Archive for Januar 2013

VIA FAMILY CAMP „Pubertät“ 2013 – Noch Plätze frei!

Posted on Januar 31, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Zum VIA FAMILY CAMP „Pubertät“ mit Irmela Wiemann und Birgit Lattschar vom 14.-16.06.2013 in der Jugendherberge in Oberreifenberg lädt VIA, der Verband Internationaler Adoptivfamilien e.V. ein.

Da VIA e.V. aufgrund der hohen Nachfrage 2012 bei weitem nicht alle Anmeldungen berücksichtigen konnte, wird die Veranstaltung 2013 wiederholt.

Die Eltern des VIA FAMILY CAMPS 2012 werden wieder ganztägig an einem Workshop der Adoptionsexpertin Irmela Wiemann zum Thema „Pubertät“ teilnehmen, während die Kinder einen halben Tag lang mit der Biografieexpertin Birgit Lattschar ihre Situation als international adoptiertes Kind bearbeiteten, spielerisch an die Biografiearbeit herangeführt wurden und daneben noch genügend Zeit zum Spielen mit den anderen Kindern fanden.

VIA FAMILY CAMPS sind überregionale Wochenend-Veranstaltungen, die Adoptiv-Familien im Bereich Adoption weiterbilden und eine Plattform für den persönlichen Erfahrungsaustausch unter Eltern und Kindern bilden – ganz unabhängig vom Herkunftsland der Kinder.

VIA e.V. lud 2012 zu seinem ersten VIA FAMILY CAMP ein. Anders als bei den VIA CULTURE CAMPS, die VIA 2010 für in Vietnam geborene Kinder und 2011 für in Nepal und Indien geborene Kinder durchführte, steht bei den VIA FAMILY CAMPS nicht die Kultur eines Landes oder einer Region im Vordergrund, sondern die Vernetzung und Information der Familien mit Kindern aus aller Welt.

Interessenten melden sich bitte bei Claudia Brehm:
Tel: 089 / 89069914, E-Mail: claudiabrehm@adoptivfamilien.org oder per Post: VIA e.V., Winkstraße 3, 85053 Ingolstadt.

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Seminar für Adoptiv- sowie Pflegefamilien „Mut tut gut“ vom 05.-07.07. in Billerbeck

Posted on Januar 30, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Vom 05.-07.07. findet in Billerbeck ein spielerisches und kreatives Seminar für Adoptiv- sowie Pflegefamilien zur Entwicklung und Förderung von couragiertem Handeln statt. Veranstalter ist das LWL-Landesjugendamt Westfalen.

Anmeldeschluss ist der 01.03.2013.

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Fulda sucht Pflegeeltern mit pädagogischer Ausbildung oder langjähriger Erfahrung für Kinder mit besonderem Förderbedarf

Posted on Januar 29, 2013. Filed under: Bewerber, Erziehungsstellen, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

FULDA. Nicht mit guten Vorsätzen, sondern mit einem großen Wunsch ist Edwin Schütze in das neue Jahr gestartet. „Wir brauchen in Stadt und Landkreis Fulda locker vier bis fünf Pflegefamilien, die sich um Kinder kümmern möchten, die einen besonderen Hilfe- und Förderbedarf haben“, erklärt Schütze. „Mein Wunsch ist es, in diesem Jahr neue Pflegestellen zu schaffen oder erfahrene Pflegeeltern für die Betreuung dieser besonderen Kinder zu begeistern“, so der Diplom Sozialpädagoge.

Edwin Schütze arbeitet beim städtischen Jugendamt und ist beim gemeinsamen Pflegekinderdienst der Jugendämter von Landkreis und Stadt Fulda der Ansprechpartner für den Bereich Bereitschaftspflege und Sonderpädagogische Pflegestellen. „Es ist eine Aufgabe der Jugendämter, adäquate Unterbringungsmöglichkeiten für Kinder zu schaffen, die eine große Entwicklungsbeeinträchtigung haben und aufgrund von Vernachlässigung, akuter Mangelsituationen, häuslicher Gewalt oder eskalierender familiärer Konflikte nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben können“, erläutert der 54-Jährige.

Doch diese so genannten Sonderpädagogischen Pflegestellen sind so rar, dass sich die nordhessischen Jugendämter zusammengeschlossen und ein eigenes Konzept gestrickt haben. Zwei Städte und sieben Landkreise arbeiten deshalb beim Thema Pflegestellen für besonders entwicklungsbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche schon seit geraumer Zeit Hand in Hand.

In Stadt und Landkreis Fulda gibt es laut Schütze bis dato nur fünf Sonderpädagogische Pflegestellen, die vom Pflegekinderdienst betreut werden. Ein Grund für die geringe Anzahl: die Anforderungen an die pflegenden Personen sind sehr hoch. „Diese Kinder bringen eine Menge mit“, weiß Schütze. „Sie haben im Elternhaus Unsicherheit, Trennungen, Verluste oder Gewaltsituationen erlebt. Sie sind oft stark in ihrer Entwicklung beeinträchtigt und geprägt von den Erfahrungen, die sie in ihrem kurzen Leben schon machen mussten.“

Für Schütze ist es nachvollziehbar, dass bei diesen Rahmenbedingungen viele Menschen Respekt vor den zahlreichen Aufgaben und der großen Verantwortung haben. „Wer diese Kinder dauerhaft in Pflege nehmen möchte, der muss mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen, sehr belastbar sein und eine stabile Persönlichkeit und vor allem den Wunsch haben, diese Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern und zu unterstützen“, fasst Schütze die Anforderungen an potenzielle Pflegepersonen zusammen. Bei sonderpädagogischen Pflege-stellen kommt hinzu, dass die Jugendämter eine pädagogische Ausbildung oder langjährige Erfahrungen mit Pflegekindern von den Personen erwarten. Das Jugendamt bietet den Pflegeeltern die regelmäßige Fortbildung und Supervision, eine individuelle, ortsnahe Begleitung und natürlich auch eine finanzielle Entschädigung während der Tätigkeit an.

Für Edwin Schütze ist das Jahr 2012 mit einem Erfolgserlebnis zu Ende gegangen. „Wir haben eine Familie gefunden, die sich dauerhaft um ein stark entwicklungsverzögertes drei-jähriges Mädchen kümmert. Das Ehepaar sagte zu mir: ‚Auch wenn wir ein wenig unsicher sind, was da auf uns zukommt, wir machen uns auf den Weg und geben dem Mädchen das Bestmögliche, was wir ihm bieten können – Herzenswärme, Nestwärme, Sicherheit und Förderung. Und wenn sie irgendwann wieder in ihre Familie zurückkehren kann, dann wissen wir, wir haben das Bestmögliche für das Kind getan.’“ Bleibt zu hoffen, dass Edwin Schütze diese oder ähnliche Worte auch in 2013 einige Male hören wird.

Info
Wer sich näher über das Thema informieren möchte, kann sich an Edwin Schütze wenden. Er ist erreichbar unter der Telefonnummer (0661)102-3133 oder per E-Mail edwin.schuetze@fulda.de.

Quelle: Landkreis Fulda vom 23.01.2013

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Fachbroschüre: „Weil wir Geschwister sind. Geschwisterbeziehungen in der Fremdunterbringung“

Posted on Januar 28, 2013. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Netzwerke, Publikationen | Schlagwörter: , |

Ein europäisches Forschungsnetzwerk von SOS-Kinderdorf zu Geschwistern hat untersucht, wie aus belasteten geschwisterlichen Beziehungen eine Kraftquelle fürs Leben werden kann. Die gegenseitigen Herausforderungen wurden ebenso in den Blick genommen wie die Frage, welche Unterstützung Fachkräfte bei der Begleitung von Geschwistern geben können, aber auch selbst benötigen.

Die Broschüre bündelt die Ergebnisse der verschiedenen Projekte aus fünf Ländern. Gemeinsamer Nenner der Vorhaben war, zur Verwirklichung eines wichtigen Aspektes der UN-Kinderrechte im Bereich stationäre Erziehungshilfen beizutragen.

