Doku-Tipp: „Deutschland-Reportage: Bei Anruf Kind“

Posted on Juli 15, 2017. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: , |

In der SWR Mediathek kann die „Deutschland-Reportage: Bei Anruf Kind“ online angesehen werden.

Bereitschaftspflege-Familien müssen Kinder in Not sehr schnell aufnehmen – oft innerhalb weniger Stunden. So beispielsweise auch den fünfjährigen Erik oder die drei Wochen alte Cornelia. Einige Monate lang hat ein SWR-Kamera-Team diese beiden Kinder in mehreren Bereitschaftspflege-Familien durch schwierige Zeiten begleitet.

Diese Familien bieten ihnen solange ein Zuhause, bis das Jugendamt klären kann, wo die Kinder in Zukunft leben werden. Manchmal nur Wochen, manchmal einige Monate. Bereitschaftspflege, das ist erste Hilfe für Kinder in Not. Sehr oft sind es Kinder, die von ihren Eltern vernachlässigt oder gar misshandelt wurden.

Es ist anspruchsvoll und herausfordernd, was Bereitschaftspflege-Familien leisten. Und doch nur vorübergehend. Warum machen sie das? Und wie überstehenden die Kinder eine Zeit mit solch tiefgreifenden Veränderungen?

Der Film von SWR-Autorin Iris Eichler begleitet Erik und Cornelia auf dem Weg in ein neues Leben. Er zeigt, wie Bereitschaftspflege-Familien mit ihrer großen Verantwortung für die belasteten Kinder leben.

zum Beitrag in der SWR-Mediathek

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„Chance Bereitschaftspflege“ erschienen

Posted on Februar 26, 2017. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logosr_44_kleinIn der ZPE-Schriftenreihe Nr. 44 erschien im Dezember 2016 der Abschlussbericht zum Modellprojekt Bereitschaftspflege: Chance Bereitschaftspflege. Impulse für eine entwicklungsfördernde Praxis. Autorinnen sind Corinna Petri und Judith Pierlings.

Der 126-seitige Band kann zum Preis von 9,00 € über das Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) bestellt werden.

nähere Informationen

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Studie zu Erfahrungen und Belastungen von Bereitschaftspflegeeltern – Befragungszeit verlängert!

Posted on November 10, 2016. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Netzwerke, Pflegefamilie | Schlagwörter: , |

Die Teilnahme an der bundesweiten Befragung von Bereitschaftspflegeeltern mit dem Ziel, ihre Erfahrungen und Belastungen zu erfassen, wurde verlängert bis 31.12.2016! Sie können ihre Erfahrungen einbringen mittels Online-Fragebogen: www.studie-bereitschaftspflege.weebly.com

Träger ist ein Kooperationsprojekt aus der Forschungsgruppe PETRA (Dr. Stefan Rücker/ PD Dr. Peter Büttner), der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm (Prof. Dr. Jörg M. Fegert), dem Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (Dr. Thomas Meysen) und der Universität Bremen (Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation, Prof. Dr. Franz Petermann).

Nähere Informationen finden Sie im Anschreiben für die Teilnehmer/innen.

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Studie: Erfahrungen und Belastungen von Bereitschaftspflegeeltern – bitte um Mithilfe!

Posted on September 15, 2016. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Netzwerke, Pflegefamilie | Schlagwörter: , |

Noch bis zum 30.11.2016 läuft eine bundesweite Befragung von Bereitschaftspflegeeltern mit dem Ziel, ihre Erfahrungen und Belastungen zu erfassen. Die Teilnahme erfolgt mittels Online-Fragebogen: www.studie-bereitschaftspflege.weebly.com

Träger ist ein Kooperationsprojekt aus der Forschungsgruppe PETRA (Dr. Stefan Rücker/ PD Dr. Peter Büttner), der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm (Prof. Dr. Jörg M. Fegert), dem Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (Dr. Thomas Meysen) und der Universität Bremen (Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation, Prof. Dr. Franz Petermann).

Nähere Informationen finden Sie im Anschreiben für die Teilnehmer/innen.

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Forum Bereitschaftspflege am 11.06. in Frankfurt am Main

Posted on April 1, 2016. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

„Sprich mit mir“ – Altersgerechte Kommunikation mit Kindern und Jugendlichen in der Bereitschaftspflege oder befristeten Vollzeitpflege heißt das Seminar mit Dr. Gudrun Gauda, das vom IVA-Institut am 11.06. in Frankfurt/Main sowohl für Bereitschaftspflegeeltern als auch für Fachkräfte angeboten wird.

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„Bereitschaftspflege – Perspektivklärung – Forschungsergebnisse“ am 11.05. in Frankfurt am Main

Posted on März 15, 2016. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die Themen „Bereitschaftspflege – Perspektivklärung – Forschungsergebnisse“ behandelt das Tagesseminar, das vom IVA-Institut am 11.05. in Frankfurt/Main angeboten wird. Es handelt sich um die Abschlussveranstaltung zum „Modellprojekt Bereitschaftspflege – zur Verbesserung der Entwicklungschancen junger Kinder durch zeitnahe Perspektivklärung“, die der Projektträger zusammen mit der Forschungsgruppe Pflegekinder der Uni Siegen ausrichtet.

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Abschlussveranstaltung zum „Modellprojekt Bereitschaftspflege“ am 11.05. in Frankfurt am Main

Posted on Februar 15, 2016. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die Forschungsgruppe Pflegekinder und der Projektträger IVA e.V. laden am 11. Mai 2016 zur Abschlussveranstaltung des „Modellprojektes Bereitschaftspflege – zur Verbesserung der Entwicklungschancen junger Kinder durch zeitnahe Perspektivklärung“ nach Frankfurt am Main ein.

Die Tagung richtet sich vor allem an die Fachkräfte Sozialer Dienste (ASD, Bereitschaftspflegedienst, PKD), die für die Steuerung und Gestaltung der Perspektivklärungs- und Übergangsprozesse verantwortlich sind aber auch an alle weiteren Interessierten, die sich mit dem Thema auseinandersetzen wie z.B. Amtsvormünder, Verfahrensbeistände, Sachverständige, Freie Träger, die mit Herkunftseltern arbeiten und (Bereitschafts-)Pflegeeltern.

Mit dem Ziel, Verweildauern in Bereitschaftspflegefamilien zu verkürzen und gute Weichenstellungen für die Zukunft junger Kinder zu erleichtern, wurden auf Basis einschlägiger Untersuchungsergebnisse in den vergangenen zwei Jahren in drei Modellregionen Verfahren für eine optimierte Zusammenarbeit an der Schnittstelle Bereitschaftspflegedienst-ASD-PKD entwickelt und erprobt sowie die Zusammenarbeit zwischen Jugendamt und Familiengericht in den Blick genommen.

Auf der zentralen Abschlussveranstaltung werden die Ergebnisse des Projektes vorgestellt, diskutieren und in Kleingruppen relevante Themenfelder intensiver betrachten. Den Abschluss findet die Veranstaltung in einem Vortrag von Prof. Dr. Klaus Wolf.

Anmeldeschluss ist der 15.04.

Veranstaltungsflyer

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Artikel „Mama mit Befristung“

Posted on November 4, 2015. Filed under: Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Das Haller Kreisblatt berichtet im Artikel „Mama mit Befristung“ vom 03.11.2015 über eine 63-Jährige, alleinstehende Bereitschaftspflegemutter, die Kinder in Krisensituationen aufnimmt.

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TV-Tipp: „37 Grad – Eltern auf Zeit“

Posted on Mai 28, 2015. Filed under: Jugendhilfe, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: |

Am Dienstag, den 02.06. zeigt das ZDF von 22.15 – 22.45 Uhr in der Reihe 37 Grad den Beitrag „Eltern auf Zeit“ von Anabel Münstermann. Nach Ausstrahlung kann man die Dokumentation auch über die ZDF-Mediathek abrufen.

Senderinfo:

„Wenn das Jugendamt anruft, dann ist es wieder so weit.“ Für ein paar Wochen oder Monate bekommt Familie Meyer nun ein Kind zur Pflege. Welche schlimmen Dinge hat es wohl erlebt?

Meistens sind es Babys oder sehr kleine Kinder von minderjährigen Eltern, von Drogenabhängigen oder aus Familien, in denen sich niemand um sie gekümmert hat. „Man weiß nie, was einen erwartet. Wir sind auf alles vorbereitet“, sagt Veronica Meyer.

