Adoptivfamilie

FASD Deutschland auf YouTube

Posted on Februar 12, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Podcast / Online, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoDer Verein FASD Deutschland e.V. hat einen eigenen YouTube-Kanal eingerichtet.

Dort werden fünf informative Präventionsclips gezeigt, die für den völligen Verzicht auf Alkohol während der Schwangerschaft plädieren.

In zwei weiteren Kurzfilmen berichten erwachsene Betroffene.

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4. FASD-Fachtag am 10.04. bei Köln

Posted on Februar 10, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDas Kind im Mittelpunkt: Verstehen – Übersetzen – Teilhabe fördern“, so lautet der Titel des diesjährigen FASD-Fachtags am 10.04.2019 in der Abtei Brauweiler bei Köln. Veranstalter ist das Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln.

Im Themenspektrum des FASD-Fachtages werden medizinische Aspekte von FASD und komorbiden Störungen dargestellt. In praxisorientierten Workshops werden die Themen Wahrnehmung und Simultanübersetzen bei FASD, Hilfeplanung und sozialrechtlichen Fragen sowie berufliche Teilhabe am Beispiel einer WfbM und multidisziplinäres Arbeiten in einem SPZ vorgestellt.

Die Veranstaltung richtet sich an Pflege-/Adoptiveltern, Fachkräfte der Jugend- und Eingliederungshilfe, PädagogInnen, TherapeutInnen, ÄrztInnen, Kinder-/JugendpsychologInnen und –Psychiater sowie alle Interessierten mit dem Ziel, zu informieren und zu vernetzen.

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FASD-Fachtag „Das Kind im Mittelpunkt: Verstehen – Übersetzen – Teilhabe fördern“ am 10.04. in Brauweiler

Posted on Februar 10, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoAm 10.04.2019 findet unter der Schirmherrschaft der Landesbehindertenbeauftragen von NRW Claudia Middendorf in Brauweiler bei Köln der FASD-Fachtag „Das Kind im Mittelpunkt: Verstehen – Übersetzen – Teilhabe fördern“ statt. Veranstalter ist das Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln.

Immer wieder beschäftigen sich Experten aus Medizin, Pädagogik, Neurowissenschaften und Sozialgesetzgebung mit dem Verhalten von Kindern und Jugendlichen mit FASD. Wieso tritt unerwünschtes Verhalten auf, wie ist es zu verstehen und wie kann Teilhabe gefördert werden?

Kinder und Jugendliche mit FASD folgen in ihrem Handeln einer inneren Logik, die für Außenstehende nicht immer nachvollziehbar ist. Enge Bezugspersonen haben jedoch gelernt, die Gedanken- und Gefühlswelten ihrer Schützlinge zu verstehen und sogar in Teilen vorwegnehmen zu können. So obliegt es der Verantwortung der Bezugspersonen, in das jeweilige Lebensumfeld eine Brücke zu bauen, um Missverständnissen und Ausgrenzung vorzubeugen. FASD-spezifisches Verhalten für Außenstehende zu erklären und zu übersetzen – in der digitalen Welt heißt es „Synchronisieren“ – fördert aktiv die Teilhabe der Betroffenen: in Familie, Schule, im Sportverein, in der Arbeitswelt, bei Fachkräften der Jugendhilfe und überall dort, wo sie verkehren.

Im Themenspektrum des FASD-Fachtages werden medizinische Aspekte von FASD und komorbiden Störungen dargestellt. Ist es wichtig, FASD von ADHS oder Autismus-Spektrum-Störungen abzugrenzen, was bedeutet dies für mögliche Therapien und Förderung? Wie ist die Teilhabe von Pflegekindern mit Beinderung im bisher reformierten Bundesteilhabegesetzes geregelt? Wie kann die Teilhabe in einer fördernden Perspektivplanung der Jugendhilfe gelingen, damit die Hilfeplanung nicht in Halbjahreszielen zerfällt und häufig unbefriedigend bleibt?

Der Blick ins Innere der FASD-„Festplatte“ kann dabei helfen, Verhalten und Gefühle betroffener Menschen besser zu verstehen. Wie können Exekutivfunktionen und damit die Verhaltenssteuerung besser erkannt und gefördert werden? Ein spannender Exkurs in die Neurowissenschaften liefert dazu Ansätze und Erklärungen.
In praxisorientierten Workshops werden die Themen Wahrnehmung und Simultanübersetzen bei FASD, Hilfeplanung und sozialrechtlichen Fragen sowie berufliche Teilhabe am Beispiel einer WfbM und multidisziplinäres Arbeiten in einem SPZ vorgestellt.

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„Pflegekinder alkoholabhängiger Mütter, FAS-Syndrom“ am 16.03. in Regensburg

Posted on Februar 9, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoProf. Dr. med. Hans-Ludwig Spohr referiert für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes am 16.03.2019 in Regensburg zum Thema „Pflegekinder alkoholabhängiger Mütter, FAS-Syndrom“.

Kinder, deren körperliches und seelisches Wohl durch den Konsum von Alkohol der Kindesmutter in der Schwangerschaft erheblich eingeschränkt ist, benötigen besondere Hilfestellung und Förderung in der Pflegefamilie. In diesem Seminar werden die Ursachen und Auswirkungen für die Kinder erörtert sowie spezifische Hilfen und Perspektiven erarbeitet.

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„Handysektor“ erklärt AGB von WhatsApp, Instagram und Snapchat

Posted on Februar 7, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoNutzungsbedingungen und Datenschutzerklärungen in Apps und Onlinediensten sind fast immer lang, kompliziert formuliert und schwer verständlich. Gerade junge Nutzer werfen deshalb nur selten einen Blick hinein und haben kaum eine Chance, die komplexen Inhalte zu verstehen.

Handysektor hilft und stellt die wichtigsten Aspekte der Nutzungsbedingungen populärer Apps im neuen Material »Nutzungsbedingungen kurzgefasst« vor. Was vielen Nutzern nicht immer bewusst zu sein scheint: Geschäftsbedingungen zuzustimmen bedeutet, mit App- und Dienste-Anbietern ein verbindliches Vertragsverhältnis einzugehen und möglicherweise eine Erlaubnis zu weitreichender Datenverarbeitung zu geben. Mit dem neuen Material will Handysektor Nutzern dabei helfen, mehr über ihre Lieblings-Apps zu lernen und sie kritischer bewerten zu können. Die ersten drei Ausgaben der Reihe widmen sich dabei den gerade bei Jugendlichen sehr beliebten Kommunikations-Apps WhatsApp, Instagram und Snapchat. Keiner der drei Dienste kommt ohne Erhebung von privaten Daten (z.B. Handynummer oder E-Mail-Adresse) aus. Insbesondere WhatsApp und Instagram geben als Tochterunternehmen von Facebook auch Daten innerhalb des Konzerns weiter. Zudem nutzen Instagram und Snapchat private Daten auch für Werbezwecke. Besonders problematisch ist das bei sehr jungen Nutzern, denn das Mindestalter der Nutzer wird in keinem der Dienste effektiv kontrolliert.

Die drei Materialien der Reihe »Nutzungsbedingungen kurzgefasst« zu den Apps WhatsApp, Instagram und Snapchat stehen interessierten Nutzern auf Handysektor kostenfrei zum Download und zur Bestellung in gedruckter Form zur Verfügung.
Download und Bestellung: https://www.handysektor.de/mediathek/nutzungsbedingungen-kurzgefasst/

Der Handysektor ist eine unabhängige Anlaufstelle für den digitalen Alltag – mit vielen Tipps, Informationen und auch kreativen Ideen rund um Smartphones, Tablets und Apps. Sie unterstützen Jugendliche bei Fragen oder Problemen mit digitalen Medien. Die Webseite ist ein gemeinschaftliches Projekt der Landesanstalt für Medien NRW und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs). Die mecodia GmbH ist mit der Projektleitung beauftragt.

Quelle: Pressemeldung der Landesanstalt für Medien NRW vom 30.01.2019

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„Bitte alle anschnallen – Pubertät im Anflug“ am 30.03. in Fulda

Posted on Februar 7, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoPFAD für Kinder Pflege- und Adoptivfamilien Fulda e.V. lädt am 30.03.2019 zum Tagesseminar „Bitte alle anschnallen – Pubertät im Anflug“ mit der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin Sandra Steinle nach Fulda ein.

Alle Kinder müssen sich in der Pubertät im Rahmen ihrer Identitätsentwicklung mit ihren biologischen Wurzeln und Erfahrungen aus der Kindheit auseinandersetzen und für sich Stellung beziehen.

