • 28. März 2019, Husum
    Was ist denn nur mit Paula und Yunis los?
    Alltag mit seelisch verletzten Kindern und Jugendlichen
    Veranstalter: Diakonisches Werk Husum
    nähere Informationen
  • 03. April 2019, Düsseldorf
    Was ist denn nur mit Paula und Yunis los?
    Veranstalter: Diakonie Düsseldorf
    nähere Informationen
  • 08./09. April 2019, Güstrow
    Pflegekindern ein zu Hause geben – die Rolle und Aufgaben der professionellen Akteure der Jugendhilfe
    Veranstalter: Schabernack e.V.
    nähere Informationen
  • 09. Mai 2019, Mannheim
    Schwierige Lebensthemen für Kinder in leicht verständliche Worte fassen
    Veranstalter: Adoptiv- und Pflegefamilien Mannheim e.V.
    nähere Informationen
  • 15. Mai 2019, Esslingen
    Zweimal Zuhause? Kinder zwischen Fremdunterbringung und Herkunftsfamilie
    Veranstalter: fobi aktiv e.V.
    nähere Informationen
  • 21.-23. Mai 2019, Muttenz bei Basel (CH)
    Traumapädagogik – Pädagogischer Alltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
    Veranstalter: Fachhochschule Nordwestschweiz
    nähere Informationen
  • 04./05. Juni 2019, Wil (CH)
    Wieviel Wahrheit braucht ein Kind?
    Veranstalter: tipiti
    nähere Informationen
  • 25. August 2019, Zürich (CH)
    Wenn Adoptivkinder den Kinderschuhen entwachsen. Neue Herausforderungen durch Pubertät und gesellschaftliche Anforderungen
    Veranstalter: Verein Pro Kind
    nähere Informationen
  • 23. September 2019, Nesse-Apfelstädt
    Was ist denn nur mit Paula und Philipp los? Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern und Jugendlichen
    Veranstalter: parisat
    nähere Informationen
  • 24. September 2019, Nesse-Apfelstädt
    Wie viel Wahrheit braucht mein Kind? Umgang mit schmerzhaften Ereignissen im Leben von Kindern und Jugendlichen
    Veranstalter: parisat
    nähere Informationen
  • 09./10. Oktober 2019, Wien (A)
    Wieviel Wahrheit braucht ein Kind?
    Veranstalter: Österreichische Akademie für Psychologie
    nähere Informationen
  • 12./13. Oktober 2019, Wien (A)
    Adoptiv- und Pflegeeltern mit Kindern aus aller Welt
    Veranstalter: Kinder sind Zukunft
    nähere Informationen
  • 22. bis 24. Oktober 2019, Wil (CH)
    Traumapädagogik
    Veranstalter: tipiti
    nähere Informationen
  • 13./14. November 2019, Zürich (CH)
    Was ist denn nur mit Paula und Philipp los?
    Veranstalter: IEF
    nähere Informationen
  • 22./23. November 2019, Saalfelden, Pinzgau (A)
    Bindungswunsch und Bindungsangst bei Pflege- und Adoptivkindern
    Veranstalter: Esther Geisler
    Anmeldung und Information: esther.geisler@aon.at
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„Sozial-emotionale Vernachlässigung von Kindern – Ursachen, Formen und Hilfen“ am 28/29.03. in Essen

Posted on Februar 6, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Kinderschutz, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie Kinderschutz-Zentren veranstalten in Kooperation mit dem Kinderschutz-Zentrum Essen am 28./29.03.2019 in Essen den Fachkongress „Sozial-emotionale Vernachlässigung von Kindern – Ursachen, Formen und Hilfen“.

Ein Thema, das fatalerweise nicht so im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung steht, wie es notwendig wäre. Denn ebenso wie bei körperlicher Misshandlung und sexueller Gewalt sind die Folgen für Kinder gravierend. Bei sozial-emotionaler Vernachlässigung gibt es weniger sichtbare Spuren der Gewalt – umso wichtiger ist es, dass Fachkräfte ein fundiertes Wissen besitzen über diese oft schleichende Form der Gewaltanwendung und einen geschulten Blick entwickeln für das Erkennen und Einschätzen einer (drohenden) Kindeswohlgefährdung. Der Essener Kongress will hierzu einen Beitrag leisten.

nähere Informationen

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Fortbildungsprogramm 2019 – Akademie und Beratungszentrum für Pflege- und Adoptivfamilien und Fachkräfte Baden-Württemberg e.V.

Posted on Februar 5, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoDas Bildungsangebot der Akademie für Pflege-/ Adoptivfamilien und Fachkräfte orientiert sich an den besonderen Herausforderungen in der Erziehung von entwicklungs- und bindungsgestörten Kindern. Es umfasst alltagspädagogische Themen sowie Angebote mit speziellen Inhalten:

