Gesundheit

PFAD 1/2017: „Psychische Gesundheit von Pflege- und Adoptivkinder“

Posted on Februar 11, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logotitelbild20pfad1_2017_th250PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner im Editorial: „Unsere erste Ausgabe in diesem Jahr greift das Thema psychische Gesundheit von Pflege- und Adoptivkindern auf. Eine herausfordernde Aufgabe für Pflege- und Adoptiveltern.
Sind die psychischen Auffälligkeiten des Kindes bei der Aufnahme bekannt, stellen sich Fragen: Wie werden wir im Familienkreis damit umgehen können? Finden wir die Balance zwischen verständnisvoller Rücksicht und motivierender Anforderung?
Wie geht es Pflege- und Adoptiveltern, die im Laufe der Zeit Auffälligkeiten feststellen, die nicht mehr mit Verhaltensstörungen und Entwicklungsverzögerungen zu erklären sind, sondern auf ein psychisches Problem hinweisen? Für die Kinder und Jugendlichen müssen die passenden Behandlungen und Therapien gefunden werden und die Familie muss in die neue Herausforderung – ein psychisch krankes Kind zu betreuen – hineinwachsen. Ein gutes Netzwerk von Jugendamt, Ärzten und Therapeuten trägt wesentlich dazu bei. Die beste Voraussetzung, um die psychische Problematik zu bewältigen, ist eine stabile und verlässliche Pflege- oder Adoptivfamilie.“

Einige Inhalte:

  • Regina Taurines, Marcel Romanos: Kinder- und jugendpsychiatrische Störungen bei Pflege- und Adoptivkindern
  • Bindung und Psychosomatik aus Sicht des Kinder- und Jugendpsychiaters Karl Heinz Brisch: Kopfweh, Bauchweh, Übelkeit – alles nur Einbildung?
  • Mira Vasileva, Franz Petermann: Posttraumatische Belastungssymptome von Pflegekindern im Vorschulalter: Ergebnisse einer Online-Studie
  • Carmen Thiele: Zwischen Alltagssorge, elterlichem Engagement und rechtlichen Nebelschwaden
  • Ingrid Drißl: Was bringt das Adoptivkind mit, was kann die Adoptivfamilie mitgeben und entwickeln?
  • Peter Hoffmann: Rechtsansprüche von Pflegekindern nach Eintritt der Volljährigkeit

nähere Informationen zur PFAD Fachzeitschrift

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Telefonische Expertensprechstunde „Leistungsansprüche für Kinder und Jugendliche mit FASD“ am 15.02.

Posted on Februar 10, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoExpertInnen des Fachzentrums für Pflegekinder mit FASD Köln stehen an bestimmten Terminen für Fragen aus verschiedenen Themenbereichen rund um FASD telefonisch zur Verfügung. Über neue bzw. geänderte sozialrechtliche Leistungsansprüche für Kinder und Jugendliche mit FASD geht es in der nächsten Expertensprechstunde.

Seit Anfang 2017 hat sich in der Sozialgesetzgebung einiges getan – Bundesteilhabegesetz, Eingliederungshilfe, Pflegeversicherung – mit dem Ziel, die gesellschaftlichen Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderung zu verbessern. Welche Teilhabeleistungen dafür beantragt werden können, darüber informiert und berät
Frauke Zottmann-Neumeister vom Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln

am Mittwoch, den 15. Februar 2017
von 10-12 Uhr
unter der Rufnummer 02244/ 877 32 40

Weitere Informationen zum Thema finden Sie rechtzeitig auf der Homepage des Fachzentrums für Pflegekinder mit FASD Köln.

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„Erste Hilfe für Säuglinge und Kleinkinder“ am 05.04. in Halle / Saale

Posted on Februar 10, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Gesundheit, PFAD Verband, Pflegefamilie, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 05.04.2017 wird Dr. Claudia Heß bei PFAD Pflege- und Adoptivfamilien Sachsen-Anhalt e.V. über das Thema „Erste Hilfe für Säuglinge und Kleinkinder“ informieren.

Der Vortrag findet in den Räumen des lebens(t)raum e.V., Marktplatz 10 a in 06108 Halle (Saale) statt.

nähere Informationen bei post@pfad-sachsen-anhalt.de

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„Die Kunst von Menschen, mit FASD zu leben“ am 15.03. bei Köln

Posted on Februar 9, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoBeim 2. FASD-Fachtag des FASD-Fachzentrum Köln am 15.03.2017 in Köln sind noch wenige Plätze frei.

Es referieren Matthias Falke, Dr. Winfried Kösters, Dr. Karin Hameister, Andreas Sahnen, Gila Schindler, Elena Niesen, Silke und Thomas Schwan. Eine praktische Vertiefung der Themen findet in sechs parallelen Workshops statt.

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Buch-Tipp: „Solange ich noch Hoffnung habe – FAScetten eines Lebens“

Posted on Februar 9, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

Im Schulz-Kirchner Verlag ist der Titel „Solange ich noch Hoffnung habe – FAScetten eines Lebens“ von Bea Menger neu erschienen. Das Buch schildert die Erfahrungen einer Pflegemutter, die ihr Pflegekind mit FAS vom Baby- bis ins Erwachsenenleben begleitete. Anhand der einzelnen Lebensabschnitte werden typische Verhaltensmerkmale von FAS aufgezeigt. Zur besseren Förderung des Kindes wird für eine frühe Diagnosestellung plädiert. Ein Buch nicht nur für Eltern von Kindern mit FASD.

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Vorankündigung: „FASD – unberechenbar!? am 29./30.09.2017 in Hamburg

Posted on Februar 8, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDas Thema „FASD – unberechenbar!?“ der Fachtagung 2017 des FASD Deutschland e.V. stellt viele Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Es gibt nicht die Behandlungsmethode oder Vorgehensweise bei der fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD)! Therapien, Schulbesuch, Arbeitsplätze, Wohnmöglichkeiten  müssen individuell angepasst werden. Was bei dem einen passt, passt noch längst nicht bei dem anderen, unberechenbar eben.

Am 29./30.09.2017 werden in Hamburg-Bergedorf hierzu Vorträge und Parallelvorträge stattfinden.

zur Vorankündigung

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Broschüre: „Feinfühligkeit von Eltern und Erzieherinnen“

Posted on Februar 4, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

2017-02-cover-ifplogoDas Bayerische Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) hat in Kooperation mit dem BKK Landesverband Bayern die Broschüre „Feinfühligkeit von Eltern und ErzieherInnen – Beziehungen mit Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren gestalten“ erstellt.

Sie informiert über die Gestaltung von Beziehungen mit Kindern im Kindergartenalter und umfasst zentrale Themen wie emotionale Grundbedürfnisse von Kindern, Feinfühligkeit und Grenzen-Setzen sowie die Förderung von sozial-emotionalen Kompetenzen von Kindergartenkindern. Mit dieser Broschüre soll Eltern und Fachkräften dabei geholfen werden, die Signale von Kindern zwischen drei und sechs Jahren richtig wahrzunehmen, sie zu deuten und angemessen darauf zu reagieren.

Die Broschüre kann kostenlos abgerufen werden.

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Wie Eltern Kinder und Jugendliche beim Umgang mit dem Internet unterstützen können

Posted on Februar 3, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Jugendhilfe, Kinderschutz, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoGemeinsame Pressemitteilung der Drogenbeauftragte der Bundesregierung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 03.02.2017:

Wie Eltern Kinder und Jugendliche beim Umgang mit dem Internet unterstützen können BZgA gibt Empfehlungen anlässlich des Safer Internet Day 2017

Köln, 03. Februar 2017. Anlässlich des Safer Internet Day am 07. Februar 2017 weisen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die Probleme übermäßiger Internetnutzung bei Jugendlichen hin.

Neueste Ergebnisse der BZgA-Studie „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2015“ zeigen, dass Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 12 und 25 Jahren durchschnittlich 22 Stunden pro Woche online sind, zum Kommunizieren, Spielen oder zur Unterhaltung, nicht im Zusammenhang mit Schule, Studium oder der Arbeit. Dabei spielt das Smartphone mit 77,1 Prozent als Zugangsweg ins Internet die größte Rolle. Die neuen Studiendaten belegen eine größere Zahl von computerspiel- oder internetbezogenen Störungen bei Jugendlichen als noch 2011. Demnach sind aktuell 7,1 Prozent der 12- bis 17-jährigen Mädchen und 4,5 Prozent der gleichaltrigen Jungen betroffen.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler erklärt: „Wir haben heute von fast überall Zugriff auf das Internet. Das eröffnet unzählige spannende Möglichkeiten, schafft aber auch neue Herausforderungen. Gerade Jugendliche müssen lernen, das Netz selbstbestimmt und im richtigen Maß zu nutzen. Sonst besteht die Gefahr, dass für das reale Leben neben dem virtuellen kein Platz mehr bleibt. Mittlerweile sind etwa 270.000 Jugendliche von Internetanwendungen abhängig, etwa doppelt so viele wie 2011. Eine unserer zentralen Aufgaben besteht deshalb darin, Medienkompetenz vorzuleben und aktiv zu vermitteln.“

Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, betont: „Online sein ist für Jugendliche wesentlicher Bestandteil ihrer Freizeitgestaltung. Dabei gibt es bei der Nutzung von Computerspielen und Internet besonders bei der jüngeren Altersgruppe zwischen 12 und 17 Jahren deutliche Geschlechtsunterschiede: so nutzen 84,3 Prozent der Mädchen täglich Soziale Netzwerke, gleichaltrige Jungen zu 77,2 Prozent. Dagegen spielen 36,2 Prozent der männlichen Jugendlichen täglich Computerspiele, bei den gleichaltrigen Mädchen sind dies nur 11,3 Prozent. Die Zahlen bestätigen, wie wichtig es ist, Jugendlichen die Risiken der exzessiven Nutzung von Internet, Smartphones und Computerspielen aufzuzeigen. Darüber hinaus gilt es, Eltern und andere erwachsene Bezugspersonen für ihre Vorbildrolle für Kinder und Jugendliche zu sensibilisieren.“

Gemeinsam Zeit zu verbringen ist für Familien wichtig. Damit – rund um Smartphone, Computerspiele und Soziale Netzwerke – diese Familienzeit für Eltern und Kinder gelingt, empfiehlt die BZgA Eltern, folgende Punkte zu beachten:

  • WANN? Mit dem Kind Zeitvereinbarungen treffen. Zeitkonten, wie zum Beispiel acht Stunden Spielzeit pro Woche, können gemeinsam geplant werden.
  • WAS? Gemeinsam festlegen, welche Angebote Kinder nutzen können. Dabei ist der Jugendschutz zu beachten. Einige Soziale Netzwerke sind beispielsweise zwar ab 13 Jahren erlaubt, werden aber von Pädagogen erst wesentlich später zur Nutzung empfohlen.
  • WO? Der Standort des PCs oder die Nutzungsorte des Smartphones haben großen Einfluss darauf, wann und wie Kinder und Jugendliche sie nutzen.
  • WAS SONST? Je abwechslungsreicher die Familienzeit gestaltet ist, umso zugänglicher sind Kinder und Jugendliche für andere Erlebnisse als online zu sein.

