TV-Tipp: „Ich lebe positiv – Corinne und ihr Schicksal HIV“

Posted on Juli 11, 2019. Filed under: Gesundheit, Pflegefamilie, Podcast / Online | Schlagwörter: , , |

Corinne wurde bei der Geburt mit dem HIV-Virus infiziert und kam mit sechs Jahren zu einer Pflegefamilie.
Das 37°-Team begleitet Corinne seit ihrem neunten Lebensjahr.

2015 ist in der Reihe „37°“ der Film „Niemand darf es wissen“ entstanden, 2019 „Ich lebe positiv“.
Beide Dokumentationen sind in der Mediathek des ZDF abrufbar!

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für TV-Tipp: „Ich lebe positiv – Corinne und ihr Schicksal HIV“ )

Film-Tipp: „Schicksal eines Pflegekindes“

Posted on Juli 10, 2019. Filed under: International, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

ARTE widerholte heute Nacht die französische Dokumentation von 2017 „Schicksal eines Pflegekindes“. Sie ist in der ARTE-Mediathek abrufbar. Der Film gibt Einblick in das Pflegekinderhilfe-System von Frankreich, das sich in vielem vom deutschen unterscheidet.

Inhalt: Der Film begleitet den 14-jährigen Yanie, der seit frühester Kindheit in einer Pflegefamilie lebt. In der schwierigen Phase der Pubertät wird er mit einer einschneidenden Veränderung konfrontiert, die sein Leben noch komplizierter macht, als es ohnehin schon ist: Seine Pflegeltern Myriam und Jacques gehen in Rente, und Yanie muss sie verlassen – sie und ihr gemütliches Einfamilienhaus, den Garten, in dem er laufen gelernt hat, und das Zimmer, das er ganz für sich allein hatte.
Im Sprechzimmer des Pflegeelterndienstes „Montjoie“ in einem Gewerbegebiet nördlich von Le Mans findet die Übergabe statt. Mit großer Beklemmung begegnet Yanie hier zum ersten Mal seinen neuen Pflegeeltern. Yanies Mutter Virginie, die nach einer langen Gefängnisstrafe eine Wiedereingliederungsmaßnahme durchläuft, kann nicht akzeptieren, dass ihr das Sorgerecht für den Sohn erneut verweigert wurde. Sie will alles daran setzen, die elterliche Sorge zurückzubekommen und ihren Sohn schnell zu sich zu holen.

zum Film in der Mediathek (56 min)

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Film-Tipp: „Schicksal eines Pflegekindes“ )

TV-Tipp: Nachtcafé zum Thema „Der Abgrund in mir“

Posted on Juli 3, 2019. Filed under: Jugendhilfe, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: |

logoIn der SWR Talkshow Nachtcafé am 28.06.2019 zum Thema „Der Abgrund in mir“ kam auch die langjährige Pflegemutter Vera Pein zu Wort (ab ca. 1:00:00).

Senderinfo: „Die Schützlinge, denen Vera Pein die fehlende Nestwärme gibt, wurden schon früh mit menschlichen Abgründen konfrontiert. Misshandelt, verwahrlost, geschlagen – das sind oft die Schicksale der Kinder, die in die Obhut der Pflegemutter kommen. Mehr als 60 Kinder nahm sie bereits bei sich auf: „Die Kinder kommen oft völlig apathisch, stark unterernährt oder schwer misshandelt zu mir. Es ist immer eine Herausforderung. Jeden Tag aufs Neue.“

zur Sendung in der SWR-Mediathek

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für TV-Tipp: Nachtcafé zum Thema „Der Abgrund in mir“ )

TV-Tipp: „Die Not der Kinder“

Posted on Mai 19, 2019. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Podcast / Online, Politik, Publikationen | Schlagwörter: |

logoDer Beitrag „Die Not der Kinder“ (ca. 12 min) des WDR Magazins Westpol vom 19.05.2019 beleuchtet die Situation fremd untergebrachter Kinder in NRW und die Anforderungen in den Jugendämtern.

Nach den Missbrauchsfällen von Lügde hat der WDR in einer großen Umfrage bei allen 186 Jugendämtern in NRW recherchiert.

  • Um wie viele Fälle kümmern sie sich?
  • Wie viel Personal haben sie dafür?
  • Und wie oft gibt es Hinweise auf sexuellen Missbrauch?

Die Umfrage offenbart große Unterschiede zwischen den Ämtern. Die Sorge bei Politik und Experten: Da verbindliche Standards und Vorgaben fehlen, arbeiten die Jugendämter bei Kindeswohlgefährdungen innerhalb von NRW sehr unterschiedlich . Dabei gibt es viele Ideen für Verbesserungen.

zum Film-Beitrag „Die Not der Kinder“ (ca. 12 min)

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für TV-Tipp: „Die Not der Kinder“ )

TV-Tipp: „Mama auf Zeit: Eine Familie für Babys in Not“

Posted on April 23, 2019. Filed under: Bewerber, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoEinen guten Eindruck in die Aufgaben und Anforderungen einer Bereitschaftspflegefamilie vermittelt die WDR Reportage „Mama auf Zeit: Eine Familie für Babys in Not“ (43.37 min) aus der Reihe Menschen Hautnah. Anzuschauen in der ARD Mediathek.

Senderinfo:
Wenn das Jugendamt bei Familie N. in der Eifel anruft, muss alles schnell gehen. Dann wird ein Kind aus seiner Familie genommen und zu Michaela N. und ihrem Mann gebracht. Diesmal ist es ein sieben Wochen alter Säugling. Es besteht Verdacht auf Kindesmisshandlung. Von seiner Mutter wurde er gerade noch gestillt, nun muss er sich an völlig fremde Menschen gewöhnen. Von jetzt auf gleich in ein neues Zuhause. Familie N. ist eine sogenannte Bereitschaftspflegefamilie. Solche Familien nehmen Kinder in akuten Notsituationen für einen bestimmten Zeitraum auf. Meistens ist zu diesem Zeitpunkt nicht rechtlich geklärt, ob das Kind irgendwann wieder zu den leiblichen Eltern zurückkehren kann.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für TV-Tipp: „Mama auf Zeit: Eine Familie für Babys in Not“ )

Unterbringung deutscher Pflegekinder im EU-Ausland

Posted on April 9, 2019. Filed under: Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logoIm ARD-Film „Kindeswohl“ aus der TV-Krimi-Reihe „Polizeiruf“ vom Sonntag spielte das Thema der Unterbringung von Pflegekindern im EU-Ausland eine Rolle.

Im Interview macht PFAD Fachreferentin Dr. Carmen Thiele klar, dass sich darunter auch Fälle befinden, bei denen Pflegeeltern mit ihren Kindern aus beruflichen Gründen in Nachbarländer gezogen sind.

zum Artikel „Betreuung von Kindern in Pflegefamilien im roten Bereich“ des Redaktionsnetzwerk Deutschland in Dresdner Neueste Nachrichten vom 08.04.2019

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Unterbringung deutscher Pflegekinder im EU-Ausland )

Seelisch gesund aufwachsen – neue Merkblätter und Filme für Eltern ergänzen die Vorsorgeuntersuchungen U1 bis U9 für Kinder

Posted on März 26, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , |

logoEltern, die mit ihrem Kind zu den Vorsorgeuntersuchungen U1 bis U9 gehen, erhalten dort künftig auch Merkblätter zur seelischen Gesundheit bzw. psychischen Entwicklung ihrer Kinder. Die zehn Merkblätter „Seelisch gesund aufwachsen“ orientieren sich an den bekannten Merkblättern „Kinderunfälle“ und wurden von den gesetzlichen Krankenkassen, dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), der Deutschen Liga für das Kind, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sowie dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) entwickelt. Zudem besteht die Möglichkeit, sich mit zehn anschaulichen Filmen – in mehrere Sprachen übersetzt – zur psychischen Gesundheit von Kindern zu informieren.

Laut einer aktuellen Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS-Studie) zeigen etwa 20 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland zwischen drei und 17 Jahren psychische und psychosomatische Auffälligkeiten. Die Merkblätter setzen hier präventiv an. Ziel ist es, die Elternkompetenz zu stärken, indem die seelischen Bedürfnisse der Kinder altersgerecht erklärt werden – von Geburt an bis zum sechsten Lebensjahr. Warum braucht das Kind meine Nähe? Was soll ich tun, wenn es fremdelt? Wie soll ich mit Ängsten meines Kindes umgehen? Wie lernt mein Kind Empathie und Konfliktfähigkeit?

