Berlin

Erneut mehr neu begonnene Hilfen zur Erziehung in Berlin und Brandenburg

Posted on September 30, 2020. Filed under: Berlin, Brandenburg, Forschung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Statistik | Schlagwörter: , , , , , |

Für 34 481 junge Menschen bzw. Familien in Berlin und 18 417 in Brandenburg wurde 2019 eine Hilfe zur Erziehung im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe neu gewährt. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, ist das gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von 9,1 Prozent in Berlin und 7,4 Prozent in Brandenburg. Über 47 800 Hilfen (Berlin: 31 804; Brandenburg: 16 025) wurden im Laufe des Jahres beendet und über 56 600 (Berlin: 35 485; Brandenburg: 21 156) Hilfen bestanden am Jahresende fort.

Unter den im Jahr 2019 beendeten und bestehenden Hilfen bildeten Erziehungsberatungen mit 36,1 Prozent in Berlin und 37,5 Prozent in Brandenburg den Schwerpunkt.

Heimerziehung und sonstige betreute Wohnformen standen mit 17,0 Prozent in Berlin und 15,7 Prozent in Brandenburg an zweiter Stelle. Sozialpädagogische Familienhilfe wurde in Berlin in 12,8 Prozent und in Brandenburg in 14,7 Prozent der Fälle geleistet. In Berlin wurden über 7 400 Betreuungsfälle im Rahmen der Eingliederungshilfe für seelisch behinderte junge Menschen erfasst. In Brandenburg waren es mehr als 4 300 Fälle.

Die erzieherischen Hilfen richten sich überwiegend an junge Menschen, zum Teil jedoch an Familien. Insgesamt erhielten mehr als 80 300 junge Menschen in Berlin und über 42 800 in Brandenburg Hilfen zur Erziehung, die von öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe erbracht wurden.
Hauptgründe sind die eingeschränkte Erziehungskompetenz der Eltern bzw. Personensorgeberechtigten sowie die Belastung junger Menschen durch familiäre Konflikte.

Weitere Ergebnisse zur Erzieherischen Hilfe, Eingliederungshilfe für seelisch behinderte junge Menschen, Hilfe für junge Volljährige für die Länder Berlin und Brandenburg beinhaltet der Statistische Bericht K V 2 zum kostenfreien Herunterladen unter: www.statistik-berlin-brandenburg.de.

Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg vom 30.09.2020

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Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2021

Posted on September 24, 2020. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , , |

Bei der Unterbringung eines jungen Menschen in Vollzeitpflege ist gemäß § 39 Abs. 1 i.V.m. § 33 SGB VIII bzw. § 35a Abs. 2 Nr. 3 SGB VIII der notwendige Unterhalt des Kindes oder Jugendlichen außerhalb des Elternhauses sicherzustellen.

Der gesamte regelmäßig wiederkehrende Bedarf soll durch laufende Leistungen, die in der Regel in einem monatlichen Pauschalbetrag zu gewähren sind, gedeckt werden (vgl. § 39 Abs. 2 und 4 SGB VIII).

Zur Bemessung dieser Beträge hat der Deutsche Verein bislang alljährlich Empfehlungen ausgesprochen. Er überprüft regelmäßig die Höhe der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege für die Kosten für den Sachaufwand sowie für die Kosten für die Pflege und Erziehung des Kindes oder Jugendlichen und passt sie einer eventuellen Steigerung der Lebenshaltungskosten der privaten Haushalte an. Zudem prüft er, ob Änderungen der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung bzw. der Rentenversicherung erfolgt sind, die zu einer Anpassung seiner Empfehlungen führen.

Vollständige Empfehlung/Stellungnahme vom 16.09.2020 [PDF, 160 KB]

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PFAD startet Online-Umfrage zur Bereitschaftspflege

Posted on August 3, 2020. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Forschung, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: |

Der PFAD Bundesverband bittet aktuell in der Bereitschaftspflege tätige Pflegeeltern um Mitwirkung an einer Online-Umfrage über die bundesweit sehr unterschiedlichen Bedingungen, die Bereitschaftspflegefamilien geboten werden.

Die Beantwortung der Fragen nimmt ca. 5 Minuten in Anspruch. Die Befragung läuft bis 30.10.2020. Eine Auswertung wird in der PFAD Fachzeitschrift veröffentlicht, in der regelmäßig Themen aus der Bereitschaftspflege aufgegriffen werden.

Link zum Fragebogen: https://www.soscisurvey.de/bereitschaftspflege1_2020/
Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

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„FASD – Früherkennung, Auswirkungen und Umgang“ am 26.09. in Berlin

Posted on Juli 31, 2020. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Bewerber, Brandenburg, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Gesundheit, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Der Wissenschaftler und Arzt Prof. Dr. Hans-Ludwig Spohr wird am 26.09.2020 in Berlin zum Thema „FASD – Früherkennung, Auswirkungen und Umgang“ referieren.

Prof. Spohr widmet sich in seiner Sprechstunde der Diagnostik und Versorgung von betroffenen Kindern und Erwachsenen. Für sein Engagement erhielt er 2015 das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Veranstalter des Weiterbildungstages für Pflege- und Adoptiveltern sowie interessierte Fachkräfte ist der PFAD Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.

Veranstaltungsflyer

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PFAD LV Berlin-Brandenburg lädt zum Familien-Fach-Tag für Pflege- und Adoptivfamilien am 12.09. nach Päwesin

Posted on Juli 27, 2020. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Bewerber, Brandenburg, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Der Familien-Fach-Tag für Pflege- und Adoptivfamilien des PFAD Landesverbandes Berlin-Brandenburg e.V. findet am 12.09.2020 in Päwesin statt.

Nach einem gemeinsamen Frühstück hält Barbara Lütgen-Wienand eine Fortbildung zum Thema „Lügen und Stehlen„. Im Anschluss wird die Mitgliederversammlung des Landesverbandes abgehalten.

Für die Kinder kann eine Kinderbetreuung in Anspruch genommen werden. Auf Anfrage stehen auch Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Veranstaltungsflyer

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„Inobhutnahmeverfahren im (machtkritischen) Diskurs – Beteiligung und Beschwerde in Krisensituationen“ am 16.11. in Berlin

Posted on Juli 23, 2020. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Das Bundesnetzwerk Ombudschaft in der Jugendhilfe veranstaltet am 16.11.2020 in Berlin einen Fachtag zum Thema: „Inobhutnahmeverfahren im (machtkritischen) Diskurs – Beteiligung und Beschwerde in Krisensituationen“.

Inobhutnahmen haben in der letzten Zeit zugenommen und betroffene Eltern und Jugendliche haben sich des Öfteren an den BRJ und andere Ombudsstellen im Bundesgebiet gewandt.
Inobhutnahmen stellen für die betroffenen jungen Menschen und ihre Familien in der Regel einen massiven, prägenden Einschnitt dar. Für Fachkräfte sind Inobhutnahmen häufig mit herausfordernden Entscheidungen in akuten Krisensituationen verbunden. In der Kinder- und Jugendhilfe bestehende strukturelle Machtasymmetrien treten in Inobhutnahmeverfahren oft besonders deutlich zu Tage. In der ombudschaftlichen Beratung zeigen sich in diesem Zusammenhang Unsicherheiten bzgl. Rechts- und Verfahrensfragen sowie die Erfahrung, dass es besondere Handlungs- und Kommunikationsstrategien in den hochemotionalen Inobhutnahme- Situationen braucht. Nicht zuletzt stellt sich die Frage, wie Beteiligungs- und Beschwerderechte von jungen Menschen und ihren Familien in dem kurzen, aber intensiven Zeitraum der Inobhutnahme umgesetzt werden können.

Anmeldungen sind bis zum 1.10.2020 möglich unter verwaltung@ombudschaft-jugendhilfe.de

nähere Informationen

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Neue Kentler-Studie: Senatorin Scheeres und Universität Hildesheim stellen Abschlussbericht vor

Posted on Juni 15, 2020. Filed under: Berlin, Forschung, Jugendhilfe, Kinderschutz, Politik, Publikationen | Schlagwörter: |

Der am 15.06.2020 vorgelegte Abschlussbericht der Universität Hildesheim zum Wirken von Helmut Kentler belegt Kindesmissbrauch und Kindeswohlgefährdung in öffentlicher Verantwortung.

Auf Initiative Kentlers wurden in Berlin ab Ende der 1960er bis zu Beginn der 2000er Jahre bewußt Pflegestellen bei pädophilen, auch wegen Sexualdelikten vorbestraften Männern eingerichtet.

Die Berliner Senatorin für Bildung, Jugend und Familie Sandra Scheeres übernahm für das Land Berlin die Verantwortung für das Leid, das den Betroffenen angetan wurde und kündigte ihnen eine finanzielle Entschädigung an.

zur Pressemitteilung des Landes Berlin vom 15.06.2020

zum Abschlussbericht der Studie

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2019 deutlich mehr Verfahren wegen Kindeswohlgefährdung in Berlin und Brandenburg

Posted on Mai 26, 2020. Filed under: Berlin, Brandenburg, Forschung, Jugendhilfe, Kinderschutz, Publikationen | Schlagwörter: , , |

Im vergangenen Jahr führten die Jugendämter in Berlin und Brandenburg 23 909 Verfahren zur Einschätzung der Gefährdung des Kindeswohls durch. Davon waren 17 050 Berliner und 6 859 Brandenburger Kinder und Jugendliche betroffen. In Berlin stieg die Anzahl der Verfahren gegenüber 2018 um 15 Prozent und in Brandenburg um 14 Prozent, teilt das Amt für Statistk Berlin-Brandenburg mit.

