Berichte zur 1. Jahrestagung der Pflegekinder-Aktion Schweiz: „Was Pflegekinder stark macht – Kontinuität als Schlüssel zum Erfolg“

Posted on Januar 20, 2011. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, International, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

An der 1. Jahrestagung der Pflegekinder-Aktion Schweiz haben 130 Fachleute aus dem Pflegekinderbereich teilgenommen. Kontinuität, Partizipation und Vernetzung waren die Inhalte der 1. Jahrestagung am 03.12.2010 in Zürich. Zum Thema «Was Pflegekinder starkt macht – Kontinuität in Pflegeverhältnissen» referierten Nationalrätin Jacqueline Fehr und verschiedene Fachleute.

Referate und Workshopunterlagen:

Quelle: Pflegekinder-Aktion Schweiz

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1. Jahrestagung der Pflegekinder-Aktion Schweiz am 03.12. in Zürich

Posted on Oktober 4, 2010. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, International, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Kontinuität, Partizipation und Vernetzung sind Inhalte der 1. Jahrestagung 2010 der Pflegekinder-Aktion SchweizWas Pflegekinder stark macht – Kontinuität als Schlüssel zum Erfolg„. Sie richtet sich vor allem an Fachpersonen.

Der erste Teil der Tagung ist dem Erfahrungsbericht eines Pflegevaters und zwei Referaten aus wissenschaftlicher Sicht gewidmet. Am Nachmittag werden in Workshops folgende Themen vertieft:

  • Mitwirkung stärkt Pflegekinder
  • Kommunikation mit Kindern als Herausforderung für Fachpersonen»
  • Beteiligung aus rechtlicher Perspektive

Mit den TeilnehmerInnen sollen Strukturen der Zusammenarbeit diskutiert werden, die es erlauben, in der Arbeit mit Pflegekindern vermehrt Kontinuität und Partizipation zu gewährleisten. Nationalrätin Jacqueline Fehr informiert im Anschluss über den Beitrag der Politik zur Förderung des Pflegekinderbereichs. Ziel der Jahrestagungen ist es, regelmässig Themen vorzustellen, mit denen sich die Pflegekinder-Aktion Schweiz besonders befasst.

Flyer und Anmeldetalon

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inMR-Fachtag „Teilhabe von Kindern und Jugendlichen“ am 17.08. in Lüneburg

Posted on Juli 16, 2010. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Niedersachsen, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Das Projekt inklusive menschenrechte veranstaltet am 17.08. in Lüneburg einen Fachtag zum Thema „Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in Bildung und Erziehung verwirklichen – (wie) ist inklusive Praxis in bestehenden Strukturen möglich?„.

In einer Mischung aus Forum, Vorträgen und Themeninseln sollen Erfahrungen aus der zweijährigen Projektarbeit vorgestellt und Fachkräfte aus Bildung und Sozialer Arbeit, Eltern, Kinder und PolitikerInnen zu gegenseitigem Austausch und Diskussion angeregt werden.

Programm

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Fachtag “Darf ich Mama zu Dir sagen?” am 23.03. in Mannheim

Posted on März 18, 2010. Filed under: Baden-Württemberg, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , , |

Darf ich Mama zu Dir sagen?” heißt der Fachtag für Fachkräfte der Jugendhilfe und weitere mit der Fremdplatzierung von Kindern in Pflegefamilien befasste Institutionen und Personen, den das Jugendamt der Stadt Mannheim am Dienstag den 23.03. veranstaltet.

Thematisiert wird die „Kindliche Sicherheit als Leitlinie fachlichen Handelns – Fremdplatzierung und Bindung von Kindern in Pflegefamilien„. Hauptreferenten werden Dipl. Psychologe Dr. Hermann Scheuerer-Englisch und Dipl. Pädagogin Daniela Reimer sein. Für den Nachmittag sind Workshops geplant.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung für Fachtag und Workshops wird gebeten.

Pflegekinderdienst der Jugendamt Mannheim
E-mail: pflegekinderdienst@mannheim.de
Telefon: 0621 / 293 6260 (Frau Kollofrath)

Veranstaltungsflyer

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Live-Chat mit Abgeordneten zum Thema Kinderrechte am 16.12.

Posted on Dezember 15, 2009. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Politik, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Wird Deutschland seinen Kindern und Jugendlichen gerecht?
Haben Jugendliche eine Lobby in der Politik?
Gehören Kinderrechte ins Grundgesetz?

Abgeordnete der Regierungs- und Oppositionsfraktionen im Deutschen Bundestag stellen sich am Mittwoch, den 16. Dezember von 17 bis 18 Uhr live den Fragen im Jugendforum des Deutschen Bundestages auf www.mitmischen.de.

