„Von Bullerbü bis Spongebob. Medien und ihre Bedeutung für Kinder im Vorschulalter“ am 22.06. in Nürtingen

Posted on Mai 22, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 26.06. referiert Dr. Ulrike Bischof in Nürtingen für die Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. zum Thema „Von Bullerbü bis Spongebob. Medien und ihre Bedeutung für Kinder im Vorschulalter„.

Bei der Veranstaltung beschäftigen sich die Teilnehmer mit der Frage, welche Medien Kinder im Vorschulalter nutzen und welche Bedeutung Lieblingsfiguren und –sendungen für sie haben. Dargestellt wird, wie Eltern einen aktiven und kreativen Umgang mit Medien anregen können und wie sie ihre Kinder bei der Verarbeitung von Medienerfahrungen unterstützen können.

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Wie Eltern Kinder und Jugendliche beim Umgang mit dem Internet unterstützen können

Posted on Februar 3, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Jugendhilfe, Kinderschutz, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoGemeinsame Pressemitteilung der Drogenbeauftragte der Bundesregierung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 03.02.2017:

Wie Eltern Kinder und Jugendliche beim Umgang mit dem Internet unterstützen können BZgA gibt Empfehlungen anlässlich des Safer Internet Day 2017

Köln, 03. Februar 2017. Anlässlich des Safer Internet Day am 07. Februar 2017 weisen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die Probleme übermäßiger Internetnutzung bei Jugendlichen hin.

Neueste Ergebnisse der BZgA-Studie „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2015“ zeigen, dass Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 12 und 25 Jahren durchschnittlich 22 Stunden pro Woche online sind, zum Kommunizieren, Spielen oder zur Unterhaltung, nicht im Zusammenhang mit Schule, Studium oder der Arbeit. Dabei spielt das Smartphone mit 77,1 Prozent als Zugangsweg ins Internet die größte Rolle. Die neuen Studiendaten belegen eine größere Zahl von computerspiel- oder internetbezogenen Störungen bei Jugendlichen als noch 2011. Demnach sind aktuell 7,1 Prozent der 12- bis 17-jährigen Mädchen und 4,5 Prozent der gleichaltrigen Jungen betroffen.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler erklärt: „Wir haben heute von fast überall Zugriff auf das Internet. Das eröffnet unzählige spannende Möglichkeiten, schafft aber auch neue Herausforderungen. Gerade Jugendliche müssen lernen, das Netz selbstbestimmt und im richtigen Maß zu nutzen. Sonst besteht die Gefahr, dass für das reale Leben neben dem virtuellen kein Platz mehr bleibt. Mittlerweile sind etwa 270.000 Jugendliche von Internetanwendungen abhängig, etwa doppelt so viele wie 2011. Eine unserer zentralen Aufgaben besteht deshalb darin, Medienkompetenz vorzuleben und aktiv zu vermitteln.“

Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, betont: „Online sein ist für Jugendliche wesentlicher Bestandteil ihrer Freizeitgestaltung. Dabei gibt es bei der Nutzung von Computerspielen und Internet besonders bei der jüngeren Altersgruppe zwischen 12 und 17 Jahren deutliche Geschlechtsunterschiede: so nutzen 84,3 Prozent der Mädchen täglich Soziale Netzwerke, gleichaltrige Jungen zu 77,2 Prozent. Dagegen spielen 36,2 Prozent der männlichen Jugendlichen täglich Computerspiele, bei den gleichaltrigen Mädchen sind dies nur 11,3 Prozent. Die Zahlen bestätigen, wie wichtig es ist, Jugendlichen die Risiken der exzessiven Nutzung von Internet, Smartphones und Computerspielen aufzuzeigen. Darüber hinaus gilt es, Eltern und andere erwachsene Bezugspersonen für ihre Vorbildrolle für Kinder und Jugendliche zu sensibilisieren.“

Gemeinsam Zeit zu verbringen ist für Familien wichtig. Damit – rund um Smartphone, Computerspiele und Soziale Netzwerke – diese Familienzeit für Eltern und Kinder gelingt, empfiehlt die BZgA Eltern, folgende Punkte zu beachten:

  • WANN? Mit dem Kind Zeitvereinbarungen treffen. Zeitkonten, wie zum Beispiel acht Stunden Spielzeit pro Woche, können gemeinsam geplant werden.
  • WAS? Gemeinsam festlegen, welche Angebote Kinder nutzen können. Dabei ist der Jugendschutz zu beachten. Einige Soziale Netzwerke sind beispielsweise zwar ab 13 Jahren erlaubt, werden aber von Pädagogen erst wesentlich später zur Nutzung empfohlen.
  • WO? Der Standort des PCs oder die Nutzungsorte des Smartphones haben großen Einfluss darauf, wann und wie Kinder und Jugendliche sie nutzen.
  • WAS SONST? Je abwechslungsreicher die Familienzeit gestaltet ist, umso zugänglicher sind Kinder und Jugendliche für andere Erlebnisse als online zu sein.

