Archive for September 2016

Adoptivbewerber-Informationsabend am 31.10. in Hamburg

Posted on September 30, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Veranstaltungen |

Der PFAD-Landesverband Hamburg, Freunde der Kinder e.V., bietet am 31.10. in der Fuhlsbüttler Str. 769 einen Informationsabend für Adoptivbewerber an.

Von 19.30 bis 21.30 Uhr erläutern die Referentinnen Lenore Wittig und Stephanie Themlitz das Adoptionsverfahren und beantworten die Fragen der InteressentInnen.

Um vorherige telefonische Anmeldung unter der Nummer 040 – 59 49 00 wird gebeten.

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LVR-Fachtagung Adoption: Wunschkind und Wirklichkeit – Entwicklungsaufgaben von Adoptionsbewerbern am 10.11. in Köln

Posted on September 30, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Veranstaltungen |

Für Fachkräfte der Adoptionsvermittlungsstellen bei den Jugendämtern und in freier Trägerschaft veranstaltet der Landschaftsverband Rheinland am 10.11. in Köln die Fachtagung „Wunschkind und Wirklichkeit – Entwicklungsaufgaben von Adoptionsbewerbern“ mit den Referentinnen Annette Berner und Dr. Almut Dorn.

Anmeldeschluss ist der 31.10.

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Affen, Tiger und Kamele – Berliner Pflegekinder entdeckten wilde Tiere aus der ganzen Welt

Posted on September 29, 2016. Filed under: Berlin, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen |

Am Sonntag, 18.09.2016 fand der 16. Berliner Pflegefamilientag im Tierpark Berlin in Lichtenberg statt, einem der größten Tierparks in Europa mit mehr als 6.500 Tieren.

Die Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro und die Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit, Dr. Sandra Obermeyer dankten bei der Eröffnung den Pflegeeltern für die Bereitschaft, ein Pflegekind in ihrer Familie zu betreuen und diesem Liebe und Geborgenheit zu schenken.

Zoo-Direktor Dr. Andreas Knieriem, Bezirksstadträtin Dr. Sandra Obermeyer, Waltraud Viet (Horizonte für Familien gGmbH), Peter Heinßen (Familien für Kinder gGmbH), Thomas Rossmann (Berliner Sparkasse) und die Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro bei der Eröffnung des Pflegefamilientages.

Bei der Eröffnung begrüßte auch der Zoo-Direktor Dr. Andreas Knieriem die Pflegefamilien und freute sich, dass so viele Gäste in den Tierpark gekommen waren. Von der Berliner Sparkasse überreichte Thomas Rossmann einen Scheck über 10.000 Euro und trug so mit dazu bei, dass der Pflegefamilientag in dieser Form stattfinden konnte.

Mit ca. 1.850 Besuchern war dies der besucherstärkste Pflegefamilientag. Bei schönem Wetter nutzten die Berliner Pflegefamilien begeistert die Spiel- und Informationsangebote der Jugendämter und freien Jugendhilfeträger, um sich dann bei einem Rundgang von der Tierwelt beeindrucken zu lassen: Affen, Tiger und Kamele und … und Elefanten natürlich.

Weitere Fotos werden in Kürze hier veröffentlicht: www.pflegefamilientag-berlin.de

Quelle + Fotos: Arbeitskreis zur Förderung von Pflegekindern e.V.

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FAS-Broschüre für Schulen, Lehrkräfte und Eltern

Posted on September 28, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen, Schule | Schlagwörter: , , , |

Mit der Broschüre „Empfehlungen zum Umgang mit Kindern mit Fetaler Alkoholspektrum-Störung (FASD) im schulischen Alltag“ legt Laura Lüders eine „Eine Orientierung für Schulen, Lehrkräfte und Eltern“ vor.

Auf Grundlage ihrer Masterthesis an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (Prof. Dr. Johannes Jungbauer) in Zusammenarbeit mit der Universitätskinderklinik Münster (Dr. Reinhold Feldmann), durchgeführt im Zeitraum von August bis Dezember 2015, ist vorliegende Informationsbroschüre entstanden.

Die Broschüre gibt Informationen zu Bedürfnissen und Herausforderungen von und mit FASD-Kindern im schulischen Alltag sowie konkrete Handlungsempfehlungen für den täglichen, gemeinsamen Umgang. Die Empfehlungen wurden im Rahmen einer durchgeführten Befragung von Eltern und Lehrern sowie unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen in der internationalen Forschung erarbeitet.

Die FAS-Broschüre für Schulen, Lehrkräfte und Eltern ist online als pdf abrufbar.