Es chatten:
Dr. Peter Tauber (CDU/CSU)
Marlene Rupprecht (SPD)
Florian Bernschneider (FDP), angefragt
Raju Sharma, (Die Linke), angefragt
Ekin Deligöz (Bündnis 90/Die Grünen), angefragt

www.mitmischen.de ist das offizielle Jugendportal des Deutschen Bundestages und ermöglicht Jugendlichen den direkten Draht zu Bundestagsabgeordneten. Außerdem gibt es hier politisch ausgewogene Berichterstattung direkt aus dem Reichstag und einen Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebes.

Was will www.mitmischen.de?

Das Jugendportal des Deutschen Bundestages bietet Jugendlichen ab 14 Jahren den direkten Draht zur Bundespolitik. Hier erfahren sie aus erster Hand, wie Politik gemacht wird. In Foren, Blogs und Chats wird diskutiert, überzeugt und um Lösungen gerungen. Jeden Monat bieten Schwerpunktthemen mehr als nur Info-Häppchen und Infotainment.

Politik braucht informierte und engagierte Menschen: Das ist die Botschaft von www.mitmischen.de.

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Vorstand der AGJ beschließt Positionspapier zur Kinder- und Jugendpolitik

Posted on Oktober 21, 2009. Filed under: Jugendhilfe, Politik, Publikationen, Rechtliches, Stellungnahmen, Verschiedenes | Schlagwörter: , , , |

Auf seiner Sitzung am 30. September/1. Oktober d. J. beschloss der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ einstimmig das Positionspapier „Bildung – Integration – Teilhabe. Kinder- und Jugendpolitik gestalten„.

Ausgehend von zunehmenden politischen und gesellschaftlichen Debatten um Kinder und Jugendliche im Zusammenhang mit Schulfähigkeit, Employability oder dem im Rahmen von Ressourcendiskussionen auftretenden Begriff des sogenannten „Humankapitals“ hat sich die AGJ in ihrem Positionspapier mit den Anforderungen an eine zeitgemäße Kinder- und Jugendhilfepolitik befasst. Die AGJ stellt darin fest, dass es die grundlegende Aufgabe von Kinder- und Jugendpolitik ist, allen jungen Menschen ein Recht auf Kindheit und Jugend unabhängig von gesellschaftlichen Verwertungszusammenhängen zu garantieren.

Im Sinne einer tragfähigen Zukunftspolitik ist es, aus Sicht der AGJ, die Aufgabe von Staat und Gesellschaft, Kindern und Jugendlichen für ihre gelingende Entwicklung notwendige Gestaltungsspielräume zur Verfügung zu stellen und sie an ihre Lebenswelt betreffenden Gestaltungsprozessen zu beteiligen.

zum Positionspapier der AGJ „Bildung – Integration – Teilhabe. Kinder- und Jugendpolitik gestalten“

Quelle: Presseinformation der AGJ vom 20.10.09

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Paritätischer mahnt zur Besonnenheit beim Kinderschutz

Posted on September 16, 2009. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinderschutz, Pflegefamilie, Politik, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , , , |

Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert die Einrichtung einer interdisziplinären Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung eines Kinderschutzgesetzes in der nächsten Legislaturperiode. Der Verband begrüßt die Vorschläge von Justizministerin Zypries zur Reform des Vormundschaftsrechtes als wichtigen Schritt zur Verbesserung des Kinderschutzes, warnt jedoch davor, sich in Einzelmaßnahmen zu verrennen.

Die Entlastung der Amtsvormünder und eine Stärkung der Mitwirkungsrechte von Kindern und Jugendlichen seien überfällig. „Ein Amtsvormund, der für 120 Kinder und Jugendliche zuständig ist, kann seine Aufgabe nicht mit der gebotenen Sorgfalt und Verantwortung wahrnehmen. Hier brauchen wir zwingend eine Entlastung“, so Verbandsvorsitzende Heidi Merk. Geprüft werden müsse, wie sichergestellt werden kann, dass Vertrauen und Bindung zwischen Vormund und Mündel aufgebaut werden können. „Es ist nicht mit der gesetzlichen Vorgabe eines geänderten Betreuungsschlüssels und der verstärkten Mobilisierung Ehrenamtlicher allein getan. Es müssen auch die entsprechenden Ressourcen zur Verfügung gestellt werden“, so Merk.

