Forschungsprojekt zu Folgen von Vernachlässigung im Kindesalter

Posted on Februar 15, 2019. Filed under: Forschung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke | Schlagwörter: , |

logoEtwa eins von zehn Kindern in den westlichen Industrieländern ist von Misshandlung betroffen, belegen aktuelle Untersuchungen. Das kann weitreichende Folgen für die psychische und körperliche Entwicklung haben. Diese Faktoren untersuchen Forscher der Universitätsmedizin Leipzig im Verbund in einer zweiten Förderperiode. Den Bescheid über mehr als 2,5 Millionen Euro hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung an die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters des Universitätsklinikums Leipzig und ihren Projektpartnern übermittelt. Das Projekt trägt einen interdisziplinären Modellcharakter und führt Experten der Medizin, Mitarbeiter der Jugendhilfe und der Jugendämter sowie psychobiologische Grundlagenforscher zusammen.

Wenn Kinder unter negativen, teilweise traumatisierenden Lebensbedingungen aufwachsen, leiden sie später häufig an psychischen oder körperlichen Leiden wie Depressionen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dieses Wissen entstammt vorwiegend retrospektiven Studien, es wurden also kranke Erwachsene nach ihren Erinnerungen an ihre Kindheit befragt. Bislang gibt es kaum prospektive Langzeitstudien, die ausgehend von den aktuellen Lebensbedingungen die psychische und physische Gesundheit der Kinder untersuchen.

Forscher untersuchen Gesundheitsfolgen negativer Lebenserfahrungen
Diese Lücke schließt das Forschungsprojekt AMIS, kurz für „Analyzing pathways from childhood maltreatment to internalizing symptoms“, das seit 2012 läuft und nun in eine zweite Förderperiode startet. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Forschung mit unseren Partnern auch in den kommenden Jahren weiterführen können. Unsere bisherigen Forschungsergebnisse machen deutlich, wie wichtig neue Unterstützungsangebote für Eltern und Kinder sind. Wir müssen die Kinder schon ganz früh erreichen, um spätere gesundheitliche Folgen abmildern zu können“, sagt Dr. Kai von Klitzing, Professor für Kinder- und Jugendpsychatrie an der Universität Leipzig. Er leitet zusammen mit Dr. Lars White das Forschungsprojekt. Im Verbund analysieren sie gemeinsam mit dem Leipziger Jugendamt sowie Wissenschaftlern der Technischen Universität München, der Medical School Hamburg sowie der Universität Siegen die Gesundheitsfolgen negativer Lebenserfahrungen in der frühen Kindheit sowie deren psychotherapeutische Behandlung.

Ergebnisse der ersten Projektphase: Veränderte Stressregulation bei vernachlässigten Kindern
Seit 2012 hat der Forschungsverbund eine Kohorte von 800 Kindern und Jugendlichen aufgebaut, von denen etwa die Hälfte Misshandlungserfahrungen gemacht haben. Deren Entwicklung kann nun für vier weitere Jahre bis ins Jugend- und frühe Erwachsenenalter begleitet werden. In der ersten Projektphase zeigte sich zum Beispiel, dass von Misshandlung betroffene Kinder in einer Wettbewerbssituation übermäßig stark die Kooperation mit Gleichaltrigen suchen und sich so verletzlich machen, von ihren Spielpartnern ausgenutzt zu werden. Sie setzen sich also selbst der Gefahr aus, immer wieder negative Erfahrungen im Kontakt zu machen – ein Mechanismus, der wahrscheinlich zur langfristig erhöhten psychischen Verletzlichkeit beiträgt. Darüber hinaus konnte mittels endokrinologischer Haaranalysen gezeigt werden, dass die biologische Stressregulation von Kindern mit und ohne Misshandlungserfahrungen sich bereits ab dem Alter von acht Jahren deutlich voneinander unterscheidet. Die Forscher schlagen deshalb mit Nachdruck vor, mit Therapiemaßnahmen schon bei jüngeren Kindern zu beginnen.