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Radio-Tipp: „Wo Familien auf Zeit zusammenleben“

Posted on September 28, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Jugendhilfe, Meckl.-Vorpommern, Podcast / Online, Publikationen |

Wo Familien auf Zeit zusammenleben“ heißt ein Radiobeitrag des Deutschlandfunks vom 27.09.2016. Ein halbes Jahr wird die 8-Jährige begleitet, die nach zwei Jahren im Heim in eine Erziehungsstelle in Mecklenburg-Vorpommern wechselt.

zum Beitrag (audio + schriftlich)

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BRJ: Stellungnahme zur Arbeitsfassung eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Stand: 23.8.2016)

Posted on September 28, 2016. Filed under: Jugendhilfe, Netzwerke, Politik, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: |

Mit der ins Auge gefassten gesetzlichen Reform des SGB VIII werden für den Referentenentwurf des BMFSFJ neben der erstmaligen prominenten Anerkennung der Ombudschaft und der „Inklusiven Lösung“ auch Veränderungen bei den Hilfen für junge Volljährige (§ 41 SGB VIII), der Jugendsozialarbeit/Jugendberufshilfe (§ 13 SGB VIII) und ein neues Übergangsmanagement vorgeschlagen.

Aus dem Arbeitszusammenhang des Projekts „Zuständig bleiben. Ombudschaft für junge Menschen in schwierigen Übergängen” des Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e.V. heraus beschreibt und bewertet die Stellungnahme die geplanten Veränderungen, die sich insbesondere für die Altersgruppe der jungen Menschen um und nach der Volljährigkeitsschwelle ergeben würden.

zur BRJ-Stellungnahme vom 27.09.2016

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Buch-Tipp: „FASD – eine Herausforderung!“

Posted on September 27, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

Im Schulz Kirchner Verlag erschien der Tagungsband „FASD – eine Herausforderung!“ von Gisela Michalowski und Katrin Lepke. Herausgeber ist der FASD Deutschland e.V.

Das Heft gibt Überblick über die Inhalte der 17. FASD-Fachtagung, die vom 25.–26.09.2015 in Osnabrück stattfand.

Behandelt werden die Themenbereiche Diagnostik, Alltag mit FASD, Hilfen, Recht, Prävention und Erfahrungsberichte.

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Buchtipp: „Herzwurzeln“ – Ein Kinderfachbuch für Pflege- und Adoptivkinder

Posted on September 26, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen |

Im Mabuse Verlag ist das neue Kinderfachbuch von Schirin Homeier und Irmela Wiemann: „Herzwurzeln – Ein Kinderfachbuch für Pflege- und Adoptivkinder“ erschienen.

„Herzwurzeln“ ist ein Ratgeber für Adoptiv- und Pflegekinder und alle, die diesen Kindern nahestehen. Das Buch ist in drei Teile untergliedert: Im ersten Teil wird die Geschichte vom Pflegekind Jannik und vom Adoptivkind Ayana mit vielen Bildern erzählt.

Mit zahlreichen Informationen wenden sich Jannik und Ayana im zweiten Teil direkt an das Leserkind und erzählen, wie ihre Geschichte weiterging. Auch andere Kinder kommen zu Wort. Dazu erklärt Frau Braun vom Jugendamt die spezielle Lebenssituation von Adoptiv- und Pflegekindern. Es werden Möglichkeiten der Biografiearbeit mit Kindern aufgezeigt.

Der dritte Teil des Buches ist ein kurzer Ratgeberteil für die Erwachsenen. Die Autorinnen geben Tipps für leibliche Eltern, Pflegeeltern, Adoptiveltern und Fachkräfte, also für alle, die mit Adoptiv- oder Pflegekindern leben oder arbeiten.

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Fachtag „Pubertät“ am 03.11. in Düsseldorf

Posted on September 24, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 03.11. wird Dr. Eberhard Krüger auf dem Fachtag von Pflege- und Adoptivfamilien NRW e.V. über die schwierige Thematik der Pubertät referieren.

Pubertät heißt, sich von den Eltern zu lösen. Bei Pflege- und Adoptivkindern, die zwei Elternsysteme haben, müssen sich diese doppelt lösen. All das wird in den Pflege- und Adoptivfamilien ausgetragen. Wie damit umgegangen werden kann, was den Kindern und Jugendlichen, aber auch den Eltern hilft, wird praxisnah und alltagstauglich durch den Referenten vermittelt.

Anmeldeschluss ist der 24.10.

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Nützliche App auch für Gastfamilien arabisch sprechender Jugendlicher

Posted on September 23, 2016. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Pflegefamilie, Podcast / Online, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Fahum heißt Verstehen: Eine Flüchtlings-App für Soforthilfe und Integration

Viele Gesprächsversuche mit Migranten, die kein Deutsch oder Englisch sprechen, enden mit Händen und Füßen – und Frust. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat eine App entwickelt, die Immigranten aus arabischen Ländern den Dialog beispielsweise mit Behörden, auf der Straße oder beim Einkaufen ermöglicht. Die App steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf www.fahum.de.