Akut gefährdet waren in Berlin 19 Prozent der betroffenen Kinder und Jugendlichen. In diesen Fällen war eine erhebliche Schädigung des körperlichen, geistigen oder seelischen Wohls des Kindes oder Jugendlichen bereits eingetreten oder mit ziemlicher Sicherheit zu erwarten.
In 27 Prozent der Fälle lag eine latente Kindeswohlgefährdung vor. Dabei konnte die Frage nach der gegenwärtig tatsächlich bestehenden Gefahr nicht eindeutig beantwortet werden, aber es bestand weiterhin der Verdacht auf eine Kindeswohlgefährdung bzw. eine solche konnte nicht ausgeschlossen werden.
In 54 Prozent der Fälle wurde keine Gefährdung ermittelt, bei der Hälfte dieser Fällebestand jedoch Unterstützungsbedarf.

54 Prozent der akuten bzw. latenten Kindeswohlgefährdungen in Berlin betrafen Vernachlässigung, 17 Prozent körperliche und 26 Prozent psychische Misshandlungen. In 3 Prozent der Fälle mussten Verfahren wegen sexueller Gewalt eingeleitet werden. Je Fall sind mehrere Arten der Gefährdung möglich.

Während in Berlin fast jede zweite Einschätzung eine akute oder latente Gefährdung ergab, führte im Land Brandenburg jede dritte Gefährdungseinschätzung zu einem dieser Ergebnisse.

Bei 20 Prozent der betroffenen Brandenburger Kinder und Jugendlichen lag eine akute und bei 16 Prozent eine latente Gefährdung vor. In 33 Prozent der Fälle wurde zwar keine Gefährdung ermittelt, aber es bestand Hilfebedarf. In weiteren 31 Prozent der Fälle wurden weder Kindeswohlgefährdung noch Hilfebedarf festgestellt.

In weit über der Hälfte (1 773) der Brandenburger Fälle mit akuter oder latenter Kindeswohlgefährdung wurden die Kinder und Jugendlichen vernachlässigt. Anzeichen für körperliche und psychische Misshandlungen wurden in 479 (16 Prozent) bzw. 698 (23 Prozent) Fällen angegeben und eine Einschätzung, dass eine Gefährdung aufgrund sexueller Gewalt vorlag, betraf 132 Fälle (4 Prozent).

Häufig informierten Polizei, Gericht und Staatsanwaltschaft das Jugendamt (BE: 28 Prozent, BB: 17 Prozent). Auch anonyme Anzeigen gingen ein (BE: 6 Prozent, BB: 16 Prozent). Über Verwandte, Bekannte und Nachbarn wurden in Berlin 7 Prozent und in Brandenburg 12 Prozent der Verfahren initiiert.In 23 Prozent der Berliner und in 13 Prozent der Brandenburger Fälle waren die Kita bzw. Tagespflegeperson oder die Schule die Auslöser. 10 Prozent der Berliner und 11 Prozent der Brandenburger Verfahren wurden durch die Minderjährigen bzw. Eltern oder Erziehungsberechtigten selbst angestoßen.

Als Folge der Gefährdungseinschätzung wurden in Berlin für jedes achte und in Brandenburg für jedes vierte Kind ambulante oder teilstationäre Hilfen zur Erziehung neu eingeleitet bzw. geplant. Unterstützung nach §§ 16-18 SGB VIII wurde für 1 301 Fälle in Berlin und 541 Fälle in Brandenburg gewährt. Hierbei handelt es sich um Leistungen zur allgemeinen Förderung der Erziehung in der Familie und Beratung in Fragen der Partnerschaft, Trennung oder Scheidung sowie die Beratung und Unterstützung bei der Ausübung der Personensorge und des Umgangsrechts. 654 Berliner und 369 Brandenburger Kinder oder Jugendliche wurden im Rahmen der vorläufigen Schutzmaßnahmen in Obhut genommen. In 1 173 Fällen in Berlin und 576 Fällen in Brandenburg musste das Familiengericht angerufen werden.

Weitere Ergebnisse der Gefährdungseinschätzungen nach § 8a SGB VIII für die Länder Berlin und Brandenburg beinhaltet der Statistische Bericht K V 10 zum kostenfreien Herunterladen unter: www.statistik-berlin-brandenburg.de.

Quelle: Amt für Statistk Berlin-Brandenburg vom 26.05.2020

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In Zeiten von Cyber-Grooming und Cyber-Mobbing: Neues Dossier informiert in leichter Sprache über Jugendmedienschutz

Posted on Januar 29, 2020. Filed under: Berlin, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

Berlin. Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung wachsen mit zahlreichen neuen Medien auf. Zum Fernseher, dem Radio und der Spielekonsole sind in den vergangenen Jahren Tablets und Smartphones hinzugekommen. Soziale Netzwerke im Internet nutzen junge Menschen täglich. 

Mit Freunden tauschen sie sich online über gemeinsame Hobbys und Interessen aus oder finden darüber neue Freunde. Auch Streaming-Dienste wie Netflix bieten rund um die Uhr Filme und Unterhaltung. „Medien sind ein fester Bestandteil des alltäglichen Lebens von Jugendlichen mit und ohne Behinderung. (Digitale) Medien ermöglichen soziale Teilhabe für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung“, so Lebenshilfe-Bundesvorsitzende Ulla Schmidt, MdB und Bundesministerin a.D.

Doch die Nutzung der neuen Medien bietet nicht nur Chancen und Möglichkeiten, sondern birgt auch Gefahren und Risiken für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Sowohl soziale Netzwerke als auch Streaming-Dienste bieten Angebote, die nicht bedenkenlos konsumiert werden können, wie pornographische oder gewalthaltige Inhalte sowie die Gefahr des Cyber-Groomings (Ansprechen von Kindern über Computerspiele mit dem Ziel der Anbahnung sexueller Kontakte) oder Cyber-Mobbings. „Eltern und Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, müssen für den Medienkonsum sensibilisiert und über mögliche Risiken informiert werden«, fordert Gabriele Sauermann, die Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ).

Mit einem Dossier zum Thema „Jugendmedienschutz in Leichter Sprache“ wollen die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz und die Bundesvereinigung Lebenshilfe über die gesetzlichen Regelungen zum Jugendmedienschutz informieren. Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe sowie Lehrerinnen und Lehrern an Förderschulen, die mit betroffenen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten, bietet der Ratgeber einen guten Einstieg in das Thema Jugendmedienschutz. Aber auch Eltern mit Beeinträchtigungen oder Kinder mit einer geistigen Behinderung oder Lern-Behinderung können darüber in einen Dialog treten.

Mit dem von Fachleuten geprüften Papier haben die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz und die Bundesvereinigung Lebenshilfe ihre Zusammenarbeit erfolgreich fortgesetzt.

Der Ratgeber „Jugendmedienschutz in Leichter Sprache“ kann in gedruckter Fassung kostenlos (auch in höherer Stückzahl) bezogen werden (ggf. fallen Versandkosten an) bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Mail: info@bag-jugendschutz.de, online unter: www.bag-jugendschutz.de, Download unter: http://www.bag-jugendschutz.de/PDF/Dossier_JMS-Leichte-Sprache_web.pdf.

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Berlin: ca. 50 minderjährige Flüchtlinge in Pflegefamilien

Posted on Dezember 27, 2019. Filed under: Berlin, Bewerber, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Der Artikel „Zwei Kinder kommen täglich alleine nach Berlin“ des Tagesspiegels vom 27.12.2019 befasst sich mit der Situation minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge in Berlin. Warum kommen sie nach Deutschland, was haben sie auf ihrer Flucht erlebt und wie geht es ihnen hier?

Von den derzeit etwa 850 minderjährige Flüchtlingen ohne Eltern in Berlin leben ca. 50 bei Pflegeeltern: „Laut Jugendamtsexperten ist eine Pflegefamilie nicht für jeden das Richtige. Es gibt aber viele erfolgreiche Beispiele.“

Das aktuelle Theaterstück „Futureland“ am Gorki-Theater, in dem junge Geflüchtete ihr Leben spielen , läuft noch bis Ende Februar.
nähere Informationen

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Statistische Jahrbücher 2019 für Berlin und Brandenburg

Posted on Dezember 14, 2019. Filed under: Berlin, Brandenburg, Forschung, Jugendhilfe, Publikationen, Statistik | Schlagwörter: , |

In den am 13.12.2019 Jahrbüchern veröffentlicht das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg in Abschnitt 05 Öffentliche Sozialleistungen auch die aktuellsten Daten zu den erzieherischen Hilfen.

