Hamburg

Dokumentation der 4. Gedenkveranstaltung für Yagmur veröffentlicht

Posted on August 23, 2019. Filed under: Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Unter dem Titel „Kinderrechte im Grundgesetz verankern“ hat die Yagmur Gedächtnis Stiftung eine ausführliche Dokumentation der 4. Gedenkveranstaltung für Yagmur am 18.12.2018 in Hamburg veröfentlicht.

Sie enthält unter anderem die Vorträge von

  • Sabine Schröder-Lezius: Begrüßung und Einführung
  • Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit: „Auswirkungen von grundgesetzlich verankerten individuellen Kinderrechten auf das Kindeswohl und den Kinderschutz“
  • Prof. Dr. Ludwig Salgo: „Das Kind im Mittelpunkt familienrechtlicher und sozialbehördlicher Verfahren“
  • Daniel Oetzel, MdHB, FDP, stellv. Vorsitzender der Enquete-Kommission: „Wie verändern die Empfehlungen der Enquete-Kommission „Kinderschutz und Kinderrechte erweitern“ das Kinderleben in Hamburg?“
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Frühstück für Pflege- und Adoptiveltern am 04.09. in Hamburg

Posted on August 14, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Freunde der Kinder e.V., lädt zum Frühstück am 04.09.2019 ein.

Ein offenes Angebot zum Erfahrungsaustausch mit telefonischer Anmeldung, Mindestteilnehmerzahl sechs Personen.
Leider keine Kinderbetreuung möglich.
Leitung: Claudia Bossen.

Programmflyer
Website des Vereins

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Freizeit-Wochenende für Pflege- und Adoptivfamilien in Plön vom 20.09 – 22.09.

Posted on August 9, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Netzwerke, Schleswig-Holstein, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Freunde der Kinder e.V. lädt am 20.09.2019 bis zum 22.09.2019 zum Freizeitwochenende für Pflege- und Adoptivfamilien in Plön ein.

Hier können sich Pflege- und Adoptivfamilien kennen lernen, über gemeinsame Erfahrungen austauschen und Spaß miteinander haben, während die Kinder betreut werden.

Leitung: Edda Jacobs.

Programmflyer
Website des Vereins

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Sorgerecht in Hamburg 2018 – Zahl der Sorgerechtsübertragungen rückläufig

Posted on August 8, 2019. Filed under: Forschung, Hamburg, Rechtliches, Statistik | Schlagwörter: , |

Im Jahr 2018 haben die Familiengerichte in Hamburg für 468 Kinder und Jugendliche die voll­ständige oder teilweise Übertragung der elterlichen Sorge angeordnet. Das sind 21 Prozent weniger als im Vorjahr, so das Statistikamt Nord. Im mittelfristigen Vergleich zu 2013 stieg die Zahl dagegen um 21 Prozent.

In 41 Prozent der Fälle wurde eine vollständige und in 59 Prozent eine teilweise Sorgerechts­übertragung angeordnet.

42 Prozent aller betroffenen Minderjährigen waren jünger als sechs Jahre und 37 Prozent sechs bis unter 14 Jahre alt. Der Anteil der 14- bis unter 18-Jährigen belief sich auf 21 Prozent.

Hinweise:
Die Einschränkung oder der Entzug des elterlichen Sorgerechts erfolgt, wenn eine Gefahr für das Wohl oder das Vermögen der bzw. des Minderjährigen auf andere Weise nicht abgewen­det werden kann. Die elterliche Sorge kann auf das Jugendamt oder auf eine Dritte bzw. einen Dritten übertragen werden.

Quelle: www.statistik-nord.de

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Inobhutnahmen von Kindern und Jugendlichen in Hamburg 2018 – Rückgang um rund ein Drittel

Posted on August 8, 2019. Filed under: Forschung, Hamburg, Jugendhilfe, Statistik | Schlagwörter: , |

Im Jahr 2018 haben die Behörden in Hamburg Inobhutnahmen für 1 506 Kinder und Jugendli­che vollzogen. Im Vergleich zum Vorjahr errechnet sich ein Rückgang dieser Hilfe in akuten Krisensituationen um 708 Fälle oder 32 Prozent, so das Statistikamt Nord. Hauptgrund für die Abnahme ist, dass sich die Zahl der Schutzmaßnahmen für unbegleitet aus dem Aus­land eingereiste Minderjährige um 437 oder 49 Prozent auf 460 Fälle verringerte.

Dennoch war der häufigste Anlass für eine Inobhutnahme auch im Jahr 2018 die unbegleitete Einreise aus dem Ausland (31 Prozent aller Fälle). Auf die Überforderung der Eltern bzw. ei­nes Elternteils gingen 25 Prozent der Hilfen zurück. Anzeichen für körperliche/psychische Misshandlung gab es bei 13 Prozent und Anzeichen für Vernachlässigung bei zwölf Prozent. Auf Beziehungsprobleme waren zehn Prozent der Inobhutnahmen zurückzuführen.

Von den unterstützten Minderjährigen waren 41 Prozent 16- bis unter 18 Jahre alt und weitere 23 Prozent 14- bis unter 16 Jahre alt. Ein Migrationshintergrund, d.h. mindestens ein Elternteil ist ausländischer Herkunft, lag bei 73 Prozent der in Obhut genommenen Kinder und Jugend­lichen vor.

Hinweis: Die Angaben umfassen neben den regulären auch die vorläufigen Inobhutnahmen nach unbegleiteter Einreise aus dem Ausland. Dadurch kommt es insbesondere bei dieser Gruppe zu Doppelzählungen, wenn die betroffenen Personen zunächst in vorläufige und da­nach noch einmal in reguläre Obhut genommen werden.

Quelle: www.statistik-nord.de

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Kinderarmut: Paritätische Studie belegt wachsende soziale Ungleichheit in Deutschland

Posted on August 4, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Stellungnahmen, Thüringen | Schlagwörter: , , , |

Eine wachsende soziale Kluft zwischen armen und reichen Familien belegt eine neue Studie der Forschungsstelle des Paritätischen Gesamtverbands, für die aktuelle amtliche Daten ausgewertet wurden. Der Paritätische Wohlfahrtsverband geht darin der Frage nach, wie viel Geld Familien mit Kindern zur Verfügung haben und was sie für die physischen und für soziale Grundbedarfe der Teilhabe der Kinder ausgeben.

Im Zehn-Jahres-Vergleich ging die ohnehin breite Schere zwischen den Haushaltseinkommen der ärmsten und der reichsten Familien weiter auseinander, so der Befund. Während der Konsum im Durchschnitt moderat und beim obersten Zehntel spürbar zugenommen hat, mussten sich die ärmeren Kinder über die Jahre weiter einschränken: Arme Familien hatten real weniger Geld als noch zehn Jahre zuvor zur Verfügung, um ihren Kindern mehr als das physisch Notwendige zu finanzieren. „Arme Kinder werden ärmer und immer weiter abgehängt. Das, was für die Mehrheit Gleichaltriger selbstverständlich ist, bleibt ihnen auf Grund der Einkommenssituation ihrer Eltern versagt. Arme Familien haben faktisch immer weniger im Portemonnaie und gespart wird notgedrungen an allem, was über das physisch Überlebensnotwendige hinausgeht“, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands. „Während die breite Mehrheit sich immer mehr leisten kann, sind arme Kinder zunehmend außen vor. Das Gefühl nicht dazu zu gehören, ausgegrenzt zu sein und abseits stehen zu müssen, ist das Lebensgefühl armer Kinder in Deutschland. Frust, Resignation, weniger Bildungserfolg und höhere Krankheitsanfälligkeit sind schließlich sehr häufig die Folgen der Einkommensarmut der Familien“, so Schneider.