Am 1. Juli 2014 wird sie in die Kinderklinik gerufen. Auf der Säuglingsintensivstation liegt Marco, drei Wochen alt, mit mehrfachen Knochenbrüchen und Hirnblutungen. Hat die minderjährige Mutter ihn so zugerichtet? Das zu klären ist Sache des Gerichts. Veronica wird sich ab sofort um das schwer verletzte und traumatisierte Baby kümmern. Seit 15 Jahren öffnet Veronica fremden Kindern ihr Haus und ihr Herz. Die Kinder leben mit ihr und ihrer Familie, teilen Festtage und Urlaube. Erst wenn das Jugendamt über den endgültigen Verbleib entschieden hat, heißt es Abschied nehmen.

Auch Magda und Horst aus Köln haben sich für die Bereitschaftspflege entschieden.
Erst vor einer Woche haben sie Robin verabschiedet. Das Baby kam unterernährt und mit Entzugserscheinungen zu dem Paar – seine Mutter hatte während der Schwangerschaft Drogen konsumiert. Elf Monate später übergeben sie Robin in seine neue Pflegefamilie, die sich nichts sehnlicher als ein Baby wünscht.

Manchmal entscheiden die Gerichte aber auch anders, sehen in der Rückführung in die Herkunftsfamilie das Beste für die Kinder. „Dann leide ich am meisten, weil ich ja weiß, wie traumatisiert und verstört sie zu uns kamen“, erzählt Magda. Die dreijährige Mira ist seit mehr als einem Jahr bei ihnen. Anfangs völlig verängstigt, ist sie heute ein fröhliches Kind, das die Pflegeeltern Mama und Papa nennt. Weihnachten sollte sie zurück zu ihrer Mutter gehen, die im Drogenentzug war. Aber es kam anders. Die Mutter hat ihre Therapie abgebrochen und sich nicht mehr gemeldet.

„Das war schlimm für Mira und auch für uns, ich habe ja gespürt, wie sehr sie sich nach einer Lösung sehnte, wie sie die Telefonate und Gespräche mit dem Amt verfolgte.“ Nach drei weiteren Monaten stand fest, dass Mira nun doch in eine Dauerpflegefamilie oder ein Heim kommen würde. „Seitdem das Baby weg ist, fragt Mira fast täglich, ob wir denn nun ihre Familie sind oder ob sie auch weg muss.“

Noch während Magda und Horst sich über Miras Zukunft den Kopf zerbrechen, werden sie ins Kölner Jugendamt gerufen. Schnell packt Magda ein paar Babysachen zusammen, holt die Babyschale vom Speicher und fährt los. Mehr als einen kurzen Bericht zu dem Kind und eine Tüte voller Sachen gibt es nicht.

Am Ende der Dreharbeiten kommt es für beide Familien anders als erwartet. Der kleine Marco, der eigentlich noch seinen ersten Geburtstag bei Veronica und Jürgen feiern sollte, wird schon bald woanders leben. „Das wird einer der schlimmsten Abschiede“, da sind sich alle Familienmitglieder einig. Und Mira ist immer noch bei ihren Bereitschaftspflegeeltern.

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„Forum Bereitschaftspflege I“ am 09.05. in Frankfurt/Main

Posted on März 4, 2015. Filed under: Fortbildung, Hessen, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Für Bereitschaftspflegepersonen bietet das IVA Institut am 09.05. in Frankfurt/Main ein Tagesseminar zur fachlichen Begleitung an. Themen des „Forum Bereitschaftspflege I“ werden sein:

  • Begleitende Beratung
  • Stärken der beruflichen Qualifikation
  • Erfahrungsaustausch in Gruppen

Die Seminarleitung liegt bei Lilo Drabent und Isabel-Theres Spanke.

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PFAD Fachzeitschrift 4/2014 „Im Machtgefüge der Jugendhilfe“

Posted on November 5, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , , , , |

Ausgabe 01/2014 der PFAD Fachzeitschrift für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe thematisiert, wie es ist „Im Machtgefüge der Jugendhilfe“ zu agieren. Wo stehen Pflegekinder und ihre Eltern? Wie geht es den Pflegeelternzusammenschlüssen?

Darüber hinaus bietet das Heft wieder Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Neuigkeiten aus der Arbeit des PFAD Verbandes, Rezensionen und Leseranfragen.

Einige Inhalte:

  • PFAD Ländergremium Samstag, 04.10.2014 mit Prof. Dr. Klaus Wolf: „Warum ist die Kommunikation mit dem Jugendamt manchmal so schwierig?“
  • Carmen Thiele: Macht – eine kleine Reflexion aus dem Alltag von Pflegefamilien
  • PFAD-Umfrage: Wie geht es den Pflegeelternvereinen im Machtgefüge der Jugendhilfe?
  • Jörg Maywald: Kindeswille oder Kindeswohl? Orientierungen für Konflikte in der Pflegekinderhilfe
  • Volker Krampe: Rückführung um jeden (!?) Preis, Bericht über den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Fall Yagmur
  • Dominik Gollan: Faktoren für die Dauer von Familiären Bereitschaftsbetreuungsverhältnissen bei Kleinkindern
  • Ulrike Schulz, Angela Rupp, Johannes Rupp: Kinderrechte in der Pflegekinderhilfe – Vier kurze Veranstaltungsberichte

Die digitale Ausgabe steht zum Download zur Verfügung unter www.schulz-kirchner.de/shop.
Die Printausgabe wird Mitte November ausgeliefert.

Die PFAD Redaktion erreichen Sie per Mail unter Margit.Huber@pfad-bv.de

 

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„Bereitschaftspflege – Familie auf Zeit – Chancen und typische Schwierigkeiten“ am 29.11. in Holzminden

Posted on Oktober 17, 2014. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 29.11. veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Holzminden das Seminar „Bereitschaftspflege – Familie auf Zeit – Chancen und typische Schwierigkeiten“ mit Oliver Hardenberg.

In diesem Seminar für Bereitschaftspflegeeltern und Fachkräfte der familiären Bereitschaftsbetreuung werden die Bindungsproblematik in dieser speziellen Situation und der hilfreiche Umgang mit bindungsgestörten, traumatisierten Kindern verdeutlicht. Entscheidungen über Rückführung oder Vermittlung sowie über Besuchskontakte werden von Dritten getroffen. Die Entscheidungen bringen jedoch spezielle Anforderungen an Bereitschaftspflegeeltern mit sich. Der Umgang mit dieser Problematik, Rollen und Aufgaben werden praxisnah erklärt und diskutiert.

Kinderbetreuung wird ermöglicht.

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„Hilfeplanung mit der Bereitschaftspflege“ am 11.10. in Frankfurt/Main

Posted on August 22, 2014. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Bereitschaftspflegefamilien und Fachkräfte behandelt ein Seminar des IVA Instituts am 11.10. das Thema „Hilfeplanung in der Bereitschaftspflege„.  Die Veranstaltung will die Möglichkeit bieten zum Gespräch von Fachkräften der Pflegekinderhilfe und Bereitschaftspflegeeltern über das Thema Hilfeplanung. Neben einem Impulsreferat von Corinna Petri zu den rechtlichen Grundlagen sind Austausch über die jeweilige Praxis vor Ort und gemeinsame Reflexion über die Möglichkeiten von Hilfeplanung Inhalt des Seminars.

Folgende Themen sollen u.a. angesprochen werden:

  • Auftrag der Bereitschaftspflegestelle
  • Umwandlung der rechtlichen Zuordnung nach § 42 SGB VIII zu § 27 fff bzw. § 33 SGB VIII
  • Zeitpunkt der Einleitung des Hilfeplanprozesses nach § 36 SGB VIII
  • Bereitschaftspflegeeltern als Beteiligte
  • Form der Dokumentation für eine nachfolgende Vollzeitpflegefamilie (oder Einrichtung)
  • Einbeziehung der nachfolgenden Pflegefamilie (oder Einrichtung)

Veranstaltungsflyer

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PFAD Fachzeitschrift 02/2014 mit Themenschwerpunkt “Befristete Hilfen” erschienen

Posted on Mai 13, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , , |

Den „Befristeten Hilfen“ widmet sich der Schwerpunkt der neuen Ausgabe 02/2014 der PFAD Fachzeitschrift für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe. Darüber hinaus informiert das Heft wieder über aktuelle Entwicklungen, neue Literatur und das Engagement des PFAD-Verbandes.