  • Bindung, Trauma, Trennung, Bindung: Besonderheiten in der Beziehungsentwicklung bei Pflegekindern
    Termin: Samstag, 23. Februar 2019
    Tagesseminar: 10.00 bis 17.00 Uhr
    Ort: Stuttgart
    Referentin: Prof. Dr. Christine Köckeritz
  • Kindeswohl ist ELTERNwohl – Was Pflege- und Herkunftseltern brauchen
    Termin: Samstag, 16. März 2019
    Tagesseminar: 10.00 bis 16.00 Uhr (mit Kinderbetreuung)
    Veranstaltungsort: Stuttgart
    Referentinnen: Sigrid Mosé, Sandra Pfannes
  • Kooperation auf Augenhöhe – Grundlagen der Zusammenarbeit zwischen Jugendamt und Pflegeeltern
    Termin: Samstag, 11. Mai 2019
    Tagesseminar: 10.00 bis 16.00 Uhr (mit Kinderbetreuung)
    Veranstaltungsort: Balingen
    Referentinnen: Dr. Ulrike Bischof, Claudia Kobus
    Kooperationsveranstaltung mit der Interessengruppe KiAP Zollernalbkreis
  • „Umgangskontakte machen wie unter einem Vergrößerungsglas die grundlegenden Themen von Kindern in Pflegefamilien sichtbar“
    Termin: Samstag, 6. Juli 2019
    Tagesseminar: 10.00 bis 17.00 Uhr (mit Kinderbetreuung)
    Veranstaltungsort: Stuttgart
    Referentinnen: Regina Wissmann-Hähnle, Dr. Ulrike Bischof, Claudia Kobus
  • Fachtag 2019: Kinderrechte – Kinderschutz: Anforderungen und Herausforderungen eines aktiven Kinderschutzes
    Termin: Dienstag, 15. Oktober 2019
    Zeit: 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr (ohne Kinderbetreuung)
    Ort: Stuttgart
    Referentinnen: Prof. Dr. Kathinka Beckmann, Dr. Ulrike Bischof, Katie
    Gackenheimer, Dr. Natalie Ivanits
  • Herausforderndes Verhalten von Pflege- und Adoptivkindern: Wie kann im Alltag damit umgegangen werden?
    Termin: Donnerstag, 24. Oktober 2019
    Zeit: 19.00 bis 21.30 Uhr
    Veranstaltungsort: Göppingen
    Referentin: Monika Mayer-Beck
  • Leben mit FASD – Diagnostik, Therapie und die Bewältigung der Herausforderungen im Alltag
    Termin: Samstag, 16 November 2019
    Tagesseminar: 10.00 bis 16.00 Uhr (mit Kinderbetreuung)
    Veranstaltungsort: Baden-Baden
    Referentin: Christiane Schute
  • Impulswochenende für Pflege- und Adoptivfamilien im Haus Schönblick
    Termin: Samstag, 30.11.2019 bis Sonntag, 1.12.2019
    Veranstaltungsort: Schwäbisch Gmünd

Anmeldungen über die Homepage: www.pflege-adoptivfamilien.de
oder per E-Mail: info@pflege-adoptivfamilien.de

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„Vormundschaft und Pflegekinderhilfe – wie passt das eigentlich zusammen?“ am 05.-06.06. in Hannover

Posted on Februar 5, 2019. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie | Schlagwörter: , |

logoFür Fachkräfte der Pflegekinderdienste bei freien und öffentlichen Trägern sowie Vormünder/Pfleger_innen veranstaltet die IGfH am 05./06.06.2019 in Hannover unter der Leitung von Henriette Katzenstein die Fortbildung „Vormundschaft und Pflegekinderhilfe – wie passt das eigentlich zusammen? Zu Kooperation, Konflikt und der Frage der Vormundschaft von Pflegeeltern„.

Manchmal läuft es richtig gut: Pflegeeltern und Kind fühlen sich durch die Vormund_in unterstützt; Fachdienst und Vormund_in arbeiten zusammen und das Kind profitiert! Im Kleinen bewahrheitet sich dann, „dass ein ganzes Dorf gebraucht wird, um ein Kind zu erziehen“. Zuweilen herrscht aber eher das Gefühl vor, dass „viele Köche den Brei verderben“. Unstimmigkeiten können auftreten, wenn die Auffassungen des Vormunds, der Pflegeeltern und des Fachdiensts auseinandergehen: Der Fachdienst hält bspw. eine private Schule für notwendig, der Vormund ist anderer Meinung oder will das Schulgeld im eigenen Amt lieber nicht beantragen. Oder die Pflegeeltern möchten für ein seelisch behindertes Kind eine Pflegestufe erreichen – der Vormund sieht das als Stigmatisierung des Kindes.

Konfliktpotenzial und häufig Skepsis auf Seiten der Professionellen bringt auch der Wunsch der Pflegeeltern mit sich, die Vormundschaft zu übernehmen. Schwierig wird es schließlich, wenn der Fachdienst kaum Ressourcen hat und der Vormund/Pfleger_in zur „Lückenbüßer_in“ wird: Dann ist es nicht leicht, die Wünsche der Pflegeeltern nach Beratung und Unterstützung abzulehnen – zumal das Kind immer mitbetroffen ist.

In der Fortbildung werden Konfliktpotenziale diskutiert und Lösungswege gemeinsam erarbeitet. Ein Ausblick auf das geplante Vormundschaftsrecht rundet die Fortbildung ab.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft statt.

nähere Informationen

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PFAD Fachzeitschrift 1/2019: „Gute Begleitung“

Posted on Februar 2, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Schule | Schlagwörter: , , , , |

logoGute Begleitung“ in Pflege- und Adoptivverhältnissen thematisieren die Fachartikel der aktuellen Ausgabe der PFAD Fachzeitschrift der Pflege- und Adoptivkinderhilfe 1/2019.

PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner: „Unser erstes Heft haben wir „Gute Begleitung“ genannt. Sie ist ein wichtiger Faktor für das Gelingen von Pflege- und Adoptionsverhältnissen. Neben der Vorbereitung und Zusammenarbeit mit dem Fachdienst ist es manchmal auch notwendig, sich zusätzliche Beratung von anderer Seite zu holen.
Bei Beratungen zeigt es sich oft: Manche wissen nicht, wen sie ansprechen können, andere verpassen den richtigen Moment, um sich Hilfe zu holen. Eltern hoffen rechtzeitig zu erkennen, was ihr Kind gerade braucht, und wünschen sich, dann auch rasch kompetenten Beistand zu bekommen. Im Gespräch auf Augenhöhe suchen sie eine einfühlsame Hilfe, die individuell auf das Kind zugeschnitten ist und die Möglichkeiten der Familie berücksichtigt.“

Einige Inhalte:

  • Ulrike Schulz: Zu wissen, wann man Hilfe benötigt: eine wichtige Kompetenz
  • Martin Janning, Timo Herrmann: Damit es auf Dauer gelingt – Therapeutische Übergangshilfe sorgt für Stabilität in Pflegeverhältnissen
  • Karola Arndt: Gute Begleiter – Außerschulische Förderung von Pflege- und Adoptivkindern
  • Sabine Simon: Bereitschaftspflege: Übergänge gut gestalten
  • Linda Dorday: Adoption braucht gute Begleitung, Zur ersten Stuttgarter Fachtagung für erwachsene Adoptierte
  • Haftpflichtversicherung für Pflegeeltern im Innenverhältnis
  • Aus dem Bundesverband
    • Rechtliche Rahmenbedingungen von Pflegeverhältnissen – Chancen und Risiken von Verträgen und Vereinbarungen
    • Mitreden – mitgestalten: die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe
  • Aus den Ländern

