Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz: Regierung will Kostenbeiträge für Pflegekinder abschaffen

Posted on Mai 17, 2019. Filed under: Finanzielles, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Rheinland-Pfalz | Schlagwörter: |

logoDie Welt berichtet im Artikel „Regierung will Kostenbeiträge für Pflegekinder abschaffen“ vom 16.05.2019, dass Heim- und Pflegekinder nach Auffassung der rheinland-pfälzischen Landesregierung nicht mehr für ihre Unterbringung zahlen sollen, wenn sie arbeiten oder eine Ausbildung machen.

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Freizeit für Kinder mit eingeschränkter Alltagskompetenz vom 05.-08.08. in Hübingen

Posted on Mai 5, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDas Familienferiendorf Hübingen e.V. bietet vom 05.-08.08.2019 eine Happy Hübingen – xxl – Freizeit für Kinder mit eingeschränkter Alltagskompetenz an.

Kinder sind heute einer wachsenden Vielzahl an Herausforderungen ausgesetzt. Leistungsdruck beginnt früh, mitunter bereits im Kindergarten. In einer immer schnelleren Welt müssen sie immer schneller „funktionieren“, „Leistung abrufen“ und den gesellschaftlichen Anforderungen und Normen entsprechen können. Der Druck ist enorm – und er nimmt zu.

Gilt dies für alle Kinder gleichermaßen, so trifft es doch die Schwächsten im Besonderen: Kinder mit Defiziten, Verhaltensauffälligkeiten, seelischen Störungen, traumatisierte Kinder und Kinder mit Bindungsstörungen.

Der Alltag für diese Kinder ist ungleich schwerer, die Integration schnell gestört und das innere Gleichgewicht gerät ins Wanken. Natürlich trägt dies bald dazu bei, dass die individuellen Probleme des Kindes gesteigert werden, die Selbstwahrnehmung gestört und die Eigenkontrolle gänzlich verloren und unmöglich wird.

Und so gerät auch die Betreuung und Pflege dieser Kinder schnell zu einer herausfordernden Aufgabe: Eltern, Angehörige und BetreuerInnen stoßen an ihre Leistungsgrenzen. Um dieser Entwicklung vorzubeugen, hat sich der Gesetzgeber dazu entschlossen, Hilfestellung anzubieten: Die Möglichkeit der Einstufung in einen Pflegegrad. Auch dafür gedacht pflegende Angehörige zu entlasten, kann jeder Mensch mit erhöhtem Bedarf an Zuwendung, Aufmerksamkeit und Pflege in den Genuss dieser Hilfe kommen.

Ein pädagogisches Team begleitet die Kinder durch die gemeinsame Ferienzeit.

Weitere Info unter: 06439-920040 oder info@ffd-huebingen.de

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PFAD Ferienangebot, auch für Kinder mit erhöhtem Betreuungsbedarf vom 21.-26.07. in Rheinland-Pfalz

Posted on Mai 1, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoSie sind auf der Suche nach einem schönen Ferienangebot, das auch auf Kinder mit erhöhtem Betreuungsbedarf eingerichtet ist?

Bei der PFAD Kidsfreizeit „Jäger und Sammler – ein Team“ vom 21.-26.07.2019 in Trippstadt / Rheinland-Pfalz gibt es für Kinder im Alter von ca. 7 bis 11 Jahren Spiel, Spaß und Abenteuer.

Anmeldeschluss ist der 20.05.

Nähere Informationen finden Sie auf dem Flyer.

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„In vielen Bundesländern gibt es zu wenig Pflegefamilien“

Posted on April 28, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bewerber, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Stellungnahmen, Thüringen | Schlagwörter: , |

logoboysens-medien.de berichtet am 28.04.2019 im Artikel „In vielen Bundesländern gibt es zu wenig Pflegefamilien“ von der deutschlandweit prekären Bewerbersituation um Pflegekinder.

Als Ursachen werden u.a. der angespannte Wohnungsmarkt und die häufige Berufstätigkeit beider Elternteile genannt.

Zum Thema äußerten sich auch Monika Görres, stellvertretende Vorsitzende des PFAD FÜR KINDER Landesverbandes der Pflege- und Adoptivfamilien in Bayern sowie Dr. Carmen Thiele vom PFAD Bundesverband, der Verbesserungsbedarf in der sozialen Absicherung von Pflegefamilien sieht:

„Zu nennen wäre da beispielsweise Altersvorsorge. Ein weiteres großes Thema ist die Frage der Regulierung von Schäden, die Pflegekinder in der Pflegefamilie verursachen. Hier greift die Haftpflichtversicherung meistens nicht.“

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Rheinland-Pfalz + Saarland: Mehr als 5.100 Pflegekinder in 2017

Posted on April 28, 2019. Filed under: Forschung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland | Schlagwörter: |

logoIm Artikel „Mehr als 5100 Pflegekinder: 7155 Mal Kindeswohl überprüft“ auf n-tv.de vom 28.04.2019 kommentiert eine Sprecherin des Familienministeriums in Mainz die aktuellsten statistischen Zahlen (von 2017) wonach mehr als 5.100 Kinder und Jugendliche in Rheinland-Pfalz in einer Pflegefamilie leben.

„Der Bedarf an Pflegefamilien sei regional sehr unterschiedlich, nehme landesweit aber zu. Die Unterbringung von Jungen und Mädchen in Heimen gehe dagegen leicht zurück.“

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PFAD Musterschreiben an Rentenversicherung bewährt sich!

Posted on April 25, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , |

logoDie ersten Adoptiv- und Pflegeeltern, die mit dem Musterantrag des PFAD Bundesverbandes e.V. die Anrechnung ihrer Kindererziehungs- und Berücksichtigungszeiten bei ihrem Rentenversicherungsträger klären ließen, haben positive Bescheide erhalten.

Die Leistungen aus der Mütterrente werden nun ihnen und nicht den leiblichen Eltern zugerechnet.

Das Engagement von PFAD und seine Informationskampagne zur Klärung der Rentenkonten hat sich also schon für viele gelohnt!

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Informieren Sie die Politik über Ihre Schwierigkeiten mit der Kinder- und Jugendhilfe und dem Familiengericht

Posted on April 19, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logoMit dem Ziel der Verbesserung der Unterstützung von Eltern und des Schutzes von Kindern und Jugendlichen findet momentan ein Reformprozess der Kinder- und Jugendhilfe statt. Damit darin auch die Erfahrungen Betroffener mit der Kinder- und Jugendhilfe und dem Familiengericht berücksichtigt werden können, sammelt und sichtet eine unabhängige wissenschaftliche Anlaufstelle beim Institut für Kinder- und Jugendhilfe in Mainz vom 25. April bis zum 30. Juni 2019 Fälle Betroffener.

Sie können sich ab dem 25. April 2019 an folgende Adresse wenden und vertraulich über Ihre Erfahrungen mit dem Jugendamt oder dem Familiengericht berichten:

Kinderschutzverläufe
Postfach 2511
55015 Mainz
Telefon: 06131 2492274
Mo/Fr: 09:00 – 11:00 Uhr
Di/Mi/Do: 16:00 – 18:00 Uhr
E-Mail: forschung@kinderschutzverlaeufe.de
Homepage: www.kinderschutzverlaeufe.de

Die wissenschaftliche Anlaufstelle wird Ihren Bericht zusammen mit weiteren Erfahrungsberichten von Eltern, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, von deren Vertrauenspersonen sowie auch von Pflegeltern und von Fachkräften gemeinsam mit einem Kreis unabhängiger Expertinnen und Experten genau betrachten und dabei der Frage nachgehen, welche Veränderungen in den Regelungen zu Kinderschutzverfahren beim Jugendamt und beim Familiengericht notwendig sind.

Zur Klarstellung und um nicht falsche Erwartungen zu wecken, wird darauf hingewiesen, dass die wissenschaftliche Anlaufstelle keinen Beschwerden in Einzelfällen nachgehen kann. Aufgabe der wissenschaftlichen Anlaufstelle ist es umso mehr, den Abgeordneten des Deutschen Bundestags auf der Grundlage der Berichte von Betroffenen Hinweise zu geben, welche Änderungen im deutschen Kinderschutzsystem angegangen werden müssen.

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Pädagogisch begleitete Freizeiten für Kinder und Jugendliche in Hübingen

Posted on April 3, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDas Familienferiendorf Hübingen e.V. bietet in seinem Programm 2019 unter dem Titel „Happy Hübingen“ für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen und deren Geschwister an folgenden Terminen Wochenendveranstaltungen und ein XXL Programm in den Sommerferien an:

  • 03.-05. Mai 2019
  • 05.-09. August 2019 (XXL)
  • 27.-29. September 2019
  • 15.-17. November 2019

Für Kinder mit eingeschränkter Alltagskompetenz ist eine Kostenübernahme durch Pflegekassen möglich.