„Die Politik muss nach der Bundestagswahl unter Beteiligung aller betroffenen Akteure prüfen, welche weiteren bundesgesetzlichen Regelungen zur besseren Prävention notwendig sind“, fordert die Verbandsvorsitzende. „Alle müssen gemeinsam an einen Tisch und genau schauen, wie die verschiedenen Einzelmaßnahmen sinnvoll aufeinander abgestimmt werden können. Nur dann bekommen wir ein Kinderschutzgesetz, das Kindern und Jugendlichen wirklich hilft.“

Quelle: Pressemeldung des Paritätischen vom 02.09.09

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Bundesjugendkuratorium: Kinder- und Jugendbeteiligung stärken

Posted on Juli 18, 2009. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Politik, Stellungnahmen | Schlagwörter: |

Trotz vieler Fortschritte in den letzten Jahren und einer Vielzahl gelungener Projekte gibt es in Deutschland bei der flächendeckenden Umsetzung von Partizipationsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen noch immer deutliche Defizite. Das Bundesjugendkuratorium (BJK) beklagt in einer aktuellen Stellungnahme eine Diskrepanz zwischen fachpolitischen Zielen und Absichtserklärungen einerseits und der Partizipationswirklichkeit andererseits.

Für das BJK ist Partizipation kein beliebiges Element in der Politik für Kinder und Jugendliche, sondern elementarer Bestandteil der demokratischen Kultur. Das Gremium fordert vor diesem Hintergrund alle relevanten Akteure dazu auf, nachhaltige Beteiligungsstrukturen und Partizipationsangebote insbesondere für benachteiligte Kinder und Jugendliche zu schaffen.

Hierzu bedarf es auf allen gesellschaftlichen Ebenen der Verankerung von Partizipation als Querschnittsaufgabe sowie einer abgestimmten Strategie zwischen allen Akteuren in Kommune, Ländern, Bund und EU. Das Bundesjugendkuratorium ist ein von der Bundesregierung eingesetztes Gremium zur Beratung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe und in Querschnittsfragen der Kinder- und Jugendpolitik.

ausführliche BJK-Stellungnahme (pdf)

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Mehr Partizipation von Kindern und Jugendlichen gefordert

Posted on Juli 1, 2009. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Politik, Stellungnahmen | Schlagwörter: |

Bundesjugendkuratorium zeigt enorme Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit auf

Das Bundesjugendkuratorium (BJK) stellt fest, dass trotz einer Vielzahl an Initiativen und Impulsen zur verbesserten Partizipation von Kindern und Jugendlichen in den letzten beiden Jahrzehnten bei der Umsetzung von Partizipationsmöglichkeiten noch immer deutliche Defizite bestehen. Nach Ansicht des BJK kommt es vor allem darauf an, durchgängige Beteiligungsmöglichkeiten für alle Kinder und Jugendlichen an den sie betreffenden Entscheidungen als strukturellen Bestandteil
der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen zu verankern.

„Partizipation von Kindern und Jugendlichen fängt in den Köpfen der Erwachsenen an“, erklärt die Vorsitzende des BJK Dr. Claudia Lücking-Michel. So formuliert das BJK grundlegende konzeptionelle und fachliche Anforderungen an eine Politik der erweiterten Partizipation von Kindern und Jugendlichen und benennt Handlungsempfehlungen für die jeweiligen politischen Ebenen, um
eine nachhaltige Partizipationsstruktur über personen- und situationsbezogenes Engagement hinaus zu etablieren.

Das BJK spricht sich in seiner Stellungnahme nicht nur für eine Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bereits in jungen Jahren in allen Lebensbereichen und Handlungsfeldern aus, sondern regt insbesondere die Entwicklung einer abgestimmten Gesamtstrategie zwischen Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungseinrichtungen (insbesondere in der Schule und in den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe) sowie den politischen Ebenen der Kommunen, der Länder, des Bundes und der Europäischen Union an. Das BJK fordert dazu die jeweiligen Akteure auf, eine gemeinsame Partizipationsstrategie und einen Zeitplan für die Umsetzung von Teilzielen festzulegen. Zudem darf die Chance zur Beteiligung nicht auf Kinder und Jugendliche mit einem höheren formalen Bildungsgrad beschränkt bleiben, vielmehr müssen auch benachteiligte Kinder und Jugendliche in Beteiligungsprozesse einbezogen und für diese begeistert werden.

Bundesjugendkuratorium
Das Bundesjugendkuratorium (BJK) ist ein von der Bundesregierung eingesetztes Gremium. Es berät die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe und in Querschnittsfragen der Kinder- und Jugendpolitik. Dem BJK gehören bis zu 15 Sachverständige aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Wissenschaft an. Die Mitglieder werden durch die Bundesministerin/
den Bundesminister für Familien, Senioren, Frauen und Jugend für die Dauer der laufenden Legislaturperiode berufen.

