PFAD Online-Seminar „Ehrenamtliche Vormundschaften für Pflegekinder – Was bringt das neue Vormundschaftsrecht?“ am 07.10.

Posted on September 10, 2022. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Podcast / Online, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Am 23.09.2022 von 18-21.30 Uhr bietet der PFAD Bundesverband ein Online-Seminar für Pflegeeltern und Fachkräfte der Jugendhilfe mit Dr. Miriam Fritsche an.

Das zum 01.01.2023 in Kraft tretende Vormundschaftsrecht rückt mit seinen umfassenden Neuerungen die Rechte von Kindern und Jugendlichen in Vormundschaften in den Vordergrund. Es zielt u.a. auf eine stärkere Orientierung am Kind/Jugendlichen im Auswahlverfahren sowie eine Förderung ehrenamtlicher, durch Einzelpersonen geführter Vormundschaften durch die Betonung der Vorrangstellung des Ehrenamts und die Einführung neuer Vorschriften für die Zusammenarbeit im Hilfesystem. Auch für die konkrete Amtsführung gibt es wichtige Änderungen für Vormund*innen.
wird zentrale Neuerungen des Vormundschaftsrechts vorstellen, dabei insbesondere erwartbare Änderungen für ehrenamtliche Vormundschaften für Pflegekinder thematisieren und den Blick für das mitunter anspruchsvolle Zusammenwirken von Einzelpersonen und Institutionen schärfen.
Die angestrebte Stärkung des Ehrenamts ist zudem ein guter Anlass, um bisherige Befunde zu Vormundschaften durch Pflegeeltern zu betrachten.

Einladung + Mailanmeldung

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Broschüre „Ehrenamtlicher Einsatz aus arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Sicht“

Posted on März 25, 2012. Filed under: Finanzielles, PFAD Verband, Publikationen, Rechtliches, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Mehr als 23 Millionen Bürgerinnen und Bürger über 14 Jahren engagieren sich in Deutschland freiwillig in Verbänden, Initiativen, Gruppen und öffentlichen Einrichtungen. Freiwilliges Engagement wird traditionell mit Unentgeltlichkeit gleichgesetzt. Allerdings ist in den letzten Jahren laut Hauptbericht des Freiwilligensurveys 2009 die Zahl derjenigen Möglichkeiten des freiwilligen Engagements, die als Anerkennung eine Vergütung in Geld vorsehen, deutlich angestiegen.

Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e. V. hat im Februar 2012 die 48-seitige Broschüre „Der Einsatz von Ehrenamtlichen aus arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Sicht“ herausgegeben, die die unterschiedlichen Formen der Zahlungen an Ehrenamtliche unter Berücksichtigung des Arbeits-, Sozialversicherungs- und Steuerrechts darstellt.
Ziel dieser Arbeitshilfe ist es, die unterschiedlichen Formen der Zahlung an Ehrenamtliche darzustellen und diese unter Berücksichtigung arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Aspekte näher zu beleuchten und gegenüber sozialversicherungs- und lohnsteuerpflichtigen Beschäftigungsverhältnissen abzugrenzen.

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Ehrenamtlicher Einsatz aus arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Sicht

Die Arbeit von Ehrenamtlichen erfolgt in der Regel unentgeltlich – in letzter Zeit wird die ehrenamtliche Tätigkeit jedoch immer mehr durch Gewährung finanzieller Vorteile und Vergütungen gefördert. Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e. V. hat nun eine 48 Seiten starke Broschüre herausgegeben, die die unterschiedlichen Formen der Zahlungen an Ehrenamtliche unter Berücksichtigung des Arbeits-, Sozialversicherungs- und Steuerrechts darstellt. Die ehrenamtliche Arbeit wird rechtlich eingeordnet und zum Arbeitsverhältnis abgegrenzt. Sozialversicherungsrechtliche und steuerrechtliche Aspekte werden umfassend erläutert. Abgerundet wird die Broschüre mit Hinweisen für die Praxis sowie Mustervereinbarungen für die verschiedenen Formen der Ehrenamtsarbeit.

Die Broschüre kann auf den Seiten des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes unter http://www.der-paritaetische.de/uploads/tx_pdforder/broschuere_ehrenamt_web.pdf abgerufen werden.