Im Gegensatz zur Google-Übersetzung werden hier die relevanten Dialoge garantiert korrekt übersetzt – dank der Always Correct Translation (ACT®) Technologie der Firma Yocoy. Übersetzt wird nämlich nicht Wort für Wort. Vielmehr bietet die App flexible Dialog-Bausteine an, die es den Gesprächspartnern erlauben, ihre Fragen, Gedanken und Informationen in der eigenen Muttersprache einzugeben und die Antworten dann wieder in dieser zu erhalten – in geschriebener oder gesprochener Form.

Die App bietet außerdem Links zu vielen wichtigen flüchtlingsrelevanten Informationen auf Arabisch, die auf dem Fahum Webportal bereitgestellt sind.

Bei der Übersetzung und Auswahl der Themengebiete und Inhalte haben syrische Studenten, Flüchtlinge und andere freiwillige Muttersprachler geholfen. Beim ansprechenden Design half das Kreativteam der Berliner Firma Eatch Interactive.

Erweitert werden die Dialoge über Lexika und die Möglichkeit, Fotos zu machen und einzubinden. Großen Wert haben die Entwickler auf die Tonalität gelegt, da gerade die unzureichende Übersetzung erfahrungsgemäß viele Missverständnisse provoziert. Sehr attraktiv und zudem zum Lernen geeignet ist, dass die Dialoge auch als Sprachdateien abgespielt werden können.

Die Technologiestiftung Berlin und der Rotary Club Hamburg-Walddörfer haben die Entwicklung der App unterstützt. Das Ziel ist nun, dass die App möglichst große Verbreitung findet, damit die Flüchtlinge ab jetzt Hilfe und Erleichterung bei der Überwindung der Sprachbarrieren finden. Darüber hinaus sollen weitere Unterstützer gewonnen werden, um die Dialoge zu erweitern und die App auch für andere Sprachen, beispielsweise Urdu, Paschtu und Farsi anbieten zu können.
Download und weitere Informationen

Die App  Fahum (Arabisch für „Verstehen“) steht in den Play Stores für Android- und iOS-Geräte kostenlos zum Download zur Verfügung:

Quelle: Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz vom 12.09.2016

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Cyber-Mobbing – Informationen für Jugendliche

Posted on September 23, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen |

Mobbing ist kein Spaß. Trotzdem passiert es in vielen Schulklassen und anderen Gruppen. Und Cyber-Mobbing spielt dabei oft die Hauptrolle: Demütigungen oder Drohungen per Textnachricht, gemeine Fotos oder Filme, die heimlich aufgenommen und dann weitergeleitet werden – es gibt eine Menge Möglichkeiten, andere zu schikanieren und bloßzustellen. Wer so etwas erlebt, weiß, dass Mobbing großen Stress verursacht.

In der Broschüre der LJS werden Beispiele für Cyber-Mobbing und seine Folgen beschrieben. Es wird erklärt, wie man sich schützen und auf Attacken reagieren kann. Und es gibt Hinweise, was man gegen Mobbing tun kann, auch wenn man selbst gar nicht betroffen ist.

Jugendliche können sich mit der Broschüre eigenständig über das Thema informieren. Darüber hinaus kann das Heft auch als Einstieg in Gruppengespräche zu Gewalt im Netz genutzt werden. Mit der Übersetzung in die englische und die arabische Sprache sollen auch die Jugendlichen erreicht werden, die erst kurz in Deutschland leben und aufgrund von Sprachschwierigkeiten mit vorhandenen Unterstützungs- und Hilfsangeboten in Kontakt sind.

Cyber-Mobbing. Informationen für Jugendliche
Hrsg.: Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen
DIN A6 | 16 Seiten | 1. Auflage 2016 (deutsch-englisch-arabisch)
Bestellung unter: www.jugendschutz-materialien.de

Quelle: Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen, Hannover, August 2016

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„Frühtraumatisierte besser verstehen – Umgehen mit provozierendem und aggressivem Verhalten in Pflege- und Adoptivfamilien“ am 12.11. in Hamburg-Horn

Posted on September 23, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Hamburg, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Dem Thema „Frühtraumatisierte besser verstehen – Umgehen mit provozierendem und aggressivem Verhalten in Pflege- und Adoptivfamilien“ widmet sich die diesjährige Fachtagung von Freunde der Kinder e.V. am 12.11. in Hamburg-Horn.

