Erziehungsstellen

Freizeitangebote für Kinder mit FASD

Posted on Juni 22, 2017. Filed under: Erziehungsstellen, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

logoDas KinderJugendhilfeForum e.V. in Solingen bietet regelmäßige Wochenenden für Kinder mit FASD an. Dieses Angebot wurde nun weiter ausgebaut und es sind noch Plätze frei.

An 6-7 Wochenenden pro Jahr fährt die Kindergruppe auf einen Bauernhof im Sauerland und erlebt dort gemeinsame Aktivitäten, Spaß und Spiel. Für den Bustransfer (Treffpunkt ist in Leverkusen) ist ebenso gesorgt wie für eine gute Betreuung. Erstmals wird in diesen Sommerferien auch ein einwöchiger Urlaub für Kinder mit FASD angeboten. Interessierte Familien wenden sich direkt an das JugendHilfeForum. Der Verein ist sehr flexibel und richtet je nach Bedarf auch weitere Gruppen ein.

nähere Informationen

Quelle: Newsletter 3/2017 des Fachzentrums für Pflegekinder mit FASD Köln

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Buch-Tipp: „Suchtprävention in der Heimerziehung. Handbuch zum Umgang mit legalen wie illegalen Drogen, Medien und Ernährung“

Posted on Juni 8, 2017. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , |

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) und das LWL-Landesjugenamt haben gemeinsam ein Handbuch zur Suchtprävention in der Heimerziehung herausgegeben, das sich auch an Pflegeeltern, Leitungs- und Fachkräfte in Jugendämtern, in der Suchtprävention und Suchthilfe sowie weitere Interessierte z.B. aus der Politik oder angrenzenden Systemen wie der Kinder- und Jugendpsychiatrie richtet.

Anliegen des Handbuches ist es, praxisorientierte Vorschläge zu machen, wie Leitungs- und Fachkräfte der Erziehungshilfe tätig werden können – von beispielhaften Vorschlägen, wie sie mit Gier nach Süßigkeiten, Alkoholvergiftung oder riskantem Cannabiskonsum umgehen können, bis hin zu einzelnen Bausteinen, die sich – ggf. zusammen mit bereits existierenden Maßnahmen – zu einem gesundheitsförderlichen Gesamtkonzept zusammenstellen lassen (§45 Abs. 2 SGB VIII).

Interessierte können das Handbuch herunterladen.

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TabuDU – ein Brett-Spiel zur Sexualpädagogik

Posted on April 4, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Das Eylarduswerk hat TabuDU, ein Brett-Spiel zur Sexualpädagogik (Aufklärung, Verhütung, Einstellungen etc.) neu aufgelegt.

Gedacht ist es für eine Gruppe von Jugendlichen ab ca. 14 Jahren und eineN erwachsenEn SpielleiterIn.

TabuDu ist das einzige Brettspiel, das sich an Jungen und Mädchen wendet.

Auf dem DJHT in der letzten Woche in Düsseldorf wurde das Spiel erstmals der Fachöffentlichkeit vorgestellt und erhielt viel positive Resonanz.

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Leseprobe der PFAD Aktuell „Herausforderung Schule“

Posted on März 30, 2017. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

Der PFAD FÜR KINDER Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien in Bayern e.V. hat auf seiner Homepage eine Leseprobe seiner Mitgliederfachzeitschrift PFAD AKTUELL 1/2017 zum Thema „Herausforderung Schule“ eingestellt.

Für Mitglieder des Landesverbandes steht die Zeitschrift zum kostenlosen Download im Mitgliederbereich bereit.

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LVR-Jugendhilfe-Report „Pflegekinderdienst“

Posted on Januar 19, 2017. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Publikationen |

Die kostenlose Zeitschrift Jugendhilfe-Report des LVR-Landesjugendamtes Rheinland widmet sich in ihrer Ausgabe 1/2017 dem Schwerpunktthema Pflegekinderdienst mit folgenden Beiträgen:

  • Sandra Terodde: Von kleinen und großen Schritten: Die Qualitätsentwicklung in der Pflegekinderhilfe
  • Josef Koch: Dialogforum Pflegekinderhilfe – Mehr Rationalität gewinnen
  • Andreas Sahnen: Qualitätsentwicklung der Pflegekinderhilfe als Aufgabe der Jugendämter
  • Corinna Hops: Vereinsmeierei!? – Neues von der Trägerkonferenz der Erziehungsstellen
  • Corinna Petri, Judith Pierlings: Chance Bereitschaftspflege: Kernbotschaften des Modellprojekts Bereitschaftspflege
  • Silke Haake: Alternative Gastfamilie?
  • Corinna Hops: Von ehemaligen Pflegekindern lernen
  • Margarete Braun: Egal wie, … es ist nicht so einfach zu gehen … und seinen Weg zu finden

nähere Informationen und Downloadmöglichkeit

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PFAD Broschüren zu Sonderkonditionen

Posted on November 10, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , |

Die Nachfragen von Jugendämtern und Freien Trägern, die ihre Pflege- und Adoptiveltern mit praxisnahen Informationsschriften ausstatten wollen, haben den PFAD Bundesverband e.V. veranlasst, für seine aktuellsten vier Broschüren bis zum Jahresende 2016 gestaffelte Preise anzubieten:

  • Hilfeplangespräche für Pflegekinder – Informationsbroschüre für Pflegeeltern
  • Adoption von Kindern aus anderen Kulturen – Informationsbroschüre für Adoptionsbewerber und Adoptiveltern
  • Was brauchen Pflegeeltern – Qualität in der Pflegekinderhilfe
  • Die Rechte von Pflegekindern – Informationen für Pflegeeltern und Fachdienste

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Bei einer Gesamtbestellung (Sie können mischen!) ab 25 Stück werden nur 2,50 Euro, ab 50 Stück 2 Euro pro Heft berechnet. Unter 25 Stück kosten die Broschüren wie bisher je Exemplar 3 Euro.
Zuzüglich Versandkosten zu bestellen bei: info@pfad-bv.de

Weitere Publikationen des PFAD Bundesverbandes e.V. finden Sie hier.

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PFAD 4/2016: „40 Jahre im Einsatz für Pflege- und Adoptivkinder“

Posted on November 10, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

Mit einer Sonderausgabe unserer PFAD-Zeitschrift runden wir das Jubiläumsjahr zum 40-jährigen Bestehen des PFAD Bundesverbandes ab.

Das Jubiläumsheft liegt dank der großzügigen Unterstützung des Schulz-Kirchner-Verlages bunter und umfangreicher als üblich vor Ihnen. Es bietet einen Rückblick auf die abwechslungsreichen Feierlichkeiten gemeinsam mit vielen Gästen im Centre Mon Bijou in Berlin. Die Ausstellung „PFAD ist bunt“ zeigt eindrucksvoll das Engagement des PFAD-Verbandes. Von der Ortsgruppe über die Landesverbände bis zum Bundesverband spiegelt es den persönlichen Einsatz der vielen aktiven Ehrenamtlichen für selbstorganisierte Zusammenschlüsse von Pflege- und Adoptivfamilien wider.

Einige Inhalte:

  • „Auf die nächsten 40 Jahre!“ Jubiläumsveranstaltung des PFAD Bundesverbands am 16.09.2016 im Centre Monbijou, Berlin
  • Glückwünsche
  • Dagmar Trautner: Meilensteine – Stolpersteine
  • Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig
  • August Huber: Warum sollen sich Pflege- und Adoptivfamilien zusammenschließen?
  • Arnold Lohaus, Nina Heinrichs, u.a.: Zur Entwicklung von Kindern in Pflegefamilien: Erste Ergebnisse eines Forschungsprojektes
  • Unsere Ausstellung: PFAD ist bunt

nähere Informationen zur PFAD Fachzeitschrift

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Qualitätskriterien zur Unterstützung von Kindern mit Behinderung und ihren Pflegefamilien

Posted on Oktober 10, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Das Aktionsbündnis Kinder mit Behinderungen in Pflegefamilien e.V. setzt sich für einheitliche Qualitätskriterien zur Unterbringung von Kindern mit Behinderungen in Pflegefamilien ein und führte im September in Köln einen Fachtag (wir berichteten) in Kooperation mit der Uni Siegen durch.

Dort stellten Dirk Schäfer, Nicole Weißelberg und Kathrin Weygandt von der Forschungsgruppe Pflegekinder der Universität Siegen aktuelle Ergebnisse des Praxisforschungsprojektes „Vermeidung von Exklusionsprozessen in der Pflegekinderhilfe“ vor.

Im Zentrum standen dabei gemeinsam mit Fachkräften erarbeitete Qualitätskriterien zur Begleitung und Betreuung von Pflegefamilien und Erziehungsstellen, die Kinder und Jugendliche mit Behinderungen oder besonderen Auffälligkeiten betreuen. Grundlage der vorgestellten Erkenntnisse waren ausführliche prozessbegleitende Interviews, die von der Forschungsgruppe mit den zuständigen Fachberater_innen, Pflegeeltern sowie in einzelnen Fällen weiteren wichtigen Akteuren durchgeführt wurden.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass familiale Betreuungsverhältnisse insbesondere dann erfolgversprechend für Kinder und Pflegefamilien sind, wenn eine intensive Begleitung und Unterstützung durch die zuständigen Träger erfolgt. Diese lässt sich in zwei Bereiche unterteilen, die nachfolgend vorgestellt werden.

