PA-CH Jahrestagung: „Wie viel Herkunft braucht ein Kind? Biografische Herausforderungen für Pflege- und Adoptivkinder“ am 10.11. in Zürich

Posted on Juli 27, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, International, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logopach_smallFachpersonen, Pflege- und Adoptivkinder sowie Betroffene sind eingeladen zur diesjährigen Jahrestagung von PACH Pflege- und Adoptivkinder Schweiz am 10.11.2017 in Zürich.

Pflege- und Adoptivkinder haben gemeinsam, dass sie ihren Lebensmittelpunkt – zumindest zeitweise – nicht mehr in ihrer Herkunftsfamilie haben. Sie sind daher vor zusätzliche Entwicklungsaufgaben gestellt; sie sind gefordert, eine eigene Identität herzustellen, in der die Brüche, Verluste und Ambivalenzen zur Herkunft Platz finden.

An unserer Jahrestagung für Fachpersonen aus dem Kindesschutz- und Pflegekinderbereich sowie für Pflege- und Adoptiveltern thematisieren wir die Vielfalt von Familienformen mit ihren spezifischen Herausforderungen für die Kinder. Die Referentinnen und Referenten präsentieren Erkenntnisse aus der Wissenschaft und Gesetzgebung sowie Erfahrungen und neue Konzepte aus der Praxis. Das Thema rund um Herkunft hat Brisanz – Rechte und Interessen von Kindern und (leiblichen/rechtlichen/sozialen) Eltern sind nicht immer deckungsgleich, manchmal können sie sogar kollidieren. Kinder brauchen verlässliche Beziehungen, die ihnen die Erfüllung ihrer Grundbedürfnisse garantieren – welche Familie und wie viel Herkunft braucht es dazu?

Anmeldeschluss ist der 27.10.2017

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„Biografische Erbschaften: Transgenerationale Perspektiven in der Biografiearbeit“ am 22./23.09. in Siegen

Posted on März 22, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie interdisziplinäre Tagung „Biografische Erbschaften: Transgenerationale Perspektiven in der Biografiearbeit“ wird am 22. und 23.09.2017 an der Universität Siegen von Prof. Dr. Forstmeier in Kooperation mit dem Fachverband für Biografiearbeit  durchgeführt. Die Tagung ermöglicht einen tiefen Einblick in biografische Prozesse und die Biografiearbeit.

Die Hauptvorträge sind von Dr. med. Elke Horn, Prof. Dr. Dr. med. Andreas Maercker, Prof. Dr. Frank Neuner, Prof. Dr. med. Luise Reddemann und Prof. Dr. Klaus Wolf. Außerdem werden praxisorientierte Workshops und wissenschaftliche Symposien durchgeführt, unter anderem eines zu „Biografieforschung mit Pflegekinder“ koordiniert von Daniela Reimer.

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Seminare mit Irmela Wiemann 2017

Posted on Januar 11, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

logowiemann250Die Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Familientherapeutin und Autorin Irmela Wiemann ist eine sehr erfahrene und gefragte Referentin in den Bereichen Pflege-, Adoptiv- und Herkunftsfamilien. Neben zahlreichen geschlossenen Fortbildungsveranstaltungen für freie Trägern oder Jugendämter, stehen einige ihrer Seminare allen interessierten Fachkräften, Pflege- und Adoptiveltern offen. 2017 erstrecken sich ihre Fortbildungsangebote wieder über den gesamten deutschsprachigen Bereich:

Veranstaltungen in Deutschland:

  • 29.03.2017 in Düsseldorf
    Lebensalltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen – Was ist denn nur mit Paula los?
    nähere Informationen (S. 112)
  • 19.05.2017 in Neudietendorf/Thüringen
    Was ist denn nur mit dir los? – Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern 
    nähere Informationen
  • 28.09.2017 in Saarbrücken
    Pädagogische Arbeit mit seelisch verletzten Kindern
    nähere Informationen (S. 41)

Veranstaltungen in der Schweiz:

Veranstaltungen in Österreich:

  • 27. bis 28.01.2017 in Innsbruck
    Traumatisierte junge Menschen im Spannungsfeld der Schule: Wie können wir sie fördern ohne sie zu überfordern?
    Teilnehmende: Adoptiveltern mit Kindern aus aller Welt,
    Kontakt: barbara.mangweth@i-med.ac.at
  • 04.02.2017 in Klagenfurt
    Gelingende Bindungen in Pflegefamilien
    Teilnehmende Pflege- und Adoptiveltern
    Kontakt: ka.kbw@kath-kirche-kaernten.at
  • 06. bis 07.02.2017 in Salzburg
    Lehrgang: Eltern stärken (Modul 1)
    nähere Informationen
  • 25. bis 26.03.2017 in Wien
    Schule und Leistungsgesellschaft: die Balance zwischen fördern, fordern und liebevoll begleiten
    Teilnehmende: Adoptiv- und Pflegeeltern mit Kindern aus aller Welt
    nähere Informationen
    (2. Seminar mit persönlichen Anliegen am 18.11. und 19.11. in Wien)
  • 03. bis 04.04.2017 in Feldkirchen/Kärnten
    Traumapädagogik: Pädagogischer Alltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
    nähere Informationen
  • 06. bis 07.04.2017 in Feldkirchen/Kärnten
    Biografiearbeit mit Kindern mit schwierigen Biografien
    nähere Informationen
  • 31.05.2017 in Linz
    Fachtag von Plan B
    Vortrag: Wo komme ich her? Wo gehe ich hin? Was brauchen Kinder, die in zwei Familien aufwachsen? +
    Workshop für Herkunftseltern: Mein Kind lebt in einer Pflegefamilie
    nähere Informationen
  • 21. bis 22.11.2017 in Leogang
    Den Alltag mit Pflege- und Adoptivkindern gestalten:
    Individuelle Wege finden – in der Schule und zu Hause
    Kontakt: esther.geisler@aon.at

Ausführliche Informationen zu Irmela Wiemann finden Sie auf ihrer Homepage.

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„Biografiearbeit mit Pflege- und Adoptivkindern – Warum sie so wertvoll ist“ am 01.04. in Jever

Posted on Januar 6, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 01.04.2017 lädt Kolibri – Verein der Adoptiv- und Pflegeeltern und Freunde e.V. aus Wilhelmshaven zu einem Tagesseminar mit Irmela Wiemann zum Thema „Biografiearbeit mit Pflege- und Adoptivkindern – Warum sie so wertvoll ist“ nach Jever ein.

Wer bin ich? Wem gleiche ich? Wo gehöre ich hin? Warum musste ich von meiner Herkunftsfamilie fort? So lauten häufige (oft auch unausgesprochene) Fragen von Pflege- und Adoptivkindern.
Biografiearbeit hilft Pflegekindern, ihre Lebenssituation besser zu verstehen und vielleicht auch einen ersten Schritt zu tun, mit ihrem besonderen Schicksal Frieden zu schließen.
Wie kann ein Pflege- oder Adoptivkind eine gute Identität finden? Durch welche innere Haltung und durch welche Worte können aufnehmende Eltern ihr Kind unterstützen, auch wenn die Herkunftseltern besondere Schwierigkeiten mitbringen?

Anmeldeschluss ist der 31.01.2017.

Veranstaltungsflyer: Seite 1, Seite 2

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Kurse mit Irmela Wiemann in der Schweiz

Posted on Januar 15, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, International, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , |

Die Diplom-Psychologin Irmela Wiemann wird 2016 wieder Kurse in der Schweiz gestalten, die Fachkräften und Pflege- und Adoptiveltern offen stehen. Sie werden von tipiti oder von der Fachhochschule Nordwestschweiz angeboten. In allen Kursen gibt es derzeit noch freie Plätze.