Präventionsangebote der BZgA im Überblick

Die Materialien können kostenlos bestellt werden bei Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 50819 Köln, Fax: 0221-8992257, E-Mail: order@bzga.de

Ein Faktenblatt zur BZgA-Studie „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2015“ ist unter www.bzga.de/presse/daten-und-fakten/suchtpraevention/ zu finden.

Die neuen Studiendaten stehen als ‘Teilband Computerspiele und Internet‘ der BZgA-Studie „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2015“ unter www.bzga.de/forschung/studien-untersuchungen/studien/suchtpraevention/ zum Download zur Verfügung.

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Digitale Lebenswelten. Kinder kompetent begleiten!

Posted on Oktober 13, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Die Mediatisierung des Alltags und der Einsatz neuer Medien im Familienalltag bestimmen zunehmend auch den Alltag von Klein- und Vorschulkindern. Wie viel und welcher Umgang insbesondere mit digitalen Medien für kleine Kinder geboten ist, wird zum Kristallisationspunkt von Auseinandersetzungen in den Alltags- und Fachdebatten.

Das neue Diskussionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ zeigt Forschungsergebnisse und den Bedarf von Kindern, Eltern und Fachkräften auf. Die AGJ plädiert für eine kindgerechte frühe Medienbildung, die strukturell in die Konzepte von Kindertageseinrichtungen eingebunden ist. Sie argumentiert zugleich für eine kritische Auseinandersetzung mit der Verzweckung von Kindheit durch Medieneinsatz und weist auf die Gefahren des »digital divide« hin. Das Papier bezieht auf der Basis der UN-KRK Beteiligungsrechte von Kindern mit in die Argumentation ein und zielt auf die Stärkung aller Akteure durch eine reflektierte Auseinandersetzung mit digitalen Medien.

zum Diskussionspapier „Digitale Lebenswelten. Kinder kompetent begleiten!“

Quelle: Pressemeldung der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe e.V., Berlin, 06. Oktober 2016

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Neuer Elternratgeber rund um Computerspiele

Posted on Oktober 9, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Welche Computerspiele eignen sich für welches Alter? Wie lange dürfen Kinder am Computer spielen? Was sagen die Alterskennzeichen aus? Und was können Eltern tun, wenn Computerspiele zum Auslöser von Konflikten in der Familie werden?

Diese und weitere Fragen beantwortet der neue »Elternratgeber für Computerspiele« der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) und der Stiftung Digitale Spielekultur. In der komplett überarbeiteten Neuauflage werden zentrale Fragen rund um digitale Spiele aufgegriffen.

Der Elternratgeber ist kostenfrei downloadbar und kann als Druck bestellt werden.

Erweitert auf sechs Kapitel greift die Neuauflage des Elternratgebers zentrale Fragestellungen aus dem Erziehungsalltag auf, die im Zusammenhang mit digitalen Spielen auftreten können. Der Ratgeber gibt Antworten und bietet Eltern und Erziehern konkrete Hilfestellungen. Erfahrene Computerspiel-Pädagogen geben praktische Empfehlungen zur Auswahl geeigneter Angebote sowie zur Nutzungsdauer.

Eine Sonderauflage des Elternratgebers von 200.000 Exemplaren ist ab sofort in allen deutschen Saturn Filialen sowie auf Webseiten von Computec Media erhältlich.  Die Sonderauflage wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt.

Quelle: Pressemitteilung der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle, vom 29.09.2016

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Mit Bilderbuch und Touchscreen: Orientierungen für Eltern

Posted on September 15, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Die Deutsche Liga für das Kind hat den Film »Mit Bilderbuch und Touchscreen. Junge Kinder und Medien« herausgegeben. Der Film orientiert sich an der Lebenswelt der Kinder und begleitet Familien auf ihren individuellen Wegen durch die Vielfalt analoger und digitaler Medien. In dokumentarischen Beobachtungen, Interviews und Trickfilmsequenzen werden praktische Anregungen gegeben, wie ein gesundes, am Wohl des Kindes orientiertes Aufwachsen mit Medien gelingen kann.