Qualitätskriterien auf der Strukturebene:

  • Fachberater_innen begleiten in diesem speziellen Bereich der Pflegekinderhilfe im Rahmen einer Vollzeitstelle zwischen zehn und zwölf Pflegeverhältnisse. Dadurch wird die Intensität der Betreuung sichergestellt, die ein hohes Maß an individueller Ausrichtung und Flexibilität bedarf und ohne die eine Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Einschränkung sowohl für die Kinder selbst als auch die weiteren Mitglieder der Pflegefamilie/Erziehungsstelle nicht zu verantworten wäre.
  • Von besonderer Bedeutung sind Entlastungsangebote für die unterschiedlichen Mitglieder der Pflegefamilie/Erziehungsstelle. Dazu gehören sowohl Freizeitangebote für Pflegeeltern, Pflegekinder als auch die leiblichen Kinder der Pflegeeltern. Für die meisten Beteiligten ist es hilfreich und notwendig, verbindliche Pausen vom Pflegefamilienalltag zu erhalten, um zu regenerieren und Kräfte für zukünftige Aufgaben zu bündeln. Die Entwicklung einer förderlichen work-life-balance scheint in einem Tätigkeitsfeld mit fließenden Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem eine besonders herausfordernde Aufgabe zu sein, die hier den Fortbestand und damit die kontinuitätssichernde Planung des Pflegeverhältnisses absichert.
    Zusätzlich sollte es zum Leistungsangebot der zuständigen Träger gehören, die Pflegefamilien/Erziehungsstellen von bürokratischen/administrativen Tätigkeiten zu entlasten. Hier sind insbesondere Antragstellungen von notwendigen Leistungen für das Pflegekind, Auseinandersetzungen mit Krankenkassen sowie Klärungen von Zuständigkeitsfragen zwischen dem öffentlichen Jugendhilfe- und Sozialhilfeträger relevant.
  • Träger, die in diesem Bereich tätig sind, sollten sich darum kümmern, dass gebündelte Informationen für die Pflegepersonen zur Verfügung stehen. Die im Rahmen der Pflegeverhältnisse anstehenden Verwaltungsaufgaben übersteigen das üblicherweise notwendige Verweisungswissen in der Pflegekinderhilfe deutlich, so dass neue Verfahrensrichtlinien zur Orientierung auch für neue Kolleg_innen entwickelt werden sollten. Somit würde ein Mindestmaß an Qualität abgesichert.
  • Für eine adäquate Begleitung der Pflegeverhältnisse ist es erforderlich, dass z.B. juristische und medizinische Expertisen in den Beratungsprozess einbezogen werden. Wenn es für Träger nicht möglich ist innerhalb des eigenen Teams eine multiprofessionelle Expertise aufzubauen, wäre die Zusammenarbeit mit externen Expert_innen wünschenswert. Diese ließe sich ggf. auch im Verbund mehrerer Träger nutzen.

Qualitätskriterien auf der Prozessebene:

  • Die Herausforderungen der untersuchten Pflegeverhältnissen sind häufig nicht mit einer klaren Antwort auf eine gezielte Frage zu lösen. Vielmehr scheint es aus Sicht der Pflegeeltern darum zu gehen, dass Fachberater_innen sich auf einen Prozess des gemeinsamen Wachsens einlassen. Nicht nur die Pflegefamilien, sondern auch die Fachberater_innen entwickeln sich im Laufe des Prozesses und lernen mit den Anforderungen umzugehen.
  • Durch die Aufnahme eines Kindes/Jugendlichen mit einer Behinderung übernehmen Pflegeeltern eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Diese Aufgabe ist nicht zwangsläufig mit einem hohen sozialen Status oder gesellschaftlicher Anerkennung verbunden. Eine umso entscheidendere Bedeutung scheinen dadurch die Fachberater_innen für die Pflegeeltern zu gewinnen. Ihnen ist es wichtig Anerkennung für ihre Leistungen, Wertschätzung für ihr Engagement und Mitgefühl für ihre Belastungen zu erhalten.
  • Die Qualität der Begleitung hängt auch davon ab, wie offen sich die Pflegeeltern auf einen Beratungsprozess einlassen. Dafür ist ein vertraulicher Umgang der Fachberater_innen mit den Informationen ebenso notwendig und sinnvoll, wie eine möglichst angstfreie und fehlerfreundliche Kommunikation.
  • Es ist bekannt, dass sich das soziale Umfeld von Familien nach der Aufnahme eines Pflegekindes mit Behinderung oder z.B. erheblichen Verhaltensauffälligkeiten stark verändern kann, weil sich Bekannte, Freunde, Verwandte möglicherweise zurückziehen. Pflegefamilien/Erziehungsstellen sollten im Vorfeld darüber informiert werden und sie sollten sich sicher sein können, dass sie sich beim Erhalt und Aufbau ihres sozialen Netzwerks auf die Unterstützung des zuständigen Trägers verlassen können.

Verfasser: Dirk Schäfer, dirk.schaefer@uni-siegen.de

Quelle: Aktionsbündnis Kinder mit Behinderungen in Pflegefamilien e.V. vom 05.10.2016

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„Zwischen Institution und Familie“ am 25.11. in Kassel

Posted on Oktober 6, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Hessen, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die Tagung „Zwischen Institution und Familie“ am 25.11.2016 an der Universität Kassel stellt die Abschlussveranstaltung des ethnografischen Forschungsprojektes „Zwischen Institution und Familie (zIF) – Muster des Deutens und Handelns im Rahmen stationärer Unterbringung in familienähnlichen Betreuungsformen“ dar, welches unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Werner Thole durchgeführt wurde.

Die Tagung richtet sich an alle im Feld der Kinder- und Jugendhilfe engagierten Personen, WissenschaftlerInnen, sozialpädagogische Fachkräfte sowie Studierende.

nähere Informationen

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Radio-Tipp: „Wo Familien auf Zeit zusammenleben“

Posted on September 28, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Podcast / Online, Publikationen |

Wo Familien auf Zeit zusammenleben“ heißt ein Radiobeitrag des Deutschlandfunks vom 27.09.2016. Ein halbes Jahr wird die 8-Jährige begleitet, die nach zwei Jahren im Heim in eine Erziehungsstelle in Mecklenburg-Vorpommern wechselt.

zum Beitrag (audio + schriftlich)

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„Qualitätssicherung in der Pflege und gesetzliche Grundlagen“ vom 18.-20.11. in Haltern am See

Posted on September 23, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. (BbP) möchte auf seiner Fachtagung „Qualitätssicherung in der Pflege und gesetzliche Grundlagen“ vom 18.-20.11. in Haltern am See seine Berater durch Referent Sebastian Tenbergen schulen. Gesetzliche Veränderungen sollen verständlich gemacht werden und für Beratungszwecke transparent sein.

Ziele der Teilnahme:

  • Qualitätssicherung in der Beratung des BbP
  • Pflegestärkungsgesetz
  • Neuausrichtung der Pflegestufen
  • Bundesteilhabegesetz

Die Unterbringung behinderter Pflegekinder in Familien ist seit 30 Jahren die Hauptaufgabe des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V. Die Pflegeverhältnisse sollen langfristig bestehen und qualitativ hochwertig begleitet werden. Die oft unklaren Gesetzgebungen erschweren die Begleitung der Kinder mit Behinderung bedeutend. Daher ist die Qualifizierung der ehrenamtlichen Berater unabdingbar. Angesprochene Zielgruppen sind Berater und Eltern des BbP e.V. sowie Fachkräfte der öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe.

nähere Informationen

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Sexualität – ein ganz normales Thema im Erziehungsstellenalltag? am 28./29.11. in Hannover

Posted on August 28, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Sexualität – ein ganz normales Thema im Erziehungsstellenalltag? Dieser Frage will der Evangelischer Erziehungsverband e.V. (EREV) nachgehen und sich mit verschiedenen Aspekten und Herausforderungen zum Thema Sexualität im Alltag der Erziehungsstellenarbeit auf diesem Fachtag am 28.29.11. in Hannover beschäftigen.

Zum Einstieg beleuchtet Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus M. Beier in seinem Beitrag entwicklungspsychologische Aspekte der kindlichen sexuellen Entwicklung bis hin zur Adoleszenz und Jürgen Heintzenberg wird Sexualität als pädagogisches Thema in Erziehungsstellen erörtern.

Im Zusammenhang von Sexualität und dem Einfluss sowie der Rolle neuer Medien gibt Christina Witz in ihrem Referat „einen Überblick über die veränderten Zugänge junger Menschen zu sexualitätsbezogenen Darstellungen“ und skizziert Chancen des angemessenen Handels der Fachkräfte.

In einem weiteren Vortrag durch Lucyna Wronska werden sexuelle Grenzverletzungen unter Kindern und Jugendlichen und die Situation der Betroffenen in den Mittelpunkt gestellt.

In verschiedenen Workshops werden im Verlauf des Fachtags aktuelle Problemstellungen zum Thema „Sexualität“ aus dem pädagogischen Alltag thematisiert und diskutiert. Dazu gehören rechtliche Aspekte, die den Einzelnen aber auch ganze Organisationen betreffen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Erörterung von Missbrauchsstrukturen, Grenzverletzungen zwischen aber auch gegenüber jungen Menschen seitens des pädagogischen Fachpersonals und Handlungssicherheit im professionellen Umgang mit (möglicherweise) betroffenen Kindern zu erlangen.

Veranstaltungsflyer

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Neugestaltete Website des PFAD FÜR KINDER LV Bayern e.V.

Posted on Juli 14, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen |

Der PFAD FÜR KINDER Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien in Bayern e.V. hat seinen Internet-Auftritt erneuert. Unter der bekannten Webadresse www.pfad-bayern.de ist nun eine schön gestaltete, informative und mobil optimierte Seite zu finden, die Informationen über die vielfältigen Aktivitäten und Angebote des Verbandes sowie eine Übersicht über die bayerischen Ortsgruppen und -vereine gibt.

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Online-Befragung zur Lebenssituation von Care Leavern an Hochschulen bis 31.07.

Posted on Juli 5, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie | Schlagwörter: |

Care Leaver sind junge Erwachsene, die in stationären Jugendhilfeeinrichtungen (Wohngruppen, Heimen, Pflegefamilien,…) aufgewachsen sind und die Hilfe inzwischen verlassen haben. Das Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim führt im Rahmen des vom Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft- und Kultur geförderten Programms „Wege ins Studium öffnen – Studierende der ersten Generation gewinnen“ das Projekt „CareHo“ (Care Leaver an Hochschulen in Niedersachsen) durch.

Das Projekt CareHo hat zum Ziel, junge Menschen aus der Jugendhilfe auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen und sie für ein Studium zu motivieren. Hierzu ist es notwendig, verschiedene Akteure im Übergang (Hochschulen, Jobcenter, Jugendhilfeeinrichtungen) für die Lebensphase „Leaving Care“ zu sensibilisieren und entsprechende Unterstützungsangebote für Care Leaver zu etablieren. Darüber hinaus sollen Care Leaver an Hochschulen die Möglichkeit haben, sich zu vernetzen und sich gegenseitig zu unterstützen. In enger Kooperation mit dem Verein Careleaver e.V. finden bundesweite Netzwerktreffen von Care Leavern statt.