„Gesund aufwachsen bedeutet mehr als nur körperliches Wohlbefinden. In der Kindheit wird der Grundstein gelegt für unsere seelische Gesundheit und unsere Widerstandsfähigkeit im Umgang mit schwierigen Lebenssituationen. Die gesetzlichen Krankenkassen wollen die Eltern dabei unterstützen, die seelische Gesundheit ihrer Kinder zu stärken“, erklärt Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek, das Engagement der gesetzlichen Krankenkassen.

„Den Kinder- und Jugendärzten kommt beim frühzeitigen Erkennen, Behandeln, und im Idealfall, Vermeiden seelischer Störungen eine Schlüsselrolle zu“, sagt Dr. Sibylle Steiner, Dezernentin der KBV. „In den U-Untersuchungen werden auch Fragen der Primärprävention, also das Vorbeugen von Störungen und Krankheiten, mit den Eltern beraten. Die Merkblätter zur seelischen Gesundheit unterstützen und ergänzen dabei das Arzt-Patienten-Gespräch. Die Kinderärzte können die Merkblätter kostenfrei bei ihrer Kassenärztlichen Vereinigung beziehen.“

„Emotionale Vernachlässigung in früher Kindheit gilt als bedeutendster Risikofaktor für die Entwicklung psychischer Auffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter. Ein niedriger sozioökonomischer Status der Familie, mangelnde Bildung, schlechte Wohnverhältnisse oder auch eine Suchterkrankung eines Elternteils können die emotionalen, sozialen und kulturellen Ressourcen einer Familie schwächen“, stellt Dr. Hermann-Josef Kahl, Bundespressesprecher vom BVKJ fest. „Für Eltern sind die Kinder- und Jugendärzte in der Regel die ersten Ansprechpartner. Sie haben einen besonderen Blick für die Probleme der Eltern und Kinder.“

Prof. Dr. Sabine Walper, Präsidentin von der Deutschen Liga für das Kind, betont: „Mütter und Väter sind meist ‚Novizen‘ im Umgang mit Kindern, wenn sie Eltern werden. Sie sind in ihrer neuen Rolle unsicher und suchen Orientierung. Elternkompetenz muss erst noch erlernt werden. Die vorliegenden Merkblätter geben den Kindern mit ihren Bedürfnissen und entwicklungsbezogenen Bedarfen symbolisch eine Stimme und erleichtern es den Eltern, passend auf ihre Kinder einzugehen.“

„Damit möglichst viele Familien – auch mit geringen Deutschkenntnissen – von den Filmen profitieren, hat die BZgA die fünf fremdsprachlichen Versionen der Filme finanziell unterstützt. In Deutschland gibt es vielfältige Angebote der Frühen Hilfen, um Eltern in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken, allerdings sind sie ihnen häufig nicht bekannt. Über die neue Suchfunktion der Website des NZFH http://www.elternsein.info finden Eltern Anlaufstellen für Frühe Hilfen in ihrer Nähe. Dies ist eine wichtige Ergänzung der Merkblätter und Filme, wenn Eltern darüber hinaus Unterstützung brauchen“, so Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA.

Die Merkblätter sind auf jeder Homepage der unten genannten Organisationen abrufbar. Die Filme wurden von der Ehlerding Stiftung, der JK-Stiftung für kompetente Elternschaft und Mediation sowie von der Kroschke Kinderstiftung gefördert. Alle Filme sind auf www.seelisch-gesund-aufwachsen.de zu finden.

Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung vom 26.03.2019

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Seelisch gesund aufwachsen – neue Merkblätter und Filme für Eltern ergänzen die Vorsorgeuntersuchungen U1 bis U9 für Kinder )

Bundesweiter Aktionsabend „Kinder der Utopie“ am 15. Mai: Film mit Diskussion über inklusive Bildung

Posted on März 15, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Gesundheit, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoSechs junge Erwachsene schauen zurück auf ihre gemeinsame Grundschulzeit in einer Inklusionsklasse. Sie reflektieren ihre Erlebnisse und Erfahrungen – und blicken in die Zukunft. Ein berührender und ehrlicher Dokumentarfilm von Hubertus Siegert.

In dem 80-minütigen Kinofilm DIE KINDER DER UTOPIE treffen sich sechs junge Erwachsene wieder. Vor zwölf Jahren wurden sie schon einmal dokumentiert – für den Film KLASSENLEBEN.

Sie besuchten damals eine Berliner Grundschule, an der eine zu der Zeit noch außergewöhnliche Form des inklusiven Schulunterrichts stattfand: Kinder mit und ohne Behinderungen wurden gemeinsam unterrichtet. Auch Schwerstbehinderte waren Teil der Klassengemeinschaft.

Gemeinsam sehen sich die jungen Erwachsenen Filmaufnahmen aus ihrer Schulzeit an, begegnen ihrem jüngeren Ich, sprechen bisher Ungesagtes aus und reden darüber, wie sie wurden, was sie sind.

Interessierte können den Film durch frühzeitige Interessensbekundung in ein Kino ihrer Stadt holen und eine anschließende Diskussion organisieren.

Alle nötigen Informationen finden Sie auf https://www.diekinderderutopie.de.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Bundesweiter Aktionsabend „Kinder der Utopie“ am 15. Mai: Film mit Diskussion über inklusive Bildung )

Kino-Tipp: „Systemsprenger“

Posted on Februar 18, 2019. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logoAusgezeichnet mit dem Silbernen Bären für den besten Nachwuchsfilm wurde der deutsche Film „Systemsprenger“ von Regisseurin Nora Fingscheidt.

Der Kinofilm erzählt von der neunjährigen Benni, einem zutiefst verletzten Kind, das verletzt. Das Mädchen mit der explosiven Energie ist das, was man in der Jugendhilfe einen „Systemsprenger“ nennt. Wo sie hinkommt, fliegt sie wieder raus – und legt es auch darauf an. Denn Benni will nur eins: wieder bei ihrer Mutter wohnen, doch diese hat Angst vor ihrer eigenen Tochter.

Im Herbst 2019 soll der Film in die deutschen Kinos kommen.

zur Kritik auf filmstarts.de

zur Kritik auf moviepilot.de

zur Kritik auf kino-zeit.de

zum Interview mit Regisseurin mit Nora Fingscheidt und Darsteller Albrecht Schuch

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Kino-Tipp: „Systemsprenger“ )

Film „Mit Bilderbuch und Touchscreen – Junge Kinder und Medien“ jetzt auch per Streaming

Posted on Dezember 26, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie | Schlagwörter: , |

logoDer Film „Mit Bilderbuch und Touchscreen – Junge Kinder und Medien“ ist ab sofort auch per Streaming erhältlich: https://vimeo.com/ondemand/bilderbuchundtouchscreen

„Mit Bilderbuch und Touchscreen“ gibt mit dokumentarischen Beobachtungen, Interviews und Trickfilmsequenzen praktische Anregungen, wie ein gesundes Aufwachsen mit Medien gelingen kann. Ziel ist es, Familien mit jungen Kindern einen reflektierten und selbstbestimmten Umgang mit Medien zu ermöglichen und aufzuzeigen, wie die Chancen digitaler Medien genutzt und wie Kinder vor schädigenden Einflüssen geschützt werden können. Stichworte sind unter anderem „Gemeinsam schauen“, „Verarbeitung fördern“, „Regeln aushandeln“ und „Medien kreativ nutzen“.
Der Film von Anja Hansmann und Susanne Richter (libellefilm Berlin) entstand im Auftrag der Deutschen Liga für das Kind. Der Film ist auch als DVD erhältlich unter: www.fruehe-kindheit-online.de

Quelle: Deutsche Liga für das Kind vom 20.12.2018

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Film „Mit Bilderbuch und Touchscreen – Junge Kinder und Medien“ jetzt auch per Streaming )

TV-Tipp: „Wenn Kinder in Pflegefamilien aufwachsen“

Posted on Dezember 13, 2018. Filed under: Bewerber, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logoIn der Landesschau Rheinland-Pfalz vom 13.12.2018 erzählt Familie Hens wie das so ist „Wenn Kinder in Pflegefamilien aufwachsen“. Pflegevater Thomas Hens ist Vorstandsmitglied im PFAD Bundesverband.

zur Sendung in der Mediathek (4.41 min)

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für TV-Tipp: „Wenn Kinder in Pflegefamilien aufwachsen“ )

„Sendung mit der Maus“ erklärt kinder- und jugendpsychiatrische Behandlungen

Posted on November 5, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , , |

logoDie Sendung mit der Maus widmete sich dem Thema kinder- und jugendpsychiatrische Behandlungen. In der MausSpezial-Sendung vom 14.10.2018 „Die unsichtbare Krankheit (ca. 30 min) wird kindgerecht erklärt, dass es auch Krankheiten gibt, die man Kindern nicht gleich ansieht und wie diese behandelt werden können.