Der Film richtet sich in erster Linie an Eltern. Weitere Zielgruppen sind pädagogische Fachkräfte sowie Auszubildende und Studierende. Es werden Antworten unter anderem auf folgende Fragen gegeben: Welche Medien sind in welchem Alter angemessen und wieviel Medienzeit ist sinnvoll? Wo können Medien die Entwicklung unterstützen und auf welche Weise können Kinder vor Gefahren durch Medien geschützt werden? Was heißt es, Kindern Medienkompetenz zu vermitteln? Wie nutze ich selbst digitale Medien und was lebe ich damit vor?

Der erste Teil vermittelt in vier Kapiteln Grundlagen der Medienerziehung, die Bedeutung von Kinderbüchern und des Vorlesens oder altersgerechte erste Begegnungen mit digitalen Medien und die Rolle der Eltern als Vorbilder. Im zweiten Teil werden praktische Empfehlungen für den Umgang mit Medien im Familienalltag gegeben. Die Empfehlungen haben das Ziel, eine kreative, möglichst interaktive und selbstbestimmte Nutzung analoger und digitaler Medien zu fördern.

Exemplare des Films sind erhältlich im Onlineshop: www.fruehe-kindheit-online.de

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„Medien und ihre Bedeutung im Alltag von Vor- und Grundschulkindern“ am 15.10. in Stuttgart

Posted on September 15, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Medien und ihre Bedeutung im Alltag von Vor- und Grundschulkindern“ heißt das Seminar, das die Pflegeelternschule Baden-Württemberg mit den Referentinnen Dr. Ulrike Bischof und Anne Radlinger am 15.10. in Stuttgart abhält.

Bücher, Filme, Fernsehsendungen, PC, Internet, Handys und Smartphones – Medien gehören heute untrennbar zum Familienalltag und zur Freizeitgestaltung. Neben den positiven Funktionen (Information, Entspannung, Unterhaltung, Orientierung) führen Medien und ihr Umgang in der Familie aber auch immer wieder zu Konflikten, wenn es beispielsweise um die Auswahl und die Nutzungsdauer oder bestimmte Vorlieben und Meinungsverschiedenheiten über Medienangebote geht.

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15.10.2016

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Neues Angebot der Kindersuchmaschine fragFINN.de

Posted on September 12, 2016. Filed under: Kinder-/Jugendinfos, Podcast / Online, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Barrierefreie Nutzung, zahlreiche neue Features und frisches Design prägen den komplett überarbeiteten Internetauftritt der Kindersuchmaschine fragFINN.de.

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat als Schirmherrin am 12. September die neue Website offiziell freigeschaltet. Eine wichtige Neuerung bei fragFINN.de ist die barrierefreie Gestaltung des Angebots. Neben einer Vorlesefunktion für sehbehinderte oder leseschwache Kinder werden Videos mit Untertiteln und Audiodeskription versehen. fragFINN setzt damit ein Zeichen für Inklusion im Internet und ist Vorbild für andere Kinderseitenbetreiber.

Für Kulturstaatsministerin Monika Grütters ist das Thema Medienkompetenz eine Herzensangelegenheit. »Mit fragFINN werden Mediennutzung und Medienumgang pädagogisch begleitet. Kinder erwerben so spielerisch die für ihr Leben so wichtige Medienkompetenz. Dazu ist die neue Seite ein sehr wichtiger Baustein.«

Darüber hinaus verfügt fragFINN.de als erste Kindersuchmaschine über eine Bildersuche und orientiert sich damit verstärkt an den aktuellen Nutzungsgewohnheiten der jungen Zielgruppe. »Der Umgang mit verschiedenen Darstellungsformen im Netz ist für eine kompetente und reflektierte Internetnutzung unumgänglich«, erklärt Claude Schmit, Vorsitzender des Vereins. fragFINN.de nimmt mit seiner eingebetteten Bildersuche eine Vorreiterrolle unter den Kindersuchmaschinen ein.