Um noch mehr über die Studien- und Lebenssituation von Care Leavern an Hochschulen zu erfahren, findet im Rahmen des Projektes eine Online-Erhebung statt, in der wir (ehemalige) Studierende mit Jugendhilfeerfahrungen bitten, Fragen zu ihrer Studiensituation zu beantworten.

Link zur Onlineerhebung

Kontakt:
Projekt „CareHo“, Universität Hildesheim,
Katharina Mangold (katharina.mangold@uni-hildesheim.de) und Tanja Rusack  (tanja.rusack@uni-hildesheim.de)

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Vorlesung “Bildung – Schule – Pflegekinderhilfe” am 07.07. an der Universität Hildesheim

Posted on Juni 7, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen |

Das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie veranstaltet 2016 wieder eine Ringvorlesung zum Themenbereich “Hilfe zur Erziehung in Vollzeitpflege”. Die öffentlichen Veranstaltungen der Ringvorlesung sollen Studierende und Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Jugendämtern, von freien Trägern der Kinder– und Jugendhilfe und – nicht zuletzt – Pflegeeltern unter dem Oberthema „Vollzeitpflege“ zusammenführen. Eine Teilnehmergebühr wird nicht erhoben.

Am 07. Juli 2016 referieren an der Universität Hildesheim:

  • Ralph Gehrke (Buchautor):
    Bildung – Schule – Pflegekinderhilfe
  • Benjamin Strahl (Universität Hildesheim):
    Pflegekinderbiographie und Schulkarriere – zum Zusammenspiel zwischen Fremdplatzierung und schulischem Erleben

Informationsflyer

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Vorlesung “Die Empfehlungen für die niedersächsische Pflegekinderhilfe” am 09.06. an der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel

Posted on Mai 9, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie veranstaltet 2016 wieder eine Ringvorlesung zum Themenbereich “Hilfe zur Erziehung in Vollzeitpflege”. Die öffentlichen Veranstaltungen der Ringvorlesung sollen Studierende und Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Jugendämtern, von freien Trägern der Kinder– und Jugendhilfe und – nicht zuletzt – Pflegeeltern unter dem Oberthema „Vollzeitpflege“ zusammenführen. Eine Teilnehmergebühr wird nicht erhoben.

Am 09. Juni 2016 referieren an der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel:

  • Dr. Christian Erzberger (GISS):
    A never ending Story: Die Empfehlungen für die niedersächsische Pflegekinderhilfe
  • Anna Mühlmann und Astrid Staudinger (Familien für Kinder GmbH):
    Wenn Pflegekinder flügge werden, gibt es viel zu bewältigen

Informationsflyer

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„Rätsel Pflegekind“ am 27.05. in Dresden

Posted on April 27, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Sachsen, Schule, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Die Erwartungshaltung vieler Kindereinrichtungen: Mit dem Wechsel eines Kindes in eine neue Familie klärt sich alles! entspricht nicht den Erfahrungen, welche der Träger Dresdner Pflege- und Adoptivkinder e.V. in vielen Jahren Arbeit im Bereich Pflegekinderhilfe sammeln konnte.

Pädagogen und Helfer für dieses Thema zu sensibilisieren und gemeinsam Wege zur Unterstützung zu finden, potentielle Pflegestellen zu gewinnen und Verwaltung und Öffentlichkeit aufmerksam zu machen, ist das Ziel des Fachtages.

nähere Informationen

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Vorlesung “Kindesschutz in Pflegefamilien” am 02.05. an der Hochschule Osnabrück

Posted on April 2, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie veranstaltet 2016 wieder eine Ringvorlesung zum Themenbereich “Hilfe zur Erziehung in Vollzeitpflege”. Die öffentlichen Veranstaltungen der Ringvorlesung sollen Studierende und Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Jugendämtern, von freien Trägern der Kinder– und Jugendhilfe und – nicht zuletzt – Pflegeeltern unter dem Oberthema „Vollzeitpflege“ zusammenführen. Eine Teilnehmergebühr wird nicht erhoben.

Am 02. Mai 2016 referieren an der Hochschule Osnabrück:

  • Prof. Dr. Christof Radewagen (Hochschule Osnabrück):
    Kindesschutz in Pflegefamilien
  • Brigitte Ritz (Jugendhilfe Süd-Niedersachsen e.V.):
    Gastelternprojekt – Erfahrungen mit umF

Informationsflyer

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Bundesfamilienministerium hebt Antragsfrist beim „Fonds Sexueller Missbrauch“ auf

Posted on März 30, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Finanzielles, Netzwerke, Pflegefamilie, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat am 29.03.2016 auf der Website des „Fonds sexueller Missbrauch“ (FSM) bekannt gegeben, dass Betroffene, die Kindesmissbrauch im familiären Umfeld erlitten haben, nun auch noch über den 30. April 2016 hinaus Anträge auf Hilfeleistungen an die Geschäftsstelle des FSM richten können. (wir berichteten)

Dies begrüßt der Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs Johannes-Wilhelm Rörig in seiner Pressemitteilung vom 29.03.2016

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Anträge an den Fonds „Sexueller Missbrauch“ noch bis zum 30.04. möglich

Posted on März 14, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Finanzielles, Netzwerke, Pflegefamilie, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Die Antragsfrist zur Erlangung von Mitteln aus dem „Fonds Sexueller Missbrauch“ endet zum 30. April 2016. Diese Hilfen können auch für Pflegekinder, die sexuellen Missbrauch im familiären Kontext erlebt haben, beantragt werden. (Menschen, die sexuellen Missbrauch im institutionellen Kontext erlebt haben, können ihre Anträge noch bis zum 31. August 2016 stellen.)

Im Zuge der Einrichtung eines Ergänzenden Hilfesystems für die Betroffenen von sexuellem Kindesmissbrauch wurde zum 1. Mai 2013 der Fonds „Sexueller Missbrauch im familiären Bereich“ eingerichtet. Er will Betroffenen helfen, die in ihrer Kindheit oder Jugend sexuellen Missbrauch in der Familie oder im familiennahen Umfeld erlitten haben und noch heute unter dessen Folgewirkungen leiden.

Voraussetzung für Hilfemaßnahmen ist immer, dass ein nachvollziehbarer Zusammenhang zwischen dem sexuellen Missbrauch und den heute noch vorhandenen Folgen zu erkennen ist und dass die Tat vor Mai 2013 und auf dem Gebiet der BRD bzw. der ehemaligen DDR begangen wurde. Zudem müssen die vom Sorgerechtsinhaber zu beantragenden Hilfen dazu geeignet sein, die noch andauernden Folgen des Missbrauchs zumindest zu mindern.

Es können Sachleistungen wie z.B. Therapien, aber auch Kostenerstattung im Zusammenhang mit der Aufarbeitung des Missbrauchs beantragt werden. Auch wenn Hilfeleistungen aus dem bestehenden Sozialrechtssystem unangemessen verzögert gewährt werden, kann der Fonds in Vorleistung treten, solange eine Übernahme der Kosten durch den betroffenen Kostenträger zu erwarten ist.

Der Aktivverbund e.V. ist in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.V. (DGfPI) bundesweite Beratungstelle für berufliche und ehrenamtliche Vormünder, wenn es um die Antragstellung für ihre Mündel geht.

Weitere Informationen zu den Regelungen des Fonds und zum Ergänzenden Hilfesystem sowie über Beratungsstellen in allen Bundesländern erhalten Sie unter der kostenlosen, anonymisierten Telefonnummer 0800 400 105 0 oder auf www.fonds-missbrauch.de

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Vorlesung “Schutz, Beteiligung & Beschwerde – Entwicklungsvoraussetzungen für das Aufwachsen von Kindern” am 07.04. an der Ostfalia Hochschule Suderburg

Posted on März 7, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie veranstaltet 2016 wieder eine Ringvorlesung zum Themenbereich “Hilfe zur Erziehung in Vollzeitpflege”. Die öffentlichen Veranstaltungen der Ringvorlesung sollen Studierende und Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Jugendämtern, von freien Trägern der Kinder– und Jugendhilfe und – nicht zuletzt – Pflegeeltern unter dem Oberthema „Vollzeitpflege“ zusammenführen. Eine Teilnehmergebühr wird nicht erhoben.

Am 07. April 2016 referieren an der Ostfalia Hochschule Suderburg:

  • Prof. Dr. Mechthild Wolff (Hochschule Landshut):
    Schutz, Beteiligung und Beschwerde – Entwicklungsvoraussetzungen für das Aufwachsen von Kindern |
  • Maren Hilke und Monika Althoff (ISA Münster):
    Kinderschutz in der Pflegekinderhilfe, Ergebnisse eines Praxisforschungsprojektes

Informationsflyer

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Vorlesung “Die Planung von Hilfen in der Kinder- und Jugendhilfe und in der Behindertenhilfe im Vergleich” am 06.04. an der Universität Vechta

Posted on März 6, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie veranstaltet 2016 wieder eine Ringvorlesung zum Themenbereich “Hilfe zur Erziehung in Vollzeitpflege”. Die öffentlichen Veranstaltungen der Ringvorlesung sollen Studierende und Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Jugendämtern, von freien Trägern der Kinder– und Jugendhilfe und – nicht zuletzt – Pflegeeltern unter dem Oberthema „Vollzeitpflege“ zusammenführen. Eine Teilnehmergebühr wird nicht erhoben.