Gemeinsam wird erarbeitet wie Eltern, Pflege- und Adoptiveltern ihre Kinder unterstützen können. Wie sie es beispielweise schaffen, auf Beziehung als schützende und haltgebende Ressource in Krisen zurückzugreifen und wie sie erkennen können, wann psychotherapeutische Hilfe notwendig wird.

Im Anschluss an den Vortrag können Fragen an die Referentin gestellt werden.

Während des Vortrags wird eine Kinderbetreuung durch Fachkräfte angeboten.

Anmeldeschluss ist der 20.03.

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Buch-Tipp: „Schwierige Lebensthemen für Kinder in leicht verständliche Worte fassen – Schreibwerkstatt Biografiearbeit. Mit Online-Materialien“

Posted on Februar 7, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logo Der Vertiefungsband „Schwierige Lebensthemen für Kinder in leicht verständliche Worte fassen – Schreibwerkstatt Biografiearbeit. Mit Online-Materialien“ zum ebenfalls bei Beltz Juventa erschienenen Band der Autorinnen Irmela Wiemann und Birgit LattscharMädchen und Jungen entdecken ihre Geschichte“ ist eine Fundgrube für alle, die mit Kindern arbeiten und leben, die von ihren Herkunftsfamilien getrennt leben.

Die Autorinnen leiten konkret an, wie Sachverhalte präzise erklärt werden können (z.B.: Warum bin ich im Kinderheim?). Und sie begründen, wann, warum und wie ein Kind mit schweren Fakten seiner Vorgeschichte konfrontiert werden sollte. Sie zeigen, wie für schwere Lebensereignisse – z.B. Kindesaussetzung, Gewalt in der Familie, Alkohol in der Schwangerschaft, die psychische Erkrankung eines Elternteils und andere „schwierige Wahrheiten“ – angemessene Worte gefunden werden können, und stellen anhand verschiedener Methoden dar, wie dies praktisch umgesetzt werden kann.

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Veranstaltungen mit Irmela Wiemann 2019 in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Posted on Februar 6, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , , |

logowiemann250Folgende für Fachkräfte, Pflege-, Adoptiveltern und Interessierte frei zugängliche Veranstaltungen/Kurse mit der Diplom-Psychologin, Psychologischen Psychotherapeutin, Familientherapeutin und Autorin Irmela Wiemann finden 2018 in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt.

Nähere Informationen finden sich unter den Links zu den jeweiligen Veranstaltern bzw. sind unter den angegebenen Kontaktadressen zu erfragen.

  • 26./27. Februar 2019, Salzburg (A)
    Gestaltung der Besuchskontakte von fremdplatzierten Kindern zu ihrer Herkunftsfamilie: Belastung oder Chance?
    Veranstalter: Pro Juventute
    nähere Informationen
  • 11./12. März 2019, Zürich (CH)
    In der Vergangenheit findest Du die Zukunft. Einführung in die Praxis der Biografiearbeit mit belasteten Kindern und Jugendlichen
    Veranstalter: IEF
    nähere Informationen
  • 19./20. März 2019, Wil (CH)
    Tiefere Themen in der Biografiearbeit mit Kindern und Jugendlichen in Pflege- und Adoptivfamilien (Schreibwerkstatt)
    Veranstalter: tipiti
    nähere Informationen
  • 28. März 2019, Husum
    Was ist denn nur mit Paula und Yunis los?
    Alltag mit seelisch verletzten Kindern und Jugendlichen
    Veranstalter: Diakonisches Werk Husum
    nähere Informationen
  • 03. April 2019, Düsseldorf
    Was ist denn nur mit Paula und Yunis los?
    Veranstalter: Diakonie Düsseldorf
    nähere Informationen
  • 08./09. April 2019, Güstrow
    Pflegekindern ein zu Hause geben – die Rolle und Aufgaben der professionellen Akteure der Jugendhilfe
    Veranstalter: Schabernack e.V.
    nähere Informationen
  • 09. Mai 2019, Mannheim
    Schwierige Lebensthemen für Kinder in leicht verständliche Worte fassen
    Veranstalter: Adoptiv- und Pflegefamilien Mannheim e.V.
    nähere Informationen
  • 15. Mai 2019, Esslingen
    Zweimal Zuhause? Kinder zwischen Fremdunterbringung und Herkunftsfamilie
    Veranstalter: fobi aktiv e.V.
    nähere Informationen
  • 21.-23. Mai 2019, Muttenz bei Basel (CH)
    Traumapädagogik – Pädagogischer Alltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
    Veranstalter: Fachhochschule Nordwestschweiz
    nähere Informationen
  • 04./05. Juni 2019, Wil (CH)
    Wieviel Wahrheit braucht ein Kind?
    Veranstalter: tipiti
    nähere Informationen
  • 25. August 2019, Zürich (CH)
    Wenn Adoptivkinder den Kinderschuhen entwachsen. Neue Herausforderungen durch Pubertät und gesellschaftliche Anforderungen
    Veranstalter: Verein Pro Kind
    nähere Informationen
  • 23. September 2019, Nesse-Apfelstädt
    Was ist denn nur mit Paula und Philipp los? Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern und Jugendlichen
    Veranstalter: parisat
    nähere Informationen
  • 24. September 2019, Nesse-Apfelstädt
    Wie viel Wahrheit braucht mein Kind? Umgang mit schmerzhaften Ereignissen im Leben von Kindern und Jugendlichen
    Veranstalter: parisat
    nähere Informationen
  • 09./10. Oktober 2019, Wien (A)
    Wieviel Wahrheit braucht ein Kind?
    Veranstalter: Österreichische Akademie für Psychologie
    nähere Informationen
  • 12./13. Oktober 2019, Wien (A)
    Adoptiv- und Pflegeeltern mit Kindern aus aller Welt
    Veranstalter: Kinder sind Zukunft
    nähere Informationen
  • 22. bis 24. Oktober 2019, Wil (CH)
    Traumapädagogik
    Veranstalter: tipiti
    nähere Informationen
  • 13./14. November 2019, Zürich (CH)
    Was ist denn nur mit Paula und Philipp los?
    Veranstalter: IEF
    nähere Informationen
  • 22./23. November 2019, Saalfelden, Pinzgau (A)
    Bindungswunsch und Bindungsangst bei Pflege- und Adoptivkindern
    Veranstalter: Esther Geisler
    Anmeldung und Information: esther.geisler@aon.at
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„Sozial-emotionale Vernachlässigung von Kindern – Ursachen, Formen und Hilfen“ am 28/29.03. in Essen

Posted on Februar 6, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Kinderschutz, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie Kinderschutz-Zentren veranstalten in Kooperation mit dem Kinderschutz-Zentrum Essen am 28./29.03.2019 in Essen den Fachkongress „Sozial-emotionale Vernachlässigung von Kindern – Ursachen, Formen und Hilfen“.

Ein Thema, das fatalerweise nicht so im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung steht, wie es notwendig wäre. Denn ebenso wie bei körperlicher Misshandlung und sexueller Gewalt sind die Folgen für Kinder gravierend. Bei sozial-emotionaler Vernachlässigung gibt es weniger sichtbare Spuren der Gewalt – umso wichtiger ist es, dass Fachkräfte ein fundiertes Wissen besitzen über diese oft schleichende Form der Gewaltanwendung und einen geschulten Blick entwickeln für das Erkennen und Einschätzen einer (drohenden) Kindeswohlgefährdung. Der Essener Kongress will hierzu einen Beitrag leisten.

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Fortbildungsprogramm 2019 – Akademie und Beratungszentrum für Pflege- und Adoptivfamilien und Fachkräfte Baden-Württemberg e.V.

