Hamburg

Hamburg: Knapp die Hälfte der Pflegekinder hat einen Migrationshintergrund

Posted on November 14, 2017. Filed under: Forschung, Hamburg, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logoAm Jahresende 2016 befanden sich in Hamburg 1.158 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bei Pflegeeltern in Vollzeitpflege. Fast die Hälfte der Pflegekinder hatte einen Migrationshintergrund, so das Statistikamt Nord.

Bei 53 Prozent der durch die Jugendhilfe unterstützten jungen Menschen lebte deren Herkunftsfamilie bzw. der junge Volljährige selbst von Transfer­leistungen („Hartz IV“, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Sozialhilfe).

21 Prozent der Pflegekinder waren jünger als sechs Jahre. Weitere 34 Prozent waren sechs bis unter zwölf Jahre und 38 Prozent zwölf bis un­ter 18 Jahre alt. Junge Volljährige stellten sieben Prozent der Betroffenen.

Die Vollzeitpflege in einer anderen Familie ist häufig längerfristig angelegt. Am Jahresende 2016 lebten die betroffenen jungen Menschen im Durch­schnitt bereits 44 Monate in einer Pflegefamilie.

Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Zahl der Pflegekinder um knapp vier Prozent.

Hinweis: Ein Migrationshintergrund liegt vor, wenn mindestens ein Elternteil aus dem Ausland stammt.

Quelle: Statistikamt Nord vom 14.11.2017

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Auch schwerstbehinderte Kinder haben ein Recht auf Familie: Der Fall Shaimaa in Hamburg

Posted on November 14, 2017. Filed under: Fachkräfte, Gesundheit, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

logoDas Hamburger Abendblatt berichtet am 13.11.2017 im Artikel „Eltern kämpfen darum, behinderte Tochter zu Hause zu haben“ vom Fall der zweijährigen Shaimaa, die vom Jugendamt „überfallartig“ in eine stationäre Einrichtung gebracht wurde, obwohl ihre Bereitschaftspflegefamilie bereit war, sie in Dauerpflege in Kooperation mit ihren Eltern weiter zu betreuen.

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. veröffentlicht dazu am 13.11.2017 eine Stellungnahme:

„Dass eine Jugendschutzbehörde mit Polizeigewalt, aber ohne richterlichen Beschluss, ohne Gefahr im Verzug, ohne Absprachen mit Beteiligten, ohne Hilfeplanung und noch dazu mitten in einem laufenden Gerichtsverfahren um das Sorgerecht den Lebensmittelpunkt eines in Obhut genommenen Kindes um rund 100 Kilometer verlegt, ist absolut inakzeptabel. Selbst ein schwerstmehrfachbehindertes, intensivpflichtiges Kind baut lebenswichtige Bindungen zu seinen Bezugspersonen auf und ist kein Spielball, der beliebig von Ort zu Ort geworfen werden kann. Es hat zudem ein Recht auf Kontakt zu seinen leiblichen Eltern, solange dies kein Gericht verbietet.

Darüber hinaus ist das Kind in diesem Fall ohne Not aus einem funktionierenden System aus Bereitschaftspflegefamilie, Pflegedienst und freiem Träger, das von den leiblichen Eltern unterstützt wurde, herausgerissen worden. Auch ein behindertes Kind hat nach der UN-Kinderrechtskonvention, die seit 1992 auch in Deutschland gilt, das Recht, in einer Familie aufzuwachsen. Eine Pflegefamilie ist – zumal wenn sie von den leiblichen Eltern unterstützt wird – für den Bindungsaufbau eine bessere Alternative als eine stationäre Einrichtung.“

Waltraud Timmermann,
Stellvertretende Vorsitzende Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V.

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. (BbP) ist eine Selbsthilfevereinigung von Pflegeeltern, die sich für Pflegekinder mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen engagieren. Er wurde 1983 gegründet und hat bundesweit derzeit 530 Mitgliedschaften, darunter fast 500 Familien mit über 1.000 Pflegekindern unter 18 Jahren. Zentrales Anliegen ist die Vermittlungshilfe von Kindern mit besonderen Bedürfnissen in Pflegefamilien. Nach der UN-Kinderrechtskonvention hat jedes Kind das Recht, in einer Familie aufzuwachsen. Der BbP ist als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt und vertritt die Interessen behinderter Pflegekinder und ihrer Pflegeeltern auch im politischen, sozialrechtlichen und gesellschaftlichen Bereich.

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Runder Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände auf Facebook

Posted on Oktober 29, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logologo_rt_2016Der Runde Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände ist nun auch auf Facebook aktiv.

Neben der eigenen Seite www.facebook.com/pflegeelternverbaende stellt der Zusammenschluss des PFAD Bundesverbandes, der BAG KIAP, der Agenda Pflegefamilien und des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder auch die verbandsgeführte Facebookgruppe Pflegeeltern-Bundesweit zur Verfügung.

Der „Runde Tisch“ kommt damit mehrfachen Anregungen und Bitten nach und wird sich aktiv in die Gruppe einbringen. Anregungen und Wünsche können jederzeit an die AdministratorInnen gerichtet werden.

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Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2018

Posted on September 16, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , , |

Am 12.09.2017 verabschiedete das Präsidium des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge die Empfehlungen zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2018.

1. Einleitung
Der Deutsche Verein überprüft regelmäßig die Höhe der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege für die Kosten für den Sachaufwand sowie für die Kosten für die Pflege und Erziehung des Kindes oder Jugendlichen und passt sie einer eventuellen Steigerung der Lebenshaltungskosten der privaten Haushalte an. Zudem prüft er, ob Änderungen der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung bzw. der Rentenversicherung erfolgt sind, die zu einer Anpassung seiner Empfehlungen führen.

2. Hinweise zur Bemessung der Pauschalbeträge in Bezug auf die Kosten für den Sachaufwand
In den „Weiterentwickelten Empfehlungen des Deutschen Vereins für die Bemessung der monatlichen Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII)“ aus dem Jahr 2007 hat der Deutsche Verein die grundlegenden Prinzipien der Berechnung dargestellt. Datengrundlage ist eine Sonderauswertung der Einkommens- und Verbraucherstichprobe (EVS) durch eine Expertengruppe des Statistischen Bundesamts zu Konsumausgaben für Kinder.

Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 12.09.2017 [PDF, 110 KB]

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„Wo gehöre ich hin und was bin ich wert?“ am 11.11. in Hamburg-Horn

Posted on September 8, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Die diesjährige Fachtagung von Freunde der Kinder e.V., dem PFAD Landesverband in Hamburg, findet am 11.11. in der Gesamtschule Hamburg-Horn statt. Kay-Uwe Fock wird zum Thema „Wo gehöre ich hin und was bin ich wert? Biografiearbeit und Selbstachtung in Pflege- und Adoptivfamilien“ referieren, anschießend werden die Inhalte und Anregungen des Vortrages in Arbeitsgruppen vertieft.

nähere Informationen

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Hamburg: Offene Gruppe für schwarze Pflege- und Adoptivkinder

Posted on Juli 7, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

In Hamburg wird eine offene Gruppe angeboten, in der sich monatlich schwarze Kinder weißer Pflege- oder Adoptiveltern treffen können.

In der Kita, in der Schule der oder die Einzige zu sein mit schwarzer Hautfarbe, kann manchmal ganz schön nerven. Zumal, wenn man nicht bei seinen leiblichen Eltern aufwächst, so sehr die weißen Pflege- oder Adoptiveltern einen auch lieben und unterstützen mögen.

Einfach mal mit anderen schwarzen Kids spielen, Quatsch machen, Normalität spüren und „in der Mehrheit“ sein – das bietet eine offene Gruppe, die sich einmal im Monat trifft.

