Adoptivfamilie

„Vertane oder genutzte Chancen?“ am 16.06. in Frankfurt am Main

Posted on April 21, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAm 16.06.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Frankfurt am Main das Seminar „Vertane oder genutzte Chancen?“.

Das Seminar mit Dr. Monika Nienstedt und Dr. Arnim Westermann gibt Aufschluss darüber, unter welchen Bedingungen ein Pflegekind in der Pflegefamilie eine neue Eltern-Kind-Beziehung entwickeln kann. Gezeigt wird, wie Pflege- und Adoptivkinder über korrigierende Erfahrungen und das szenische Inszenieren traumatischer Erfahrungen Ängste bewältigen, und schließlich die Integration in die Ersatzfamilie gelingt.

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„Besondere Kinder mit besonderen Lern- und Verhaltensschwierigkeiten brauchen auch besondere Pädagogik“ am 16.06. in Freudenstadt

Posted on April 16, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAm 16.06.2018 referiert Luise Hepp für die Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. in Freudenstadt zum Thema „Besondere Kinder mit besonderen Lern- und Verhaltensschwierigkeiten brauchen auch besondere Pädagogik„.

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„Rechtliche und soziale Herausforderungen für die Vielfalt des Familienlebens“ am 14.06. in Berlin

Posted on April 14, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 14.06.2018 veranstalten das Zukunftsforum Familie e.V. (ZFF) und der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) in Berlin die Fachtagung „Rechtliche und soziale Herausforderungen für die Vielfalt des Familienlebens„.

Familienformen wandeln sich: Neben verheirateten heterosexuellen Paaren mit Kind(ern) nimmt der Anteil an nichtehelichen Lebensgemeinschaften, Mehreltern- und Patchwork-Konstellationen sowie Regenbogenfamilien, Ein-Elternfamilien und Pflegefamilien zu. Kinder, Mütter und Väter erleben somit Brüche und Übergänge zwischen verschiedenen Familienformen und biologische, rechtliche und soziale Elternschaft fallen dabei zunehmend auseinander. Diesen Sorge- und Verantwortungsgemeinschaften steht allerdings ein Rechtssystem gegenüber, dass Vielfalt nicht angemessen berücksichtigt. Die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare hat die Anerkennung der gesellschaftlichen Realität und die rechtliche Gleichstellung vollzogen. Eine in die Zukunft gerichtete Familienpolitik muss aber über die Öffnung der Ehe hinausdenken.

Mit dem Ziel einer inklusiven Gesellschaft sollen auf unserer Fachtagung „Rechtliche und soziale Herausforderungen für die Vielfalt des Familienlebens“ Konzepte zur Förderung dieser vielfältigen Sorge- und Verantwortungsgemeinschaften diskutiert und weiter gedacht werden. Nach einem einführenden Vortrag von Prof. Dr. Ilona Ostner, wird in Workshops zu unterschiedlichen rechtlichen und sozialen Herausforderungen für die Vielfalt des Familienlebens diskutiert.

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„Selbstverletzendes und selbstschädigendes Verhalten“ am 17.05. in Augsburg

Posted on April 11, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoPfad für Kinder Augsburg e.V. lädt am 17.05.2018 ein zur Fortbildung „Selbstverletzendes und selbstschädigendes Verhalten“ mit Igor Djukic, Facharzt für Psychatrie und Psychotherapie.

Es werden Filmausschnitte gezeigt, in denen junge Frauen beschreiben, wie sie immer weiter die Kontrolle über ihr selbstverletzendes Verhalten verloren haben und wie es zu einer zwanghaften Handlung wurde. Aus einem scheinbaren Pubertätsritus wird ein Suchtverhalten. Sie erzählen von fehlender Wärme, von Einsamkeit, von Leere, unerträglicher Verzweiflung und Anspannung, sie sich mit dem Akt der Selbstverletzung entlädt. Aber sie beschreiben auch ihre Hoffnungen, Wünsche und ihren täglichen Kampf. Die persönlichen Erzählungen der jungen Frauen lassen ein Gesamtbild der Krankheit entstehen, da sie sich in unterschiedlichen Phasen ihrer Erkrankung befinden und auch sehr unterschiedliche Wege beschreiten, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Es kommt auch ein Elternpaar ausführlich zu Wort. Sie beschreiben, wie sie zunächst das Problem als eigenes Versagen interpretiert haben, von ihrer großen Hilfslosigkeit, aber auch, wie sie nach einiger Zeit einen gemeinsamen Weg gefunden haben, die Krise zu bewältigen. Ergänzt werden diese sehr persönlichen Aussagen durch Erläuterungen vom Referenten.

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„Kinder psychisch kranker Eltern erzählen“ am 14.05. in Augsburg

Posted on April 8, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoPfad für Kinder Augsburg e.V. lädt am 14.05.2018 zur Fortbildung „Kinder psychisch kranker Eltern erzählen“ ein.

„Wenn man psychisch krank ist, dann tut die Seele weh“ (Lena, 8 Jahre)

Wie geht es eigentlich den Kindern, wenn die Mama oder der Papa psychisch erkranken, in eine Krise geraten oder in die psychiatrische Klinik eingewiesen werden?

Wie erleben die Kinder die für sie schwer verständlichen Verhaltensweisen, die oft verwirrenden Stimmungsschwankungen oder Wahnwelten der psychisch kranken Eltern? Und wie erklären Kinder mit ihren eigenen Worten die psychiatrischen Krankheitsbilder?

Livia Koller hat in ihrer Arbeit in der Kindersprechstunde am Bezirkskrankenhaus Augsburg zahlreiche Gespräche mit betroffenen Kindern geführt und stellt an diesem Abend die Sichtweisen, Erlebenswelten und Erfahrungen der Kinder mit psychisch kranken Eltern vor.

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„Besondere Kinder mit besonderen Lern- und Verhaltensschwierigkeiten brauchen auch besondere Pädagogik“ am 06.06. im Zollernalbkreis

Posted on April 6, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

logoDie Pflegeelternschule Baden-Württemberg veranstaltet am 16.06.2018 ein Tagesseminar im Zollernalbkreis. Luise Hepp wird zum Thema „Besondere Kinder mit besonderen Lern- und Verhaltensschwierigkeiten brauchen auch besondere Pädagogik“ referieren.

Schwierigkeiten in der Handlungsplanung, der Aufmerksamkeit, sowie Denk- und Gedächtnisstörungen, Probleme in der Selbstregulation und Selbststeuerung, der Wahrnehmung, Orientierung und Motivation und weiter in der Selbstversorgung und Kommunikation – dies alles gehört zu Kindern, die frühe Verlust- und Trennungserlebnisse, Missbrauch und Misshandlungen durchlebt haben sowie frühe Traumatisierungen erfahren mussten oder deren Gehirnentwicklung bereits in der frühen Schwangerschaftszeit unter Alkohol und Drogen bleibend geprägt wurde.

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Kinder/Jugend-Veranstaltungen des Pfad für Kinder Augsburg im Frühjahr/Sommer 2018

Posted on April 4, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDas neue PFAD Aktions- und Verbundprogramm des Ortsvereins Pfad für Kinder Pflege- und Adoptivfamilien in Augsburg und Umgebung e.V. für Frühjahr/Sommer 2018 ist online:

  • 28.04.18 Kosmetik-Workshop (8 und 12 Jahre)
  • 05.05.18 Detektivgeschichte und T-Shirt-Druck (8 und 12 Jahre)
  • 08.-10.06.18 Abenteuer auf dem Reiterhof (ab 8 Jahren)

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Kinder mit vermehrtem Unterstützungsbedarf: neue Ausgabe „frühe Kindheit“ erschienen

Posted on April 3, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen |

logoZu dem Themenschwerpunkt „Kinder mit vermehrtem Unterstützungsbedarf“ ist die neue Ausgabe der Zeitschrift „frühe Kindheit“ erschienen.

Das Heft enthält Beiträge u. a. von

  • Karl Ernst von Mühlendahl und Heike Drogies („Autismus-Spektrum-Störungen“),
  • Hubertus von Voss („Unklare mentale Entwicklungsstörungen“),
  • Petra Kleinz („Vorgeburtliche Bindungsförderung“),
  • Dietmar Jäkel und Benjamin Harney („Kita-Kinder systematisch beobachten“),
  • Gerhard Friedrich („Vorschulische Mathematikförderung mit Flüchtlingskindern“),
  • Thomas Gesterkamp („Kinder von Geflüchteten: Früh Deutsch lernen“) und
  • ein Interview mit Georg Romer („Lebensunzufriedenheit und Krankheitsrisiko steigen immens an, wenn die Schere zwischen Arm und Reich in einer Gesellschaft größer wird“).

Außerdem erhält das Heft folgende Praxisartikel:

  • „Frühförderung – zentral für die Lebenshilfe seit mehr als 40 Jahren“,
  • „Kindernetzwerk e.V., Der Dachverband der Eltern-Selbsthilfe feiert 25-jähriges Jubiläum“,
  • „Parents as Teachers (PAT) – Mit Eltern Lernen. Eine wirkungsvolle Systemlösung für Familien mit besonderem Unterstützungsbedarf“,
  • „Smarte Dinge für Menschen mit Autismus“.