Die seit Anfang des Jahres bestehende PFAD-Rechtsschutzversicherung findet bei Pflegeeltern und auf der Fachebene großen Zuspruch. Ein ausführlicher Artikel erläutert die einzigartigen Leistungen des neuen Angebotes. Sämtliche PFAD-Versicherungen stehen auch Pflegeeltern offen, die nicht Verbandsmitglieder sind.

einige Inhalte:

  • Ralf Bergrath: Ziemlich gleich und doch grundverschieden: Dauerpflege- und Bereitschaftsfamilien im Vergleich
  • Isabel-Theres Spanke, Corinna Petri: Bereitschaftspflege: Fachdiskurs, Alltag, Praxisforschung
  • Christina-Elisa Wilde: „Wir standen da wie der Ochs vorm Berg“ – Wie Eltern den Prozess der Fremdunterbringung ihrer Kinder erleben
  • PFAD Umfrage: Bereitschaftspflege – was bedeutet das für Sie?
  • Helga Heugel: Bewerber sind Ressourcen für Kinder – Was brauchen Pflege- und Adoptiveltern in der Vorbereitung für die Aufnahme eines Kindes?
  • Diana Beeg: Qualifizierung von Adoptions- und PflegeelternbewerberInnen
  • Tagungsbericht: „Aus den Augen, aus dem Sinn!?” – Impulse für eine neue Praxis zur Rückführung von Kindern und Jugendlichen aus stationären Hilfen zur Erziehung in ihre Herkunftsfamilien

Für Abonnenten und PFAD-Mitglieder steht die aktuelle Ausgabe zum Download zur Verfügung unter www.schulz-kirchner.de/shop. Die Printausgabe wird Mitte Mai ausgeliefert.

Die PFAD Redaktion erreichen Sie per Mail unter Margit.Huber@pfad-bv.de

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Umfrage der PFAD Redaktion bei Bereitschafts- und Kurzzeitpflegeeltern

Posted on März 31, 2014. Filed under: Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Für die nächste Ausgabe der PFAD Fachzeitschrift sucht die Redaktion Pflegeeltern, die Kinder in Bereitschafts- bzw. Kurzzeitpflege aufnehmen, um aus Ihren (anonymisierten) Erfahrungen einen Praxisbericht zu gestalten.

Bitte beantworten Sie kurz folgende fünf Fragen:

  1. Wie war Ihr Weg zur Bereitschafts-/Kurzzeitpflege?
  2. Wie gestaltet sich der erste Kontakt zum Kind?
  3. Wie alt waren Ihre Bereitschaftspflegekinder bei der Aufnahme und wie lange sind sie bei Ihnen geblieben?
  4. Wo gehen die Kinder hin, wenn sie Ihre Familie verlassen (in die Herkunftsfamilie, in Dauerpflege, Adoption, Heim,…)?,
    Was ist eher „Regel“, was „Ausnahme“?
  5. Was brauchen Sie für Ihre Aufgabe und was wünschen Sie für die Kinder?

Senden Sie Ihre Antworten bitte bis spätestens 12.04. an margit.huber@pfad-bv.de.

Wir danken Ihnen herzlich fürs Mitmachen! Wenn Sie uns Ihre Postanschrift mitteilen, lassen wir Ihnen nach Erscheinen der Printausgabe im Mai gerne ein Belegexemplar der PFAD Zeitschrift zukommen.

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„Irgendetwas geht immer – Stabilisierungsarbeit in der Inobhutnahme“ am 14.-16.05. in Frankfurt/Main

Posted on März 15, 2014. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Vom 14.-16.05. können Fachkräfte öffentlicher und freier Träger der Erziehungshilfe aus dem Bereich der (stationären) Inobhutnahme und Bereitschaftspflegeeltern in Frankfurt/Main an der IGfH-Fortbildung „Irgendetwas geht immer – Stabilisierungsarbeit in der Inobhutnahme“ unter der Leitung von Lutz Bohnstengel und Graham Lewis teilnehmen.

Kinder und Jugendliche sind in der krisenhaft zugespitzten Ausnahmesituation der Inobhutnahme in großem Maße darauf angewiesen, von den Fachkräften Hilfe in Form von Halt und Orientierung zu bekommen. Für eine Akutstabilisierung sind verschiedene Aspekte der Alltagsplanung, der Partizipation, der Erklärung und Einordnung von kindlichen und jugendlichen Symptomen sowie die Erläuterung von relevanten Zusammenhängen erforderlich. Für eine Stabilisierungsarbeit, die über die akute Phase hinaus geht, müssen aber noch andere Interventionen der Fachkräfte hinzutreten, die die Stress-Coping-Strategien und Selbstberuhigungsfähigkeiten der Kinder und Jugendlichen aktiv entwickeln und ausbauen.

Im Workshop werden wesentliche Stabilisierungstechniken vermittelt und erprobt. Klarheit, Ruhe, sichere Entschlossenheit und Transparenz werden als Haltung angestrebt. Themen sind: Psychoedukation der Betroffenen und Angehörigen, psychodynamische Deutung und Einordnung von Symptomen, Erarbeitung des Notfall-Koffers, Dissoziations-Stopp und Ressourcen-Arbeit in Form von Positive-Life-Event-Arbeit, Imaginationen und Selbstfürsorge.

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Forum Bereitschaftspflege I am 05.04. in Frankfurt/Main

Posted on Februar 17, 2014. Filed under: Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 05.04.2014 bietet das Forum Bereitschaftspflege für Bereitschaftspflegepersonen in Frankfurt/Main die Fortbildung „Vernarbte Seelen – Traumatische Erfahrungen in der frühen Kindheit und deren Folgen“ mit den Referentinnen Astrid Hollmann und Isabel-Theres Spanke an.

Die Anmeldefrist läuft bis zum 17.03.

Veranstaltungsflyer

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Stuttgart: Viele Kinder finden keine Pflegeeltern

Posted on Dezember 3, 2013. Filed under: Baden-Württemberg, Bewerber, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Im Stuttgarter Jugendhilfeausschuss wurde das Problem behandelt, dass mehr Pflegeeltern und Bereitschaftspflegestellen gebraucht würden: „Weil es in Stuttgart nicht genügend Plätze in Pflege- und Bereitschaftspflege gibt, mussten 2012 insgesamt 35 Jungen und Mädchen im Heim untergebracht werden.“ Das Jugendamt begründet das Defizit damit, dass es zu wenige Pflegefamilien gibt, aber auch zu wenig Fachpersonal.

zum Artikel „Viele Kinder finden keine Pflegeeltern“ in den Stuttgarter Nachrichten vom 03.12.2013

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Austausch für Bereitschaftspflegeeltern am 27.08. in Büdingen

Posted on August 22, 2013. Filed under: Bewerber, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Der Fachservice Pflegefamilie der Evangelischen Familien-Bildungsstätte Wetterau lädt Bereitschaftspflegeeltern, die ein Kind in Pflege haben, zu einem Erfahrungsaustausch nach Büdingen ein. Das Treffen findet am 27.08. um 20 Uhr in den Räumen der Familien-Bildungsstätte in der Bahnhofstraße 29 statt.

Die Themen dieser Treffen ergeben sich auch aus den Alltagserfahrungen im Leben mit dem Bereitschaftspflegekind. Dabei spielen der Erfahrungsaustausch unter fachlicher Leitung und die gegenseitigen Anregungen der Eltern große Rollen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Familien oder Paare, die sich für eine Tätigkeit als Pflegeeltern interessieren, werden gebeten, sich mit den zuständigen Mitarbeiterinnen unter den Telefonnummern 06042/979472 und 06032/3497111 in Verbindung zu setzen. Dort besteht die Möglichkeit, mit den Mitarbeiterinnen einen Termin für ein erstes Kontaktgespräch zu vereinbaren.

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Wetteraukreis: „Kürzungen bei Noteltern zurücknehmen“

Posted on August 22, 2013. Filed under: Finanzielles, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Politik, Publikationen | Schlagwörter: |

Der Lauterbacher Anzeiger vermeldet am 22.08.2013 im Artikel „Linke: Kürzungen bei Noteltern zurücknehmen“ einen Antrag der Linken Kreistagsfraktion im Wetteraukreis, der fordert, dass Kürzungen bei Bereischaftspflegeeltern zurückgenommen werden.