Quelle: Pressemitteilung des Bbundesjugendkuratoriums vom 30.06.09

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Befragung zur Partizipation von Leistungsberechtigten im Hilfeplanprozess

Posted on Juli 1, 2009. Filed under: Fachkräfte, Forschung | Schlagwörter: , , |

In Rahmen einer begrenzten Fallstudie geht Björn Pfadenhauer vom Fachbereich Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen der Frage nach, wodurch Mitarbeiter/-innen von Jugendämtern daran gehindert werden, die persönlichen Interessen Leistungsberechtigter bei der Auswahl eines geeigneten Leistungserbringers berücksichtigen zu können.

In diesem Zusammenhang werden Mitarbeiter/-innen von Jugendämtern gesucht, die im Rahmen der Hilfen zur Erziehung (§§ 27-32, 35 SGB VIII) Leistungsberechtigte in ambulante und teilstationäre Angebote vermitteln und die bereit sind einen Fragebogen auszufüllen.

nähere Informationen

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AGJ-Diskussionspapier: Qualifizierung und Fachlichkeit für Partizipation – Anforderungen an sozialpädagogische Fachkräfte

Posted on April 6, 2009. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Publikationen, Stellungnahmen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Die umfassende Beteiligung der Adressatinnen und Adressaten an allem, was ihre Person und ihre Lebenswelt betrifft, ist ein zentrales Paradigma pädagogischen Handelns. Dieses im Alltag der Kinder- und Jugendhilfe zu verwirklichen, gehört zu den wesentlichen Aufgaben der dort tätigen Fachkräfte.

Mit dem Diskussionspapier – erarbeitet durch den Fachausschuss “Qualifizierung, Forschung, Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe” – will die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) aufzeigen, wie sich wesentliche Anforderungen an die Fachlichkeit in der Organisation von Trägern freier und öffentlicher Kinder- und Jugendhilfe, in Ausbildungsinhalten und bei der Personalentwicklung widerspiegeln sollten.

Um die Diskussion über die notwendige Veränderung von interner Organisation sowie der Aus- und Weiterbildung anzuregen, wird im in einem ersten Schritt knapp die Notwendigkeit, umfassende Partizipationsmöglichkeiten für die Adressatinnen und Adressaten zu sichern und diese auszubauen, dargestellt. In einem zweiten Schritt werden Konsequenzen für die Träger der Angebote sowie für die Aus- und Weiterbildung skizziert.

Das Diskussionspapier kann auf der Seite der AGJ heruntergeladen werden.

Quelle: Der Paritätische in Bayern vom 31.03.2009 – Alice Schalkhaußer, Referentin Kinder / Jugend

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Vorträge der Abschlusstagung des Forschungsprojektes Pflegekinderhilfe online

Posted on Januar 14, 2009. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , |

Das Deutsche Jugendinstitut stellt die Power-Point-Präsentationen der Vorträge der Abschlusstagung des Forschungsprojektes Pflegekinderhilfe „Kinder in Pflegefamilien: Chancen, Risiken, Nebenwirkungen“ vom 10./11. Dezember 2008 in Bonn online zur Verfügung:

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Dokumentation der Fachtagung „Kinderschutz, Kinderrechte, Beteiligung“

Posted on Januar 9, 2009. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Netzwerke, Publikationen | Schlagwörter: , |

Das Sozialpädagogische Institut im SOS-Kinderdorf e.V. (SPI) hat nun eine umfassende Dokumentation der Fachtagung „Kinderschutz, Kinderrechte, Beteiligung – für das Wohlergehen von Kindern sorgen“, die 2007 in Berlin stattfand, herausgebracht.

Inhalte:

Wie kann ein umfassender Kinderschutz realisiert werden, der über die bloße Abwehr von Gefahren hinausgeht? Könnten Kinder besser geschützt werden, wenn sie Träger eigener Rechte wären? Wie würde sich das Verhältnis von Hilfe und Kontrolle verändern, wenn Kinderrechte in das Grundgesetz aufgenommen würden? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der Fachtagung „Kinderschutz, Kinderrechte, Beteiligung – für das Wohlergehen von Kindern sorgen“.

Die Autorinnen und Autoren befassen sich mit dem Wohlbefinden und den Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern, mit der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention, mit der Balance von Eltern- und Kinderrechten, familiengerichtlichen Maßnahmen zur Abwendung von Kindeswohlgefährdungen sowie mit verschiedenen Fragen des Kinderschutzes und der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der stationären Erziehungshilfe und im kommunalen Raum. Ihr Credo lautet: Kinderschutz ist weit mehr als das bloße Reagieren auf akute Gefährdungen und deren Abwehr. Umfassender Kinderschutz unterstützt Kinder darin, Gefahren vorausschauend zu erkennen und mit ihnen angemessen umzugehen; er befähigt sie, Einfluss zu nehmen auf ihr Leben. Der Schlüssel hierzu sind der Kinderrechteansatz und entsprechende Beteiligungsmöglichkeiten im Alltag.

Bestellmöglichkeit

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