Während die durchschnittlichen Ausgaben für ein Kind bei rund 600 Euro liegen, konnten sich die ärmsten zehn Prozent der Paarhaushalte mit einem Kind nur 364 Euro für ihr Kind leisten. Die reichsten zehn Prozent der Familien gaben im Schnitt 1.200 Euro im Monat für ihr Kind aus. Besonders eklatant sind die Differenzen bei den Ausgaben für die sozialen Grundbedarfe der Teilhabe. Ob Spielzeug, Zoo-Besuch, das gelegentliche Eis bei einem Ausflug oder auch eine Kindertheatervorstellung: Insgesamt konnten die ärmsten Paarhaushalte mit einem Kind gerade einmal 44 Euro pro Monat für Freizeit, Unterhaltung und Kultur sowie außerhäusliche Verpflegung ihres Kindes ausgeben und damit – preisbereinigt – fast 30 Prozent weniger als zehn Jahre zuvor. Der Durchschnitt gab für ein Kind fast drei Mal so viel (123 Euro) aus, die reichsten zehn Prozent dagegen sogar 257 Euro und damit fast sechs Mal so viel wie die ärmsten Familien und preisbereinigt sogar 14,7 Prozent mehr als zehn Jahre vorher. „Ein gleichberechtigtes Aufwachsen ist für die Kinder in den einkommensarmen Haushalten nicht möglich. Die wachsende Schere zwischen Arm und Reich manifestiert sich am Ende im sozialen Ausschluss der Kinder“, so Mit-Autor der Studie Andreas Aust von der Paritätischen Forschungsstelle.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert, das Bildungs- und Teilhabepaket zu ersetzen durch einen Rechtsanspruch auf Teilhabe im Kinder- und Jugendhilfegesetz. Darüber hinaus müsse der Familienlastenausgleich „vom Kopf auf die Füße gestellt“ werden: Der Verband plädiert für die Einführung einer einkommens- und bedarfsorientierten Kindergrundsicherung.

Quelle: Pressemeldung des Paritätischen Gesamtverbandes

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Hamburger Konzept gegen geschlossene Unterbringungen ist erfolgreich

Posted on Juni 26, 2019. Filed under: Fachkräfte, Hamburg, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

logoIm Artikel Lösungen für „Systemsprenger“ der taz vom 16.06.2019 wird von der seit fünf Jahren erfolgreichen Arbeit der „Koordinierungsstelle individuelle Hilfen“ in Hamburg berichtet.

Sie unterstützt Hamburgs Jugendämter, indem sie flexible Hilfen für besonders schwierige Fälle findet. So können für sehr belastete Kinder und Jugendliche individuelle, passende Lösungen gefunden werden, die geschossene Unterbringungen mittlerweile fast gänzlich überflüssig gemacht haben.

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Hamburger Pflegefamilientag am 22.06.2019

Posted on Mai 15, 2019. Filed under: Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDer Hamburger Pflegefamilientag 2019 wird am 22.06.2019 von 10.30 – 15 Uhr im Rauhen Haus, Horner Weg 190, 22111 Hamburg stattfinden. Veranstalter sind die Pflegekinderdienste der Stadt Hamburg in Kooperation mit Freunde der Kinder e.V., der PFIFF gGmbH und dem Rauhen Haus.

Der Pflegefamilientag bietet eine Mischung aus anregendem Vortrag, gedankenschneller Improvisation und einem entspanntem Sommerfest.
Vormittags geht es um das Thema: „Der Alltag(swahnsinn) in Pflegefamilien!“ Erst augenzwinkernd aufgespießt vom Impro-Theater „Die Zuckerschweine“, dann fachlich eingeordnet von Martina Erpenbeck – mit geschultem Blick auf das System Familie und der Suche nach Identität eines Pflegekindes.
Sie kennt das Thema Pflegefamilie von allen Seiten: Viele Jahre war sie erst als Pflegefamilienberaterin, anschließend in der Arbeit mit leiblichen Familien tätig. Als Expertin für das Verfahren „Familienrat“ ist sie bundesweit bekannt und hat sich inzwischen mit ihrem Fortbildungs- und Beratungsangebot Interact Dialogo selbstständig gemacht. Als Supervisorin ist ihr Fokus: Was trägt (Pflege-) Familien? Was hilft ihnen, den Alltag zu bestehen?

Auch die kleinen Gäste kommen voll auf ihre Kosten: Das Team der Falkenflitzer hält auf dem Gelände des Rauhen Hauses jede Menge Spielangebote für Kinder bereit. Auch ein Team von Kinderbetreuer*innen für Kinder ab 3 Jahren ist vor Ort.

Ab 13 Uhr wird mit großen und kleinen Gästen auf dem Gelände des Rauhen Hauses ein Sommerfest gefeiert: Es wird gegrillt, die Klinikclowns treiben ihre Späße und für eine große Tombola lockt mit tollen Preisen u.a. vom Hamburger SV, dem Miniatur-Wunderland und Radio Hamburg.

Programmablauf:

  • 10:30 – 11 Uhr: Zeit zum Ankommen. Die Kinderbetreuung steht ab 10.30 Uhr zur Verfügung.
  • 11 – 11:30 Uhr: Begrüßung der Gäste durch Herrn Dr. Friedemann Green, Vorsteher des Rauhen Hauses, und Petra Lotzkat, Staatsrätin der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg. Ehrung langjähriger Pflegeeltern durch Frau Lotzkat.
  • 11:30 – 13:00: Szenen aus dem „Alltag(swahnsinn) in Pflegefamilien“ mit dem Impro-Theater „Die Zuckerschweine“ und Vortrag von Martina Erpenbeck zum Thema „Was trägt (Pflege-) Familien?“
  • 13 – 15 Uhr: Sommerfest für kleine und große Gäste mit Grillen und Tombola. Zu Gast: die Klinikclowns.

Anmeldung per E-Mail an pfiff@pfiff-hamburg.de oder per Telefon unter 040 – 41 08 94 63. Anmeldeschluss ist der 14.06.2019.

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„In vielen Bundesländern gibt es zu wenig Pflegefamilien“

Posted on April 28, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bewerber, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Stellungnahmen, Thüringen | Schlagwörter: , |

logoboysens-medien.de berichtet am 28.04.2019 im Artikel „In vielen Bundesländern gibt es zu wenig Pflegefamilien“ von der deutschlandweit prekären Bewerbersituation um Pflegekinder.

Als Ursachen werden u.a. der angespannte Wohnungsmarkt und die häufige Berufstätigkeit beider Elternteile genannt.

Zum Thema äußerten sich auch Monika Görres, stellvertretende Vorsitzende des PFAD FÜR KINDER Landesverbandes der Pflege- und Adoptivfamilien in Bayern sowie Dr. Carmen Thiele vom PFAD Bundesverband, der Verbesserungsbedarf in der sozialen Absicherung von Pflegefamilien sieht:

„Zu nennen wäre da beispielsweise Altersvorsorge. Ein weiteres großes Thema ist die Frage der Regulierung von Schäden, die Pflegekinder in der Pflegefamilie verursachen. Hier greift die Haftpflichtversicherung meistens nicht.“

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PFAD Musterschreiben an Rentenversicherung bewährt sich!

Posted on April 25, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , |

logoDie ersten Adoptiv- und Pflegeeltern, die mit dem Musterantrag des PFAD Bundesverbandes e.V. die Anrechnung ihrer Kindererziehungs- und Berücksichtigungszeiten bei ihrem Rentenversicherungsträger klären ließen, haben positive Bescheide erhalten.

Die Leistungen aus der Mütterrente werden nun ihnen und nicht den leiblichen Eltern zugerechnet.

Das Engagement von PFAD und seine Informationskampagne zur Klärung der Rentenkonten hat sich also schon für viele gelohnt!

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Informieren Sie die Politik über Ihre Schwierigkeiten mit der Kinder- und Jugendhilfe und dem Familiengericht

Posted on April 19, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logoMit dem Ziel der Verbesserung der Unterstützung von Eltern und des Schutzes von Kindern und Jugendlichen findet momentan ein Reformprozess der Kinder- und Jugendhilfe statt. Damit darin auch die Erfahrungen Betroffener mit der Kinder- und Jugendhilfe und dem Familiengericht berücksichtigt werden können, sammelt und sichtet eine unabhängige wissenschaftliche Anlaufstelle beim Institut für Kinder- und Jugendhilfe in Mainz vom 25. April bis zum 30. Juni 2019 Fälle Betroffener.