Das Heft kann zum Preis von 6,- Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden unter: www.fruehe-kindheit-online.de oder über die Deutsche Liga für das Kind, Charlottenstr. 65, 10117 Berlin
Tel.: 030-28 59 99 70, Fax: 030-28 59 99 71, E-Mail: post@liga-kind.de

Quelle: Information der Deutschen Liga für das Kind vom 27.03.2018

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Politisch motivierte Adoptionen in der DDR: lange bekannt, wenig erforscht

Posted on April 2, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Brandenburg, Forschung, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Politik, Publikationen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoDie Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke, hatte im Januar 2017 in Kooperation mit dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS) das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) mit einer Vor- bzw. Machbarkeitsstudie zu „Dimensionen und wissenschaftliche Nachprüfbarkeit politischer Motivation in DDR-Adoptionsverfahren 1966-1990“ beauftragt. Das Projekt wurde gemeinsam mit dem MBJS initiiert und gefördert.

Diese Vorstudie liegt nun vor. Zu den Ergebnissen erklären die Ostbeauftragte Iris Gleicke und die Brandenburger Bildungsministerin Britta Ernst:

„Die Vorstudie kommt zu dem Ergebnis, dass das Phänomen politisch motivierter Adoptionen in der DDR zwar lange bekannt, aber bislang nur punktuell erforscht ist. Zu diesem Thema ist die Aufarbeitung der SED-Diktatur noch nicht abgeschlossen. Mit der Vorstudie wollten wir uns einem Aspekt des SED-Unrechts nähern, der kaum nachvollziehbare Spuren hinterließ und dessen Ausmaß unbekannt ist.

Die Vorstudie zeigt, dass es in den Jahren zwischen 1966 und 1990 in der DDR zu politisch motivierten Adoptionsverfahren gekommen ist, die nach allgemeinen rechtsstaatlichen Maßstäben als Unrecht bezeichnet werden können. Sie zeigt auch, dass die Bedeutung und in gewissen Grenzen auch der Umfang politisch motivierter Adoptionsverfahren in der SED-Diktatur im Rahmen einer Hauptstudie erforscht werden können. Dabei wäre der Schutz der individuellen Daten ebenso zu beachten wie auch ein sensibler Umgang mit den Einzelschicksalen.“

Iris Gleicke und Britta Ernst danken dem von Prof. Thomas Lindenberger geleiteten Autorenteam – Dr. Agnès Arp, Dr. Ronald Gebauer und Dr. Marie-Luise Warnecke – dafür, dass mit der Vorstudie nun konzeptionelle und praktische Überlegungen für eine vertiefte zeithistorische Aufarbeitung dieses äußerst komplexen und sensiblen Themas zur Verfügung stehen.

Diese Aufarbeitung stellt eine geschichtswissenschaftliche und gesellschaftspolitische Herausforderung dar. Sie erfordert das interdisziplinäre Zusammenwirken von Forschern und die Einbeziehung von Opferverbänden, Aufarbeitungsinstitutionen und öffentlichen Stellen.

zur Langfassung der Vorstudie

zur Kurzfassung der Ergebnisse der Studie

Quelle: Pressemitteilung des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Länder vom 13.03.2018

 

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Osterangebote für Kinderbücher bei ROFTASNS

Posted on März 27, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen |

logoROFTASNS, der Fachverlag für therapeutische Kinderbücher zum Thema Trauma, Verlust, Inklusion, Adoption und Pflege, bietet vom 28.03. bis einschließlich 13.04.2018 Sonderkonditionen für Buchbestellungen.

Osterangebot 2018
Bestellformular

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So finden Eltern gute Mediengeschenke für das Osternest

Posted on März 21, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoZu Ostern gehören Ostereier und Schokohasen. Bei vielen Familien kommen inzwischen aber auch andere Geschenke ins Osternest. „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“, der Medienratgeber für Familien, erklärt, welche sinnvoll sind – und wie die Zeit an Ostern auch mit Medien sinnvoll genutzt werden kann.
„Brettspiele, Bücher, Hörspiele oder altersgerechte Filme und Games sind für Kinder die richtige Geschenkidee fürs Osternest. Wichtig ist, dass sie zum Kind passen. Am besten informieren sich Eltern dazu und schauen den Film gemeinsam an oder testen das Spiel zusammen“, rät Kristin Langer, Mediencoach bei SCHAU HIN!, dem Medienratgeber für Familien. Dann sehen Eltern auch sofort, wie ihr Kind darauf reagiert, was ihm Spaß macht und können über Lieblingsfiguren, Interessen oder Erlebnisse in der Medienwelt sprechen.

Pädagogische Empfehlungen wichtiger als Alterskennzeichen
Alterskennzeichen bieten eine erste Orientierung, stellen aber keine pädagogische Empfehlung dar. Am besten informieren Eltern sich auch durch andere Quellen darüber, welche Inhalte für ihr Kind geeignet sind. Pädagogische Einschätzungen finden Eltern auf Plattformen wie zum Beispiel flimmo (www.flimmo.de), Kinderfilmwelt (www.kinderfilmwelt.de) sowie dem Spieleratgeber NRW (www.spieleratgeber-nrw.de). Weitere inhaltliche Empfehlungen bietet diese Broschüre zu Spiel- und Lernsoftware im Rahmen der Initiative „Gutes Aufwachsen mit Medien“, Klick-Tipps (www.klick-tipps.net) und die Datenbank „Apps für Kinder“ des Deutschen Jugendinstituts (www.dji.de). Über Risiken in bekannten Spiele-Apps informiert das Projekt „app-geprüft“ (app-geprüft.net).

In manchen Familien ist das Osterfest inzwischen auch Anlass für größere Geschenke, wie ein Tablet oder Smartphone. „Kinder bis etwa sechs Jahren benötigen noch keine eigenen Mediengeräte, sondern können die Geräte der Eltern oder Geschwister nutzen“, empfiehlt Kristin Langer. „Eltern mit älteren Kindern können anhand von Familiengeräten oder einem Besuch im Fachgeschäft die Funktionen von Tablet, Smartphone & Co. vor einem Neukauf testen. So können sie besser einschätzen, ob das Gerät bereits zu den Fähigkeiten des Kindes passt und wie sie es altersgerecht einrichten können.“

Medien kreativ nutzen
Egal ob neu geschenkt oder schon lange in der Familie: Medien eignen sich besonders auch dazu, in der Familie gemeinsam kreativ zu wirken, weil über die Ostertage mehr Zeit für die Familie bleibt. Beschäftigen sich Kinder kreativ, interaktiv und selbstständig mit Medien, fördert dies Kompetenzen wie Lesen, Schreiben und Hören, trainiert die Motorik sowie die Anwendung von Techniken und erweitert die Medienkompetenz. Kinder erfahren, wie Medien gestaltet werden, und wechseln von der Rolle des Konsumenten in die des Produzenten. „Am besten erstellen Eltern mit ihrem Kind eigene Inhalte. Zum Beispiel können zu Hause oder auf einem Ausflug interessante Bilder, Töne und kurze Videoclips aufgenommen und daraus eine Bildergeschichte, Spiele (beispielsweise ein Hörmemory) oder ein Film produziert werden.“ Anregungen hierzu bietet das Extrathema „Kreativ mit Medien“ auf schau-hin.info.

3 Tipps für die Geschenkewahl

  1. Altersgerecht schenken: Altersfreigaben beachten, hinterfragen und Beurteilungen lesen, auch andere Schenkende wie Verwandte und Freunde vorab informieren, welches Geschenk zum Alter und den Fähigkeiten des Kindes passt.
  2. Mediengeschenke gemeinsam ausprobieren, beispielsweise Filme zusammen ansehen und darüber sprechen.
  3. Medien kreativ nutzen und eigene Inhalte produzieren.

„SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der beiden öffentlich-rechtlichen Sender Das Erste und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. Der Medienratgeber für Familien unterstützt seit 2003 Eltern und Erziehende dabei, ihre Kinder im Umgang mit Medien zu stärken.

Quelle: Pressemitteilung von „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ vom 21.03.2018

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Petitionen zum Thema Mütterrente

Posted on März 19, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches |

logoDie Petition Rentengerechtigkeit für ALLE Mütter – weg mit der geplanten „Mehrwert-Mütterrente“ auf change.org fordert für alle Mütter – egal wie viele Kinder sie vor 1992 geboren haben – 3 Rentenpunkte.

Die Petition einer Adoptivmutter auf epetitionen.bundestag.de fordert ähnlich:
„Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Mütterrente II alle Mütter berücksichtige, unabhängig davon, wie viele Kinder sie hat, in welchem Jahr die Kinder geboren wurden und ob ein Kind leiblich oder adoptiert ist.“ und untermauert seine Forderung mit einem einleuchtenden Beispiel, das die Ungerechtigkeit gut veranschaulicht.

Durch elektronisches Mitzeichnen der Petitionen können Sie die Forderungen der Petenten unterstützen und online diskutieren.

Auch der PFAD Bundesverband e.V. setzt sich politisch für Nachbesserungen beim Thema Mütterrente ein. Er fordert für alle Adoptiv- und Pflegemütter die Anerkennung der Erziehungsleistung, auch wenn diese erst jenseits des 1. Lebensjahres des Kindes begonnen hat!