Darüber hinaus bietet das Heft wieder Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Rechtsthemen, Rezensionen und Antworten auf Leseranfragen.

nähere Informationen zur PFAD Fachzeitschrift

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„Kindeswohl ist ELTERNwohl – Was Pflege- und Herkunftseltern brauchen“ am 16.03. in Stuttgart

Posted on Februar 2, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAkademie und Beratungszentrum für Pflege- und Adoptivfamilien und
Fachkräfte Baden-Württemberg e.V. (ABPA) bietet am 16.03.2019 in Stuttgart ein Tagesseminar mit Sigrid Mosé und Sandra Pfannes zum Thema „Kindeswohl ist ELTERNwohl – Was Pflege- und Herkunftseltern brauchen“ an.

In diesem Seminar wird die Arbeitsweise und das Konzept des Pflegekinderfachdienstes Neustadt/ Aisch – Bad Windsheim vorgestellt.

nähere Informationen

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Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft 2019 am 27.-29.05. in Bonn

Posted on Januar 29, 2019. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDas Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft – ein bundesweiter Zusammenschluss von Institutionen und Einzelpersonen – veranstaltet in Kooperation mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) die Fachtagung „Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft 2019“.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Starke Vormundschaft – Starke Kinder

Anerkannte Experten und Expertinnen werden mit Erfahrenen aus der Praxis zentrale Themen vorstellen und diskutieren:

  • Beteiligung der Kinder und Jugendlichen, auch im Spannungsfeld mit vormundschaftlicher Verantwortung
  • entkoppelte Jugendliche, die sich jeder Hilfe entziehen und die Frage, wie ein Vormund oder eine Vormundin sowie ein Pfleger oder eine Pflegerin in solchen Fällen handeln kann und
  • das Hineinwachsen in die Selbständigkeit sowie die Möglichkeiten der vormundschaftsführenden Person, dies von Anfang an und vor dem Erreichen des 18. Lebensjahres zu unterstützen.

Nicht fehlen darf auf der Tagung selbstverständlich der zweite Diskussionsteilentwurf für die Vormundschaftsreform. Nach diesem Entwurf sollen Kinder und Jugendliche unter Vormundschaft eigene Rechte bekommen – ein Novum. Auch bei der Entwicklung vieler anderer Vorschriften stand die Frage im Vordergrund, wie ein gesetzlicher Rahmen für die Vormundschaft und Pflegschaft geschaffen werden kann, der den betroffenen Kindern und Jugendlichen zugutekommt.

Workshops, Arbeitsgruppen und ein plenarer Praxisworkshop ergänzen das Vortragsprogramm.

Anmeldeschluss ist der 29.03.2019.

nähere Informationen

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Umfrage zum PFAD Jahresthema 2019

Posted on Januar 28, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: |

logoIn diesem Jahr hat sich der PFAD Bundesverband als Jahresthema die „Entlastung von Pflege- und Adoptivfamilien“ vorgenommen und fordert: Entlastung gehört dazu!

Um Ideen und einen Überblick über gute Praxis sammeln zu können, bittet PFAD Pflege- und Adoptiveltern, ihre Selbsthilfegruppen sowie Fachkräfte aus Jugendämtern und von freien Trägern wieder um Ihre Mitwirkung.

Auszeiten, Unterstützung und das Abgeben von Aufgaben sind besonders in Pflege- und Adoptivfamilien vorbeugend und vor allem in Krisenzeiten wichtig. Pflege- und Adoptiveltern versuchen nach Kräften die Entwicklung ihrer Kinder zu fördern. Zwischen vielen Pflichten und Terminen sind sie stark gefordert und es bleibt im Alltag oft zu wenig Zeit für eigene Bedürfnisse und Regeneration. Auch Kinder profitieren von entlastenden Angeboten in ihrem leistungsorientierten Umfeld.

Deshalb startet PFAD die:

PFAD UMFRAGE 2019
Gesammelt werden gute Ideen und kreative Lösungen, die der Entlastung von Pflege- und Adoptivfamilien dienen.

  • Wie stärken sich Pflege- und Adoptiveltern im Alltag?
  • Was bieten Jugendämter und freie Träger zur Entlastung an?
  • Welche Entlastungsangebote organisieren Selbsthilfegruppen der Pflege- und Adoptivfamilien?

Bitte schreiben Sie an: redaktion@pfad-bv.de

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„Konzepte zur Arbeit mit Herkunftseltern“ am 08.04. in Dresden

Posted on Januar 25, 2019. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Sachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoMartin Janning referiert für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes am 08.04. in Dresden zum Thema „Konzepte zur Arbeit mit Herkunftseltern“.

Nur schwerwiegende Gründe rechtfertigen eine Herausnahme von Kindern aus ihren Familien. Was hilft Kindern dann, um Verwicklungen mit ihren Herkunftseltern zu lösen und Verletzungen aus ihrer Herkunftsfamilie zu heilen? Was können leibliche Eltern dazu noch für ihre Kinder tun? Welche Bedeutung haben leibliche Eltern und welche nicht? In diesem Seminar sollen Möglichkeiten der respektvollen Zusammenarbeit mit den leiblichen Eltern zum Wohl der Kinder dargestellt und erläutert werden. Beispiele und Erfahrungen der Teilnehmenden sind in diesem interaktiven Seminar willkommen.

nähere Informationen

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Ratgeber „18 werden mit Behinderung – Was ändert sich bei Volljährigkeit?“ wurde aktualisiert

Posted on Januar 24, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: , , |

logoDer Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. hat den Ratgeber „18 werden mit Behinderung – Was ändert sich bei Volljährigkeit?“ auf den neuesten Stand gebracht. Die 76-seitige Broschüre berücksichtigt jetzt den aktuellen Rechtsstand von Januar 2019 und gibt einen Überblick darüber, welche Rechte und Pflichten behinderte Menschen mit Erreichen der Volljährigkeit haben.