Sie können sich ab dem 25. April 2019 an folgende Adresse wenden und vertraulich über Ihre Erfahrungen mit dem Jugendamt oder dem Familiengericht berichten:

Kinderschutzverläufe
Postfach 2511
55015 Mainz
Telefon: 06131 2492274
Mo/Fr: 09:00 – 11:00 Uhr
Di/Mi/Do: 16:00 – 18:00 Uhr
E-Mail: forschung@kinderschutzverlaeufe.de
Homepage: www.kinderschutzverlaeufe.de

Die wissenschaftliche Anlaufstelle wird Ihren Bericht zusammen mit weiteren Erfahrungsberichten von Eltern, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, von deren Vertrauenspersonen sowie auch von Pflegeltern und von Fachkräften gemeinsam mit einem Kreis unabhängiger Expertinnen und Experten genau betrachten und dabei der Frage nachgehen, welche Veränderungen in den Regelungen zu Kinderschutzverfahren beim Jugendamt und beim Familiengericht notwendig sind.

Zur Klarstellung und um nicht falsche Erwartungen zu wecken, wird darauf hingewiesen, dass die wissenschaftliche Anlaufstelle keinen Beschwerden in Einzelfällen nachgehen kann. Aufgabe der wissenschaftlichen Anlaufstelle ist es umso mehr, den Abgeordneten des Deutschen Bundestags auf der Grundlage der Berichte von Betroffenen Hinweise zu geben, welche Änderungen im deutschen Kinderschutzsystem angegangen werden müssen.

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Findeling – SHG für adoptierte Erwachsene in Hamburg

Posted on März 31, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoKISS Hamburg, die Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen in Hamburg, bieten eine Selbsthilfegruppe für adoptierte Erwachsene an.

Diese Gruppe soll adoptierten Erwachsenen einen geschützten Raum anbieten, um sich gegenseitig zu unterstützen und auszutauschen.

nähere Informationen

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„Können Pflegeeltern die Vormundschaft für ihr Pflegekind übernehmen?“ am 30.04. in Hamburg

Posted on März 30, 2019. Filed under: Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoSebastian Gabel wird am 30.04.2019 in Hamburg bei einer Veranstaltung der Hamburger Pflegeelternschule zum Thema „Können Pflegeeltern die Vormundschaft für ihr Pflegekind übernehmen?“ referieren.

Für etliche Pflegeeltern dürfte es Normalität sein, dass das Sorgerecht für ihr Pflegekind beim Jugendamt liegt, obwohl das Pflegekind bereits seit vielen Jahren in der Pflegefamilie lebt und die Pflege auch auf Dauer angelegt ist. In der Praxis stellt sich zu unterschiedlichen Zeitpunkten immer wieder die Frage: „Kann das Sorgerecht auch durch die Pflegeeltern übernommen werden?“
An diesem Abend gehen die Teilnehmenden gemeinsam dieser Frage nach und prüfen die Voraussetzungen der Übernahme und wägen die Vor- und Nachteile miteinander ab.

Darüber hinaus können weitere Aspekte erörtert werden:
• Unterscheidung von Vormundschaft und Ergänzungspflegschaft
• Rechtliche Einordnung einer Vormundschaft
• Zusammenwirken von Jugendamt und leibliche Eltern: Rechte und Pflichten
• Zusammenwirken von Vormund und Pflegeeltern: Was tun wenn es schwierig wird?

nähere Informationen

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„Was bedeutet es für mein Pflegekind, wenn ein Elternteil an einer Persönlichkeitsstörung erkrankt ist?“ am 29.04. in Hamburg

Posted on März 29, 2019. Filed under: Bewerber, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDiplom-Psychologin Elisabeth Onnasch wird am 29.04.2019 in Hamburg bei einer Veranstaltung der Hamburger Pflegeelternschule zum Thema „Was bedeutet es für mein Pflegekind, wenn ein Elternteil an einer Persönlichkeitsstörung erkrankt ist?“ referieren.

An diesem Abend werden sich die Teilnehmenden dem Thema Persönlichkeitsstörungen nähern. Dabei sollen wesentliche Merkmale dieses Krankheitsbildes vorgestellt werden. Am Beispiel der Persönlichkeitsstörung „Borderline“ wird angeschaut, wie man den damit verbundenen Auswirkungen im Alltagsleben oder in der Herkunftsfamilie der Pflegekinder begegnen kann. Wie soll man sich verhalten? Wie wirkt sich die Erkrankung auf die Kinder aus? Wie kann man sein Pflegekind im Kontakt zu seinen Eltern unterstützen? Auf was muss man achten?

Ziel des Abends ist es, grundlegende Informationen zum Thema Persönlichkeits-störungen zu vermitteln. Die Teilnahme ist besonders geeignet für bereits tätige Bereitschafts-, Paten- und Vollzeitpflegeeltern und solche, die es werden möchten.

nähere Informationen

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Bundesweiter Aktionsabend „Kinder der Utopie“ am 15. Mai: Film mit Diskussion über inklusive Bildung

Posted on März 15, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Gesundheit, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoSechs junge Erwachsene schauen zurück auf ihre gemeinsame Grundschulzeit in einer Inklusionsklasse. Sie reflektieren ihre Erlebnisse und Erfahrungen – und blicken in die Zukunft. Ein berührender und ehrlicher Dokumentarfilm von Hubertus Siegert.

In dem 80-minütigen Kinofilm DIE KINDER DER UTOPIE treffen sich sechs junge Erwachsene wieder. Vor zwölf Jahren wurden sie schon einmal dokumentiert – für den Film KLASSENLEBEN.

Sie besuchten damals eine Berliner Grundschule, an der eine zu der Zeit noch außergewöhnliche Form des inklusiven Schulunterrichts stattfand: Kinder mit und ohne Behinderungen wurden gemeinsam unterrichtet. Auch Schwerstbehinderte waren Teil der Klassengemeinschaft.

Gemeinsam sehen sich die jungen Erwachsenen Filmaufnahmen aus ihrer Schulzeit an, begegnen ihrem jüngeren Ich, sprechen bisher Ungesagtes aus und reden darüber, wie sie wurden, was sie sind.

Interessierte können den Film durch frühzeitige Interessensbekundung in ein Kino ihrer Stadt holen und eine anschließende Diskussion organisieren.

Alle nötigen Informationen finden Sie auf https://www.diekinderderutopie.de.

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PFAD Ländergremium I/2019: „Verwandtenpflege“ am 15./16.06. in Berlin

Posted on März 13, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fortbildung, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 15./16. Juni 2019 veranstaltet der PFAD Bundesverband sein PFAD Ländergremium I/2019 zum Thema „Verwandtenpflege“ in Berlin.

Eingeladen sind neben den offiziellen Delegierten der PFAD Landesverbände und Landesgruppen auch PFAD OrtsgruppenvertreterInnen und Einzelmitglieder. Sie können am Vortrag am Samstag und – bei Interesse an den Aktivitäten des Verbandes – auch am Sonntag teilnehmen, an dem ab 11 Uhr auch die Mitgliederversammlung des Verbandes stattfindet.

Darüber hinaus wird auch interessierten Gästen (Nichtmitgliedern) die Gelegenheit zur Teilnahme am Samstag gegeben.

Näheres zu den unterschiedlichen Konditionen finden Sie auf Flyer und Anmeldeformular.

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Seminar für Lehrer/Innen: „Traumatisierte Kinder in der Schule“ am 09.05. in Hamburg

Posted on März 9, 2019. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoFreunde der Kinder e.V. bietet am 09.05.2019 von 19 – 21 Uhr ein Seminar für Lehrer/Innen zum Thema „Traumatisierte Kinder in der Schule“ unter der Leitung von Maike Lohmann an.

