Fortbildung

„Von Bullerbü bis Spongebob. Medien und ihre Bedeutung für Kinder im Vorschulalter“ am 22.06. in Nürtingen

Posted on Mai 22, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 26.06. referiert Dr. Ulrike Bischof in Nürtingen für die Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. zum Thema „Von Bullerbü bis Spongebob. Medien und ihre Bedeutung für Kinder im Vorschulalter„.

Bei der Veranstaltung beschäftigen sich die Teilnehmer mit der Frage, welche Medien Kinder im Vorschulalter nutzen und welche Bedeutung Lieblingsfiguren und –sendungen für sie haben. Dargestellt wird, wie Eltern einen aktiven und kreativen Umgang mit Medien anregen können und wie sie ihre Kinder bei der Verarbeitung von Medienerfahrungen unterstützen können.

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Pflegeeltern dürfen Fortbildungskosten als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen

Posted on Mai 15, 2017. Filed under: Finanzielles, Fortbildung, Gesundheit, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches |

Das Finanzgericht Münster gab in seiner Entscheidung AZ 4 K 3471/15 E vom 27.01.2017 Pflegeeltern Recht, die die Kosten für eine mehrtägige Fortbildung zum Umgang mit traumatisierten Kindern steuerlich absetzen wollten.

Das Finanzamt bestand auf ein vorab ausgestelltes amtsärztliches Attest. Doch das Gericht meinte, dies sei nur im Fall einer psychotherapeutischen Behandlung notwendig.

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PFAD Ländergremium I/2017 am 10./11.06. in Berlin

Posted on Mai 10, 2017. Filed under: Berlin, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Politik, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

logoAm 10./11.06.2017 wird das PFAD Ländergremium in Berlin tagen und sich dabei besonders mit dem Thema „Jugendhilfe – Pflegekinderhilfe
Was sollen, können gesetzliche Veränderungen bewirken?“ auseinandersetzen.

Seit der Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes vom Dezember 2015 sollen Teile der Kinder- und Jugendhilfe gesetzlich neu geregelt werden. Mit dem Koalitionsvertrag ist die Forderung gestellt, die Kinder- und Jugendhilfe inklusiv zu gestalten. Bisher gibt es wenig Konsens; weder innerhalb der Jugendhilfe noch im Austausch mit anderen Rechtssystemen.

Bis jetzt ist nicht klar, ob und welche Veränderungen in dieser Legislaturperiode noch möglich sind. Speziell mit dem Fokus auf behinderte Kinder in Pflegefamilien ist es wichtig, sich die Themenbereiche, die wir als aktualisierungsbedürftig sehen, genauer anzuschauen. Als Referentin und kompetente Gesprächspartnerin konnten wir Kerstin Held Vorsitzende des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder (BbP) gewinnen.

Welche Veränderungen brauchen Pflegekinder und welche Aufgaben ergeben sich für die Selbsthilfeorganisationen vor Ort?
Die Delegierten der Landesverbände erörtern die daraus resultierenden Verbandsaufgaben auf allen Verbandsebenen.

Im Anschluss findet die Mitgliederversammlung des Verbandes statt.

Veranstaltungsflyer

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PFAD Adoptionstag am 14.10. in Augsburg

Posted on Mai 9, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoIn diesem Jahr findet der PFAD Adoptionstag am 14.10.2017 in Augsburg statt. Zum Thema „Adoptivkinder in der Pubertät – und später?“ wird Sandra Steinle referieren.

Adoptivkinder haben nicht nur, wie alle Kinder, die Schwierigkeiten der Pubertät zu bewältigen. Für sie kommt als zusätzliche Aufgabe hinzu, sich in ihrer Identitätsentwicklung auch mit ihren biologischen Wurzeln zu beschäftigen und sich auch davon abzulösen.
Wut und Trauer des Abgegebenseins entladen sich, da keine anderen da sind, bei den Adoptiveltern.
Frühe Traumata, aber auch die Erkenntnis, anders zu sein als die Adoptiveltern, macht diese Zeit zu einem besonders schwierigen Entwicklungsabschnitt. Doch selbst nach der Pubertät sind viele Fragen der eigenen Entwicklung noch zu lösen. Ist das Lebenskonzept der Adoptiveltern geeignet für den eigenen Weg oder werden andere Entwicklungswege gebraucht?
In einem Vortrag beleuchtet Frau Steinle die Besonderheiten des Entwicklungsabschnitts Pubertät bei Adoptivkindern.
Im Anschluss werden zwei Workshops angeboten, die Orientierung und Handlungsoptionen für Adoptiveltern bieten.

Die Tagung wird veranstaltet vom PFAD Bundesverband e.V. in Kooperation mit dem PFAD FÜR KINDER Landesverband Bayern e.V. Bitte senden Sie Ihre Anmeldung an info@pfad-bayern.de.

Veranstaltungsflyer

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Fachtag „Erwachsene mit FASD“ am 18.05. in Wuppertal

Posted on April 29, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDie Selbsthilfegruppe für Menschen mit FASD und deren Angehörige „Dabei und Mittendrin“ lädt am 18.05 zu einem Fachtag nach Wuppertal ein, der sich mit dem Thema „Erwachsene mit FASD“ beschäftigt.

Erwachsene mit dem Fetalen Alkoholsyndrom (FASD) bleiben oft ohne entsprechende Unterstützung, wenn die Diagnostik nicht bereits zu Kinder- oder Jugendzeiten erfolgte. Nur wenige Fachärzte können FASD bei Erwachsenen diagnostizieren. Nicht selten haben diese (jungen) Menschen bereits eigene Suchterfahrungen oder sind mit dem Gesetz in Konflikt gekommen.

Es gibt wenig spezialisierte Angebote und nicht selten greifen die Massnahmen der Träger und Leistungserbringer nicht. Es wird gesprochen über Diagnostikmöglichkeiten, Hilfen für (junge) Erwachsene, Wohnformen, Unterstützung für Menschen mit FASD, Herausforderungen an das System. Auch der Übergang in die Volljährigkeit wird Thema sein. Ist Verselbständigung überhaupt möglich und in welchem ungefähren Zeitrahmen ist hierbei zu rechnen?

Zudem sprechen Betroffene über ihre Erfahrungen und das was ihnen hilfreich erschien oder sie in ihrem Leben eher behindert hat.

Gerade vor dem Hintergrund, dass der LVR und LWL ab Mai 2017 einen Leitfaden zum Umgang mit FASD im Rahmen der Jugendhilfe herausgeben wird, wird gerade auf die Jugendämter noch eine weitere Herausforderung hinzukommen. In dem Bereich ist daher die Vernetzung und interdisziplinäre Zusammenarbeit wichtiger denn je.

Daher gilt diese Einladung einmal mehr auch für die Kollegen aus den benannten Arbeitsfeldern der Jugend- und Behindertenhilfe, Vormundschaften und Betreuungen und anderen mehr. Plätze sind noch ausreichend vorhanden. Anmeldungen werden gerne entgegen genommen.

Ansprechpartnerin: Simone Kabus
Tel 0176 84334437, Fax 02191/5929349
email: dabei-und-mittendrin@email.de

Veranstaltungsflyer

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„Eltern und Familien in der Fremdunterbringung annehmen, fördern, stärken“ am 09.06. in Berlin

Posted on April 23, 2017. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 09.06.2017 findet in Berlin eine Akademietagung des Deutschen Vereins mit dem Bundesnetzwerk Fachpolitik für Eltern und Familien in der Kinder- und Jugendhilfe e.V. (BEFKJ) statt. Sie trägt den Titel „Eltern und Familien in der Fremdunterbringung annehmen, fördern, stärken„.