Organisator ist Thomas Mangler. Kontakt: tom@to-wo.de oder 0170-2831536

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Entzug und Übertragung des elterlichen Sorgerechts in Hamburg 2016

Posted on Juli 5, 2017. Filed under: Forschung, Hamburg, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: , , |

Im Jahr 2016 haben die Familiengerichte in Hamburg für 536 Kinder und Jugendliche die vollständige oder teilweise Übertragung der elterlichen Sorge auf das Jugendamt oder einen Dritten angeordnet. Im Vergleich zum Vorjahr (453 Betroffene) ist dies ein Anstieg um 18 Prozent, so das Statistikamt Nord.

In 40 Prozent der Fälle kam es dabei zu einer vollständigen, in 60 Prozent nur zu einer teilweisen Sorgerechtsübertragung. 38 Prozent aller betroffenen Minderjährigen waren jünger als sechs Jahre, 41 Prozent sechs bis unter 14 Jahre alt und 22 Prozent 14 Jahre oder älter.

Die Einschränkung oder der Entzug des elterlichen Sorgerechts erfolgt, wenn eine Gefahr für das Wohl oder das Vermögen des Minderjährigen auf andere Weise nicht abgewendet werden kann.

Quelle: Statistikamt Nord vom 05.07.2017

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Wie steht es mit der Alterssicherung von Pflegeeltern? Zwischenergebnis der PFAD-Umfrage

Posted on Juli 2, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Forschung, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Versicherungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. hat die ersten Fragebögen seiner Umfrage zur Alterssicherung von Pflegeeltern ausgewertet. Sie kamen von 86 % Pflegemüttern und 14 % Pflegevätern im Alter von 37 bis 64 Jahren, die zwischen einem und 35 Jahren als Pflegeeltern tätig sind.

Das Zwischenergebnis ergab, dass 65 % der Pflegeeltern über den Zuschuss zur Altersvorsorge von ihrem Jugendamt informiert wurden. Den Zuschuss in Anspruch nehmen 66 % der Pflegeeltern. Nur bei 34 % der Pflegeeltern entspricht der Zuschuss den Empfehlungen des Deutschen Vereins in Höhe von 42,53 Euro. 32 % berichten, dass er niedriger liegt. 24 % erhalten den Zuschuss pro Pflegefamilie und nicht wie empfohlen pro Pflegekind. Die Riesterzulage für Pflegekinder wird nur von der Hälfte der Pflegeeltern in Anspruch genommen.

Für die Betreuung eines Pflegekindes ganz oder teilweise für einen gewissen Zeitraum zuhause zu bleiben, sehen 89 % der Pflegeeltern als erforderlich an. In 59 % der bisher ausgewerteten Fälle war dies auch der Wunsch des Jugendamtes. 70 % der Pflegeeltern – überwiegend Pflegemütter – haben ihre Berufstätigkeit teilweise oder ganz unterbrochen. Ihr erwartbarer Rentenbetrag ist verringert. Geringfügige Beschäftigungen und Teilzeittätigkeiten fangen diesen Nachteil nur sehr begrenzt auf.

Bitte nehmen auch Sie teil an unserer Umfrage! Umso fundierter wird das Endergebnis!

zum Fragebogen

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„FASD – unberechenbar?!“ am 29./30.09. in Hamburg

Posted on Juni 24, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoAm 29. und 30. September 2017 findet in Hamburg-Bergedorf die diesjährige Tagung von FASD Deutschland e.V. zum Thema „FASD – unberechenbar?!“ statt. Die Schirmherrschaft übernimmt die Bundesdrogenbeauftragte Frau Marlene Mortler.

Alkohol in der Schwangerschaft bedeutet für das Ungeborene sehr wahrscheinlich, dass es lebenslang an den Fetalen Alkohol-Spektrum-Störungen (FASD) leiden wird. In Deutschland werden jährlich etwa 4.000 bis 10.000 Kinder mit FASD geboren. Diese Kinder können sich infolge des Alkoholeinflusses nicht störungsfrei im Mutterleib entwickeln. Je nachdem in welchem Umfang und in welchen Abschnitten der Schwangerschaft getrunken wird, werden die Kinder Fehlbildungen und/oder geistige Defizite aufweisen. Eines aber haben alle gemeinsam: sie werden sich erfahrungsgemäß nicht im Leben zurechtfinden. Daher ist es wichtig, so früh wie möglich zu diagnostizieren, damit den Kindern und deren Familien wirksame Therapien und Hilfen angeboten werden können.

Die FASD-Fachtagung wird an zwei Tagen mit Vorträgen und Parallelvorträgen über FASD aufklären und auf die verschiedenen Aspekte der Behinderung eingehen. Parallel zur diesjährigen FASD Fachtagung werden wieder einige Ausstellungen und Infostände zum Thema präsentiert.

FASD Deutschland e.V. ist ein bundesweiter Verein, der sich für Menschen mit FASD und ihre Bedürfnisse einsetzt. Er sieht seine Hauptaufgabe darin, über die Auswirkungen von Alkohol in der Schwangerschaft aufzuklären, damit den betroffenen Familien besser geholfen werden kann.

Es wird um frühzeitige Anmeldung gebeten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

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„Muttersuche“ – eine Lesung mit Marco Carini am 13.06. in Hamburg

Posted on April 12, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Freunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien in Hamburg, lädt am 13.06.2017 von 19.30– 21.30 Uhr in seine Beratungsstelle in der Fuhlsbüttler str. 769 in Hamburg zu einer Lesung mit Marco Carini ein.

Marco Carini ist Politikwissenschaftler, Redakteur der taz, und Publizist. Seine eigene Adoption nahm er zum Anlass, 2010 das Buch „Muttersuche – Adoptivkinder und Mütter erzählen“ über die Suche Adoptierter nach ihrer leiblichen Herkunft zu veröffentlichen. Nach einer Einführung liest der Autor seine eigene Geschichte der Suche. Im Anschluß ist Raum für Fragen, Antworten und Erfahrungsberichte. Die Gesprächsleitung hat Kay-Uwe Fock.

Eine Anmeldung ist erforderlich.

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Enquetekommission für Kinderschutz und Kinderrechte in Hamburg

Posted on Februar 28, 2017. Filed under: Hamburg, Jugendhilfe, Kinderschutz, Politik | Schlagwörter: |

logoEnde Dezember 2016 hat eine Enquetekommission zur Stärkung von Kinderschutz und Kinderrechten in Hamburg ihre Arbeit aufgenommen. Zu ihren Zielen gehören – laut Website der Kommission – die Überprüfung, Weiterentwicklung, Umsetzung und Einhaltung gesetzlicher Grundlagen, fachlicher Standards und Regeln in der Kinder- und Jugendhilfe sowie die Verbesserung der Interaktion der verschiedenen Systeme und Akteurinnen und Akteure.

Zum Vorsitzenden wählte die Kommission Prof. Dr. Christian Schrapper (Universität Koblenz Landau), als Stellvertreterin Sabine Boeddinghaus (Fraktionschefin der Linken) für 2017 sowie Daniel Oetzel (FDP) für 2018. Der Kommission gehören neben neun Abgeordneten der Bürgerschaft neun externe Sachverständige an. Die Sachverständigen sind Henriette Katzenstein, Prof. Dr. Fabian Kessl, Dr. Heinz Kindler, Prof. Dr. Thomas Möbius, Prof. Dr. Ludwig Salgo, Prof. Dr. Christian Schrapper (Vorsitz), Prof. Dr. Ulrike Urban-Stahl und Prof. Dr. Dr. Reinhard Wiesner.