Diese beinhalten Eingliederungshilfen für seelisch behinderte junge Menschen, Hilfen für junge Volljährige, Adoptionen, Pflegschaften, Vormundschaften, Beistandschaften, Pflegeerlaubnis, Sorgeerklärungen, Maßnahmen des Familiengerichts, vorläufige Schutzmaßnahmen sowie Gefährdungseinschätzungen nach §8a SGBVIII.

Berlin: https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/produkte/Jahrbuch/jb2019/JB_201905_BE.pdf

Brandenburg: https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/produkte/Jahrbuch/jb2019/JB_201905_BB.pdf

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„Vormundschaften im Wandel: Die Beziehungsgestaltung zwischen Vormund/in und Kind bzw. Jugendlichem/Jugendlicher“ am 16.03. in Berlin

Posted on November 29, 2019. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die Fachtagung „Vormundschaften im Wandel” findet am 16.03.2020 in Berlin statt. Neben Vorträgen zu den Forschungsergebnissen des gleichnamigen Projekts zur Thematik „Die Beziehungsgestaltung zwischen Vormund/in und Kind bzw. Jugendlichem/Jugendlicher” und zu Beziehung und Beteiligung in der Vormundschaft werden in Arbeitsgruppen die Themenschwerpunkte „Beziehungsaufbau mit knappen Ressourcen”, „Kooperationen”, „Leaving Vormundschaft” und „Rechtsfragen rund um die Kontaktgestaltung” behandelt.

Eine Podiumsdiskussion mit Vertreter/inne/n aus Forschung und Praxis schließt die jeweilige Fachtagung ab.

nähere Informationen

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25. Tag des Kindeswohls am 18.05. in Berlin

Posted on November 18, 2019. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Am 18.05.2020 findet bereits der 25. Tag des Kindeswohls der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes statt. Veranstaltungsort wird Berlin sein. Zum Thema „Aktuelle Herausforderungen in der Pflegekindschaft“ werden diese Vorträge erwartet:

  • Prof. Dr. Christine Köckeritz: „Pflegekindschaft durch Verwandte und Bekannte““
  • Thomas K.: „Gelungene Pflegekindschaft – ein Praxisbericht“
  • Hildegard Niestroj: „Pflegekinder und Herkunftsfamilie: „Umgang“ im Erleben der Kinder“
  • Prof. Dr. Stefan Heilmann: „Die Regelung von Umgangskontakten aus Sicht des Familiengerichts“
  • Annette Tenhumberg: „Anforderungen und Herausforderungen der Jugendhilfe bei Fragen von Besuchskontakten und ihrer Durchführung bei Pflegekindern“
  • Prof. Dr. Ludwig Salgo: „Stand der SGB VIII- und Vormundschaftsreform“

nähere Informationen

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Basisinformationen zu Jungen Volljährigen und Inobhutnahme unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge

Posted on November 5, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , |

Der Bundesverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge hat eine Publikation mit kurzen Basisinformationen herausgebracht. Hier werden rechtliche Grundlagen dargestellt, Zuständigkeiten aufgezeigt und hilfreiche Tipps im Rahmen der notwendigen Verwaltungsverfahren gegeben. Zu jedem Thema gibt es Verweise auf weiterführende Informationen.

Die Broschüre richtet sich an junge Geflüchtete ebenso wie an Fachkräfte und ehrenamtlich Aktive.

Broschüre zu rechtlichen Grundlagen und Zuständigkeiten mit hilfreiche Tipps für das Verwaltungsverfahren

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Berliner Pflegevater spricht über schwierige Bedingungen

Posted on Oktober 11, 2019. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Politik, Publikationen |

Im Artikel „Wir als Pflegeeltern sind immer die Bittsteller“ vom 11.10.2019 spricht ein Berliner Pflegevater Klartext über Herausforderungen für Pflegeeltern und Fachkräfte.

rbb|24 wendete sich mit den Kritikpunkten auch an die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, die sich für bessere Bedingungen einsetzen will, jedoch auf die Hoheit der Bezirke verweist.

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Fortbildung am 31.10. in Berlin zum Thema „Geldleistungen und Kostenheranziehung in der Kinder- und Jugendhilfe“

Posted on Oktober 4, 2019. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Der Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e.V. (BRJ) veranstaltet am 31.10.2019 in Berlin eine Fortbildung zum Thema „Geldleistungen und Kostenheranziehung in der Kinder- und Jugendhilfe“.

Wenn junge Menschen, die über die Jugendhilfe untergebracht sind, erstes Geld verdienen, stellen sich häufig viele Fragen. Gerade die Beteiligung an den Kosten der Heimerziehung empfinden viele Jugendliche als ungerecht, da sie in der Regel nur 25% ihres Einkommens behalten dürfen.
Sind Jugendliche in jedem Fall an den Kosten ihrer Unterbringung zu beteiligen? Welche Möglichkeiten der Befreiung von der Kostenheranziehung gibt es? Und was passiert, wenn die Jugendhilfe endet? Wie können Finanzierungslücken verhindert werden?

  • Und auf welche Geldleistungen besteht ein Anspruch, wenn ich eine Ausbildung beginne?
  • Und was passiert, wenn ich zwar eine eigene Wohnung gefunden habe, aber das Ausbildungsgeld nicht zur Deckung der Kosten reicht
  • Und muss ich BaföG beantragen, so lange ich noch in der Jugendhilfe wohne?

    Im Rahmen der Fortbildung werden die verschiedenen Systeme zur Gewährung von Geldsozialleistungen dargestellt und Wege zur Durchsetzung aufgezeigt.

Weitere Informationen

Teilnehmer*innen können sich per Mail unter
fortbildung@brj-berlin.de anmelden
Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen, Ihre Erreichbarkeit (Email und Telefon), Ihren Träger sowie die gewünschte
Rechnungsadresse an!
Wir bitten um Verständnis, dass die Anmeldungsanfragen erst ab dem 15.10.2019 bearbeitet werden können.
Die Fortbildung findet am Bethaniendamm 25 in Berlin-Kreuzberg statt.

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Über 48 000 neu begonnene Hilfen zur Erziehung in der Region – Berlin und Brandenburg

Posted on Oktober 4, 2019. Filed under: Berlin, Brandenburg, Forschung, Jugendhilfe, Statistik | Schlagwörter: , |

Im Jahr 2018 wurde für 31 609 junge Menschen bzw. Familien in Berlin und 16 843 in Brandenburg eine Hilfe zur Erziehung im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe neu gewährt. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, ist das gegenüber dem Vorjahr in Berlin eine Steigerung von 23,2 Prozent und in Brandenburg ein Rückgang von 4,4 Prozent. Über 44 000 Hilfen (Berlin: 28 183; Brandenburg: 15 903) wurden im Laufe des Jahres beendet und über 51 600 (Berlin: 32 572; Brandenburg: 19 065) Hilfen bestanden am Jahresende fort.

Unter den im Jahr 2018 beendeten und bestehenden Hilfen bildeten Erziehungsberatungen mit je 38,4 Prozent in Berlin und Brandenburg den Schwerpunkt. Heimerziehung und sonstige betreute Wohnformen standen mit 15,7 Prozent in Brandenburg und 16,5 Prozent in Berlin an zweiter Stelle. Sozialpädagogische Familienhilfe wurde in Brandenburg in 14,0 Prozent und in Berlin in 12,6 Prozent der Fälle geleistet. In Brandenburg wurden über 4 100 Betreuungsfälle im Rahmen der Eingliederungshilfe für seelisch behinderte junge Menschen erfasst. In Berlin waren es mehr als 6 500 Fälle.

Die erzieherischen Hilfen richten sich überwiegend an junge Menschen, zum Teil jedoch an Familien. Insgesamt erhielten mehr als 40 100 junge Menschen im Land Brandenburg und über 70 900 in Berlin Hilfen zur Erziehung, die von öffentlichen und freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe erbracht wurden.
Hauptgründe für die Hilfegewährung sind eingeschränkte Erziehungskompetenz der Eltern bzw. Personensorgeberechtigten sowie die Belastung junger Menschen durch familiäre Konflikte.

Weitere Ergebnisse der Erzieherischen Hilfe, Eingliederungshilfe für seelisch behinderte junge Menschen, Hilfe für junge Volljährige für die Länder Berlin und Brandenburg beinhaltet der Statistische Bericht K V 2 zum kostenfreien Herunterladen unter:
www.statistik-berlin-brandenburg.de.
Über das Datenangebot des Bereiches Kinder- und Jugendhilfe informiert:
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg
Telefon: 0331 8173-1165, Fax: 030 9028-1911
E-Mail: SozialeLeistungen@statistik-bbb.de

Quelle: https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2019/19-09-30a.pdf

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Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2020

Posted on September 18, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , , |

Das Präsidiums des Deutschen Vereins hat am 11. September 2019 Empfehlungen zur Fortschreibung der monatlichen Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege (§§ 33, 39 SGB VIII) für das Jahr 2020 verabschiedet.