Die Anzahl der im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe unterstützten Familien ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Über 1. Mio. junge Menschen und ihre Familien erhalten Unterstützungsangebote im Rahmen der Erzieherischen Hilfen. Bei den betroffenen Familien handelt es sich zumeist um Alleinerziehende und um Eltern mit schlechten gesellschaftlichen Ausgangschancen. Sie leben überwiegend in schwierigen sozialen Rahmenbedingungen. Gleichwohl wird ihnen abverlangt, dass sie mit nur sehr begrenzten finanziellen und sozialen Mitteln und Ressourcen ihren Alltag mit den Kindern gut und gelungen organisieren. Vielen Familien gelingt dies überzeugend. Ein anderer Teil greift im Interesse ihrer Kinder auf sozialstaatliche Unterstützungsangebote im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe zurück. Im Falle der Fremdunterbringung ihrer Kinder sind leibliche Eltern/Herkunftseltern jedoch häufig eher das „fünfte Rad am Wagen“ und nicht gleichberechtigte Erziehungspartner. Von ihnen wird, wie selbstverständlich, erwartet, dass sie den Akteuren wie Jugendamt, Heim, Pflegefamilie etc. das Erziehungsterrain und die Verantwortung für ihr Kind überlassen.

Mit dieser Akademietagung wollen die Veranstalter neue Arbeitsstrategien im Umgang der sozialen Dienste mit leiblichen Eltern austarieren. Dabei stellen sie unter anderem beteiligungsorientierte Arbeitsformen vor, die eine Stärkung der Elternverantwortung ermöglichen und die darauf abzielen, Herkunftseltern auch während der Fremdunterbringung im Interesse ihrer Kinder aktiv einzubeziehen. Insofern wird die Veranstaltung neben einem grundsätzlichen Fachdiskurs über rechtliche und fachpolitische Perspektiven gerade auch Arbeitsansätze mit leiblichen Eltern in den Blick nehmen, die erweiterte Handlungsoptionen für die Fachkräfte und die beteiligten Akteure eröffnen.

Eingeladen sind Fach- und Leitungskräfte, die für die Fremdunterbringung junger Menschen in Pflegefamilien und Heimeinrichtungen bei öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe zuständig sind sowie an alle Interessierten, auch aus dem Hochschule- und Forschungsbereich.

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„Rechte und Pflichten von Pflegeeltern“ am 20.05. in Kirchheim/Teck

Posted on April 20, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Am 20.05. referieren Ulrich Schürrer und Paula Zwernemann in Kirchheim unter Teck für die Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. über die „Rechte und Pflichten von Pflegeeltern„.

Es zeigt sich immer wieder, dass Pflegeeltern unzureichend über ihre Rechte, Pflichten und die Stolpersteine informiert sind. Dieses Seminar soll dazu dienen, dass sie Sicherheit im Alltag finden und somit ihre Aufgabe, den Kindern eine gute Zukunft zu geben, besser verwirklichen können.

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„Ich bin auch noch da! Wie geht es leiblichen Kindern mit Pflege- und Adoptivgeschwistern“ am 16.05. in Augsburg

Posted on April 16, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

PFAD FÜR KINDER Augsburg e.V. bietet am 16.05.2017 im Haus Tobias in Augsburg ein Seminar unter dem Titel „Ich bin auch noch da! Wie geht es leiblichen Kindern mit Pflege- und Adoptivgeschwistern“ an. Referentin wird die Familientherapeutin Ursula Hellmann sein.

Bei der Entscheidung für ein Pflege-/Adoptivkind sind bereits in der Familie lebende Kinder oft „Feuer und Flamme“ und freuen sich auf das neue Geschwister. Später würden sie manchmal das Kind gerne wieder zurückgeben und die Eltern sind verunsichert, ob ihre anderen (leiblichen) Kinder nicht zu kurz kommen, wenn das Adoptiv/Pflegekind so viel Zeit, Kraft und Aufmerksamkeit erfordert.

Andererseits nehmen häufig später Erwachsene, die mit Pflegekindern aufgewachsen sind, wieder selbst Kinder in Pflege.
Was trägt dazu bei und was können wir tun, damit alle Kinder (und auch Erwachsenen!!) in einer Pflege-/Adoptivfamilie gut leben und wachsen können?

Ein bisschen Theorie, ergänzt mit konkreten, praktischen Beispielen sollen zu diesem Thema Anregungen mit nach Hause geben.

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„Vertane oder genutzte Chancen?“ am 29.05. in Berlin/Bernau

Posted on April 10, 2017. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Am 29.05.2017 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Berlin / Bernau das Seminar „Vertane oder genutzte Chancen?“.

Die Referenten Dr. Monika Nienstedt und Dr. Arnim Westermann geben Aufschluss darüber, unter welchen Bedingungen ein Pflegekind in der Pflegefamilie neue Eltern-Kind-Beziehungen entwickeln kann. Gezeigt wird, wie Pflege- und Adoptivkinder über korrigierende Erfahrungen und das szenische Inszenieren traumatischer Erfahrungen Ängste bewältigen, und schließlich die Integration in die Ersatzfamilie gelingt.

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„Gewusst wie“ am 20.05. in Kirchheimbolanden

Posted on April 10, 2017. Filed under: Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

Der PFAD für Kinder – Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Rheinland-Pfalz e.V. lädt am 20.05.2017 von 09.30 – 16 Uhr zum Seminar „Gewusst wie“ ein. Nach einer psychologischen Einführung von Prof. Dr. Haro Schreiner werden Möglichkeiten zur Stärkung von Pflegeeltern besprochen.

Die Fortbildung findet in den Räumen der Freien Christengemeinde, Am Bahndamm 13, 67292 Kirchheimbolanden statt. Während der Veranstaltung werden die mitgebrachten Kinder betreut.

Im Anschluss ab 16 Uhr wird die Mitgliederversammlung des Landesverbandes abgehalten, bei der auch der Vorstand neu gewählt wird.

nähere Informationen unter Telefon: 06349 / 1020 oder Mail: johannes.rupp@t-online.de

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PFAD Ländergremium I/2017: „Behinderte Kinder in Pflegefamilien – was bringt das inklusive Kinder- und Jugendhilferecht?“

Posted on April 10, 2017. Filed under: Berlin, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, PFAD Verband, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Das Ländergremium I/2017 des PFAD Bundesverbandes wird am 10. und 11.06.2017 in Berlin abgehalten. Diesmal beschäftigten sich die Delegierten der PFAD Landesverbände und -gruppen mit dem Thema „Behinderte Kinder in Pflegefamilien – was bringt das inklusive Kinder- und Jugendhilferecht?„. Als Expertin wurde Kerstin Held vom Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. eingeladen. Im Anschluss findet die Mitgliederversammlung des Verbandes statt.

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Tagung „Aktuelle Schweizer Studien im Pflegekinderbereich“ am 19.05. in Zürich

Posted on April 8, 2017. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, International, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Was brauchen Pflegeeltern und Fachleute, um Kindern in Pflegefamilien die besten Entwicklungschancen bieten zu können? Und wie können sie Pflegekinder in schwierigen Übergängen unterstützen?

Auf solche Fragen versucht die einschlägige Forschung Antworten zu finden. In den letzten Jahren stammten die Forschungsergebnisse vor allem aus dem nahen Ausland. Bei der Tagung „Aktuelle Schweizer Studien im Pflegekinderbereich“ werden nun aktuelle Befunde der Schweizerischen Pflegekinderforschung präsentiert: Drei Organisationen – PACH, Pflege- und Adoptivkinder Schweiz, das Marie Meierhofer Institut für das Kind (MMI) und die KJPK (Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel) – stellen eigene und andere Projekte vor.

Ziel ist es, den Dialog zwischen Forschenden und direkt Beteiligten zu ermöglichen. Die Besucherinnen und Besucher erhalten Gelegenheit, Ergebnisse und Fragen in kleinen Gruppen zu diskutieren und mit ihrer Praxis in Bezug zu setzen. Eingeladen sind Pflegeeltern und Fachpersonen aus dem Pflegekinder- und Kindesschutzbereich sowie speziell die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einer der Studien.

Die Tagung findet am Freitag, 19.05.2017 im Volkshaus Zürich statt.

Anmeldeschluss ist der 08.05.

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„Inklusion wohin? Schritte auf dem Weg zu einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe?!“ am 31.05. in Frankfurt am Main

Posted on April 6, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Die Erziehungshilfefachverbände AFET, BVkE, EREV und IGfH veranstalten am 31.05. in Frankfurt am Main die gemeinsame Fachveranstaltung „Inklusion wohin? Schritte auf dem Weg zu einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe?!

Mit dieser Tagung sollen die Fachdebatte um die Inklusive Lösung und der Verständigungsprozess zwischen Behinderten- und Jugendhilfe gefördert werden.