  • 07. – 09. März 2016 in Basel
    Einführung in die Praxis der Biografiearbeit mit Kindern und Jugendlichen
    Info
  • 06. – 07. Mai 2016 in Wil
    Geschwisterbeziehungen in Pflege- und Adoptivfamilien
    Info
  • 30. Mai – 01. Juni 2016 in Basel
    Traumapädagogik – Pädagogischer Alltag mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen 
    Info
  • 09. – 11. Juni 2016 in Wil
    Kontakt zur Herkunftsfamilie – Belastung oder Chance?  
    Info
  • 19. – 21. September 2016 in Wil
    Traumapädagogik
    Info
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Buch-Tipp: „Jule hat zwei Mamas“

Posted on August 31, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Mit ihrem ersten Bilderbuch „Jule hat zwei Mamas“ legt Birgit Stupperich, Mitarbeiterin eines Pflegekinderdienstes in NRW, ein nützliches Material zur Biographiearbeit mit Pflegekindern vor.

Jule weiß schon lange, dass sie ein Pflegekind ist. Eines Tages wird sie von ihrer besten Freundin gefragt, warum sie denn eigentlich zwei Mamas hat. Jule ist überrascht, so direkt hatte sie das bisher noch niemand gefragt. Mit einem kribbeligen Gefühl im Bauch erzählt sie Theresa zum ersten Mal, wie es dazu kam, dass sie bei Pflegeeltern aufwächst.

Exemplarisch werden die häufigsten Herausnahmegründe von Kindern aufgezeigt. Pflegeeltern bietet es dadurch die Möglichkeit, zu dieser Thematik mit ihrem eigenen Pflegekind leichter ins Gespräch zu kommen. Außerdem liefern zahlreiche Impulse Ideen, auf welche Weise sie ihrem Pflegekind bei der Auseinandersetzung mit seiner Geschichte hilfreich sein können.

Die Kinder selbst erfahren, dass auch andere Kinder in einer Pflegefamilie aufwachsen und ähnliche Gedanken haben und Gefühle haben wie sie selbst. Sie werden bei dem Gedanken ermutigt, dass diese Gedanken und Gefühle in Ordnung sind und sie auf keinen Fall die Verantwortung für die Herausnahme aus der Ursprungsfamilie tragen.

Erhältlich über die Autorin: Tel.: 0173-80 74 82 7, e-mail: b.stupperich@ksd-olpe.de oder im Buchhandel: ISBN 978-3-00-049739-1

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„Biografiearbeit“ am 13.06. in Düsseldorf

Posted on Mai 13, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Malwine Braun wird am 13.06. in Düsseldorf für PAN e.V. zum Thema „Biografiearbeit“  referieren.

Was – Wer – Wie – Wann – Wo? Gemeinsam schauen, erzählen, suchen, fragen und zuhören. Was bedeutet es, sich mit Kindern und Jugendlichen auf den Weg zu machen, die Wurzeln und Spuren ihres bisherigen Lebens zu suchen? Wer ist der richtige Begleiter für Biografiearbeit? Wie knüpfe ich einen Zusammenhang zwischen Gestern, Heute und Morgen und dokumentiere das Erarbeitete? Wann ist der günstigste Zeitpunkt für Biografiearbeit? Wo soll sie stattfinden?

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Winterseminar für Pflegeeltern am 16./17.01. im Erzgebirge

Posted on November 21, 2014. Filed under: Fortbildung, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Sachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Der Verein der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. aus Chemnitz lädt zu einem Wochenendseminar für Pflegefamilien in das Schullandheim „Tabakstanne“ nach Thalheim/Erzgebirge vom 16. bis 17. Januar 2015 ein.

Als Referentin wird Dr. Brigitte Pfefferkorn, Diplom-Pädagogin und Familientherapeutin, zur Thematik „Biografiearbeit mit/für Pflegekinder – Wie wirkt die Herkunftsfamilie über das Kind auf die Pflegefamilie? Was haben die Verhaltensweisen des Pflegekindes mit mir/uns als Pflegeeltern zu tun?“ sprechen. Zum Erfahrungsaustausch wird genügend Zeit bleiben.

Die Betreuung der Kinder wird während der Seminarzeit gewährleistet. Witterungsgerechte Kleidung ist ratsam, da sich die Kinder auch im Freien aufhalten werden (bitte Schlitten oder vergleichbare Gleitmöglichkeiten mitbringen).

Programm:

  • Freitag: ab 16:00 Uhr Anreise, Eröffnung, Abendessen, Lagerfeuer
    (wenn Holz mitgebracht wird); Märchenstunde für Groß und Klein, Gute-Nacht-Ritual
  • Samstag: 09:00 bis 12:00 Uhr Fachvortrag (Dr. Brigitte Pfefferkorn)
    ca. 12.30 Mittagessen; 13.30 bis ca. 15:00 Uhr Erfahrungsaustausch.

Unterbringung:

Jede Familie erhält ein eigenes Zimmer mit Waschgelegenheit. Dusche und WC auf der Etage.

Kosten:

Die Kosten für den Aufenthalt trägt jede Familie selbst. Kosten pro Person: 28,50 € (Übernachtung und Vollverpflegung) + 4,00 € Ausleihgebühr Bettwäsche (kann auch mitgebracht werden)

Anmeldung:

Bitte geben Sie bis zum 29.11.2014 verbindlich Bescheid, mit wie viel Personen Sie teilnehmen möchten – per E-Mail an: petra.kohlberg@pflege-und-adoptivfamilien.de

Um Vorauszahlung der Kosten wird gebeten bis zum 10.12.2014 auf das Vereinskonto:
Sparkasse Chemnitz, Kto.-Nr.: 357 200 3538, BLZ: 870 500 00
IBAN: DE14 8705 0000 3572 0035 38 BIC: CHEKDE81XXX

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3 Kursangebote mit Irmela Wiemann in der Schweiz

Posted on Juli 11, 2014. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, International, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Im Herbst veranstaltet der schweizerische Verein tipiti drei dreitägige Kurse mit Diplompsychologin Irmela Wiemann.
Es sind noch einige Plätze frei.

  • 01.-03.09.2014 in St. Gallen
    Grundkurs Biografiearbeit mit Kindern und Jugendlichen
  • 15.-17.09.2014 in St. Gallen
    Schreibwerkstatt Lebensbriefe (Vertiefung Biografiearbeit)
  • 11.-13.11.2014 in Winterthur
    Kurs „Trauma-Pädagogik“

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„Biografiearbeit mit Mädchen und Jungen“ am 16./18.06. in Hannover

Posted on Mai 21, 2014. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Für sozialpädagogische Fachkräfte der Erziehungshilfe veranstaltet die IGfH in Kooperation mit dem Stephansstift – Zentrum für Erwachsenenbildung am 16./18.06. in Hannover die Fortbildung „Biografiearbeit mit Mädchen und Jungen„. Die Leitung hat Maria Krautkrämer-Oberhoff.

Biografien von Mädchen und Jungen in der Erziehungshilfe sind oft durch Vernachlässigung, Beziehungsabbrüche, Missbrauchs- oder Gewalterfahrungen belastet, was gravierende Folgen für die Identitätsentwicklung mit sich bringt. Es besteht eine Unsicherheit über das eigene Gewordensein und oftmals fehlen die primären Bezugspersonen, die helfen könnten, die Erinnerungslücken zu füllen. In der Biografiearbeit geht es seitens der Pädagog_innen darum, sich auf die Neugier der Heranwachsenden bei der Erkundung ihrer Lebensgeschichte einzulassen und einen verlässlichen Rahmen zur Verfügung zu stellen, der diesen Forschungsprozess fördert.

Die Fortbildung vermittelt:

  • theoretisches Hintergrundwissen hinsichtlich der Bedeutung der Biografiearbeit für die Identitätsentwicklung
  • biografisches Verstehen, Sensibilität und Empathie durch Selbsterfahrung
  • Methoden der Biografiearbeit in Rollenspielen und Kleingruppenarbeit wie z. B. die Arbeit mit dem Lebensbuch „Meine Geschichte“ und Formen der Biografiearbeit mit belasteten Jugendlichen.

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„Pflegekindschaft, kindliche Entwicklung, Bindungssicherheit, Kontinuitätssicherung und Umgang mit traumatisierenden Eltern“ am 16.07. in Leipzig

Posted on Mai 18, 2014. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Sachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , |

Am 16.07.  lädt die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im Park-Krankenhaus Leipzig zur Fortbildung „Pflegekindschaft, kindliche Entwicklung, Bindungssicherheit, Kontinuitätssicherung und Umgang mit traumatisierenden Eltern“ ein.