Forschungsziele für die zweite Projektphase: Schutz- und epigenetische Faktoren ermitteln, Therapiewirksamkeit überprüfen
Ziel der neuen Längsschnittstudie ist es unter anderem Wirkfaktoren zu identifizieren, die langfristig zu den krankmachenden Mechanismen beitragen, aber auch solche, die schützen und trotz widriger Umstände zu positiven Entwicklungsergebnissen führen. „Neben diesen möglichen sozialen Unterstützungs- und Schutzfaktoren sollen ebenso epigenetische Veränderungen analysiert werden, die durch die Misshandlungserfahrungen ausgelöst werden. Darunter fallen beispielsweise Veränderungen, die dazu führen, dass sich bestimmte Risiko-Gene an- oder abschalten“, sagt Dr. Lars White, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Verbundkoordinator in AMIS.
Ferner wurde ausgehend von den bisherigen Forschungsergebnissen in der ersten Phase des Projekts AMIS eine individualisierte, auf Kinder und ihre Eltern ausgerichtete Psychotherapieform entwickelt, deren Wirksamkeit innerhalb der neuen Projektphase überprüft werden soll. Darin werden Eltern dabei unterstützt, sich besser auf die emotionalen Bedürfnisse ihres Kindes einzustellen. Den Kindern wird geholfen, negative Lebenserfahrungen zu verarbeiten und emotionale Belastungen entwicklungsgerecht zu regulieren. Dabei gilt es einerseits zu prüfen, ob das neu entwickelte Therapieangebot wirksam und andererseits, ob es dazu in der Lage ist Veränderungen an oben genannten Wirkfaktoren herbeizuführen
Die Zuwendung erfolgte im Rahmen der Förderung von Forschungsverbünden zu Verhaltensstörungen im Zusammenhang mit Gewalt, Vernachlässigung, Misshandlung und Missbrauch in Kindheit und Jugend, welche das Ministerium 2010 startete und nun mithilfe einer 2019 beginnenden Fördermaßnahme vertiefen möchte.

Quelle: Pressemitteilung des Universitätklinikums Leipzig vom 31.01.2019

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„– STOPP! – Ich kann nicht mehr! Von Kräftefressern, Stressauslösern und Ressourcen“ am 11.03. bei Bamberg

Posted on Januar 26, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

PFAD FÜR KINDER LV Bayern e.V. veranstaltet in Kooperation mit PFAD FÜR KINDER Verein der Pflege- und Adoptivfamilien in Bamberg und Umgebung e.V. am 11.03.2017 einen Regio-Fachtag Nord in Oberhaid (Lks. Bamberg) zum Thema: „– STOPP! – Ich kann nicht mehr! Von Kräftefressern, Stressauslösern und Ressourcen“.

Als Pflege- und Adoptiveltern sind Sie in Ihrem Erziehungsalltag mit oft sehr vielfältigen und vielschichtigen Gefühlen und Reaktionen konfrontiert. Überlastung und Erschöpfung sind häufig die Folgen. Auf dem Regio-Fachtag erhalten Sie Anregungen und Ideen, wie Sie Ihre psychische Widerstandskraft (Resilienz) stärken können. Sie lernen Ihre individuellen Energiequellen besser kennen und erhalten praktische Tipps zur Stressreduzierung.

Anmeldeschluss ist der 26.02.

Veranstaltungsflyer

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„– STOPP! – Ich kann nicht mehr! Von Kräftefressern, Stressauslösern und Ressourcen“ am 15.10. in Augsburg

Posted on September 15, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

PFAD FÜR KINDER LV Bayern e.V. veranstaltet in Kooperation mit PFAD für Kinder Pflege- und Adoptivfamilien in Augsburg und Umgebung e. V. am 15.10. einen Regio-Fachtag Süd in Augsburg zum Thema: „– STOPP! – Ich kann nicht mehr! Von Kräftefressern, Stressauslösern und Ressourcen“.

Als Pflege- und Adoptiveltern sind Sie in Ihrem Erziehungsalltag mit oft sehr vielfältigen und vielschichtigen Gefühlen und Reaktionen konfrontiert. Überlastung und Erschöpfung sind häufig die Folgen. Auf dem Regio-Fachtag erhalten Sie Anregungen und Ideen, wie Sie Ihre psychische Widerstandskraft (Resilienz) stärken können. Sie lernen Ihre individuellen Energiequellen besser kennen und erhalten praktische Tipps zur Stressreduzierung.