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Artikel „Auf dem Weg in die Adoptionsgesellschaft“

Posted on März 17, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Jugendhilfe, Politik, Publikationen, Rechtliches |

logoDer Politikwissenschaftler Claus Leggewie beschäftigt sich im Artikel „Auf dem Weg in die Adoptionsgesellschaft“ vom 16.03.2018 mit der Debatte über das Adoptionsrecht für homosexuelle Paar: “

„…Wir sollten uns zu der Einsicht durchringen, dass nicht die biologisch vorgeprägte Familienform für das Wohl unserer Kinder zählt, sondern die Art und Weise, wie Familie sozial gelebt und kulturell wahrgenommen wird…

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Zeitschrift KJug zum Thema „Ritzen Schnippeln Cutten“

Posted on März 14, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logoDie aktuelle Ausgabe der Zeitschrift KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis widmet sich schwerpunktmäßig dem Thema selbstverletzendes Verhalten Jugendlicher.

NSSV – nicht-suizidales selbstverletzendes Verhalten, so lautet der entsprechende Fachbegriff für Selbstverletzungen, die sich Jugendliche mittels Rasierklingen und Verbrennungen zufügen. Die Folgen können im Internet und einschlägigen Foren – mit Bildern und Anleitungen zur Selbstverletzung – nachvollzogen werden.

In einer Studie »#Ritzen – Selbstverletzung bei Instagram« der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Ulm wurden jetzt die Darstellung des Ausmaßes und die Auswirkungen von Bildern in einem sozialen Netzwerk untersucht. Doch Selbstverletzungen stehen nicht nur für individuelles Leid(en), sie müssen auch unter kulturell-gesellschaftlichen Aspekten betrachtet und eingeordnet werden. Andere Formen der sogenannten Body-Modifikation wie Tattoos, Piercings und Schönheitsoperationen sind mittlerweile akzeptiert(er), deuten aber dennoch genau wie Ritzen und andere Formen der Selbstverletzung auf die gesellschaftlichen Veränderungen im Umgang mit dem Körper hin.

Schulen, die Jugendhilfe und alle diejenigen, die mit Jugendlichen arbeiten müssen für nicht-suizidales selbstverletzendes Verhalten (NSSV) sensibilisiert werden.

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Broschüre „Schnippeln und Ritzen. Selbstverletzendes Verhalten bei Kindern und Jugendlichen“

Posted on März 13, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logoDas Thema Selbstverletzendes Verhalten ist nach wie vor aktuell. Die Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein e.V. hat deshalb die Broschüre „Schnippeln und Ritzen“ (Stand: Januar 2018) überarbeitet.

Das kleine Heft richtet sich an Menschen im Umfeld von selbstverletzenden Kindern und Jugendlichen. Es gibt Informationen und ermutigt zu hilfreichen ersten Schritten im Umgang mit Betroffenen.

Die aktualisierte Neuauflage kann kostenlos bei der Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein bezogen werden. Sie steht auch als Download zur Verfügung.

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„Adoption/Pflege – Ein lebenslanger Prozess“ am 05./06. Mai 2018 in Frankfurt am Main

Posted on März 11, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDie am 05./06. Mai 2018 in Frankfurt am Main stattfindende 18. Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft ADOPTION UND INPFLEGE wird sich mit dem Thema „Adoption/Pflege – Ein lebenslanger Prozess“ beschäftigen.

Sowohl für Adoptierte und Pflegekinder als auch für abgebende Eltern und Adoptiv- und Pflegeeltern ist eine Adoption bzw. Inpflegegabe ein prägendes Ereignis, dessen Verarbeitung sich in verschiedenen Facetten durch alle Lebensphasen ziehen kann.

Beim diesjährigen Jahrestreffen der BAG ADOPTION und INPFLEGE beschäftigen sich die Delegierten der teilnehmenden Organisationen vor allem mit der Zeit nach der Verselbstständigung der Adoptiv- bzw. Pflegekinder.

Weitere Interessierte sind zu den Vorträgen am Samstag herzlich willkommen:

  • Melanie Kleintz: Das Labyrinth – Adoption
  • Waltraut Schäfer: Liebe – Vertrauen – Akzeptanz

Anmeldungen sind noch bis spätestens 02.04.2018 möglich beim PFAD Bundesverband e.V..

Einladungsflyer und Anmeldeformular für Delegierte

Einladungsflyer und Anmeldeformular für externe Teilnehmende

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20. FASD Fachtagung am 28./29.09. in Berlin

Posted on März 7, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoUnter dem Titel „FASD – mittendrin statt außen vor!“ findet am 28./29.09.2018 in Berlin die 20. FASD Fachtagung des Vereins FASD Deutschland e.V. statt.

Die Fachtagung stellt in diesem Jahr die Frage nach dem Miteinander in der Gesellschaft. Wie können wir die Menschen mit FASD in unsere Mitte nehmen, um ihnen die Teilhabe an unserer Gesellschaft zu ermöglichen? Wo können Angehörige und Betreuer, aber auch Mediziner, Psychologen, Psychiater, Pädagogen und Therapeuten ansetzen, um eine höhere Sensibilisierung für die Bedürfnisse unserer Mitmenschen mit FASD zu erreichen, damit sie nicht länger am Rande der Gesellschaft stehen?

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Adoptivfamilientagung an Himmelfahrt 2018 in Bad Bederkesa

Posted on März 5, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Niedersachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer Verein Adoptivfamilien mit Kindern aus aller Welt e.V. lädt interessierte Adoptivfamilien zu seiner Familientagung 2018 unter dem Motto „Echt stark!“ vom 10.-13.05.2018 nach Bad Bederkesa ein.

Neben einem umfangreichen Aktivitätenprogramm für alle Altersgruppen wird es auch eine Fortbildung zum Thema „Eltern stärken – Die Dialogische Haltung in der Familie“ mit Referentin Janet Jenichen geben.

Anmeldeschluss ist am 31.03.

Einladungsflyer und Anmeldeformular

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Gedenken an Anti-Rassismus-Aktivistin May Ayim

Posted on Februar 28, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoVerschiedene Medien berichten über die 1960 in Münster aufgewachsene und 1996 verstorbene May Ayim. Die afrodeutsche Dichterin, Pädagogin und Aktivistin war eine zentrale Figur für die schwarze und feministische Bewegung in Deutschland. Die Tochter eines Ghanaers und einer Deutschen wurde gleich nach ihrer Geburt zur Adoption freigegeben und wuchs in einer Pflegefamilie auf.

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Väter in der Pflegekinderhilfe

Posted on Februar 28, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Netzwerke, Niedersachsen, PFAD Verband, Publikationen |

logoDie Website www.väter-in-Niedersachsen.de weist auf die Ausgabe 04/2017 der PFAD Fachzeitschrift zum Thema „Väter“ hin:

„Der PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. berichtet in der Ausgabe 04/2017 seiner Fachzeitschrift über Väter und die Pflegekinderhilfe. In Interviews wird deutlich, dass Pflegeväter ein eher modernes Modell von Elternschaft und Partnerschaft leben. Die aktive Beschäftigung mit den Kindern gehört zu ihrem Selbstbild als Vater ebenso dazu wie emotionale Zuwendung.

Der Kontakt von Jugendhilfeträgern zu Pflegevätern wird aus verschiedenen Gründen als eher schwierig gesehen. Verbesserungen im Terminmanagement, eine größere Anzahl männlicher Kollegen in den Fachdiensten und spezielle Angebote für Adoptiv- und Pflegeväter sind denkbare Wege zu einer besseren Ansprache. Ergebnisse von Interviews und eine Umfrage unter Pflege- und Adoptivvätern zu diesem Thema werden in der Zeitschrift vorgestellt. Außerdem geht es um die Frage, wie eigene schwierige Kindheitserfahrungen die Beziehung von (Pflege-) Vätern zu ihren Kindern beeinflussen können und welche Unterstützungsangebote es gibt.

Und welches Bild machen sich Kinder von ihren Pflege- und Adoptivvätern? Kinderantworten auf diese Frage runden den Zeitschriftenschwerpunkt ab.“

Quelle: Newsletter „Väter in Niedersachsen“ vom 27.02.2018

nähere Informationen zur PFAD Ausgabe 4/2017

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Internetseite für pädagogische Fachkräfte und Eltern: webhelm.de

Posted on Februar 27, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: |

logoDas medienpädagogische Projekt webhelm.de hat seine Internetseite für pädagogische Fachkräfte und Eltern vollständig überarbeitett. Sie finden nun vertiefende Artikel und spannende Videos zu allen aktuellen Fragen der Medienaneignung von Kindern und Jugendlichen:

  • Wie eignen Kinder und Jugendliche sich online Medien an?
  • Wie können Fachkräften und Eltern Kinder und Jugendliche in diesem Prozess unterstützen?
  • Welche Apps sind angesagt, wie können sie sinnvoll genutzt werden und welche Risiken entstehen?

