„Kindergarten – Schule – Traumatisierte Kinder lernen“ am 28.10. in Friedberg (Hessen)

Posted on September 28, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoMoritz Borowik vom Zentrum für Traumapädagogik Hanau wird am 28.10. in Friedberg (Hessen) zum Thema „Kindergarten – Schule – Traumatisierte Kinder lernen“ referieren.

Veranstalter ist der Ortsverein der Pflege- und Adoptivfamilien im Hochtaunuskreis e.V.

Veranstaltungsflyer

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„Mein Kind könnte, wenn es wollte …“ am 17.01. in Friedberg/Bayern

Posted on November 15, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

PFAD FÜR KINDER Augsburg e.V. lädt am 17.01. zu einem Tagesseminar von 09.30 – 16 Uhr zum Thema „Mein Kind könnte, wenn es wollte …“ mit der Dipl.Psych. Elke Breunig, Familien- und Systemtherapeutin.Treffpunkt ist das Landratsamt Aichach, Außenstelle Friedberg, Konradinstr. 4, 86316 Friedberg.

„Lass mich …!“, „Nein!“, „Ich will nicht!“, „Ich kann das nicht!“ das sind oft die Ausrufe von Kindern, denen es schwer fällt, eine anstrengende Aufgabe durchzuhalten. Andere Kinder reagieren auf Anforderungen mit Rückzug oder Flucht aus der Situation. „Anstrengungsverweigerung“ ist ein Begriff, der dann schnell in aller Munde ist. Auch von mangelnder Frustrationstoleranz, das heißt Misserfolge und Enttäuschungen auszuhalten, ist die Rede. Aber was bedeuten diese Begriffe genau? Und warum betreffen sie häufiger Adoptivkinder? Gibt es da vielleicht Zusammenhänge? Und vor allem: wie können wir als Eltern damit umgehen?

In diesem Seminar werden zunächst theoretische Aspekte rund um die Ursachen und Folgen von niedriger Anstrengungsbereitschaft und Frustrationstoleranz erörtert. Aber besonders soll es an diesem Tag darum gehen, miteinander ins Gespräch zu kommen und konkrete Beispiele genauer anzusehen, Muster und Mechanismen zu entdecken und gemeinsam praktische Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

Die Gebühr beträgt für Mitglieder 15 € , für Nichtmitglieder 25 €.
In den Pausen werden belegte Brötchen, Kuchen und Getränke angeboten.
Kinderbetreuung nur mit Anmeldung! (Unkostenbeitrag 5,– €)

Der Anmeldeschluss ist 14 Tage vorher.

Zur Anmeldung

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„Lernen – (k)ein Kinderspiel“ am 23.10. in Augsburg

Posted on Oktober 19, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Lernen – (k)ein Kinderspiel“ heißt das Seminar des Vereins PFAD FÜR KINDER Augsburg e.V., das am 23.10. von 09 – 11.30 Uhr im Landratsamt Aichach, Außenstelle Friedberg, Konradinstr. 4, 86316 Friedberg stattfindet. Referent wird der Dipl. Psychologe Dr. Heinrich Röbe sein.

Lernen – alle, Eltern und Lehrer, erwarten, dass dieser so hochkomplexe Vorgang bei unseren Kindern einwandfrei „funktioniert“. Ob schulische Lektionen, Prüfungen oder Hausaufgaben: Schnell werden Störungen, Probleme ausgemacht und „Schuldige“ gesucht. Deshalb soll in diesem Vortrag zunächst dem Begriff „Lernen“ nachgegangen werden. Einmal beruht diese „Fähigkeit“ auf Grundlage der Persönlichkeitsentwicklung, die das Kind bisher erwerben konnte. Daneben ist aber auch der „Lerntyp“ von Bedeutung, den der Lernende verkörpert. Zentral bleibt dabei der Begriff der „Aufmerksamkeit“, der alle Lernprozesse modifizierend durchzieht. Für uns Eltern wird „Lernen“ schließlich vor allem in der Hausaufgabensituation zum hautnahen Thema. Hier soll im Vortrag versucht werden, aufzuzeigen, wie viel Struktur und Regeln notwendig sind und welche Grundsätze für eine erfolgreiche Hausaufgabensituation notwendig sind.

