Bericht zur Fachtagung: „Liebe heilt nicht alle Wunden – Was Adoptiv- und Pflegeeltern über traumatische Erfahrungen wissen sollten“

Posted on Oktober 20, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

In Landesjugendamt info – Ausgabe Oktober 2015 (Seite 17) berichtet Beate Fischer-Glembek von einer interessanten Fachtagung der Pflegekinder- und Adoptionsdiensten in Rheinland-Pfalz und Hessen mit dem Referenten Alexander Korittko, der Experte zu den Themen Trauma und Psychotraumatologie ist.

Wichtig waren besonders seine Ausführungen zum Umgang des traumatisierten Kindes mit der Herkunftsfamilie. Als notwendige Faktoren für die Chance zum Neuanfang in der Adoptiv- und Pflegefamilie werden genannt: „Begleitete Umgangskontakte allein reichen nicht aus, evtl. ist eine Kontaktunterbrechung notwendig; das Kind erhält Bezugspersonen und Förderung zur Stabilität im Alltag. Es kann im Rahmen einer Therapie das Tauma verarbeiten, das Trauma wird „vergangenheitsfähig“ und die Eltern oder der Elternteil übernehmen die Verantwortung für ihr Handeln und entschuldigen sich bei ihrem Kind.

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„Auswirkungen traumatischer Erfahrungen“ am 23.11. in Holzminden

Posted on Oktober 12, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Über „Auswirkungen traumatischer Erfahrungen“ wird Dipl. Psychologin Monika Dreiner am 23.11. in Holzminden sprechen.

Das Seminar der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes vermittelt wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Traumaforschung, um anschließend praxisnahe Hilfen für den Alltag mit Pflegekindern aufzuzeigen.

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„Im Dschungel des Schulsystems – traumatisierte Kinder in der Schule“ am 10.11. und 17.11. in Hamburg

Posted on Oktober 4, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 10.11. und 17.11. leitet Maike Lohmann jeweils von 20– 22 Uhr das Abendseminar „Im Dschungel des Schulsystems – traumatisierte Kinder in der Schule“. Veranstalter ist Freunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband in Hamburg.

Traumatisierende Erfahrungen wirken sich in unterschiedlicher Qualität auf die Verhaltensweisen und Handlungen von Kindern aus. Die Schule mit ihren Anforderungen und Reizen ist eine starke Herausforderung für diese Kinder. Schule kostet viel Kraft.

Neue Überlegungen der Eltern sind regelmäßig notwendig: In welcher Schulform kann unser Kind sein Lernpotential am besten entfalten? Wie können wir unser Kind stärken?

Seminarinhalte: Klärung formaler und schulrechtlicher Fragen und individuelle Themen und Fragestellungen.

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Symposium „Kindeswohl als Wissenschaft“ am 16./17.10. in Wildau

Posted on September 21, 2015. Filed under: Brandenburg, Fachkräfte, Forschung, Gesundheit, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Zum Auftakt des Institutes für Familienrechtliche Sozialpädiatrie (IFS) wird am 16./17.10. das Symposium „Kindeswohl als Wissenschaft“ an der Technischen Hochschule Wildau veranstaltet.

Familienrechtliche Sozialpädiatrie ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die die medizinischen Auswirkungen sozialer – familienrechtlich eingebetteter – Umweltveränderungen für Kinder zum Gegenstand hat.

Der Wechsel des sozialen Klimas für ein Kind – durch Trennung der Eltern und/oder den familienrechtlich begründeten Ausschluss eines oder beider Elternteile aus der Umwelt des Kindes – tritt in Deutschland jährlich über 145.000 mal flächendeckend auf (destatis, 2010: 145.146 betroffene minderjährige Kinder allein durch Ehescheidung).

Das getrennte Kind ist zu einer regelmäßigen Nebenwirkung der modernen Gesellschaft geworden, die ihren anderen, volljährigen Bürgern umfangreiche individuelle Freiheiten und Rechte einräumt – u.a. das uneingeschränkte Recht auf einseitige und fristlose Kündigung einer Partnerschaft oder Ehe, das als hohes Rechts-Gut angesehen wird.

Die gesellschaftsweite Akzeptanz der trennungsinduzierten sozialen Umweltbelastung für das Kind ist an der immensen gesellschaftlichen Investition in Form von gesetzlichen Regelungen, Jugendämtern, kirchlichen Einrichtungen und anderen Helferorganisationen zu erkennen.

Allerdings fehlt durch Mangel an naturwissenschaftlichem Wissen über die akute und chronische, physiologische Reaktion des zerbrechlichen kindlichen Körpers auf derartige Umweltbrüche – sowohl im Einzelfall, als auch im Generellen – in unserer Gesellschaft die Möglichkeit, den sozialpädiatrischen Gesundheitszustand des Kindes präzise und unabhängig von äußeren Interessen zu diagnostizieren und zu therapieren.

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14. Internationale Bindungskonferenz vom 09.-11.10. in München

Posted on Mai 10, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, International, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

PD Dr. med. Karl Heinz Brisch lädt zur 14. Internationalen Bindungskonferenz München vom 09. bis 11. Oktober 2015 ein. Der diesjährige Titel lautet „Bindungstraumatisierungen – Wenn Bindungspersonen zu Tätern werden„.

Es ist eine traurige Wahrheit, aber Menschen werden manchmal gerade durch ihre Bindungspersonen traumatisiert. Ihre Traumata können bereits während der Schwangerschaft, aber auch in allen späteren Altersphasen – vom Säuglingsalter bis zum hohen Alter – erfahren werden. Wir sprechen dann von Bindungstraumatisierungen. Diese Traumatisierungen erfolgen – oftmals über viele Jahre – durch die Bindungspersonen selbst, von denen die Opfer eigentlich Schutz und Sicherheit erwartet hätten. So können etwa Kinder durch ihre Eltern, Schüler durch LehrerInnen, Patienten durch ÄrztInnen und TherapeutInnen, alte Menschen durch Pflegepersonen oder ihre eigenen Kinder traumatisiert werden. Dies hat langfristige und gravierende Auswirkungen auf alle psychischen, körperlichen und sozialen Bereiche der Betroffenen. Hieraus entstehen u. a. pathologische Bindungen des Opfers an die Täter, Erkrankungen mit dissoziativer Symptomatik und vielfältige Muster von Bindungsstörungen.

  • Welche Faktoren schützen, welche Rolle spielen neue wichtige Bindungspersonen, wie können neue Beziehungen aufgebaut werden?
  • Was müssen aufnehmende Pflege- und Adoptivfamilien wissen, damit aus dem Schicksal früher Bindungstraumatisierungen eine neue Ressource für Entwicklung und Bindungssicherheit erwachsen könnte?
  • Welche Formen der Begleitung, Beratung, Therapie und Prävention sind für diese Menschen hilfreich?

Führende international renommierte Fachleute und Forscher werden aus ihren Erfahrungen und Studien berichten und uns für die Problematik sensibilisieren, sowie Wege für neue Entwicklungen aufzeigen.

