Rheinland-Pfalz

2. Forum Kinder- und Jugendhilferecht am 21./22.11 in Mainz

Posted on September 27, 2019. Filed under: Forschung, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Rheinland-Pfalz, Statistik, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Das Forum wird von der Johannes-Gutenberg Universität in Mainz ausgerichtet und widmet sich dem Thema „Rechtsdurchsetzung, Implementationsdefizite und Rechtsverwirklichung in der Kinder- und Jugendhilfe“ am 21. und 22.11.2019.

Anmeldungsfrist:
8. November 2019

Programm

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für 2. Forum Kinder- und Jugendhilferecht am 21./22.11 in Mainz )

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2020

Posted on September 18, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , , |

Das Präsidiums des Deutschen Vereins hat am 11. September 2019 Empfehlungen zur Fortschreibung der monatlichen Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2020 verabschiedet.

Bezug nehmend auf die Empfehlungen zur Fortschreibung der Pauschalbeträge für das Jahr 2019 sowie auf die im Jahr 2007 veröffentlichten weiterentwickelten Empfehlungen für die Bemessung der monatlichen Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege spricht sich der Deutsche Verein für folgende Anpassungen aus:

  • Die Pauschalbeträge für Pflege und Erziehung sowie für materielle Aufwendungen sind den um 1,4 % gestiegenen Verbraucherpreisen anzupassen.
  • Die Erstattungsbeträge für Beiträge zur Unfallversicherung empfiehlt der Deutsche Verein entsprechend des gesunkenen Mindestversicherungsbeitrages anzupassen.
  • Die Erstattungsbeiträge für die Rentenversicherung empfiehlt der Deutsche Verein unverändert fortzuschreiben.

Die Empfehlungen richten sich vor allem an Behörden, die nach dem jeweiligen Landesrecht für die Festsetzung der Pauschalbeträge zuständig sind, sowie an öffentliche Stellen, die mit der Umsetzung der Festsetzung und weiterer Regelungen des § 39 SGB VIII betraut sind. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Vereinheitlichung der finanziellen Unterstützung von Pflegefamilien, auch mit dem Ziel der Förderung ihres Engagements und der Anerkennung ihrer Leistungen für die von ihnen betreuten Kinder und Jugendlichen sowie für unsere Gesellschaft.

zu den ausführlichen Empfehlungen zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege für 2020 (pdf)

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2020 )

Diskussion „#Gerechtigkeit für Heim- und Pflegekinder“ am 02.10. in Mainz

Posted on September 18, 2019. Filed under: Finanzielles, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Politik, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die IG Metall Jugend Mainz-Worms lädt zum Thema #Gerechtigkeit für Heim- und Pflegekinder am 02.10.2019 um 17 Uhr ins DGB Haus-Mainz, Kaiserstr. 26-30 ein.

Im Rahmen eines Diskussions-Forums wollen sie zusammen mit betroffenen Azubis und PolitikerInnen diskutieren und Perspektiven entwickeln.

zum Veranstaltungsflyer

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Diskussion „#Gerechtigkeit für Heim- und Pflegekinder“ am 02.10. in Mainz )

181 Adoptionen in Rheinland-Pfalz – davon rund 60 Prozent im vertrauten Umfeld

Posted on September 17, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Forschung, Rheinland-Pfalz, Statistik | Schlagwörter: , |

Im Jahr 2018 wurden in Rheinland-Pfalz 181 Personen unter 18 Jahren adoptiert. Das waren nach Angaben des Statistischen Landesamtes 23 Adoptionen weniger als ein Jahr zuvor. Mädchen und Jungen waren nahezu gleichermaßen betroffen.

Rund die Hälfte aller adoptierten Kinder und Jugendlichen (49 Prozent) war jünger als drei Jahre; etwa 12 Prozent hatten das erste Lebensjahr noch nicht vollendet. Knapp 22 Prozent der Adoptierten hatten eine ausländische Staatsangehörigkeit. Auffällig ist, dass unter den drei- bis fünfjährigen adoptierten Kindern mehr als die Hälfte eine nicht deutsche Staatsangehörigkeit besaß.

Rund 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen konnten im Rahmen der Adoption in ihrem vertrauten Umfeld verbleiben: In 105 Fällen erfolgten die Adoptionen durch den Stiefvater oder die Stiefmutter. Darüber hinaus wurden vier Kinder durch Verwandte adoptiert. In fast 99 Prozent aller Adoptionsfälle hatte mindestens ein Elternteil die deutsche Staatsbürgerschaft.

Knapp zwei Drittel (64 Prozent) der abgebenden Eltern bzw. sorgeberechtigten Elternteile waren zum Zeitpunkt der Adoption ledig. In einem von zehn Fällen lebten die Eltern in einer Ehe oder eingetragenen Lebenspartnerschaft, 13 Prozent waren bereits geschieden. Für die restlichen Adoptionen konnte der Familienstand der abgebenden Personen nicht ermittelt werden.

Die Angaben zu den im Laufe eines Kalenderjahres rechtskräftig erfolgten Adoptionen sowie zu den jeweils am 31. Dezember vorgemerkten Adoptionsbewerbungen und zur Adoption vorgemerkten Kindern und Jugendlichen liefern die Adoptionsvermittlungsstellen der öffentlichen sowie der freien Träger der Jugendhilfe einmal jährlich. Auch anerkannte Auslandsvermittlungsstellen nach § 4 Abs. 2 Satz 2 AdVermiG melden Daten zu dieser Statistik.

Autor: Markus Elz (Referat Soziales, Gesundheit, Rechtspflege)

Quelle: www.statistik.rlp.de

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für 181 Adoptionen in Rheinland-Pfalz – davon rund 60 Prozent im vertrauten Umfeld )

Rund 8.300 Verdachtsfälle wegen Gefährdung des Kindeswohls – 70 Prozent mit konkretem Handlungsbedarf

Posted on September 17, 2019. Filed under: Forschung, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Rheinland-Pfalz, Statistik | Schlagwörter: , |

Im Jahr 2018 haben die rheinland-pfälzischen Jugendämter 8.292 Einschätzungen zur Kindeswohlgefährdung infolge gewichtiger Verdachtsmeldungen abgeschlossen. Laut Statistischem Landesamt Rheinland-Pfalz entspricht dies einem Anstieg um 681 Verfahren bzw. 8,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Lediglich rund eine von vier angestoßenen Gefährdungseinschätzungen (28 Prozent) wurde ohne weitere Maßnahmen beendet. Folglich ergab sich für 72 Prozent (5.989 Fälle) ein weiterer Handlungsbedarf; dies waren 11,7 Prozent mehr Fälle als im Vorjahr.

In rund 3.000 Fällen lag eine akute oder latente Gefährdung vor; dies ist ein Anstieg gegenüber 2017 um 21,8 Prozent. Die zuständigen Fachkräfte stellten bei 17 Prozent aller Verdachtsfälle eine akute Kindeswohlgefährdung fest. Weitere 20 Prozent wurden als latente Kindeswohlgefährdung eingestuft. Hier konnte die Frage, ob gegenwärtig tatsächlich eine Gefahr besteht, nicht eindeutig beantwortet, eine Gefährdung jedoch nicht ausgeschlossen werden. Für gut ein Drittel (36 Prozent) der Verfahren kamen die Experten zum Ergebnis, dass – wenngleich keine Gefährdung der Kinder festgestellt wurde – zumindest weiterer Unterstützungsbedarf notwendig war.

In sechs von zehn Fällen (61 Prozent), bei denen eine akute oder latente Kindeswohlgefährdung festgestellt wurde, gab es Anzeichen für Vernachlässigung. Anhaltspunkte für psychische bzw. körperliche Misshandlungen konnten bei 35 bzw. 27 Prozent aller Ermittlungen nachgewiesen werden. In rund vier Prozent der Fälle wurden Anzeichen für sexuelle Gewalt festgestellt. Zu beachten ist, dass bei der Meldung zur Art der Kindeswohlgefährdung im Rahmen der amtlichen Statistik Mehrfachnennungen möglich sind.

Auf Initiative von Polizei, Gericht oder Staatsanwaltschaft wurden mit 28 Prozent anteilig die meisten Verfahren in die Wege geleitet. Danach folgen Verdachtsmeldungen von Bekannten oder Nachbarn sowie anonyme Meldungen mit Anteilen von zwölf Prozent bzw. elf Prozent; weitere acht Prozent der Ermittlungen wurde von Schulen angestoßen.

Mädchen und Jungen waren nahezu gleichermaßen von Einschätzungen zur Kindeswohlgefährdung betroffen. In zwei Dritteln (65 Prozent) der untersuchten Fälle waren die Kinder 9 Jahre oder jünger; nahezu jedes vierte Kind (23 Prozent) hatte das dritte Lebensjahr noch nicht vollendet.