Am 06. April 2016 referieren an der Universität Vechta:

  • Prof. Dr. Albrecht Rohrmann (Universität Siegen):
    Die Planung von Hilfen in der Kinder- und Jugendhilfe und in der Behindertenhilfe im Vergleich
  • Dr. Severine Thomas (Universität Hildesheim):
    Erziehungshilfen als biographische Episode: Geschichten von Care Leavern über Pflegefamilien, Heime, und Wohngruppen und ihr Leben danach

Informationsflyer

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Kostenlose Verschenkaktion der PFAD Fachzeitschrift

Posted on Februar 10, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen |

Der Schulz-Kirchner Verlag bietet im Rahmen einer kostenlosen Verschenkaktion die Möglichkeit, eine aktuelle Ausgabe der PFAD Fachzeitschrift für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe zu verschenken – an KollegInnen, Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Bewerber um ein Pflege- oder Adoptivkind oder – falls Sie die vierteljährlich erscheinende Fachzeitschrift des PFAD Bundesverbandes für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe noch nicht kennen – auch an sich selbst.

zum Verschenkformular

nähere Informationen zur PFAD Fachzeitschrift

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Vorlesung “Abbrüche von Fremdpflegeverhältnissen” am 09.03. an der HAWK Holzminden

Posted on Februar 9, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie veranstaltet 2016 wieder eine Ringvorlesung zum Themenbereich “Hilfe zur Erziehung in Vollzeitpflege”. Die öffentlichen Veranstaltungen der Ringvorlesung sollen Studierende und Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Jugendämtern, von freien Trägern der Kinder– und Jugendhilfe und – nicht zuletzt – Pflegeeltern unter dem Oberthema „Vollzeitpflege“ zusammenführen. Eine Teilnehmergebühr wird nicht erhoben.

Am 09. März 2016 referieren an der HAWK Holzminden:

  • Dr. Eric van Santen (DJI):
    Abbrüche von Fremdpflegeverhältnissen
  • Carolin Ehlke (Universität Hildesheim):
    Übergänge von Jugendlichen aus der HzE ins Erwachsenenleben

Informationsflyer

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PFAD Fachzeitschrift 1/2016: „Vorbereitung und Vermittlung von Pflege- und Adoptivkindern: gestern – heute – morgen“

Posted on Februar 4, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

2016 erscheint ein Jubiläumsjahrgang der PFAD Fachzeitschrift für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe, der unter dem Motto „gestern – heute – morgen“ steht. Ausgabe 1/2016 widmet sich dem Thema „Vorbereitung und Vermittlung„. Darüber hinaus bietet das Heft wieder Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Neuigkeiten aus der Arbeit des PFAD Verbandes, Rezensionen und Leseranfragen.

Einige Inhalte:

  • Pflegeeltern berichten: Vermittlung gestern
  • Corinna Hops: Vermittlung – eine Herausforderung für alle Beteiligten
  • Christine Lindenmayer, Karena Weiper-Zindel: Arbeit mit Adoptionsbewerbern und Eltern am Beispiel des Jugendamtes Stuttgart
  • Katrin Lang: Bindungsaufbau auf unbekanntem Fundament
  • Peter Hoffmann: Besuchskontakte zwischen Pflegekindern und Herkunftseltern, Beispiele aus der Rechtsprechung (Teil 2)
  • Axel Neb: Unfallversicherung und Altersvorsorge für Pflegeeltern nach § 33 SGB VIII

nähere Informationen zur PFAD Fachzeitschrift

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„Jeder Jeck ist anders – Diversität in Erziehungsstellen und Pflegefamilien“ am 14.-16.04. in Köln

Posted on Februar 2, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Zur 6. Tagung der IGfH-Bundesfachgruppe Erziehungsstellen/Pflegefamilien „Jeder Jeck ist anders – Diversität in Erziehungsstellen und Pflegefamilien“ sind Fachkräfte von öffentlichen und freien Trägern sowie Pflegeeltern am 14.-16.04. nach Köln eingeladen. Veranstalter sind die IGfH in Kooperation mit Erziehungsbüro Rheinland, Löwenzahn Erziehungshilfe, LVR, Neukirchener Erziehungsverein, Stadt Köln – Amt für Kinder, Jugend und Familie.

Geplant sind Vorträgen u.a. von:

  • Dr. Christian Erzberger (GISS Bremen): Die Pflegekinderhilfe als Teil einer gerechten Gesellschaft
  • Gila Schindler (RA, Heidelberg): Über Schnittstellen zur Behindertenhilfe und zur Individualisierung von Rechtsansprüchen in der Vollzeitpflege
  • Dr. Heike Schmid-Obkirchner (BMFSFJ): Die Weiterentwicklung der Pflegekinderhilfe und der Erziehungsstellen aus Sicht des Bundes
  • Prof. Dr. Klaus Wolf (Universität Siegen): Die Vielfalt einzigartiger Menschen und die starre Ordnung der Klassifikationssysteme: Wie arrangieren wir entwicklungsfördernde Lebensfelder?

Desweiteren wird es 5 Diskussionsforen und 20 Workshops zu den genannten Themenbereichen und zahlreiche Beiträgen aus der Praxis geben.

Anmeldeschluss ist der 03.03.

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Neue PFAD-Broschüre: “Die Rechte von Pflegekindern”

Posted on Januar 23, 2016. Filed under: Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: |

Pflegekinder erfahren in ihrem Leben viel Fremdbestimmung. Umso wichtiger ist es für ihre Entwicklung zu wissen, dass sie eigene Rechte haben, welche dies sind und dass auch ihre Meinung wichtig ist und respektiert wird. Mit der Information von Pflegekindern über ihre rechtliche Stellung und deren Berücksichtigung stärken die begleitenden Erwachsenen ihr Vertrauen in die Welt sowie ihr Sicherheits-, Selbstwert- und Verantwortungsgefühl und fördern ihre Entwicklung zu eigenständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten.

Pflegefamilien und die sie betreuenden Fachkräfte der Jugendhilfe engagieren sich für „Die Rechte von Pflegekindern„. Die gleichnamige neue Broschüre des PFAD Bundesverbandes wurde von Aktion Mensch gefördert und informiert Sie über Entwicklung und Inhalte der Kinderrechte und deren Anwendung im Bereich der Vollzeitpflege. Im Unterschied zu bisherigen Publikationen zu den Rechten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Erziehungshilfen, die meist von Heimeinrichtungen herausgegeben wurden, geht es hier um konkrete Bezüge zur fachlichen Begleitung von Pflegekindern und -eltern und zu Fragestellungen aus dem Alltag der Pflegefamilien.

Die Autorin Ulrike Schulz ist Fachkraft für Jugendinformation, Pflegemutter und langjährig im PFAD-Verband engagiert.

Zu bestellen ist die Publikation für 3,00 EUR zuzügl. Versandkosten bei info@pfad-bv.de

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„Pflegekinder mit intensivmedizinischem Bedarf“ am 20./21.02.2016 in Papenburg

Posted on Januar 12, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. möchte für Mitglieder und Bewerberfamilien eine Fachtagung zur Aufnahme und Betreuung eines Intensivkindes anbieten.

Ziele der Teilnahme:

  • Aufklärung zu Möglichkeiten der häuslichen Pflege / Intensivpflege
  • Möglichkeiten darlegen und erarbeiten, die langfristige Pflege Zuhause sichern
  • Anregung für gesetzlichen Regelungen und Neuerungen
  • Pflegeelterngewinnung die bereit sind ein Kind mit Intensivbedarf aufzunehmen.

Die Unterbringung behinderter Pflegekinder in Familien ist seit 30 Jahren unser Hauptaugenmerk. Leider ist diese Alternative zur Heimunterbringung nach wie vor gesellschaftlich, politisch und sozialrechtlich wenig präsent. Sehr viele Kinder mit Intensivpflegebedarf leben langfristig in Kliniken, da adäquate Unterbringungsmöglichkeiten fehlen. Die Motivation ein solches Kind aufzunehmen entsteht in jedem Fall durch Aufklärung und Begleitung. Der Bundesverband möchte zur langfristigen Unterbringung dieser Kinder aktiv beitragen.

Angesprochene Zielgruppe:

  • Alle Personen, die sich mit dem Thema beruflich oder privat befassen
  • Öffentlichkeit und Fachpersonal
  • Pflegefamilien die ein Intensivkind haben oder aufnehmen möchten.

Diese Fortbildung wird gefördert von der Barmer GEK und ist daher für Mitglieder des Bundesverbandes beh. Pflegekinder e.V. kostenlos.

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Buch-Tipp: „Kinderschutz in der Pflegekinderhilfe“

Posted on Januar 12, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinderschutz, Pflegefamilie, Publikationen |

Im Waxmann-Verlag ist „Kinderschutz in der Pflegekinderhilfe – Bedeutung und Herausforderungen für die Fremdpflege und die Verwandtenpflege“ von Monika Althoff und Maren Hilke neu erschienen.

Verlagstext:
Die Pflegekinderhilfe ist mit ihrer familiären Betreuungsform in der Kinder- und Jugendhilfe unverzichtbar. Kinder, die nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern leben können, wachsen für einen begrenzten Zeitraum in einer Pflegefamilie auf. Pflegeeltern müssen die Bedürfnisse der Kinder wahrnehmen und den immer komplexeren und vielfältigeren Erziehungsanforderungen gerecht werden.

Trotzdem gelingt es nicht immer, dass Pflegefamilien sich zu einem schützenden und fördernden Ort für Kinder entwickeln. Es gibt Fälle, in denen Pflegekinder nach ihren Erfahrungen in den Herkunftsfamilien in den Pflegefamilien erneut Vernachlässigung und Gewalt ausgesetzt sind. Diese Publikation nimmt das Thema Kinderschutz in der Pflegefamilie in den Fokus und beschreibt die Aufgaben der Fachkräfte.

Zudem zeigt das Buch auf, dass gute Rahmenbedingungen und die Anerkennung dieser Hilfeform für die Pflegekinderhilfe nicht nur unerlässlich sind, sondern gleichzeitig den Kinderschutz gelingen lassen.

Autoreninfo:

  • Monika Althoff, Dipl.-Pädagogin, Supervisorin (DGSv), wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für soziale Arbeit e.V. mit den Schwerpunkten Kinderschutz, Beratung, Kinder- und Jugendhilfe.
  • Maren Hilke, M.A. Sozialwissenschaftlerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für soziale Arbeit e.V., Arbeitsbereich Frühe Kindheit und Familie

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„Alltag mit traumatisierten Pflegekindern“ am 06.02. in Leipzig

Posted on Januar 6, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Sachsen, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Über den „Alltag mit traumatisierten Pflegekindern“ wird Dipl. Psychologin Monika Dreiner am 06.02. in Leipzig sprechen.