Zielgruppe:
Die Konferenz richtet sich an Ärzte aller Fachrichtungen sowie an PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, Jugendhilfe-MitarbeiterInnen, ebenso an alle, die sich mit der Diagnostik und Behandlung von psychischen Störungen nach Traumatisierungen durch Bindungspersonen bei Erwachsenen sowie bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Ebenso sind alle Berufsgruppen eingeladen, die kranke Menschen nach Bindungstraumatisierungen in allen Altersgruppen betreuen und begleiten, wie etwa Hebammen, LehrerInnen, ErzieherInnen, KrankenpflegerInnen, HeilpädagogenInnen, UmgangspflegerInnen, ErgotherapeutenInnen, LogopädenInnen, PhysiotherpeutInnen, SeelsorgerInnen, JuristInnen, PolitikerInnen und Adoptiv-/Pflegeeltern.

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„Trauma, das „Stimmige“ oder das „Richtige“ am 14.03. in Fulda

Posted on Februar 17, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 14.03. referiert Familientherapeutin Claudia König in Fulda zum Thema „Trauma, das „Stimmige“ oder das „Richtige“ – Umgang mit Kindern, die Traumatisches erlebt haben„.

Veranstalter sind der Verein der Pflege- und Adoptivfamilien Fulda e.V. sowie der Landesverband Hessen.

Kinderbetreuung wird angeboten. Anmeldeschluss ist der 05.03.

Veranstaltungsflyer

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„Hilfen im Umgang mit traumatisierten Kindern“ am 14.03. in Schweinfurt

Posted on Februar 15, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 14.03. veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes von 10–17 Uhr in Schweinfurt das Seminar „Hilfen im Umgang mit traumatisierten Kindern„. Referentin ist  Dipl.-Pädagogin Hildegard Niestroj, Kooperationspartner das Landratsamt Schweinfurt, Amt für Jugend und Familie.

Traumatische Erfahrungen des Kindes in seiner Herkunftsfamilie erschweren den Integrationsprozess in seine Pflegefamilie. Die langanhaltenden Auswirkungen frühkindlicher Traumatisierung und die daraus resultierenden Belastungen werden besprochen, im Mittelpunkt des Seminars stehen jedoch viele Beispiele aus der Praxis und dem Alltag in der Pflegefamilie. Unter Berücksichtigung der Sicht des Kindes werden unterstützende Hilfen erläutert und diskutiert.

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Curriculare Weiterbildung für pädagogische Berufe: Fachpädagogin / Fachpädagoge für Psychotraumatologie ab Januar in Köln

Posted on Oktober 18, 2014. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Nordrhein-Westfalen | Schlagwörter: , |

Am 15./16.01.2015 beginnt eine Curriculare Weiterbildung zur Fachpädagogin / Fachpädagoge für Psychotraumatologie des Zentrum für Trauma- und Konfliktmanagement in Köln. Die sieben Ausbildungsmodule finden im Zeitraum von Januar 2015 bis September 2015 statt.

Das zertifizierte und praxisorientierte Curriculum „FachpädagogIn für Psychotraumatologie“ richtet sich an Fachkräfte aus den pädagogischen Disziplinen, die in ihrem Arbeitsbereich mit psychisch traumatisierten Kindern und Jugendlichen konfrontiert sind (Erzieher, Lehrer, Schulpsychologen, Diplompädagogen, Sozialpädagogen, Heilpädagogen). Eine Teilnahme ist auch für weitere Fachkräfte empfehlenswert (z.B. Krankenschwestern, Hebammen, Pflegeeltern).

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3 Kursangebote mit Irmela Wiemann in der Schweiz

Posted on Juli 11, 2014. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, International, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Im Herbst veranstaltet der schweizerische Verein tipiti drei dreitägige Kurse mit Diplompsychologin Irmela Wiemann.
Es sind noch einige Plätze frei.

  • 01.-03.09.2014 in St. Gallen
    Grundkurs Biografiearbeit mit Kindern und Jugendlichen
  • 15.-17.09.2014 in St. Gallen
    Schreibwerkstatt Lebensbriefe (Vertiefung Biografiearbeit)
  • 11.-13.11.2014 in Winterthur
    Kurs „Trauma-Pädagogik“

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Internationale Konferenz “Bindung und Migration“ am 10.-12.10. in München

Posted on Juli 1, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, International, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Am 10./12.10. findet die 13. Internationale Bindungskonferenz in München statt. Diesmal geht es um das Thema “Bindung und Migration“. Veranstalter ist PD Dr. med. Karl Heinz Brisch in Kooperation mit der LMU München statt.

Viele Menschen verlieren heute durch Umzug, Migration, Flucht und Vertreibung, Folter, Menschenhandel, besonders mit Frauen und Kindern, ihre Beziehungen zu ihren Bindungspersonen und oftmals auch zu Mitgliedern ihrer erweiterten Familie sowie Freunden; zusätzlich werden sie von ihren sprachlichen und kulturellen Wurzeln isoliert. Zudem erleben sie in neuen Gesellschaften und Kulturen extremen Stress, Anpassungsdruck, massive Verunsicherung, Isolation, Deprivation und sind aggressiven Anfeindungen, Verfolgung und Bedrohung ausgesetzt. Dadurch werden sie in ihrem Bindungssystem extrem erschüttert und ein Gefühl von Urvertrauen in Schutz durch liebevolle Menschen geht ihnen verloren. Diese Erfahrungen können potentiell traumatisch verarbeitet werden und zu tiefgreifenden Bindungsunsicherheiten führen, mit einem Gefühl von extremer Angst und Panik.

  • Welche Faktoren schützen, welche Rolle spielen neue wichtige Bindungspersonen, wie können neue Beziehungen aufgebaut werden?
  • Was müssen aufnehmende Familien, Partner, Arbeitgeber und Gesellschaften wissen, damit aus einem traumatischen Schicksal der Migration eine neue Ressource für Entwicklung und Bindungssicherheit erwachsen könnte?
  • Welche Therapieformen sind für diese Menschen hilfreich?

Führende international renommierte Fachleute und Forscher werden aus ihren Erfahrungen und Studien berichten und für die Problematik sensibilisieren, sowie Wege für neue Entwicklungen aufzeigen.

Die Konferenz richtet sich an Ärzte aller Fachrichtungen sowie an PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, Jugendhilfe-MitarbeiterInnen, ebenso an alle, die sich mit der Diagnostik und Behandlung von psychischen Störungen nach Migration bei Erwachsenen sowie bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Ebenso sind alle Berufsgruppen eingeladen, die kranke Menschen nach Migration in allen Altersgruppen betreuen und begleiten, wie etwa LehrerInnen, ErzieherInnen, KrankenpflegerInnen, HeilpädagogInnen, UmgangspflegerInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, PhysiotherpeutInnen, SeelsorgerInnen, JuristInnen, PolitikerInnen und Adoptiv-/Pflegeeltern.

zur Veranstaltungshomepage

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„Trauma erkennen und verstehen“ vom 15.–17.09. in Frankfurt/Main

Posted on Mai 20, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Fachkräfte aus Jugendämtern, Schulen und Beratungsstellen, Kitas und Horten und alle am Thema Interessierten informiert Referentin Lydia Weyerhäuser in einem Seminar des Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V. am 15.–17.09. in Frankfurt/Main über das Thema „Trauma erkennen und verstehen„.