Posted on Februar 5, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoDas Bildungsangebot der Akademie für Pflege-/ Adoptivfamilien und Fachkräfte orientiert sich an den besonderen Herausforderungen in der Erziehung von entwicklungs- und bindungsgestörten Kindern. Es umfasst alltagspädagogische Themen sowie Angebote mit speziellen Inhalten:

  • Bindung, Trauma, Trennung, Bindung: Besonderheiten in der Beziehungsentwicklung bei Pflegekindern
    Termin: Samstag, 23. Februar 2019
    Tagesseminar: 10.00 bis 17.00 Uhr
    Ort: Stuttgart
    Referentin: Prof. Dr. Christine Köckeritz
  • Kindeswohl ist ELTERNwohl – Was Pflege- und Herkunftseltern brauchen
    Termin: Samstag, 16. März 2019
    Tagesseminar: 10.00 bis 16.00 Uhr (mit Kinderbetreuung)
    Veranstaltungsort: Stuttgart
    Referentinnen: Sigrid Mosé, Sandra Pfannes
  • Kooperation auf Augenhöhe – Grundlagen der Zusammenarbeit zwischen Jugendamt und Pflegeeltern
    Termin: Samstag, 11. Mai 2019
    Tagesseminar: 10.00 bis 16.00 Uhr (mit Kinderbetreuung)
    Veranstaltungsort: Balingen
    Referentinnen: Dr. Ulrike Bischof, Claudia Kobus
    Kooperationsveranstaltung mit der Interessengruppe KiAP Zollernalbkreis
  • „Umgangskontakte machen wie unter einem Vergrößerungsglas die grundlegenden Themen von Kindern in Pflegefamilien sichtbar“
    Termin: Samstag, 6. Juli 2019
    Tagesseminar: 10.00 bis 17.00 Uhr (mit Kinderbetreuung)
    Veranstaltungsort: Stuttgart
    Referentinnen: Regina Wissmann-Hähnle, Dr. Ulrike Bischof, Claudia Kobus
  • Fachtag 2019: Kinderrechte – Kinderschutz: Anforderungen und Herausforderungen eines aktiven Kinderschutzes
    Termin: Dienstag, 15. Oktober 2019
    Zeit: 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr (ohne Kinderbetreuung)
    Ort: Stuttgart
    Referentinnen: Prof. Dr. Kathinka Beckmann, Dr. Ulrike Bischof, Katie
    Gackenheimer, Dr. Natalie Ivanits
  • Herausforderndes Verhalten von Pflege- und Adoptivkindern: Wie kann im Alltag damit umgegangen werden?
    Termin: Donnerstag, 24. Oktober 2019
    Zeit: 19.00 bis 21.30 Uhr
    Veranstaltungsort: Göppingen
    Referentin: Monika Mayer-Beck
  • Leben mit FASD – Diagnostik, Therapie und die Bewältigung der Herausforderungen im Alltag
    Termin: Samstag, 16 November 2019
    Tagesseminar: 10.00 bis 16.00 Uhr (mit Kinderbetreuung)
    Veranstaltungsort: Baden-Baden
    Referentin: Christiane Schute
  • Impulswochenende für Pflege- und Adoptivfamilien im Haus Schönblick
    Termin: Samstag, 30.11.2019 bis Sonntag, 1.12.2019
    Veranstaltungsort: Schwäbisch Gmünd

Anmeldungen über die Homepage: www.pflege-adoptivfamilien.de
oder per E-Mail: info@pflege-adoptivfamilien.de

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PFAD Fachzeitschrift 1/2019: „Gute Begleitung“

Posted on Februar 2, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Schule | Schlagwörter: , , , , |

logoGute Begleitung“ in Pflege- und Adoptivverhältnissen thematisieren die Fachartikel der aktuellen Ausgabe der PFAD Fachzeitschrift der Pflege- und Adoptivkinderhilfe 1/2019.

PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner: „Unser erstes Heft haben wir „Gute Begleitung“ genannt. Sie ist ein wichtiger Faktor für das Gelingen von Pflege- und Adoptionsverhältnissen. Neben der Vorbereitung und Zusammenarbeit mit dem Fachdienst ist es manchmal auch notwendig, sich zusätzliche Beratung von anderer Seite zu holen.
Bei Beratungen zeigt es sich oft: Manche wissen nicht, wen sie ansprechen können, andere verpassen den richtigen Moment, um sich Hilfe zu holen. Eltern hoffen rechtzeitig zu erkennen, was ihr Kind gerade braucht, und wünschen sich, dann auch rasch kompetenten Beistand zu bekommen. Im Gespräch auf Augenhöhe suchen sie eine einfühlsame Hilfe, die individuell auf das Kind zugeschnitten ist und die Möglichkeiten der Familie berücksichtigt.“

Einige Inhalte:

  • Ulrike Schulz: Zu wissen, wann man Hilfe benötigt: eine wichtige Kompetenz
  • Martin Janning, Timo Herrmann: Damit es auf Dauer gelingt – Therapeutische Übergangshilfe sorgt für Stabilität in Pflegeverhältnissen
  • Karola Arndt: Gute Begleiter – Außerschulische Förderung von Pflege- und Adoptivkindern
  • Sabine Simon: Bereitschaftspflege: Übergänge gut gestalten
  • Linda Dorday: Adoption braucht gute Begleitung, Zur ersten Stuttgarter Fachtagung für erwachsene Adoptierte
  • Haftpflichtversicherung für Pflegeeltern im Innenverhältnis
  • Aus dem Bundesverband
    • Rechtliche Rahmenbedingungen von Pflegeverhältnissen – Chancen und Risiken von Verträgen und Vereinbarungen
    • Mitreden – mitgestalten: die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe
  • Aus den Ländern

Darüber hinaus bietet das Heft wieder Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Rechtsthemen, Rezensionen und Antworten auf Leseranfragen.

nähere Informationen zur PFAD Fachzeitschrift

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„Den Alltagskonflikten die Schärfe nehmen“ am 11.03. in Holzminden

Posted on Januar 28, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoThomas Lutz referiert für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes am 11.03.2019 in Holzminden zum Thema „Den Alltagskonflikten die Schärfe nehmen“.

Das Zusammenleben mit Pflegekindern ist häufig durch heftige Konflikte, gegenseitigen Verletzungen und hohe Belastungen für die ganze Familie geprägt. Das Erleben des Kindes während der traumatischen Situationen in der Herkunftsfamilie vermischen sich dabei mit der Gegenwart. Der Referent erörtert, wie Pflegeeltern ihre Aufregung (Stress) regulieren können und anhand des Konzeptes des guten Grundes Handlungsmöglichkeiten, um eine eigene Überforderung zu verhindern und die Kinder in der Bewältigung ihrer Traumatisierung zu unterstützen.

nähere Informationen

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Umfrage zum PFAD Jahresthema 2019

Posted on Januar 28, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: |

logoIn diesem Jahr hat sich der PFAD Bundesverband als Jahresthema die „Entlastung von Pflege- und Adoptivfamilien“ vorgenommen und fordert: Entlastung gehört dazu!

Um Ideen und einen Überblick über gute Praxis sammeln zu können, bittet PFAD Pflege- und Adoptiveltern, ihre Selbsthilfegruppen sowie Fachkräfte aus Jugendämtern und von freien Trägern wieder um Ihre Mitwirkung.

Auszeiten, Unterstützung und das Abgeben von Aufgaben sind besonders in Pflege- und Adoptivfamilien vorbeugend und vor allem in Krisenzeiten wichtig. Pflege- und Adoptiveltern versuchen nach Kräften die Entwicklung ihrer Kinder zu fördern. Zwischen vielen Pflichten und Terminen sind sie stark gefordert und es bleibt im Alltag oft zu wenig Zeit für eigene Bedürfnisse und Regeneration. Auch Kinder profitieren von entlastenden Angeboten in ihrem leistungsorientierten Umfeld.

Deshalb startet PFAD die:

PFAD UMFRAGE 2019
Gesammelt werden gute Ideen und kreative Lösungen, die der Entlastung von Pflege- und Adoptivfamilien dienen.

  • Wie stärken sich Pflege- und Adoptiveltern im Alltag?
  • Was bieten Jugendämter und freie Träger zur Entlastung an?
  • Welche Entlastungsangebote organisieren Selbsthilfegruppen der Pflege- und Adoptivfamilien?

Bitte schreiben Sie an: redaktion@pfad-bv.de

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PFAD Programm 2019 im Raum Werra-Meissner-Kreis, Kassel Stadt und Land

Posted on Januar 28, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Hessen, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoEin umfangreiches Angebot für Pflege- und Adoptivfamilien bietet die PFAD Interessengemeinschaft für Pflege- und Adoptivfamilien Werra-Meissner-Kreis,
Kassel Stadt und Land e.V. auch für 2019:

  • Seminare und Gesprächsgruppen
    • Regelmäßige Gesprächsgruppen und „Stammtischtreffen“
    • Gruppensupervision „Alltagsbewältigung in der Familie“
  • Freizeitangebote für Kids
    • Gleisarbeiten: Jugendliche ab 12 Jahre planen, organisieren und setzen  eigene Projekte im Kulturbahnhof Kassel um
    • Die kleinen Raumforscher: Monatliche, kreative Angebote für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren in der Raumstation in Kassel
    • Reiterfreizeit: vom 13.-18.04.2019 für Mädchen und Jungen auf dem Reiterhof in Dankerode

alle Termine

Nähere Informationen erhält man von Margaret Buhle (Werra-Meissner-Kreis) und Reinhild Ewald (Raum Kassel).

