Integration junger Ausländer

Posted on Januar 13, 2016. Filed under: Forschung, Politik, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Berlin: (hib/PK) Die Bundesregierung misst der Integration junger Flüchtlinge eine besondere Bedeutung zu. Für Geduldete unter 21 Jahren, die nicht aus einem sicheren Herkunftsland stammten, sei bereits 2015 eine gesetzliche Regelung getroffen worden, die ihnen „eine hinreichend sichere Aufenthaltsperspektive während einer Ausbildung vermittelt“, heißt es in der Antwort (18/7137) der Regierung auf eine Kleine Anfrage (18/6965) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Berufsausbildung stehe ihnen bei einem entsprechenden Beschäftigungsangebot der Weg in einen rechtmäßigen Aufenthalt mit Aufenthaltserlaubnis und Daueraufenthaltsperspektive offen, heißt es in der Antwort weiter.

Wie die Regierung unter Berufung auf das Ausländerzentralregister (AZR) weiter mitteilt, ist die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer unter 25 Jahren mit Aufenthalts- oder Niederlassungserlaubnis, Aufenthaltsgestattung und Duldung seit 2010 deutlich gestiegen. Ende 2010 lebten den Angaben zufolge hierzulande insgesamt rund 195.000 junge Ausländer mit diesem Status, Ende Oktober 2015 waren es rund 393.000.

Quelle: Heute im Bundestag vom 13.01.2016

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„Frühe Chancen Sprache und Integration“ am 03.06. in Halle/Saale

Posted on Mai 6, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, PFAD Verband, Pflegefamilie, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Der Landesverband PFAD Sachsen-Anhalt e.V. hat den Sprechwissenschaftler Tobias Kühne für eine Fortbildung gewonnen. Am 03.06. von 19-21 Uhr stellt er bei lebens(t)raum e.V. am Marktplatz 10 a in Halle/Saale das Projekt „Frühe Chancen Sprache und Integration“ vor und gibt Informationen zu Sprachentwicklung und Förderung sowie förderlichen Kommunikationsstrategien bei (Sprach)Entwicklungsproblemen.

Eine vorherige Anmeldung unter Tel.: 0176 94908028 oder post@pfad-sachsen-anhalt.de ist erforderlich.

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„Vertane oder genutzte Chancen?“ am 04.05. in Düsseldorf

Posted on März 19, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Vertane oder genutzte Chancen?“ ist der Titel eines Seminars der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes am 04.05. in Düsseldorf in Kooperation mit PAN NRW e.V. Referenten sind die Dipl. Psychologen Dr. Monika Nienstedt und Dr. Arnim Westermann.

Das Seminar gibt Aufschluss darüber, welche Bedingungen und Möglichkeiten für ein Pflegekind notwendig sind, so dass es sich in der Pflegefamilie sozialisieren kann. Gezeigt wird, wie ein Pflege- und Adoptivkind über korrigierende Erfahrungen und das szenische Inszenieren traumatischer Erfahrungen Ängste bewältigen und die Integration in die Ersatzfamilie gelingt.

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„Politik und Praxis der integrierten, sozialräumlichen Erziehungshilfen“ am 11.-13.03. in Erfurt

Posted on Januar 24, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Politik, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Über „Politik und Praxis der integrierten, sozialräumlichen Erziehungshilfen“ diskutieren Fachleute aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland vom 11.-13.03. an der FH Erfurt. VeranstalterInnen des 7. Bundestreffens der Fachgruppe Integrierte Erziehungshilfen der IGfH sind die Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Erfurt in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) und dem Jugendamt der Stadt Erfurt.