Ziel ist die Sensibilisierung für und Vermittlung von Basiswissen zu psychischen Traumata. Wie entstehen sie, wie kann man sie erkennen, was sind die Folgen für die Lebensplanung?

In der Sozialen Arbeit werden wir manchmal mit Menschen – Kindern, Jugendlichen wie auch Erwachsenen – konfrontiert, die tief greifende traumatische Erfahrungen in ihrem Leben machen mussten. Seien es Vernachlässigung oder Verlassenwerden in der Kindheit, körperliche oder sexuelle Gewalt, Vertreibungs-, Kriegs- oder Fluchterfahrungen. Einmalige Erlebnisse oder lang andauernde, als Betroffene oder als Zeug/-innen. Das, was alle empfinden, ist immer gleich: Mein Leben ist jetzt unmittelbar bedroht. Nichts wird mehr so sein, wie es war.
Das Ausmaß dieser Erfahrung(en) und die nachhaltigen Folgen für die weitere Lebensplanung werden dabei häufig unterschätzt.
Die Symptomvielfalt und unterschiedliche Art und Weise der Ausprägung posttraumatischer Folgeerkrankungen erschweren häufig die Diagnose und damit die Behandlung.

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„Pflegekindschaft, kindliche Entwicklung, Bindungssicherheit, Kontinuitätssicherung und Umgang mit traumatisierenden Eltern“ am 16.07. in Leipzig

Posted on Mai 18, 2014. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Sachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , |

Am 16.07.  lädt die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im Park-Krankenhaus Leipzig zur Fortbildung „Pflegekindschaft, kindliche Entwicklung, Bindungssicherheit, Kontinuitätssicherung und Umgang mit traumatisierenden Eltern“ ein.

Vier Referenten sprechen zu folgenden Themen:

  • Prof. Dr. phil. Jörg Maywald (Berlin): „Die eigene Geschichte erfahren und verstehen – Biografiearbeit mit Pflegekindern“
  • Petra Stibane (Leipzig): „Der Pflegekinderdienst Leipzig – wir begleiten bindungs-„unsichere“ Kinder und ihre Pflegefamilien“
  • Dr. med. Edelhard Thoms (Leipzig): „Wie viel Bindung brauchen beziehungstraumatisierte Kinder?“
  • Prof. Dr. jur. Ludwig Salgo (Frankfurt/Main): „Pflegekindschaft, kindliche Entwicklung, Bindungssicherheit und Kontinitätssicherheit im Spannungsfeld von Sorgerecht und Umgang mit traumatisierenden Eltern“

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Materialien zum Symposium „Bindung und Bindungsstörungen“ online

Posted on April 23, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , |

Die Materialien zu den Vorträgen vom Symposium „Bindung und Bindungsstörungen“, das am 26.03.2014 in der LWL-Klinik Marsberg Kinder- und Jugendpsychiatrie stattfand, sind nun im Internet abrufbar:

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„Trauma und Resilienz – Die Widerstandskraft traumatisierter Pflegekinder fördern“ am 05.05. in Bremen

Posted on April 13, 2014. Filed under: Bremen, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

In der PiB-Pflegeelternschule wird Margarete Udolf am 05.05. über das Thema „Trauma und Resilienz – Die Widerstandskraft traumatisierter Pflegekinder fördern“ referieren.

Viele Kinder, die Gewalt erlebt haben können sich positiv entwickeln – trotz widriger Umstände. Sie verfügen über eine innere Widerstandskraft, die es ihnen ermöglicht, sich nicht aufzugeben, sondern für Zukünftiges offen zu bleiben. Vor dem Hintergrund neuester psychotraumatologischer Untersuchungen zu Resilienz befasst sich der Vortrag mit der Frage, wie die Widerstandskraft traumatisierter und schwer belasteter Pflegekinder gestärkt werden kann. Es werden hilfreiche Arbeitsweisen erörtert, die es den Betroffenen ermöglichen, einen Zugang zu ihren Ressourcen und ein positives Selbstwertgefühl zu entwickeln.

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„Hilfen im Umgang mit traumatisierten Kindern in Pflegefamilien“ am 17.05. in Merzig

Posted on April 4, 2014. Filed under: Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Saarland, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes lädt am 17.05. in Kooperation mit dem Kreisjugendamt des Landkreises Merzig-Wadern zu einem Seminar mit Hildegard Niestroj ein. Sie wird zum Thema „Hilfen im Umgang mit traumatisierten Kindern in Pflegefamilien“ referieren.

Traumatische Erfahrungen des Kindes in seiner Herkunftsfamilie erschweren den Integrationsprozess in seine Pflegefamilie. Die lang anhaltenden Auswirkungen der frühkindlichen Traumatisierung und die daraus resultierenden Belastungen für die Pflegefamilie werden besprochen, im Mittelpunkt des Seminares stehen jedoch viele Beispiele aus der Praxis und dem Alltag in der Pflegefamilie. Unter Berücksichtigung der Sicht des Kindes werden unterstützende Hilfen erläutert und diskutiert.

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“Therapie und Beratung mit traumatisierten Kindern” am 26.03. in Hamburg

Posted on Februar 27, 2014. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 26.03. bietet Fortschritte Hamburg eine Fortbildung zum Thema “Therapie und Beratung mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen – therapeutische Prozesse im Spannungsfeld zwischen (Herkunfts)familie, Jugendhilfe/Gericht und persönlicher Entwicklung” mit Katja Paternoga in Hamburg an.

Zielgruppe sind therapeutische, pädagogische und medizinische Fachkräfte, wie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendtherapeutinnen und Therapeuten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Jugendämtern und Jugendhilfe, Ärztinnen und Ärzte, Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, psychosoziale Beraterinnen und Berater, (psychotherapeutische) Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker und Fachkräfte aus ähnlichen Berufsgruppen.

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Weiterbildung „Fachpädagoge/Fachpädagogin für Psychotraumatologie“

Posted on Februar 18, 2014. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 08./09. Mai 2014 beginnt eine neue Weiterbildung des Zentrums für Trauma- und Konfliktmanagement (ZTK) GmbH aus Köln. In der Zeit von Mai 2014 bis Januar 2015 werden insgesamt 7 Ausbildungsmodule stattfinden.

Das zertifizierte Curriculum „FachpädagogIn für Psychotraumatologie“ richtet sich an Fachkräfte aus den pädagogischen Disziplinen, die in ihrem Arbeitsbereich mit psychisch traumatisierten Kindern und Jugendlichen konfrontiert sind (Erzieher, Lehrer, Schulpsychologen, Diplompädagogen, Sozialpädagogen, Heilpädagogen). Eine Teilnahme ist auch für weitere Fachkräfte empfehlenswert (z.B. Krankenschwestern, Hebammen, Pflegeeltern).