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Kinder- und Jugendhilfe goes digital?! Herausforderungen und Potenziale der Digitalisierung für die Kinder- und Jugendhilfe

Posted on Juni 16, 2016. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Politik, Publikationen, Stellungnahmen | Schlagwörter: |

Berlin. Die aktuelle Stellungnahme des Bundesjugendkuratoriums (BJK) befasst sich mit der Digitalisierung des Alltags. Digitale Medien betreffen als fester Bestandteil der Gesellschaft auch die Kinder- und Jugendhilfe. Fachkräfte, Träger und Politik müssen sich mit den Potenzialen aber auch den Herausforderungen dieser Entwicklung auseinandersetzen. Mit seiner Stellungnahme möchte das BJK einen Dialog anstoßen, der das Bewusstsein für die Digitalisierung und die damit einhergehenden Ambivalenzen schärft.
Always On – das gilt heute für Kinder, Jugendliche und Erwachsene: 9 von 10 Jugendlichen besitzen ein Smartphone und immerhin 47 % der Kinder im Schulalter haben ein Handy. Informationen sind inzwischen überall zugänglich und Kommunikationswege verändern sich durch mobile Endgeräte. „Im Zusammenhang mit der medialen Durchdringung des Alltags entstehen dringende Handlungsbedarfe. Es ist Teil der Verantwortung für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen, sich frühzeitig und offensiv mit der Digitalisierung auseinanderzusetzen“ so Mike Corsa, Vorsitzender des Bundesjugendkuratoriums.

Digitale Medien sind Teil der Kinder- und Jugendhilfe geworden. Dabei entstehen durch digitale Kommunikation Möglichkeiten, Zielgruppen zu erreichen, die bisher nicht erreicht werden. Fachsoftware vereinfacht Dokumentation und Fallbearbeitung. Onlineberatung eröffnet für viele einen niedrigschwelligen Zugang zu Beratungsmöglichkeiten, insbesondere auch bei schambesetzten Themen. Allerdings bergen beispielsweise die gleichzeitig private und dienstliche Nutzung von sozialen Medien wie Apps und Communities, mangelnde Aufklärung über Datenschutz oder technische Standardisierung von fachlichem Handeln Herausforderungen, denen durch professionelle Reflexion und verbindliche Regelungen begegnet werden muss.

Die Stellungnahme „Digitale Medien – Ambivalente Entwicklungen und neue Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe“ wendet sich diesen Fragen zu. Das BJK möchte Fachpraxis und Politik gleichermaßen informieren, aufmerksam machen und einen Dialog anstoßen, um mit Digitalisierung angemessen umzugehen. Auf der Homepage www.bundesjugendkuratorium.de steht die Stellungnahme zum Download bereit. Sie kann dort auch bestellt werden.

Das Bundesjugendkuratorium (BJK) ist ein von der Bundesregierung eingesetztes Sachverständigengremium. Es berät die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe und in Querschnittsfragen der Kinder- und Jugendpolitik. Dem BJK gehören bis zu 15 Sachverständige aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Wissenschaft an. Die Mitglieder wurden durch die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für die Dauer der laufenden Legislaturperiode berufen.

Quelle: Pressemitteilung des Bundesjugendkuratoriums vom 16.06.2016

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„Social Media, Smartphone, Tablet-PCs, Apps und Co…“ am 23.04. in Stuttgart

Posted on März 23, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Dr. Ulrike Bischof und Anne Radlinger werden am 23.04. in Stuttgart zum Thema „Social Media, Smartphone, Tablet-PCs, Apps und Co…“ referieren. Veranstalter ist die Pflegeelternschule Baden-Württemberg.

Der Umgang mit digitalen Medien wie Smartphones, Tablet-PCs und Computern gehört für Jugendliche heute zum unverzichtbaren Bestandteil ihres Alltags, dient der Unterhaltung, Kommunikation und Information und spielt auch für die Entwicklung ihrer Identität eine wichtige Rolle. Die entgrenzten medialen Räume bergen aber auch neue Risiken und Probleme und in vielen Familien verbindet sich die Zunahme der Medienerfahrungen mit erheblichem Stress.

Durch besondere Entwicklungsbeeinträchtigungen, sozial-emotionale Eigenheiten und Traumatisierungen bei jugendlichen Pflege- und Adoptivkindern stellen Problembereiche und Schwierigkeiten im Umgang mit Medien häufig eine zusätzliche Herausforderung in der Erziehung dar. Aufgabe der Eltern ist es immer wieder zwischen Gewinn und möglichen kritischen Auswirkungen abzuwägen, die Heranwachsenden zu begleiten und sich den häufig stark konfliktbehafteten Auseinandersetzungen zu stellen.

