Adoptivfamilie

Bei digitalem Spielzeug auf Datenschutz achten

Posted on Dezember 14, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoViele Kinder wünschen sich zu Weihnachten Smart Toys mit WLAN, GPS und Bluetooth. Doch vernetztes Kinderspielzeug ist auch mit Risiken verbunden. SCHAU HIN!, der Medienratgeber für Familien, empfiehlt, Geräte vor dem Kauf auf Alterstauglichkeit und Datenschutz zu prüfen.

Durch die Interaktion mit vernetzten Puppen oder das spielerische Programmieren von Robotern nutzen Kinder schon früh digitales Spielzeug. Hier gilt es für Eltern, aufmerksam zu bleiben. „Vernetzte Geräte können Risiken für Jugend- und Datenschutz bergen und sind für jüngere Kinder nicht geeignet. Am besten überlegen Eltern, ob internetfähiges Spielzeug überhaupt sinnvoll ist“, empfiehlt SCHAU HIN!-Mediencoach Kristin Langer. Internetfähige Geräte sind generell erst ab zehn Jahren zu empfehlen, wenn die meisten Kinder schon genug Online-Erfahrung haben, Risiken kennen und wissen, wie sie ihre Daten schützen können.

Produkte vorher prüfen
„Elektronische Spielzeuge sollten auf das Spielverhalten des Kindes und dessen Bedürfnisse abgestimmt und einstellbar sein. Sonst sind die Aktionsmöglichkeiten sehr begrenzt und die Irritation beim Spielen groß. Einen echten Spielkameraden oder die Begleitung durch die Eltern können sie allemal nicht ersetzen“, so Langer. Wichtig ist, dass Eltern sich schon vor dem Kauf darüber informieren, ob der Anbieter Jugend- und Datenschutz bei seinen Spielzeugen einhält. Handhabung und Inhalte müssen zum Alter und der Medienerfahrung des Kindes passen. Vorgespeicherte Inhalte sollten sich entfernen und ergänzen lassen. Eine gute Orientierung bei der Auswahl passender Geräte und Software bieten Fachmagazine im Internet sowie renommierte Kindersoftwarepreise wie der Pädagogische Medienpreis.

Über die Apps informieren
Viele Smart Toys werden mithilfe von Apps über Smartphone oder Tablet gesteuert. Daher ist es wichtig, die Apps vor dem Kauf genau zu prüfen. Durch die Installation der App wird die Datenschutzerklärung des Herstellers automatisch akzeptiert. Informationen zu den Zugriffsrechten der jeweiligen Apps für Spiele lassen sich für Android-Geräte im Google Play Store vor dem Kauf des Spielzeugs prüfen. Bei Apple-Geräten lassen sich die Informationen in den Einstellungen des Geräts nach der Installation einsehen und wieder entziehen, Das gilt jedoch nicht für die Systemberechtigungen. Hilfreich sind hier auch Bewertungen anderer NutzerInnen. „Seriöse Hersteller stellen zudem Transparenz her und informieren schon auf den Verpackungen genau darüber, welche Daten wie genutzt werden“, erklärt SCHAU HIN!-Mediencoach Kristin Langer. Hinweise, ob Produkte aktuell Gefahren bergen, bietet das Internetangebot „Surfen ohne Risiko“.

Auf Datenschutz achten
Eltern können über die Datenschutzerklärung auch in Erfahrung bringen, ob etwa Standort oder Sprachaufnahmen ausgewertet werden. SCHAU HIN! rät Eltern, sich vorab umfassend zu informieren und die internetfähigen Smart Toys abzuschalten, wenn sie nicht in Gebrauch sind. Dann können keine Daten gesammelt werden. Kuscheltiere und Puppen, die mit Kindern kommunizieren, können fehleranfällig sein und von außen manipuliert werden. Über ungeschützte Funkverbindungen von Bluetooth oder WLAN können Fremde direkten Zugriff auf Kamera oder Mikrofon des Spielzeugs bekommen, das Kind ausspionieren oder mit ihm in Kontakt treten. Da das Spielzeug harmlos wirkt, können Kinder dazu verleitet werden, Geheimnisse zu verraten.

Wichtig ist, dass Kinder ihre Freizeit nicht zu einseitig gestalten und über unterschiedliche Beschäftigungen verschiedene Impulse erhalten. Deshalb sollten das Spielen im Freien, das Treffen mit Freunden, Sport oder die Hausaufgaben nicht zu kurz kommen.

SCHAU HIN! traf sich mit der Familienministerin Dr. Franziska Giffey, der Bloggerin Patricia Cammarata und dem YouTuber Fabian Siegismund im Computerspielemuseum, um über digitales Spielzeug zu Weihnachten und andere Fragen zum Thema Medienerziehung zu sprechen. Das Video finden Sie bei YouTube.

Unter www.schau-hin.info/weihnachten finden Eltern und Erziehende einen Wunschzettel-Check sowie weitere Informationen zum Umgang mit Games und anderen Mediengeschenken. Außerdem gibt es beim Adventskalender tolle Preise zu gewinnen.

„SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der beiden öffentlich-rechtlichen Sender Das Erste und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. Der Medienratgeber für Familien unterstützt seit 2003 Eltern und Erziehende dabei, ihre Kinder im Umgang mit Medien zu stärken.

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Im Jahr 2017 wurden in Niedersachsen 366 Kinder und Jugendliche adoptiert

Posted on Dezember 11, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Niedersachsen, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

logoHANNOVER. Nach Angaben des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) wurden im Jahr 2017 in Niedersachsen 366 Kinder und Jugendliche adoptiert, 187 Mädchen und 179 Jungen.

91,8% der adoptierten Minderjährigen besaßen die deutsche und 8,2% eine ausländische Staatsangehörigkeit. Zum Zeitpunkt der Adoption waren 40,7% der adoptierten Kinder jünger als drei Jahre und 9,0% zwischen drei und fünf Jahre alt. Im Grundschulalter von sechs bis elf Jahren befanden sich 26,8% der adoptierten Kinder, und 23,5% waren zwölf Jahre oder älter.

61,7% wurden von der Stiefmutter bzw. dem Stiefvater adoptiert und knapp 37% standen in keinem Verwandtschaftsverhältnis zu den Adoptiveltern. Lediglich 5 Kinder bzw. Jugendliche waren mit den Adoptiveltern verwandt. Zwei Drittel der unter 3-Jährigen wurde von Personen adoptiert, die nicht mit ihnen verwandt waren.

Am Jahresende 2017 waren insgesamt 67 Kinder und Jugendliche zur Adoption vorgemerkt, sieben weniger als im Jahr zuvor. Die Zahl der in Adoptionspflege untergebrachten Kinder und Jugendlichen belief sich auf 196 Minderjährige.

Eine Adoptionspflege beginnt mit dem Zeitpunkt, wenn ein Kind von seinen Eltern formal zur Adoption freigegeben und im Haushalt der vorgesehenen Adoptivfamilie aufgenommen worden ist und endet mit dem Beschluss des Vormundschaftsgerichts. Dieser Zeitraum soll den neuen Eltern und dem Kind Zeit geben, sich als „neue Familie“ zu finden.

Im Jahr 2017 wurden 390 Adoptionsbewerbungen vorgemerkt. Das waren 16,5% weniger als im Jahr 2016.

Quelle: Pressemitteilung des Landesamtes für Statistik Niedersachsen vom 10.12.2018

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„Teilhabe für (Pflege) Kinder mit seelischen Behinderungen und kognitiven Einschränkungen. Anspruch auf Leistungen aus der Eingliederungshilfe“ am 26.01. in Halle/Saale

Posted on Dezember 9, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rechtliches, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoAm 26.01.2019 lädt PFAD Pflege und Adoptivfamilien Sachsen-Anhalt e.V. zum Seminar „Teilhabe für (Pflege)Kinder mit seelischen Behinderungen und kognitiven Einschränkungen. Anspruch auf Leistungen aus der Eingliederungshilfe.“ mit dem Referenten Rechtsanwalt Benjamin Raabe ein.

Öfter erleben Pflegeeltern, dass die Kinder, die sie als Pflegekinder bei sich aufgenommen haben, Entwicklungsprobleme mitbringen. Spätestens in der Schulzeit werden seelische Behinderungen oder/und leichte kognitive Einschränkungen unübersehbar.