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„Identitätsbildung” am 22.02. in Lüneburg

Posted on Dezember 6, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

In Lüneburg wird Dipl.-Psychologe Martin Janning am 22.02. für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Kooperation mit Eltern helfen Eltern e.V, Lüneburg zum Thema „Identitätsbildung” referieren.

Wo komme ich her? Wo will ich hin? Wer bin ich? Traumatische Erfahrungen, der Ursprung im Herkunftssystem als auch Entscheidungen der Herkunftseltern beeinflussen die Identitätsentwicklung des Adoptiv- und Pflegekindes. Alltägliche Unterstützungen und Chancen in der neuen Familie werden aus Sicht des Kindes und mit konkreten Beispielen ebenso erörtert, wie die Bedeutung der Kraft einfühlsamen Verstehens.

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„Wie kann Traumapädagogik betroffenen Kindern helfen?“ am 11.12. in Hamburg

Posted on Oktober 27, 2013. Filed under: Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

„Wie kann Traumapädagogik betroffenen Kindern helfen?„, dieser Frage geht  Jessika Distelmeyer am 11.12. in Hamburg nach. Veranstalter des Kurses ist PFIFF.

An diesem Abend werden die Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen der traumasensiblen Pädagogik und pädagogischen Begleitung von traumatisierten Kindern und Jugendlichen vermittelt. Die wichtigsten Grundsätze und notwendigen Fähigkeiten werden vorgestellt und im Hinblick auf eine Anwendung in der praktischen Begleitung diskutiert.

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„Traum-Kind-Schule: Trauma und das Problem, aus Erfahrungen zu lernen“ am 23.11. in Düsseldorf

Posted on Oktober 23, 2013. Filed under: Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die Pflege- und Adoptiveltern NRW e.V. und die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes starten eine dreiteilige Seminarreihe zum Thema „Pflegekind und Schule“.

Beginnen wird die Reihe mit dem Tagesseminar „Traum-Kind-Schule: Trauma und das Problem, aus Erfahrungen zu lernen“ mit Dipl. Psych. Monika Dreiner am 23.11. in Düsseldorf.

Die Referentin erläutert anhand physiologischer Grundlagen des Lernens, welchen Einfluss traumatisierende Erfahrungen auf das Lernen – vornehmlich in der Schule – hat. Dabei geht sie u. a. auf die neuropsychologischen Zusammenhänge, charakterisierende Kennzeichen von Traumatas, resultierende Entwicklungsverzögerungen und / oder Verhaltensauffälligkeiten sowie Möglichkeiten, das Trauma zu bewältigen und Bedingungen, die dem Kind das Lernen erleichtern.

Die Seminarreihe wird in Köln (Frühjahr 2014) und Bonn (Herbst 2014) mit den Referenten Dr. Alheidis von Studnitz und Heinzjürgen Ertmer fortgesetzt.

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Weiterbildung zur traumapädagogischen Beraterin / zum traumapädagogischen Berater

Posted on Oktober 20, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

2014 beginnt eine Weiterbildung zur traumapädagogischen Beraterin / zum traumapädagogischen Berater beim Paritätischen Bildungswerk Bundesverband e.V. in Frankfurt/Main.

Sie ist gedacht für Fachkräfte der Pflegekinderdienste und Beraterinnen von Pflege- und Erziehungsstellen. Die findet in Kooperation mit dem Zentrum für Traumapädagogik Hanau statt und ist angelehnt an die Qualitätsstandards von BAG (Bundesarbeitsgemeinschaft für Traumapädagogik) und DeGPT (Deutsche Gesellschaft für Psychotraumatologie).

Die Ausbildung besteht aus fünf Modulen. Sie beinhaltet die Vermittlung theoretischer Grundlagen, die Diskussion aktueller Forschungserkenntnisse und die Erarbeitung von Haltungen und Methoden zur praktischen Umsetzung im beruflichen Alltag. Anforderungen an den institutionellen Rahmen und die Organisationsstruktur werden erarbeitet.

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„Möglichkeiten der Traumapädagogik im Pflege- und Adoptivfamilienalltag“ am 02.11. in Seligenstadt

Posted on Oktober 16, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Wundertüte – Verein der Pflege- und Adoptivfamilien in Stadt und Kreis Offenbach e.V. hat Heike Karau eingeladen am 02.11. in Seligenstadt zum Thema „Möglichkeiten der Traumapädagogik im Pflege- und Adoptivfamilienalltag“ zu referieren.

Veranstaltungsflyer

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„Wenn die Schule nicht wäre“ am 30.11. in Ravensburg

Posted on Oktober 16, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , , , , |

„Wenn die Schule nicht wäre, ginge es uns gut!“ Was für viele Familien gilt, betrifft Pflege- und Adoptivfamilien häufiger und extremer. Referentin Dr. Henrike Härter geht diesem Thema am 30.11. in Ravensburg nach.

Veranstalter ist die Pflegeelternschule Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Arbeitskreis zur Förderung von Pflegekindern und Pflegeeltern e.V. Ravensburg.

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„Pädagogischer Umgang mit traumatisierten Kleinkindern“ am 30.11. in Vlotho

Posted on Oktober 15, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Dipl.-Psychologin Dorothea Weinberg referiert bei einem Seminartag für Erzieher/innen und Pflegeeltern des LWL Landesjugendamtes Westfalen am 30.11. im LWL-Bildungszentrum Jugendhof Vlotho zum Thema „Pädagogischer Umgang mit traumatisierten Kleinkindern„.

Die Reaktion von seelisch verletzten Kindern auf Verwahrlosung, Vereinsamung, Angst, Schmerzen und Gewalt oder Missbrauch sind Überlebensmechanismen, die das ganze weitere Leben diktieren: Von Überanpassung über charmante Strahlekinder, Rückzug und Erstarrung bis hin zu aggressiven Durchbrüchen und Selbstschädigungen ist alles möglich. Und nichts entspricht dem, was wir für normal und gut halten.

Was bedeutet das für die Erziehungs- und Pflegepersonen und welche Umgangsweisen sind hilfreich? Was tun, wenn man an Grenzen stößt? Der Workshop soll dazu Anregungen und Übungen anbieten.

Obwohl die Sehnsucht nach pädagogischen Konzepten riesig ist, gibt es sie nicht. Die Erfahrung zeigt, dass viel Fachwissen, Erkennen von sich anbahnenden Aggressionsdurchbrüchen, innerliches „Zurücktreten“ und Selbstfürsorge für sich selbst den Erwachsenen entscheidend helfen können. Um diese Haltung aufzubauen, wird das Seminar auch Selbsterfahrungsanteile und Übungen umfassen.

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Buch-Tipp: „Psychotherapie mit komplex traumatisierten Kindern: Behandlung von Bindungs- und Gewalttraumata der frühen Kindheit“

Posted on Oktober 12, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: , |

Im Juni 2013 erschien „Psychotherapie mit komplex traumatisierten Kindern: Behandlung von Bindungs- und Gewalttraumata der frühen Kindheit“ der Dipl.-Psychologin Dorothea Weinberg.