Zum 1. Januar 2012 trat ein neues Bundeskinderschutzgesetz in Kraft. Dieses Gesetz regelt verschiedene Maßnahmen, mit dem Ziel eines deutlich verbesserten Kinderschutzes. 
Auf der Grundlage des Kinderschutzgesetzes sind die Jugendämter verpflichtet, eine Gefährdungseinschätzung vorzunehmen, wenn gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohls eines Kindes oder Jugendlichen vorliegen. Die Einschätzung des Gefährdungsrisikos erfolgt im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte. Eine Kindeswohlgefährdung liegt dann vor, wenn eine erhebliche Schädigung des körperlichen, geistigen oder seelischen Wohls des Kindes bzw. Jugendlichen bereits eingetreten oder mit ziemlicher Sicherheit zu erwarten ist.
Über alle Verfahren zur Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung ist bei den öffentlichen Trägern der Jugendhilfe (Jugendämtern) jährlich eine Erhebung durchzuführen (§ 98 Absatz 1 und § 99 Absatz 6 SGB VIII). Für die Statistik sind in Rheinland-Pfalz 41 Jugendämter auskunftspflichtig. Die Erhebung erstreckt sich auf die innerhalb eines Kalenderjahres abgeschlossenen Verfahren zur Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung.

Autor: Markus Elz (Referat Soziales, Gesundheit, Rechtspflege)

Quelle: www.statistik.rlp.de

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Rund 8.300 Verdachtsfälle wegen Gefährdung des Kindeswohls – 70 Prozent mit konkretem Handlungsbedarf )

RLP: Anhörung im Landtag – Kostenbeiträge für Heim- und Pflegekinder gehören abgeschafft

Posted on August 29, 2019. Filed under: Finanzielles, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Stellungnahmen | Schlagwörter: , , |

MdL Markus Stein (SPD)

Der Ausschuss für Familie, Jugend, Integration und Verbraucherschutz des rheinland-pfälzischen Landtags hat sich heute in einer öffentlichen Anhörung mit dem Antrag der Koalitionsfraktionen zur Abschaffung des Kostenbeitrags für Heim- und Pflegekinder beschäftigt. Ausschussmitglied Markus Stein erklärt hierzu:

„Bei der Anhörung wurde deutlich, dass wir mit der klaren Forderung, den Kostenbeitrag für Heim- und Pflegekinder abzuschaffen, auf dem richtigen Weg sind. Junge Menschen, die ohnehin schon einen erschwerten Start ins Leben haben, müssen bei ihrem Übergang ins Erwachsenenleben bestmöglich unterstützt werden. Hierzu zählt der Start in die Berufstätigkeit durch Ferienjobs oder die Ausbildung. Wenn aber den jungen Menschen – wie bei der derzeitigen Rechtslage – vom ersten, selbst verdienten Geld am Ende fast nichts übrigbleibt, weil sie bis zu 75 Prozent ihres Nettoeinkommens an das Jugendamt abführen müssen, ist dies in jeder Hinsicht ungerecht. Es darf nicht länger so sein, dass die Zukunftschancen eines jungen Menschen von der familiären Situation abhängen. Daher sollte die im SGB VIII geregelte Heranziehung des verdienten Geldes ersatzlos gestrichen werden.“

Stein sagt weiter: „In der Anhörung wurde deutlich, dass die überwiegende Mehrzahl der Anzuhörenden aus Verwaltung und Verbänden unsere Ansicht teilt: Der geltende Kostenbeitrag von bis zu 75 Prozent sei für die jungen Menschen überhaupt nicht nachvollziehbar und wirke demotivierend.“ Stein betont: „Für junge Menschen ist es wichtig zu erleben, wie es ist, auf eigenen Füßen zu stehen. Dafür müssen sie ihr verdientes Geld behalten dürfen. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einem eigenverantwortlichen Leben.“

Quelle: Pressemitteilung der SPD Landtagsfraktion RLP vom 28.08.2019

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für RLP: Anhörung im Landtag – Kostenbeiträge für Heim- und Pflegekinder gehören abgeschafft )

Kinderarmut: Paritätische Studie belegt wachsende soziale Ungleichheit in Deutschland

Posted on August 4, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Stellungnahmen, Thüringen | Schlagwörter: , , , |

Eine wachsende soziale Kluft zwischen armen und reichen Familien belegt eine neue Studie der Forschungsstelle des Paritätischen Gesamtverbands, für die aktuelle amtliche Daten ausgewertet wurden. Der Paritätische Wohlfahrtsverband geht darin der Frage nach, wie viel Geld Familien mit Kindern zur Verfügung haben und was sie für die physischen und für soziale Grundbedarfe der Teilhabe der Kinder ausgeben.

Im Zehn-Jahres-Vergleich ging die ohnehin breite Schere zwischen den Haushaltseinkommen der ärmsten und der reichsten Familien weiter auseinander, so der Befund. Während der Konsum im Durchschnitt moderat und beim obersten Zehntel spürbar zugenommen hat, mussten sich die ärmeren Kinder über die Jahre weiter einschränken: Arme Familien hatten real weniger Geld als noch zehn Jahre zuvor zur Verfügung, um ihren Kindern mehr als das physisch Notwendige zu finanzieren. „Arme Kinder werden ärmer und immer weiter abgehängt. Das, was für die Mehrheit Gleichaltriger selbstverständlich ist, bleibt ihnen auf Grund der Einkommenssituation ihrer Eltern versagt. Arme Familien haben faktisch immer weniger im Portemonnaie und gespart wird notgedrungen an allem, was über das physisch Überlebensnotwendige hinausgeht“, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands. „Während die breite Mehrheit sich immer mehr leisten kann, sind arme Kinder zunehmend außen vor. Das Gefühl nicht dazu zu gehören, ausgegrenzt zu sein und abseits stehen zu müssen, ist das Lebensgefühl armer Kinder in Deutschland. Frust, Resignation, weniger Bildungserfolg und höhere Krankheitsanfälligkeit sind schließlich sehr häufig die Folgen der Einkommensarmut der Familien“, so Schneider.

Während die durchschnittlichen Ausgaben für ein Kind bei rund 600 Euro liegen, konnten sich die ärmsten zehn Prozent der Paarhaushalte mit einem Kind nur 364 Euro für ihr Kind leisten. Die reichsten zehn Prozent der Familien gaben im Schnitt 1.200 Euro im Monat für ihr Kind aus. Besonders eklatant sind die Differenzen bei den Ausgaben für die sozialen Grundbedarfe der Teilhabe. Ob Spielzeug, Zoo-Besuch, das gelegentliche Eis bei einem Ausflug oder auch eine Kindertheatervorstellung: Insgesamt konnten die ärmsten Paarhaushalte mit einem Kind gerade einmal 44 Euro pro Monat für Freizeit, Unterhaltung und Kultur sowie außerhäusliche Verpflegung ihres Kindes ausgeben und damit – preisbereinigt – fast 30 Prozent weniger als zehn Jahre zuvor. Der Durchschnitt gab für ein Kind fast drei Mal so viel (123 Euro) aus, die reichsten zehn Prozent dagegen sogar 257 Euro und damit fast sechs Mal so viel wie die ärmsten Familien und preisbereinigt sogar 14,7 Prozent mehr als zehn Jahre vorher. „Ein gleichberechtigtes Aufwachsen ist für die Kinder in den einkommensarmen Haushalten nicht möglich. Die wachsende Schere zwischen Arm und Reich manifestiert sich am Ende im sozialen Ausschluss der Kinder“, so Mit-Autor der Studie Andreas Aust von der Paritätischen Forschungsstelle.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert, das Bildungs- und Teilhabepaket zu ersetzen durch einen Rechtsanspruch auf Teilhabe im Kinder- und Jugendhilfegesetz. Darüber hinaus müsse der Familienlastenausgleich „vom Kopf auf die Füße gestellt“ werden: Der Verband plädiert für die Einführung einer einkommens- und bedarfsorientierten Kindergrundsicherung.

Quelle: Pressemeldung des Paritätischen Gesamtverbandes

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Kinderarmut: Paritätische Studie belegt wachsende soziale Ungleichheit in Deutschland )

„Rote Knöpfe – coole Köpfe“ am 24.08. in Worms

Posted on Juli 1, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoRote Knöpfe – coole Köpfe“ heißt das Seminar des PFAD für Kinder Landesverbandes Rheinland-Pfalz e.V., das am 24.08.2019 in Worms stattfinden wird.

Kinder lernen, das Befinden „ihrer“ Familie zu regeln, für Frieden und Freude zu sorgen. Bei Bedarf wissen sie aber auch, womit sie uns in kürzester Zeit so richtig „in Stimmung“ bringen können. In diesem Moment werden wir von unserem Gefühl, und nicht vom Verstand beherrscht.
So dürfen wir uns freuen, wenn die Kinder so gut angekommen sind, dass sie unsere Stärken und Schwächen nutzen können. Wir dürfen lernen, wie wir es hinbekommen, trotzdem am Boden zu bleiben.