Anmeldeschluss ist der 28.09.

Veranstaltungsflyer

Zum gleichen Thema findet am 11.03.2017 ein Regio-Fachtag Nord in Bamberg statt.

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„– STOPP! – Ich kann nicht mehr! Von Kräftefressern, Stressauslösern und Ressourcen“ am 15.10. in Augsburg

Posted on Juli 28, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

PFAD FÜR KINDER LV Bayern e.V. veranstaltet in Kooperation mit PFAD für Kinder Pflege- und Adoptivfamilien in Augsburg und Umgebung e. V. am 15.10. einen Regio-Fachtag Süd in Augsburg zum Thema: „– STOPP! – Ich kann nicht mehr! Von Kräftefressern, Stressauslösern und Ressourcen“.

Als Pflege- und Adoptiveltern sind Sie in Ihrem Erziehungsalltag mit oft sehr vielfältigen und vielschichtigen Gefühlen und Reaktionen konfrontiert. Überlastung und Erschöpfung sind häufig die Folgen. Auf dem Regio-Fachtag erhalten Sie Anregungen und Ideen, wie Sie Ihre psychische Widerstandskraft (Resilienz) stärken können. Sie lernen Ihre individuellen Energiequellen besser kennen und erhalten praktische Tipps zur Stressreduzierung.

Anmeldeschluss ist der 28.09.

Veranstaltungsflyer

Zum gleichen Thema findet am 11.03.2017 ein Regio-Fachtag Nord in Bamberg statt.

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„Wo nehmen wir das nur alles her? Persönliche und familiäre Kraftquellen in Pflege- und Adoptivfamilien bewusst entwickeln!“ am 14.11. in Hamburg

Posted on Oktober 5, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Freunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband Hamburg, lädt am 14.11. zur Fachtagung „Wo nehmen wir das nur alles her? Persönliche und familiäre Kraftquellen in Pflege- und Adoptivfamilien bewusst entwickeln!“ in die Gesamtschule Hamburg-Horn ein.

Ein Pflege- oder Adoptivkind aufzuziehen, erfordert besondere Fähigkeiten und setzt nicht nur beim Kind, sondern auch bei den Eltern intensive Lern- und Entwicklungsprozesse in Gang.

Mit dieser Thematik beschäftigt sich der Einführungsvortrag von Dipl. Psych. Kay-Uwe Fock. Danach werden in vier Arbeitsgruppen die Inhalte und Anregungen des Vormittages vertieft:

  1. Die Stärken des Kindes erkennen und entwickeln
    Kay-Uwe Fock und Stephanie Balke
  2. Innere Überzeugungen – der Navigator durchs Leben
    Claudia Portugall und Norbert Carstensen
  3. Von der Motivation zum Ziel, und was hat der Strudelwurm damit zu tun?
    Jan Hofmann und Eva Krohn
  4. Was brauchen wir?
    Pflegeelternrat Hamburg

Veranstaltungsflyer

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“Entspannungsmethoden für Groß und Klein” am 01.04. in Halle/Saale

Posted on März 1, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, PFAD Verband, Pflegefamilie, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 01.04. zeigt Solveig KönigEntspannungsmethoden für Groß und Klein”:

  • Welche Entspannungsmethode ist in welcher Situation hilfreich?
  • Praktische Anwendungsbeispiele verschiedener Methoden.

Die Fortbildung des PFAD Pflege- und Adoptivfamilien Sachsen-Anhalt e.V. findet von 19 bis 21 Uhr in der Geschäftsstelle des Lebenstraum e.V., Marktplatz 10a, in Halle/Saale statt.

Um eine vorherige Anmeldung unter Tel.: (0345) 1 31 94 73 oder per E-Mail an post@pfad-sachsen-anhalt.de wird gebeten.

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Psychische und physische Belastungen von Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe

Posted on Oktober 24, 2014. Filed under: Fachkräfte, Gesundheit, Jugendhilfe, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

In KJug 4-2014, der aktuellen Ausgabe von Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis, stehen ausnahmsweise nicht Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt, sondern diejenigen, die mit ihnen bzw. für sie arbeiten, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedenen Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe.