Bis Ende Oktober 2018 soll die Kommission konkrete Vorschläge zur Verbesserung des Kinder- und Jugendhilfesystems in Hamburg formulieren. Diese wurde vor dem Hintergrund mehrerer Fälle von Kindesmisshandlungen in jüngster Vergangenheit gegründet.

nähere Informationen

Quelle: IGfH

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Vorankündigung: „FASD – unberechenbar!? am 29./30.09.2017 in Hamburg

Posted on Februar 8, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDas Thema „FASD – unberechenbar!?“ der Fachtagung 2017 des FASD Deutschland e.V. stellt viele Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Es gibt nicht die Behandlungsmethode oder Vorgehensweise bei der fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD)! Therapien, Schulbesuch, Arbeitsplätze, Wohnmöglichkeiten  müssen individuell angepasst werden. Was bei dem einen passt, passt noch längst nicht bei dem anderen, unberechenbar eben.

Am 29./30.09.2017 werden in Hamburg-Bergedorf hierzu Vorträge und Parallelvorträge stattfinden.

zur Vorankündigung

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PFAD: Umfrage zur Alterssicherung von Pflegeeltern

Posted on Februar 7, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , , |

Durch Anklicken kommen Sie zum Fragebogen

PFAD möchte durch eine schriftliche Umfrage unter Vollzeitpflegeeltern einen deutschlandweiten Überblick gewinnen, z. B. über

  • den Grad der Information von Pflegeeltern über die möglichen Zuschüsse zu ihrer Rente,
  • die Höhe der von den Kommunen tatsächlich gewährten Zuschüsse,
  • deren Inanspruchnahme
  • sowie berufliche Nachteile (und damit Rentennachteile) von Pflegeeltern durch ihr Engagement.

Bitte helfen Sie uns durch Ihre zahlreiche Beteiligung, eine aussagekräftige Datenbasis zu schaffen, um besser für Ihre Interessen eintreten zu können. Bitte senden Sie uns Ihren beantworteten Fragebogen zurück.

zum Fragebogen „Alterssicherung von Pflegeeltern“

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Hamburg: Jugendhilfeinspektion übt Kritik im Fall Deljo

Posted on Januar 20, 2017. Filed under: Fachkräfte, Gesundheit, Hamburg, Jugendhilfe, Kinderschutz, Pflegefamilie, Politik, Publikationen | Schlagwörter: , , |

Die Jugendhilfeinspektion Hamburg hat in ihrem Prüfbericht zum Fall des Ende 2015 durch Schütteln lebensgefährlich verletzten Babys Kritik am Betreuungskonzept des Jugendamtes geäußert: „Das Bemühen um eine gelingende Zusammenarbeit mit der Familie wird als nicht ausreichend eingeschätzt.“ Das damals neuneinhalb Monate alte Kind war nach einem Aufenthalt in Bereitschaftspflege wieder zu seinen Eltern gegeben worden.

Die Welt berichtet im Artikel „Misshandeltes Baby – Harsche Kritik an Betreuern“ vom 18.01.2017, dass als Reaktion auf den Bericht nun alle Kinder unter sechs Jahren, die im Zusammenhang mit Gewaltanwendung in Obhut genommen wurden, vor ihrer Rückkehr in ihre Familie in der Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) untersucht werden sollen.

Zur Information durch die Staatsanwaltschaften Hamburg siehe auch Artikel „Prüfbericht zu Deljo offenbart Behördenfehler“ vom 18.01.2017 auf Focus.de

Der Pflegeelternrat Hamburg hatte im Januar 2016 zu diesem und ähnlichen Fällen Stellung genommen (wir berichteten).

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Familiencafe für Adoptiv- und Pflegefamilien am 05.11. in Hamburg

Posted on Oktober 5, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Das Familiencafe von Freunde der Kinder e.V., dem PFAD Landesverband Hamburg wird vierteljährlich in den Räumen der Beratungsstelle in der Fuhlsbüttler Str. 769 angeboten. Das nächste offene Angebot für Pflege- und Adoptiveltern findet am 05.11. von 14 bis 17 Uhr statt.

An diesem Nachmittag haben Interessierte die Möglichkeit, unverbindlich andere Adoptiv- und Pflegefamilien und den Verein Freunde der Kinder e.V. kennen zu lernen. Grundidee des Familiencafés ist es, Menschen zusammen zu bringen, die in der gleichen Lebensphase und/oder der gleichen Lebenslage sind.

Claudia Bossen, Adoptivmutter betreut diesen Nachmittag und beantwortet Fragen rund um das Thema Pflege- und Adoption. Die Kinder werden in der Zeit von erfahrenen Erzieherinnen betreut.

Um vorherige Anmeldung unter Telefon: 040 / 59 49 00 oder E-Mail: info@freunde-der-kinder.de wird gebeten.

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Adoptivbewerber-Informationsabend am 31.10. in Hamburg

Posted on September 30, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Veranstaltungen |

Der PFAD-Landesverband Hamburg, Freunde der Kinder e.V., bietet am 31.10. in der Fuhlsbüttler Str. 769 einen Informationsabend für Adoptivbewerber an.

Von 19.30 bis 21.30 Uhr erläutern die Referentinnen Lenore Wittig und Stephanie Themlitz das Adoptionsverfahren und beantworten die Fragen der InteressentInnen.

Um vorherige telefonische Anmeldung unter der Nummer 040 – 59 49 00 wird gebeten.

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„Frühtraumatisierte besser verstehen – Umgehen mit provozierendem und aggressivem Verhalten in Pflege- und Adoptivfamilien“ am 12.11. in Hamburg-Horn

Posted on September 23, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Dem Thema „Frühtraumatisierte besser verstehen – Umgehen mit provozierendem und aggressivem Verhalten in Pflege- und Adoptivfamilien“ widmet sich die diesjährige Fachtagung von Freunde der Kinder e.V. am 12.11. in Hamburg-Horn.

Mal ganz liebes, dann wieder extrem provozierendes Verhalten. Hohe Reizbarkeit und extreme Aggression der Kinder stellen Adoptiv- und Pflegeeltern vor große Herausforderungen. Manchmal steht man ohnmächtig und sprachlos davor. Wie damit umgehen? Wie entsteht eigentlich dieses aggressive Verhalten?

Was bedeutet es, wenn man davon spricht, dass manche Kinder „dissoziieren“ und was passiert da eigentlich genau? Diese und andere Phänomene genauer zu verstehen hilft, das Kind in seiner Not zu sehen und nicht vor den Aggressionen zu kapitulieren. Es ist wichtig, das problematische Verhalten des Kindes nicht mit dem Kind selbst gleichzusetzen. So können wir dem Kind der Situation entsprechende Hilfe und Unterstützung geben.

Anmeldeschluss ist der 06.11.

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„Informationen zur Pflegeversicherung“ am 22.09. in Hamburg

Posted on August 22, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Informationen zur Pflegeversicherung gibt Maike Lohmann interessierten Pflege- und Adoptiveltern am 22.09. von 20-22 Uhr bei Freunde der Kinder e.V.

Pflegekindern mit Behinderungen stehen grundsätzlich auch Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung nach dem SGB XI zu. Sie informiert über zahlreiche Neuerungen ab 2016.

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Hamburg will mehr schwule und lesbische Pflegeeltern

Posted on August 3, 2016. Filed under: Bewerber, Hamburg, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Im Artikel „Hamburg will mehr schwule und lesbische Pflegeeltern“ im Hamburger Abendblatt vom 03.08.2016 wirbt die Senatorin Melanie Leonhard um Pflegeeltern aus der schwul-lesbischen Community.

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Seminarreihe für Adoptivbewerber/Innen im oder nach dem Verfahren ab 29.08. in Hamburg

Posted on Juli 29, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Ein Seminar für Adoptivbewerber/innen im oder nach dem Verfahren bietet Freunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband Hamburg, am 29.08., 05.09., 12.09. und 26.09.2016, jeweils von 19.30 – 21.30 Uhr an.