Das Seminar der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Kooperation mit dem Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Sachsen e.V. vermittelt wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Traumaforschung, um anschließend praxisnahe Hilfen aufzuzeigen, Ressourcen von Pflegekindern- und Eltern zu nutzen, damit die Sozialisation in die Pflegefamilie gelingt.

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„Junge Volljährige suchen (Aus)Wege! Von Prachtstraßen, Sackgassen und Wendepunkten“ am 15.01. in Hamburg

Posted on November 30, 2015. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Die Situation von jungen Volljährigen und Jugendlichen zum Ende der Jugendhilfe ist das Thema der Fachtagung „Junge Volljährige suchen (Aus)Wege! Von Prachtstraßen, Sackgassen und Wendepunkten“, die am 15.01.2016 in Hamburg stattfindet und vom AFET und sme-Jugendhilfezentrum (stadtteilbezogene milieunahe Erziehungshilfen e.V.) veranstaltet wird.

Mit Bezugnahme auf die Debatten des 14. Kinder- und Jugendberichts werden Antworten auf ausgewählte Fragestellungen zu dem Themenkomplex gesucht. Diskutiert werden soll unter anderem, wie sich die Situation von jungen Volljährigen in der Kinder- und Jugendhilfe und insbesondere in der Erziehungshilfepraxis ausgestaltet, welcher pädagogische, fachliche und politische Nachhol- oder Handlungsbedarf in der Erziehungshilfe besteht, welche Verselbständigungskonzepte praxisnah zu realisieren sind, welche neuen Konzepte benötigt werden und welche Rolle dabei die öffentlichen Träger haben.

Neben theoretischen Inputs und Vorträgen werden in Fachforen zu den Themen Verselbständigungskonzepte, Junge Flüchtlinge, Eingliederungshilfe, psychische Erkrankungen und berufliche Übergänge bestehende Erfahrungen und Konzepte vorgestellt und diskutiert.

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Broschüre: „Durchblick. Informationen zum Jugendschutz“

Posted on November 28, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: |

Der Kinder- und Jugendschutz in Deutschland ist ein vielfältiges Konstrukt aus rechtlichen Regelungen, erzieherischen Aspekten und strukturellen Maßnahmen. Diese Vielfalt zu durchschauen und zu verstehen ist nicht immer einfach. Fachkräfte aus Jugendhilfe und Schule müssen sich im Rahmen ihrer Tätigkeiten immer wieder damit auseinandersetzen. Sei es, dass die von ihnen betreuten Jugendlichen Alkohol konsumieren oder rauchen, gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Kindern und Jugendlichen passieren, oder diese für sie ungeeignete Medieninhalte konsumieren. Lehrerinnen und Lehrer, Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter sowie generell Fachkräfte aus der Jugend(sozial)arbeit wenden sich in diesen Fällen an die Landesstellen für Kinder- und Jugendschutz oder die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz.

Dies war einer der Gründe für die Entwicklung der neuen Publikation »Durchblick. Informationen zum Jugendschutz«. Der Ordner enthält sechs Arbeitshefte zu den Themenfeldern Jugendschutz, Jugendschutzrecht, Jugend und Alkohol, Medien/Jugendmedienschutz/ Förderung der Medienkompetenz sowie eine Übersicht der wichtigsten Adressen/Ansprechpartner und ein Glossar mit ausgewählten Grundbegriffen aus dem Spektrum des Kinder- und Jugendschutzes.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz will mit der Handreichung eine praxisorientierte Einführung zum Thema Jugendschutz geben, Themenschwerpunkte und Handlungsoptionen aufzeigen, Ziele, Motive und Begründungen eines zeitgemäßen Kinder- und Jugendschutzes darstellen sowie die Strukturen, Organisationen und Zuständigkeiten erläutern. Zielsetzung dabei ist neben der Vermittlung von Wissen über den Kinder- und Jugendschutz, die Unterstützung der Praxis und die Anregung zur Reflexion.

Unabhängig von konkreten Gefährdungsannahmen ist es ein Hauptanliegen des Jugendschutzes, Kinder und Jugendliche durch Erziehung in ihrer Identität(sentwicklung) zu stärken. Damit sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass junge Menschen mit ihren eigenen Kompetenzen gesellschaftlichen Prozessen kritisch und mit Distanz begegnen.

»Durchblick. Informationen zum Jugendschutz« ist kostenlos erhältlich (zzgl. Versandpauschale).

Hier bestellen: Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Mühlendamm 3, 10178 Berlin, material@bag-jugendschutz.de

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Buch-Tipp: Das Kinder-Notfallbuch

Posted on November 27, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Gesundheit, Pflegefamilie, Publikationen |

Eltern, Erzieherinnen und Erzieher oder andere aufsichtsberechtigte Personen sollten auf wichtige Notfallsituationen bei Kindern gut vorbereitet sein und vor allem wissen

  • Was ist zu tun wenn ein Kind in einer Notfallsituation ist?
  • Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden?
  • Welche rechtlichen Aspekte sind zu beachten?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet „Das Kinder-Notfallbuch – Sofortmaßnahmen für alle wichtigen Notfallsituationen“, das im Forum Verlag erschienen ist, ganz ausführlich. Es bietet für alle wichtigen Erste-Hilfe-Maßnahmen an Kind und Säugling die passende Anleitung auf aktuellem medizinischem Stand. Auch die neuen Reanimationsleitlinien, die Ende 2015 veröffentlicht wurden, sind in diesem Buch bereits enthalten. Darüber hinaus enthält das Buch wichtige Informationen zu typischen Kinderkrankheiten und zur Notfallvermeidung.

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Neu erschienen: Dokumentation „Leit(d)pfade durch das Leben“ – FASD-Fachtagung 2014

Posted on November 11, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

Das Zusammenleben mit einem Kind mit fetalem Alkoholsyndrom verändert das Leben entscheidend. Der im Schulz-Kirchner Verlag erschienene Tagungsband will mit Vorträgen, neuesten Forschungsergebnissen und Erfahrungsberichten Betroffenen Hilfestellung geben, um Menschen von der Kindheit bis ins Erwachsenenleben auf den richtigen Weg zu bringen – gemäß dem Motto der Tagung „Leit(d)pfade durch das Leben„.

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PFAD Fachzeitschrift 4/2015: „Begleitung, Beratung und Unterstützung von Pflege- und Adoptiveltern“

Posted on November 8, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, PFAD Verband, Publikationen | Schlagwörter: , , , , , , , |

Ausgabe 4/2015 der PFAD Fachzeitschrift für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe hat sich dem Thema “Begleitung, Beratung und Unterstützung von Pflege- und Adoptiveltern“ verschrieben. Darüber hinaus bietet das Heft wieder Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Neuigkeiten aus der Arbeit des PFAD Verbandes, Rezensionen und Leseranfragen.

Einige Inhalte:

  • Begleitung, Beratung und Unterstützung von Pflege- und Adoptivfamilien: Eine Fallgeschichte
  • Annemaria Köhler: Eigensinnige Familien und die Dominanz des Alltagslebens: Wie Pflegeeltern Schulungsangebote nutzen
  • Imke Büttner & Corinna Petri: Kommunikation mit Pflegekindern
  • Klaus ter Horst: Kinder mit dem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS) in der stationären Jugendhilfe
  • Axel Neb: Haftpflichtversicherung im Innenverhältnis für Pflegeeltern nach § 33 SGB VIII + PFAD-Rechtsschutzversicherung für Pflegeeltern nach § 33 SGB VIII und Adoptionspflege nach § 1744 BGB
  • RA Peter Hoffmann: Besuchskontakte zwischen Pflegekindern und Herkunftseltern
  • Pflegeeltern als Vormund
  • Ulrike Schulz: Gut vernetzt? Pflege- und Adoptiveltern im Online-Zeitalter
  • Margit Huber: Highlight des Ländergremiums: Preisgekrönter Film „Brown Bread“
  • Der Bundesverband – viel unterwegs im Herbst

nähere Informationen zur PFAD Fachzeitschrift

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Neuauflage: FAS-Erste-Hilfe-Koffer

Posted on November 6, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

Die Publikation „FAS-Erste-Hilfe-Koffer“ ist in der 2. Auflage 2016 im Verlag Schulz-Kirchner erschienen. Autoren sind Hannah Schmidt, Michaela Fietzek, Reinhold Feldmann und Manfred Holodynski.

Das Zusammenleben mit Kindern mit FAS (Fetales Alkoholsyndrom) und Verhaltensauffälligkeiten anderer Ursachen ist oft schwierig. Der FAS-Erste-Hilfe-Koffer beinhaltet konkrete Problembeschreibungen und Lösungsideen für Kinder im Vor- und Grundschulalter zwischen vier und elf Jahren. Neben Informationen zum Krankheitsbild finden Sie praxisnahe Tipps zu 12 verschiedenen Situationen im Alltag mit Bildkarten zur sofortigen Nutzung.

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DJI Impulse 2/2015: Warum Jugendliche bei der Ausbildungsplatzsuche scheitern

Posted on November 3, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: |

Rund 250.000 Jugendliche finden in Deutschland jedes Jahr keinen Ausbildungsplatz – obwohl die Wirtschaft nach Fachkräften sucht. Das Forschungsmagazin des Deutschen Jugendinstituts analysiert in seiner neuen Ausgabe, welche Gruppen von Jugendlichen besonders benachteiligt werden und welche Unterstützung sie benötigen, um den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen. Durch den demografischen Wandel und steigende Studierendenzahlen ist die Konkurrenz um Ausbildungsplätze im dualen System stark gesunken.

Das aktuelle Forschungsmagazin des Deutschen Jugendinstituts „DJI Impulse“ erscheint unter dem Titel „Geschlossene Gesellschaft. Warum der Einstieg in die Ausbildung für viele Jugendliche schwierig ist“. Darin setzen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Jugendinstituts (DJI) sowie anderer renommierter Forschungsinstitute damit auseinander, welche jungen Menschen besonders unter der Ausbildungssituation leiden: Diejenigen ohne Schulabschluss oder „nur“ mit einem Hauptschulabschluss, diejenigen mit Migrationshintergrund und Jugendliche, die eine Behinderung haben. Auch Frauen zählen zunächst zu den Benachteiligten: Wenn sie jedoch einen Ausbildungsplatz gefunden haben, erreichen sie häufig Berufe mit hohem Status.