Im Seminar thematisieren wir die Frage, welche Bedeutung digitale Medien im Alltag von Jugendlichen haben und welche Rolle sie bei der Bewältigung ihrer Entwicklungsaufgaben spielen können. Anhand von Beispielen werden pädagogische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. Ziel der Veranstaltung ist es, Ideen zu Vorgehensweisen im Alltag zu entwickeln.

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Eltern und Lehrer sollten auch „Ins Netz gehen“ – BZgA bietet Tipps und Hilfe bei exzessiver Mediennutzung

Posted on Februar 9, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: |

Meine Tochter ist nur noch mit ihrem Smartphone zugange, was kann ich tun? Wie kann ich meine Schülerinnen und Schüler für Themen der realen Welt begeistern? Ab wann ist ein Jugendlicher computerspielsüchtig?

Anlässlich dieser und anderer Sorgen von Eltern, Lehrerinnen und Lehrern sowie pädagogisch Tätigen weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum morgigen „Safer Internet Day“ auf das neue Internetportal www.multiplikatoren.ins-netz-gehen.de hin. Das neue BZgA-Internetangebot hat zum Ziel, Ängste von Erwachsenen abzubauen, beispielsweise bezüglich übermäßig langer Mediennutzungszeiten. Die Internetseite erläutert die Faszination der Jugendlichen für die neuen Medien. Sie Informiert Eltern und Kindern sowie Lehrer und Schüler darüber, wie sie gemeinsam Computerspiel- und Internetsucht junger Menschen frühzeitig erkennen, rechtzeitig begegnen und Jugendliche auf dem Weg aus der Sucht unterstützen können

Die meisten Jugendlichen leben eine gesunde Mischung aus Mediennutzung und Aktivitäten im realen Leben. Aktuell zeigen nach einer Studie der BZgA jedoch etwa 3,2 Prozent der 12- bis 17-jährigen Mädchen und Jungen in Deutschland ein exzessives Nutzungsverhalten von Internet- und Computerspielen. Exzessiver Medienkonsum liegt zum Beispiel dann vor, wenn Betroffene das Ausmaß ihrer Internetnutzung nicht mehr kontrollieren können, wenn sie sich übermäßig stark auch in Gedanken mit den Internetangeboten beschäftigen und unruhig oder gereizt reagieren, wenn sie nicht online sein können. „Online zu sein ist ein wichtiger Bestandteil des jugendlichen Alltagerlebens“, so Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. „Das stellt Familien und auch Schulen vor die Herausforderung, Heranwachsende in dieser Medienwelt so zu begleiten, dass sie sicher und verantwortungsvoll das Internet nutzen“, erläutert Dr. Thaiss.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) richtet sich mit der deutschlandweiten Präventionskampagne „Ins Netz gehen – Online sein mit Maß und Spaß“ an Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren, um sie vor der exzessiven Nutzung von Computerspielen und Internetangeboten zu schützen. Dr. Heidrun Thaiss betont: „Für den langfristigen Erfolg einer Präventionskampagne ist es zusätzlich wichtig, dass auch das Umfeld der jugendlichen Zielgruppe einbezogen wird. Denn nicht nur jugendliche Suchtgefährdete müssen informiert und angesprochen werden, sondern auch diejenigen, die Jugendliche in ihrem Verhalten, Denken, Tun und Fühlen beeinflussen. Nicht zuletzt sollten sich auch hierbei Erwachsene ihrer Vorbildfunktion bewusst sein“.

Informationen der BZgA für Jugendliche

Informationen der BZgA für Erwachsene

Weitere Informationsangebote der BZgA zum Thema:

  • Computerspiele find ich toll! Wo ist das Problem? – Flyer zum Thema „Computerspiele im Internet“ für Jugendliche
  • „Im Netz bin ich am liebsten! Wo ist das Problem?“ Flyer zur richtigen Nutzung von Internetangeboten für Jugendliche
  • „Online sein mit Maß und Spaß“ – Ein Elternratgeber zum richtigen Umgang mit digitalen Medien

Die Materialien können unter www.bzga.de/infomaterialien/suchtvorbeugung kostenlos bestellt werden.