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„Auf den Spuren des kleinen Prinzen – über Bindung-Trennung-Trauma-Resilienz“ am 06.05. in Ludwigsburg

Posted on April 6, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Die Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. veranstaltet am 06.05. in Ludwigsburg das Seminar „Auf den Spuren des kleinen Prinzen – über Bindung-Trennung-Trauma-Resilienz„.

Themenschwerpunkte von Referentin Luise Hepp werden neben den Bindungstheorien die Erkenntnisse der Forschung der letzten Jahrzehnte auf den Gebieten Trennung/Trauma sein – vor allem die Besonderheiten in der Entwicklung von Pflege- und Adoptivkindern mit Blick auf die meist tragischen Umstände im ersten Lebensabschnitt und deren Folgen für ein ganzes Leben.

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„Förderung von Kindern in Pflegefamilien, Erkenntnisse aus der Bindungsforschung und -theorie“ am 15.05. in Holzminden

Posted on April 1, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 15.05.2017 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Holzminden das Seminar „Förderung von Kindern in Pflegefamilien, Erkenntnisse aus der Bindungsforschung und -theorie„.

Anhand aktueller Erkenntnisse aus der Bindungsforschung und wesentlicher Merkmale und Konzepten der Bindung von Pflegekindern erörtert Prof. Dr. Gerhard J. Suess, wie die Sozialisation in die Pflegefamilie gefördert werden kann und gelingt.

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Dokumentation „Perspektivenklärung für das Pflegekind – Verbleib in der Pflegefamilie oder Rückführung in die Herkunftsfamilie“

Posted on März 31, 2017. Filed under: Bayern, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Der PFAD FÜR KINDER Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien in Bayern e.V. legt mit seiner DOK 33: „Perspektivenklärung für das Pflegekind – Verbleib in der Pflegefamilie oder Rückführung in die Herkunftsfamilie“ eine Zusammenfassung seiner Fachtagung 2015 vor.

Laut § 33 Abs. 2 SGB VIII soll die Hilfe zur Erziehung in Vollzeitpflege entsprechend dem Alter und Entwicklungsstand des Kindes oder Jugendlichen und seinen persönlichen Bindungen sowie den Möglichkeiten der Verbesserung der Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie Kindern und Jugendlichen in einer anderen Familie eine zeitlich befristete Erziehungshilfe oder eine auf Dauer angelegte Lebensform bieten. In diesem Zusammenhang ist von „kindlichem Zeitempfinden“ die Rede, das je nach Alter variiert und bei Entscheidungen berücksichtigt werden soll.

„Nach meiner Erfahrung ist es wichtig, von Anfang an eine größtmögliche Klarheit darüber herzustellen, ob das Kind langfristig in seiner Pflegefamilie bleiben oder ob und unter welchen Voraussetzungen es zurück in seine Herkunftsfamilie geführt wird“, so die Aussage einer Pflegefamilienberaterin. In dieser Klärungsphase sind vor allem die Kinder ganz besonderen Belastungen und Verunsicherungen ausgesetzt, die sie ohne angemessene Hilfe nicht bewältigen können. Welche Rolle, welche Aufgaben haben die Pflegeeltern in dieser Zeit und wie können sie das Pflegekind bestmöglich begleiten und unterstützen?

Aus dem Inhalt:

  • Fachvortrag: „Herausnahme und Rückführung des Kindes – Grundrechte im Spannungsverhältnis“,
    Ref.: Armin Abendschein, Richter am Amtsgericht Ansbach
  • Fachvortrag: „Zwischen Bindung und Trennung – die Kindesherausnahme aus psychologischer Sicht“,
    Ref.: Irmgard Bräutigam, Dipl. Psych., öffentlich bestellte und beeidigte Sachverständige für forensische Psychologie, Nürnberg
  • Bericht Arbeitskreis 1: „Herausnahme und Rückführung eines Kindes in den ersten drei Lebensjahren und Auswirkungen auf seine Bindungsentwicklung und Bindungsfähigkeit
  • Bericht Arbeitskreis 2: Rolle und Aufgabe der Pflegeeltern bei der Klärung der Perspektive des Pflegekindes (Verbleib oder Rückkehr)
  • Bericht Arbeitskreis 3: „Aspekte der Arbeit mit Herkunftseltern bei der Klärung der Perspektive des Pflegekindes (Verbleib oder Rückkehr)

Die Dokumentation umfasst 60 Seiten und kostet € 8,00 zzgl. Versand.

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„Pflegekinder alkoholabhängiger Mütter, FAS-Syndrom“ am 13.05. in Verden

Posted on März 30, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bremen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoAm 13.05.2017 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Verden bei Bremen das Seminar „Pflegekinder alkoholabhängiger Mütter, FAS-Syndrom„.

Kinder, deren körperliches und seelisches Wohl durch den Konsum von Alkohol der Kindesmutter in der Schwangerschaft erheblich eingeschränkt ist, benötigen besondere Hilfestellungen und Förderung in der Pflegefamilie. In diesem Seminar wird Prof. Dr. med. Hans-Ludwig Spohr die Ursachen und Auswirkungen für diese Kinder erörtern und spezifische Hilfen und Perspektiven erarbeiten.

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„Das Opferentschädigungsgesetz“ am 29.04. in Stuttgart

Posted on März 29, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen |

Die Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. veranstaltet am  ein Seminar zum Thema „Das Opferentschädigungsgesetz“. Referentin Simone Werz wird einen Einblick darüber geben, wer anspruchsberechtigt ist, wie die Anträge gestellt werden können, was das Opferentschädigungsgesetz beinhaltet und was bei Schwierigkeiten mit dem Versorgungsamt zu beachten ist.

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„Frech, distanzlos, unbelehrbar – oder vielleicht FASD?“ am 02.05. in Moritzburg

Posted on März 26, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Sachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Die Sächsische Landesstelle gegen Suchtgefahren veranstaltet in Kooperation mit FASD Deutschland e.V. am am 02.05.2017 in Moritzburg den Fachtag „Frech, distanzlos, unbelehrbar – oder vielleicht FASD?„.

Neben den Vorträgen von Prof. Dr. Hans-Ludwig Spohr (Das Fetale Alkoholsyndrom im Kindes- und Erwachsenenalter) sowie Andreas Francke und Caroline Sicking (Junge Erwachsene mit FASD – Übergang und Perspektiven) werden auch fünf interessante Workshops angeboten.

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„Der Alltag mit traumatisierten Pflegekindern“ am 08.05. in Dresden

Posted on März 25, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Sachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 08.05.2017 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Dresden das Seminar „Der Alltag mit traumatisierten Pflegekindern„.

Das Seminar mit Dipl. Psych. Monika Dreiner vermittelt wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Traumaforschung, um anschließend praxisnahe Hilfen aufzuzeigen, Ressourcen von Pflegekindern und -eltern zu nutzen, damit die Sozialisation in die Pflegefamilie gelingt.

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IGfH Bundestagung „Partizipative HilfeKulturen gestalten und fordern – Eine WerkstattTagung“ vom 13.-15.09. in Dortmund

Posted on März 25, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Die IGfH veranstaltet vom 13.-15.09.2017 die Bundestagung „Partizipative HilfeKulturen gestalten und fordern – Eine WerkstattTagung“ zusammen mit der FH Dortmund in Kooperation mit der Stadt Dortmund in Dortmund.

HilfeKulturen begreifen wir als ein aktives gemeinsames Gestalten von Unterstützungsangeboten durch alle Beteiligten – den jungen Menschen, deren Eltern bzw. Angehörigen, den Mitarbeitenden – in Einrichtungen und Diensten der Erziehungshilfe. Aber wie können Partizipative Hilfekulturen gestaltet werden? Welche Voraussetzungen sind hierfür erforderlich und sind möglicherweise einzufordern? Diese Fragestellungen werden mit Hilfeadressat_innen und Fachkräften auf der Ebene des individuellen Handelns, auf der Ebene von Organisationen und auf gesamtgesellschaftlicher Ebene diskutiert.

Die Tagung wird u.a. die Felder professionelle Haltung und das Zusammenwirken von Professionellen und Adressat_innen, Organisationskulturen und die Zusammenarbeit verschiedener Institutionen, (neue) gesetzliche Rahmungen, gesellschaftliche Erwartungen an Erziehungshilfen und gesellschaftspolitische Zusammenhänge beleuchten.