Die familienrechtspsychologische Sachverständige und Mediatorin Carola Hoffmann wird zu diesem interessanten Thema referieren.

Veranstaltungsflyer

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für „Rote Knöpfe – coole Köpfe“ am 24.08. in Worms )

Pädagogisch begleitete Freizeiten für Kinder und Jugendliche in Hübingen

Posted on Juni 27, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDas Familienferiendorf Hübingen e.V. bietet in seinem Programm 2019 unter dem Titel „Happy Hübingen“ für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen und deren Geschwister an folgenden Terminen im Herbst Wochenendveranstaltungen an:

  • 27.-29. September 2019
  • 15.-17. November 2019

Für Kinder mit eingeschränkter Alltagskompetenz ist eine Kostenübernahme durch Pflegekassen möglich.

Veranstaltungsflyer

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Pädagogisch begleitete Freizeiten für Kinder und Jugendliche in Hübingen )

Rheinland-Pfalz: Regierung will Kostenbeiträge für Pflegekinder abschaffen

Posted on Mai 17, 2019. Filed under: Finanzielles, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Rheinland-Pfalz | Schlagwörter: |

logoDie Welt berichtet im Artikel „Regierung will Kostenbeiträge für Pflegekinder abschaffen“ vom 16.05.2019, dass Heim- und Pflegekinder nach Auffassung der rheinland-pfälzischen Landesregierung nicht mehr für ihre Unterbringung zahlen sollen, wenn sie arbeiten oder eine Ausbildung machen.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Rheinland-Pfalz: Regierung will Kostenbeiträge für Pflegekinder abschaffen )

Freizeit für Kinder mit eingeschränkter Alltagskompetenz vom 05.-08.08. in Hübingen

Posted on Mai 5, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDas Familienferiendorf Hübingen e.V. bietet vom 05.-08.08.2019 eine Happy Hübingen – xxl – Freizeit für Kinder mit eingeschränkter Alltagskompetenz an.

Kinder sind heute einer wachsenden Vielzahl an Herausforderungen ausgesetzt. Leistungsdruck beginnt früh, mitunter bereits im Kindergarten. In einer immer schnelleren Welt müssen sie immer schneller „funktionieren“, „Leistung abrufen“ und den gesellschaftlichen Anforderungen und Normen entsprechen können. Der Druck ist enorm – und er nimmt zu.

Gilt dies für alle Kinder gleichermaßen, so trifft es doch die Schwächsten im Besonderen: Kinder mit Defiziten, Verhaltensauffälligkeiten, seelischen Störungen, traumatisierte Kinder und Kinder mit Bindungsstörungen.

Der Alltag für diese Kinder ist ungleich schwerer, die Integration schnell gestört und das innere Gleichgewicht gerät ins Wanken. Natürlich trägt dies bald dazu bei, dass die individuellen Probleme des Kindes gesteigert werden, die Selbstwahrnehmung gestört und die Eigenkontrolle gänzlich verloren und unmöglich wird.

Und so gerät auch die Betreuung und Pflege dieser Kinder schnell zu einer herausfordernden Aufgabe: Eltern, Angehörige und BetreuerInnen stoßen an ihre Leistungsgrenzen. Um dieser Entwicklung vorzubeugen, hat sich der Gesetzgeber dazu entschlossen, Hilfestellung anzubieten: Die Möglichkeit der Einstufung in einen Pflegegrad. Auch dafür gedacht pflegende Angehörige zu entlasten, kann jeder Mensch mit erhöhtem Bedarf an Zuwendung, Aufmerksamkeit und Pflege in den Genuss dieser Hilfe kommen.

Ein pädagogisches Team begleitet die Kinder durch die gemeinsame Ferienzeit.

Weitere Info unter: 06439-920040 oder info@ffd-huebingen.de

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Freizeit für Kinder mit eingeschränkter Alltagskompetenz vom 05.-08.08. in Hübingen )

PFAD Ferienangebot, auch für Kinder mit erhöhtem Betreuungsbedarf vom 21.-26.07. in Rheinland-Pfalz

Posted on Mai 1, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoSie sind auf der Suche nach einem schönen Ferienangebot, das auch auf Kinder mit erhöhtem Betreuungsbedarf eingerichtet ist?

Bei der PFAD Kidsfreizeit „Jäger und Sammler – ein Team“ vom 21.-26.07.2019 in Trippstadt / Rheinland-Pfalz gibt es für Kinder im Alter von ca. 7 bis 11 Jahren Spiel, Spaß und Abenteuer.

Anmeldeschluss ist der 20.05.

Nähere Informationen finden Sie auf dem Flyer.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für PFAD Ferienangebot, auch für Kinder mit erhöhtem Betreuungsbedarf vom 21.-26.07. in Rheinland-Pfalz )

„In vielen Bundesländern gibt es zu wenig Pflegefamilien“

Posted on April 28, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bewerber, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Stellungnahmen, Thüringen | Schlagwörter: , |

logoboysens-medien.de berichtet am 28.04.2019 im Artikel „In vielen Bundesländern gibt es zu wenig Pflegefamilien“ von der deutschlandweit prekären Bewerbersituation um Pflegekinder.

Als Ursachen werden u.a. der angespannte Wohnungsmarkt und die häufige Berufstätigkeit beider Elternteile genannt.

Zum Thema äußerten sich auch Monika Görres, stellvertretende Vorsitzende des PFAD FÜR KINDER Landesverbandes der Pflege- und Adoptivfamilien in Bayern sowie Dr. Carmen Thiele vom PFAD Bundesverband, der Verbesserungsbedarf in der sozialen Absicherung von Pflegefamilien sieht:

„Zu nennen wäre da beispielsweise Altersvorsorge. Ein weiteres großes Thema ist die Frage der Regulierung von Schäden, die Pflegekinder in der Pflegefamilie verursachen. Hier greift die Haftpflichtversicherung meistens nicht.“

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für „In vielen Bundesländern gibt es zu wenig Pflegefamilien“ )

Rheinland-Pfalz + Saarland: Mehr als 5.100 Pflegekinder in 2017

Posted on April 28, 2019. Filed under: Forschung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland | Schlagwörter: |

logoIm Artikel „Mehr als 5100 Pflegekinder: 7155 Mal Kindeswohl überprüft“ auf n-tv.de vom 28.04.2019 kommentiert eine Sprecherin des Familienministeriums in Mainz die aktuellsten statistischen Zahlen (von 2017) wonach mehr als 5.100 Kinder und Jugendliche in Rheinland-Pfalz in einer Pflegefamilie leben.

„Der Bedarf an Pflegefamilien sei regional sehr unterschiedlich, nehme landesweit aber zu. Die Unterbringung von Jungen und Mädchen in Heimen gehe dagegen leicht zurück.“

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Rheinland-Pfalz + Saarland: Mehr als 5.100 Pflegekinder in 2017 )

PFAD Musterschreiben an Rentenversicherung bewährt sich!

Posted on April 25, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , |

logoDie ersten Adoptiv- und Pflegeeltern, die mit dem Musterantrag des PFAD Bundesverbandes e.V. die Anrechnung ihrer Kindererziehungs- und Berücksichtigungszeiten bei ihrem Rentenversicherungsträger klären ließen, haben positive Bescheide erhalten.

Die Leistungen aus der Mütterrente werden nun ihnen und nicht den leiblichen Eltern zugerechnet.

Das Engagement von PFAD und seine Informationskampagne zur Klärung der Rentenkonten hat sich also schon für viele gelohnt!

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für PFAD Musterschreiben an Rentenversicherung bewährt sich! )

Informieren Sie die Politik über Ihre Schwierigkeiten mit der Kinder- und Jugendhilfe und dem Familiengericht

Posted on April 19, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logoMit dem Ziel der Verbesserung der Unterstützung von Eltern und des Schutzes von Kindern und Jugendlichen findet momentan ein Reformprozess der Kinder- und Jugendhilfe statt. Damit darin auch die Erfahrungen Betroffener mit der Kinder- und Jugendhilfe und dem Familiengericht berücksichtigt werden können, sammelt und sichtet eine unabhängige wissenschaftliche Anlaufstelle beim Institut für Kinder- und Jugendhilfe in Mainz vom 25. April bis zum 30. Juni 2019 Fälle Betroffener.