Der Unkostenbeitrag beträgt für Mitglieder 7,– € , für Nichtmitglieder 10,– €.

Der Anmeldeschluss ist 14 Tage vorher.

Zur Anmeldung

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„Pflege- und Adoptivkinder in der Schule. – An der Schule kommt keiner vorbei!“ am 15.02. in Stuttgart

Posted on Januar 11, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Ulrike Sauer wird am 15.02. in Stuttgart für die Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. zum Thema „Pflege- und Adoptivkinder in der Schule. – An der Schule kommt keiner vorbei!“ referieren.

Warum tun sich die meisten Pflege- und Adoptivkinder in der Schule so schwer?
Viele Kinder leiden noch unter den Folgen früher Bedrohungen und Verlassenheitserfahrungen. Angst und innere Unruhe lassen sie nicht zur Konzentration finden. Vielfach lösen innere Unsicherheit und Angst vor der Klassengemeinschaft Verhaltensmuster von Aggressivität, Rückzug und Flucht aus. Diese seelischen Belastungen und Störungen durch ihre Vergangenheit erschweren oft das Gelingen des schulischen Alltags.
Wir werden uns mit den Auswirkungen früher traumatischer Erfahrungen auf das Schul-Leben der Pflegekinder befassen und miteinander Wege erarbeiten, die Lehrern und Eltern helfen können, Pflege- und Adoptivkinder durch das Dickicht von Seelenleben und Schulleben zu führen.

Es wird viel Platz zum Austausch und Diskussion sein.

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„Wenn die Schule nicht wäre“ am 30.11. in Ravensburg

Posted on Oktober 16, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , , , , , |

„Wenn die Schule nicht wäre, ginge es uns gut!“ Was für viele Familien gilt, betrifft Pflege- und Adoptivfamilien häufiger und extremer. Referentin Dr. Henrike Härter geht diesem Thema am 30.11. in Ravensburg nach.

Veranstalter ist die Pflegeelternschule Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Arbeitskreis zur Förderung von Pflegekindern und Pflegeeltern e.V. Ravensburg.

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„Pubertät – und trotzdem lernen?“ am 09.11. in Friedberg/Hessen

Posted on September 19, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Der Ortsverein der Pflege- und Adoptivfamilien im Hochtaunuskreis e.V. lädt am 09.11. zum Fachseminar „Pubertät – und trotzdem lernen?“ mit Dipl. Pädagogin Jutta Gorschlüter nach Friedberg ein.

Bei Kindern, die grundlegende Probleme haben, treten Schulangst und Schulunlust häufig bereits in der Grundschule auf. Misserfolge beeinträchtigen zudem in starkem Maße das Selbstwertgefühl, denn es gibt kaum einen Lebensbereich, der nicht von den Auswirkungen betroffen ist. Hinzu kommt die frustrierende Erfahrung, dass „Üben, üben und nochmals üben“ keine signifikante Verbesserung bringt.

Folgende Fragen werden dabei beantwortet:

  • Wie funktioniert das Gehirn „in der Umbauphase“, der Pubertät?
  • Wie können Eltern ihre Kinder unterstützen?
  • Wie kann man die Selbstmotivation der Kinder fördern?

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Kinofilm zu Inklusion: „Berg Fidel – Eine Schule für alle“

Posted on Oktober 6, 2012. Filed under: Gesundheit, Publikationen, Schule, Verschiedenes | Schlagwörter: , , , |

Mit „Berg Fidel – Eine Schule für alle“ ist der jungen Regisseurin Hella Wenders laut dem Tagesspiegel ein „beeindruckendes Plädoyer für inklusives und integratives Lernen“ gelungen. Seit dem 13. Sepember ist der Film in den deutschen Kinos (Kinotermine).

Wenn Kinder nicht von klein auf lernen, dass die Menschen verschieden sind, wann dann? An der inklusiven Grundschule „Berg Fidel“ gehören alle dazu: ob hochbegabt oder lernschwach, geistig oder körperlich beeinträchtigt. Im Film kommen die Kinder zu Wort. Vier kleine Protagonisten erzählen mit Witz und Charme aus ihrem Schulalltag und sagen in ihrer unvergleichlichen Weise mehr als so mancher Erwachsene.

