Fachtag “ Traumatisierung – und was heißt das für unsere Pflege- und Adoptivkinder?“ am 04.11.

Posted on September 13, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Kinder-/Jugendinfos, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

PAN (Pflege- und Adoptivfamilien NRW e.V.) veranstaltet einen Fachtag zum Thema „Trauma“ am 04.11.2019 in Düsseldorf.

Referentinnen: Eva Schoofs und Gunda Frey

Anmeldeschluss ist der 25.10.2019

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.pan-ev.de

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Seminar „Pubertät oder die Kunst, einen Kaktus zu umarmen“ am 11.09.

Posted on August 20, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Sachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Lebenshaus e.V. veranstaltet am 11. September 2019 ein Seminar zu Thema „Pubertät oder die Kunst, einen Kaktus zu umarmen“ in Zwönitz/OT.

Die Pubertät ist für alle Beteiligten eine Herausforderung. Für Familien mit angenommenen Kindern wird sie manchmal zur Zerreißprobe. Die Referentin Martina Meixner gibt Überlebenstipps für Eltern, wie immer sehr praktisch und mit Raum für Fragen.

Anmeldungsfrist:
3. September 2019

Programm
www.lebenshaus.org

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Frühstück für Pflege- und Adoptiveltern am 04.09. in Hamburg

Posted on August 14, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Freunde der Kinder e.V., lädt zum Frühstück am 04.09.2019 ein.

Ein offenes Angebot zum Erfahrungsaustausch mit telefonischer Anmeldung, Mindestteilnehmerzahl sechs Personen.
Leider keine Kinderbetreuung möglich.
Leitung: Claudia Bossen.

Programmflyer
Website des Vereins

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Freizeit-Wochenende für Pflege- und Adoptivfamilien in Plön vom 20.09 – 22.09.

Posted on August 9, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Netzwerke, Schleswig-Holstein, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Freunde der Kinder e.V. lädt am 20.09.2019 bis zum 22.09.2019 zum Freizeitwochenende für Pflege- und Adoptivfamilien in Plön ein.

Hier können sich Pflege- und Adoptivfamilien kennen lernen, über gemeinsame Erfahrungen austauschen und Spaß miteinander haben, während die Kinder betreut werden.

Leitung: Edda Jacobs.

Programmflyer
Website des Vereins

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Über Nacht erwachsen geworden?! – Wenn das Pflegekind mit Behinderung volljährig wird …

Posted on August 8, 2019. Filed under: Berlin, Pflegefamilie | Schlagwörter: , , |

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. lädt zur Fachtagung vom 27.11.19 bis zum 28.11.19 in Berlin ein.

Thema ist die der Volljährigkeit von Kindern mit Behinderung in Pflegefamilien. Mit verschiedenen Methoden und Perspektiven sollen alle Facetten der jungen Erwachsenen und ihrer Familien beleuchten und sollen jedem ermöglichen, mit einem persönlichen Fazit nach Hause zu gehen.

Einladung/Anmeldung
Weitere Informationen auf der website des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V.

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4181 Kinder und Jugendliche von hessischen Jugendämtern 2018 in Obhut genommen — Weniger Inobhutnahmen als 2017

Posted on August 4, 2019. Filed under: Forschung, Hessen, Jugendhilfe, Kinderschutz | Schlagwörter: , , , |

Die hessischen Jugendämter meldeten im Jahr 2018 insgesamt 4181 vorläufige Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, waren das 310 Personen oder 7 Prozent weniger als 2017. Bei den Schutzmaßnahmen handelte es sich um die Inobhutnahme oder Herausnahme aus einem Heim, der eigenen Familie, einer Pflegefamilie oder einer anderen Unterbringungsart aufgrund einer akuten Gefahr für das Wohl der Kinder oder Jugendlichen.

Die vorläufigen Schutzmaßnahmen unterteilen sich in 2 Gruppen: die vorläufigen Inobhutnahmen nach § 42a SGB VIII und die regulären Inobhutnahmen nach § 42 SGB VIII. Unbegleitete Minderjährige aus dem Ausland werden zunächst nach § 42a SGB VIII durch ein Jugendamt vorläufig in Obhut genommen. Danach werden sie (sofern minderjährig) regulär nach § 42 SGB VIII durch das selbe oder ein anderes Jugendamt in Obhut genommen. Dieses Verfahren führt zu einer Doppelzählung. Die vorläufigen Inobhutnahmen machten einen Anteil von 17 Prozent und die regulären Inobhutnahmen 83 Prozent der gesamten Inobhutnahmen aus. Die vorläufigen Inobhutnahmen verringerten sich um 298 Maßnahmen bzw. 29 Prozent. Die regulären Inobhutnahmen blieben gegenüber dem Vorjahr konstant.