Veranstaltungsflyer

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PFAD Kidsfreizeit „Jäger und Sammler – ein Team“ vom 21.-26.07. in Trippstadt

Posted on April 1, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD Bundesverband e.V. bietet in Kooperation mit dem PFAD für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. vom 21.-26.07.2019 eine Kidsfreizeit zum Thema „Jäger und Sammler – ein Team“ an.

Die sechstägige Freizeit für Kinder im Alter von ca. 7 bis 11 Jahren findet im Gemeinschaftszentrum Trippstadt mit nahem Wald und einem kleinen See mit Möglichkeiten für viele abenteuerliche Erlebnisse statt.

Kinder mit besonderem Förderbedarf können Gemeinschaft bei Spiel und Spaß erfahren. Eine Belegung von zwei Kindern pro Zimmer und ein Betreuungsschlüssel von 2 zu 1 werden dies ermöglichen.

Anmeldeschluss ist der 20.05.2019.

zum Veranstaltungsflyer

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Bundesweiter Aktionsabend „Kinder der Utopie“ am 15. Mai: Film mit Diskussion über inklusive Bildung

Posted on März 15, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Gesundheit, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoSechs junge Erwachsene schauen zurück auf ihre gemeinsame Grundschulzeit in einer Inklusionsklasse. Sie reflektieren ihre Erlebnisse und Erfahrungen – und blicken in die Zukunft. Ein berührender und ehrlicher Dokumentarfilm von Hubertus Siegert.

In dem 80-minütigen Kinofilm DIE KINDER DER UTOPIE treffen sich sechs junge Erwachsene wieder. Vor zwölf Jahren wurden sie schon einmal dokumentiert – für den Film KLASSENLEBEN.

Sie besuchten damals eine Berliner Grundschule, an der eine zu der Zeit noch außergewöhnliche Form des inklusiven Schulunterrichts stattfand: Kinder mit und ohne Behinderungen wurden gemeinsam unterrichtet. Auch Schwerstbehinderte waren Teil der Klassengemeinschaft.

Gemeinsam sehen sich die jungen Erwachsenen Filmaufnahmen aus ihrer Schulzeit an, begegnen ihrem jüngeren Ich, sprechen bisher Ungesagtes aus und reden darüber, wie sie wurden, was sie sind.

Interessierte können den Film durch frühzeitige Interessensbekundung in ein Kino ihrer Stadt holen und eine anschließende Diskussion organisieren.

Alle nötigen Informationen finden Sie auf https://www.diekinderderutopie.de.

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PFAD Ländergremium I/2019: „Verwandtenpflege“ am 15./16.06. in Berlin

Posted on März 13, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fortbildung, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 15./16. Juni 2019 veranstaltet der PFAD Bundesverband sein PFAD Ländergremium I/2019 zum Thema „Verwandtenpflege“ in Berlin.

Eingeladen sind neben den offiziellen Delegierten der PFAD Landesverbände und Landesgruppen auch PFAD OrtsgruppenvertreterInnen und Einzelmitglieder. Sie können am Vortrag am Samstag und – bei Interesse an den Aktivitäten des Verbandes – auch am Sonntag teilnehmen, an dem ab 11 Uhr auch die Mitgliederversammlung des Verbandes stattfindet.

Darüber hinaus wird auch interessierten Gästen (Nichtmitgliedern) die Gelegenheit zur Teilnahme am Samstag gegeben.

Näheres zu den unterschiedlichen Konditionen finden Sie auf Flyer und Anmeldeformular.

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Neue Beitritte zum PFAD Bundesverband

Posted on März 7, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bewerber, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logoDer PFAD Bundesverband freut sich über den Beitritt von drei weiteren Ortsvereinen aus Hessen unter das Dach von PFAD:

  • PFAD FÜR KINDER Pflege- und Adoptivfamilien Fulda e.V.
  • PFAD für Kinder Gießen Verein der Pflege- und Adoptivfamilien e.V.
  • PFAD FÜR KINDER Pflege- und Adoptivfamilien im Hochtaunuskreis e.V.

zur Übersicht über die Landesvertretungen von PFAD

Auch immer mehr Adoptiv- und Pflegefamilien aus Bundesländern, in denen PFAD noch keine Landesorganisationen hat, treten dem PFAD Verband als Einzelmitglieder bei und unterstützen so durch ihre Mitgliedschaft die engagierte Lobbyarbeit von PFAD im Sinne der Pflege- und Adoptivkinder und ihrer Familien.

nähere Informationen zur Mitgliedschaft im PFAD Verband

Vielen Dank dafür!

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PFAD Kidsfreizeit „Jäger und Sammler – ein Team“ vom 21.-26.07. in Trippstadt

Posted on März 5, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD Bundesverband e.V. bietet in Kooperation mit dem PFAD für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. vom 21.-26.07.2019 eine Kidsfreizeit zum Thema „Jäger und Sammler – ein Team“ an.

Die sechstägige Freizeit für Kinder im Alter von ca. 7 bis 11 Jahren findet im Gemeinschaftszentrum Trippstadt mit nahem Wald und einem kleinen See mit Möglichkeiten für viele abenteuerliche Erlebnisse statt.

Kinder mit besonderem Förderbedarf können Gemeinschaft bei Spiel und Spaß erfahren. Eine Belegung von zwei Kindern pro Zimmer und ein Betreuungsschlüssel von 2 zu 1 werden dies ermöglichen.

Anmeldeschluss ist der 20.05.2019.

Veranstaltungsflyer

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Umfrage zum PFAD Jahresthema 2019

Posted on Januar 28, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: |

logoIn diesem Jahr hat sich der PFAD Bundesverband als Jahresthema die „Entlastung von Pflege- und Adoptivfamilien“ vorgenommen und fordert: Entlastung gehört dazu!

Um Ideen und einen Überblick über gute Praxis sammeln zu können, bittet PFAD Pflege- und Adoptiveltern, ihre Selbsthilfegruppen sowie Fachkräfte aus Jugendämtern und von freien Trägern wieder um Ihre Mitwirkung.

Auszeiten, Unterstützung und das Abgeben von Aufgaben sind besonders in Pflege- und Adoptivfamilien vorbeugend und vor allem in Krisenzeiten wichtig. Pflege- und Adoptiveltern versuchen nach Kräften die Entwicklung ihrer Kinder zu fördern. Zwischen vielen Pflichten und Terminen sind sie stark gefordert und es bleibt im Alltag oft zu wenig Zeit für eigene Bedürfnisse und Regeneration. Auch Kinder profitieren von entlastenden Angeboten in ihrem leistungsorientierten Umfeld.

Deshalb startet PFAD die:

PFAD UMFRAGE 2019
Gesammelt werden gute Ideen und kreative Lösungen, die der Entlastung von Pflege- und Adoptivfamilien dienen.

  • Wie stärken sich Pflege- und Adoptiveltern im Alltag?
  • Was bieten Jugendämter und freie Träger zur Entlastung an?
  • Welche Entlastungsangebote organisieren Selbsthilfegruppen der Pflege- und Adoptivfamilien?

Bitte schreiben Sie an: redaktion@pfad-bv.de

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Worms bietet Dialogplattform für Pflegeeltern

Posted on Januar 15, 2019. Filed under: Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Rheinland-Pfalz |

logoDie Stadt Worms stellt Pflegeeltern umfassende Informationen und Beratungsangebote des Pflegekinderdienstes auf der Online-Plattform www.pkd-worms.de zur Verfügung. In einem geschützten Bereich werden den Pflegefamilien außerdem alle wichtige Dokumente zum Download angeboten.

Wie die Stadt Worms mitteilt, sollen darüber sowohl Pflegeeltern als auch diejenigen, die sich für diese Tätigkeit interessieren, auf einer klar strukturierten Oberfläche im städtischen Design umfassende und stets aktuelle Informationen finden. Auch erhalten sie dort sämtliche Kontaktdaten des Pflegekinderdienstes.

Persönliche Informationsgespräche lassen sich mittels eines Formulars online vereinbaren. In einem passwortgeschützten Bereich für Pflegefamilien, die bereits Kinder aufgenommen haben, sind anstehende Termine oder Inhalte vergangener Veranstaltungen abrufbar.