Diese besondere Form der Bundestagung soll eine Plattform des Fachaustauschs und der konzeptionellen Diskussion sein für alle Einrichtungen, Dienste und Projekte, die integrierte, flexible und sozialräumlich organisierte Erziehungshilfen anbieten oder anbieten wollen. Neben Fachvorträgen bieten Foren, Arbeitsgruppen und Exkursionen die Möglichkeit, bundesweite Entwicklungen und regionale Erfahrungen kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Einerseits geht es um konkrete Praxis integrierter, flexibler und sozialräumlich ausgerichteter Hilfen zur Erziehung (einschließlich deren Schnittstellen zu anderen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe und neuen Entwicklungen), um deren Möglichkeiten und Grenzen, um Beispiele gelingender Praxis etc. aber auch deren (mögliche oder tatsächliche) unterschiedliche Indienstnahme durch sozialpolitisch übergeordnete Strategien. Andererseits soll der Blick über die deutsche Entwicklung hinaus auf Entwicklungen im deutschsprachigen Ausland (Österreich, Schweiz) und die europäische Ebene geöffnet werden, um hier eventuell sichtbare gesamteuropäische sozialpolitische Trends erkennbar werden zu lassen.

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„Die Integration von Pflegekindern – Erklärungen der Verhaltensauffälligkeiten“ am 12.11. in Tauberbischofsheim

Posted on Oktober 21, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Am 12.11. veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Kooperation mit dem Caritasverband im Tauberkreis e.V. und dem Pflegekinderdienst des Main-Tauber-Kreises in Tauberbischofsheim das Seminar „Die Integration von Pflegekindern – Erklärungen der Verhaltensauffälligkeiten„.

Inhalt:
Das praxisnahe Seminar zielt darauf ab, zu erörtern, wie die Integration von Pflegekindern gelingen kann und welche Auffälligkeiten im Alltag deutlich werden. Es werden sowohl die Ursachen beleuchtet, als auch helfende Interventionen vermittelt.

Als Referent fungiert Herr Oliver Hardenberg, Dipl.- Psychologe, Psychotherapeut und Gerichtsgutachter aus Münster.

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KomDat-Ausgabe 01+02/2011 erschienen

Posted on Juni 10, 2011. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: , , , , |

Das Gewand von KomDat (Kommentierte Daten der Kinder- und Jugendhilfe) hat sich mit der 40. Ausgabe gewandelt. Nach mehr als 10 Jahren wurde das äußere Erscheinungsbild etwas verändert. Inhaltlich aber wird an Bewährtem festgehalten. Auch mit dieser Ausgabe werden aktuelle Themen der Kinder- und Jugendhilfe empirisch unterfüttert oder auf spannende Befunde der Statistik aufmerksam gemacht.

Geleitet wurden die Autoren dieses Mal vor allem durch die Themenschwerpunkte des 14. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetags:

  • Erziehung und Bildung
  • aktuelle Tendenzen der Heimerziehung
  • Passungsverhältnis zwischen Elternwünschen, Angeboten der Kindertageseinrichtungen und den Bedürfnissen der Kinder
  • Integration und Teilhabe bei Adressaten der Kinder- und Jugendhilfe mit Zuwanderungsgeschichte
  • Fachkräfte und Fachlichkeit – Der zukünftige Personalbedarf für die Kinder- und Jugendhilfe

Und dabei wird deutlich: Die Kinder- und Jugendhilfe ist eine Zukunftsbranche.

zum Download des KomDat-Heftes 01+02/2011

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„Integrationshilfen – in Schule und Kindergarten, Unterstützende Hilfen in der Pflegefamilie“ am 19.05. in Stuttgart

Posted on April 24, 2011. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Über „Integrationshilfen – in Schule und Kindergarten, Unterstützende Hilfen in der Pflegefamilie“ referieren am 19.05. von 20 – 22 Uhr die Referentinnen Waltraut Stuntebeck und Helga Heugel. Die Fortbildung wird organisiert vom PFAD-Ortsverein Tagesmütter und Pflegeeltern Stuttgart e.V. und findet in den Räumen des Vereins in der Schloßstraße 81 statt.

Wir erleben, dass ausgelöst durch Veränderungen im Leben des Pflegekindes besondere Herausforderungen an die Pflegefamilie gestellt werden. Es kann zu Situationen kommen, in denen die Pflegefamilie mehr Unterstützung benötigt. Auch in der Schule oder dem Kindergarten ist eine enge Begleitung oft ein guter Weg zur Integration des Kindes. Um Möglichkeiten und Chancen dieser Hilfen soll es an diesem Abend gehen und die aktuellen finanziellen und gesetzlichen Rahmenbedingungen werden erläutert.