Anlässe für Schutzmaßnahmen

Die Anlässe aller Schutzmaßnahmen waren: unbegleitete Einreisen aus dem Ausland (28 Prozent), „Überforderung der Eltern oder eines Elternteils“ (35 Prozent), Vernachlässigung und Anzeichen für Misshandlungen (13 bzw. 15 Prozent), Beziehungsprobleme der Eltern, zwischen den Eltern und dem Kind oder im Verhältnis zur sozialen Umwelt (7 Prozent), Integrationsprobleme im Heim oder in der Pflegefamilie (5 Prozent). Sonstige Probleme und andere Gründe wurden in 31 Prozent der Fälle angegeben. Mehrfachnennungen waren möglich.

Geschlecht und Alter der Betroffenen

57 Prozent der in Obhut genommenen jungen Menschen waren männlich. Bei den Inobhutnahmen wegen unbegleiteter Einreisen betrug der Anteil der männlichen Kinder und Jugendlichen 84 Prozent.

59 Prozent der Betroffenen waren älter als 14 Jahre, 2017 waren es noch 64 Prozent. Im Jahr 2015 kamen 79 Prozent aus dieser Altersgruppe. Diese Veränderungen waren auch eine Folge des Rückgangs an unbegleiteten Einreisen.

Unterbringung während und nach der Schutzmaßnahme

Die Unterbringung erfolgte in 77 Prozent der Fälle in einer Einrichtung (2017: 70 Prozent), in 19 Prozent (2017: 26 Prozent) bei einer geeigneten Person und in 4 Prozent in einer sonstigen betreuten Wohnform.

38 Prozent der in Obhut genommenen jungen Menschen kehrten nach der Maßnahme zu der bzw. dem Sorgeberechtigen, zur Pflegefamilie oder ins Heim zurück. 28 Prozent der Betroffenen wurden außerhalb des Elternhauses, also im Heim, durch betreutes Wohnen oder in einer Pflegefamilie untergebracht. 4 Prozent der jungen Menschen erhielten eine sonstige stationäre Hilfe und 6 Prozent eine ambulante Erziehungshilfe. Für 13 Prozent der Inobhutnahmen erfolgte keine anschließende Hilfe und bei weiteren 12 Prozent wurden die Betroffenen von einem anderen Jugendamt übernommen. In 5 Prozent erfolgte eine Übernahme der vorläufigen Inobhutnahme für unbegleitete Minderjährige in eine reguläre Inobhutnahme durch das selbe Jugendamt. Mehrfachnennungen waren möglich.

Quelle: statistik-hessen.de
Graphik zur Pressemitteilung

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Fachtagung zum Thema „Immer frühere Herkunftssuche von Adoptiv- und Pflegekindern“ am 05.11. in Düsseldorf

Posted on Juli 29, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

Der Evangelische Verein für Adoption und Pflegekinderhilfe e.V. lädt Mitarbeiter*innen von Jugend- und Sozialämtern, Sozialen Diensten und freien Trägern, potenzielle Pflegefamilien und Interessierte zu seiner Fachtagung „Immer frühere Herkunftssuche von Adoptiv- und Pflegekindern – Chancen und Risiken für die Identitätsentwicklung – Neue Herausforderungen für Fachkräfte der Adoption und Pflegekinderhilfe“ nach Düsseldorf ein.

Termin:
Dienstag, 05.11.2019
09.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr
Verbindliche Anmeldung bis zum 09.09.2019

Weitere Informationen
Kontakt unter: evap@evangelische-adoption.de

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TV-Tipp: „Ich lebe positiv – Corinne und ihr Schicksal HIV“

Posted on Juli 11, 2019. Filed under: Gesundheit, Pflegefamilie, Podcast / Online | Schlagwörter: , , |

Corinne wurde bei der Geburt mit dem HIV-Virus infiziert und kam mit sechs Jahren zu einer Pflegefamilie.
Das 37°-Team begleitet Corinne seit ihrem neunten Lebensjahr.