Es werden weitestgehend in allen Formaten der Tagung wie plenarer Praxisworkshop, Fachforen, Werkstätten und Exkursionen Hilfeadressat_innen (u.a. Jugendliche und Eltern), Kolleg_innen öffentlicher und freier Träger sowie Wissenschaftler_innen beteiligt sein.

Vorbereitet und organisiert wird die Jahrestagung von Mitgliedern der Fachgruppe Heimerziehung, der Fachgruppe Integrierte Hilfen, der Geschäftsstelle, der Delegiertenversammlung und des Vorstandes der IGfH.

Die IGfH-Mitgliederversammlung findet im Rahmen der Tagung am 13. September 2017 statt.

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DiskussionsBLOG auf der Tagungs-Website
Auf der Tagungs-Website findet sich ein Diskussionsblog, der eine breite Beteiligung von Teilnehmer_innen, Mitarbeiter_innen, Jugendlichen, Eltern und Wissenschaftler_innen aber auch von weiteren Personen aus der Fachszene vor der Tagung ermöglichen soll.
Teilen Sie dort Ihre Gedanken und Positionen, aber auch Fragen und Erfahrungen zu Beteiligungskulturen und Partizipation im Vorfeld der Tagung mit!
Sie können Ihre Anregungen und Gedanken drei Dimensionen der Partizipation – »Individuum“, »Organisation« und »Gesellschaft« – zuordnen und/oder in eine Art »open space« gehen, in dem Sie selbst die Themen setzen und mit Ihren Kolleg_innen diskutieren.

zum Tagungsblog

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„Biografische Erbschaften: Transgenerationale Perspektiven in der Biografiearbeit“ am 22./23.09. in Siegen

Posted on März 22, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie interdisziplinäre Tagung „Biografische Erbschaften: Transgenerationale Perspektiven in der Biografiearbeit“ wird am 22. und 23.09.2017 an der Universität Siegen von Prof. Dr. Forstmeier in Kooperation mit dem Fachverband für Biografiearbeit  durchgeführt. Die Tagung ermöglicht einen tiefen Einblick in biografische Prozesse und die Biografiearbeit.

Die Hauptvorträge sind von Dr. med. Elke Horn, Prof. Dr. Dr. med. Andreas Maercker, Prof. Dr. Frank Neuner, Prof. Dr. med. Luise Reddemann und Prof. Dr. Klaus Wolf. Außerdem werden praxisorientierte Workshops und wissenschaftliche Symposien durchgeführt, unter anderem eines zu „Biografieforschung mit Pflegekinder“ koordiniert von Daniela Reimer.

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„Pflegefamilie und dann? Careleaver im Übergang“ am 19.06. in Berlin

Posted on März 19, 2017. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logofachtag_pflegefamilie-und-dann_2017-06_onlinebannerDas Careleaver Kompetenznetz veranstaltet gemeinsam mit dem Kompetenz-Zentrum Pflegekinder e.V. und unterstützt durch die IGfH/Dialogforum Pflegekinderhilfe am 19.06.2017 in Berlin die Fachtagung „Pflegefamilie und dann? Careleaver im Übergang“.

Bisher wurde das Thema Leaving Care, der Übergang aus stationären Hilfen in Deutschland, vor allem mit dem Fokus auf die stationäre Heimerziehung bearbeitet. Mit dieser Tagung möchten die Veranstalter den Blick auf die Vollzeitpflege ausweiten.

In Pflegefamilien wird die formale Beendigung der Hilfe zur Erziehung in der Regel wenig thematisiert. Man fühlt sich „als Familie“ und für viele Pflegeeltern ist es selbstverständlich, ihre Pflegekinder auch weiter zu unterstützen. Für die jungen Menschen im Übergang bleibt dabei allerdings oft unklar, in welcher Weise der Kontakt nach dem Hilfeende oder Auszug weitergeführt wird. Welche materielle, lebenspraktische und emotionale Unterstützung kann von den oft als Eltern erlebten (aber
juristisch nicht unterhaltsverpflichteten) Pflegeeltern noch erwartet werden? Denn auch die Pflegekinderdienste gehen häufig davon aus, dass ein Unterstützungsbedarf nach dem Hilfeende von den „ehemaligen“ Pflegeeltern aufgefangen wird, obwohl gemäß § 41 SG VIII Hilfen des Jugendamtes bis zum Alter von 27 Jahren möglich wären.

Immer die Careleaver selbst im Blick soll aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der Tagungsbeteiligten versucht werden, Lösungsvorschläge für eine Verbesserung der Situation von Pflegekindern im Übergang zu finden.

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SHELTER – Ein E-Learning-Curriculum für die Arbeit mit begleiteten und unbegleiteten geflüchteten Minderjährigen

Posted on März 17, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Podcast / Online, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Auch Gastfamilien können bei dem kostenfreien Online-Weiterbildungskurs SHELTER mitmachen!

In dem interdisziplinären Projekt SHELTER wird ein E-Learning-Curriculum unter Mitwirkung von Fachkräften und Ehrenamtlichen entwickelt. Personen, die in Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe sowie in gesundheitsbezogenen Diensten für die Betreuung, Begleitung und Behandlung von jungen Menschen mit Fluchterfahrungen Verantwortung übernehmen, sollen dadurch langfristig adäquat auf die Bewältigungs- und Bedarfslagen der jungen Menschen mit Fluchterfahrungen vorbereitet werden. Sie sollen zudem in die Lage versetzt werden, Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendhilfe zu implementieren sowie Verständnis und Grundkenntnisse für Folgen von Traumatisierungen und psychische Belastungen in der Arbeit mit jungen Menschen mit Fluchterfahrung zu entwickeln. Die Teilnehmenden an dem Weiterbildungsangebot haben Zugriff auf Texte, Materialien und Videos sowie die Möglichkeit den Kurs zu evaluieren und weiterzuentwickeln. Auf diese Weise entsteht beteiligungsorientiert ein praxisnahes Curriculum.

Der Hintergrund:
SHELTER ist eine Abkürzung für Safety & Help for Early adverse Life events and Traumatic Experiences in minor Refugees. Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von den Universitäten Hildesheim (Wolfgang Schröer), Bielefeld (Frank Neuner), dem Universitätsklinikum Ulm (Jörg Fegert) und der Hochschule Landshut (Mechthild Wolff) umgesetzt.

Mehr Informationen:
Machen Sie kostenfrei mit!
Die ersten Testkurse starten im Juli 2017. Sie können sich unter dem Link https://shelter-notfall.elearning-kinderschutz.de/Interessenten bis einschließlich 18.06.2017 in eine InteressentInnenliste für eine Kursteilnahme eintragen.

Homepage des Verbundprojekts:
https://shelter.elearning-kinderschutz.de

Dort finden sich auch weitere Informationen zu einer möglichen Kursteilnahme.
Kontakt: shelter@elearning-kinderschutz.de

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„Interkulturelle Pflegekinderhilfe – neue Ansätze für die Praxis“ am 17.05. in Bochum

Posted on März 16, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

PLANB Ruhr e. V. lädt am 17.05.2017 nach Bochum ein zur Bundesfachtag „Interkulturelle Pflegekinderhilfe – neue Ansätze für die Praxis„.

Im Spiegel einer heterogenen Gesellschaft steht die Pflegekinderhilfe vor einer Herausforderung. Mittlerweile hat jedes vierte Pflegekind einen Migrationshintergrund. Neue Ansätze, Ideen und Konzepte zur Umsetzung einer kultursensiblen Pflegekinderhilfe sind daher dringend erforderlich.

Familien mit Migrationshintergrund geraten zunehmend ins Blickfeld und können mit ihrem Potential zu einer interkulturellen Pflegekinderhilfe beitragen. Die Begegnung und Ansprache dieser Familien gestaltet sich für die Fachkräfte häufig stolprig. Um interkulturelle Pflegeverhältnisse umsetzen und etablieren zu können, wird ein Perspektivwechsel benötigt. Die vorhandenen Strukturen und Methoden der Pflegekinderhilfe müssen somit der gesellschaftlichen Entwicklung angepasst werden.