Trailer:

zum Interview mit der Regisseurin

zur Website von „Berg Fidel“

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„Mit Kindern lernen – Das Lernen lernen“ am 03.11. in Friedberg/Hessen

Posted on September 26, 2012. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Netzwerke, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Mit Kindern lernen – Das Lernen lernen“ nennt sich das Fachseminar, das der Ortsverein PFAD für Kinder im Hochtaunuskreis e.V. am 03.11. in Friedberg/Hessen mit Referentin Jutta Gorschlüter veranstalten wird.

Bei Kindern, die grundlegende Probleme haben, treten Schulangst und Schulunlust häufig bereits in der Grundschule auf. Misserfolge beeinträchtigen zudem in starkem Maße das Selbstwertgefühl, denn es gibt kaum einen Lebensbereich, der nicht von den Auswirkungen betroffen ist. Hinzu kommt die frustrierende Erfahrung, dass „Üben, üben und nochmals üben“ keine signifikante Verbesserung bringt.

Folgende Fragen werden beantwortet:

  • Wie verarbeitet das Gehirn Informationen?
  • Wie funktioniert Lernen?
  • Welches sind die Ursachen für Lernschwierigkeiten?
  • Wie können Eltern ihre Kinder unterstützen?
  • Wie kann man die Selbstmotivation der Kinder fördern?

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„Mit Kindern lernen – Das Lernen lernen“ am 03.09. in Fulda

Posted on Juli 20, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Netzwerke, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 03.09. findet der Pflege-Adoptiv-Kinder-Tag (PAKT) – Hessen 2011 des PFAD-Hessen aus Anlass des 10-jährigen Jubiläums des PFAD Ortsvereins Fulda in Fulda statt.

Ein Tagesseminar zum Thema „Mit Kindern lernen – Das Lernen lernen“ mit Referentin Jutta Gorschlüter wird ab 10 Uhr im Bürgerhaus Fulda – Edelzell ( Am Rain 1a ) angeboten.

Die Dipl. Pädagogin, Legasthenietrainerin und NLP Practionier mit Praxis in Münster wird den TeilnehmerInnen das Handwerkszeug vermitteln, das nötig ist, um das Lernverhalten der Kinder zu verbessern, um Ziele konkret umzusetzen und dauerhaft zu verfolgen. Lehrer haben hier auch die Möglichkeit, die Sichtweise der Eltern kennen zu lernen, um die Zusammenarbeit positiv zu beeinflussen.

Anmeldeschluss ist der 19.08.

Veranstaltungsflyer

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„Die Kunst sich selbst zu motivieren – Kindern und Jugendlichen Verantwortungsübernahme und das Lernen erleichtern“ vom 12.-14.09. in Münster

Posted on Juli 16, 2011. Filed under: Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Für sozialpädagogische Fachkräfte und Pflegeeltern, die direkt mit Mädchen und Jungen arbeiten, bietet die IGfH vom 12.-14.09. in Münster das Seminar „Die Kunst sich selbst zu motivieren – Kindern und Jugendlichen Verantwortungsübernahme und das Lernen erleichtern“ unter der Leitung von Jutta Gorschlüter an.

Kinder und Jugendliche sollen neugierig sein auf das Leben mit all seiner Vielfalt, sie sollen motiviert lernen und verantwortlich mit sich und anderen umgehen! Wer wünscht sich das nicht für alle Kinder und Jugendliche?

PädagogInnen nehmen deutliche Unterschiede zwischen „motivierten“ und „weniger motivierten“ Heranwachsenden wahr. Sätze wie: „Du musst aber…“ … „Warum fängst du denn nicht an?“… „Wie oft soll ich dir das noch sagen?“ prägen den Alltag in der Jugendhilfe. Die Motivation von SchülerInnen ist unabhängig von ihren intellektuellen Fähigkeiten. Kinder und Jugendliche, die sich selbst motivieren können, lernen deutlich leichter! Die Kunst sich selbst zu motivieren, garantiert ihnen einen lebenslangen Lernzuwachs.