Die Studie „Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2011“ – Teilband Computerspielen und Internetnutzung steht unter www.bzga.de/forschung/studien-untersuchungen/studien/suchtpraevention zum Download zur Verfügung.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vom 09.02.2015

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Neue Kinderrechte-Webseiten des Deutschen Kinderschutzbundes online

Posted on Januar 26, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Rechtliches, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Der Deutsche Kinderschutzbund Bundesverband e.V. (DKSB) hat in Kooperation mit der mmc – Agentur für interaktive Medien GmbH und der Universität Erfurt zwei Kinderrechte-Webseiten erstellt, die am 21. Januar offiziell freigeschaltet wurden. Das Ziel: Kinder und Jugendliche auf ihre Rechte aufmerksam zu machen und sie zu ermutigen, sich aktiv mit der UN-Kinderrechtskonvention auseinanderzusetzen.

Ab sofort können sich Kinder bis 12 Jahren unter http://kinder-haben-rechte.org und Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren unter http://jugend-hat-rechte.org ausführlich über ihre Rechte informieren, die in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschrieben sind. „Jedes Kind hat Rechte, viele wissen das aber nicht. Über unsere Webseiten sollen Kinder und Jugendliche ihre Rechte kennen lernen“, sagte Ekkehard Mutschler, Jugendmedienschutzbeauftragter des Deutschen Kinderschutzbundes.

Zudem können die Kinder und Jugendlichen selbst aktiv werden und Fragen stellen oder ihre Meinung äußern. „Dieser Austausch ist eine Möglichkeit zur Partizipation; ein bedeutendes Kinderrecht, das in Deutschland leider häufig missachtet wird“, so Mutschler weiter.

Die Kinderrechte werden altersgerecht und in zielgruppenrelevanter Sprache vorgestellt. „Besonders stolz sind wir, dass ein Großteil der Inhalte der Webseite für Kinder bis 12 Jahren vorgelesen wird. So ermöglichen wir auch Kindern den Zugang zu unseren Angeboten, die noch nicht lesen können“, sagte Mutschler. Die Seite für 12- bis 18-Jährige ist dagegen themenorientiert aufgebaut. Auf beiden Webseiten erfahren die Kinder und Jugendlichen außerdem mehr über laufende Projekte des DKSB.

„Das gemeinsame Praxisprojekt gestattete den Studierenden realistische Einblicke in einen Arbeitsbereich, in dem die Inhalte unseres Masterstudiengangs Kinder- und Jugendmedien gefragt sind: Verständnis für die Bedürfnisse und Interessen von Kindern, die erzieherischen Ziele Erwachsener, die kindgerechte Gestaltung von interaktiv-digitalen Kommunikationsangeboten und das Durchdenken von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen“, resümierte Prof. Dr. Sandra Fleischer, Juniorprofessorin für Kindermedien an der Universität Erfurt. „Ich danke dem Lehrstuhl von Frau Prof. Dr. Sandra Fleischer und ihren Studentinnen und Studenten herzlich für die gute Zusammenarbeit“, so Mutschler.

Konzeptionell entwickelt und technisch umgesetzt hat die für alle mobilen Endgeräte wie Smartphones und Tablets optimierten Webseiten die Agentur mmc – Agentur für interaktive Medien GmbH. „Die Webseiten für Kinder und Jugendliche bilden ein wunderbares Kommunikationsmittel, um mit Kindern und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns, dass wir das Projekt konzeptionell und umsetzungstechnisch betreuen durften. Wir arbeiten ja bereits seit längerem für den Deutschen Kinderschutzbund – und das ist aus unserer Sicht vor allem eine Herzensangelegenheit“, sagte Chriz Merkl, Geschäftsführer der Agentur.

Der DKSB setzt sich seit Anbeginn für die Umsetzung der Kinderrechte und seit vielen Jahren für einen sicheren Umgang mit den (neuen) Medien ein. „Unser oberstes Ziel ist die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz“, betonte Mutschler.

Quelle: OTS: Deutscher Kinderschutzbund e.V. vom 21.01.2015

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Studie zu Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt

Posted on Januar 22, 2015. Filed under: Forschung, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Netzwerke, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Der Digitalverband BITKOM hat den ausführlichen Studienbericht zur Untersuchung „Jung und vernetzt – Kinder und Jugendliche in der digitalen Gesellschaft“ veröffentlicht. Grundlage ist eine repräsentative Umfrage unter Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 18 Jahren im Auftrag des BITKOM.

In der umfassenden Befragung geht es unter anderem um Nutzung und Besitz von Geräten wie Smartphones, Computern oder Tablets, die Mediennutzung mit Schwerpunkt auf digitalen Spielen und um das Kommunikationsverhalten von Kindern und Jugendlichen. Dabei wurden auch negative Erfahrungen wie Cybermobbing berücksichtigt und die Rolle der Eltern beim Umgang mit digitalen Medien abgefragt. Darüber hinaus gibt BITKOM konkrete Hinweise, wie Erwachsene ihre Kinder in den unterschiedlichen Altersgruppen auf dem Weg in die digitale Welt sinnvoll begleiten und unterstützen können.