Bezug nehmend auf die Empfehlungen zur Fortschreibung der Pauschalbeträge für das Jahr 2019 sowie auf die im Jahr 2007 veröffentlichten weiterentwickelten Empfehlungen für die Bemessung der monatlichen Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege spricht sich der Deutsche Verein für folgende Anpassungen aus:

  • Die Pauschalbeträge für Pflege und Erziehung sowie für materielle Aufwendungen sind den um 1,4 % gestiegenen Verbraucherpreisen anzupassen.
  • Die Erstattungsbeträge für Beiträge zur Unfallversicherung empfiehlt der Deutsche Verein entsprechend des gesunkenen Mindestversicherungsbeitrages anzupassen.
  • Die Erstattungsbeiträge für die Rentenversicherung empfiehlt der Deutsche Verein unverändert fortzuschreiben.

Die Empfehlungen richten sich vor allem an Behörden, die nach dem jeweiligen Landesrecht für die Festsetzung der Pauschalbeträge zuständig sind, sowie an öffentliche Stellen, die mit der Umsetzung der Festsetzung und weiterer Regelungen des § 39 SGB VIII betraut sind. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Vereinheitlichung der finanziellen Unterstützung von Pflegefamilien, auch mit dem Ziel der Förderung ihres Engagements und der Anerkennung ihrer Leistungen für die von ihnen betreuten Kinder und Jugendlichen sowie für unsere Gesellschaft.

zu den ausführlichen Empfehlungen zur Fortschreibung der Pauschalbeträge in der Vollzeitpflege für 2020 (pdf)

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Pflegeeltern gesucht: Berlinweite Kampagne gestartet

Posted on September 2, 2019. Filed under: Berlin, Bewerber, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Unter dem Motto „Pflegekinder bringen Lebendigkeit in die Familie“ steht eine berlinweite Kampagne der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und der Familien für Kinder gGmbH, die heute startet. Ziel ist, neue Pflegeeltern zu gewinnen und so Kindern, die vorübergehend oder dauerhaft nicht in ihrer Familie leben können, ein neues Zuhause zu geben.

Bis Januar 2020 werden fünf verschiedene Motive mit dem Slogan vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Sozialen Medien zu sehen sein.

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Pflegefamilien sind für Kinder, die nicht in ihrer Herkunftsfamilie aufwachsen können, von großer Bedeutung. Im vergangenen Jahr konnten in Berlin mehr als 500 Kinder in Pflegefamilien vermittelt werden. Wir brauchen aber noch mehr Pflegeeltern. Deshalb möchten wir mit der Kampagne alle ansprechen, die einem Kind ein liebevolles Zuhause geben möchten und sich vorstellen können, diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen. In Frage kommen verheiratete und unverheiratete Paare, gleichgeschlechtliche Paare, Paare mit und ohne leibliche Kinder, alleinstehende und alleinerziehende Mütter und Väter, Patchworkfamilien und Familien mit Migrationshintergrund. Ich möchte alle, die sich dafür interessieren, ermutigen, sich näher zu informieren. Familien für Kinder bietet hierzu eine umfassende Beratung an.“

Peter Heinßen, Geschäftsführer der Familien für Kinder gGmbH: „Pflegeeltern zu sein ist eine schöne, lebendige und vielseitige Aufgabe. Interessenten, die ein Pflegekind bei sich aufnehmen möchten, sollten Freude am Zusammenleben mit Kindern haben und sich auf ein fremdes Kind mit seiner ganz speziellen Lebensgeschichte einlassen können. Auf die Aufgabe als Pflegeeltern werden sie durch die Pflegeelternschulung vorbereitet, dazu gehören: ein Informationsabend, ein Vorbereitungsseminar, ein anschließender Überprüfungsprozess sowie eine Grundqualifizierung.“

Weitere Informationen erhalten Interessenten auf der Webseite www.pflegekinder-berlin.de

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„Über Nacht erwachsen geworden?! – Wenn das Pflegekind mit Behinderung volljährig wird …“ am 27./28.11. in Berlin

Posted on August 27, 2019. Filed under: Berlin, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

logoDas Seminar des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V. (BbP) „Über Nacht erwachsen geworden?! – Wenn das Pflegekind mit Behinderung volljährig wird …“ am 27./28.11.2019 in Berlin wird sich mit dem schwierigen Übergang in die Volljährigkeit und den dann veränderten Rahmenbedingungen beschäftigen. Neben Inputs verschiedener Experten, sind ein Erlebnisteil und verschiedene Workshops geplant.

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Fachtagung „Auf dem Weg zur offenen Adoption. Was braucht ein modernes Adoptionswesen in Deutschland?“ am 18./19.11 in Berlin

Posted on August 20, 2019. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Netzwerke, Politik | Schlagwörter: , , |

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. veranstaltet am 18. und 19. November 2019 in Berlin die Fachveranstaltung „Auf dem Weg zur offenen Adoption. Was braucht ein modernes Adoptionswesen in Deutschland?“

Durch die Adoption sollen fürsorgebedürftige Kinder ein stabiles Zuhause erhalten und in rechtlich abgesicherten familiären Strukturen aufwachsen können. Um dies zu ermöglichen, müssen im Adoptionsrecht und in der Adoptionsvermittlung die sich wandelnden Lebensbedingungen von Familien und die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Adoptionsforschung Berücksichtigung finden. So verweisen internationale Forschungsergebnisse auf die positiven Effekte offener Adoptionsformen, sowohl für die Identitätsentwicklung des Kindes als auch die Trauerarbeit der abgebenden Eltern.

Dennoch nimmt der Gesetzgeber die Inkognitoadoption als Regelfall an – für offene Formen der Adoption gibt es weder eine rechtliche Absicherung noch allgemeine Regularien, die Fachkräften Orientierung in ihrem Handeln bieten. Gleichzeitig sind offene und halboffene Adoptionen in der Praxis angekommen und in der Fachwelt wird die weitere Unterstützung und rechtliche Absicherung dieser Adoptionsformen gefordert. Für die Arbeit der Fachkräfte in der Adoptionsvermittlung gingen mit einem solchen Paradigmenwechsel jedoch auch neue Aufgaben und Herausforderungen einher.

Ziel der Veranstaltung ist der Austausch über Konzepte und Erfahrungen aus der Praxis im Umgang mit offenen und halboffenen Adoptionen. Dabei wird erstmals das Modul zum Thema kommunikative und strukturelle Offenheit der Handreichungen des Expertise- und Forschungszentrum Adoption (EFZA) am Deutschen Jugendinstitut vorgestellt und Beispiele aus der Praxis diskutiert.

Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte der öffentlichen und freien Jugendhilfe, politische Entscheidungsträger/innen sowie Vertreter/innen aus Wissenschaft und Fachverbänden.

Teilnahmekosten:
108 € für Mitglieder und Mitarbeitenden bei Mitgliedern des Deutschen Vereins bzw. 135 € für Nichtmitglieder zzgl. Tagungsstättenkosten mit 3 Tagungspauschalen.

Anmeldung:
Das tagesaktuelle Programm sowie die Onlineanmeldung (getrennte Anmeldung beim Deutschen Verein und der Tagungsstätte erforderlich) finden Sie unter folgendem Link:
www.deutscher-verein.de

Anmeldefrist:
19. September 2019.

Veranstaltungsort:
Wyndham Garden Berlin Mitte
Osloer Straße 116a, 13359 Berlin

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Über Nacht erwachsen geworden?! – Wenn das Pflegekind mit Behinderung volljährig wird …

Posted on August 8, 2019. Filed under: Berlin, Pflegefamilie | Schlagwörter: , , |

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. lädt zur Fachtagung vom 27.11.19 bis zum 28.11.19 in Berlin ein.

Thema ist die der Volljährigkeit von Kindern mit Behinderung in Pflegefamilien. Mit verschiedenen Methoden und Perspektiven sollen alle Facetten der jungen Erwachsenen und ihrer Familien beleuchten und sollen jedem ermöglichen, mit einem persönlichen Fazit nach Hause zu gehen.

Einladung/Anmeldung
Weitere Informationen auf der website des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V.

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Kinderarmut: Paritätische Studie belegt wachsende soziale Ungleichheit in Deutschland

Posted on August 4, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Stellungnahmen, Thüringen | Schlagwörter: , , , |

Eine wachsende soziale Kluft zwischen armen und reichen Familien belegt eine neue Studie der Forschungsstelle des Paritätischen Gesamtverbands, für die aktuelle amtliche Daten ausgewertet wurden. Der Paritätische Wohlfahrtsverband geht darin der Frage nach, wie viel Geld Familien mit Kindern zur Verfügung haben und was sie für die physischen und für soziale Grundbedarfe der Teilhabe der Kinder ausgeben.

Im Zehn-Jahres-Vergleich ging die ohnehin breite Schere zwischen den Haushaltseinkommen der ärmsten und der reichsten Familien weiter auseinander, so der Befund. Während der Konsum im Durchschnitt moderat und beim obersten Zehntel spürbar zugenommen hat, mussten sich die ärmeren Kinder über die Jahre weiter einschränken: Arme Familien hatten real weniger Geld als noch zehn Jahre zuvor zur Verfügung, um ihren Kindern mehr als das physisch Notwendige zu finanzieren. „Arme Kinder werden ärmer und immer weiter abgehängt. Das, was für die Mehrheit Gleichaltriger selbstverständlich ist, bleibt ihnen auf Grund der Einkommenssituation ihrer Eltern versagt. Arme Familien haben faktisch immer weniger im Portemonnaie und gespart wird notgedrungen an allem, was über das physisch Überlebensnotwendige hinausgeht“, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands. „Während die breite Mehrheit sich immer mehr leisten kann, sind arme Kinder zunehmend außen vor. Das Gefühl nicht dazu zu gehören, ausgegrenzt zu sein und abseits stehen zu müssen, ist das Lebensgefühl armer Kinder in Deutschland. Frust, Resignation, weniger Bildungserfolg und höhere Krankheitsanfälligkeit sind schließlich sehr häufig die Folgen der Einkommensarmut der Familien“, so Schneider.