Zudem wurde inzwischen etwas sehr Interessantes wissenschaftlich nachgewiesen: Ob jemand in seinem Leben viel dazulernt und erfolgreich ist, hängt von persönlichen Kompetenzen ab, die in keinem Schulfach unterrichtet werden. Es handelt sich um Persönlichkeitsmerkmale, die mit einem „Intelligenztest“ nicht zu messen sind. Die Begriffe „Motivation“ und „Verantwortung“ spielen in diesem Zusammenhang eine sehr zentrale Rolle.

In der Fortbildung wird es um folgende Fragen gehen:

  • Was bedeuten Motivation und Verantwortung im Alltag mit Heranwachsenden in der Jugendhilfe?
  • Wie kann ihre Selbstmotivation gefördert werden?
  • Wie werden dafür erforderliche persönliche Kompetenzen entwickelt und gestärkt?
  • Welche Strategien und Kommunikationsmuster sind hilfreich, um selbst gesetzte Ziele zu erreichen?
  • Wie wird eine „positive Grundhaltung” im Alltag gefestigt?

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Themenabend für Pflegeeltern am 27.06. in Herford

Posted on Juni 22, 2011. Filed under: Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Der AWO-Pflegekinderdienst im Kreis Herford lädt in Kooperation mit dem Familienbildungswerk der AWO zu einem Themenabend für Pflegeeltern ein. Die Heilpraktikerin und Physiotherapeutin Anne Dölling referiert zum Thema „Andere Wege im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern.

In diesem Vortrag werden ADHS, Hyperaktivität, Impulsivität, Lern- und Schlafstörungen, Umgang mit emotionalen Problemen und Ängsten aus der Sicht der Naturheilkunde und auf der Basis der aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnisse betrachtet. Welche Nährstoffe bringen Energie, dämpfen Stress und fördern die Konzentration? Welche naturheilkundlichen Mittel können unterstützend eingesetzt werden?

Der Themenabend findet am Montag, dem 27.Juni, 19.30 Uhr im Haus der AWO Oetinghausen, Eilshauser Str. 32 in Hiddenhausen statt.

Rückfragen und Anmeldungen beim AWO-Pflegekinderdienst, Tel. 05221/2758207.

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Fachkräfte-Seminar „Doppelt Auffällig? Auffälliges Verhalten von Kindern und Jugendlichen mit einer Lernbehinderung verstehen und begleiten“ vom 11.-13.07. in Vlotho

Posted on Juni 18, 2011. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Das LWL Landesjugendamt Westfalen bietet Fachkräften aus den Arbeitsbereichen ASD und Hilfen zur Erziehung vom 11.-13.07. in Vlotho das Seminar „Doppelt Auffällig? Auffälliges Verhalten von Kindern und Jugendlichen mit einer Lernbehinderung verstehen und begleiten“ mit Dipl.-Heilpädagogin Cornelia Lippegaus an.

Ziele / Inhalt:
Häufig wird eine Lernbehinderung erst nach der Aufnahme eines Kindes oder eines Jugendlichen in eine Einrichtung der Jugendhilfe deutlich. Die Einschätzung von auffälligem – und oft störendem und aggressivem – Verhalten kann durch eine solche Diagnose zusätzlich erschwert werden.

Das Seminar soll Orientierungshilfen zum besseren Verständnis von auffälligem Verhalten und einem angemessenen Umgang damit geben und richtet den Blick auf:

· die Tragweite von Behinderungen im kognitiven und emotionalen Bereich,
· die Bedeutung der Entwicklungsgeschichte,
· die Innere Vielfalt des Kindes,
· die Bildung von entwicklungsadäquaten Zielsetzungen und
· eine heilpädagogische Herangehensweise im pädagogischen Alltag, welche das Handwerkszeug von Erzieherinnen/Erziehern und Sozialpädagoginnen/Sozialpädagogen ergänzt.

In Fallgesprächen wird eingeladen zu einer differenzierten Betrachtung der konkreten Entwicklungsbedingungen eines Kindes, einem Beschreiben und Entschlüsseln seines auffälligen Verhaltens, sowie zur Planung und Gestaltung der pädagogischen Arbeit.