Kern des internen Bereichs bilden laut der Stadt die dort angebotenen Downloads. Pflegefamilien finden hier alle wichtigen Dokumente, die sie für ihre Arbeit benötigen. Digital hinterlegt ist darüber hinaus die bislang nur in gedruckter Ausgabe erhältliche Informationsmappe rund um das Thema Pflegeverhältnisse. Digital sei sie nun immer auf dem neuesten Stand.

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„Verhaltensauffälligkeiten von Adoptiv- und Pflegekindern – Erklärung und Hilfen“ am 02.02. in Trier

Posted on Januar 3, 2019. Filed under: Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoOliver Hardenberg referiert für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes an 02.02.2019 in Trier zum Thema „Verhaltensauffälligkeiten von Adoptiv- und Pflegekindern – Erklärung und Hilfen“.

In der Übertragungsbeziehung vom Pflegekind zu seinen Pflegeeltern werden biographische Vorerfahrungen und Auffälligkeiten des Kindes im Alltag der Pflegefamilie sehr deutlich. In dem Seminar werden sowohl die Ursachen beleuchtet, als auch helfende praktische Interventionen vermittelt.

nähere Informationen

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Artikel: „Ärger und Klage in Rheinland-Pfalz: Pflegekinder müssen hohe Abgaben zahlen“

Posted on November 19, 2018. Filed under: Finanzielles, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches, Rheinland-Pfalz | Schlagwörter: , |

logoDie Allgemeine Zeitung greift in ihrem Artikel „Ärger und Klage in Rheinland-Pfalz: Pflegekinder müssen hohe Abgaben zahlen“ das Thema Kostenheranziehung von Pflegekinder auf und schildert die Situation in Rheinland-Pfalz.

Interessant sind die von der Zeitung recherchierten Zahlen darüber, wie viel die Einnahmen durch das Einkommen von Pflegekindern einzelnen Kommunen einbringen, und die Schilderung, dass in solchen Fällen der Klageweg lohnend sein kann.

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Mehr Geld für Kinder in Pflegefamilien

Posted on September 21, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , , |

logoDer Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. empfiehlt für das Jahr 2019 die Pauschalbeträge für den Sachaufwand sowie für die Anerkennung der Pflege- und Erziehungsleistungen anzuheben. Die Pauschalbeträge für die Unfallversicherung und Rentenversicherung sollen unverändert fortgeschrieben werden.

In seinen aktuellen Empfehlungen zur Fortschreibung der monatlichen Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege von Kindern und Jugendlichen spricht sich der Deutsche Verein dafür aus, den Erziehungsbeitrag gegenüber dem Vorjahr um die Preissteigerungsrate zu erhöhen. Bei der Berechnung des Betrages für materielle Aufwendungen wurde die im Januar 2018 erschienene Sonderauswertung des Statistischen Bundesamts zu Konsumausgaben von Familien für Kinder zugrunde gelegt. Dies führt in allen Altersgruppen zu einer Steigerung der Pauschalbeträge. Die Erstattungsbeiträge zur Unfallversicherung und Alterssicherung bleiben unverändert.

„Pflegefamilien und einzelne Pflegepersonen ermöglichen Kindern, die nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, ein Aufwachsen in einer Familie. Dieses bedeutende gesellschaftliche Engagement muss anerkannt und durch eine entsprechende finanzielle Förderung der Vollzeitpflege unterstützt werden“, betont Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. Die Empfehlungen sind seit Jahrzehnten ein wichtiger Orientierungspunkt für die Festsetzung der Pauschalen durch die jeweils auf Länderebene zuständigen Behörden und werden in den meisten Bundesländern übernommen. Löher legt daher allen nach dem jeweiligen Landesrecht für die Festsetzung der Pauschalbeträge zuständigen Behörden nahe, die Empfehlungen des Deutschen Vereins zu übernehmen.

Die ausführlichen Empfehlungen zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (PDF, 69 KB) stehen beim Deutschen Verein zur Verfügung.

Hintergrund

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist das gemeinsame Forum von Kommunen und Wohlfahrtsorganisationen sowie ihrer Einrichtungen, der Bundesländer und von den Vertretern der Wissenschaft für alle Bereiche der sozialen Arbeit und der Sozialpolitik. Er begleitet und gestaltet durch seine Expertise und Erfahrung die Entwicklungen u.a. der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, der Sozial- und Altenhilfe, der Grundsicherungssysteme, der Pflege und Rehabilitation. Der Deutsche Verein wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Quelle: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. vom 20.09.2018

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„Rechtliche Grundlagen für eine kontinuitätssichernde Hilfeplanung für Pflegekinder“ am 22.10. in Birkenfeld

Posted on August 27, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoAm 22.10.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Birkenfeld das Seminar „Rechtliche Grundlagen für eine kontinuitätssichernde Hilfeplanung für Pflegekinder“.

Das Seminar mit Prof. Dr. Ludwig Salgo beschreibt die rechtlichen Grundlagen kontinuitätssichernder Hilfeplanung für Pflegekinder und diskutiert aktuelle Möglichkeiten und strukturelle Voraussetzungen für die Umsetzung. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die frühzeitige Erarbeitung einer auf Dauer angelegten Lebensform außerhalb der Ursprungsfamilie gelegt.
Das Seminar wird im Frühjahr 2019 mit der Sicht auf die internationale Pflegekinderforschung und sozialpädagogische Methoden fortgesetzt.

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Ausflug des Pflege- und Adoptivfamilien Rheinhessen e.V. am 22.07.

Posted on Juni 22, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoEin Familienausflug des Vereins Pflege- und Adoptivfamilien Rheinhessen e.V. führt am 22.07.2018 in die Fasanerie in Wiesbaden.

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Sommerfest der Pflege- und Adoptivfamilien am 30.06. in Dexheim

Posted on Juni 17, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer Verein Pflege- und Adoptivfamilien Rheinhessen e.V. lädt alle seine Mitglieder sowie Interessierte am 30.06.2018 zum Sommerfest an den Grill- und Spielplatz in Dexheim ein.

nähere Informationen

 

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„Anerkennung von Vielfalt – Reflexion des fachlichen Blicks auf Bewerbergruppen“ am 23.08. in Mainz

Posted on Juni 10, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoFür Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Pflegekinderdiensten öffentlicher und freier Träger bietet das Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum des Landesjugendamtes Rheinland-Pfalz die Fortbildung „Anerkennung von Vielfalt – Reflexion des fachlichen Blicks auf Bewerbergruppen“ mit Dipl. Psych. Volker Büch an.

Der gesellschaftliche Wandel bringt vielfältige Familienmodelle in den Fokus der Fachdienste, stellt für diese oftmals eine Herausforderung dar und führt so manchmal zu Verunsicherung.

Ziel der Veranstaltung ist, dieser Vielfalt mit hilfreichen Perspektiven und konkreten Handlungsüberlegungen gerecht zu werden: Mit dem Ansatz, das Handlungsfeld Vermittlung von Kindern in Adoptiv- und Pflegefamilien als Viereck zu verstehen, tritt ein Perspektivwechsel im Verständnis der Fachkräfte hin zu einer hierarchiefreien Handlungsebene ein. Davon ausgehend soll der professionelle Blick und das daraus resultierende Handeln in Bezug auf Herkunftseltern, die Bewerberinnen und Bewerber und die zu vermittelnden Kinder gleichermaßen reflektiert werden. Ausgangspunkt wird das Handlungswissen, die Erfahrungen der Fachkräfte sowie deren Einschätzungen und Haltungen sein.

Im Einzelnen sollen die Themen: Alleinerziehende Bewerberinnen und Bewerber, gleichgeschlechtliche Paare‚ Verwandtenpflege und erwandtenadoption, Stiefkindadoption und die Bewerbergruppe mit leiblichen Kindern im Mittelpunkt stehen. Zur Konkretisierung ist vorgesehen, in parallelen Arbeitsgruppen exemplarisch Fälle zu Fragestellungen nach dem „Multipel-P-Programm“ zu bearbeiten.

nähere Informationen (S. 59)

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PFAD Kinderfreizeit „Auf den Spuren von Mogli“ vom 29.07.-03.08. in Rheinland-Pfalz

Posted on Mai 16, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. bietet in Kooperation mit dem PFAD Bundesverband e.V. vom 29.07 bis 03.08.2018 für Kinder von 7 bis 11 Jahren in Trippstadt eine Kids-Freizeit an: „Auf den Spuren von Mogli“.

Zum Start am Sonntagabend treffen sich die Familien um 18 Uhr zum Grillen. Nach einem interessanten Spiel dürfen die Eltern nach Hause fahren und für die Kinder beginnt das Überlebenstraining im Dschungel. „Auf den Spuren von Mogli“, dem jungen Helden des Dschungelbuchs von Rudyard Kipling, wollen wir unsere Teamfähigkeit bei der Spurensuche beweisen. Erlebnispädagogische Möglichkeiten werden bei Spaß und Spiel gefördert.