Das Maus-Team vom WDR filmte in einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychatrie. Dort wird erklärt, wie der Alltag in einer Tagesklinik aussieht und wie man z.B. Angststörungen behandelt. Ziel der Sendung ist, über psychische Störungen kindgerecht aufzuklären sowie Ängste und Vorurteile abzubauen.

Zudem gibt die Sendungsseite noch weitere Infos und Hinweise, wo Kinder Hilfe finden können.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für „Sendung mit der Maus“ erklärt kinder- und jugendpsychiatrische Behandlungen )

Neues Online-Angebot „Kinder- und Jugend-Filmportal“ nimmt Kinder- und Jugendkino in den Blick

Posted on Oktober 8, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

logoDas Kinderkino hat an Quantität und Qualität gewonnen. Um seinem gewachsenen Stellenwert auch in der Fachpublizistik zu spiegeln und um die Sparte Kinderfilm in der Kritik angemessen zu berücksichtigen, startet das Deutsche Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) das neue Kinder- und Jugend-Filmportal: www.kinder-jugend-filmportal.de.

Fachleute, Filmschaffende, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, aber auch Filmverleihe, Kinos und interessierte Leserinnen und Leser finden auf dem Kinder- und Jugend-Filmportal mehr als nur eine Sammlung „trockener“ Informationen: Hier versammeln sich lebendig geschriebene Filmbesprechungen, vielfältige Rubriken wie „Lieblingsfilme“, „im Fokus“ oder „Quergedacht“ , Hintergrundtexte und Berichte von Festivals, die zur Auseinandersetzung mit Kinder- und Jugendfilmen einladen. Das Portal will Anstöße geben und die ganze Bandbreite und Qualität der Sparte würdigen, denn neben den populären Unterhaltungsfilmen gibt es auch für das junge Publikum eine reiche Filmkunst, die nur Insider bisher auf dem Radar haben.

Das Kinder- und Jugend-Filmportal bereitet Debatten auf, die in der Kinder- und Jugendfilmszene geführt werden. Es vermittelt Einblicke und verschafft zugleich Überblick. Es gibt engagierten Akteuren Wissen an die Hand, das sie kaum woanders finden und es fördert ihre Vernetzung. Die Lobby für den Kinderfilm soll damit weiter gestärkt werden und der Fachszene ein Forum gegeben werden. In diesem Sinn Kinder- und Jugendfilm zu begleiten, zu kommentieren und dauerhaft zu stärken, war über 35 Jahre die Aufgabe der Zeitschrift „Kinder- und Jugendfilm Korrespondenz“, in dessen Fußstapfen das neue Portal tritt.

„Nach wie vor gilt, dass der Kinder- und Jugendfilm in der Kritik unterrepräsentiert ist und kompetenter behandelt werden könnte.“, so Christian Exner, der die redaktionelle Arbeit des Portals im KJF steuert, dem Institut das zugleich für die Portale www.kinderfilmwelt.de und www.kinofilmwelt.de verantwortlich zeichnet, die sich direkt an das junge filminteressierte Publikum wenden.

Maßgebliche Unterstützer des Kinder- und Jugend-Filmportal sind das Kuratorium junger deutscher Film und der Förderverein deutscher Kinderfilm.
Das Deutsche Kinder- und Jugendfilmzentrum wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Neues Online-Angebot „Kinder- und Jugend-Filmportal“ nimmt Kinder- und Jugendkino in den Blick )

Kino-Tipp: „Cobain“

Posted on September 11, 2018. Filed under: Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoAm 13.09.2018 ist Kinostart für den Spielfilm „Cobain“ (NL/B/D), der seine Weltpremiere auf der Berlinale 2018 feierte.

Die bewegende Mutter-Sohn-Geschichte von Nanouk Leopold erzählt von einem 15-Jährigen Jungen, der von seiner Pflegefamilie abhaut, um seine drogenabhängige und hochschwangere Mutter zu finden und sich um sie zu kümmern.

nähere Informationen und Trailer

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Kino-Tipp: „Cobain“ )

„Aus dem Kopf gefallen“ – Eine Filmreihe über junge Menschen mit FASD und ihre Überlebenshelfer

Posted on September 3, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , , |

logoDie neue dokumentarische Filmreihe des Medienprojekts WuppertalAus dem Kopf gefallen“ porträtiert Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit FASD zwischen 8 und 36 Jahren in ihren (Pflege-)Familien. Der Fokus liegt auf dem Erleben der Betroffenen.

Der Film kann geliehen oder gekauft werden.

nähere Informationen

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für „Aus dem Kopf gefallen“ – Eine Filmreihe über junge Menschen mit FASD und ihre Überlebenshelfer )

TV-Tipp: „37 Grad: Eltern verzweifelt gesucht – Vom Kinderheim in die Pflegefamilie“

Posted on August 31, 2018. Filed under: Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logoIn der Reihe 37 Grad zeigen ZDF (09.04. um 22.15 Uhr) und ARD (am 11.09. um 00.05 Uhr) die Dokumentation „Eltern verzweifelt gesucht – Vom Kinderheim in die Pflegefamilie“ von Phillis Fermer.

Anne und Frank leben mit ihrer leiblichen Tochter (14) in Köln. Das Jugendamt vermittelt ihnen die neunjährige Pflegetochter Nermina, die bereits drei Jahre im Kinderheim gelebt hat. Nerminas Eltern haben sich getrennt, die Mutter ist psychisch schwer erkrankt.

Nach Ausstrahlung kann der Film in der Mediathek nachgesehen werden.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für TV-Tipp: „37 Grad: Eltern verzweifelt gesucht – Vom Kinderheim in die Pflegefamilie“ )

Kino-Tipp: „Vom Ankommen & Vorankommen – junge Geflüchtete blicken auf ihr Leben“ am 08.09. in Bremen

Posted on August 28, 2018. Filed under: Bremen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

logoPiB – Pflegekinder in Bremen gGmbH beteiligt sich an der Bremer Integrationswoche.

Am Samstag, den 08.09.2018, startet um 17 Uhr ein Kinonachmittag unter dem Titel „Vom Ankommen & Vorankommen – junge Geflüchtete blicken auf ihr Leben.“ Gezeigt werden zwei kurze Dokus und der Spielfilm „Big Earth“ – alles Filme, die mit und von jungen Geflüchteten selbst gemacht wurden.

Die Darsteller sind zum anschließenden Filmgespräch dabei. Diese Veranstaltung führen PiB und Fluchtraum Bremen e. V. gemeinsam im Kino 46, Birkenstr. 1, durch.

Alle Veranstaltungen sind öffentlich und kostenlos.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Kino-Tipp: „Vom Ankommen & Vorankommen – junge Geflüchtete blicken auf ihr Leben“ am 08.09. in Bremen )

TV-Tipp „Eltern verzweifelt gesucht – Vom Kinderheim in die Pflegefamilie“ am 04.09.

Posted on August 25, 2018. Filed under: Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

logoIn Deutschland sind über 75.000 Kinder in Pflegefamilien untergebracht, weitere 95.000 in Heimen. Die Doku-Reihe „37 Grad“ begleitet eine Familie, die einem Pflegekind aus dem Heim ein neues Zuhause geben will. Ausstrahlung am 04.09.2018 von 22:15 – 22:45 Uhr im ZDF.Im Anschluss findet man den Beitrag in der ZDF-Mediathek.

nähere Informationen

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für TV-Tipp „Eltern verzweifelt gesucht – Vom Kinderheim in die Pflegefamilie“ am 04.09. )

TV-Tipp: „Gedanken einer Pflegemutter“

Posted on August 21, 2018. Filed under: Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: |

logoIn der Sendung Panorama 3 vom 21.08.2018 wurde der Beitrag „Gedanken einer Pflegemutter“ mit Karen Dabels gesendet. Sie ist seit 20 Jahren Pflegemutter, betreut vier Pflegekinder und engagiert sich im Pflegeelternrat von Freunde der Kinder Hamburg und im PFAD Bundesverband.