Mal ganz liebes, dann wieder extrem provozierendes Verhalten. Hohe Reizbarkeit und extreme Aggression der Kinder stellen Adoptiv- und Pflegeeltern vor große Herausforderungen. Manchmal steht man ohnmächtig und sprachlos davor. Wie damit umgehen? Wie entsteht eigentlich dieses aggressive Verhalten?

Was bedeutet es, wenn man davon spricht, dass manche Kinder „dissoziieren“ und was passiert da eigentlich genau? Diese und andere Phänomene genauer zu verstehen hilft, das Kind in seiner Not zu sehen und nicht vor den Aggressionen zu kapitulieren. Es ist wichtig, das problematische Verhalten des Kindes nicht mit dem Kind selbst gleichzusetzen. So können wir dem Kind der Situation entsprechende Hilfe und Unterstützung geben.

Anmeldeschluss ist der 06.11.

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„Qualitätssicherung in der Pflege und gesetzliche Grundlagen“ vom 18.-20.11. in Haltern am See

Posted on September 23, 2016. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. (BbP) möchte auf seiner Fachtagung „Qualitätssicherung in der Pflege und gesetzliche Grundlagen“ vom 18.-20.11. in Haltern am See seine Berater durch Referent Sebastian Tenbergen schulen. Gesetzliche Veränderungen sollen verständlich gemacht werden und für Beratungszwecke transparent sein.

Ziele der Teilnahme:

  • Qualitätssicherung in der Beratung des BbP
  • Pflegestärkungsgesetz
  • Neuausrichtung der Pflegestufen
  • Bundesteilhabegesetz

Die Unterbringung behinderter Pflegekinder in Familien ist seit 30 Jahren die Hauptaufgabe des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V. Die Pflegeverhältnisse sollen langfristig bestehen und qualitativ hochwertig begleitet werden. Die oft unklaren Gesetzgebungen erschweren die Begleitung der Kinder mit Behinderung bedeutend. Daher ist die Qualifizierung der ehrenamtlichen Berater unabdingbar. Angesprochene Zielgruppen sind Berater und Eltern des BbP e.V. sowie Fachkräfte der öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe.

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Fachtag „Die Rechte von Pflegekindern“ am 08.10. in Rosenheim

Posted on September 23, 2016. Filed under: Bayern, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

PFAD FÜR KINDER Rosenheim e.V. lädt am 08.10. zum Fachtag „Die Rechte von Pflegekindern“ ein.

Pflegekinder erfahren in ihrem Leben viel Fremdbestimmung. Umso wichtiger ist es für ihre Entwicklung zu wissen, dass sie eigene Rechte haben und sie auch kennen. Ihre Meinung ist wichtig und wird respektiert. Mit der Information von Pflegekindern über ihre rechtliche Stellung und deren Berücksichtigung stärken die begleitenden Erwachsenen ihr Vertrauen in die Welt sowie ihr Sicherheits-, Selbstwert- und Verantwortungsgefühl und fördern ihre Entwicklung zu eigenständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten.

Die Tagung informiert über Entwicklung und Inhalte der Kinderrechte und deren Anwendung im Bereich der Vollzeitpflege. Die Referentin beantwortet gerne Ihre Fragen.

Referentin Ulrike Schulz ist Fachkraft für Jugendinformation, Pflegemutter und engagiert sich seit über 25 Jahren in Zusammenschlüssen von Pflege- und Adoptiveltern. Nach langjähriger Mitarbeit im PFAD FÜR KINDER, Landesverband Bayern ist sie seit 2007 im Vorstand des PFAD-Bundesverbandes tätig.

Veranstaltungsflyer

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KomDat Jugendhilfe 02/2016

Posted on September 22, 2016. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Jugendhilfe, Netzwerke, Publikationen | Schlagwörter: |

Die aktuelle Ausgabe von KomDat Jugendhilfe 02/2016 beschäftigt sich wieder mit Ergebnissen aktueller Analysen der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik:

Während das Feld der Kindertagesbetreuung in punkto Personal nach wie vor „boomt“, scheint die Kinder- und Jugendarbeit zumindest in ihren Kernbereichen erheblich verloren zu haben. Im Kita-Bereich sind zehn Mal so viele Personen neu hinzugekommen wie in allen anderen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe zusammen. Darüber hinaus zeigt sich die Tendenz, dass die Fachkräfte in der Kita heutzutage auch im höheren Alter in der pädagogischen Arbeit verbleiben. So hat sich die Anzahl der 55- bis 60-Jährigen von 43.000 im Jahre 2011 auf über 63.000 im Jahr 2015 und bei den 60- bis 65-Jährigen sogar von 9.000 auf 24.000 Beschäftigte erhöht. Dies sind Daten der Kinder- und Jugendhilfestatistik, die in der der neuen Ausgabe der „Kommentierten Daten der Kinder- & Jugendhilfe“ vorgestellt und diskutiert werden. Weitere Themen sind der Personalanstieg im Arbeitsfeld der stationären Erziehungshilfen, der Rückgang der Beschäftigtenzahlen in der Kinder- und Jugendarbeit, der Zuwachs bei den Beschäftigten in der Schulsozialarbeit und der auffällige Anstieg der sogenannten 8a-Verfahren bei Jugendlichen – d.h. Kindeswohlgefährdung ist nicht nur ein Thema bei Klein- und Kleinstkindern.