Viele Pflege- und Adoptivkinder haben traumatisierende Erfahrungen gemacht. Sie wirken sich bis heute auf ihre Verhaltensweisen aus. Die Schule mit ihren vielfältigen Anforderungen und Reizen ist eine starke Herausforderung für diese Kinder. Ihnen stehen Lehrer gegenüber, die durch Traumata verursachte Verhaltensweisen nur schwer
erkennen können und im Umgang damit nicht geschult sind.

Themen des Abends sind:

  • Trauma und Traumfolgen
  • Bindung und Bindungsstörungen sowie
  • konkrete Tipps und Hinweise zur Gestaltung von Unterricht mit traumatisierten Schülern und Schülerinnen.

Fallbeispiele sind erwünscht.

nähere Informationen

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Neue Beitritte zum PFAD Bundesverband

Posted on März 7, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bewerber, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logoDer PFAD Bundesverband freut sich über den Beitritt von drei weiteren Ortsvereinen aus Hessen unter das Dach von PFAD:

  • PFAD FÜR KINDER Pflege- und Adoptivfamilien Fulda e.V.
  • PFAD für Kinder Gießen Verein der Pflege- und Adoptivfamilien e.V.
  • PFAD FÜR KINDER Pflege- und Adoptivfamilien im Hochtaunuskreis e.V.

zur Übersicht über die Landesvertretungen von PFAD

Auch immer mehr Adoptiv- und Pflegefamilien aus Bundesländern, in denen PFAD noch keine Landesorganisationen hat, treten dem PFAD Verband als Einzelmitglieder bei und unterstützen so durch ihre Mitgliedschaft die engagierte Lobbyarbeit von PFAD im Sinne der Pflege- und Adoptivkinder und ihrer Familien.

nähere Informationen zur Mitgliedschaft im PFAD Verband

Vielen Dank dafür!

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PFAD Kidsfreizeit „Piraten“ vom 29.05.-02.06. in Butjadingen-Burhaversiel

Posted on Februar 25, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD Bundesverband e.V. bietet in Kooperation mit Freunde der Kinder e.V. vom 29.05..-02.06.2019 in Butjadingen-Burhaversiel eine „Piraten„-Freizeit für Kinder zwischen 8 und 16 Jahren an.

Pflege- und Adoptivkinder verbringen unter der Leitung von Edda Jacobs und Manfred Deege gemeinsam fünf Tage an der Nordsee. Ein großes Freizeitangebot in der nahen Umgebung, wie Wattwanderungen, Radtouren, Kutschfahrten und Schiffsausflüge zu den Seehundbänken garantieren viele Abenteuer und unvergessliche Erlebnisse.

Anfragen richten Sie bitte direkt an Freunde der Kinder: info@freunde-der-kinder.de

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Umfrage zum PFAD Jahresthema 2019

Posted on Januar 28, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: |

logoIn diesem Jahr hat sich der PFAD Bundesverband als Jahresthema die „Entlastung von Pflege- und Adoptivfamilien“ vorgenommen und fordert: Entlastung gehört dazu!

Um Ideen und einen Überblick über gute Praxis sammeln zu können, bittet PFAD Pflege- und Adoptiveltern, ihre Selbsthilfegruppen sowie Fachkräfte aus Jugendämtern und von freien Trägern wieder um Ihre Mitwirkung.

Auszeiten, Unterstützung und das Abgeben von Aufgaben sind besonders in Pflege- und Adoptivfamilien vorbeugend und vor allem in Krisenzeiten wichtig. Pflege- und Adoptiveltern versuchen nach Kräften die Entwicklung ihrer Kinder zu fördern. Zwischen vielen Pflichten und Terminen sind sie stark gefordert und es bleibt im Alltag oft zu wenig Zeit für eigene Bedürfnisse und Regeneration. Auch Kinder profitieren von entlastenden Angeboten in ihrem leistungsorientierten Umfeld.

Deshalb startet PFAD die:

PFAD UMFRAGE 2019
Gesammelt werden gute Ideen und kreative Lösungen, die der Entlastung von Pflege- und Adoptivfamilien dienen.

  • Wie stärken sich Pflege- und Adoptiveltern im Alltag?
  • Was bieten Jugendämter und freie Träger zur Entlastung an?
  • Welche Entlastungsangebote organisieren Selbsthilfegruppen der Pflege- und Adoptivfamilien?

Bitte schreiben Sie an: redaktion@pfad-bv.de

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Familien-Café für Pflege- und Adoptivfamilien mit vom Fetalen Alkoholsyndrom betroffenen Kindern am 23.02. in Hamburg

Posted on Januar 23, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoFreunde der Kinder e.V. lädt Pflege- und Adoptivfamilien mit vom Fetalen Alkoholsyndrom betroffenen Kindern am 23.02.2019 von 14 – 17 Uhr zum Familien-Café ein.

Das offenes Angebot unter der Leitung von Claudia Bossen und Lenore Wittig bietet den Eltern eine Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, während die Kinder gleichzeitig betreut werden.

Um telefonische Anmeldung wird gebeten (Mindestteilnehmerzahl: sechs Erwachsene, begrenzte Kinderbetreuungsplätze).

nähere Informationen

 

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Hamburger Enquete Kommission legt Abschlussbericht zum Kinderschutz vor

Posted on Januar 22, 2019. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Hamburg, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Politik, Publikationen |

logoNach zweijähriger Arbeit und einer umfangreichen Prüfung der Hamburger Kinder- und Jugendhilfe legte die „Enquete Kommission der Hamburgischen Bürgerschaft zur Stärkung des Kinderschutzes und der Rechte von Kindern und Jugendlichen“ am 17.01.2019 ihren Abschlussbericht vor. Die Kommission unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Christian Schrapper bestand aus acht Wissenschaftlern und neun Politikern. Der 639-seitige Bericht (pdf) beinhaltet 70 Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe in Hamburg und darüber hinaus.

Die Empfehlungen enthalten fünf Kernforderungen:

  • Kinderrechte stärken
  • Pflegekinderhilfe – auch hier das Kind im Mittelpunkt
  • Qualifizierte professionelle Arbeit der Fachkräfte ermöglichen
  • Für Arbeitsfähigkeit und Zusammenarbeit der Organisationen sorgen
  • Anerkennung der Zivilgesellschaft für den Kinderschutz einfordern

Pressespiegel:

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Pflege- und Adoptivelterngruppen in Hamburg

Posted on Januar 21, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoIn der Beratungsstelle von Freunde der Kinder e.V. in der Fuhlsbüttler Str. 769 in Hamburg finden geleitete Gruppen statt:

  • drei Pflegeeltern-Gruppen
  • drei Adoptiveltern-Gruppen
  • eine Pflege- und Adoptiveltern-Gruppe: „Kinder mit besonderem Bedarf“
  • eine Gruppe für Eltern mit Kindern in der Pubertät
  • eine Gruppe für „Verlassene Eltern“

Zusätzlich gibt es drei Selbsthilfe-Gruppen von Adoptiveltern.

Interessenten, die eine Selbsthilfe-Gruppe gründen wollen, werden gerne unterstützt und erhalten auch Hilfe bei der Herstellung von Kontakten.

nähere Informationen

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„Mitgefühlserschöpfung und sekundäre Traumatisierung“ am 20.03. in Hamburg

Posted on Januar 20, 2019. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe |

logoFreunde der Kinder e.V. bietet am 20.03.2019 im SPFZ Hamburg ein Tagesseminar für Fachkräfte zum Thema „Mitgefühlserschöpfung und sekundäre Traumatisierung“ unter der Leitung von Kay-Uwe Fock und Jan Hoffmann an.