Für Adoptivbewerber tauchen viele Fragen auf. Im Rahmen des Seminars wird es den Teilnehmer/innen ermöglicht, miteinander und mit erfahrenen Adoptiveltern und einer erwachsenen Adoptierten über diese Fragen zu sprechen und Antworten zu finden.

  • 29.08. Was bedeutet Elternschaft für mich?
  • 05.09. Was kommt da auf uns zu? Wohin bewegen wir uns?
  • 12.09. Kinder mit Risikobelastung
  • 26.09. Wie ist es, adoptiert zu sein?

Bitte Sonderprospekt anfordern bei:

Freunde der Kinder e.V.
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Familien im Pflege- und Adoptivbereich
Fuhlsbüttler Str. 769, 22337 Hamburg
info@freunde-der-kinder.de
Telefon: 040 / 59 49 00 (Mo. bis Do. 10 bis 13 Uhr)

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„Kinder stark machen“ – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt ihre Mitmach-Initiative zur frühen Suchtvorbeugung auf bundesweiter Tour vor

Posted on April 30, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Gesundheit, Hamburg, Hessen, Kinder-/Jugendinfos, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Köln, 29. April 2016. Was kann ich tun, damit mein Kind gesund aufwächst? Wie schütze ich mein Kind vor den Risiken von Tabak, Alkohol oder Drogen? Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele Eltern. Patentrezepte als Antworten gibt es nicht. Aber Erwachsene können viel dazu beitragen, Kindern und Jugendlichen ein gesundes und suchtfreies Leben zu ermöglichen. Mit ihrer Mitmach-Initiative „Kinder stark machen“ will die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) weitere Partner für die frühe Prävention gewinnen und beteiligt sich im Rahmen einer bundesweiten Veranstaltungsreihe 2016 an 20 Sport- und Familienveranstaltungen.

„Wenn Kinder frühzeitig in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden, können sie sich zu selbstbewussten Jugendlichen entwickeln, die ihr Leben ohne Suchtmittel genießen wollen“, erklärt Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. „Erwachsene haben die Aufgabe, Kinder bestmöglich zu unterstützen, ihnen Vertrauen zu schenken, sie zu loben und ihnen Freiräume zu bieten, in denen sie sich als stark erleben können.“

Was Kinder alles können, wenn man ihnen diese Freiräume gibt, wird den Eltern im „Kinder stark machen“-Erlebnisland zum Tourstart am 01. Mai beim Kulturvolksfest in Recklinghausen eindrucksvoll vermittelt. An Mitmachstationen wie dem Niedrigseilgarten und dem Vertrauensparcours sowie auf der Spielbühne dreht sich alles um Mut, Anerkennung und Teamgeist. Viele der Herausforderungen können Erwachsene und Kinder gemeinsam meistern und erfahren so, was „stark sein“ alles bedeuten kann.

Das Informationsangebot der BZgA beschränkt sich dabei nicht nur auf das Thema Suchtprävention. Das BZgA-Beratungszelt im Erlebnisland bietet Müttern und Vätern auch Informationen rund um das gesunde Aufwachsen ihrer Kinder. Hierzu zählen die Untersuchungen zur Vorsorge und Früherkennung, U1 bis U9, ein ausreichender Impfschutz für die ganze Familie sowie gesunde Ernährung oder Medienkonsum.

Nach dem Tour-Auftakt in Recklinghausen ist „Kinder stark machen“ in diesem Jahr an 19 weiteren Stationen vor Ort. Das Finale der BZgA-Tour findet am 25. September beim Weltkindertag in Wettringen statt.

  • 01.05.2016  Recklinghausen, Kulturvolksfest
  • 21.05.2016  Markranstädt, Sächsischer Familientag
  • 22.05.2016  Eisenach, Gesundheitstag
  • 29.05.2016  Pforzheim, Großer Kindertag
  • 05.06.2016  Erfurt, Kinderspielfest
  • 11.06.2016  Merseburg, Merseburger Schlossfest
  • 12.06.2016  Regensburg, KinderBürgerFest
  • 18.06.2016  Altenburg, Familien Spiel- und Sportfest
  • 26.06.2016  Coburg, FamilienTag beim YouCo-Festival
  • 03.07.2016  Bonn, Familienspielefest
  • 09.07.2016  Frankfurt a.M., FamilienSportFest
  • 10.07.2016  Mainz, Kinderfestival
  • 16.07.2016  Neumarkt i.d.OPf., KinderTurnOlympiade
  • 07.08.2016  Bremen, Bremer Kindertag
  • 14.08.2016  Seelze, Tag des Sports
  • 27. & 28.08.2016 Berlin, Tag der offenen Tür der Bundesregierung
  • 04.09.2016  Hannover, Entdeckertag der Region Hannover
  • 18.09.2016  Hamburg, Weltkinderfest
  • 18.09.2016  Köln, Weltkindertag-Fest
  • 25.09.2016  Wettringen, Weltkindertag

Informationen zur „Kinder stark machen“-Tour und weiteren Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Mitmach-Initiative der BZgA finden Sie unter www.kinderstarkmachen.de

Quelle: Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 29.04.2016

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Adoptivbewerber-Informationsabend am 23.05. in Hamburg

Posted on April 23, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Veranstaltungen |

Der PFAD-Landesverband Hamburg, Freunde der Kinder e.V., bietet am 23.05. in der Fuhlsbüttler Str. 769 einen Informationsabend für Adoptivbewerber an.

Von 19.30 bis 21.30 Uhr erläutern die Referentinnen Lenore Wittig und Stephanie Themlitz das Adoptionsverfahren und beantworten die Fragen der InteressentInnen.

Um vorherige telefonische Anmeldung unter der Nummer 040 – 59 49 00 wird gebeten.

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Neue Machbarkeitsstudie zum Themenbereich „Adoptionen“ auf Basis der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik

Posted on April 21, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Forschung, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , |

Vor dem Hintergrund der seit Jahren sinkenden Adoptionszahlen sowie des bestehenden (fach-)öffentlichen Interesses an der Thematik hat die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik in Form einer Machbarkeitsstudie analysiert, welche Möglichkeiten der raumbezogenen Auswertung der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik zu Adoptionen in Deutschland bestehen.

zur Machbarkeitsstudie zu bundesweiten raumbezogenen Datenauswertungen zum Themenbereich „Adoptionen“ auf der Basis der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik – „Adoptionsatlas Deutschland“

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Artikel „Hamburger Pflegeeltern verklagen die Stadt“

Posted on April 3, 2016. Filed under: Hamburg, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen |

Über den schon seit 2019 geführten Machtkampf von Pflegeeltern der heute 15-jährigen „Jule“ mit dem Jugendamt des Bezirks Hamburg-Mitte berichtet das Hamburger Abendblatt im Artikel „Hamburger Pflegeeltern verklagen die Stadt“ vom 01.04.2016.

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Seminar für Lehrer/Innen: „Im Dschungel des Schulsystems – traumatisierte Kinder in der Schule“ am 25.04. + 02.05. in Hamburg

Posted on Februar 25, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

An LehrerInnen, die traumatisierte Kinder in der Klasse haben, wendet sich das Seminar „Im Dschungel des Schulsystems – traumatisierte Kinder in der Schule“ von Freunde der Kinder e.V. am 25.04. und 02.05. jeweils von 20.00 – 22.00 Uhr. Referentin wird Maike Lohmann sein.