Karen Dabels möchte „den Kindern so viel mitgeben, dass sie ein gutes und selbstbestimmtes Leben führen können“.

zum Podcast (4.21 min)

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für TV-Tipp: „Gedanken einer Pflegemutter“ )

Film-Tipp: „Schicksal eines Pflegekindes“

Posted on Mai 9, 2018. Filed under: International, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logoNoch bis zum 26.05.2018 ist in der ARTE-Mediathek der französische Film von 2017 „Schicksal eines Pflegekindes“ abrufbar. Er gibt Einblick in das Pflegekinderhilfe-System von Frankreich, das sich in vielem vom deutschen unterscheidet.

Inhalt: Der Film begleitet den 14-jährigen Yanie, der seit frühester Kindheit in einer Pflegefamilie lebt. In der schwierigen Phase der Pubertät wird er mit einer einschneidenden Veränderung konfrontiert, die sein Leben noch komplizierter macht, als es ohnehin schon ist: Seine Pflegeltern Myriam und Jacques gehen in Rente, und Yanie muss sie verlassen – sie und ihr gemütliches Einfamilienhaus, den Garten, in dem er laufen gelernt hat, und das Zimmer, das er ganz für sich allein hatte.
Im Sprechzimmer des Pflegeelterndienstes „Montjoie“ in einem Gewerbegebiet nördlich von Le Mans findet die Übergabe statt. Mit großer Beklemmung begegnet Yanie hier zum ersten Mal seinen neuen Pflegeeltern. Yanies Mutter Virginie, die nach einer langen Gefängnisstrafe eine Wiedereingliederungsmaßnahme durchläuft, kann nicht akzeptieren, dass ihr das Sorgerecht für den Sohn erneut verweigert wurde. Sie will alles daran setzen, die elterliche Sorge zurückzubekommen und ihren Sohn schnell zu sich zu holen.

zum Film in der Mediathek (56 min)

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Doku „Wenn Pflegekinder erwachsen werden“ online

Posted on April 6, 2018. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , |

logoDie empfehlenswerte Dokumentation „Wenn Pflegekinder erwachsen werden“ (43.54 min) von Liz Wieskerstrauch wurde wieder in der Reihe Menschen hautnah ausgestrahlt und kann in der ARD Mediathek online angesehen werden.

Die Doku zeigt, wie drei ehemalige Pflegekinder einer Pflegefamilie als junge Erwachsene um Schule, Jobs, Wohnungen kämpfen und darum, ein glückliches Leben führen zu können. Dabei bleibt ihre ehemalige Pflegefamilie eine wichtige Anlaufstation.

Der Film stellt die Fragen: Können aus den Kindern, die hungern mussten und geschlagen wurden, glückliche Erwachsene werden, die ihr Leben im Griff haben? Kann eine Pflegefamilie die ersten schlimmen Jahre vergessen machen? Wie stark ist der Drang, die Fehler der Herkunftseltern zu wiederholen?

zum Film in der ARD Mediathek

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Clip „Wie ich meine Mutter gefunden habe“

Posted on Oktober 17, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Publikationen | Schlagwörter: , |

logoEine Reportagereihe von PULS, dem jungen Programm des Bayerischen Rundfunks, beschäftigt sich mit der Frage „Wie komme ich ohne Eltern klar?„.

Der 3. Teil „Wie ich meine Mutter gefunden habe“ zeigt Luisa, die meint „Wenn man adoptiert ist, dann begleitet einen das ein Leben lang“.

Sie kam als kleines Mädchen zu ihrer Adoptivfamilie. Obwohl sie bei ihren Adoptiveltern glücklich ist, lässt sie ihre Herkunft nicht los. Sie will wissen, wer ihre leiblichen Eltern sind und was ihre Geschichte ist. Also macht sie sich auf die Suche nach ihrer biologischen Mutter.

Zwei weitere Beiträge beschäftigen sich damit in Heimerziehung aufzuwachsen und einen unbekannten Samenspender als Vater zu haben.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Artikel „Berliner Pflegekinder vor der Kamera“

Posted on September 21, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logoDer Tagesspiegel stellt am 20.09.2017 den Film „Goldkinder“ (wir berichteten) im Artikel „Berliner Pflegekinder vor der Kamera“ ausführlich vor.

„Der Film, ein Mix aus Dokumentarfilm, Musikclip und fiktionalen Elementen, ist ein Langzeitprojekt. Er ist in den Jahren 2013 bis 2016 entstanden.“

„Die Filmemacherin Sigrun Schnarrenberger, die die Film-Workshops angeleitet hat, sagt: „Es ging auch darum, dass die Kinder lernen, dazu zu stehen, wer sie sind.““

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Heute: Premiere von „Goldkinder“ in Berlin

Posted on September 20, 2017. Filed under: Berlin, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Der Tagesspiegel berichtet am 20.09.2017 im Artikel „Berliner Pflegekinder vor der Kamera“ von der heute stattfindenden Premiere des Films „Goldkinder“ von und mit Berliner Pflegekindern ab 18 Uhr in der ufaFabrik Berlin. (wir berichteten)

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Filmpremiere: „Mein Leben in einer Bremer Pflegefamilie“ am 11.09. in Bremen

Posted on September 7, 2017. Filed under: Bewerber, Bremen, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen, Verschiedenes | Schlagwörter: , , |

Am 11.09,. zeigen PiB und das Bremer Medienbüro vomhörensehen: „Mein Leben in einer Bremer Pflegefamilie“. Den Kurzfilm haben junge Flüchtlinge gemacht – und dabei viel über Drehbuch und digitalen Schnitt gelernt. Mindestens so spannend war die Phase von Planung und Erkundung: Was drehen wir überhaupt, was wollen wir ausdrücken und wer soll im Film auftreten?

Das Ergebnis, keine 30 Minuten lang, wird am Montag, den 11.09., als kleine Uraufführung von 17 bis 18 Uhr im Café Karton, Am Deich 86, in Bremen gezeigt.

Ohne die Unterstützung der Initiative „Kinderrechte für Kinderflüchtlinge“ von Save the Children wäre das Projekt nie möglich gewesen. Eine private Spenderin übernahm die übrigen Kosten. „Wir sind dankbar, dass wir so gefördert wurden“, sagt PiB-Geschäftsführerin Monika Krumbholz. So komme PiB dem Ziel näher, die Partizipation und Mitsprache von Kindern und Jugendlichen zu stärken, die in Bremer Pflegefamilien leben.

Interessierte sind herzlich eingeladen.

Quelle: PiB vom 07.09.2017

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Doku-Tipp: „Deutschland-Reportage: Bei Anruf Kind“

Posted on Juli 15, 2017. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: , |

In der SWR Mediathek kann die „Deutschland-Reportage: Bei Anruf Kind“ online angesehen werden.

Bereitschaftspflege-Familien müssen Kinder in Not sehr schnell aufnehmen – oft innerhalb weniger Stunden. So beispielsweise auch den fünfjährigen Erik oder die drei Wochen alte Cornelia. Einige Monate lang hat ein SWR-Kamera-Team diese beiden Kinder in mehreren Bereitschaftspflege-Familien durch schwierige Zeiten begleitet.

Diese Familien bieten ihnen solange ein Zuhause, bis das Jugendamt klären kann, wo die Kinder in Zukunft leben werden. Manchmal nur Wochen, manchmal einige Monate. Bereitschaftspflege, das ist erste Hilfe für Kinder in Not. Sehr oft sind es Kinder, die von ihren Eltern vernachlässigt oder gar misshandelt wurden.

Es ist anspruchsvoll und herausfordernd, was Bereitschaftspflege-Familien leisten. Und doch nur vorübergehend. Warum machen sie das? Und wie überstehenden die Kinder eine Zeit mit solch tiefgreifenden Veränderungen?