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„Integrationsphasen von Pflegekindern“ am 22.09. / 01.12. In Bremen

Posted on August 25, 2010. Filed under: Bewerber, Bremen, Fortbildung, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die Pflegekinder in Bremen gGmbH bietet am 22.09. und am 01.12.2010 jeweils von 19 bis 21.15 Uhr eine Fortbildung zum Thema „Integrationsphasen von Pflegekindern“ an. Die Kursleitung liegt bei Dipl. Sozialpädagogin Angelika Hartwig.

Pflegetochter Maria lebt seit wenigen Wochen in der Pflegefamilie. Alle Familienmitglieder sind begeistert, wie lieb und verständig Maria ist und wie eng sie sich an die Pflegemutter anlehnt. Kaum zu glauben, dass es auch schwierige Pflegekinder gibt!

In diesem Kurs geht es um typisches Verhalten des Pflegekindes in der neuen Familie. Welche Bedeutung können angepasstes oder auffälliges Verhalten haben? Wie können Pflegeeltern einfühlsam darauf eingehen?

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UN-Konvention: Das Recht auf Regelschule für behinderte Kinder gilt sofort

Posted on Januar 28, 2010. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Schule, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

Rechtsgutachten stellt unmittelbare Wirksamkeit des Rechts auf Unterricht an Allgemeinen Schulen klar –
Länder müssen handeln

Behinderte Kinder haben ab sofort das Recht, gemeinsam mit nicht behinderten Kindern eine allgemeine Schule zu besuchen. Nach der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) gilt dieser Anspruch für das einzelne Kind unabhängig von anders lautenden Schulgesetzen. Zudem müssen Bund und Länder zügig inklusive Bildung verwirklichen und dafür auch Qualitätsmaßstäbe festlegen. Dies sind zwei wesentliche Ergebnisse des Rechtsgutachtens, das der führende deutsche Völkerrechtler Professor Dr. Eibe Riedel heute in Berlin bei einer Pressekonferenz vorgestellt hat. Dass die Kinder mit Behinderung immer noch vor verschlossenen Schultüren stehen, war für den Elternverband „Gemeinsam Leben, Gemeinsam lernen“ der Grund, gemeinsam mit dem Sozialverband Deutschland (SoVD) die Rechtslage eingehend durch einen international renommierten Völkerrechtler untersuchen zu lassen.

„Die UN-Konvention gilt bereits seit dem vergangenen Frühjahr. Die Bundesländer haben nun zügig die Forderungen der UN-Konvention in ihren schulrechtlichen Gesetzen und Vorschriften umzusetzen“, erklärte Riedel. Gefordert sei ein inklusives Schulsystem, so Riedel, der auch Mitglied des UN-Ausschusses für die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte in Genf ist. Das bedeute die Aufnahme des Kindes mit Behinderung in die Regelschule, wobei die im Einzelfall notwendigen Vorkehrungen getroffen werden müssen.

Die Bundesländer lassen sich jedoch mit der Anpassung ihrer Schulgesetze Zeit. Im Gegenteil: Einige versuchen, die Konvention zu unterlaufen. Und dies obwohl Deutschland  in der Schulbildung für behinderte Kinder hinterherhinkt: Mit einer Integrationsquote von 15,7 Prozent ist Deutschland Schlusslicht in Europa.

SoVD Präsident Adolf Bauer forderte deshalb:  „Auch wenn die Konvention, die einen so umfassenden Umbau eines Schulsystems fordert, den Ländern eine gewisse Übergangsfrist für strukturelle Maßnahmen gibt, müssten spätestens binnen zwei Jahren nachhaltige Änderungen auf den Weg gebracht worden sein. Aus dem Gutachten geht klar hervor, dass es ein Verstoß gegen die Konvention wäre, wenn Bund und Länder nicht zielgerichtet und zeitnah Maßnahmen ergreifen, um inklusive Bildung zu verwirklichen.“ Zudem verbiete das Gutachten es den Ländern, sich auf leere Kassen zu berufen. Hier seien nötigenfalls Umschichtungen vorzunehmen, so Bauer.