„Das Projekt gibt es seit 2009 und unsere Erfahrungen zeigen, dass vor allem pädagogische Fachkräfte nach Anlaufstellen im Internet suchen, um sich zu informieren und Hilfestellung zur Umsetzung von eigenen medienpädagogischen Projekten zu bekommen. Gleichzeitig erreichen uns auch von Eltern viele Fragen zu diesen Themen. Deshalb stellt webhelm.de pädagogischen Fachkräften in übersichtlicher Form alles zur Verfügung, was ihnen bei der eigenen praktischen Arbeit in Jugendhilfe, Jugendarbeit und Schule helfen kann. Zusätzlich gibt es für Eltern einen einfachen aber sehr fundierten Überblick über relevante Themen, mit denen sie ihre Kinder im Umgang mit Medien unterstützen können“, so Kathrin Demmler, Direktorin des JFF – Institut für Medienpädagogik.

Als neue Themen finden sich nun unter webhelm.de:

  • Recherchekompetenz in Onlinewelten
  • vollständig überarbeiteter Bereich zu Online-Anwendungen und -diensten, mit Artikeln zu Messengern, Games, Videoportalen usw.
  • zu jedem Überblicksartikel „Anwendungen“ wurde ein begleitendes Video als Einstieg in das Thema erstellt: „Kinder erklären …“
  • die neue Webseite wurde zudem für mobile Ausgabegräte (z.B. Smartphones) optimiert

Quelle: JFF – Institut für Medienpädagogik vom 27.02.2018

 

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Informationsquelle Internet: So surfen Kinder sicher

Posted on Februar 26, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoDas Internet ist zur wichtigsten Informationsquelle geworden – bereits für Kinder. Gerade Surfanfänger brauchen aber besondere Aufmerksamkeit, da sie sich der Möglichkeiten und Gefahren des Mediums oftmals noch nicht bewusst sind. Die Initiative „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht“ rät Eltern deshalb, erste Schritte des Nachwuchses im Netz zu begleiten und altersgerechte Angebote auszuwählen.
„Kinder interessieren sich anfangs oft vor allem für Spiele und Unterhaltungsangebote“, sagt SCHAU HIN!-Mediencoach Kristin Langer. Langer empfiehlt, passende Seiten als Lesezeichen abzulegen, sodass die Kinder einen schnellen und einfachen Zugriff auf ihre Lieblingsangebote haben und nicht erneut suchen müssen.

Gerade bei Anfängern im Grundschulalter ist es hilfreich, wenn Eltern ihre Kinder zu Beginn beim Navigieren und Surfen begleiten. Dabei können sie auch darauf achten, welche Unterstützung das Kind braucht und ihm Sicherheitsregeln vermitteln, etwa nur auf Dinge zu klicken, die es kennt und vorsichtig mit persönlichen Angaben oder Bildern zu sein. Damit Kinder auf gute Angebote leicht zugreifen können, richten Eltern ihnen am besten ein eigenes Nutzerkonto auf dem Computer ein, speichern die Seiten als Favoriten im Browser oder verlinken sie in die Kinderstartseite meine-startseite.de.

Generell sind die Zugänge für Kinder sicher und kindgerecht einzustellen. Hinweise finden Eltern bei schau-hin.info/sicherheit. Zudem sind Eltern gut beraten, die Einstellungen regelmäßig zu überprüfen. Klick-Tipps liefert viele Empfehlungen für gute Kinderseiten und -Apps. Altersgerechte Angebote finden Eltern auch bei Seitenstark, fragFINN und Blinde Kuh. Für Einsteiger eignet sich der Surfschein von Internet ABC, den Eltern am besten zusammen mit ihrem Kind machen.

5 Kriterien für gute Kinderseiten:

  1. Gestaltung: Eine gute Kinderseite ist übersichtlich aufgebaut und altersgerecht gestaltet, indem sie eine leicht verständliche Sprache und anschauliche Bilder oder Grafiken nutzt.
  2. Inhalte: Die Inhalte vermitteln spielerisch Wissen und fördern die Medienkompetenz.
  3. Jugendschutz: Ungeeignete Inhalte in Chats, Gästebüchern, Foren oder auf Pinnwänden werden von Moderatoren vor dem Freischalten entfernt oder können zumindest gemeldet werden.
  4. Datenschutz: Die Seite nimmt den Datenschutz ernst und bezieht bei einer Anmeldung die Eltern mit ein.
  5. Werbung: Zu empfehlen sind Seiten, die werbefrei sind sowie bei externen Verlinkungen auf das Verlassen der Seite hinweisen. Enthält die Seite Werbung oder einen Online-Shop, sind diese deutlich gekennzeichnet und klar vom redaktionellen Inhalt getrennt.

„SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der beiden öffentlich-rechtlichen Sender Das Erste und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. Der Medienratgeber für Familien unterstützt seit 2003 Eltern und Erziehende dabei, ihre Kinder im Umgang mit Medien zu stärken.

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Mutter-Kind-Kuren machen Familien stark – Angebote für Müttergenesung auch 2017 stark nachgefragt

Posted on Februar 25, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Verschiedenes |

logoDie Müttergenesung ist in Deutschland nach wie vor eine wichtige Stütze der Gesundheitsversorgung. Im vergangenen Jahr haben allein in den Kliniken der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung 31.000 Mütter und Kinder die Chance auf einen gesundheitlichen Neuanfang genutzt. Die Auslastung im größten Trägerverband innerhalb des Müttergenesungswerks bleibt damit wie in den Vorjahren hoch. „Frauen müssen sich im Alltag komplexen Herausforderungen stellen. Darum suchen Sie nach speziellen Angeboten, die sie dauerhaft für ihre jeweilige Lebenssituation stärken“, sagt KAG-Geschäftsführerin Margot Jäger bei der Vorstellung des Jahresergebnisses in Freiburg.

Die 21 in der KAG zusammengeschlossenen Kliniken bieten verschiedene Schwerpunktmaßnahmen. Das Angebot ist breit gefächert: Stärkung der Erziehungskompetenz, Trauerarbeit, Ernährungsprobleme oder Familienberatung – all das gehört heute zu den Leistungen der Einrichtungen. „Die Frauen suchen weniger eine Universal-Maßnahme, sondern benötigen den passenden therapeutischen Schlüssel für ihre Situation“, beschreibt Margot Jäger die Lage der Frauen. Für sie ist die ungebrochen hohe Nachfrage ein Beleg dafür, dass die innerhalb der KAG aufgestellte Bandbreite richtig gewählt ist. Jüngstes Beispiel sind die Väterkuren nur für Männer, die 2017 weiter ausgebaut wurden.

Krankenkassen übernehmen Leistungen
Die therapeutischen Angebote für Mütter, Kinder und Väter sind schon seit vielen Jahren eine verlässliche Stütze für die Familiengesundheit in Deutschland. Als solche gehören sie zu den Regelleistungen aller gesetzlichen Krankenversicherungen. Liegt eine medizinische Indikation vor, stellen Mütter oder Väter einen entsprechenden Antrag bei ihrer Krankenkasse.

Insgesamt konnten im vergangenen Jahr 2.000 Mütter und Kinder weniger betreut werden, weil die Kapazitäten in einigen Einrichtungen nicht voll zu verfügen standen. Die Klinikträger haben das Jahr für Renovierungen und Ausbauten genutzt, damit überall zeitgemäße Therapieräume und Unterkünfte zur Verfügung stehen. Geschäftsführerin Margot Jäger lobt diese „Investition in die Zukunft“, um mit Spezialisierungen dauerhaft der richtige Partner der Mütter und Kinder zu sein.

Die KAG Müttergenesung geht 2018 von Wartezeiten aus. Sie empfiehlt, sich frühzeitig mit den Beratungsstellen vor Ort in Verbindung zu setzen. Die Mütterberaterinnen helfen bei akuten Notfällen und der Suche nach geeigneten Einrichtungen. Bei allgemeinen Fragen zu Mutter-Kind-Kuren, Mütterkuren und Angeboten für Väter hilft auch das Service-Telefon der Arbeitsgemeinschaft unter der Nummer 0180/140 0 140 (3,9 Cent pro Minute aus dem Festnetz) weiter.

Quelle: Kath. Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung e.V. vom 23.02.2018

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„Der Alltag mit Pflegekindern“ am 21.04. in Karlsruhe

Posted on Februar 24, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAm 21.04.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Karlsruhe das Seminar „Der Alltag mit Pflegekindern“.

Referent Prof. August Huber erörtert, wie Pflegeeltern für die Pflegekinder eine solche Geborgenheit schaffen können, dass das Kind nicht in einer Abwehrhaltung verharrt, sondern sich öffnet und in die Familie integriert. Wie kann das ungestillte frühkindliche Bedürfnis seinen festen Platz im Alltagsablauf finden?

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Ratgeber „FASD – Fetale Alkoholspektrumstörungen“ überarbeitet

Posted on Februar 22, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

logoDer in der Ratgeber-Reihe des Schulz-Kirchner Verlags herausgegebene Titel „FASD – Fetale Alkoholspektrumstörungen“ von Annika Thomsen, Gisela Michalowski, Gerhild Landeck und Katrin Lepke ist in der 3., überarbeiteten Auflage 2018 neu erschienen.