Ein besonderes Augenmerk wird bereits jetzt auf wichtige Änderungen gerichtet, die sich durch das BTHG zum 01.01.2020 ergeben werden. Ab diesem Zeitpunkt werden die Einkommens- und Vermögensgrenzen für Leistungen der Eingliederungshilfe deutlich angehoben und bei den stationären Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung kommt es zu einem grundlegenden Systemwechsel.

Die Broschüre steht auf der Seite des bvkm zum Download bereit oder kann für 1.- € bestellt werden.

Quelle: bvkm + Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V.

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Hamburger Enquete Kommission legt Abschlussbericht zum Kinderschutz vor

Posted on Januar 22, 2019. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Hamburg, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Politik, Publikationen |

logoNach zweijähriger Arbeit und einer umfangreichen Prüfung der Hamburger Kinder- und Jugendhilfe legte die „Enquete Kommission der Hamburgischen Bürgerschaft zur Stärkung des Kinderschutzes und der Rechte von Kindern und Jugendlichen“ am 17.01.2019 ihren Abschlussbericht vor. Die Kommission unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Christian Schrapper bestand aus acht Wissenschaftlern und neun Politikern. Der 639-seitige Bericht (pdf) beinhaltet 70 Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe in Hamburg und darüber hinaus.

Die Empfehlungen enthalten fünf Kernforderungen:

  • Kinderrechte stärken
  • Pflegekinderhilfe – auch hier das Kind im Mittelpunkt
  • Qualifizierte professionelle Arbeit der Fachkräfte ermöglichen
  • Für Arbeitsfähigkeit und Zusammenarbeit der Organisationen sorgen
  • Anerkennung der Zivilgesellschaft für den Kinderschutz einfordern

Pressespiegel:

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„Mitgefühlserschöpfung und sekundäre Traumatisierung“ am 20.03. in Hamburg

Posted on Januar 20, 2019. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe |

logoFreunde der Kinder e.V. bietet am 20.03.2019 im SPFZ Hamburg ein Tagesseminar für Fachkräfte zum Thema „Mitgefühlserschöpfung und sekundäre Traumatisierung“ unter der Leitung von Kay-Uwe Fock und Jan Hoffmann an.

Die Arbeit mit traumatisierten Menschen birgt ein „Ansteckungs-Risiko“ auch für die Helfer. Mitgefühlserschöpfung bezeichnet die Erschöpfung, die aus der inneren Nähe und Empathie zu den Betroffenen resultiert. Hieraus kann sich eine sekundäre Traumatisierung der Helfer entwickeln. Im Seminar wird das Thema vorgestellt
und in verschiedenen Aspekten wie Risiko- und Schutzfaktoren und mögliche Bewältigungsstrategien vertieft.
Auch Fallreflektionen und die Erarbeitung des persönlichen Risiko- und Bewältigungsprofils sind möglich.

nähere Informationen

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„Verlässliche Übergangsstrukturen für Care Leaver“ am 18.03. in Berlin

Posted on Januar 18, 2019. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDer Fachtag „Verlässliche Übergangsstrukturen für Care Leaver“ des Projekts „Gut begleitet ins Erwachsenenleben“ wird am 18.03.2019 in Berlin von der IGfH und der Universität Hildesheim ausgerichtet.

Die Lebenssituation sogenannter Care Leaver – junger Menschen, die in der Vollzeitpflege oder Heimerziehung aufgewachsen sind – wird seit einigen Jahren verstärkt öffentlich diskutiert. Obwohl deren besondere Herausforderungen im Übergang in ein eigenverantwortliches Leben wahrgenommen werden, haben sich die Rahmenbedingungen beim Verlassen der stationären Hilfen bisher nur punktuell verbessert.

Der Fachtag widmet sich daher der Frage nach notwendigen kommunalen Infrastrukturen sowie rechtlichen Voraussetzungen, um Care Leaver bestmöglich auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben zu unterstützen.

Care Leaver und Interessierte aus Fachpraxis und Wissenschaft sind eingeladen, kommunale Bedingungen und notwendige bundeseinheitliche Regelungen für den Übergang aus stationären Erziehungshilfen zu diskutieren.

Die Teilnahme ist für Care Leaver kostenlos. Eine Unterstützung bei den Reise- und Unterkunftskosten ist möglich.

nähere Informationen

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Worms bietet Dialogplattform für Pflegeeltern

Posted on Januar 15, 2019. Filed under: Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Rheinland-Pfalz |

logoDie Stadt Worms stellt Pflegeeltern umfassende Informationen und Beratungsangebote des Pflegekinderdienstes auf der Online-Plattform www.pkd-worms.de zur Verfügung. In einem geschützten Bereich werden den Pflegefamilien außerdem alle wichtige Dokumente zum Download angeboten.

Wie die Stadt Worms mitteilt, sollen darüber sowohl Pflegeeltern als auch diejenigen, die sich für diese Tätigkeit interessieren, auf einer klar strukturierten Oberfläche im städtischen Design umfassende und stets aktuelle Informationen finden. Auch erhalten sie dort sämtliche Kontaktdaten des Pflegekinderdienstes.

Persönliche Informationsgespräche lassen sich mittels eines Formulars online vereinbaren. In einem passwortgeschützten Bereich für Pflegefamilien, die bereits Kinder aufgenommen haben, sind anstehende Termine oder Inhalte vergangener Veranstaltungen abrufbar.

Kern des internen Bereichs bilden laut der Stadt die dort angebotenen Downloads. Pflegefamilien finden hier alle wichtigen Dokumente, die sie für ihre Arbeit benötigen. Digital hinterlegt ist darüber hinaus die bislang nur in gedruckter Ausgabe erhältliche Informationsmappe rund um das Thema Pflegeverhältnisse. Digital sei sie nun immer auf dem neuesten Stand.

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„Hilfen im Umgang mit traumatisierten Kindern“ am 09.02. in Karlsruhe

Posted on Januar 9, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoHildegard Niestroj referiert für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes an 09.02.2019 in Karlsruhe zum Thema „Hilfen im Umgang mit traumatisierten Kindern“.