Die meisten Pflege- und einige Adoptivkinder haben traumatisierende Erfahrungen in jungen Jahren gemacht. Diese wirken sich bis heute auf ihre Verhaltensweisen aus. Die Schule ist eine starke Herausforderung für diese Kinder, der sie nicht immer gewachsen sind. Demgegenüber stehen Lehrer, die durch Trauma verursachte Verhaltensweisen nur schwer erkennen und das System Schule, das vor allem das Lernen in den Mittelpunkt stellt. Die beiden Abende richten sich an Lehrer, die traumatisierte Pflege- und Adoptivkinder unterrichten. Im ersten Teil geht es um Trauma und Traumafolgen sowie Bindung und Bindungsstörungen. Im zweiten Teil bekommen die Teilnehmer Hinweise zur Gestaltung von Unterricht mit traumatisierten bzw. bindungsgestörten Schüler/Innen. Hier können auch Fallbeispiele besprochen werden.

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B-umF veröffentlicht Zahlen zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen: Bestand, Verteilung, Quotenerfüllung und Elternnachzug

Posted on Februar 3, 2016. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fortbildung, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Kinderschutz, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (UMF) in Deutschland ist Ende Januar auf über 60.000 gewachsen. Hauptherkunftsländer im Jahr 2015 waren Afghanistan, Syrien, Irak, Eritrea und Somalia.

Mit dem Asylpaket II droht vielen UMF, dass Sie dauerhaft von ihren Eltern getrennt bleiben, da eine Einschränkung des Elternnachzugs zu befürchten ist.

Der Bundesfachverband umF hat aktuelle Zahlen zum Bestand, Verteilung, Quotenerfüllung und Elternnachzug bei unbegleiteten Minderjährigen Flüchtlingen ausgewertet. Die wesentlichen Ergebnisse zusammengefasst:

  • Während der Nachzug von Eltern zu UMF oft als Massenphänomen dargestellt, zeigen aktuelle Zahlen das faktisch kaum Eltern nach Deutschland kommen. Von Januar bis Dezember 2015 zogen lediglich 442 Eltern zu ihren minderjährigen Kindern nach.
  • Die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge ist Ende Januar auf 60.162 gewachsen. Zusätzlich befinden sich 7.721 ehemalige UMF im Rahmen der Hilfen für junge Volljährige in der Zuständigkeit der Jugendhilfe. Am stärksten hat die Zahl der UMF in NRW zugenommen.
  • Quotenerfüllung: Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Saarland und Schleswig-Holstein können neueinreisende UMF an anderen Länder weiterverteilen. Aufnehmen müssen vor allem Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Weitere Details zu Bestandszahlen, Verteilung, Quotenerfüllung und Elternnachzug bei UMF finden Sie in der kompletten Pressemitteilung des B-umF vom 29.01.2016

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Familien-Café für Pflege- und Adoptivfamilien mit vom Fetalen Alkoholsyndrom betroffenen Kindern am 20.02. in Hamburg

Posted on Januar 20, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Am 20.02.2016 lädt Freunde der Kinder Pflege- und Adoptivfamilien mit vom Fetalen Alkoholsyndrom betroffenen Kindern von 14–17 Uhr zum Familien-Café ein. Das Treffen findet unter der Leitung von Claudia Bossen und Lenore Wittig in der Beratungsstelle in der Fuhlsbüttler Str. 769, 22337 Hamburg statt. Eine vorherige telefonische Anmeldung ist notwendig.

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„Informationen zur Pflegeversicherung“ am 18.02. in Hamburg

Posted on Januar 18, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Informationen zur Pflegeversicherung gibt Maike Lohmann interessierten Pflege- und Adoptiveltern am 18.02. von 20-22 Uhr bei Freunde der Kinder e.V.

Pflegekindern mit Behinderungen stehen grundsätzlich auch Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung nach dem SGB XI zu. Sie informiert über zahlreiche Neuerungen ab 2016.

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Freunde der Kinder, Hamburg: Freizeitveranstaltungen 2016

Posted on Januar 17, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Freunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband in Hamburg, bietet auch 2016 wieder einige Freizeitveranstaltungen an:

  • 22.04.–24.04.2016
    Pflegefamilien-Wochenende in Eckernförde
    Das Wochenende bietet die Möglichkeit, andere Pflegefamilien zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen und an einem selbst gewählten Thema zu arbeiten. Vormittags mit Kinderbetreuung für Kinder ab 3 Jahre.
    Leitung: Lenore Wittig und Gabriele Hesse.
  • 04.05.–08.05.2016
    Kids-Freizeit in Otterndorf
    Pflege- und Adoptivkinder zwischen 8 und 16 Jahren verbringen gemeinsam fünf Tage. Ein riesiges Freizeitangebot in der nahen Umgebung, wie z. B. ein Badesee und die Elbmündung mit dem Wattenmeer, garantiert viele Abenteuer und unvergessliche Erlebnisse. Diese Veranstaltung wird zusammen mit dem PFAD Bundesverband Berlin ausgerichtet und kostet für Kinder aus Mitgliedsfamilien 60,00 Euro, für Nichtmitglieder 90,00 Euro.
    Leitung: Edda Jacobs und Manfred Deege.
  • 24.06.–26.06.2016
    Adoptivfamilien-Wochenende der Gruppe V in Hitzacker
    Die Familien der Adoptivelterngruppe V verbringen ein gemeinsames Wochenende. Sie haben Gelegenheit, wichtige Themen zu bearbeiten. Die Nachmittage bieten Raum für gemeinsame Familienaktivitäten.
    Leitung: Jan Hofmann und Kay-Uwe Fock.
  • 16.09.–18.09.2016
    Freizeit-Wochenende für Pflege- und Adoptivfamilien in Plön
    Hier können sich Pflege- und Adoptivfamilien kennen lernen und Spaß miteinander haben. Die Eltern können über gemeinsame Erfahrungen sprechen und sich austauschen.
    Leitung: Edda Jacobs.
  • 24.09.2016
    Ein Samstag für Pflege- und Adoptivkinder von 8-14 Jahren
    Wir starten in den Hansapark und haben „Fahrspaß“ ohne Ende. 20 Kinder zwischen 8 und 15 Jahren können an diesem Tag teilnehmen.
    Leitung: Edda Jacobs und Manfred Deege.

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Seminarreihe: „Mit Kindern spielen – für‘s Leben lernen“ im Februar in Hamburg

Posted on Januar 16, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Die Seminarreihe für Pflege- und Adoptiveltern: „Mit Kindern spielen – für‘s Leben lernen“ findet am 08.02., 15.02., 22.02. und 29.02.2016 jeweils von 20–22 Uhr bei Freunde der Kinder e.V. in Hamburg statt.

„Das Leben ist das Buch, in dem Kinder lesen“ (Augustinus)
Wenn ein Kind erlebt, wie schön das gemeinsame Spiel mit Mutter und Vater ist, wird es die Regel abspeichern: „Spielen macht Spaß, und ich fühle mich dabei beschützt und wohl“. Das Kind erlebt, wie sich auch die Eltern an die Spielregeln halten und wie sie mit Ärger und Erfolg umgehen. Es erlebt, wie sich die Eltern für die Spielziele einsetzen und wie sie gemeinsam mit ihrem Kind spielerisch arbeiten. Das Kind kann ins Spielen eintauchen, es konzentriert sich und erlebt sich in einem sinn- und lustvollen Zusammenhang. Für Pflege- und Adoptivkinder
ist dies besonders wichtig. Diese Kinder haben oft ein großes Nachholbedürfnis im Spielen. Auch ein Zugehörigkeitsgefühl wird durch gemeinsames Spielen vermittelt.