Ausgehend von den Grundlagen geschwisterlicher Beziehungen wird beschrieben, welche Belastungen Geschwisterbeziehungen innewohnen, aber auch wie viel Beistand und Halt in ihnen erfahren werden kann. Zur Sprache kommt, mit welchen Geschwisterdynamiken Erzieherinnen und Erzieher häufig umzugehen haben. Außerdem finden sich methodische Anregungen dazu, wie die Verbindungen zwischen Geschwistern in der Kinder- und Jugendhilfe besser verstanden werden können.

Vor dem Hintergrund des Erfahrungswissens von Praktiker(inne)n wurden förderliche Rahmenbedingungen für die Arbeit mit Geschwistern benannt. Konkrete Empfehlungen regen die fachliche Umsetzung guter Praxis bei der Betreuung von Geschwistern an.

Die Broschüre umfasst 58 Seiten und ist zu einer Schutzgebühr von 7,50 Euro plus Versandkosten über das SPI zu beziehen.

Quelle: SOS-Kinderdorf e.V. Sozialpädagogisches Institut – SPI

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„Besuchskontakte von Pflegekindern und leiblichen Eltern – Auftrag zur Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie in Bezug auf die Umgangsgestaltung“ am 09.03. in Miltenberg

Posted on Januar 27, 2013. Filed under: Bayern, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes hält am 09.03. in Kooperation mit dem Landratsamt Miltenberg, Amt für Kinder, Jugend und Familie das Seminar „Besuchskontakte von Pflegekindern und leiblichen Eltern – Auftrag zur Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie in Bezug auf die Umgangsgestaltung“ mit Referentin Mériem Diouani-Streek ab.

Umgangskontakte sind im Kontext der Vollzeitpflege ein sensibles Thema und bergen aufgrund der häufig schwer belastenden Vorerfahrungen von Pflegekindern mit ihren leiblichen Eltern und ihrer oft ungesicherten Lebensperspektive eine Reihe von Problemen. Das Seminar möchte ein vertieftes Verstehen der Umgangssituation vermitteln. Die rechtlichen Grundlagen werden dargelegt und deren Anwendbarkeit bzgl. der besonderen Situation von Pflegekindern kritisch hinterfragt. Mögliche Auswirkungen werden aus entwicklungspsychologischer und pädagogischer Perspektive beleuchtet und die Frage der Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie wird erörtert.

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Öffentliche Hand gab 2011 rund 30,5 Milliarden Euro für Kinder- und Jugendhilfe aus

Posted on Januar 26, 2013. Filed under: Jugendhilfe |

WIESBADEN – Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2011 insgesamt rund 30,5 Milliarden Euro für Kinder- und Jugendhilfe ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind die Ausgaben damit gegenüber 2010 um 5,7 % gestiegen. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von etwa 2,6 Milliarden Euro – unter anderem aus Gebühren und Teilnahmebeiträgen – wendete die öffentliche Hand netto rund 27,9 Milliarden Euro auf. Gegenüber 2010 entspricht das einer Steigerung um 6,2 %.

Der größte Teil der Bruttoausgaben (62 %) entfiel mit rund 19,0 Milliarden Euro auf die Kindertagesbetreuung, 6,7 % mehr als 2010. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von rund 1,7 Milliarden Euro wurden netto 17,3 Milliarden Euro für Kindertagesbetreuung ausgegeben. Das waren 7,2 % mehr als im Vorjahr.

Gut ein Viertel der Bruttoausgaben (26 %) – insgesamt mehr als 7,8 Milliarden Euro – wendeten die öffentlichen Träger für Hilfen zur Erziehung auf. Davon entfielen etwa 4,3 Milliarden Euro auf die Unterbringung junger Menschen außerhalb des Elternhauses in Vollzeitpflege, Heimerziehung oder in anderer betreuter Wohnform. Die Ausgaben für sozialpädagogische Familienhilfe lagen bei 741 Millionen Euro.

Weitere gut 5 % der Gesamtausgaben wurden in Maßnahmen und Einrichtungen der Jugendarbeit investiert, zum Beispiel in außerschulische Jugendbildung, Kinder- und Jugenderholung oder in Jugendzentren. Bund, Länder und Gemeinden wendeten dafür rund 1,6 Milliarden Euro auf.
Die Ausgaben für vorläufige Schutzmaßnahmen, zu denen insbesondere die Inobhutnahme bei Gefährdung des Kindeswohls gehört, stiegen gegenüber 2010 um 8,1 % auf rund 178 Millionen Euro 2011.

Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 25.01.2013

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„Lass mich in Ruhe – Schulstress und Anstrengungsverweigerung bei Adoptivkindern“ am 23.02. in Frankfurt/Main

Posted on Januar 26, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Einen Kurs zum Thema „Lass mich in Ruhe – Schulstress und Anstrengungsverweigerung bei Adoptivkindern“ hält das Zentrum Familie am 23.02. in Frankfurt/Main für Adoptiveltern ab.

Manchmal reagieren Adoptivkinder ganz besonders sensibel auf Anforderungen und Leistungserwartungen und verweigern sich. Bei schulischen Dingen entsteht da schnell eine Spirale von Druck für die ganze Familie, aber auch im Familienalltag ist es schwer auszuhalten, wenn kindliche Neugier und Wissensdrang behindert werden von Ängsten und seelischen Nöten.

Wie können Eltern ihren Kindern konstruktive Unterstützung bieten ohne selbst wieder Druck auszuüben? Wie entwickelt sich ein positives Selbstkonzept und kann man von Besonderheiten bei Adoptivkindern sprechen?

Die Referentin Prof. Dr. Annelinde Eggert-Schmid Noerr gibt fachliche Inputs aus der Entwicklungspsychologie und thematisiert das Verhalten von traumatisierten Kindern. Sie regt an, den eigenen Umgang mit Erwartungen und Stress zu reflektieren und lädt ein zur Diskussion mit den anderen Adoptiveltern.

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Artikel „Pflegeeltern verlieren Kampf um Parkausweis“

Posted on Januar 25, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Von einer, dem Einzelfall unangemessenen Entscheidung der Verwaltung der Stadt Xanten bezüglich der Genehmigung eines Behindertenparkausweises für ein 100 % behindertes Pflegekind, berichtet der Artikel „Pflegeeltern verlieren Kampf um Parkausweis“ in rp-online vom 22.01.2013.

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Adoptivbewerber-Informationsabend am 25.02. in Hamburg

Posted on Januar 25, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Hamburg, PFAD Verband, Veranstaltungen |

Der PFAD-Landesverband Hamburg, Freunde der Kinder e.V., bietet am 25.02. in der Fuhlsbüttler Str. 769 einen Informationsabend für Adoptivbewerber an.

Von 19.30 bis 21.30 Uhr erläutern die Referentinnen Lenore Wittig und Stephanie Themlitz das Adoptionsverfahren und beantworten die Fragen der InteressentInnen.

Um vorherige telefonische Anmeldung unter der Nummer  040 – 59 49 00 wird gebeten.

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LWL-Zertifikatskurs: Weiterbildung in der Vorbereitung, Auswahl und Begleitung von Pflegefamilien

Posted on Januar 25, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen |

Am 14.03.-15.03.13 beginnt für Fachkräfte der Pflegekinderdienste der freien und öffentlichen Jugendhilfeträger der Zertifikatskurs: Weiterbildung in der Vorbereitung, Auswahl und Begleitung von Pflegefamilien des LWL-Landesjugendamt Westfalen in Münster.

Weitere Termine sind: 16.-17.05.2013, 08.-09.07.2013, 12.-13.09.2013, 18.-19.11.2013, 23.-24.01.2014.

Die Weiterbildungsreihe, bestehend aus sechs Blöcken von je zwei Tagen, wird aufgrund der großen Nachfrage zum dritten Mal angeboten und bietet theoretische Inputs und die Einbeziehung der Praxisbeispiele der Teilnehmenden.