Hoher Arbeitsdruck, ständiges Multitasking und Erwartung von permanenter Erreichbarkeit sind nur einige Kennzeichen unserer schnelllebigen Arbeitswelt. Psychosomatische Beschwerden, Ermüdungs- und Erschöpfungsphänomene, Burnout, Stress, Magenbeschwerden, Schlafstörungen – die Liste der Krankheiten, die aufgrund übermäßiger psychischer und/oder physischer Anforderungen der Umwelt und der Arbeitswelt entstehen können, ist lang. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Jugendämtern und hier besonders im Allgemeinen Sozialen Dienst sind darüber hinaus besonderen Belastungen ausgesetzt. Vor dem Hintergrund einiger tragisch verlaufener Kinderschutzfälle und der damit verbundenen öffentlichen Aufmerksamkeit müssen sie tagtäglich Entscheidungen über das Wohl von Kindern und Jugendlichen treffen.

Die Autorinnen und Autoren zeigen die verschiedensten Belastungen, mit denen Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe im Arbeitsalltag konfrontiert sind auf. Konkrete Erfahrungsberichte und Hinweise auf den notwendigen Handlungsbedarf werden gegeben. Wie Fürsorge und Ge-sunderhaltung gewahrt und gefördert werden können, wird u.a. am Beispiel des Staff-Welfare-Konzepts von jugend-schutz.net deutlich.

Aus dem Inhalt:

  • Prof. Dr. Verena Klomann: »Helfer/innen am Limit?!« Arbeitsbedingungen und Arbeitsbelastungen in den Sozialen Diensten der Jugendämter
  • Dr. Irmhild Poulsen: »Angst, man kommt zu spät und ein Kind ist tot« Stress und Belastungsfaktoren in der Jugendhilfe
  • Friedemann Schindler, Anette Diehl, Petra Wörsdörfer, Harald Zehe: »Überlastungen vorbeugen und gegensteuern«. Entwicklung eines Staff-Welfare-Konzepts für jugendschutz.net
  • Zum Umgang mit Belastungen von Fachkräften in der Arbeit mit schwierigen Fällen am Beispiel einer Fachkraft eines Kinder- und Jugendschutzdienstes in Thüringen (Interview)
  • Dr. Thea Rau, Peter Rehmann, Marie Zoé Demant, Manuel Drews, Prof. Dr. Sabine Andresen, Dr. Marc Allroggen: »Studie zu sexueller Gewalt«. Erreichbarkeit von Jugendlichen in Einrichtungen der Jugendhilfe und Internaten zu Fragen zu sexueller Gewalt (Fachbeitrag)
  • Sigmar Roll: Elternhaftung beim Internet – ein Grundsatzurteil in der Rechtspraxis (Recht und Rechtsprechung)

Die Ausgabe 4-2014 der Zeitschrift Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug) mit dem Titel »Psychische und physische Belastungen von Fachkräften« kann zum Preis von EUR 16,- (inkl. Versandkosten) bestellt werden beim Herausge-ber: Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Fax: 030-400 40 333, Mail: kjug@bag-jugendschutz.de.

Online: www.kjug-zeitschrift.de

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PFAD Adoptionstag in Hamburg: „Sichere Bindung zu meinem Kind fördern durch Stressabbau“ am 06.09.

Posted on August 6, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Zum PFAD Adoptionstag in Hamburg wird Diana Krohn am 06.09. zum Thema „Sichere Bindung zu meinem Kind fördern durch Stressabbau“ referieren. Veranstalter sind der PFAD Bundesverband e.V. und Freunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband Hamburg.

Stress ist ein ambivalent wirkendes psychisches Phänomen. Bis zu einem begrenzten Pegel kann Stress positive Energien mobilisieren. Aber fast unmerklich kann dieses umschlagen und zu emotionalen Blockaden führen. Adoptivkinder brauchen Eltern, deren Antennen empfangsbereit sind für die Bindungssignale ihrer Kinder.