zum Download der KomDat Ausgabe 02/2016

 

 

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„Wie wir Pflege- und Adoptivkinder nachhaltig stärken können“ am 29.10. in Wistedt

Posted on September 22, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Niedersachsen, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

PFEIL-Harburg e.V., der PFAD Landesverband in Niedersachsen, lädt am 29.10. nach Wistedt zu einer Tagung mit Prof. Dr. Klaus Wolf zum Thema „Wie wir Pflege- und Adoptivkinder nachhaltig stärken können“.

Pflegekinder haben oft sehr belastende Lebenserfahrungen gemacht, die in ihrem Denken, Fühlen und Handeln Spuren hinterlassen haben. Pflegeeltern fragen sich häufig, wie sie ihr Pflegekind bei der Bewältigung dieser Erfahrungen und bei ihren aktuellen Aufgaben und Problemen unterstützen können. Manchmal machen sie sich auch Sorgen um die weitere Entwicklung und Zukunft ihres Pflegekindes.

Umfangreiche Biografie – Untersuchungen mit Pflegekindern machen Mut: Es können daraus Empfehlungen an Pflegeeltern abgeleitet werden, was sie tun können, um die positiven Entwicklungen ihrer Kinder trotz eines schwierigen Starts zu stärken.

Inhalte der Tagung:

  • Vorstellung von Forschungsergebnissen anhand von Zitaten aus Interviews mit ehemaligen Pflegekindern
  • Vorstellung und Diskussion von Konsequenzen für ein gutes Leben mit dem Pflegekind
  • Entwicklung von ermutigenden Perspektiven (auch in schwierigen Situationen)

Veranstaltungsflyer

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Abschlusstagung Forschungsprojekt „Kindheit zwischen Nähe und Distanz in Pflegefamilien“ am 07.11. in Wuppertal

Posted on September 22, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Forschung, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Unter dem Titel „Wie erleben Kinder ihr Leben in Pflegefamilien?“ sollen auf der Tagung am 07.11. in Wuppertal die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Kindheit zwischen Nähe und Distanz in Pflegefamilien“ vorgestellt und diskutiert werden.

Ein Ziel des Projekts war es, die Sicht und die Wahrnehmung der Kinder in den Mittelpunkt zu stellen, um so zu erfahren, wie sie ihren Alltag und ihre Beziehungen gestalten und deuten, was sie aus ihrer Sicht zur Bewältigung brauchen und wie sie die Unterstützungsangebote der Kinder- und Jugendhilfe werten oder was sie sich hierzu wünschen.

Hierzu wird in Wuppertal gemeinsam mit Vertreter*innen aus der Pflegekinderpraxis, der Kinder- und Jugendhilfe, aus Verbänden und Vereinen sowie mit Kolleg*innen aus Hochschulen diskutiert werden.

Organisiert wird die Tagung vom Forschungszentrum Kindheiten.Gesellschaften an der Universität Wuppertal.

Das Programm und weitere Hinweise zur Anmeldung finden Sie auf dem Veranstaltungsflyer.

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Careleaver‐Positionen zur SGB‐VIII‐Reform

Posted on September 21, 2016. Filed under: Jugendhilfe, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Stellungnahmen | Schlagwörter: , , |

Das Careleaver Kompetenznetz hat zur geplanten SGB-VIII-Reform gemeinsam mit Careleavern im Rahmen von Netzwerktreffen ein Positionspapier erarbeitet. Als Diskussionsgrundlage dienten der Entwurfstext vom 23.08.16, die Begründung, sowie einige der zahlreichen Stellungnahmen. Auf Grund der Fülle und Komplexität des Materials konzentrieren sie sich auf die für Careleaver relevantesten Aspekte und Fragen.

zum Positionspapier Careleaver‐Positionen zur SGB‐VIII‐Reform

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Beim Kauf von Spielzeug auf Nummer sicher gehen – Neuer Flyer gibt nützliche Hinweise

Posted on September 20, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Kinderschutz, Pflegefamilie, Publikationen, Saarland, Verschiedenes |

Allein in Deutschland ereignen sich rund 800.000 Unfälle jährlich, bei denen Kinder durch gefährliche Mängel an Spielzeug und anderen Produkten verletzt werden.