Präventionsangebote der BZgA im Überblick

Die Materialien können kostenlos bestellt werden bei Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 50819 Köln, Fax: 0221-8992257, E-Mail: order@bzga.de

Ein Faktenblatt zur BZgA-Studie „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2015“ ist unter www.bzga.de/presse/daten-und-fakten/suchtpraevention/ zu finden.

Die neuen Studiendaten stehen als ‘Teilband Computerspiele und Internet‘ der BZgA-Studie „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2015“ unter www.bzga.de/forschung/studien-untersuchungen/studien/suchtpraevention/ zum Download zur Verfügung.

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„FASD: Einführung und Ausblicke – Tipps und Tricks im Umgang mit Betroffenen“ am 18.03. in Bremen

Posted on Januar 31, 2017. Filed under: Bremen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Am 18.03.17 wird Britta Andreas in Bremen zum Thema „FASD: Einführung und Ausblicke – Tipps und Tricks im Umgang mit Betroffenen“ referieren. Veranstalter ist der Martinsclub Bremen e.V.

Alkohol während der Schwangerschaft kann auch in kleiner Menge das Ungeborene im Mutterleib schädigen. Das damit verbundene Krankheitsbild wird unter fetalen Alkoholspektrum-Störungen, kurz: FASD, zusammengefasst. Die Betroffenen erleben häufig eine Einschränkung der Beziehungs- und Alltagskompetenzen. Viele legen ein Verhalten an den Tag, welches ihr Umfeld stark herausfordert. Oft haben sie ähnliche Aufmerksamkeitsdefizite wie bei einer AD(H)S Diagnose. Fast immer sind sie ihr Leben lang auf flexible, bedarfsgerechte Unterstützungsstrukturen angewiesen.

Diese Fortbildung vermittelt einen Überblick zu diesem Thema: Es werden unterschiedliche Auswirkungen von FASD in den verschiedenen Altersgruppen angesprochen. Anhand von Fallbeispielen werden Handlungsweisen und Methoden vorgestellt, um einen angemessenen Entwicklungsrahmen zu bieten und Strategien aufgezeigt, um typische Überforderungssituationen bzw. Krisenmomente vermeiden zu helfen. Dabei wird auf Selbstsorge als Grundvoraussetzung zur Begleitung von FASD-Betroffenen eingegangen. Die TeilnehmerInnen erfahren niedrigschwellige Möglichkeiten zur Intervention in Krisenmomenten für die eigene Stabilisierung und die der Betroffenen.

  • Einführung in FASD – Zahlen und Fakten
  • Diagnostik und Therapiemöglichkeiten
  • verstärkte Auswirkung durch Trauma
  • Begleit-Symptome, Mehrfachbeeinträchtigungen z.B. ADHS, chronische Erkrankungen
  • von typischen Verhaltensweisen über typische Fehleinschätzungen hin zur Wirklichkeit
  • Hilfsmittel
  • Prävention
  • Fallbeispiele

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Hamburg: Jugendhilfeinspektion übt Kritik im Fall Deljo

Posted on Januar 20, 2017. Filed under: Fachkräfte, Gesundheit, Hamburg, Jugendhilfe, Kinderschutz, Pflegefamilie, Politik, Publikationen | Schlagwörter: , , |

Die Jugendhilfeinspektion Hamburg hat in ihrem Prüfbericht zum Fall des Ende 2015 durch Schütteln lebensgefährlich verletzten Babys Kritik am Betreuungskonzept des Jugendamtes geäußert: „Das Bemühen um eine gelingende Zusammenarbeit mit der Familie wird als nicht ausreichend eingeschätzt.“ Das damals neuneinhalb Monate alte Kind war nach einem Aufenthalt in Bereitschaftspflege wieder zu seinen Eltern gegeben worden.

Die Welt berichtet im Artikel „Misshandeltes Baby – Harsche Kritik an Betreuern“ vom 18.01.2017, dass als Reaktion auf den Bericht nun alle Kinder unter sechs Jahren, die im Zusammenhang mit Gewaltanwendung in Obhut genommen wurden, vor ihrer Rückkehr in ihre Familie in der Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) untersucht werden sollen.

Zur Information durch die Staatsanwaltschaften Hamburg siehe auch Artikel „Prüfbericht zu Deljo offenbart Behördenfehler“ vom 18.01.2017 auf Focus.de

Der Pflegeelternrat Hamburg hatte im Januar 2016 zu diesem und ähnlichen Fällen Stellung genommen (wir berichteten).

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„Zugänge ermöglichen – Exklusion vermeiden, Pflegefamilien für Kinder und Jugendliche mit Behinderung“ am 13./14.02. in Köln

Posted on Januar 18, 2017. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Die Erziehungsbüro Rheinland gGmbH veranstaltet zusammen mit der Forschungsgruppe Pflegekinder der Uni Siegen und weiteren Kooperationspartnern am 13./14.02.2017 in Köln die Fachtagung „Zugänge ermöglichen – Exklusion vermeiden, Pflegefamilien für Kinder und Jugendliche mit Behinderung„.

Auch für Kinder und Jugendliche mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen, die nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben können, soll die Option der Unterbringung in einer Pflegefamilie bestehen. Das Recht auf Familie für alle Kinder und Jugendlichen muss aber erst noch verwirklicht werden.

Die bundesweite Fachtagung richtet sich an alle Fachkräfte öffentlicher und freier Träger (Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe u.a.), die sich damit befassen, wie Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Familien unterstützt werden können. Es sollen Wege der professionellen Begleitung und Unterstützung in der Pflegekinderhilfe aufgezeigt werden, durch die eine Ausgrenzung ganzer Gruppen von Kindern und Jugendlichen verhindert und unnötige Abbrüche von Pflegeverhältnissen vermieden werden können. Praxisnah aufbereitete Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt sowie ermutigende Praxisbeispiele werden vorgestellt und diskutiert, um als Anregungen zur Entwicklung einer inklusive(re)n Pflegekinderhilfe zu dienen.“

Tagungsflyer

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Artikel: „Sarah bedeutet für mich pures Glück“

Posted on Januar 5, 2017. Filed under: Gesundheit, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Schleswig-Holstein | Schlagwörter: , |

Über die Aufnahme eines kleinen, an Spina bifida erkrankten Mädchens in eine Pflegefamilie berichten die Husumer Nachrichten im Artikel „Sarah bedeutet für mich pures Glück“ vom 04.01.2017.

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Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) tritt in Kraft – Ein wichtiger Schritt bei der Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität

Posted on Dezember 14, 2016. Filed under: Gesundheit, Politik, Publikationen, Rechtliches, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt trat am 26. November 2016 das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) in Kraft. Mit diesem Gesetz steht den Strafverfolgungsbehörden neben dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) eine neue Rechtsgrundlage zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität zur Verfügung.

Für die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, ein wichtiger Schritt: »Mit dem Inkrafttreten des Neue psychoaktive Stoffe-Gesetz sind wir einen echten Schritt weiter. Endlich haben Polizei und Justiz ein wirksames Instrument gegen NPS-Dealer in der Hand. Ich fand es unerträglich, wenn zum Teil hochgefährliche Substanzen im Internet und auf Partys als ›Legal Highs‹, ›Kräutermischungen‹ oder ›Badesalze‹ verkauft wurden und der Polizei die Hände gebunden waren. Damit ist jetzt Schluss!« In Deutschland wurden für das Jahr 2015 insgesamt 39 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Konsum von neuen psychoaktiven Stoffen polizeilich registriert. Im Hinblick auf die Zahl der Intoxikationen und Todesfälle ist von einem großen Dunkelfeld auszugehen.

Das NpSG sieht ein weitreichendes Verbot des Erwerbs, Besitzes und Handels mit neuen psychoaktiven Stoffen (NPS) und eine Strafbewehrung der Weitergabe von NPS vor. Zudem ermöglicht dieses neue Gesetz den Strafverfolgungsbehörden bei Vorliegen entsprechender Voraussetzungen Maßnahmen zur Überwachung der Telekommunikation und Vermögensabschöpfung durchzuführen sowie die Anordnung der Untersuchungshaft wegen Wiederholungsgefahr zu begründen. »Neben den neuen und wichtigen Möglichkeiten der Strafverfolgung gibt das NpSG auch das wichtige Signal an Händler und Konsumenten, dass es sich hierbei um gesundheitsgefährdende oder gar lebensbedrohliche Stoffe handelt«, betont der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch. Die meist jugendlichen Konsumenten mussten mit Kreislaufversagen, Ohnmacht, Psychosen, Wahnvorstellungen bis hin zum Ausfall vitaler Funktionen medizinisch oder notfallmedizinisch behandelt werden. Daneben kam es in einigen Fällen nach dem Konsum dieser Produkte zu aggressiven Reaktionen und unkontrollierten Übergriffen auf dritte Personen.