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„Ein Kommen und Gehen in meiner Bereitschaftspflege – wir gestalten Übergänge ganz bewusst“ am 07.09. in Frankfurt

Posted on Juni 19, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Das IVA Institut bietet am 07.09. in Frankfurt/Main die Fortbildung „Forum Bereitschaftspflege II“ für Bereitschaftspflegepersonen und Fachkräfte zum Thema „Ein Kommen und Gehen in meiner Bereitschaftspflege – wir gestalten Übergänge ganz bewusst“ mit Barbara Beckmann an.

Die Anmeldefrist läuft bis zum 19.08.

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Stadt Eschweiler sucht Pflegeeltern – Informationsveranstaltung am 29.04.

Posted on April 17, 2013. Filed under: Bewerber, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Die Aufnahme eines Pflegekindes in die eigene Familie stellt eine besondere Herausforderung dar. Deshalb bietet der Pflegekinderdienst der Stadt Eschweiler erneut Vorbereitungsseminare für Paare und Familien an, die sich für die Aufnahme eines Pflegekindes interessieren.

Der Pflegekinderdienst sucht dabei Pflegeeltern für die Vollzeitpflege und Bereitschaftspflege. Pflegeeltern betreuen in ihrer Familie Kinder, die aufgrund von Vernachlässigung, Verwahrlosung oder Misshandlung nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können.

Die Bewerber werden in Vorbereitungsgesprächen, einem Pflegeelternseminar und Abendveranstaltungen auf ihre Aufgabe vorbereitet und vom Jugendamt begleitet. In einer Vorbereitungsphase wird die Zusammenarbeit zwischen den Pflegeelternbewerbern und dem Pflegekinderdienst gefördert und Pflegeeltern auf eine eventuelle Aufnahme eines Kindes vorbereitet. Darüber hinaus wird durch das Reflektieren der eigenen Motive und das Bewusstwerden von Kompetenzen und Grenzen die Entscheidungsfähigkeit der Pflegeelternbewerber für oder gegen ein Kind entwickelt.

Zusätzlich werden die Pflegeelternbewerber auf die emotionalen und psychischen Prozesse, die ein Pflegekind in die Familie hineinträgt, und die damit verbundenen Probleme und Schwierigkeiten vorbereitet. Es erfolgen Informationen zur Vermittlung und zu den unterstützenden Hilfen des Jugendamtes sowie zu rechtlichen, finanziellen und versicherungstechnischen Fragen.

Der Pflegekinderdienst der Stadt Eschweiler sucht daher Bewerber, die sich für die Aufnahme eines Pflegekindes interessieren. Diese sollten in stabilen und tragfähigen Beziehungen leben und bereit sein, sich auf das Kind und seine Bedürfnisse einzustellen. Außerdem sollte die Bereitschaft bestehen, sich mit der Herkunftsfamilie des Pflegekindes auseinanderzusetzen, Besuchskontakte zu fördern und zu begleiten und sich auf eine enge Kooperation mit dem Jugendamt einzulassen.

Zur weiteren Information bietet der Pflegekinderdienst des Jugendamtes der Stadt Eschweiler ein Informations- und Beratungstreffen zu diesem Thema an, das

am Montag, 29. April 2013, um 15.00 Uhr, in Raum 2 (Parlam. Bereich)
des Eschweiler Rathauses, Johannes -Rau-Platz 1,

stattfindet.

Hierzu sind alle Interessierten, die sich die Übernahme eine Pflegeeltern-Funktion vorstellen können, sehr herzlich eingeladen. Um telefonische Anmeldung zu diesem Beratungsabend unter (02403) 71-260, -224, -469 oder -610 wird gebeten. Die Mitarbeiterinnen des Pflegekinderdienstes des Jugendamtes der Stadt Eschweiler stehen unter diesen Rufnummern auch bei Rückfragen sowie für weitere Informationen gerne zur Verfügung.

Quelle: Stadt Eschweiler vom 16.04.2013

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„Hilfen zur Ersthilfe – (akut) stabilisierende Interventionen in der Inobhutnahme“ vom 13.-15.05. in Frankfurt/Main

Posted on März 26, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Für Fachkräfte öffentlicher und freier Träger der Erziehungshilfe aus dem Bereich der (stationären) Inobhutnahme sowie Bereitschaftspflegeeltern bietet die Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) vom 13.-15.05. in Frankfurt/Main ein Seminar zum Thema „Hilfen zur Ersthilfe – (akut) stabilisierende Interventionen in der Inobhutnahme“ an. Referenten sind Lutz Bohnstengel und Graham Lewis.

Kinder und Jugendliche in der Inobhutnahme sind in der krisenhaft zugespitzten Ausnahmesituation der Inobhutnahme selbst in großem Maße darauf angewiesen, von den Fachkräften Hilfe in Form von Halt und Orientierung zu bekommen. Für eine Akutstabilisierung sind verschiedene Aspekte der Alltagsplanung, der Partizipation, der Erklärung und Einordnung von kindlichen/jugendlichen Symptomen und die Erläuterung von relevanten Zusammenhängen erforderlich. Für eine Stabilisierungsarbeit, die über die akute Phase hinaus geht, müssen aber noch andere Interventionen der Fachkräfte hinzutreten, die die Stress-Coping Strategien und Selbstberuhigungsfähigkeiten der Kinder und Jugendlichen aktiv entwickeln und ausbauen.

Im Workshop werden wesentliche Stabilisierungstechniken vermittelt und erprobt. Klarheit, Ruhe, sichere Entschlossenheit und Transparenz werden als Haltung angestrebt. Themen sind: Psychoedukation der Betroffenen und Angehörigen, psychodynamische Deutung und Einordnung von Symptomen, Erarbeitung des Notfall-Koffers, Dissoziations-Stopp und Ressourcen-Arbeit in Form von Positive-Life-Event-Arbeit, Imaginationen und Selbstfürsorge.

nähere Informationen (Seite 11)

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Seminare des Forum Bereitschaftspflege 2013 in Frankfurt/Main

Posted on März 1, 2013. Filed under: Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Im Rahmen des Forum Bereitschaftspflege 2013 bietet das Institut für Vollzeitpflege und Adoption e.V. heuer zwei Seminare in Frankfurt/Main zur Vorbereitung und Fortbildung von Bereitschaftspflegeeltern an:

  • 20.04. Kinder der Bereitschaftspflegefamilien – Bedürfnisse und Hilfen ENTFÄLLT!
    für Bereitschaftspflegefamilien
    Anmeldefrist bis zum 25.03.2013
  • 07.09. „Ein Kommen und Gehen in meiner Bereitschaftspflege – wir gestalten Übergänge ganz bewusst“
    für Bereitschaftspflegefamilien und Fachkräfte
    Anmeldefrist bis zum 19.08.2013

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„Bereitschaftspflegefamilien – Entwicklung und Konkretisierung von Standards“ am 27.02. in Frankfurt/Main

Posted on Januar 16, 2013. Filed under: Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes veranstaltet am 27.02. in Frankfurt/Main in Kooperation mit dem Paritätischen Bildungswerk Frankfurt ein Seminar zum Thema „Bereitschaftspflegefamilien – Entwicklung und Konkretisierung von Standards“.

Referenten werden Prof. Dr. Maud Zitelmann, Hildegard Niestroj und Astrid Grenerth, sein.

Das Seminar entfällt!

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Stadt Essen wirbt um Pflege-Eltern

Posted on Dezember 11, 2012. Filed under: Bewerber, Finanzielles, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Politik, Publikationen | Schlagwörter: , |

Im Artikel „Stadt wirbt um Pflege-Eltern“ der WAZ vom 08.12.2013 wird davon berichtet, dass Essen plant seine Bereitschaftspflegeeltern künftig besser zu honorieren. Die Sätze sollen an diejenigen der Nachbarkommunen angepasst werden, um Abwanderungen von Pflegefamilien zu stoppen.

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Kreis Warendorf erhöht Tagessatz für Bereitschaftspflege

Posted on November 21, 2012. Filed under: Bewerber, Finanzielles, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Politik, Publikationen | Schlagwörter: , , |

Die Westfälischen Nachrichten berichten im Artikel „Kurz- und Bereitschaftspflege – Pflege-Eltern bekommen mehr Geld“ vom 21.11.2012 vom Beschluss des Ausschusses für Kinder, Jugendliche und Familien des Kreises Warendorf, den Tagessatz für Kurz- und Bereitschaftspflegeeltern von 39 Euro auf 52,73 Euro zu erhöhen. Anlass war der Verlust einiger Bereitschaftspflegeeltern und ihre Abwerbung durch freie Träger, die diese Tätigkeit besser honorieren.