Der Film von SWR-Autorin Iris Eichler begleitet Erik und Cornelia auf dem Weg in ein neues Leben. Er zeigt, wie Bereitschaftspflege-Familien mit ihrer großen Verantwortung für die belasteten Kinder leben.

zum Beitrag in der SWR-Mediathek

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Pflegeeltern für ARTE-Doku gesucht

Posted on Juli 11, 2017. Filed under: Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

logoIn einer 30 Minuten langen Fernsehdokumentation für den öffentlich-rechtlichen TV-Sender arte, will der freie Journalist und Autor Johannes Nichelmann anlässlich der Debatte um das sogenannte Kinder- und Jugendstärkungsgesetz fragen:

  • Sind Rückführungen von Pflegekindern um jeden Preis sinnvoll?
  • Wie ergeht es Pflegemüttern- und Vätern, sowie leiblichen Eltern mit der jetzigen rechtlichen Situation?
  • Wie gehen Kinder damit um, sich z.T. jahrelang in einer Warteschleife zu befinden?

Nichelmann und sein Team möchten Menschen aller Seiten anhören und mit der Kamera begleiten.

Hierfür werden Pflegefamilien gesucht, die momentan in der Situation sind, dass sie ihr Pflegekind wieder den leiblichen Eltern übergeben sollen, ohne dass sie das möchten. Außerdem werden leibliche Eltern gesucht, die sich bemühen ihr eigenes Kind wieder bei sich aufnehmen zu können.

Sind Sie betroffen? Bitte schreiben Sie an: arte-protagonist@gmx.de

Unter dieser Adresse werden gerne auch etwaige Rückfragen beantworten.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Kino-Tipp: „Zum Verwechseln ähnlich“

Posted on Juli 7, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Am 13.07.2017 kommt die französische Komödie „Zum Verwechseln ähnlich“ in die deutschen Kinos.

Paul (Lucien Jean-Baptiste) und Sali (Aïssa Maïga) haben ihre Wurzeln im Senegal und wohnen in Paris, wo sie einen Blumenladen betreiben. Es gelingt ihnen dort sogar, ihre in Afrika lebenden Familien glücklich zu machen, indem sie die Traditionen der Heimat wahren. Seit Jahren bereits versuchen Paul und Sali, ein Kind zu adoptieren – die Freude ist also groß, als ihnen mit dem kleinen Benjamin vom Amt ein Baby angeboten wird. Der süße, pflegeleichte Racker hat die beiden Adoptiveltern im Nu verzückt, die sich auch schnell keine Gedanken wegen Benjamins weißer Hautfarbe machen. Im 21. Jahrhundert sollte ein schwarzes Pariser Paar keine Problem bekommen, wenn es ein weißes Kind hat, oder? Doch Madame Mallet (Zabou Breitman), die beim Amt für Familienzusammenführung arbeitet, sieht das anders. Auch beim Kinderarzt, auf dem Spielplatz und in den Augen der Großeltern Mamita (Marie-Philomène Nga) und Ousmane (Bass Dhem) ist die Farbkombination sehr wohl problematisch…

FSK ab 0 freigegeben

Trailer:

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Doku: „Wenn Pflegekinder erwachsen werden“

Posted on Juni 5, 2017. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , |

logoDie WDR Dokumentation „Menschen hautnah: Wenn Pflegekinder erwachsen werden“ zeigt, wie drei ehemalige Pflegekinder einer Pflegefamilie als junge Erwachsene um Schule, Jobs, Wohnungen kämpfen und darum, ein glückliches Leben führen zu können. Dabei bleibt ihre ehemalige Pflegefamilie eine wichtige Anlaufstation.

Der Film stellt die Fragen: Können aus den Kindern, die hungern mussten und geschlagen wurden, glückliche Erwachsene werden, die ihr Leben im Griff haben? Kann eine Pflegefamilie die ersten schlimmen Jahre vergessen machen?Wie stark ist der Drang, die Fehler der Herkunftseltern zu wiederholen?

Die Dokumentation von Liz Wieskerstrauch kann online angesehen werden: http://www1.wdr.de/fernsehen/menschen-hautnah/sendungen/wenn-pflegekinder-erwachsen-werden-100.html

 

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Film-Tipp: „Vater und Sohn“

Posted on Mai 19, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Der japanische Film „Vater und Sohn“ wurde in Cannes 2013 ausgezeichnet und ist noch bis zum 22.05. in der ARTE-Medithek anzusehen.

Die Familienväter Ryota und Yudai könnten unterschiedlicher nicht sein. Ryota ist ein Erfolgsmensch, der im turbulenten Herzen der Metropole mit seiner Frau und seinem Sohn Keita eine Hochhaussuite bewohnt. Er liebt seinen Sohn, hat aber kaum Zeit für ihn, denn er ist vor allem auf beruflichen Erfolg aus. Am Stadtrand lebt Yudai mit seinen drei Kindern und seiner Frau sorglos in den Tag hinein und kümmert sich vielleicht zu viel um Spaß und Kurzweil und zu wenig um finanzielle Sicherheit. Eines Tages kreuzen sich die Schicksale beider Familien, als sich herausstellt, dass eine Krankenschwester die Söhne Keita und Ryusei vor sieben Jahren nach der Geburt vertauscht hat. Nun stehen die Eltern vor einer schweren Entscheidung: Sollen die Kinder zurückgetauscht werden – oder in der Familie aufwachsen, in der sie sich zu Hause fühlen? Mit „Vater und Sohn“ drehte Koreeda Hirokazu 2013 ein „zärtliches Gedicht“, wie es ein Kritiker schrieb (Robbie Collin in „The Telegraph“), über die unterschiedlichen Auffassungen von Elternschaft und Vaterliebe und stellt in rücksichts- und respektvollem Ton die Frage, was wichtiger ist: Blutsverwandtschaft oder über ein Leben lang gewonnene Zuneigung und Vertrauen.

zum Film in der ARTE-Mediathek

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Kino-Tipp: „Überflieger – Kleine Vögel, großes Geklapper“

Posted on Mai 11, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoHeute ist deutschlandweiter Kinostart des reizenden Animationsfilmes aus deutscher Produktion „Überflieger – Kleine Vögel, großes Geklapper“. Er ist ohne Altersbegrenzung freigegeben.

Handlung: Der verwaiste Spatz Richard wird liebevoll von einer Storchenfamilie aufgezogen. Dass er selbst kein Storch ist, würde ihm niemals in den Sinn kommen. Erst als sich Eltern und Bruder im Herbst für den langen Flug ins warme Afrika rüsten, offenbaren sie ihm die Wahrheit: Ein kleiner Spatz ist nicht geschaffen für eine Reise wie diese und sie müssen ihn zurücklassen. Für Richard ist das kein Grund, den Kopf in die Federn zu stecken. Afrika? Das sollte doch zu schaffen sein und er wird es beweisen! Also macht er sich auf eigene Faust auf den Weg und bekommt auch schnell Gesellschaft auf seiner Reise: Olga, die etwas zu groß geratene Zwergeule und ihr imaginärer Freund Oleg sowie Kiki, der selbstverliebte Karaoke-Wellensittich mit Höhenangst. Der Beginn eines turbulenten Abenteuers, das die drei Überflieger über sich hinauswachsen lässt!

Trailer:

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Neue Jugend-TV-Serie: „Das Geheimnis der Hunters“ ab 08.05.

Posted on April 8, 2017. Filed under: Kinder-/Jugendinfos, Publikationen | Schlagwörter: |

Am 08.05.2017 startet auf dem Jugendsender Nickelodeon Germany in deutscher Erstausstrahlung die amerikanisch-niederländische Abenteuer-Comedyserie „Das Geheimnis der Hunters“ (Hunter Street). Die Folgen laufen montags bis freitags um 20.05 Uhr.

Im Mittelpunkt stehen fünf Pflegekinder aus Amsterdam, die versuchen herauszufinden, was mit ihren verschwundenen Pflegeeltern passiert ist.

nähere Informationen

Trailer (englisch):

 

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

TV-Tipp: „Das Beste für mein Kind – Mütter geben ihr Baby zur Adoption frei“

Posted on März 15, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , |

Im Beitrag „Das Beste für mein Kind – Mütter geben ihr Baby zur Adoption frei“ aus der  Dokureihe 37 Grad werden drei Mütter begleitet, die ihr Kind zur Adoption freigaben.