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Children and Parents e.V. stellt Adoptionsvermittlungen ein

Posted on Februar 21, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Jugendhilfe, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoMit Bescheid vom 19. Dezember 2017 hat die Zentrale Adoptionsstelle des LVR-Landesjugendamts Rheinland die Anerkennung der Adoptionsvermittlungsstelle Children and Parents e.V. als anerkannte Auslandsvermittlungsstelle widerrufen. Gleichzeitig wurde die besondere Zulassung zur internationalen Adoptionsvermittlung von Kindern aus Bulgarien mit Wirkung zum 31. Januar 2018 widerrufen. Die besondere Zulassung zur internationalen Adoptionsvermittlung von Kindern aus Kirgisistan lief bereits zum 31. Dezember 2017 aus. Damit darf die Vermittlungsstelle ab dem 1. Februar 2018 keinerlei Auslandsvermittlungstätigkeit mehr entfalten.

Bewerber, die die Fortsetzung eines noch nicht abgeschlossenen Vermittlungsverfahrens wünschen, können eine andere anerkannte Vermittlungsstelle, die für die internationale Adoptionsvermittlung von Kindern aus Bulgarien zugelassen ist, mit der Übernahme des Verfahrens beauftragen oder das Verfahren wird von der jeweiligen Zentralen Adoptionsstelle am Wohnsitz der Bewerber übernommen. Die Akten der abgeschlossenen Vermittlungsfälle werden der Zentralen Adoptionsstelle des LVR-Landesjugendamtes Rheinland zur Aufbewahrung übergeben.

Quelle: Bundeszentralstelle für Auslandsadoption vom 02.02.2018

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Artikel „Ist die Adoption in der Schweiz ein Auslaufmodell?“

Posted on Februar 16, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, International, Netzwerke, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoIm Artikel „Ist die Adoption in der Schweiz ein Auslaufmodell?„auf swissinfo.ch wird u.a. der Schweizer Verein DONGARI vorgestellt, in dem sich Personen koreanischer Herkunft organisiert haben, die in die Schweiz adoptiert wurden.

Im darin verlinkten Artikel „Vier Schicksale“ berichten vier der Vereinsmitglieder von ihrer Geschichte.

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Workshops: „Leben in Familien mit verschiedenen Hautfarben – Wie stärken wir uns und unsere Kinder?“ ab April in Hamburg

Posted on Februar 16, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAn vier zusammenhängenden Abenden für Pflege- und Adoptiveltern veranstaltet Freunde der Kinder, der PFAD Landesverband in Hamburg, Workshops zum Thema „Leben in Familien mit verschiedenen Hautfarben – Wie stärken wir uns und unsere Kinder?„.

Am 16.04., 04.06., 06.09. und 29.10.2018 jeweils von 20 – 22.00 Uhr werden unter der Leitung von Eva Krohn und Andrea Wiechmann folgende Themen bsprochen:

  • Zusammenleben von weißen Eltern mit Schwarzen Kindern / Kindern of Colour
  • Was gelingt, was prägt uns und wo gibt es Konflikte?
  • Wie gehen wir mit Alltagsrassismus um?
  • Sprache und Bedeutung von Begriffen
  • Empowerment für uns und unsere Kinder
  • Vorbilder in sozialen Medien
  • Eigene Vorurteile

Die Anliegen der Teilnehmer/Innen werden berücksichtigt. Es wird Raum für Gespräche in Kleingruppen gegeben.

nähere Informationen

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„Schöne Momente“ in Pflege- und Adoptivfamilien

Posted on Februar 16, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

logo

Foto: © Jutta Rotter – pixelio.de

Haben Sie lustige, überraschende, erfreuliche Momente mit Ihren Kindern erlebt? Bitte schreiben Sie sie auf und senden Sie Ihren Text per E-Mail an die Redaktion der PFAD Fachzeitschrift:
Redaktion@pfad-bv.de, Betreff: Schöne Momente

Mitmachen lohnt sich! Unter den Einsender_innen werden Bücher verlost, die uns freundlicherweise von den AutorInnen zur Verfügung gestellt wurden:

  • Irmela Wiemann: „Herzwurzeln“
  • Barbara Walker: „Jonathan“
  • Rolf Zuckowski: Rolfs Pixi-Liederbücher
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„Selbstverletzendes und selbstschädigendes Verhalten“ am 15.03. in Augsburg

Posted on Februar 15, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Gesundheit, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoIgor Djukic, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie referiert am 15.03.2018 in Augsburg zum Thema „Selbstverletzendes und selbstschädigendes Verhalten„. Veranstalter ist der Ortsverein PFAD für Kinder Augsburg e.V.

Es werden Filmausschnitte gezeigt, in den junge Frauen beschreiben, wie sie immer weiter die Kontrolle über ihr selbstverletzendes Verhalten verloren haben und wie es zu einer zwanghaften Handlung wurde. Aus einem scheinbaren Pubertätsritus wird ein Suchtverhalten. Sie erzählen von fehlender Wärme, von Einsamkeit, von Leere, unerträglicher Verzweiflung und Anspannung, sie sich mit dem Akt der Selbstverletzung entlädt. Aber sie beschreiben auch ihre Hoffnungen, Wünsche und ihren täglichen Kampf. Die persönlichen Erzählungen der jungen Frauen lassen ein Gesamtbild der Krankheit entstehen, da sie sich in unterschiedlichen Phasen ihrer Erkrankung befinden und auch sehr unterschiedliche Wege beschreiten, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Es kommt auch ein Elternpaar ausführlich zu Wort. Sie beschreiben, wie sie zunächst das Problem als eigenes Versagen interpretiert haben, von ihrer großen Hilfslosigkeit, aber auch, wie sie nach einiger Zeit einen gemeinsamen Weg gefunden haben, die Krise zu bewältigen. Ergänzt werden diese sehr persönlichen Aussagen durch Erläuterungen vom Referenten.

nähere Informationen und Anmeldung

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„Kind bleiben dürfen – Was Kinder psychisch erkrankter Eltern brauchen“ am 21.02. in Berlin

Posted on Februar 14, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Bewerber, Fachkräfte, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoIn seiner Event-Reihe: FAMILIENKOMPETENZ lädt die Föderinitiative THE LOVERS e.V. am Abend des 21.02.2018 zu Lesung und Diskussion mit der Autorin und Illustratorin Naema Gabriel (Graphic Novel SINUS) zum Thema „Kind bleiben dürfen – Was Kinder psychisch erkrankter Eltern“ ein.

Wenn Kinder mit einem psychisch erkrankten Elternteil zusammenleben, geraten sie leicht selbst in eine Elternrolle für das bedürftige Elternteil. Die Fähigkeiten dieser Kinder – sich zurückzunehmen, die Bedürfnisse der Eltern zu erspüren und zu erfüllen, sich selbst zu organisieren und zu regulieren – sind typische Kennzeichen der sogenannten Parentifizierung.

Allzuoft werden diese vermeintlich wertvollen Fähigkeiten vom Umfeld durch Lob und Anerkennung noch verstärkt. Im Mittelpunkt der Therapien stehen oft ausschließlich die Erkrankten, ihre Kinder werden allzu oft vergessen. Was jedoch brauchen Kinder in dieser Lebenslage? Wie sähe eine echte Entlastung für sie aus? Und was sind die wahren, verborgenen Stärken dieser Kinder, die es zu unterstützen gilt?

An wen richtet sich dieser Abend?
Natürlich an alle, die mit diesem Thema in Resonanz gehen. Dieser Abend bietet im besonderen Menschen, die selbst eine solche Kindheit hatten oder solchen, die Pflegeeltern sind, wie auch Leuten, die privat oder beruflich mit Kindern von chronisch kranken, psychisch erkrankten oder suchtkranken Eltern zu tun haben, wertvolle und überraschende Einsichten sowie natürlich die Möglichkeit, sich auszutauschen z.B. über Hilfsangebote.

nähere Informationen

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Telefonische FASD-Expertensprechstunde am 22.02.: „Tiergestützte Therapie und FASD“

Posted on Februar 14, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

logoIm Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln stehen Experten regelmäßig für Fragen aus verschiedenen Themenbereichen rund um FASD zur Verfügung. Die nächste Expertensprechstunde zum Thema „Tiergestützte Therapie und FASD“ wird angeboten

  • am Donnerstag, den 22.02.2018
  • von 14.30 – 16.30 Uhr
  • unter der Telefonnummer 0162 88 57 136

Tiere können therapeutische Ziele auf ganz spezielle Weise unterstützen, denn sie wirken als „Mittler“ zwischen Kind, Therapeut und Umgebung. Sie sind unvoreingenommen, sie kümmern sich nicht um körperliche oder seelische Makel und nehmen ein Kind so an, wie es ist. Darüber hinaus bringen Tiere typische Verhaltensweisen und Charaktereigenschaften mit, die beispielsweise das Verhalten, die Wahrnehmung und die Handlungsplanung des Therapie-Kindes positiv beeinflussen. Daher können Tiere auch für Kinder und Jugendliche mit FASD, eingebunden in eine Therapie, im psychologischen, pädagogischen und sozialintegrativen Rahmen sinnvoll sein.