In den drei Jahren Projektzeit habt PLANB Ruhr e.V. in der Zusammenarbeit mit Pflegefamilien, Migrantenselbstorganisationen und Fachkräften der Pflegekinderhilfe Erkenntnisse gewonnen, aus denen neue Ansätze und Vorgehensweise zur interkulturellen Pflegekinderhilfe weiter entwickelt werden können. Im Rahmen des Fachtags werden diese Erkenntnisse und Ergebnisse des Projektes „PemM – Pflegefamilien mit Migrationshintergrund“ präsentiert und in den Workshops einzelne Aspekte praxisnah vertieft.

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„Aktuelle Rechtsfragen in der Praxis der Pflegekinderhilfe“ am 12.06. in Köln

Posted on März 15, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Rechtliches, Veranstaltungen |

logoDie zentrale Fortbildungsstelle des LVR-Landesjugendamt Rheinland bietet am 12.06.2017 in Köln für Fachkräfte eine Fortbildung über „Aktuelle Rechtsfragen in der Praxis der Pflegekinderhilfe“ an.

Wie wirkt sich das Wunsch- und Wahlrecht von Pflegepersonen aus?
Was ist im Rahmen von Fallübergaben nach § 86 Abs. 6 SGB VIII zu beachten?
Welche Personen müssen im Rahmen der Eingnungseinschätzung ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen?

Fachkräfte in der Pflegekinderhilfe sind mit vielfältigen juristischen Fragestellungen konfrontiert und müssen über ein fundiertes jugendhilferechtliches Wissen verfügen.

In der Veranstaltung gibt Juristin Diana Eschelbach einen ausgewählten Überblick rechtlicher Fragestellungen. Für Praxisbeispiele und Fragen, deren Lösungen gemeinsam erarbeitet werden, wird genügend Raum geboten.

Anmeldeschluss ist der 15.05.2017.

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Bildungsworkshop des Careleaver e.V. vom 02.-05. Juni in Tübingen

Posted on März 10, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDie Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) und der Careleaver e.V. laden Care Receiver (Jugendliche ab 16 Jahren) und Careleaver (Erwachsene, die die Jugendhilfe bereits verlassen haben) vom 02.-05. Juni 2017 nach Tübingen ein zu einem Bildungsworkshop: „Bildungshunger und Wissensdurst sind keine Dickmacher!„.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Verpflegung, Unterkunft und Fahrtkosten werden übernommen.
Die Anmeldefrist geht bis zum 02. April 2017.

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„Fachberater in der Sonderpflege für Kinder mit Behinderung in Pflegefamilien“ am 07.09. in Köln

Posted on März 7, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Wenn ein Kind mit Behinderung, das nicht in seiner Herkunftsfamilie aufwachsen kann, den Weg in eine Pflegefamilie findet, werden hohe Anforderungen an die Begleitung und Beratung des Pflegeverhältnisses gestellt. Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. wird häufig von öffentlichen und freien Trägern zu Hilfe gerufen.

Diese Hilferufe sollen im Rahmen der Tagung „Fachberater in der Sonderpflege für Kinder mit Behinderung in Pflegefamilien“ am 07.09. in Köln erläutert, Erfolgsgeschichten erzählt und lösungsorientiert gemeinsam gearbeitet werden. Referieren werden Kerstin Held und Dirk Schäfer.

Eingeladen sind Berater der öffentlichen und freien Jugendhilfeträger und Eingliederungshilfe, sowie Fachdienste und solche, die es werden wollen.

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EmMi Luebeskind-Fachtagung „Der Kinder- und Jugendhilfe entwachsen“ am 28.04. in Berlin

Posted on März 5, 2017. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDie Gemeinnützige Gesellschaft EmMi Luebeskind lädt am 28.04.2017 zur Fachtagung „Der Kinder- und Jugendhilfe entwachsen“ ins Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) nach Berlin ein. Im Zentrum der Veranstaltung stehen die Zielgruppen Pflegekinder im Erwachsenenalter und Care Leaver.

Unter dem Titel „Eine gute Entwicklung von Pflegekindern im Erwachsenenalter“ präsentieren Prof. Dr. Klaus Wolf und Dr. Daniela Reimer – Mitglieder der Forschungsgruppe Pflegekinder der Universität Siegen – zentrale Ergebnisse und Erkenntnisse einer Langzeitstudie und stellen diese zur Diskussion. Im Mittelpunkt der Studie steht die Untersuchung der Entwicklung von (ehemaligen) Pflegekindern im Erwachsenenalter in Bezug auf die eigene Entwicklung der jungen Erwachsenen, die Entwicklung der Beziehung mit der Pflegefamilie und zu den Mitgliedern der Herkunftsfamilie.

Im Anschluss widmet sich unter dem Titel „Endlich oder leider volljährig?“ Christian Wolter – Vorsitzender des Careleaver e.V – den Alltags-Erkenntnissen von jungen Care Leavern.

Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Friedrich Loock, Stifter und Vorstand der Gemeinnützige Gesellschaft EmMi Luebeskind. Die Eröffnungsrede hält Staatssekretärin Caren Marks.

Im Mai letzten Jahres hatte die IGfH mit dem Careleaver Verein und der Uni Hildesheim ein Care Leaver Hearing mit Verbänden und Politiker_innen sowie Caren Marks ausgerichtet, welches politisch-fachliche Forderungen bündelte.

Die Fachtagung findet von 11 bis 14 Uhr statt. Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt frei. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung erforderlich.

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„Hilfen für junge Volljährige – junge Menschen im Übergang unterstützen! Verselbständigung – wie soll das gehen ohne Wohnung?“ am 20.03. in Berlin

Posted on März 2, 2017. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoAm 20.03.2017 von 13:00 bis 17:30 Uhr veranstaltet der Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e.V. (BRJ) gemeinsam mit dem Careleaver Kompetenznetz eine Fortbildung zu dem Thema: „Hilfen für junge Volljährige – junge Menschen im Übergang unterstützen! Verselbständigung –  wie soll das gehen ohne Wohnung?“. ReferentInnen sind RA Benjamin Raabe, Anna Seidel und Astrid Staudinger, sowie Frieder Moritz.

Rechtsanwalt Benjamin Raabe wird auf die rechtlichen Grundlagen beim Übergang in eigenen Wohnraum eingehen und Rechtsansprüche und deren Durchsetzung gegenüber verschiedenen Behörden anhand von Fallbeispielen benennen und mit Ihnen diskutieren.

Das Careleaver Kompetenznetz widmet sich ganz praxisnah den unterschiedlichen Herausforderungen von Careleavern beim Übergang aus der Jugendhilfe in die Verselbstständigung. Welche Hürden müssen für einen gelingenden Übergang genommen werden (z.B. das Suchen von bezahlbarem Wohnraum in einer Stadt wie Berlin)? Wie können sozialpädagogische Fachkräfte die jungen Menschen optimal begleiten und unterstützen? Der Fokus liegt dabei auf der Wahrnehmung und den Bedürfnissen der Betroffenen: Was erleben sie als hilfreich? Was als hinderlich?

Frieder Moritz berichtet aus seiner langjährigen Erfahrung als Geschäftsführer einer Jugendhilfeeinrichtung von den Schwierigkeiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum und die pädagogischen Unterstützungsanforderungen bei Beendigung der Jugendhilfe.

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„Chance Bereitschaftspflege“ erschienen

Posted on Februar 26, 2017. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logosr_44_kleinIn der ZPE-Schriftenreihe Nr. 44 erschien im Dezember 2016 der Abschlussbericht zum Modellprojekt Bereitschaftspflege: Chance Bereitschaftspflege. Impulse für eine entwicklungsfördernde Praxis. Autorinnen sind Corinna Petri und Judith Pierlings.

Der 126-seitige Band kann zum Preis von 9,00 € über das Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) bestellt werden.

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„Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern“ am 19.05. in Neudietendorf/Thüringen

Posted on Februar 19, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 19.05. lädt die Paritätische Akademie Thüringen pädagogische Fachkräfte in Kita und Schule, Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe sowie weitere Interessierte ein zu einem Seminar mit Irmela Wiemann zum Thema „Was ist denn nur mit dir los? – Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern„.