Traumatische Erfahrungen des Kindes in seiner Herkunftsfamilie erschweren den Integrationsprozess in seine Pflegefamilie. Es werden die langanhaltenden Auswirkungen frühkindlicher Traumatisierung und entsprechende resultierende Belastungen besprochen. Im Mittelpunkt des Seminars stehen des Weiteren viele Beispiele aus der Praxis und dem Alltag in der Pflegefamilie. Unter Berücksichtigung der Sicht des Kindes werden unterstützende Hilfen erläutert und diskutiert.

nähere Informationen

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„Bewilligt? Sozialrechtliche Fragen in der Pflegekinderhilfe“ am 20.03. in Düsseldorf

Posted on Januar 2, 2019. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen |

logoDie Landesjugendämter des LVR und des LWL bieten am 16.05. in Dortmund gemeinsam mit dem PAN e.V. eine Kooperationsveranstaltung zu sozialrechtlichen Fragen in der Pflegekinderhilfe an.

Die Leistungsansprüche für Pflegekinder können vielfältig sein. Für die Fachkräfte in den Pflegekinderdiensten sowie für Pflegeeltern ist es mitunter eine Herausforderung, sich im Dschungel sozialrechtlicher Ansprüche zurechtzufinden.
Gila Schindler, Fachanwältin für Sozialrecht, wird einige Aspekte dieses weiten Feldes beleuchten. Dabei wird sie auf gesetzliche Entwicklungen sowie auf aktuelle Rechtsprechung eingehen.

Anschließend haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Fragen an die Expertin zu richten und Fälle aus der Praxis einzubringen.

Anmeldeschluss ist der 23.01.2019.

Veranstaltungsflyer

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Film „Mit Bilderbuch und Touchscreen – Junge Kinder und Medien“ jetzt auch per Streaming

Posted on Dezember 26, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie | Schlagwörter: , |

logoDer Film „Mit Bilderbuch und Touchscreen – Junge Kinder und Medien“ ist ab sofort auch per Streaming erhältlich: https://vimeo.com/ondemand/bilderbuchundtouchscreen

„Mit Bilderbuch und Touchscreen“ gibt mit dokumentarischen Beobachtungen, Interviews und Trickfilmsequenzen praktische Anregungen, wie ein gesundes Aufwachsen mit Medien gelingen kann. Ziel ist es, Familien mit jungen Kindern einen reflektierten und selbstbestimmten Umgang mit Medien zu ermöglichen und aufzuzeigen, wie die Chancen digitaler Medien genutzt und wie Kinder vor schädigenden Einflüssen geschützt werden können. Stichworte sind unter anderem „Gemeinsam schauen“, „Verarbeitung fördern“, „Regeln aushandeln“ und „Medien kreativ nutzen“.
Der Film von Anja Hansmann und Susanne Richter (libellefilm Berlin) entstand im Auftrag der Deutschen Liga für das Kind. Der Film ist auch als DVD erhältlich unter: www.fruehe-kindheit-online.de

Quelle: Deutsche Liga für das Kind vom 20.12.2018

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AGJ-Diskussionspapier „Familienunterstützung in der Lebenswelt von jungen Menschen und ihren Familien. Hilfen zur Erziehung als Bestandteil einer ganzheitlichen Infrastruktur“

Posted on Dezember 23, 2018. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Politik, Publikationen, Stellungnahmen | Schlagwörter: |

logoIm Mittelpunkt des am 19.12.2018 veröffentlichten Papieres der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ steht die Frage, wie es gelingen kann, lebensweltorientierte Strukturentwicklungen, niederschwellige Hilfen im Sinne des § 16 SGB VIII, Regelangebote der Kinder- und Jugendhilfe in den Stadtteilen und individuelle Unterstützungsleistungen der Hilfen zur Erziehung anschlussfähig zu gestalten bzw. so miteinander zu verschränken, dass ein bedarfsgerechtes Spektrum an Leistungen mit einem tatsächlichen und nachvollziehbaren Mehrwert für Kinder, Jugendliche und ihre Familien entsteht.

Dazu werden in dem Papier Thesen vorgestellt, wie diese wirkungsvolle Unterstützung in der Lebenswelt von Familien ermöglicht werden kann. Die Thesen betreffen die Flexibilisierung der Hilfe zur Erziehung, die „seismographische“ Funktion des ASD/RSD, die bereichs- und ressortübergreifende Planung sowie die Kooperation und Verknüpfung von Angeboten.

zum Diskussionspapier

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AFET-Zwischenruf: Ohne Fachkräfte keine qualifizierte Kinder- und Jugendhilfe!

Posted on Dezember 22, 2018. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Publikationen, Stellungnahmen | Schlagwörter: |

logoDer AFET-Vorstand hat am 12.12.2018 einen durch eine Vorstands-AG vorbereiteten Zwischenruf – Ohne Fachkräfte keine qualifizierte Kinder- und Jugendhilfe! verabschiedet. Der AFET nimmt mit diesem Positionspapier fachpolitisch Stellung. Der Zwischenruf richtet sich an Bund, Länder, kommunale Spitzenverbände und Hochschulen; er benennt Problemlagen und stellt Forderungen an die Akteure, damit die Handlungsfähigkeit der Kinder- und Jugendhilfe auch zukünftig erhalten bleibt. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf den erzieherischen Hilfen.

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„Menschen mit FASD bedarfsgerecht begleiten“ am 14.02. in Kassel

Posted on Dezember 14, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen |

logoDas Bildungsinstitut inForm der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. veranstaltet am 14.02.2019 in Kassel u.a. zusammen mit FASD Deutschland e.V. den Fachtag „Menschen mit FASD bedarfsgerecht begleiten – Ein Fachtag zu den konzeptionellen und strukturellen Anforderungen an Dienste und Einrichtungen„.

Der Fachtag richtet sich an alle, die von bestehenden Erfahrungen profitieren und an einer Weiterentwicklung der Angebotslandschaft für Menschen mit FASD mitwirken wollen. Ganz besonders angesprochen sind Geschäftsführungen, Leitungskräfte und Fachzuständige aus den Hilfefeldern der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Eingliederungshilfe/Behindertenhilfe.

nähere Informationen

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Im Jahr 2017 wurden in Niedersachsen 366 Kinder und Jugendliche adoptiert

Posted on Dezember 11, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Niedersachsen, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

logoHANNOVER. Nach Angaben des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) wurden im Jahr 2017 in Niedersachsen 366 Kinder und Jugendliche adoptiert, 187 Mädchen und 179 Jungen.