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Ratgeber „18 werden mit Behinderung – Was ändert sich bei Volljährigkeit?“ wurde aktualisiert

Posted on Januar 24, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: , , |

logoDer Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. hat den Ratgeber „18 werden mit Behinderung – Was ändert sich bei Volljährigkeit?“ auf den neuesten Stand gebracht. Die 76-seitige Broschüre berücksichtigt jetzt den aktuellen Rechtsstand von Januar 2019 und gibt einen Überblick darüber, welche Rechte und Pflichten behinderte Menschen mit Erreichen der Volljährigkeit haben.

Ein besonderes Augenmerk wird bereits jetzt auf wichtige Änderungen gerichtet, die sich durch das BTHG zum 01.01.2020 ergeben werden. Ab diesem Zeitpunkt werden die Einkommens- und Vermögensgrenzen für Leistungen der Eingliederungshilfe deutlich angehoben und bei den stationären Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung kommt es zu einem grundlegenden Systemwechsel.

Die Broschüre steht auf der Seite des bvkm zum Download bereit oder kann für 1.- € bestellt werden.

Quelle: bvkm + Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V.

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Familien-Café für Pflege- und Adoptivfamilien mit vom Fetalen Alkoholsyndrom betroffenen Kindern am 23.02. in Hamburg

Posted on Januar 23, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoFreunde der Kinder e.V. lädt Pflege- und Adoptivfamilien mit vom Fetalen Alkoholsyndrom betroffenen Kindern am 23.02.2019 von 14 – 17 Uhr zum Familien-Café ein.

Das offenes Angebot unter der Leitung von Claudia Bossen und Lenore Wittig bietet den Eltern eine Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, während die Kinder gleichzeitig betreut werden.

Um telefonische Anmeldung wird gebeten (Mindestteilnehmerzahl: sechs Erwachsene, begrenzte Kinderbetreuungsplätze).

nähere Informationen

 

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Pflege- und Adoptivelterngruppen in Hamburg

Posted on Januar 21, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoIn der Beratungsstelle von Freunde der Kinder e.V. in der Fuhlsbüttler Str. 769 in Hamburg finden geleitete Gruppen statt:

  • drei Pflegeeltern-Gruppen
  • drei Adoptiveltern-Gruppen
  • eine Pflege- und Adoptiveltern-Gruppe: „Kinder mit besonderem Bedarf“
  • eine Gruppe für Eltern mit Kindern in der Pubertät
  • eine Gruppe für „Verlassene Eltern“

Zusätzlich gibt es drei Selbsthilfe-Gruppen von Adoptiveltern.

Interessenten, die eine Selbsthilfe-Gruppe gründen wollen, werden gerne unterstützt und erhalten auch Hilfe bei der Herstellung von Kontakten.

nähere Informationen

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Schwerpunktkuren für Adoptiv- und Pflegefamilien im Bayer. Wald

Posted on Januar 18, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 13.03.2019 und 24.04.2019 starten die nächsten Durchgänge der Schwerpunktkuren für Adoptiv- und Pflegefamilien (mit Kindern ab dem vollendeten 3. Lebensjahr) an der Klinik Am Kurpark in Grafenau im Bayerischen Wald.

Gerade auf psychosozialer und emotionaler Ebene sind Adoptiv- und Pflegefamilien besonderen Belastungen ausgesetzt. Insbesondere der Umgang mit Kindern, die in frühester Kindheit durch Bindungsverluste oder Gewalt traumatisiert waren, sowie der Umgang mit älteren Kindern, bei denen zu pubertätsspezifischen Problemen noch Identifikationsschwierigkeiten kommen, fordern diese Eltern besonders heraus.

Wichtige Inhalte der Schwerpunktkur sind:

  • Bindungsentwicklung bei Adoptiv- und Pflegekindern
    Problematik eigene Kinder und Adoptiv- bzw. Pflegekinder; Suche nach der eigenen Identität; Kontakt zu leiblichen Eltern; Hilfestellung bei Umgang mit Problemfeldern; Erarbeitung neuer Perspektiven.
  • Erziehung
    Darstellung des Erziehungsalltags; Vermeidung uneffektiver Auseinandersetzungen; Strategien für elterliche Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit; Umgang mit Auffälligkeiten, Vertrauensdefiziten und früheren Verhaltenserfahrungen; Entwicklung von Lösungsstrategien.
  • Hilfe zur Selbsthilfe
    Kommunikation und Austausch mit anderen Müttern/Vätern.

nähere Informationen

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Regelmäßige Treffen der Selbsthilfegruppe »Adoptiert! Erwachsene Adoptiere« in Berlin

Posted on Januar 16, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie Selbsthilfegruppe »Adoptiert! Erwachsene Adoptiere« trifft sich auch 2019 an jedem ersten (werktags-) Montag im Monat (7.1., 4.2., 11.3., 1.4., 6.5., 3.6., 1.7., 5.8., 2.9., 7.10., 4.11. und 2.12.) im Gruppenraum der Caritas, Adoptionsdienst Berlin, Pfalzburger Straße 18, 10719 Berlin um 19 Uhr.

Alle erwachsenen Adoptierten sind herzlich dazu eingeladen.
Kontakt: Selbsthilfegruppe_Adoptiert@web.de

Informationsflyer

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Adoptivkind verklagt niederländischen Staat wegen Ungereimtheiten bei Adoption

Posted on Januar 16, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, International, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: , |

logoNiederlandeNet veröffentlicht am 15.01.2019 den ausführlichen Artikel „Adoptivkind verklagt niederländischen Staat wegen Ungereimtheiten bei Adoption“, der sich mit der Klage einer 26-Jährigen Frau beschäftigt, die 1992 von einem niederländischen Ehepaar in Sri Lanka adoptiert wurde.

„Insgesamt wurden rund 11.000 Kindern in den Achtzigern und Neunzigern aus den sri-lankischen Babyfarms adoptiert. Die Niederlande waren das größte Zielland der Adoptivkinder: Etwa 4.000 Kinder wurden dort von Adoptiveltern aufgenommen.“

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iCanDo-Reisen 2019 – Ferienbetreuung für Kinder aus Erziehungsstellen, Adoptiv- und Pflegefamilien

Posted on Januar 14, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logologo_gelbWildfang e.V. bietet auch 2019 wieder zahlreiche Wochenend- und Ferienfahrten an für Kinder und Jugendliche, die ein wenig mehr Betreuung benötigen.

Die Ferienangebote finden ganzjährig und in mehreren Bundesländern sowie auch im Ausland statt.

nähere Informationen

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Abenteuercamp in Wilhelmsaue vom 17.07. bis 31.07.2019

Posted on Januar 13, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Brandenburg, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoAuch in diesem Jahr bietet Dipl.-Sozialpädagoge Ivo Stephan wieder ein Abenteuercamp in Wilhelmsaue / Brandenburg vom 17.07. bis 31.07.2019 an. Angesprochen sind abenteuerlustige Kinder und Jugendliche, die hier eine aufregende und entspannende Zeit miteinander verbringen möchten.

Die Kosten belaufen sich in diesem Jahr auf 90.-€ / Tag. Kranken- bzw. Pflegekassen übernehmen die Kosten bei diagnostiziertem Bedarf. Sofern Ihr Kind noch keine Pflegestufe hat, informieren Sie sich bitte vorab bei Ihren Leistungsträgern.

Anmeldungen sind ab sofort unter möglich. Es stehen noch 7 Plätze zur Verfügung.

Die Konzeption kann bei Bedarf angefordert werden. Für weitere Fragen und Informationen steht Herr Stephan telefonisch und via E-Mail zur Verfügung:

Tel.: 033475 – 576303 oder 01520 – 1439697
Mail: farm-no16@hotmail.com

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„Bindung, Trauma, Trennung, Bindung: Besonderheiten in der Beziehungsentwicklung bei Pflegekindern“ am 23.02. in Stuttgart

Posted on Januar 12, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAkademie und Beratungszentrum für Pflege- und Adoptivfamilien und
Fachkräfte Baden-Württemberg e.V. (ABPA) bietet am 23.02.2019 in Stuttgart ein Tagesseminar mit Prof. Dr. Christine Köckeritz zum Thema „Bindung, Trauma, Trennung, Bindung: Besonderheiten in der Beziehungsentwicklung bei Pflegekindern“ an.

Das Seminar stellt Bindungs-, Traumatisierungs- und Trennungserfahrungen von Kindern, die in Vollzeitpflege leben, in den Mittelpunkt der Diskussion und entwickelt Überlegungen zur Gestaltung des Lebens von und mit Pflegekindern.