Jedes Jahr werden in Deutschland um die 4000 Kinder adoptiert. Sich für immer von seinem Baby trennen – eine unvorstellbar schwere Situation. Die Frauen möchten dem Neugeborenen die Chance auf ein besseres Leben schenken. Und doch machen sich diese Mütter Vorwürfe.

Wiederholung auf 3sat: 20.03.2017, 23:55 Uhr

Man kann den Film online über die ZDF-Mediathek ansehen.

nähere Informationen

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

TV-Tipp: „Die Reise meines Lebens“ am 21.02.

Posted on Februar 11, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Publikationen | Schlagwörter: , , |

logoAm Dienstag, den 21. Februar 2017 um 22.15 Uhr strahlt das ZDF in der Reihe 37 Grad die Dokumentation „Die Reise meines Lebens – Ruby sucht nach ihrer Mutter in Nepal“ aus.

Die 17-jährige Ruby, die als Adoptivkind im Hunsrück aufgewachsen ist, durfte im August letzten Jahres ihre leibliche Familie in Nepal kennenlernen und wurde dabei von der Kamera begleitet.

Danach steht die Sendung in der ZDF-Mediathek zur Verfügung.
www.zdf.de/dokumentation/37-grad

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

TV-Tipp: „Wunschkinder“ am 25.01.

Posted on Januar 24, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, International, Publikationen | Schlagwörter: , , |

logoAm 25.01.2017 zeigt die ARD um 20.15 Uhr den Fernsehfilm „Wunschkinder“ (2017):

Im Beruf sind Marie und Peter sehr erfolgreich, doch ihr größter Wunsch bleibt unerfüllt: eine eigene Familie. Nach mehreren schmerzhaft gescheiterten Versuchen, auf natürlichem Wege ein Kind zu bekommen, entscheiden sich Marie und Peter, nicht aufzugeben und streben eine Adoption in Russland an. Getragen von ihrer Sehnsucht und nach vielen Monaten der Vorbereitung und des Wartens machen sie sich auf den Weg, um ihre künftige Tochter Nina in einem Kinderheim, tausende Kilometer von Deutschland entfernt, kennenzulernen.

Noch ahnen sie nicht, dass sie erst am Anfang einer Tour de Force gegen die russischen Behörden stehen – und vor der größten Herausforderung ihrer Beziehung, denn während Marie und Peter um ihr zukünftiges Kind kämpfen, steht die Frage im Raum: Verfolgen wir noch das gleiche Ziel? Jeder für sich – und vor allem als Paar?

Der Film basiert auf den Erlebnissen von Marion Gaedicke, die 2009 darüber das Buch „Wunschkind: Geschichte einer Adoption“ veröffentlichte.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Kino-Tipp: „NICHT OHNE UNS!“

Posted on Januar 24, 2017. Filed under: International, Kinder-/Jugendinfos, Publikationen | Schlagwörter: |

logoAm 19. 01. startete der preisgekrönte Dokumentarfilm „Nicht ohne uns!“ in den deutschen Kinos.

Darin begleitet Regisseurin Sigrid Klausmann Kinder auf der ganzen Welt auf ihrem Schulweg, jeder anders und einzigartig. 15 Länder, 16 Kinder, 5 Kontinente, 1 Stimme – so unterschiedlich ihr Lebensumfeld, so unterschiedlich ihre Persönlichkeiten auch sind, so sehr ähneln sich ihre Ängste, Hoffnungen und Träume und die eindrückliche Mahnung unsere (Um-)Welt zu erhalten.

Egal ob privilegiert aufwachsend in der westlichen Wohlstandsgesellschaft oder in den armen Regionen Afrikas oder Asiens und unmittelbar konfrontiert mit Kinderarbeit, Prostitution, Krieg und Gewalt, haben alle diese Kinder die universelle Sehnsucht nach Sicherheit und Frieden, Glück, Freundschaft und Liebe. Sie eint die Ablehnung und die Angst vor Krieg und Gewalt. Und jedes einzelne dieser Kinder macht sich Sorgen um die Natur und die damit verbundene Zerstörung ihres direkten und indirekten Lebensraums. Neugierig und hungrig nach Bildung wollen sie die Welt verändern.

Ein Film über die Zukunft des Planeten, die unsere Kinder einmal mit gestalten werden – ein Appell an uns alle: NICHT OHNE UNS!

Alles zum Film und wo er zu sehen ist unter www.nichtohneuns-film.de

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Rumäniens vergessene Generation – Adoptierte Kinder suchen ihre Eltern

Posted on Januar 11, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , , |

logoZehntausende rumänische Kinder wurden in den 1990er Jahren adoptiert, viele von ihnen sind nun auf der Suche nach ihrer Herkunft.

Über die Schwierigkeiten auf sie bei ihrer Wurzelsuche stoßen, berichtet ein Beitrag des Auslandsjournal am 11.01.2017.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Schweizer Kinofilm: „RESET – RESTART“

Posted on Dezember 8, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

logorer-plakat-a2-ohne-500x5000_q90Mischa Steiner wird 1976 im Alter von dreieinhalb Jahren aus Südkorea in die Schweiz adoptiert. Aufkeimende Fragen zum Adoptionsverlauf und seiner Herkunft verdrängt er jahrelang. Erst im Alter von 35 Jahren wagt er es, sich mit diesem „schwarzen Loch der Kindheit“ auseinanderzusetzen und findet in seinen Unterlagen einen ungelesenen Brief, in dem seine Halbschwester die Namen seiner Geburtseltern nennt. Mischa beschliesst, den offenen Fragen nun konsequent nachzugehen: Von heute auf morgen kündigt er seinen Job und seine Wohnung in Basel und wandert nach Korea aus. Eine Reise ins Ungewisse beginnt…

Judith Lichtneckerts feinfühliger Debütfilm „RESET – RESTART“ erzählt von einem Mann, der auf der Suche nach dem persönlichen Glück einen riesigen Einschnitt in seiner Biographie wagt.

Der Kinofilm startet am 08.12.2016 in der Deutschschweiz.

zur Homepage des Filmes

zum Trailer

zu einem Interview mit der Regisseurin

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Filmtipp: Interview mit Autor Jochen Baier

Posted on Dezember 4, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Publikationen | Schlagwörter: , |

Jochen Baier, Autor des 2016 im Herbig Verlag erschienenen Buches „Adoptiert – Mein Leben lang“ wurde in der Reihe Alpha-Forum interviewt.

Jochen Baier ist Professor für Englische Literatur, Landeskunde und Didaktik an der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd. Als Jugendlichem wurde ihm bewusst, dass er nicht bei seinen leiblichen Eltern, sondern bei Adoptiveltern aufwuchs. In seinem jüngsten Buch betrachtet er das Thema Adoption nicht nur aus Sicht des Adoptierten, sondern lässt auch abgebende und aufnehmende Eltern zu Wort kommen.

zum Film in der ARD-Mediathek (45 min)

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Filmtipp: „Niemand darf es wissen – Corinne und ihr Geheimnis“

Posted on Dezember 3, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: |

Für das Format 37 Grad begleitete die Autorin Maike Conway zehn Jahre lang das Pflegekind Corinne mit der Kamera.
Von klein auf durfte die heute 20-Jährige mit niemandem über ihre HIV-Infektion sprechen, mit der sie während der Geburt von ihrer Mutter infiziert wurde. Zu groß war die Angst vor sozialer Ausgrenzung in dem kleinen, bayerischen Dorf. Wie führt man ein Leben mit einem solchen Geheimnis?