Weitere Informationen unter: www.drogenbeauftragte.de und www.bka.de

Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Drogenbeauftragte der Bundesregierung und des Bundeskriminalamts vom 25.11.2016

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„Zugänge ermöglichen – Exklusion vermeiden – Pflegefamilien für Kinder und Jugendliche mit Behinderung“ am 13./14.02.2017 in Köln

Posted on Dezember 13, 2016. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Die Fachtagung „Zugänge ermöglichen – Exklusion vermeiden – Pflegefamilien für Kinder und Jugendliche mit Behinderung“ findet am 13./14.02.2017 in Köln statt und bildet den Abschluss des Projekts „Vermeidung von Exklusionsprozessen in der Pflegekinderhilfe“ der Forschungsgruppe zur Pflegekinderhilfe an der Uni Siegen.

Auch für Kinder und Jugendliche mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen, die nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben können, soll die Option der Unterbringung in einer Pflegefamilie bestehen. Das Recht auf Familie für alle Kinder und Jugendlichen muss aber erst noch verwirklicht werden.

Das Forschungsprojekt hat sich mit den Fragen beschäftigt

  • wie der Zugang zu geeigneten Pflegefamilien verbessert werden kann,
  • wie es gelingen kann, bestehende Pflegeverhältnisse zu stabilisieren und
  • wie Übergänge für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen gestaltet werden können

Die bundesweite Fachtagung richtet sich an alle Fachkräfte öffentlicher und freier Träger (Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe u.a.), die sich damit befassen, wie Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Familien unterstützt werden können.
Es sollen Wege der professionellen Begleitung und Unterstützung in der Pflegekinderhilfe aufgezeigt werden, durch die eine Ausgrenzung ganzer Gruppen von Kindern und Jugendlichen verhindert und unnötige Abbrüche von Pflegeverhältnissen
vermieden werden können.
Praxisnah aufbereitete Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt sowie ermutigende Praxisbeispiele werden vorgestellt und diskutiert, um als Anregungen zur Entwicklung einer inklusive(re)n Pflegekinderhilfe zu dienen.

Veranstaltungsflyer

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Filmtipp: „Niemand darf es wissen – Corinne und ihr Geheimnis“

Posted on Dezember 3, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: |

Für das Format 37 Grad begleitete die Autorin Maike Conway zehn Jahre lang das Pflegekind Corinne mit der Kamera.
Von klein auf durfte die heute 20-Jährige mit niemandem über ihre HIV-Infektion sprechen, mit der sie während der Geburt von ihrer Mutter infiziert wurde. Zu groß war die Angst vor sozialer Ausgrenzung in dem kleinen, bayerischen Dorf. Wie führt man ein Leben mit einem solchen Geheimnis?

Die Dokumentation kann online angesehen werden.

nähere Informationen

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TV-Tipp: „Man liebt sie, als wären’s die eigenen …“ – Pflegekinder mit Behinderung am 25.11.

Posted on November 21, 2016. Filed under: Gesundheit, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Der Beitrag „Man liebt sie, als wären’s die eigenen …“ – Pflegekinder mit Behinderung von Beatrice Sonhüter aus der Reihe Stolperstein wird am 25.11. um 12.30 Uhr auf 3Sat ausgestrahlt.

Manche Paare und Familien stellen sich einer besonderen Aufgabe: Sie nehmen Pflegekinder mit körperlichen oder geistigen Handicaps bei sich auf. Zwei dieser Familien begleitet die Sendung.

Der Film (29.11 min) kann auch online angesehen werden: nähere Informationen

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Telefonische Expertensprechstunde „Einsatz von Hilfsmitteln bei FASD“ am 12.12.

Posted on November 20, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

ExpertInnen des Fachzentrums für Pflegekinder mit FASD Köln stehen an bestimmten Terminen für Fragen aus verschiedenen Themenbereichen rund um FASD telefonisch zur Verfügung.

Die Themen „Wahrnehmung – Begrenzung – Sicherheit“ spielen bei Kindern mit FASD eine bedeutende Rolle. Sich spüren wollen oder auch geschützt sein sind beispielhafte besondere Bedürfnisse dieser Kinder, denen mit verschiedenen Hilfen entsprochen werden kann.

Rund um dem Einsatz von Hilfsmitteln bei FASD geht es in der nächsten Expertensprechstunde mit Kerstin Held,  Ergotherapeutin und Vorsitzende des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V.

Am 12. Dezember 2016 von 10-12 Uhr steht sie telefonisch unter 04401/706291 beratend zur Verfügung. Weitere Informationen zum Thema finden Sie rechtzeitig auf der Homepage des Fachzentrums für Pflegekinder mit FASD Köln.

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Broschüre zur kindlichen Sprachentwicklung

Posted on November 17, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen |

Unter dem Titel „Die kindliche Sprachentwicklung von der U3 bis zur U9“ informiert eine übersichtlich gestaltete Broschüre über die Meilensteine der kindlichen Sprachentwicklung in den ersten 64 Lebensmonaten. Sie richtet sich an Kinderärzte, eignet sich jedoch ebenso für Fachpersonal in Kindertageseinrichtungen und Eltern. Herausgeber ist der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl).

Mit Checklisten zur Sprachentwicklung und Risikoerkennung liefert die Broschüre kompakte Informationen zum altersgerechten Sprachverstehen und zur Sprachproduktion der Kinder in den verschiedenen Altersstufen. Dabei orientieren sich die Kapitel an den Zeitpunkten der kinderärztlichen Vorsorgeuntersuchungen. Darüber hinaus enthält das Heft Informationen zu den Verfahren, mit denen festgestellt werden kann, ob die Sprachentwicklung eines Kindes seinem Alter angemessen ist.

Die Broschüre kann kostenlos zur Ansicht heruntergeladen werden oder, gegen eine geringe Gebühr, als Druckversion bestellt werden.

nähere Informationen

Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie vom 14.11.2016

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Kinder mit FASD leiden häufig an Schlafstörungen

Posted on November 17, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

Studien zeigen, dass Kinder mit FASD häufig von Schlafstörungen betroffen sind. In seinem aktuellen Fachbeitrag führt Professor Bernhard Schlüter, pädiatrischer Schlafmediziner der Kinder- und Jugendklinik Datteln (Universität Witten/Herdecke), in die Schlafmedizin ein und erläutert mögliche Ursachen von Schlafstörungen bei Kindern mit FASD. Schlafhygiene, nicht erholsamer Schlaf, Diagnostik sowie therapeutische Optionen werden von Professor Bernhard Schlüter ausführlich vorgestellt.

Darüber hinaus gibt er einen Überblick zur derzeitigen Studienlage und ergänzt diese durch seine eigene Fallserie im Schlaflabor der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln (Universität Witten/Herdecke).
Das Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln, das den Artikel zur Verfügung stellt, freut sich sehr, dass Professor Schlüter als pädiatrischer Schlafmediziner mit seinem Beitrag betroffenen Familien Orientierung gibt bei diesem häufig schwierigen Thema.

zum Aufsatz „Fetale Alkohol Spektrum Störung (FASD) und Schlaf“ (pdf)

Quelle: Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln vom 14.11.2016

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Artikel „Denise lässt den Computer sprechen“

Posted on November 9, 2016. Filed under: Gesundheit, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Sachsen | Schlagwörter: |

Der Artikel „Denise lässt den Computer sprechen“ in der Freien Presse vom 09.11.2016 berichtet von erstaunlichen Entwicklungserfolgen eines 13-jährigen mehrfach behinderten Mädchens in ihrer Pflegefamilie in Sachsen.

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BZgA: Neue Richtlinien über die Früherkennung von Krankheiten bei Kindern

Posted on November 2, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes |

Das gesetzlich verankerte Früherkennungsprogramm wurde jüngst in den „Richtlinien über die Früherkennung von Krankheiten bei Kindern“ überarbeitet. Darin werden unter anderem die zehn U-Untersuchungen bis zum Schulalter neu gefasst und teilweise erweitert. Ebenso wurde ihre Dokumentation im sogenannten Gelben Heft umstrukturiert und mit einer Teilnahmekarte versehen.

Zunächst wird es noch eine Übergangsphase bei den U-Untersuchungen und deren Dokumentation im (neuen) Kinderuntersuchungsheft geben. Spätestens im Frühjahr 2017 sollten alle praktischen Voraussetzungen bei den untersuchenden Ärztinnen und Ärzten in den Praxen gegeben sein, die dann diese Kassenleistungen regulär anbieten können. Bis dahin wird teilweise das bisherige („alte“) Gelbe Heft noch weiter genutzt, oder die Ergebnisse des (bisherigen) Untersuchungsablaufs werden ins neue Gelbe Heft eingetragen.

Künftig bekommen alle Eltern von Neugeborenen und kleinen Kindern bis zur U6 ein neues, verändertes Gelbes Kinderuntersuchungsheft. Die wichtigsten Fragen dazu wurden zusammengefasst unter: http://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/frueherkennung-u1-u9-und-j1/das-neue-gelbe-heft/

U1 bis U9 umfassen zehn Untersuchungstermine. Bis zum 6. Lebensjahr wird das Kind somit regelmäßig untersucht und seine Entwicklung begleitet. Weitere Informationen unter: http://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/frueherkennung-u1-u9-und-j1/untersuchungen-u1-bis-u9/die-untersuchungen-u1-bis-u9/

Quelle: Newsletter kindergesundheit-info.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vom Oktober 2016

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Aktionsbündnis erhält Kinderrechtepreis

Posted on Oktober 7, 2016. Filed under: Gesundheit, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Für sein vorbildliches Engagement um Inklusion wurde dem Aktionsbündnis Kinder mit Behinderungen in Pflegefamilien e.V. am 18.09. der WDR Kinderrechte-Sonderpreis 2016 verliehen.

nähere Informationen und Fotos von der Verleihung

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FAS-Broschüre für Schulen, Lehrkräfte und Eltern

Posted on September 28, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Schule | Schlagwörter: , , , |

Mit der Broschüre „Empfehlungen zum Umgang mit Kindern mit Fetaler Alkoholspektrum-Störung (FASD) im schulischen Alltag“ legt Laura Lüders eine „Eine Orientierung für Schulen, Lehrkräfte und Eltern“ vor.