91,8% der adoptierten Minderjährigen besaßen die deutsche und 8,2% eine ausländische Staatsangehörigkeit. Zum Zeitpunkt der Adoption waren 40,7% der adoptierten Kinder jünger als drei Jahre und 9,0% zwischen drei und fünf Jahre alt. Im Grundschulalter von sechs bis elf Jahren befanden sich 26,8% der adoptierten Kinder, und 23,5% waren zwölf Jahre oder älter.

61,7% wurden von der Stiefmutter bzw. dem Stiefvater adoptiert und knapp 37% standen in keinem Verwandtschaftsverhältnis zu den Adoptiveltern. Lediglich 5 Kinder bzw. Jugendliche waren mit den Adoptiveltern verwandt. Zwei Drittel der unter 3-Jährigen wurde von Personen adoptiert, die nicht mit ihnen verwandt waren.

Am Jahresende 2017 waren insgesamt 67 Kinder und Jugendliche zur Adoption vorgemerkt, sieben weniger als im Jahr zuvor. Die Zahl der in Adoptionspflege untergebrachten Kinder und Jugendlichen belief sich auf 196 Minderjährige.

Eine Adoptionspflege beginnt mit dem Zeitpunkt, wenn ein Kind von seinen Eltern formal zur Adoption freigegeben und im Haushalt der vorgesehenen Adoptivfamilie aufgenommen worden ist und endet mit dem Beschluss des Vormundschaftsgerichts. Dieser Zeitraum soll den neuen Eltern und dem Kind Zeit geben, sich als „neue Familie“ zu finden.

Im Jahr 2017 wurden 390 Adoptionsbewerbungen vorgemerkt. Das waren 16,5% weniger als im Jahr 2016.

Quelle: Pressemitteilung des Landesamtes für Statistik Niedersachsen vom 10.12.2018

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Mehr Rechtssicherheit für Kinder vor Familiengerichten – Forderungskatalog der Kinderkommission einstimmig verabschiedet

Posted on Dezember 11, 2018. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Politik, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , , |

logoDie Kinderkommission des Bundestags setzt sich dafür ein, dass Kinder künftig mehr Sicherheit haben, wenn sie von Familiengerichten angehört werden. Richter, Sachverständige und Verfahrensbeistände sollen eine verbindliche und hochwertige Qualifizierung erhalten. „Zu oft, das haben die Expertengespräche der Kinderkommission ergeben, erhalten Kinder nicht die ihnen eigentlich zustehende Unterstützung. Wenn sie zu ihrem Schutz in Obhut genommen werden sollen, wenn es um Unterhaltsregelungen geht oder wenn sie zu Gewalt- und Missbrauchstaten befragt werden: Häufig können sie ihren Willen nicht bekunden oder werden in ihren Äußerungen nicht ernst genommen. Das wollen wir ändern“, so die CDU-Bundestagsabgeordnete Bettina M. Wiesmann, unter deren Vorsitz die Kinderkommission jetzt ihre Stellungnahme zur Qualitätssicherung in Kindschaftsverfahren (pdf) verabschiedet hat.

„Ich bin meiner Kollegin und den Kollegen aller Fraktionen in der Kinderkommission sehr dankbar für die fruchtbaren Diskussionen und Mitwirkung, so dass wir trotz der Kürze der Zeit eine von allen gemeinsam getragene Stellungnahme erarbeiten konnten. Ich danke auch den Sachverständigen unterschiedlicher Professionen und den betroffenen Kindern und Jugendlichen, die mit ihrer Sachkenntnis und ihren Erfahrungen die Stellungnahme auf eine feste Grundlage gestellt haben“, ergänzt die Abgeordnete.

„Ich bin sicher, wir werden erreichen können, dass Vorfälle von fehlendem Schutz von Kindern und Jugendlichen, über die in den letzten Jahren die Medien berichteten, sich nicht mehr wiederholen. Kinder müssen vor Misshandlung und Missbrauch geschützt werden. Sie müssen aber auch gehört werden, wenn es um sie unmittelbar betreffende Entscheidungen geht, sei es bei der Regelung des Sorge- und Umgangsrechts, sei es bei der Herausnahme aus Familien oder aus Einrichtungen der Jugendhilfe. Ich bin froh, dass die Koalition sich vorgenommen hat, hier Klarheit und Verbindlichkeit für alle Beteiligten zu schaffen. Es geht nicht an, dass ausgerechnet in Kindschaftssachen die Qualifizierungsanforderungen sowohl bei Richtern als auch bei Sachverständigen und den die Kinder begleitenden Verfahrensbeiständen sehr niedrig sind. Hier muss dringend nachgebessert werden“, ist Wiesmann überzeugt.

Die Familienpolitikerin fügt hinzu: „Ich weiß, eine verpflichtende Qualifizierung von Familienrichtern ist aufwändig für die Landeskassen. Aber der langfristige Schaden, wenn unter den jährlich 340.000 Kindschaftsverfahren an deutschen Familiengerichten zu viel schief läuft, ist viel größer. Familiengerichtliche Verfahren sind enorm konfliktbehaftet und gerade für Kinder und Jugendliche oft außerordentlich belastend. Deshalb fordern wir nicht zuletzt mehr Transparenz, damit die Betroffenen verstehen, was und warum das Gericht etwas tut. So können wir erreichen, dass die Rechte der Kinder auch vor Gericht gewahrt werden.“

Quelle: Pressemitteilung von Bettina M. Wiesmann, MdB vom 11.12.2018

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„Teilhabe für (Pflege) Kinder mit seelischen Behinderungen und kognitiven Einschränkungen. Anspruch auf Leistungen aus der Eingliederungshilfe“ am 26.01. in Halle/Saale

Posted on Dezember 9, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rechtliches, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoAm 26.01.2019 lädt PFAD Pflege und Adoptivfamilien Sachsen-Anhalt e.V. zum Seminar „Teilhabe für (Pflege)Kinder mit seelischen Behinderungen und kognitiven Einschränkungen. Anspruch auf Leistungen aus der Eingliederungshilfe.“ mit dem Referenten Rechtsanwalt Benjamin Raabe ein.