Neben den zum Teil bereits im vergangenen Jahr veröffentlichten Daten enthält der Studienbericht zahlreiche weitere Detailergebnisse mit Aussagen zu den verschiedenen Altersgruppen und Unterschieden zwischen Jungen und Mädchen. Einige zentrale Ergebnisse im Überblick:

  • In der Altersgruppe von 10 bis 11 Jahren sind mit einem Anteil von 94 Prozent nahezu alle Kinder online und verbringen im Schnitt 22 Minuten pro Tag im Internet. Bei Jugendlichen von 16 bis 18 Jahren sind es mit 115 Minuten schon fast zwei Stunden.
  • Für ältere Jugendliche ist das Smartphone das wichtigste Zugangsgerät zum Internet: 89 Prozent der 16- bis 18-Jährigen gehen damit online. Auf Platz zwei liegen Notebooks mit 69 Prozent, gefolgt von stationären Computern mit 52 Prozent und Tablet Computern mit 26 Prozent.
  • Die Nutzung sozialer Netzwerke beginnt mit 10 bis 11 Jahren. In dieser Gruppe sind 10 Prozent der jungen Internetnutzer in sozialen Netzwerken aktiv. Unter den 12- bis 13-Jährigen sind es 42 Prozent, bei den 14- bis 15-Jährigen 65 Prozent und bei den 16- bis 18-Jährigen 85 Prozent.
  • 60 Prozent der aktiven Nutzer sozialer Netzwerke im Alter von 10 bis 18 Jahren haben die technischen Einstellungen zur Privatsphäre verändert. Unter den 10- bis 11-Jährigen haben 23 Prozent die Einstellungen verändert, unter den 12- bis 13-Jährigen 48 Prozent und den 16- bis 18-Jährigen 79 Prozent.

zur Studie „Jung und vernetzt – Kinder und Jugendliche in der digitalen Gesellschaft“

Quelle: Pressemeldung von BITKOM am 11.01.2015

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AGJ Positionspapier „Mit Medien leben und lernen – Medienbildung ist Gegenstand der Kinder- und Jugendhilfe!“

Posted on Dezember 20, 2014. Filed under: Jugendhilfe, Netzwerke, Publikationen, Stellungnahmen | Schlagwörter: |

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ fordert in dem vom Vorstand am 4./5. Dezember 2014 verabschiedeten Positionspapier eine medienreflexive Kinder- und Jugend(hilfe)-politik, die insbesondere digitale Medien und Kommunikation zentral berücksichtigt. Die Befähigung zur kompetenten Nutzung digitaler Medien als Grundlage für Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Teilhabe muss stärker als bisher in den unterschiedlichen Feldern der Kinder- und Jugendhilfe, sowohl in der Praxis wie auch in der Ausbildung, verankert werden.

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Medienkompetenz von Familien stärken – AOK kooperiert mit „SCHAU HIN!“

Posted on November 19, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Forschung, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Früh übt sich – das gilt auch für den Umgang mit digitalen Medien. Laut der aktuellen AOK-Familienstudie gehen 28 Prozent der Eltern davon aus, dass ihre Kinder Computer und Internet „sehr gut“ bedienen können. Allerdings glauben nur acht Prozent, dass ihr Nachwuchs die Inhalte auch „sehr gut“ inhaltlich bewerten kann. Beim Gebrauch von Smartphones und Tablet-PCs wird die technische Medienkompetenz der Kinder ebenfalls höher eingestuft als die inhaltliche. Deshalb kooperiert die AOK jetzt mit der bundesweiten Initiative „SCHAU HIN!“. Im Rahmen der neuen Partnerschaft will die Gesundheitskasse Familien für einen sorgsamen Umgang mit den Neuen Medien sensibilisieren und auch die gesundheitlichen Gefahren ansprechen. Erstes gemeinsames Projekt ist ein „30-Tage-Programm“, das die Medienfitness der Eltern stärkt.