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Stellenwert des Engagements für Kinder und Jugendliche in Kommunen wird zunehmen

Posted on Dezember 10, 2011. Filed under: Forschung, Politik, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung, die von der Bertelsmann Stiftung unter rund 500 kommunalen Entscheidungsträgern in ganz Deutschland durchgeführt wurde. Gut drei Viertel der Befragten (77,4 Prozent) geben an, dass bürgerschaftliches Engagement für Kinder und Jugendliche ein Thema sei, das ihnen ganz persönlich besonders wichtig ist. Als besonders wichtig in ihrer eigenen Kommune sahen es immerhin noch zwei Drittel der Befragten (66,3 Prozent) an. 94 der Befragten gaben an, dass der Stellenwert bürgerschaftlichen Engagements für Kinder und Jugendliche in ihrer Kommune zukünftig steigen werde. Je größer die Kommune ist, desto stärker wird der Bedeutungszuwachs eingeschätzt.

„Wir sehen, dass das Engagement für Kinder und Jugendliche in Kommunen  einen hohen Stellenwert hat und auch das Engagement der Kinder und Jugendlichen selbst zunehmen kann, wenn die Kommunen die notwendigen Rahmenbedingungen dafür schaffen. Füreinander einstehen und miteinander in einer größeren Gemeinschaft leben muss man vorgelebt bekommen.“ sagte Dr. Brigitte Mohn vom Vorstand der Bertelsmann Stiftung.

Die drei wichtigsten Gründe für den Bedeutungszuwachs sind erstens drängende soziale Probleme, zweitens hohe Engagementbereitschaft sowie drittens eine bereits verbesserte kommunale Infrastruktur. Nur eine verschwindende Minderheit (knapp 6 Prozent) der Befragten erwartet keinen Bedeutungszuwachs, stehen dem Bürgerengagement skeptisch gegenüber und zweifeln an der Motivation der Bürger und ihrer Bereitschaft, Zeitressourcen für Kinder und Jugendliche einzusetzen.

„Wir müssen Perspektiven erarbeiten, damit künftig noch mehr Kinder und Jugendliche aktiv werden und den Mehrwert des Engagements für andere als eine persönliche Bereicherung erfahren“, so Dr. Brigitte Mohn.

Präsentation der Ergebnisse: Wie kommunale Entscheidungsträger Engagement von und für Kinder und Jugendliche wahrnehmen (1.1 MB)

Quelle: Pressemitteilung der Bertelsmann Stiftung vom 08.12.2011

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PFAD wählt neuen Bundesvorstand

Posted on Juni 1, 2010. Filed under: Adoptivfamilie, PFAD Verband, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

Am 30. Mai 2010 trafen sich die Delegierten der PFAD Landesverbände in Berlin zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, um ihre neue Bundesführung zu wählen.

Frau Dagmar Trautner (LV Bayern) wurde von den Delegierten der Landesverbände im Amt der Vorsitzenden des PFAD Bundesverbandes bestätigt. Ihre neuen Stellvertreterinnen sind Frau Angela Rupp (LV Rheinland-Pfalz) und die bisherige Schriftführerin Frau Ulrike Schulz (LV Bayern). Zur Schriftführerin gewählt wurde Frau Birgitta Stumböck (LV Bayern). Den Posten des Schatzmeisters bekleidet künftig Herr Thomas Schwan (LV Baden-Württemberg).

Frau Helma Bielfeldt (LV Rheinland-Pfalz), Frau Edda Jacobs (LV Hamburg), Frau Carmen Marquis (LV Berlin-Brandenburg) und Frau Karin Schuster (LV Rheinland-Pfalz) sind nun als Beisitzerinnen tätig.

Als Rechnungsprüfer fungieren Herr Christian Laßwitz und Frau Josefine Rieß. Als Schlichter stellten sich Herr Peter Able, Frau Hildegard Götz, Frau Maria Junker, Frau Christiana Neborg und Herr Frank Wagner zur Verfügung.

Der neue Vorstand dankt den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für ihr Engagement für die Belange der Pflege- und Adoptivkinder und ihrer Familien.

von links nach rechts
sitzend: Angela Rupp, Dagmar Trautner, Ulrike Schulz
stehend: Helma Bielfeldt, Carmen Marquis, Edda Jacobs, Karin Schuster, Birgitta Stumböck
es fehlt: Thomas Schwan
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