Die Arbeit mit traumatisierten Menschen birgt ein „Ansteckungs-Risiko“ auch für die Helfer. Mitgefühlserschöpfung bezeichnet die Erschöpfung, die aus der inneren Nähe und Empathie zu den Betroffenen resultiert. Hieraus kann sich eine sekundäre Traumatisierung der Helfer entwickeln. Im Seminar wird das Thema vorgestellt
und in verschiedenen Aspekten wie Risiko- und Schutzfaktoren und mögliche Bewältigungsstrategien vertieft.
Auch Fallreflektionen und die Erarbeitung des persönlichen Risiko- und Bewältigungsprofils sind möglich.

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Die „Neue Autorität“ – ein Seminar für Pflege- und Adoptiveltern im Februar in Hamburg

Posted on Januar 4, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoFreunde der Kinder e.V. bietet am 04.02., 11.02., 18.02. und 25.02. 2019, jeweils von 20.00 – 22.00 Uhr den Seminar-Zyklus: Die „Neue Autorität“ – ein Seminar für Pflege- und Adoptiveltern im Februar in Hamburg an.

In diesem Zyklus geht es um ein Modell von Haim Omer und Arist von Schlippe, in dem Autorität nicht auf Befehl und Gehorsam aufbaut und damit zum ständigen Machtkampf herausfordert, sondern auf innerer Stärke, Halt und Mitbestimmung basiert

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Freunde der Kinder e.V.: Programm für 2019

Posted on November 20, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoFreunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien in Hamburg, hat sein umfangreiches Programm für 2019 veröffentlicht.

Der Verein bietet in seiner Beratungsstelle Unterstützung und Beratung für Pflege- und Adoptivfamilien (Eltern und Kinder) sowie für abgebende Eltern und erwachsene Adoptierte. Darüber hinaus richtet sich sein Angebot an Fachkräfte aus dem Bereich Pflege und Adoption.

Angeboten werden neben interessanten Fortbildungen und regelmäßigen Angeboten zum Austausch auch Kinder- und Familienfreizeiten.

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Fachtagung „Battered-Child-Syndrom“ am 25.01. in Hamburg

Posted on November 18, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDer Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. lädt herzlich ein zur Fachtagung „Battered-Child-Syndrom – Was tun, wenn es doch wieder passiert ist?“ am 25.01.2019 in Hamburg.

Themen sind u. a.:

  • Aufgaben der Rechtsmedizin bei Verdacht auf Kindesmisshandlung
  • Schütteltrauma – Trauma für immer
  • Mögliche Spätfolgen des Battered-Child-Syndroms
  • Was leistet das Opferentschädigungsgesetz (OEG) für geschädigte Kinder?
  • Strafrechtliche Folgen – auch Jahre später noch?

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„FASD-Seminar für Pflege- und Adoptiveltern“ am 07.11. in Hamburg

Posted on Oktober 3, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoAm 07.11.2018 findet von 10 – 12 Uhr bei Freunde der Kinder e.V. in Hamburg ein FASD-Seminar für Pflege- und Adoptiveltern unter der Leitung von Lenore Wittig und Claudia Bossen statt.

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Mehr Geld für Kinder in Pflegefamilien

Posted on September 21, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , , |

logoDer Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. empfiehlt für das Jahr 2019 die Pauschalbeträge für den Sachaufwand sowie für die Anerkennung der Pflege- und Erziehungsleistungen anzuheben. Die Pauschalbeträge für die Unfallversicherung und Rentenversicherung sollen unverändert fortgeschrieben werden.

In seinen aktuellen Empfehlungen zur Fortschreibung der monatlichen Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege von Kindern und Jugendlichen spricht sich der Deutsche Verein dafür aus, den Erziehungsbeitrag gegenüber dem Vorjahr um die Preissteigerungsrate zu erhöhen. Bei der Berechnung des Betrages für materielle Aufwendungen wurde die im Januar 2018 erschienene Sonderauswertung des Statistischen Bundesamts zu Konsumausgaben von Familien für Kinder zugrunde gelegt. Dies führt in allen Altersgruppen zu einer Steigerung der Pauschalbeträge. Die Erstattungsbeiträge zur Unfallversicherung und Alterssicherung bleiben unverändert.

„Pflegefamilien und einzelne Pflegepersonen ermöglichen Kindern, die nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, ein Aufwachsen in einer Familie. Dieses bedeutende gesellschaftliche Engagement muss anerkannt und durch eine entsprechende finanzielle Förderung der Vollzeitpflege unterstützt werden“, betont Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. Die Empfehlungen sind seit Jahrzehnten ein wichtiger Orientierungspunkt für die Festsetzung der Pauschalen durch die jeweils auf Länderebene zuständigen Behörden und werden in den meisten Bundesländern übernommen. Löher legt daher allen nach dem jeweiligen Landesrecht für die Festsetzung der Pauschalbeträge zuständigen Behörden nahe, die Empfehlungen des Deutschen Vereins zu übernehmen.

Die ausführlichen Empfehlungen zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (PDF, 69 KB) stehen beim Deutschen Verein zur Verfügung.

Hintergrund

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist das gemeinsame Forum von Kommunen und Wohlfahrtsorganisationen sowie ihrer Einrichtungen, der Bundesländer und von den Vertretern der Wissenschaft für alle Bereiche der sozialen Arbeit und der Sozialpolitik. Er begleitet und gestaltet durch seine Expertise und Erfahrung die Entwicklungen u.a. der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, der Sozial- und Altenhilfe, der Grundsicherungssysteme, der Pflege und Rehabilitation. Der Deutsche Verein wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Quelle: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. vom 20.09.2018

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„Pflege- und Adoptivkinder mit psychisch kranken leiblichen Eltern“ am 17.11. in Hamburg

Posted on August 19, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDie diesjährige Fachtagung von Freunde der Kinder e.V., dem PFAD Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Hamburg, findet am 17.11.2018 in der Stadtteilschule Horn statt.

Referentin Lenore Wittig wird am Vormittag zum Thema „Pflege- und Adoptivkinder mit psychisch kranken leiblichen Eltern“ sprechen. Die Arbeitsgruppen am Nachmittag behandeln die Fragen:

  • Wie geht es den Kindern und wie können sie unterstützt werden?
  • Kinder von Müttern mit einer Borderline-Störung
  • Die gestörte Willensbildung bei Kindern von psychisch kranken Eltern

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„Jetzt schreiben wir!“ Pflegekinder melden sich im neuen BLICKPUNKT zu Wort

Posted on August 9, 2018. Filed under: Fachkräfte, Hamburg, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen |

logoIn der aktuellen Ausgabe des BLICKPUNKT PFLEGEKINDER kommen diesmal fast ausschließlich (ehemalige) Pflegekinder zu Wort. Drei ehemalige Pflegekinder haben selbst Texte verfasst, zwei weitere standen im Interview Rede und Antwort. Auch lesenswert ist der Beitrag eines leiblichen Kindes aus einer Pflegefamilie.

Seit 1992 gibt PFIFF im Auftrag der Stadt Hamburg den BLICKPUNKT PFLEGEKINDER heraus, der sich vor allem an Pflegeeltern und Fachkräfte in Hamburg, aber auch darüber hinaus, richtet.

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„Hamburg Pride“ informiert über Pflegefamilien

Posted on Juli 1, 2018. Filed under: Bewerber, Hamburg, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoIm Rahmen von „Hamburg Pride“ findet am 01.08.2018 eine Infoveranstaltung von PFIFF zum Thema „Pflegefamilie werden“ für Lesben und Schwule mit oder ohne Partner*in von 19 – 21.30 Uhr im Pride House im IFZ, Rostocker Str. 7, 20099 Hamburg statt.

Nähere Informationen für Bewerber aus Hamburg finden Sie auch auf www.pflegefamilie-werden.info

Quelle: PFIFF gGmbH

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Forschungsprojekt: Die Bedeutung fachlicher Begleitung von Pflegeeltern – Bitte machen Sie mit bei der Befragung!