Sie können sich ab dem 25. April 2019 an folgende Adresse wenden und vertraulich über Ihre Erfahrungen mit dem Jugendamt oder dem Familiengericht berichten:

Kinderschutzverläufe
Postfach 2511
55015 Mainz
Telefon: 06131 2492274
Mo/Fr: 09:00 – 11:00 Uhr
Di/Mi/Do: 16:00 – 18:00 Uhr
E-Mail: forschung@kinderschutzverlaeufe.de
Homepage: www.kinderschutzverlaeufe.de

Die wissenschaftliche Anlaufstelle wird Ihren Bericht zusammen mit weiteren Erfahrungsberichten von Eltern, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, von deren Vertrauenspersonen sowie auch von Pflegeltern und von Fachkräften gemeinsam mit einem Kreis unabhängiger Expertinnen und Experten genau betrachten und dabei der Frage nachgehen, welche Veränderungen in den Regelungen zu Kinderschutzverfahren beim Jugendamt und beim Familiengericht notwendig sind.

Zur Klarstellung und um nicht falsche Erwartungen zu wecken, wird darauf hingewiesen, dass die wissenschaftliche Anlaufstelle keinen Beschwerden in Einzelfällen nachgehen kann. Aufgabe der wissenschaftlichen Anlaufstelle ist es umso mehr, den Abgeordneten des Deutschen Bundestags auf der Grundlage der Berichte von Betroffenen Hinweise zu geben, welche Änderungen im deutschen Kinderschutzsystem angegangen werden müssen.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Informieren Sie die Politik über Ihre Schwierigkeiten mit der Kinder- und Jugendhilfe und dem Familiengericht )

Pädagogisch begleitete Freizeiten für Kinder und Jugendliche in Hübingen

Posted on April 3, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDas Familienferiendorf Hübingen e.V. bietet in seinem Programm 2019 unter dem Titel „Happy Hübingen“ für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen und deren Geschwister an folgenden Terminen Wochenendveranstaltungen und ein XXL Programm in den Sommerferien an:

  • 03.-05. Mai 2019
  • 05.-09. August 2019 (XXL)
  • 27.-29. September 2019
  • 15.-17. November 2019

Für Kinder mit eingeschränkter Alltagskompetenz ist eine Kostenübernahme durch Pflegekassen möglich.

Veranstaltungsflyer

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Pädagogisch begleitete Freizeiten für Kinder und Jugendliche in Hübingen )

PFAD Kidsfreizeit „Jäger und Sammler – ein Team“ vom 21.-26.07. in Trippstadt

Posted on April 1, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD Bundesverband e.V. bietet in Kooperation mit dem PFAD für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. vom 21.-26.07.2019 eine Kidsfreizeit zum Thema „Jäger und Sammler – ein Team“ an.

Die sechstägige Freizeit für Kinder im Alter von ca. 7 bis 11 Jahren findet im Gemeinschaftszentrum Trippstadt mit nahem Wald und einem kleinen See mit Möglichkeiten für viele abenteuerliche Erlebnisse statt.

Kinder mit besonderem Förderbedarf können Gemeinschaft bei Spiel und Spaß erfahren. Eine Belegung von zwei Kindern pro Zimmer und ein Betreuungsschlüssel von 2 zu 1 werden dies ermöglichen.

Anmeldeschluss ist der 20.05.2019.

zum Veranstaltungsflyer

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für PFAD Kidsfreizeit „Jäger und Sammler – ein Team“ vom 21.-26.07. in Trippstadt )

Bundesweiter Aktionsabend „Kinder der Utopie“ am 15. Mai: Film mit Diskussion über inklusive Bildung

Posted on März 15, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Gesundheit, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoSechs junge Erwachsene schauen zurück auf ihre gemeinsame Grundschulzeit in einer Inklusionsklasse. Sie reflektieren ihre Erlebnisse und Erfahrungen – und blicken in die Zukunft. Ein berührender und ehrlicher Dokumentarfilm von Hubertus Siegert.

In dem 80-minütigen Kinofilm DIE KINDER DER UTOPIE treffen sich sechs junge Erwachsene wieder. Vor zwölf Jahren wurden sie schon einmal dokumentiert – für den Film KLASSENLEBEN.

Sie besuchten damals eine Berliner Grundschule, an der eine zu der Zeit noch außergewöhnliche Form des inklusiven Schulunterrichts stattfand: Kinder mit und ohne Behinderungen wurden gemeinsam unterrichtet. Auch Schwerstbehinderte waren Teil der Klassengemeinschaft.

Gemeinsam sehen sich die jungen Erwachsenen Filmaufnahmen aus ihrer Schulzeit an, begegnen ihrem jüngeren Ich, sprechen bisher Ungesagtes aus und reden darüber, wie sie wurden, was sie sind.

Interessierte können den Film durch frühzeitige Interessensbekundung in ein Kino ihrer Stadt holen und eine anschließende Diskussion organisieren.

Alle nötigen Informationen finden Sie auf https://www.diekinderderutopie.de.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Bundesweiter Aktionsabend „Kinder der Utopie“ am 15. Mai: Film mit Diskussion über inklusive Bildung )

PFAD Ländergremium I/2019: „Verwandtenpflege“ am 15./16.06. in Berlin

Posted on März 13, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fortbildung, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 15./16. Juni 2019 veranstaltet der PFAD Bundesverband sein PFAD Ländergremium I/2019 zum Thema „Verwandtenpflege“ in Berlin.

Eingeladen sind neben den offiziellen Delegierten der PFAD Landesverbände und Landesgruppen auch PFAD OrtsgruppenvertreterInnen und Einzelmitglieder. Sie können am Vortrag am Samstag und – bei Interesse an den Aktivitäten des Verbandes – auch am Sonntag teilnehmen, an dem ab 11 Uhr auch die Mitgliederversammlung des Verbandes stattfindet.

Darüber hinaus wird auch interessierten Gästen (Nichtmitgliedern) die Gelegenheit zur Teilnahme am Samstag gegeben.

Näheres zu den unterschiedlichen Konditionen finden Sie auf Flyer und Anmeldeformular.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für PFAD Ländergremium I/2019: „Verwandtenpflege“ am 15./16.06. in Berlin )

Neue Beitritte zum PFAD Bundesverband

Posted on März 7, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bewerber, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logoDer PFAD Bundesverband freut sich über den Beitritt von drei weiteren Ortsvereinen aus Hessen unter das Dach von PFAD:

  • PFAD FÜR KINDER Pflege- und Adoptivfamilien Fulda e.V.
  • PFAD für Kinder Gießen Verein der Pflege- und Adoptivfamilien e.V.
  • PFAD FÜR KINDER Pflege- und Adoptivfamilien im Hochtaunuskreis e.V.

zur Übersicht über die Landesvertretungen von PFAD

Auch immer mehr Adoptiv- und Pflegefamilien aus Bundesländern, in denen PFAD noch keine Landesorganisationen hat, treten dem PFAD Verband als Einzelmitglieder bei und unterstützen so durch ihre Mitgliedschaft die engagierte Lobbyarbeit von PFAD im Sinne der Pflege- und Adoptivkinder und ihrer Familien.

nähere Informationen zur Mitgliedschaft im PFAD Verband

Vielen Dank dafür!

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Neue Beitritte zum PFAD Bundesverband )

PFAD Kidsfreizeit „Jäger und Sammler – ein Team“ vom 21.-26.07. in Trippstadt

Posted on März 5, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD Bundesverband e.V. bietet in Kooperation mit dem PFAD für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. vom 21.-26.07.2019 eine Kidsfreizeit zum Thema „Jäger und Sammler – ein Team“ an.

Die sechstägige Freizeit für Kinder im Alter von ca. 7 bis 11 Jahren findet im Gemeinschaftszentrum Trippstadt mit nahem Wald und einem kleinen See mit Möglichkeiten für viele abenteuerliche Erlebnisse statt.

Kinder mit besonderem Förderbedarf können Gemeinschaft bei Spiel und Spaß erfahren. Eine Belegung von zwei Kindern pro Zimmer und ein Betreuungsschlüssel von 2 zu 1 werden dies ermöglichen.

Anmeldeschluss ist der 20.05.2019.

Veranstaltungsflyer

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für PFAD Kidsfreizeit „Jäger und Sammler – ein Team“ vom 21.-26.07. in Trippstadt )

Umfrage zum PFAD Jahresthema 2019

Posted on Januar 28, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: |

logoIn diesem Jahr hat sich der PFAD Bundesverband als Jahresthema die „Entlastung von Pflege- und Adoptivfamilien“ vorgenommen und fordert: Entlastung gehört dazu!

Um Ideen und einen Überblick über gute Praxis sammeln zu können, bittet PFAD Pflege- und Adoptiveltern, ihre Selbsthilfegruppen sowie Fachkräfte aus Jugendämtern und von freien Trägern wieder um Ihre Mitwirkung.