Vier Referenten sprechen zu folgenden Themen:

  • Prof. Dr. phil. Jörg Maywald (Berlin): „Die eigene Geschichte erfahren und verstehen – Biografiearbeit mit Pflegekindern“
  • Petra Stibane (Leipzig): „Der Pflegekinderdienst Leipzig – wir begleiten bindungs-„unsichere“ Kinder und ihre Pflegefamilien“
  • Dr. med. Edelhard Thoms (Leipzig): „Wie viel Bindung brauchen beziehungstraumatisierte Kinder?“
  • Prof. Dr. jur. Ludwig Salgo (Frankfurt/Main): „Pflegekindschaft, kindliche Entwicklung, Bindungssicherheit und Kontinitätssicherheit im Spannungsfeld von Sorgerecht und Umgang mit traumatisierenden Eltern“

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„Was ist schon normal …“ Kinder psychisch kranker Eltern in Pflegefamilien am 08.05. in Berlin

Posted on April 14, 2014. Filed under: Berlin, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Was ist schon normal …“ fragt ein Seminar mit Martina Seidemann am 08.05. bei Familien für Kinder Berlin, das sich mit „Kindern psychisch kranker Eltern in Pflegefamilien“ beschäftigt.

Der Umgang mit Familien, die von einer psychischen Erkrankung betroffen sind, erfordert oftmals differenzierte Aufmerksamkeit und ungewöhnliche Handlungsstrukturen. Dies ist besonders für Pflegefamilien eine Herausforderung. Für ein besseres Verständnis der Eltern ist es notwendig, Grenzen, Botschaften und Strukturen der betroffenen Familien zu kennen.

An diesem Abend werden folgenden Themen aufgegriffen:

  • Einblicke in psychiatrische Krankheitsbilder
  • Umgang und Kontaktaufnahme mit psychisch erkrankten Eltern
  • Auswirkungen und Ängste der Kinder, die ein psychisch erkranktes Elternteil haben
  • Entlastung der Kinder

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„Biografiearbeit – warum Wurzeln wichtig sind“ am 08.04. in Dortmund

Posted on März 28, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

PADO, der Verein der Pflege- und Adoptivfamilien Dortmund e.V. lädt am Dienstag, den 08.04. um 19 Uhr ins Wilhelm-Hansmann-Haus, Märkische Straße 21 in Dortmund ein zu einem Vortragsabend mit Silvia Tinner vom Dortmunder Kinderschutzzentrum ein. Das Thema lautet „Biografiearbeit – warum Wurzeln wichtig sind“.

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„Biografiearbeit mit Pflege- und Adoptivkindern“ am 05.04. in Berlin

Posted on März 6, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Bewerber, Fortbildung, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Ellen Hallmann wird am 05.04. bei Familien für Kinder in Berlin über „Biografiearbeit mit Pflege- und Adoptivkindern“ referieren.

Kinder in Pflege- und Adoptivfamilien haben Trennungen, Beziehungsabbrüche und häufig mehrere Ortswechsel erlebt. Zu manchen Stationen ihres Lebensweges gibt es keine oder nur geringe Informationen; Erinnerungen sind verschüttet oder tabuisiert.

Mit Hilfe von Biografiearbeit können Sie als Pflege- bzw. Adoptiveltern Ihre Kinder beim Rekonstruieren ihrer Lebensgeschichte unterstützen und verhindern, dass weitere wichtige Informationen verloren gehen.

An diesem Tag haben Sie die Möglichkeit, einen Einblick in die Grundlagen und Methoden der Biografiearbeit zu bekommen sowie das Erinnerungsbuch kennenzulernen und zu erfahren, wie man mit diesem arbeitet.

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„Einführung in die Praxis der Biografiearbeit mit Kindern und Jugendlichen“ vom 10.-12.03. in Basel

Posted on Januar 21, 2014. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, International, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Das Institut Kinder- und Jugendhilfe der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW bietet ein 3-tägiges Fachseminar zur „Einführung in die Praxis der Biografiearbeit mit Kindern und Jugendlichen“ vom 10.-12.03. mit Irmela Wiemann in Basel an.

Das Fachseminar richtet sich an Fachpersonen in stationären und ambulanten Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe wie Schulheimen, Tagesschulen, betreute Wohngruppen oder an Fachpersonen in Fachstellen für Pflegekinderwesen oder Familien- und Jugendberatungsstellen.

Anmeldeschluss ist der 15.02.

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„Identitätsbildung” am 22.02. in Lüneburg

Posted on Dezember 6, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

In Lüneburg wird Dipl.-Psychologe Martin Janning am 22.02. für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Kooperation mit Eltern helfen Eltern e.V, Lüneburg zum Thema „Identitätsbildung” referieren.

Wo komme ich her? Wo will ich hin? Wer bin ich? Traumatische Erfahrungen, der Ursprung im Herkunftssystem als auch Entscheidungen der Herkunftseltern beeinflussen die Identitätsentwicklung des Adoptiv- und Pflegekindes. Alltägliche Unterstützungen und Chancen in der neuen Familie werden aus Sicht des Kindes und mit konkreten Beispielen ebenso erörtert, wie die Bedeutung der Kraft einfühlsamen Verstehens.

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Sonderaktion: Lebensbücher des Eylarduswerkes

Posted on November 12, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Das Jugendhilfeverbundsystem Eylarduswerk bietet seine 2008 entwickelten und mittlerweile bereits überarbeiteten Lebensbücher für Kinder in der stationären Jugendhilfe und Kinder in Pflege- oder Adoptivfamilien an.  Aus Anlass ihres 5-jährigen Jubiläums sind sie bis zum 31.12.2013 zum Sonderpreis von 50 € (zzgl. Versandkosten) erhältlich.

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„Die Lebensgeschichte unserer Kinder – vom Umgang mit Herkunftseltern und Biographiearbeit“ am 16.11. in Schmalkalden

Posted on Oktober 26, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Der Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Thüringen e.V. veranstaltet am 16.11. in Schmalkalden eine Fortbildung zum Thema „Die Lebensgeschichte unserer Kinder – vom Umgang mit Herkunftseltern und Biographiearbeit“.

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PFAD Fachzeitschrift 03/2013 erschienen: “Kulturelle Vielfalt in Pflege- und Adoptivfamilien”

Posted on August 6, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinderschutz, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , , , |

Mit der “Kulturellen Vielfalt in Pflege- und Adoptivfamilien” beschäftigt sich Ausgabe 03/2013 der PFAD Fachzeitschrift für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe.

Aktuelle Statistiken belegen für 20 Prozent unserer Bevölkerung einen sogenannten Migrationshintergrund. Das Thema muss in der Pflege- und Adoptivkinderhilfe aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden: Deutsche Pflege- und Adoptiveltern nehmen Kinder mit ausländischen Wurzeln auf, binationale Paare oder Einzelpersonen mit Migrationshintergrund adoptieren in Deutschland oder werden gezielt als Pflegeeltern angeworben. Sie alle sind mit besonderen Herausforderungen konfrontiert, um das in der UN-Kinderrechtskonvention verbriefte Recht der Kinder auf Kontinuität in der Erziehung sowie die Berücksichtigung ihrer ethnischen, religiösen, kulturellen und sprachlichen Herkunft zu wahren.

Darüber hinaus informiert das Heft wieder über aktuelle Entwicklungen aus der Pflege- und Adoptivkinderhilfe, neue Literatur, aus dem PFAD-Verband und den Bundesländern.

Für Abonnenten und PFAD-Mitglieder steht die aktuelle Ausgabe ab sofort zum Download zur Verfügung unter www.schulz-kirchner.de/shop.

Die Printausgabe steht ab Mitte August zur Verfügung.