2015 ist in der Reihe „37°“ der Film „Niemand darf es wissen“ entstanden, 2019 „Ich lebe positiv“.
Beide Dokumentationen sind in der Mediathek des ZDF abrufbar!

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Zahl der Inob­hut­nah­men im Jahr 2012 auf neuem Höchst­stand

Posted on August 8, 2013. Filed under: Forschung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , , , |

WIESBADEN – Im Jahr 2012 haben die Jugendämter in Deutschland 40 200 Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Das waren gut 1 700 oder 5 % mehr als 2011. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat die Zahl der Inobhutnahmen in den letzten Jahren stetig zugenommen, gegenüber 2007 (28 200 Inobhutnahmen) ist sie um 43 % gestiegen.

Eine Inobhutnahme ist eine kurzfristige Maßnahme der Jugendämter zum Schutz von Kindern und Jugendlichen, die sich in einer akuten, sie gefährdenden Situation be­finden. Jugendämter nehmen Minderjährige auf deren eigenen Wunsch oder auf Grund von Hinweisen Anderer – beispielsweise der Polizei oder von Erzieherinnen und Erzie­hern – in Obhut und bringen sie in einer geeigneten Einrichtung unter, zum Beispiel in einem Heim.

Die meisten (27 800 oder 69 %) der in Obhut genommenen jungen Menschen lebten vor der Inobhutnahme bei ihren Eltern oder einem Elternteil.
15 700 Kinder und Jugendliche (39 %) kehrten nach der Inobhutnahme wieder zu den Sorgeberechtigten zurück. Für 12 800 Minderjährige (32 %) schloss sich an die Inobhutnahme eine Hilfe zur Erziehung an, in drei von vier Fällen bedeutete das eine Erziehung außerhalb des eigenen Elternhauses, zum Beispiel in einer Pflegefamilie oder in einem Heim. In 5 300 Fällen (13 %) waren sonstige stationäre Hilfen notwendig, beispielsweise in einem Krankenhaus oder der Psychiatrie.

Mit einem Anteil von 43 % (17 300 Kinder und Jugendliche) war die Überforderung der Eltern beziehungsweise eines Elternteils der häufigste Anlass für die Inobhutnahme eines/einer Minderjährigen. Weiter stark zugenommen hat die Zahl der Minderjährigen, die auf Grund einer unbegleiteten Einreise aus dem Ausland in Obhut genommen wurden. Insgesamt kamen 2012 rund 4 800 Kinder und Jugendliche ohne Begleitung über die Grenze nach Deutschland, gut fünfmal mehr als im Jahr 2007 (900 Minderjährige).

Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 07.08.2013

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„Leuchtturmprojekt PflegeKinderDienst“ will einheitliche Standards für die Betreuung von Pflegekindern schaffen

Posted on Juli 17, 2009. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Politik | Schlagwörter: , , , , |

Landschaftsverband Rheinland (LVR), Uni Siegen und Jugendamt Düsseldorf möchten die Arbeit von Pflegekinderdiensten verbessern / Modellprojekt in Bornheim, Duisburg, Düsseldorf und Kamp-Lintfort gestartet / Einsatz für einheitliche Rahmenbedingungen im Pflegekinderwesen

Köln. 7. Juli 2009. Immer mehr Kinder haben nicht das Glück, von ihren biologischen Eltern umsorgt und erzogen zu werden. Gründe dafür können Krankheiten, Todesfälle oder ungünstige soziale Umstände im Elternhaus sein. Viele dieser Kinder werden in Pflegefamilien vermittelt. Eine Pflegefamilie ermöglicht es Kindern, Vertrauen zu fassen, Geborgenheit und die Zuneigung von Eltern zu erfahren. So lernen sie, was es heißt, verlässliche Bindungen einzugehen. Doch bei den Kriterien, nach denen Pflegefamilien vorbereitet, begleitet und unterstützt werden, bestehen je nach Kommune wesentliche Unterschiede. Dies führt mitunter sowohl für die Kinder und Pflegefamilien als auch für die Vermittlungsdienste zu schwierigen Situationen.

Deshalb haben der LVR (Landschaftsverband Rheinland), die Universität Siegen und das Jugendamt der Stadt Düsseldorf das „Leuchtturmprojekt PflegeKinderDienst“ aufgelegt. Ziel ist es, im ganzen Rheinland verbindliche Standards bei der Betreuung von Pflegefamilien einzuführen und die Professionalität im Pflegekinderwesen zu steigern.