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„Lernstörungen, Lernblockaden bei Pflegekindern“ am 09.05. in Bielefeld

Posted on April 11, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Der Pflegekinderdienst des Amt für Jugend und Familie in Bielefeld lädt Pflege- und Adoptiveltern am 09.05. um 19.30 Uhr zu einer Fortbildung über „Lernstörungen, Lernblockaden bei Pflegekindern“ mit Dipl. Pädagogin Anne Beyer als Referentin ins Neue Rathaus in Bielefeld, 3. Etage, Concarneau Raum ein.

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DJI-Thema: „Förderschulen: Sprungbrett oder Sackgasse?“

Posted on März 22, 2011. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Pflegefamilie, Publikationen, Schule | Schlagwörter: , |

Mit der Frage „Förderschulen: Sprungbrett oder Sackgasse?“ beschäftigt sich das Deutsche Jugendinstitut in seinem Online Thema 2011/03.

Rund eine halbe Million deutsche Schülerinnen und Schüler haben einen sonderpädagogischen Förderbedarf. Trotz der seit 2009 auch in Deutschland geltenden UN-Behindertenrechtskonvention, die allen Kindern mit einem Handicap oder einer Behinderung das Recht gibt, gemeinsam mit Gleichaltrigen unterrichtet zu werden (Inklusion), besuchen immer noch gut 80 Prozent von ihnen eine der 3.200 Sonder- oder Förderschulen. Bei der Hälfte dieser Jugendlichen lautet die Diagnose „Lernschwäche“.

Warum 77 Prozent aller Förderschulabsolventinnen und -absolventen am Ende ihrer Schulzeit keinen Hauptschulabschluss haben, und wie ihr Einstieg ins Berufsleben besser geebnet werden kann, hat das Deutsche Jugendinstitut genauer untersucht.

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PAN-Fachtag „Trauma- Kind-Schule“ am 06.11. in Düsseldorf

Posted on Oktober 12, 2010. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Am 06.11.2010 veranstaltet PAN – Pflege- und Adoptivfamilien NRW e.V. einen Fachtag in Düsseldorf zum Thema „Trauma- Kind-Schule“.

Das Thema soll aus dem praktischen Alltag heraus beleuchtet werden. Alle Referenten bringen einen hohen Anteil Praxiserfahrung mit, sei es aus der praktischen Arbeit mit Pflegekindern und Pflegefamilien, als auch aus der Erfahrung mit eigenen Pflegekindern:

  • Monika Dreiner: „Trauma und das Problem, aus Erfahrung zu lernen“
  • Dr. Alheidis von Studnitz: „Trauma –Kind-Schule“
  • Heinzjürgen Ertmer: „Pflegekind und Schule“

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PFAD-Fachtagung: „Hilfreiche Signale senden – Weichenstellung für die Eigensteuerung des Pflege- und Adoptivkindes“ am 06.11. in Hamburg

Posted on Oktober 5, 2010. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Am 06.11. findet die jährliche Fachtagung des PFAD Landesverbandes Hamburg, Freunde der Kinder e.V., mit dem Thema „Hilfreiche Signale senden – Weichenstellung für die Eigensteuerung des Pflege- und Adoptivkindes“ statt.

Am Vormittag referiert der Diplom-Psychologe und Lehrtherapeut für Verhaltenstherapie Dr. Fritz Jansen über die praktische Hilfe durch das Konzept von IntraActPlus.

Am Nachmittag beschäftigen sich Arbeitsgruppen mit den Themen:

  • Verhalten in schwierigen Erziehungssituationen
  • Die Eigensteuerung des Kindes im Alltag stärken!
  • Körpersprache in der Erziehung

Anmeldeschluss ist der 30.10.

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Anwendung von Neurofeedback bei Kindern mit AD(H)S, Autismus, Lernstörungen und posttraumatischer Stressbelastung“ am 07.10. in Stuttgart

Posted on September 14, 2010. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Gesundheit, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

Am 07.10. bietet der PFAD-Ortsverein Tagesmütter und Pflegeeltern Stuttgart e.V. für Vollzeitpflege- und Adoptiveltern die Fortbildung „Anwendung von Neurofeedback bei Kindern mit AD(H)S, Autismus, Lernstörungen, posttraumatischer Stressbelastung “ an. Sie findet ab 20 Uhr mit der Ärztin, Ergotherapeutin und Heilpraktikerin Dr. Edith Schneider in den Räumen des Vereins in der Schloßstr. 81 in Stuttgart statt.

