Selbsthilfegruppe Adoption gründet sich in Marburg

Posted on März 8, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Hessen, Kinder-/Jugendinfos, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

In Marburg will sich eine Selbsthilfegruppe gründen, die sich um das Thema Adoption dreht. Diese Gruppe soll sowohl offen sein für Adoptierte als auch für Adoptiveltern und für Herkunftseltern. In jeder dieser drei Positionen können sich Probleme ergeben, die mit dem persönlichen Umgang mit der eigenen Adoption zu tun haben.

Die Selbsthilfegruppe soll sowohl der gegenseitigen Unterstützung, dem Erfahrungsaustausch und der Hilfe bei der Suche nach den Herkunftseltern dienen, als auch bei Identitätskrisen helfen und Vernetzung untereinander ermöglichen. Die Treffen der Gruppe sollen einmal monatlich stattfinden.

Interessierte können sich in Marburg an die Selbsthilfekontaktstelle wenden unter den Telefonnummern
06421/1769936 (Frau Hilgenbrink) und 1769934 (Herr Sander).

Bei der Selbsthilfekontaktstelle erhalten InteressentInnen auch nähere Informationen zum Thema Selbsthilfe allgemein und Antworten auf Fragen zu bestimmten Selbsthilfegruppen im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Die Selbsthilfekontaktstelle bietet persönliche und telefonische Beratungsgespräche an, unterstützt beim Aufbau neuer Selbsthilfegruppen und vermittelt weitere nützliche Hilfsangebote.

Quelle: Presseinformation der Selbsthilfekontaktstelle Marburg

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Berlin: Aufbau einer Selbsthilfegruppe für erwachsene Adoptierte

Posted on Februar 18, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer Adoptionsdienst Berlin von Caritas und Immanuel Diakonie bietet Unterstützung beim Aufbau einer Selbsthilfegruppe für erwachsene Adoptierte an. Hierfür werden interessierte Betroffene gesucht. Von Dezember 2016 bis Juni 2017 werden die ersten Termine von Fachleuten begleitet. Danach ist vorgesehen, dass sich die Selbsthilfegruppe eigenständig organisiert und in Eigenregie fortgeführt wird.

Viele Menschen, die adoptiert sind, stellen sich Fragen nach ihrer Herkunft und den Motiven zur Adoptionsfreigabe durch ihre leiblichen Eltern. Wer bin ich wirklich? Wurde ich abgeschoben? Warum haben mir meine Adoptiveltern nichts über meine leiblichen Eltern erzählt? Soll ich als Erwachsener Kontakt zu meinen leiblichen Eltern suchen?

Das sind nur einige Fragen, die viele erwachsene Adoptierte bewegen. Der Austausch und die gegenseitige Unterstützung im Umgang mit dem Thema Adoption kann die Sicht auf die Lebensgeschichte verändern. So kann sich mehr Sicherheit im Umgang mit sich selbst und anderen Menschen entwickeln.

Die Selbsthilfegruppe im Aufbau wird durch zwei erfahrene Fachkräfte unterstützt. Zur der offenen Gruppe können jederzeit Interessierte hinzu kommen.  Die Treffen finden beim Adoptionsdienst Berlin im Caritas Beratungszentrum Pfalzburger Straße 18, 10719 Berlin statt.

Die nächsten Termine sind am: 20.02.2017, 06.03.2017, 03.04.2017, 08.05.2017, 05.06.2017 (jeweils montags 19.00 bis 20.30 Uhr).

Als Aufwandsentschädigung wird ein Beitrag zwischen 2.- und 10.- Euro (nach Selbsteinschätzung) pro Abend erbeten.

Kontakt:  Telefon: 030 86 00 9 – 222  E-Mail: mail@adoptionsdienst.de

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Neue Selbsthilfegruppe für Adoptiv-/Pflegeeltern in Moabit

Posted on Dezember 1, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

In Berlin-Moabit hat sich eine neue Selbsthilfegruppe für Adoptiv- und Pflegeeltern gegründet, die sich zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung regelmäßig am 2. und 4. Montag jedes Monats von 18 – 20 Uhr treffen will.

Bei Interesse, melden Sie sich bitte bei der Selbsthilfe- Kontakt- und Beratungsstelle Mitte, StadtRand gGmbH an:
Perleberger Str. 44 / 10559 Berlin
Telefon: 030 – 394 63 64 / adoptiveltern@gmx.de

nähere Informationen

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Gründung einer Selbsthilfegruppe für adoptierte Erwachsene in Dresden geplant

Posted on November 16, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Sachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Im Artikel „Dresdner Selbsthilfegruppe für adoptierte Erwachsene hofft auf Zuwachs“ in Dresdner Neueste Nachrichten vom 15.11.2016 wird auf ein erstes Treffen für Adoptierte aufmerksam gemacht, das am 24.11. um 17 Uhr in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe, Ehrlichstraße 3, Dresden stattfinden wird. Interessierte werden gebeten sich vor der ersten Sitzung anzumelden: KISS-dresden@t-online.de, Tel.: 0351-2061985

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Artikel über den PFAD Ortsverein in Worms

Posted on September 6, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Rheinland-Pfalz | Schlagwörter: |

Die Wormser Zeitung berichtet im Artikel „Mit Problemen nicht alleine vom 06.09.2016 vom Sommerfest der Wormser PFAD Gruppe, an dem auch Dr. Johannes Rupp, der Vorsitzende des PFAD Landesverbandes Rheinland-Pfalz teilnahm:

Der Verein setzt sich ein als „Interessenvertretung der Pflegeeltern gegenüber der Politik, als Vermittler zwischen Eltern und Ämtern und als Plattform für die Eltern untereinander. „Einfach, um ihnen das Gefühl zu geben, nicht allein mit den Problemen dazustehen“, sagen Karsten Krußmann und Kajo Reuber. Für die Möglichkeit zu diesem Erfahrungsaustausch kommen Eltern aus der ganzen Region nach Worms, erzählen die Vorsitzenden.“

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Elternkreis FAS / FASD trifft sich in Viersen

Posted on Juni 22, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Der Elternkreis FAS / FASD lädt alle Pflege- und Adoptiveltern, deren Kinder von einer Form der Fetalen Alkoholspektrumsstörung betroffen sind, ein.

Obwohl FASD mit mehreren Tausend Geburten pro Jahr allein in Deutschland eine häufige angeborene Behinderung darstellt, wird die Schädigung der Kinder oft erst spät, meist im Alter von 6 bis 8 Jahren, diagnostiziert. Hinter vielen Eltern liegt eine wahre Odyssee, bis sie endlich wissen, was der Grund für die Eigenheiten ihres Kindes ist.

Der Kreis richtet sich ausschließlich an Eltern. Für andere Interessierte ist die Gruppe  ausdrücklich nicht offen. Geplant ist der Austausch von Erfahrungen, Unterstützungsmöglichkeiten, Hilfen und Fachinformationen: Was macht die Kinder ruhiger? Was können sie lernen? Was können die Eltern tun? Ziel ist, sich gegenseitig zu stärken, zu unterstützen und voneinander zu lernen.

Die Initiative trifft sich in der Lebenshilfe Kreis Viersen, Büro der Schulintegration in der Heimbachstr. 19 a in 41747 Viersen, jeweils donnerstags am 22.09., 27.10., 24.11. und 15.12.2016 in der Zeit von 19.30 bis 21 Uhr.

Um Anmeldung bei Familie Kamphausen unter 0 21 63 / 499 70 82 oder FAS-Viersen@t-online.de wird gebeten. Sie stehen auch für weitere Informationen zur Verfügung.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Neuer Ortsverein für Pflege- und Adoptivfamilien in Stade gegründet

Posted on März 7, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Jugendhilfe, Niedersachsen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logo

Die Gründungsmitglieder von S.I.P.A.

Der PFAD-Verband freut sich über einen neuen PFAD-Ortsverein in Niedersachsen! Am 03.03.2016 fand die Gründungsversammlung des Vereins S.I.P.A. – Stades Interessenvertretung für Pflege- und Adoptiveltern statt.

Edda Jacobs (rechts) vom PFAD Bundesverband begleitete die Gründungsversammlung und übernahm zeitweise die Versammlungs- und später die Wahlleitung. Die hochmotivierten Gründungsmitglieder wählten Sascha Jordan zum ersten und Sandra Rinck zur zweiten Vorsitzenden sowie Henning Gadow zum Kassenwart.

Nach erfolgten Beschlüssen gratulierte Edda Jacobs den neu hinzugekommenen Mitgliedern und überbrachte die Glückwünsche des Bundesvorstandes und die Einladung zum 40-jährigen PFAD Jubiläum am 16.09.2016 in Berlin.

Kontakt: S.I.P.A.2016@gmx.net

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Gründung einer Gruppe für erwachsene Adoptierte am 01.03. in Augsburg geplant

Posted on Februar 18, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Kinder-/Jugendinfos, Publikationen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

In der Augsburger Allgemeinen vom 18.02. wird im Artikel „Wer sind meine Eltern?“ vom Plan eines jungen Mannes berichtet, eine Selbsthilfegruppe für erwachsene Adoptierte in Augsburg zu gründen.

Das erste Treffen soll am Dienstag, den 01.03. um 17.30 Uhr im großen Gruppenraum der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen in der Karmelitengasse 11 in Augsburg stattfinden. Danach sind weitere Treffen an jedem ersten Dienstag im Monat geplant. Anmeldung über: shg.gesundheitsamt@augsburg.de.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Artikel über Solinger Pflege- und Adoptivelterninitiative „Pflegel“

Posted on Februar 11, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

Das Solinger Tageblatt informiert am 09.02.2016 im Artikel „Sie setzen sich für Pflegekinder ein“ über die Solinger Pflege- und Adoptivelterninitiative „Pflegel“. Die beiden Vorsitzenden Petra Müller und Claudia Thoste bieten Pflegefamilien über den Verein ehrenamtlich Informationen und Angebote.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Krefelderin sucht Austausch mit anderen Adoptierten

Posted on November 15, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Publikationen | Schlagwörter: |

Über den Artikel „Adoptiert: Suche nach leiblichen Eltern“ in der Westdeutschen Zeitung vom 13.11.2015 möchte Dorothee Müller mit Hilfe der Selbsthilfe-Kontaktstelle Krefeld auf ihr Anliegen aufmerksam machen, zusammen mit anderen eine Selbsthilfegruppe für Erwachsene zu gründen, die als Kind adoptiert wurden.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Osnabrück: Austausch für Adoptiv- und Pflegeeltern mit erwachsenen Adoptiv- und Pflegekindern geplant

Posted on Oktober 29, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die Aufarbeitung der Adoption geschieht oft erst im Erwachsenenalter, etwa bei eigener Familiengründung. Dadurch entsteht neuer Gesprächsbedarf in den Familien. Dazu gehört auch die Beziehung der Adoptiveltern zu den Enkelkindern. Rollen werden in Frage gestellt und auch die Partnerschaften dadurch oft belastet. Es ist geplant, in Stadt und Landkreis Osnabrück einen Austausch für Frauen und Männer mit erwachsenen Adoptiv- und Pflegekindern anzubieten.