Der neue Flyer des Saarländischen Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz möchte Verbrauchern wichtige Informationen für den Einkauf von sicherem Spielzeug an die Hand geben. Neben einer Checkliste mit nützlichen Hinweisen klärt die Broschüre auch über Symbole und Siegel auf, die den Einkauf von gutem Spielzeug erleichtern.

Der Flyer kann bestellt oder downgeloadet werden.

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„Jugendliche Pflegekinder“ am 19.11. in Bielefeld

Posted on September 19, 2016. Filed under: Fortbildung, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Jugendliche Pflegekinder“ sind das Thema des Seminars der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes in Kooperation mit dem  Pflegekinderdienst der Stadt Bielefeld am 19.11. in Bielefeld.

Referent Oliver Hardenberg behandelt folgende Themen: Ablöseprozess des Jugendlichen von den Pflegeeltern zum Übergang in das Erwachsenenalter, Bindung und Pubertät – Umgang mit Schwierigkeiten in dieser Entwicklungsphase in der Pflegefamilie – Umgang mit außerfamiliären Konflikten (Gleichaltrige, Schule, Gesellschaft) – Biografieklärung mit dem Jugendlichen – Hilfen für die Pflegefamilie

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Gutachten über rechtliche Reformen für rechtliche, biologische und soziale Elternschaft

Posted on September 18, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Politik, Publikationen, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , |

Der Artikel „So setzen neue Familienformen die Justiz unter Druck“ aus der Welt vom 15.09.2016 fasst die Forderungen des diesjährigen Deutschen Juristentages, der zum Thema „Rechtliche, biologische und soziale Elternschaft – Herausforderungen durch neue Familienformen“ tagte, zusammen.

Der Marburger Rechtsprofessor Tobias Helms verfasste dafür ein Gutachten, das wegweisend sein könnte für eine Reform des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Er macht Vorschläge für rechtliche Verbesserungen bei Stief-, Pflege-, Adoptiv- und Regenbogeneltern sowie Regelungen in den Bereichen Samenspende und Leihmutterschaft.

Bei den Adoptionen wird die Förderung geöffneter Adoptionsarrangements angeregt, im Bereich Vollzeitpflege schlägt Helms vor, „darüber nachzudenken, Pflegeeltern in Härtefällen auch gegen den Willen der leiblichen Eltern das Sorgerecht übertragen zu können.“

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Salafismus-Tagung in Würzburg

Posted on September 17, 2016. Filed under: Bayern, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

Im Artikel „Warum Salafisten so gefährlich sind“ der Main-Post vom 15.09.2016 wird über eine Tagung des Kreisjugendamtes Würzburg, für 160 Teilnehmer aus Jugendämtern, Pflegefamilien und Flüchtlingshilfe berichtet. Die Teilnehmer informierten sich über Salafismus und nutzen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch. Anlass war das Axtattentat eines 17-jährigen, der in einer Gastfamilie im Kreis Würzburg untergebracht war (wir berichteten).

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„Weil alle Kinder unsere Zukunft sind“ – 40-jähriges Jubiläum PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V.

Posted on September 16, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Berlin, 16.09.2016. „Weil alle Kinder unsere Zukunft sind“ – unter diesem Motto hat heute (Freitag) der Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. (PFAD) sein 40-jähriges Bestehen gefeiert. In Deutschland leben derzeit über 84 000 Pflegekinder und jedes Jahr erhalten etwa 1 000 Kinder über Adoption neue Eltern.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Schirmherrin der Jubiläumsveranstaltung, würdigte in ihrer Rede die wertvolle Arbeit von PFAD und bedankte sich für das große Engagement bei der Unterstützung von Pflege- und Adoptivfamilien:
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„Kinder brauchen Verlässlichkeit. Sie müssen wissen, wo sie herkommen und wo sie hingehören. Das ist für Pflegekinder ohnehin schon schwerer, als für andere Kinder. Oft erleben sie Beziehungsabbrüche und Bindungsverluste. Mein besonderer Dank gilt den Pflegeeltern, die mit viel Liebe und Geduld den Pflegekindern, die oft Schlimmes erlebt haben, ein neues Zuhause geben. Mein Ziel ist, dass Kinder in Adoptiv- und Pflegefamilien genauso gute Chancen für ein gutes Aufwachsen haben wie alle anderen Kinder. Ich möchte mit einem neuen Gesetz die Rechte von Pflegekindern stärken“, so Manuela Schwesig.