Die Kinder brauchen: Kleidung und Schuhe für jedes Wetter, Waschzeug, Schwimmsachen, Rucksack und Taschenlampe. Da elektronische Geräte im Dschungel keinen Empfang haben, sollen diese bitte zu Hause gelassen werden. Auch Taschengeld ist nicht erforderlich. Wir bitten sie die Dschungelkids am Freitag, den 3.08.18, nach dem Mittagessen, ca. 13:30 Uhr abzuholen.

Der Kostenbeitrag für Mitglieder liegt bei 60 Euro, Nichtmitglieder zahlen 180 Euro für Unterkunft, Vollverpflegung, Abenteuer und Betreuung. Nach Überweisung des Beitrags ist ihre Anmeldung verbindlich. Nähere Informationen erhalten Sie nach der Anmeldung die noch bis zum 16.06.2018 möglich ist.

PFAD für Kinder, Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Rheinland-Pfalz
IBAN: DE27 5519 0000 0490 1700 16

Kontakt: Tel: +49 6349 1020, e-mail: johannes.rupp@t-online.de

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Neue gemeinsame Adoptionsvermittlungsstelle mit Sitz in Trier

Posted on Mai 13, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Publikationen, Rheinland-Pfalz |

logo(us) Ab dem 01.07.2018 werden die Landkreise Trier-Saarburg, Bitburg-Prüm, Bernkastel-Wittlich, Cochem-Zell, der Vulkaneifelkreis und die Stadt Trier eine gemeinsame Adoptionsvermittlungsstelle mit Sitz in Trier betreiben.

Statt bisher zusammen 3,6 Stellen, werden durch die Bündelung künftig nur noch 2,5 MitarbeiterInnen in der neuen Vermittlungsstelle ausschließlich mit Adoptionsarbeit beschäftigt sein.

Quelle: Artikel „Die Region will Adoptionen erleichtern – und sparen“ in Volksfreund vom 11.05.2018

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Happy Hübi Pflegekinderfreizeiten im Westerwald

Posted on Mai 1, 2018. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDas Familienferiendorf Hübingen bietet Erlebnisfreizeiten an, die auf die speziellen Bedürfnisse von Pflegekindern abgestimmt sind. Auch Kinder mit Defiziten, Verhaltensauffälligkeiten, seelischen Störungen und Behinderungen werden adäquat betreut.

Die Kosten können ggf. direkt mit der jeweiligen Pflegekasse abgerechnet werden.

Die Termine für 2018 sind:

  • 25.–29. Juli
  • 19.–21. Oktober
  • 16.–18. November
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Forschungsprojekt: Die Bedeutung fachlicher Begleitung von Pflegeeltern – Bitte machen Sie mit bei der Befragung!

Posted on April 18, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Forschung, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logoForschungsprojekt: Die Bedeutung fachlicher Begleitung von Pflegeeltern innerhalb der Betreuung von Pflegekindern: Eine Untersuchung der Erfahrungen von Pflegeeltern mit den derzeitigen Qualifikationsangeboten und Unterstützungsmaßnahmen im Pflegekinderwesen

Der Schwerpunkt dieser Doktorarbeit liegt auf der Untersuchung und Darstellung der Bedeutung von Betreuung und Beratung von Pflegeeltern aus der Perspektive von Pflegeeltern. Bisher wurde die Wahrnehmung von Pflegeeltern bezüglich der angebotenen Weiterbildungs- und Unterstützungsmaßnahmen nur wenig erforscht.
Das vorliegende Forschungsprojekt setzt sich mit dem Angebot an Weiterbildungs- und Unterstützungsmaßnahmen für Pflegeeltern auseinander und untersucht insbesondere, welche dieser Maßnahmen von Pflegeeltern als hilfreich und unterstützend eingeschätzt werden. Weiterhin soll die Forschungsarbeit eventuelle Lücken im Unterstützungssystem für Pflegefamilien aufdecken.

Für dieses Forschungsprojekt werden Pflegeeltern gesucht, welche dazu bereit sind ihre Erfahrungen mit den derzeitigen Qualifikationsangeboten und Unterstützungsmaßnahmen im Pflegekinderwesen zu teilen. Eine Befragung von Pflegeeltern selbst stellt eine wesentliche Ressource dar, um sich der Frage anzunähern welche Unterstützungsmaßnahmen Pflegeeltern als hilfreich und sinnvoll einschätzen.

Der Forschungsprozess besteht aus zwei verschiedenen Phasen, welche in der Teilnahme voneinander unabhängig sind: Erstens einem anonymen Online-Fragebogen (30 min) und zweitens einem persönlichen Interview (60 min). Den mithilfe des Interviews erhobenen Daten werden im Rahmen der Datenanalyse persönliche Identifikationen, welche die Identität des Teilnehmers preisgeben könnten entfernt.

Marie-Lisett Glöckner führt diese Studie im Rahmen ihrer Promotion als Fernstudentin an der La Trobe Universität in Melbourne/Australien durch. Sie selbst ist mit Pflegegeschwistern aufgewachsen, weshalb das Interesse für diesen Forschungsbereich schon früh geweckt wurde. Sie ist Mutter zweier Vorschulkinder und lebt mit Ihrer Familie im Raum Braunschweig.

Die Teilnahme am Forschungsprojekt bietet die einzigartige Chance sich an der Diskussion zu fachlichen Standards in der Pflegefamilienhilfe zu beteiligen. Die Ergebnisse dieser Studie können letztlich zur Verbesserung bestehender oder Entwicklung neuer Ansätze innerhalb der Beratung und Betreuung von Pflegeeltern beitragen.

Sollten Sie bereit sein, Ihre Erfahrungen zu teilen sind Sie herzlich eingeladen den Fragebogen zu beantworten. Dies ist bis 31. Mai 2018 möglich.

https://www.surveymonkey.de/r/WGYP583

Am Ende dieses Online-Fragebogens werden die Teilnehmer(innen) gebeten, die Doktorandin des Forschungsprojekts (per Email) zu kontaktieren, sollte Interesse an der Teilnahme eines thematisch anschließenden Interviews bestehen.

Sollten weitere Fragen bestehen, könne Sie sich jederzeit an die Doktorandin des Projekts (emelgee88@gmail.com) wenden.

Frau Glöckner wäre überaus dankbar für Ihre Teilnahme.

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Tagung „Vielfalt leben und gestalten – Kinder und Jugendliche in Pflegefamilien“ am 09./10.04. in Mainz

Posted on Februar 28, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoFür Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Pflegekinderdiensten öffentlicher und freier Träger bietet das Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum des Landesjugendamtes Rheinland-Pfalz die Tagung „Vielfalt leben und gestalten – Kinder und Jugendliche in Pflegefamilien„. Als Referenten werden Clara Bombach, Dirk Schäfer, Gila Schindler und Michaele Gabel angekündigt.

Welche Unterstützung benötigen Kinder und Jugendliche mit körperlichen, geistigen und seelischen Beeinträchtigungen? Welche Unterstützung brauchen die Pflegefamilien, um diesen Kindern für einen bestimmten Zeitraum oder dauerhaft ein angemessenes Aufwachsen und soziale Teilhabe zu ermöglichen? Diese Fragen wurden in einem Forschungsprojekt der Universität Siegen bearbeitet. Die Ergebnisse des Projekts werden bei der Tagung vorgestellt und diskutiert. Erkenntnisse liefert die Studie auch zu gut gestalteten Übergängen und Umgang mit Krisen oder Trennungen.

Ein rechtlicher Vortrag beschäftigt sich mit den Regelungen des Bundesteilhabegesetzes und des SGB VIII. Der Vortrag wird zeigen, wie die Regelungen zur Sicherstellung und Inanspruchnahme materieller, therapeutischer bzw. pädagogischer Hilfen oder Leistungen für die Zielgruppe gut genutzt werden können. Ein Forschungsprojekt aus der Schweiz gewährt einen Einblick in die Erlebens- und Erfahrungswelt ehemaliger Pflegekinder, die aus ihrer Sicht das Zustandekommen, den Abbruch oder die Beendigung des Pflegeverhältnisses reflektieren. Die konsequente Ausrichtung der Studie an den Pflegekindern kann für die Fachkräfte der Pflegekinderhilfe wichtige Hinweise für die Ausgestaltung von Pflegeverhältnissen in der Praxis eröffnen.

nähere Informationen (S. 60)

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„Der Rucksack“ am 28.04. in Landau

Posted on Februar 10, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoAm 28.04.2018 von 09.30 – 16 Uhr lädt der PFAD für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. zum Seminar „Der Rucksack“ mit Dipl.-Sozialarbeiterin Ute Linn ein. Die Veranstaltung findet in der freien evangelischen Gemeinde, Marie-Curie-Strasse 3, 76829 Landau statt.