Die PFAD Redaktion erreichen Sie per Mail unter Margit.Huber@pfad-bv.de.

einige Inhalte:

  • Beate Fischer-Glembek: Nationale und internationale Adoptionen – reich an Vielfalt
  • Sandra de Vries: Die „Anderen“ sind wir – Pflegekinder im kulturellen Spannungsfeld
  • PFAD Umfrage: Integrieren und kulturelle Wurzeln bewahren – Die besonderen Herausforderungen an Pflege- und Adoptiveltern mit Kindern ausländischer Abstammung
  • Interview mit ManuEla Ritz zum Thema Rassismus
  • Margit Huber: Habt ihr einen Platz für mich in eurer Familie? Bundesweite Pflegeelternkampagne des türkischen Vereins Hoffnungsstern e.V. für schutzbedürftige Weltkinder
  • Christian Braun: Verfahren auf Anerkennung und Umwandlung ausländischer Adoptionen
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Bericht vom Fortbildungstag zur Biografiearbeit in Recklinghausen

Posted on Juli 21, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Der Sozialdienst katholischer Frauen in Recklinghausen berichtet vom Seminar mit Birgit Lattschar vom 13.07. zum Thema „Biografiearbeit“:

Referentin Birgit Lattschar (Mitte) mit Sandra Baldschus (links) und Andreas Korte-Toffel vom SkF (Foto: SkF Recklinghausen)

„Ich weiß jetzt, wie wichtig es ist, mit meinem Kind ehrlich über seine Vergangenheit zu reden.“
Fortbildungstag für Pflege- und Adoptiveltern zur Biografiearbeit

Pflege- und Adoptivkinder haben viele Fragen, auch wenn sie sich nicht immer trauen, diese zu stellen: Warum wurde ich weggegeben? Warum leben meine Geschwister noch zu Hause? Hat meine Mutter mich nicht geliebt? Bin ich meinen Eltern ähnlich? Ist meine Mutter ein schlechter Mensch? Was habe ich von ihr geerbt? „Biografiearbeit ist eine Methode, die Lebensgeschichte eines Menschen zu thematisieren und so die Verarbeitung lebensgeschichtlicher Ereignisse zu fördern“, sagt Referentin Birgit Lattschar.

Eine besondere Herausforderung für Pflege- und Adoptivkinder ist es, von der eigenen Familie getrennt zu sein und gleichzeitig in eine neue Familie hineinzufinden. Viele können sich häufig gar nicht oder nur undeutlich an ihre eigene Vergangenheit erinnern. Und auf wichtige Fragen bekommen sie oft keine Antwort, zum Beispiel „Wie war das, als ich ein Baby war?“ oder „Welches Wort habe ich zuerst gesagt?“.

Bekannt ist mittlerweile, dass das Wissen um die eigene Geschichte Identität stiftet und hilft, die eigene Person anzunehmen. „Ich habe bis jetzt gedacht, es reicht aus, wenn ich meinem Kind ein Fotoalbum anlege, das damit beginnt, als es zu uns kam. Aber da fehlen ja drei Jahre seines Lebens“, sagt die Pflegemutter eines siebenjährigen Mädchens. „Wir haben ihr einmal erzählt, dass sie nicht in meinem Bauch war, mehr wollte sie gar nicht wissen.“

Birgit Lattschar vertritt die Haltung, dass wir nicht warten können, bis der Impuls zur Biografiearbeit vom Kind selbst kommt. Die Erwachsenen haben die Verantwortung auch für das Ansprechen schwieriger Wahrheiten und müssen dem Kind signalisieren, dass es die Fragen, die es sowieso hat, auch stellen darf. Irgendwann wird jedes Pflege- oder Adoptivkind mit seiner Herkunft konfrontiert. Es kommt nach Hause und sagt: „Ich brauche ein Babyfoto von mir“ oder „Wir sollen für die Schule einen Stammbaum machen“. Die Referentin rät den Eltern, diese Themen vorher mit den Kindern zu besprechen: „Hat dich im Kindergarten oder in der Schule schon mal jemand gefragt, warum du ein Pflegekind bist? Weißt Du, was du dann sagen kannst? Lass uns gemeinsam überlegen.“

Sie gibt einige Beispiele, wie Erwachsene auch erschütternde Geschichten kindgerecht und dennoch ehrlich erzählen können. Sie hat ein Bilderbuch mitgebracht, das Adoptiveltern für ihr Kind selbst gestaltet haben. Darin geht es um die Ente Felix, die als Küken ausgesetzt und dann an seine jetzigen Eltern vermittelt wurde. Die Geschichte des Kindes wird wahrheitsgemäß erzählt, aber so vermittelt, dass das Kind sie annehmen und damit leben kann. Entscheidend ist nicht die Frage, was ich meinem Kind erzähle, sondern wie ich etwas erzähle.

Deutlich wurde in der Diskussion, wie schwer es für die Bezugspersonen der Kinder ist, eine positive Haltung zu den ersten Eltern des Kindes zu haben, wenn man bedenkt, was die Kinder in deren Obhut Schlimmes erlebt haben. „Zumindest das Leben haben diese Eltern den Kindern geschenkt“, sagt Birgit Lattschar. „Wenn ich die leiblichen Eltern dafür wertschätze, zeige ich auch meinem Kind Wertschätzung.“

Eine Möglichkeit der Biografiearbeit ist das Erstellen eines Lebens- oder Erinnerungsbuches, das alles enthalten kann, was ich mit dem Kind zu seiner Geschichte mache – Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft, Gefühle, Herkunftsfamilie, Pflegefamilie. Frau Lattschar hat viele Beispiele mitgebracht, die die Teilnehmer ermutigen sollen, das Thema gemeinsam mit ihrem Kind anzugehen. „Ich kenne kein Kind, das keine Lust hat, wenn es durch seine Pflegeeltern das Angebot bekommt, gemeinsam etwas zu seinem Leben zu basteln. Kreativität ist gefragt und es soll Spaß machen“, sagt die Referentin. Biografiearbeit ist keine Therapie, es ist wichtig, das Kind nicht zu überfordern und auf sein Tempo zu achten.

Das Seminar hat viele Ideen und Denkanstöße gegeben. „Ich weiß jetzt, wie wichtig es ist, mit meinem Kind ehrlich über seine Vergangenheit zu reden“, fasst eine Pflegemutter am Ende des Tages zusammen.

Die Weiterbildung war Bestandteil des Programms für Adoptiv- und Pflegeeltern, das der SkF Recklinghausen jedes Jahr zusammen mit dem Jugendamt auf die Beine stellt. „Wir sind froh, dass wir den Pflegeeltern diese Weiterbildung anbieten konnten und danken allen Mitgliedern, des Initiativkreises der Adoptiv- und Pflegeeltern, die durch ihren Beitrag diese Fortbildung ermöglicht haben“, sagt Giancarlo Cillis, Geschäftsführer des SkF. „Das Thema wurde auf Wunsch mehrerer Pflegeeltern in das Programm aufgenommen. Wir freuen uns, dass viele das Angebot angenommen und sich einen ganzen Tag lang mit dem Thema beschäftigt haben“, sagt Andrea Korte-Toffel, die seit mehr als zwanzig Jahren im Adoptions- und Pflegekinderdienst arbeitet. „Wir als Fachdienst stehen den Pflegeeltern bei dieser anspruchsvollen Aufgabe gerne zur Seite und helfen auch dabei, Fragen zu beantworten und Fakten über die Lebensgeschichte des Kindes zusammenzutragen“, so ihre Kollegin Sandra Baldschus.

In diesem Jahr wird ebenfalls aus Mitteln des Initiativkreises eine weitere Veranstaltung angeboten: Am 28. September 2013 haben Pflegeväter und -kinder die Möglichkeit, gemeinsam einen Nachmittag in der Natur zu verbringen. Einladungen hierzu werden rechtzeitig verschickt.