Seit 1976 berät und unterstützt der Bundesverband Pflege– und Adoptiveltern. Am 27.03.1976 gründete sich als Zusammenschluss von 12 Selbsthilfeorganisationen der Bundesverband der Pflege- und Adoptiveltern in Münster. Seit November 1998 nennt er sich PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V.

„Adoptiv- und Pflegeeltern geben Kindern, die in ihrem jungen Leben oft schlimmer Vernachlässigung ausgesetzt waren oder Gewalt erleben mussten, ein neues Zuhause. Sie übernehmen eine verantwortungsvolle Aufgabe und benötigen dafür Unterstützung und Beratung. PFAD ist für diese Eltern seit 40 Jahren eine wichtige Anlaufstelle und berät und begleitet Familien, wenn sie Rat brauchen“, erklärte Frau Dagmar Trautner, die Bundesvorsitzende von PFAD.

PFAD ist seit seiner Gründung auf knapp 2 000 Mitglieder angewachsen und berät in seiner Geschäftsstelle jährlich ca. 150 bis 200 Menschen zu allen Fragen in den Bereichen Adoption und Vollzeitpflege. Die meisten Anfragen kommen von Pflegeeltern aus Regionen, in denen es noch keine selbstorganisierten Gruppen oder Vereine vor Ort gibt. In den PFAD Landesverbänden werden zusätzlich jährlich mindestens 500 Beratungen ehrenamtlich durchgeführt. Die Beratungen sind nicht an eine Verbandsmitgliedschaft gebunden.

PFAD hat sich in den letzten Jahrzehnten auch in der Fachpolitik einen Namen gemacht. Durch sein Engagement hat sich viel für Adoptiv- und Pflegefamilien verbessert. Es ist u. a. PFAD zu verdanken, dass Pflegepersonen ein Beitrag für die Alterssicherung, Unfallversicherung und auch Haftpflichtversicherung zusteht. Auch der Rechtsanspruch auf Beratung und Unterstützung hat seinen Eingang in das Kinder- und Jugendhilferecht gefunden.

Schon lange thematisiert PFAD, wie wichtig für Adoptivkinder und auch für Pflegekinder das Wissen um ihre Wurzeln und der Kontakt zu ihren leiblichen Eltern sind. Heute sind diese Themen Standards in der fachlichen Arbeit.

Seit 1999 hat der PFAD Bundesverband eine hauptamtliche Geschäftsstelle, ab 2007 ist deren Sitz in Berlin.

Auch heute, 40 Jahre später, sind die Aufgabenschwerpunkte geblieben. Jede Familie, die ein Kind aufnimmt, ob als Pflegekind oder als Adoptivkind, steht als Familie vor den gleichen emotionalen Herausforderungen wie damals. Der PFAD Bundesverband ist als Organisation das kollektive Gedächtnis, das Wissen und Erfahrungen früherer Pflege- und Adoptivfamilien für neue Pflege- und Adoptiveltern bereit stellt.

Pflege- und Adoptivkinder brauchen für eine gute Entwicklung nicht nur ihre neue Familie, sondern auch Unterstützungsangebote, die in der näheren Umgebung zur Verfügung gestellt werden müssen. Die Information der Öffentlichkeit über die besondere Lebenssituation dieser Kinder war und ist eine wichtige Aufgabe des PFAD Bundesverbandes.

Die Jubiläumsveranstaltung 40 Jahre PFAD Bundesverband findet statt im Centre Monbijou, in Berlin Mitte, Oranienburger Str. 13-14 am 16.09. ab 10:45 Uhr.

Weiterführende Informationen zum PFAD Bundesverband finden Sie unter www.pfad-bv.de.

PM vom 16.09.2016 als pdf

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Mit Bilderbuch und Touchscreen: Orientierungen für Eltern

Posted on September 15, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Die Deutsche Liga für das Kind hat den Film »Mit Bilderbuch und Touchscreen. Junge Kinder und Medien« herausgegeben. Der Film orientiert sich an der Lebenswelt der Kinder und begleitet Familien auf ihren individuellen Wegen durch die Vielfalt analoger und digitaler Medien. In dokumentarischen Beobachtungen, Interviews und Trickfilmsequenzen werden praktische Anregungen gegeben, wie ein gesundes, am Wohl des Kindes orientiertes Aufwachsen mit Medien gelingen kann.

Der Film richtet sich in erster Linie an Eltern. Weitere Zielgruppen sind pädagogische Fachkräfte sowie Auszubildende und Studierende. Es werden Antworten unter anderem auf folgende Fragen gegeben: Welche Medien sind in welchem Alter angemessen und wieviel Medienzeit ist sinnvoll? Wo können Medien die Entwicklung unterstützen und auf welche Weise können Kinder vor Gefahren durch Medien geschützt werden? Was heißt es, Kindern Medienkompetenz zu vermitteln? Wie nutze ich selbst digitale Medien und was lebe ich damit vor?