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„Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII – Rechtsansprüche auf Hilfen für junge Menschen mit (drohender) seelischer Behinderung“ am 30.03. in Potsdam

Posted on Februar 16, 2017. Filed under: Berlin, Brandenburg, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Eine Fortbildung zum Thema „Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII – Rechtsansprüche auf Hilfen für junge Menschen mit (drohender) seelischer Behinderung“ bietet BOJE – Beratungs- und Ombudsstelle Kinder- und Jugendhilfe Brandenburg e.V. am 30.03.2017 an der Fachhochschule Potsdam an. Referieren wird Rechtsanwalt Benjamin Raabe.

Immer wieder gibt es Streit, wie jungen Menschen mit psychischen Schwierigkeiten geholfen werden kann. Fachkräfte des Jugendamtes oder Sozialamtes müssen psychologisch/ kinder-psychiatrische Gutachten verstehen und fachlich einordnen, um eigenständig entscheiden zu können, ob eine Teilhabebeeinträchtigung des jungen Menschen am Leben in der Gesellschaft
vorliegt oder zu erwarten ist. Letztere wird häufig verneint und die Hilfe abgelehnt.

In dieser Veranstaltung wird der aktuell rechtliche Rahmen, z.B. Leistungsvoraussetzungen und Abgrenzungskriterien zur Zuständigkeit der Eingliederungshilfe nach dem SGB VIII und SGB XII, dargestellt. Darüber hinaus werden die Eingliederungshilfen in Abgrenzung zu Hilfen und Unterstützungsmöglichkeiten durch Schule und anderen Sozialleistungsträgern rechtlich einsortiert, das Verfahren im Jugendamt erörtert und Grundkenntnisse in der Durchsetzung der Rechte dieser jungen Menschen vermittelt. Ansprüche gegenüber Krankenkassen und Krankenversicherungen sind nicht Bestandteil dieser Fortbildung.

Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen der sozialen Arbeit.

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„Wie wirkt mein Pflegekind auf unser System (Familie, Umfeld)?“ am 01.04. in Bad Tölz

Posted on Februar 15, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAm 01.04.2017 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Trier das Seminar „Wie wirkt mein Pflegekind auf unser System (Familie, Umfeld)?“.

Im Mittelpunkt des Seminars mit Dipl.-Psychologe Oliver Hardenberg stehen die Veränderungen innerhalb und außerhalb der Familie nach Aufnahme eines Pflegekindes (Ehepaar, Geschwister, Verwandte, Freunde, Nachbarn) unter der besonderen Berücksichtigung des Integrationsverlaufs eines Pflegekindes mit Verhaltensauffälligkeiten in Folge von Bindungsstörungen und Traumata.

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Fachtagung „Öffentliche Erziehung im privaten Raum: Was kann Familie? Was braucht Familie?“ am 31.05. in Linz/Österreich

Posted on Februar 15, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, International, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

plan B gem. GmbH veranstaltet am 31.05. in Linz / Österreich eine Fachtagung zum Thema „Öffentliche Erziehung im privaten Raum: Was kann Familie? Was braucht Familie?“.

Öffentliche Erziehung im privaten Raum hat eine lange und wechselvolle Geschichte. Historisch wenig beachtet (und aufgearbeitet), übernehmen Pflegefamilien Aufgaben, die für die Gesellschaft von großer Bedeutung sind. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Im breiten Angebot der Kinder- und Jugendhilfe hat die Betreuung im familiären Kontext einen festen Platz.

Prägend für diese Form ist ein Merkmal: die Familie selbst. Pflegefamilien öffnen ihren privaten Raum samt dem Umfeld und stellen diesen jungen Menschen zur Verfügung, aber auch in den Dienst eines öffentlichen Interesses. Daraus resultiert eine neue Lebensform mit einer ganzen Reihe von Herausforderungen für alle Betroffenen.

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„Wissenschaftliche Erkenntnisse und fachliche Konzepte für eine kontinuitätssichernde Hilfeplanung für Pflegekinder“ am 25.03. in Trier

Posted on Februar 11, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoAm 25.03..2017 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Trier das Seminar „Wissenschaftliche Erkenntnisse und fachliche Konzepte für eine kontinuitätssichernde Hilfeplanung für Pflegekinder“.

Anhand der internationalen Pflegekinderforschung zeigt Dr. Mériem Diouani-Streek sozialpädagogische Methoden der Perspektivplanung zur Entscheidung über Rückführung oder Verbleib auf. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die frühzeitige Erarbeitung einer auf Dauer angelegten Lebensform außerhalb der Ursprungsfamilie gelegt.

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„Erste Hilfe für Säuglinge und Kleinkinder“ am 05.04. in Halle / Saale

Posted on Februar 10, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Gesundheit, PFAD Verband, Pflegefamilie, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 05.04.2017 wird Dr. Claudia Heß bei PFAD Pflege- und Adoptivfamilien Sachsen-Anhalt e.V. über das Thema „Erste Hilfe für Säuglinge und Kleinkinder“ informieren.

Der Vortrag findet in den Räumen des lebens(t)raum e.V., Marktplatz 10 a in 06108 Halle (Saale) statt.

nähere Informationen bei post@pfad-sachsen-anhalt.de

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„Die Kunst von Menschen, mit FASD zu leben“ am 15.03. bei Köln

Posted on Februar 9, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoBeim 2. FASD-Fachtag des FASD-Fachzentrum Köln am 15.03.2017 in Köln sind noch wenige Plätze frei.

Es referieren Matthias Falke, Dr. Winfried Kösters, Dr. Karin Hameister, Andreas Sahnen, Gila Schindler, Elena Niesen, Silke und Thomas Schwan. Eine praktische Vertiefung der Themen findet in sechs parallelen Workshops statt.

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Vorankündigung: „FASD – unberechenbar!? am 29./30.09.2017 in Hamburg

Posted on Februar 8, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDas Thema „FASD – unberechenbar!?“ der Fachtagung 2017 des FASD Deutschland e.V. stellt viele Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Es gibt nicht die Behandlungsmethode oder Vorgehensweise bei der fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD)! Therapien, Schulbesuch, Arbeitsplätze, Wohnmöglichkeiten  müssen individuell angepasst werden. Was bei dem einen passt, passt noch längst nicht bei dem anderen, unberechenbar eben.

Am 29./30.09.2017 werden in Hamburg-Bergedorf hierzu Vorträge und Parallelvorträge stattfinden.

zur Vorankündigung

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„Der Weg des Pflegekindes über das Jugendalter ins Erwachsenenalter“ am 18.03. in Freiburg

Posted on Februar 4, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 18.03..2017 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Freiburg das Seminar „Der Weg des Pflegekindes über das Jugendalter ins Erwachsenenalter“.

Dipl.-Psychologe Oliver Hardenberg erörtert typische Verläufe in der jugendlichen Entwicklung von Adoptiv- und Pflegekindern mit ihren Problemen und Chancen sowie die Verselbstständigung und den Übergang ins Erwachsenenalter anhand wissenschaftlicher Grundlagen und vielen Beispielen aus seiner Praxis.

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Careleaver Fortbildung für Pflegeeltern und Pflegekinder am 11.03. in Berlin

Posted on Februar 4, 2017. Filed under: Berlin, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Die Familien für Kinder gGmbH bietet am 11.03.2017 in Berlin ein Seminar zum Thema „Careleaver – Der Weg in die Selbstständigkeit“ an.

Das „Starter-Seminar“ richtet sich an Pflegeeltern und Jugendliche, in deren Pflegefamilie der Übergang in die Selbstständigkeit bevorsteht. Im Seminar soll es um rechtliche, pädagogische und lebenspraktische Fragen gehen. Wie bekommen junge Menschen auch über das 18. Lebensjahr hinaus noch „Hilfe für junge Volljährige“, wenn sie das individuell benötigen?

Was ist der richtige Zeitpunkt für den Übergang? Was müssen junge Menschen an Wissen und Fähigkeiten mitbringen, um fit für das selbstständige Leben zu sein? Welche Schritte sind zu gehen? Wie können die Pflegeeltern diesen Übergang gut unterstützen und begleiten? Was wollen die jungen Menschen eigentlich, und wurde das in der Hilfeplanung ausreichend berücksichtigt? Wie kann man sich gut auf die Hilfeplangespräche vorbereiten?