Ab 16 Uhr schließt sich die Mitgliederversammlung des Landesverbandes an.

Einladung erhältlich unter: 06349 / 1020 oder per mail an johannes.rupp@t-online.de

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PFAD sichtet Verträge und Vereinbarungen von Pflegefamilien – Bitte um Unterstützung

Posted on Februar 9, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logo2018 beschäftigt sich der PFAD Bundesverband mit dem Jahresthema „Rahmenbedingungen für Pflegeverhältnisse„.

Dafür bitten wir um Ihre Mitwirkung.

Bitte senden Sie uns bis zum 30.06.2018 an info@pfad-bv.de anonymisierte schriftlich gefasste Vereinbarungen und weitere Informationsmaterialien Ihres Jugendamtes oder freien Trägers, die Ihr Pflegeverhältnis betreffen.

Bitte notieren Sie dazu, in welchem Bundesland und in welchem Jahr diese Vereinbarungen geschlossen wurden.

Herzlichen Dank!

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Bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien vom 11.-17.02.

Posted on Februar 7, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Hessen, Kinderschutz, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoVom 11. bis 17. Februar findet die neunte bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien statt.

Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen in ganz Deutschland unterstreichen unzählige Aktive die politische Forderung nach einem flächendeckenden, regelfinanzierten Hilfesystem für die schätzungsweise drei Millionen Kinder, die in Deutschland mit suchtkranken Eltern aufwachsen.

Weitere Informationen sowie eine Übersicht über alle Veranstaltungen stehen auf den Seiten der Aktionswoche zur Verfügung.

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„Schutz und Begleitung für Kinder in Pflegefamilien“ am 11.03. in Dalheim

Posted on Februar 4, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoDer Verein der Pflege- und Adoptivfamilien Rheinhessen e.V. freut sich, am 11.03.2018 zu seinem 2. Fortbildungsseminar Prof. Dr. Maud Zitelmann von der Frankfurter University of Applied Science begrüßen zu dürfen. Frau Prof. Zitelmann ist Professorin im Fachgebiet Pädagogik der Frühen Kindheit, Jugendhilfe und Kinderschutz. In ihrem Vortag wird sie auf das Thema „Schutz und Begleitung für Kinder in Pflegefamilien“ eingehen.

Veranstaltungsort ist das Bürgerhaus, Falkensteinerstrasse 21, D-55278 Dalheim.

Eingeladen sind Pflegeeltern und Personen, die sich über Pflegekindschaft informieren möchten, sowie ErzieherInnen und LehrerInnen.

Die Seminarteilnahme ist kostenlos. Neben dem interessanten Vortrag bietet der PFAD Ortsverein ein Mittagessen, Kaffee und Kuchen sowie eine Kinderbetreuung kostenlos an.

Um Anmeldung auf der Homepage des Vereins wird bis zum 07.03. gebeten.

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Bericht zur Tagung „Familiengründung anders – Samenspende, Leihmutterschaft, Adoption und mehr …“

Posted on November 25, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Veranstaltungen |

logoDie diesjährige Jahrestagung der Gemeinsamen Zentralen Adoptionsstelle Rheinland-Pfalz und Hessen (GZA) am 07.11. und 08.11.2017 in Mainz wurde mit viel Interesse von unterschiedlichen Adoptionsakteuren zahlreich besucht. 102 Teilnehmende aus Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland bildeten eine bunte Mischung aus verschiedenen Arbeitsbereichen ab, welche alle mit den neuen Herausforderungen von moderner Familiengründung in Berührung stehen.

Herr Lohest, Leiter der Abteilung Familie, Kinder und Jugend im Ministerium für Familie, Frauen, Jugend und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz und Frau Lange, Leiterin der Abteilung II, Familie im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration begrüßten alle Teilnehmenden und berichteten von ihren politischen Aufgaben mit interessanten Informationen.

Sowohl die rechtlichen Voraussetzungen, die fachliche Beratung als auch der professionelle Umgang mit den biologischen oder sozialen Eltern, Adoptiv-, und -Pflegeeltern und die daraus resultierende Arbeit mit den Kindern standen im Fokus dieser Fachtagung.

Die Jahrestagung wurde durch Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Arbeitskontexten unterstützt und informativ begleitet. Die juristischen Parts übernahmen Herr Keuter, Richter am Amtsgericht Bad Iburg, und Herr Dr. Botthof, Richter am Landgericht Offenburg. Sie verschafften den Fachkräften einen guten Einblick in die rechtlichen Grundlagen und Neuerungen betreffend Adoption, Samenspende, und Leihmutterschaft.

Der pädagogische und psychologische Austausch fand durch die Vorträge von Herrn Oelsner, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut, Frau Meier-Credner, Psychologische Psychotherapeutin und der Diplom-Sozialarbeiterin und Systemische Familientherapeutin Frau Gies statt.

Die GZA ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, als Gastgeber und unmittelbarer Ansprechpartner für alle Fachpersonen aus ihrer Tätigkeit zu berichten. Frau Egger-Otholt, Referatsleiterin der GZA, stellte Ergebnisse des Expertise und Forschungszentrums Adoption vor und berichtete vom Abschlussbericht des Arbeitskreises Abstammungsrecht. Frau Fischer-Glembek schilderte aktuelle Herausforderungen für die pädagogischen Fachkräfte der GZA und berichtete anschaulich über laufende und abgeschlossene Adoptionen aus unterschiedlichen Ländern aus dem Jahr 2016.

Die zwei Fachtage schlugen eine Brücke für den konstruktiven Austausch, Information und die Diskussion aller Teilnehmenden, Referentinnen und Referenten. Die Moderation übernahm Susanne Kros (SPFZ), welche gut durch das Programm führte und individuell auf die Fragen und Anregungen aller Teilnehmenden einging. Durch die fachliche Vielfalt der unterschiedlichen Professionen wurde diese Jahrestagung 2017 eine gelungene Veranstaltung, welche im nächsten Jahr hoffentlich mit vielen bekannten Gesichtern und neuen spannenden Themen stattfinden wird.

Quelle: LSJV Newsletter vom 22.11.2017

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Runder Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände auf Facebook

Posted on Oktober 29, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logologo_rt_2016Der Runde Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände ist nun auch auf Facebook aktiv.

Auf der eigenen Seite www.facebook.com/pflegeelternverbaende stellt der Zusammenschluss des PFAD Bundesverbandes, der BAG KIAP, der Agenda Pflegefamilien und des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder Informationen über seine Arbeit nun auch auf Facebook zur Verfügung.

nähere Informationen zum Runden Tisch und seinen bisherigen Aktivitäten

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PFAD Rheinland-Pfalz: Freizeit für Pflege- und Adoptivfamilien vom 16.-18.02.2018

Posted on Oktober 13, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD für Kinder – Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Rheinland-Pfalz e.V. bietet vom 16.-18.02.2018 eine Freizeit für Pflege- und Adoptivfamilien in der Rheintal-Jugendherberge in Oberwesel an.

nähere Inormationen unter Tel: 06349 / 1020 oder Mail: johannes.rupp@t-online.de

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Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2018

Posted on September 16, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , , |

Am 12.09.2017 verabschiedete das Präsidium des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge die Empfehlungen zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2018.

1. Einleitung
Der Deutsche Verein überprüft regelmäßig die Höhe der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege für die Kosten für den Sachaufwand sowie für die Kosten für die Pflege und Erziehung des Kindes oder Jugendlichen und passt sie einer eventuellen Steigerung der Lebenshaltungskosten der privaten Haushalte an. Zudem prüft er, ob Änderungen der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung bzw. der Rentenversicherung erfolgt sind, die zu einer Anpassung seiner Empfehlungen führen.

2. Hinweise zur Bemessung der Pauschalbeträge in Bezug auf die Kosten für den Sachaufwand
In den „Weiterentwickelten Empfehlungen des Deutschen Vereins für die Bemessung der monatlichen Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII)“ aus dem Jahr 2007 hat der Deutsche Verein die grundlegenden Prinzipien der Berechnung dargestellt. Datengrundlage ist eine Sonderauswertung der Einkommens- und Verbraucherstichprobe (EVS) durch eine Expertengruppe des Statistischen Bundesamts zu Konsumausgaben für Kinder.

Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 12.09.2017 [PDF, 110 KB]

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„Traumatisierte Kinder und ihre Chancen in Pflegefamilien“ am 16.09. in Dalheim

Posted on Juli 17, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 16.09.2017 veranstaltet der Verein Pflege- und Adoptivfamilien Rheinhessen e.V.  im Dalheimer Bürgerhaus, Falkensteinstr. 21, 55278 Dalheim eine Fortbildung zum Thema „Traumatisierte Kinder und ihre Chancen in Pflegefamilien„.

Die Veranstaltung beginnt um 9:30 Uhr und wird vom PFAD für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz und vom PFAD Bundesverband unterstützt. Traumapädagogin und -fachberaterin Ute Linn erläutert anhand von Beispielen den Begriff Trauma, die Folgen einer Traumatisierung und zeigt Möglichkeiten auf, wie man traumatisierte Kinder bei der Heilung unterstützen kann. Auch für Fragen steht die erfahrene Diplom Sozialarbeiterin zur Verfügung. Kinderbetreuung wird angeboten.

Anmeldungen bitte bis 31.08.17 hier.

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Wie steht es mit der Alterssicherung von Pflegeeltern? Zwischenergebnis der PFAD-Umfrage

Posted on Juli 2, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Forschung, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Versicherungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. hat die ersten Fragebögen seiner Umfrage zur Alterssicherung von Pflegeeltern ausgewertet. Sie kamen von 86 % Pflegemüttern und 14 % Pflegevätern im Alter von 37 bis 64 Jahren, die zwischen einem und 35 Jahren als Pflegeeltern tätig sind.

Das Zwischenergebnis ergab, dass 65 % der Pflegeeltern über den Zuschuss zur Altersvorsorge von ihrem Jugendamt informiert wurden. Den Zuschuss in Anspruch nehmen 66 % der Pflegeeltern. Nur bei 34 % der Pflegeeltern entspricht der Zuschuss den Empfehlungen des Deutschen Vereins in Höhe von 42,53 Euro. 32 % berichten, dass er niedriger liegt. 24 % erhalten den Zuschuss pro Pflegefamilie und nicht wie empfohlen pro Pflegekind. Die Riesterzulage für Pflegekinder wird nur von der Hälfte der Pflegeeltern in Anspruch genommen.

Für die Betreuung eines Pflegekindes ganz oder teilweise für einen gewissen Zeitraum zuhause zu bleiben, sehen 89 % der Pflegeeltern als erforderlich an. In 59 % der bisher ausgewerteten Fälle war dies auch der Wunsch des Jugendamtes. 70 % der Pflegeeltern – überwiegend Pflegemütter – haben ihre Berufstätigkeit teilweise oder ganz unterbrochen. Ihr erwartbarer Rentenbetrag ist verringert. Geringfügige Beschäftigungen und Teilzeittätigkeiten fangen diesen Nachteil nur sehr begrenzt auf.

Bitte nehmen auch Sie teil an unserer Umfrage! Umso fundierter wird das Endergebnis!

zum Fragebogen

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„Gewusst wie“ am 20.05. in Kirchheimbolanden

Posted on April 10, 2017. Filed under: Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

Der PFAD für Kinder – Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Rheinland-Pfalz e.V. lädt am 20.05.2017 von 09.30 – 16 Uhr zum Seminar „Gewusst wie“ ein. Nach einer psychologischen Einführung von Prof. Dr. Haro Schreiner werden Möglichkeiten zur Stärkung von Pflegeeltern besprochen.

Die Fortbildung findet in den Räumen der Freien Christengemeinde, Am Bahndamm 13, 67292 Kirchheimbolanden statt. Während der Veranstaltung werden die mitgebrachten Kinder betreut.

Im Anschluss ab 16 Uhr wird die Mitgliederversammlung des Landesverbandes abgehalten, bei der auch der Vorstand neu gewählt wird.

nähere Informationen unter Telefon: 06349 / 1020 oder Mail: johannes.rupp@t-online.de

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„Wissenschaftliche Erkenntnisse und fachliche Konzepte für eine kontinuitätssichernde Hilfeplanung für Pflegekinder“ am 25.03. in Trier

Posted on Februar 11, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoAm 25.03..2017 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Trier das Seminar „Wissenschaftliche Erkenntnisse und fachliche Konzepte für eine kontinuitätssichernde Hilfeplanung für Pflegekinder“.

Anhand der internationalen Pflegekinderforschung zeigt Dr. Mériem Diouani-Streek sozialpädagogische Methoden der Perspektivplanung zur Entscheidung über Rückführung oder Verbleib auf. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die frühzeitige Erarbeitung einer auf Dauer angelegten Lebensform außerhalb der Ursprungsfamilie gelegt.

nähere Informationen

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PFAD: Umfrage zur Alterssicherung von Pflegeeltern

Posted on Februar 7, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , , |

Durch Anklicken kommen Sie zum Fragebogen

PFAD möchte durch eine schriftliche Umfrage unter Vollzeitpflegeeltern einen deutschlandweiten Überblick gewinnen, z. B. über

  • den Grad der Information von Pflegeeltern über die möglichen Zuschüsse zu ihrer Rente,
  • die Höhe der von den Kommunen tatsächlich gewährten Zuschüsse,
  • deren Inanspruchnahme
  • sowie berufliche Nachteile (und damit Rentennachteile) von Pflegeeltern durch ihr Engagement.

Bitte helfen Sie uns durch Ihre zahlreiche Beteiligung, eine aussagekräftige Datenbasis zu schaffen, um besser für Ihre Interessen eintreten zu können. Bitte senden Sie uns Ihren beantworteten Fragebogen zurück.

zum Fragebogen „Alterssicherung von Pflegeeltern“

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Kindeswohl und elterliche Sorge im Lichte der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts

Posted on Dezember 12, 2016. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz berichtet über eine gemeinsame Tagung  von Fachkräften aus Jugendämtern, Familienrichter/innen und Rechtsanwälten am 30. November 2016 in Mainz.

Anlass der Veranstaltung waren Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, bei denen Eltern gegen den Entzug der elterlichen Sorge geklagt hatten und das Gericht die vorausgegangenen familiengerichtlichen Entscheidungen als verfassungswidrig eingestuft hatte. Bei der Tagung sollten die Auswirkungen dieser Entscheidungen auf die Arbeit der Familiengerichte und die Tätigkeit der Jugendämter in den Blick genommen werden.

zum Bericht

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Jahrestagung der GZA für Fachkräfte der Adoptionsvermittlungsstellen

Posted on November 23, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Veranstaltungen |

Am 15. und 16. November 2016 kamen 82 Fachkräfte der Adoptionsvermittlungsstellen der Jugendämter und freier Träger aus Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland zusammen, um an der Jahrestagung der Gemeinsamen Zentralen Adoptionsstelle Rheinland-Pfalz und Hessen (GZA) mit dem Titel „Das Adoptionsviereck – Rechte der Beteiligten – Haltungen der Vermittlungsstellen“ teilzunehmen.

Präsident des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung, Detlef Placzek, hieß die Fachkräfte willkommen und betonte in seinem Grußwort, dass sich die Adoptionsvermittlung ausschließlich am Kindeswohl zu orientieren habe. Er wisse, dass die Adoptionsvermittlungsstellen in den letzten Monaten häufig mit Wünschen von Bürgerinnen und Bürgern befasst waren, die ein geflüchtetes Kind oder einen unbegleiteten, ausländischen Jugendlichen adoptieren wollten.

„Insbesondere der Wunsch, vielen Flüchtlingskindern eine langfristige Perspektive in Deutschland über eine Adoption zu ermöglichen, ist verständlich, aber häufig der falsche Ansatz. Vielmehr geht es darum, Perspektiven aufzuzeigen, die auch unter Umständen eine Rückkehr ins Heimatland oder eine Familienzusammenführung ermöglichen. Hier hat die Jugendhilfe eine besondere Aufgabe“, erläuterte Placzek.

Den ersten Fachvortrag hielt Dr. Rainer Kemper, Dozent für Familienrecht und Mitautor des Rechtskommentars „Adoptionsrecht“. Er gab einen Überblick über die Interessen der einzelnen Beteiligten im Adoptionsverfahren und zeigte auf, wo die Rechte der abgebenden Eltern, des Kindes und der Adoptiveltern im Gesetz zu finden sind und wie diese im Adoptionsprozess beachtet werden müssen. Zudem referierte er über die Ansprüche adoptierter Menschen bei der Suche nach ihrer Herkunft.

