Zwei Adoptivmütter bei Markus Lanz

Posted on Februar 16, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

logoDie beiden Schwestern Martina und Sabine erzählen in der Talk-Show von Markus Lanz vom 09.02.2017 über ihre Erfahrungen mit zusammen 10 Adoptivkindern. Dabei betonen die Adoptivmütter, wie wichtig die Kenntnis der leiblichen Mutter für die Entwicklung der Kinder ist und machen Mut, Adoptivkinder auf ihrer Wurzelsuche zu begleiten und die Mütter schon im Adoptionsprozess mehr zu beteiligen.

Die Sendung kann über die ZDF-Mediathek online angesehen werden. Ca. ab der 48. Minute kommt dieser Beitrag.

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Gutachten über rechtliche Reformen für rechtliche, biologische und soziale Elternschaft

Posted on September 18, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Der Artikel „So setzen neue Familienformen die Justiz unter Druck“ aus der Welt vom 15.09.2016 fasst die Forderungen des diesjährigen Deutschen Juristentages, der zum Thema „Rechtliche, biologische und soziale Elternschaft – Herausforderungen durch neue Familienformen“ tagte, zusammen.

Der Marburger Rechtsprofessor Tobias Helms verfasste dafür ein Gutachten, das wegweisend sein könnte für eine Reform des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Er macht Vorschläge für rechtliche Verbesserungen bei Stief-, Pflege-, Adoptiv- und Regenbogeneltern sowie Regelungen in den Bereichen Samenspende und Leihmutterschaft.

Bei den Adoptionen wird die Förderung geöffneter Adoptionsarrangements angeregt, im Bereich Vollzeitpflege schlägt Helms vor, „darüber nachzudenken, Pflegeeltern in Härtefällen auch gegen den Willen der leiblichen Eltern das Sorgerecht übertragen zu können.“

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Artikel über offene internationale Adoption

Posted on April 8, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Fachkräfte, Publikationen | Schlagwörter: , |

Ein Paar aus dem Landkreis Main-Spessart adoptierte zwei Kinder aus Vietnam, heute 16 und 17 Jahre alt. Im Artikel Adoption: „Meine Mama ist meine Mama – fertig!“ wird beschrieben, wie ihnen auch über Kontinente hinweg eine offene Adoption, d.h. die Kontaktpflege mit der leiblichen Familie gelungen ist. Der Artikel erschien in der Main-Post vom 07.04.2016.

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Artikel: „Das sind keine Rabenmütter“

Posted on November 4, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Jugendhilfe, Publikationen, Thüringen | Schlagwörter: , |

Im Artikel „Das sind keine Rabenmütter“ aus der TLZ vom 28.10.12 setzt sich die Adoptionsvermittlerin Dipl. Soz. Päd. Gabriele Loges vom Jugendamt Jena für offene Adoptionen und eine Anerkennung der abgebenden Mütter ein.

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Münster: Immer mehr Adoptierte suchen nach ihren Wurzeln

Posted on Juni 29, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Publikationen | Schlagwörter: , , , , |

Diözese Münster (cpm). Adoption bedeutet immer seltener den endgültigen Abschied von den leiblichen Eltern. Die Zahl der „halboffenen Adoptionen“ wächst. Diesen Trend spüren die acht Adoptions- und Pflegekinderdienste der Caritas und ihres Fachverbandes Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in der Diözese Münster. Sie begleiten die Kontaktanbahnung und beraten auch die abgebenden Eltern. Die Zahl der Adoptionsvermittlungen ist mit zehn im vergangenen Jahr „auf fast unverändertem Niveau geblieben“, kann Anne Ruhe im Diözesancaritasverband Münster feststellen. 2009 waren es neun.

Bei den halboffenen Adoptionen gibt es, so Ruhe, in der Regel einen Kontakt vor der Vermittlung zwischen leiblichen und Adoptiveltern und „einer bewussten Entscheidung für die künftigen Adoptiveltern“. Dabei könne auch vereinbart werden, dass die leiblichen Eltern durch Fotos oder Briefe die Entwicklung ihres Kindes mitverfolgen könnten. Sechs Adoptionen dieser Art wurden 2010 angebahnt gegenüber zwei im Vorjahr.

Auch adoptierte Erwachsene suchen vermehrt nach ihren Wurzeln und bemühen sich um Kontakt. 79 kamen im vergangenen Jahr in die Beratungsstellen, in 2009 waren es erst 65. Inzwischen bestehe ein Großteil der Arbeit der Mitarbeiterinnen darin, nicht nur Adoptiveltern vorzubereiten und zu begleiten, sondern auch nach Abschluss der Adoption noch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Allein 53 leibliche Mütter und Väter baten darum und in 39 Fällen (27 in 2009) „ging es um Kontaktwünsche zu ihren Kindern“, sagt Ruhe.

Das gelingt allerdings bei weitem nicht immer. Denn im Vordergrund stehe das Interesse des Kindes und das müsse ebenso wie die Adoptiveltern damit einverstanden sein. Deswegen sei es dann auch nur in sechs Fällen tatsächlich zur Kontaktaufnahme gekommen, so Ruhe.

Bei Bedarf begleiten die Beratungsstellen von Sozialdienst katholischer Frauen und Caritas auch Kontakte mit Herkunftsfamilien

Quelle: Pressemeldung des Caritasverbandes für die Diözese Münster e.V. vom 28.06.2011

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Artikel: Adoption – Lebenslang bleibt die Angst, nicht gewollt zu sein

Posted on November 10, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Publikationen | Schlagwörter: , |

Welt-online berichtete in einem Artikel von Laura Gitschier über die Lebensgeschichte der Hamburgerin Gitta Liese, der Vorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft Adoptierter e.V. (BARGEA).

Artikel vom 01.11.08

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Artikel: Wenn Frau ihr Kind weggibt – Eine andere Art Mutter

Posted on September 15, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Adoption ist ein totgeschwiegenes Thema – nur wenn Prominente ein fremdes Kind aufnehmen, wird darüber berichtet. Wer die Mütter dieser Kinder sind, wird nicht gefragt. Warum eigentlich?

Judith Luig beschreibt in der taz-Ausgabe vom 12.09.08 die Beweggründe und Erfahrungen einer Mutter, die ihr Baby zu Adoption freigab.

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Buchtipp: Die Geschichte einer Adoption aus zwei Perspektiven

Posted on Juni 16, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Publikationen | Schlagwörter: , , |

In „Darf ich Mama zu dir sagen?“ berichten Martina, eine Mutter, die ihr Kind zur Adoption frei gab und Anna, die Adoptivmutter die dieses an Kindes statt annahm, nacheinander ihre Geschichte.
Das Buch aus dem vivebo-Verlag stellt die Gefühle und Probleme der abgebenden und der Adoptivmutter einfühlsam dar.

Buchvorstellung mit Bestellmöglichkeit

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