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Kleine Kinder in Heimen und Pflegefamilien brauchen eine klare Perspektive

Posted on November 15, 2012. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe fordert schnelle und eng getaktete Hilfeplanung

Die Anzahl von Kindern unter sechs Jahren in Heimen und Pflegefamilien in NRW ist seit 2005 um über 60 Prozent angestiegen. Jugendämter sehen sich immer häufiger verpflichtet, jüngere Kinder in Krisensituationen aus ihren Familien herauszunehmen. Der Evangelische Fachverband für Erzieherische Hilfen in der Diakonie RWL fordert in einem Papier von allen Beteiligten, die Arbeit mit kleinen Kindern weiter zu qualifizieren. Das Papier bietet allen Verantwortlichen Orientierung und zeigt auf, was bei der Begleitung von betroffenen Kindern und Familien zu bedenken ist.

So haben etwa Kinder unter sechs Jahren ein schnelleres Zeitempfinden. Deshalb brauchen sie eine zeitlich eng getaktete Hilfeplanung mit klaren Aufträgen, wenn sie in einer Krise in einem Heim oder einer Pflegefamilie sind. „Kleine Kinder brauchen eine Perspektive, wie es mit ihnen weitergeht. Dafür benötigen sie eine Hilfeplanung in kürzeren Abständen als den üblichen sechs Monaten“, so der Fachverband. Bei Bedarf seien zeitnahe Fallbesprechungen zwischen Jugendamt und freiem Träger sowie schnelle Entscheidungen seitens der Familiengerichte dringend notwendig. Auch Gutachten müssen schneller erstellt werden. Nicht immer sei eine Pflegefamilie die beste Lösung. Die persönliche Situation des Kindes ist entscheidend bei der Wahl des Unterbringungsortes. Manche Kinder, zum Beispiel mit bestimmten traumatischen Erfahrungen, könnten im Heim besser unterstützt werden. Wichtig seien hier angemessene Personalschlüssel, kleine Gruppen und die tägliche Präsenz geschulter Bezugspersonen.

Familie als Kooperationspartner
Die Familie spielt weiter eine zentrale Rolle im Hilfeprozess von kleinen Kindern, die vorübergehend im Heim leben. „Die leiblichen Eltern sind Kooperationspartner und müssen entsprechend wertschätzend behandelt, informiert und beteiligt werden“, heißt es im Forderungspapier. Deshalb sei auch die wohnortnahe Unterbringung wichtig, um eine fachlich angemessene Arbeit mit der Familie zu leisten.

Die Unterbringung in einer anderen Einrichtung oder die Rückkehr zu den Eltern seien Schlüsselerlebnisse im Leben von kleinen Kindern. „Sie brauchen Unterstützung, um diese Übergänge zu bewältigen. Hier darf es auf keinen Fall plötzliche Kontaktabbrüche zu bisherigen Bezugspersonen geben. Das Kennenlernen neuer Bezugspersonen muss sorgfältig geplant werden“, so der Fachverband.

Das Forderungspapier ist das Ergebnis eines gemeinsamen Praxisentwicklungsprojektes mit der Fachhochschule Münster.

Stationäre Unterbringung von kleinen Kindern in Krisensituationen, Forderungen aus einem Praxisentwicklungsprojekt

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TV-Beitrag über Notfall-Pflegefamilie

Posted on Oktober 10, 2012. Filed under: Baden-Württemberg, Bewerber, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: |

Im Studio der SWR Landesschau Baden-Württemberg erzählte das Bereitschaftspflege-Elternpaar Monika und Martin Röse aus Rastatt von ihren Erfahrungen, Beweggründen und wie sie mit den leiblichen Eltern der Kinder Kontakt halten. Die Sendung wurde am 09.10. ausgestrahlt.

nähere Informationen und Filmbeitrag (8.24 min)

 

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Informationsabende zu zeitlich befristeten Pflegeformen in Hamburg

Posted on Juli 28, 2012. Filed under: Bewerber, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Die PFIFF gGmbH Hamburg bietet regelmäßig Informationsabende zu zeitlich befristeten Pflegeformen an.

Die Suchterkrankung eines Elternteils, psychische Probleme oder Vernachlässigung können Hintergrund einer Unterbringung von Kindern in einer Pflegefamilie auf Zeit sein – entweder in Bereitschaftspflege oder zeitlich befristeter Vollzeitpflege. In beiden Betreuungsformen kehren die Kinder dann nach spätestens sechs Monaten in ihre Familien zurück, mit denen in dieser Zeit – je nach Pflegeform – mehr oder weniger intensiv an der Veränderung der Erziehungsfähigkeit gearbeitet wird. Manchmal werden die Kinder aber auch auf einen neuen Lebensmittelpunkt vorbereitet. Für die zeitlich befristeter Vollzeitpflege ist ein spezielles Anforderungsprofil bei den Pflegeeltern erforderlich. Grund: Es bestehen enge Kontakte zwischen Pflegefamilie, Kind und Herkunftsfamilie. Dieser Prozess wird therapeutisch gestützt.

Im ersten Halbjahr 2012 sind folgende Termine, jeweils abends von 19.30 – 22 Uhr, geplant:

Dienstag, 28. August 2012
Mittwoch, 26. September 2012
Mittwoch, 31. Oktober 2012

nähere Informationen

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„Umgang mit Herkunftseltern: Kooperation – Abgrenzung“ am 29.09. in Frankfurt/Main

Posted on Juli 9, 2012. Filed under: Bewerber, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 29.09. bietet das Institut für Vollzeitpflege und Adoption e.V. in Frankfurt/Main zur Vorbereitung und Fortbildung von Bereitschaftspflegeeltern das Seminar „Umgang mit Herkunftseltern: Kooperation – Abgrenzung“ an.

Ob und in welcher Form Kontakte Bereitschaftspflegeeltern zu den leiblichen Eltern ihrer Pflegekinder haben, dafür gibt es bislang keine verbindlichen Standards. Welche Hintergrundinformationen müssen Bereitschaftspflegeeltern kennen, um ihre Aufgabe qualifiziert gestalten können? Welchen Anteil an der Herkunftsarbeit können, müssen sie übernehmen? Wo liegen ihre Grenzen?

Die Anmeldefrist läuft bis 09.09.

nähere Informationen

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Pflegemutter entwickelt Bilderbuch „Alle meine Eltern“

Posted on Juni 4, 2012. Filed under: Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , , |

Yvonne Schneider aus Kassel entwickelte im Eigenverlag das Bilderbuch „Alle meine Eltern„. Als Pflegemutter hatte sie nach einem (Bilder-) Buch gesucht, mit dessen Hilfe sie ihrem Pflegekind den Übergang von der Bereitschafts- in die Dauerpflege erklären konnte. Da sie weder im Buchhandel noch im Internet fündig wurde, griff sie selbst zu Stift und Papier und so entstand „Alle meine Eltern„.

Das 20-seitige, broschierte Büchlein in DIN A5 erzählt in kurzen, prägnanten Sätzen und einfachen, klaren Bildern, wie ein Kind aus der Kurzzeitpflege in eine Dauerpflegefamilie umzieht. Kindgerecht wird gezeigt, welche Situationen dabei bedeutsam sind und wie so ein Wechsel konkret aussehen kann. Vieles bleibt dabei offen bzw. der Fantasie des Lesers überlassen, weil das Buch nur einen Einstieg ins Gespräch bieten und den Familien und Kindern, für die es gemacht wurde, Raum für eigene Gedanken und Vergleiche lassen soll. Die Geschichte eignet sich für Pflegekinder (und auch Geschwisterkinder) zwischen ca. 3 und 7 Jahren.

Das Buch ist zum Preis von 5 Euro / Stück zzgl. Verpackungs- und Versandkosten direkt zu bestellen bei: yvonne.schneider77@gmx.de

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Schnelle Hilfe für „Ruhrkinder“ in Not – Neue Form der Bereitschaftspflege im Ruhrgebiet

Posted on Mai 18, 2012. Filed under: Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

Der VSE-NRW bietet eine neue Form der Bereitschaftspflege im Ruhrgebiet an.
Für „Diagnostik in Familien“ werden Pflegefamilien qualifiziert und eng begleitet.