Biofeedback ist eine Therapieform, die die Einheit von Körper und Geist anspricht und die es mit Hilfe elektronischer Geräte ermöglicht psychophysiologische Prozesse bewusst wahrzunehmen und sie zu steuern. Eine besondere Anwendung des Biofeedback ist Neurofeedback, dessen Ziel es ist, elektrochemische Vorgänge im Gehirn zu trainieren und zu optimieren. Dazu wird das Elektroenzephalogramm gemessen und dem Trainierenden rückgemeldet. Verschiedene Störungen wie z.B. ADHS, Epilepsie und Migräne können mit abweichenden Gehirnstrommustern verbunden sein, die über das Training positiv verändert
werden können.

Biofeedback und Neurofeedback sind ganzheitliche Methoden deren Zielsetzung die Bewusstmachung der Verbindung und gegenseitige Beeinflussung von Körper und Geist ist. Durch Biofeedback und Neurofeedback sollen Selbstregulation, Kontrolle und Flexibilität erreicht und dadurch Gesundheit, Lernen und Leistung verbessert werden.

Um Anmeldung wird gebeten.

Kontakt:
Tagesmütter und Pflegeeltern Stuttgart e. V., Schloßstr. 81, 70176 Stuttgart, Fax: 0711 / 61 27 92, buero@tagesmuetter-stuttgart.de

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„Wenn die Schule nicht wäre …“ am 23.10. in Mannheim

Posted on September 11, 2010. Filed under: Baden-Württemberg, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Am 23.10. veranstaltet die Pflegeelternschule Baden-Württemberg e.V. in Kooperation mit APFEL e.V. in Mannheim von 10 – 16 Uhr ein Tagesseminar mit Kinderbetreuung zum Thema „Wenn die Schule nicht wäre …“.  Referentin wird Dr. Henrike Härter sein.

„Wenn die Schule nicht wäre, ginge es uns gut!“ Was für viele Familien gilt, betrifft Pflege- und Adoptivfamilien häufiger und extremer. Vermehrtes Auftreten umschriebener Entwicklungsstörungen in z.B. Sprache, Feinmotorik und Aufmerksamkeit tragen zu Schulproblemen bei.

Typische Folgen der „unsichtbaren“ Störungen wie z.B. Bindungstraumatisierung oder Fetales Alkoholsyndrom führen zu schwierigen Verhaltensweisen wie Kontroll- oder Dominanzbestreben gegenüber Lehrern oder Heimlehrern (Eltern), niedriger Frustrationstoleranz, wechselnde Allmachtsphantasien und Hilflosigkeit, Rückfall in frühere Entwicklungsstufen und Verhaltensweisen wie „wechselnde“ Intelligenz.

Die Zuordnung bestimmter Probleme vor dem Hintergrund der geschädigten Entwicklung sollen verdeutlicht und Wege im Alltag benannt werden.

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PFAD-Dokumentation zur Fachtagung „Bindungsstörungen“ liegt vor

Posted on Oktober 2, 2009. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , , , |

Die neue Dokumentation des PFAD FÜR KINDER Landesverbandes Bayern e.V. zu seiner Fachtagung 2008 in Ingolstadt wurde fertiggestellt und veröffentlicht!

Bindungsstörungen bei Pflege- und Adoptivkindern
Erkennen – Verstehen – Reagieren

mit Prof. Dr. Gottfried Spangler und Dozentinnen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie

Die Dokumentation Nr. 30 des PFAD FÜR KINDER LV Bayern umfasst 50 Seiten und kostet € 8,00 plus Versand.
Ihre Bestellung nimmt die Geschäftsstelle in Aichach gerne entgegen (Tel. 08251 / 1050, Fax 08251 / 87 24 08, E-Mail: info@pfad-bayern.de)

Inhalte:

Bindung (engl.: attachment) ist die Bezeichnung für eine enge emotionale Beziehung zwischen Menschen. Das Neugeborene entwickelt eine spezielle Beziehung zu seinen Eltern (meist insbesondere zur Mutter) oder anderen relevanten Bezugspersonen. Die Bindung veranlasst das Kleinkind, im Falle objektiv vorhandener oder subjektiv erlebter Gefahr (Bedrohung, Angst, Schmerz) Schutz und Beruhigung bei seinen Bezugspersonen zu suchen und zu erhalten.