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Neues FASD-Zentrum in München geplant

Posted on Januar 10, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoDie Ärzte Zeitung online berichtet im Artikel „720.000 Euro Förderung für Prävention“ am 09.01.2019, dass in München ein Kompetenzzentrum für Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) gebaut wird. Es soll die Prävention von und die Versorgung bei Schäden von Kindern wegen Alkoholkonsums in der Schwangerschaft verbessern.

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„Hilfen im Umgang mit traumatisierten Kindern“ am 09.02. in Karlsruhe

Posted on Januar 9, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoHildegard Niestroj referiert für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes an 09.02.2019 in Karlsruhe zum Thema „Hilfen im Umgang mit traumatisierten Kindern“.

Traumatische Erfahrungen des Kindes in seiner Herkunftsfamilie erschweren den Integrationsprozess in seine Pflegefamilie. Es werden die langanhaltenden Auswirkungen frühkindlicher Traumatisierung und entsprechende resultierende Belastungen besprochen. Im Mittelpunkt des Seminars stehen des Weiteren viele Beispiele aus der Praxis und dem Alltag in der Pflegefamilie. Unter Berücksichtigung der Sicht des Kindes werden unterstützende Hilfen erläutert und diskutiert.

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„Beeinträchtigungen, Behinderungen, Verhaltensauffällig- keiten – Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?“ am 09.02. in Stuttgart

Posted on Januar 6, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAkademie und Beratungszentrum für Pflege- und Adoptivfamilien und
Fachkräfte Baden-Württemberg e.V. (ABPA) bietet am 09.02.2019 in Stuttgart ein Tagesseminar zum Thema „Beeinträchtigungen, Behinderungen, Verhaltensauffälligkeiten – Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?“ an.

Ursula Gerhard bietet zu diesen Themenfeldern einen offenen Gesprächskreis für Pflege- und Adoptiveltern an. Ausgehend von den Fragen und Anliegen der TeilnehmerInnen, die an diesem Tag im Mittelpunkt stehen sollen, wird ein Überblick über die aktuelle Gesetzeslage gegeben.

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Podcast: Spurensuche im Netz

Posted on Januar 5, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke | Schlagwörter: , |

logoDeutschlandfunk Nova sendete im Dezember im Podcast „Ab 21“ (27.13 min) einen Beitrag über die Spurensuche im Netz: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/auf-der-suche

Caroline aus Hamburg hat ihren Vater auf Facebook gesucht – und gefunden. Die beiden haben sich per Chat kennengelernt, bis der Kontakt wieder abbrach. In diesem Podcast wird erklärt, wie man jemanden findet, auch wenn man nur wenige Anhaltspunkte hat. Der erste Weg ist, wie bei Caroline, über Social Media. Wenn das aber nicht klappt, können Profis wie Susanne Panter von der Herkunftsberatung, einem internationalen Personensuchdienst, helfen.

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Die „Neue Autorität“ – ein Seminar für Pflege- und Adoptiveltern im Februar in Hamburg

Posted on Januar 4, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoFreunde der Kinder e.V. bietet am 04.02., 11.02., 18.02. und 25.02. 2019, jeweils von 20.00 – 22.00 Uhr den Seminar-Zyklus: Die „Neue Autorität“ – ein Seminar für Pflege- und Adoptiveltern im Februar in Hamburg an.

In diesem Zyklus geht es um ein Modell von Haim Omer und Arist von Schlippe, in dem Autorität nicht auf Befehl und Gehorsam aufbaut und damit zum ständigen Machtkampf herausfordert, sondern auf innerer Stärke, Halt und Mitbestimmung basiert

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Zahl der Adoptionen ist in Berlin deutlich gestiegen

Posted on Dezember 29, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Bewerber, Forschung, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: |

logoRBB24 berichtet in einem Artikel vom 28.12.2018, dass aus dem aktuellen Statistischen Jahrbuch hervorgeht, dass die Zahl der Adoptionen in Berlin deutlich von 84 (2016) auf 106 Kinder (2017) angestiegen ist.

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Film „Mit Bilderbuch und Touchscreen – Junge Kinder und Medien“ jetzt auch per Streaming

Posted on Dezember 26, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie | Schlagwörter: , |

logoDer Film „Mit Bilderbuch und Touchscreen – Junge Kinder und Medien“ ist ab sofort auch per Streaming erhältlich: https://vimeo.com/ondemand/bilderbuchundtouchscreen

„Mit Bilderbuch und Touchscreen“ gibt mit dokumentarischen Beobachtungen, Interviews und Trickfilmsequenzen praktische Anregungen, wie ein gesundes Aufwachsen mit Medien gelingen kann. Ziel ist es, Familien mit jungen Kindern einen reflektierten und selbstbestimmten Umgang mit Medien zu ermöglichen und aufzuzeigen, wie die Chancen digitaler Medien genutzt und wie Kinder vor schädigenden Einflüssen geschützt werden können. Stichworte sind unter anderem „Gemeinsam schauen“, „Verarbeitung fördern“, „Regeln aushandeln“ und „Medien kreativ nutzen“.
Der Film von Anja Hansmann und Susanne Richter (libellefilm Berlin) entstand im Auftrag der Deutschen Liga für das Kind. Der Film ist auch als DVD erhältlich unter: www.fruehe-kindheit-online.de

Quelle: Deutsche Liga für das Kind vom 20.12.2018

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Einladung ins Theater: KulturZeit für Pflege- und Adoptivfamilien

Posted on Dezember 17, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoKulturZeit lädt Pflege- und Adoptiveltern und ihre Kinder zu einer gemeinsamen Reise durchs Theater ein!

Am Samstag, den 26.01.2019, besuchen können sie das Stück Robinson Crusoe (10+) im Theater an der Parkaue in Berlin-Lichtenberg besuchen.

Im Vorfeld kann man in einer Familienführung hinter die Kulissen des Hauses blicken. Im Anschluss an die Vorstellung können die Zuschauer die Schauspieler mit Fragen löchern, bevor sie den Abend bei Buffet und Getränken gemeinsam ausklingen lassen. Das Programm beginnt um 14:30 Uhr und endet um 19:30 Uhr.

Anmeldungen per E-Mail bis zum 10.01.2019 an Kulturzeit@kmm-hamburg.de.
Schnell sein lohnt sich, die Karten sind leider begrenzt. Sämtliche Kosten werden von der Gemeinnützigen Gesellschaft EmMi LuebesKind übernommen.

nähere Informationen

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Bei digitalem Spielzeug auf Datenschutz achten

Posted on Dezember 14, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoViele Kinder wünschen sich zu Weihnachten Smart Toys mit WLAN, GPS und Bluetooth. Doch vernetztes Kinderspielzeug ist auch mit Risiken verbunden. SCHAU HIN!, der Medienratgeber für Familien, empfiehlt, Geräte vor dem Kauf auf Alterstauglichkeit und Datenschutz zu prüfen.

Durch die Interaktion mit vernetzten Puppen oder das spielerische Programmieren von Robotern nutzen Kinder schon früh digitales Spielzeug. Hier gilt es für Eltern, aufmerksam zu bleiben. „Vernetzte Geräte können Risiken für Jugend- und Datenschutz bergen und sind für jüngere Kinder nicht geeignet. Am besten überlegen Eltern, ob internetfähiges Spielzeug überhaupt sinnvoll ist“, empfiehlt SCHAU HIN!-Mediencoach Kristin Langer. Internetfähige Geräte sind generell erst ab zehn Jahren zu empfehlen, wenn die meisten Kinder schon genug Online-Erfahrung haben, Risiken kennen und wissen, wie sie ihre Daten schützen können.

Produkte vorher prüfen
„Elektronische Spielzeuge sollten auf das Spielverhalten des Kindes und dessen Bedürfnisse abgestimmt und einstellbar sein. Sonst sind die Aktionsmöglichkeiten sehr begrenzt und die Irritation beim Spielen groß. Einen echten Spielkameraden oder die Begleitung durch die Eltern können sie allemal nicht ersetzen“, so Langer. Wichtig ist, dass Eltern sich schon vor dem Kauf darüber informieren, ob der Anbieter Jugend- und Datenschutz bei seinen Spielzeugen einhält. Handhabung und Inhalte müssen zum Alter und der Medienerfahrung des Kindes passen. Vorgespeicherte Inhalte sollten sich entfernen und ergänzen lassen. Eine gute Orientierung bei der Auswahl passender Geräte und Software bieten Fachmagazine im Internet sowie renommierte Kindersoftwarepreise wie der Pädagogische Medienpreis.

