PFAD Fachzeitschrift 2/2017: „Umgänge in besonderen Situationen“

Posted on Mai 10, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , , , |

Umgänge in besonderen Situationen“ sind das Hauptthema der Ausgabe 2/2017 der PFAD Fachzeitschrift.

Einige Inhalte:

  • Irmela Wiemann: Belastung oder Chance? Kontakte von Pflegekindern zu ihrer Herkunftsfamilie
  • Klaus Roggenthin: Kinder inhaftierter Eltern – Vom Verschiebebahnhof aufs Präventionsgleis
  • Bettina Neumayr: Kinder suchtkranker Eltern – Kooperation mit der Jugendhilfe, Gestaltung von Rückführungen und Umgangskontakten
  • Ursula Pforr: Umgangssituationen mit geistig behinderten Herkunftseltern
  • Pflegeeltern schildern Umgänge in besonderen Situationen
  • Tagungsbericht: Die Kunst von Menschen, mit FASD zu leben.
  • Matthias Westerholt: Zum Verhältnis von Pflegeversicherung und Jugendhilfe
  • Axel Neb: Einige Tipps und Tricks für Ihre bestehenden Versicherungspolicen
  • PFAD beim 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag
  • PFAD äußert sich zum Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG)
  • Zwischenergebnis der PFAD Umfrage zur Alterssicherung von Pflegeeltern
  • PFAD in der Presse
  • PFAD wirbt für eine breite Zustimmung zum Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (KJSG)

Darüber hinaus bietet das Heft wieder Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Neuigkeiten aus der Arbeit des PFAD Verbandes, Rezensionen und Leseranfragen.

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„Leben mit Herkunftsfamilien“ am 28./29.03. in Bremen

Posted on März 3, 2014. Filed under: Bremen, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Um das „Leben mit Herkunftsfamilien“ dreht sich eine Fortbildung für Pflegeeltern mit Brigitte Ilanos-Farfán am 28./29.03. bei der Pflegekinder in Bremen gGmbH.

Auch wenn Kinder nicht bei ihren Eltern leben, bleiben sie doch deren Kinder. Unabhängig vom Grund der Trennung oder davon, ob Rückführung ein Thema ist, wird das Herkunftssystem für das Kind immer Bedeutung haben. Dieser Tatsache Raum zu geben, erfordert von Pflegefamilien oft viel Auseinandersetzung – sowohl mit sich selbst, mit den eigenen Ansprüchen, der inneren Haltung, als auch mit den Bedürfnissen der Kinder und schließlich mit denen der anderen Familie. Das Seminar beschäftigt sich mit der eigenen Haltung, mit gelebten Erfahrungen und Schwierigkeiten, aber auch und besonders mit den Chancen, die aus einem guten Kontakt zum Herkunftssystem entstehen können.

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Fachtagung und Informationsabend am 20.11. in Solingen

Posted on November 13, 2013. Filed under: Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Am 20.11. lädt der Pflegekinderdienst der Stadt Solingen in Zusammenarbeit mit der Bergischen Volkshochschule zu einem Fachtag von 13.30 bis 17 Uhr ins Forum der VHS ein. Das Thema ist „Umgang mit Pflegekindern mit ihren Herkunftsfamilien“.

Ebenfalls am 20.11., von 19.30 bis 21 Uhr, stellt sich der Pflegekinderdienst der Stadt im Raum 210 der VHS, Birkenweiher 66, vor. Michaela Kaiser und Ingrid Horzy informieren Interessierte an einer Pflegeelternschaft über die Aufgaben des Pflegekinderdienstes , Pflegeformen und Unterstützung.

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„Besuchskontakte von Pflegekindern und leiblichen Eltern – Auftrag zur Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie in Bezug auf die Umgangsgestaltung“ am 09.03. in Miltenberg

Posted on Januar 27, 2013. Filed under: Bayern, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes hält am 09.03. in Kooperation mit dem Landratsamt Miltenberg, Amt für Kinder, Jugend und Familie das Seminar „Besuchskontakte von Pflegekindern und leiblichen Eltern – Auftrag zur Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie in Bezug auf die Umgangsgestaltung“ mit Referentin Mériem Diouani-Streek ab.

Umgangskontakte sind im Kontext der Vollzeitpflege ein sensibles Thema und bergen aufgrund der häufig schwer belastenden Vorerfahrungen von Pflegekindern mit ihren leiblichen Eltern und ihrer oft ungesicherten Lebensperspektive eine Reihe von Problemen. Das Seminar möchte ein vertieftes Verstehen der Umgangssituation vermitteln. Die rechtlichen Grundlagen werden dargelegt und deren Anwendbarkeit bzgl. der besonderen Situation von Pflegekindern kritisch hinterfragt. Mögliche Auswirkungen werden aus entwicklungspsychologischer und pädagogischer Perspektive beleuchtet und die Frage der Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie wird erörtert.

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„Vom Umgang mit Herkunftsfamilien…“ am 13.11. in Velbert

Posted on Oktober 16, 2010. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Am Samstag, den 13.11. bietet der Adoptions- und Pflegekinderdienst der Stadt Velbert von 10 bis 13 Uhr im Familienzentrum Velbert-Neviges, Schillerstr. 1a eine Fortbildung zum Thema „Vom Umgang mit Herkunftsfamilien….…oder der große „Luxus“ der Pflegekinder, zweimal Eltern haben zu dürfen„.

Es geht um das Thema der Besuchskontakte als hochemotionales Feld und der kindgerechten Gestaltung von Umgangskontakten
Als Referent wurde Dipl.-Pädagoge und Familientherapeut Jörg Winterscheid eingeladen.

Wer sich näher dazu informieren oder Kinderbetreuungsbedarf anmelden möchte, kann sich beim Fachgebiet Soziale Dienste mit Martina Lueg (Telefon 02051/262462) oder mit Ludwig Bürger (Telefon 02051/262065) in Verbindung setzen.

Quelle: Stadt Velbert

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„Umgangskontakte mit drogenabhängigen Herkunftseltern“ am 28.10. in Hamburg

Posted on Oktober 4, 2010. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Zu „Umgangskontakten mit drogenabhängigen Herkunftseltern“ informiert die Fortbildung der PFIFF gGmbH am 28.10. von 19.30-22 Uhr in Hamburg. Referenten sind Susanne Junker von Ragazza e.V., Corrina Koob von der IGLU-Beratungsstelle und Angela Radke von der Palette-Suchtberatung.

Das Einhalten von Terminen und Absprachen für Umgangskontakte ist mit suchtmittelabhängigen Herkunftseltern oftmals schwierig. Dennoch ist es für das Kind sehr wichtig, Kontakt zu seinen leiblichen Eltern zu halten und kindgerecht über deren Suchterkrankung aufgeklärt zu werden, um zu vermeiden, dass es sich für die Drogenabhängigkeit seiner Eltern oder gar für die eigene Fremdunterbringung verantwortlich fühlt.

An diesem Abend wird Hintergrundwissen über die Lebenswelt von Kindern suchtmittelabhängiger Eltern vermittelt. Darüber hinaus bietet er Raum für individuelle Fragestellungen und das gemeinsame Erarbeiten von Lösungswegen.

Anmeldung per Mail

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