„Nur durch verbindliche Standards und Rahmenbedingungen bei der Vermittlung von Pflegeverhältnissen sind überall im Rheinland gleichwertige Voraussetzungen für die Versorgung für Pflegekinder sicher zu stellen“, sagt Michael Mertens, LVR-Schul- und Jugenddezernent, zur Intention des Projektes. „Deshalb unterstützt der LVR als Träger des Landesjugendamtes dieses Projekt aktiv“, so Mertens weiter.

Prof. Klaus Wolf von der Universität Siegen leitet die Forschungsgruppe: „Im Mittelpunkt steht das Anliegen, den Kindern, die einen schwierigen Start ins Leben hatten, eine gute Entwicklung zu ermöglichen und dazu auch die Pflege- und Herkunftsfamilien wirksam zu unterstützen. Umso wichtiger ist die Entwicklung von gut begründeten Qualitätskriterien, die als Orientierungshilfe für die Fachkräfte dienen können.“

Das zweijährige Projekt untersucht exemplarisch die Pflegekinderdienste der Städte Bornheim, Duisburg, Düsseldorf und Kamp-Lintfort. Zunächst werden biografische Interviews mit über 50 (ehemaligen) Pflegekindern aus diesen Regionen geführt. Dabei werden auch geschlechtsspezifische Besonderheiten berücksichtigt. Aus der Analyse und Aufbereitung der Interviews leitet die Forschungsgruppe gemeinsam mit den Mitarbeitern der Pflegekinderdienste der vier Städte fachliche Standards ab, um die Arbeit der Vermittlungsdienste zu professionalisieren. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Pflegekindern, der Universität Siegen und den Fachkräften in den Pflegekinderdiensten ist unabdingbare Voraussetzung für das Gelingen des Projektes.

Erste konzeptionelle Leitlinien für die Arbeit der Pflegekinderdienste hat der LVR in einer Rahmenkonzeption zur Verfügung gestellt. (wir berichteten)

Quelle: Meldung auf INFO SOZIAL vom 09.07.09

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PFAD-Tagesseminar „Die Suche nach den inneren Quellen“ am 04.03.09 in Fulda

Posted on Februar 4, 2009. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, Hessen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Der Ortsverein PFAD FÜR KINDER Fulda e.V. veranstaltet am 04.03.2009 von 9.30 bis 17.30 Uhr unter der Leitung des Dipl.-Sozialpädagoge Eckhard Budde in der DGH Fulda-Edelzell ein Tagesseminar zum Thema

Die Suche nach den inneren Quellen –
Ruhe und Gelassenheit im Alltag finden
“.

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Stern TV: „Pflegefamilien in Not“

Posted on Februar 3, 2009. Filed under: Jugendhilfe, Kinderschutz, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , , |

Am Mittwoch den 04.02.2009 um 22.15 Uhr sendet Stern TV den Beitrag „Pflegefamilien in Not – Jugendämter missachten Kindeswohl“.

Wenn Kinder in ihren Familien in Not geraten, werden sie nicht selten den Eltern weggenommen und kommen in eine Pflegefamilie. Oft entsteht zwischen der neuen Familie und dem Pflegekind eine intensive Beziehung. Eine Beziehung auf Zeit, denn sie steht rechtlich auf tönernen Füßen.

Wenn Jugendämter geltendes Recht durchsetzen, sprechen Fachleute von einem „desolaten Jugendhilfesystem“. stern TV schildert, was passiert, wenn das Jugendamt Kinder aus funktionierenden Pflegefamilien rausholt und zurück in ein zweifelhaftes Schicksal schickt.

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Artikel „Wenn die Pflegefamilie zum zweiten Zuhause wird“

Posted on Februar 2, 2009. Filed under: Bewerber, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Sachsen-Anhalt | Schlagwörter: |

Der Artikel „Wenn die Pflegefamilie zum zweiten Zuhause wird“ von Ute Hartling-Lieblang aus der Mitteldeutschen Zeitung vom 01.02.09 berichtet über die Arbeit der im Landkreis Anhalt-Bitterfeld tätigen 117 Pflegefamilien und die Bemühungen des Jugendamtes um weitere Bewerber.