Welche Auswirkungen haben diese Einschränkungen auf die Rahmung des Pflegeverhältnisses, welche (Rechts-)Ansprüche bestehen für diese Kinder.
Anhand von Fallbeispielen werden mögliche Hilfen erarbeitet.

zum Veranstaltungsflyer

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Kramp-Karrenbauer zum Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Ehen

Posted on Dezember 7, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Politik, Publikationen | Schlagwörter: |

logoDer Artikel „Kramp-Karrenbauer will „Ehe für alle“ akzeptieren“ in der FAZ vom 06.12.2018 enthält diese Information:

„Auf die Frage nach einem Adoptionsrecht für homosexuelle Paare sagte die Politikerin in einem Interview der „Welt“, es sei schwer, dagegen zu argumentieren, wenn viele Jugendämter homosexuelle Paare als Pflegeeltern aussuchten: „Wenn Homosexuelle Pflegeeltern sein können, dann können sie auch Adoptiveltern sein. Das Adoptionsrecht knüpft sich auch an die Entscheidung des Bundestags, die Ehe für alle zu öffnen.“ Entscheidend bei allen Überlegungen müsse immer das Wohl der Kinder sein.“

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Neue PFAD Broschüre: „Übergänge“

Posted on Dezember 4, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

logoIn seiner neuen, 36-seitigen Broschüre „Übergänge“ beschäftigt sich der PFAD Bundesverband mit den möglichen Veränderungen im Leben eines Kindes.

Die kompakte Broschüre spannt den Bogen dabei vom Übergang eines Kindes von seiner Familie in die Pflege- oder Adoptivfamilie, bis zum Weg zurück und wie man ihn gestalten sollte.
Weitere Themenschwerpunkte bilden verwaltungsmäßige Veränderungen, das Erwachsenwerden und familiäre Umbrüche.

Für jeden dieser Übergänge wird die notwendige Unterstützung für Kinder/Jugendliche und ihre Eltern aufgezeigt.

Die Broschüre kostet 3.- € zuzüglich Versandkosten.

Inhaltsverzeichnis

zum Bestellformular

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PFLIB Pflegeelternstammtisch lädt zum Neujahrsbrunch am 06.01. in Berlin

Posted on Dezember 1, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Bewerber, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDer PFLIB Pflegeelternstammtisch aus Berlin lädt zum Neujahrsbrunch ein.

Am 06.01.2019 treffen sich Pflege- und Adoptiveltern mit ihren Kindern zum gemeinsamen Start ins Neue Jahr. Dieser wird mit einem Buffet im Restaurant Royal Garden in der Osdorferstr. 26 in 12207 Berlin begangen. Die Verzehrkosten trägt bitte jedEr für sich selbst.

Um Voranmeldung bis 15.12.2018 wird gebeten bei N.Stiewe unter: 0160-6863601.

Der Stammtisch trifft sich monatlich zum gemütlichen freien Austausch mit Menschen die ähnliche Alltagsfreuden und -probleme haben. Auch Pflege- und Adoptiveltern-Bewerber sind stets herzlich willkommen.

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Neuauflage: „FASD und Schule“

Posted on November 30, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Schule | Schlagwörter: , |

logoFASD und Schule – Eine Handreichung zum Umgang mit Schülern mit Fetaler Alkoholspektrumstörung“ ist im Schulz-Kirchner Verlag in der 2., geringfügig überarbeiteten Auflage 2019 erschienen.

Obwohl FASD (Fetale Alkoholspektrumstörung) zu den häufigsten Ursachen für eine geistige Behinderung und für Entwicklungsverzögerungen im Kindesalter zählt, sind weitere Details zu Entstehung, Folgen und Umgang kaum bekannt. Eine Aufklärung über die Besonderheiten von Schülern mit FASD ist deshalb der erste Schritt, um ihnen eine angemessene Förderung zu ermöglichen.

Mit der Handreichung erhalten Lehrer an Regelschulen und Sonderpädagogen an Förderzentren Anregungen und Tipps, wie sie mit betroffenen Schülern in Unterricht und Schule umgehen können. Denn trotz aller Schwierigkeiten können eine frühzeitige Diagnose, spezielle Fördermaßnahmen und eine umfassende Betreuung die auftretenden Probleme abmildern und die Schüler mit FASD vor schwerwiegenden gesundheitlichen, sozialen und beruflichen Folgen schützen.

Die Handreichung informiert über:

Medizinische Grundlagen des Syndroms
Möglichkeiten der Diagnostik
Fehlinterpretationen von Verhaltensweisen bei Schülern mit FASD
Förderungsaspekte

Im Besonderen wird dabei auf die Bereiche Umweltbedingungen, Kommunikation, Exekutivfunktionen, kognitive Lernmethoden und soziale Fähigkeiten und Verhalten eingegangen.

nähere Informationen

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Artikel: «Es war alles ein verdammter Fake»: Schweizer Adoptiveltern packen aus

Posted on November 27, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, International, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoErstmals berichtet ein Schweizer Adoptivelternpaar im Artikel «Es war alles ein verdammter Fake»: Schweizer Adoptiveltern packen aus in der Aargauer Zeitung vom 25.11.2019 wie sie in den 80er Jahren auf die illegale Adoptionspraxis zwischen Sri Lanka und der Schweiz hereinfielen.

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Eine Lebensgeschichte: „Wie es ist, adoptiert zu sein“

Posted on November 24, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Kinder-/Jugendinfos, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoFür das Projekt „Zeitung macht Schule“ schrieb Manuela einen Artikel über ihre Lebensgeschichte: „Wie es ist, adoptiert zu sein“, der am 23.11.2019 im Reutlinger General-Anzeiger veröffentlicht wurde:

„Manuela kommt aus Kolumbien. Als Kleinkind wurde sie von einer deutschen Familie adoptiert. Wie es ist, ein Adoptivkind zu sein, schildert sie in einer Art Tagebuch ihres Lebens.“

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Baden-Württemberg: Zahl der Adoptionen nimmt leicht zu

Posted on November 21, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bewerber, Forschung, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: |

logoNach Feststellung des Statistischen Landesamtes wurden im Jahr 2017 von Trägern der Kinder- und Jugendhilfe mit Sitz in Baden-Württemberg 512 Adoptionen vorgenommen. Damit ist die Zahl der Adoptionen im Vergleich zum Vorjahr (490) um 4 % gestiegen.

Im Jahr 2017 wurden in Baden-Württemberg 257 Jungen und 255 Mädchen zur Adoption vermittelt. 39 % der Adoptierten hatten das 3. Lebensjahr noch nicht erreicht. 12 % waren zum Zeitpunkt der Adoption zwischen 3 und unter 6, weitere 13 % zwischen 6 bis unter 9 Jahren. 36 % der adoptieren Kinder und Jugendlichen waren im Alter von 9 bis unter 18 Jahren.

Knapp 69 % der Adoptionen von Trägern der Kinder- und Jugendhilfe in Baden-Württemberg erfolgten 2017 durch die Partnerin oder den Partner des leiblichen Elternteils und demnach durch Stiefeltern (332) oder durch eine, mit dem Adoptivkind verwandte Person (21). Es sind hierbei deutliche altersspezifische Unterschiede erkennbar. 47 % (93) der adoptierten Kinder im Alter von 0 bis unter 3 Jahren wurden von einem Stiefelternteil oder Verwandten adoptiert, 54 % (107) von nicht verwandten Personen. Auch bei den 3 bis unter 6-Jährigen Adoptivkindern überwiegen mit 58 % (34) die Adoptionen durch nicht verwandte Personen. Schulpflichtige Kinder von 6 bis unter 9 Jahren werden hingegen deutlich seltener von nicht Verwandten angenommen (12 %). Bei den über 9-Jährigen liegt der Anteil bei 5 %.

Bei knapp 73 % (373) der adoptierten Kinder und Jugendlichen war der leibliche Elternteil vor Beginn des Adoptionsverfahrens ledig oder geschieden. In 14 Fällen (3 %) wurde ein Kind von verheirateten und zusammenlebenden Eltern abgegeben.

Die deutsche Staatsangehörigkeit hatten 401 (78 %) der adoptierten Kinder und Jugendlichen. Von den 111 Adoptivkindern mit ausländischer Staatsangehörigkeit stammten die meisten aus europäischen (73 %) oder asiatischen (19 %) Ländern.

Schaubild 1: Adoptionen in Baden Württemberg 2017 nach dem Verwandtschaftsverhältnis

weitere Schaubilder siehe Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg vom 20.11.2018

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Freunde der Kinder e.V.: Programm für 2019

Posted on November 20, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoFreunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien in Hamburg, hat sein umfangreiches Programm für 2019 veröffentlicht.