„Ruhrkinder“ heißt ein neues Angebot für Kinder, deren Eltern ihre Verantwortung für Erziehung und Pflege nicht mehr übernehmen können. Der Verbund sozialtherapeutischer Einrichtungen (VSE NRW e.V.) bietet damit seit Anfang des Jahres im Ruhrgebiet eine spezielle Form der Bereitschaftspflege für Kinder in Notsituationen an. Das Motto: so kurz wie möglich – so lange wie nötig.

Wie bei der fünf Jahre alten Hanna. Sie hat in ihrem jungen Leben viel Unruhe erlebt und wurde kaum versorgt. Stattdessen war sie es, die die kranke Mutter versorgte und den Haushalt schmiss. Als die schließlich in eine Klinik musste, brauchte Hanna schnell eine Unterkunft. An dieser Stelle kommen die „Ruhrkinder“ ins Spiel. Die Diplom-Heilpädagogin Andrea Plagge ist beim VSE für die „Diagnostik in Familien“, so der Fachbegriff für die vorübergehende Unterbringung, verantwortlich.

Für Hanna konnte sie schnell eine Diagnostikfamilie finden. Wie lange das Mädchen dort bleiben wird, kann jetzt noch keiner sagen. „Kinder wie Hanna haben nicht gelernt, ein Kind zu sein“, weiß Andrea Plagge. „Die Pflegemutter musste hart mit ihr diskutieren, wer kocht und wäscht. Hanna folgt den Erwachsenen auf Schritt und Tritt, sie traut ihnen nichts zu. Sie kennt einfach keine Welt, in der Erwachsene Verantwortung übernehmen.“

Damit diese Kinder Vertrauen aufbauen können, sucht der VSE NRW in Recklinghausen und Umgebung derzeit Familien, die für Kinder in Notsituationen eine Bereitschaftspflege anbieten können und ihnen in einem familiären Rahmen Sicherheit, Versorgung und Ruhe geben. Durch den VSE werden sie professionell vorbereitet und engmaschig begleitet.

Die langjährige Familienberaterin Andrea Plagge weiß, dass auf die Familien bei der „Diagnostik in Familien“ eine herausfordernde Aufgabe zukommt. „Wir suchen Menschen, die Erfahrung mit Kindern und gegebenenfalls eine pädagogische oder psychologische Ausbildung haben. Menschen die belastbar sind und über sich selbst sprechen können. Unsere Pflegeeltern müssen kritik- und handlungsfähig sein, wenn‘s mal brennt. Für all das muss man ganz schön gut in seinen Schuhen stehen und sich der Unterstützung des Partners und der ganzen Familie gewiss sein. Wenn dann noch ein offenes und warmes Familienklima herrscht, sind die Voraussetzungen sehr gut.“

Wer Interesse an dem Angebot Ruhrkinder / Diagnostik in Familien hat, kann sich bei VSE NRW in Recklinghausen melden. Tel.: 02361 – 407 5229
VSE NRW, Sandweg 1a, 45659 Recklinghausen

Quelle: Pressemitteilung von VSE NRW e.V. – Familienanaloge Betreuungen vom 14.05.2012

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Saarbrücken: Zahl der Pflegefamilien sinkt

Posted on April 29, 2012. Filed under: Bewerber, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Saarland | Schlagwörter: |

Die Zahl der Saarbrücker Pflegefamilien sank von 2000 bis Oktober 2011 von 322 auf 251, die der Bereitschaftsfamilien dagegen stieg von 3 in 1997 auf heute 18.

Von den mutmaßlichen Gründen und neuen Plänen des Regionalverbandes berichtet der Artikel „Zahl der Pflegefamilien sinkt“ vom 28.04.2012 in der Saarbrücker Zeitung.

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„Lotsen im Übergang – Rahmenbedingungen und Standards bei der Gestaltung von Übergängen bei Pflegekindern“ am 14./15.06. in Berlin

Posted on April 14, 2012. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , , , , |

Zur Fachtagung „Lotsen im Übergang“ – Rahmenbedingungen und Standards bei der Gestaltung von Übergängen bei Pflegekindern lädt die Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Institut für Urbanistik am 14.-15.06. nach Berlin ein.

Anliegen dieser Tagung ist es, die Gestaltung der verschiedenen Übergänge bei Pflegekindern zu diskutieren und dabei insbesondere auch die Rolle der „Lotsen im Übergang“, der damit befassten Fachkräfte aus der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe in den Blick zu nehmen. Eine Inobhutnahme und Unterbringung eines Kindes bei Pflegeeltern ist oft ein emotional hoch besetzter Prozess für alle Beteiligten. Je besser aber die erste Übergangszeit gelingt, desto besser gestaltet sich in der Regel auch der sich anschließende Prozess. Maßgabe bei allem sollte immer sein, die Belastungen für die Kinder so gering wie möglich zu halten, sie soweit es geht über die neue Situation aufzuklären und Vertrauenspersonen einzubeziehen. In der Realität gestaltet sich dies oft schwierig. Welche Rahmenbedingungen und fachliche Standards braucht die Praxis hierfür?

Darüber, wie man für diese Kinder stabile Brücken bauen kann, soll im Rahmen der Tagung ein intensiver fachlicher Austausch stattfinden.

nähere Informationen

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Artikel über Frankfurter „Haus mit Aussicht“

Posted on April 9, 2012. Filed under: Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Die FAZ berichtet im Artikel „Kinder in Obhut – Neue Geborgenheit nach einer schlimmen Zeit“ vom 06.04.2012 von dem 2011 geschaffenen Frankfurter „Haus mit Aussicht“. In diesem bundesweit bislang einmaligen Projekt leben Bereitschaftspflegeeltern in vom Jugendamt angemieteten Wohnungen.

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„Wochen -, Verwandten- und Bereitschaftspflege – Herausforderungen und Aufgaben für die Pflegekinderdienste“ am 21./22.05. in Neustadt/Weinstraße

Posted on März 24, 2012. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Für Mitarbeiter der Pflegekinderdienste in Rheinland-Pfalz findet am 21./22.05. in Neustadt/Weinstraße die Fortbildung „Lena lebt bei Oma, Paul bleibt nur sechs Wochen -, Verwandten- und Bereitschaftspflege, Herausforderungen und Aufgaben für die Pflegekinderdienste“ mit dem Referententeam Dr. Riet Portengen, Diana Eschelbach und Prof. Dr. Günther Opp statt.

nähere Informationen (Seite 74)

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„Kinder der Bereitschaftspflegefamilien – Bedürfnisse und Hilfen“ am 21.04. in Frankfurt/Main

Posted on März 21, 2012. Filed under: Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Mit dem Thema „Kinder der Bereitschaftspflegefamilien – Bedürfnisse und Hilfen“ beschäftigt sich das Seminar des Institut für Vollzeitpflege und Adoption e.V. (IVA) mit Referentin Isabel-Theres Spanke am 21.04. in Frankfurt/Main.

In Bereitschaftspflegefamilien leben oft nicht nur die befristet aufgenommenen Pflegekinder, sondern auch leibliche Kinder der Pflegeeltern. Sie sind Beteiligte und Betroffene in den Prozessen der Bereitschaftspflege, bei Neuaufnahmen und beim Abschied, im familiären Zusammenleben.

Folgende Fragen sollen u.a. angesprochen werden:

  • Vermittlungsstandards: Alter der Kinder?
  • Vorbereitung der Kinder – wie?
  • Einbeziehen der Kinder in der Anbahnungsphase – Beteiligung wie?
  • Geschichte des „Neuen“ – was müssen Kinder wissen?
  • Alltag – Zusammenleben – Stützsysteme
  • Geschwisterbeziehungen?
  • Eigenleben erwünscht?
  • Umgang mit den Eltern des „Neuen“
  • Umgang mit Traumatisierungen

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Artikel „Die Stadt Essen spart an den Pflegeeltern“

Posted on März 21, 2012. Filed under: Finanzielles, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Politik, Publikationen | Schlagwörter: |

Der am 11.03.2012 in Der Westen erschienene Artikel „Die Stadt Essen spart an den Pflegeeltern“ beschäftigt sich mit der vergleichsweise niedrigeren Entlohnung von Bereitschaftspflegeeltern in Essen im Vergleich zu Nachbarkommunen.