  • 08.02. Einführung: Warum ist Spielen wichtig?
    Wir geben einen kurzen Überblick über die Bedeutung von Spielen für Kreativität und Entwicklung des Menschen. Und wir steigen spielerisch ins Thema ein.
    Leitung: Norbert Carstensen, Eva Krohn.
  • 15.02. Spielerfahrungen der Eltern
    An diesem Abend geht es darum, wie und was ich als Kind gespielt habe. Und wie komme ich meinem Bedürfnis nach Spiel heute noch nach? Auch an diesem Abend darf gespielt werden.
    Leitung: Jan Hoffmann, Norbert Carstensen.
  • 22.02. Spielen mit Pflege- und Adoptivkindern
    Eine Adoptivmutter stellt Spiele vor, die sie speziell für ihren Sohn entworfen hat. Welche Spiele sind für Pflege- und Adoptivkinder besonders geeignet? Vorgestellt werden Spiele für drinnen und draußen und besondere kreative Spiele.
    Leitung: Kikki Sparr, Claudia Portugall.
  • 29.02. Resumée
    Was hat sich durch das gemeinsame Spiel in der Familie verändert? Wir tauschen uns aus.
    Leitung: Eva Krohn, Norbert Carstensen.

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Pflegeelternrat Hamburg fordert weiter reichende Maßnahmen für einen besseren Schutz der Kinder

Posted on Januar 14, 2016. Filed under: Fachkräfte, Hamburg, Jugendhilfe, Kinderschutz, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Stellungnahmen | Schlagwörter: |

Der Pflegeelternrat Hamburg richtet sich am 14.01.2016 mit einer Presseerklärung an die Öffentlichkeit. Nach einem neuen aktuellen Fall eines Schütteltraumas / Schädelbruchs bei einem Baby, das unter Aufsicht des Jugendamtes stand (siehe Artikel „Misshandeltes Baby Deljo: Vier Geschwister aus der Familie genommen“ in der Schleswig-Holsteinischen Zeitung vom 14.01.2016) fordert das Gremium weiter reichende Maßnahmen für einen besseren Schutz der Kinder.

Der Pflegeelternrat Hamburg wurde 2013 als Interessenvertretung für Pflegefamilien unter dem Dach von Freunde der Kinder e.V. gegründet und erweitert damit das umfangreiche Angebot des Vereins zur Beratung und Information von Pflege- und Adoptivfamilien. Er vertritt die Interessen der Pflegefamilien in Hamburg und im Umland, die Hamburger Pflegekinder aufgenommen haben, gegenüber Politik, Fachbehörden, Allgemeinem Sozialen Dienst (ASD), Pflegekinderdienst (PKD) und Vormündern. Weitere Informationen, aktuelle Berichte und Kontakte finden sich unter: www.pflegeelternrat.de

zur Presseerklärung des Pflegeelternrats Hamburg vom 14.01.2016

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„Rechte und Pflichten von Pflegeeltern – aktuelle Rechtsprechung und Reformbedarf“ am 15.02. in Hamburg

Posted on Januar 12, 2016. Filed under: Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen |

Am 15.02. wird Prof. Dr. Ludwig Salgo den Teilnehmern des Seminars „Rechte und Pflichten von Pflegeeltern – aktuelle Rechtsprechung und Reformbedarf“ in Hamburg einen weitreichenden Überblick über familien- und sozialrechtliche Grundlagen (Elterliche Sorge, Umgang, u. a.), aktuelle Rechtsprechungen sowie rechtspolitische Entwicklungen. Möglichkeiten und Risiken in Pflegekindschaftsrechtsverfahren erörtern und aus Sicht des Kindes Lösungen erarbeitet.

Veranstalter ist die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Kooperation mit dem Pflegeelternrat Hamburg von Freunde der Kinder e. V.

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Hamburger Pflegeelternrat zum Tode von Taylor

Posted on Januar 5, 2016. Filed under: Hamburg, Jugendhilfe, Kinderschutz, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

Zum Tode des einjährigen Taylor, der im Dezember an schweren Hirnschäden – mutmaßlich aufgrund eines Schütteltraumas – verstarb, äußert sich Karen Dabels vom Pflegeelternrat Hamburg in einem Beitrag des Senders Hamburg 1 im Beitrag „Taylor- zu Tode misshandeltes Kind“ vom 05.01.

Der kleine Junge war vom Jugendamt des Bezirks Altona in seinem ersten Lebensjahr wegen Kindeswohlgefährdung für einige Zeit bei einer Pflegefamilie untergebracht und wurde im Oktober wieder zurück zu seiner Mutter und deren Lebensgefährten gegeben.

Der Hamburger Pflegeelternrat äußerte sich auch in seiner Pressemitteilung vom 21.12. zu diesem erneuten Tod eines Kleinkindes unter der Obhut eines Hamburger Jugendamtes.

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Adoptivbewerber-Informationsabend am 01.02 in Hamburg

Posted on Januar 3, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Veranstaltungen |

Der PFAD-Landesverband Hamburg, Freunde der Kinder e.V., bietet am 01.02. in der Fuhlsbüttler Str. 769 einen Informationsabend für Adoptivbewerber an.

Von 19.30 bis 21.30 Uhr erläutern die Referentinnen Lenore Wittig und Stephanie Themlitz das Adoptionsverfahren und beantworten die Fragen der InteressentInnen.

Um vorherige telefonische Anmeldung unter der Nummer 040 – 59 49 00 wird gebeten.

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„Junge Volljährige suchen (Aus)Wege! Von Prachtstraßen, Sackgassen und Wendepunkten“ am 15.01. in Hamburg

Posted on November 30, 2015. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Die Situation von jungen Volljährigen und Jugendlichen zum Ende der Jugendhilfe ist das Thema der Fachtagung „Junge Volljährige suchen (Aus)Wege! Von Prachtstraßen, Sackgassen und Wendepunkten“, die am 15.01.2016 in Hamburg stattfindet und vom AFET und sme-Jugendhilfezentrum (stadtteilbezogene milieunahe Erziehungshilfen e.V.) veranstaltet wird.

Mit Bezugnahme auf die Debatten des 14. Kinder- und Jugendberichts werden Antworten auf ausgewählte Fragestellungen zu dem Themenkomplex gesucht. Diskutiert werden soll unter anderem, wie sich die Situation von jungen Volljährigen in der Kinder- und Jugendhilfe und insbesondere in der Erziehungshilfepraxis ausgestaltet, welcher pädagogische, fachliche und politische Nachhol- oder Handlungsbedarf in der Erziehungshilfe besteht, welche Verselbständigungskonzepte praxisnah zu realisieren sind, welche neuen Konzepte benötigt werden und welche Rolle dabei die öffentlichen Träger haben.

Neben theoretischen Inputs und Vorträgen werden in Fachforen zu den Themen Verselbständigungskonzepte, Junge Flüchtlinge, Eingliederungshilfe, psychische Erkrankungen und berufliche Übergänge bestehende Erfahrungen und Konzepte vorgestellt und diskutiert.

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Hamburg: Neue Kampagne: „Kindern ein Zuhause geben“

Posted on Oktober 29, 2015. Filed under: Bewerber, Hamburg, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Seit 26.10. suchen die Pflegekinderdienste der Stadt Hamburg und die Sozialbehörde mit einer neuen Kampagne Pflegefamilien für Kinder, die aus unterschiedlichen Gründen nicht bei ihren Eltern aufwachsen können. “Kindern ein Zuhause geben” – das Plakat mit diesem Slogan wird hamburgweit zu sehen sein.

Den Startschuss zur Kampagne gab Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard bei der Landespressekonferenz am 27.10.2015: “Nicht alle Kinder haben das Glück, bei Eltern aufzuwachsen, die sich gut um sie kümmern, sie schützen und unterstützen. Eine Pflegefamilie bietet diese Möglichkeit, denn sie übernimmt ehrenamtlich diese sehr wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Wir brauchen noch mehr Pflegeeltern, da es in Hamburg viele Kinder gibt, die vorübergehend oder auf Dauer ein neues Zuhause benötigen.” Deshalb appellierte Senatorin Leonhard an alle Interessierten, sich über die Möglichkeiten, ein Kind in die Familie aufzunehmen, zu informieren.