Interessierte können sich im Büro für Selbsthilfe und Ehrenamt melden: Telefon: 0541/501-8317. E-Mail: buero-selbsthilfe@landkreis-osnabrueck.de

Quelle: Pressemitteilung des Landkreises Osnabrück vom 28.10.2015

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Würzburgerin sucht Menschen mit dem Schicksal „Adoption“

Posted on Oktober 17, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Der Artikel „Würzburgerin sucht Menschen mit dem Schicksal „Adoption“ in der Main-Post vom 15.10.2015 beschreibt das Schicksal einer heute 64-jährigen Adoptierten. Sie sucht über das Würzburger Aktivbüro (Tel.: 09 31 – 37 37 06) erwachsene Menschen, die adoptiert wurden, um sich mit ihnen über ihre Erfahrungen auszutauschen.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Baden-Württemberg: „Haus Trampelpfad“ hilft Familien mit Pflege- und Adoptivkindern

Posted on Juli 7, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

Der Südkurier berichtet im Artikel „Neues Haus hilft Familien mit Pflege- und Adoptivkindern“ vom 07.07.2015 von der Eröffnung des „Haus Trampelpfad“, das der Pflegeelternverein aus Konstanz als überregionale Einrichtung für Pflege- und Adoptiveltern mit ihren Kindern auf dem Hohentwiel bei Singen eingerichtet hat.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Bundesverband behinderter Pflegekinder mit neuem Logo

Posted on Mai 28, 2015. Filed under: Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie | Schlagwörter: , , |

Herbstein (ges) – Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. (BbP) hat sein Logo erneuert. Beim diesjährigen Familientreffen in Herbstein (Hessen) stellte die Vorsitzende Kerstin Held das neu gestaltete Emblem erstmals öffentlich vor. Der überarbeitete Schriftzug soll nun deutlicher auf das Anliegen, behinderte Kinder in Pflegefamilien zu vermitteln, verweisen. Außerdem besetzte die Mitgliederversammlung den freigewordenen Posten des Schriftführers. Einstimmig gewählt wurde Sabine Schubert aus Hagen im Bremischen, Kreis Cuxhaven. Die 35-jährige Bürokauffrau betreut zusammen mit ihrem Mann zwei Pflegekinder mit Behinderung.
„Unser neues Logo stellt die Abkürzung BbP als stilisierte Pflegefamilie dar“, erklärt Kerstin Held: Die beiden Großbuchstaben rahmen als beschützende Eltern ein Kind im Rollstuhl ein. „Das Kind steht im Mittelpunkt – genau wie bei der Arbeit unseres Bundesverbands“, führt die Vorsitzende weiter aus. Das neue Emblem ersetzt das bisherige Logo, das vor Jahrzehnten als handgestrickte Notlösung entstanden war. Besonders der darin enthaltene Pfeil nach oben hatte immer wieder für Irritationen gesorgt: Besucher der Geschäftsstelle in Papenburg etwa gingen regelmäßig in den zweiten Stock hoch, obwohl die Räume im ersten liegen.

Beim Familientreffen des Bundesverbands behinderter Pflegekinder trafen sich dieses Jahr so viele Teilnehmer wie schon lange nicht mehr: 24 Familien mit insgesamt 109 Personen kamen über Pfingsten drei Tage lang im Kolpingdorf Herbstein im hessischen Vogelsbergkreis zusammen. Für die 51 Kinder darunter gab es ein eigenes Spiel- und Betreuungsprogramm, darunter den Mitmachzirkus San Pedro Piccolino aus Werl. Neben dem persönlichen Austausch untereinander steht beim Familientreffen regelmäßig auch eine fachliche Fortbildung auf dem Programm. Dieses Jahr referierte Henrike Hopp, Diplom-Sozialarbeiterin und Mitbegründerin des Portals „Moses Online“, über Vormundschaftsrecht.

Nach wie vor sucht der Bundesverband in ganz Deutschland Pflegeeltern, die Kinder mit unterschiedlichsten Behinderungen oder Beeinträchtigungen aufnehmen. Damit die Vorstellungen einer Pflegefamilie und der Pflegebedarf eines Kindes möglichst genau übereinstimmen, hat der BbP einen ausführlichen Bewerberbogen entwickelt. Er kann auch über die Internetseite des Bundesverbands heruntergeladen werden.

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. (BbP) ist eine Selbsthilfevereinigung von Pflegeeltern, die sich für Pflegekinder mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen engagieren. Er wurde 1983 gegründet und vertritt bundesweit fast 800 Mitglieder mit über 600 Pflegekindern unter 18 Jahren. Zentrales Anliegen ist die Vermittlungshilfe von Kindern mit besonderen Bedürfnissen in Pflegefamilien. Nach der UN-Kinderrechtskonvention hat jedes Kind das Recht, in einer Familie aufzuwachsen. Der BbP ist als freier Träger der Jugendhilfe anerkannt und vertritt die Interessen behinderter Pflegekinder und ihrer Pflegeeltern auch im politischen, sozialrechtlichen und gesellschaftlichen Bereich.

Quelle: Pressemitteilung des BbP vom 27.05.2015

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

PFAD Fachzeitschrift 4/2014 „Im Machtgefüge der Jugendhilfe“

Posted on November 5, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , , , , |

Ausgabe 01/2014 der PFAD Fachzeitschrift für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe thematisiert, wie es ist „Im Machtgefüge der Jugendhilfe“ zu agieren. Wo stehen Pflegekinder und ihre Eltern? Wie geht es den Pflegeelternzusammenschlüssen?

Darüber hinaus bietet das Heft wieder Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Neuigkeiten aus der Arbeit des PFAD Verbandes, Rezensionen und Leseranfragen.

Einige Inhalte:

  • PFAD Ländergremium Samstag, 04.10.2014 mit Prof. Dr. Klaus Wolf: „Warum ist die Kommunikation mit dem Jugendamt manchmal so schwierig?“
  • Carmen Thiele: Macht – eine kleine Reflexion aus dem Alltag von Pflegefamilien
  • PFAD-Umfrage: Wie geht es den Pflegeelternvereinen im Machtgefüge der Jugendhilfe?
  • Jörg Maywald: Kindeswille oder Kindeswohl? Orientierungen für Konflikte in der Pflegekinderhilfe
  • Volker Krampe: Rückführung um jeden (!?) Preis, Bericht über den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Fall Yagmur
  • Dominik Gollan: Faktoren für die Dauer von Familiären Bereitschaftsbetreuungsverhältnissen bei Kleinkindern
  • Ulrike Schulz, Angela Rupp, Johannes Rupp: Kinderrechte in der Pflegekinderhilfe – Vier kurze Veranstaltungsberichte

Die digitale Ausgabe steht zum Download zur Verfügung unter www.schulz-kirchner.de/shop.
Die Printausgabe wird Mitte November ausgeliefert.

Die PFAD Redaktion erreichen Sie per Mail unter Margit.Huber@pfad-bv.de

 

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Neuer PFAD Landesverband Sachsen-Anhalt gründet sich in Halle/Saale

Posted on September 24, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Sachsen-Anhalt | Schlagwörter: |

Die Gründungsmitglieder des neuen PFAD Landesverbandes Sachsen-Anhalt. Vereinsvorsitzende ist Solveig König (vorne rechts), zu ihrer Stellvertreterin wurde Daniela Pöge gewählt (vorne links). Ulrike Schulz (hinten rechts) vom PFAD Bundesverband begleitete als Gast die Versammlung. Foto: Barbara Mann

In einer öffentlichen Versammlung der Pflege-und Adoptivelterngruppe Halle/Saale am Mittwoch, den 10.09.2014 gründeten die 12 Gruppenmitglieder im Cafe Kaju in Halle/Saale den Verein PFAD Pflege-und Adoptivfamilien Sachsen-Anhalt e.V.

Der PFAD Pflege- und Adoptivfamilien Sachsen-Anhalt e.V. ist als Eigeninitiative von Pflege- und Adoptiveltern der Stadt Halle/Saale und des Saalekreises entstanden. Ziel des Vereins ist es, Sprachrohr für die Wünsche, Interessen und Probleme von Pflege- und Adoptivkindern sowie ihren Familien zu sein.

Einige der Schwerpunkte des neuen PFAD Landesverbandes sind Bildungsveranstaltungen rund um das Thema Pflegekind, Pflegefamilie und Adoption, aber auch die überregionale Vernetzung mit anderen Vereinen, Institutionen, Gremien und Experten, die sich mit diesem Sachgebiet befassen. In diesem Rahmen organisiert der Verein Fort-und Weiterbildungen in Kooperation mit dem Jugendamt, aber auch offene Gesprächsrunden mit den Mitarbeiterinnen des Jugendamtes und Verantwortlichen auf politischer Ebene. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Möglichkeit des Austausches, des voneinander Partizipierens, des voneinander Lernens und des gemeinsam Spaß Habens von Pflege- und Adoptivfamilien mit ihren Kindern.

Während der Veranstaltungen des Vereins werden die Kinder durch das pädagogische Personal des Bürgerhauses „alternativE“ betreut. Die Kinder haben bei den Treffen viel Spaß und nutzen diese zum Austausch mit anderen Kindern in ähnlichen Lebenssituationen.

Die regelmäßigen, für alle offenen Treffen finden immer am 3.Mittwoch im Monat im Bürgerhaus „alternativE“ in der Gustav-Bachmann-Straße 33 in Halle/Saale statt.