Bindung hat die biologische Funktion, das Kind vor Gefahren zu schützen und das Überleben zu sichern und die psychologische Funktion, in Erregungs- und Stresssituationen für eine emotionale Regulation zu sorgen. Die Bezugspersonen dienen dem Kind als sichere Basis, von der aus es die Welt erkunden kann.

Der Vortrag von Prof. Dr. Spangler geht vor allem auf folgende Fragen und Themen ein:

  • Wann, wie und zu wem entstehen Bindungen?
  • Bindungssicherheit und Bindungsorganisation im Kleinkindalter
  • Bindungsmodelle
  • Einflussfaktoren auf die Bindungsentwicklung
  • Konsequenzen von Bindungssicherheit für die kindliche Entwicklung
  • Bindungsstörungen und ihre Ursachen
  • Die Bedeutung von Bindungsstörungen für das Adoptiv- bzw. Pflegeverhältnis
  • Bindungsabbruch
  • Interventionen bei Bindungsproblemen

In die Dokumentation sind ebenfalls die Berichte der einzelnen Arbeitskreise aufgenommen, in denen folgende Themen vertieft wurden:

AK 1 – Leben mit einem bindungsgestörten Kind
(Leitung: Dipl. Psych. Johanna Behringer)

Kinder mit schwierigen Bindungserfahrungen brauchen Erwachsene, die ihnen eine sichere Basis sind, ihr Verhalten nicht „persönlich nehmen“, sondern es im Zusammenhang mit ihrer Geschichte sehen und ihnen Zeit lassen, neue Modelle von Beziehungen aufzubauen.

AK 2 – Wenn Bindungsstörungen das Lernen beeinträchtigen
(Leitung: Prof. Dr. Gottfried Spangler)

Bindung spielt eine Rolle für das Lernen, da es im sozialen Kontext stattfindet. Kinder müssen bereit und in der Lage sein, mit der Umwelt in Kontakt zu treten, in „die Welt hinaus“ zu gehen. Sie benötigen dazu soziale und emotionale Kompetenzen, die sie im Rahmen von verlässlichen Bindungsbeziehungen erwerben können.

AK 3 – Bindungsstörungen – Aufbau von außerfamiliären Beziehungen in der Pubertät
(Leitung: Dipl. Psych. Dr. Ina Bovenschen)

Kinder, die in Interaktion mit ihren Eltern erfahren, dass sie selbst liebenswert und kompetent sind, entwickeln im Jugendalter eher eine positive Interaktion mit Gleichaltrigen.
Kinder, die aufgrund negativer früher Beziehungserfahrungen kein positives Selbstbild aufbauen konnten, haben dagegen mehr Schwierigkeiten in Interaktionen mit Gleichaltrigen; sie werden beispielsweise von Freunden eher als feindselig oder sozial ängstlich beschrieben.

AK 4 – Bindungsprobleme: Beratungs- und Interventionsbedürfnisse von Pflege- und Adoptivfamilien
(Leitung: Dipl. Psych. Sandra Gabler)

Pflege- und Adoptiveltern sollten auf mögliche Bindungsprobleme ihrer Kinder vorbereitet sein, sie lernen zu verstehen und zu reinterpretieren. Wissen aus der Bindungsforschung sollte in Unterstützungsangebote für Pflege- und Adoptivfamilien Eingang finden.

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Kostenlose online-Vorbereitung auf den Hauptschulabschluss

Posted on September 11, 2009. Filed under: Schule, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Das Lernportal „Ich will lernen“ des Deutschen Volkshochschulverbandes bietet im Bereich „Förderung der Abschluss – und Beschäftigungsfähigkeit“ Hilfe bei der Vorbereitung auf einen Hauptschulabschluss.