Wenn Sie spezielle Fragen haben, können sie diese vor dem Seminar zuzuschicken, damit sich die ReferentInnen darauf vorbereiten können: info@careleaver-kompetenznetz.de

Anmeldeschluss ist der 04.03.

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„FASD: Einführung und Ausblicke – Tipps und Tricks im Umgang mit Betroffenen“ am 18.03. in Bremen

Posted on Januar 31, 2017. Filed under: Bremen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Am 18.03.17 wird Britta Andreas in Bremen zum Thema „FASD: Einführung und Ausblicke – Tipps und Tricks im Umgang mit Betroffenen“ referieren. Veranstalter ist der Martinsclub Bremen e.V.

Alkohol während der Schwangerschaft kann auch in kleiner Menge das Ungeborene im Mutterleib schädigen. Das damit verbundene Krankheitsbild wird unter fetalen Alkoholspektrum-Störungen, kurz: FASD, zusammengefasst. Die Betroffenen erleben häufig eine Einschränkung der Beziehungs- und Alltagskompetenzen. Viele legen ein Verhalten an den Tag, welches ihr Umfeld stark herausfordert. Oft haben sie ähnliche Aufmerksamkeitsdefizite wie bei einer AD(H)S Diagnose. Fast immer sind sie ihr Leben lang auf flexible, bedarfsgerechte Unterstützungsstrukturen angewiesen.

Diese Fortbildung vermittelt einen Überblick zu diesem Thema: Es werden unterschiedliche Auswirkungen von FASD in den verschiedenen Altersgruppen angesprochen. Anhand von Fallbeispielen werden Handlungsweisen und Methoden vorgestellt, um einen angemessenen Entwicklungsrahmen zu bieten und Strategien aufgezeigt, um typische Überforderungssituationen bzw. Krisenmomente vermeiden zu helfen. Dabei wird auf Selbstsorge als Grundvoraussetzung zur Begleitung von FASD-Betroffenen eingegangen. Die TeilnehmerInnen erfahren niedrigschwellige Möglichkeiten zur Intervention in Krisenmomenten für die eigene Stabilisierung und die der Betroffenen.

  • Einführung in FASD – Zahlen und Fakten
  • Diagnostik und Therapiemöglichkeiten
  • verstärkte Auswirkung durch Trauma
  • Begleit-Symptome, Mehrfachbeeinträchtigungen z.B. ADHS, chronische Erkrankungen
  • von typischen Verhaltensweisen über typische Fehleinschätzungen hin zur Wirklichkeit
  • Hilfsmittel
  • Prävention
  • Fallbeispiele

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16. Internationale Bindungskonferenz vom 29.09. – 01.10.2017 in Ulm

Posted on Januar 29, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die 16. Internationale Bindungskonferenz wird sich um das Thema „Die Macht von Gruppenbindungen – Ressourcen und Sicherheit, Gefahren und Fanatismus“ drehen. Dazu lädt PD Dr. med. Karl Heinz Brisch vom 29.09. – 01.10.2017 nach Ulm ein.

Ein Säugling entwickelt in unserer Kultur anfangs nur zu wenigen Personen – in der Regel zu seinen Eltern – Bindungsbeziehungen. Im Laufe seines Lebens gewinnen Bindungserfahrungen in Gruppen immer mehr an Bedeutung, etwa in der erweiterten Familie, ebenso in Krippe, Kindergarten, Schule, Peer-Gruppen in der Adoleszenz, Arbeitsgruppen im Berufsleben, in Vereinen, Parteien, Religionsgemeinschaften.

Menschen können diese Gruppenbindungen als eine große Ressource und emotionale Sicherheit erleben, wie in der Pädagogik, in Selbsthilfegruppen, oder in der Gruppen-Psychotherapie.

Die Bindungsbeziehungen in und an Gruppen können aber auch gestört sein. Hierbei spielt die Psychodynamik innerhalb der Gruppe eine große Rolle. Gruppen können zur eigenen Angstabwehr andere Gruppen stigmatisieren und Kontrolle sowie Gewalt ausüben. Es kann zur Bildung von bösartigen Vorurteilen, Fanatismus und Radikalisierung kommen, was bis zum terroristischen Kampf gegen andere führen kann, die nicht der eigenen Gruppe angehören.

Welche Faktoren schützen? Wie können neue, sichere Beziehungen in Gruppen aufgebaut werden? Was müssen aufnehmende Pflege- und Adoptivfamilien wissen, damit ein Kind nach Gewalterfahrungen – etwa in Sekten – eine sichere Bindung entwickeln kann? Wie entsteht Radikalisierung in Gruppen? Welche Formen der Begleitung, Beratung, Therapie und Prävention sind für diese Menschen hilfreich, die aus Gruppen aussteigen wollen, in denen sie traumatisiert wurden?

Die Konferenz wird sich mit den heilenden wie zerstörerischen Aspekten im Kontext von Bindung und Gruppe auseinandersetzen. Hierzu werden international renommierte Forscher und Kliniker aus ihren Studien und Erfahrungen berichten und auch Wege zur Prävention aufzeigen.

Zielgruppe:
Die Konferenz richtet sich an Ärzte aller Fachrichtungen sowie an PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, Jugendhilfe-MitarbeiterInnen, ebenso an alle, die sich mit der gesunden Entwicklung in Gruppen sowie mit der Diagnostik und Behandlung von psychischen Störungen nach emotionalen Traumatisierungen in Gruppen bei Erwachsenen sowie bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Ebenso sind alle Berufsgruppen eingeladen, die kranke Menschen nach emotionaler Gewalterfahrung in Gruppen in allen Altersgruppen betreuen, begleiten oder Verantwortung tragen, wie etwa LehrerInnen, ErzieherInnen, KrankenpflegerInnen, HeilpädagogInnen, Adoptiv-/Pflegeeltern, UmgangspflegerInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, PhysiotherpeutInnen, SeelsorgerInnen, JuristInnen und PolitkerInnen.

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„Das traumatisierte Pflegekind im familiengerichtlichen Verfahren“ am 11.03. in Lüneburg

Posted on Januar 28, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoAm 11.03..2017 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Lüneburg das Seminar „Das traumatisierte Pflegekind im familiengerichtlichen Verfahren“.

Im Seminar gibt Dipl. Psych. Dr. Andreas Böhmelt einen Überblick über Verfahrensabläufe und Aufgabe und Tätigkeit des Gutachters. Desweiteren werden aus psychologischer und pädagogischer Sicht Belastung und Bedeutung des Verfahrens für das Pflegekind sowie notwendige Anforderungen an alle Verfahrensbeteiligte erörtert.

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„– STOPP! – Ich kann nicht mehr! Von Kräftefressern, Stressauslösern und Ressourcen“ am 11.03. bei Bamberg

Posted on Januar 26, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

PFAD FÜR KINDER LV Bayern e.V. veranstaltet in Kooperation mit PFAD FÜR KINDER Verein der Pflege- und Adoptivfamilien in Bamberg und Umgebung e.V. am 11.03.2017 einen Regio-Fachtag Nord in Oberhaid (Lks. Bamberg) zum Thema: „– STOPP! – Ich kann nicht mehr! Von Kräftefressern, Stressauslösern und Ressourcen“.

Als Pflege- und Adoptiveltern sind Sie in Ihrem Erziehungsalltag mit oft sehr vielfältigen und vielschichtigen Gefühlen und Reaktionen konfrontiert. Überlastung und Erschöpfung sind häufig die Folgen. Auf dem Regio-Fachtag erhalten Sie Anregungen und Ideen, wie Sie Ihre psychische Widerstandskraft (Resilienz) stärken können. Sie lernen Ihre individuellen Energiequellen besser kennen und erhalten praktische Tipps zur Stressreduzierung.

Anmeldeschluss ist der 26.02.

Veranstaltungsflyer

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„Zugänge ermöglichen – Exklusion vermeiden, Pflegefamilien für Kinder und Jugendliche mit Behinderung“ am 13./14.02. in Köln

Posted on Januar 18, 2017. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Die Erziehungsbüro Rheinland gGmbH veranstaltet zusammen mit der Forschungsgruppe Pflegekinder der Uni Siegen und weiteren Kooperationspartnern am 13./14.02.2017 in Köln die Fachtagung „Zugänge ermöglichen – Exklusion vermeiden, Pflegefamilien für Kinder und Jugendliche mit Behinderung„.