Folgenden Themen werden in den einzelnen Modulen bearbeitet:

  • Charakteristika der Pflegefamilie, Familienkonzepte in Pflegefamilien
  • Bindungstheorie (Bindungsfähigkeit und Bindungsanpassung von Pflegekind und Bewerbern)
  • Psycho-medizinische Störungsbilder (fetales Alkoholsyndrom, ADHS)
  • Neurowissenschaften, Trauma, Traumapädagogik
  • Resilienz, Resilienzförderung von Pflegekindern und -familien
  • Neue Methoden der Bewerberarbeit
  • Neue Methoden der Beratung
  • Zukunft des Pflegekinderwesens (neue Entwicklungen durch das Bundeskinderschutzgesetz, Aufgaben, Lösungen)
  • Praxistransfer

Die Teilnahme an allen sechs Modulen ist verpflichtend.

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„Familien mit psychisch kranken Eltern(teilen) – Schwerpunkt Borderline-Persönlichkeitsstörung“ am 07.-08.03. in Frankfurt/Main

Posted on Januar 24, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hessen, Kinderschutz, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Noch einige freie Plätze sind frei beim Seminar „Familien mit psychisch kranken Eltern(teilen) – Schwerpunkt Borderline-Persönlichkeitsstörung„, das vom Paritätischem Bildungswerk – Bundesverband e.V. am 07. und 08.03. in Frankfurt am Main für Multiplikator-/innen der Familienbildung und Fachkräfte aus Familienbildungsstätten, SPFH, Pflegekinderwesen, Heimen, Kinderdörfern und  Jugendämtern angeboten wird.

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NRW: Ausgaben für Kinder- und Jugendhilfe um 357 Millionen Euro gestiegen

Posted on Januar 24, 2013. Filed under: Forschung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Politik, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , , , |

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2011 wurden in Nordrhein‑Westfalen 6,8 Milliarden Euro für Leistungen und Aufgaben der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe ausgegeben. Wie Information und Technik Nordrhein‑Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 357 Millionen Euro oder 5,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Nach Abzug von Einnahmen (Gebühren, Teilnahmebeiträge u. Ä.) in Höhe von 754 Millionen Euro beliefen sich die Nettoausgaben auf 6,0 Milliarden Euro. Von den Gesamtausgaben in Höhe von 6,8 Milliarden Euro entfielen 4,0 Milliarden Euro auf die Einrichtungen der Jugendhilfe, das waren 5,0 Prozent mehr als 2010. Weitere 2,8 Milliarden Euro flossen in die Einzel- und Gruppenhilfe (+6,3 Prozent).

Der überwiegende Teil (52,9 Prozent) der Ausgaben in der Kinder- und Jugendhilfe wurde für den Bereich der Tageseinrichtungen für Kinder aufgewendet. Die Ausgaben waren hier im Jahr 2011 mit 3,6 Milliarden Euro um 5,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor.

Den Schwerpunkt im Bereich der Einzel- und Gruppenhilfen bildeten die Hilfen zur Erziehung, die Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche, die Hilfen für junge Volljährige sowie die vorläufigen Schutzmaßnahmen. Im Jahr 2011 beliefen sich die Ausgaben in diesem Leistungsbereich auf 2,1 Milliarden Euro, das waren 5,1 Prozent mehr als 2010. (IT.NRW)

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise

Quelle: Pressemitteilung von Information und Technik Nordrhein-Westfalen vom 24.01.2013

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„Politik und Praxis der integrierten, sozialräumlichen Erziehungshilfen“ am 11.-13.03. in Erfurt

Posted on Januar 24, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Politik, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Über „Politik und Praxis der integrierten, sozialräumlichen Erziehungshilfen“ diskutieren Fachleute aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland vom 11.-13.03. an der FH Erfurt. VeranstalterInnen des 7. Bundestreffens der Fachgruppe Integrierte Erziehungshilfen der IGfH sind die Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Erfurt in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) und dem Jugendamt der Stadt Erfurt.

Diese besondere Form der Bundestagung soll eine Plattform des Fachaustauschs und der konzeptionellen Diskussion sein für alle Einrichtungen, Dienste und Projekte, die integrierte, flexible und sozialräumlich organisierte Erziehungshilfen anbieten oder anbieten wollen. Neben Fachvorträgen bieten Foren, Arbeitsgruppen und Exkursionen die Möglichkeit, bundesweite Entwicklungen und regionale Erfahrungen kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Einerseits geht es um konkrete Praxis integrierter, flexibler und sozialräumlich ausgerichteter Hilfen zur Erziehung (einschließlich deren Schnittstellen zu anderen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe und neuen Entwicklungen), um deren Möglichkeiten und Grenzen, um Beispiele gelingender Praxis etc. aber auch deren (mögliche oder tatsächliche) unterschiedliche Indienstnahme durch sozialpolitisch übergeordnete Strategien. Andererseits soll der Blick über die deutsche Entwicklung hinaus auf Entwicklungen im deutschsprachigen Ausland (Österreich, Schweiz) und die europäische Ebene geöffnet werden, um hier eventuell sichtbare gesamteuropäische sozialpolitische Trends erkennbar werden zu lassen.

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„Datenschutz versus notwendige Information“ am 20.04. in Berlin

Posted on Januar 24, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

„Datenschutz versus notwendige Information“ heißt das hochaktuelle und spannende Thema des ersten Ländergremiums des PFAD Bundesverbandes der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. in diesem Jahr, das am 20./21.04.2013 in Berlin stattfinden wird.

Zur Frage welche Informationen über Herkunfts- aber auch Pflegefamilie unten den Datenschutz fallen und welcher Informationsaustausch für eine gute Vermittlung und Zusammenarbeit aller Beteiligten notwendig ist, wird Angela Smessaert von der TU Berlin am Samstag referieren. Die Teilnahme am Vortrag steht allen InteressentInnen offen.

Am Sonntag tagen die Delegierten der PFAD Landesverbände und halten ihre jährliche Mitgliederversammlung ab.

Anmeldeschluss ist der 25.02.

Veranstaltungsflyer mit Anmeldung

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Neue Ausgabe „frühe Kindheit“ erschienen: „Schwierige Kinder?“

Posted on Januar 23, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , , |

Zu dem Themenschwerpunkt „Schwierige Kinder? Probleme erkennen, Herausforderung annehmen“ ist die neue Ausgabe der Zeitschrift „frühe Kindheit“ erschienen, in der die Eröffnung und sämtliche Vorträge der wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Liga für das Kind am 19./20.10.2012 in Berlin dokumentiert sind.

Das Heft enthält Beiträge u. a. von

  • Franz Resch („Schwierige Kinder! Was macht Kinder schwierig?“),
  • Remo H. Largo („Jedes Kind ist einmalig – und damit eine Herausforderung für Familie und Gesellschaft“),
  • Sabine Andresen („Der Zappel-Philipp. Schwierige Kinder und die Pädagogik“),
  • Ulrike Ravens-Sieberer, Helen Bichmann und Fionna Klasen („Verhaltensauffälligkeiten und psychische Probleme bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Ergebnisse der BELLA-Studie“),
  • Klaus Fröhlich-Gildhoff („Herausfordernde Kinder. Begegnung und Unterstützung in der Kindertageseinrichtung“),
  • Rüdiger Kißgen („Behinderte Kinder im Fokus der Bindungstheorie. Anmerkungen zur Eltern-Kind-Dynamik“),
  • Gerd Lehmkuhl („Schwierige Kinder in Konfliktsituationen und ihre Entwicklungsperspektiven“)
  • sowie ein Interview mit Michael Schulte-Markwort, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf („Ich erlebe die Kinder und Jugendlichen von heute deutlich reflektierter, zugänglicher und verantwortungsbewusster als noch vor 20 Jahren“).

Außerdem enthält die Ausgabe den Formulierungsvorschlag mit Begründung des Aktionsbündnisses Kinderrechte für die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz.

Das Heft kann bei der Geschäftsstelle der Deutschen Liga für das Kind zum Preis von 6,- Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden.
Auch die filmische Dokumentation (3 DVDs mit insgesamt 348 Minuten) zum Preis von 20,- Euro (zzgl. Versandkosten) ist dort erhältlich:

Deutsche Liga für das Kind, Charlottenstr. 65, 10117 Berlin
Tel.: 030-28 59 99 70, Fax: 030-28 59 99 71, E-Mail: post@liga-kind.de, www.fruehe-kindheit-online.de

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„Traumapädagogik“ am 22.02. in Düsseldorf

Posted on Januar 22, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Der Evangelischer Verein für Adoptions- und Pflegekindervermittlung e.V. organisiert für den 22.02. in Düsseldorf eine Fortbildung zum Thema „Traumapädagogik“ mit der Referentin Hedi Gies vom Institut Trauma und Pädagogik aus Mechernich.