Im europäischen Vergleich ist die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland niedrig. Warum die Statistiken in die Irre führen können und das deutsche Berufsbildungssystem nicht einfach von anderen Ländern nachgeahmt werden kann, erläutern zwei Gastautoren in einem ausführlichen Dossier.

Das Forschungsmagazin „DJI Impulse“ berichtet allgemein verständlich über die wissenschaftliche Arbeit am Deutschen Jugendinstitut, einem der größten sozialwissenschaftlichen Institute für Forschung und Entwicklung in Deutschland. Vier Mal jährlich informieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über relevante Themen aus den Forschungsbereichen Familie, Jugend, Kindheit, Migration, Bildung, Ausbildung und Arbeit. Das Abonnement ist kostenlos. Mehr Informationen sind im Internet verfügbar unter www.dji.de/impulse

zur aktuellen Ausgabe DJI Impulse 2/2015

Quelle: DJI-Medieninformation vom 28.10.2015

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Vorlesung “Ressourcen und Belastungen aus der Perspektive ehemaliger Pflegekinder” am 29.10. in Hannover

Posted on Oktober 21, 2015. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie veranstaltet 2016 wieder eine Ringvorlesung zum Themenbereich “Hilfe zur Erziehung in Vollzeitpflege”. Die öffentlichen Veranstaltungen der Ringvorlesung sollen Studierende und Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Jugendämtern, von freien Trägern der Kinder– und Jugendhilfe und – nicht zuletzt – Pflegeeltern unter dem Oberthema „Vollzeitpflege“ zusammenführen. Eine Teilnehmergebühr wird nicht erhoben.

Am 29. Oktober 2015 referieren an der Hochschule Hannover:

  • Judith Pierlings (Universität Siegen):
    „So habe ich das erlebt“- Ressourcen und Belastungen aus der Perspektive ehemaliger Pflegekinder –
  • Anke Kuhls (Universität Hildesheim):
    Migration (k)ein Thema in der Vollzeitpflege?

Informationsflyer

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Dritte Ringvorlesung “Hilfe zur Erziehung in Vollzeitpflege” in Niedersachsen

Posted on Oktober 13, 2015. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie veranstaltet 2016 wieder eine Ringvorlesung zum Themenbereich “Hilfe zur Erziehung in Vollzeitpflege”. Die öffentlichen Veranstaltungen der Ringvorlesung sollen Studierende und Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Jugendämtern, von freien Trägern der Kinder– und Jugendhilfe und – nicht zuletzt – Pflegeeltern unter dem Oberthema „Vollzeitpflege“ zusammenführen. Eine Teilnehmergebühr wird nicht erhoben.

  • 29. Oktober 2015 an der Hochschule Hannover
    • „So habe ich das erlebt“- Ressourcen und Belastungen aus der Perspektive ehemaliger Pflegekinder – Judith Pierlings (Universität Siegen)
    • Migration (k)ein Thema in der Vollzeitpflege? | Anke Kuhls (Universität Hildesheim)
  • 09. Dezember 2015 an der Hochschule Emden/Leer
    • Lebensmittelpunkt & Umgang des Pflegekindes zwischen Pflege-/Eltern, Jugendamt, Gericht |  Henriette Katzenstein (DIJuF)
    • Verwandtenpflege—Gutes Gelingen braucht professionelle Unterstützung | Sabine Simon (PiB)
  • 09. März 2016 an der HAWK Holzminden
    • Abbrüche von Fremdpflegeverhältnissen | Dr. Eric van Santen (DJI)
    • Übergänge von Jugendlichen aus der HzE ins Erwachsenenleben | Carolin Ehlke (Universität Hildesheim)
  • 06. April 2016 an der Universität Vechta:
    • Die Planung von Hilfen in der Kinder- und Jugendhilfe & in der Behindertenhilfe im Vergleich | Prof. Dr. Albrecht Rohrmann (Universität Siegen)
    • Erziehungshilfen als biographische Episode: Geschichten von Care Leavern über Pflegefamilien, Heime, und Wohngruppen & ihr Leben danach | Dr. Severine Thomas (Universität Hildesheim)
  • 07. April 2016 an der Ostfalia Hochschule Suderburg
    • Schutz, Beteiligung & Beschwerde – Entwicklungsvoraussetzungen für das Aufwachsen von Kindern | Prof. Dr. Mechthild Wolff (Hochschule Landshut)
    • Kinderschutz in der Pflegekinderhilfe, Ergebnisse eines Praxisforschungsprojektes | Maren Hilke u. Monika Althoff (ISA Münster)
  • 02. Mai 2016 an der Hochschule Osnabrück
    • Kindesschutz in Pflegefamilien | Prof. Dr. Christof Radewagen (Hochschule Osnabrück)
    • Gastelternprojekt – Erfahrungen mit umF | Brigitte Ritz (Jugendhilfe Süd-Niedersachsen e.V.)
  • 09. Juni 2016 an der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel
    • A never ending Story: Die Empfehlungen für die niedersächsische Pflegekinderhilfe | Dr. Christian Erzberger (GISS)
    • Wenn Pflegekinder flügge werden, gibt es viel zu bewältigen | Anna Mühlmann u. Astrid Staudinger (Familien für Kinder GmbH)
  • 07. Juli 2016 an der Universität Hildesheim
    • Bildung – Schule – Pflegekinderhilfe | Ralph Gehrke (Buchautor)
    • Pflegekinderbiographie und Schulkarriere – zum Zusammenspiel zwischen Fremdplatzierung und schulischem Erleben | Benjamin Strahl (Universität Hildesheim)

Informationsflyer

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Petition des Bündnis Kinder-und Jugendhilfe – für Professionalität und Parteilichkeit

Posted on Oktober 12, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinderschutz, Netzwerke, Pflegefamilie, Politik, Stellungnahmen | Schlagwörter: |

Das Bündnis Kinder-und Jugendhilfe – für Professionalität und Parteilichkeit ruft zu einem bundesweiten Memorandum in der Kinder- und Jugendhilfe auf, um sich gegen Fehlentwicklungen in der bundesweiten Jugendhilfe auszusprechen. Genannt werden u.a. die Ökonomisierung der Jugendhilfe und eine Überlastung der Fachkräfte.

Gefordert wird: „eine Kinder- und Jugendhilfe, die der Parteilichkeit für die betroffenen und benachteiligten Kinder, Jugendlichen und ihre Familien und die der Ethik und Fachlichkeit der Profession Soziale Arbeit verpflichtet ist.

nähere Informationen

Hier können Sie Ihre Unterschrift unter die Petition setzen.

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Workshop „Wer bestimmt? Partizipation, Zwang, elterliche Sorge und Selbstbestimmung in der kinder- und jugendpsychiatrischen Behandlung“ am 05.11. in Berlin

Posted on Oktober 7, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Berlin, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Kinderschutz, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , , |

Die Aktion Psychisch Kranke e.V. organisiert im Rahmen ihres Projektes „Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendliche in Deutschland“ am 05.11.2015 in Berlin einen Workshop zum Thema „Wer bestimmt? Partizipation, Zwang, elterliche Sorge und Selbstbestimmung in der kinder- und jugendpsychiatrischen Behandlung„.

Kernthemen dieser Veranstaltung werden sein:

  • Partizipation von Eltern und Jugendlichen
  • Rechtliche, ethische und kinder- und jugendpsychiatrische Aspekte zur Einschränkung der Selbstbestimmung bzw. Zwang.

Der Workshop richtet sich an Fachleute aus den Bereichen Selbsthilfe, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Jugendhilfe, Betreuungsrecht usw. und dient dem interdisziplinären Austausch. Die Ergebnisse fließen in die Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse im Rahmen des Projekts ein.

Die Teilnahme ist kostenlos, der Zugang aufgrund des Raumangebots beschränkt. Eine Anmeldung per Anmeldeformular ist bis zum 26.10.2015 erforderlich. Bei Interesse sendet die Geschäftsstelle der APK eine Einladung zu: apk-bonn@netcologne.de, Tel.: 0228 / 67 67 40.

Programm

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„Gelingende Elternarbeit – was ist das?“ am 16./17.11. in Hannover

Posted on September 16, 2015. Filed under: Erziehungsstellen, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Für Mitarbeitende in Erziehungsstellen, Fachberater und Interessierte veranstaltet der Evangelische Erziehungsverband e.V. (EREV) am 16./17.11. in Hannover einen Fachtag zum Thema „Gelingende Elternarbeit – was ist das? Zwischen Theorie und Praxis – ein Spannungsbogen von Fakten, Konzepten, Haltungen und Visionen„.

Dieser Fachtag wird sich damit befassen, welche unterschiedlichen Facetten (Dimensionen) in der Arbeit mit den Herkunftssystemen entwickelt werden können, was Umsetzungs- beziehungsweise Übersetzungsprozesse sein könnten und wann von einem „Gelingen“ der Elternarbeit gesprochen werden kann.

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„Haftung in der Arbeit mit behinderten jungen Menschen“ am 02.10. in Potsdam

Posted on August 25, 2015. Filed under: Brandenburg, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Wird ein behinderter Mensch während seiner Betreuungszeit verletzt oder beschädigt er fremdes Eigentum, stellt sich schnell die Frage, ob eine Verletzung der Aufsichtspflicht vorliegt und also die Geschädigten Ersatz von der/dem Betreuer/in verlangen können.

Mit diesem Thema beschäftigt sich eine Fortbildung der BOJE – Beratungs- und Ombudsstelle Kinder- und Jugendhilfe Brandenburg e.V. am 02.10. in Potsdam. Referent wird Rechtsanwalt Benjamin Raabe sein.

Anhand von konkreten Fällen werden die rechtlichen Grundlagen der Haftung der betreuenden Mitarbeiter/innen gegenüber ihren Klienten, aber auch gegenüber Dritten, beleuchten. Daneben wird sich auch mit straf- und versicherungsrechtlichen Fragen auseinandergesetzt.