Während die durchschnittlichen Ausgaben für ein Kind bei rund 600 Euro liegen, konnten sich die ärmsten zehn Prozent der Paarhaushalte mit einem Kind nur 364 Euro für ihr Kind leisten. Die reichsten zehn Prozent der Familien gaben im Schnitt 1.200 Euro im Monat für ihr Kind aus. Besonders eklatant sind die Differenzen bei den Ausgaben für die sozialen Grundbedarfe der Teilhabe. Ob Spielzeug, Zoo-Besuch, das gelegentliche Eis bei einem Ausflug oder auch eine Kindertheatervorstellung: Insgesamt konnten die ärmsten Paarhaushalte mit einem Kind gerade einmal 44 Euro pro Monat für Freizeit, Unterhaltung und Kultur sowie außerhäusliche Verpflegung ihres Kindes ausgeben und damit – preisbereinigt – fast 30 Prozent weniger als zehn Jahre zuvor. Der Durchschnitt gab für ein Kind fast drei Mal so viel (123 Euro) aus, die reichsten zehn Prozent dagegen sogar 257 Euro und damit fast sechs Mal so viel wie die ärmsten Familien und preisbereinigt sogar 14,7 Prozent mehr als zehn Jahre vorher. „Ein gleichberechtigtes Aufwachsen ist für die Kinder in den einkommensarmen Haushalten nicht möglich. Die wachsende Schere zwischen Arm und Reich manifestiert sich am Ende im sozialen Ausschluss der Kinder“, so Mit-Autor der Studie Andreas Aust von der Paritätischen Forschungsstelle.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert, das Bildungs- und Teilhabepaket zu ersetzen durch einen Rechtsanspruch auf Teilhabe im Kinder- und Jugendhilfegesetz. Darüber hinaus müsse der Familienlastenausgleich „vom Kopf auf die Füße gestellt“ werden: Der Verband plädiert für die Einführung einer einkommens- und bedarfsorientierten Kindergrundsicherung.

Quelle: Pressemeldung des Paritätischen Gesamtverbandes

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Fachtagung „Ein Kind und viele Eltern – Das Kindeswohl im Kontext genetischer, biologischer, rechtlicher und sozialer Elternschaft“ am 25./26.10. in Berlin

Posted on Juli 25, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

logoDie diesjährige Jahrestagung der Deutschen Liga für das Kind befasst sich mit dem Thema „Ein Kind und viele Eltern – Das kindeswKindeswohl im Kontext genetischer, biologischer, rechtlicher und sozialer Elternschaft„. Sie findet am 25./26. Oktober 2019 in Berlin unter der Schirmherrschaft von Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, statt.

Bei immer mehr Kindern in Deutschland fallen genetische, biologische, rechtliche und soziale Elternschaft auseinander und verteilen sich auf mehr als zwei Personen. Dies gilt für Stief-, Pflege- und Adoptivkinder ebenso wie für Kinder mit gleichgeschlechtlichen Elternteilen sowie für Kinder, die nach medizinisch assistierter Reproduktion geboren wurden.

Was bedeutet dies für die Kinder? Welche Auswirkungen hat eine fragmentierte Elternschaft auf das Kindeswohl? Welche Umgangsregelungen sind im besten Interesse des Kindes? Wie viele Eltern verträgt ein Kind?

Auf der Tagung wird erörtert, wie eine multiple Elternschaft zum Wohl des Kindes gestaltet werden sollte, welche Herausforderungen sich für die Fachkräfte unterschiedlicher Berufsgruppen ergeben und welche rechtlichen und politischen Handlungsbedarfe bestehen.

Die interdisziplinäre Tagung richtet sich an alle mit Kindern und Familien tätigen Fachkräfte, an Verantwortliche in Politik und Verwaltung sowie an Studierende, Auszubildende und alle am Thema Interessierte.

Zu den Referentinnen und Referenten der Tagung gehören:

  • Dr. Katharina Kaesling, wissenschaftliche Koordinatorin
  • Käte Hamburger Kolleg „Recht als Kultur“, Universität Bonn (Juristische Aspekte von Elternschaft und Kindeswohl bei assistierter Reproduktion)
  • Dr. Petra Thorn, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Kinderwunschberatung, Mitglied im Deutschen Ethikrat (Kinder mit einer besonderen Zeugungsgeschichte: Samenspende, Eizellspende Embryonenspende. Bedürfnisse von Kindern und Eltern)
  • Prof‘in Dr. Sabine Walper, Forschungsdirektorin des Deutschen Jugendinstituts und Präsidentin der Deutschen Liga für das Kind (Kinder in Stieffamilien: die Vielfalt von Eltern- und Kindschaftsverhältnissen als Herausforderung für Eltern und Kinder)
  • Pia Bergold, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (Vielfalt der Regenbogenfamilien und die Gestaltung multipler Elternschaft)
  • Dr. Ina Bovenschen, wissenschaftliche Referentin im Deutschen Jugendinstitut, München (Multiple Elternschaft im Falle von Adoption und Pflegekindschaft)
  • Prof. Dr. med. Heribert Kentenich, leitender Arzt, Fertility Center Berlin (Medizinische und ethische Aspekte von Elternschaft und Kindeswohl bei assistierter Reproduktion).

Online-Anmeldung unter http://fruehe-kindheit-online.de

 

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Berlin: „Die Verhältnisse werden nicht einfacher, der Druck steigt“

Posted on Juli 2, 2019. Filed under: Berlin, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Politik, Publikationen |

logoDer Artikel „Die Verhältnisse werden nicht einfacher, der Druck steigt“ in der Morgenpost vom 30.06.2019 enthält ein interessantes Interview mit dem Sozialpädagoge Gunnar Tayert vom Pflegekinderdienst „Pflegekinder im Kiez“ (PiK), der die schwierige Lage der Pflegekinderhilfe in Berlin erklärt:

„Kinder, die eine Krisenpflegeunterkunft bräuchten, gibt es auf jeden Fall. Ich denke, dass die Kinder nur manchmal eher in Einrichtungen untergebracht werden, weil das schneller geht und mitunter unkomplizierter ist. Die Jugendämter haben einfach oft eine prekäre Personalsituation und sind permanent unterbesetzt. Ein weiterer Grund ist sicher, dass unser Jugendamt weiß, dass wir zu wenig Kurz- oder Krisenpflegefamilien im Kiez haben und auch in anderen Kiezen oft nicht fündig werden.“

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Bundestagung Inobhutnahme „Aus der Praxis für die Praxis“ am 19./20.09. in Erkner

Posted on Juni 19, 2019. Filed under: Berlin, Brandenburg, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDie Zahl der Inobhutnahmen ist in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen und bleibt nach den aktuellen Zahlen des AKJ Stat (2/2018) – auch ohne unbegleitete minderjährige Geflüchtete – stabil. Auch die vielfältigen Anforderungen an Mitarbeiter_innen im Rahmen der Inob­hutnahme haben stetig zugenommen, so stieg auch die Zahl der jungen Menschen in der Inobhutnahme, die aus einer anderen Jugendhil­feeinrichtung verwiesen wurden. Seit einigen Jahren wächst die Anzahl von Kleinkindern und Säuglingen in der Inobhutnahme, was die Einrichtungen vor neue Herausforderungen stellt. Gleichzeitig neh­men die Anforderungen an die Mitarbeiter_innen auch vor dem Hintergrund angrenzender Fachdiskussionen, wie u. a. zu Elternpartizipation, Inklusion und der Übergangsgestaltung zu.

Die IGfH-Fachgruppe Inobhutnahme nimmt die pädagogischen und rechtlichen Aspekte sowie Alltagsfragen an die bundesweit sehr unterschiedlichen Inobhutnahmesettings im Rahmen der Bundestagung in den Blick. Notlagen, Gefährdungen von Minderjährigen sowie päda­go­gische Herausforderungen stellen für alle Beteiligten anspruchsvolle Aufgaben in einem besonderen Spannungsfeld dar. Neben rechtlichen Rahmenbedingungen und Organisationsformen der Leistungen nach den §§ 42, 42a SGB VIII, stehen der fachliche Austausch und die gemein­same Entwicklung anderer Perspektiven und neuer Ideen für die sozialpädagogische Praxis im Vordergrund.

Die Bundestagung Inobhutnahme „Aus der Praxis für die Praxis“ am 19./20.09.2019 in Erkner richtet sich an die öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe sowie weitere Fachleute aus Praxis und Wissenschaft.

www.inobhutnahme-tagung.de

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„Methoden der Hilfeplangespräche“ vom 17.-19.09. in Berlin

Posted on Juni 17, 2019. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDie IGfH bietet für Fachkräfte öffentlicher und freier Träger der Erziehungshilfe vom 17.-19.09.2019 in Berlin unter der Leitung von Felix Brandhorst und Hans-Ullrich Krause ein Seminar über „Methoden der Hilfeplangespräche“ an.