Auf Grundlage ihrer Masterthesis an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (Prof. Dr. Johannes Jungbauer) in Zusammenarbeit mit der Universitätskinderklinik Münster (Dr. Reinhold Feldmann), durchgeführt im Zeitraum von August bis Dezember 2015, ist vorliegende Informationsbroschüre entstanden.

Die Broschüre gibt Informationen zu Bedürfnissen und Herausforderungen von und mit FASD-Kindern im schulischen Alltag sowie konkrete Handlungsempfehlungen für den täglichen, gemeinsamen Umgang. Die Empfehlungen wurden im Rahmen einer durchgeführten Befragung von Eltern und Lehrern sowie unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen in der internationalen Forschung erarbeitet.

Die FAS-Broschüre für Schulen, Lehrkräfte und Eltern ist online als pdf abrufbar.

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Buch-Tipp: „FASD – eine Herausforderung!“

Posted on September 27, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

Im Schulz Kirchner Verlag erschien der Tagungsband „FASD – eine Herausforderung!“ von Gisela Michalowski und Katrin Lepke. Herausgeber ist der FASD Deutschland e.V.

Das Heft gibt Überblick über die Inhalte der 17. FASD-Fachtagung, die vom 25.–26.09.2015 in Osnabrück stattfand.

Behandelt werden die Themenbereiche Diagnostik, Alltag mit FASD, Hilfen, Recht, Prävention und Erfahrungsberichte.

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„Qualitätssicherung in der Pflege und gesetzliche Grundlagen“ vom 18.-20.11. in Haltern am See

Posted on September 23, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. (BbP) möchte auf seiner Fachtagung „Qualitätssicherung in der Pflege und gesetzliche Grundlagen“ vom 18.-20.11. in Haltern am See seine Berater durch Referent Sebastian Tenbergen schulen. Gesetzliche Veränderungen sollen verständlich gemacht werden und für Beratungszwecke transparent sein.

Ziele der Teilnahme:

  • Qualitätssicherung in der Beratung des BbP
  • Pflegestärkungsgesetz
  • Neuausrichtung der Pflegestufen
  • Bundesteilhabegesetz

Die Unterbringung behinderter Pflegekinder in Familien ist seit 30 Jahren die Hauptaufgabe des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V. Die Pflegeverhältnisse sollen langfristig bestehen und qualitativ hochwertig begleitet werden. Die oft unklaren Gesetzgebungen erschweren die Begleitung der Kinder mit Behinderung bedeutend. Daher ist die Qualifizierung der ehrenamtlichen Berater unabdingbar. Angesprochene Zielgruppen sind Berater und Eltern des BbP e.V. sowie Fachkräfte der öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe.

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Telefonische Expertensprechstunde „FASD und Schule“ am 19.09.

Posted on September 12, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Einmal im Monat stehen ExpertInnen des Fachzentrums für Pflegekinder mit FASD Köln für Fragen aus verschiedenen Themenbereichen rund um FASD telefonisch zur Verfügung.

Die nächste Expertensprechstunde findet am 19.09. von 10-12 Uhr zum Thema „Schule mit FASD“ statt.

Für betroffene Pflegefamilien ist dies häufig ein schwieriges und konfliktbeladenes Feld. Individuelle Lern- und Erziehungsbedürfnisse eines Schülers/einer Schülerin mit FASD, die Persönlichkeit und FASD-Kenntnisse der Lehrkräfte, die Schullandschaft mit ihren Beschulungsmöglichkeiten und nicht zuletzt die Kooperation zwischen Pflegeeltern und Schule entscheiden über den schulischen Erfolg.

Welche Unterstützungsmöglichkeiten und Hilfen bei der Bewältigung des Schullalltags helfen können – diese und weitere Fragen beantwortet Frauke Zottmann-Neumeister, Fachberaterin des FASD-Fachzentrums und Pflegemutter einer jungen Erwachsenen mit FASD.

Telefon: 0221-72 02 62 23

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Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD in Köln informiert auf neuer Webseite

Posted on September 12, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Podcast / Online, Veranstaltungen, Verschiedenes | Schlagwörter: , , , |

Das neue Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD des Erziehungsbüros Köln ist jetzt im Internet vertreten unter www.fasd-fz-koeln.de . Die Seite bietet ausführliche Informationen über medizinische, sozialrechtliche und vor allem pädagogische Themen rund um fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD), einer lebenslangen Behinderung von Neugeborenen durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft.

Information und Beratung in allen Lebensbereichen
Ein besonderer Schwerpunkt des neuen Fachzentrums liegt in der Information und Beratung aller am FASD-Hilfesystem Beteiligten. Daher führt das Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln Fortbildungen und Schulungen für Pflegeeltern und Fachkräfte öffentlicher und privater Jugendhilfeträger durch. Und als besonderen Service können sich Interessierte in regelmäßigen Expertensprechstunden zu wechselnden Themen individuell beraten lassen. So findet am 19. September eine Telefonaktion zum Thema „FASD und Schule“ statt, einem besonders schwierigen und konfliktbeladenen Lebensbereich für Kinder und Jugendliche mit FASD.

Konkrete Hinweise und praktische Tipps über Entlastungsangebote in der Region, Ferienfreizeiten und Veranstaltungshinweise ergänzen das umfangreiche Angebot der Webseite insbesondere für Pflegefamilien. Auf einer interaktiven Landkarte sind darüber hinaus Ärzte, Psychologen/Psychiater, Pädagogen, Therapeuten und Selbsthilfegruppen zusammengestellt, die mit FASD vertraut sind.

Ziel des Fachzentrums ist die regionale und interdisziplinäre Vernetzung von Experten aus den Bereichen Medizin, Pädagogik und Sozialrecht sowie aus der therapeutischen und pädagogischen Praxis. Gefördert wird das Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln von der RheinEnergieStiftung Familie.

Alkohol verursacht häufigste Behinderungen bei Neugeborenen
Jährlich werden rund 10.000 Kinder mit Fetalen Alkoholspektrum-Störungen (FASD) geboren, so eine Schätzung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung. Damit zählt FASD – verursacht durch Alkohol in der Schwangerschaft – zu den häufigsten Behinderungen von Geburt an. Betroffene Kinder und Jugendliche weisen Verhaltensauffälligkeiten sowie z.T. schwere geistige und körperliche Behinderungen auf und benötigen dauerhaft fremde Hilfen und Unterstützung im Alltag. Etwa 80 Prozent der Kinder mit FASD leben nicht in ihren leiblichen Familien, sondern in Pflege- und Adoptivfamilien.

Fachzentrum fördert Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
Das Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln liefert einen wesentlichen Baustein zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, indem es bisher in der Region fehlende ambulante Hilfen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung bereitstellt.

Gegründet wurde das FASD-Fachzentrum vom Erziehungsbüro Rheinland, einem Beratungsträger für Fachpflegefamilien in Köln. Bereits in den vergangenen Jahren entwickelte das Erziehungsbüro Rheinland spezielle Hilfeangebote für Pflegekinder mit fetalen Alkoholspektrumstörungen sowie Beratungsangebote für Fachleute öffentlicher und privater Jugendhilfeträger. Diese Erfahrungen und Informationen werden nun in dem regionalen Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD gebündelt und auf einen Blick zugänglich gemacht.

Das Erziehungsbüro Rheinland wurde 1999 gegründet und ist ein anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Kindern und Jugendlichen, die vorübergehend oder auf Dauer nicht bei ihrer leiblichen Familie leben können, vermittelt das Erziehungsbüro Rheinland neue Perspektiven. So verschafft es auch Kindern mit FASD die Chance, in der Geborgenheit einer Pflegefamilie aufwachsen zu können.

Quelle: Presseinformation des Erziehungsbüro Rheinland vom 12.09.2016

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Handout „Ein (Pflege) Kind mit FASD – und glücklich“

Posted on September 11, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

Das Erziehungsbüro Rheinland stellt eine Broschüre mit dem Titel „Ein (Pflege) Kind mit FASD – und glücklich“ kostenfrei zum Download zur Verfügung. Ziel des pädagogischen Konzeptpapiers von Susanne Falke und Sabine Stein ist es, mit Menschen, die vor Problemen im Zusammenleben mit Menschen mit FASD stehen, einige Tipps und Tricks aus ihrem Repertoire zu teilen und einen pädagogischen, alltagsnahen und lebbaren Beitrag zum Leben von betroffenen Familien anzubieten.

zum Download

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Dreiteilige Veranstaltungsreihe über FASD in Halle/Saale

Posted on September 5, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, PFAD Verband, Pflegefamilie, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Der PFAD Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. lädt ein zu einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe über das Fetale Alkoholsyndrom (FASD). Die Vorträge finden jeweils von 19 bis 21 Uhr in den Räumen von lebens(t)raum e.V., Marktplatz 10a in Halle/Saale statt.

Termine:

  • 05.10.2016
    Medizinische Aspekte von FASD“ mit Dr. Hoff-Emden, ärztliche Leiterin des SPZ Leipzig.
  • 02.11.2016
    Therapeutische Maßnahmen zur Förderung von Kindern mit FASD“ mit Ergotherapeutin Rita Junghahn
  • 07.12.2016
    Persönliche Erfahrungen im Zusammenleben mit Kindern mit Diagnose FASD“ mit anschließendem Elternaustausch

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„Informationen zur Pflegeversicherung“ am 22.09. in Hamburg

Posted on August 22, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Informationen zur Pflegeversicherung gibt Maike Lohmann interessierten Pflege- und Adoptiveltern am 22.09. von 20-22 Uhr bei Freunde der Kinder e.V.