Der PFAD Pflege-und Adoptivfamilien Sachsen-Anhalt e.V. ist unter der Adresse Gustav-Bachmann-Straße 33 in 06130 Halle/S. zu erreichen.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

PFAD Fachzeitschrift 03/2014: „Pflege- und Adoptivfamilien kindgerecht – wertvoll – unentbehrlich“ erschienen

Posted on August 9, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Stellungnahmen | Schlagwörter: , , |

Anfang Juni öffnete der 15. Deutsche Jugendhilfetag, Europas größter Fachgipfel der Jugendhilfe, für drei Tage seine Pforten auf dem Messegelände in Berlin. In Anlehnung an sein Motto „24/7 Kinder- und Jugendhilfe. viel wert. gerecht. wirkungsvoll“ haben wir unser Heft „Pflege- und Adoptivfamilien kindgerecht – wertvoll – unentbehrlich“ übertitelt.

Wir berichten darin von unseren eigenen Messe- und Kongressaktivitäten dort und veröffentlichen drei wichtige Vorträge zur Pflegekinderhilfe, die in Berlin präsentiert wurden. Darüber hinaus informiert das Heft wieder über aktuelle Entwicklungen, neue Literatur und das Engagement des PFAD-Verbandes.

einige Inhalte:

  • Nachlese zum 15. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag:
    Jugend- und familienpolitische Leitsätze auch für Pflege- und Adoptivfamilien
  • Runder Tisch der Pflege- und Adoptivfamilienverbände beim Kinder- und Jugendhilfetag
  • Britta Sievers:
    Wie können Pflegekinder gut auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben begleitet werden?
  • Heinz Kindler:
    Kinderschutz in Pflegefamilien
  • Christian Schrapper:
    Zum Verhältnis von Erziehung und Strafe – Thesen zu einem Paradox, das nicht gelöst, aber praktisch gestaltet werden muss – auch in Pflegefamilien?
  • Jürgen Lutz:
    Facebook, Twitter + Co: Chancen und Risiken neuer Medien in Pflege- und Adoptivfamilien
  • 15. Jahrestagung der BAG ADOPTION UND INPFLEGE:
    Migrantenfamilien in der Jugendhilfe / Umgang mit neuen Medien

Die digitale Ausgabe steht bereits zum Download zur Verfügung unter www.schulz-kirchner.de/shop.
Die Printausgabe wird Mitte August ausgeliefert.

Die PFAD Redaktion erreichen Sie per Mail unter Margit.Huber@pfad-bv.de

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Neue Adoptiv- und Pflegefamilien-Gruppe in Halle/Saale

Posted on Februar 20, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Netzwerke, Pflegefamilie, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

In Halle/Saale hat sich im Januar 2013 eine Gruppe von Adoptiv- und Pflegeeltern zusammengefunden, die sich an jedem dritten Mittwoch eines Monat trifft.

Ziel der Treffen ist ein Austausch über Situationen und Problematiken die Kinder, Eltern und Familien betreffen. Die Adoptiv- und Pflegeeltern wollen aneinander partizipieren und voneinander lernen. Fort- und Weiterbildungen zu Themen, die die Gruppe interessieren, werden organisiert.

Die Pflegekinder können mit zu den Treffen kommen und werden während dieser Zeit betreut. Einige Pflegeeltern nutzen dies für die Begegnungsmöglichkeit von Geschwisterkindern auf „neutralem Boden“.

Die neue Gruppe in Halle setzt sich für die Interessen von Pflege- und Adoptiveltern ein und möchte diese vertreten. In guter Kooperation mit den Pflegekinderdiensten des Saalekreises und der Stadt Halle wollen sie mitwirken, die Bedingungen und den Umgang mit Pflegekindern und –eltern und Adoptivkindern und –eltern zu optimieren und mitzubestimmen.

Interessenten, die die Gruppe kennenlernen und unterstützen wollen, sind herzlich willkommen.

Das nächste Treffen ist am 19.03. von 16–18 Uhr im Humanistischen Regionalverband, Gustav- Bachmann- Str. 3, 06130 Halle/Saale.

Kontakt: Daniela Pöge Tel: 0345-1319473

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

GAT und Mitgliederversammlung des PFAD FÜR KINDER LV Bayern am 29.03.

Posted on Februar 20, 2014. Filed under: Bayern, Fortbildung, PFAD Verband, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Das XV. Gruppenarbeitstreffen (GAT) der bayerischen PFAD FÜR KINDER Ortsgruppen und -vereine und die anschließende Mitgliederversammlung des PFAD FÜR KINDER Landesverbandes Bayern e.V. werden am 29. März 2014 in Ingolstadt stattfinden.

Am Vormittag referiert Rechtsanwalt Roland Sing aus München vor den Delegierten zum Thema „Das Vereinsrecht – notwendiger und hilfreicher Rahmen oder ärgerliche Beschränkung?„.

Veranstaltungsflyer

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

NAKOS vernetzt Menschen mit seltenen Erkrankungen und Problemen

Posted on Februar 11, 2014. Filed under: Gesundheit, Netzwerke, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Wer Rheuma, Diabetes oder Suchtprobleme hat, findet Verständnis, Unterstützung und Solidarität in einer Selbsthilfegruppe. Was aber, wenn die Erkrankung oder das Problem so selten sind, dass sich nicht genügend Gleichbetroffene im näheren Umkreis zusammenfinden? Mit der „‚Betroffenensuche des Monats“ auf der Internetseite www.nakos.de bietet die NAKOS jetzt ein neues Verknüpfungsangebot. Menschen mit seltenen Erkrankungen oder Problemen stellen dort ihr Anliegen in einem persönlichen Artikel vor und suchen bundesweit nach Gleichbetroffenen, um ein Austauschnetz, eine überregionale Selbsthilfegruppe oder ein Forum im Internet aufzubauen.

In der „Betroffenensuche des Monats Januar“ geht es um das Thema „Autoaggression“. Selbstverletzendes Verhalten sei zwar weit verbreitet, schreibt die der NAKOS namentlich bekannte Autorin. Nur wenige Betroffene seien jedoch in der Lage, offen darüber zu reden. Ihr Anliegen ist es deshalb, weitere Gleichbetroffene und Angehörige für den Austausch in einer „virtuellen Gruppe“ im Internet zu finden.

Das neue Angebot ist Teil des NAKOS-Projektes „Isolation durchbrechen, Verbindungen schaffen, Bindungen festigen“, das von der BARMER GEK gefördert wird. Kooperationspartner sind die Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e.V. und Orphanet Deutschland. Im Mittelpunkt des Projektes steht die Vernetzung von Menschen mit seltenen Erkrankungen und Problemen über die NAKOS-Datenbank BLAUE ADRESSEN. In dieser Datenbank sind Kontaktpersonen aufgeführt, die bundesweit Gleichbetroffene zu einer seltenen Erkrankung oder Problemstellung suchen, zu der noch keine entsprechende Vereinigung auf Bundesebene arbeitet.

Ziel des Projektes ist es, für diese Kontaktvermittlung eine größere öffentliche Aufmerksamkeit herbeizuführen und damit mehr Menschen zu erreichen sowie durch das Aktivierungs- und Begleitungsangebot die Bildung von Gruppen oder Austauschnetzen zielgerichteter und umfassender zu gestalten. Zudem soll eine stärkere Zusammenarbeit mit örtlichen Selbsthilfekontaktstellen hergestellt werden, die ähnliche Unterstützungsangebote machen. In Deutschland leben Schätzungen zufolge rund vier Millionen Menschen mit einer seltenen Erkrankung. Eine Erkrankung wird als selten bezeichnet, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen von ihr betroffen sind. Derzeit werden etwa 7.000 bis 8.000 Erkrankungen als selten eingestuft.

Quelle: Meldung von NAKOS vom 30.01.2014

 

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

„Wir managen es allein! – Erfahrungsaustausch für alleinerziehende Pflegemütter und Pflegeväter“ am 12.12. in Berlin

Posted on November 8, 2013. Filed under: Berlin, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Alleinerziehende Pflegeeltern haben, wie alle Alleinerziehenden, die herausfordernde Aufgabe, Arbeit, Kinderbetreuung und Familienleben unter einen Hut zu bringen. Darüber hinaus müssen sie aber auch noch alle Aufgaben bewältigen, die die Rolle als Pflegemutter bzw. Pflegevater mit sich bringt. Um dem allem gerecht zu werden, sind kreative Lösungsstrategien gefordert.

Über die verschiedenen Lösungsstrategien können Sie am 12.12. in den Räumlichkeiten der Familien für Kinder gGmbH in Berlin mit anderen alleinerziehenden Pflegemüttern und Pflegevätern diskutieren.

Eine verbindliche Anmeldung bis zum 05.12. ist notwendig.

nähere Informationen

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

PFAD-Ländergremium II/2013 in Rosenheim

Posted on Oktober 11, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Foto: @.shock – Fotolia.com

Vom 09.-10.11.2013 werden sich die Delegierten der PFAD-Mitgliedsorganisationen in Rosenheim zu ihrem zweiten diesjährigen Ländergremium treffen und sich mit dem Thema „PFAD-Gruppen und -Vereine an der Seite von Pflege- und Adoptivfamilien“ beschäftigen.

Gruppenarbeit ist eine der wichtigsten Säulen der Arbeit der Zusammenschlüsse von Pflege- und Adoptivfamilien vor Ort. Vielfältige Aktivitäten und Veranstaltungen vor Ort sind notwendig, um Pflegefamilien oder auch nur Interessierte zu gewinnen.

Wie kann die Gruppenarbeit auf Dauer interessant gestaltet werden? Wie kann man die Mitglieder halten? Wie gewinnt man Aktive für die Vorstandsarbeit? Wie gestaltet man die Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Träger der Jugendhilfe? Dabei zeigt die Erfahrung, dass „Probleme mit dem Jugendamt“ keine gute Ausgangsbasis für erfolgreiche Arbeit sind. Erfolgversprechender hingegen ist die Einbeziehung des Pflegekinderdienstes vor Ort, von der ersten Einladung an.

An Information und Weiterbildung kommt man im Zeitalter der elektronischen Kommunikationstechnik leicht heran. Doch der Mehrwert, der sich durch den Anschluss an eine Pflege- und Adoptivelterngruppe vor Ort ergibt, ist durch virtuelles social networking nicht zu ersetzen.