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Ortenaukreis: Weitere Kurzzeit-Familien gesucht

Posted on Dezember 29, 2011. Filed under: Baden-Württemberg, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Ortenau (lev). Seit 2008 gibt es Bereitschaftspflegefamilien im Ortenaukreis. Sie springen ein, wenn Kinder aus ihren Familien geholt werden müssen, um sie vor Gefahren durch ihr familiäres Umfeld zu schützen
Zwei Drittel der Fälle werden mit Einverständnis der Eltern in Obhut gegeben, bei einem Drittel hat das Jugendamt die Unterbringung entschieden. Damit die Kinder in familiärem Umfeld wieder zur Ruhe kommen können, werden sie in die vorübergehenden Pflegefamilien gebracht. Während ihres Aufenthalts, der maximal drei Monate umfassen soll, entscheidet sich, ob sie wieder in ihr altes Umfeld zurückkehren können oder ob sie in Heimen untergebracht oder zur Adoption freigegeben werden.
Eine wichtige Voraussetzung, um vom Kommunalen Sozialen Dienst als Bereitschaftspflegefamilie verpflichtet zu werden, ist die pädagogische Ausbildung mindestens eines Elternteils. Der Kreis sucht stabile Familien, deren eigene Kinder mit dem Familienzuwachs auf Zeit keine Probleme haben. Außerdem sollten die Eltern Zeit haben und auch genügend Wohnraum, um dem Pflegekind ein eigenes Zimmer zu bieten.
Feste Bereitschaftszeiten
Eine Bereitschaftspflege­familie erhält für die Aufnahme eines Pflegekinds je nach Alter des Kindes zwischen 1233 Euro und 1390 Euro im Monat. Für die Bereitschaft, kurzfristig Kinder aufzunehmen, bekommt die Bereitschaftspflegefamilie für jeden Tag ohne Pflegekind neun Euro. »Es ist mehr, als wir normalen Pflegekräften zahlen, weil es zum einen Fachkräfte sind und sie in ihren Familien mit einem häufigen Wechsel sehr verunsicherter Kinder und Jugendlicher zurechtkommen müssen«, sagt Markus Gertis, beim Jugendamt für die Bereitschaftspflege zuständig.

Die Familien stehen montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr bereit, am Wochenende und nachts springen die beiden Heimeinrichtungen im Kreis, Haus des Lebens in Rammersweier (Zentrum für Frauen und Kinder) und das Wunder-Fitz in Offenburg, ein. Im Urlaub melden sich die Bereitschaftspflegefamilien zuvor von ihrem Dienst ab. Manchmal kann im Voraus der Kontakt hergestellt werden, wenn beispielsweise ein Elternteil der Herkunftsfamilie einen Klinikaufenthalt vor sich hat.
»Wir sind immer froh, wenn wir geeignete Bereitschaftspflegefamilien haben«, erklärt Gertis. Die Bedingungen, zum Beispiel die Eingrenzung auf bestimmte Altersgruppen, werden vertraglich festgelegt. Außerdem werden zuvor mehrere Bewerbergespräche geführt. Anwärter müssen ein Vorbereitungsseminar besuchen und erhalten anschließend monatliche Supervision.
Interessenten können sich an Markus Gertis, Pflegestellen­koordination beim Jugendamt, 0781/805-13 73, oder per Mail an pflegestellenkoordination@ortenaukreis.de wenden.

Quelle: Baden online vom 28.12.2011

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„Bereitschaftspflegefamilien- Familien auf Zeit: Anforderungen – Standards – offene Fragen“ am 28.02. in Frankfurt/Main

Posted on Dezember 28, 2011. Filed under: Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Am 28.02. hält die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Kooperation mit dem Paritätischen Bildungswerk Frankfurt das Tagesseminar „Bereitschaftspflegefamilien- Familien auf Zeit: Anforderungen – Standards – offene Fragen“ in Frankfurt am Main ab. Prof. Dr. Maud Zitelmann von der Fachhochschule Frankfurt a.M. wird referieren.

Die Zahl der Kinder, die in Obhut genommen werden, steigt stetig. Auf der Grundlage der Erkenntnisse der Traumaforschung werden bindungstheoretische sowie rechtlich Aspekte beleuchtet und ausgewertet, so dass Standards für die Bereitschaftspflege entwickelt werden können.

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Urteil: Greimerather Familie darf ihr Pflegekind behalten

Posted on Dezember 23, 2011. Filed under: Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches, Rheinland-Pfalz | Schlagwörter: |

Volksfreund.de berichtet am 21.12.2011 im Artikel „Greimerather Familie darf ihr Pflegekind behalten“ vom Urteil im Rechtsstreit zwischen einer Rheinland-Pfälzer Bereitschaftspflegefamilie und ihrem betreuenden Jugendamt.

Das Jugendamt vertrat die Ansicht, eine Bereitschaftspflege könne nicht in eine Dauerpflege umgewandelt werden und wollte das Kind in eine neue Pflegefamlie vermitteln. Das Gericht entschied zugunsten des 2-jährigen Kindes, das nun in Dauerpflege weiter in der Familie verbleiben darf.

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Informationsabende zu zeitlich befristeten Pflegeformen in Hamburg

Posted on Dezember 22, 2011. Filed under: Bewerber, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Die PFIFF gGmbH Hamburg bietet regelmäßig Informationsabende zu zeitlich befristeten Pflegeformen an.

Die Suchterkrankung eines Elternteils, psychische Probleme oder Vernachlässigung können Hintergrund einer Unterbringung von Kindern in einer Pflegefamilie auf Zeit sein – entweder in Bereitschaftspflege oder zeitlich befristeter Vollzeitpflege. In beiden Betreuungsformen kehren die Kinder dann nach spätestens sechs Monaten in ihre Familien zurück, mit denen in dieser Zeit – je nach Pflegeform – mehr oder weniger intensiv an der Veränderung der Erziehungsfähigkeit gearbeitet wird. Manchmal werden die Kinder aber auch auf einen neuen Lebensmittelpunkt vorbereitet. Für die zeitlich befristeter Vollzeitpflege ist ein spezielles Anforderungsprofil bei den Pflegeeltern erforderlich. Grund: Es bestehen enge Kontakte zwischen Pflegefamilie, Kind und Herkunftsfamilie. Dieser Prozess wird therapeutisch gestützt.

Im ersten Halbjahr 2012 sind folgende Termine, jeweils abends von 19.30 – 22 Uhr, geplant:

Mittwoch, 11. Januar 2012
Mittwoch, 22. Februar 2012
Donnerstag, 22. März 2012
Donnerstag, 7. Juni 2012

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Nürnberg: Bereitschaftsbetreuerinnen wehren sich gegen Kürzungen

Posted on November 9, 2011. Filed under: Bayern, Finanzielles, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Politik, Publikationen | Schlagwörter: |

In der Nürnberger Zeitung vom 08.11.2011 schildern Bereitschaftspflegemütter aus Nürnberg ihre anspruchsvolle Arbeit. Für diese spezielle Aufgabe gefährdete Kinder zwischen null und drei Jahren ad hoc und vorübergehend bei sich aufnehmen, werden in Nürnberg nur examinierte Erzieherinnen oder Sozialpädagoginnen beschäftigt. Dafür bekommen diese bisher ein Honorar, das etwas über den Empfehlungen des Städtetages liegt. Doch nun steht ihre Entlohnung zur Disposition:

„Die Aufgabe als Bereitschaftsbetreuerin „geht häufig über die eigenen Grenzen“, sagt Nöth. In der Honorardiskussion sieht sie einen Beleg dafür, dass diese Leistung nicht anerkannt wird. „Der Respekt vor unserer Arbeit fehlt“, meint Jacko. Auf der anderen Seite gibt es aufbauende, positive Rückmeldungen. Irmgard Nöth zeigt ein Schreiben einer Mutter, die ihr Kind zurückbekommen hat: „Es ist gut, dass es Menschen wie Sie gibt“, schreibt die Mutter.“

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Neues Angebot für Pflegeeltern im Landkreis Harz

Posted on Juli 24, 2011. Filed under: Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Birgit-Patricia Eilenberger ( 3 v.r.) führte erfolgreich die erste Beratung für Pflegeeltern im Landkreis Harz durch.

„Pflegeeltern, die Kinder bei sich aufnehmen, die zeitweilig nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, haben unseren Respekt und unsere volle Unterstützung“, betonten die Sozialarbeiterinnen Christine Rütting und Elke Zschocke vom Pflegekinderdienst des Jugendamtes des Landkreises Harz nach erfolgreichem Abschluss der ersten psychologisch-pädagogischen Beratung für Pflegeeltern im Landkreis Harz.