Pflegekindern mit Behinderungen stehen grundsätzlich auch Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung nach dem SGB XI zu. Sie informiert über zahlreiche Neuerungen ab 2016.

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„Kinder und Jugendliche mit psychischen Störungen und auffälligem Verhalten“ am 14./15.11. in Osnabrück

Posted on August 14, 2016. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Die Kinderschutz-Zentren widmen einen Fachkongress am 14./15.11. in Osnabrück dem Thema „Kinder und Jugendliche mit psychischen Störungen und auffälligem Verhalten„.

Psychische Störungen und Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen haben in den letzten Jahren zugenommen. Nach Angaben der Bundespsychotherapeutenkammer klagt jedes fünfte Kind in Deutschland über psychosomatische Beschwerden und jedes Zwanzigste leidet an einer psychischen Erkrankung.
Dabei können sich psychische Störungen mit ganz unterschiedlichen Symptomen zeigen: z.B. ziehen sich die Betroffenen zurück, isolieren sich, fallen durch aggressives oder schwieriges Verhalten auf, flüchten in die Sucht, verletzen sich selbst oder zeigen suizidale Krisen.

Dies stellt Therapeut(inn)en, Pädagog-(inn)en und das gesamte Umfeld der betroffenen Kinder und Jugendlichen vor große Herausforderungen. Es gilt die Symptome zu erkennen, die psychischen Auffälligkeiten zu verstehen und Hilfen anzubieten, die einen Ausweg aus der Krise ermöglichen. Und dies unter Beteiligung der Betroffenen und ggf. ihrer Eltern und in Abstimmung mit weiteren beteiligten Helfer(inne)n aus den Bereichen Psychiatrie, Jugendhilfe und Schule.

Vor diesem Hintergrund setzt sich der Kongress u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinander:

  • Wie sind psychische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen zu verstehen?
  • Wie können traumatisierte Mädchen und Jungen in der Jugendhilfe unterstützt werden?
  • Wie können Helferinnen und Helfer mit suizidalen Krisen von Jugendlichen umgehen?
  • Welche Ursachen und Folgen haben Süchte bei Jugendlichen, und wie kann geholfen werden?
  • Wie ist die Diagnose Borderline bei Jugendlichen zu verstehen?
  • Wie können die verschiedenen Systeme Psychiatrie, Jugendhilfe und Schule zum Wohle der Betroffenen kooperieren?

Expertinnen und Experten vermitteln Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung und bringen ihre praxisnahen Erfahrungen und Konzepte aus Jugendhilfe, Psychiatrie und Schule ein. Und auch betroffene Jugendliche kommen in einem Workshop zu Wort.

Veranstaltungsflyer

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Entwicklung von Qualitätsstandards in der inklusiven Pflegekinderhilfe am 27.09. in Köln

Posted on Juli 27, 2016. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Das Aktionsbündnis „Kinder mit Behinderungen in Pflegefamilien e.V.“ widmet sich am 27.09. in Köln dem Thema Qualitätsentwicklung in der Pflegekinderhilfe. Seit dem letzten Fachtag in Düsseldorf hat eine Expertengruppe Grundlagen für unsere aktuelle Stellungnahme erarbeitet, die dem Aktionsbündnis bereits Gehör im Bundesfamilienministerium verschafft hat.

Die aktuellen politischen Entwicklungen lassen keine sichere Prognose zu, ob es im September bereits ein „Inklusives SGB VIII“ geben wird, ob das Vorhaben gestoppt, verschoben oder umfassend modifiziert wird. Das Aktionsbündnis wird jedoch unabhängig von der Gesetzeslage konkrete Unterstützungsformen und -möglichkeiten für Kinder mit Behinderung in Pflegefamilien weiter ausarbeiten. Wir wollen gemeinsam mit Ihnen Qualitätsstandards entwickeln und diese einer möglichst breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Der Fachtag soll einen weiteren Schritt in diese Richtung aufzeigen.

Den Fachtag werden Dirk Schäfer, Nicole Weißelberg und Kathrin Weygandt, wiss. MitarbeiterInnen der Forschungsgruppe Pflegekinder der Universität Siegen, wie folgt gestalten:

  • Input: Einblick in den aktuellen Stand des Praxisforschungsprojektes „Vermeidung von Exklusionsprozessen in der Pflegekinderhilfe“ gegeben
  • Parallele Expertinnenworkshops zu konkreten Empfehlungen (Handlungsoptionen) und Forderungen (Gesellschaft, Politik)
  • Resümierender Abschluss, in dem das Kooperationspotential zwischen Praxisforschung und Aktionsbündnis ausgelotet wird.

Anmeldung per Mail bis zum 31.08.16 unter aktionsbuendnis@inklusion-pflegekinder.de

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18. FASD-Fachtagung am 23./24.09. in Würzburg

Posted on Juli 23, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

FASD – Resignation? – Motivation!“ ist die 18. FASD Fachtagung betitelt. Sie findet am 23. und 24.09. in der Festung Marienberg in Würzburg statt. Veranstalter ist FASD Deutschland e.V.

FASD fordert die Betroffenen und ihr Bezugssystem jeden Tag aufs Neue, oft bis an die Grenzen des Erträglichen. Nur das fundierte Wissen um FASD hilft, dann nicht zu resignieren, sondern immer wieder mit neuem Mut die Dinge anzugehen. Die 18. FASD Fachtagung trägt zum Aufbau und zur Vertiefung dieses Wissens bei.

Die FASD Fachtagung richtet sich an alle Fachleute wie Ärzte, Hebammen, Therapeuten, Pädagogen, Sozialarbeiter, Richter, Anwälte sowie Freunde, Verwandte und Bezugspersonen, also an alle Personenkreise, die beruflich oder privat mit Menschen mit FASD in Berührung kommen.

An zwei Tagen werden Vorträge, Parallelvorträge und moderierte Gesprächsrunden auf die verschiedenen Aspekte dieser Behinderung eingehen.

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Publikation: „Frühgeborene in Pflegefamilien“

Posted on Juli 22, 2016. Filed under: Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen |

Die Ausgabe 2/2016 des Verbandsmagazins „Frühgeborene“ des Bundesverbandes „Das frühgeborene Kind“ e.V. widmet sich dem Schwerpunkt „Frühgeborene in Pflegefamilien“ und wendet sich auch an potentielle Pflegeeltern.

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LWL Jugendhilfe-aktuell „Grenzen überwinden – Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie“

Posted on Juli 16, 2016. Filed under: Fachkräfte, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Frisch erschienen ist die neueste Ausgabe aus der Zeitschriftenreihe des LWL-Landesjugendamtes Westfalen „Grenzen überwinden – Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie„. Dieses Heft stellt das Zusammenwirken zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie in den Mittelpunkt.

Aus dem Inhalt:

  • Interview: Frau Wirth, wo klemmt’s denn?
  • Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Zusammenarbeit von Psychiatrie und Jugendhilfe aus Sicht einer Care-Leaverin
  • Gemeinsam auf dem Weg – Zusammenarbeit wegen und trotz Unterschieden
  • Gefühlt gut informiert – Ergebnisse und Konsequenzen einer Umfrage
  • Getrennt befragt: Sichtweisen von Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie aufeinander, nachdem erste Vorurteile aus dem Weg geräumt sind
  • Das Eigene und das Andere – Wert psychiatrischer Diagnostik für die Kinder- und Jugendhilfe
  • Krisenvereinbarungen und andere Maßnahmen zur Verbesserung der Kooperation
  • Jugendhaus Piusallee – viele Kompetenzen unter einem Dach
  • LWL-Jugendhilfestation: ein dritter Ort – säulenübergreifenden Angebot für Kinder und Jugendliche
  • Heißes Eisen – Psychopharmaka in den Erziehungshilfen
  • Wie Adoptiv- und Pflegeeltern von Psychiatrie und Jugendhilfe unterstützt werden sollten
  • Weitere Materialien zum Themenkomplex Jugendpsychiatrie & Jugendhilfe

Darüber hinaus gibt es wie immer aktuelle Informationen aus allen Feldern der Kinder- und Jugendhilfe.

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„Kinder stark machen“ – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt ihre Mitmach-Initiative zur frühen Suchtvorbeugung auf bundesweiter Tour vor

Posted on April 30, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Gesundheit, Hamburg, Hessen, Kinder-/Jugendinfos, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Köln, 29. April 2016. Was kann ich tun, damit mein Kind gesund aufwächst? Wie schütze ich mein Kind vor den Risiken von Tabak, Alkohol oder Drogen? Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele Eltern. Patentrezepte als Antworten gibt es nicht. Aber Erwachsene können viel dazu beitragen, Kindern und Jugendlichen ein gesundes und suchtfreies Leben zu ermöglichen. Mit ihrer Mitmach-Initiative „Kinder stark machen“ will die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) weitere Partner für die frühe Prävention gewinnen und beteiligt sich im Rahmen einer bundesweiten Veranstaltungsreihe 2016 an 20 Sport- und Familienveranstaltungen.

„Wenn Kinder frühzeitig in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden, können sie sich zu selbstbewussten Jugendlichen entwickeln, die ihr Leben ohne Suchtmittel genießen wollen“, erklärt Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. „Erwachsene haben die Aufgabe, Kinder bestmöglich zu unterstützen, ihnen Vertrauen zu schenken, sie zu loben und ihnen Freiräume zu bieten, in denen sie sich als stark erleben können.“

Was Kinder alles können, wenn man ihnen diese Freiräume gibt, wird den Eltern im „Kinder stark machen“-Erlebnisland zum Tourstart am 01. Mai beim Kulturvolksfest in Recklinghausen eindrucksvoll vermittelt. An Mitmachstationen wie dem Niedrigseilgarten und dem Vertrauensparcours sowie auf der Spielbühne dreht sich alles um Mut, Anerkennung und Teamgeist. Viele der Herausforderungen können Erwachsene und Kinder gemeinsam meistern und erfahren so, was „stark sein“ alles bedeuten kann.