Die Dokumentation kann online angesehen werden.

nähere Informationen

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Kino-Tipp: Die Hände meiner Mutter

Posted on November 25, 2016. Filed under: Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Am 1. Dezember startet der neue Film des Regisseurs Florian Eichinger über den sexuellen Missbrauch eines Jungen durch seine Mutter. Eichinger, der auch das Buch zu der Geschichte geschrieben hat, antwortet auf die Frage, wie er zu dem Thema gekommen ist: »Bei der Recherche zu einem anderen Film bin ich im Internet zufällig auf einen anonymen Erfahrungsbericht gestoßen, der mich sehr fasziniert hat. Ein paar Klicks später wusste ich, dass der Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Missbrauchs den Anteil von Frauen unter den Tätern immerhin auf 10-20% beziffert, bei enorm hoher Dunkelziffer.«

Johannes Wilhelm Röhrig, der Unabhängige Beauftragte für die Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, sagt über den Film:
»Die Hände meiner Mutter zeigt ohne jeden Voyeurismus eindrücklich und bewegend, was es heißt, als Junge von der eigenen Mutter missbraucht zu werden. Dass auch Frauen Täterinnen sein können, ist eines der größten gesellschaftlichen Tabus. Der Film zeigt, wie sexueller Missbrauch über Jahre und Jahrzehnte hinweg verdrängt werden – und mit welcher Wucht er plötzlich erinnert und erneut ins eigene Leben eingreifen kann.«

Die deutsche Film- und Medienbewertung hat den Film mit dem Prädikat »besonders wertvoll« ausgezeichnet: »Die Hände meiner Mutter ist eine überzeugende, beeindruckende und tief bewegende Auseinandersetzung mit einem schwierigen Thema. Ein wichtiger, kluger und reflektierter Film, der Mut machen kann, über solch ein Thema zu reden. Denn das Schlimmste, was man tun kann, ist Schweigen.« Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft FSK hat den Film ab 12 Jahren freigegeben.

Quelle: Pressemeldung von farbfilm-verleih GmbH, Berlin, 14. Oktober 2016

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

TV-Tipp: „Man liebt sie, als wären’s die eigenen …“ – Pflegekinder mit Behinderung am 25.11.

Posted on November 21, 2016. Filed under: Gesundheit, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Der Beitrag „Man liebt sie, als wären’s die eigenen …“ – Pflegekinder mit Behinderung von Beatrice Sonhüter aus der Reihe Stolperstein wird am 25.11. um 12.30 Uhr auf 3Sat ausgestrahlt.

Manche Paare und Familien stellen sich einer besonderen Aufgabe: Sie nehmen Pflegekinder mit körperlichen oder geistigen Handicaps bei sich auf. Zwei dieser Familien begleitet die Sendung.

Der Film (29.11 min) kann auch online angesehen werden: nähere Informationen

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

TV-Tipp: „Die Entscheidung – Nils, unser behindertes Pflegekind“

Posted on Oktober 23, 2016. Filed under: Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: |

Am 27.10. um 23.25 Uhr wird die Dokumentation „Die Entscheidung – Nils, unser behindertes Pflegekind“ vom WDR ausgestrahlt:

Maria und Paul stehen mitten im Leben und haben vier gesunde Kinder groß gezogen. Noch fühlen sie sich mit ihren 50 Jahren nicht alt genug, um an die Rente zu denken. Sie haben sich deshalb etwas Besonderes vorgenommen: Sie möchten ein behindertes Kind zur Pflege in ihre Familie aufnehmen.

Doch wird es für sie eine große Herausforderung werden, sich eventuell für den Rest ihres Lebens an ein behindertes Pflegekind zu binden. Wird sich ein Kind finden und wenn ja, wie stark wird die Behinderung sein? Werden sie stark genug sein, um den notwendigen Pflegeaufwand zu leisten? Wie wird das Kind darauf reagieren, plötzlich in einer neuen Familie zu leben?

Nach einem halben Jahr wird ein Kind gefunden. Als der sechsjährige Nils in das Leben von Maria und Paul tritt, verändert sich nicht nur Marias und Pauls Leben radikal. Er braucht rund um die Uhr Pflege, da immer etwas passieren kann. Sei es ein zu geringer Sauerstoffgehalt oder ein Infekt, der durch den Schnitt an seiner Luftröhre entstehen kann.

Die Filmemacher durften die Familie eineinhalb Jahre lang begleiten. Von der ersten Idee, ein behindertes Kind zur Pflege aufzunehmen, bis zum ersten gemeinsamen Urlaub mit Nils an der Nordsee.

nähere Informationen

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Bremen: Filmprojekt mit geflüchteten Jugendlichen geplant

Posted on Oktober 20, 2016. Filed under: Bremen, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Am 11. und 12.02.2017 findet ein spannender Workshop für geflüchtete Jugendliche statt, den PiB – Pflegekinder in Bremen gGmbh in Kooperation mit dem LidiceHaus in Bremen veranstalten wird. Zusammen mit dem Medienbüro „Vomhörensehen“ drehen die jungen Menschen einen Film über ihr neues Leben in einer Bremer Pflegefamilie, machen selber Interviews, lernen, wie eine Kamera geführt wird und ein Film entsteht. An dem gemeinsamen Wochenende werden Ideen gesammelt und ein Drehbuch entwickelt.

An fünf darauffolgenden flexiblen Dreh- und Schnittterminen, werden die Jugendlichen von den beiden Medienpädagogen dabei unterstützt, einen richtigen Film zu produzieren. Und natürlich wird es auch eine Premiere geben. Das Filmprojekt wird durch Spenden finanziert. Anmeldungen sind schon jetzt möglich bei Susanne Müller, 958820-42, s.mueller@pib-bremen.de

Quelle: PiB-Post 2016-10

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Mit Bilderbuch und Touchscreen: Orientierungen für Eltern

Posted on September 15, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Die Deutsche Liga für das Kind hat den Film »Mit Bilderbuch und Touchscreen. Junge Kinder und Medien« herausgegeben. Der Film orientiert sich an der Lebenswelt der Kinder und begleitet Familien auf ihren individuellen Wegen durch die Vielfalt analoger und digitaler Medien. In dokumentarischen Beobachtungen, Interviews und Trickfilmsequenzen werden praktische Anregungen gegeben, wie ein gesundes, am Wohl des Kindes orientiertes Aufwachsen mit Medien gelingen kann.

Der Film richtet sich in erster Linie an Eltern. Weitere Zielgruppen sind pädagogische Fachkräfte sowie Auszubildende und Studierende. Es werden Antworten unter anderem auf folgende Fragen gegeben: Welche Medien sind in welchem Alter angemessen und wieviel Medienzeit ist sinnvoll? Wo können Medien die Entwicklung unterstützen und auf welche Weise können Kinder vor Gefahren durch Medien geschützt werden? Was heißt es, Kindern Medienkompetenz zu vermitteln? Wie nutze ich selbst digitale Medien und was lebe ich damit vor?

Der erste Teil vermittelt in vier Kapiteln Grundlagen der Medienerziehung, die Bedeutung von Kinderbüchern und des Vorlesens oder altersgerechte erste Begegnungen mit digitalen Medien und die Rolle der Eltern als Vorbilder. Im zweiten Teil werden praktische Empfehlungen für den Umgang mit Medien im Familienalltag gegeben. Die Empfehlungen haben das Ziel, eine kreative, möglichst interaktive und selbstbestimmte Nutzung analoger und digitaler Medien zu fördern.

Exemplare des Films sind erhältlich im Onlineshop: www.fruehe-kindheit-online.de

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Kinofilm „Brown Bread: the story of an adoptive family“ online

Posted on Juni 3, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, International, Netzwerke, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: |

Der prämierte Kinofilm „Brown Bread: the story of an adoptive family“ ist jetzt bestellbar und online zugänglich.

Er erzählt, wie sechs Kinder mit ganz unterschiedlicher ethnischer und sozialer Herkunft zusammen in einer amerikanischen Familie aufwachsen. Der Film ist die persönliche Auseinandersetzung der Filmemacherin Sarah Gross damit, wie Adoption ihre Familie und Lebensanschauung geprägt hat.

DVD Bestellungen (Europa): contact@brownbreadthefilm.com

Streaming (Europe):  https://stream.realeyz.de/media/Brown+Bread/0_687v0927

Flyer zum Film

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Dokumentarfilm „Future Baby“ startet

Posted on April 15, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Podcast / Online, Politik, Publikationen, Rechtliches, Verschiedenes | Schlagwörter: , , , |

Heute startet in Österreich der Dokumentarfilm „FUTURE BABY“ in den Kinos. Die österreichische Regisseurin Maria Arlamovsky ist selbst Adoptiv- und Pflegemutter.