Gute Hilfeplanung ist der Grundstein für eine gelingende Hilfe. Hilfeplangespräche oder auch Hilfeplankonferenzen sollen als dialogisches Geschehen dazu beitragen, die Lebenssituationen von Kindern und Familien zu verstehen und die besten Hilfen gemeinsam zu eruieren. Aus dem gemeinsamen Prozess sollen gemeinsam durchdachte Schritte entwickelt werden, welche den Hilfeverlauf positiv beeinflussen und die Dinge zum Guten wenden bzw. positive Entwicklungen anstoßen.

Hilfeplangespräche haben sich inzwischen zu wirklichen Schaltstellen entwickelt, mit denen die richtigen Weichen gestellt werden können. Aber was hat sich in diesen Zusammenhängen bewährt und was sind die erfolgreichsten Methodenansätze? Wie können Kinder und Jugendliche, aber auch (Pflege-)Eltern in ihrer Partizipation unterstützt werden?

Die Fortbildung wird sich mit aktuellen Entwicklungen, neuen Methoden und grundsätzlichen Bedingungen und Voraussetzungen für gelingende Hilfeplanungen befassen. Die Fortbildung thematisiert u.a. auch Hilfeplanung für die Pflegekinder. Neben der Qualifizierung und Vermittlung von neuen Erkenntnissen wird es im Rahmen der Fortbildung Raum für Austausch zwischen den Fachkräften geben.

nähere Informationen

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„Hilfen für junge Volljährige durchsetzen! § 41 SGB VIII“ am 06.06. in Berlin

Posted on Mai 9, 2019. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 06.06.2019 veranstaltet der Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e.V. (BRJ) eine Fortbildung zu dem Thema „Hilfen für junge Volljährige durchsetzen! § 41 SGB VIII. Haben über 18-jährige noch einen Anspruch auf Jugendhilfe? Stationäre Hilfen – § 41 SGB VIII – oder § 67 SGB XII? Die Fortbildung findet in den Räumen des BRJ am Bethaniendamm 25 in Berlin-Kreuzberg statt.

Rechtsanwalt Benjamin Raabe wird anhand von Fallbeispielen auf die rechtlichen Grundlagen für die Hilfen für junge Volljährige in der Jugendhilfe eingehen.

  • Haben über 18-jährige noch einen Anspruch auf Jugendhilfe?
  • Welche individuellen Rechtsansprüche gibt es?
  • Was sind Kriterien zur Beurteilung der Persönlichkeitsentwicklung/ Bedarf?
  • Wann ist das Jugendamt zuständig und wann das Jobcenter oder das Sozialamt?
  • Wann werden ambulante und stationäre Hilfen SGB VIII und wann Eingliederungshilfe gewährt?
  • Und gilt das alles auch für geflüchtete junge Menschen?
  • Und wie geht es weiter, wenn die Jugendhilfe endet?

TeilnehmerInnen können sich per Mail (info@brj-berlin.de) oder telefonisch bis zum 31. Mai 2019 beim Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e.V. anmelden.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen, Ihre Erreichbarkeit (Email und Telefon), Ihren Träger sowie die gewünschte Rechnungsadresse an!

Veranstaltungsflyer

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Pflegekinder in Berlin: „Wir suchen Eltern für die Kinder, nicht umgedreht“

Posted on Mai 1, 2019. Filed under: Berlin, Bewerber, Fachkräfte, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Politik, Publikationen |

logorbb24.de bringt am 01.05.2019 ein Interview mit Angelika Nitzsche von der Familien für Kinder gGmbH in Berlin. Unter der Überschrift „Wir suchen Eltern für die Kinder, nicht umgedreht“ gibt sie Informationen zur Motivation, Bewerbung und Vorbereitung von Pflegeeltern, zu den Herausforderungen, die Kinder an ihre Pflegefamilie stellen und Gründe, weshalb nicht mehr genügend Bewerber zu finden sind.

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„In vielen Bundesländern gibt es zu wenig Pflegefamilien“

Posted on April 28, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bewerber, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Stellungnahmen, Thüringen | Schlagwörter: , |

logoboysens-medien.de berichtet am 28.04.2019 im Artikel „In vielen Bundesländern gibt es zu wenig Pflegefamilien“ von der deutschlandweit prekären Bewerbersituation um Pflegekinder.

Als Ursachen werden u.a. der angespannte Wohnungsmarkt und die häufige Berufstätigkeit beider Elternteile genannt.

Zum Thema äußerten sich auch Monika Görres, stellvertretende Vorsitzende des PFAD FÜR KINDER Landesverbandes der Pflege- und Adoptivfamilien in Bayern sowie Dr. Carmen Thiele vom PFAD Bundesverband, der Verbesserungsbedarf in der sozialen Absicherung von Pflegefamilien sieht:

„Zu nennen wäre da beispielsweise Altersvorsorge. Ein weiteres großes Thema ist die Frage der Regulierung von Schäden, die Pflegekinder in der Pflegefamilie verursachen. Hier greift die Haftpflichtversicherung meistens nicht.“

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Berlin: Pflegeeltern werden dringend gesucht

Posted on April 27, 2019. Filed under: Berlin, Bewerber, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen |

logoIm Artikel „Pflegeeltern werden in Berlin dringend gesucht“ auf rbb.de vom 27.04.2019 mutmaßt Peter Heinßen, Geschäftsführer der Familien für Kinder gGmbH, dass eines der wichtigsten Probleme, weshalb zu wenige Pflegeeltern in Berlin gefunden werden, die derzeit angespannte Wohnungssituation sei.

Auch für ausreichender Werbung und Öffentlichkeitsarbeit „muss Berlin deutlich mehr Geld in die Hand nehmen“, fordert Heinßen. Eine Plakataktion reiche nicht aus. „Wir wissen, dass potenzielle Pflegeeltern etwa fünf Mal mit dem Thema in Kontakt kommen müssen, bevor sie sich dafür entscheiden, Pflegeeltern werden zu wollen. Laut Verwaltung wird regelmäßig für Pflegeeltern geworben.

Kommen Kinder nicht bei Pflegefamilien unter, blieben als Alternativen nur Heime und Wohngruppen. „Laut Amt für Statistik lebten Ende 2017 mehr als 6.000 Kinder und Jugendliche in Heimen. Doch diese Betreuungsformen seien für die Kinder schwierig. „Gerade für Säuglinge ist es sehr schwer, eine Bindung aufzubauen, wenn es mehrere verschiedene Bezugspersonen gibt“, weiß Heinßen.

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PFAD Musterschreiben an Rentenversicherung bewährt sich!

Posted on April 25, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Finanzielles, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: , |

logoDie ersten Adoptiv- und Pflegeeltern, die mit dem Musterantrag des PFAD Bundesverbandes e.V. die Anrechnung ihrer Kindererziehungs- und Berücksichtigungszeiten bei ihrem Rentenversicherungsträger klären ließen, haben positive Bescheide erhalten.

Die Leistungen aus der Mütterrente werden nun ihnen und nicht den leiblichen Eltern zugerechnet.

Das Engagement von PFAD und seine Informationskampagne zur Klärung der Rentenkonten hat sich also schon für viele gelohnt!

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Informieren Sie die Politik über Ihre Schwierigkeiten mit der Kinder- und Jugendhilfe und dem Familiengericht

Posted on April 19, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Politik, Rechtliches, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logoMit dem Ziel der Verbesserung der Unterstützung von Eltern und des Schutzes von Kindern und Jugendlichen findet momentan ein Reformprozess der Kinder- und Jugendhilfe statt. Damit darin auch die Erfahrungen Betroffener mit der Kinder- und Jugendhilfe und dem Familiengericht berücksichtigt werden können, sammelt und sichtet eine unabhängige wissenschaftliche Anlaufstelle beim Institut für Kinder- und Jugendhilfe in Mainz vom 25. April bis zum 30. Juni 2019 Fälle Betroffener.

Sie können sich ab dem 25. April 2019 an folgende Adresse wenden und vertraulich über Ihre Erfahrungen mit dem Jugendamt oder dem Familiengericht berichten:

Kinderschutzverläufe
Postfach 2511
55015 Mainz
Telefon: 06131 2492274
Mo/Fr: 09:00 – 11:00 Uhr
Di/Mi/Do: 16:00 – 18:00 Uhr
E-Mail: forschung@kinderschutzverlaeufe.de
Homepage: www.kinderschutzverlaeufe.de

Die wissenschaftliche Anlaufstelle wird Ihren Bericht zusammen mit weiteren Erfahrungsberichten von Eltern, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, von deren Vertrauenspersonen sowie auch von Pflegeltern und von Fachkräften gemeinsam mit einem Kreis unabhängiger Expertinnen und Experten genau betrachten und dabei der Frage nachgehen, welche Veränderungen in den Regelungen zu Kinderschutzverfahren beim Jugendamt und beim Familiengericht notwendig sind.