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PFAD Rheinland-Pfalz: Vortrag „Ich war´s nicht“ am 04.04.09 in Neustadt/Weinstraße

Posted on Februar 2, 2009. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Am 04.04.2009 von 10 – 17 Uhr referieren Prof. Dr. Franz Knapp und Prof. Dr. Haro Schreiner im Casimirianum, Ludwigsstrasse 1, 67433 Neustadt/Weinstrasse zum Thema: „Ich war´s nicht“.

Veranstalter ist PfAd für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. in Kooperation mit der Fachhochschule Ludwigshafen. Kinderbetreuung wird angeboten.

Anschliessend findet die Mitgliederversammlung des Landesverbandes mit Neuwahlen statt.

Eine Einladung erhalten Sie unter der Telefonnummer 06349 / 1020 oder per Mail an johannes.rupp@t-online.de.

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Artikel aus der Schweiz: „Fremdplatzierung – Wenn Eltern ersetzt werden“

Posted on Januar 20, 2009. Filed under: International, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , , |

In dem Artikel „Fremdplatzierung – Wenn Eltern ersetzt werden“ von Anouk Holthuizen in „Der Schweizerische Beobachter“ vom 23.12.08 erzählen zwei ehemalige Pflegekinder über ihre Sozialisation in der Pflegefamilie.

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Vorträge der Abschlusstagung des Forschungsprojektes Pflegekinderhilfe online

Posted on Januar 14, 2009. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , |

Das Deutsche Jugendinstitut stellt die Power-Point-Präsentationen der Vorträge der Abschlusstagung des Forschungsprojektes Pflegekinderhilfe „Kinder in Pflegefamilien: Chancen, Risiken, Nebenwirkungen“ vom 10./11. Dezember 2008 in Bonn online zur Verfügung:

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Radio-Tipp: Vorsitzende des PFAD Landesverbandes Baden-Württemberg diskutiert mit Experten

Posted on Januar 8, 2009. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Podcast / Online, Politik, Publikationen, Stellungnahmen | Schlagwörter: |

Der „Fall Talea“ ist Anlass für eine Rundfunksendung des SWR2 zum Thema „Kinder auf Zeit – Was Pflegeeltern überfordert“.

Es diskutieren Jasmin Heier, Vorsitzende des PFAD Landesverbandes Baden-Württemberg, Prof. Jürgen Blandow vom Kompetenz-Zentrum Pflegekinder und Elisabeth Helming, Leiterin der kürzlich abgeschlossenen Studie Pflegekinderhilfe des Deutschen Jugendinstituts.

Achtung Terminänderung:
Die interessante und ausführliche Diskussion wird am Mittwoch, den 14.01.09 von 17.05 bis 17.50 Uhr im SWR2 Forum gesendet und steht danach als podcast im Internet zur Verfügung.

Download der mp3-Datei

nähere Informationen

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Buch-Tipp: Kinderbuch „Stell dir vor, dein Herz ist ein Haus mit vielen Kammern“

Posted on Januar 7, 2009. Filed under: Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Das Kinderbuch „Stell dir vor, dein Herz ist ein Haus mit vielen Kammern“ wurde von der Pflegemutter Barbara Winzen geschrieben und von ihrer 13-jährigen Pflegetochter illustriert.

Die Autorin fand, dass es auf dem Buchmarkt zwar einige Bücher gibt, die den Weg eines Kindes in eine neue Familie beschreiben, diese jedoch meist damit enden, dass das Kind angenommen wird und alles gut ist. Bei Pflegeeltern und -kindern aber sieht die Sache häufig anders aus. Es gibt noch Herkunftseltern – und oft sind die Pflegeeltern mit den Fragen des Kindes überfordert.

Deshalb war sie oft sehr enttäuscht, dass es für die Beantwortung der Fragen ihrer beiden Pflegekinder keine geeignete Lektüre zur Veranschaulichung gab. So hat sie versucht, ein Büchlein zu entwickeln, dass eingeht auf die Fragen:

  • Warum heiße ich anders als ihr?
  • Gibt es noch andere Kinder, die nicht bei ihrer Mutti wohnen, sondern wie ich bei einer Mama?
  • Darf ich euch auch lieb haben?
  • Was passiert denn, wenn meine Mutti gelernt hat, wie man Kinder versorgt?
  • Muss ich dann zurück?

Nähere Informationen und kurze Leseprobe

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Artikel: Die heute neunjährige Anja aus Bayersried versucht den Weg in ein normales Leben

Posted on Dezember 28, 2008. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

ddp-Korrespondent Klaus Wittmann beschreibt in seinem Artikel vom 26.12.08 das momentane Leben der 9-jährigen Anja, deren Schicksal vor eineinhalb Jahren die ganze Republik bewegt hat.