Quelle: SkF Recklinghausen vom 19.07.2013

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„Wie viel Wahrheit brauchen Adoptiv- und Pflegekinder?“ am 25.09. in Haltern

Posted on Juli 7, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Irmela Wiemann wird am 25.09. in Haltern für Fachkräfte der Adoptionsvermittlungsstellen und der Pflegekinderdienste der freien und öffentlichen Träger zum Thema „Biografiearbeit – Wie viel Wahrheit brauchen Adoptiv- und Pflegekinder?“ referieren. Veranstalter ist das LWL-Landesjugendamt Westfalen

Im Umgang mit Kindern stellt sich für Adoptiv- und Pflegeeltern häufig die Frage, wie viel Wahrheit Kindern zumutbar ist – angefangen bei den kleinen Dingen des Alltags bis hin zu einschneidenden Ereignissen und schicksalhaften Geschehnissen wie Trennung, Suizid, Adoption oder Unterbringung in einer Pflegefamilie. Die begleitenden Fachkräfte müssen in ihrem beruflichen Alltag den Pflege- und Adoptiveltern fachliche Unterstützung bieten, dabei gleichzeitig besonders sensibel und behutsam agieren. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird aufgezeigt, dass Offenheit und Aufrichtigkeit der Entwicklung eines Kindes immer förderlicher sind als Verschweigen und Tabuisieren.

Anhand vieler Beispiele wird erläutert, wie belastende Wahrheiten kindgemäß formuliert und vermittelt werden können.

Anmeldeschluss ist der 07.08.

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„Biografiearbeit mit Mädchen und Jungen“ vom 10.-12.06. in Hannover

Posted on April 28, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Zum Thema „Biografiearbeit mit Mädchen und Jungen“ veranstaltet die IGfH vom 10.-12.06. ein Seminar für sozialpädagogische Fachkräfte der Erziehungshilfe in Hannover. Referentin ist Maria Krautkrämer-Oberhoff.

Biografien von Mädchen und Jungen in der Erziehungshilfe sind oft durch Vernachlässigung, Beziehungsabbrüche, Missbrauchs- oder Gewalterfahrungen belastet, was gravierende Folgen für die Identitätsentwicklung mit sich bringt. Es besteht eine Unsicherheit über das eigene Gewordensein und oftmals fehlen die primären Bezugspersonen, die helfen könnten, die Erinnerungslücken zu füllen. In der Biografiearbeit geht es seitens der PädagogInnen darum, sich auf die Neugier der Heranwachsenden bei der Erkundung ihrer Lebensgeschichte einzulassen und einen verlässlichen Rahmen zur Verfügung zu stellen, der diesen Forschungsprozess fördert.

Die Fortbildung vermittelt:

  • theoretisches Hintergrundwissen hinsichtlich der Bedeutung der Biografiearbeit für die Identitatsentwicklung
  • biografisches Verstehen, Sensibilitat und Empathie durch Selbsterfahrung
  • Methoden der Biografiearbeit in Rollenspielen und Kleingruppenarbeit wie z. B. die Arbeit mit dem Lebensbuch „Meine Geschichte“ und Formen der Biografiearbeit mit belasteten Jugendlichen.

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„Biografiearbeit mit dem Erinnerungsbuch“ am 04.05. in Athenstedt

Posted on April 8, 2013. Filed under: Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 04.05.  referiert Heidrun Sauer für das Fachzentrum für Pflegekinderwesen Sachsen-Anhalt in Athenstedt über das Thema „Biografiearbeit mit dem Erinnerungsbuch„.

Sie wird auf diesem überregionalen Seminar das von ihr mitentwickelte Arbeitsbuch vorstellen und mit den Pflegeeltern die Anwendungen des „Lebensbuches“ in der Praxis üben.

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4. Regensburger Fachtagung für Adoptivfamilien, Pflegefamilien und Fachkräfte am 04.05.

Posted on April 4, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am Samstag, den 04.05. findet die 4. Regensburger Fachtagung für Adoptivfamilien, Pflegefamilien und Fachkräfte von 9 Uhr bis ca. 16/17 Uhr im Mehrgenerationenhaus in der Ostengasse 29 in Regensburg statt.

Geplant ist das Tagesseminar: „Biographiearbeit – Lebensverläufe von Pflegekindern und was Biographiearbeit zum Gelingen beitragen kann“ sowie ein gelenktes Interview mit erwachsenen Pflegekindern.

Als Referent konnte Prof. Dr. Jörg Maywald von der Deutschen Liga für das Kind gewonnen werden.

Kontakt

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“Biografiearbeit unter systemischen Aspekten“ am 26.-27.11. in Güstrow

Posted on November 7, 2012. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Vom 26.-27.11.2012 werden Bärbel Bardey und Frank Beese für MitarbeiterInnen der Erzieherischen Hilfen bei Schabernack e.V. in Güstrow zum Thema “Biografiearbeit unter systemischen Aspekten“ dozieren.

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„Perspektiven fremduntergebrachter Kinder unter dem Aspekt der traumapädagogischen Arbeit“ am 05./06.11. in Bernburg

Posted on September 24, 2012. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Das Landesjugendamt Sachsen-Anhalt und das Fachzentrum für Pflegekinderwesen Sachsen-Anhalt bieten am 05.11. und 06.11.12 einen sehr interessanten Fachtag zum Thema „Perspektiven fremduntergebrachter Kinder unter dem Aspekt der traumapädagogischen Arbeit„.

Die Perspektiventwicklung für fremduntergebrachte Kinder erfordert ein hohes Maß an verantwortungsvollen Handeln. Trotz bester Vorsätze geht leicht der Blick auf das konkrete Kind verloren.

Es konnten namenhafte Referentinnen und Referenten gewonnen werden – u.a. Herr Prof. Dr. Jörg Maywald (Fachhochschule Potsdam, Sozialwesen), Herr Ralf Lemke (Institutsleiter jipz), Herr Torsten Kettritz (Diplompädagoge),….

Der Fachtag richtet sich an Pflegeeltern, Jugendämter, Einrichtungen der ambulanten, teilstationären und stationären Erziehungshilfen, Erzieher/ Erzieherinnen in Kindertagesstätten, Lehrer und Beratungsstellen.

Flyer und Anmeldeformular

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„Biographiearbeit“ am 18./19.09. in Halle/Saale

Posted on Juli 19, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

17.–18.09. hält Prof. Dr. Jörg Maywald für das Landesjugendamt Sachsen-Anhalt in Halle/Saale einen Kurs zum Thema Biographiearbeit.

Er richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Jugendämtern, in der stationären und ambulanten Erziehungshilfe und bei den Pflegekinderdiensten und der Adoptionsvermittlungen sowie an Pflege- und Adoptiveltern.

nähere Informationen (Seite 75)

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Neuauflage des „Lebensbuch für Pflege- oder Adoptivkinder“

Posted on Juni 29, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Das Jugendhilfeverbundsystem Eylarduswerk hat die zweite, komplett überarbeitete und erweiterte Version seines Lebensbuch für Pflege- oder Adoptivkinder herausgebracht. Der über 150-seitige Ringordner bietet mit einer umfangreichen „Bedienungsanleitung“, Kopiervorlagen und vielen Visualisierungen und Anregungen die Basis für eine ressourcenorientierte Biografiearbeit mit Pflege- oder Adoptivkindern.

Parallel gibt es für Kinder in der stationären Jugendhilfe das Lebensbuch für Kinder in der stationären Jugendhilfe.

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„Wo gehöre ich hin? – Biografiearbeit mit Kindern und Jugendlichen“ am 09.07.-11.07. in Herrenberg-Gültstein

Posted on Juni 9, 2012. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Für Fachkräfte der ambulanten und stationären Jugendhilfe, der Allgemeinen und Besonderen Sozialen Dienste bietet der Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) vom 09.07.-11.07. im Tagungszentrum Gültstein den Kurs „Wo gehöre ich hin? – Biografiearbeit mit Kindern und Jugendlichen“ an.

Biografiearbeit bietet eine strukturierte und methodische Anleitung, Kinder und Jugendliche bei ihrer Vergangenheitsbewältigung – beim Umgang mit ihrer eigenen Lebensgeschichte – zu begleiten. Sie ermöglicht darüber hinaus auch eine effektive Kommunikation mit Kindern und Jugendlichen und stellt eine Erweiterung des methodischen Repertoirs von Mitarbeiter/-innen in der Jugendhilfe dar.

Als sinnvolle und kreative Weiterentwicklung der „Familienkonstruktion“ bietet dieser methodische Ansatz auch Möglichkeiten zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus Stieffamilien oder bei Fremdunterbringung.