FUTURE BABY beleuchtet das komplexe Feld medizinisch-technisierter Geburtenkontrolle aus unterschiedlichen Perspektiven. Rund um den Globus besucht Maria Arlamovsky MedizinerInnen, WissenschafterInnen und TechnikerInnen in Kliniken und sterilen Laboratorien, begleitet Paare mit Kinderwunsch, Eizellenspenderinnen und Leihmütter zu Untersuchungen und Eingriffen. Sie lässt BefürworterInnen und SkeptikerInnen zu Wort kommen und spricht mit der ersten Generation künstlich gezeugter Kinder.

Homepage zum Film

Interview mit der Filmemacherin

Trailer:

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Filmtipp: „Nestwärme auf Zeit – Aus dem Leben einer Pflegefamilie“

Posted on März 4, 2016. Filed under: Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Der Dokumentarfilm „Nestwärme auf Zeit – Aus dem Leben einer Pflegefamilie“ (88.36 min) kann noch bis zum 02.04. in der SWR Mediathek online angesehen werden.

Das Filmteam begleitet über einen längeren Zeitraum eine erfahrene Pflegefamilie mit zwei jugendlichen Töchtern und einem 7-jährigen Dauerpflegesohn, die zusätzlich einen 16-jährigen Jugendlichen und weitere Kinder in Bereitschaftspflege aufnehmen. Alle Beteiligten kommen zu Wort: Pflegeeltern, leibliche Kinder, Pflegekinder, leibliche Eltern, betreuende Jugendamtsmitarbeiter und weitere Personen.

zur Sendung

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Film-Tipp: „Ich brauch‘ neue Eltern“

Posted on Februar 12, 2016. Filed under: Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

ZDFtivi strahlte am 06.02.2016 den Beitrag „Ich brauch‘ neue Eltern“ (23,32 min) aus. pur+ trifft darin Pflegekinder und Pflegefamilien und erzählt kindgerecht ihre Geschichten:

Wenn ich als Kind nicht bei meinen Eltern bleiben kann, was passiert dann? Wo komme ich hin? Wer kümmert sich um mich? pur+ verfolgt das Schicksal von Pflegekindern in Deutschland. Lizzy und Timmy sind Geschwister. Seit Jahren leben sie getrennt in Pflegefamilien, treffen sich aber regelmäßig. Auch zur leiblichen Mutter haben beide Kontakt. Welchen Schwierigkeiten kennen sie? Was ist für Timmy und Lizzy Familie?

Erwähnt wird auch das Theaterprojekt mit Berliner Pflegekindern: “23 PFLEGEKINDER RAUBEN DIR DEN SCHLAF! (wir berichteten).

→ zum Beitrag in der ZDFtivi-Mediathek

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

TV-Beitrag: „FAS-Kinder: Pflegeeltern fühlen sich im Stich gelassen“

Posted on Februar 10, 2016. Filed under: Fachkräfte, Gesundheit, Jugendhilfe, Niedersachsen, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: , , , , |

Im NDR Magazin „Hallo Niedersachsen“ vom 07.02.2016 wurde der Beitrag „FAS-Syndrom: Pflegeeltern kritisieren Jugendamt“ gesendet. Der Beitrag (5,21 min) kann online angesehen werden.

Sendungsinfo:
Alkohol in der Schwangerschaft kann beim werdenden Kind zu schweren Behinderungen führen. Rund 30.000 Kinder und ihre Eltern müssen allein in Niedersachsen damit leben, so die Schätzung laut Deutschem Ärzteblatt 2013. Die Kinder leiden unter dem sogenannten fetalen Alkohol-Syndrom (FAS). Langanhaltende Wutausbrüche, Lernschwächen und Verstöße gegen Regeln – das sind nur einige der Erscheinungsformen dieser Behinderung. Im Landkreis Celle schlagen Pflegeeltern nun Alarm, die sich um FAS-Kinder kümmern. Einige fühlen sich vom Jugendamt des Kreises im Stich gelassen.

Wichtig sind klare Strukturen und Abläufe im Alltag
Es ist kurz nach 13 Uhr – Mittagessen bei Familie Hagen-Bleuel. Der 17-jährige Pflegesohn hilft mit, den Mittagstisch zu decken. Ein geregelter Tagesablauf sei extrem wichtig für ihren Pflegesohn, sagt Silke Hagen- Bleuel. Neues, Unvorhergesehenes oder Stress quittiere er zuweilen mit Wutausbrüchen. „Er hat uns wirklich mehrfach an die Grenzen geführt“, berichtet die Pflegemutter. „Immer wieder haben wir auch um Hilfe gebeten, um mehr Unterstützung.“ Das sei abgelehnt worden. Stattdessen habe das Jugendamt sinngemäß erklärt: Wenn Sie nicht mehr können, sagen Sie Bescheid, dann geht das Kind in eine Heimeinrichtung. Familie Hagen-Bleuel aber will kämpfen – ihr Pflegesohn soll bleiben.

Vertrauen zum Jugendamt verloren
Das Vertrauen zum Kreisjugendamt in Celle bröckelt, denn die Pflegemutter erfährt durch Zufall, dass das Jugendamt schon früh von den Alkoholschäden ihres Pflegesohns gewusst haben muss. „Unsere Sozialarbeiterin besuchte uns, blätterte in der Akte und ich fand diesen Bericht, nach dem ich mehrfach gefragt hatte“, erinnert sie sich. „Ich stellte dann fest, dass die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Lüneburg ausdrücklich empfohlen hat, man möge einen engmaschigen, professionellen Betreuungsrahmen für das Kind wählen.“

Auch andere Familien beklagen mangelnde Unterstützung
Von engmaschiger Betreuung aber könne keine Rede sein, kritisiert auch Marina Groß. Sie ist ebenfalls Pflegemutter eines FAS-Kindes, einer im Mutterleib durch Alkohol geschädigten Tochter. Schon die Kontaktaufnahme mit dem Amt sei schwierig. „Ich habe massive Schwierigkeiten, überhaupt jemanden ans Telefon zu kriegen“, beschwert sich Groß. Auch E-Mails würden nicht beantwortet, Telefonate sowieso nicht mehr. „Letzte Woche habe ich mehrmals versucht anzurufen, bis ich dann Rufunterdrückung gemacht habe“, erzählt sie. Dann habe sie den Vormund ans Telefon bekommen. „Aber es ist ein sehr, sehr schwerer Kontakt.“

Jugendamt-Leiterin spricht von „Einzelfällen“
Das Kreisjugendamt Celle weist all das zurück. Die Leiterin Gabriele Wiese-Cordes spricht von Einzelfällen. Die meisten Pflegefamilien seien mit der Betreuung durch das Amt sehr zufrieden, sagt sie und präsentiert eine Zufriedenheitsbefragung, die das Amt angefertigt habe. „Auch vor dem Hintergrund der Probleme, die sich mit einem Kreis von zwei bis vier Pflegeeltern ergeben haben: Die überwiegende Mehrheit ist im Grund zufrieden“, meint die Behördenleiterin.

Pflegeeltern mit FAS-Kindern wollen im Verein Kräfte bündeln
Gleichwohl wollen die Betroffenen im Landkreis Celle jetzt einen Verein gründen, um die Interessen von Pflegeeltern mit FAS-Kindern gegenüber dem Kreisjugendamt besser bündeln zu können. Die Gründung soll noch in der kommenden Woche erfolgen.

Berater: Jugendämter kennen sich mit FAS oft nicht aus
Die Situation im Landkreis Celle sei typisch für Jugendämter, die FAS nicht wirklich akzeptieren, sagt Klaus ter Horst, therapeutischer Leiter der diakonischen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe des Eylarduswerks in Bad Bentheim. „Es gibt Jugendämter, wo manchmal auch die Frage gestellt wird, ob da eine Modediagnose mit im Raum steht“, erklärt er. „Dort sind die Pflegeeltern die Experten.“ Die Entscheider hätten in Bezug auf diese Erkrankung „noch nicht so viel Wissen“. Der Pflegesohn von Silke Hagen-Bleuel wird bald volljährig – die Pflegemutter ist stolz darauf, dass sich ihre Familie nicht hat unterkriegen lassen. „Wir haben durchgehalten, bis heute“, sagt sie, „und ich glaube, auch das Jugendamt freut sich darüber, denn wir haben damit dem Landkreis Celle ganz, ganz viel Geld gespart.“

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

« Vorherige Beiträge

Liked it here?
Why not try sites on the blogroll...