Das Informationsangebot der BZgA beschränkt sich dabei nicht nur auf das Thema Suchtprävention. Das BZgA-Beratungszelt im Erlebnisland bietet Müttern und Vätern auch Informationen rund um das gesunde Aufwachsen ihrer Kinder. Hierzu zählen die Untersuchungen zur Vorsorge und Früherkennung, U1 bis U9, ein ausreichender Impfschutz für die ganze Familie sowie gesunde Ernährung oder Medienkonsum.

Nach dem Tour-Auftakt in Recklinghausen ist „Kinder stark machen“ in diesem Jahr an 19 weiteren Stationen vor Ort. Das Finale der BZgA-Tour findet am 25. September beim Weltkindertag in Wettringen statt.

  • 01.05.2016  Recklinghausen, Kulturvolksfest
  • 21.05.2016  Markranstädt, Sächsischer Familientag
  • 22.05.2016  Eisenach, Gesundheitstag
  • 29.05.2016  Pforzheim, Großer Kindertag
  • 05.06.2016  Erfurt, Kinderspielfest
  • 11.06.2016  Merseburg, Merseburger Schlossfest
  • 12.06.2016  Regensburg, KinderBürgerFest
  • 18.06.2016  Altenburg, Familien Spiel- und Sportfest
  • 26.06.2016  Coburg, FamilienTag beim YouCo-Festival
  • 03.07.2016  Bonn, Familienspielefest
  • 09.07.2016  Frankfurt a.M., FamilienSportFest
  • 10.07.2016  Mainz, Kinderfestival
  • 16.07.2016  Neumarkt i.d.OPf., KinderTurnOlympiade
  • 07.08.2016  Bremen, Bremer Kindertag
  • 14.08.2016  Seelze, Tag des Sports
  • 27. & 28.08.2016 Berlin, Tag der offenen Tür der Bundesregierung
  • 04.09.2016  Hannover, Entdeckertag der Region Hannover
  • 18.09.2016  Hamburg, Weltkinderfest
  • 18.09.2016  Köln, Weltkindertag-Fest
  • 25.09.2016  Wettringen, Weltkindertag

Informationen zur „Kinder stark machen“-Tour und weiteren Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Mitmach-Initiative der BZgA finden Sie unter www.kinderstarkmachen.de

Quelle: Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 29.04.2016

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Fetale Alkohol-spektrumstörungen (FASD) – Eine Herausforderung für die Hilfesysteme am 30.06./01.07. in Berlin

Posted on April 20, 2016. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

Die Bundesakademie für Kirche und Diakonie richtet am 30.06./01.07. in Berlin eine interdisziplinäre Fachtagung zum Thema „Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) – Eine Herausforderung für die Hilfesysteme“ aus.

Erstmals bringt eine interdisziplinäre Fachtagung die Fachöffentlichkeit aus Jugendhilfe, Eingliederungshilfe, Suchthilfe, (sozial)medizinischer Versorgung und dem Rechtssystem zusammen, um die Herausforderungen anzunehmen, Standortbestimmungen vorzunehmen und gemeinsame Ansätze „zu denken“, um die Versorgung für diese hochbelasteten Menschen zu verbessern.

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„Hilfen im Umgang mit traumatisierten Kindern“ am 18.06. in Regensburg

Posted on April 18, 2016. Filed under: Bayern, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Über „Hilfen im Umgang mit traumatisierten Kindern“ wird Hildegard Niestroj am 18.06. in Regensburg referieren. Das Seminar wird veranstaltet durch die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Kooperation mit dem Pflegekinderdienst des Jugendamtes Regensburg.

Traumatische Erfahrungen des Kindes in seiner Herkunftsfamilie erschweren den Integrationsprozess in seine Pflegefamilie. Es werden die langanhaltenden Auswirkungen frühkindlicher Traumatisierung und entsprechende resultierende Belastungen besprochen. Im Mittelpunkt des Seminars stehen desweiteren viele Beispiele aus der Praxis und dem Alltag in der Pflegefamilie. Unter Berücksichtigung der Sicht des Kindes werden unterstützende Hilfen erläutert und diskutiert.

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„Pflegekinder alkoholabhängiger Eltern, FAS-Syndrom“ am 11.06. in Greifswald / Anklamm

Posted on April 11, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , |

Über „Pflegekinder alkoholabhängiger Eltern, FAS-Syndrom“ wird Prof. Dr. med. Hans-Ludwig Spohr am 11.06. in Greifswald / Anklamm referieren. Das Seminar wird veranstaltet durch die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Kooperation mit dem Verein „Patchwork“, Pflegeelternverein im Landkreis Vorpommern Greifswald e.V.

Kinder, deren körperliches und seelisches Wohl durch den Konsum von Alkohol der Kindesmutter in der Schwangerschaft erheblich eingeschränkt ist, benötigen besondere Hilfestellungen und Förderung in der Pflegefamilie. In diesem Seminar werden Ursachen und Auswirkungen für diese Kinder erörtert und spezifische Hilfen und Perspektiven erarbeitet.

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Missbrauchsbeauftragter und Betroffenenrat fordern verbesserte Therapieangebote für Betroffene von sexuellem Kindesmissbrauch

Posted on April 7, 2016. Filed under: Gesundheit, Kinderschutz, Netzwerke, Politik, Publikationen, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

Berlin, 06.04.2016. Anlässlich des Weltgesundheitstages am 07.04. und der aktuellen Überarbeitung der Psychotherapie-Richtlinie hat der Betroffenenrat den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und das Bundesgesundheitsministerium (BMG) aufgefordert, die psychotherapeutische Versorgung für Betroffene von sexualisierter Gewalt zu verbessern. Hierzu hat der Betroffenenrat einen Forderungskatalog zur Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung von durch (sexualisierte) Gewalt traumatisierte Menschen erstellt, der am 06.04.2016 veröffentlicht wurde.

Betroffenenrat: „Die ambulante psychotherapeutische Versorgung für durch sexualisierte Gewalt in der Kindheit schwer traumatisierte Menschen ist unzureichend. Betroffene warten lange auf einen Therapieplatz oder werden auf Grund der Komplexität des Krankheitsbilds schon von vornherein abgelehnt. Wer einen der wenigen Therapieplätze bei speziell weitergebildeten Traumatherapeut_innen ergattert hat, muss befürchten, die Therapie nach Erschöpfung der für diese Krankheitsbilder zu eng bemessenen Kontingente mittendrin unterbrechen oder beenden zu müssen, oder sich in eine lange und kraftraubende Auseinandersetzung mit der Krankenkasse begeben. Wir fordern daher unter anderem eine Reform der Bedarfsplanung, eine Flexibilisierung der Therapiekontingente bei komplexen Traumafolgestörungen sowie eine Verbesserung der Ausbildung für alle Berufsgruppen, die im Gesundheitssystem mit traumatisierten Menschen in Kontakt stehen.“

Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, unterstützt das Anliegen des Betroffenenrates. Rörig hat den G-BA aufgefordert, anlässlich der aktuellen Überarbeitung der Psychotherapie-Richtlinie die berechtigten Interessen Betroffener sexueller Gewalt in der Kindheit zu beachten. Verbesserungen bei der gesundheitlichen Versorgung dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass nach wie vor große Defizite in der psychotherapeutischen Versorgung von Betroffenen bestehen. Bis heute werden Betroffene von sexueller Gewalt oft nicht zeitnah und passgenau versorgt. Es fehlt weiterhin an einer niedrigschwelligen Struktur bei der Suche nach geeigneten Therapiemöglichkeiten, es gibt nur wenige spezialisierte Therapeuten und nach wie vor mangelt es an traumaspezifischen Aus- und Fortbildungsinhalten für Psychotherapeuten.“

Den Forderungskatalog des Betroffenenrates wertet Rörig als ein wichtiges Signal an die gesundheitspolitischen Entscheider, die Interessen Betroffener bei der Überarbeitung der Psychotherapie-Richtlinie jetzt ausreichend zu berücksichtigen. Rörig: „In Deutschland sind nach neuesten Schätzungen rund 1 Million Kinder von sexueller Gewalt betroffenen. Sexueller Missbrauch ist eines der schlimmsten Verbrechen an Kindern, oft mit schwerwiegenden Folgen, auch noch im späten Erwachsenenalter. Viele Betroffene leiden unter komplexen Traumafolgestörungen wie Depressionen, Suizidgedanken, Essstörungen, Beziehungsabbrüchen, Dissoziationen oder Flashbacks. Betroffene brauchen deshalb zeitnah und oftmals auch andauernde professionelle Hilfe. Diese Hilfe müssen wir als Gesellschaft sicherstellen.“

Quelle: Pressemitteilung des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs vom 06.04.2016

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Mehr Kuren für Mutter-/Vater-Kind

Posted on April 6, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Pflegefamilie, Verschiedenes |

Berlin: (hib/PK) Seit 2012 bewilligen die Krankenkassen wieder mehr Mutter-/Vater-Kind-Kuren. So stieg die Zahl der genehmigten Kuren von rund 121.000 im Jahr 2012 auf knapp 135.000 im Jahr 2014, wie aus der Antwort (18/8008) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (18/7865) der Fraktion Die Linke hervorgeht.

Die Zahl der Ablehnungen verringerte sich im Gegenzug von 19.744 im Jahr 2012 auf 18.256 im Jahr 2014. Damit stieg der Anteil der genehmigten Kuren auf 88,3 Prozent 2014.