Der Verein bietet in seiner Beratungsstelle Unterstützung und Beratung für Pflege- und Adoptivfamilien (Eltern und Kinder) sowie für abgebende Eltern und erwachsene Adoptierte. Darüber hinaus richtet sich sein Angebot an Fachkräfte aus dem Bereich Pflege und Adoption.

Angeboten werden neben interessanten Fortbildungen und regelmäßigen Angeboten zum Austausch auch Kinder- und Familienfreizeiten.

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Aufruf an bereits verrentete Pflege- und Adoptiveltern: Beantragen Sie die Berücksichtigung von Zuschlägen für Kindererziehungszeiten!

Posted on November 17, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Finanzielles, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

logoDer PFAD Bundesverband fordert alle RentnerInnen, denen bisher Zuschläge für Kindererziehungszeiten verweigert wurden, weil die Erziehung erst nach dem 12. Lebensmonat begonnen hat, auf, unverzüglich einen schriftlichen Antrag bei ihrem Rentenversicherungsträger nach § 307d Abs. 5 SGB VI in der Fassung des RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetzes einzureichen (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/046/1904668.pdf).

PFAD hat einen entsprechenden Musterantrag ausgearbeitet.

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PFAD Stellungnahme zum Entwurf des RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetzes

Posted on November 17, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Finanzielles, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

logoDer PFAD Bundesverband fordert den Gesetzgeber auf, in allen Fällen die tatsächlich erbrachten Erziehungsleistungen von Adoptiv- und Pflegemüttern rentenrechtlich anzuerkennen, auch wenn deshalb in Einzelfällen Doppelzahlungen erfolgen müssten.

PFAD Stellungnahme vom 09.11.2018 (pdf)

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Telefonische FASD-Expertensprechstunde am 21.11.: „Jugendliche mit FASD in der Pubertät – eine Herausforderung für alle“

Posted on November 14, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

logoIm Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln stehen Experten regelmäßig für Fragen aus verschiedenen Themenbereichen rund um FASD zur Verfügung. Die nächste Expertensprechstunde zum Thema „Jugendliche mit FASD in der Pubertät – eine Herausforderung für alle“ wird angeboten

  • am Mittwoch, den 21.11.2018
  • von 14 – 16 Uhr
  • unter der Telefonnummer 0221 – 2762414

Die autodidaktische Expertin Susanna Zeltinger, Pflegemutter eines Jugendlichen mit FASD und Gründerin der Kölner Selbsthilfegruppe für Eltern von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit FASD, informiert und berät Interessierte.

Angefangen hat es bei vielen mit einer ziemlich späten Diagnose. Dem vorangegangen ist oft eine lange Suche nach den Gründen der Auffälligkeiten der Kinder, wie z.B. dem häufigen Schulversagen, den vielen Schulwechseln, dem Ausgeschlossen werden, dem vielen Vergessen und der auffallend schwierigen Phase beim Übertritt in die Pubertät. Cool sein, mit Freunden um die Häuser ziehen – nicht selten geraten Jugendliche mit FASD dabei in falsche Kreise, sind zur falschen Zeit am falschen Ort und geraten so in Gesetzeskonflikte. Wie können Eltern ihre Kinder beim Erwachsenwerden begleiten, welchen Rahmen schaffen und an welche Stellen können sie sich wenden.

Infos zur Selbsthilfegruppe unter www.fasd-jugendliche-und-junge-erwachsene.de .

Übrigens werden die wichtigsten Fragen und Antworten bisheriger Expertensprechstunden zusammengefasst und sind in unserem Archiv abrufbar ( http://fasd-fz-koeln.de/infos-service/aktuelles-/archiv/index.html ).

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PFAD Fachzeitschrift 4/2018: „Erziehung und Medien“

Posted on November 10, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logoMit dem Thema „Erziehung und Medien“ beschäftigen sich die Fachartikel der aktuellen Ausgabe der PFAD Fachzeitschrift der Pflege- und Adoptivkinderhilfe 4/2018.

PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner: „Der verantwortliche und sichere Umgang mit digitalen Medien ist auch in Pflege- und Adoptivfamilien ein großes Anliegen. In diesem Heft kommen Autoren zu Wort, die im Rahmen ihrer Forschungs- und Beratungstätigkeit Empfehlungen für Pflege- und Adoptivfamilien entwickelt haben. (…) Die Digitalisierung ist nicht eine Bedrohung, sondern kann vielmehr als Chance gesehen werden. Sie verändert das Leben, bietet neue Impulse für die Kommunikation und das voneinander und miteinander Lernen und sie macht auch Spaß. Ich hoffe, Sie finden in unseren vielen Anregungen den richtigen Weg für Ihre Familie.“

Einige Inhalte:

  • Hermann Günter Faber: Gefangen im Netz? Pflegefamilien und Smartphone – Ergebnisse der empirischen Studie »Status: Online.«
  • Andreas Pauly: Medienerziehung in Pflege- und Adoptivfamilien – Strategien für einen selbstbestimmten Umgang mit elektronischen Medien und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Pflegekindern
  • Keine Scheuklappen! – Für einen verantwortlichen Umgang mit digitalen Medien in Pflege- und Adoptivfamilien
  • Aus dem Bundesverband
    • Rente für Adoptivmütter
    • Politische Arbeit: PFAD pflegt Austausch mit SPD-Fraktion
    • Fachgruppensitzung der Fachgruppe Erziehungsstellen/Pflegefamilien der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH)
    • Mitreden – Mitgestalten, ein Beitrag der Pflegefamilienverbände
    • PFAD Ländergremium II/2018
  • Aus den Ländern
    • Hamburg
    • Rheinland-Pfalz
    • PFAD-Delegierte beim 20. FASD-Fachtag in Berlin

Darüber hinaus bietet das Heft wieder Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Rechtsthemen, Rezensionen und Antworten auf Leseranfragen.

nähere Informationen zur PFAD Fachzeitschrift

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Aufruf an Pflege- und Adoptiveltern: Klären Sie ihr Rentenkonto!

Posted on November 6, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Finanzielles, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

logoNach § 56 Abs. 2 Satz 6 SGB VI ist eine Anrechnung von Kindererziehungs- und Berücksichtigungszeiten (bei Pflege- und Adoptiveltern) ausgeschlossen, wenn für Andere (z.B. die leiblichen Eltern) unter Berücksichtigung dieser Zeiten bereits eine Leistung bindend festgestellt oder ein Versorgungsausgleich oder ein Rentensplitting durchgeführt wurde.

Der PFAD Bundesverband ruft deshalb alle Pflege- und Adoptiveltern, die ein Kind vor Vollendung des 10. Lebensjahres angenommen haben, auf, unverzüglich mit dem Pflegevertrag oder einer Bescheinigung des Jugendamtes eine Kontenklärung beim zuständigen Rentenversicherungsträger zu beantragen, damit die Kindererziehungs- und Berücksichtigungszeiten im eigenen Konto vermerkt werden und damit ausgeschlossen wird, dass diese Zeiten widerrechtlich einer anderen Person gutgeschrieben werden.

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„Sendung mit der Maus“ erklärt kinder- und jugendpsychiatrische Behandlungen

Posted on November 5, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , , |

logoDie Sendung mit der Maus widmete sich dem Thema kinder- und jugendpsychiatrische Behandlungen. In der MausSpezial-Sendung vom 14.10.2018 „Die unsichtbare Krankheit (ca. 30 min) wird kindgerecht erklärt, dass es auch Krankheiten gibt, die man Kindern nicht gleich ansieht und wie diese behandelt werden können.

Das Maus-Team vom WDR filmte in einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychatrie. Dort wird erklärt, wie der Alltag in einer Tagesklinik aussieht und wie man z.B. Angststörungen behandelt. Ziel der Sendung ist, über psychische Störungen kindgerecht aufzuklären sowie Ängste und Vorurteile abzubauen.

Zudem gibt die Sendungsseite noch weitere Infos und Hinweise, wo Kinder Hilfe finden können.

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Volljährige Adoptiv- und Pflege“kinder“ für Online-Umfrage gesucht

Posted on Oktober 30, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Forschung, Kinder-/Jugendinfos, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoFür eine Fragebogenuntersuchung im Rahmen einer Masterarbeit zum Thema „Familienbeziehungen und -dynamiken“ werden noch TeilnehmerInnen gesucht, die in Pflege- und Adoptivfamilien aufgewachsen sind.

