Pflegekinderstudie über „Posttraumatische Belastungsstörung“ – Befragung läuft noch bis Ende Februar

Posted on Januar 19, 2016. Filed under: Forschung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie | Schlagwörter: , , |

Das Zentrum für klinische Psychologie und Rehabilitation der Universität Bremen führt unter der Leitung von Prof. Dr. Franz Petermann eine Untersuchung zum Thema „Trauma und posttraumatische Belastungsstörungen in Jugendhilfemaßnahmen“ durch.

Die Forscher möchten sich bei den viele Pflegeeltern bedanken, die bereits an der Studie teilgenommen haben und so helfen, erste Kenntnisse über die Verbreitung posttraumatischer Belastungsstörung bei Kleinkindern in Pflegeverhältnissen in Deutschland zu sammeln.

Eine Teilnahme an der Befragung ist noch bis Ende Februar 2016 möglich.

nähere Informationen

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Pflegeeltern gesucht für Studie „Trauma und posttraumatische Belastungsstörungen in Jugendhilfemaßnahmen“

Posted on September 14, 2015. Filed under: Forschung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie | Schlagwörter: , |

Die Universität Bremen, Zentrum für klinische Psychologie und Rehabilitation, führt unter der Leitung von Prof. Dr. Franz Petermann eine Untersuchung zum Thema „Trauma und posttraumatische Belastungsstörungen in Jugendhilfemaßnahmen“ durch und sucht hierzu Vollzeit-Pflegeeltern von Kindern im Alter zwischen drei und sechs Jahren für eine anonyme, ca. 40-minütige Befragung.

Das Projekt richtet seine Aufmerksamkeit auf die Gesundheit der jüngsten Kinder in Pflegeverhältnissen. Die Forscher möchten herausarbeiten, was eine gute Pflegefamilie ausmacht. Außerdem setzen sie sich das Ziel, die Häufigkeit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) einzuschätzen.

Eine PTBS entsteht als Folge eines Traumas wie beispielweise eines Unfalls oder körperlicher Misshandlung. Sie kann sich äußern, indem sich das Kind an das Ereignis erinnert und darunter leidet, besondere Situationen vermeidet oder vermehrt Schuld, Angst oder Traurigkeit empfindet.

Auch wenn den Pflegeeltern keine traumatischen Erfahrungen des Kindes bekannt sind und Sie keine der beschriebenen Verhaltensweisen bei Ihrem Kind bemerken, sind sie aufgefordert an der Studie teilzunehmen.

zum Informationsblatt

Bei Interesse kann die Umfrage unter ww2.unipark.de/uc/pflegekinderstudie online durchgeführt werden oder ein Fragebogen ausgefüllt werden, der per Post zurückgeschickt werden muss.

Für weitere Informationen steht das Forscherteam unter der Telefonnummer 0421/218 686 34 (Mo. – Do. von 8:30 bis 16:30) oder jederzeit unter der E-Mail-Adresse pflegekinderstudie@uni-bremen.de zur
Verfügung.

 

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