Verlagsinfo:
Unerlässliche Hilfe für schwer geschädigte Kinder

Können früh und schwer traumatisierte Kinder dennoch eine gute Entwicklung nehmen? Die erfahrene Kinderpsychotherapeutin Dorothea Weinberg zeigt an vielen Fallbeispielen: Unter sehr positiven Umständen und mit genauer Kenntnis der erprobten und in jede Kindertherapie integrierbaren »traumabezogenen Spieltherapie« kann dies gelingen.

Das Buch – erklärt anschaulich Regeln und Vorgehensweisen der traumabezogenen Spieltherapie; – macht die Arbeit an Bindungs- und Gewaltschäden im Therapieverlauf deutlich; – vermittelt die neuesten neurophysiologischen Erkenntnisse.

Zielgruppe sind KindertherapeutInnen, KinderärztInnen, ErzieherInnen, SozialpädagogInnen und HeilpädagogInnen.

Klett-Cotta Verlag, Leben Lernen 233, 2. Aufl. 2013, 240 Seiten, broschiert, ISBN: 978-3-608-89101-0

 

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„Traumatisierung
 und die Kraft der Seele“ am 23.11. in Freudenstadt

Posted on Oktober 10, 2013. Filed under: Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Warum gehen manche Pflegekinder so leicht durchs Leben, andere scheitern an allen „Ecken und Enden? Dieser Fragestellung geht Referentin Ulrike Bauer im Seminar „Traumatisierung
 und die Kraft der Seele“ am 23.11. in Freudenstadt nach. Veranstalter ist die Pflegeelternschule Baden-Württemberg in Kooperation mit der KiAP Ortsgruppe Freudenstadt und KiAP Baden-Württemberg e.V.

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„Fachtag Traumapädagogik“ am 19.11. in Frankfurt/Main

Posted on Oktober 8, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Am 19.11. bietet die IGfH in Kooperation mit dem Zentrum für Traumapädagogik Hanau in Frankfurt/Main für Fachkräfte öffentlicher und freier Träger der Erziehungshilfe einen „Fachtag Traumapädagogik“ unter dem Titel „Traumapädagogik als Pädagogik der Selbstbemächtigung von jungen Menschen“ an.

Traumapädagogik ist eine pädagogische Bewegung, die auf Notwendigkeiten im Alltag reagiert und in der pädagogischen Praxis entstanden ist. Pädagoginnen und Pädagogen in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe und Pflegeeltern leisten einen Hauptanteil der Traumaarbeit. Zentrales Element der Traumapädagogik ist die Haltung der erwachsenen Bezugspersonen gegenüber den lebensgeschichtlich belasteten Mädchen und Jungen.

Traumabearbeitung bedeutet vorrangig Selbstbemächtigung der Kinder und Jugendlichen in sozialen Beziehungen. Es geht vor allem darum, Heranwachsenden auch in den Hilfen zur Erziehung Grundlagen zum Selbstverstehen an die Hand zu geben, denn dies ist eine wichtige Voraussetzung für Selbstakzeptanz und Selbstregulation als Bestandteile der Pädagogik der Selbstbemächtigung. Traumapädagogik ist also mehr als Traumaexposition im klassischen therapeutischen Rahmen und darf keine entmündigende Therapeutisierung der Pädagogik bedeuten.

Die Fachtagung wirft in Form von Vorträgen, Workshops und Arbeitsgruppen einen Blick auf den Stand der Entwicklung von pädagogischen Konzepten zur Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen in den verschiedenen Arbeitsfeldern – insbesondere den Hilfen zur Erziehung –, beschäftigt sich mit den konkreten praxisnahen Standards für traumapädagogische Konzepte in der stationären Kinder- und Jugendhilfe und versucht zu bestimmen, wie traumatisierte Kinder und Jugendliche ein Mehr an Selbstbestimmung, Autonomie und Lebensregie erstreiten können.

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„Möglichkeiten der Traumapädagogik im Pflege- und Adoptivfamilienalltag“ am 02.11. in Seligenstadt

Posted on September 15, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Wundertüte, Verein der Pflege- und Adoptivfamilien in Stadt und Kreis Offenbach e.V. veranstaltet am 02.11. in Seligenstadt das Seminar „Möglichkeiten der Traumapädagogik im Pflege- und Adoptivfamilienalltag„.

Davon ausgehend, dass sich die Folgen von frühen Traumatisierungen bei Kindern und Jugendlichen auch in ihrem Alltag zeigen, sind Pflegeeltern tagtäglich damit konfrontiert. Gleichzeitig sind die Erwachsenen (auf)- gefordert, die Verhaltensweisen der Kinder unter diesem Aspekt zu verstehen und ihnen neue, gute (Bindungs-) Erfahrungen anzubieten.

Die Veranstaltung, zu der Frau Heike Karau vom Zentrum für Traumapädagogik aus Hanau eingeladen ist, soll dazu beitragen, die Schwierigkeiten der Kinder einzuordnen und zu verstehen. Es werden einige grundlegende und hilfreiche Kenntnisse der Psychotraumatologie vermittelt. Traumapädagogische Möglichkeiten zum Umgang mit den Kindern und Jugendlichen werden vorgestellt.
Die Erfahrungen und die Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dabei mit eingebunden.

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„Umgang mit auffälligen, schwierigen und/oder traumatisierten Kindern in Pflege- und Adoptivfamilien“ am 21.09. in Achim

Posted on August 20, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bremen, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Schleswig-Holstein, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Dem „Umgang mit auffälligen, schwierigen und/oder traumatisierten Kindern in Pflege- und Adoptivfamilien“ widmet sich eine Fortbildung des Ortsvereins PIVKE-Freunde und Eltern der Pflege- und Adoptivkinder im Landkreis Verden e.V. am 21.09. in Achim. Referentin wird Hildegard Niestroj sein.

Kinder, deren körperliches und seelisches Wohl durch den Konsum von Alkohol und/oder Drogen der Kindesmutter in der Schwangerschaft erheblich eingeschränkt ist, benötigen besondere Hilfestellungen und Förderungen in der Pflegefamilie. In diesem Seminar werden die Ursachen und Auswirkungen für diese Kinder erörtert und spezifische Hilfen und Perspektiven erarbeitet.

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„Trauma und Traumafolgestörungen“ am 14.09. in Berlin

Posted on August 1, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 14.09. bietet der Aktivverbund Berlin e.V. ein Ganztagesseminar für Pflegeeltern, Fachkräfte der Jugendhilfe und Studenten an, das sich mit „Trauma und Traumafolgestörungen“ beschäftigen wird. Babei wird es um das Erkennen und Verstehen von Traumata und Traumafolgestörungen sowie die Entwicklung von adäquaten, zielgerichteten und
kompetenten Umgangsformen gehen.

Als Referent konnte der bundesweit tätige Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychotraumatologie Naiel Arafat gewonnen werden.