Für wen kommt die tiergestützte Therapie überhaupt in Frage? Welches Tier passt zu wem? Worauf ist zu achten, an wen kann ich mich wenden und wer ist Kostenträger? Diese und weitere Fragen beantwortet Ihnen die Expertin Cornelia Schulz, Heilpädagogin, Motopädin und zertifizierte Therapiebegleithundeführerin aus Wermelskirchen.

Alle Themen bisheriger Sprechstunden sind im Archiv zusammengefasst.

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13. EurAdopt-Konferenz am 24./25.05. in Mailand/Italien

Posted on Februar 13, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, International, Kinderschutz, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie 13. EurAdopt-Konferenz unter dem Titel “The Intercountry Adoption Dilemma” findet am 24./25.05.2018 in Mailand/Italien statt.

EurAdopt ist ein Verbund von Organisationen aus dem Bereich der Internationalen Adoption. Die Mitglieder kommen aus Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Island, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Spanien, Schweden und Großbritannien. Zusammen vermitteln diese Organisationen ungefähr 1,400 Kinder jährlich in ein neues Zuhause.

nähere Informationen

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„Der Rucksack“ am 28.04. in Landau

Posted on Februar 10, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoAm 28.04.2018 von 09.30 – 16 Uhr lädt der PFAD für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. zum Seminar „Der Rucksack“ mit Dipl.-Sozialarbeiterin Ute Linn ein. Die Veranstaltung findet in der freien evangelischen Gemeinde, Marie-Curie-Strasse 3, 76829 Landau statt.

Ab 16 Uhr schließt sich die Mitgliederversammlung des Landesverbandes an.

Einladung erhältlich unter: 06349 / 1020 oder per mail an johannes.rupp@t-online.de

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NRW: Zahlen aus der Kinder- und Jugendhilfe 2016

Posted on Februar 7, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Publikationen | Schlagwörter: |

logoDas Land Nordrhein-Westfalen hat Statistische Berichte: Kinder und Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen 2016 mit Daten über Adoptionen, Pflege, Vormundschaften, Sorgeerklärungen, Maßnahmen des Familiengerichts und vorläufige Schutzmaßnahmen veröffentlicht.

zum Download

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Adoptionsbroschüre erscheint in neuer Überarbeitung

Posted on Februar 7, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Publikationen |

logoDie zentralen Adoptionsstellen des LVR und des LWL haben ihre gemeinsame Adoptionsbroschüre überarbeitet. Die neue Auflage trägt den verschiedenen rechtlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen der vergangenen Jahre Rechnung und berücksichtigt beispielsweise die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe und die Adoption von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen.

Die Broschüre mit dem Titel „Adoption – ein Überblick für Interessierte“ informiert über verschiedene Formen der Adoption aus dem In- und Ausland. Aufgezeigt werden die jeweiligen Rahmenbedingungen, Abläufe und mögliche Besonderheiten.

Dargestellt werden unter anderem Stiefkind- und Verwandtenadoptionen, Adoptionen in gleichgeschlechtlichen Ehen und eingetragenen Lebenspartnerschaften, Adoptionen in nicht ehelichen Lebensgemeinschaften sowie Adoptionen durch Alleinstehende.

Das Heft kann über die zentrale Adoptionsstelle des LVR-Jugendamtes bezogen werden und steht als Pdf-Datei zur Verfügung.

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„Selbstverletzendes und selbstschädigendes Verhalten“ am 15.03. in Augsburg

Posted on Februar 6, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoBeim Seminar des PFAD FÜR KINDER Augsburg e.V. mit dem Facharzt für Psychatrie und Psychotherapie Igor Djukic über „Selbstverletzendes und selbstschädigendes Verhalten“ am 15.03. in Augsburg werden Filmausschnitte gezeigt, in den junge Frauen beschreiben, wie sie immer weiter die Kontrolle über ihr selbstverletzendes Verhalten verloren haben und wie es zu einer zwanghaften Handlung wurde.

Aus einem scheinbaren Pubertätsritus wird ein Suchtverhalten. Sie erzählen von fehlender Wärme, von Einsamkeit, von Leere, unerträglicher Verzweiflung und Anspannung, sie sich mit dem Akt der Selbstverletzung entlädt. Aber sie beschreiben auch ihre Hoffnungen, Wünsche und ihren täglichen Kampf. Die persönlichen Erzählungen der jungen Frauen lassen ein Gesamtbild der Krankheit entstehen, da sie sich in unterschiedlichen Phasen ihrer Erkrankung befinden und auch sehr unterschiedliche Wege beschreiten, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Es kommt auch ein Elternpaar ausführlich zu Wort. Sie beschreiben, wie sie zunächst das Problem als eigenes Versagen interpretiert haben, von ihrer großen Hilfslosigkeit, aber auch, wie sie nach einiger Zeit einen gemeinsamen Weg gefunden haben, die Krise zu bewältigen. Ergänzt werden diese sehr persönlichen Aussagen durch Erläuterungen vom Referenten.

Um Anmeldung bis zum 04.03. wird gebeten.

nähere Informationen und Anmeldung

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„Kinder mit FASD im Familienalltag betreuen“ am 27./28.04. in Marburg

Posted on Februar 5, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoUnter dem Dach der Lebenshilfe Bundesvereinigung bieten die Referentinnen und Buchautorinnen Susanne Falke und Sabine Stein vom Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln ein Seminar für Pflege- und Adoptiveltern an zum Thema „Kinder mit FASD im Familienalltag betreuen, begleiten und unterstützen„.

Kinder mit FASD belasten häufig das gesamte Familiensystem und insbesondere die Eltern als Hauptbezugspersonen. Ziel des Seminars ist es, Bezugspersonen in ihrem alltäglichen Tun und Handeln zu ermutigen und zu stützen.

Die Veranstaltung findet statt vom 27.-28.04.2018 in Marburg.

Im Teilnahmebeitrag von 115 Euro sind Hotelübernachtung und Verpflegung enthalten. Die Anmeldung erfolgt direkt beim Bildungsinstitut der Lebenshilfe.

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PFAD Fachzeitschrift 1/2018: „Selbstfürsorge“

Posted on Februar 5, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

logoAusgabe 1/2018 der PFAD Fachzeitschrift erscheint in einem verbesserten, lesefreundlicheren Layout.

PFAD Vorsitzende Dagmar Trautner: „Unsere erste Ausgabe in diesem Jahr widmen wir der Selbstfürsorge. Sie ist die Fähigkeit mit sich selbst gut umzugehen, sich zu schützen, die eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen und sich nicht zu überfordern.
Doch das ist manchmal leichter gesagt als getan. Kinder und Jugendliche fordern uns heraus. Ihre Bedürfnisse bestimmen den Alltag. Der Haushalt, gegebenenfalls eine berufliche Tätigkeit und Termine mit Ärzten, Therapeuten und Ämtern wollen erledigt werden. Für jeden hat man ein gutes Wort und man bemüht sich das Zusammenleben harmonisch zu gestalten.
Auch Pflege- und Adoptiveltern können an ihre Grenzen stoßen. Die Sorge für uns selbst ist so wichtig, um dauerhaft fit und ausgeglichen zu bleiben. An starken Eltern orientieren sich Kinder und Jugendliche. Hier holen sie sich Halt und Kraft.“

Einige Inhalte:

  • Margit Huber: „Sei, wie für alle anderen, auch für dich selbst da“
  • Peter Büttner, Jörg M. Fegert, Thomas Meysen, Franz Petermann und Stefan Rücker: Bereitschaftspflege im Blick (BiB) – erste Eindrücke über die Sicht von Bereitschaftspflegeeltern
  • Angelika Gattmann: Haus trampel_PFAD – Ein Angebot des Vereins PFAD FÜR KINDER Ortsverbands Konstanz e.V.
  • Margaret Buhle: Professionalität und Selbstfürsorge im Pflegeeltern-Alltag
  • Ursula Immenschuh: Auftanken, Gleichgesinnte finden und vieles mehr: eine Oase für Pflege- und Adoptivfamilien
  • Henriette Katzenstein: Künftiges Vormundschaftsrecht: Gemeinsame Entscheidungsprozesse gestalten
  • Aus dem Bundesverband:
    • PFAD Jahresthema 2018: Rahmenbedingungen für Pflegeverhältnisse
    • Sondierungsgespräche und Mütterrente – Positionspapier PFAD Bundesverband vom 22.01.2018
    • PFAD-Arbeit in Gremien

Darüber hinaus bietet das Heft wieder Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Neuigkeiten aus der Arbeit des PFAD Verbandes, Rezensionen und Leseranfragen.

nähere Informationen zur PFAD Fachzeitschrift

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„Schutz und Begleitung für Kinder in Pflegefamilien“ am 11.03. in Dalheim

Posted on Februar 4, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoDer Verein der Pflege- und Adoptivfamilien Rheinhessen e.V. freut sich, am 11.03.2018 zu seinem 2. Fortbildungsseminar Prof. Dr. Maud Zitelmann von der Frankfurter University of Applied Science begrüßen zu dürfen. Frau Prof. Zitelmann ist Professorin im Fachgebiet Pädagogik der Frühen Kindheit, Jugendhilfe und Kinderschutz. In ihrem Vortag wird sie auf das Thema „Schutz und Begleitung für Kinder in Pflegefamilien“ eingehen.