Nach Kritik an der Bewilligungspraxis hatten sich den Angaben zufolge der GKV-Spitzenverband, der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes (MDS), die Elly Heuss-Knapp-Stiftung Müttergenesungswerk (MGW) und der Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK) Anfang 2012 auf eine überarbeitete Fassung der „Begutachtungsrichtlinie Vorsorge und Rehabilitation“, die Grundlage für die Entscheidungen der Krankenkassen ist, verständigt.

Die Krankenkassen dürfen solche Kuren nur in Einrichtungen genehmigen, mit denen ein Versorgungsvertrag besteht. Das Vertragssystem soll die Qualität und Effizienz der Leistungen sichern. Die Vergütungen seien allerdings nicht Bestandteil der Versorgungsverträge. Sie würden zwischen den einzelnen Krankenkassen und den Einrichtungsträgern frei vereinbart. Im Konfliktfall könne eine Schiedsstelle angerufen werden. Dieser Mechanismus ist nach Ansicht der Bundesregierung sachgerecht.

Derzeit gibt es in Deutschland 138 Einrichtungen, mit denen ein solcher Versorgungsvertrag nach Paragraf 111a SGB V besteht. Vor zehn Jahren waren es noch 159. Die meisten Einrichtungen dieser Art gibt es aktuell in Niedersachsen (33), Bayern (23), Mecklenburg-Vorpommern (22), Schleswig-Holstein (22) und Baden-Württemberg (16).

Quelle: Heute im Bundestag vom 06.04.2016

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„Das Fetale Alkoholsyndrom – eine vorgeburtliche Schädigung mit lebenslangen Folgen“ am 02.06. in Solingen

Posted on April 2, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Die Selbsthilfegruppe für Menschen mit FASD und deren Angehörige aus Solingen lädt am 02.06.2016 zu einem Fachtag mit Prof. Dr. Hans-Ludwig Spohr zum Thema „Das Fetale Alkoholsyndrom – eine vorgeburtliche Schädigung mit lebenslangen Folgen“ ein.

Zielgruppe sind Fachkräfte in pädagogischen, psychosozialen, medizinischen, therapeutischen, juristischen und anderen helfenden und beratenden Berufen, Vormünder, gesetzliche Betreuer, Lehrer, Erzieher,  (Pflege)Eltern.

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Beratungsstellen für Essstörungen finden mit der BZgA-Adressdatenbank

Posted on März 16, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Köln, 15. März 2016. Professionelle und spezialisierte Anlaufstellen für Menschen mit Essstörungen und für deren Angehörige hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in einer Adressdatenbank unter www.bzga-essstoerungen.de zusammengefasst. Alle bundesweiten Beratungsstellen für Essstörungen, die niederschwellig Unterstützung anbieten und in Therapieangebote weitervermitteln sind dort gebündelt.

Essstörungen sind schwere psychosomatische Krankheiten mit gravierenden Auswirkungen für Körper und Psyche. Beratungsstellen sind oftmals die erste Anlaufstelle und bieten eine wichtige Orientierungshilfe für weitere Behandlungs- und Therapieangebote. Entwickelt wurde die Adressdatenbank von der BZgA in Zusammenarbeit mit dem Bundesfachverband Essstörungen e.V. (BFE). Die in der aktualisierten Datenbank gelisteten Beratungseinrichtungen verfügen über essstörungsspezifische Beratungskompetenz. So bietet die Datenbank Betroffenen und ihren Angehörigen eine Hilfestellung den Weg in ein professionelles Versorgungssystem zu finden.

Die Adressdatenbank ist zu finden unter:
www.bzga-essstoerungen.de

Umfassende Informationen zum Thema Essstörungen finden Sie auch auf:
www.bzga-essstoerungen.de
www.bundesfachverbandessstoerungen.de

Infotelefon der BZgA zum Thema Essstörungen:
Tel. 0221- 89 20 31
Montag bis Donnerstag:
von 10:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Freitag bis Sonntag: von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vom 15.03.2016

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Handbuch „Fetale Alkoholspektrumstörung – und dann?“

Posted on März 5, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , , |

Drogenbeauftragte stellt neuen Ratgeber vor: Menschen mit alkoholbedingten Behinderungen im Alltag stärken!

Schätzungen zufolge kommen in Deutschland jährlich etwa 10.000 Babys mit alkoholbedingten Schädigungen (sog. fetale Alkoholspektrum-Störungen (FASD) auf die Welt. Mehr als 2.000 von ihnen mit dem Vollbild des Fetalen Alkoholsyndroms (FAS). Fetale Alkoholspektrum-Störungen zählen zu den häufigsten bereits bei der Geburt vorliegenden Behinderungen in Deutschland. Mit Unterstützung der Drogenbeauftragten ist jetzt ein Handbuch erschienen, das sich erstmals speziell an die Betroffenen richtet.

Marlene Mortler: „Noch immer glauben viel zu viele Frauen, dass ein Gläschen Alkohol in der Schwangerschaft nicht schaden wird. Dabei kann es fatale Folgen haben, mit denen Kinder und Eltern ihr Leben lang umgehen müssen. Prävention ist daher ganz wichtig: Wir müssen die werdenden Mütter und ihr Umfeld über die Risiken aufklären. Ebenso wichtig ist es aber auch, den Betroffenen Hilfe anzubieten. Ich freue mich daher sehr, dass es uns gemeinsam gelungen ist, ein Handbuch herauszugeben, dass sich direkt an die betroffenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen richtet. Bisher fehlte es an konkreten Unterstützungsangeboten, die den Betroffenen helfen, ihren Alltag besser zu bewältigen. Diese Lücke schließen wir nun mit unserem Handbuch. Es informiert nicht nur über die Erkrankung sondern gibt auch praktische Tipps für das Zusammenleben mit anderen Menschen.“

Nur ein Drittel der Menschen mit FASD kann selbständig leben. Die Betroffenen, ihre Familien und Angehörigen benötigen deshalb Unterstützung. Dies gilt insbesondere für die berufliche Ausbildung, das spätere Berufsleben und das selbstständige Wohnen. Das Handbuch hilft, mehr über Fetale Alkoholspektrum-Störungen zu erfahren und unterstützt die Betroffenen bei der Bewältigung des täglichen Lebens. Es ist damit ein wichtiger Bestandteil der Hilfe bei FASD.

Entwickelt wurde die Publikation gemeinsam mit dem Evangelischen Sonnenhof e.V. in Berlin. Der Sonnenhof war eine der ersten Einrichtungen in Deutschland, in der eine professionelle Hilfe für Menschen mit FASD angeboten wurde. An der Erarbeitung des Handbuchs haben Erwachsene mit FASD ebenso mitgewirkt wie ihre Betreuerinnen und Betreuer.

Das Buch basiert auf einem Ratgeber, der bereits in englischer Sprache entwickelt wurde. Die Übersetzung und Überarbeitung des englischen Ratgebers erfolgte mit freundlicher Erlaubnis von Dr. John Brosseau, dem Superintendenten des Boyle Street Bildungszentrums in Kanada.

Das Handbuch „Fetale Alkoholspektrumstörung – und dann?“ kann auf der Internetseite der Drogenbeauftragten in der Rubrik „Kontakt und Service“ unter dem Menüpunkt „Publikationen“ heruntergeladen werden.

Quelle: Pressemitteilung der Drogenbeauftragten vom 25.02.2016

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Seminar für Lehrer/Innen: „Im Dschungel des Schulsystems – traumatisierte Kinder in der Schule“ am 25.04. + 02.05. in Hamburg

Posted on Februar 25, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

An LehrerInnen, die traumatisierte Kinder in der Klasse haben, wendet sich das Seminar „Im Dschungel des Schulsystems – traumatisierte Kinder in der Schule“ von Freunde der Kinder e.V. am 25.04. und 02.05. jeweils von 20.00 – 22.00 Uhr. Referentin wird Maike Lohmann sein.

Die meisten Pflege- und einige Adoptivkinder haben traumatisierende Erfahrungen in jungen Jahren gemacht. Diese wirken sich bis heute auf ihre Verhaltensweisen aus. Die Schule ist eine starke Herausforderung für diese Kinder, der sie nicht immer gewachsen sind. Demgegenüber stehen Lehrer, die durch Trauma verursachte Verhaltensweisen nur schwer erkennen und das System Schule, das vor allem das Lernen in den Mittelpunkt stellt. Die beiden Abende richten sich an Lehrer, die traumatisierte Pflege- und Adoptivkinder unterrichten. Im ersten Teil geht es um Trauma und Traumafolgen sowie Bindung und Bindungsstörungen. Im zweiten Teil bekommen die Teilnehmer Hinweise zur Gestaltung von Unterricht mit traumatisierten bzw. bindungsgestörten Schüler/Innen. Hier können auch Fallbeispiele besprochen werden.

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Buch-Tipp: Mut- und Mitmachheft für kopfschmerzbetroffene Kinder und Jugendliche

Posted on Februar 17, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes |

Mütze hat den Kopfschmerz satt“ ist ein medizinisch fundierter Ratgeber für Kinder und Jugendliche (Altersempfehlung 9–16 Jahre) sowie deren Familien. Er klärt über Kopfschmerzen auf und hilft, Beschwerden effektiv vorzubeugen und zu vermeiden.

Mit Witz und Charme begleitet Sympathiefigur „Mütze“ junge Leser auf Entdeckungsreise:

  • Woher kommen Kopfschmerzen?
  • Wodurch unterscheiden sich Migräne und Spannungskopfschmerz?
  • Welche Rolle spielen Medikamente?
  • Welche Veränderungen im Alltag könnten helfen, Schmerzen zu vermeiden?

Das Mut- und Mitmachheft motiviert Leser mit und ohne Kopfweh, sich zu informieren. Es macht deutlich: Wissen ist der Schlüssel, dass Beschwerden rasch vorübergehen oder gar nicht erst entstehen. Mit einem Fragebogen lässt sich der Kopfschmerztyp ermitteln. Betroffene können kompetent reagieren und die angemessene ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Seiten zum selbst Gestalten unterstützen bei der Planung sinnvoller Verhaltensmaßnahmen. Hinweise auf weiterführende Literatur, Selbsthilfegruppen und Fachverbände runden das Angebot ab.