Anschließend nahm die Sozialarbeiterin und systemische Therapeutin Eva Ris Situationen der abgebenden Eltern in den Blick. Ihr Vortrag mit dem Titel „Abgebende Eltern – Rabeneltern? Über die Herausforderung die Entscheidung zu achten und zu respektieren“ zeigte sie auf, welche Gefühle die abgebenden Eltern nach der Freigabe ihres Kindes zur Adoption oft lebenslang begleiten und wie man mit den Herkunftseltern auch nach der Adoption arbeiten kann.

Karin Dymale-Eckert, pädagogische Fachkraft in der GZA, berichtete am Ende des ersten Tages über Arbeitsschwerpunkte der GZA und ging auf Entwicklungen in verschiedenen Herkunftsländern von Adoptivkindern ein.

Den zweiten Tag begann Frau Birgit Zeller, Leiterin des Landesjugendamts und Abteilungsleiterin im LSJV. Sie stellte die aktuellen Entwicklungen bei der SGB VIII-Reform vor. Iris Egger-Otholt, die Leiterin der GZA, schloss sich mit ihrem Vortrag über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Adoptionswesens und über den Reformbedarf im Adoptionsrecht an. In diesem Zusammenhang stellte sie die Arbeit der GZA in bundesweiten Gremien vor und präsentierte den Fachkräften einen Ausblick darauf, was sich bei der angestrebten Reform des Adoptionsvermittlungsrechtes alles ändern könnte.

GZA-Kollegin Victoria Felsberg brachte den Fachkräften anhand von best-practice-Beispielen die Aktenführung, Aktenaufbewahrung und den adoptionsspezifischen Datenschutz näher.

Diplom-Psychologe Volker Büch stellte die Aufgabe der Eignungsprüfung von zukünftigen Adoptiveltern in den Mittelpunkt seines Beitrages. Er vermittelte den Teilnehmenden, welche Fähigkeiten und Ressourcen künftige Adoptiveltern benötigen, um der Erziehung von Adoptivkindern gerecht zu werden und deren Entwicklung angemessen zu begleiten. Er ging auf unterschiedliche Bewerbergruppen wie Stiefeltern, Verwandte als Adoptiveltern, Alleinerziehende oder Adoptiveltern mit leiblichen Kindern ein.

Am Ende der Tagung präsentierten die beiden Sozialarbeiterinnen des Jugendamtes Berlin-Mitte Kerstin Kubisch-Piesk und Heike Schlizio-Jahnke das Modell des Familienrates. Hierbei geht darum, dass Familien gemeinsam mit Verwandten, Freunden und weiteren Personen aus der Lebenswelt zusammen kommen und Ideen für die Lösungen ihrer Probleme entwickeln. Die Beteiligten entwickeln gemeinsam einen Plan, für den alle Verantwortung übernehmen. Bei diesem Prozess werden sie von fachkundigen Koordinatoren oder Koordinatorinnen unterstützt. Bevor die Veranstaltung endete entspannen sich intensive Diskussionen unter den Fachkräften, wie dieses Modell auch für Adoptivfamilien genutzt werden kann.

Cornelia Lange, Abteilungsleiterin im hessischen Sozialministerium verabschiedete die Teilnehmenden und fasste zusammen, dass die Tagung vieles angeboten hat, was die Fachkräfte mit in ihren Arbeitsalltag nehmen können und von dem sie hoffentlich noch lange profitieren.

Quelle: Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz vom 21.11.2016

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Artikel über den PFAD Ortsverein in Worms

Posted on September 6, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Rheinland-Pfalz | Schlagwörter: |

Die Wormser Zeitung berichtet im Artikel „Mit Problemen nicht alleine vom 06.09.2016 vom Sommerfest der Wormser PFAD Gruppe, an dem auch Dr. Johannes Rupp, der Vorsitzende des PFAD Landesverbandes Rheinland-Pfalz teilnahm:

Der Verein setzt sich ein als „Interessenvertretung der Pflegeeltern gegenüber der Politik, als Vermittler zwischen Eltern und Ämtern und als Plattform für die Eltern untereinander. „Einfach, um ihnen das Gefühl zu geben, nicht allein mit den Problemen dazustehen“, sagen Karsten Krußmann und Kajo Reuber. Für die Möglichkeit zu diesem Erfahrungsaustausch kommen Eltern aus der ganzen Region nach Worms, erzählen die Vorsitzenden.“

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Artikel „Pflegekinderdienst im Landkreis Bad Kreuznach mit hoher Fallbelastung“

Posted on August 17, 2016. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Rheinland-Pfalz |

Die Allgemeine Zeitung berichtet im Artikel „Pflegekinderdienst im Landkreis Bad Kreuznach mit hoher Fallbelastung“ vom 17.08.2016 von der Arbeit des Pflegekinderfachdienstes in Bad Kreuznach, wo drei Mitarbeiter zusammen für 176 Pflegekinder zuständig sind.

Damit nimmt der Landkreis Bad Kreuznach bei der Fallbelastung der Mitarbeiter des Pflegekinderdienstes einen – bedauerlichen – Spitzenplatz in Rheinland-Pfalz ein.

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Rheinland-Pfalz: Gefährdung des Kindeswohls – Mehr als 2.400 Fälle im vergangenen Jahr

Posted on Juli 15, 2016. Filed under: Jugendhilfe, Kinderschutz, Publikationen, Rheinland-Pfalz | Schlagwörter: , |

Die rheinland-pfälzischen Jugendämter haben auf der Grundlage von Verdachtsmeldungen im Jahr 2015 insgesamt 6.708 Verfahren zur Einschätzung der Kindeswohlgefährdung abgeschlossen, 275 bzw. vier Prozent mehr als im Vorjahr. Damit waren nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes in Bad Ems gut ein Prozent aller Kinder unter 18 Jahren von einem derartigen Verfahren betroffen.

In 2.424 Fällen, also bei mehr als einem Drittel (36 Prozent) der Verdachtsmeldungen, wurde im Zusammenwirken der beteiligten Fachkräfte tatsächlich eine akute oder latente Gefährdung des Kindeswohls erkannt. Eine Kindeswohlgefährdung liegt dann vor, wenn eine erhebliche Schädigung des körperlichen, geistigen oder seelischen Wohls des Kindes bzw. Jugendlichen bereits eingetreten oder mit ziemlicher Sicherheit zu erwarten ist.

Eine akute Kindeswohlgefährdung wurde in 1.069 Verfahren festgestellt (16 Prozent). Kann eine tatsächlich gegenwärtige Kindeswohlgefährdung nicht eindeutig beantwortet werden, so liegt eine latente Gefährdung vor. Die Einschätzung der Fachkräfte führte in 1.355 Fällen (20 Prozent) zu einem solchen Ergebnis.

Keine Gefährdung des Kindeswohls lag bei 4.284 aller Verdachtsfälle  vor (64 Prozent). Bei weit mehr als der Hälfte dieser Verfahren (2.405 Fälle) wurde aber dennoch ein Hilfebedarf festgestellt, etwa in Form von Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die Mütter und Väter. Kein weiterer Hilfebedarf bestand dagegen in 1.879 Verdachtsfällen.

Auf der Grundlage des Kinderschutzgesetzes sind die Jugendämter verpflichtet, eine Gefährdungseinschätzung vorzunehmen, wenn gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohls eines Kindes oder Jugendlichen vorliegen. Auf Initiative von Polizei, Gericht oder Staatsanwaltschaft wurden 1.465 Verfahren in die Wege geleitet. Verdachtsmeldungen von Bekannten oder Nachbarn der Kinder führten zu 989 Verfahren; dies sind 70 Fälle mehr als im Vorjahr. Auch anonyme Meldungen waren häufig Ausgangspunkt derartiger Verfahren; in 659 Fällen erreichte das Jugendamt eine Verdachtsmeldung auf diesem Weg.

Quelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz vom 15.07.2016

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„Kinder stark machen“ – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt ihre Mitmach-Initiative zur frühen Suchtvorbeugung auf bundesweiter Tour vor

Posted on April 30, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Gesundheit, Hamburg, Hessen, Kinder-/Jugendinfos, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Köln, 29. April 2016. Was kann ich tun, damit mein Kind gesund aufwächst? Wie schütze ich mein Kind vor den Risiken von Tabak, Alkohol oder Drogen? Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele Eltern. Patentrezepte als Antworten gibt es nicht. Aber Erwachsene können viel dazu beitragen, Kindern und Jugendlichen ein gesundes und suchtfreies Leben zu ermöglichen. Mit ihrer Mitmach-Initiative „Kinder stark machen“ will die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) weitere Partner für die frühe Prävention gewinnen und beteiligt sich im Rahmen einer bundesweiten Veranstaltungsreihe 2016 an 20 Sport- und Familienveranstaltungen.