Anhand der Erfahrung des PFAD FÜR KINDER Landesverbandes Bayern werden Möglichkeiten und Strategien zur Qualifizierung der Gruppenarbeit in Flächenländern erarbeitet und in Bezug auf die Besonderheiten der anderen Landesverbände und Gruppen diskutiert. Multiplikatoren haben wichtige Aufgaben einerseits in der sozialen Umwelt der Pflege- und Adoptivfamilien und andererseits bei der Vernetzung der Gruppen untereinander.

Veranstaltungsflyer mit Anmeldeformular

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Sommerfest der Pflege- und Adoptivfamilien in Wittenberg

Posted on Juni 29, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Netzwerke, Pflegefamilie, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Der Verein der Pflege- und Adoptivfamilien Anhalt-Wittenberg e.V. lädt ein zu einem Sommerfest am Samstag, dem 06.07. in Wittenberg. Es soll ein bunter Nachmittag für Jung und Alt werden.

Nähere Informationen

 

Am 26.06.2013 berichtete der Wochenspiegel Wittenberg über den Verein: „Die Alternative zum Heim“

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Oberhausen: 20 Jahre Interessengemeinschaft für Adoptiv- und Pflegeeltern

Posted on Juni 22, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

Im Artikel „Wir werden ernst genommen“ in der WAZ vom 21.06.2013 wird über die Oberhausener Interessengemeinschaft für Adoptiv- und Pflegeeltern berichtet, die ihr 20-jähriges Jubiläum feiert.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

PFAD LV Berlin-Brandenburg lädt wieder ins Störitzland ein

Posted on Mai 15, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Brandenburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Der Pfad für Kinder – Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. lädt vom 07. – 09.06. zum Pflegefamilienwochenende und zur Mitgliederversammlung ins Kindererholungszentrum Störitzland in 15528 Spreeau ein.

Anmeldungen sind noch bis zum 27.05. möglich.

nähere Informationen

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

XIV. Bayerisches Gruppen-Arbeitstreffen des PFAD FÜR KINDER Bayern in Ingolstadt

Posted on April 22, 2013. Filed under: Bayern, Fortbildung, PFAD Verband, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 27.04. treffen sich die bayerischen PFAD FÜR KINDER-Gruppen und -Vereine zu ihrem XIV. Bayerischen Gruppen-Arbeitstreffen in Ingolstadt.

Birgit Hochwind wird zum Thema „Gruppendynamische Konflikte erkennen, wahrnehmen, klären“ referieren.

Anschließend tagt die Mitgliederversammlung des PFAD FÜR KINDER Landesverbandes Bayern e.V., die den Landesverbandsvorstand neu wählen wird.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Artikel über den Verein der Pflege- und Adoptiveltern Halberstadt e.V.

Posted on April 16, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Sachsen-Anhalt | Schlagwörter: |

Im Artikel „Hilfe für Adoptiv- und Pflegefamilien“ in der Volksstimme vom 13.04.2013 stellt sich der Verein der Pflege- und Adoptiveltern Halberstadt e.V. vor.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Offener Treff für erwachsene Adoptierte in Frankfurt/Main

Posted on Januar 15, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Hessen, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Einen Offenen Treff finden erwachsene Adoptierte jeweils Mittwochs von 19.30 – 21.30 Uhr beim Zentrum Familie im Haus der Volksarbeit e.V. in Frankfurt am Main. Ab Januar 2013 sind insgesamt 6 Treffen geplant: 16.01., 20.02., 13.03., 24.04., 15.05. und 26.06.

Begleitet wird die Gruppe von Yvonne Scholl. Die Sozialpädagogin ist selbst adoptiert. Sie moderiert die Gespräche und bietet ihr Fachwissen an, um persönliche Fragen zu bearbeiten.

Der offene Treff soll ein regelmäßiges Forum bieten für alle Fragen rund um das Thema Adoption. Gleichbetroffene können einander zuhören und Anteil nehmen, sie können aus der eigenen Erfahrung heraus Tipps geben oder konkrete Unterstützung bieten. Ambivalente Gefühle zur Herkunftsfamilie oder zu den Adoptiveltern, immer wiederkehrende soziale Konflikte oder andere Aspekte, die in Zusammenhang mit der Adoption stehen, können zusammen betrachtet werden. Dabei geht es immer um Akzeptieren des eigenen Lebenswegs, denn jeder Weg ist richtig und jede Lebensgeschichte ist wertvoll und wichtig.

nähere Informationen und Anmeldung

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

25 Jahre Lobby für Pflege- und Adoptivkinder und ihre Eltern in Bayern

Posted on Oktober 2, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

Foto (Schulz): Justizministerin Dr. Beate Merk (CSU) im Gespräch mit Peter Able (PFAD-Landesvorsitzender), Dagmar Trautner (PFAD-Bundesvorsitzende) und RA Andreas Woidich (nicht im Bild).

Mehr Anerkennung der Gesellschaft für ihr großes Engagement für benachteiligte Kinder wünschte Dr. Beate Merk den aus ganz Bayern angereisten Pflege- und Adoptivfamilien, die am Samstag in Augsburg das 25-jährige Bestehen des PFAD FÜR KINDER Landesverbandes der Pflege- und Adoptivfamilien in Bayern e.V. feierten. Im Augustanasaal des Annahofes würdigte Dr. Merk den hohen Einsatz der vielen Ehrenamtlichen. Ihr Einsatz gerade in diesem Bereich gehe weit über das übliche Maß bürgerschaftlichen Engagements hinaus. Sie werden mit ihren nicht immer leichten Herausforderungen nicht allein gelassen, sondern finden in PFAD FÜR KINDER einen kompetenten Ansprechpartner. Über ihr Grußwort hinaus nahm sich die Justizministerin Zeit für Gespräche, um die Anliegen der Verbandsvertreter und Augsburger Pflege- und Adoptivfamilien aufzunehmen.

PFAD-Landesvorsitzender Peter Able bedankte sich ausdrücklich bei Dr. Merk für diese Offenheit. Er machte deutlich, dass PFAD bei der in den nächsten Jahren anstehenden Reformierung der Pflegekinderhilfe konstruktiv mitarbeiten und die Interessen der aktuell in Bayern in Vollzeitpflege lebenden rund 7.500 Kinder und Jugendlichen und ihrer Familien vertreten wird. Able hielt fest, dass der Verband an diesem Tage stolz seine bisherigen Erfolge feiert und sich auch weiterhin als Lobby für Pflege- und Adoptivfamilien stark machen wird. Das Beratungsnetz von PFAD FÜR KINDER soll dichter werden und die Zusammenarbeit zwischen den PFAD FÜR KINDER Ortsgruppen und der Jugendhilfe auf kommunaler Ebene ist noch ausbaufähig. Gerade Augsburg sei ein vorbildliches Beispiel gewachsener, partnerschaftlicher Kooperation zwischen Politik, Jugendamt und PFAD FÜR KINDER.

Anschließend veranschaulichte die Bundesvorsitzende des PFAD-Verbandes Dagmar Trautner die aktuellen Herausforderungen, vor denen Pflege- und Adoptivfamilien heute stehen und wie stark sich PFAD engagiert, damit möglichst viele Kinder, die zeitweise oder auf Dauer nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, ein sicheres, liebevolles und förderndes Zuhause bei engagierten und kompetenten Pflege- und Adoptiveltern finden.

Nach den anerkennenden Grußworten von Stadtrat Theo Gandenheimer und Gertrud Kreutmayr, der Vertreterin des Bezirks Schwaben, sprach auch Dr. Simone Strohmayr im Namen der Kinderkommission des Bayerischen Landtages ihre Anerkennung für die hohe Fachlichkeit und das außerordentliche Engagement des Verbandes für das Wohl benachteiligter Kinder aus und lud den Vorstand zu einem Gespräch in die Kinderkommission ein, um dort direkt seine Anliegen unterbreiten zu können.

Abgerundet wurde der Festakt durch einen vergnüglichen Rückblick der Ehrenvorsitzenden Luise Vogg und des Gründungsmitglieds Johann Munker über die Anfangsjahre und den nicht immer leichten Aufbau des heute größten PFAD-Landesverbandes.

Nach dem offiziellen Teil startete ein buntes Familienfest für Groß und Klein. Die zahlreichen Kinder hatten Spaß bei einem bunten Programm mit Spiel- und Bastelangeboten, Erlebnispädagogik in der St. Anna-Kirche, einem interaktiven Clown und der Aufführung „Der kleine Muck“ des Schwabacher Puppentheaters.

Parallel stellte Eric Breitinger, der diesjährige Träger des Deutschen Jugendhilfepreises und Autor des Buches „Vertraute Fremdheit – Adoptierte erzählen“ den Erwachsenen die Erfahrungen heute erwachsener ehemaliger Pflege- und Adoptivkinder mit ihrem Aufwachsen zwischen zwei Familien vor. Der selbst adoptierte Historiker und Journalist verdeutlichte durch seine Interviews mit Betroffenen, dass „das Verlassen werden und die Preisgabe eines Kindes an ein unbekanntes Schicksal“ durch seine leiblichen Eltern Ursache einer lebenslangen Verletzlichkeit und eines beeinträchtigten Selbstwertgefühles bei Adoptierten ist. Gleichwohl fänden Pflege- und Adoptivkinder bei ihren neuen Eltern oft bessere Entwicklungsmöglichkeiten und Chancen, frühe Defizite zu bearbeiten. Doch letztendlich, meint Breitinger, können in der frühen Kindheit erlebte existentielle Beeinträchtigungen nicht wirklich bewältigt werden. Die Kinder müssen mit Hilfe ihrer Pflege- und Adoptiveltern lernen, damit zu leben.

Die in Kooperation mit dem Evangelischen Forum Annahof organisierte Podiumsdiskussion moderierte Dr. Nikolaus Hueck. Er interviewte neben Eric Breitinger die PFAD-Bundesvorsitzende Dagmar Trautner, die ihre langjährige Erfahrung in der Beratung von Pflege- und Adoptivfamilien einbrachte, und Margit Schiefelbein vom Jugendamt Augsburg und regte eine lebhafte Diskussion mit den ca. 80 interessierten TeilnehmerInnen an.