Das siebenjährige Mädchen hatte sein ganzes bisheriges Leben eingesperrt in einem kleinen, abgedunkelten und völlig vermüllten Zimmer verbracht und lebt nun nach monatelangem Krankenhausaufenthalt seit einem Jahr bei Pflegeeltern. Nach Angaben der Kriminalpolizei war wohl eine „persönliche Überforderung“ der Mutter der Grund.

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TV-Tipp: „Vater, Mutter, Pflegekind – Meine neue Familie“

Posted on November 22, 2008. Filed under: Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Am 23.11. sendet RTL um 0.50 Uhr und am 24.11. n-tv um 19.25 Uhr im Rahmen der Reihe „Die große Reportage“ den Beitrag „Vater, Mutter, Pflegekind – Meine neue Familie“.

Rund 45.000 Pflegekinder leben in Deutschland. Sie wachsen in fremden Familien auf, weil sich ihre leiblichen Eltern nicht kümmern können oder wollen. Es wird über zwei Familien berichtet, die den Schwächsten unserer Gesellschaft eine Chance auf eine gute Zukunft geben.

Begleitet und kommentiert wird der Beitrag von Michael B. Ludwig vom Institut für Sozialpädagogik und Gesellschaftsbildung in Telgte.

nähere Informationen zur Sendung (pdf)

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Artikel: Pflegeeltern verdienen sich keine goldene Nase

Posted on Oktober 30, 2008. Filed under: Bayern, Finanzielles, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Im Oberallgäu leben 105 Kinder und Jugendliche in 68 Pflegefamilien. Die Allgäuer Zeitung legt ihren Lesern dar, dass der Kostensatz, den Pflegefamilien erhalten, den Unterhalt des Pflegekindes und die Erziehungsarbeit der Pflegeeltern abdecken soll.

Artikel vom 28.10.08

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NDR Radio: „Wenn Mama nicht die Mutter ist: Über das Leben mit einem Pflegekind.“

Posted on Oktober 30, 2008. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: |

NDR-Info sendete am 19.10.2008 eine sehr informative und eindrückliche Radioreportage im Rahmen der Reihe „Frauenforum“. Pflegeeltern und (ehemalige) Pflegekinder schildern ihre Erlebnisse.

Der Beitrag kann als Podcast heruntergeladen oder direkt angehört werden.

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Artikel: Eltern in vier Stunden

Posted on Oktober 27, 2008. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinderschutz, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , , , |

Anlässlich des in Wuppertal beginnenden Prozesses um den tragischen Tod des Mädchens Talea in einer Pflegefamilie berichtet der Spiegel kritisch über die unterschiedliche Vermittlungs- und Betreuungspraxis der Jugendämter.

Artikel von Andrea Brandt vom 27.10.08

Zur Fragestellung Pflegeeltern – muss der Staat sorgfältiger auswählen? wurde ein Forum eingerichtet.

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TV-Tipp: Geliehenes Glück – Ein neues Kind für eine Pflegefamilie

Posted on Oktober 5, 2008. Filed under: Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

„Menschen hautnah“ beobachtet über Monate zwei sehr unterschiedliche Familien mit ihren Pflegekindern. Wie gelingt ein Familienleben mit Kindern, die so Unterschiedliches und Schwieriges in ihrem jungen Leben bereits bewältigen mussten?

Sendetermin: WDR – Donnerstag, 09. 10. 2008, 12.00 bis 12.45 Uhr (Erstsendung: 07.06.06)

nähere Informationen zur Sendung

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Radio-Tipp: Eine zerstückelte Kindheit

Posted on September 16, 2008. Filed under: Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen | Schlagwörter: , |

In der Reihe „Leonardo – Wissenschaft und mehr“ sendet WDR 5 heute von 16.05 – 17.00 Uhr als Schwerpunktthema den Beitrag „Eine zerstückelte Kindheit – Wie Pflegekinder in Deutschland leben„.

Die Sendung steht hinterher auch als Podcast zur Verfügung.