Auszeiten, Unterstützung und das Abgeben von Aufgaben sind besonders in Pflege- und Adoptivfamilien vorbeugend und vor allem in Krisenzeiten wichtig. Pflege- und Adoptiveltern versuchen nach Kräften die Entwicklung ihrer Kinder zu fördern. Zwischen vielen Pflichten und Terminen sind sie stark gefordert und es bleibt im Alltag oft zu wenig Zeit für eigene Bedürfnisse und Regeneration. Auch Kinder profitieren von entlastenden Angeboten in ihrem leistungsorientierten Umfeld.

Deshalb startet PFAD die:

PFAD UMFRAGE 2019
Gesammelt werden gute Ideen und kreative Lösungen, die der Entlastung von Pflege- und Adoptivfamilien dienen.

  • Wie stärken sich Pflege- und Adoptiveltern im Alltag?
  • Was bieten Jugendämter und freie Träger zur Entlastung an?
  • Welche Entlastungsangebote organisieren Selbsthilfegruppen der Pflege- und Adoptivfamilien?

Bitte schreiben Sie an: redaktion@pfad-bv.de

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Umfrage zum PFAD Jahresthema 2019 )

Worms bietet Dialogplattform für Pflegeeltern

Posted on Januar 15, 2019. Filed under: Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Rheinland-Pfalz |

logoDie Stadt Worms stellt Pflegeeltern umfassende Informationen und Beratungsangebote des Pflegekinderdienstes auf der Online-Plattform www.pkd-worms.de zur Verfügung. In einem geschützten Bereich werden den Pflegefamilien außerdem alle wichtige Dokumente zum Download angeboten.

Wie die Stadt Worms mitteilt, sollen darüber sowohl Pflegeeltern als auch diejenigen, die sich für diese Tätigkeit interessieren, auf einer klar strukturierten Oberfläche im städtischen Design umfassende und stets aktuelle Informationen finden. Auch erhalten sie dort sämtliche Kontaktdaten des Pflegekinderdienstes.

Persönliche Informationsgespräche lassen sich mittels eines Formulars online vereinbaren. In einem passwortgeschützten Bereich für Pflegefamilien, die bereits Kinder aufgenommen haben, sind anstehende Termine oder Inhalte vergangener Veranstaltungen abrufbar.

Kern des internen Bereichs bilden laut der Stadt die dort angebotenen Downloads. Pflegefamilien finden hier alle wichtigen Dokumente, die sie für ihre Arbeit benötigen. Digital hinterlegt ist darüber hinaus die bislang nur in gedruckter Ausgabe erhältliche Informationsmappe rund um das Thema Pflegeverhältnisse. Digital sei sie nun immer auf dem neuesten Stand.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Worms bietet Dialogplattform für Pflegeeltern )

„Verhaltensauffälligkeiten von Adoptiv- und Pflegekindern – Erklärung und Hilfen“ am 02.02. in Trier

Posted on Januar 3, 2019. Filed under: Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoOliver Hardenberg referiert für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes an 02.02.2019 in Trier zum Thema „Verhaltensauffälligkeiten von Adoptiv- und Pflegekindern – Erklärung und Hilfen“.

In der Übertragungsbeziehung vom Pflegekind zu seinen Pflegeeltern werden biographische Vorerfahrungen und Auffälligkeiten des Kindes im Alltag der Pflegefamilie sehr deutlich. In dem Seminar werden sowohl die Ursachen beleuchtet, als auch helfende praktische Interventionen vermittelt.

nähere Informationen

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für „Verhaltensauffälligkeiten von Adoptiv- und Pflegekindern – Erklärung und Hilfen“ am 02.02. in Trier )

Artikel: „Ärger und Klage in Rheinland-Pfalz: Pflegekinder müssen hohe Abgaben zahlen“

Posted on November 19, 2018. Filed under: Finanzielles, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches, Rheinland-Pfalz | Schlagwörter: , |

logoDie Allgemeine Zeitung greift in ihrem Artikel „Ärger und Klage in Rheinland-Pfalz: Pflegekinder müssen hohe Abgaben zahlen“ das Thema Kostenheranziehung von Pflegekinder auf und schildert die Situation in Rheinland-Pfalz.

Interessant sind die von der Zeitung recherchierten Zahlen darüber, wie viel die Einnahmen durch das Einkommen von Pflegekindern einzelnen Kommunen einbringen, und die Schilderung, dass in solchen Fällen der Klageweg lohnend sein kann.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Artikel: „Ärger und Klage in Rheinland-Pfalz: Pflegekinder müssen hohe Abgaben zahlen“ )

Mehr Geld für Kinder in Pflegefamilien

Posted on September 21, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , , |

logoDer Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. empfiehlt für das Jahr 2019 die Pauschalbeträge für den Sachaufwand sowie für die Anerkennung der Pflege- und Erziehungsleistungen anzuheben. Die Pauschalbeträge für die Unfallversicherung und Rentenversicherung sollen unverändert fortgeschrieben werden.

In seinen aktuellen Empfehlungen zur Fortschreibung der monatlichen Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege von Kindern und Jugendlichen spricht sich der Deutsche Verein dafür aus, den Erziehungsbeitrag gegenüber dem Vorjahr um die Preissteigerungsrate zu erhöhen. Bei der Berechnung des Betrages für materielle Aufwendungen wurde die im Januar 2018 erschienene Sonderauswertung des Statistischen Bundesamts zu Konsumausgaben von Familien für Kinder zugrunde gelegt. Dies führt in allen Altersgruppen zu einer Steigerung der Pauschalbeträge. Die Erstattungsbeiträge zur Unfallversicherung und Alterssicherung bleiben unverändert.

„Pflegefamilien und einzelne Pflegepersonen ermöglichen Kindern, die nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, ein Aufwachsen in einer Familie. Dieses bedeutende gesellschaftliche Engagement muss anerkannt und durch eine entsprechende finanzielle Förderung der Vollzeitpflege unterstützt werden“, betont Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. Die Empfehlungen sind seit Jahrzehnten ein wichtiger Orientierungspunkt für die Festsetzung der Pauschalen durch die jeweils auf Länderebene zuständigen Behörden und werden in den meisten Bundesländern übernommen. Löher legt daher allen nach dem jeweiligen Landesrecht für die Festsetzung der Pauschalbeträge zuständigen Behörden nahe, die Empfehlungen des Deutschen Vereins zu übernehmen.

Die ausführlichen Empfehlungen zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (PDF, 69 KB) stehen beim Deutschen Verein zur Verfügung.

Hintergrund

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist das gemeinsame Forum von Kommunen und Wohlfahrtsorganisationen sowie ihrer Einrichtungen, der Bundesländer und von den Vertretern der Wissenschaft für alle Bereiche der sozialen Arbeit und der Sozialpolitik. Er begleitet und gestaltet durch seine Expertise und Erfahrung die Entwicklungen u.a. der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, der Sozial- und Altenhilfe, der Grundsicherungssysteme, der Pflege und Rehabilitation. Der Deutsche Verein wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Quelle: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. vom 20.09.2018

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Mehr Geld für Kinder in Pflegefamilien )

„Rechtliche Grundlagen für eine kontinuitätssichernde Hilfeplanung für Pflegekinder“ am 22.10. in Birkenfeld

Posted on August 27, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoAm 22.10.2018 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Birkenfeld das Seminar „Rechtliche Grundlagen für eine kontinuitätssichernde Hilfeplanung für Pflegekinder“.

Das Seminar mit Prof. Dr. Ludwig Salgo beschreibt die rechtlichen Grundlagen kontinuitätssichernder Hilfeplanung für Pflegekinder und diskutiert aktuelle Möglichkeiten und strukturelle Voraussetzungen für die Umsetzung. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die frühzeitige Erarbeitung einer auf Dauer angelegten Lebensform außerhalb der Ursprungsfamilie gelegt.
Das Seminar wird im Frühjahr 2019 mit der Sicht auf die internationale Pflegekinderforschung und sozialpädagogische Methoden fortgesetzt.

nähere Informationen

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Ausflug des Pflege- und Adoptivfamilien Rheinhessen e.V. am 22.07.

Posted on Juni 22, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoEin Familienausflug des Vereins Pflege- und Adoptivfamilien Rheinhessen e.V. führt am 22.07.2018 in die Fasanerie in Wiesbaden.

nähere Informationen

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Ausflug des Pflege- und Adoptivfamilien Rheinhessen e.V. am 22.07. )

Sommerfest der Pflege- und Adoptivfamilien am 30.06. in Dexheim

Posted on Juni 17, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer Verein Pflege- und Adoptivfamilien Rheinhessen e.V. lädt alle seine Mitglieder sowie Interessierte am 30.06.2018 zum Sommerfest an den Grill- und Spielplatz in Dexheim ein.

nähere Informationen

 

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( Kommentare deaktiviert für Sommerfest der Pflege- und Adoptivfamilien am 30.06. in Dexheim )

„Anerkennung von Vielfalt – Reflexion des fachlichen Blicks auf Bewerbergruppen“ am 23.08. in Mainz

Posted on Juni 10, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoFür Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Pflegekinderdiensten öffentlicher und freier Träger bietet das Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum des Landesjugendamtes Rheinland-Pfalz die Fortbildung „Anerkennung von Vielfalt – Reflexion des fachlichen Blicks auf Bewerbergruppen“ mit Dipl. Psych. Volker Büch an.