Sozialpädagogin Margit Schiefelbein berichtete, dass sich das Jugendamt Augsburg in vorbildlicher Weise auch nach erfolgter Adoption für Adoptivfamilien einsetzt und sie nicht alleine lässt. Angebote fachlicher Begleitung und Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Betroffenen werden durchgehend und speziell für die Bedürfnisse von Adoptivkindern und -eltern bereitgestellt und gut angenommen. Daneben werden permanent neue Pflegeelternbewerber gesucht, um den unterzubringenden Kindern die für sie passende Pflegefamilie vermitteln zu können.

Beim Thema „anonyme Kindesabgabe“ – ermöglicht durch ein auch in Augsburg eingerichtetes sog. „Babyfenster“ – waren sich alle Anwesenden einig: Diese Praxis muss ein Auslaufmodell sein, da Kindstötungen dadurch nachweislich nicht verhindert werden, den betroffenen Kindern jedoch jede Möglichkeit genommen wird, ihre Identität zu erkunden. Vielmehr wäre es wichtig, die Hilfsangebote für Schwangere und Mütter in Not- und Konfliktlagen zu verstärken und, bei der anstehenden Reformierung dieses Bereiches, das Recht der abgegebenen Kinder auf die Kenntnis ihrer Abstammung zu berücksichtigen.

Der 1987 in München gegründete PFAD FÜR KINDER Landesverband Bayern setzt sich landesweit und regional in 32 Ortsgruppen und -vereinen und mit zahlreichen ausgebildeten Multiplikatoren und Beiständen für Pflege- und Adoptivfamilien ein. In Seminaren und Fachtagungen und durch die Erstellung von Fachpublikationen bildet er Bewerber, Pflege- und Adoptiveltern, Multiplikatoren und Fachkräfte fort. Der Verband ist Ansprechpartner für Politik, Gesetzgeber, Behörden, Institutionen und alle Personen, die sich für Pflege- und Adoptivkinder einsetzen.

Pressemitteilung des PFAD FÜR KINDER Landesverbandes Bayern e.V. vom 24.09.2012

(Text und Foto: Ulrike Schulz)

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Neue Pflegeeltern-Initiative im Rhein-Sieg-Kreis

Posted on September 29, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Der Generalanzeiger stellt im Artikel „Hilfe für Pflegeeltern im Rhein-Sieg-Kreis“ vom 25.09.2012 einen neuen trägerunabhängigen Initiativ-Kreis vor, der den Erfahrungsaustausch unter Pflege- und Adoptiveltern der Region Rhein-Sieg fördern möchte.

Das nächste Treffen ist am 15.11. in Siegburg in der Lebenshilfe Sankt Augustin, Bonner Straße 68a.

Weitere Infos bei den beiden Initiatorinnen Sabine Wagner aus Troisdorf (Tel: 02241/1695145) und Marlen Krampe aus Hennef (02242/9019079).

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Kreis Dithmarschen: Informationsbroschüre für Pflegeeltern von Pflegekindern mit Behinderungen

Posted on Juli 24, 2012. Filed under: Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

HEIDE (pid). Irgendwie ist das Kind anders. Aber was fehlt ihm genau? Wie kann ihm geholfen werden? An wen kann ich mich wenden? Mit dieser Problematik werden viele Pflegeeltern konfrontiert, die ein fremdes Kind bei sich aufgenommen haben. Denn oft zeigen sich im Lebensalltag körperliche, geistige und seelische Handicaps erst nach und nach. Dann ist guter Rat teuer. Meist sind es die Pflegemütter, die mit viel Engagement nach den richtigen Ansprechpartnern suchen, passende Hilfen herausfinden und sich um Unterstützungsmöglichkeiten kümmern. Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch viel Kraft, Hartnäckigkeit und unermüdlichen Einsatz.

Davon können auch Frauen wie Jane Branson, Kirsten Söhl und Christiane von Postel von der Selbsthilfevereinigung Pflegeltern in Dithmarschen (PfiD) ein Lied singen. Mittlerweile sind sie wahre Expertinnen aus Erfahrung. Um anderen Pflegeeltern lange Wege durch den Hilfedschungel zu ersparen und sie gleich zu den richtigen Ansprechpartnern zu lotsen, haben sie mit Unterstützung von Mitarbeiterinnen des Regionalen Sozialen Dienstes, Schwerpunkt Pflegekinder, ihr Wissen zusammengetragen. Herausgekommen ist eine Infobroschüre für Pflegeeltern von Pflegekindern mit Behinderungen, in der Kontaktdaten von Medizin-Experten, Therapeuten und Institutionen im Kreis Dithmarschen und darüber hinaus veröffentlicht sind.

„Die Adressen-Sammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit“, erklärt Renate Schay vom Regionalbüro Mitte. Insofern sind Ergänzungsvorschläge jederzeit willkommen an: Renate Schay, Tel. 04832/9519919, E-Mail: renate.schay@dithmarschen.de, Ute Thomsen, Tel. 04852/8351318, E-Mail: ute.thomsen@dithmarschen.de.

Die druckfrischen Exemplare werden in den kommenden Tagen an alle Dithmarscher Pflegeeltern versandt. Wer darüber hinaus Interesse an der Broschüre oder Fragen dazu hat, wendet sich an PfiD: Kirsten Söhl, Meldorf, Tel: 04832/9792114, E-Mail: kirstensoehl@gmx.de, Christiane von Postel, Volsemenhusen, Tel.: 04851/3496, E-Mail: Chr-V-Postel@web.de, Jane Branson, Buchholz, Tel.: 04825/901577, E-Mai: jane-branson@t-online.de.

Quelle: Pressemitteilung des Kreis Dithmarschen vom 18.07.2012

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

PFAD FÜR KINDER Landesverband Bayern e.V. baut Netzwerke auf

Posted on Juli 3, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

PFAD Netzwerke erschließen und nutzen“ war das 12. Gruppen-Arbeitstreffen der Delegierten der bayerischen PFAD Pflege- und Adoptivelterngruppen am 28.–29.04.2012 in Gunzenhausen überschrieben (wir berichteten).

Anja Weisser und Traudl Meister vom Projektteam Multiplikatorenschulung des PFAD FÜR KINDER Landesverband Bayern e.V. berichten von den Ergebnissen: Bericht GAT-Netzwerktreffen 2012

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Workshop für adoptierte Jugendliche und junge Erwachsene „Das Leben ist eine Reise“ vom 22.-24.06. in Bad Boll

Posted on Mai 10, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Vom 22.-24.06. organisiert die Evangelische Akademie Bad Boll den Workshop für adoptierte Jugendliche und junge Erwachsene „Das Leben ist eine Reise“.

Der Workshop bietet adoptierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein Forum, um über Aspekte der Adoption, Identität und Wurzelsuche in einem geschützten Rahmen zu reden. Sie können mit Gleichgesinnten Erfahrungen austauschen und sich vernetzen.

nähere Informationen

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Netzwerktreffen der bayerischen Pflege- und Adoptivelterngruppen in Gunzenhausen

Posted on April 23, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Der bayerische Landesverband der Pflege- und Adoptiveltern PFAD FÜR KINDER e.V., in dem sich 33 Ortsgruppen und -vereine zusammengeschlossen haben, tagt vom 28.–29.04.2012 unter dem Motto “PFAD Netzwerke erschließen und nutzen” in der Begegnungsstätte Bethanien in Gunzenhausen. Angesichts der in den letzten Jahren immens gestiegenen Anforderungen an Pflege- und Adoptiveltern, wollen die Gruppenvertreter/innen die Rahmenbedingungen für die aufnehmenden Familien diskutieren und als Grundlage hierzu Informationen aus den unterschiedlichen Regionen Bayerns zusammen tragen.

Die Pflege- und Adoptivelterngruppen vor Ort sind – ergänzend zur Begleitung durch die Fachkräfte der Jugendhilfe – wichtige Anlaufstellen, wenn es um Fragen der Erziehung oder Förderung der Kinder geht. Um die selbstorganisierte Gruppenarbeit von Pflege- und Adoptiveltern zu unterstützen und zu qualifizieren, hat PFAD FÜR KINDER im Jahre 2009 das Projekt „Schulung von ehrenamtlichen Multiplikatoren und Beiständen zur Stärkung der Selbsthilfe von Pflege- und Adoptivfamilien vor Ort“ initiiert. Mit dem von der Stiftung AKTION MENSCH unterstützten und auf drei Jahre angelegten Projekt konnten insgesamt 45 erfahrene Pflege- und Adoptiveltern aus den unterschiedlichen Regionen Bayerns als Multiplikatoren geschult werden. „Die Vernetzung der Multiplikatoren untereinander und mit den langjährig engagierten Gruppenvertreter/innen und die Erschließung der jeweiligen Ressourcen ist nun ein weiterer wichtiger Schritt, um die Lobbyarbeit für Pflege- und Adoptivfamilien in Bayern voranzubringen und der Verbandsarbeit neue Impulse zu geben“, so die Projektleiterin Traudl Meister.

Die Begrenzung der Fallzahlen für die Mitarbeiter/innen der Pflegekinderdienste sowie verpflichtende Fortbildungen für Pflegeeltern nennt der Vorsitzende des Landesverbands PFAD FÜR KINDER, Peter Able, als zentrale Anliegen. Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Vereinheitlichung der regional sehr unterschiedlichen Standards der Kinder- und Jugendhilfe: „Pflege- und Adoptiveltern brauchen verlässliche Informationen und fachliche Begleitung in ihrer oft schwierigen Aufgabe, ein fremdes Kind in die eigene Familie aufzunehmen. In der Praxis unterscheiden sich die Jugendämter in ihrem Vorgehen von Stadt zu Stadt, von Landkreis zu Landkreis, was es nicht einfach macht, als Verband darauf zu reagieren“, betont Peter Able. Dabei geht es PFAD FÜR KINDER nicht darum, nur Forderungen aufzustellen. Vielmehr sei das Interesse der Verantwortlichen, konstruktiv an einer Weiterentwicklung der Pflegekinderhilfe und im Adoptionsbereich mitzuwirken.

Im Anschluss an das Gruppenarbeitstreffen findet am 29.04.2012 ab 14.30 Uhr die Mitgliederversammlung des Landesverbands der Pflege- und Adoptivfamilien in Bayern statt.