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Fachtag für Pflegeeltern am 02.02. in Rosenheim

Posted on Januar 21, 2013. Filed under: Bayern, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Traumafolgen bei Pflegekindern“ ist das Thema eines Fachtages für Pflegeeltern, auf den Carola Schreiner vom Pflegekinderdienst des Kreisjugendamtes hinweist.

Referent dieses Tages ist Prof. Dr. Lutz Goldbeck vom Universitätsklinikum Ulm. Er führt die Pflegeeltern zunächst in das Thema „Trauma, Auswirkungen und Verhaltensweisen“ ein. Anschließend referiert der Psychologe und Psychologische Psychotherapeut zu den Themen „Wie gehe ich mit dem Verhalten traumatisierter Kinder um?“, „Wie kann die Pflegefamilie unterstützt werden?“ und „Trauma-Behandlungsmöglichkeiten“. „Es wird außerdem viel Raum für konkrete Fragestellungen der Teilnehmer gegeben sein“, berichtet Sozialpädagogin Carola Schreiner.

Der Fachtag findet am Samstag, 2. Februar von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr im Katholischen Bildungszentrum St. Nikolaus in Rosenheim statt.

Anmelden sollten sich interessierte Pflegefamilien bis Freitag, 25. Januar unter der Telefonnummer (08092) 823 302 beim Kreisjugendamt Ebersberg. Kinderbetreuung ist im Kostenbeitrag von dreißig Euro pro Paar und zwanzig Euro je Einzelperson enthalten.

Quelle: Pressemitteilungen des Landkreises Ebersberg vom 21.01.2013

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Odenwaldkreis sucht Pflegeeltern – Informationsabend am 19.02.

Posted on Januar 20, 2013. Filed under: Bewerber, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen |

Das Jugendamt des Odenwaldkreises ist stetig bemüht, Pflegefamilien zu finden, die bereit und geeignet sind, Kinder bei sich aufnehmen. Für Eltern, die gern eine Pflegschaft übernehmen würden, bietet der Pflegekinderdienst des Kreises einen Informationsabend an, der am Dienstag, dem 19. Februar 2013 (Beginn: 19.00 Uhr) im Haus der Akademie für lebenslanges Lernen / Volkshochschule Odenwaldkreis (vhs) stattfinden wird. Anmeldungen dafür sind an die vhs zu richten, Telefon 06062 70-1731, E-Mail vhs@odenwaldkreis.de

 

Pflegeeltern sollten die nachfolgend genannten Voraussetzungen erfüllen: Grundsätzlich können Paare mit und ohne Kinder Pflegeeltern werden, die fähig sind einem fremden Kind liebevolle Zuwendung zu schenken. Zugleich sollen sie Grenzen setzen und wahren können. Gegeben sein muss auch die Bereitschaft, mit verschiedenen Institutionen wie Jugendamt, Kindergärten und Schulen zusammenzuarbeiten. Wer sich vorstellen kann, ein fremdes Kind vorbehaltlos mit dessen Stärken und Schwächen in der Familie aufzunehmen, dem wird am 19. Februar alles Wissenwerte vermittelt.

Die Gründe, dass Eltern ihre Kinder nicht mehr versorgen können sind vielfältig. Nicht alle Eltern können ihren Kindern das geben, was für die Entwicklung wichtig ist: Liebe, Fürsorge, Respekt und Grenzen. Für diese Kinder sucht das Jugendamt geeignete Pflegeeltern, die sich vorstellen können, ein Kind langfristig oder auf Zeit aufzunehmen. Pflegefamilien sind mit ihrer verantwortungsvollen Arbeit ein sehr wichtiger Teil der Jugendhilfe.

Ebenfalls im Februar bietet das Jugendamt ein Vorbereitungsseminar für Eltern an, die sich für die Übernahme einer Pflegschaft interessieren. Um genaue, auf die jeweilige Situation zugeschnittene Informationen zu erhalten, wird empfohlen, ein unverbindliches Beratungsgespräch mit den Mitarbeiterinnen des Pflegekinderdienstes zu vereinbaren. Ansprechpartnerinnen sind

  • Karina Glabisch, Telefon 06062 70-1634,
  • Claudia Gölz-Friedrich, 06062 70-398,
  • und Tanja Thomasberger, 06062 70-412.

Quelle: Pressemeldung des Odenwaldkreises vom 11.01.2013

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Erster „Monitor Hilfen zur Erziehung“ erscheinen

Posted on Januar 19, 2013. Filed under: Forschung, Jugendhilfe, Politik, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat den Monitor Hilfen zur Erziehung 2012 (pdf) vorgelegt. Mit dieser ersten Ausgabe soll ein Beitrag geleistet werden, das empirische Wissen zu den Hilfen zur Erziehung zu erhöhen. Durch Analysen zum aktuellen Stand sowie zu Entwicklungen zu den Hilfen zur Erziehung soll die notwendige Wissensbasis zum Arbeitsfeld für eine Bestandsaufnahme und eine Weiterentwicklung verbreitert werden. In diesem Sinne richtet sich der vorgelegte Monitor Hilfen zur Erziehung gleichermaßen an Praxis, Politik und Wissenschaft.

Der Monitor Hilfen zur Erziehung stellt einen zusätzlichen Verwendungszusammenhang der bei freien und öffentlichen Trägern erhobenen Daten der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik dar. Der damit initiierte Transfer der Ergebnisse zurück in die Praxis wird sich der Einschätzung der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik nach nicht zuletzt auch positiv auf die Qualität der Daten zu den Hilfen zur Erziehung auswirken.

Ab Ende Januar werden auch gedruckte Exemplare kostenlos verschickt werden können. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei: ihaushalter@fk12.tu-dortmund.de

Quelle: Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

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Familienreport 2012: Familien brauchen passgenaue Rahmenbedingungen

Posted on Januar 19, 2013. Filed under: Forschung, Politik, Publikationen, Verschiedenes |

„Familien brauchen passgenaue Rahmenbedingungen für die Verwirklichung ihrer unterschiedlichen Lebensentwürfe. Deshalb nehmen wir die wirtschaftliche Stabilität und die soziale Teilhabe von Familien, die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das Wohlergehen und die Förderung der Kinder sowie die Verwirklichung von Kinderwünschen mit sehr passgenau zugeschnittenen familienbezogenen Leistungen in den Blick. Der Schlüssel für einen starken gesellschaftlichen Zusammenhalt ist eine Politik, die Familien als Verantwortungsgemeinschaften stärkt, die eine Entscheidung für Kinder erleichtert und die die Chancengleichheit von Müttern und Vätern zuverlässig verbessert“, sagte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder anlässlich der Präsentation des Familienreports 2012.

Der jährlich erscheinende Report zeichnet ein umfassendes Bild der Lebenssituation von Familien in Deutschland und gibt einen Überblick über die Entwicklung der Familienleistungen.