Der gesellschaftliche Wandel bringt vielfältige Familienmodelle in den Fokus der Fachdienste, stellt für diese oftmals eine Herausforderung dar und führt so manchmal zu Verunsicherung.

Ziel der Veranstaltung ist, dieser Vielfalt mit hilfreichen Perspektiven und konkreten Handlungsüberlegungen gerecht zu werden: Mit dem Ansatz, das Handlungsfeld Vermittlung von Kindern in Adoptiv- und Pflegefamilien als Viereck zu verstehen, tritt ein Perspektivwechsel im Verständnis der Fachkräfte hin zu einer hierarchiefreien Handlungsebene ein. Davon ausgehend soll der professionelle Blick und das daraus resultierende Handeln in Bezug auf Herkunftseltern, die Bewerberinnen und Bewerber und die zu vermittelnden Kinder gleichermaßen reflektiert werden. Ausgangspunkt wird das Handlungswissen, die Erfahrungen der Fachkräfte sowie deren Einschätzungen und Haltungen sein.

Im Einzelnen sollen die Themen: Alleinerziehende Bewerberinnen und Bewerber, gleichgeschlechtliche Paare‚ Verwandtenpflege und erwandtenadoption, Stiefkindadoption und die Bewerbergruppe mit leiblichen Kindern im Mittelpunkt stehen. Zur Konkretisierung ist vorgesehen, in parallelen Arbeitsgruppen exemplarisch Fälle zu Fragestellungen nach dem „Multipel-P-Programm“ zu bearbeiten.

nähere Informationen (S. 59)

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

PFAD Kinderfreizeit „Auf den Spuren von Mogli“ vom 29.07.-03.08. in Rheinland-Pfalz

Posted on Mai 16, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. bietet in Kooperation mit dem PFAD Bundesverband e.V. vom 29.07 bis 03.08.2018 für Kinder von 7 bis 11 Jahren in Trippstadt eine Kids-Freizeit an: „Auf den Spuren von Mogli“.

Zum Start am Sonntagabend treffen sich die Familien um 18 Uhr zum Grillen. Nach einem interessanten Spiel dürfen die Eltern nach Hause fahren und für die Kinder beginnt das Überlebenstraining im Dschungel. „Auf den Spuren von Mogli“, dem jungen Helden des Dschungelbuchs von Rudyard Kipling, wollen wir unsere Teamfähigkeit bei der Spurensuche beweisen. Erlebnispädagogische Möglichkeiten werden bei Spaß und Spiel gefördert.

Die Kinder brauchen: Kleidung und Schuhe für jedes Wetter, Waschzeug, Schwimmsachen, Rucksack und Taschenlampe. Da elektronische Geräte im Dschungel keinen Empfang haben, sollen diese bitte zu Hause gelassen werden. Auch Taschengeld ist nicht erforderlich. Wir bitten sie die Dschungelkids am Freitag, den 3.08.18, nach dem Mittagessen, ca. 13:30 Uhr abzuholen.

Der Kostenbeitrag für Mitglieder liegt bei 60 Euro, Nichtmitglieder zahlen 180 Euro für Unterkunft, Vollverpflegung, Abenteuer und Betreuung. Nach Überweisung des Beitrags ist ihre Anmeldung verbindlich. Nähere Informationen erhalten Sie nach der Anmeldung die noch bis zum 16.06.2018 möglich ist.

PFAD für Kinder, Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Rheinland-Pfalz
IBAN: DE27 5519 0000 0490 1700 16

Kontakt: Tel: +49 6349 1020, e-mail: johannes.rupp@t-online.de

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Neue gemeinsame Adoptionsvermittlungsstelle mit Sitz in Trier

Posted on Mai 13, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Publikationen, Rheinland-Pfalz |

logo(us) Ab dem 01.07.2018 werden die Landkreise Trier-Saarburg, Bitburg-Prüm, Bernkastel-Wittlich, Cochem-Zell, der Vulkaneifelkreis und die Stadt Trier eine gemeinsame Adoptionsvermittlungsstelle mit Sitz in Trier betreiben.

Statt bisher zusammen 3,6 Stellen, werden durch die Bündelung künftig nur noch 2,5 MitarbeiterInnen in der neuen Vermittlungsstelle ausschließlich mit Adoptionsarbeit beschäftigt sein.

Quelle: Artikel „Die Region will Adoptionen erleichtern – und sparen“ in Volksfreund vom 11.05.2018

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Happy Hübi Pflegekinderfreizeiten im Westerwald

Posted on Mai 1, 2018. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDas Familienferiendorf Hübingen bietet Erlebnisfreizeiten an, die auf die speziellen Bedürfnisse von Pflegekindern abgestimmt sind. Auch Kinder mit Defiziten, Verhaltensauffälligkeiten, seelischen Störungen und Behinderungen werden adäquat betreut.

Die Kosten können ggf. direkt mit der jeweiligen Pflegekasse abgerechnet werden.

Die Termine für 2018 sind:

  • 25.–29. Juli
  • 19.–21. Oktober
  • 16.–18. November
Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Forschungsprojekt: Die Bedeutung fachlicher Begleitung von Pflegeeltern – Bitte machen Sie mit bei der Befragung!

Posted on April 18, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Forschung, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logoForschungsprojekt: Die Bedeutung fachlicher Begleitung von Pflegeeltern innerhalb der Betreuung von Pflegekindern: Eine Untersuchung der Erfahrungen von Pflegeeltern mit den derzeitigen Qualifikationsangeboten und Unterstützungsmaßnahmen im Pflegekinderwesen

Der Schwerpunkt dieser Doktorarbeit liegt auf der Untersuchung und Darstellung der Bedeutung von Betreuung und Beratung von Pflegeeltern aus der Perspektive von Pflegeeltern. Bisher wurde die Wahrnehmung von Pflegeeltern bezüglich der angebotenen Weiterbildungs- und Unterstützungsmaßnahmen nur wenig erforscht.
Das vorliegende Forschungsprojekt setzt sich mit dem Angebot an Weiterbildungs- und Unterstützungsmaßnahmen für Pflegeeltern auseinander und untersucht insbesondere, welche dieser Maßnahmen von Pflegeeltern als hilfreich und unterstützend eingeschätzt werden. Weiterhin soll die Forschungsarbeit eventuelle Lücken im Unterstützungssystem für Pflegefamilien aufdecken.

Für dieses Forschungsprojekt werden Pflegeeltern gesucht, welche dazu bereit sind ihre Erfahrungen mit den derzeitigen Qualifikationsangeboten und Unterstützungsmaßnahmen im Pflegekinderwesen zu teilen. Eine Befragung von Pflegeeltern selbst stellt eine wesentliche Ressource dar, um sich der Frage anzunähern welche Unterstützungsmaßnahmen Pflegeeltern als hilfreich und sinnvoll einschätzen.

Der Forschungsprozess besteht aus zwei verschiedenen Phasen, welche in der Teilnahme voneinander unabhängig sind: Erstens einem anonymen Online-Fragebogen (30 min) und zweitens einem persönlichen Interview (60 min). Den mithilfe des Interviews erhobenen Daten werden im Rahmen der Datenanalyse persönliche Identifikationen, welche die Identität des Teilnehmers preisgeben könnten entfernt.

Marie-Lisett Glöckner führt diese Studie im Rahmen ihrer Promotion als Fernstudentin an der La Trobe Universität in Melbourne/Australien durch. Sie selbst ist mit Pflegegeschwistern aufgewachsen, weshalb das Interesse für diesen Forschungsbereich schon früh geweckt wurde. Sie ist Mutter zweier Vorschulkinder und lebt mit Ihrer Familie im Raum Braunschweig.

Die Teilnahme am Forschungsprojekt bietet die einzigartige Chance sich an der Diskussion zu fachlichen Standards in der Pflegefamilienhilfe zu beteiligen. Die Ergebnisse dieser Studie können letztlich zur Verbesserung bestehender oder Entwicklung neuer Ansätze innerhalb der Beratung und Betreuung von Pflegeeltern beitragen.

Sollten Sie bereit sein, Ihre Erfahrungen zu teilen sind Sie herzlich eingeladen den Fragebogen zu beantworten. Dies ist bis 31. Mai 2018 möglich.

https://www.surveymonkey.de/r/WGYP583

Am Ende dieses Online-Fragebogens werden die Teilnehmer(innen) gebeten, die Doktorandin des Forschungsprojekts (per Email) zu kontaktieren, sollte Interesse an der Teilnahme eines thematisch anschließenden Interviews bestehen.