Posted on April 18, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Forschung, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logoForschungsprojekt: Die Bedeutung fachlicher Begleitung von Pflegeeltern innerhalb der Betreuung von Pflegekindern: Eine Untersuchung der Erfahrungen von Pflegeeltern mit den derzeitigen Qualifikationsangeboten und Unterstützungsmaßnahmen im Pflegekinderwesen

Der Schwerpunkt dieser Doktorarbeit liegt auf der Untersuchung und Darstellung der Bedeutung von Betreuung und Beratung von Pflegeeltern aus der Perspektive von Pflegeeltern. Bisher wurde die Wahrnehmung von Pflegeeltern bezüglich der angebotenen Weiterbildungs- und Unterstützungsmaßnahmen nur wenig erforscht.
Das vorliegende Forschungsprojekt setzt sich mit dem Angebot an Weiterbildungs- und Unterstützungsmaßnahmen für Pflegeeltern auseinander und untersucht insbesondere, welche dieser Maßnahmen von Pflegeeltern als hilfreich und unterstützend eingeschätzt werden. Weiterhin soll die Forschungsarbeit eventuelle Lücken im Unterstützungssystem für Pflegefamilien aufdecken.

Für dieses Forschungsprojekt werden Pflegeeltern gesucht, welche dazu bereit sind ihre Erfahrungen mit den derzeitigen Qualifikationsangeboten und Unterstützungsmaßnahmen im Pflegekinderwesen zu teilen. Eine Befragung von Pflegeeltern selbst stellt eine wesentliche Ressource dar, um sich der Frage anzunähern welche Unterstützungsmaßnahmen Pflegeeltern als hilfreich und sinnvoll einschätzen.

Der Forschungsprozess besteht aus zwei verschiedenen Phasen, welche in der Teilnahme voneinander unabhängig sind: Erstens einem anonymen Online-Fragebogen (30 min) und zweitens einem persönlichen Interview (60 min). Den mithilfe des Interviews erhobenen Daten werden im Rahmen der Datenanalyse persönliche Identifikationen, welche die Identität des Teilnehmers preisgeben könnten entfernt.

Marie-Lisett Glöckner führt diese Studie im Rahmen ihrer Promotion als Fernstudentin an der La Trobe Universität in Melbourne/Australien durch. Sie selbst ist mit Pflegegeschwistern aufgewachsen, weshalb das Interesse für diesen Forschungsbereich schon früh geweckt wurde. Sie ist Mutter zweier Vorschulkinder und lebt mit Ihrer Familie im Raum Braunschweig.

Die Teilnahme am Forschungsprojekt bietet die einzigartige Chance sich an der Diskussion zu fachlichen Standards in der Pflegefamilienhilfe zu beteiligen. Die Ergebnisse dieser Studie können letztlich zur Verbesserung bestehender oder Entwicklung neuer Ansätze innerhalb der Beratung und Betreuung von Pflegeeltern beitragen.

Sollten Sie bereit sein, Ihre Erfahrungen zu teilen sind Sie herzlich eingeladen den Fragebogen zu beantworten. Dies ist bis 31. Mai 2018 möglich.

https://www.surveymonkey.de/r/WGYP583

Am Ende dieses Online-Fragebogens werden die Teilnehmer(innen) gebeten, die Doktorandin des Forschungsprojekts (per Email) zu kontaktieren, sollte Interesse an der Teilnahme eines thematisch anschließenden Interviews bestehen.

Sollten weitere Fragen bestehen, könne Sie sich jederzeit an die Doktorandin des Projekts (emelgee88@gmail.com) wenden.

Frau Glöckner wäre überaus dankbar für Ihre Teilnahme.

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Fall Chris in Hamburg

Posted on April 9, 2018. Filed under: Fachkräfte, Gesundheit, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: , , |

logoAnläßlich der eskalierenden Auseinandersetzung zwischen Pflegeeltern und einem Amtsvormund bezüglich der Auswahl der Einrichtung für die Unterbringung eines 17-jährigen behinderten Pflegekindes aus Hamburg, meldet sich Edda Jacobs, Vorsitzende des Hamburger PFAD Landesverbandes Freunde der Kinder e.V. im Artikel „Fall „Chris“: Strafanzeige gegen Amtsvormund“ im Hamburger Abendblatt vom 09.04.2018 zu Wort:

„Es ist für uns völlig unverständlich, dass der Amtsvormund eine so lebenswichtige Entscheidung über den zukünftigen Lebensort seines Mündels gegen den eindeutig geäußerten Wunsch des jungen Menschen treffen kann.“ Auch in der Wahl der Einrichtung sollte der Wunsch des Jugendlichen unbedingt Gehör finden. „Schließlich muss der junge Mann einen großen Teil seines Lebens dort zukünftig verbringen.“

Aus Besuchen bei Familie Krusch wisse sie, dass die Pflegeeltern alle Fördermöglichkeiten für Chris umgesetzt haben und stets das Wohl des Kindes vor Augen hatten. „Es ist fatal, dass auch in diesem Fall die Pflegeeltern offensichtlich wieder einmal nicht als Experten für ,ihr Kind‘ gelten“, sagt Edda Jacobs. Und dass durch den Wechsel des Amtsvormunds bisherige Entscheidungen und die Zusammenarbeit mit den Pflegeeltern überhaupt infrage gestellt würden. „Wie kann es sein, dass man glaubt, jemand, der Chris einmal im Monat für eine Stunde besucht, könne ihn besser kennen als das Ehepaar Krusch, das ihn schon viele Jahre rund um die Uhr begleitet hat?“

Aus ihrer Sicht ist es notwendig, dass zwischen Pflegeeltern und Amtsvormund eine vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit erfolgt. „Oder noch besser, dass Pflegeeltern bei langjährigen Pflegeverhältnissen, wie auch vom Gesetzgeber vorgesehen, die Vormundschaft übertragen wird.“

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Hamburg: Fachliche Vorgaben für die Pflegekinderhilfe werden besser eingehalten

Posted on April 5, 2018. Filed under: Hamburg, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Politik, Publikationen |

logoIn Hamburg sollen laut einer Antwort des Senats auf eine Große Anfrage der CDU (Drucksache 21/12049 vom 16.03.2018) die im Jahr 2012 eingeführten Regeln zur Betreuung von Pflegefamilien nun besser umgesetzt werden.

Das Hamburger Abendblatt berichtet in seinem Artikel vom 05.04.2018:
Laut den seither gültigen Vorschriften soll es mindestens zweimal pro Jahr sogenannte Hilfeplangespräche geben, bei denen alle Beteiligten (Eltern, Pflegeeltern, Vertreter der zuständigen Träger, Lehrer, etc.) zusammenkommen. Außerdem sollen die zuständigen Stellen zweimal jährlich einen Bericht zum Verlauf der Pflege verfassen. Zudem sind zwei Hausbesuche pro Jahr in den Familien vorgeschrieben, die Kinder zur Pflege bei sich aufnehmen – und die städtischen Mitarbeiter sollen auch zweimal jährlich direkten Kontakt zu dem Pflegekind selbst haben. Wurden diese Vorgaben vor etwa zwei Jahren in nicht einmal 50 Prozent der Fälle von den zuständigen Bezirken umgesetzt (das Abendblatt berichtete), so hat sich die Situation laut der aktuellen Senatsantwort zuletzt offenbar deutlich verbessert.

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Workshops: „Leben in Familien mit verschiedenen Hautfarben – Wie stärken wir uns und unsere Kinder?“ ab April in Hamburg

Posted on Februar 16, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAn vier zusammenhängenden Abenden für Pflege- und Adoptiveltern veranstaltet Freunde der Kinder, der PFAD Landesverband in Hamburg, Workshops zum Thema „Leben in Familien mit verschiedenen Hautfarben – Wie stärken wir uns und unsere Kinder?„.