Die wichtigsten Ergebnisse des Familienreports 2012:

  • Verheiratete Paare mit gemeinsamen Kindern stellen nach wie vor die häufigste Familienform in Deutschland dar. Drei Viertel der Kinder wachsen bei verheirateten Eltern auf.
  • Die Ehen in Deutschland sind stabil. Die Zahl der Eheschließungen liegen – mit leichten Schwankungen – seit einigen Jahren auf einem ähnlichen Niveau. Die Zahlen der Ehescheidungen sind seit fast fünfzehn Jahren nahezu konstant und die Ehepaare bleiben länger zusammen als noch vor zehn Jahren. Auch nach Trennungen halten die meisten Menschen an Ehe und Familie fest. Studien zeigen, dass Kinder in Stief- und Patchworkfamilien nicht unzufriedener sind als Kinder in anderen Familien.
  • Deutschland ist keine Republik der Einzelkinder: Fast die Hälfte der Kinder hat eine Schwester oder einen Bruder, jedes fünfte Kind hat zwei Geschwister. Nur ein Viertel der Kinder sind (noch) Einzelkinder. Der Anteil der Mehrkindfamilien in Deutschland ist seit der Wiedervereinigung nahezu unverändert geblieben.
  • Auch die Trends bei den Geburten machen zuversichtlich: Immer häufiger holen Frauen aufgeschobene Kinderwünsche im Alter von über 30 Jahren nach, der Anstieg der Kinderlosigkeit insbesondere bei Akademikerinnen ist gestoppt. Die Kinderwünsche sind hoch und die endgültigen Kinderzahlen haben mit den bis 1970 geborenen Frauen ihren Tiefpunkt erreicht. Sie scheinen für jüngere Frauenjahrgänge wieder anzusteigen – all diese Faktoren zeigen, dass sich die Geburtenrate mittelfristig positiv verändern kann.
  • Seit der Einführung des Elterngeldes und dem verstärkten Ausbau der Kinderbetreuung steigt auch die Erwerbstätigkeit von Müttern mit Kindern zwischen ein und drei Jahren an. Die Erwerbstätigenzahlen der Mütter mit Kindern unter einem Jahr sind hingegen konstant niedrig und Eltern nutzen den Schonraum, den ihnen das Elterngeld bietet. Hier spiegelt sich die Auffassung der meisten Deutschen wider, dass die Kleinsten zu ihren Eltern gehören.
  • Die Förderung ihrer Kinder hat für Eltern oberste Priorität. Dort, wo die materiellen Ressourcen nicht reichen, leistet das Bildungs- und Teilhabepaket in den Familien, die SGB II oder den Kinderzuschlag beziehen, einen guten Beitrag. Untersuchungen des Bundesfamilienministeriums zeigen, dass der Anteil der Eltern, die aus finanziellen Gründen auf Förderangebote verzichten, zurückgeht. Insgesamt stärken die Familienleistungen die wirtschaftliche Stabilität von Familien.

Quelle: Pressemitteilung des BMFSFJ vom 16.01.2013

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KomDat Jugendhilfe 2012, Heft 3 erschienen

Posted on Januar 18, 2013. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Netzwerke, Politik, Publikationen | Schlagwörter: , , |

Die aktuelle Ausgabe von KomDat Jugendhilfe steht ganz im Zeichen der Themen, die in den kommenden Monaten die Debatte um die Kinder- und Jugendhilfe bestimmen werden. Dies ist selbstverständlich der „U3-Ausbau“ und die Erfüllung des Rechtsanspruchs. Vor diesem Hintergrund wurde im Heft 03/12 hier ein Schwerpunkt gesetzt.

Ferner werden im neuen Heft auf der Grundlage der Daten 2011 die Entwicklung der Hilfen zur Erziehung und die der Eingliederungshilfen für seelisch behinderte junge Menschen in den Blick genommen.

Das Heft steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

Quelle: Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJStat) 

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Informationsabend für Pflegeelternbewerber am 1.01. in Bad Kreuznach

Posted on Januar 17, 2013. Filed under: Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

Das Kreisjugendamt Bad Kreuznach sucht Pflegefamilien.

Am Donnerstag, den 31.01. bietet die Kreisverwaltung in ihrem Gebäude in der Salinenstraße um 18.00 Uhr (Raum 107) daher einen Infoabend zum Thema „Aufnahme eines Pflegekindes“ an (Zugang über die Außentreppe links neben dem Haupteingang).

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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„Bereitschaftspflegefamilien – Entwicklung und Konkretisierung von Standards“ am 27.02. in Frankfurt/Main

Posted on Januar 16, 2013. Filed under: Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes veranstaltet am 27.02. in Frankfurt/Main in Kooperation mit dem Paritätischen Bildungswerk Frankfurt ein Seminar zum Thema „Bereitschaftspflegefamilien – Entwicklung und Konkretisierung von Standards“.

Referenten werden Prof. Dr. Maud Zitelmann, Hildegard Niestroj und Astrid Grenerth, sein.

Das Seminar entfällt!

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In NRW wurden 2011 in über 200 000 Fällen Erziehungshilfen gewährt

Posted on Januar 16, 2013. Filed under: Forschung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , , , |

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2011 wurden in Nordrhein‑Westfalen 205 654 erzieherische Hilfen von Jugendämtern oder von anderen (freien) Trägern der Jugendhilfe durchgeführt. Wie Information und Technik Nordrhein‑Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren Erziehungsberatungen mit insgesamt 120 557 Fällen die häufigste Hilfeart, gefolgt von Unterbringungen in Heimen (25 625) und Vollzeitpflege in einer anderen Familie (21 874).

56,5 Prozent der Kinder und Jugendlichen, für die Erziehungshilfe gewährt wurde, waren männlich; knapp drei Viertel (73 Prozent) waren 6 bis unter 18 Jahre alt.

Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Erziehungshilfen 2011 nur geringfügig an (+338 Fälle). Neben den Erziehungshilfen wurden im vergangenen Jahr auch noch 35 767 familienorientierte Hilfen in Anspruch genommen, das waren 9,9 Prozent mehr als 2010. (IT.NRW)

zu den Ergebnissen für kreisfreie Städte und Kreise

Quelle: Information und Technik Nordrhein-Westfalen vom 03.01.2013

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Neue Kampagne: Kein Raum für Missbrauch

Posted on Januar 16, 2013. Filed under: Kinderschutz, Netzwerke, Politik, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Kinder und Jugendliche müssen besser vor sexueller Gewalt geschützt werden. Deshalb hat der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung eine bundesweite Kampagne zur Prävention von Kindesmissbrauch gestartet.

Auch drei Jahre nach Bekanntwerden der Missbrauchsfälle in Bildungseinrichtungen bleibt der Schutz von Mädchen und Jungen vor sexueller Gewalt eine große gesellschaftliche Herausforderung. Aufklärung und Prävention sind hier besonders wichtig.
Deshalb hat der unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, heute die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ gestartet.

Missbrauch ist kein Zufall
„Missbrauch findet nicht zufällig oder aus Versehen statt, Täter und Täterinnen handeln mit hoher krimineller Energie und ausgefeilten Strategien“, betonte Rörig. Ziel der Kampagne sei es, ein gesamtgesellschaftliches Bündnis gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen zu schließen.
Eltern und alle, die beruflich oder in ihrer Freizeit mit Kindern arbeiten, sollten durch die Kampagne ermutigt werden, das Thema in der Kita oder im Sportverein offen anzusprechen und Schutzkonzepte einzufordern.
Missbrauch finde insbesondere dort statt, wo darüber geschwiegen werde, so Rörig. „Schutzkonzepte schränken die Spielräume der Täter ein und müssen ein wichtiges Qualitätsmerkmal für alle Einrichtungen werden“, erklärte er.

Verantwortung der Gesellschaft
Das Scheitern der Zusammenarbeit der katholischen Kirche mit dem Kriminologischen Institut Niedersachsen (KFN) bezeichnete Rörig als „bedauerlich“. Er sehe die katholische Kirche jetzt in der Pflicht, das Forschungsvorhaben schnell fortzuführen.
Schon zum Start hat die Kampagne zahlreiche Unterstützer und Partner aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft gewonnen. So könne die Botschaft der Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ überall bekannt gemacht werden, freute sich Rörig. Auch das Verantwortungsbewusstsein aller für die Thematik solle gestärkt werden.

Weißes X und Kampagnenspots
Das Symbol der Kampagne ist ein weißes X mit der Aufschrift „Kein Raum für Missbrauch“. Es soll, ähnlich der roten Aids-Schleife, das Thema Kindesmissbrauch in der Öffentlichkeit verankern. Ab sofort wird es auf Plakaten, Flyern, Ansteckern, Aufklebern im Öffentlichen Personennahverkehr oder im Einzelhandel auftauchen.

Ebenfalls Teil der Kampagne sind zwei TV-Spots, die von Regisseur Dani Levy gedreht wurden. Die Spots enthalten bewusst keine klischeehaften Bilder zum Missbrauch, sondern zeigen die zu schützenden Lebensräume von Kindern. Sie sollen im ZDF, in einigen dritten Programmen der ARD und in zahlreichen Privatsendern in den Werbeblocks laufen.

Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung vom 11.01.2013

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Jugendämter in NRW entwickeln gemeinsame Rahmenkonzeption zur Vollzeitpflege

Posted on Januar 15, 2013. Filed under: Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Publikationen |

Im Artikel „Ein Gewinn für alle Seiten – Gemeinsame Rahmenkonzeption zur Vollzeitpflege“ vom 11.01.2013 berichtet das Schaufenster, dass „das Jugendamt des Rhein-Sieg-Kreises und die Jugendämter der Städte Bad Honnef, Königswinter, Lohmar, Sankt Augustin und Siegburg in ihrem regionalen Arbeitskreis „Vollzeitpflege“ eine Rahmenkonzeption entwickelt haben, in der gemeinsame fachliche Qualitätsstandards festgeschrieben sind und eine Vernetzung angestrebt wird… Die Kooperationsgemeinschaft „Vollzeitpflege“ wird in diesem Jahr durch das Jugendamt der Stadt Niederkassel erweitert.“

zum Artikel „Ein Gewinn für alle Seiten – Gemeinsame Rahmenkonzeption zur Vollzeitpflege“ vom 11.01.2013 auf http://www.schaufenster-bonn.de

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AFET diskutierte Problembereiche in der Pflegekinderhilfe

Posted on Januar 15, 2013. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Auf seiner Fachbeiratssitzung im Oktober 2012 befasste sich der AFET Bundesverband für Erziehungshilfe e. V. mit der Thematik „Pflegekinderhilfe – das Ende der stiefmütterlichen Behandlung„. Als externer Fachmann war Prof. Dr. Wolf von der „Forschungsgruppe Pflegekinder“ der Universität Siegen eingeladen.

In einem ausführlichen Bericht wurden zahlreiche Facetten der aktuellen Debatten zusammengetragen und dabei Probleme konstatiert bei Pflegefamilien, Pflegekindern, Herkunftsfamilien, auf der Organisationsebene und der Ebene der fachlichen Qualitäts-Standards.

nähere Informationen

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Offener Treff für erwachsene Adoptierte in Frankfurt/Main

Posted on Januar 15, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Hessen, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Einen Offenen Treff finden erwachsene Adoptierte jeweils Mittwochs von 19.30 – 21.30 Uhr beim Zentrum Familie im Haus der Volksarbeit e.V. in Frankfurt am Main. Ab Januar 2013 sind insgesamt 6 Treffen geplant: 16.01., 20.02., 13.03., 24.04., 15.05. und 26.06.

Begleitet wird die Gruppe von Yvonne Scholl. Die Sozialpädagogin ist selbst adoptiert. Sie moderiert die Gespräche und bietet ihr Fachwissen an, um persönliche Fragen zu bearbeiten.

Der offene Treff soll ein regelmäßiges Forum bieten für alle Fragen rund um das Thema Adoption. Gleichbetroffene können einander zuhören und Anteil nehmen, sie können aus der eigenen Erfahrung heraus Tipps geben oder konkrete Unterstützung bieten. Ambivalente Gefühle zur Herkunftsfamilie oder zu den Adoptiveltern, immer wiederkehrende soziale Konflikte oder andere Aspekte, die in Zusammenhang mit der Adoption stehen, können zusammen betrachtet werden. Dabei geht es immer um Akzeptieren des eigenen Lebenswegs, denn jeder Weg ist richtig und jede Lebensgeschichte ist wertvoll und wichtig.

nähere Informationen und Anmeldung

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Änderungen für Familien zum Jahreswechsel

Posted on Januar 15, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches, Verschiedenes |

Im neuen Jahr 2013 treten zahlreiche Neuerungen in Kraft, die Familien betreffen. Sie betreffen z.B. den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz, die Neuberechnung des Elterngeldes, die Verteuerung der Pflegeversicherung, den Anstieg des Hartz-IV-Satzes, den Wegfall der Praxisgebühr, u.a.

Der Deutsche Caritas Verband Freiburg hat einen Überblick über für Familien wichtige Veränderungen (pdf) zusammengestellt.

Quelle: Infodienst des Landesfamilienrates Baden-Württemberg

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Stellungnahme von PFAD zum Referatsentwurf für ein Kinder- und Jugendhilfeverwaltungsvereinfachungsgesetz (KJVVG)

Posted on Januar 14, 2013. Filed under: Jugendhilfe, PFAD Verband, Politik, Publikationen, Rechtliches |

Stellungnahme des PFAD Bundesverbandes zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verwaltungsvereinfachung in der Kinder- und Jugendhilfe (KJVVG-E) und Entwurf der Ersten Änderungsverordnung zur Kostenbeitragsverordnung:

Im vorliegenden Entwurf sind Regelungen enthalten, die Auswirkungen für Kinder in Pflegefamilien haben. Der PFAD Bundesverband begrüßt, dass ehrenamtliches Engagement von jungen Menschen nicht mehr als erstattungspflichtiger Betrag angerechnet werden muss. Gleichzeitig bitten wir, den Entwurf im Punkt 10 b noch einmal zu überarbeiten.

Durch die bisherige Formulierung wird die Anrechnungsfreiheit ausschließlich „für ehrenamtliche Tätigkeit“ oder „eine Tätigkeit im sozialen oder kulturellen Bereich“ beschränkt. Nicht alle jugendlichen Pflegekinder sind mit ihren sozialen und emotionalen Kompetenzen in der Lage als Übungsleiter oder Anleiter im kulturellen Bereich tätig zu werden. Kleinere Aufträge, die zwar marktwirtschaftlich angebunden sind, aber eher als Taschengeldgröße anzusehen sind, sollten hier ebenfalls Berücksichtigung finden.

Diese kleinen wirtschaftlichen Aufträge bieten jungen Menschen, die in den Hilfen zur Erziehung leben, die Möglichkeit, Ausdauer, Selbstdisziplin und Zuverlässigkeit zu erwerben. Die Aneignung dieser sozial erwünschten Kompetenzen wird durch kleinere finanzielle Anreize – Arbeitsentgelt – motiviert. Dabei bewegen sich diese finanziellen Anreize in einer Größenordnung, die ein alterstypisches Taschengeld nicht übersteigt.

Die Neuerungen in der Kinder- und Jugendhilfestatistik sind unseres Erachtens für den Bereich der Vollzeitpflege unausgereift. Nach wie vor ist eine Unterscheidung von befristeten Unterbringungen – „zeitlich befristete Erziehungshilfe“ – zu Dauerpflegeverhältnissen – „auf Dauer angelegte Lebensform“ – wie sie im § 33 SGB VIII unterschieden werden nicht enthalten. Es ist uns durchaus bewusst, dass Hilfeperspektiven sich ändern können. Aus diesem Grund empfehlen wir die Kinder- und Jugendhilfestatistik um einen Bereich zu erweitern, der die nach § 36 geplante Perspektive als „zeitlich befristete Erziehungshilfe“ oder „auf Dauer angelegte Lebensform“ mit erfasst. Über diese Erhebungspflicht können mehrere Bereiche zuverlässiger abgebildet werden, als dies bisher der Fall war und gleichzeitig in die Hilfeplanung das Element von „permanency planning“ erfasst werden.

Die Veränderungen in der Statistik bezüglich Adoption sind begrüßenswert. Nach wie vor gibt es aber auch danach noch keine Aussagen über Adoptionen, die im Ausland vollzogen wurden und in Deutschland lediglich anerkannt werden sollen.

Ein sehr wichtiger Regelungsbereich, der in zwölf Monaten ausläuft, ist weiterhin offen. Kinder mit geistigen und/oder körperlichen Behinderungen haben auch ein Recht, in einer Familie aufwachsen zu können.

PFAD Bundesverband vom 19.12.2012

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„Rechte und Pflichten von Pflegeeltern“ am 22.02. in Holzminden

Posted on Januar 11, 2013. Filed under: Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen |

Über „Rechte und Pflichten von Pflegeeltern“ informiert Prof. Dr. Ludwig Salgo am 22.02. in Holzminden.