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PAKT 2013: „Übertragung traumatischer Bindungs- und Beziehungserfahrungen“ am 21.09. in Watzenborn-Steinberg

Posted on Juli 20, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Der Pflege- und Adoptivfamilien Landesverband Hessen e.V. veranstaltet in Kooperation mit seinem Ortsverein in Gießen am 21.09. den Pflege-Adoptiv-Kinder-Tag (PAKT 2013) in Watzenborn-Steinberg.

Oliver Hardenberg wird zum Thema „Übertragung traumatischer Bindungs- und Beziehungserfahrungen“ referieren.

Anmeldungen sind bis zum 01.09.2013 möglich.

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Internationale Konferenz “Bindung und Sucht” am 12.-13.10. in München

Posted on Juli 14, 2013. Filed under: Bayern, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , |

Am 12./13.10. findet in München die 12. Internationale Konferenz “Bindung und Psychosomatik“ statt. Veranstalter ist PD Dr. med. Karl Heinz Brisch in Kooperation mit der LMU München.

Am 11.10. wird eine Vorkonferenz zum Thema “Stationäre Intensiv-Psychotherapie von psychosomatisch kranken, früh traumatisierten Kindern und Eltern” mit Karl Heinz Brisch abgehalten.

Veranstaltungsflyer

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„Trauma – Erkennen und verstehen“ am 02.-04.09. in Frankfurt/Main

Posted on Juli 12, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Vom 02.-04.09. findet der Kurs „Trauma – Erkennen und verstehen“ des Paritätischen Bildungswerks in Frankfurt am Main statt. Er soll Fachkräfte aus Jugendämtern, Schulen und Beratungsstellen, Kitas und Horten und alle am Thema Interessierten sensibilisieren für die Vermittlung von Basiswissen zu psychischen Traumata. Wie enstehen sie, wie kann man sie erkennen, was sind die Folgen für die Lebensplanung?

Anmeldeschluss ist der 01.08.

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24. Hamburger Pflegeelterntag am 07.09.

Posted on Juli 7, 2013. Filed under: Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Das Immunsystem der Seele stärken: Trauma und Resilienz bei Pflegekindern” lautet das Hauptthema des 24. Hamburger Pflegeelterntages am 07.09. im Rauhen Haus in Hamburg.

Hauptreferentin wird Corinna Scherwath sein, die Leiterin des Pädagogisch-therapeutischen Fachzentrums in Hamburg. Sozialsenator Detlef Scheele hat ein Grußwort an die Gäste zugesagt.

Am Nachmittag werden Arbeitsgruppen angeboten zu den Themen:

  • Was Kinder stark macht
  • Pflegeelternrat – Herausforderung und Chance
  • Pflegeeltern und Vormundschaft
  • „Ich schaff‘ das schon!“
  • Was tun unsere Kinder eigentlich im Internet?

Veranstaltungsflyer

 

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„Traumatisiert – Bedeutung und Folgen bei Pflege- und Adoptivkindern“ am 01.06. in Hilden

Posted on Mai 15, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

PAN Pflege- und Adoptivfamilien NRW e.V. organisiert in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung in Hilden am 01.06. den Fachtag „Traumatisiert – Bedeutung und Folgen bei Pflege- und Adoptivkindern„. Er wird von 9.30 bis 16 Uhr in der Evangelischen Erwachsenenbildung in Hilden stattfinden.

Christoph Malter wird über „Entwicklungsmöglichkeiten für traumatisierte/verwahrloste Kinder und Bedingungen in der Pflegefamilie“ referieren.

Rechtsanwalt Steffen Sieferts Vortrag wird sich mit der Frage „In welcher Form wird das Thema von der Rechtsprechung aufgegriffen und berücksichtigt“ befassen.

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Noch Plätze frei: „Traumatischer Stress in Familien und mögliche Lösungswege“ am 20.04. in Nürnberg

Posted on April 11, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Bei der Fortbildung „Traumatischer Stress in Familien und mögliche Lösungswege“ des Pflegekinderdienstes der Rummelsberger gGmbH am Samstag, den 20. April 2013 von 10 – 17 Uhr im Südstadtforum Nürnberg sind noch einige Plätze für Kurzentschlossene frei. Referent wird Dipl. Psych. Karl Heinz Pleyer sein.

Veranstaltungsflyer

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PAN-Seminare im April in Düsseldorf

Posted on April 5, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , , |

PAN Pflege- und Adoptivfamilien NRW e.V. bietet Ende April in seiner Geschäftsstelle in Düsseldorf zwei interessante Seminare an:

  • 20.04.0213
    Was traumatisierte Kinder uns über Leid, Liebe und Heilung lehren können“ mit Referentin Sylvia Brand
  • 27.04.2013
    Recht“ 

    • Teil 1 „Basiswissen rund ums Pflegekind“ mit Fachanwältin Claudia Marquardt
    • Teil 2 „Erbrecht – rund ums Pflegekind“ mit Rechtsanwalt Wolfgang Bröcker

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Fachtag „Auf der Suche nach dem realen sicheren Ort“ am 26./27.04. in Köln

Posted on März 25, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Kind & Lebenswelt e.V. lädt am 26./27.04. nach Köln zu einem Fachtag /Vernetzungstreffen Traumapädagogik zum Thema „Auf der Suche nach dem realen sicheren Ort“ ein.

Kenntnisse von Traumafolgen und deren Bewältigung sind nicht nur im therapeutischen Arbeitsfeld unverzichtbar. Auch die pädagogischen Professionen sowie die im pflegerischen Bereich arbeitenden Menschen profitieren von fachspezifischen Kenntnissen zum Thema Psychotrauma.

Aus diesem Grund bilden die Mitglieder des Vereins seit einigen Jahren zum Fachpädagogen für Psychotraumatologie aus. Diese curriculare Weiterbildung soll durch regelmäßige Fachtage ergänzt und erweitert werden.

Mit diesem ersten Fachtag möchte Kind & Lebenswelt e.V. auf die psychosozialen Belastungen focussieren, die die Entwicklungsprozesse der Kinder massiv beeinträchtigen können und oftmals eine Herausnahme der Kinder aus ihrer Herkunftsfamilie und eine anschließende Fremdunterbringung erfordern.

Zielgruppe sind Personen, die in einem pädagogischen Beruf tätig sind, in der stationären Jugendhilfe, im Pflegekinderdienst, in der Schule, als Ergo- oder Logotherapeutin traumatisierten Kindern begegnen, bzw. in ähnlichen Berufsfeldern arbeiten.

Veranstaltungsflyer und Anmeldeformular

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„Lebensalltag mit traumatisierten Kindern“ am 20.04. in Augsburg

Posted on März 20, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Zum „Lebensalltag mit traumatisierten Kindern“ referiert die Diplom-Psychologin, Psych. Psychotherapeutin, Familientherapeutin und Autorin Irmela Wiemann am Samstag, den 20.04.