Nur 1,08 % aller Adoptionen waren 2012 die Annahme an Kindesstatt eines fremden Babys (unter einem Jahr). Schon daraus wird ersichtlich, dass auch Adoptivkinder einen Rucksack an belastenden Lebensereignissen mitbringen. Das wirkt auf ihre Bindungsaktivitäten in ihren neuen Adoptivfamilien und erzeugt ein größeres Belastungspotential als die Erziehung leiblicher Kinder. „Erziehungsstress” kann in einem Teufelskreis die belastenden Erfahrungen der Adoptivkinder verstärken und sich dadurch vergrößern.

In diesem Seminar wird der Zusammenhang von belastenden Lebensereignissen und Bindungsverhalten der Adoptivkinder dargestellt. Damit sind Verhaltensweisen der Kinder auf einer neuen Basis verstehbar. In einem weiteren Schritt werden interaktiv Handlungsoptionen erarbeitet, die sowohl auf Seiten des Kindes wie auch auf Seiten des Erwachsenen Stress reduzieren.

Veranstaltungsflyer mit Anmeldung

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Internationale Konferenz „Kindliche Entwicklung und der Faktor Stress“ am 13./14.09. in Wien

Posted on März 13, 2014. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, International, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

INPP Österreich und Schweiz lädt zur 22. internationalen Konferenz „Kindliche Entwicklung und der Faktor Stress“ ein, die am 13./14.09. in Wien stattfinden wird.

Sie richtet sich an (Heil-, Sonder-, Sozial-) Pädagogen, Lehrer, Erzieher, Kinderärzte und Allgemeinmediziner, Psychotherapeuten, Logopädaen, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Hebammen und alle, die in der Bildung, Erziehung, Förderung und Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen tätig sind.

Referenten sind u.a. Prof. Dr. Joachim Bauer aus Freiburg, der über die neurobiologischen Fundamentalsysteme in der kindlichen Entwicklung sprechen wird, Dr. Christa Einspieler aus Graz, deren Thema der gestresste Fötus ist, Dr. Christina Whiteus von der Yale Universität, die gerade ihre aufsehenerregende Studie über die schädliche Wirkung von zuviel Stimulation auf die Gehirnentwicklung publiziert hat, Sally Goddard Blythe aus Chester, die über neuromotorische Unreife bei Kindern referiert, Prof. Heinz Prechtl aus Graz, der über seine Arbeit mit entwicklungsverzögerten Kindern berichtet, eine Schulleiterin aus Langenstein, die ihr Schulkonzept für Kinder mit Lern- und Verhaltensproblemen vorstellt, Prof. Walter Lichtensteiger aus Zürich über hormonaktive Substanzen als mögliche Ursachen für ADHS, Prof. Bruno Maggi aus Zürich über die Entstehung von KISS unter der Geburt, einführend wird Frau Susanne Brandsteidl vom Wiener Stadtschulrat sprechen.

Veranstaltungsflyer

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„Schulstress und Anstrengungsverweigerung“ am 29.03. in Hannover

Posted on Februar 13, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Häufig reagieren Adoptiv- und Pflegekinder ganz besonders sensibel auf Anforderungen und Leistungserwartungen und verweigern sich. Bei schulischen Dingen entsteht dann eine Spirale von Druck für die ganze Familie. Wie können Eltern ihren Kindern konstruktive Unterstützung bieten, ohne selbst wieder Druck auszuüben? Wie entwickelt sich ein positives Selbstkonzept? Kann man von Besonderheiten bei Adoptiv- und Pflegekindern sprechen?

Diesen Fragen geht Prof. Dr. A. Eggert-Schmitt-Noer beim Seminar “Anstrengungsverweigerung und Schulstress“ des VIA – Verband Internationaler Adoptivfamilien e.V. am 29.03. in Hannover nach.

Anmeldeschluss ist der 13.03.

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„Schule macht Stress – Adoptivkinder und ihre Eltern sind häufig überfordert“ am 05.12. in Frankfurt/Main

Posted on Oktober 25, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Netzwerke, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Schule macht Stress – Adoptivkinder und ihre Eltern sind häufig überfordert“ heißt ein Kursangebot des Zentrum Familie/Haus der Volksarbeit e. V. in Kooperation mit der Kath. Familienbildungsstätte Frankfurt und dem Fachteam Adoption des Jugend- Und Sozialamtes der Stadt Frankfurt am Main. Es findet am 05.12. in Frankfurt/Main statt und wird von Prof. Dr. Annelinde Eggert-Schmid Noerr geleitet.