Durch die Kampagne sollen verstärkt Familien mit Migrationsgeschichte angesprochen werden. Auch sie sind herzlich willkommen, sich als Pflegeeltern in Hamburg zu bewerben.

Über die wichtigsten Aspekte des Themas “Pflegekinder in Hamburg” informiert auch eine neue Webseite: www.pflegefamilie-werden.info.

Quelle: PFIFF gGmbH vom 26.10.2015

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„Wo nehmen wir das nur alles her? Persönliche und familiäre Kraftquellen in Pflege- und Adoptivfamilien bewusst entwickeln!“ am 14.11. in Hamburg

Posted on Oktober 5, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Freunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband Hamburg, lädt am 14.11. zur Fachtagung „Wo nehmen wir das nur alles her? Persönliche und familiäre Kraftquellen in Pflege- und Adoptivfamilien bewusst entwickeln!“ in die Gesamtschule Hamburg-Horn ein.

Ein Pflege- oder Adoptivkind aufzuziehen, erfordert besondere Fähigkeiten und setzt nicht nur beim Kind, sondern auch bei den Eltern intensive Lern- und Entwicklungsprozesse in Gang.

Mit dieser Thematik beschäftigt sich der Einführungsvortrag von Dipl. Psych. Kay-Uwe Fock. Danach werden in vier Arbeitsgruppen die Inhalte und Anregungen des Vormittages vertieft:

  1. Die Stärken des Kindes erkennen und entwickeln
    Kay-Uwe Fock und Stephanie Balke
  2. Innere Überzeugungen – der Navigator durchs Leben
    Claudia Portugall und Norbert Carstensen
  3. Von der Motivation zum Ziel, und was hat der Strudelwurm damit zu tun?
    Jan Hofmann und Eva Krohn
  4. Was brauchen wir?
    Pflegeelternrat Hamburg

Veranstaltungsflyer

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„Im Dschungel des Schulsystems – traumatisierte Kinder in der Schule“ am 10.11. und 17.11. in Hamburg

Posted on Oktober 4, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 10.11. und 17.11. leitet Maike Lohmann jeweils von 20– 22 Uhr das Abendseminar „Im Dschungel des Schulsystems – traumatisierte Kinder in der Schule“. Veranstalter ist Freunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband in Hamburg.

Traumatisierende Erfahrungen wirken sich in unterschiedlicher Qualität auf die Verhaltensweisen und Handlungen von Kindern aus. Die Schule mit ihren Anforderungen und Reizen ist eine starke Herausforderung für diese Kinder. Schule kostet viel Kraft.

Neue Überlegungen der Eltern sind regelmäßig notwendig: In welcher Schulform kann unser Kind sein Lernpotential am besten entfalten? Wie können wir unser Kind stärken?

Seminarinhalte: Klärung formaler und schulrechtlicher Fragen und individuelle Themen und Fragestellungen.

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Artikel „Regenbogenfamilie: Nur Pflegekinder erlaubt“

Posted on Oktober 4, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Hamburg, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Schleswig-Holstein | Schlagwörter: , |

Das Hamburger Abendblatt portraitiert eine Regenbogen-Pflegefamilie aus Halstenbek im Artikel „Regenbogenfamilie: Nur Pflegekinder erlaubt“ vom 02.10.2015.

Die Pflegeväter betonen: „Die Wertschätzung der Gesellschaft ist nicht dieselbe, solange der Staat nur die klassische Ehe schützt.

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„Informationen zur Pflegeversicherung“ am 29.09. in Hamburg

Posted on August 29, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen, Versicherungen | Schlagwörter: |

Am 29.09. gibt Maike Lohmann in einem Abendseminar von 20 – 22 Uhr bei Freunde der Kinder e.V., dem Hamburger Landesverband von PFAD, den Kurs „Informationen zur Pflegeversicherung“.

Leistungen aus der Pflegeversicherung sind auch für Pflege- und Adoptivkinder interessant. Sie bieten vielfältige Möglichkeiten der Entlastung für die betroffenen Familien. Für verhaltensauffällige und betreuungsintensive Kinder gilt die „Pflegestufe O“.

Das Seminar bietet Informationen zu Voraussetzungen, Antragstellung, Nutzung und aktuellen Neuerungen des Gesetzes.

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Ein Samstag für Pflege- und Adoptivkinder am 26.09. in Hamburg

Posted on August 26, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Auch dieses Jahr gibt es wieder einen Samstag für Pflege- und Adoptivkinder bei Freunde der Kinder e.V., dem PFAD Landesverband Hamburg. Am 26.09. dürfen zwanzig Kinder von 8-14 Jahren zusammen mit Edda Jacobs und Manfred Deege einen Ausflug zum Hansapark in Sierksdorf machen.

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Seminar für Adoptivbewerber/Innen im oder nach dem Verfahren ab 31.08. in Hamburg

Posted on Juli 31, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Veranstaltungen |

Ein Seminar für Adoptivbewerber/innen im oder nach dem Verfahren bietet Freunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband Hamburg, am 31.08., 07.09., 14.09. und 21.09.2015 jeweils ab 19.30 Uhr an.

Für Adoptivbewerber tauchen viele Fragen auf. Im Rahmen des Seminars wird es den Teilnehmer/innen ermöglicht, miteinander und mit erfahrenen Adoptiveltern und einer erwachsenen Adoptierten über diese Fragen zu sprechen und Antworten zu finden.

  • 31.08.2014 Was bedeutet Elternschaft für mich?
  • 07.09.2014 Was kommt da auf uns zu ? Wohin bewegen wir uns ?
  • 14.09.2014 Kinder mit Risikobelastung
  • 21.09.2014 Wie ist es, adoptiert zu sein?

Bitte Sonderprospekt anfordern bei:

Freunde der Kinder e.V.
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Familien im Pflege- und Adoptivbereich
Fuhlsbüttler Str. 769, 22337 Hamburg
info@freunde-der-kinder.de
Telefon: 040 / 59 49 00 (Mo. bis Do. 10 bis 13 Uhr)

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Fall „Yagmur“: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungsverfahren gegen Jugendamtsmitarbeiter ein

Posted on Juli 31, 2015. Filed under: Fachkräfte, Hamburg, Jugendhilfe, Kinderschutz, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: |

Durch Verfügung vom 21. Juli 2015 hat die Staatsanwaltschaft Hamburg das Ermittlungsverfahren gegen die mit der Betreuung der Familie des dreijährigen Mädchens Yagmur befassten Mitarbeiter Hamburger Jugendämter mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt.

Yagmur war am 18. Dezember 2013 mutmaßlich durch massive körperliche Misshandlungen ihrer Mutter getötet worden, während der Vater seine Tochter trotz Wissens um die Misshandlungen nicht hiervor geschützt hatte. Das Landgericht Hamburg hat die Mutter des Kindes am 25. November 2014 wegen Mordes in Tateinheit mit Misshandlung Schutzbefohlener zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Urteil ist aufgrund der Revision der Angeklagten nicht rechtskräftig. Die durch das Landgericht gegen den Vater des Mädchens wegen Körperverletzung mit Todesfolge in Tateinheit mit Misshandlung Schutzbefohlener verhängte Freiheitstrafe von vier Jahren und sechs Monaten ist rechtskräftig.

Eine Strafbarkeit der fallzuständigen Mitarbeiter Hamburger Jugendämter, denen fahrlässige Tötung durch Unterlassen, fahrlässige Körperverletzung durch Unterlassen und Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht im Zusammenhang mit dem Tod Yagmurs vorgeworfen worden war, konnte nicht festgestellt werden.