Weitere Informationen zur Arbeit des PFAD FÜR KINDER Landesverbandes Bayern erhalten Sie in der Geschäftsstelle in Aichach Tel: 08251/1050; info@pfad-bayern.de und unter www.pfad-bayern.de

Pressekontakt:
PFAD FÜR KINDER Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien in Bayern e.V.
Projekt Multiplikatorenschulung – Öffentlichkeitsarbeit
Anja Weisser
Handy: 0173- 8518931 (abends: Tel: 09442 – 90 64 84)
anja.weisser@pfad-bayern.de

Pressemitteilung vom 20. April 2012 (pdf)

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Appell für eine bessere Versorgung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Krankheiten und besonderen Bedürfnissen

Posted on April 11, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Stellungnahmen | Schlagwörter: , , , , |

Anlässlich ihrer Jubiläumstagung 20 Jahre in Berlin verabschiedete das Kindernetzwerk e.V. – für Kinder, Jugendliche und (junge) Erwachsene mit chronischen Krankheiten und Behinderungen zusammen mit der Eltern-Selbsthilfe in Deutschland am 24.03. ihren 2. Berliner Appell 2012, der für eine bessere Versorgung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Krankheiten und besonderen Bedürfnissen plädiert:

Immer mehr Kinder mit chronischen und seltenen Krankheiten, Behinderungen und besonderen Bedürfnissen wachsen hierzulande zusätzlich unter Armutsbedingungen, in Scheidungs- oder Trennungsfamilien oder bei Eltern auf, die selbst psychisch oder chronisch krank sind. Für viele dieser jungen Patienten stehen bislang zu wenige kindgerechte und individuell ausgerichtete Versorgungsangebote zur Verfügung.

Auf diese Lebenswirklichkeiten hat Prof. Hubertus von Voß, Bundesvorsitzender von „Kindernetzwerk e.V. für Kinder, Jugendliche und (junge) Erwachsene mit chronischen Krankheiten und Behinderungen“ anlässlich der Jubiläumstagung „20 Jahre Kindernetzwerk“ in der Charité in Berlin hingewiesen. Dem Kindeswohl dieser Kinder könne künftig aber nur dann entsprochen werden, wenn sich in der Gesellschaft – angesichts weiter sinkender Kinderzahlen – ein tragfähiges Kinderbewusstsein entwickeln würde. Um diesen Prozess zu forcieren, haben Kindernetzwerk e.V. und die Eltern-Selbsthilfe in Deutschland in Berlin gemeinsam den 2. Berliner Appell 2012 verabschiedet. Mit dem Appell soll „das Motto des Jubiläums „Eine Zukunft für vergessene Kinder“ in konkretes Handeln und praktische Politik implementiert werden. Knapp 300 Delegierte haben den Appell einstimmig verabschiedet, der damit von den bundesweit mehr als 100.000 assoziierten Mitgliedern aus 100 Mitgliedsorganisationen getragen wird.

Dringender Handlungsbedarf besteht zum Beispiel bei pflegebedürftigen Kindern mit und ohne mentale Behinderungen. Benötigt werde dazu, so von Voß, ein neues Pflegegesetz, das deshalb auch zu einer „Nagelprobe werden wird, ob hierzulande Kinderrechte nach den Vorgaben der UN-Kinderrechtskonvention tatsächlich beachtet werden.“ Was bei der Pflegebedürftigkeit für Menschen mit einer Demenz gelten soll, müsse auch Kindern aller Altersgruppen bis ins junge Erwachsenenalter hinein eingeräumt werden. So müssten beispielsweise eine individuell ausgerichtete – bei Bedarf auch – 24-stündige Beaufsichtigung, ausreichende Kurzzeitpflegeplätze und vor allem eine kindgerechte Pflegebegutachtung bereit gestellt und auch in vollem Umfang finanziert werden.

Neu ausgerichtet werden müsste auch, so von Voß, der „Dschungel“ der insgesamt 12 Sozialgesetzbücher. Diese böten Kindern mit besonderen Bedürfnissen zwar prinzipiell ein weites Netz an sozialer Fürsorge, erreichten jedoch häufig nicht die tatsächlich sozial Bedürftigen. Daher fordert das Kindernetzwerk ein für alle Altersgruppen verständliches „Teilhabe- und Leistungsgesetz“, welches alle sozialen Hilfen für Menschen in Not allgemein und transparent bündelt. Von Voß: „Es darf weiterhin nicht so bleiben, dass nur der soziale Hilfen und Unterstützung gewinnt, der selbst kundig genug ist, den Dschungel der Sozialgesetzgebung durchdringen zu können.“

Um die Rechte von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen mit besonderen Bedürfnissen und ihrer Familien zu verwirklichen, fordert Kindernetzwerk e.V. zudem eine am individuellen Bedarf ausgerichtete bereichsübergreifende und dem medizinischen Fortschritt angemessene Therapie und Rehabilitation sowie Inklusion und Teilhabe. Ausreichende, notwendige und zweckmäßige Versorgungsangebote, wie sie derzeit Gesundheits- und Sozialgesetze vorsehen, reichten Familien mit besonderem Bedarf häufig nicht aus. Speziell für den Übergang vom Jugendlichenins Erwachsenenalter (so genannte Transition) sollten zudem deutlich mehr Mittel als bislang zur besseren Vernetzung aller beteiligten Fachleute bereit gestellt werden. In allen Sektoren müssten zusätzlich gerade für Kinder aus Migrantenfamilien interkulturelle Aspekte weitaus stärker als bislang beachtet werden, zumal immer mehr Kinder in Deutschland in Familien mit Migrationsstatus geboren werden oder leben.

Und schließlich sollte nach Ansicht von Kindernetzwerk e.V. auch die Kompetenz der Eltern-Selbsthilfe deutlich gestärkt werden. Notwendig sei vor allem die Erweiterung und nachhaltige Stärkung der Basis-Finanzierung zugunsten der Selbsthilfe. Hoffnung dafür weckte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP), der mit seinem Auftritt bei der Jubiläumsveranstaltung von Kindernetzwerk e.V: in Berlin ein
„Zeichen der Wertschätzung“ für das Kindernetzwerk und die gesamte Eltern-Selbsthilfe gesetzt hat. Bewegt und ermuntert von den vielen konstruktiven Vorschlägen der rund 300 Tagungsteilnehmer lud der Minister die Führungsspitze des Kindernetzwerkes zu einem Gespräch nach Berlin ein. Dort soll dann konkret ausgelotet werden, welche der im 2. Berliner Appell verabschiedeten Forderungen tatsächlich auf die politische Agenda kommen und auch zeitnah im dann einzuleitenden Gesetzgebungsverfahren umgesetzt werden können.

zum „Berliner Appel 2012“ im Wortlaut (Kurzfassung)

Quelle: Presseerklärung des Kindernetzwerk e.V. vom 30.03.2012

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Broschüre „Ehrenamtlicher Einsatz aus arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Sicht“

Posted on März 25, 2012. Filed under: Finanzielles, PFAD Verband, Publikationen, Rechtliches, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Mehr als 23 Millionen Bürgerinnen und Bürger über 14 Jahren engagieren sich in Deutschland freiwillig in Verbänden, Initiativen, Gruppen und öffentlichen Einrichtungen. Freiwilliges Engagement wird traditionell mit Unentgeltlichkeit gleichgesetzt. Allerdings ist in den letzten Jahren laut Hauptbericht des Freiwilligensurveys 2009 die Zahl derjenigen Möglichkeiten des freiwilligen Engagements, die als Anerkennung eine Vergütung in Geld vorsehen, deutlich angestiegen.

Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e. V. hat im Februar 2012 die 48-seitige Broschüre „Der Einsatz von Ehrenamtlichen aus arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Sicht“ herausgegeben, die die unterschiedlichen Formen der Zahlungen an Ehrenamtliche unter Berücksichtigung des Arbeits-, Sozialversicherungs- und Steuerrechts darstellt.
Ziel dieser Arbeitshilfe ist es, die unterschiedlichen Formen der Zahlung an Ehrenamtliche darzustellen und diese unter Berücksichtigung arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Aspekte näher zu beleuchten und gegenüber sozialversicherungs- und lohnsteuerpflichtigen Beschäftigungsverhältnissen abzugrenzen.

zum Download

Normal
0

21

false
false
false

DE
X-NONE
X-NONE

MicrosoftInternetExplorer4

/* Style Definitions */
table.MsoNormalTable
{mso-style-name:“Normale Tabelle“;
mso-tstyle-rowband-size:0;
mso-tstyle-colband-size:0;
mso-style-noshow:yes;
mso-style-priority:99;
mso-style-qformat:yes;
mso-style-parent:““;
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
mso-para-margin:0cm;
mso-para-margin-bottom:.0001pt;
mso-pagination:widow-orphan;
font-size:11.0pt;
font-family:“Calibri“,“sans-serif“;
mso-ascii-font-family:Calibri;
mso-ascii-theme-font:minor-latin;
mso-fareast-font-family:Calibri;
mso-fareast-theme-font:minor-latin;
mso-hansi-font-family:Calibri;
mso-hansi-theme-font:minor-latin;
mso-bidi-font-family:“Times New Roman“;
mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
mso-fareast-language:EN-US;}

Ehrenamtlicher Einsatz aus arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Sicht

Die Arbeit von Ehrenamtlichen erfolgt in der Regel unentgeltlich – in letzter Zeit wird die ehrenamtliche Tätigkeit jedoch immer mehr durch Gewährung finanzieller Vorteile und Vergütungen gefördert. Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e. V. hat nun eine 48 Seiten starke Broschüre herausgegeben, die die unterschiedlichen Formen der Zahlungen an Ehrenamtliche unter Berücksichtigung des Arbeits-, Sozialversicherungs- und Steuerrechts darstellt. Die ehrenamtliche Arbeit wird rechtlich eingeordnet und zum Arbeitsverhältnis abgegrenzt. Sozialversicherungsrechtliche und steuerrechtliche Aspekte werden umfassend erläutert. Abgerundet wird die Broschüre mit Hinweisen für die Praxis sowie Mustervereinbarungen für die verschiedenen Formen der Ehrenamtsarbeit.