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Urteil: Anrechnung von Erziehungszeiten auf die Rente ist auch für Betreiberinnen von „Pflegenestern“ möglich

Posted on September 2, 2008. Filed under: Erziehungsstellen, Finanzielles, Pflegefamilie, Rechtliches | Schlagwörter: , |

Auch eine Pflegemutter hat – genau wie die leibliche Mutter eines Kindes – bei der Berechnung ihrer Rente Anspruch darauf, dass die Erziehungszeiten für die Pflegekinder angerechnet werden. Das entschied das Sozialgericht Lüneburg (Az. S 14 R 394/05), das in sein Urteil ausdrücklich auch Betreiberinnen von so genannten Pflegenestern eingeschlossen hat. Hierbei handelt es sich um Pflegeeltern, die Kinder und Jugendliche in Vollzeitpflege aufnehmen und dafür vom Jugendamt Pflegegeld erhalten.

Im konkreten Fall hatte ein Ehepaar neben den eigenen Kindern auch immer wieder fremde Kinder und Jugendliche, die bis zu ihrem Erwachsenenalter bei dem Ehepaar blieben. Als die Frau das Rentenalter erreichte, beantragte sie, dass sämtliche Erziehungszeiten für die eigenen wie für die nicht-leiblichen Kinder auf die Rente anzurechnen. Für die eigenen Kinder wurden ihr diese Zeiten auch anerkannt, nicht aber für die Pflegekinder. Begründung: Die Pflegekinder seien in die Familie wie zu einer berufsmäßigen Kinderbetreuung gekommen, es läge aber kein Pflegekindschaftsverhältnis vor, da die in den Haushalt aufgenommenen Kinder häufig wechselten und es sehr viele Kinder waren. Dies entspräche nicht einer auf Dauer angelegten familienähnlichen Beziehung, hieß es.

Die Lüneburger Richter schlossen sich dieser Argumentation jedoch nicht an, ihrer Ansicht nach widersprechen sich Erwerbszweck oder Entgeltlichkeit und Pflegekindschaftsverhältnis nicht automatisch. Ein Pflegekindschaftsverhältnis liegt auch dann vor, wenn es keine familiäre Bindung des Kindes zu seinen leiblichen Eltern hat. Bei der betroffenen Familie ging es nach Rechtsanwältin Alexandra Wimmer in erster Linie um die Integration der Kinder in eine dauerhafte Ersatzfamilie und nicht um eine Übergangszeit bis sie anderweitig untergebracht werden sollten.

Quelle: Meldung von www.renten-fakten.de vom 30.08.08

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Süddeutsche: Trend zur Pflegefamilie

Posted on September 2, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Politik, Publikationen | Schlagwörter: , , |

Für den Artikel „Der Trend zur Pflegefamilie“ der Süddeutschen Zeitung vom 26.08.08 interviewte Charlotte Frank den Adoptionsvermittler Jochem Kotthaus von der Bochumer Adoptionsstelle Findefux. Er versucht die Gründe für den Abwärtstrend bei den Adoptionen in Deutschland darzustellen.

Im Jahr 2007 haben die Deutschen laut Statistischem Bundesamt nur noch 4509 Kinder adoptiert und damit fünf Prozent weniger als im Vorjahr. Im Vergleich zum Jahr 1993 ist die Zahl sogar um 48 Prozent eingebrochen.

Wir berichteten: 25.08.08 – Zahl der Adoptionen 2007 weiter gesunken

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TV-Tipp: Geliehenes Glück – Ein neues Kind für eine Pflegefamilie

Posted on August 26, 2008. Filed under: Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Am 27.08. um 13.45 Uhr wiederholt das SWR-Fernsehen die Sendung „betrifft: Geliehenes Glück – Ein neues Kind für eine Pflegefamilie“ von Katrin Wegner. Sie beobachtet über Monate zwei sehr unterschiedliche Familien mit ihren Pflegekindern.

nähere Informationen zur Sendung

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Artikel: Entscheidung fürs Leben

Posted on Juli 21, 2008. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Sachsen | Schlagwörter: , , |

In der Wochenzeitung ‚Das Parlament‚ Nr. 29 / 14.7.2008 erschien ein sehr informativer Artikel von Susanne Kailitz: „Entscheidung fürs Leben – Pflegschaft, Wenn Kindern in der eigenen Familie Gefahr droht, springen Pflegeeltern ein. Oft für immer“. Darin schildert ein Pflegevater aus Dresden die Entwicklung seiner Familie von der Aufnahme ihrer zwei Pflegesöhne an.