„Wenn Kinder frühzeitig in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden, können sie sich zu selbstbewussten Jugendlichen entwickeln, die ihr Leben ohne Suchtmittel genießen wollen“, erklärt Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. „Erwachsene haben die Aufgabe, Kinder bestmöglich zu unterstützen, ihnen Vertrauen zu schenken, sie zu loben und ihnen Freiräume zu bieten, in denen sie sich als stark erleben können.“

Was Kinder alles können, wenn man ihnen diese Freiräume gibt, wird den Eltern im „Kinder stark machen“-Erlebnisland zum Tourstart am 01. Mai beim Kulturvolksfest in Recklinghausen eindrucksvoll vermittelt. An Mitmachstationen wie dem Niedrigseilgarten und dem Vertrauensparcours sowie auf der Spielbühne dreht sich alles um Mut, Anerkennung und Teamgeist. Viele der Herausforderungen können Erwachsene und Kinder gemeinsam meistern und erfahren so, was „stark sein“ alles bedeuten kann.

Das Informationsangebot der BZgA beschränkt sich dabei nicht nur auf das Thema Suchtprävention. Das BZgA-Beratungszelt im Erlebnisland bietet Müttern und Vätern auch Informationen rund um das gesunde Aufwachsen ihrer Kinder. Hierzu zählen die Untersuchungen zur Vorsorge und Früherkennung, U1 bis U9, ein ausreichender Impfschutz für die ganze Familie sowie gesunde Ernährung oder Medienkonsum.

Nach dem Tour-Auftakt in Recklinghausen ist „Kinder stark machen“ in diesem Jahr an 19 weiteren Stationen vor Ort. Das Finale der BZgA-Tour findet am 25. September beim Weltkindertag in Wettringen statt.

  • 01.05.2016  Recklinghausen, Kulturvolksfest
  • 21.05.2016  Markranstädt, Sächsischer Familientag
  • 22.05.2016  Eisenach, Gesundheitstag
  • 29.05.2016  Pforzheim, Großer Kindertag
  • 05.06.2016  Erfurt, Kinderspielfest
  • 11.06.2016  Merseburg, Merseburger Schlossfest
  • 12.06.2016  Regensburg, KinderBürgerFest
  • 18.06.2016  Altenburg, Familien Spiel- und Sportfest
  • 26.06.2016  Coburg, FamilienTag beim YouCo-Festival
  • 03.07.2016  Bonn, Familienspielefest
  • 09.07.2016  Frankfurt a.M., FamilienSportFest
  • 10.07.2016  Mainz, Kinderfestival
  • 16.07.2016  Neumarkt i.d.OPf., KinderTurnOlympiade
  • 07.08.2016  Bremen, Bremer Kindertag
  • 14.08.2016  Seelze, Tag des Sports
  • 27. & 28.08.2016 Berlin, Tag der offenen Tür der Bundesregierung
  • 04.09.2016  Hannover, Entdeckertag der Region Hannover
  • 18.09.2016  Hamburg, Weltkinderfest
  • 18.09.2016  Köln, Weltkindertag-Fest
  • 25.09.2016  Wettringen, Weltkindertag

Informationen zur „Kinder stark machen“-Tour und weiteren Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Mitmach-Initiative der BZgA finden Sie unter www.kinderstarkmachen.de

Quelle: Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 29.04.2016

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Neue Machbarkeitsstudie zum Themenbereich „Adoptionen“ auf Basis der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik

Posted on April 21, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Forschung, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , |

Vor dem Hintergrund der seit Jahren sinkenden Adoptionszahlen sowie des bestehenden (fach-)öffentlichen Interesses an der Thematik hat die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik in Form einer Machbarkeitsstudie analysiert, welche Möglichkeiten der raumbezogenen Auswertung der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik zu Adoptionen in Deutschland bestehen.

zur Machbarkeitsstudie zu bundesweiten raumbezogenen Datenauswertungen zum Themenbereich „Adoptionen“ auf der Basis der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik – „Adoptionsatlas Deutschland“

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„… und deswegen kannst du nicht mehr zu Hause wohnen“ – Schwierige Sachverhalte in der Kommunikation mit Kindern angemessen formulieren am 15.06. in Mainz

Posted on April 15, 2016. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

Für sozialpädagogische Fachkräfte in Jugendämtern, die im Bereich Adoptions- und Pflegekinderdienst, ASD oder Vormundschaft arbeiten, sowie Fachkräfte aus dem Bereich der erzieherischen Hilfen bietet das Sozialpädagogische Fortbildungszentrum (SPFZ) des Landesjugendamtes Rheinland-Pfalz am 15.06.2016 in Mainz ein Seminar mit dem Titel „… und deswegen kannst du nicht mehr zu Hause wohnen“ – Schwierige Sachverhalte in der Kommunikation mit Kindern angemessen formulieren an. Referentin wird Birgit Lattschar sein.

Wer als pädagogische Fachkraft im Jugendamt oder in Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung tätig ist, weiß, dass es häufig schwierige Themen gibt, die im Zuge der Hilfeplanung oder im Verlauf einer Maßnahme mit Kindern besprochen werden (müssen). Oft fällt es auch Fachkräften schwer, behutsam und sensibel und dennoch klar Themen wie etwas psychische Erkrankung von Eltern, Drogen oder Alkoholsucht, Gefängnisaufenthalt, Vernachlässigung, Missbrauch oder Gewalt in Familien in Worte zu fassen und für Kinder verständlich zu erklären.

In der Fortbildung werden grundsätzliche Hinweise für die Kommunikation mit Kindern und das Formulieren so genannter „schwierigen Wahrheiten“ gegeben. Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis der Teilnehmenden werden Möglichkeiten der Vermittlung von Sachverhalten eingeübt, wie etwa das Schreiben eines Lebensbriefes oder das Arbeiten mit dem Vier-Eltern-Modell werden.

nähere Informationen (Seite 65)

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„Originelles Verhalten bei Pflegekindern“ am 12.03. in Kirchheimbolanden

Posted on Februar 12, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 12.03. von 9.30 – 16 Uhr veranstaltet der PFAD für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. in der Freien Christengemeinde, Am Bahndamm 13 in 67292 Kirchheimbolanden ein Seminar zum Thema: „Originelles Verhalten bei Pflegekindern“ mit Referentin Dr. Möller.
Während der Veranstaltung wird Kinderbetreuung angeboten.

Anschliessend ab 16 Uhr findet die Mitgliederversammlung des Landesverbandes statt.

Telefonische Anmeldung unter: 06349-1020 oder per mail an: johannes.rupp@t-online.de.

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B-umF veröffentlicht Zahlen zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen: Bestand, Verteilung, Quotenerfüllung und Elternnachzug

Posted on Februar 3, 2016. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fortbildung, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Kinderschutz, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (UMF) in Deutschland ist Ende Januar auf über 60.000 gewachsen. Hauptherkunftsländer im Jahr 2015 waren Afghanistan, Syrien, Irak, Eritrea und Somalia.

Mit dem Asylpaket II droht vielen UMF, dass Sie dauerhaft von ihren Eltern getrennt bleiben, da eine Einschränkung des Elternnachzugs zu befürchten ist.

Der Bundesfachverband umF hat aktuelle Zahlen zum Bestand, Verteilung, Quotenerfüllung und Elternnachzug bei unbegleiteten Minderjährigen Flüchtlingen ausgewertet. Die wesentlichen Ergebnisse zusammengefasst:

  • Während der Nachzug von Eltern zu UMF oft als Massenphänomen dargestellt, zeigen aktuelle Zahlen das faktisch kaum Eltern nach Deutschland kommen. Von Januar bis Dezember 2015 zogen lediglich 442 Eltern zu ihren minderjährigen Kindern nach.
  • Die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge ist Ende Januar auf 60.162 gewachsen. Zusätzlich befinden sich 7.721 ehemalige UMF im Rahmen der Hilfen für junge Volljährige in der Zuständigkeit der Jugendhilfe. Am stärksten hat die Zahl der UMF in NRW zugenommen.
  • Quotenerfüllung: Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Saarland und Schleswig-Holstein können neueinreisende UMF an anderen Länder weiterverteilen. Aufnehmen müssen vor allem Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Weitere Details zu Bestandszahlen, Verteilung, Quotenerfüllung und Elternnachzug bei UMF finden Sie in der kompletten Pressemitteilung des B-umF vom 29.01.2016

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