Veranstaltungsort ist das Bürgerhaus, Falkensteinerstrasse 21, D-55278 Dalheim.

Eingeladen sind Pflegeeltern und Personen, die sich über Pflegekindschaft informieren möchten, sowie ErzieherInnen und LehrerInnen.

Die Seminarteilnahme ist kostenlos. Neben dem interessanten Vortrag bietet der PFAD Ortsverein ein Mittagessen, Kaffee und Kuchen sowie eine Kinderbetreuung kostenlos an.

Um Anmeldung auf der Homepage des Vereins wird bis zum 07.03. gebeten.

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Abenteuercamp 2018 für Pflege- und Adoptivkinder in Brandenburg

Posted on Januar 31, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Brandenburg, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoBereits zum zehnten Mal bietet der Dipl.-Sozialpädagoge Ivo Stephan Abenteuercamp für Pflege- und Adoptivkinder an.
In der Zeit vom 08.07. bis zum 29.07.2018 stehen er und sein Team für abenteuerlustige Kinder und Jugendliche zur Verfügung und möchten mit ihnen aufregende aber auch entspannte Ferienerlebnisse gestalten. Es gibt noch einige freie Plätze.

Kontakt:
Ivo Stephan, Farm N°16
Tel. 033475 – 576303 bzw. 01520 – 1439697

nähere Informationen zum Konzept

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Kids-Freizeit für Pflege- und Adoptivkinder vom 09.–13.05. in Otterndorf

Posted on Januar 30, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, Niedersachsen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Schleswig-Holstein, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD Bundesverband e.V. bietet in Kooperation mit dem PFAD-Landesverband Hamburg, Freunde der Kinder e. V.,  vom 09.–13.05.2018 eine Freizeit für Pflege- und Adoptivkinder zwischen 8 und 16 Jahren  in Otterndorf an.

Die fünf gemeinsamen Tage verbringt die Gruppe mit einem riesigen Freizeitangebot in der nahen Umgebung von Hamburg. Ein Badesee und die Elbmündung mit dem Wattenmeer garantieren viele Abenteuer und unvergessliche Erlebnisse.

Die Veranstaltung ateht unter der Leitung von Edda Jacobs und Manfred Deege.

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„Pflegekinder alkoholabhängiger Mütter, FAS-Syndrom“ am 03.03. in Wilhelmshaven

Posted on Januar 29, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoAm 03.03.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Wilhelmshaven das Seminar „Pflegekinder alkoholabhängiger Mütter, FAS-Syndrom“.

Kinder, deren körperliches und seelisches Wohl durch den Konsum von Alkohol der Kindesmutter in der Schwangerschaft erheblich eingeschränkt ist, benötigen besondere Hilfestellung und Förderung in der Pflegefamilie. In diesem Seminar mit Prof. Dr. med. Hans-Ludwig Spohr werden die Ursachen und Auswirkungen für die Kinder erörtert und spezifische Hilfen und Perspektiven erarbeitet.

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Artikel „14 Kinder in 15 Jahren“

Posted on Januar 27, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logoEin sehr gelungener Artikel zum Thema Bereitschaftspflege findet sich in der Süddeutschen Zeitung vom 27.01.2018. In „14 Kinder in 15 Jahren“ wird vom Alltag und den Erfahrungen einer Münchner Bereitschaftspflegemutter erzählt.
Nicht ausgelassen wird auch der Vergleich zwischen der vordergründig als hoch empfundenen Entlohnung dieser anspruchsvollen Tätigkeit und dem dahinter liegenden großen Engagement:

„…Sie bekommt etwa hundert Euro am Tag dafür, unversteuert, bezahlt werden nur die Belegungstage. Für die Besuche im Krankenhaus gibt es eine Pauschale, die in etwa die Kosten der Fahrkarte deckt. Manchmal sitzt sie da acht Stunden. Sie ist selbständig, nicht sozialversichert, nicht krankenversichert, nicht rentenversichert. Die Babys sind Tag und Nacht bei ihr, sie fahren mit in den Urlaub, schlafen bei ihr auf der Brust, manchmal fände sie es schön, wenn sie auch stillen könnte, aber gut, das ist rein hypothetisch. Jedes Mal, wenn ein Kind wieder weg muss, ist eine Pause vorgesehen, in der die Familie für sich bleiben soll. Kein Kind zu betreuen, heißt aber auch: keine Einnahmen. Ohne den Lohn ihres Mannes würde es nicht gehen….“

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Verein der Pflege und Adoptiveltern Halberstadt e.V. wird „Verein des Jahres 2018“

Posted on Januar 26, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen |

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FOTO: Roy Adjodah und Kathrin Kube vom Verein der Pflege- und Adoptiveltern Halberstadt e.V. freuen sich über die Auszeichnung „Verein des Jahres 2018“, die ihnen durch den Stadtratspräsidenten Dr. Volker Bürger und Oberbürgermeister Andreas Henke beim Neujahrsempfang überreicht wird (v.l.n.r). (Foto: Pressestelle Halberstadt / Ute Huch)

Der Verein der Pflege und Adoptiveltern Halberstadt e.V. ist als „Verein des Jahres 2018“ ausgezeichnet worden. Die Ehrung erfolgte im Rahmen des Neujahrsempfanges der Stadt Halberstadt am Donnerstag, 25. Januar 2018. Der Kulturausschuss hat dies in seiner Sitzung am 25. Oktober beschlossen. Die Auszeichnung ist mit 250 Euro dotiert.

Der Verein der Pflege und Adoptiveltern Halberstadt e.V. wurde am 22. März 1996 gegründet. Elf Pflege- und Adoptiveltern gehörten damals dem Verein an. Nunmehr besteht der Verein aus 41 Pflegefamilien.

Im Mittelpunkt der Vereinsarbeit stehen regelmäßige Gesprächsrunden, in denen jeder seine Freuden und Sorgen mit den Kindern in vertrauensvoller Atmosphäre besprechen kann. Gern werden aber auch Adoptiv- und Pflegeelternbewerber beraten. Einen großen Teil der Vereinsarbeit nehmen gemeinsame Aktivitäten von Kindern und Eltern (z.B. Kinderfeste, gemeinsame Ausflüge etc.) ein.

Darüber hinaus tritt der Verein immer wieder an die Öffentlichkeit, um Interessierte für die Problematik „Adoptiv- und Pflegekinder“ zu sensibilisieren. Gemeinsames Auftreten von Jugendamt und Verein auf solchen Veranstaltungen zeugen von einer positiven, sich sinnvoll ergänzenden Zusammenarbeit.

Den Antrag zur Auszeichnung des Vereins hatte eine Bürgerin aus Harsleben an den Kulturausschuss Halberstadt gestellt. In der Begründung ihres Antrages hieß es: „Es gibt Kinder in unserer Gesellschaft, die besondere Hilfe brauchen. Sie werden vernachlässigt, misshandelt, missbraucht, haben schlimme Kindheitserlebnisse hinter sich. Um diese Kinder aufzufangen, gibt es Pflegeeltern. Sie sind oft Eltern auf Zeit, manchmal auch für viele Jahre. Sie geben den fremden Kindern ein Zuhause in Liebe und Geborgenheit. Geben ihnen Zeit, ihre Lebenszeit! ln dieser Situation, mit gleichgesinnten Menschen nicht allein zu stehen und Kindern eine neue Lebensperspektive zu bieten, verleiht Kraft. Kraft, die umso nötiger ist, wenn eine besondere Eltern-Kind-Konstellation besteht, die vom herkömmlichen Familienbild abweicht und von daher besondere Anforderungen an Mütter, Väter und Kinder stellt. Pflegeeltern sind eine wichtige und notwendige Alternative zur Fremdunterbringung von Kindern. Familie bietet einen vertrauten, intimen Rahmen, um verlorenes Vertrauen in diese Welt wieder zurückzugewinnen. Diese mutige verantwortungsvolle, aber schöne Aufgabe, die Pflegeeltern übernommen haben, wird in vielfältiger Weise vom Adoptivelternverein unterstützt und begleitet. Der Verein praktiziert mit großem Engagement, mit Fachkompetenz und viel Herz eine erfolgreiche Vereinsarbeit.“

Informationen über den Verein sind unter www.pflegeeltern-halberstadt.de zu finden.

Quelle: Stadtverwaltung Halberstadt vom 25.01.2018

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PFAD: „Sondierungsgespräche und Mütterrente“

Posted on Januar 22, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

logoIn den am 12.01.2018 veröffentlichten Ergebnissen der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD befindet sich folgende Aussage:

„Mit dem zweiten Kindererziehungsjahr in der Rente für Geburten vor 1992 haben wir einen ersten Schritt getan. Wir wollen die Gerechtigkeitslücke schließen: Mütter, die ihre Kinder vor 1992 auf die Welt gebracht haben, sollen künftig auch das dritte Jahr Erziehungszeit in der Rente angerechnet bekommen. Wir wollen die Mütterrente II einführen. Das ist ein wichtiger Baustein zur Bekämpfung von Altersarmut. Diese Verbesserungen bei der Mütterrente durch einen 3. Punkt sollen für Mütter gelten, die drei und mehr Kinder vor 1992 zur Welt gebracht haben.“ (S. 13)

Viele ältere Adoptiv- und Pflegemütter sind erbost, weil ihnen die Mütterrente nicht zuerkannt wird.