Öfter erleben Pflegeeltern, dass die Kinder, die sie als Pflegekinder bei sich aufgenommen haben, Entwicklungsprobleme mitbringen. Spätestens in der Schulzeit werden seelische Behinderungen oder/und leichte kognitive Einschränkungen unübersehbar.

Welche Auswirkungen haben diese Einschränkungen auf die Rahmung des Pflegeverhältnisses, welche (Rechts-)Ansprüche bestehen für diese Kinder.
Anhand von Fallbeispielen werden mögliche Hilfen erarbeitet.

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Reform des Kinder- und Jugendhilfegesetzes: neue Ausgabe „frühe Kindheit“ erschienen

Posted on Dezember 8, 2018. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Publikationen, Rechtliches |

logoZu dem Themenschwerpunkt „Reform des Kinder- und Jugendhilfegesetzes“ ist die neue Ausgabe der Zeitschrift „frühe Kindheit“ erschienen.

Das Heft enthält u.a. folgende Beiträge:

  • SGB VIII-Reform: Rückblick und Ausblick (Reinhard Wiesner, Berlin);
  • Ziele einer Reform der Kinder- und Jugendhilfe (Wolfgang Hammer, Hamburg);
  • Inklusive Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe (Lydia Schönecker, Heidelberg);
  • Inklusive Lösung im SGB VIII (Norbert Struck, Berlin);
  • Reform der Pflegekinderhilfe (Susanne Dern, Fulda, Christine Köckeritz, Esslingen);
  • Organisationsentwicklung in Kitas (Ariane Wahl und Monika Buhl, Heidelberg).

Außerdem enthält das Heft ein Interview mit Karin Böllert (Münster): „Kinderrecht und Elternrecht sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden“ sowie zwei Praxisartikel: Erziehungshilfefachverbände zur SGB VIII-Reform und Das Gute-Kita-Gesetz (Matthias Bergediek, Freiburg).

Das Heft kann zum Preis von 6,- Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden unter: http://www.fruehe-kindheit-online.de oder über die Deutsche Liga für das Kind, Charlottenstr. 65, 10117 Berlin
Tel.: 030-28 59 99 70, Fax: 030-28 59 99 71, E-Mail: post@liga-kind.de

Quelle: Deutschen Liga für das Kind vom 04.12.2018

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Neue PFAD Broschüre: „Übergänge“

Posted on Dezember 4, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

logoIn seiner neuen, 36-seitigen Broschüre „Übergänge“ beschäftigt sich der PFAD Bundesverband mit den möglichen Veränderungen im Leben eines Kindes.

Die kompakte Broschüre spannt den Bogen dabei vom Übergang eines Kindes von seiner Familie in die Pflege- oder Adoptivfamilie, bis zum Weg zurück und wie man ihn gestalten sollte.
Weitere Themenschwerpunkte bilden verwaltungsmäßige Veränderungen, das Erwachsenwerden und familiäre Umbrüche.

Für jeden dieser Übergänge wird die notwendige Unterstützung für Kinder/Jugendliche und ihre Eltern aufgezeigt.

Die Broschüre kostet 3.- € zuzüglich Versandkosten.

Inhaltsverzeichnis

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Neuauflage: „FASD und Schule“

Posted on November 30, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Schule | Schlagwörter: , |

logoFASD und Schule – Eine Handreichung zum Umgang mit Schülern mit Fetaler Alkoholspektrumstörung“ ist im Schulz-Kirchner Verlag in der 2., geringfügig überarbeiteten Auflage 2019 erschienen.

Obwohl FASD (Fetale Alkoholspektrumstörung) zu den häufigsten Ursachen für eine geistige Behinderung und für Entwicklungsverzögerungen im Kindesalter zählt, sind weitere Details zu Entstehung, Folgen und Umgang kaum bekannt. Eine Aufklärung über die Besonderheiten von Schülern mit FASD ist deshalb der erste Schritt, um ihnen eine angemessene Förderung zu ermöglichen.

Mit der Handreichung erhalten Lehrer an Regelschulen und Sonderpädagogen an Förderzentren Anregungen und Tipps, wie sie mit betroffenen Schülern in Unterricht und Schule umgehen können. Denn trotz aller Schwierigkeiten können eine frühzeitige Diagnose, spezielle Fördermaßnahmen und eine umfassende Betreuung die auftretenden Probleme abmildern und die Schüler mit FASD vor schwerwiegenden gesundheitlichen, sozialen und beruflichen Folgen schützen.

Die Handreichung informiert über:

Medizinische Grundlagen des Syndroms
Möglichkeiten der Diagnostik
Fehlinterpretationen von Verhaltensweisen bei Schülern mit FASD
Förderungsaspekte

Im Besonderen wird dabei auf die Bereiche Umweltbedingungen, Kommunikation, Exekutivfunktionen, kognitive Lernmethoden und soziale Fähigkeiten und Verhalten eingegangen.

nähere Informationen

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„Sorgerecht und Entscheidungsbefugnisse bei fremd untergebrachten Kindern in Einrichtungen der Jugendhilfe oder Pflegeverhältnissen“ am 21.01. in Wuppertal

Posted on November 20, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoZum Thema „Sorgerecht und Entscheidungsbefugnisse bei fremduntergebrachten Kindern in Einrichtungen der Jugendhilfe oder Pflegeverhältnissen“ wird am 21.01.2019 von 9.30 – 16.00 Uhr in Wuppertal Gretel Diehl, Vorsitzende Richterin am OLG Frankfurt, referieren.

Ihre Themenschwerpunkte werden sein:

  • Alltagssorge oder Entscheidung von erheblicher Bedeutung:
    Abgrenzung der Entscheidungsbefugnisse nach § 1688 BGB
  • Vollmachten des Sorgerechtsinhabers:
    Inhalt, Aufbau der Vollmacht und Gültigkeit

Eingeladen sind Mitarbeiter/Innen des Jugendamtes und von Freien Trägern der Jugendhilfe, Vormünder, Pflegeeltern, Mitarbeiter/Innen aus Jugendhilfeeinrichtungen und Wohngruppen.