Kinder sind als werdende Menschen von traumatischen Ereignissen stärker beeinträchtigt als Erwachsene, weil ihre Gehirn- und ihre Ichstrukturen noch nicht ausgereift sind. Mit dem Begriff Trauma ist nicht das Ereignis selbst gemeint, von dem ein Mensch überwältigt wird, sondern die Verwundung, die physiologisch im Körper und im Nervensystem des Menschen gespeichert worden ist. Es gibt ein ganzes Repertoire von Folgestörungen nach Traumatisierungen. Zahlreiche Verhaltensauffälligkeiten aber auch Albträume, nächtliches Schreien gehören dazu. Manchmal genügen geringfügige Auslöser (Geruch, Geräusche, Empfindungen), um extreme Reaktionen, wie z.B. heftige Panik, Erstarren oder überschießende Aggression auszulösen.
Was sollte ich vermeiden, was kann dem Kind helfen? Wie kann ich als Bezugsperson die Auffälligkeiten eines traumatisierten Kindes besser verstehen und innerlich sicherer werden? Wie können die Kinder und Jugendlichen gestärkt und stabilisiert werden, wie ihre Selbstheilungskräfte entfaltet werden? Wann benötigt das Kind zusätzlich fachliche Hilfe und wer sollte sie durchführen?
Das Einbringen eigener Beispiele und Fragen ist erwünscht.

Gebühr: 15 € für PFAD-Mitglieder, 25 € für Nichtmitglieder

Nähere Informationen über die Geschäftsstelle von PFAD für Kinder Augsburg (Montag und Mittwoch 8.00 – 12.00 Uhr):
Tel.: 0821 / 43 83 10, E-Mail: info@pfad-augsburg.de

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„Hilfen im Umgang mit traumatisierten Kindern in Pflegefamilien“ am 22.04. in Dresden

Posted on März 18, 2013. Filed under: Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Sachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 22.04. hält die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Kooperation mit der Pflegeelternberatungsstelle des Diakonischen Werkes – Stadtmission Dresden e.V. das Tagesseminar „Hilfen im Umgang mit traumatisierten Kindern in Pflegefamilien“ in Dresden ab. Als Referentin ist Hildegard Niestroj eingeladen.

Traumatische Erfahrungen des Kindes in seiner Herkunftsfamilie erschweren den Integrationsprozess in seine Pflegefamilie. In dem Seminar werden die lang anhaltenden Auswirkungen der frühkindlichen Traumatisierung und die daraus resultierenden Belastungen für die Pflegefamilie besprochen. Viele Beispiele aus der Praxis sollen unter Berücksichtigung der Sicht des Kindes unterstützende Hilfen für den Alltag geben.

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„Geistige Behinderung oder Trauma?“ am 08.06. in Arnsberg

Posted on März 8, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Soz.-Päd. Tanja Kessler vom Zentrum für Traumapädagogik wird am 08.06. in der Katholischen Bildungsstätte für Erwachsenen- und Familienbildung Arnsberg vor Eltern und Fachpersonal zum Thema „Geistige Behinderung oder Trauma?“ referieren.

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„Traumatischer Stress in Familien und mögliche Lösungswege“ am 20.04. in Nürnberg

Posted on März 7, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Zur Fortbildung „Traumatischer Stress in Familien und mögliche Lösungswege“ lädt der Pflegekinderdienst der Rummelsberger Dienste für junge Menschen Pflege- und Adoptiveltern ein. Das ganztägige Seminar findet mit dem Dipl. Psychologen Karl Heinz Pleyer am 20.04. im Südstadtforum Nürnberg statt.

Um Anmeldung bis zum 28.03. wird gebeten.

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„Auswirkung traumatischer Erfahrung – Folgen aus kinder- und jugendpsychiatrischer und neurobiologischer Sicht“ am 18.04. in Rheine

Posted on März 7, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 18.04. hält die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Rheine, Pflegekinderdienst und den Jugendämtern und Adoptionsvermittlungsstellen der Städte Emsdetten, Greven, Ibbenbüren sowie dem CV Rheine und dem SKF Ibbenbüren das Tagesseminar „Traumatische Erfahrungen und die Chancen von Kindern in Pflege- und Adoptivfamilien“ in Rheine ab. Als Referent ist Prof. Dr. med. Jörg M. Fegert eingeladen.

Das Seminar vermittelt wissenschaftliche und praxisnahe Erkenntnisse aus der Traumaforschung. Es werden Möglichkeiten der Diagnostik und resultierende Symptome einer Traumastörung sowie psychologische und neurobiologische Folgen erörtert. Im Rahmen einer anschließenden Podiumsdiskussion werden aus Sicht verschiedener Disziplinen mögliche und notwendige Hilfen diskutiert.

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„Traumatische Erfahrungen und die Chancen von Kindern in Pflege- und Adoptivfamilien“ am 15.04. in Hamm

Posted on März 4, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 15.04. hält die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Kooperation mit Bambus-Kinder e.V., Verein für Pflege- und Adoptivfamilien das Tagesseminar „Traumatische Erfahrungen und die Chancen von Kindern in Pflege- und Adoptivfamilien“ in Hamm ab. Als Referenten sind Dr. Monika Nienstedt und Dr. Arnim Westermann eingeladen.

Die Entwicklung neuer Eltern-Kind-Beziehungen und die Bewältigung traumatischer Erfahrungen sind davon abhängig, ob die Pflegefamilie als Ersatz- oder als Ergänzungsfamilie verstanden wird. Gezeigt wird, wie die Pflege- und Adoptivkinder über korrigierende Erfahrungen und das szenische Inszenieren traumatischer Erfahrungen Ängste bewältigen und die Integration in die Ersatzfamilie gelingt.

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„Frühe seelische Verletzungen – Bindungstraumatisierungen“ am 13.04.2013 in Freudenstadt

Posted on März 1, 2013. Filed under: Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Frühe seelische Verletzungen – Bindungstraumatisierungen“ ist der Titel des Seminars mit Dr. Henrike Härter, das die Pflegeelternschule Baden-Württemberg in Kooperation mit der KiAP Ortsgruppe Freudenstadt und KiAP Baden-Württemberg e.V. am 13.04.2013 in Freudenstadt anbietet.

Ein großer Teil der Pflege- und Adoptivkinder hat vielfach sich wiederholende Erfahrungen der Vernachlässigung, Misshandlung und des Missbrauchs durch Bezugspersonen machen müssen, die eigentlich Schutz, Versorgung und Stabilität gewähren sollten.

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Gelungener Fachtag für Pflegeeltern in Rosenheim

Posted on Februar 23, 2013. Filed under: Bayern, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

Jedes Jahr werden in Deutschland ca. 10.000 Kinder von Jugendämtern in Pflegefamilien untergebracht. Für eine große Zahl dieser Kinder ist es der erste sichere Platz nach Jahren mit Gewalt- oder Vernachlässigungserfahrungen in der eigenen Familie. Erfahrungen, die traumatisieren und nicht selten Traumafolgen nach sich ziehen.