Das Seminar der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes bietet den Teilnehmern einen weitreichenden Überblick über familienrechtliche Grundlagen (Elterliche Sorge, Umgang, u. a.), aktuelle Rechtsprechungen sowie politische Entwicklungen. Möglichkeiten und Risiken in Pflegekindschaftsrechtsverfahren werden erörtert und aus Sicht des Kindes Lösungen erarbeitet.

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„Children and Parents e.V.“ darf weiterhin russische Kinder zur Adoption vermitteln

Posted on Januar 10, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, International, Jugendhilfe | Schlagwörter: |

Die Bundeszentralstelle für Auslandsadoption informierte am 09.01.2013:

Mit Bescheid vom 27. Dezember 2012 hat der Landschaftsverband Rheinland die mit Bescheid vom 7. Dezember 2011 ausgesprochene besondere Zulassung für die Auslandsvermittlungsstelle „Children and Parents e.V.“ zur Auslandsvermittlung aus der Russischen Föderation um ein Jahr bis 31. Dezember 2013 verlängert.

„Children and Parents e.V.“ hat die Zulassung zur Auslandsvermittlung für Bulgarien, die Russische Föderation und die Ukraine.

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PFAD Verein aus Miltenberg stellt sich vor

Posted on Januar 10, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

Renate Kuhn und Helga Trabold vom Verein der Pflege- und Adoptiveltern im Landkreis Miltenberg e.V. berichten am 09.01.2013  im Artikel „Wie Familien mit Pflegekindern leben“ von Main-Netz über das Leben mit ihren Pflege- und Adoptivkindern und der Arbeit des PFAD Vereines im Landkreis Miltenberg.

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Familiencafé für Adoptiv- und Pflegefamilien am 19.01. in Hamburg

Posted on Januar 9, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Das Familiencafé von Freunde der Kinder e.V. am 19.01. von  14 – 17 Uhr ist ein offenes Angebot für Pflege- und Adoptivfamilien.

Es wird im Jahr 2013 dreimal in den Räumen der Beratungsstelle in der Fuhlsbüttler Str. 769 unter der Leitung von Claudia Bossen angeboten. Die weiteren Termine sind am 13.04 und 26.10 2013.

Alle Adoptiv- und Pflegefamilien, die sich einen Austausch mit Gleichgesinnten wünschen, sind hier herzlich willkommen. Die Treffen werden von erfahrenen Adoptiveltern geleitet.

Da eine Kinderbetreuung angeboten wird, ist eine vorherige Anmeldung unter Telefon: 040 / 59 49 00 oder E-Mail: info@freunde-der-kinder.de notwendig.

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Fortbildungsreihe „Leben mit traumatisierten Kindern“ im Februar in Hamburg

Posted on Januar 9, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die Fortbildungsreihe „Leben mit traumatisierten Kindern“ von Freunde der Kinder e.V. findet am 04.02., 11.02., 18.02. und 25.02.2013 jeweils von 20 – 22 Uhr in der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Familien im Pflege- und Adoptivbereich, Fuhlsbüttler Str. 769, 22337 Hamburg statt.

  • 04.02. Das Trauma in der Beziehung und seine Alltagsdynamik 
    Pflege- und Adoptivkinder sind stressempfindlich, besonders für Beziehungsstress. Wie kommt das, was können Eltern tun, um die Beziehung zum Kind zu stärken?
    Leitung: Kay-Uwe Fock, Gabriele Hesse
  • 11.02. Ruhige Fahrwasser – Wie können wir den Alltag mit Adoptiv- und Pflegekindern entschärfen und mehr Sicherheit und Ruhe gewinnen?
    Wir wollen praktische Ideen für die Alltagsgestaltung anbieten, mit Übungen zur Stabilisierung des Kindes. Nur in einem ausgeglichenen Spannungszustand können neue Erfahrungen verankert werden. Wie kann das gelingen? Dafür brauchen Eltern Kenntnisse und praktisches Handwerkszeug.
    Leitung: Norbert Carstensen und Andrea Wiechmann
  • 18.02. Aus dem Ruder – wenn nichts mehr geht! 
    Eskalationen gehören zum Alltag mit Adoptiv- und Pflegekindern. Wenn das Kind in einen zu hohen oder zu geringen Erregungszustand gerät, braucht es Hilfe, um seinen Organismus zu regulieren. Was können wir tun? Welche Hilfen braucht das Kind? – Auch hier stehen praktische Übungen und Ideen im Vordergrund.
    Leitung: Norbert Carstensen und Andrea Wiechmann
  • 25.02. Erfahrungsaustausch und Ausklang
    Welche Erfahrungen konnten wir machen und was nehmen wir in den Familienalltag mit?
    Leitung: Gabriele Hesse und Norbert Carstensen

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PFAD Berlin-Brandenburg lädt zum Neujahrsbrunch

Posted on Januar 8, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Brandenburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Der Vorstand des PFAD Landesverbandes Berlin-Brandenburg e.V. lädt am Sonntag, den 20.01.2013 in der Zeit von 11.30 – 16.00 Uhr zum Neujahrsbrunch ins Familienzentrum Nestwärme e.V., Ritterstraße 35, 10696 Berlin ein.

Für kulturelle Unterhaltung und Kinderbetreuung ist gesorgt.

Um Mitteilung über Ihre Teilnahme bis zum 03.01.2013 wird gebeten unter info@pfad-lv-bb.de

Bitte Anzahl der teilnehmenden Erwachsenen, Anzahl und Alter der Kinder und eventuelle Besonderheiten für die Betreuung des Kindes angeben.

 

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Artikel „Zwangsadoptionen in Spanien – Kindesraub im Namen der Religion“

Posted on Januar 8, 2013. Filed under: International, Publikationen, Rechtliches, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Die Süddeutsche berichtet am 07.01.2013 im Artikel „Zwangsadoptionen in Spanien – Kindesraub im Namen der Religion“ von der Anklage einer spanischen Nonne, die Frauen Neugeborene weggenommen haben soll, um sie auf dem Adoptionsmarkt anzubieten.

Ab der Zeit des Spanischen Bürgerkriegs bis Anfang der Neunzigerjahre nahmen in Spanien Ordensschwestern unverheirateten Müttern, aber auch Kommunisten und Sozialisten, ihre Babys weg und gaben sie Adoptiveltern. Mittlerweile beschäftigt sich die Justiz mit etwa 2000 Anzeigen.

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Die Jugendämter im Landkreis Stade suchen Pflegeeltern – Qualifizierungskursus beginnt im April

Posted on Januar 7, 2013. Filed under: Bewerber, Jugendhilfe, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Die Jugendämter des Landkreises Stade und der Stadt Buxtehude suchen Personen, die als Pflegeeltern Kinder oder Jugendliche bei sich zu Hause aufnehmen möchten, die vorübergehend oder auf Dauer nicht bei ihren Eltern leben können.

Die Evangelische Familienbildungsstätte Stade/Kehdingen (Fabi) bietet ab April einen Qualifizierungskursus für Pflegeeltern an.

Näheres dazu beim Infoabend am Dienstag, 15. Januar, um 20 Uhr im Gemeindehaus der Johanniskirche, Sanders Weg 69, in Stade.

Anmeldung bei der Fabi, Tel. 04143 – 921731, E-Mail info@fabi-stade.de.

Quelle

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„Kinderorientierte Familientherapie (KOF)“ am 07./08.03. in Köln

Posted on Januar 7, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Vom 07.-08.03. bieten die Kinderschutz-Zentren eine berufliche Weiterbildung zur Kinderorientierten Familientherapie (KOF) mit Diplom-Psychologe Bernd Reiners in Köln an.

Kinderorientierte Familientherapie – auch kurz KOF genannt – führt die Kinderperspektive in die familientherapeutische Arbeit ein und ist geeignet für Familien mit Kindern im Spielalter (bis zu ca. 10 Jahren), die bei gewöhnlichen Familiengesprächen leicht „untergehen“. Elemente klassischer Spieltherapie und systemischer Familientherapie kommen gleichsam zur Anwendung.
KOF ist besonders geeignet, um Interaktions- und Beziehungsmuster zu erkennen und zu verändern. Deshalb empfiehlt sich diese Methodik bei der Anbahnung von Adoptionsverhältnissen, Kontakten zu leiblichen oder Pflege-Eltern, bei Heim-unterbringung von Kleinkindern sowie bei Rückführungsprozessen.