Veranstalterin ist Simone Kabus, Coaching und Beratung für Familien, aus Solingen. Kontakt: simonekabus@web.de

Veranstaltungsflyer

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Freunde der Kinder e.V.: Programm für 2019

Posted on November 20, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoFreunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien in Hamburg, hat sein umfangreiches Programm für 2019 veröffentlicht.

Der Verein bietet in seiner Beratungsstelle Unterstützung und Beratung für Pflege- und Adoptivfamilien (Eltern und Kinder) sowie für abgebende Eltern und erwachsene Adoptierte. Darüber hinaus richtet sich sein Angebot an Fachkräfte aus dem Bereich Pflege und Adoption.

Angeboten werden neben interessanten Fortbildungen und regelmäßigen Angeboten zum Austausch auch Kinder- und Familienfreizeiten.

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Fachtagung „Battered-Child-Syndrom“ am 25.01. in Hamburg

Posted on November 18, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDer Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. lädt herzlich ein zur Fachtagung „Battered-Child-Syndrom – Was tun, wenn es doch wieder passiert ist?“ am 25.01.2019 in Hamburg.

Themen sind u. a.:

  • Aufgaben der Rechtsmedizin bei Verdacht auf Kindesmisshandlung
  • Schütteltrauma – Trauma für immer
  • Mögliche Spätfolgen des Battered-Child-Syndroms
  • Was leistet das Opferentschädigungsgesetz (OEG) für geschädigte Kinder?
  • Strafrechtliche Folgen – auch Jahre später noch?

nähere Informationen

 

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„Was kostet die Welt? – Die erste eigene Wohnung“ Leitfaden für Jugendliche

Posted on November 16, 2018. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoSeit über 20 Jahren ist Matthias Otto in der stationärer Jugendhilfe in und um Berlin tätig. Einer seiner Schwerpunkte war die Verselbständigung von Jugendlichen. Nun hat er ein Informationsheft für Jugendliche zu diesem Thema ausgearbeitet.

Matthias Otto: „Ein großes Thema stellt schon immer der Übergang in eigenen Wohnraum und die einhergehende Lösung aus den Hilfekontexten dar. Hier herrscht nicht nur bei den Jugendlichen oft große Unsicherheit. Ich habe deshalb unter Nutzung meiner langjährigen Erfahrung ein Heftchen verfasst, dass einen Überblick über die Gesamtthematik bietet und die jungen Menschen direkt ansprechen soll, es ist also möglichst einfach und verständlich gehalten.“

Nähere Informationen und Bestellmöglichkeit unter www.matthiasotto.de/wkdw

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Niedersachsen: Fast 11.000 Gefährdungseinschätzungen bei Kindern und Jugendlichen 2017

Posted on November 15, 2018. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Niedersachsen, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoHANNOVER. Die Jugendämter in Niedersachsen haben im Jahr 2017 insgesamt 10.987 Verfahren zur Einschätzung des Kindeswohles, sogenannte Gefährdungseinschätzungen, durchgeführt. Wie das Landesamt für Statistik mitteilt, entspricht dies einem Anstieg von 7,5% gegenüber dem Vorjahr (2016: 10.220 Verfahren). Insgesamt waren im Jahr 2017 mit 53,2% (5.846) der Verfahren mehr Jungen als Mädchen (46,8%, 5.141 Verfahren) betroffen.

1.517 (13,8%) Verfahren wurden als „akute Kindeswohlgefährdung“ bewertet. Die Zahl dieser Verfahren stieg um 18,2% gegenüber 2016 (1.283 Verfahren, 12,6%). Als häufigster Grund wurde in 872 Fällen Vernachlässigung angegeben. Anzeichen für körperliche Misshandlungen gab es in 481 Fällen, Anzeichen für psychische Misshandlungen in 466 Fällen und Anzeichen für sexueller Gewalt in 91 Fällen.

In 1.473 Verfahren (13,4%) konnte im Jahr 2017 eine Gefährdung des Kindes oder des Jugendlichen nicht ausgeschlossen werden, es lag eine „latente Kindeswohlgefährdung“ vor. Die beiden häufigsten Gründe dafür waren Anzeichen für Vernachlässigung (893 Fälle) und Hinweise auf psychische Misshandlungen (399 Fälle).

Bei 4.079 Verfahren (37,1%) wurde keine Kindeswohlgefährdung und kein weiterer Hilfebedarf festgestellt. In 3.918 Fällen (35,7%) haben die Jugendämter keine Kindeswohlgefährdung festgestellt, aber weitergehenden Hilfebedarf in den Familien angeordnet.

In den Fällen, in denen eine Gefährdungseinschätzung vorgenommen wurde, waren beinahe ein Viertel der Kinder (2.547 Kinder) noch keine drei Jahre alt, von ihnen hatten 941 Kinder (8,6%) das erste Lebensjahr noch nicht vollendet. 2.047 Kinder (18,6%) im Kindergartenalter von drei bis fünf Jahren waren betroffen ebenso 2.599 Kinder (23,7%) im Grundschulalter zwischen sechs und neun Jahren. Ein Fünftel der Kinder (2.233 Kinder) gehörte zur Altersgruppe 10 bis 13 Jahre, 14,2% waren Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren.

In Niedersachsen gab es damit im Jahr 2017 durchschnittlich 14 Verfahren zur Einschätzung der Gefährdungssituation von Kindern und Jugendlichen je 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. In der Stadt Oldenburg wurden mit 32 Fällen je 10.000 Einwohner/-innen die meisten Verfahren innerhalb Niedersachsens registriert, gefolgt von dem Landkreis Osterholz mit 27 Verfahren je 10.000 Einwohner/-innen. Die wenigsten Verfahren zur Einschätzungen von Kindeswohlgefährdungen mit jeweils 2 Verfahren je 10.000 Einwohner/-innen wurden in den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden durchgeführt.

Quelle: Pressemitteilung des Landesamtes für Statistik Niedersachsen vom 14.11.2018

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