Die Broschüre kann auf den Seiten des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes unter http://www.der-paritaetische.de/uploads/tx_pdforder/broschuere_ehrenamt_web.pdf abgerufen werden.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Offener Treff für erwachsene Adoptierte in Frankfurt/Main

Posted on Dezember 15, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Hessen, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Einen Offenen Treff finden erwachsene Adoptierte jeweils Mittwochs von 19.30 – 21.30 Uhr beim Zentrum Familie im Haus der Volksarbeit e.V. in Frankfurt am Main. Ab Januar 2012 sind insgesamt 7 Treffen geplant: 18.01., 15.02., 14.03., 18.04., 09.05., 13.06. und 11.07.

Begleitet wird die Gruppe von Yvonne Scholl. Die Sozialpädagogin ist selbst adoptiert. Sie moderiert die Gespräche und bietet ihr Fachwissen an, um persönliche Fragen zu bearbeiten.

Der offene Treff soll ein regelmäßiges Forum bieten für alle Fragen rund um das Thema Adoption. Gleichbetroffene können einander zuhören und Anteil nehmen, sie können aus der eigenen Erfahrung heraus Tipps geben oder konkrete Unterstützung bieten. Ambivalente Gefühle zur Herkunftsfamilie oder zu den Adoptiveltern, immer wiederkehrende soziale Konflikte oder andere Aspekte, die in Zusammenhang mit der Adoption stehen, können zusammen betrachtet werden. Dabei geht es immer um Akzeptieren des eigenen Lebenswegs, denn jeder Weg ist richtig und jede Lebensgeschichte ist wertvoll und wichtig.

nähere Informationen und Anmeldung

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Pflege- und Adoptivfamilie-Selbsthilfe in Hamburg

Posted on Dezember 12, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Hamburg, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

Freunde der Kinder e.V., der PFAD-Landesverband Hamburg, hält zahlreiche Gruppenangebote für Pflege- und Adoptivfamilien vor.

In der Beratungsstelle in der Fuhlsbüttler Str. 769 in 22337 Hamburg finden geleitete Gruppen statt:

  • drei Pflegeelterngruppen
  • drei Adoptiveltern-Gruppen
  • eine Pflege- und Adoptivelterngruppe: „Kinder mit besonderem Bedarf“
  • eine Gruppe für Eltern mit Kindern in der Pubertät
  • eine Gruppe für „Verlassene Eltern“

In Harburg, Ohlsdorf und Wentorf gibt es weitere Selbsthilfe-Gruppen für Pflege- und Adoptiveltern.

Freunde der Kinder e.V. informiert auf Anfrage ausführlich, bietet Unterstützung bei der Gründung neuer Selbsthilfe-Gruppen und hilft bei der Kontaktaufnahme.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Selbsthilfegruppe für adoptierte Menschen im Ortenaukreis geplant

Posted on Oktober 17, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Die Selbsthilfekontaktstelle im Landratsamt Ortenaukreis möchte auf Initiative eines Betroffenen eine Selbsthilfegruppe für Menschen, die in ihrer Kindheit adoptiert wurden, gründen.

Ziel der Gruppe soll sein, Antworten zu finden auf Fragen wie „Woher komme ich?“, „Wer sind meine richtigen Eltern?“, „Warum habe ich Angst vor Bindung?“ oder auch „Warum kann ich anderen Menschen so schwer vertrauen?“.

Der Initiator der Gruppe war bereits in Köln in einer Selbsthilfegruppe aktiv und wurde selbst als Säugling adoptiert.

Betroffene, die sich dieser neuen Gruppe anschließen möchten, erhalten weitere Informationen bei der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen im Amt für Soziale und Psychologische Dienste des Landratsamtes, Telefon 0781 / 805 9771.

Quelle: Ortenaukreis

Siehe auch Artikel: Adoptierte wollen sich helfen in Baden-Online vom 14.10.2011

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Treffen für Pflegeeltern in Neunkirchen/Saarland

Posted on März 11, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Saarland, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Das nächste Pflegeelterntreffen des Vereins der Pflege- und Adoptivfamilien Saarland findet am Freitag, dem 18. März ab 20 Uhr, im Brauhaus Neunkirchen, Saarbrücker Str. 16 (Wasserturm), 66538 Neunkirchen,

statt. Interessierte Pflegeltern, auch Nichtmitglieder, sind hierzu herzlich eingeladen. Das Treffen bietet interessierten Pflegeeltern die Möglichkeit, in ungezwungener Atmosphäre Erfahrungen auszutauschen und Probleme zu erörtern.

Weitere Informationen erteilen Heribert Giebels, 1. Vorsitzender, Tel. (06842) 3292 und Herr Heiko Rauch, 2. Vorsitzender, Tel. (06826) 51297).

Quelle: Wochenspiegelonline vom 06.03.2011

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( 1 so far )

PFAD Gruppe im Münchner Zentrum gegründet

Posted on März 11, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Auf Initiative von Frau Zorica Lang, Teilnehmerin der PFAD FÜR KINDER Multiplikatorenschulung 2010/2011, gründete sich am 03.03.2011 im Münchner Zentrum eine neue PFAD Gruppe.

Interessierte Pflege- und Adoptiveltern oder Bewerber um ein Pflege- bzw. Adoptivkind sind herzlich eingeladen zu weiteren Treffen, die ab Donnerstag, den 26.05.2011, nun regelmäßig immer am letzten Donnerstag im Monat (außerhalb der Schulferien) stattfinden werden. Die Treffen sind jeweils um 19.30 Uhr im Gasthaus Alte Messe (am Verkehrsmuseum U5 Richtung Laimer Platz, Haltestelle Schwanthalerhöhe).

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Zorica Lang, Tel: 089/54072839, Fax: 089/54072842, E-Mail: familie-lang@online.de

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Gründung einer PFAD Gruppe im Münchner Zentrum geplant

Posted on Februar 23, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Frau Zorica Lang, Teilnehmerin der PFAD FÜR KINDER Multiplikatorenschulung 2010/2011, möchte im Münchner Zentrum eine neuen PFAD Gruppe gründen.

Interessierte Pflege- und Adoptiveltern oder Bewerber um ein Pflege- bzw. Adptivkind sind herzlich eingeladen zu einem ersten Treffen am Donnerstag, den 03.03.2011 um 19.30 Uhr im Gasthaus Alte Messe (am Verkehrsmuseum U5 Richtung Laimer Platz, Haltestelle Schwanthalerhöhe).

Für weitere Informationen bzw. Anmeldung zum ersten Gruppentreffen wenden Sie sich bitte an Frau Zorica Lang, Tel: 089/54072839, Fax: 089/54072842, E-Mail: familie-lang@online.de

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Bayern: Neue PFAD-Gruppe im Landkreis Regen

Posted on Februar 5, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, PFAD Verband, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

sitzend von links nach rechts: Dietmar Seipold, Natascha Saxinger, Andrea Niewiadowski - Stehend: Bea Schlinkmann, Gisela Schebesta, Heidi Kraftzyk, Astrid Steinbauer, Bärbel Probst

Am 11.01.2011 schlossen sich 17 Pflege-und Adoptivfamilien aus dem Landkreis Regen zu einer neuen PFAD-Ortsgruppe zusammen.

Sie werden sich künftig regelmäßig an jedem ersten Dienstag im Monat um 20 Uhr im Katholischen Erwachsenenbildungswerk (KEB) am Kirchplatz 18 in Regen zum Erfahrungsaustausch treffen. In Zusammenarbeit mit dem Jugendamt plant die Gruppe auch Tagesseminare und Familienausflüge.

Anstoß für die Gruppengründung ist die Teilnahme der beiden Ansprechpartnerinnen an der Multiplikatorenschulung des PFAD Landesverbandes Bayern. In dieser einjährigen Schulung werden erfahrene Pflege- und Adoptiveltern zu Multiplikatoren und Beiständen ausbildet, um die Selbsthilfegruppen vor Ort zu stärken.

PFAD begrüßt die neue Gruppe PFAD FÜR KINDER Regen und wünscht dem Team um Beatrix Schlinkmann und Bärbel Probst viel Erfolg!

Kontakt:
Bea Schlinkmann    Telefon:   09945/902718    E-Mail: bea.schlinkmann@t-online.de
Bärbel Probst    Telefon:   09921/5451    E-Mail: baerbel.probst@t-online.de

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Offener Treff für erwachsene Adoptierte in Frankfurt/Main

Posted on Oktober 31, 2010. Filed under: Adoptivfamilie, Hessen, Jugendhilfe, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Adoption ist ein lebenslanges Thema und in bestimmten Phasen erscheint es existentiell wichtig. Der offene Treff des Zentrum Familie bietet ein regelmäßiges Forum für alle Fragen rund um das Thema Adoption. Gemeinsame Gespräche, Erfahrungsaustausch, Anteilnahme von Gleichgesinnten, Beratung im Umgang mit Behörden, sowie Unterstützung in adoptionsbedingten Konflikt- und Krisensituationen sind vorrangige Inhalte der monatlichen Treffen.

Die Suche nach der Herkunftsfamilie ist die Suche nach den eigenen Wurzeln.
Was bei den meisten anderen Menschen zusammen gehört, die biologische und die soziale Elternschaft, wird bei Adoptierten schon am Beginn des Lebensweges getrennt. Adoptierte haben die biologische Familie verloren und eine soziale Familie dazu erhalten. Beides gehört zu Ihnen und beides beinhaltet eigene Thematiken. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte ist der Weg zu sich selbst. Hierbei geht es nicht um Bewertung, sondern um das Akzeptieren des eigenen Weges.

Annehmen was ist, bedeutet, sich selbst annehmen!
Der neue Offene Treff befindet sich im Aufbau, die ersten Adoptierten, die den Weg gefunden haben zum Treff, sind sehr froh, Gleichbetroffene gefunden zu haben und alle beteiligen sich beim Bekanntmachen.

Der Offene Treff findet 1x im Monat, immer mittwochs um 19.30 – 21.30 Uhr im Zentrum Familie, Haus B Raum 112 in der Eschenheimer Anlage 21 in Frankfurt am Main statt. Es entsteht keine Gebühr.

Die Leitung liegt bei der Dipl. Sozialpädagogin und  Therapeutin Yvonne Scholl, die selbst adoptiert wurde. Sie kann kontaktiert werden über Tel:   0151-15231040 oder E-Mail:  yvonne.scholl@gmx.net.