Sie richtet sich an ehemalige, mittlerweile bereits volljährige Adoptiv- und Pflege“kinder“, die mindestens einen Bruder oder eine Schwester (auch Halbgeschwister, Stiefgeschwister, Adoptivgeschwister, Pflegegeschwister) haben.

Die Umfrage wird bis Ende Dezember 2018 laufen

zur Online-Befragung (ca.20 min)

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Infoveranstaltung zum Thema Rente für Adpotivmütter am 25.10. in Osnabrück

Posted on Oktober 13, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Finanzielles, Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoMit der Mütterrente sollen grundsätzlich die Kindererziehungszeiten anerkannt werden. Allerdings profitieren nicht alle Eltern von der Regelung. Mit dieser Benachteiligung befasst sich eine Informationsveranstaltung, die am Donnerstag, 25. Oktober, 18 Uhr, im Kreishaus Osnabrück stattfindet: Der Titel lautet „Rente für Adoptivmütter“.

Adoptiv- und Pflegeeltern, die ihr vor 1992 geborenes Kind nach dem ersten Geburtstag in ihre Familie aufgenommen haben, sind von den Verbesserungen ausgenommen. Davon betroffen sind bundesweit rund 40.000 Eltern. Im Landkreis und der Stadt Osnabrück hat sich mit der Unterstützung des Büros für Selbsthilfe und Ehrenamt im Gesundheitsdienst von Landkreis und Stadt Osnabrück eine Initiative gegründet, die auf die Benachteiligung bei der Rente für Adoptivmütter aufmerksam macht. Auch die Gleichstellungsbeauftragten von Stadt und Landkreis Osnabrück unterstützen diese Initiative und laden zu der Informationsveranstaltung ein.

Nach der Begrüßung durch Landrat Michael Lübbersmann und der Gleichstellungsbeauftragten Monika Schulte werden Sprecherinnen der Initiative die aktuelle Situation erläutern. Im Anschluss folgt der Vortrag „Rente für Adoptivmütter“ von Bernd Junker (Vorstand PFAD, Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien, Berlin).

Weitere Informationen sind erhältlich bei Katja Weber-Khan, Stadt Osnabrück, Telefon: 0541/323-4441, E-Mail: weber-khan@osnabrueck.de und Monika Schulte (Landkreis Osnabrück), Telefon: 0541/501-3055, E-Mail: monika.schulte@lkos.de
Termin: Donnerstag, 25. Oktober 2018

Quelle: Landkreis Osnabrück

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Schlaf, Ruhe und Erholung: neue Ausgabe „frühe Kindheit“ erschienen

Posted on Oktober 12, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes |

logoZu dem Themenschwerpunkt „Schlaf, Ruhe und Erholung“ ist die neue Ausgabe der Zeitschrift „frühe Kindheit“ erschienen.

Das Heft enthält u.a. folgende Beiträge:

  • Schlaf im ersten Lebensjahr (Barbara Schneider und Angelika Schlarb);
  • Ruhe- und Schlafbedürfnisse junger Kinder in der Kita (Maren Kramer);
  • Behandlung frühkindlicher Schlafstörungen (Paula Diederichs und Claudia Theil);
  • Wunschgroßelternschaft als Ort der Geborgenheit und Erholung für Kinder (Katrin Lattner);
  • Nachtschicht in der Kita: 24-Stunden-Betreuung (Thomas Gesterkamp).

Außerdem enthält die Ausgabe ein

  • Interview mit Joachim Bensel und Gabriele Haug-Schnabel („Wesentlich ist der Blick auf das Kind und nicht der auf die Uhr“) sowie folgende Praxisartikel:
  • Vorlesen schenkt Wissen, Entspannung und Geborgenheit (Janine Klumper);
  • Welchen Beitrag kann Baby- und Kindermassage zur Förderung von Entspannung und Schlaf leisten? (Deutsche Gesellschaft für Baby- und Kindermassage);
  • Kinderyoga (Sibylle Schöppel).

Das Heft kann zum Preis von 6,- Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden unter: www.fruehe-kindheit-online.de oder über die Deutsche Liga für das Kind, Charlottenstr. 65, 10117 Berlin
Tel.: 030-28 59 99 70, Fax: 030-28 59 99 71, E-Mail: post@liga-kind.de

Quelle: Information der Deutschen Liga vom 11.10.2018

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Neues Online-Angebot „Kinder- und Jugend-Filmportal“ nimmt Kinder- und Jugendkino in den Blick

Posted on Oktober 8, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

logoDas Kinderkino hat an Quantität und Qualität gewonnen. Um seinem gewachsenen Stellenwert auch in der Fachpublizistik zu spiegeln und um die Sparte Kinderfilm in der Kritik angemessen zu berücksichtigen, startet das Deutsche Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) das neue Kinder- und Jugend-Filmportal: www.kinder-jugend-filmportal.de.

Fachleute, Filmschaffende, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, aber auch Filmverleihe, Kinos und interessierte Leserinnen und Leser finden auf dem Kinder- und Jugend-Filmportal mehr als nur eine Sammlung „trockener“ Informationen: Hier versammeln sich lebendig geschriebene Filmbesprechungen, vielfältige Rubriken wie „Lieblingsfilme“, „im Fokus“ oder „Quergedacht“ , Hintergrundtexte und Berichte von Festivals, die zur Auseinandersetzung mit Kinder- und Jugendfilmen einladen. Das Portal will Anstöße geben und die ganze Bandbreite und Qualität der Sparte würdigen, denn neben den populären Unterhaltungsfilmen gibt es auch für das junge Publikum eine reiche Filmkunst, die nur Insider bisher auf dem Radar haben.

Das Kinder- und Jugend-Filmportal bereitet Debatten auf, die in der Kinder- und Jugendfilmszene geführt werden. Es vermittelt Einblicke und verschafft zugleich Überblick. Es gibt engagierten Akteuren Wissen an die Hand, das sie kaum woanders finden und es fördert ihre Vernetzung. Die Lobby für den Kinderfilm soll damit weiter gestärkt werden und der Fachszene ein Forum gegeben werden. In diesem Sinn Kinder- und Jugendfilm zu begleiten, zu kommentieren und dauerhaft zu stärken, war über 35 Jahre die Aufgabe der Zeitschrift „Kinder- und Jugendfilm Korrespondenz“, in dessen Fußstapfen das neue Portal tritt.

„Nach wie vor gilt, dass der Kinder- und Jugendfilm in der Kritik unterrepräsentiert ist und kompetenter behandelt werden könnte.“, so Christian Exner, der die redaktionelle Arbeit des Portals im KJF steuert, dem Institut das zugleich für die Portale www.kinderfilmwelt.de und www.kinofilmwelt.de verantwortlich zeichnet, die sich direkt an das junge filminteressierte Publikum wenden.

Maßgebliche Unterstützer des Kinder- und Jugend-Filmportal sind das Kuratorium junger deutscher Film und der Förderverein deutscher Kinderfilm.
Das Deutsche Kinder- und Jugendfilmzentrum wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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Bis zum Jahresende: PFAD Broschüren zu Sonderkonditionen

Posted on Oktober 5, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

logoAufgrund zahlreicher Nachfragen von Jugendämtern und Freien Trägern, die ihre Pflege- und Adoptiveltern sowie Bewerber mit praxisnahen Informationsschriften ausstatten wollen, bietet der PFAD Bundesverband e.V. für seine fünf aktuellsten Broschüren bis zum Jahresende 2018 Mengenrabatte an:

  • Hilfeplangespräche für Pflegekinder – Informationsbroschüre für Pflegeeltern
  • Adoption von Kindern aus anderen Kulturen – Informationsbroschüre für Adoptionsbewerber und Adoptiveltern
  • Was brauchen Pflegeeltern – Qualität in der Pflegekinderhilfe
  • Die Rechte von Pflegekindern – Informationen für Pflegeeltern und Fachdienste
  • Umgangskontakte von Pflegekindern mit ihren Herkunftsfamilien (überarbeitete Auflage, ohne Abbildung)

Bei einer Gesamtbestellung (Sie können mischen!)

  • ab 25 Stück werden nur 2,50 Euro,
  • ab 50 Stück 2,00 Euro pro Heft berechnet.
  • Unter 25 Stück kosten die Broschüren je Exemplar 3,00 Euro.

Alle Preise verstehen sich zuzüglich Versandkosten.