Um den Pflegeeltern bei ihrer verantwortungsvollen Arbeit Hilfe und Unterstützung zu geben, hat das Jugendamt Angebote zur Beratung und Unterstützung dieser Familien entwickelt. Dazu gehört auch die Supervision, die in Zusammenarbeit mit dem Fachzentrum für Pflegekinderwesen Sachsen-Anhalt durchgeführt wird. Die Teilnahme daran ist kostenlos und freiwillig.

Unter der Leitung von Birgit-Patricia Eilenberger vom Fachzentrum fand jetzt die erste psychologisch- pädagogische Beratung für Pflegeeltern aus dem Landkreis im Sozialpädagogischen Beratungszentrum „Windbreaker“ des DPWV in Halberstadt im laufenden Jahr statt. Im Kontakt mit der Diakonin mit der Ausrichtung Religions- und Heilpädagogik, die selbst auch Pflegemutter ist, ging es für die teilnehmenden Pflegeeltern weniger darum, mehr Wissen zu erwerben, sondern vielmehr um konkrete Konflikte und Probleme im Zusammenleben mit Pflegekindern mit der Supervisorin anzusprechen.

„Wie bei allen anderen Eltern gibt es auch bei uns Phasen, in denen wir keine Probleme mit unserem Kind haben“, sagte eine Pflegemutter zu Beginn der Veranstaltung. „Aber jetzt ist unser Pflegekind in der Pubertät und jeder der Kinder hat, weiß, wie kompliziert gerade jetzt das Zusammenleben ist. Deshalb habe ich das Angebot des Jugendamtes gern genutzt, um gemeinsam in vertraulichem Rahmen im Gespräch mit anderen Pflegeltern die Probleme zu erkennen und die Ursachen für unsere Konflikte zu erforschen“. Und hier genau setzt Birgit-Patricia Eilenberger in der ca. 90-minütigen Veranstaltung an. „Unser Ziel ist es, eine Lösung für ein Problem zu finden und zwar eine Lösung, die von den Teilnehmern selbst in Übereinstimmung mit ihrer individuellen Situation gefunden wird. Denn nur bei einer selbst erarbeiteten Lösung ist die Chance groß, dass die Lösung durchgesetzt wird“, weiß die Supervisorin aus langjähriger Erfahrung.

Weitere Supervisionen sollen folgen, und zwar am 31. August, am 21. September und am 26. Oktober 2011. Diese Veranstaltungen finden alle in Halberstadt statt. Weiterbildungsveranstaltungen für Pflegeeltern des Landkreises Harz gibt es aber auch in Quedlinburg und Wernigerode. Im zweiten Halbjahr wird ein zum Beispiel ein Bewerberseminar in Wernigerode stattfinden, an dem interessierte Paare und auch nicht verheiratete Einzelpersonen teilnehmen werden. In Quedlinburg wird ab August eine Seminarreihe für Bereitschaftspflegestellen durchgeführt. Ebenfalls wird für das zweite Halbjahr 2011 ein Abendseminar vorbereitet, in dem die Teilnehmer darüber Bilanz ziehen können, wie ihr erstes Jahr mit einem Pflegekind verlaufen ist.

Interessante Angebote, auch zur Fortbildung, haben auch die Pflegeelternvereine in Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode nicht nur für ihre Mitglieder. Die entsprechenden Kontakte vermittelt das Jugendamt des Landkreises, der Bereich Pflegekinderwesen, an den Standorten Halberstadt, Wernigerode und Quedlinburg. Weiterführende Informationen gibt es unter den Telefonnummern:
Halberstadt,Tel.:03941/5970-5903, Wernigerode,Tel.:03941/5970-2161, Quedlinburg, Tel.: 03941/5970-6429

Quelle: Pressemeldung des Landkreises Harz

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„Traumatisierte Pflegekinder – Spielen statt Reden“ in der Bereitschaftspflege am 27.08. in Frankfurt/Main

Posted on Juni 28, 2011. Filed under: Fortbildung, Hessen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Das Institut für Vollzeitpflege und Adoption (IVA) bietet am 27.08. in Frankfurt/Main im Rahmen des Forum Bereitschaftspflege eine Fortbildung zum Thema „Traumatisierte Pflegekinder – Spielen statt Reden“ an.

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Jugendamt des Rhein-Sieg-Kreises sucht Bereitschaftspflegeeltern

Posted on Juni 3, 2011. Filed under: Bewerber, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

Rhein-Sieg-Kreis (dk) – Das Jugendamt des Rhein-Sieg-Kreises sucht ab sofort Familien aus dem Rhein-Sieg-Kreis, die bereit sind, die Aufgabe als Bereitschaftspflegeeltern zu übernehmen. Die Tätigkeit der Bereitschaftspflegeeltern wird mit einem angemessenen Honorar vergütet.

Bereitschaftspflegeeltern nehmen vorübergehend Jugendliche im Alter zwischen vierzehn und siebzehn Jahren bei sich auf, die sich in einer Not- oder Konfliktlage befinden. Ihre Aufgabe ist, den Jugendlichen Halt zu geben und sich um sie zu kümmern, bis für sie weitere Hilfen durch das Jugendamt angeboten werden.

Wer diese verantwortungsvolle, aber auch spannende Aufgabe gerne wahrnehmen möchte und weitere Informationen benötigt, kann sich an Günter Bernotat (Telefon 02241/13-3437, e-mail: guenter.bernotat@rhein-sieg-kreis.de) oder Jürgen Kröder (Telefon 02241/13-2446, e-mail: juergen.kroeder@rhein-sieg-kreis.de) im Jugendamt des Rhein-Sieg-Kreises – Der Landrat – wenden.

Das Kreisjugendamt betreut Jugendliche aus den Gemeinden Alfter, Eitorf, Much, Ruppichteroth, Neunkirchen-Seelscheid, Swisttal, Wachtberg und Windeck.
Die Städte Bad Honnef, Bornheim, Königswinter, Lohmar, Meckenheim, Rheinbach und Sankt Augustin haben sich dem Bereitschaftspflegesystem des Rhein-Sieg-Kreises angeschlossen.

Quelle: Kreisjugendamt Rhein-Sieg-Kreis vom 01.06.2011

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„Übergänge“ in der Bereitschaftspflege am 09.04. in Frankfurt/Main

Posted on März 1, 2011. Filed under: Fortbildung, Hessen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Das Institut für Vollzeitpflege und Adoption (IVA) bietet am 09.04. in Frankfurt/Main im Rahmen des Forum Bereitschaftspflege eine Fortbildung zum Thema „Übergänge“ an.

nähere Informationen

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Neues Bereitschaftspflegekonzept „Haus mit Aussicht“ in Frankfurt/Main

Posted on Februar 17, 2011. Filed under: Fachkräfte, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie | Schlagwörter: , |

(pfad/schulz) Im Artikel „Eltern für ein paar Monate“ berichtet die Frankfurter Rundschau am 17.02.2011 vom neuen „Haus mit Aussicht“, das das Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt/Main neu eröffnet hat.

Mit dem „bundesweit wohl einmaligen Konzept“ wird künftig ein Teil der in Obhut genommenen Frankfurter Kinder durch insgesamt drei qualifizierte Bereitschaftspflegefamilien in einem extra angemieteten Haus betreut werden. Jede der Familien soll bis zu 5 Kinder betreuen bis für diese eine dauerhafte Lösung gefunden ist.

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Landkreis Aurich begrenzt Bereitschaftspflege auf drei Monate

Posted on Dezember 20, 2010. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Niedersachsen, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

(pfad/schulz) Die Ostfriesischen Nachrichten berichten von Plänen des Amtes für Kinder, Jugend und Familie des Landkreises Aurich zum Bau eines Inobhutnahme-Hauses, um die zu langen Verweilzeiten von Kindern in Bereitschaftspflege zu verkürzen.

„Der Landkreis hat auf diesen pädagogisch bedenklichen Zustand nach einer intensiven Diskussion mit den sozialpädagogischen Mitarbeiterinnen des Familiären Bereitschaftsdienstes mit einer Dienstanweisung reagiert, nach der ein Kind höchstens drei Monate in einer Bereitschaftspflegefamilien leben soll.“

zum Artikel „Aurich: Landkreis baut Inobhutnahme-Haus“ in Ostfriesische Nachrichten vom 20.12.2010

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