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PFAD Fachzeitschrift 3/2015: „Kulturelle und religiöse Toleranz in der Pflege- und Adoptivkinderhilfe“

Posted on August 9, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Um „Kulturelle und religiöse Toleranz in der Pflege- und Adoptivkinderhilfe“ drehen sich die Schwerpunktthemen der Ausgabe 3/2015 der PFAD Fachzeitschrift für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe. Darüber hinaus bietet das Heft wieder Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Neuigkeiten aus der Arbeit des PFAD Verbandes, Rezensionen und Leseranfragen.

Einige Inhalte:

  • Sandra de Vries: Schau mal was der „Andere“ macht! Kulturelle Vielfalt in der Welt
  • Anke Kuhls: Religiosität und andere Merkmale in der interkulturellen Vermittlung
  • 16. Jahrestagung der BAG ADOPTION UND INPFLEGE:
    Position zur Wahrung der kulturellen und religiösen Identität von Pflegekindern
  • Mustafa Basun: Meldepflicht deutscher Behörden an konsularische Vertretungen bei Vormundschafts- und Pflegschaftssachen ausländischer Kinder
  • Carmen Thiele: Meldung an die Konsulate – Recht oder Pflicht?
  • Christian Tribowski: Auslandsadoption: Ein internationaler Kinderhandel?
  • Dialogforum Pflegekinderhilfe – Expertengespräch:
    Reformbedarf in der Pflegekinderhilfe – Erfordernisse aus der Perspektive der Pflegefamilienverbände

nähere Informationen zur PFAD Fachzeitschrift

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Studie: Mehr als 20.000 vom System „entkoppelte“ Jugendliche

Posted on Juli 22, 2015. Filed under: Erziehungsstellen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Stellungnahmen | Schlagwörter: , , , |

Die meisten Jugendlichen können den Übergang ins Erwachsenenalter nutzen, um ihren Bildungsweg einzuschlagen und Freiwilligendienste oder Praktika einzulegen, während jedoch eine Gruppe von ihnen scheitert: die sogenannten „entkoppelten Jugendlichen“. Sie drohen sowohl aus dem Bildungssystem und der Erwerbsarbeit, als auch aus allen Hilfestrukturen herauszufallen. Dabei handelt es sich nicht um Einzelfälle, sondern Schätzungen zufolge inzwischen bereits um mehr als 20.000 junge Menschen, die nach Wahrnehmung der Fachkräfte aus dem Jugendbereich unter zunehmenden seelischen und psychosozialen Störungen leiden. Dies ergab eine heute veröffentlichte Studie des Deutschen Jugendinstituts im Auftrag der Vodafone Stiftung Deutschland.

„Niemandem kann gleichgültig sein, dass so viele Jugendliche in einer so schwierigen Lage sind, und wir hoffen die Studie hilft der Bundesregierung bei der Verbesserung der Jugendhilfe, die sie sich ja für diese Legislaturperiode vorgenommen hat“, so Stiftungsgeschäftsführer Dr. Mark Speich. Die Studie zeigt, an welchen Punkten des Lebensverlaufs der Jugendlichen die Weichen oft falsch gestellt werden und wie die Jugendhilfe dort verstärkt werden sollte. Die damit verbundenen Kosten wären auch gesamt-gesellschaftlich gesehen eine gute Investition, denn laut der Studie zeigen bereits früher durchgeführte wissenschaftliche Berechnungen: Für jeden im Rahmen der Jugendhilfe ausgegebenen Euro werden im weiteren Lebensverlauf das Dreifache an Mitteln entweder an staatlichen Ausgaben eingespart oder durch Steuer- und Wertschöpfung Einnahmen zusätzlich erzielt.

Früherkennung von Risikolagen muss verbessert werden
Zu den in der Studie vorgeschlagenen Maßnahmen, zählt unter anderem eine noch bessere Früherkennung von Risikolagen. Schließlich kommen viele der betroffenen Jugendlichen aus stark belasteten Familien, in denen sie emotionale Vernachlässigung, Verwahrlosung und Gewalt erlebt haben, wovon die Jugendhilfe erst zu spät erfahren hat. Um dem vorzubeugen, sollten beispielsweise Lehrer in ihrer Aus- und Fortbildung noch stärker hierfür sensibilisiert werden, und an allen Schulen sollte es eine angemessene Schulsozialarbeit geben sowie einen direkten Ansprechpartner beim Jugendamt für problematische Fälle.

Unbürokratischere und effektivere Hilfestrukturen nötig
Wenn die Jugendlichen einmal in den staatlichen Hilfestrukturen sind, sollten diese so unbürokratisch und effektiv wie möglich gestaltet werden. Bisher arbeiten die zuständigen Behörden in der Regel nach ihren standardisierten Vorgaben, die jedoch den besonders brüchigen Lebensläufen und komplexen Problemlagen der „entkoppelten Jugendlichen“ nicht gerecht werden (können). Deshalb sollten für diese Jugendlichen künftig alle Angebote gebündelt werden, so dass sie nicht mit zu vielen Ansprechpartnern und Antragsverfahren konfrontiert, sondern aus einer Hand betreut werden, wobei auch Sozial- und Berufspädagogen ebenso wie Psychologen für sie bereitstehen sollten. Diese Angebote sollten besonders niedrigschwellig sein sowie eine individuelleren Beratung und Begleitung der Jugendlichen vorsehen – etwa in Form von Übergangslotsen, um ihren Weg in die Selbständigkeit vorzubereiten.

Jugendliche brauchen oft Unterstützung über das 18. Lebensjahr hinaus
Ein besonderes Problem zeigt sich schließlich, wenn die Jugendlichen volljährig werden. Viele von ihnen wachsen in der Obhut der Jugendhilfe – beispielsweise in einem Heim – auf und werden mit Beginn ihres 18. Lebensjahres in die formalrechtliche Selbständigkeit und somit auch in eine eigene Wohnung entlassen, die vom Jobcenter finanziert wird. Aus Sicht der Jugendlichen ist dies zwar zunächst verlockend, aber häufig zeigt sich, dass sie einfach noch nicht die persönliche Reife haben, um mit dieser neuen Freiheit zurechtzukommen. Sie geraten dann oft in finanzielle Schwierigkeiten, Alkohol- und Drogenprobleme und driften ab in die „falschen Kreise“. Dies blockiert auch eine erfolgversprechende Schul- und Berufsausbildung der Jugendlichen sowie ihre gesamte weitere Entwicklung. Mit anderen Worten: Ausgerechnet die jungen Menschen, die eine besonders schwere Kindheit und Jugend hinter sich haben, werden ausgerechnet in einer Lebensphase, in der sie für negative Einflüsse besonders anfällig sind, aus dem Jugendhilfesystem herausgedrängt und den neuen Anforderungen von „Erwachsenenwelt“, Bildung und Arbeitsmarkt ausgesetzt. Deshalb ist hier die Gefahr des Scheiterns besonders groß. Besser wäre es also, diesen jungen Menschen – durch eine längere sozialpädagogische Begleitung und Betreuung – die nötige Stabilität zu bieten, um sich gesund zu entwickeln und sich auf ihren schulischen und beruflichen Werdegang zu konzentrieren. „Laut deutschem Kinder- und Jugendhilfegesetz ist dies bereits heute möglich, wird aber in der Praxis zu selten angewandt, weil dies von den Kommunen finanziert werden muss, die ja unter hohem Kostendruck stehen. Deshalb muss dringend bei der anstehenden Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen sichergestellt werden, dass die Städte und Gemeinden hierfür künftig das nötige Geld bekommen“, so Markus Seidel von der Kinderhilfsorganisation Off Road Kids.

Aus Sicht des DStGB müssen dabei folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Es sollte eine Anlaufstelle für alle jungen Menschen an einem Ort geben, an dem die Unterstützungsstrukturen aus allen Rechtskreisen gebündelt zusammenlaufen.
  • In ländlichen Regionen müssen geeignete Alternativen angeboten werden, zum Beispiel virtuelle Konferenzen, gemeinsame Sprechstunden an Schulen, Info-Busse oder Fahrdienste.
  • Im Rahmen der Maßnahmen sollten Kooperationen zwischen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen, Unternehmen und Hochschulen, die Schülerinnen und Schüler frühzeitig und systematisch in der Berufs- und Studienorientierung unterstützen, angeregt werden. Die Schulen sind zwingend in die gemeinsame Arbeit einzubinden. Gegebenenfalls sollten die Länder in ihren Schulgesetzen die Schulen zu einer Kooperation auch nach Erfüllung der Schulpflicht verpflichten.
  • Örtliche Betriebe sind als Lernorte und damit als Partner im Übergang Schule – Arbeitswelt unverzichtbar. Auf der institutionellen Ebene ist dafür Sorge zu tragen, dass die Arbeitsbündnisse Jugend und Beruf gemeinsam und eigenständig agieren können. Es sollte keine neue „Behörde“ geschaffen werden. Notwendig ist aber die Prüfung, ob datenschutzrechtliche Regelungen und Verfahren eine effektive Bereitstellung trägerübergreifender und koordinierter Hilfen behindern.
  • Die von den weiterhin selbständigen Institutionen der unterschiedlichen Rechtskreise zur Verfügung gestellten Finanzmittel sollten in einem gemeinsamen Finanzpool zusammengeführt werden, damit die Fachkräfte über ein eigenes Budget verfügen.

Die Infografiken der Studie finden Sie hier

Quelle: Vodafone Stiftung Deutschland vom 11.06.2015

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6. Bundestagung der IGfH-Fachgruppe Erziehungsstellen/Pflegefamilien am 14.-16.04.2016 in Köln

Posted on Juli 15, 2015. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Passend zum Veranstaltungsort Köln ist die 6. Bundestagung der IGfH-Fachgruppe Erziehungsstellen/Pflegefamilien am 14-16.04.2016 überschrieben mit dem Titel „Jeder Jeck ist anders!„. Thema wird die Diversität in Erziehungsstellen und Pflegefamilien sein.

Hinter dem Begriff der Diversität oder Vielfalt steht stets auch die Frage nach der Bedeutung von Unterschiedlichkeit im Zusammenleben von Kindern und Familien, ihren Sozialisationserfahrungen und Möglichkeiten der Entwicklung. Gleichzeitig spielt Diversität beim einzelnen jungen Menschen sowie in Gruppen eine wichtige Rolle – sowohl bei der Anerkennung als auch der Zuschreibung von Unterschieden. In den Blick geraten die kulturelle und ethnische Herkunft, das Alter und Geschlecht, die sexuelle Orientierung, Behinderungen und vieles mehr.