Manchmal reagieren Adoptivkinder ganz besonders sensibel auf Anforderungen und Leistungserwartungen und verweigern sich. Bei schulischen Dingen entsteht da schnell eine Spirale von Druck für die ganze Familie, aber auch im Familienalltag ist es schwer auszuhalten, wenn kindliche Neugier und Wissensdrang behindert werden von Ängsten und seelischen Nöten.
Wie können Eltern ihren Kindern konstruktive Unterstützung bieten ohne selbst wieder Druck auszuüben? Wie entwickelt sich ein positives Selbstkonzept und kann man von Besonderheiten bei Adoptivkindern sprechen?
Die Referentin gibt fachliche Inputs aus der Entwicklungspsychologie und thematisiert das Verhalten von traumatisierten Kindern. Sie regt an, den eigenen Umgang mit Erwartungen und Stress zu reflektieren und lädt ein zur Diskussion mit den anderen Adoptiveltern.

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Internationale Konferenz “Bindung und Sucht” am 12.-13.10. in München

Posted on Juli 14, 2013. Filed under: Bayern, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , |

Am 12./13.10. findet in München die 12. Internationale Konferenz “Bindung und Psychosomatik“ statt. Veranstalter ist PD Dr. med. Karl Heinz Brisch in Kooperation mit der LMU München.

Am 11.10. wird eine Vorkonferenz zum Thema “Stationäre Intensiv-Psychotherapie von psychosomatisch kranken, früh traumatisierten Kindern und Eltern” mit Karl Heinz Brisch abgehalten.

Veranstaltungsflyer

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Noch Plätze frei: „Traumatischer Stress in Familien und mögliche Lösungswege“ am 20.04. in Nürnberg

Posted on April 11, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Bei der Fortbildung „Traumatischer Stress in Familien und mögliche Lösungswege“ des Pflegekinderdienstes der Rummelsberger gGmbH am Samstag, den 20. April 2013 von 10 – 17 Uhr im Südstadtforum Nürnberg sind noch einige Plätze für Kurzentschlossene frei. Referent wird Dipl. Psych. Karl Heinz Pleyer sein.

Veranstaltungsflyer

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„Traumatischer Stress in Familien und mögliche Lösungswege“ am 20.04. in Nürnberg

Posted on März 7, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Zur Fortbildung „Traumatischer Stress in Familien und mögliche Lösungswege“ lädt der Pflegekinderdienst der Rummelsberger Dienste für junge Menschen Pflege- und Adoptiveltern ein. Das ganztägige Seminar findet mit dem Dipl. Psychologen Karl Heinz Pleyer am 20.04. im Südstadtforum Nürnberg statt.

Um Anmeldung bis zum 28.03. wird gebeten.

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„Lass mich in Ruhe – Schulstress und Anstrengungsverweigerung bei Adoptivkindern“ am 23.02. in Frankfurt/Main

Posted on Januar 26, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Einen Kurs zum Thema „Lass mich in Ruhe – Schulstress und Anstrengungsverweigerung bei Adoptivkindern“ hält das Zentrum Familie am 23.02. in Frankfurt/Main für Adoptiveltern ab.

Manchmal reagieren Adoptivkinder ganz besonders sensibel auf Anforderungen und Leistungserwartungen und verweigern sich. Bei schulischen Dingen entsteht da schnell eine Spirale von Druck für die ganze Familie, aber auch im Familienalltag ist es schwer auszuhalten, wenn kindliche Neugier und Wissensdrang behindert werden von Ängsten und seelischen Nöten.

Wie können Eltern ihren Kindern konstruktive Unterstützung bieten ohne selbst wieder Druck auszuüben? Wie entwickelt sich ein positives Selbstkonzept und kann man von Besonderheiten bei Adoptivkindern sprechen?

Die Referentin Prof. Dr. Annelinde Eggert-Schmid Noerr gibt fachliche Inputs aus der Entwicklungspsychologie und thematisiert das Verhalten von traumatisierten Kindern. Sie regt an, den eigenen Umgang mit Erwartungen und Stress zu reflektieren und lädt ein zur Diskussion mit den anderen Adoptiveltern.