Das vom Bundesbildungsministerium geförderte Lernportal stellt kostenlos interaktive Lernmaterialien zur Verfügung – Schwerpunkt sind Deutsch, Mathematik und Englisch.

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Buchtipp „Jungen und Mädchen: wie sie lernen“

Posted on Juni 29, 2009. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen, Schule | Schlagwörter: |

Die Zahl der Sonderschüler steigt stetig, und immer mehr Jungen gelten als die neuen Sorgenkinder des Bildungssystems. Als eine der Ursachen identifiziert die bekannte Querdenkerin Vera F. Birkenbihl in ihrem Buch „Jungen und Mädchen: wie sie lernen“ die Tatsache, dass unsere Schulen eklatante gehirn-spezifischen Geschlechterunterschiede bisher im Unterricht nicht berücksichtigen.

Die Leiterin des Instituts für gehirn-gerechtes Arbeiten bietet Eltern und Pädagogen konkrete Hilfestellung, um dieser Entwicklung intelligent entgegenzusteuern. Ihr Buch, dessen 4. Auflage jetzt erstmals in der Reihe Walhalla-Selbstmanagement erscheint, liefert viele praxisorientierte Anregungen, um Lernen leichter, spielerischer und gehirn-gerechter zu gestalten. Ein Praxis-Modul unterstützt lese- und schreibschwache Kinder mit 10 Techniken beim Erlernen dieser wesentlichen Kompetenzen.

Anhand der neuesten Erkenntnisse der Forschung belegt Birkenbihl plausibel ihre Thesen. Zahlreiche Beispiele veranschaulichen, warum geschlechtertypische Merkmale in der Ausbildung von Kindern nicht nur berücksichtigt, sondern sogar in den Vordergrund gerückt werden sollten. Die Reihenfolge der Lernfenster verläuft bei Jungen und Mädchen zeitversetzt. Bilden Jungen zum Beispiel erst ihre Grob- und dann ihre Feinmotorik aus und verspüren einen viel größeren Bewegungsdrang, läuft diese Entwicklung bei Mädchen genau anders herum ab. Einzelne Fertigkeiten entwickeln Kinder zum Teil mit einem Altersunterschied, der sich über eine Spanne von 5 Jahren erstreckt. In der herkömmlichen Einteilung in Klassenstufen finden solche Differenzen keine Beachtung. Vera F. Birkenbihl plädiert in „Jungen und Mädchen: wie sie lernen“ eindrucksvoll dafür, „UNTERSCHIEDE zu AKZEPTIEREN und systematisch zu Stärken unserer Kinder auszubauen.“

Autoreninformation:
Die Leiterin des Instituts für gehirn-gerechtes Arbeiten, Vera F. Birkenbihl, ist eine der erfolgreichsten Vortragenden. Die Querdenkerin praktizierte Infotainment, lange bevor es einen Begriff dafür gab. Ihre Themenbereiche sind u.a. Brain-Management, Lernen/Lehren, Brain-Training (inklusive Kreativität) und Zukunftstauglichkeit. Sie wird als „seriöse Trainerpersönlichkeit“ bezeichnet, nicht zuletzt weil sie ihren Stoff selbst entwickelt, regelmäßig Longseller schreibt, ihre Quellen sauber angibt, „alte“ Themen systematisch updated und ebenso konsequent völlig neue Themen erschließt. Die Gesamtauflage ihrer Bücher, CDs und DVDs liegt über zwei Millionen.

Quelle: Presseinformation des Walhalla Fachverlags vom 29.06.09

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Hamburg: Neue Arbeitsmöglichkeiten für Jugendliche mit Lernschwierigkeiten als Kita-Helfer

Posted on März 2, 2009. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

In Hamburg werden Jugendliche mit Lernschwierigkeiten zu Helfern in Kindertagesstätten ausgebildet. In dem Projekt werden Jugendliche mit Behinderungen für den ersten Arbeitsmarkt qualifiziert. Darüber hinaus wird das Personal in den Kitas entlastet und hat mehr Zeit für pädagogische Arbeit und Bildungsaufträge.

nähere Informationen

vollständiger Artikel von Anette Scheld in epd sozial Nr. 9 vom 27.02.09

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