Bitte richten Sie Ihre Bestellung an: info@pfad-bv.de

Weitere Publikationen des PFAD Bundesverbandes e.V. finden Sie hier.

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„FASD – Fetales Alkoholsyndrom“ am 24.11. in Husum

Posted on Oktober 5, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, PFAD Verband, Pflegefamilie, Schleswig-Holstein, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoPFAD Nordfriesland e.V. lädt am 24.11. zu einem Seminar zum Thema ein.

Referentin Frau Thomsen wird von 9 – 12 Uhr sprechen. Nach der Mittagessen von 12- 13 Uhr findet ab 13 Uhr ein offener Gesprächsnachmittag statt.

nähere Informationen

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„FASD-Seminar für Pflege- und Adoptiveltern“ am 07.11. in Hamburg

Posted on Oktober 3, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoAm 07.11.2018 findet von 10 – 12 Uhr bei Freunde der Kinder e.V. in Hamburg ein FASD-Seminar für Pflege- und Adoptiveltern unter der Leitung von Lenore Wittig und Claudia Bossen statt.

nähere Informationen

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Fortbildung „Herkunftssuche“ für Fachkräfte der Jugendämter in Frankfurt am Main

Posted on Oktober 2, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoZu den ersten und wichtigsten Anlaufstellen für die Suche nach den eigenen Wurzeln zählen die Adoptionsvermittlungsstellen der Jugendämter.

Susanne Panter, Gründerin von Wiedersehen macht Freude – Suchdienst und Herkunftsberatung gibt nun ihr Fachwissen aus 18 Jahren Tätigkeit als Personensucherin und Herkunftsberaterin in der Fortbildung „Herkunftssuche“ an Fachkräfte der Adoptionsvermittlungsstellen weiter.

Geplant sind regelmäßige zweitägige Seminare in Frankfurt am Main für jeweils maximal 12 Teilnehmende.

Termine im ersten Halbjahr 2019:

  • 22./23.01.2019 (Di und Mi)
  • 21./22.02.2019 (Do und Fr)
  • 28./29.03.2019 (Do und Fr)
  • 04./05.04.2019 (Do und Fr)
  • 21./22.05.2019 (Di und Mi)
  • 06./07.06.2019 (Do und Fr)

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Fachtagung für adoptierte Erwachsene am 10.11. in Stuttgart

Posted on September 26, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie Fachtagung für adoptierte Erwachsene „Das D?ng mit der Adoption“ findet am 10.11.2018 in Stuttgart statt. Organisiert wird die Veranstaltung vom Adoptionscoach Linda Dorday.

Geplant sind Vorträge von:

  • Melanie Kleintz: Adoption als „Never-Ending-Story“
  • Uwe Furtner: Vorstellung von energetischer Hellarbeit zum Lösen von emotionalen Blockaden
  • Linda Dorday: Was ist erlernte Hilflosigkeit und wie gelingt gesunde Selbstverantwortung
  • Sascha Dorday: Beziehung und Familie mlt elner adoptierten Frau aus Sicht eines Lebenspartners

Anmeldungen sind bis 01.11.2018 möglich an info@linda-dorday.de

2018-09 FT erw Adop

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„Verhaltensauffälligkeiten von Pflegekindern – Erklärung und Hilfen“ am 17.11. in Detmold

Posted on September 22, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 17.11.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Detmold das Seminar „Verhaltensauffälligkeiten von Pflegekindern – Erklärung und Hilfen„.

In der Übertragungsbeziehung vom Pflegekind zu seinen Pflegeeltern werden biographische Vorerfahrungen und Auffälligkeiten des Kindes im Alltag der Pflegefamilie sehr deutlich. In dem Seminar mit Oliver Hardenberg werden sowohl die Ursachen beleuchtet, als auch helfende praktische Interventionen vermittelt.

nähere Informationen

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Namensänderung der Pflegeelternschule Baden-Württemberg

Posted on September 21, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Verschiedenes |

logoDie bisherige Pflegeelternschule Baden-Württemberg hat ihren Namen geändert in Akademie und Beratungszentrum für Pflege- und Adoptivfamilien und Fachkräfte Baden-Württemberg e.V.

Damit möchte der Verband seinen in den letzten Jahren erweiterten Aufgabenbereichen und neuem Selbstverständnis als Förderer des interdisziplinären Dialogs Rechnung tragen.

Die URL der noch im Aufbau befindlichen neuen Internetseite lautet www.pflege-adoptivfamilien.de

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Jung und queer: DJI Impulse über die Lebenssituation von Jugendlichen, die lesbisch, schwul, bisexuell oder trans* sind

Posted on September 20, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen |

logoDie Mehrheit der Deutschen befürwortet die Gleichstellung von Menschen, die lesbisch, schwul, bisexuell, trans* oder queer (LSBT*Q) sind. Im Alltag gibt es allerdings immer noch zahlreiche Vorbehalte. Nach Forschungsergebnissen des Deutschen Jugendinstituts (DJI) erleben acht von zehn LSBT*Q Jugendlichen Diskriminierungen. Deren Lebenssituation thematisiert das Forschungsmagazin »DJI Impulse« in seiner neuen Ausgabe. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler analysieren auf Basis von verschiedenen Studien, welche Erfahrungen die jungen Menschen in Familie, Freundeskreis, Schule, Freizeit und Sport machen.

Etwa 10 Prozent der 14- bis 29-Jährigen in Deutschland identifizieren sich als lesbisch, schwul, bisexuell oder trans*. Ihr Erwachsenwerden ist oft geprägt von Ängsten vor einem Coming-out, das ihnen erst eine selbstbestimmte Lebensweise ermöglicht. Wie LSBT*Q Jugendliche mit spezifischen Belastungen umgehen, zeigt die DJI-Studie »Queere Freizeit«. In der aktuellen Ausgabe der Impulse mit dem Titel »Jung und queer« werden aber auch zentrale Begriffe erläutert und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen zur Gleichstellung von LSBT*Q Menschen dargestellt, wie zum Beispiel die Einführung einer dritten Geschlechtsoption im Geburtenregister.

Das Forschungsmagazin DJI Impulse berichtet allgemein verständlich über die wissenschaftliche Arbeit am DJI, einem der größten sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitute in Deutschland. Vier Mal jährlich informieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über relevante Themen aus den Bereichen Kindheit, Jugend, Familie und Bildung. Alle Ausgaben können kostenlos bestellt, heruntergeladen oder abonniert werden. Ausgewählte Inhalte aus der aktuellen Ausgabe werden in einem Online-Dossier auf der DJI-Website präsentiert.

zum Online-Dossier »Queere Jugend«

zur Download- und Bestellmöglichkeit des Heftes

Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Jugendinstituts vom 19.09.2018

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„Was ich brauche und was mir gehört…“am 17.11. in Mannheim

Posted on September 17, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDie Pflegeelternschule Baden-Württemberg veranstaltet am 17.11.2018 ein Tagesseminar in Mannheim. Luise Hepp wird zum Thema „Was ich brauche und was mir gehört…“ referieren.

„Das gehört mir“ sagen Pflege-/Adoptivkinder, wenn sie in ihren Grundbedürfnissen nicht gehört wurden und dazu oft noch längere Zeit nach der Herausnahme keine ausreichende Orientierung hatten, wohin sie nun gehören. Wenn Pflegekinder klauen und lügen, dann ist die Dynamik eine andere wie bei Kindern und Jugendlichen, deren Grundbedürfnisse weitgehend gestillt wurden. So verwundert es uns nicht, dass dann auch sonst durchaus bewährte pädagogische Interventionen versagen. Der Drang, jede günstige Gelegenheit für sich zu nützen, ist lange Zeit mächtiger als das sich langsam entwickelnde Vertrauensverhältnis in nun sicherer Geborgenheit. Was macht diese andere Dynamik aus?

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Raum Hildesheim/Hannover: Wohngemeinschaften für Erwachsene mit FASD geplant

Posted on September 11, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Niedersachsen, Pflegefamilie, Verschiedenes | Schlagwörter: , , , , , |

logoDas Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln informiert über eine Umfrage zum Bedarf für betreutes Wohnen für Erwachsene, die von der Johanniter-Unfall-Hilfe, Landesverband-Niedersachsen / Bremen, durchgeführt wird:

Die Johanniter-Unfall-Hilfe plant an verschiedenen Standorten in Hildesheim und Hannover WGs für Erwachsene mit FASD. In den WGs wird eine ambulante Betreuung (Eingliederungshilfe) für jeweils zwei Bewohner angeboten. Ziel ist es, den Betroffenen ein selbstbestimmtes Leben mit Unterstützung zu ermöglichen. Die Johanniter-Unfall-Hilfe führt gerade eine Umfrage durch, um den Bedarf an Wohnungen für FASD-Betroffene zu ermitteln. Bitte unterstützt diese Umfrage, damit schnellstmöglich entsprechende Angebote in Hildesheim und Hannover geschaffen werden können.