Am 16.04., 04.06., 06.09. und 29.10.2018 jeweils von 20 – 22.00 Uhr werden unter der Leitung von Eva Krohn und Andrea Wiechmann folgende Themen bsprochen:

  • Zusammenleben von weißen Eltern mit Schwarzen Kindern / Kindern of Colour
  • Was gelingt, was prägt uns und wo gibt es Konflikte?
  • Wie gehen wir mit Alltagsrassismus um?
  • Sprache und Bedeutung von Begriffen
  • Empowerment für uns und unsere Kinder
  • Vorbilder in sozialen Medien
  • Eigene Vorurteile

Die Anliegen der Teilnehmer/Innen werden berücksichtigt. Es wird Raum für Gespräche in Kleingruppen gegeben.

nähere Informationen

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PFAD sichtet Verträge und Vereinbarungen von Pflegefamilien – Bitte um Unterstützung

Posted on Februar 9, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logo2018 beschäftigt sich der PFAD Bundesverband mit dem Jahresthema „Rahmenbedingungen für Pflegeverhältnisse„.

Dafür bitten wir um Ihre Mitwirkung.

Bitte senden Sie uns bis zum 30.06.2018 an info@pfad-bv.de anonymisierte schriftlich gefasste Vereinbarungen und weitere Informationsmaterialien Ihres Jugendamtes oder freien Trägers, die Ihr Pflegeverhältnis betreffen.

Bitte notieren Sie dazu, in welchem Bundesland und in welchem Jahr diese Vereinbarungen geschlossen wurden.

Herzlichen Dank!

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„Ressourcenaktivierung in der Jugendhilfe“ am 06. und 20.04. in Hamburg

Posted on Februar 8, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, PFAD Verband, Veranstaltungen |

logoFreunde der Kinder e.V. bietet ein zweiteiliges Halbtagsseminar zum Thema „Ressourcenaktivierung in der Jugendhilfe“ für Mitarbeiter der Jugendämter am 06.04. und 20.04.2018 jeweils von 10 – 14 Uhr an. Referenten werden Kay-Uwe Fock und Jan Hoffmann sein.

In der Jugendhilfe sind heftige innerfamiliäre oder schulische Probleme geläufige Beratungs- und Hilfeanlässe. Dabei geraten die Ressourcen der Beteiligten leicht aus dem Blick. In einer kurzen Einführung werden diese Stärken wie z.B. Bindungssicherheit oder Motivation sowie Techniken der Ressourcenanalyse und -aktivierung dargestellt.

Anschließend können die Teilnehmer Ressourcen an eigenen Fällen identifizieren und Ideen zur Aktivierung entwickeln.

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Bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien vom 11.-17.02.

Posted on Februar 7, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Hessen, Kinderschutz, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoVom 11. bis 17. Februar findet die neunte bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien statt.

Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen in ganz Deutschland unterstreichen unzählige Aktive die politische Forderung nach einem flächendeckenden, regelfinanzierten Hilfesystem für die schätzungsweise drei Millionen Kinder, die in Deutschland mit suchtkranken Eltern aufwachsen.

Weitere Informationen sowie eine Übersicht über alle Veranstaltungen stehen auf den Seiten der Aktionswoche zur Verfügung.

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Kids-Freizeit für Pflege- und Adoptivkinder vom 09.–13.05. in Otterndorf

Posted on Januar 30, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, Niedersachsen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Schleswig-Holstein, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD Bundesverband e.V. bietet in Kooperation mit dem PFAD-Landesverband Hamburg, Freunde der Kinder e. V.,  vom 09.–13.05.2018 eine Freizeit für Pflege- und Adoptivkinder zwischen 8 und 16 Jahren  in Otterndorf an.

Die fünf gemeinsamen Tage verbringt die Gruppe mit einem riesigen Freizeitangebot in der nahen Umgebung von Hamburg. Ein Badesee und die Elbmündung mit dem Wattenmeer garantieren viele Abenteuer und unvergessliche Erlebnisse.

Die Veranstaltung ateht unter der Leitung von Edda Jacobs und Manfred Deege.

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Rechtsextreme wollen Vormundschaften für UMF übernehmen

Posted on Januar 15, 2018. Filed under: Fachkräfte, Hamburg, Jugendhilfe, Politik, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

logoBesorgnis erregend ist ein diffamierender Aufruf der Identitären Bewegung aus Hamburg, die nun gezielt dazu aufruft, dass sich Personen aus den eigenen Reihen als Vormünder für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bestellen lassen. Diese Entwicklung sollte in den Jugendhilfegremien vor Ort / auf Landesebene bekannt sein, um sich ggf. auf vergleichbare „Aufrufe“ und Entwicklungen vorbereiten zu können und entsprechende Bewerber*innen abweisen zu können.

Darüber berichtet auch die SHZ vom 15.01.2018 im Artikel „Identitäre in Hamburg wollen Vormundschaften für Flüchtlinge“

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Freunde der Kinder: Termine für 2018

Posted on Dezember 12, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoFreunde der Kinder e.V., der PFAD Landesverband in Hamburg, hat seine Termine für das Jahr 2018 veröffentlicht.

Das umfangreiche Jahresprogramm umfasst Angebote für Pflege- und Adoptivfamilien (Eltern und Kinder), abgebende Eltern, erwachsene Adoptierte sowie Fachkräfte aus dem Bereich Pflege und Adoption.

zum Programmflyer 2018

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Hamburg: Knapp die Hälfte der Pflegekinder hat einen Migrationshintergrund

Posted on November 14, 2017. Filed under: Forschung, Hamburg, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

logoAm Jahresende 2016 befanden sich in Hamburg 1.158 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bei Pflegeeltern in Vollzeitpflege. Fast die Hälfte der Pflegekinder hatte einen Migrationshintergrund, so das Statistikamt Nord.

Bei 53 Prozent der durch die Jugendhilfe unterstützten jungen Menschen lebte deren Herkunftsfamilie bzw. der junge Volljährige selbst von Transfer­leistungen („Hartz IV“, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Sozialhilfe).

21 Prozent der Pflegekinder waren jünger als sechs Jahre. Weitere 34 Prozent waren sechs bis unter zwölf Jahre und 38 Prozent zwölf bis un­ter 18 Jahre alt. Junge Volljährige stellten sieben Prozent der Betroffenen.

Die Vollzeitpflege in einer anderen Familie ist häufig längerfristig angelegt. Am Jahresende 2016 lebten die betroffenen jungen Menschen im Durch­schnitt bereits 44 Monate in einer Pflegefamilie.

Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Zahl der Pflegekinder um knapp vier Prozent.

Hinweis: Ein Migrationshintergrund liegt vor, wenn mindestens ein Elternteil aus dem Ausland stammt.

Quelle: Statistikamt Nord vom 14.11.2017

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Auch schwerstbehinderte Kinder haben ein Recht auf Familie: Der Fall Shaimaa in Hamburg

Posted on November 14, 2017. Filed under: Fachkräfte, Gesundheit, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Stellungnahmen | Schlagwörter: , |

logoDas Hamburger Abendblatt berichtet am 13.11.2017 im Artikel „Eltern kämpfen darum, behinderte Tochter zu Hause zu haben“ vom Fall der zweijährigen Shaimaa, die vom Jugendamt „überfallartig“ in eine stationäre Einrichtung gebracht wurde, obwohl ihre Bereitschaftspflegefamilie bereit war, sie in Dauerpflege in Kooperation mit ihren Eltern weiter zu betreuen.

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. veröffentlicht dazu am 13.11.2017 eine Stellungnahme:

„Dass eine Jugendschutzbehörde mit Polizeigewalt, aber ohne richterlichen Beschluss, ohne Gefahr im Verzug, ohne Absprachen mit Beteiligten, ohne Hilfeplanung und noch dazu mitten in einem laufenden Gerichtsverfahren um das Sorgerecht den Lebensmittelpunkt eines in Obhut genommenen Kindes um rund 100 Kilometer verlegt, ist absolut inakzeptabel. Selbst ein schwerstmehrfachbehindertes, intensivpflichtiges Kind baut lebenswichtige Bindungen zu seinen Bezugspersonen auf und ist kein Spielball, der beliebig von Ort zu Ort geworfen werden kann. Es hat zudem ein Recht auf Kontakt zu seinen leiblichen Eltern, solange dies kein Gericht verbietet.