Sollten weitere Fragen bestehen, könne Sie sich jederzeit an die Doktorandin des Projekts (emelgee88@gmail.com) wenden.

Frau Glöckner wäre überaus dankbar für Ihre Teilnahme.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Tagung „Vielfalt leben und gestalten – Kinder und Jugendliche in Pflegefamilien“ am 09./10.04. in Mainz

Posted on Februar 28, 2018. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoFür Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Pflegekinderdiensten öffentlicher und freier Träger bietet das Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum des Landesjugendamtes Rheinland-Pfalz die Tagung „Vielfalt leben und gestalten – Kinder und Jugendliche in Pflegefamilien„. Als Referenten werden Clara Bombach, Dirk Schäfer, Gila Schindler und Michaele Gabel angekündigt.

Welche Unterstützung benötigen Kinder und Jugendliche mit körperlichen, geistigen und seelischen Beeinträchtigungen? Welche Unterstützung brauchen die Pflegefamilien, um diesen Kindern für einen bestimmten Zeitraum oder dauerhaft ein angemessenes Aufwachsen und soziale Teilhabe zu ermöglichen? Diese Fragen wurden in einem Forschungsprojekt der Universität Siegen bearbeitet. Die Ergebnisse des Projekts werden bei der Tagung vorgestellt und diskutiert. Erkenntnisse liefert die Studie auch zu gut gestalteten Übergängen und Umgang mit Krisen oder Trennungen.

Ein rechtlicher Vortrag beschäftigt sich mit den Regelungen des Bundesteilhabegesetzes und des SGB VIII. Der Vortrag wird zeigen, wie die Regelungen zur Sicherstellung und Inanspruchnahme materieller, therapeutischer bzw. pädagogischer Hilfen oder Leistungen für die Zielgruppe gut genutzt werden können. Ein Forschungsprojekt aus der Schweiz gewährt einen Einblick in die Erlebens- und Erfahrungswelt ehemaliger Pflegekinder, die aus ihrer Sicht das Zustandekommen, den Abbruch oder die Beendigung des Pflegeverhältnisses reflektieren. Die konsequente Ausrichtung der Studie an den Pflegekindern kann für die Fachkräfte der Pflegekinderhilfe wichtige Hinweise für die Ausgestaltung von Pflegeverhältnissen in der Praxis eröffnen.

nähere Informationen (S. 60)

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

„Der Rucksack“ am 28.04. in Landau

Posted on Februar 10, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoAm 28.04.2018 von 09.30 – 16 Uhr lädt der PFAD für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. zum Seminar „Der Rucksack“ mit Dipl.-Sozialarbeiterin Ute Linn ein. Die Veranstaltung findet in der freien evangelischen Gemeinde, Marie-Curie-Strasse 3, 76829 Landau statt.

Ab 16 Uhr schließt sich die Mitgliederversammlung des Landesverbandes an.

Einladung erhältlich unter: 06349 / 1020 oder per mail an johannes.rupp@t-online.de

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

PFAD sichtet Verträge und Vereinbarungen von Pflegefamilien – Bitte um Unterstützung

Posted on Februar 9, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logo2018 beschäftigt sich der PFAD Bundesverband mit dem Jahresthema „Rahmenbedingungen für Pflegeverhältnisse„.

Dafür bitten wir um Ihre Mitwirkung.

Bitte senden Sie uns bis zum 30.06.2018 an info@pfad-bv.de anonymisierte schriftlich gefasste Vereinbarungen und weitere Informationsmaterialien Ihres Jugendamtes oder freien Trägers, die Ihr Pflegeverhältnis betreffen.

Bitte notieren Sie dazu, in welchem Bundesland und in welchem Jahr diese Vereinbarungen geschlossen wurden.

Herzlichen Dank!

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien vom 11.-17.02.

Posted on Februar 7, 2018. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hamburg, Hessen, Kinderschutz, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoVom 11. bis 17. Februar findet die neunte bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien statt.

Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen in ganz Deutschland unterstreichen unzählige Aktive die politische Forderung nach einem flächendeckenden, regelfinanzierten Hilfesystem für die schätzungsweise drei Millionen Kinder, die in Deutschland mit suchtkranken Eltern aufwachsen.

Weitere Informationen sowie eine Übersicht über alle Veranstaltungen stehen auf den Seiten der Aktionswoche zur Verfügung.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

„Schutz und Begleitung für Kinder in Pflegefamilien“ am 11.03. in Dalheim

Posted on Februar 4, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

logoDer Verein der Pflege- und Adoptivfamilien Rheinhessen e.V. freut sich, am 11.03.2018 zu seinem 2. Fortbildungsseminar Prof. Dr. Maud Zitelmann von der Frankfurter University of Applied Science begrüßen zu dürfen. Frau Prof. Zitelmann ist Professorin im Fachgebiet Pädagogik der Frühen Kindheit, Jugendhilfe und Kinderschutz. In ihrem Vortag wird sie auf das Thema „Schutz und Begleitung für Kinder in Pflegefamilien“ eingehen.

Veranstaltungsort ist das Bürgerhaus, Falkensteinerstrasse 21, D-55278 Dalheim.

Eingeladen sind Pflegeeltern und Personen, die sich über Pflegekindschaft informieren möchten, sowie ErzieherInnen und LehrerInnen.

Die Seminarteilnahme ist kostenlos. Neben dem interessanten Vortrag bietet der PFAD Ortsverein ein Mittagessen, Kaffee und Kuchen sowie eine Kinderbetreuung kostenlos an.

Um Anmeldung auf der Homepage des Vereins wird bis zum 07.03. gebeten.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Bericht zur Tagung „Familiengründung anders – Samenspende, Leihmutterschaft, Adoption und mehr …“

Posted on November 25, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Veranstaltungen |

logoDie diesjährige Jahrestagung der Gemeinsamen Zentralen Adoptionsstelle Rheinland-Pfalz und Hessen (GZA) am 07.11. und 08.11.2017 in Mainz wurde mit viel Interesse von unterschiedlichen Adoptionsakteuren zahlreich besucht. 102 Teilnehmende aus Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland bildeten eine bunte Mischung aus verschiedenen Arbeitsbereichen ab, welche alle mit den neuen Herausforderungen von moderner Familiengründung in Berührung stehen.

Herr Lohest, Leiter der Abteilung Familie, Kinder und Jugend im Ministerium für Familie, Frauen, Jugend und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz und Frau Lange, Leiterin der Abteilung II, Familie im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration begrüßten alle Teilnehmenden und berichteten von ihren politischen Aufgaben mit interessanten Informationen.

Sowohl die rechtlichen Voraussetzungen, die fachliche Beratung als auch der professionelle Umgang mit den biologischen oder sozialen Eltern, Adoptiv-, und -Pflegeeltern und die daraus resultierende Arbeit mit den Kindern standen im Fokus dieser Fachtagung.

Die Jahrestagung wurde durch Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Arbeitskontexten unterstützt und informativ begleitet. Die juristischen Parts übernahmen Herr Keuter, Richter am Amtsgericht Bad Iburg, und Herr Dr. Botthof, Richter am Landgericht Offenburg. Sie verschafften den Fachkräften einen guten Einblick in die rechtlichen Grundlagen und Neuerungen betreffend Adoption, Samenspende, und Leihmutterschaft.

Der pädagogische und psychologische Austausch fand durch die Vorträge von Herrn Oelsner, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut, Frau Meier-Credner, Psychologische Psychotherapeutin und der Diplom-Sozialarbeiterin und Systemische Familientherapeutin Frau Gies statt.

Die GZA ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, als Gastgeber und unmittelbarer Ansprechpartner für alle Fachpersonen aus ihrer Tätigkeit zu berichten. Frau Egger-Otholt, Referatsleiterin der GZA, stellte Ergebnisse des Expertise und Forschungszentrums Adoption vor und berichtete vom Abschlussbericht des Arbeitskreises Abstammungsrecht. Frau Fischer-Glembek schilderte aktuelle Herausforderungen für die pädagogischen Fachkräfte der GZA und berichtete anschaulich über laufende und abgeschlossene Adoptionen aus unterschiedlichen Ländern aus dem Jahr 2016.

Die zwei Fachtage schlugen eine Brücke für den konstruktiven Austausch, Information und die Diskussion aller Teilnehmenden, Referentinnen und Referenten. Die Moderation übernahm Susanne Kros (SPFZ), welche gut durch das Programm führte und individuell auf die Fragen und Anregungen aller Teilnehmenden einging. Durch die fachliche Vielfalt der unterschiedlichen Professionen wurde diese Jahrestagung 2017 eine gelungene Veranstaltung, welche im nächsten Jahr hoffentlich mit vielen bekannten Gesichtern und neuen spannenden Themen stattfinden wird.