Hier geht’s zur Umfrage: www.johanniter.de/fasd

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„Menschen mit Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) verstehen und kompetent begleiten“ am 08./09.11. in Marburg

Posted on September 8, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoUnter dem Dach der Lebenshilfe Bundesvereinigung bieten Gela Becker und Andreas Francke ein Seminar an zum Thema „Menschen mit Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) verstehen und kompetent begleiten – Verhaltensbesonderheiten, Langzeitverlauf und Hinweise für die Betreuung„. Die Veranstaltung findet vom 08.-09.11.2018 in Marburg statt.

Diese Überblicksveranstaltung gibt:

  • einen Einblick in die Besonderheiten der FASD-Diagnostik, insbesondere zu „unsichtbaren“ Unterformen,
  • Hinweise zur Problematik der Fehldiagnosen unter besonderer Berücksichtigung der Borderline-Störung,
  • einen Überblick über komorbide und sekundäre Störungen,
  • einen Überblick über den Langzeitverlauf der Behinderung,
  • Hinweise zur Problematik der Überleitung in den Erwachsenenbereich sowie zur Problematik der Zuordnung zu geistiger/ seelischer oder körperlicher Behinderung,
  • Hinweise für die Betreuung,
  • einen Überblick über evaluierte Interventionen und Trainings.

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„Aus dem Kopf gefallen“ – Eine Filmreihe über junge Menschen mit FASD und ihre Überlebenshelfer

Posted on September 3, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , , |

logoDie neue dokumentarische Filmreihe des Medienprojekts WuppertalAus dem Kopf gefallen“ porträtiert Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit FASD zwischen 8 und 36 Jahren in ihren (Pflege-)Familien. Der Fokus liegt auf dem Erleben der Betroffenen.

Der Film kann geliehen oder gekauft werden.

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„Bindungstheorie und -problematik: Was brauchen Pflegekinder im Alltag?“ am 27.10. in Düsseldorf

Posted on September 1, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 27.10.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Düsseldorf das Seminar „Bindungstheorie und -problematik: Was brauchen Pflegekinder im Alltag?„.

Auf der Grundlage aktueller Erkenntnisse der Bindungsforschung, tiefenpsychologischer und sozialpädagogischer Ansätze, erläutert Dr. Martina Cappenberg, wie die Bedürfnisse von Pflegekindern zu verstehen sind und welche Bindungsangebote sie in der Beziehungsentwicklung zu ihren Pflegeeltern benötigen.

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„Die Kraft einfühlsamen Verstehens angesichts traumatischer Erfahrung“ am 26.10. in Erfurt

Posted on August 31, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Thüringen, Veranstaltungen |

logoAm 26.10.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Erfurt das Seminar „Die Kraft einfühlsamen Verstehens angesichts traumatischer Erfahrung“ mit Referent Martin Janning.

Die Integration eines Pflegekindes in die Pflegefamilie ist insbesondere davon abhängig, in wie weit sich die Pflegeeltern in das Pflegekind einfühlen und Handlungsweisen verstehen können. Ein solches Verständnis bietet ihnen die Möglichkeit, im Alltag sinnvoll zu re-(agieren) und eine Beziehung zu dem Kind aufzubauen.

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Pflegeelternabende des Pfeil-Harburg e.V.

Posted on August 28, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Niedersachsen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoRegelmäßig bietet Pfeil-Harburg e.V., der PFAD Landesverband der Pflege- und Adoptiveltern Niedersachsen, an jedem ersten Mittwoch im Monat um 20 Uhr im Restaurant MYLOS in Hittfeld einen offenen Stammtisch für Pflege- und Adoptiveltern an. Interessenten sind herzlich willkommen.

nächste Termine:
05.09.2018
03.10.2018
07.11.2018
05.12.2018

nähere Informationen

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„Identitätsbildung von Jungen – Geschlecht als Konfliktkategorie?“ am 28.11. in Düsseldorf

Posted on August 28, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDie diesjährige Fachtagung des Evangelischen Vereins für Adoption und Pflegekinderhilfe e.V. widmet sich dem Thema „Identitätsbildung von Jungen – Geschlecht als Konfliktkategorie? Anforderungen an Repräsentanz von mütterlicher und väterlicher Struktur in Adoptiv- und Pflegefamilien„.

Die Tagung findet am 28.11.2018 in der Jugendherberge Düsseldorf statt. Referent wird der analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut Dr. Hans Hopf sein.

Einladung + Programm

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„Schule und unser Pflegekind“ am 13.10. in Mühlhausen

Posted on August 24, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen |

logoPFAD FÜR KINDER LV Bayern e. V. veranstaltet am Samstag, den 13.10. 2018 in 86444 Mühlhausen den Regio-Fachtag Süd zum Thema „Schule und unser Pflegekind – Möglichkeiten und Unterstützung vor und in der Schule„.

Weitere Informationen über info@pfad-bayern.de oder Tel. 08251 / 1050 (Di, Mi, Do 9-12 Uhr)

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„Angststörungen bei Kindern“ am 24.10. in Halle/Saale

Posted on August 20, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, PFAD Verband, Pflegefamilie, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoFrau Dr. Reinhardt wird am 24.10.2018 von 19-21 Uhr für PFAD Pflege- und Adoptivfamilien Sachsen-Anhalt e.V.  in Halle/Saale zum Thema „Angststörungen bei Kindern“ referieren.

Um Anmeldung bis zum 20.10.18 wird gebeten.

nähere Informationen

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„Pflege- und Adoptivkinder mit psychisch kranken leiblichen Eltern“ am 17.11. in Hamburg

Posted on August 19, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDie diesjährige Fachtagung von Freunde der Kinder e.V., dem PFAD Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Hamburg, findet am 17.11.2018 in der Stadtteilschule Horn statt.

Referentin Lenore Wittig wird am Vormittag zum Thema „Pflege- und Adoptivkinder mit psychisch kranken leiblichen Eltern“ sprechen. Die Arbeitsgruppen am Nachmittag behandeln die Fragen:

  • Wie geht es den Kindern und wie können sie unterstützt werden?
  • Kinder von Müttern mit einer Borderline-Störung
  • Die gestörte Willensbildung bei Kindern von psychisch kranken Eltern

nähere Informationen

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„Pubertät – Adoptivelternschaft in stürmischen Zeiten“ – Themenabend für Adoptiveltern am 03.09. in Siegburg

Posted on August 17, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoRhein-Sieg-Kreis (db) – Wertvolle Tipps und viel Hintergrundwissen für Eltern von pubertierenden Adoptivkindern bietet ein Themenabend der Gemeinsamen Adoptionsvermittlungsstelle der Jugendämter im Rhein-Sieg-Kreis am 3. September 2018. Die Pubertät stellt die Beziehung zwischen Mutter, Vater und Kind auf eine besondere Probe. Das gilt besonders für Adoptivfamilien.

Mädchen und Jungen wirken auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden oft unausgeglichen und versuchen, sich von den Eltern durch oppositionelles Verhalten zu lösen. Das kann zu Streit und auch zu hilflosen Eltern führen.

In dem Gesprächsabend geht es darum, „was in den Köpfen der jungen Menschen los ist“ und verständlich zu machen, wie Adoptiveltern mit dem Verhalten ihrer Kinder umgehen können. Gerade die innere Haltung kann für Eltern der Schlüssel dazu sein, diese Zeit gut zu bewältigen.

Veranstaltet wird der Themenabend von der Gemeinsamen Adoptionsvermittlungsstelle des Kreisjugendamtes und der Jugendämter der Städte Bad Honnef, Bornheim, Hennef, Königswinter, Lohmar, Meckenheim, Niederkassel, Rheinbach, Sankt Augustin, Siegburg und Troisdorf.