Eine ähnliche Aussage hatten wir im letzten Koalitionsvertrag aus 2013. Auch damals war von Müttern und Erziehung die Rede. Bereits in den PFAD Papieren vom 29.12. 2014 sowie Mai 2015 machte der PFAD Bundesverband auf die Probleme einer „pauschalisierten Berechnung“ aufmerksam. Auch für das neue Versprechen einer „Mütterrente II“ ist zu befürchten, dass ein Großteil Mütter übergangen wird. Über 5 % der ca. 2,8 Millionen Rentnerinnen sind Adoptiv- und Pfle-gemütter!

Schon bei der letzten „Mütterrente“ gab es folgendes Problem: Die „Mütterrente“ wurde nur den Rentnerinnen zuerkannt, die bereits für ein Kind unter 12 Monaten Kindererziehungszeit anerkannt bekommen hatten. Damit war die „Mütterrente“ für Rentnerinnen nur die Erhöhung von einem auf zwei Entgeltpunkte. Wer bisher keinen Entgeltpunkt hatte, bekam auch keine Erhöhung (vgl. PFAD Mai 2015).

Der Text aus dem Sondierungspapier, wonach „künftig auch das dritte Jahr Erziehungszeit in der Rente angerechnet“ werden soll, lässt vermuten, dass die bereits Bezugsberechtigten eine Erhöhung bekommen, während diejenigen, die beim letzten Mal schon übergangen wurden, wieder leer ausgehen sollen.

Dabei ist es eine bedeutende und gesellschaftlich anerkennenswerte Leistung, auch ältere Kinder aufzunehmen und großzuziehen. Viele Adoptiv- und Pflegemütter, die jetzt im Rentenalter sind, haben dafür noch ihre Berufstätigkeit aufgeben müssen. Auch sie haben verdient, dass ihre Erziehungsarbeit sich in ihrer Rente niederschlägt.

Der PFAD Bundesverband fordert für alle Adoptiv- und Pflegemütter die Anerkennung der Erziehungsleistung, auch wenn diese erst jenseits des 1. Lebensjahres des Kindes begonnen hat!

Quellen:

Quelle: PFAD Positionspapier vom 22.01.2018 als pdf

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„Verdeckte Grundbedürfnisse bei Pflege- und Adoptivkindern“ am 26.02. in Holzminden

Posted on Januar 19, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAm 26.02.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Holzminden das Seminar „Verdeckte Grundbedürfnisse bei Pflege- und Adoptivkindern“.

Referent Dipl.–Psych Martin Janning wird psychologische Erkenntnisse aus Diagnostik und Therapie in Bezug auf den Alltag der Pflegefamilien erläutern sowie kennzeichnende Auffälligkeiten und Verhaltensmuster, Linderungen und Förderungen.

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Interview mit Kinderbuchautor Rolf Huhn

Posted on Januar 17, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen |

logodie-fabel-vom-kleinen-knoti_9783743951365_295Die Badische Zeitung hat mit Pflegevater Rolf Huhn ein Interview über sein Ende 2017 erschienenes Kinderbuch „Die Fabel vom kleinen Knoti“ geführt (wir berichteten).

Unter dem Ttel „Eine gewisse emotionale Zurückhaltung ist hilfreich“ wurdeder Artikel über das Gespräch am 17.01.2018 veröffentlicht. Darin erklärt Herr Huhn seine Beweggründe und Ziele für sein Buchprojekt.

nähere Informationen zum Buch

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Veranstaltungen mit Irmela Wiemann 2018 in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Posted on Januar 15, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logowiemann250Folgende für Fachkräfte, Pflege-, Adoptiveltern und Interessierte frei  zugängliche Veranstaltungen/Kurse mit der Diplom-Psychologin, Psychologischen Psychotherapeutin, Familientherapeutin und Autorin Irmela Wiemann finden 2018 in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt.
Nähere Informationen finden sich unter den Links zu den jeweiligen Veranstaltern bzw. sind unter den angegebenen Kontaktadressen zu erfragen.

  • 26./27.02.2018, Salzburg (A)
    Wie viel Wahrheit braucht ein Kind? Mit Kindern über schwierige Themen sprechen, Pro Juventute,
    nähere Informationen
  • 18.03.2018, Wien (A)
    Zusammenleben mit Kindern aus aller Welt
    ,
    Seminar für Adoptiveltern,
    Kinder sind Zukunft, Kontakt: Petra Reischer reischer.pe@aon.at
  • 19. bis 21.03.2018, Wien (A)
    Kurzlehrgang Elternberatung 2018,
    1. Modul: Grundlagen der Elternarbeit
    SOS-Kinderdorf, Kontakt: Nina Mahnert Nina.Mahnert@sos-kinderdorf.at
  • 19.04.2018, Nesse-Apfelstedt
    In der Vergangenheit findest du die Zukunft.
    Biografiearbeit mit fremdplatzierten Kindern
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  • 20.04.2018, Nesse-Apfelstedt
    Was ist denn nur mit Paula und Philipp los?
    Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern und Jugendlichen
    nähere Informationen
  • 23.04.2018, Düsseldorf
    Was ist denn nur mit Paula und Yunis los?
    nähere Informationen (Seite 145)
  • 02./03.04.2018, Wil (CH)
    Gestaltung der Kontakte zu den Herkunftseltern und Besuchsbegleitung
    nähere Informationen
  • 08.05.2018, Biel (CH)
    Referat: Herkunftssuche und Begegnung:
    Ein bewegender und aufwühlender Prozess

    Veranstalter PA-CH: Noch nicht im Internet
  • 10. bis 12. 05. 2018, Salzburg (A)
    Familien unter Hochstress, 1. Early Life Care Konferenz
    Referat und Workshop: Arbeitstitel: Frühe Trennung im ersten Lebensjahr: Grenzsituationen für Säuglinge, Eltern und neue Bindungspersonen verstehen und begleiten
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  • 29. bis 31.05.2018 Basel (CH)
    Traumapädagogik – Pädagogischer Alltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
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  • 21./22.06.2018 , Wil (CH)
    Biografiearbeit (Schreibwerkstatt)
    nähere Informationen
  • Köln 25./26.06.2018, Köln
    Traumatisierte Kinder in Pflegefamilien und stationären Einrichtungen
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  • 25.08.2018, Zürich (CH)
    Reise nach Äthiopien – Ferienreise? Wurzelreise?
    Treffen mit leiblichen Familienangehörigen?
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  • 20.09.2018, Saarbrücken
    Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern
    Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM)
    nähere Informationen (Seite 59)
  • 26./27.09.2018, Hanau
    Halt mich! Gelingende Bindungen in der stationären Jugendhilfe
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  • 02. bis 04.10.2018, Wil (CH)
    Traumapädagogik
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  • 13.10.2018, Klagenfurt (A)
    Seminar für Pflege- und Adoptiveltern
    Katholisches Bildungswerk: Kontakt: ka.kbw@kath-kirche-kaernten.at
  • 15./16. 10.2018, Feldkirchen (Kärnten, A)
    Traumapädagogik. Pädagogischer Alltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
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  • 18./19.10.2018, Feldkirchen (Kärnten, A)
    Biografiearbeit mit Kindern mit schwierigen Biografien
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  • 03.11.2018, Winterthur (CH)
    Geschwisterbeziehungen in Adoptivfamilien
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  • 05./06.11.2018, Zürich (CH)
    Was ist denn nur mit Paula und Philipp los?
    IEF Institut für systemische Entwicklung und Fortbildung:
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  • 13./14.11.2018, Wien (A)
    Wieviel Wahrheit braucht ein Kind?
    Österreichische Akademie für Psychologie
    nähere Informationen
  • 17./18.11.2018, Wien (A)
    Adoptiv- und Pflegeeltern mit Kindern aus aller Welt,
    Kontakt: Petra Reischer reischer.pe@aon.at
    www.kindersindzukunft.at
    Kontakt: office@kindersindzukunft.at
  • 25./26.01.2019, Innsbruck (A)
    Titel noch nicht festgelegt.
    Teilnehmende: Adoptiveltern mit Kindern aus aller Welt
    Kontakt: Barbara Mangweth-Matzek barbara.mangweth@i-med.ac.at
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Äthiopien stoppt Auslandsadoptionen

Posted on Januar 11, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, International, Jugendhilfe, Politik, Publikationen | Schlagwörter: |

logoDer Spiegel berichtet am 10.01.2018 im Artikel „Äthiopien lässt keine Adoptionen durch Ausländer mehr zu“ von einem Gesetzesbeschluss der äthiopischen Regierung, der künftig Adoptionen ins Ausland verbietet.

„Eine Begründung für das Verbot nannte der Ministeriumssprecher nicht. Örtliche Medien schrieben aber, Adoptionen hätten „verschiedenen Verbrechen gegen Minderjährige Tür und Tor geöffnet“.“

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