Die nächsten Termine sind am:

  • 17.11. 2010
  • 15.12.2010
  • 19.01.2011
  • 16.02.2011
  • 16.03.2011
  • 13.04.2011
  • 18.05.2011
  • 15.06.2011
  • usw.
Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Bremen: Neue Selbsthilfegruppe für Eltern, deren Kinder in Pflegefamilien leben

Posted on Oktober 28, 2010. Filed under: Bremen, Fachkräfte, Netzwerke, Niedersachsen | Schlagwörter: , |

Lemwerderanerin möchte Selbsthilfegruppe für Herkunftseltern gründen –
Unterstützung für Eltern, deren Kinder in Pflegefamilien leben

Lemwerder. Sabine Blanken (Name von der Redaktion geändert) holt sich Trost und Kraft bei den ‚Rabenmüttern‘ in Bremen. Als das Jugendamt vor rund zwei Jahren ihre beiden Kinder bei Pflegeeltern im Norden der Wesermarsch untergebracht hat, ist die heute 31-jährige Lemwerderanerin in ein tiefes Loch gefallen. ‚Von heute auf morgen ist die Aufgabe weg.‘

Halt gibt ihr seit Anfang dieses Jahres die Bremer Selbsthilfegruppe. Da die Länder Bremen und Niedersachsen nach ihrer Erfahrung aber einiges unterschiedlich handhaben, beispielsweise die Organisation von Besuchsterminen, helfen ihr die Tipps der anderen ‚Rabenmütter‘ nicht immer weiter. Deshalb möchte sie jetzt eine eigene Selbsthilfegruppe gründen. ‚Lemie‘ richtet sich an Eltern aus der gesamten Wesermarsch, dem Landkreis Oldenburg und der Stadt Delmenhorst, deren Kinder das Jugendamt in Pflegefamilien oder -heimen, bei Verwandten oder Bekannten untergebracht hat.

Sabine Blanken will die Gruppe nicht gründen, um gegen das Jugendamt mobil zu machen. ‚Wir akzeptieren, dass die Kinder in den Pflegefamilien bleiben‘, betont sie. Schließlich sehe sie, dass es ihren Kindern dort gut gehe. ‚Unsere Tochter sagt Mama zu ihrer Pflegemutter und unser Sohn möchte in seiner Pflegefamilie bleiben.‘ Aber sie wolle gerne mehr Anteil am Leben ihrer leiblichen Kinder nehmen, die Zusammenarbeit mit den Pflegeeltern stärken. Wie das getan werden könnte, darüber möchte sie mit anderen Betroffenen reden.

Doch die 31-Jährige möchte auch, dass die Betroffenen sich ganz praktisch gegenseitig unterstützen. ‚Viele Mütter haben ein Besuchsrecht und fragen sich, wie sie zu ihren Kindern hinkommen‘, hat Sabine Blanken erfahren.

Denkbar sei da, Fahrgemeinschaften zwischen mobilen leiblichen Eltern und solchen, die kein Auto besitzen, zu gründen. Dafür müssten zum Beispiel die Besuchstage abgestimmt werden. Daran, sagt Uwe Ritter, beim Jugendamt Ansprechpartner für Pflegeeltern, sollte es nicht scheitern. Grundsätzlich werde versucht, mit den leiblichen Eltern zusammenzuarbeiten, denn Ziel sei es, ‚die Kinder zurückzubringen.‘ Er betonte jedoch, dass die Termine auch in den Kalender der Pflegefamilien passen müssten, denn dort sollten die Kinder in den Alltag integriert sein.

Die Lemie-Selbsthilfegruppe für Eltern, deren Kinder in Pflegefamilien, Heimen, bei Verwandten oder Bekannten untergebracht sind, trifft sich erstmals am Freitag, 26. November, 18 Uhr. Wer Interesse hat, daran teilzunehmen, melde sich unter der Telefonnummer 0421/67369089.

Quelle: Artikel von Barbara Wenke in WESER KURIER / DIE NORDDEUTSCHE vom 23./24.10.2010

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Neue Selbsthilfegruppe für Eltern alkoholgeschädigter Pflege- und Adoptivkinder in Essen gegründet

Posted on September 13, 2010. Filed under: Adoptivfamilie, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie | Schlagwörter: , , , |

(pfad/schulz) Anlässlich des „Tag des alkoholgeschädigten Kindes“ am 09.09. gründeten Eltern von betroffenen Pflege- und Adoptivkindern in Essen die Selbsthilfegruppe „Moritz“.

Sie richtet sich an „Adoptiv- und Pflegeeltern mit schwierigen Kindern“ (Schlafprobleme, Probleme in Kindergarten/Schule sowie in Konzentration und Sozialverhalten, mangelnde Finanzkompetenz, Ausraster, Lügen, Diebstahl, Schul-/Ausbildungsabbruch, früher Auszug, Kriminalität).

Nähere Informationen: Telefon: 0201 / 20 76 76 oder E-Mail: shg.moritz@web.de

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

PFAD Hochtaunuskreis: Kinder vom Reiterhof begeistert

Posted on September 11, 2010. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Hessen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Abwechslungsreiches Sommerfest des Vereins für Kinder, Pflege- und Adoptivfamilien

(rm). Wenn der Verein PFAD für Kinder, Pflege- und Adoptivfamilien im Hochtaunuskreis zu seinem alljährlichen Sommerfest einlädt, kommt immer eine bunte Schar von Familien mit Kindern vom Kleinkindalter bis hin zu jungen Erwachsenen zusammen. In diesem Jahr fand das Fest auf dem Reiterhof Hirschberg zwischen Merzhausen und Hunoldstal statt. Neun Pferde vom großen Schimmel bis hin zum kleine Shetland Pony standen parat, und die Kinder konnten unterstützt von den Helferinnen unter der Leitung der Reitlehrerin Daniela Brenz ihre Runden drehen, beim Ausmisten in den Ställen helfen und auch ein Stück durch das freie Gelände reiten. Gerade für Kinder und junge Erwachsene mit Handicaps wie die mehrfach behinderte Bianca (23) und ihren Bruder Niki (18) sind solche Treffen wichtig, denn zum einen ist der Kontakt zu anderen Familien wichtig und natürlich auch das Reiten. Auch die Kleineren hatten ihren Spaß und konnten es kaum abwarten, bis wieder ein Pferd frei wurde. Kira, Mitarbeiterin auf dem Hirschhof, gab den Kindern Anweisungen, wie die Pferde auf Körpersprache reagieren. „Wir treiben die Pferde mit unseren Unterschenkeln an“. Und weiter: „Wenn die Pferde lieb sind, müsst ihr ihnen Danke sagen, sie streicheln und zärtlich auf den Rücken klopfen“. Das verstehen schon kleine Kinder. Auch die verschiedenen Gangarten wurden ausprobiert.

Während die Jungen und Mädchen voller Begeisterung keine Sekunde bei den Pferden versäumten, tauschten die Adoptiv- und Pflegeeltern Erfahrungen aus und genossen die ungezwungene Atmosphäre auf dem Reiterhof. Auch ein Paar aus Frankfurt, das auf ein thailändisches Adoptivkind wartet, war gekommen, um sich wertvolle Tipps geben zu lassen. Wie so häufig bei solchen Treffen, durften sie feststellen, dass auch andere Paare mit der Wartezeit ihre Probleme hatten und durchgehalten haben.

Derzeit sind rund 70 Familien bei „Pfad Hochtaunuskreis“ Mitglieder. Sabine Grollmann-Serve vom Vorstand hatte das Sommerfest organisiert und war sehr erfreut, dass sich so viele Familien auf den Weg gemacht hatten. Hier zeigt sich, dass die Familien ein Bedürfnis nach Gespräch und Austausch über wichtige die Adoption und Pflege betreffende Themen haben, so Grollmann-Serve. Des Weiteren wurde über die Perspektiven von Pflegekindern und die damit verbunden Unsicherheit für die Pflegefamilie sowie die Zusammenarbeit mit den Behörden gesprochen. Der Verein lädt am 30. Oktober zu einer Fachtagung mit dem Thema „Trennung und Verlust – Entwicklungschancen für Pflege- und Adoptivkinder“ ein. Näheres unter www.pfad-hochtaunuskreis.de.

Quelle: Usinger Anzeiger vom 10.09.2010

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

NAKOS informiert zum Thema „Missbrauch“

Posted on Juli 28, 2010. Filed under: Jugendhilfe, Netzwerke, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Das Selbsthilfeportal der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen www.nakos.de wird unter der Überschrift „Im Fokus“ in unregelmäßigen Abständen künftig aktuelle Themen aufgreifen und Hinweise, Informationen sowie Links aus dem Feld der Selbsthilfe anbieten.

Der erste Beitrag ist dem Thema Missbrauch gewidmet. Es wurden weiterführende Informationen zum Thema sexueller Missbrauch und Adressen von Ansprechpartnern und regionalen Selbsthilfeangeboten für Betroffene zusammen getragen:

http://www.nakos.de/site/grundlagen-und-erfahrungen/im-fokus/

Quelle: Nakos

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Selbsthilfe für junge Leute

Posted on Juni 28, 2010. Filed under: Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Publikationen | Schlagwörter: |

Die neue Website der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen, kurz NAKOS, möchte junge Menschen für Selbsthilfegruppen gewinnen: www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de

Zielgruppengerecht wird erklärt, was gemeinschaftliche Selbsthilfe ist und wie sie wirkt. Junge Gruppen stellen sich vor und die Nutzer/innen der Webseite erfahren, wie sie eine geeignete Gruppe finden können.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Buch-Tipp: Recht für Selbsthilfegruppen

Posted on April 24, 2010. Filed under: Publikationen, Rechtliches, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Das Selbsthilfezentrum München hat im März 2010 ein rund 100seitiges Werk unter dem Titel „Recht für Selbsthilfegruppen“ vorgelegt, das sich ausschließlich an Gruppen und Initiativen richtet, die keine Vereine sind. In Zusammenarbeit mit Frau Rechtsanwältin Renate Mitleger-Lehner, München, ist eine Darstellung der Selbsthilfegruppen als „Gesellschaft des bürgerlichen Rechts“ entstanden.

nähere Informationen

Mit dem Kauf dieses Buches über den PFAD-AMAZON-Partnershop unterstützen Sie die Arbeit von PFAD.
Sie finden den Artikel unter “Neueste Einträge”. Vielen Dank!

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

« Vorherige Beiträge

Liked it here?
Why not try sites on the blogroll...