Die Diplom-Sozialpädagogin Anne-Katrin Sensenschmidt und die Diplom-Psychologin Evelyn Runde werden als Mitarbeiterinnen der Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Rhein-Sieg-Kreises gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen der Gemeinsamen Adoptionsvermittlungsstelle durch den Abend führen und Fragen beantworten. Es besteht die Möglichkeit, das Thema in weiteren Gruppenabenden zu vertiefen.

Der Themenabend findet am Montag, den 3. September 2018 von 19.00 bis 21.00 Uhr im Raum Sieg (AE 04a) des Siegburger Kreishauses statt.

Interessierte können sich hier anmelden:

Aggi Altena, Tel. 02241 / 13 3122 oder aggi.altenarhein-sieg-kreisde

Beate Kasolowsky, Tel. 02241 / 13 2569 oder beate.kasolowsyrhein-sieg-kreisde

Christina Wiltfang, Tel. 02241 / 13 2331 oder christina.wiltfangrhein-sieg-kreisde

Quelle: Pressemitteilung des Rhein-Sieg-Kreises vom 16.08.2018

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„Bindungsentwicklung bei Adoptiv- und Pflegekindern“ am 17./18.11. in Bad Boll

Posted on August 17, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie Evangelische Akademie Bad Boll veranstaltet in Kooperation mit der Evangelischen Beratungs- und Vermittlungsstelle in Württemberg sowie mit der Adoptionsberatung und –vermittlung des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart eine Tagung für Adoptiv- und Pflegeeltern mit dem Titel „Bindungsentwicklung bei Adoptiv- und Pflegekindern“ am 17./18.11.2018.

Mit Prof. Dr. Karl Heinz Brisch konnten sie einen renommierten Bindungsforscher als Referenten gewinnen. Er zeigt mit Referat, Videos, Anschauungsmaterial auf, wie wichtig eine sichere Bindung zwischen Eltern und Kind für die körperlich, psychische und soziale Entwicklung in der frühen Entwicklungsphase ist. Im 2. Teil der Veranstaltung berichten erwachsene Adoptierte/Pflegekindern aus Ihren Erfahrungen. Fachkräfte aus dem Bereich Adoptionsvermittlung/Pflegekinder stehen für weitere Gespräche zur Verfügung.

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BAG Adoption und Inpflege sieht Verbesserungsbedarfe

Posted on August 15, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Stellungnahmen |

logo(PFAD BV 15.08.2018) Die Zeit nach der Verselbstständigung von Adoptiv- bzw. Pflegekindern ist selten Gegenstand der Fachdiskussionen in der Pflege- und Adoptivkinderhilfe. Deshalb widmete sich die diesjährige Jahrestagung der BAG ADOPTION UND INPFLEGE dem wichtigen Thema „Adoption/Pflege – Ein lebenslanger Prozess“.

VertreterInnen und Betroffene aus zehn verschiedenen Organisationen trafen sich am 05./06. Mai 2018 in Frankfurt am Main und tauschten sich über die lebenslangen Auswirkungen eines Aufwachsens außerhalb der leiblichen Familie auf alle Beteiligten aus. Zum Abschluss der Diskussion entwickelten die TeilnehmerInnen Anregungen zur Verbesserung der gängigen Praxis:

Aufklärung des Kindes
Eine frühestmögliche Aufklärung des Adoptivkindes („vom Wickeltisch an“) über die Tatsache seiner Abstammung aus einer anderen Familie – und bei internationaler Adoption auch aus einer anderen Kultur – wird von den Betroffenen als zwingend notwendig erachtet. Schon dem Baby gegenüber von diesen Dingen zu sprechen, übt die Adoptiveltern darin, altersgerechte Worte zu finden und führt in einen selbstverständlicheren und positiveren Umgang mit der Tatsache, eine Adoptivfamilie zu sein. Adoptivfamilien sollten ihrem aus dem Ausland adoptierten Kind einen wertschätzenden Zugang zu seiner Herkunftskultur ermöglichen: Sprache, landestypische Küche, Reisen, Kontakte zu Menschen aus diesem Kulturkreis oder Vernetzung mit anderen Adoptivfamilien – es gibt hier viele Möglichkeiten.

Akteneinsicht
Erwachsene Adoptierte betonen, wie wichtig die Kenntnis der Wahrheit für sie ist und das Wissen um alle Umstände und Gründe, die zu ihrer Adoptionsfreigabe geführt haben. Deshalb haben die Adoptionsvermittlungsakten für sie einen hohen Wert. Die Akten sollten korrekt geführt sein und möglichst viele Informationen enthalten. Bei Auslandsadoption ist ggf. die exakte Übersetzung einzelner Papiere notwendig.
Die seit 2016 gültige Regelung, nach der die Vermittlungsakten bei nationalen und internationalen Adoptionen, gerechnet vom Geburtsdatum des Kindes an, 100 Jahre lang aufzubewahren sind, wird ausdrücklich begrüßt, da vor allem bei älteren Adoptierten eine Wurzelsuche manchmal erst nach dem Tod der Adoptiveltern angegangen wird.
Als besonders wertvoll werden den Akten beigelegte Briefe oder Dinge erachtet, die dem Kind in den meisten Fällen von der Mutter „mitgegeben“ wurden. Diese sollten auf jeden Fall mit aufbewahrt und übergeben werden. Dies gilt genauso für potenziell belastende Mitteilungen an den Adoptierten/die Adoptierte. Auch für anonym Geborene ist es wichtig, durch Akteneinsicht zumindest die wenigen vorhandenen Informationen bekommen zu können. Auch ehemaligen Pflegekindern muss die Möglichkeit einer späteren Akteneinsicht offengehalten werden. Für deren Fallakten wäre ebenso eine verbindliche Aufbewahrungsfrist von 100 Jahren angemessen.

Wurzelsuche
Ob und wann sich ein adoptierter Mensch konkret auf die Suche nach seiner Herkunftsfamilie macht, ist sehr unterschiedlich und sollte von diesem selbst ausgehen. Dafür benötigt er jedoch die Akzeptanz, Unterstützung und ggf. auch Begleitung durch seine Adoptiveltern. Bislang beraten die Jugendämter bzw. Auslandsadoptionsvermittlungsstellen zwar bei der Wurzelsuche, doch könnte hier noch aktiver gefördert werden. Wünschenswert wäre zum Beispiel die Bereitstellung von Strukturen in den Herkunftsländern der Auslandsadoptierten, um durch Übersetzungen und Dolmetscher die Sprachbarrieren überwinden zu helfen und durch Kenntnis der regionalen Gegebenheiten eine Wurzelsuche vor Ort zu erleichtern.

Vernetzung
Schon für Pflege- und Adoptivkinder sind Angebote wichtig, durch die sie andere Adoptiv- und Pflegekinder kennenlernen können. Werden solche Gelegenheiten durch Selbsthilfeorganisationen geschaffen, so sollten sie durch die Jugendhilfe finanziell gefördert werden. Finanzielle und ideelle Unterstützung sollte die Jugendhilfe auch für die Selbsthilfeorganisationen von Careleavern und erwachsenen Adoptierten auf Bundesebene vorsehen.

Aufklärung von Skandalen
Wurden Kinder ihren Müttern unter Zwang oder durch Betrug weggenommen und in die Adoption gegeben, – wie dies sowohl innerhalb Deutschlands als auch in den Adoptionsgeberländern immer wieder aufgedeckt wird – so haben die betroffenen Adoptierten und ihre beiden Familien ein moralisches Recht auf vollständige Aufklärung der Umstände und eine verstärkte Unterstützung bei ihrer Herkunftssuche.
Für die Zukunft muss durch entsprechende Verfahren garantiert werden, dass Adoptionsvermittlungen ohne Druck auf die Mütter und mit deren vollständiger Kenntnis der Folgen ihrer Adoptionsfreigabe, transparent, rechtskonform und ohne wirtschaftliche Interessen ablaufen und so jeder Verdacht auf Kinderhandel ausgeschlossen wird. Illegale Adoptionen sind zu unterbinden.

Ulrike Schulz

PFAD Pressemitteilung vom 15.08.2018 (pdf)

Nähere Informationen zum Thema „Adoption/Pflege – Ein lebenslanger Prozess“ und zu den Inhalten der Jahrestagung finden Sie in der aktuellen Ausgabe der PFAD Fachzeitschrift 3/2018.