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Uni Siegen – 21. August 08: Was brauchen Pflegekinder? Kontinuität!

Posted on Juli 17, 2008. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie | Schlagwörter: , , , , , |

Am 21. August 2008 findet an der Universität Siegen ein Fachtag zum Pflegekinderwesen statt. Er steht unter dem Motto: Was brauchen Pflegekinder? Kontinuität!

Was brauchen Pflegekinder um sich gut entwickeln zu können? In einer Reihe von Fachveranstaltungen werden Antworten auf diese Frage vorgestellt. Die Antwort dieses Fachtages lautet: Kontinuität. Ein Schwerpunkt ist die Frage wie Soziale Dienste und Justiz zusammenarbeiten müssen, um die Voraussetzungen für eine die Kontinuität sichernde Planung zu schaffen. Prof. Dr. Salgo (Universität Frankfurt) wird Vorschläge hierfür machen. In Workshops können die Themen vertieft werden. Der Fachtag richtet sich sowohl an MitarbeiterInnen aus Sozialen Diensten (z. B. Pflegekinderdienste, ASD) und der Justiz als auch an Pflegeeltern und ehemalige Pflegekinder.

Nähere Informationen und Programmüberblick

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Neue Veröffentlichungen des Arbeitsbereichs „Pflegekinderforschung“ der Uni Siegen

Posted on Juli 17, 2008. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

Zwei neue Veröffentlichungen aus dem Arbeitsbereich „Pflegekinderforschung“ der Uni Siegen:

  • Daniela Reimer: Pflegekinder in verschiedenen Familienkulturen. Belastungen und Entwicklungschancen im Übergang. ZPE-Schriftenreihe Nr. 19, 177 Seiten, ISBN: 978-3-934963-16-0

Das Buch thematisiert, dass der Übergang in die Pflegefamilie für Pflegekinder ein zentrales Erlebnis in ihrer Biografie ist. Sie sind mit Fremdem konfrontiert und müssen eine neue Familie und deren Kultur kennen lernen. Wie Kinder den Übergang bewerkstelligen, welchen Belastungen sie währenddessen ausgesetzt sind, aber auch welche Chancen der Übergang für die Entwicklung bietet, wie die aufnehmenden Familien ihren Beitrag zur Bewältigung des Übergangs leisten und welche Prozesse in Wechselwirkung miteinander treten, wird anhand von drei Fallgeschichten geschildert.

  • Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift SI:SO Siegen:Sozial Analysen-Berichte-Kontroversen hat das Pflegekinderwesen zum Schwerpunkt. Sie wird zweimal jährlich von der Universität Siegen herausgegeben.

Über 70 000 Kinder leben in Deutschland in Pflegefamilien. Wie geht es ihnen dort? Wie entwickeln sie sich nach ihrem schwierigen Start ins Leben? Welche Themen beschäftigen die Pflegeeltern, wie gestalten sich die Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern und was leisten die professionellen Dienste? Am Beispiel des Aufwachsens in Pflegefamilien lassen sich viele sozialpädagogische Grundsatzfragen diskutieren.

In den Beiträgen zum Themenschwerpunkt dieses Heftes werden Facetten des Aufwachsens in Pflegefamilien aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.

Beide Publikation können über die Homepage des ZPE – Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste online bestellt werden.


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TV-Tipp: Allein und überfordert – Wenn Mütter Hilfe brauchen

Posted on Juli 12, 2008. Filed under: Berlin, Gesundheit, Kinderschutz, Publikationen | Schlagwörter: , , , , , |

In seiner Sendung vom 12.07.08 berichtete Menschen – das Magazin im ZDF von präventiven Hilfen für Mütter:

Minderjährig oder verschuldet, arbeitslos oder aus einer sozial schwachen Familie und – schwanger: Manche Frauen können sich in dieser Situation überfordert fühlen. Nur selten wenden sich Mütter in einer solchen Lage selbst an Beratungsstellen. Bevor den werdenden Müttern alles über den Kopf wächst und die Verzweiflung zur Vernachlässigung des Kindes führen, sollen Familienhebammen und Stadtteilmütter beratend zur Seite stehen.

Die Sendung zeigt eine junge Mutter, die ihr erstes Baby in Pflege gab und nun mit Hilfe einer Familienhebamme versucht, es mit ihrem zweiten Kind besser zu machen.

Die Sendung kann über die ZDF Mediathek nachträglich auch noch online angeschaut werden.

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