Darüber hinaus ist das Kind in diesem Fall ohne Not aus einem funktionierenden System aus Bereitschaftspflegefamilie, Pflegedienst und freiem Träger, das von den leiblichen Eltern unterstützt wurde, herausgerissen worden. Auch ein behindertes Kind hat nach der UN-Kinderrechtskonvention, die seit 1992 auch in Deutschland gilt, das Recht, in einer Familie aufzuwachsen. Eine Pflegefamilie ist – zumal wenn sie von den leiblichen Eltern unterstützt wird – für den Bindungsaufbau eine bessere Alternative als eine stationäre Einrichtung.“

Waltraud Timmermann,
Stellvertretende Vorsitzende Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V.

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. (BbP) ist eine Selbsthilfevereinigung von Pflegeeltern, die sich für Pflegekinder mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen engagieren. Er wurde 1983 gegründet und hat bundesweit derzeit 530 Mitgliedschaften, darunter fast 500 Familien mit über 1.000 Pflegekindern unter 18 Jahren. Zentrales Anliegen ist die Vermittlungshilfe von Kindern mit besonderen Bedürfnissen in Pflegefamilien. Nach der UN-Kinderrechtskonvention hat jedes Kind das Recht, in einer Familie aufzuwachsen. Der BbP ist als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt und vertritt die Interessen behinderter Pflegekinder und ihrer Pflegeeltern auch im politischen, sozialrechtlichen und gesellschaftlichen Bereich.

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Runder Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände auf Facebook

Posted on Oktober 29, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logologo_rt_2016Der Runde Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände ist nun auch auf Facebook aktiv.

Auf der eigenen Seite www.facebook.com/pflegeelternverbaende stellt der Zusammenschluss des PFAD Bundesverbandes, der BAG KIAP, der Agenda Pflegefamilien und des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder Informationen über seine Arbeit nun auch auf Facebook zur Verfügung.

nähere Informationen zum Runden Tisch und seinen bisherigen Aktivitäten

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Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2018

Posted on September 16, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , , |

Am 12.09.2017 verabschiedete das Präsidium des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge die Empfehlungen zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2018.

1. Einleitung
Der Deutsche Verein überprüft regelmäßig die Höhe der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege für die Kosten für den Sachaufwand sowie für die Kosten für die Pflege und Erziehung des Kindes oder Jugendlichen und passt sie einer eventuellen Steigerung der Lebenshaltungskosten der privaten Haushalte an. Zudem prüft er, ob Änderungen der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung bzw. der Rentenversicherung erfolgt sind, die zu einer Anpassung seiner Empfehlungen führen.

2. Hinweise zur Bemessung der Pauschalbeträge in Bezug auf die Kosten für den Sachaufwand
In den „Weiterentwickelten Empfehlungen des Deutschen Vereins für die Bemessung der monatlichen Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII)“ aus dem Jahr 2007 hat der Deutsche Verein die grundlegenden Prinzipien der Berechnung dargestellt. Datengrundlage ist eine Sonderauswertung der Einkommens- und Verbraucherstichprobe (EVS) durch eine Expertengruppe des Statistischen Bundesamts zu Konsumausgaben für Kinder.

Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 12.09.2017 [PDF, 110 KB]

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„Wo gehöre ich hin und was bin ich wert?“ am 11.11. in Hamburg-Horn

Posted on September 8, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Die diesjährige Fachtagung von Freunde der Kinder e.V., dem PFAD Landesverband in Hamburg, findet am 11.11. in der Gesamtschule Hamburg-Horn statt. Kay-Uwe Fock wird zum Thema „Wo gehöre ich hin und was bin ich wert? Biografiearbeit und Selbstachtung in Pflege- und Adoptivfamilien“ referieren, anschießend werden die Inhalte und Anregungen des Vortrages in Arbeitsgruppen vertieft.

nähere Informationen

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Hamburg: Offene Gruppe für schwarze Pflege- und Adoptivkinder

Posted on Juli 7, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Hamburg, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

In Hamburg wird eine offene Gruppe angeboten, in der sich monatlich schwarze Kinder weißer Pflege- oder Adoptiveltern treffen können.

In der Kita, in der Schule der oder die Einzige zu sein mit schwarzer Hautfarbe, kann manchmal ganz schön nerven. Zumal, wenn man nicht bei seinen leiblichen Eltern aufwächst, so sehr die weißen Pflege- oder Adoptiveltern einen auch lieben und unterstützen mögen.

Einfach mal mit anderen schwarzen Kids spielen, Quatsch machen, Normalität spüren und „in der Mehrheit“ sein – das bietet eine offene Gruppe, die sich einmal im Monat trifft.

Organisator ist Thomas Mangler. Kontakt: tom@to-wo.de oder 0170-2831536

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Entzug und Übertragung des elterlichen Sorgerechts in Hamburg 2016

Posted on Juli 5, 2017. Filed under: Forschung, Hamburg, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: , , |

Im Jahr 2016 haben die Familiengerichte in Hamburg für 536 Kinder und Jugendliche die vollständige oder teilweise Übertragung der elterlichen Sorge auf das Jugendamt oder einen Dritten angeordnet. Im Vergleich zum Vorjahr (453 Betroffene) ist dies ein Anstieg um 18 Prozent, so das Statistikamt Nord.

In 40 Prozent der Fälle kam es dabei zu einer vollständigen, in 60 Prozent nur zu einer teilweisen Sorgerechtsübertragung. 38 Prozent aller betroffenen Minderjährigen waren jünger als sechs Jahre, 41 Prozent sechs bis unter 14 Jahre alt und 22 Prozent 14 Jahre oder älter.

Die Einschränkung oder der Entzug des elterlichen Sorgerechts erfolgt, wenn eine Gefahr für das Wohl oder das Vermögen des Minderjährigen auf andere Weise nicht abgewendet werden kann.

Quelle: Statistikamt Nord vom 05.07.2017

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Wie steht es mit der Alterssicherung von Pflegeeltern? Zwischenergebnis der PFAD-Umfrage

Posted on Juli 2, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Forschung, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Versicherungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. hat die ersten Fragebögen seiner Umfrage zur Alterssicherung von Pflegeeltern ausgewertet. Sie kamen von 86 % Pflegemüttern und 14 % Pflegevätern im Alter von 37 bis 64 Jahren, die zwischen einem und 35 Jahren als Pflegeeltern tätig sind.

Das Zwischenergebnis ergab, dass 65 % der Pflegeeltern über den Zuschuss zur Altersvorsorge von ihrem Jugendamt informiert wurden. Den Zuschuss in Anspruch nehmen 66 % der Pflegeeltern. Nur bei 34 % der Pflegeeltern entspricht der Zuschuss den Empfehlungen des Deutschen Vereins in Höhe von 42,53 Euro. 32 % berichten, dass er niedriger liegt. 24 % erhalten den Zuschuss pro Pflegefamilie und nicht wie empfohlen pro Pflegekind. Die Riesterzulage für Pflegekinder wird nur von der Hälfte der Pflegeeltern in Anspruch genommen.

Für die Betreuung eines Pflegekindes ganz oder teilweise für einen gewissen Zeitraum zuhause zu bleiben, sehen 89 % der Pflegeeltern als erforderlich an. In 59 % der bisher ausgewerteten Fälle war dies auch der Wunsch des Jugendamtes. 70 % der Pflegeeltern – überwiegend Pflegemütter – haben ihre Berufstätigkeit teilweise oder ganz unterbrochen. Ihr erwartbarer Rentenbetrag ist verringert. Geringfügige Beschäftigungen und Teilzeittätigkeiten fangen diesen Nachteil nur sehr begrenzt auf.

Bitte nehmen auch Sie teil an unserer Umfrage! Umso fundierter wird das Endergebnis!

zum Fragebogen

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