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Buch-Tipp: „Wenn Hilfe zur Last wird – Belastungen im Alltag der Jugendhilfe“

Posted on Dezember 13, 2012. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: |

Überforderung, Frust, Verzweiflung, Resignation. Die meisten Burnout-Patienten der sozialen und pädagogischen Berufe kommen aus der Sozialen Arbeit. (Karges) „Wenn Hilfe zur Last wird“ – das neueste Fachbuch der Kinderschutz-Zentren – setzt sich mit diesem Problem auseinander.

„Jugendhilfe ist überlastet, darüber muss und kann man nicht streiten.“, konstatiert Hans Thiersch in seinem Artikel „Jugendhilfe als überlastetes System“. Über „gesundheitliche Risiken bei erschöpfender Arbeit“ schreibt Heiner Keupp. Weitere Artikel anderer renommierter Experten zeigen Möglichkeiten der Burnout-Prävention auf oder suchen nach den strukturellen Ursachen der permanenten Überlastung der Fachkräfte in Kinderschutz und Jugendhilfe.

Wenn Hilfe zur Last wird – Belastungen im Alltag der Jugendhilfe“ ist im November 2012 erschienen. Es kostet 12,95 € und ist über den Online-Buchshop der Kinderschutz-Zentren zu beziehen.

Inhaltsverzeichnis

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„Pflege- und Adoptivfamilien in hoher emotionaler Anspannung“ am 26.09. in Waiblingen

Posted on August 26, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Der Ortsverein Rems-Murr-Kreis organisiert am 26.09. um 19 Uhr in der Familienbildungsstätte Waiblingen das Abendseminar mit therapeutischen Übungen „Ich liebe mein Kind, aber manchmal… – Pflege- und Adoptivfamilien in hoher emotionaler Anspannung“ mit der Theologin und Psychodramatherapeutin Carmen Strölin.

Alle Kinder haben starke Gefühle: Begeisterung, Freude, aber eben auch Angst, Verzweiflung, Zorn. Diese sind bei vielen Pflege- und Adoptivkindern häufig besonders intensiv ausgeprägt und können auf uns Eltern übertrieben oder fehlgesteuert wirken.

Und manchmal – als ob es ansteckend wäre – sind wir Eltern plötzlich ebenfalls mittendrin im Strudel der Gefühle, wir zeigen Reaktionen und Emotionen, die wir zuvor nie an uns kennengelernt hatten.

Das Seminar hat das Ziel, mit Hilfe von Theorie und Selbsterfahrungselementen den in uns Pflege- und Adoptiveltern durch unsere Kinder ausgelösten Gefühlen auf die Spur zu kommen, sie verstehen und einordnen zu können.

Anmeldung bei der Familienbildungsstätte Waiblingen

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Seminarreihe “Für Uns Selbst: Stressbewältigung Für Pflege- Und Adoptiveltern”

Posted on März 16, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Freunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband Hamburg, bietet eine Seminarreihe zum Thema “Für uns selbst: Stressbewältigung für Pflege- und Adoptiveltern” am 23.05., 30.05., 06.06. und 13.06.2012 in der Zeit von jeweils 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr unter der Leitung von Lenore Wittig und Stephanie Themlitz an.

nähere Informationen

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PFAD Hamburg „Für uns selbst – Stressbewältigung für Pflege- und Adoptiveltern“

Posted on April 10, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Termine ohne Ende, jeder will etwas anderes von uns, Vieles gleichzeitig erledigen … – als Familienmanager/in fühlen sich Pflege- und Adoptiveltern häufig stark unter Druck.

Am 08., 15., 22. und 29.06.2011 bietet Freunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband Hamburg, jeweils mittwochs von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr einen Stressbewältigungskurs für Pflege- und Adoptiveltern an unter der Leitung von Lenore Wittig und Stephanie Themlitz.