Zur Klarstellung und um nicht falsche Erwartungen zu wecken, wird darauf hingewiesen, dass die wissenschaftliche Anlaufstelle keinen Beschwerden in Einzelfällen nachgehen kann. Aufgabe der wissenschaftlichen Anlaufstelle ist es umso mehr, den Abgeordneten des Deutschen Bundestags auf der Grundlage der Berichte von Betroffenen Hinweise zu geben, welche Änderungen im deutschen Kinderschutzsystem angegangen werden müssen.

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Forschungsprojekt EMPOWERYOU gestartet – Pflege- und Adoptivfamilien als Teilnehmer für Fokusgruppen in Berlin und Bremen gesucht

Posted on April 11, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Brandenburg, Bremen, Forschung, Netzwerke, Niedersachsen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

logoDer PFAD Bundesverband e.V. unterstützt das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt EMPOWERYOU (2019-2023) mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche in Pflege- und Adoptivfamilien bei der Bewältigung früherer traumatischer Erfahrungen zu unterstützen und dem Risiko zukünftiger Mobbing- und Gewalterfahrungen entgegenzuwirken.

Aktuell werden in und um Berlin und Bremen gesucht:

  • Pflege- und Adoptiveltern
  • Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren mit einem Fremdunterbringungshintergrund
  • Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren mit einem Fremdunterbringungshintergrund

Interessierte werden gebeten im Mai am Austausch in einer der ca. dreistündigen Fokusgruppen teilzunehmen. Die Fokusgruppen für Pflege- und Adoptiveltern sowie Kinder finden jeweils parallel statt, sodass Familien die Teilnahme möglich ist.

Nähere Informationen zum Forschungsprojekt, den Fokusgruppen, den Zeitpunkten und Orten an denen die Treffen stattfinden, den angebotenen Aufwandsentschädigungen für die Teilnehmenden und den Kontaktdaten entnehmen Sie bitte dem Informationsblatt.

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Familienwochenende für Berliner und Brandenburger Pflege- und Adoptionsfamilien vom 10.-12.05. am Frauensee

Posted on April 11, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Brandenburg, Kinder-/Jugendinfos, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDer PFAD für Kinder Landesverband Berlin-Brandenburg der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. lädt vom 10.-12.05.2019 wieder alle Berliner und Brandenburger Pflege- und Adoptionsfamilien zu seinem traditionellen Familienwochenende ins Kinder- und Jugenderholungszentrum KiEZ Frauensee in Heidesee/OT Gräbendorf ein.

Kontakt, Anfragen und Reservierungen unter info@pfad-bb.de

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PFAD sucht in Berlin eine Verwaltungskraft für die Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d)

Posted on April 11, 2019. Filed under: Berlin, PFAD Verband, Verschiedenes |

logoDer PFAD Bundesverband der Pflege–und Adoptivfamilien e.V. sucht zum nächstmöglichen Termin zur Verstärkung seines Teams in Teilzeit (25 %) eine Verwaltungskraft für die Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d) für seine Geschäftsstelle in Berlin.

nähere Informationen

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„Themenorientierte Gruppenarbeit mit Pflegeelternbewerber“ am 27.05. in Berlin

Posted on April 9, 2019. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Veranstaltungen |

logoSusanne Schwemin und Annette Tenhumberg referieren für die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes am 27.05.2019 in Berlin vor Fachkräften im Pflegekinderwesen zum Thema „Themenorientierte Gruppenarbeit mit Pflegeelternbewerber“.

Als eine fachlich und ökonomisch gute Möglichkeit der Auswahl und Vorbereitung von potentiellen Pflegeeltern hat sich die Arbeit in Gruppen erwiesen. In diesem Seminar wird ein langjährig erprobtes Konzept mit Pflegeelternbewerbern vorgestellt. Thematisiert werden zeitliche Planung, Anforderungen an die Gruppenleitung, Vermittlungsgrundsätze, Ziele, Inhalte und Methoden. Das Konzept wird im Wechsel von theoretischen Erörterungen und praktischem Erproben methodischer Vorgehensweisen vorgestellt.

nähere Informationen

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„Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII – Zuständigkeiten, Rechtsansprüche und deren Durchsetzung“ am 07.05. in Berlin

Posted on April 5, 2019. Filed under: Berlin, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoAm Dienstag, den 07.05.2019 veranstaltet der Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e.V. (BRJ) eine Fortbildung zu dem Thema „Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII – Zuständigkeiten, Rechtsansprüche und deren Durchsetzung„.

Immer wieder gibt es Streit und Unklarheiten, wie jungen Menschen mit psychischen Schwierigkeiten geholfen werden kann. In dieser Veranstaltung wird der aktuell rechtliche Rahmen der Eingliederungshilfen dargestellt, z. B. Leistungsvoraussetzungen und Abgrenzungskriterien zur Zuständigkeit nach dem SGB VIII und SGB XII.

Rechtsanwalt Benjamin Raabe wird nach einer theoretischen Einführung an Hand von Fallbeispielen u.a. das Verfahren im Jugendamt erörtern, Vor- und Nachteile der Zugehörigkeit zum § 35 a SGB VIII und die Auswirkungen des BTHG auf die Jugendhilfe darstellen und mit Ihnen diskutieren.

zum Veranstaltungsflyer

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Abenteuercamp in Wilhelmsaue vom 17.07. bis 31.07.2019 hat noch Plätze frei

Posted on April 4, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Brandenburg, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoFür das diesjährige Abenteurcamp im Sommer (wir berichteten) gibt es noch drei frei Plätze in der Zeit vom 17. – 31.07.2019.

Die Mindestbuchungsdauer beträgt eine Woche. An- und Abreisezeiten können individuell vereinbart werden.

Bei einem diagnostizierten Pflegegrad werden die Kosten erfahrungsgemäß von den Kranken- oder Pflegekassen im Rahmen besonderer Betreuungsleistungen oder der Verhinderungspflege übernommen.

Hier finden Sie das Kurzkonzept.

Anmeldungen sind per Mail oder Telefon möglich bei:

Ivo Stephan, Dipl.-Sozialpädagoge
farm-no16@hotmail.com
Tel. 033475 – 576303 oder 01520 – 1439697

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Bundesweiter Aktionsabend „Kinder der Utopie“ am 15. Mai: Film mit Diskussion über inklusive Bildung

Posted on März 15, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Gesundheit, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Publikationen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoSechs junge Erwachsene schauen zurück auf ihre gemeinsame Grundschulzeit in einer Inklusionsklasse. Sie reflektieren ihre Erlebnisse und Erfahrungen – und blicken in die Zukunft. Ein berührender und ehrlicher Dokumentarfilm von Hubertus Siegert.

In dem 80-minütigen Kinofilm DIE KINDER DER UTOPIE treffen sich sechs junge Erwachsene wieder. Vor zwölf Jahren wurden sie schon einmal dokumentiert – für den Film KLASSENLEBEN.

Sie besuchten damals eine Berliner Grundschule, an der eine zu der Zeit noch außergewöhnliche Form des inklusiven Schulunterrichts stattfand: Kinder mit und ohne Behinderungen wurden gemeinsam unterrichtet. Auch Schwerstbehinderte waren Teil der Klassengemeinschaft.

Gemeinsam sehen sich die jungen Erwachsenen Filmaufnahmen aus ihrer Schulzeit an, begegnen ihrem jüngeren Ich, sprechen bisher Ungesagtes aus und reden darüber, wie sie wurden, was sie sind.

Interessierte können den Film durch frühzeitige Interessensbekundung in ein Kino ihrer Stadt holen und eine anschließende Diskussion organisieren.

Alle nötigen Informationen finden Sie auf https://www.diekinderderutopie.de.

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PFAD Ländergremium I/2019: „Verwandtenpflege“ am 15./16.06. in Berlin

Posted on März 13, 2019. Filed under: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fortbildung, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoAm 15./16. Juni 2019 veranstaltet der PFAD Bundesverband sein PFAD Ländergremium I/2019 zum Thema „Verwandtenpflege“ in Berlin.

Eingeladen sind neben den offiziellen Delegierten der PFAD Landesverbände und Landesgruppen auch PFAD OrtsgruppenvertreterInnen und Einzelmitglieder. Sie können am Vortrag am Samstag und – bei Interesse an den Aktivitäten des Verbandes – auch am Sonntag teilnehmen, an dem ab 11 Uhr auch die Mitgliederversammlung des Verbandes stattfindet.

Darüber hinaus wird auch interessierten Gästen (Nichtmitgliedern) die Gelegenheit zur Teilnahme am Samstag gegeben.

Näheres zu den unterschiedlichen Konditionen finden Sie auf Flyer und Anmeldeformular.