Über die Apps informieren
Viele Smart Toys werden mithilfe von Apps über Smartphone oder Tablet gesteuert. Daher ist es wichtig, die Apps vor dem Kauf genau zu prüfen. Durch die Installation der App wird die Datenschutzerklärung des Herstellers automatisch akzeptiert. Informationen zu den Zugriffsrechten der jeweiligen Apps für Spiele lassen sich für Android-Geräte im Google Play Store vor dem Kauf des Spielzeugs prüfen. Bei Apple-Geräten lassen sich die Informationen in den Einstellungen des Geräts nach der Installation einsehen und wieder entziehen, Das gilt jedoch nicht für die Systemberechtigungen. Hilfreich sind hier auch Bewertungen anderer NutzerInnen. „Seriöse Hersteller stellen zudem Transparenz her und informieren schon auf den Verpackungen genau darüber, welche Daten wie genutzt werden“, erklärt SCHAU HIN!-Mediencoach Kristin Langer. Hinweise, ob Produkte aktuell Gefahren bergen, bietet das Internetangebot „Surfen ohne Risiko“.

Auf Datenschutz achten
Eltern können über die Datenschutzerklärung auch in Erfahrung bringen, ob etwa Standort oder Sprachaufnahmen ausgewertet werden. SCHAU HIN! rät Eltern, sich vorab umfassend zu informieren und die internetfähigen Smart Toys abzuschalten, wenn sie nicht in Gebrauch sind. Dann können keine Daten gesammelt werden. Kuscheltiere und Puppen, die mit Kindern kommunizieren, können fehleranfällig sein und von außen manipuliert werden. Über ungeschützte Funkverbindungen von Bluetooth oder WLAN können Fremde direkten Zugriff auf Kamera oder Mikrofon des Spielzeugs bekommen, das Kind ausspionieren oder mit ihm in Kontakt treten. Da das Spielzeug harmlos wirkt, können Kinder dazu verleitet werden, Geheimnisse zu verraten.

Wichtig ist, dass Kinder ihre Freizeit nicht zu einseitig gestalten und über unterschiedliche Beschäftigungen verschiedene Impulse erhalten. Deshalb sollten das Spielen im Freien, das Treffen mit Freunden, Sport oder die Hausaufgaben nicht zu kurz kommen.

SCHAU HIN! traf sich mit der Familienministerin Dr. Franziska Giffey, der Bloggerin Patricia Cammarata und dem YouTuber Fabian Siegismund im Computerspielemuseum, um über digitales Spielzeug zu Weihnachten und andere Fragen zum Thema Medienerziehung zu sprechen. Das Video finden Sie bei YouTube.

Unter www.schau-hin.info/weihnachten finden Eltern und Erziehende einen Wunschzettel-Check sowie weitere Informationen zum Umgang mit Games und anderen Mediengeschenken. Außerdem gibt es beim Adventskalender tolle Preise zu gewinnen.

„SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der beiden öffentlich-rechtlichen Sender Das Erste und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. Der Medienratgeber für Familien unterstützt seit 2003 Eltern und Erziehende dabei, ihre Kinder im Umgang mit Medien zu stärken.

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Im Jahr 2017 wurden in Niedersachsen 366 Kinder und Jugendliche adoptiert

Posted on Dezember 11, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Niedersachsen, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

logoHANNOVER. Nach Angaben des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) wurden im Jahr 2017 in Niedersachsen 366 Kinder und Jugendliche adoptiert, 187 Mädchen und 179 Jungen.

91,8% der adoptierten Minderjährigen besaßen die deutsche und 8,2% eine ausländische Staatsangehörigkeit. Zum Zeitpunkt der Adoption waren 40,7% der adoptierten Kinder jünger als drei Jahre und 9,0% zwischen drei und fünf Jahre alt. Im Grundschulalter von sechs bis elf Jahren befanden sich 26,8% der adoptierten Kinder, und 23,5% waren zwölf Jahre oder älter.

61,7% wurden von der Stiefmutter bzw. dem Stiefvater adoptiert und knapp 37% standen in keinem Verwandtschaftsverhältnis zu den Adoptiveltern. Lediglich 5 Kinder bzw. Jugendliche waren mit den Adoptiveltern verwandt. Zwei Drittel der unter 3-Jährigen wurde von Personen adoptiert, die nicht mit ihnen verwandt waren.

Am Jahresende 2017 waren insgesamt 67 Kinder und Jugendliche zur Adoption vorgemerkt, sieben weniger als im Jahr zuvor. Die Zahl der in Adoptionspflege untergebrachten Kinder und Jugendlichen belief sich auf 196 Minderjährige.

Eine Adoptionspflege beginnt mit dem Zeitpunkt, wenn ein Kind von seinen Eltern formal zur Adoption freigegeben und im Haushalt der vorgesehenen Adoptivfamilie aufgenommen worden ist und endet mit dem Beschluss des Vormundschaftsgerichts. Dieser Zeitraum soll den neuen Eltern und dem Kind Zeit geben, sich als „neue Familie“ zu finden.

Im Jahr 2017 wurden 390 Adoptionsbewerbungen vorgemerkt. Das waren 16,5% weniger als im Jahr 2016.

Quelle: Pressemitteilung des Landesamtes für Statistik Niedersachsen vom 10.12.2018

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„Teilhabe für (Pflege) Kinder mit seelischen Behinderungen und kognitiven Einschränkungen. Anspruch auf Leistungen aus der Eingliederungshilfe“ am 26.01. in Halle/Saale

Posted on Dezember 9, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rechtliches, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoAm 26.01.2019 lädt PFAD Pflege und Adoptivfamilien Sachsen-Anhalt e.V. zum Seminar „Teilhabe für (Pflege)Kinder mit seelischen Behinderungen und kognitiven Einschränkungen. Anspruch auf Leistungen aus der Eingliederungshilfe.“ mit dem Referenten Rechtsanwalt Benjamin Raabe ein.

Öfter erleben Pflegeeltern, dass die Kinder, die sie als Pflegekinder bei sich aufgenommen haben, Entwicklungsprobleme mitbringen. Spätestens in der Schulzeit werden seelische Behinderungen oder/und leichte kognitive Einschränkungen unübersehbar.

Welche Auswirkungen haben diese Einschränkungen auf die Rahmung des Pflegeverhältnisses, welche (Rechts-)Ansprüche bestehen für diese Kinder.
Anhand von Fallbeispielen werden mögliche Hilfen erarbeitet.

zum Veranstaltungsflyer

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Kramp-Karrenbauer zum Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Ehen

Posted on Dezember 7, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Politik, Publikationen | Schlagwörter: |

logoDer Artikel „Kramp-Karrenbauer will „Ehe für alle“ akzeptieren“ in der FAZ vom 06.12.2018 enthält diese Information:

„Auf die Frage nach einem Adoptionsrecht für homosexuelle Paare sagte die Politikerin in einem Interview der „Welt“, es sei schwer, dagegen zu argumentieren, wenn viele Jugendämter homosexuelle Paare als Pflegeeltern aussuchten: „Wenn Homosexuelle Pflegeeltern sein können, dann können sie auch Adoptiveltern sein. Das Adoptionsrecht knüpft sich auch an die Entscheidung des Bundestags, die Ehe für alle zu öffnen.“ Entscheidend bei allen Überlegungen müsse immer das Wohl der Kinder sein.“

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Neue PFAD Broschüre: „Übergänge“

Posted on Dezember 4, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

logoIn seiner neuen, 36-seitigen Broschüre „Übergänge“ beschäftigt sich der PFAD Bundesverband mit den möglichen Veränderungen im Leben eines Kindes.

Die kompakte Broschüre spannt den Bogen dabei vom Übergang eines Kindes von seiner Familie in die Pflege- oder Adoptivfamilie, bis zum Weg zurück und wie man ihn gestalten sollte.
Weitere Themenschwerpunkte bilden verwaltungsmäßige Veränderungen, das Erwachsenwerden und familiäre Umbrüche.

Für jeden dieser Übergänge wird die notwendige Unterstützung für Kinder/Jugendliche und ihre Eltern aufgezeigt.

Die Broschüre kostet 3.- € zuzüglich Versandkosten.

Inhaltsverzeichnis

zum Bestellformular

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PFLIB Pflegeelternstammtisch lädt zum Neujahrsbrunch am 06.01. in Berlin

Posted on Dezember 1, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Bewerber, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDer PFLIB Pflegeelternstammtisch aus Berlin lädt zum Neujahrsbrunch ein.