Im Seminar werden die verschiedenen Methoden vorgestellt und im Rahmen von Übungen selbst erfahren.

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„Lotsen im Übergang – Rahmenbedingungen und Standards bei der Gestaltung von Übergängen bei Pflegekindern“ am 14./15.06. in Berlin

Posted on April 14, 2012. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , , , , |

Zur Fachtagung „Lotsen im Übergang“ – Rahmenbedingungen und Standards bei der Gestaltung von Übergängen bei Pflegekindern lädt die Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Institut für Urbanistik am 14.-15.06. nach Berlin ein.

Anliegen dieser Tagung ist es, die Gestaltung der verschiedenen Übergänge bei Pflegekindern zu diskutieren und dabei insbesondere auch die Rolle der „Lotsen im Übergang“, der damit befassten Fachkräfte aus der öffentlichen und freien Kinder- und Jugendhilfe in den Blick zu nehmen. Eine Inobhutnahme und Unterbringung eines Kindes bei Pflegeeltern ist oft ein emotional hoch besetzter Prozess für alle Beteiligten. Je besser aber die erste Übergangszeit gelingt, desto besser gestaltet sich in der Regel auch der sich anschließende Prozess. Maßgabe bei allem sollte immer sein, die Belastungen für die Kinder so gering wie möglich zu halten, sie soweit es geht über die neue Situation aufzuklären und Vertrauenspersonen einzubeziehen. In der Realität gestaltet sich dies oft schwierig. Welche Rahmenbedingungen und fachliche Standards braucht die Praxis hierfür?

Darüber, wie man für diese Kinder stabile Brücken bauen kann, soll im Rahmen der Tagung ein intensiver fachlicher Austausch stattfinden.

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„Biografiearbeit – Warum ist sie für Pflege- und Adoptivkinder wichtig?“ am 05.05. in Friedberg/Hessen

Posted on April 4, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

PFAD für Kinder im Hochtaunuskreis lädt am 05.05. zum Fachseminar „Biografiearbeit – Warum ist sie für Pflege- und Adoptivkinder wichtig?“ mit Ines Kurek-Bender nach Friedberg ein. Anmeldeschluss ist der 15.04.

Biografiearbeit hilft Kindern in Pflege- und Adoptivfamilien und in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, ihre Erfahrungen zu ordnen und ihre spezielle Lebenssituation besser zu verstehen. Vergangenheit und Gegenwart können so besser miteinander verbunden werden.

Veranstaltungsflyer

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„Arbeit mit dem Erinnerungsbuch – Biografiearbeit“ in Hamburg

Posted on Februar 25, 2012. Filed under: Fortbildung, Hamburg, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

In der Arbeit mit dem Erinnerungsbuch – Biografiearbeit schulen Nadine Fiebrantz und Birte Villnow an drei Terminen (11.04., 18.04. und 25.04., jeweils 10.30 bis 12.30 Uhr) Pflegeeltern bei der PFIFF gGmbH in Hamburg.

Das Erinnerungsbuch bietet Unterstützung, viele Anregungen und auch einen Rahmen, gemeinsam mit dem Pflegekind seine Geschichte zu betrachten und ein Buch des Pflegekindes zu gestalten.

In einer festen Gruppe, die sich dreimal trifft, werden Anregungen gegeben, sich mit der Biografie des Pflegekindes zu beschäftigen und mit dem Erinnerungsbuch kreativ umzugehen. Thematische Schwerpunkte der drei Abende sind:

  • Wie gestalte ich einzelne Seiten des Erinnerungsbuches?
  • Was ist hilfreich im Umgang mit dem Erinnerungsbuch?
  • Wie vermittle ich meinem Pflegekind respektvoll und klar für mich als Pflegemutter/-vater kritische Wahrheiten?

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„Adoption – Herkunftsgeschichte und Gegenwart!“ am 03.-04.02. in Hamburg

Posted on Januar 10, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Die Praxis ADOPTIONimDIALOG von Waltraut Schäfer bietet am 03.-04.02. in Hamburg unter dem Titel „Adoption – Herkunftsgeschichte und Gegenwart!“ einen Gesprächskreis an, der sich mit der Frage nach der Mutter, dem Vater, den Geschwistern befasst. Thematisiert werden Herkunftgeschichte und Identitätsfindung, Spurensuche und Biografiearbeit.

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„Biografiearbeit mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien“ vom 26.–28.09. in Augsburg

Posted on August 26, 2011. Filed under: Bayern, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

… auf meinen Spuren … was weiß ich über mich…“ ist der Kurs zur Biografiearbeit mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien überschrieben, den der Evangelische Erziehungsverband für MitarbeiterInnen aus dem Jugendhilfebereich, insbesondere auch aus dem Erziehungsstellenbereich sowie MitarbeiterInnen aus dem Jugendamt, insbesondere den Adoptions- und Pflegekinderdiensten am 26.–28.09. in Augsburg anbietet.

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„Biografiearbeit – Chancen und Nutzen“ am 09.07. in Waldshut-Tiengen

Posted on Juni 21, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Am Samstag, den 09.07. lädt die Pflegeelternschule Baden-Württemberg nach Waldshut-Tiengen ein zur Fortbildung „Biografiearbeit – Chancen und Nutzen“ mit Referentin Paula Zwernemann.

Seine eigene Lebensgeschichte zu kennen und zu begreifen ist für einen Menschen von entscheidender Bedeutung. Dies gilt besonders für Pflege- und Adoptivkinder. Leibliche Kinder können auf spontane Fragen realitätsgetreue Antworten bekommen. Bei Pflege-und Adoptivkindern kann dies wesentlich komplizierter sein.

Wir halten es für grundsätzlich wichtig, dass Pflege- und Adoptivfamilien mit ihrem Kind gemeinsam seine Lebensgeschichte anschauen können. Eine Verlagerung nach außen, indem bspw. die Kinder in eine Gruppenarbeit geschickt werden, ohne dass die Pflege- und Adoptiveltern einbezogen werden und ohne eine nachgehende therapeutische Begleitung, halten wir für gefährlich.

Jedes Kind hat andere Bedürfnisse und andere Verarbeitungsmöglichkeiten, deshalb bieten wir Ihnen Hilfen an, die Sie befähigen sich gemeinsam mit Ihrem Kind auf den Weg zu machen.

Wir wollen den Fragen nachgehen, welche Informationen Pflege- und Adoptiveltern brauchen, um dem Kind realitätsgetreue Antworten geben zu können. Wie komme ich zu den für das Kind wichtigen Lebensdaten, Dokumenten, wichtigen Stationen in der Lebensgeschichte? Die Frage: „Warum wurde ich weggegeben?“ ist eine zentrale Frage, die oft aufgrund eines falsch verstandenen Datenschutzes nicht realitätsgetreu beantwortet werden kann. Was können Pflegeeltern tun, um dem Kind zu helfen, seine Lebensgeschichte zu verstehen? Was ist Aufgabe des Jugendamtes, um die Geschichte des Kindes wirklichkeitsgetreu wiederzugeben? Wie gehe ich damit um, wenn das Kind misshandelt, sexuell missbraucht oder schwer vernachlässigt wurde? Wie kann ich einen Weg finden, die Realität anzuerkennen, ohne abzuwerten?

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„Biografiearbeit mit Mädchen und Jungen in der Erziehungshilfe“ am 06.-08.06. in Hannover

Posted on Mai 15, 2011. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“  Mit diesem Satz von Sören Kierkegaard ist eine Fortbildung der IGfH für Fachkräfte der Erziehungshilfen überschrieben, die sich mit „Biografiearbeit mit Mädchen und Jungen in der Erziehungshilfe“ beschäftigt. Unter der Leitung von Maria Krautkrämer-Oberhoff findet das Seminar vom 06.- 08.06. in Hannover statt.

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Wochenendkurs „Biographischer Rückblick – Einblick!“ am 29.04.-01.05. in Hamburg

Posted on April 12, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hamburg, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Die Praxis ADOPTIONimDIALOG von Waltraut Schäfer bietet vom 29.04. – 01.05. in Hamburg ein Wochenende für zum Thema „Biographischer Rückblick – Einblick!“ an.