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Interview mit Irmela Wiemann zu den Auswirkungen illegaler Adoptionen

Posted on August 15, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, International, Kinder-/Jugendinfos, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoIn einem Interview mit der Aargauer Zeitung vom 15.08.2018 äußert sich die Psychologin Irmela Wiemann zu den Auswirkungen illegaler Adoptionen auf die Adoptierten, denen die Chance genommen wurde, ihre Angehörigen finden zu können.

zum Artikel „Das Leid wird unterschätzt“: Was illegal adoptierte Kinder durchmachen

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Sommerfest des PFAD Sachsen-Anhalt am 18.08. in Halle/Saale

Posted on August 13, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, PFAD Verband, Pflegefamilie, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen |

logoAuch dieses Jahr lädt der PFAD Pflege- und Adoptivfamilien Sachsen-Anhalt e.V. wieder zum Sommerfest für Pflege- und Adoptivfamilien am Samstag, den 18.08. von 14-18 Uhr ein.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Pflegekinderdienst der Stadt Halle sowie dem Humanistischen Regionalverband im Bürgerhaus „alternativE“ in der Gustav-Bachmann-Str.33 in 06130 Halle statt.

Vom Kinderschminken, bis zur Tombola, wird eine Menge Programm geboten und für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Interessierte sind herzlich willkommen.

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PFAD Ländergremium II/2018: „Rechtliche Rahmenbedingungen von Pflegeverhältnissen – Chancen und Risiken“

Posted on August 12, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAm 10./11. November 2018 treffen sich die Delegierten der PFAD Landesverbände zum PFAD Ländergremium II/2018 in Rosenheim.

Diesmal steht die Veranstaltung neben den offiziellen Delegierten der PFAD Landesverbände und Landesgruppen auch PFAD Ortsgruppenvertretern und Einzelmitgliedern offen. Sie können am Vortrag am Samstag und – bei Interesse an den Aktivitäten des Verbandes – auch am Sonntag teilnehmen. Darüber hinaus wird auch interessierten Gästen (Nichtmitgliedern) die Gelegenheit zur Teilnahme am Samstag gegeben. Näheres zu den unterschiedlichen Konditionen finden Sie auf dem Anmeldeformular.

Das Leben als Pflegefamilie ist in unterschiedliche Rahmungen eingebettet. Es ist Familie, mit all der Emotionalität und Empathie, die Familienleben eben ausmachen. Gleichzeitig ist es eine Dienstleistung der Erziehung im öffentlichen Auftrag. Damit wirken die sozialrechtlichen Dreiecksverhältnisse auch auf das Leben als Pflegefamilie. Oft werden diese Rahmungen in Verträge und Vereinbarungen gepackt. Liebe und Zuneigung kann man nicht in einen Vertrag packen. Welche Regelungsinhalte sind möglich?
Leider passiert es, dass Pflegekinder im Haushalt der Pflegeeltern finanziell erhebliche Schäden verursachen. Wie ist für solche Fälle die konkrete Rechtslage
und wen kann man zur Regulierung heranziehen? Dazu wird am 10.11. ein kompetenter Gesprächspartner aus dem Sachgebiet „Kommunaler Schadenausgleich“ erwartet.

Flyer + Anmeldeformular

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PFAD Fachzeitschrift 3/2018: „Adoption und Pflege – ein lebenslanger Prozess“

Posted on August 6, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

logoMit dem für alle Betroffenen prägenden Ereignis einer Adoption bzw. Inpflegegabe und deren eventuell lebenslangen Verarbeitung beschäftigen sich die Artikel der aktuellen Ausgabe der PFAD Fachzeitschift „Adoption und Pflege – ein lebenslanger Prozess„.

PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner (im Editorial): „Unsere fachkundigen Autorinnen zeigen die vielfältigen Facetten des Themas „Pflege und Adoption – ein lebenslanger Prozess“ auf. Die Bundesarbeitsgemeinschaft ADOPTION UND INPFLEGE bearbeitete diese Thematik auf ihrer jährlichen Tagung. Wichtige und hilfreiche Erkenntnisse für die Begleitung von Kindern und Jugendlichen wurden zusammengetragen, die sowohl Pflege- und Adoptiveltern für ihr familiäres Zusammenleben als auch die Jugendhilfe zur weiteren Verbesserung ihrer Strukturen nutzen können. Mit einem offenen Umgang mit der Lebensgeschichte des Kindes gelingt eine vertrauensvolle Begleitung oft weit über das Kindes- und Jugendalter hinaus.“

Einige Inhalte:

  • Sepiedeh Fazlali-Rusert: „Zwischen den Welten“ – Auf der Suche nach Heimat und Identität Pflegekindern Halt geben
  • Susanne Panter: Der Zugang von Adoptierten zu ihrer Herkunft: Ein Schlüssel zur Bindungsfähigkeit
  • Melanie Kleintz: Das Labyrinth – Adoptiert bleibt man ein Leben lang
  • Waltraut Schäfer: Liebe – Vertrauen – Akzeptanz
  • Tagungsbericht: 18. Jahrestagung der BAG ADOPTION UND INPFLEGE
  • #NoMotherNoChild – Müttern ein Gesicht geben
  • Adoptivkinder in der Pubertät – und später?
  • PFAD Stellungnahme zu den Empfehlungen der BAG LJÄ
  • Zu Gast beim Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)

Darüber hinaus bietet das Heft wieder Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Rechtsthemen, Rezensionen und Leseranfragen.

nähere Informationen zur PFAD Fachzeitschrift

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FASD-Schulung am 06.10. und 17.11. in Düsseldorf

Posted on August 4, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoPAN Pflege- und Adoptivfamilien NRW e.V. bieten für Familien mit FASD Kindern am 06.10. und 17.11.2018 in Düsseldorf eine FASD-Schulung mit Dr. Hoff-Emden an.

nähere Informationen

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Mütterrente – Referentenentwurf eines RV-Leistungsverbesserungs- und Stabilisierungsgesetzes

Posted on August 2, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

logoPFAD Fachinformation zur Anrechnung von Kindererziehungszeiten:

Mit dem Referentenentwurf eines Gesetzes zur Leistungsverbesserung und Stabilisierung in der gesetzlichen Rentenversicherung wurde vielversprechend angekündigt, die Schlechterstellung von Adoptivmüttern zu beseitigen.

So gibt es in dem Papier auch eine Formulierung, die den Adoptivmüttern ein Antragsrecht auf Mütterrente einräumt, wenn sie das Kind erst nach dem 12. Lebensmonat aufgenommen haben. Dann könnten für jeden dieser Monate 0,0833 persönliche Entgeltpunkte geltend gemacht werden.

Wer dies liest könnte nun denken, dass die Erziehungszeit von Adoptivmüttern endlich anerkannt würde. – Leider nein, die Sache hat nämlich einen Haken. Denn einige Zeilen weiter unten ist in diesem Gesetzesentwurf zu lesen, dass es Ausnahmen gibt. Und zwar in den Fällen, in denen die Zeit bereits pauschal jemand anderem zugeordnet wurde. Und genau hier liegt das Problem für viele Adoptivmütter.

Über die Pauschalierung aus 2014 bekamen alle Rentnerinnen den Rentenpunkt, denen das Kind im 12. Lebensmonat zugeordnet war. Theoretisch können nur die Adoptivmütter Glück haben, die das Kind zwar erst nach dem ersten Lebensjahr aufgenommen haben, aber die Adoptionsfreigabe bereits vor dem 12. Lebensmonat erfolgt ist und demzufolge das Kind im 12. Lebensmonat rentenrechtlich nicht mehr der leiblichen Mutter zugeordnet war. Die Ungerechtigkeit aus 2014 wird damit nicht generell beseitigt.

Einen Vorteil hat das Antragsrecht dennoch. Die Rentenversicherung muss nun belegen, dass für das jeweilige Kind schon Kindererziehungszeiten bei einem anderen Versicherten oder Hinterbliebenen berücksichtigt werden.

Ähnliches gilt auch für Pflegemütter, die ein Kind langfristig in ihrer Familie erzogen haben.

Ob dieser Referentenentwurf als Gesetz in Kraft treten wird, ist noch offen.

Fachinformation des PFAD Bundesverbandes e.V. vom 01.08.2018 (pdf)

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PFAD für Kinder Augsburg e.V. beim Kinderfriedenfestes am 08.08.

Posted on August 1, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoIm Rahmen des Augsburger Kinderfriedenfestes am 08.08.2018 informiert der Ortsverein PFAD für Kinder Augsburg e.V. an seinem Stand im Botanischen Garten von 12-18 Uhr über seine Arbeit und seine vielfältigen Angebote für Pflege- und Adoptivfamilien.

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