Autoren:
Karin Frisch ist Lehrerin und Geschäftsführerin des Zentrums für Beratung und Diagnostik bei Implantaten, Entzündungen und Schmerzen (ZIES) gGmbH in Frankfurt. In dieser Funktion koordiniert sie Ärzte verschiedener Fachrichtungen in der kostenfreien Beratung für Schmerzpatienten. Karin Frisch leitet die bundesweite Aktion zur Kopfschmerzprävention an Schulen „Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen“.

Prof. Dr. med. Dipl.- Psych. Hartmut Göbel ist Facharzt für Neurologie, spezielle Schmerztherapie und Psychotherapie, Diplom-Psychologe und Direktor der Schmerzklinik Kiel, einer Klinik für neurologischverhaltensmedizinische Kopfschmerz-, Migräne- und Schmerztherapie. Zahlreiche Veröffentlichungen u. a. zur Epidemiologie und Klassifikati on von Schmerzerkrankungen

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TV-Beitrag: „FAS-Kinder: Pflegeeltern fühlen sich im Stich gelassen“

Posted on Februar 10, 2016. Filed under: Fachkräfte, Gesundheit, Jugendhilfe, Niedersachsen, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: , , , , |

Im NDR Magazin „Hallo Niedersachsen“ vom 07.02.2016 wurde der Beitrag „FAS-Syndrom: Pflegeeltern kritisieren Jugendamt“ gesendet. Der Beitrag (5,21 min) kann online angesehen werden.

Sendungsinfo:
Alkohol in der Schwangerschaft kann beim werdenden Kind zu schweren Behinderungen führen. Rund 30.000 Kinder und ihre Eltern müssen allein in Niedersachsen damit leben, so die Schätzung laut Deutschem Ärzteblatt 2013. Die Kinder leiden unter dem sogenannten fetalen Alkohol-Syndrom (FAS). Langanhaltende Wutausbrüche, Lernschwächen und Verstöße gegen Regeln – das sind nur einige der Erscheinungsformen dieser Behinderung. Im Landkreis Celle schlagen Pflegeeltern nun Alarm, die sich um FAS-Kinder kümmern. Einige fühlen sich vom Jugendamt des Kreises im Stich gelassen.

Wichtig sind klare Strukturen und Abläufe im Alltag
Es ist kurz nach 13 Uhr – Mittagessen bei Familie Hagen-Bleuel. Der 17-jährige Pflegesohn hilft mit, den Mittagstisch zu decken. Ein geregelter Tagesablauf sei extrem wichtig für ihren Pflegesohn, sagt Silke Hagen- Bleuel. Neues, Unvorhergesehenes oder Stress quittiere er zuweilen mit Wutausbrüchen. „Er hat uns wirklich mehrfach an die Grenzen geführt“, berichtet die Pflegemutter. „Immer wieder haben wir auch um Hilfe gebeten, um mehr Unterstützung.“ Das sei abgelehnt worden. Stattdessen habe das Jugendamt sinngemäß erklärt: Wenn Sie nicht mehr können, sagen Sie Bescheid, dann geht das Kind in eine Heimeinrichtung. Familie Hagen-Bleuel aber will kämpfen – ihr Pflegesohn soll bleiben.

Vertrauen zum Jugendamt verloren
Das Vertrauen zum Kreisjugendamt in Celle bröckelt, denn die Pflegemutter erfährt durch Zufall, dass das Jugendamt schon früh von den Alkoholschäden ihres Pflegesohns gewusst haben muss. „Unsere Sozialarbeiterin besuchte uns, blätterte in der Akte und ich fand diesen Bericht, nach dem ich mehrfach gefragt hatte“, erinnert sie sich. „Ich stellte dann fest, dass die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Lüneburg ausdrücklich empfohlen hat, man möge einen engmaschigen, professionellen Betreuungsrahmen für das Kind wählen.“

Auch andere Familien beklagen mangelnde Unterstützung
Von engmaschiger Betreuung aber könne keine Rede sein, kritisiert auch Marina Groß. Sie ist ebenfalls Pflegemutter eines FAS-Kindes, einer im Mutterleib durch Alkohol geschädigten Tochter. Schon die Kontaktaufnahme mit dem Amt sei schwierig. „Ich habe massive Schwierigkeiten, überhaupt jemanden ans Telefon zu kriegen“, beschwert sich Groß. Auch E-Mails würden nicht beantwortet, Telefonate sowieso nicht mehr. „Letzte Woche habe ich mehrmals versucht anzurufen, bis ich dann Rufunterdrückung gemacht habe“, erzählt sie. Dann habe sie den Vormund ans Telefon bekommen. „Aber es ist ein sehr, sehr schwerer Kontakt.“

Jugendamt-Leiterin spricht von „Einzelfällen“
Das Kreisjugendamt Celle weist all das zurück. Die Leiterin Gabriele Wiese-Cordes spricht von Einzelfällen. Die meisten Pflegefamilien seien mit der Betreuung durch das Amt sehr zufrieden, sagt sie und präsentiert eine Zufriedenheitsbefragung, die das Amt angefertigt habe. „Auch vor dem Hintergrund der Probleme, die sich mit einem Kreis von zwei bis vier Pflegeeltern ergeben haben: Die überwiegende Mehrheit ist im Grund zufrieden“, meint die Behördenleiterin.

Pflegeeltern mit FAS-Kindern wollen im Verein Kräfte bündeln
Gleichwohl wollen die Betroffenen im Landkreis Celle jetzt einen Verein gründen, um die Interessen von Pflegeeltern mit FAS-Kindern gegenüber dem Kreisjugendamt besser bündeln zu können. Die Gründung soll noch in der kommenden Woche erfolgen.

Berater: Jugendämter kennen sich mit FAS oft nicht aus
Die Situation im Landkreis Celle sei typisch für Jugendämter, die FAS nicht wirklich akzeptieren, sagt Klaus ter Horst, therapeutischer Leiter der diakonischen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe des Eylarduswerks in Bad Bentheim. „Es gibt Jugendämter, wo manchmal auch die Frage gestellt wird, ob da eine Modediagnose mit im Raum steht“, erklärt er. „Dort sind die Pflegeeltern die Experten.“ Die Entscheider hätten in Bezug auf diese Erkrankung „noch nicht so viel Wissen“. Der Pflegesohn von Silke Hagen-Bleuel wird bald volljährig – die Pflegemutter ist stolz darauf, dass sich ihre Familie nicht hat unterkriegen lassen. „Wir haben durchgehalten, bis heute“, sagt sie, „und ich glaube, auch das Jugendamt freut sich darüber, denn wir haben damit dem Landkreis Celle ganz, ganz viel Geld gespart.“

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DV-Gutachten zur Anrechnung von Kindergeld bei körperlich bzw. geistig behinderten Pflegekindern

Posted on Februar 7, 2016. Filed under: Finanzielles, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: , , , |

Gegenstand eines Gutachtens des Deutschen Vereins vom 20.01.2016 ist die Frage, ob und gegebenenfalls in welcher Höhe Kindergeld, das die Pflegepersonen beziehen, auf die Unterhaltsleistungen für das Pflegekind (das Pflegegeld) anzurechnen ist, wenn ein körperlich bzw. geistig behindertes Kind im Rahmen der Eingliederungshilfe nach §§ 19 Abs. 3, 53, 54 Abs. 3 SGB XII in einer Pflegefamilie betreut wird.

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„Jeder Jeck ist anders – Diversität in Erziehungsstellen und Pflegefamilien“ am 14.-16.04. in Köln

Posted on Februar 2, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Zur 6. Tagung der IGfH-Bundesfachgruppe Erziehungsstellen/Pflegefamilien „Jeder Jeck ist anders – Diversität in Erziehungsstellen und Pflegefamilien“ sind Fachkräfte von öffentlichen und freien Trägern sowie Pflegeeltern am 14.-16.04. nach Köln eingeladen. Veranstalter sind die IGfH in Kooperation mit Erziehungsbüro Rheinland, Löwenzahn Erziehungshilfe, LVR, Neukirchener Erziehungsverein, Stadt Köln – Amt für Kinder, Jugend und Familie.

Geplant sind Vorträgen u.a. von:

  • Dr. Christian Erzberger (GISS Bremen): Die Pflegekinderhilfe als Teil einer gerechten Gesellschaft
  • Gila Schindler (RA, Heidelberg): Über Schnittstellen zur Behindertenhilfe und zur Individualisierung von Rechtsansprüchen in der Vollzeitpflege
  • Dr. Heike Schmid-Obkirchner (BMFSFJ): Die Weiterentwicklung der Pflegekinderhilfe und der Erziehungsstellen aus Sicht des Bundes
  • Prof. Dr. Klaus Wolf (Universität Siegen): Die Vielfalt einzigartiger Menschen und die starre Ordnung der Klassifikationssysteme: Wie arrangieren wir entwicklungsfördernde Lebensfelder?

Desweiteren wird es 5 Diskussionsforen und 20 Workshops zu den genannten Themenbereichen und zahlreiche Beiträgen aus der Praxis geben.

Anmeldeschluss ist der 03.03.

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Familien-Café für Pflege- und Adoptivfamilien mit vom Fetalen Alkoholsyndrom betroffenen Kindern am 20.02. in Hamburg

Posted on Januar 20, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Am 20.02.2016 lädt Freunde der Kinder Pflege- und Adoptivfamilien mit vom Fetalen Alkoholsyndrom betroffenen Kindern von 14–17 Uhr zum Familien-Café ein. Das Treffen findet unter der Leitung von Claudia Bossen und Lenore Wittig in der Beratungsstelle in der Fuhlsbüttler Str. 769, 22337 Hamburg statt. Eine vorherige telefonische Anmeldung ist notwendig.

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