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Neue Beitritte zum PFAD Bundesverband

Posted on März 7, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bewerber, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Meckl.-Vorpommern, Netzwerke, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen |

logoDer PFAD Bundesverband freut sich über den Beitritt von drei weiteren Ortsvereinen aus Hessen unter das Dach von PFAD:

  • PFAD FÜR KINDER Pflege- und Adoptivfamilien Fulda e.V.
  • PFAD für Kinder Gießen Verein der Pflege- und Adoptivfamilien e.V.
  • PFAD FÜR KINDER Pflege- und Adoptivfamilien im Hochtaunuskreis e.V.

zur Übersicht über die Landesvertretungen von PFAD

Auch immer mehr Adoptiv- und Pflegefamilien aus Bundesländern, in denen PFAD noch keine Landesorganisationen hat, treten dem PFAD Verband als Einzelmitglieder bei und unterstützen so durch ihre Mitgliedschaft die engagierte Lobbyarbeit von PFAD im Sinne der Pflege- und Adoptivkinder und ihrer Familien.

nähere Informationen zur Mitgliedschaft im PFAD Verband

Vielen Dank dafür!

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„Aktuelle Fragen zum Pflegekinderwesen“ am 06.04. in Berlin-Rudow

Posted on März 7, 2019. Filed under: Berlin, Brandenburg, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

logoDer PFAD FÜR KINDER Landesverband Berlin-Brandenburg der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. lädt am 06.04.2019 von 10 – 15 Uhr zur Fortbildung mit Fachanwältin Ricarda Wilhelm zum Thema „Aktuelle Fragen zum Pflegekinderwesen“ nach Berlin-Rudow ein.

Behandelt werden die Themen:

  • Rechte und Pflichten von Pflegeeltern
  • insbesondere bei Rückführung und Verbleib
  • Umgangsrecht
  • Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts
  • Überblick über aktuelle Gesetzesänderungen

Kinder können während der Veranstaltung nach Anmeldung betreut werden.

Anmeldeschluss ist der 22.03.2019.

Veranstaltungsflyer: Seite 1 und Seite 2

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Umfrage zum PFAD Jahresthema 2019

Posted on Januar 28, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Fachkräfte, Hamburg, Hessen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen | Schlagwörter: |

logoIn diesem Jahr hat sich der PFAD Bundesverband als Jahresthema die „Entlastung von Pflege- und Adoptivfamilien“ vorgenommen und fordert: Entlastung gehört dazu!

Um Ideen und einen Überblick über gute Praxis sammeln zu können, bittet PFAD Pflege- und Adoptiveltern, ihre Selbsthilfegruppen sowie Fachkräfte aus Jugendämtern und von freien Trägern wieder um Ihre Mitwirkung.

Auszeiten, Unterstützung und das Abgeben von Aufgaben sind besonders in Pflege- und Adoptivfamilien vorbeugend und vor allem in Krisenzeiten wichtig. Pflege- und Adoptiveltern versuchen nach Kräften die Entwicklung ihrer Kinder zu fördern. Zwischen vielen Pflichten und Terminen sind sie stark gefordert und es bleibt im Alltag oft zu wenig Zeit für eigene Bedürfnisse und Regeneration. Auch Kinder profitieren von entlastenden Angeboten in ihrem leistungsorientierten Umfeld.

Deshalb startet PFAD die:

PFAD UMFRAGE 2019
Gesammelt werden gute Ideen und kreative Lösungen, die der Entlastung von Pflege- und Adoptivfamilien dienen.

  • Wie stärken sich Pflege- und Adoptiveltern im Alltag?
  • Was bieten Jugendämter und freie Träger zur Entlastung an?
  • Welche Entlastungsangebote organisieren Selbsthilfegruppen der Pflege- und Adoptivfamilien?

Bitte schreiben Sie an: redaktion@pfad-bv.de

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„Verlässliche Übergangsstrukturen für Care Leaver“ am 18.03. in Berlin

Posted on Januar 18, 2019. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDer Fachtag „Verlässliche Übergangsstrukturen für Care Leaver“ des Projekts „Gut begleitet ins Erwachsenenleben“ wird am 18.03.2019 in Berlin von der IGfH und der Universität Hildesheim ausgerichtet.

Die Lebenssituation sogenannter Care Leaver – junger Menschen, die in der Vollzeitpflege oder Heimerziehung aufgewachsen sind – wird seit einigen Jahren verstärkt öffentlich diskutiert. Obwohl deren besondere Herausforderungen im Übergang in ein eigenverantwortliches Leben wahrgenommen werden, haben sich die Rahmenbedingungen beim Verlassen der stationären Hilfen bisher nur punktuell verbessert.

Der Fachtag widmet sich daher der Frage nach notwendigen kommunalen Infrastrukturen sowie rechtlichen Voraussetzungen, um Care Leaver bestmöglich auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben zu unterstützen.

Care Leaver und Interessierte aus Fachpraxis und Wissenschaft sind eingeladen, kommunale Bedingungen und notwendige bundeseinheitliche Regelungen für den Übergang aus stationären Erziehungshilfen zu diskutieren.

Die Teilnahme ist für Care Leaver kostenlos. Eine Unterstützung bei den Reise- und Unterkunftskosten ist möglich.

nähere Informationen

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Regelmäßige Treffen der Selbsthilfegruppe »Adoptiert! Erwachsene Adoptierte« in Berlin

Posted on Januar 16, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

logoDie Selbsthilfegruppe »Adoptiert! Erwachsene Adoptiere« trifft sich auch 2019 an jedem ersten (werktags-) Montag im Monat (7.1., 4.2., 11.3., 1.4., 6.5., 3.6., 1.7., 5.8., 2.9., 7.10., 4.11. und 2.12.) im Gruppenraum der Caritas, Adoptionsdienst Berlin, Pfalzburger Straße 18, 10719 Berlin um 19 Uhr.

Alle erwachsenen Adoptierten sind herzlich dazu eingeladen.
Kontakt: Selbsthilfegruppe_Adoptiert@web.de

Informationsflyer

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Abenteuercamp in Wilhelmsaue vom 17.07. bis 31.07.2019

Posted on Januar 13, 2019. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Brandenburg, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoAuch in diesem Jahr bietet Dipl.-Sozialpädagoge Ivo Stephan wieder ein Abenteuercamp in Wilhelmsaue / Brandenburg vom 17.07. bis 31.07.2019 an. Angesprochen sind abenteuerlustige Kinder und Jugendliche, die hier eine aufregende und entspannende Zeit miteinander verbringen möchten.

Die Kosten belaufen sich in diesem Jahr auf 90.-€ / Tag. Kranken- bzw. Pflegekassen übernehmen die Kosten bei diagnostiziertem Bedarf. Sofern Ihr Kind noch keine Pflegestufe hat, informieren Sie sich bitte vorab bei Ihren Leistungsträgern.

Anmeldungen sind ab sofort unter möglich. Es stehen noch 7 Plätze zur Verfügung.

Die Konzeption kann bei Bedarf angefordert werden. Für weitere Fragen und Informationen steht Herr Stephan telefonisch und via E-Mail zur Verfügung:

Tel.: 033475 – 576303 oder 01520 – 1439697
Mail: farm-no16@hotmail.com

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Zahl der Adoptionen ist in Berlin deutlich gestiegen

Posted on Dezember 29, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Bewerber, Forschung, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: |

logoRBB24 berichtet in einem Artikel vom 28.12.2018, dass aus dem aktuellen Statistischen Jahrbuch hervorgeht, dass die Zahl der Adoptionen in Berlin deutlich von 84 (2016) auf 106 Kinder (2017) angestiegen ist.

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Einladung ins Theater: KulturZeit für Pflege- und Adoptivfamilien

Posted on Dezember 17, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoKulturZeit lädt Pflege- und Adoptiveltern und ihre Kinder zu einer gemeinsamen Reise durchs Theater ein!

Am Samstag, den 26.01.2019, besuchen können sie das Stück Robinson Crusoe (10+) im Theater an der Parkaue in Berlin-Lichtenberg besuchen.

Im Vorfeld kann man in einer Familienführung hinter die Kulissen des Hauses blicken. Im Anschluss an die Vorstellung können die Zuschauer die Schauspieler mit Fragen löchern, bevor sie den Abend bei Buffet und Getränken gemeinsam ausklingen lassen. Das Programm beginnt um 14:30 Uhr und endet um 19:30 Uhr.

Anmeldungen per E-Mail bis zum 10.01.2019 an Kulturzeit@kmm-hamburg.de.
Schnell sein lohnt sich, die Karten sind leider begrenzt. Sämtliche Kosten werden von der Gemeinnützigen Gesellschaft EmMi LuebesKind übernommen.

nähere Informationen

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PFLIB Pflegeelternstammtisch lädt zum Neujahrsbrunch am 06.01. in Berlin

Posted on Dezember 1, 2018. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Bewerber, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

logoDer PFLIB Pflegeelternstammtisch aus Berlin lädt zum Neujahrsbrunch ein.

Am 06.01.2019 treffen sich Pflege- und Adoptiveltern mit ihren Kindern zum gemeinsamen Start ins Neue Jahr. Dieser wird mit einem Buffet im Restaurant Royal Garden in der Osdorferstr. 26 in 12207 Berlin begangen. Die Verzehrkosten trägt bitte jedEr für sich selbst.

Um Voranmeldung bis 15.12.2018 wird gebeten bei N.Stiewe unter: 0160-6863601.

Der Stammtisch trifft sich monatlich zum gemütlichen freien Austausch mit Menschen die ähnliche Alltagsfreuden und -probleme haben. Auch Pflege- und Adoptiveltern-Bewerber sind stets herzlich willkommen.

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