Quelle: LSJV Newsletter vom 22.11.2017

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Runder Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände auf Facebook

Posted on Oktober 29, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logologo_rt_2016Der Runde Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände ist nun auch auf Facebook aktiv.

Auf der eigenen Seite www.facebook.com/pflegeelternverbaende stellt der Zusammenschluss des PFAD Bundesverbandes, der BAG KIAP, der Agenda Pflegefamilien und des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder Informationen über seine Arbeit nun auch auf Facebook zur Verfügung.

nähere Informationen zum Runden Tisch und seinen bisherigen Aktivitäten

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

PFAD Rheinland-Pfalz: Freizeit für Pflege- und Adoptivfamilien vom 16.-18.02.2018

Posted on Oktober 13, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD für Kinder – Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Rheinland-Pfalz e.V. bietet vom 16.-18.02.2018 eine Freizeit für Pflege- und Adoptivfamilien in der Rheintal-Jugendherberge in Oberwesel an.

nähere Inormationen unter Tel: 06349 / 1020 oder Mail: johannes.rupp@t-online.de

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2018

Posted on September 16, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , , |

Am 12.09.2017 verabschiedete das Präsidium des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge die Empfehlungen zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2018.

1. Einleitung
Der Deutsche Verein überprüft regelmäßig die Höhe der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege für die Kosten für den Sachaufwand sowie für die Kosten für die Pflege und Erziehung des Kindes oder Jugendlichen und passt sie einer eventuellen Steigerung der Lebenshaltungskosten der privaten Haushalte an. Zudem prüft er, ob Änderungen der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung bzw. der Rentenversicherung erfolgt sind, die zu einer Anpassung seiner Empfehlungen führen.

2. Hinweise zur Bemessung der Pauschalbeträge in Bezug auf die Kosten für den Sachaufwand
In den „Weiterentwickelten Empfehlungen des Deutschen Vereins für die Bemessung der monatlichen Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII)“ aus dem Jahr 2007 hat der Deutsche Verein die grundlegenden Prinzipien der Berechnung dargestellt. Datengrundlage ist eine Sonderauswertung der Einkommens- und Verbraucherstichprobe (EVS) durch eine Expertengruppe des Statistischen Bundesamts zu Konsumausgaben für Kinder.

Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 12.09.2017 [PDF, 110 KB]

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

„Traumatisierte Kinder und ihre Chancen in Pflegefamilien“ am 16.09. in Dalheim

Posted on Juli 17, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 16.09.2017 veranstaltet der Verein Pflege- und Adoptivfamilien Rheinhessen e.V.  im Dalheimer Bürgerhaus, Falkensteinstr. 21, 55278 Dalheim eine Fortbildung zum Thema „Traumatisierte Kinder und ihre Chancen in Pflegefamilien„.

Die Veranstaltung beginnt um 9:30 Uhr und wird vom PFAD für Kinder Landesverband Rheinland-Pfalz und vom PFAD Bundesverband unterstützt. Traumapädagogin und -fachberaterin Ute Linn erläutert anhand von Beispielen den Begriff Trauma, die Folgen einer Traumatisierung und zeigt Möglichkeiten auf, wie man traumatisierte Kinder bei der Heilung unterstützen kann. Auch für Fragen steht die erfahrene Diplom Sozialarbeiterin zur Verfügung. Kinderbetreuung wird angeboten.

Anmeldungen bitte bis 31.08.17 hier.

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Wie steht es mit der Alterssicherung von Pflegeeltern? Zwischenergebnis der PFAD-Umfrage

Posted on Juli 2, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Forschung, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Versicherungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. hat die ersten Fragebögen seiner Umfrage zur Alterssicherung von Pflegeeltern ausgewertet. Sie kamen von 86 % Pflegemüttern und 14 % Pflegevätern im Alter von 37 bis 64 Jahren, die zwischen einem und 35 Jahren als Pflegeeltern tätig sind.

Das Zwischenergebnis ergab, dass 65 % der Pflegeeltern über den Zuschuss zur Altersvorsorge von ihrem Jugendamt informiert wurden. Den Zuschuss in Anspruch nehmen 66 % der Pflegeeltern. Nur bei 34 % der Pflegeeltern entspricht der Zuschuss den Empfehlungen des Deutschen Vereins in Höhe von 42,53 Euro. 32 % berichten, dass er niedriger liegt. 24 % erhalten den Zuschuss pro Pflegefamilie und nicht wie empfohlen pro Pflegekind. Die Riesterzulage für Pflegekinder wird nur von der Hälfte der Pflegeeltern in Anspruch genommen.

Für die Betreuung eines Pflegekindes ganz oder teilweise für einen gewissen Zeitraum zuhause zu bleiben, sehen 89 % der Pflegeeltern als erforderlich an. In 59 % der bisher ausgewerteten Fälle war dies auch der Wunsch des Jugendamtes. 70 % der Pflegeeltern – überwiegend Pflegemütter – haben ihre Berufstätigkeit teilweise oder ganz unterbrochen. Ihr erwartbarer Rentenbetrag ist verringert. Geringfügige Beschäftigungen und Teilzeittätigkeiten fangen diesen Nachteil nur sehr begrenzt auf.

Bitte nehmen auch Sie teil an unserer Umfrage! Umso fundierter wird das Endergebnis!

zum Fragebogen

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( 1 so far )

„Gewusst wie“ am 20.05. in Kirchheimbolanden

Posted on April 10, 2017. Filed under: Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen |

Der PFAD für Kinder – Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Rheinland-Pfalz e.V. lädt am 20.05.2017 von 09.30 – 16 Uhr zum Seminar „Gewusst wie“ ein. Nach einer psychologischen Einführung von Prof. Dr. Haro Schreiner werden Möglichkeiten zur Stärkung von Pflegeeltern besprochen.

Die Fortbildung findet in den Räumen der Freien Christengemeinde, Am Bahndamm 13, 67292 Kirchheimbolanden statt. Während der Veranstaltung werden die mitgebrachten Kinder betreut.

Im Anschluss ab 16 Uhr wird die Mitgliederversammlung des Landesverbandes abgehalten, bei der auch der Vorstand neu gewählt wird.

nähere Informationen unter Telefon: 06349 / 1020 oder Mail: johannes.rupp@t-online.de

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

„Wissenschaftliche Erkenntnisse und fachliche Konzepte für eine kontinuitätssichernde Hilfeplanung für Pflegekinder“ am 25.03. in Trier

Posted on Februar 11, 2017. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoAm 25.03..2017 veranstaltet die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Trier das Seminar „Wissenschaftliche Erkenntnisse und fachliche Konzepte für eine kontinuitätssichernde Hilfeplanung für Pflegekinder“.

Anhand der internationalen Pflegekinderforschung zeigt Dr. Mériem Diouani-Streek sozialpädagogische Methoden der Perspektivplanung zur Entscheidung über Rückführung oder Verbleib auf. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die frühzeitige Erarbeitung einer auf Dauer angelegten Lebensform außerhalb der Ursprungsfamilie gelegt.

nähere Informationen

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

PFAD: Umfrage zur Alterssicherung von Pflegeeltern

Posted on Februar 7, 2017. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , , |

Durch Anklicken kommen Sie zum Fragebogen

PFAD möchte durch eine schriftliche Umfrage unter Vollzeitpflegeeltern einen deutschlandweiten Überblick gewinnen, z. B. über

  • den Grad der Information von Pflegeeltern über die möglichen Zuschüsse zu ihrer Rente,
  • die Höhe der von den Kommunen tatsächlich gewährten Zuschüsse,
  • deren Inanspruchnahme
  • sowie berufliche Nachteile (und damit Rentennachteile) von Pflegeeltern durch ihr Engagement.

Bitte helfen Sie uns durch Ihre zahlreiche Beteiligung, eine aussagekräftige Datenbasis zu schaffen, um besser für Ihre Interessen eintreten zu können. Bitte senden Sie uns Ihren beantworteten Fragebogen zurück.

zum Fragebogen „Alterssicherung von Pflegeeltern“

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

Kindeswohl und elterliche Sorge im Lichte der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts

Posted on Dezember 12, 2016. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz berichtet über eine gemeinsame Tagung  von Fachkräften aus Jugendämtern, Familienrichter/innen und Rechtsanwälten am 30. November 2016 in Mainz.

Anlass der Veranstaltung waren Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, bei denen Eltern gegen den Entzug der elterlichen Sorge geklagt hatten und das Gericht die vorausgegangenen familiengerichtlichen Entscheidungen als verfassungswidrig eingestuft hatte. Bei der Tagung sollten die Auswirkungen dieser Entscheidungen auf die Arbeit der Familiengerichte und die Tätigkeit der Jugendämter in den Blick genommen werden.

zum Bericht

Gesamten Beitrag lesen | Make a Comment ( None so far )

« Vorherige Beiträge

Liked it here?
Why not try sites on the blogroll...