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Russland verbietet Adoptionen in die USA

Posted on Januar 6, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, International, Publikationen, Rechtliches, Verschiedenes |

Die Russische Agentur für internationale Informationen RIA Novosti berichtete am 28.12.2012 von der Unterzeichnung des so genannten Dima-Jakowlew-Gesetzes, das unter anderem die Adoption von russischen Kindern in die USA verbietet:

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Fachkräfteseminar „Eltern sein ein Leben lang“ am 19.-20.03. in Münster

Posted on Januar 5, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Unter dem Titel „Eltern sein ein Leben lang“ bietet des LWL-Landesjugendamts Westfalen für Fachkräfte von Pflegekinderdiensten freier und öffentlicher Träger, Allgemeinen sozialen Diensten, Einrichtungen der erzieherischen Hilfen und Beratungsstellen, die in ihrem Berufsalltag mit Pflegefamilien und Herkunftseltern zu tun haben eine Fortbildung über Beratungshilfen für Eltern, deren Kinder im Heim/in einer Pflegefamilie leben, an.

Am 19.-20.03.13 referiert Irmgard Köster-Goorkotte dazu im Jugendgästehaus Aasee in Münster.

Anmeldeschluss ist am 18.01.13

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Seminar für ältere Fachkräfte am 13.03. in Haltern

Posted on Januar 5, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen |

Wenn Fachkräfte der Adoptionsvermittlungsstellen und Pflegekinderdienste älter werden“ heißt eine Fortbildung des LWL-Landesjugendamt Westfalen, die sich beschäftigt mit dem Balance halten zwischen eigener Lebens- und Berufserfahrung und den aktuellen und gegenwärtigen Anforderungen in der Beratung von Pflege- und Adoptivfamilien.

Das Seminar findet am 13.03. unter der Leitung von Dr. Eberhard Krüger voraussichtlich in der Heimvolkshochschule in Haltern statt.

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„Rechte haben – Recht und Hilfe bekommen in der Kinder- und Jugendhilfe!“ am 25.01. Dresden

Posted on Januar 5, 2013. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Sachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Am 25. Januar 2013 findet in Dresden der Fachtag „Rechte haben – Recht und Hilfe bekommen in der Kinder- und Jugendhilfe!“ statt.

Knapp eine Million Mädchen und Jungen, junge Frauen und Männer haben im Jahr 2009 Hilfen zur Erziehung in Anspruch genommen. Davon erfolgten etwa 160.000 Hilfen außerhalb der eigenen Familie (http://www.akjstat.uni-dortmund.de – Januar 2011), was mit einem weitgehenden Eingriff in die Biografie der jungen Menschen verbunden ist.

Gerade um Familien mit Erziehungshilfebedarfen und in Krisen die notwendige Unterstützung zu geben, gewährt das SGB VIII Kinder- und Jugendhilfe den Eltern (Personensorgeberechtigten) konkrete individuelle Rechte. In der Praxis der Erziehungshilfe – gerade auch unter dem Druck mangelnder Finanzressourcen – werden diese Rechte jedoch nicht immer ausreichend berücksichtigt. Hier kann ombudschaftliche Beratung junger Menschen und ihrer Eltern zur Leistungsgewährung in der Kinder- und Jugendhilfe dazu beitragen, dass eben diese Rechte erfolgreich eingefordert werden können.

Der Fachtag „Rechte haben – Recht und Hilfe bekommen in der Kinder- und Jugendhilfe!“ beschäftigt sich mit zentralen Fragen zur ombudschaftlichen Beratung in der Kinder- und Jugendhilfe. Zu den Vortragenden gehören unter anderem Prof. Dr. Reinhard Wiesner, Prof. Dr. Peter Schruth, Prof. Dr. Ullrich Gintzel und Prof. Dr. Lothar Böhnisch.

Die Veranstaltung findet am 25. Januar 2013 an der Technischen Universität Dresden (Victor-Klemperer-Saal, Weberplatz 5, 01217 Dresden) statt. Durchgeführt wird der Fachtag vom Kinder- und Jugendhilferechtsverein e.V. in Kooperation mit der TU Dresden, der Hochschule Mittweida, der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Sachsen und dem Institut 3L.

Die Tagungsgebühr beträgt 25,00 bzw. 15,00 Euro (inkl. Mittagsimbiss und Getränke). Anmeldeschluss ist der 14.01.2013.

zum Veranstaltungsflyer

Quelle: IGfH

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Zertifikatskurs: „Weiterbildung in der Vorbereitung, Auswahl und Begleitung von Pflegefamilien“ in Münster

Posted on Januar 4, 2013. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen |

Für Fachkräfte der Pflegekinderdienste der freien und öffentlichen Jugendhilfeträger bietet das LWL-Landesjugendamt Westfalen einen Zertifikatskurs: Weiterbildung in der Vorbereitung, Auswahl und Begleitung von Pflegefamilien an.

Die Weiterbildungsreihe, bestehend aus sechs Blöcken von je zwei Tagen, wird aufgrund der großen Nachfrage zum dritten Mal angeboten und bietet theoretische Inputs und die Einbeziehung der Praxisbeispiele der Teilnehmenden.

Folgenden Themen werden in den einzelnen Modulen bearbeitet:

  • Charakteristika der Pflegefamilie, Familienkonzepte in Pflegefamilien
  • Bindungstheorie (Bindungsfähigkeit und Bindungsanpassung von Pflegekind und Bewerbern)
  • Psycho-medizinische Störungsbilder (fetales Alkoholsyndrom, ADHS)
  • Neurowissenschaften, Trauma, Traumapädagogik
  • Resilienz, Resilienzförderung von Pflegekindern und -familien
  • Neue Methoden der Bewerberarbeit
  • Neue Methoden der Beratung
  • Zukunft des Pflegekinderwesens (neue Entwicklungen durch das Bundeskinderschutzgesetz, Aufgaben, Lösungen)
  • Praxistransfer

Die Teilnahme an allen sechs Modulen ist verpflichtend: 14.03.-15.03.13, 16.05. – 17.05.2013, 08.07. – 09.07.2013, 12.09. – 13.09.2013, 18.11. – 19.11.2013, 23.01. – 24.01.2014

Anmeldeschluss ist der 15.11.13.

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Informationstage des Evangelischen Vereins für 2013

Posted on Januar 4, 2013. Filed under: Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

https://i2.wp.com/www.pfad-bv.de/dokumente/Logo.gifDer Evangelische Verein für Adoptions- und Pflegekindervermttlung e.V. veranstaltet im Jahr 2013 immer montags fünf ganztägige Informationstage für Adoptions- und Pflegeelternbewerber im FFFZ Hotel- und Tagungshaus in der Kaiserswerther Straße 450 in Düsseldorf:

  • 04.02.2013
  • 15.04.2013
  • 03.06.2013
  • 12.08.2013
  • 18.11.2013

Eine Anmeldung per E-Mail mit der Angabe Ihrer vollständigen Adresse ist notwendig. Für die Organisation und das Mittagessen werden Kosten in Höhe von pro Person 25,- Euro (pro Paar 50,- Euro) in Rechnung gestellt.

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„Pflegekinder alkohol – und/oder drogenabhängiger Eltern, FAS-Syndrom“ am 16.02. in Düren

Posted on Januar 3, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

In Kooperation mit dem Diakonischen Werk Düren, Adoptions- und Pflegekinderdienst bietet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes am 16.02. in Düren das Seminar „Pflegekinder alkohol – und/oder drogenabhängiger Eltern, FAS-Syndrom“ mit Prof. Dr. med. Hans-Ludwig Spohr an.

Kinder, deren körperliches und seelisches Wohl durch den Konsum von Alkohol und/oder Drogen der Kindesmutter in der Schwangerschaft erheblich eingeschränkt ist, benötigen besondere Hilfestellungen und Förderung in der Pflegefamilie. In diesem Seminar werden die Ursachen und Auswirkungen für diese Kinder erörtert und spezifische Hilfen und Perspektiven erarbeitet.

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