ADOPTIONimDIALOG bietet seit 1082 ganzheitliche Beratung und Begleitung für leibliche Mütter/Väter, Adoptiveltern, Töchter, Söhne, (Halb)-Geschwister und Großeltern, Paare, mit unerfülltem Kinderwunsch und Schwangere an.

nähere Informationen

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“Biografiearbeit- Erstellen eines Lebensbuches” am 09.04. in Bamberg

Posted on März 9, 2011. Filed under: Bayern, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Ein Samstagsseminar für Pflegeeltern zum Thema: “Biografiearbeit- Erstellen eines Lebensbuches” mit Referentin Barbara Kirchhof findet am 09.04. von 9.30-13.30 Uhr in den Räumlichkeiten von MoBaM in der Bamberger Str. 8. statt.

Veranstalter ist MoBaM in Kooperation mit PFAD FÜR KINDER Bamberg e.V.

Um Anmeldung unter Tel: 0951-30185670 wird gebeten (Mo.-Fr. 9-13 Uhr).

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Kurs: „Arbeit mit dem Erinnerungsbuch“ ab 06.04. in Hamburg

Posted on März 8, 2011. Filed under: Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die Pflegeelternschule der PFIFF gGmbH Hamburg bietet ab Mittwoch, den 06.04. einen 2. Kurs in Biografiearbeit „Arbeit mit dem Erinnerungsbuch“ mit Christel Reinberg an.

Das Erinnerungsbuch bietet Unterstützung, viele Anregungen und auch einen Rahmen, gemeinsam mit dem Pflegekind gemeinsam dessen Geschichte zu betrachten und mit ihm ein Buch gestalten. In einer festen Gruppe, die sich dreimal trifft, werden Anregungen vermittelt, sich mit der Biografie des Pflegekindes zu beschäftigen und mit dem Erinnerungsbuch kreativ umzugehen.

Zum Beispiel:

  • Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es für die einzelnen Seiten des Erinnerungsbuches?
  • Was ist hilfreich im Umgang mit dem Erinnerungsbuch?
  • Wie vermittle ich meinem Pflegekind wertfrei und respektvoll  für mich als Pflegemutter/-vater kritische Wahrheiten?
  • Wie kann ich mein Pflegekind anregen, ohne ihm neue Sichtweisen „einzuimpfen“?

Zur Anmeldung

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Fortbildungen im Kreis Darmstadt-Dieburg am 26.03. und 27.-29.05.

Posted on Februar 27, 2011. Filed under: Bewerber, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Der Landkreis Darmstadt-Dieburg lädt die rund 140 Paare im Kreis, die eines der 155 Pflegekind aufgenommen haben, ein zu zwei Fortbildungsveranstaltungen:

  • Nachmittagsseminar mit Prof. Dr. Jörg Maywald zum Thema „Biografiearbeit mit Pflegekindern“ am 26.03. von 14 bis 19 Uhr im Kreishaus in Kranichstein. Der Soziologe und Geschäftsführer der Deutschen Liga für das Kind beleuchtet Fragen wie „Woher komme ich, zu wem gehöre ich? Was wird aus mir?“.
  • Seminar „Mit Pflegekindern leben“ mit Familientherapeutin Margot Rädecke vom 27. bis 29.05. im Kreisjugendheim Ernsthofen

Um vorherige Anmeldung bei Frau Regina Bäumchen vom Pflegekinderdienst wird gebeten unter Telefon: 06151 881 1454.

Quelle: Landkreis Darmstadt-Dieburg

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„Biografie-Arbeit in Adoptivfamilien“ am 19.02. in Frankfurt/Main

Posted on Januar 19, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 19.02. bietet das Zentrum Familie/Haus der Volksarbeit e. V. in Kooperation mit der Kath. Familienbildungsstätte Frankfurt und dem Fachteam Adoption des Jugend- Und Sozialamtes der Stadt Frankfurt am Main den Kurs „Biografie-Arbeit in Adoptivfamilien“ an.

Er findet von 14 – 18 Uhr im Haus A, Raum A.302, Walter-Dirks-Saal, 3. OG in der Eschenheimer Anlage 21 in Frankfurt/Main unter der Leitung von Renate Maurer-Hein statt.

nähere Informationen und Anmeldung

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Angebote von ADOPTION im DIALOG für 2011

Posted on Januar 10, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

Die Praxis ADOPTION im DIALOG von Waltraut Schäfer aus Hamburg hat ihr Programm für 2011 veröffentlicht:

  • Wochenende in Hamburg: Biographischer Rückblick – Einblick! am 29.04.-01.05.2011
  • Begegnung und Dialog! Leibliche Mütter/Väter und Adoptiveltern! am 12.-13.02.2011 und 11.-12.11.2011
  • Identititätskonflikt und Findungsprozess! ab 12.04.2011 – 10 x 2 Stunden alle 14 Tage
    oder als Tagesveranstaltung am 23.-24.09.2011
  • Söhne – Männer – Väter! am 17.04.2011
  • ADOPTION als Familiengründung! Familie ganz Frisch! – Ein Gesprächskreis für (junge) Adoptiveltern am 16.04.2011
  • Das Trauma der unbekannten Herkunft! Lebensverlauf, Konflikte und Ängste! am 06.-07.05.2011 in Berlin
  • Dialog – Gespräch – Austausch für Betroffene im Thema Adoption im Juni 2011 in Stuttgart und Zürich
  • Kinderwunsch – Familiengründung! Welchen Weg gehen wir, können wir gehen? am 09.-10.09.2011
  • Symposium – ADOPTION mit all ihren Facetten! im Juli 2011 auf der Insel Sylt

Nähere Informationen

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„Auf Entdeckungsreise mit Pflegekindern – das Erinnerungsbuch“ am 27.11. in Bremen

Posted on Oktober 27, 2010. Filed under: Bremen, Fortbildung, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die in pädagogischer Biografiearbeit ausgebildete Diplom-Pädagogin und Motopädin Annette Averbeck stellt Pflegeeltern im Kurs „Auf Entdeckungsreise mit Pflegekindern“ die Arbeit mit dem Erinnerungsbuch vor. Dieser Kurs der Pflegekinder in Bremen gGmbH findet am Samstag, den 27.11. von 9.30 bis 16 Uhr statt.

Pflegekinder haben häufig Wechsel, Trennungen und Abschiede erlebt. Wenn sie mit niemandem darüber sprechen können, scheint die Vergangenheit verloren. Die Arbeit mit dem Erinnerungsbuch bietet Pflegeeltern und –kindern eine gute Möglichkeit, behutsam über die Erfahrungen in der Vergangenheit ins Gespräch zu kommen und sie zu ordnen. Indem Familie und Kind Vergangenheit und Gegenwart gemeinsam miteinander erkunden und dokumentieren, ergeben sich für alle Beteiligten oft neue Einsichten in die aktuelle Lebenssituation.

Die Arbeit mit dem Erinnerungsbuch gibt viele praktische Anregungen. Das Buch ist ein Ort, an dem alltägliche und besondere Ergebnisse des Kindes einen Platz finden – als gemaltes Bild, als Foto, als Lebensbaum oder als eingeklebte Eintrittskarte.

An diesem Samstag wird die Referentin viele Tipps zum Umgang mit dem Erinnerungsbuch geben und Eltern mit Kindern aller Altersstufen ermutigen, so früh wie möglich mit dem Buch zu beginnen.

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„Erzähl mir meine Geschichte… – Biographiearbeit mit Adoptivkindern“ am 17.11. in Hünfeld

Posted on Oktober 26, 2010. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die Systemische Familientherapeutin Nelly Jourdant hält am 17.11. von 9 – 17 Uhr ein Tagesseminar mit dem Titel „Erzähl mir meine Geschichte… – Biographiearbeit mit Adoptivkindern“ im Bonifatiuskloster Hünfeld „Pavillion“, Klosterstraße 5, 36088 Hünfeld.