„Eine Zuweisung zur Sonderschule gegen ihren erklärten Willen müssen Kinder und ihre Eltern auch schon jetzt nicht mehr dulden“, auf diese Feststellungen des Gutachtens wies Camilla Dawletschin-Linder, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft „Gemeinsam leben – gemeinsam lernen“ nachdrücklich hin. „Eltern haben nunmehr juristische Argumente zur Hand, wonach ihre Kinder Anspruch auf Zugang zur Allgemeinen Schule haben“, so Dawletschin-Linder.

Quelle: Pressemitteilung des Sozialverband Deutschland e.V. vom 28.01.10

Kurzfassung des Gutachtens von Prof. Riedel:
„Zur Wirkung der internationalen Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung und ihres Fakultativprotokolls auf das deutsche Schulsystem“ (pdf, 44,9 kb)

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Vorstand der AGJ beschließt Positionspapier zur Kinder- und Jugendpolitik

Posted on Oktober 21, 2009. Filed under: Jugendhilfe, Politik, Publikationen, Rechtliches, Stellungnahmen, Verschiedenes | Schlagwörter: , , , |

Auf seiner Sitzung am 30. September/1. Oktober d. J. beschloss der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ einstimmig das Positionspapier „Bildung – Integration – Teilhabe. Kinder- und Jugendpolitik gestalten„.

Ausgehend von zunehmenden politischen und gesellschaftlichen Debatten um Kinder und Jugendliche im Zusammenhang mit Schulfähigkeit, Employability oder dem im Rahmen von Ressourcendiskussionen auftretenden Begriff des sogenannten „Humankapitals“ hat sich die AGJ in ihrem Positionspapier mit den Anforderungen an eine zeitgemäße Kinder- und Jugendhilfepolitik befasst. Die AGJ stellt darin fest, dass es die grundlegende Aufgabe von Kinder- und Jugendpolitik ist, allen jungen Menschen ein Recht auf Kindheit und Jugend unabhängig von gesellschaftlichen Verwertungszusammenhängen zu garantieren.

Im Sinne einer tragfähigen Zukunftspolitik ist es, aus Sicht der AGJ, die Aufgabe von Staat und Gesellschaft, Kindern und Jugendlichen für ihre gelingende Entwicklung notwendige Gestaltungsspielräume zur Verfügung zu stellen und sie an ihre Lebenswelt betreffenden Gestaltungsprozessen zu beteiligen.

zum Positionspapier der AGJ „Bildung – Integration – Teilhabe. Kinder- und Jugendpolitik gestalten“

Quelle: Presseinformation der AGJ vom 20.10.09

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Buchtipp: „Zusammen schaffen wir was!“ – Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in der Landwirtschaft

Posted on Juni 30, 2009. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Gesundheit, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Wie kann Integration für Menschen mit Behinderung aussehen? Eine zentrale Rolle für die Teilhabe an der Gesellschaft spielt häufig der Arbeitsplatz. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL Deutschland e.V.) hat unter die Lupe genommen, welche Chancen und Möglichkeiten für beide Seiten eine Beschäftigung von Menschen mit Behinderung auf landwirtschaftlichen Betrieben bieten kann.

Lohnkostenzuschüsse, unterstützte Beschäftigung, Fachwerkerausbildung… welche rechtlichen und organisatorischen Möglichkeiten es in Deutschland für eine Beschäftigung in der Landwirtschaft geben kann, wurde am FiBL Deutschland e.V. ebenso sorgfältig recherchiert wie Erfahrungen aus der Praxis. Der Leitfaden gibt einen ausführlichen Überblick über Förderinstrumentarien, Unterstützungsangebote und Kontaktadressen, anschaulich ergänzt mit dreizehn exemplarischen Betriebsporträts.Interessant ist er nicht nur für Landwirtinnen und Landwirte, die erwägen, einen Menschen mit Behinderung zu beschäftigen, sondern auch für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige, wenn sie auf der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz sind.

nähere Informationen zu Bestellung und Download

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