„Es macht Spaß zuzusehen, wie schnell und spielerisch sich Kinder die neue Technik aneignen. Aber Medienkompetenz heißt auch Maßhalten“, unterstrich Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. „Kinder kommen immer früher in Kontakt mit Computern, Tablets und Smartphones. Daher ist es wichtig, dass Eltern sich trotz vieler Vorteile auch kritisch mit der digitalen Welt auseinandersetzen, selber Vorbild sind und sich mit ihren Kindern offen über mögliche Gefahren austauschen.“

Für die AOK-Familienstudie 2014 befragte das SINUS-Institut über 1500 Mütter und Väter mit Haupterziehungsfunktion. Insgesamt zeigt die Studie ein recht positives Bild. Demnach haben rund 80 Prozent aller Eltern zuhause klare Regeln zur Mediennutzung festgelegt. Zudem sprechen rund drei Viertel der Erziehungsberechtigten regelmäßig mit ihrem Kind über das, was sie im Fernsehen oder Word Wide Web konsumiert haben. Allerdings zeigt das umgekehrt: Ein Viertel der Väter und Mütter tauscht sich selten oder nie mit ihren Kindern über die genutzten Medieninhalte aus. Interessant ist auch, dass 42 Prozent der Erziehenden auf Medienverbote zur Bestrafung des Kindes und 18 Prozent zur Belohnung des Kindes setzen.

Auch einige Zahlen aus dem Sucht- und Drogenbericht 2014 der Bundesregierung lassen aufhorchen. Demnach sind bundesweit rund 2,4 Prozent der 14- bis 24-Jährigen computer- und internetabhängig. „Es gibt zwar keinen Grund zur Panikmache, aber man darf diese Zahlen auch nicht auf die leichte Schulter nehmen“, sagte Graalmann. Tatsächlich weisen bereits 13,6 Prozent in dieser Altersklasse ein „problematisches Nutzerverhalten“ auf. Darunter verstehen Medienforscher einen Zustand, in dem Medien zusehends den Alltag bestimmen und sich zum einzigen Freizeitinteresse entwickeln. Während dabei Jungen vor allem durch exzessive Computernutzung auffallen, liegt für Mädchen das Gefahrenpotenzial vor allem in den sozialen Netzwerken. In der Folge entwickeln sich häufig familiäre oder schulische Konflikte.

„SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikations­unternehmens Vodafone, der beiden öffentlich-rechtlichen Sender Das Erste und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. Der Medienratgeber für Familien unterstützt seit 2003 Eltern und Erziehende dabei, ihre Kinder im Umgang mit Medien zu stärken.

Hintergrund-Informationen zur Kooperation

Quelle: Pressemitteilung des AOK-Bundesverbandes vom 18.11.2014

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Broschüre »Ein Netz für Kinder – Surfen ohne Risiko?« neu aufgelegt

Posted on November 11, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Die Broschüre „Ein Netz für Kinder – Surfen ohne Risiko?“ wurde neu aufgelegt. Neben Informationen für Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen bietet sie zwei Extras für die Kinder: Mit dem Info-Laptop und dem Info-Handy lässt sich kindersicheres Surfen noch leichter entdecken.

Altersgerechter Einstieg in die Medienwelt
Facebook, WhatsApp und YouTube üben auch auf Kinder eine große Faszination aus. Doch sind diese Angebote wirklich kindgerecht? Sehr praxisorientiert erläutert die Broschüre »Ein Netz für Kinder – Surfen ohne Risiko?« Risiken für junge Menschen und zeigt kindgerechte Alternativen auf. Damit können Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen einen altersgerechten Einstieg in die digitale Medienwelt für Kinder gestalten.

Besondere Extras für Kinder
Der Info-Laptop »Fit fürs Netz!« zum Aufklappen erklärt den richtigen Umgang mit dem Internet. Beim Info-Handy »AppSichern. Sei clever!« lässt sich durch Wischen der Bildschirm wie ein richtiges Handy öffnen. In kindgerechter Sprache stehen dort die wichtigsten App- und Datenschutzregeln. Zusätzlich ist das Info-Handy mit einem Webcam-Sticker ausgestattet, den die Kinder abziehen und auf der Kamera des Handys, PCs oder Tablets anbringen können.

Weitere Informationen unter www.surfen-ohne-risiko.net

Kontakt für Rückfragen: Susanne Breit, jugendschutz.net, Öffentlichkeitsarbeit – Referat Internet für Kinder
Wallstraße 11, 55122 Mainz, Tel: 06131/32 85 322, Mail: sb@jugendschutz.net

Quelle: Pressemeldung von jugendschutz.net, Mainz, 06.11.2014

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