Am 06.01.2019 treffen sich Pflege- und Adoptiveltern mit ihren Kindern zum gemeinsamen Start ins Neue Jahr. Dieser wird mit einem Buffet im Restaurant Royal Garden in der Osdorferstr. 26 in 12207 Berlin begangen. Die Verzehrkosten trägt bitte jedEr für sich selbst.

Um Voranmeldung bis 15.12.2018 wird gebeten bei N.Stiewe unter: 0160-6863601.

Der Stammtisch trifft sich monatlich zum gemütlichen freien Austausch mit Menschen die ähnliche Alltagsfreuden und -probleme haben. Auch Pflege- und Adoptiveltern-Bewerber sind stets herzlich willkommen.

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Neuauflage: „FASD und Schule“

Posted on November 30, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Schule | Schlagwörter: , |

logoFASD und Schule – Eine Handreichung zum Umgang mit Schülern mit Fetaler Alkoholspektrumstörung“ ist im Schulz-Kirchner Verlag in der 2., geringfügig überarbeiteten Auflage 2019 erschienen.

Obwohl FASD (Fetale Alkoholspektrumstörung) zu den häufigsten Ursachen für eine geistige Behinderung und für Entwicklungsverzögerungen im Kindesalter zählt, sind weitere Details zu Entstehung, Folgen und Umgang kaum bekannt. Eine Aufklärung über die Besonderheiten von Schülern mit FASD ist deshalb der erste Schritt, um ihnen eine angemessene Förderung zu ermöglichen.

Mit der Handreichung erhalten Lehrer an Regelschulen und Sonderpädagogen an Förderzentren Anregungen und Tipps, wie sie mit betroffenen Schülern in Unterricht und Schule umgehen können. Denn trotz aller Schwierigkeiten können eine frühzeitige Diagnose, spezielle Fördermaßnahmen und eine umfassende Betreuung die auftretenden Probleme abmildern und die Schüler mit FASD vor schwerwiegenden gesundheitlichen, sozialen und beruflichen Folgen schützen.

Die Handreichung informiert über:

Medizinische Grundlagen des Syndroms
Möglichkeiten der Diagnostik
Fehlinterpretationen von Verhaltensweisen bei Schülern mit FASD
Förderungsaspekte

Im Besonderen wird dabei auf die Bereiche Umweltbedingungen, Kommunikation, Exekutivfunktionen, kognitive Lernmethoden und soziale Fähigkeiten und Verhalten eingegangen.

nähere Informationen

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Artikel: «Es war alles ein verdammter Fake»: Schweizer Adoptiveltern packen aus

Posted on November 27, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, International, Publikationen | Schlagwörter: , , |

logoErstmals berichtet ein Schweizer Adoptivelternpaar im Artikel «Es war alles ein verdammter Fake»: Schweizer Adoptiveltern packen aus in der Aargauer Zeitung vom 25.11.2019 wie sie in den 80er Jahren auf die illegale Adoptionspraxis zwischen Sri Lanka und der Schweiz hereinfielen.

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Eine Lebensgeschichte: „Wie es ist, adoptiert zu sein“

Posted on November 24, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Kinder-/Jugendinfos, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoFür das Projekt „Zeitung macht Schule“ schrieb Manuela einen Artikel über ihre Lebensgeschichte: „Wie es ist, adoptiert zu sein“, der am 23.11.2019 im Reutlinger General-Anzeiger veröffentlicht wurde:

„Manuela kommt aus Kolumbien. Als Kleinkind wurde sie von einer deutschen Familie adoptiert. Wie es ist, ein Adoptivkind zu sein, schildert sie in einer Art Tagebuch ihres Lebens.“

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Baden-Württemberg: Zahl der Adoptionen nimmt leicht zu

Posted on November 21, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bewerber, Forschung, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: |

logoNach Feststellung des Statistischen Landesamtes wurden im Jahr 2017 von Trägern der Kinder- und Jugendhilfe mit Sitz in Baden-Württemberg 512 Adoptionen vorgenommen. Damit ist die Zahl der Adoptionen im Vergleich zum Vorjahr (490) um 4 % gestiegen.

Im Jahr 2017 wurden in Baden-Württemberg 257 Jungen und 255 Mädchen zur Adoption vermittelt. 39 % der Adoptierten hatten das 3. Lebensjahr noch nicht erreicht. 12 % waren zum Zeitpunkt der Adoption zwischen 3 und unter 6, weitere 13 % zwischen 6 bis unter 9 Jahren. 36 % der adoptieren Kinder und Jugendlichen waren im Alter von 9 bis unter 18 Jahren.

Knapp 69 % der Adoptionen von Trägern der Kinder- und Jugendhilfe in Baden-Württemberg erfolgten 2017 durch die Partnerin oder den Partner des leiblichen Elternteils und demnach durch Stiefeltern (332) oder durch eine, mit dem Adoptivkind verwandte Person (21). Es sind hierbei deutliche altersspezifische Unterschiede erkennbar. 47 % (93) der adoptierten Kinder im Alter von 0 bis unter 3 Jahren wurden von einem Stiefelternteil oder Verwandten adoptiert, 54 % (107) von nicht verwandten Personen. Auch bei den 3 bis unter 6-Jährigen Adoptivkindern überwiegen mit 58 % (34) die Adoptionen durch nicht verwandte Personen. Schulpflichtige Kinder von 6 bis unter 9 Jahren werden hingegen deutlich seltener von nicht Verwandten angenommen (12 %). Bei den über 9-Jährigen liegt der Anteil bei 5 %.

Bei knapp 73 % (373) der adoptierten Kinder und Jugendlichen war der leibliche Elternteil vor Beginn des Adoptionsverfahrens ledig oder geschieden. In 14 Fällen (3 %) wurde ein Kind von verheirateten und zusammenlebenden Eltern abgegeben.

Die deutsche Staatsangehörigkeit hatten 401 (78 %) der adoptierten Kinder und Jugendlichen. Von den 111 Adoptivkindern mit ausländischer Staatsangehörigkeit stammten die meisten aus europäischen (73 %) oder asiatischen (19 %) Ländern.

Schaubild 1: Adoptionen in Baden Württemberg 2017 nach dem Verwandtschaftsverhältnis

weitere Schaubilder siehe Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg vom 20.11.2018

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Freunde der Kinder e.V.: Programm für 2019

Posted on November 20, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoFreunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien in Hamburg, hat sein umfangreiches Programm für 2019 veröffentlicht.

Der Verein bietet in seiner Beratungsstelle Unterstützung und Beratung für Pflege- und Adoptivfamilien (Eltern und Kinder) sowie für abgebende Eltern und erwachsene Adoptierte. Darüber hinaus richtet sich sein Angebot an Fachkräfte aus dem Bereich Pflege und Adoption.

Angeboten werden neben interessanten Fortbildungen und regelmäßigen Angeboten zum Austausch auch Kinder- und Familienfreizeiten.

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Aufruf an bereits verrentete Pflege- und Adoptiveltern: Beantragen Sie die Berücksichtigung von Zuschlägen für Kindererziehungszeiten!

Posted on November 17, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Finanzielles, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

logoDer PFAD Bundesverband fordert alle RentnerInnen, denen bisher Zuschläge für Kindererziehungszeiten verweigert wurden, weil die Erziehung erst nach dem 12. Lebensmonat begonnen hat, auf, unverzüglich einen schriftlichen Antrag bei ihrem Rentenversicherungsträger nach § 307d Abs. 5 SGB VI in der Fassung des RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetzes einzureichen (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/046/1904668.pdf).

PFAD hat einen entsprechenden Musterantrag ausgearbeitet.

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PFAD Stellungnahme zum Entwurf des RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetzes

Posted on November 17, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Finanzielles, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

logoDer PFAD Bundesverband fordert den Gesetzgeber auf, in allen Fällen die tatsächlich erbrachten Erziehungsleistungen von Adoptiv- und Pflegemüttern rentenrechtlich anzuerkennen, auch wenn deshalb in Einzelfällen Doppelzahlungen erfolgen müssten.

PFAD Stellungnahme vom 09.11.2018 (pdf)

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Telefonische FASD-Expertensprechstunde am 21.11.: „Jugendliche mit FASD in der Pubertät – eine Herausforderung für alle“

Posted on November 14, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

logoIm Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln stehen Experten regelmäßig für Fragen aus verschiedenen Themenbereichen rund um FASD zur Verfügung. Die nächste Expertensprechstunde zum Thema „Jugendliche mit FASD in der Pubertät – eine Herausforderung für alle“ wird angeboten

  • am Mittwoch, den 21.11.2018
  • von 14 – 16 Uhr
  • unter der Telefonnummer 0221 – 2762414

Die autodidaktische Expertin Susanna Zeltinger, Pflegemutter eines Jugendlichen mit FASD und Gründerin der Kölner Selbsthilfegruppe für Eltern von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit FASD, informiert und berät Interessierte.