Inhalte:

  • kurze Inputs zum Thema Stress und Stressbewältigung
  • Bedeutung der eigenen Bewertung von Situationen für die Entstehung von Stress
  • einfache Methoden zur kurzfristigen Stress-Bewältigung / Entspannung
  • Betrachtung einzelner Stress-Situationen aus dem Alltag der TeilnehmerInnen
  • Ausprobieren von Möglichkeiten zur Bewältigung

Um verbindliche Anmeldung wird gebeten: Telefon: 040 / 59 49 00, E-Mail: info@freunde-der-kinder.de

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Anwendung von Neurofeedback bei Kindern mit AD(H)S, Autismus, Lernstörungen und posttraumatischer Stressbelastung“ am 07.10. in Stuttgart

Posted on September 14, 2010. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Gesundheit, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

Am 07.10. bietet der PFAD-Ortsverein Tagesmütter und Pflegeeltern Stuttgart e.V. für Vollzeitpflege- und Adoptiveltern die Fortbildung „Anwendung von Neurofeedback bei Kindern mit AD(H)S, Autismus, Lernstörungen, posttraumatischer Stressbelastung “ an. Sie findet ab 20 Uhr mit der Ärztin, Ergotherapeutin und Heilpraktikerin Dr. Edith Schneider in den Räumen des Vereins in der Schloßstr. 81 in Stuttgart statt.

Biofeedback ist eine Therapieform, die die Einheit von Körper und Geist anspricht und die es mit Hilfe elektronischer Geräte ermöglicht psychophysiologische Prozesse bewusst wahrzunehmen und sie zu steuern. Eine besondere Anwendung des Biofeedback ist Neurofeedback, dessen Ziel es ist, elektrochemische Vorgänge im Gehirn zu trainieren und zu optimieren. Dazu wird das Elektroenzephalogramm gemessen und dem Trainierenden rückgemeldet. Verschiedene Störungen wie z.B. ADHS, Epilepsie und Migräne können mit abweichenden Gehirnstrommustern verbunden sein, die über das Training positiv verändert
werden können.

Biofeedback und Neurofeedback sind ganzheitliche Methoden deren Zielsetzung die Bewusstmachung der Verbindung und gegenseitige Beeinflussung von Körper und Geist ist. Durch Biofeedback und Neurofeedback sollen Selbstregulation, Kontrolle und Flexibilität erreicht und dadurch Gesundheit, Lernen und Leistung verbessert werden.

Um Anmeldung wird gebeten.

Kontakt:
Tagesmütter und Pflegeeltern Stuttgart e. V., Schloßstr. 81, 70176 Stuttgart, Fax: 0711 / 61 27 92, buero@tagesmuetter-stuttgart.de

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PFAD Hamburg „Für uns selbst – Stressbewältigung für Pflege- und Adoptiveltern“

Posted on Mai 3, 2010. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Termine ohne Ende, jeder will etwas anderes von uns, Vieles gleichzeitig erledigen … – als Familienmanager/in fühlen sich Pflege- und Adoptiveltern häufig stark unter Druck.

Am 09., 16., 23. und 30.06.2010 bietet Freunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband Hamburg, jeweils mittwochs von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr einen Stressbewältigungskurs für Pflege- und Adoptiveltern an unter der Leitung von Lenore Wittig und Stephanie Themlitz.

Inhalte:

  • kurze Inputs zum Thema Stress und Stressbewältigung
  • Bedeutung der eigenen Bewertung von Situationen für die Entstehung von Stress
  • einfache Methoden zur kurzfristigen Stress-Bewältigung / Entspannung
  • Betrachtung einzelner Stress-Situationen aus dem Alltag der TeilnehmerInnen
  • Ausprobieren von Möglichkeiten zur Bewältigung

Um verbindliche Anmeldung wird gebeten: Telefon: 040 / 59 49 00, E-Mail: info@freunde-der-kinder.de

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Studie: Zusammenhang zwischen antisozialem Verhalten und Stress-Hormon-Gehalt

Posted on Oktober 17, 2008. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung, Gesundheit, Pflegefamilie | Schlagwörter: , |

Forscher der Universität Cambridge verglichen in einer Studie die Hormonschwankungen von Jugendlichen, die antisoziales Verhalten zeigten, mit denen von gesunden Altersgenossen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der Mangel an Stresshormonen mit einer erhöhten Anfälligkeit gegenüber antisozialen Verhaltensstörungen einher geht.

Meldung auf Neurologen & Psychiater im Netz vom 16.10.08

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