Organisiert wird die Veranstaltung von der Gemeinsamen Adoptionsvermittlungsstelle der Jugendämter Landkreis Fulda, Stadt Fulda und Landkreis Hersfeld-Rotenburg.

Die Teilnahmegebühr beträgt 20 €.

Eine Anmeldung unter Tel. 06652/181-60 oder -67 ist erforderlich.

Quelle: Landkreis Fulda

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Kurs „Biografiearbeit: Arbeiten mit dem Erinnerungsbuch“ ab 24.11. in Hamburg

Posted on Oktober 24, 2010. Filed under: Fortbildung, Hamburg, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Das Erinnerungsbuch bietet Unterstützung, viele Anregungen und auch einen Rahmen, mit dem Pflegekind gemeinsam dessen Geschichte zu betrachten und mit ihm ein Buch zu gestalten.

Die PFIFF gGmbH in Hamburg bietet eine feste Gruppe an, die sich dreimal trifft. Christel Reinberg wird Anregungen vermitteln, sich mit der Biografie des Pflegekindes zu beschäftigen und mit dem Erinnerungsbuch kreativ umzugehen.

Zum Beispiel:

  • Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es für die einzelnen Seiten des Erinnerungsbuches?
  • Was ist hilfreich im Umgang mit dem Erinnerungsbuch?
  • Wie vermittle ich meinem Pflegekind wertfrei und respektvoll kritische Wahrheiten?
  • Wie kann ich meinPflegekind anregen, ohne ihm fremde Sichtweisen „einzuimpfen“?

Das erste Treffen findet am Mittwoch, den 24.11. von 10-12 Uhr statt.

Anmeldung

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„Arbeit mit der Biographie und dem Erinnerungsbuch“ am 27.10. in Bremen

Posted on Oktober 1, 2010. Filed under: Bremen, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Eine Fortbildung zur „Arbeit mit der Biographie und dem Erinnerungsbuch“ bietet die Pflegekinder in Bremen gGmbH an. Der erste Termine ist am Mittwoch, den 27.10. von 19 bis 21.15 Uhr. Ein zweiter Termin wird gemeinsam mit der Kursleiterin Dipl. Psych. Brigitte Llanos-Farfán, Familientherapeutin und Supervisorin, festgelegt.

Das Kennen und das Verstehen der eigenen Lebensgeschichte sind für alle Kinder und Jugendlichen wichtige Bestandteile zum Aufbau von Identität und Selbstsicherheit. Während Kinder, die bei den leiblichen Eltern aufwachsen, zahlreiche Gelegenheiten haben, ihre Lebensgeschichte durch Fragen und Erzählen lebendig zu halten, sind die Bedingungen für Pflegekinder oftmals schwierig. Zu vielen ihrer Lebensstationen gibt es keine oder nur wenige Informationen, denn ihr Leben ist von Ortswechsel, Trennungen, Beziehungsabbrüchen und häufig sogar von Unaussprechbarem gekennzeichnet.

Biografiearbeit als eine Form der Lebensbegleitung kann Kinder und Jugendliche in ihrer Identitätsfindung unterstützen und helfen, Antworten auf zentrale Fragen ihrer Existenz zu finden. Das Erinnerungsbuch ist ein sinnvolles Instrument, um mit Kindern ins Gespräch zu kommen und so eine Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft schlagen.

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Thema Biografiearbeit stand im Mittelpunkt des 21. Hamburger Pflegeelterntages

Posted on September 14, 2010. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Rund 90 Pflegeeltern und Fachkräfte waren zu Gast beim  21. Hamburger Pflegeelterntag am Sonnabend, den 04.09.2010, auf dem Gelände des Rauhen Hauses.

In seinem Grußwort kündigte Dr. Wolfgang Hammer, Abteilungsleiter Jugend- und Familienpolitik in der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz der Hansestadt Hamburg, an, dass sich Hamburg auf Bundesebene für die Stärkung der Rechte von Pflegekindern und Pflegeeltern einsetzen werde.

Im anschließenden Hauptreferat gab die Autorin Birgit Lattschar (Foto) einen Überblick über die Chancen und Methoden von Biografiearbeit mit Pflegekindern.

Referentin Birgit Lattschar hat ihre Unterlagen freundlicherweise zur Verfügung gestellt:

Quelle: PFIFF gGmbH Hamburg

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Erfolgreicher Kurs zu Biographiearbeit mit Pflegekindern in Fulda

Posted on September 12, 2010. Filed under: Hessen, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

(pfad/schulz) Osthessen-News berichtete am 10.09. im Artikel „Warum ich nicht bei meinen Eltern leben kann“ über einen Kurs zur Biographiearbeit mit Pflegekindern der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Fulda.

Über zweieinhalb Monate hinweg wurde mit einer Gruppe von fünf Kindern zwischen 8 und 13 Jahren Biographiearbeit nach dem Konzept von Brigit Lattschar und Irmela Wiemann gemacht. Die Beratungsstelle plant das Angebot im nächsten Jahr fortzusetzen.

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6. Frankfurter Pflegeelterntag am 25.09. in Frankfurt/Main

Posted on September 10, 2010. Filed under: Bewerber, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Die Stadt Frankfurt am Main veranstaltet am 25.09. ihren 6. Frankfurter Pflegeelterntag in der Fachhochschule am Nibelungenplatz 1. Das Programm beginnt um 9.30 Uhr und bietet Vorträge, Gesprächsgruppen, Unterhaltungsangebote und eine Kinderbetreuung durch den Abenteuerspielplatz Riederwald.

Zum Thema „Was ist Biographiearbeit?“ wird Herr Dr. Jörg Maywald referieren. Die Gesprächsgruppen am Nachmittag befassen sich mit folgenden Themen:

  1. Wir erstellen ein Erinnerungsbuch
    (Heidrun Sauer, Kompetenzzentrum Pflegekinder, Berlin)
  2. Biographiearbeit mit traumatisierten Kindern
    (Prof. Dorothee Roer, FH Frankfurt und Renate Mauer-Hein, Erziehungsberatungsstelle Frankfurt)
  3. Lücken in der Vergangenheit
    (Prof. August Huber, Pflegeelternschule Baden-Württemberg)
  4. Pflegekinder mit Migrationshintergrund
    (Dr. Michael Behnisch und Angela Greib, FH Frankfurt)
  5. Biographiearbeit in der Verwandtenpflege
    (Birgit Lattschar, Dipl. Pädagogin)
  6. Neue Pflegeeltern
    (Ute Khodakhast und Birgit Thimmel, Pflegekinderdienst Jugendamt Frankfurt)

Nähere Informationen beim Bereich Pflegekinderhilfe und Adoption des Jugendamtes Frankfurt/Main

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„Biografiearbeit – Chancen und Nutzen“ am 09.10. in Heidenheim

Posted on August 24, 2010. Filed under: Baden-Württemberg, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

In Kooperation mit dem Ortsverein PFAD FÜR KINDER Heidenheim veranstaltet die Pflegeelternschule Baden-Württemberg am 09.10. in Heidenheim das Seminar „Biografiearbeit – Chancen und Nutzen“ mit Frau Paula Zwernemann.

Das Wort „Biografiearbeit“ ist zum Modewort geworden, es werden unterschiedliche Konzepte von Jugendamtsmitarbeitern erprobt.

Es stellen sich  Fragen  wie:“ Wer übernimmt diese Aufgabe?  Darf diese delegiert werden? Kann und darf Biografiearbeit „verordnet“ werden?“ Auch Fragen des Datenschutzes treten auf. Kinder und Jugendliche, die in Pflege- oder Adoptivfamilien leben, haben sich mit Brüchen in ihrer Biografie auseinander zu setzen. Die Frage: „Warum wurde ich weggegeben?“ ist eine zentrale Frage, die oft aufgrund eines fehlverstandenen Datenschutzes nicht realitätsgetreu beantwortet werden kann. Was können Pflegeeltern tun, um eine realitätsgetreue Lebensgeschichte  Ihres Kindes zu erarbeiten? Was ist Aufgabe des Jugendamtes, um die Geschichte des Kindes wirklichkeitsgetreu wiederzugeben?

nähere Informationen

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