Welche Auswirkungen haben die vielfältigen Dimensionen der Diversität auf Pflegefamilien oder Erziehungsstellen, die sich fremder, verwandter oder ihnen aus dem sozialen Umfeld bekannter Kinder annehmen? Was bedeutet es für Kinder und Jugendliche, die in ein neues Milieu eintauchen müssen, sich Fremdes aneignen und Vergangenes mit Gegenwart und Zukunft neu verknüpfen müssen? Welche Herausforderungen stellen sich für leibliche Eltern und für die öffentliche Erziehung im privaten Raum?

Wie müssen schließlich Dienste und Träger gestaltet sein, die der Vielfalt von Lebensformen der an einem Pflegeverhältnis beteiligten Menschen mit Respekt und Anerkennung begegnen wollen? Welche Forderungen müssen aber auch an Gesellschaft und Politik gestellt werden, um sozialen Ungerechtigkeiten zu begegnen?

Die Fachtagung bietet in Vorträgen, Diskussionsforen, in 20 Workshops und im kollegialen Austausch die Möglichkeit, den Blick auf die Unterschiedlichkeit im Kontext von Pflegeverhältnissen zu richten. Organisiert und durchgeführt wird die Tagung ganz wesentlich von den Aktiven der IGfH-Fachgruppe Erziehungsstellen / Pflegefamilien.

Abgerundet wird die Tagung durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm und eine Abendveranstaltung in einem exklusiven Ambiente in den Rheinterrassen. Dort bietet sich bei einem exquisiten Buffet und einem wunderschönen Blick auf Rhein und Kölner Dom die Gelegenheit zum Kennen-lernen und für Gespräche (bitte separat buchen!).

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Noch einige Plätze frei: “Pflegekinder mit Beeinträchtigungen durch FASD – Rechtsansprüche auf Sozialleistungen” am 03.07. in Potsdam

Posted on Juni 10, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Brandenburg, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

BOJE – Beratungs- und Ombudsstelle Kinder- und Jugendhilfe Brandenburg e.V. lädt zur Fortbildung “Pflegekinder mit Beeinträchtigungen durch FASD – Rechtsansprüche auf Sozialleistungen” am 03.07. nach Potsdam ein. Referentin ist die Fachanwältin für Sozialrecht Gila Schindler.

Pflegefamilien, die durch FASD beeinträchtigte Pflegekinder betreuen, haben eine Vielzahl von Problemen zu bewältigen. Häufig erhalten sie für die ihnen anvertrauten Pflegekinder nicht die erforderlichen Hilfen. Die für die Herleitung von Rechtsansprüchen erforderliche medizinische Diagnose liegt vielfach nicht vor oder wurde nicht beachtet.

In der Fortbildung werden die Ansprüche auf Sozialleistungen, die für Betroffene grundsätzlich relevant sein können, dargestellt. Sie werden anhand von Fallbeispielen aus der Praxis erläutert. Dabei werden insbesondere aktuelle Fragen der TeilnehmerInnen berücksichtigt und bearbeitet.

Die Fortbildung richtet sich an Pflegeeltern und Erziehungsstellen sowie Fachkräfte – insbesondere der sozialpädagogischen Dienste der Jugendämter und Pflegekinderdienste.

Anmeldeschluss ist der 26.06.

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Steuerfreie Einnahmen aus der Aufnahme von Pflegepersonen in den eigenen Haushalt

Posted on Mai 27, 2015. Filed under: Erziehungsstellen, Finanzielles, Jugendhilfe, Publikationen, Rechtliches | Schlagwörter: |

Mit Urteil vom 5. November 2014 VIII R 29/11 hat der VIII. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) entschieden, dass Leistungen, die von einer privatrechtlichen Institution für die Aufnahme von Pflegepersonen in einen Haushalt über Tag und Nacht gewährt werden, als Beihilfe zur Erziehung nach § 3 Nr. 11 des Einkommensteuergesetzes (EStG) steuerfrei sind. Voraussetzung ist, dass die Zahlungen zumindest mittelbar aus öffentlichen Mitteln der Jugendhilfe für die unmittelbare Förderung der Erziehung der Pflegepersonen geleistet werden.

Im Streitfall hatte die als Erzieherin tätige Klägerin in ihren Haushalt bis zu zwei fremde Pflegekinder aufgenommen und dafür ein Tageshonorar zuzüglich einer Sachkostenpauschale aufgrund einer Honorarvereinbarung mit einer Firma erhalten, die im Bereich der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe für die zuständige Stadtverwaltung die Unterbringung von Jugendlichen in Heimen, Einrichtungen sowie in Familienhaushalten organisiert und für jeden zu betreuenden Jugendlichen bestimmte Beträge aus öffentlichen Haushaltsmitteln erhält.

Das Finanzamt berücksichtigte die Honorarzahlungen als steuerbare Einnahmen und rechnete sie der freiberuflichen Tätigkeit der Klägerin als Erzieherin zu. Die Klägerin war dagegen der Auffassung, die Einnahmen seien als Beihilfe zur Erziehung nach § 3 Nr. 11 EStG steuerfrei. Die Klage vor dem Finanzgericht blieb erfolglos.

Der BFH ist der Auffassung der Klägerin gefolgt und hat die Steuerfreiheit der bezogenen Leistungen für die Aufnahme der Pflegekinder bejaht. Die Zahlungen sind als Beihilfen i.S. des § 3 Nr. 11 Satz 1 EStG, die zur unmittelbaren Förderung der Erziehung (von Jugendlichen) bewilligt wurden, anzusehen.

Nach der Rechtsprechung des BFH sind an Pflegeeltern geleistete Erziehungsgelder –in Abgrenzung zur (erwerbsmäßigen) Betreuung sog. Kostkinder– regelmäßig dazu bestimmt, zu Gunsten der in den Haushalt der Pflegeeltern dauerhaft aufgenommenen und wie leibliche Kinder betreuten Kinder und Jugendlichen „die Erziehung unmittelbar zu fördern“. Die im Streitfall gewährten Leistungen waren auch i.S. des § 3 Nr. 11 EStG uneigennützig. Denn mit der Zahlung der Pflegegelder war keine vollständige Ersetzung des sachlichen und zeitlichen Aufwands der Pflegeeltern beabsichtigt. Die Zahlungen ähneln damit Zahlungen, die leiblichen Eltern für die Erziehung ihrer Kinder ebenfalls steuerfrei erhalten.

Auch wenn die Leistungen im Streitfall über Dritte gezahlt werden, handelt es sich um öffentliche Mittel, d.h. aus einem öffentlichen Haushalt stammende und danach verausgabte Mittel, da über die Mittel nur nach Maßgabe haushaltsrechtlicher Vorschriften verfügt werden kann und ihre Verwendung im Einzelnen einer gesetzlich geregelten Kontrolle unterliegt.

Quelle: Pressemitteilung des Bundesfinanzhofes vom 27.05.2015

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„Pflegekinder mit Beeinträchtigungen durch FASD – Rechtsansprüche auf Sozialleistungen“ am 03.07. in Potsdam

Posted on Mai 15, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Brandenburg, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen |

BOJE – Beratungs- und Ombudsstelle Kinder- und Jugendhilfe Brandenburg e.V. lädt zur Fortbildung „Pflegekinder mit Beeinträchtigungen durch FASD – Rechtsansprüche auf Sozialleistungen“ am 03.07. nach Potsdam ein. Referentin ist die Fachanwältin für Sozialrecht Gila Schindler.

Pflegefamilien, die durch FASD beeinträchtigte Pflegekinder betreuen, haben eine Vielzahl von Problemen zu bewältigen. Häufig erhalten sie für die ihnen anvertrauten Pflegekinder nicht die erforderlichen Hilfen. Die für die Herleitung von Rechtsansprüchen erforderliche medizinische Diagnose liegt vielfach nicht vor oder wurde nicht beachtet.

In der Fortbildung werden die Ansprüche auf Sozialleistungen, die für Betroffene grundsätzlich relevant sein können, dargestellt. Sie werden anhand von Fallbeispielen aus der Praxis erläutert. Dabei werden insbesondere aktuelle Fragen der TeilnehmerInnen berücksichtigt und bearbeitet.

Die Fortbildung richtet sich an Pflegeeltern und Erziehungsstellen sowie Fachkräfte – insbesondere der sozialpädagogischen Dienste der Jugendämter und Pflegekinderdienste.

Anmeldeschluss ist der 26.06.

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PFAD Fachzeitschrift 02/2015: „Geschlechterrollen in Pflege- und Adoptivfamilien“

Posted on Mai 14, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Erziehungsstellen, Fachkräfte, Jugendhilfe, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , , |

Geschlechterrollen in Pflege- und Adoptivfamilien“ sind Hauptthema der Ausgabe 02/2015 der PFAD Fachzeitschrift für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe.

Darüber hinaus bietet das Heft wieder Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Neuigkeiten aus der Arbeit des PFAD Verbandes, Rezensionen und Leseranfragen.

Einige Inhalte:

  • Annelinde Eggert-Schmid-Noerr: Geschlechterdifferentes Erleben und Verhalten bei Pflegekindern
  • Peter Kühn: Geschlechtsspezifische Aspekte bei der biografischen Aneignung der Adoptionsgeschichte
  • Kerstin Bronner: Mädchen rosa, Jungen hellblau – Mädchen werden Einzelhandelskauffrau, Jungen Baggerfahrer?
  • Carmen Thiele: Geschlechtsbezogene Sichtweisen in der Pflegekinderhilfe
  • Kinder mit Behinderungen in Pflegefamilien – PFAD unterstützt die Positionen seiner Kooperationspartner
  • Bundeskinderschutzgesetz: Kontinuitätssicherung in der Pflegekinderhilfe: Möglich, aber noch nicht ausreichend umgesetzt
  • Vormundschaft für Pflegekinder – Erfordernisse aus der Sicht der Pflegefamilienverbände
  • 16. Jahrestagung der BAG ADOPTION und INPFLEGE
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