Im Rahmen des Fachtags für Pflegeeltern im Bildungszentrum Rosenheim, machte Professor Lutz Goldbeck, Leiter der Sektion Psychotherapieforschung und Verhaltensmedizin an der Universität Ulm unmissverständlich klar, dass es Ziel sein muss, die therapeutische Versorgung von Kindern mit Traumafolgen weiter zu verbessern. Anhand breit angelegter Studien und internationaler Forschungen zeigte er, wie sich posttraumatische Störungen auswirken und den Alltag der Kinder nachhaltig beeinträchtigen. Neben vielfältigen psychischen Störungen, wie Angst oder Depression, wies Prof. Goldbeck auf die nicht unerheblichen und oft unterschätzten Schwierigkeiten für die Kinder im schulischen und sozialen Bereich hin.

Prof. Goldbeck betonte, dass die Stabilität und die Sicherheit der Kinder in der Pflegefamilie grundlegende Voraussetzung dafür sind traumatisierte Kinder einer professionellen spezifizierten Behandlung zuführen zu können. Eine Behandlung die, neben der Erziehung in der Pflege, notwendig ist, um die Chancen der Kinder auf ein normales Leben mit gesunden Entwicklungsmöglichkeiten zu wahren.

Der renommierte Wissenschaftler machte den Pflegeeltern Mut sich zusammen mit dem Jugendamt und dem medizinischen Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie für die Kinder einzusetzen. Die Kinder in Pflegefamilien haben eine reelle Chance, so Professor Goldbeck, ihre Erfahrungen verarbeiten zu können und damit ihre Chance auf eine gute Entwicklung zu wahren.

Den Fachleuten schrieb der Gastredner ins Stammbuch, den Pflegeeltern jede notwendige Hilfe zukommen zu lassen. Pflegeeltern leisteten wertvolle Arbeit für die Gesellschaft, die sie allein mit der Erfahrung als Eltern nicht bewältigen könnten.

So zufrieden die Pflegeeltern mit der fachlichen Fortbildung waren, waren die sie begleitenden Kinder mit den Betreuern, die mit ihnen den Tag spielend verbrachten. Pflegeeltern, Kinder und die Fachleute der Jugendämter gingen mit dem Gefühl nach Hause, es zusammen schaffen zu können.

Der Fachtag für Pflegeltern unter dem Motto „Trauma und Traumafolgen“ wurde gemeinsam von den Jugendämtern Berchtesgadener Land, Ebersberg, Miesbach, Mühldorf, Traunstein, Rosenheim Stadt und Land organisiert.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Rosenheim vom 21.02.2013

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„Traumapädagogik“ am 22.02. in Düsseldorf

Posted on Januar 22, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Der Evangelischer Verein für Adoptions- und Pflegekindervermittlung e.V. organisiert für den 22.02. in Düsseldorf eine Fortbildung zum Thema „Traumapädagogik“ mit der Referentin Hedi Gies vom Institut Trauma und Pädagogik aus Mechernich.

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Fachtag für Pflegeeltern am 02.02. in Rosenheim

Posted on Januar 21, 2013. Filed under: Bayern, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Traumafolgen bei Pflegekindern“ ist das Thema eines Fachtages für Pflegeeltern, auf den Carola Schreiner vom Pflegekinderdienst des Kreisjugendamtes hinweist.

Referent dieses Tages ist Prof. Dr. Lutz Goldbeck vom Universitätsklinikum Ulm. Er führt die Pflegeeltern zunächst in das Thema „Trauma, Auswirkungen und Verhaltensweisen“ ein. Anschließend referiert der Psychologe und Psychologische Psychotherapeut zu den Themen „Wie gehe ich mit dem Verhalten traumatisierter Kinder um?“, „Wie kann die Pflegefamilie unterstützt werden?“ und „Trauma-Behandlungsmöglichkeiten“. „Es wird außerdem viel Raum für konkrete Fragestellungen der Teilnehmer gegeben sein“, berichtet Sozialpädagogin Carola Schreiner.

Der Fachtag findet am Samstag, 2. Februar von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr im Katholischen Bildungszentrum St. Nikolaus in Rosenheim statt.

Anmelden sollten sich interessierte Pflegefamilien bis Freitag, 25. Januar unter der Telefonnummer (08092) 823 302 beim Kreisjugendamt Ebersberg. Kinderbetreuung ist im Kostenbeitrag von dreißig Euro pro Paar und zwanzig Euro je Einzelperson enthalten.

Quelle: Pressemitteilungen des Landkreises Ebersberg vom 21.01.2013

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Fortbildungsreihe „Leben mit traumatisierten Kindern“ im Februar in Hamburg

Posted on Januar 9, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die Fortbildungsreihe „Leben mit traumatisierten Kindern“ von Freunde der Kinder e.V. findet am 04.02., 11.02., 18.02. und 25.02.2013 jeweils von 20 – 22 Uhr in der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Familien im Pflege- und Adoptivbereich, Fuhlsbüttler Str. 769, 22337 Hamburg statt.

  • 04.02. Das Trauma in der Beziehung und seine Alltagsdynamik 
    Pflege- und Adoptivkinder sind stressempfindlich, besonders für Beziehungsstress. Wie kommt das, was können Eltern tun, um die Beziehung zum Kind zu stärken?
    Leitung: Kay-Uwe Fock, Gabriele Hesse
  • 11.02. Ruhige Fahrwasser – Wie können wir den Alltag mit Adoptiv- und Pflegekindern entschärfen und mehr Sicherheit und Ruhe gewinnen?
    Wir wollen praktische Ideen für die Alltagsgestaltung anbieten, mit Übungen zur Stabilisierung des Kindes. Nur in einem ausgeglichenen Spannungszustand können neue Erfahrungen verankert werden. Wie kann das gelingen? Dafür brauchen Eltern Kenntnisse und praktisches Handwerkszeug.
    Leitung: Norbert Carstensen und Andrea Wiechmann
  • 18.02. Aus dem Ruder – wenn nichts mehr geht! 
    Eskalationen gehören zum Alltag mit Adoptiv- und Pflegekindern. Wenn das Kind in einen zu hohen oder zu geringen Erregungszustand gerät, braucht es Hilfe, um seinen Organismus zu regulieren. Was können wir tun? Welche Hilfen braucht das Kind? – Auch hier stehen praktische Übungen und Ideen im Vordergrund.
    Leitung: Norbert Carstensen und Andrea Wiechmann
  • 25.02. Erfahrungsaustausch und Ausklang
    Welche Erfahrungen konnten wir machen und was nehmen wir in den Familienalltag mit?
    Leitung: Gabriele Hesse und Norbert Carstensen

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Artikel „Sexueller Kindesmissbrauch: Therapieplätze dringend gesucht“

Posted on November 21, 2012. Filed under: Fachkräfte, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Stellungnahmen | Schlagwörter: , , |

Das Ärzteblatt berichtet im Artikel „Sexueller Kindesmissbrauch: Therapieplätze dringend gesucht“ von den Forderungen der Unabhängigen Beauftragten nach einer besseren Versorgung für Betroffene von sexueller Gewalt. Diesen schließen sich Vertreter der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten mit Rahmenempfehlungen an.

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