Die Auswertung und rechtliche Prüfung des umfangreichen Aktenmaterials hat zwar ergeben, dass zwei Jugendamtsmitarbeitern objektive Sorgfaltspflichtverletzungen bei der Einschätzung der Gefährdungslage für Yagmur vorzuwerfen sind. Weitere Voraussetzung strafbaren fahrlässigen Unterlassens ist jedoch unter anderem, dass ein pflichtgemäßes Handeln der Jugendamtsmitarbeiter die Verletzungen und den Tod Yagmurs verhindert hätte. Dies konnte nicht hinreichend sicher festgestellt werden. Da die Verursachung früherer, zum Teil schwerer Verletzungen des Kindes durch die Eltern damals nicht sicher nachgewiesen werden konnte, wäre eine Rückkehr Yagmurs zu ihren Eltern bis zum Herbst/Winter 2013 nach einer fehlerhaften Gefährdungseinschätzung Anfang Mai 2013 auch bei Unterstellung pflichtgemäßen Handelns möglich gewesen. Hinsichtlich einer im November 2013 unterlassenen erneuten Einschätzung des Gefährdungsrisikos für das Kind kann ebenfalls nicht angenommen werden, dass der Tod von Yagmur durch die in Betracht gekommenen Maßnahmen des Jugendamtes oder des Familiengerichtes sicher verhindert worden wäre. Yagmur wäre möglicherweise auch bei pflichtgemäßem Verhalten der Jugendamtsmitarbeiter im Haushalt der Eltern misshandelt und getötet worden.

Quelle: Pressemitteilung der Oberstaatsanwältin Nana Frombach vom 21.07.2015

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Jugendhilfe in Hamburg 2014: Vernachlässigung häufigster Grund für Kindeswohlgefährdung

Posted on Juli 28, 2015. Filed under: Forschung, Hamburg, Jugendhilfe, Kinderschutz, Publikationen | Schlagwörter: , |

Im Jahr 2014 haben die Jugendämter in Hamburg 1 002 Kindeswohlgefährdungen festgestellt. In drei Vierteln der Fälle fanden sich Anzeichen für Vernachlässigung, so das Statistikamt Nord. Bei 15 Prozent der betroffenen Kinder und Jugendlichen gab es Hinweise auf körperliche Misshandlungen. Psychische Misshandlungen waren bei 14 Prozent und sexuelle Gewalt bei fünf Prozent Ursache der Gefährdung (Mehrfachangaben pro Fall möglich).

In 52 Prozent der Fälle wurde eine eindeutige Gefährdung des Kindeswohls ermittelt („akute Gefährdung“) und bei 48 Prozent war eine Gefährdung nicht auszuschließen („latente Gefährdung“).

Mit Abstand am häufigsten (65 Prozent) meldeten Polizei, Gerichte oder Staatsanwaltschaft die Gefährdung. Weitere Hinweise gingen anonym (zehn Prozent) oder von Kindertagesstätten und Schulen (acht Prozent) ein.

Insgesamt schlossen die Jugendämter 1 801 Verfahren zur Gefährdungseinschätzung ab. Dazu machen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen unmittelbaren Eindruck von dem Kind beziehungsweise Jugendlichen sowie seiner Lebenssituation. In 56 Prozent aller Verdachtsfälle (1 002 Verfahren) wurde tatsächlich eine akute oder latente Kindeswohlgefährdung festgestellt. Bei 22 Prozent (396 jungen Menschen) lag keine Kindeswohlgefährdung vor, es bestand aber dennoch Hilfebedarf. Bei weiteren 22 Prozent aller abgeschlossenen Gefährdungseinschätzungen (403 Fälle) erwies sich der anfängliche Verdacht auf Kindeswohlgefährdung als unbegründet.

Quelle: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein vom 28.07.2015

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Freizeit-Wochenende für Pflege- und Adoptivfamilien vom 18.–20.09. in Plön

Posted on Juli 12, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

Freunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband Hamburg, bietet ein Freizeit-Wochenende für Pflege- und Adoptivfamilien vom 18.–20.09. in Plön an. Hier können sich Pflege- und Adoptivfamilien kennen lernen und Spaß miteinander haben. Die Eltern können über gemeinsame Erfahrungen sprechen und sich austauschen.

Anmeldungen sind noch  bis zum 31.08. möglich.

nähere Informationen

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Workshop für Eltern Schwarzer Kinder am 27./28.06. in Hamburg

Posted on Mai 13, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hamburg, International, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften in Hamburg bietet den Workshop “Wir stärken unsere Kinder” mit Tupoka Ogette für Eltern und andere Bezugspersonen Schwarzer Kinder an, die ihre Kinder bei einer positiven Identitätsentwicklung unterstützen und ihre Kinder stärken möchten.

Referentin Tupoka Ogette ist als Tochter einer deutschen Mutter und eines tansanischen Vaters in Deutschland aufgewachsen. Sie arbeitet bundesweit als Trainerin für Vielfalt und Antidiskriminierung und ist Mutter von zwei Söhnen.

Informationsflyer mit Anmeldung

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PFIFF startet Projekt „Pflegefamilien für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“

Posted on April 27, 2015. Filed under: Bewerber, Hamburg, Jugendhilfe, Pflegefamilie | Schlagwörter: , |

Mit Unterstützung der “Aktion Mensch” hat die PFIFF gGmbH Hamburg ihr neues Projekt an den Start gebracht: “Pflegefamilien für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge”. Ziel ist es, Pflegefamilien vor allem für jüngere oder gesundheitlich beeinträchtigte Flüchtlinge zu finden, die ihre Heimat aufgrund von Kriegen, Verfolgung oder Naturkatastrophen verlassen mussten.

Etwa 1300 minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge leben zurzeit in Hamburg. PFIFF setzt sich dafür ein, dass ein Teil der zumeist jugendlichen Flüchtlinge im geschützten Rahmen einer Pflegefamilie aufwachsen kann.

AnsprechpartnerInnen für das Projekt sind Anja Hense, T.: 040-410984-69, und Adam Muminovic, T.: 040-410984-82.

Quelle: PFIFF gGmbH vom 08.04.2015

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Verdienstkreuz für ein Zuhause

Posted on April 11, 2015. Filed under: Hamburg, Pflegefamilie, Politik, Publikationen |

Das Osterholzer Kreisblatt berichtet in einem Artikel vom 10.04. von der Auszeichnung des Ehepaares Monika und Wolfgang Mielke aus Hambergen mit dem Bundesverdienstkreuz. Sie wurden für ihr jahrelanges ehrenamtliches Engagement als Pflegeeltern für zum Teil schwer behinderte Kinder geehrt.

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Pflegeeltern von Chantal zu Bewährungsstrafen verurteilt

Posted on Februar 6, 2015. Filed under: Hamburg, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches |

Am 05.02. verkündete das Landgericht Hamburg das Urteil über die drogenabhängigen Pflegeeltern der, vor genau drei Jahren an einer Methadonvergiftung verstorbenen elfjährigen Chantal. Der Pflegevater wurde wegen fahrlässiger Tötung zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt, die Pflegemutter zu acht Monaten Haft auf Bewährung.

Pressespiegel:

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„Informationen zur Pflegeversicherung“ am 03.03. in Hamburg

Posted on Februar 3, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen, Versicherungen | Schlagwörter: |

Am 03.03. gibt Maike Lohmann in einem Abendseminar von 20 – 22 Uhr bei Freunde der Kinder e.V. in Hamburg „Informationen zur Pflegeversicherung“.

Leistungen aus der Pflegeversicherung sind auch für Pflege- und Adoptivkinder interessant. Sie bieten vielfältige Möglichkeiten der Entlastung für die betroffenen Familien. Für verhaltensauffällige und betreuungsintensive Kinder gilt die „Pflegestufe O“.

Das Seminar bietet Informationen zu Voraussetzungen, Antragstellung, Nutzung und aktuellen Neuerungen des Gesetzes.

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