Angefangen hat es bei vielen mit einer ziemlich späten Diagnose. Dem vorangegangen ist oft eine lange Suche nach den Gründen der Auffälligkeiten der Kinder, wie z.B. dem häufigen Schulversagen, den vielen Schulwechseln, dem Ausgeschlossen werden, dem vielen Vergessen und der auffallend schwierigen Phase beim Übertritt in die Pubertät. Cool sein, mit Freunden um die Häuser ziehen – nicht selten geraten Jugendliche mit FASD dabei in falsche Kreise, sind zur falschen Zeit am falschen Ort und geraten so in Gesetzeskonflikte. Wie können Eltern ihre Kinder beim Erwachsenwerden begleiten, welchen Rahmen schaffen und an welche Stellen können sie sich wenden.

Infos zur Selbsthilfegruppe unter www.fasd-jugendliche-und-junge-erwachsene.de .

Übrigens werden die wichtigsten Fragen und Antworten bisheriger Expertensprechstunden zusammengefasst und sind in unserem Archiv abrufbar ( http://fasd-fz-koeln.de/infos-service/aktuelles-/archiv/index.html ).

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PFAD Fachzeitschrift 4/2018: „Erziehung und Medien“

Posted on November 10, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logoMit dem Thema „Erziehung und Medien“ beschäftigen sich die Fachartikel der aktuellen Ausgabe der PFAD Fachzeitschrift der Pflege- und Adoptivkinderhilfe 4/2018.

PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner: „Der verantwortliche und sichere Umgang mit digitalen Medien ist auch in Pflege- und Adoptivfamilien ein großes Anliegen. In diesem Heft kommen Autoren zu Wort, die im Rahmen ihrer Forschungs- und Beratungstätigkeit Empfehlungen für Pflege- und Adoptivfamilien entwickelt haben. (…) Die Digitalisierung ist nicht eine Bedrohung, sondern kann vielmehr als Chance gesehen werden. Sie verändert das Leben, bietet neue Impulse für die Kommunikation und das voneinander und miteinander Lernen und sie macht auch Spaß. Ich hoffe, Sie finden in unseren vielen Anregungen den richtigen Weg für Ihre Familie.“

Einige Inhalte:

  • Hermann Günter Faber: Gefangen im Netz? Pflegefamilien und Smartphone – Ergebnisse der empirischen Studie »Status: Online.«
  • Andreas Pauly: Medienerziehung in Pflege- und Adoptivfamilien – Strategien für einen selbstbestimmten Umgang mit elektronischen Medien und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Pflegekindern
  • Keine Scheuklappen! – Für einen verantwortlichen Umgang mit digitalen Medien in Pflege- und Adoptivfamilien
  • Aus dem Bundesverband
    • Rente für Adoptivmütter
    • Politische Arbeit: PFAD pflegt Austausch mit SPD-Fraktion
    • Fachgruppensitzung der Fachgruppe Erziehungsstellen/Pflegefamilien der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH)
    • Mitreden – Mitgestalten, ein Beitrag der Pflegefamilienverbände
    • PFAD Ländergremium II/2018
  • Aus den Ländern
    • Hamburg
    • Rheinland-Pfalz
    • PFAD-Delegierte beim 20. FASD-Fachtag in Berlin

Darüber hinaus bietet das Heft wieder Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Rechtsthemen, Rezensionen und Antworten auf Leseranfragen.

nähere Informationen zur PFAD Fachzeitschrift

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Aufruf an Pflege- und Adoptiveltern: Klären Sie ihr Rentenkonto!

Posted on November 6, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Finanzielles, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

logoNach § 56 Abs. 2 Satz 6 SGB VI ist eine Anrechnung von Kindererziehungs- und Berücksichtigungszeiten (bei Pflege- und Adoptiveltern) ausgeschlossen, wenn für Andere (z.B. die leiblichen Eltern) unter Berücksichtigung dieser Zeiten bereits eine Leistung bindend festgestellt oder ein Versorgungsausgleich oder ein Rentensplitting durchgeführt wurde.

Der PFAD Bundesverband ruft deshalb alle Pflege- und Adoptiveltern, die ein Kind vor Vollendung des 10. Lebensjahres angenommen haben, auf, unverzüglich mit dem Pflegevertrag oder einer Bescheinigung des Jugendamtes eine Kontenklärung beim zuständigen Rentenversicherungsträger zu beantragen, damit die Kindererziehungs- und Berücksichtigungszeiten im eigenen Konto vermerkt werden und damit ausgeschlossen wird, dass diese Zeiten widerrechtlich einer anderen Person gutgeschrieben werden.

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„Sendung mit der Maus“ erklärt kinder- und jugendpsychiatrische Behandlungen

Posted on November 5, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , , |

logoDie Sendung mit der Maus widmete sich dem Thema kinder- und jugendpsychiatrische Behandlungen. In der MausSpezial-Sendung vom 14.10.2018 „Die unsichtbare Krankheit (ca. 30 min) wird kindgerecht erklärt, dass es auch Krankheiten gibt, die man Kindern nicht gleich ansieht und wie diese behandelt werden können.

Das Maus-Team vom WDR filmte in einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychatrie. Dort wird erklärt, wie der Alltag in einer Tagesklinik aussieht und wie man z.B. Angststörungen behandelt. Ziel der Sendung ist, über psychische Störungen kindgerecht aufzuklären sowie Ängste und Vorurteile abzubauen.

Zudem gibt die Sendungsseite noch weitere Infos und Hinweise, wo Kinder Hilfe finden können.

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Volljährige Adoptiv- und Pflege“kinder“ für Online-Umfrage gesucht

Posted on Oktober 30, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Forschung, Kinder-/Jugendinfos, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoFür eine Fragebogenuntersuchung im Rahmen einer Masterarbeit zum Thema „Familienbeziehungen und -dynamiken“ werden noch TeilnehmerInnen gesucht, die in Pflege- und Adoptivfamilien aufgewachsen sind.

Sie richtet sich an ehemalige, mittlerweile bereits volljährige Adoptiv- und Pflege“kinder“, die mindestens einen Bruder oder eine Schwester (auch Halbgeschwister, Stiefgeschwister, Adoptivgeschwister, Pflegegeschwister) haben.

Die Umfrage wird bis Ende Dezember 2018 laufen

zur Online-Befragung (ca.20 min)

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Infoveranstaltung zum Thema Rente für Adpotivmütter am 25.10. in Osnabrück

Posted on Oktober 13, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Finanzielles, Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoMit der Mütterrente sollen grundsätzlich die Kindererziehungszeiten anerkannt werden. Allerdings profitieren nicht alle Eltern von der Regelung. Mit dieser Benachteiligung befasst sich eine Informationsveranstaltung, die am Donnerstag, 25. Oktober, 18 Uhr, im Kreishaus Osnabrück stattfindet: Der Titel lautet „Rente für Adoptivmütter“.

Adoptiv- und Pflegeeltern, die ihr vor 1992 geborenes Kind nach dem ersten Geburtstag in ihre Familie aufgenommen haben, sind von den Verbesserungen ausgenommen. Davon betroffen sind bundesweit rund 40.000 Eltern. Im Landkreis und der Stadt Osnabrück hat sich mit der Unterstützung des Büros für Selbsthilfe und Ehrenamt im Gesundheitsdienst von Landkreis und Stadt Osnabrück eine Initiative gegründet, die auf die Benachteiligung bei der Rente für Adoptivmütter aufmerksam macht. Auch die Gleichstellungsbeauftragten von Stadt und Landkreis Osnabrück unterstützen diese Initiative und laden zu der Informationsveranstaltung ein.

Nach der Begrüßung durch Landrat Michael Lübbersmann und der Gleichstellungsbeauftragten Monika Schulte werden Sprecherinnen der Initiative die aktuelle Situation erläutern. Im Anschluss folgt der Vortrag „Rente für Adoptivmütter“ von Bernd Junker (Vorstand PFAD, Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien, Berlin).

Weitere Informationen sind erhältlich bei Katja Weber-Khan, Stadt Osnabrück, Telefon: 0541/323-4441, E-Mail: weber-khan@osnabrueck.de und Monika Schulte (Landkreis Osnabrück), Telefon: 0541/501-3055, E-Mail: monika.schulte@lkos.de
Termin: Donnerstag, 25. Oktober 2018

Quelle: Landkreis Osnabrück

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