Auch für Kinder und Jugendliche mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen, die nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben können, soll die Option der Unterbringung in einer Pflegefamilie bestehen. Das Recht auf Familie für alle Kinder und Jugendlichen muss aber erst noch verwirklicht werden.

Die bundesweite Fachtagung richtet sich an alle Fachkräfte öffentlicher und freier Träger (Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe u.a.), die sich damit befassen, wie Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Familien unterstützt werden können. Es sollen Wege der professionellen Begleitung und Unterstützung in der Pflegekinderhilfe aufgezeigt werden, durch die eine Ausgrenzung ganzer Gruppen von Kindern und Jugendlichen verhindert und unnötige Abbrüche von Pflegeverhältnissen vermieden werden können. Praxisnah aufbereitete Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt sowie ermutigende Praxisbeispiele werden vorgestellt und diskutiert, um als Anregungen zur Entwicklung einer inklusive(re)n Pflegekinderhilfe zu dienen.“

Tagungsflyer

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Noch freie Seminarplätze in Aurich, Holzminden und Würzburg

Posted on Januar 16, 2017. Filed under: Bayern, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie Stiftung zum Wohl des Pflegekindes vermeldet für die folgenden Veranstaltungen noch freie Plätze:

  • Samstag, 04.02.2017, 9:30 – 15:30 Uhr, Würzburg:
    „Bindungstheorie und –problematik: Was brauchen Pflegekinder im Alltag?“
  • Montag, 13.02.2017, 10:00 – 17:00 Uhr, Holzminden
    „Kindeswohl von Pflegekindern in familiengerichtlichen Verfahren“
  • Samstag, 18.02.2017, 10:00 – 17:00 Uhr, Aurich
    „Rechte und Pflichten von Pflegeeltern – aktuelle Rechtsprechung und Reformbedarf“

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Seminarreise/ -freizeit für Pflegefamilien nach Sylt

Posted on Januar 15, 2017. Filed under: Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Schleswig-Holstein, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoZum zweiten Mal lädt die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes zu einer Seminarreise/ -freizeit nach Sylt ein. Vom 09.-13.04.2017 können Pflegefamilien erholsame Tage auf der Insel zu verbringen und Bildung und Urlaub miteinander verbinden.

Neben dem Seminar „Die Zusammenarbeit mit Jugendamt, Vormund u. a. im Alltag einer Pflegefamilie“, werden zwei Workshops zu den Themen „Wie gelingen Pflegeverhältnisse?“ und „Besuchskontakte“ angeboten.

Während aller inhaltlichen Arbeitseinheiten werden die Kinder betreut, außerhalb dieser Zeiten findet keine Betreuung statt, sodass jede Pflegefamilie dann die Möglichkeit hat, die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Je nach Wetterlage und Möglichkeiten werden seitens des  Jugendgästehaus Puan Klent vielfältige Freizeitangebote und Ausflüge angeboten.

Anmeldeschluss ist der 15.02.2017.

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„Lebensalltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen“ am 29.03. in Düsseldorf

Posted on Januar 15, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 29.03. veranstaltet die Diakonie Düsseldorf ein Tagesseminar für Fach- und Führungskräfte aus der Abteilung Jugendhilfe und Schule, das auch externen Interessenten offensteht.
Referentin Irmela Wiemann wird dabei über den „Lebensalltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen“ sprechen.

Folgen von Traumatisierungen bei Kindern und Jugendlichen stellen Bezugspersonen vor große Herausforderungen. Mit dem Begriff Trauma ist nicht das Ereignis gemeint, sondern die Verwundung, die physiologisch im Körper und im Nervensystem des jungen Menschen zurückbleibt. Frühe Traumatisierungen können zu zahlreichen Persönlichkeitsveränderungen führen. Betroffene junge Menschen haben eine veränderte Wahrnehmung der Welt, können sich selbst oft nicht gut steuern und Konsequenzen ihres Handelns nur schwer einschätzen. So manches Kind, das sich einst überwältigt und ohnmächtig fühlte, ist nun „allergisch“ gegen Fremdsteuerung und kämpft um seine Autonomie.

Inhalte:

  • Kindliche Reaktionsmöglichkeiten auf traumatische Ereignisse
  • Traumatisierte Kinder und Strafe
  • Traumatisierte Kinder und Schule
  • Kinder anleiten, ihr „inadäquates“ Verhalten zu verstehen
  • Förderung der kindlichen Selbstheilungskräfte
  • „Trauma-heilende“ Pädagogik

Die TeilnehmerInnen lernen, Kinder und Jugendliche mit traumatischen  Erfahrungen  besser  zu  verstehen  und  angemessen auf sie einzugehen. Sie werden vertraut gemacht mit einer Pädagogik, die auf Stress und Strafe verzichtet, die Kinder und Jugendliche stabilisiert und ihre Selbstheilungskräfte liebevoll aktiviert.

nähere Informationen (S. 112, Anmeldung extern siehe S. 199)

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Seminare mit Irmela Wiemann 2017

Posted on Januar 11, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

logowiemann250Die Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Familientherapeutin und Autorin Irmela Wiemann ist eine sehr erfahrene und gefragte Referentin in den Bereichen Pflege-, Adoptiv- und Herkunftsfamilien. Neben zahlreichen geschlossenen Fortbildungsveranstaltungen für freie Trägern oder Jugendämter, stehen einige ihrer Seminare allen interessierten Fachkräften, Pflege- und Adoptiveltern offen. 2017 erstrecken sich ihre Fortbildungsangebote wieder über den gesamten deutschsprachigen Bereich:

Veranstaltungen in Deutschland:

  • 29.03.2017 in Düsseldorf
    Lebensalltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen – Was ist denn nur mit Paula los?
    nähere Informationen (S. 112)
  • 19.05.2017 in Neudietendorf/Thüringen
    Was ist denn nur mit dir los? – Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern 
    nähere Informationen
  • 28.09.2017 in Saarbrücken
    Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern
    nähere Informationen (S. 41)

Veranstaltungen in der Schweiz:

Veranstaltungen in Österreich:

  • 27. bis 28.01.2017 in Innsbruck
    Traumatisierte junge Menschen im Spannungsfeld der Schule: Wie können wir sie fördern ohne sie zu überfordern?
    Teilnehmende: Adoptiveltern mit Kindern aus aller Welt,
    Kontakt: barbara.mangweth@i-med.ac.at
  • 04.02.2017 in Klagenfurt
    Gelingende Bindungen in Pflegefamilien
    Teilnehmende Pflege- und Adoptiveltern
    Kontakt: ka.kbw@kath-kirche-kaernten.at
  • 06. bis 07.02.2017 in Salzburg
    Lehrgang: Eltern stärken (Modul 1)
    nähere Informationen
  • 25. bis 26.03.2017 in Wien
    Schule und Leistungsgesellschaft: die Balance zwischen fördern, fordern und liebevoll begleiten
    Teilnehmende: Adoptiv- und Pflegeeltern mit Kindern aus aller Welt
    nähere Informationen
    (2. Seminar mit persönlichen Anliegen am 18.11. und 19.11. in Wien)
  • 03. bis 04.04.2017 in Feldkirchen/Kärnten
    Traumapädagogik: Pädagogischer Alltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
    nähere Informationen
  • 06. bis 07.04.2017 in Feldkirchen/Kärnten
    Biografiearbeit mit Kindern mit schwierigen Biografien
    nähere Informationen
  • 31.05.2017 in Linz
    Fachtag von Plan B
    Vortrag: Wo komme ich her? Wo gehe ich hin? Was brauchen Kinder, die in zwei Familien aufwachsen? +
    Workshop für Herkunftseltern: Mein Kind lebt in einer Pflegefamilie
    nähere Informationen
  • 21. bis 22.11.2017 in Leogang
    Den Alltag mit Pflege- und Adoptivkindern gestalten:
    Individuelle Wege finden – in der Schule und zu Hause
    Kontakt: esther.geisler@aon.at

Ausführliche Informationen zu Irmela Wiemann finden Sie auf ihrer Homepage.

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