Der erste Teil vermittelt in vier Kapiteln Grundlagen der Medienerziehung, die Bedeutung von Kinderbüchern und des Vorlesens oder altersgerechte erste Begegnungen mit digitalen Medien und die Rolle der Eltern als Vorbilder. Im zweiten Teil werden praktische Empfehlungen für den Umgang mit Medien im Familienalltag gegeben. Die Empfehlungen haben das Ziel, eine kreative, möglichst interaktive und selbstbestimmte Nutzung analoger und digitaler Medien zu fördern.

Exemplare des Films sind erhältlich im Onlineshop: www.fruehe-kindheit-online.de

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Studie: Erfahrungen und Belastungen von Bereitschaftspflegeeltern – bitte um Mithilfe!

Posted on September 15, 2016. Filed under: Fachkräfte, Forschung, Netzwerke, Pflegefamilie | Schlagwörter: , |

Noch bis zum 30.11.2016 läuft eine bundesweite Befragung von Bereitschaftspflegeeltern mit dem Ziel, ihre Erfahrungen und Belastungen zu erfassen. Die Teilnahme erfolgt mittels Online-Fragebogen: www.studie-bereitschaftspflege.weebly.com

Träger ist ein Kooperationsprojekt aus der Forschungsgruppe PETRA (Dr. Stefan Rücker/ PD Dr. Peter Büttner), der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm (Prof. Dr. Jörg M. Fegert), dem Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (Dr. Thomas Meysen) und der Universität Bremen (Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation, Prof. Dr. Franz Petermann).

Nähere Informationen finden Sie im Anschreiben für die Teilnehmer/innen.

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„Medien und ihre Bedeutung im Alltag von Vor- und Grundschulkindern“ am 15.10. in Stuttgart

Posted on September 15, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Medien und ihre Bedeutung im Alltag von Vor- und Grundschulkindern“ heißt das Seminar, das die Pflegeelternschule Baden-Württemberg mit den Referentinnen Dr. Ulrike Bischof und Anne Radlinger am 15.10. in Stuttgart abhält.

Bücher, Filme, Fernsehsendungen, PC, Internet, Handys und Smartphones – Medien gehören heute untrennbar zum Familienalltag und zur Freizeitgestaltung. Neben den positiven Funktionen (Information, Entspannung, Unterhaltung, Orientierung) führen Medien und ihr Umgang in der Familie aber auch immer wieder zu Konflikten, wenn es beispielsweise um die Auswahl und die Nutzungsdauer oder bestimmte Vorlieben und Meinungsverschiedenheiten über Medienangebote geht.

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15.10.2016

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„– STOPP! – Ich kann nicht mehr! Von Kräftefressern, Stressauslösern und Ressourcen“ am 15.10. in Augsburg

Posted on September 15, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bayern, Fortbildung, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , |

PFAD FÜR KINDER LV Bayern e.V. veranstaltet in Kooperation mit PFAD für Kinder Pflege- und Adoptivfamilien in Augsburg und Umgebung e. V. am 15.10. einen Regio-Fachtag Süd in Augsburg zum Thema: „– STOPP! – Ich kann nicht mehr! Von Kräftefressern, Stressauslösern und Ressourcen“.

Als Pflege- und Adoptiveltern sind Sie in Ihrem Erziehungsalltag mit oft sehr vielfältigen und vielschichtigen Gefühlen und Reaktionen konfrontiert. Überlastung und Erschöpfung sind häufig die Folgen. Auf dem Regio-Fachtag erhalten Sie Anregungen und Ideen, wie Sie Ihre psychische Widerstandskraft (Resilienz) stärken können. Sie lernen Ihre individuellen Energiequellen besser kennen und erhalten praktische Tipps zur Stressreduzierung.

Anmeldeschluss ist der 28.09.

Veranstaltungsflyer

Zum gleichen Thema findet am 11.03.2017 ein Regio-Fachtag Nord in Bamberg statt.

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„Das Zusammenleben mit Pflegekindern im Alltag“ am 14.11. in Holzminden

Posted on September 14, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Netzwerke, Niedersachsen, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Über „Das Zusammenleben mit Pflegekindern im Alltag“ wird Prof. August Huber am 14.11. in Holzminden informieren. Bis Pflegekinder in einer sicheren Bindung gewachsen sind, sind die neuen Eltern vor hohe pädagogische Herausforderungen gestellt. Der Referent erläutert, wie in einem langsam sich ausgleichendem Alltagsrhythmus Bindung entsteht und sich vertiefen kann. Seine praxisreichen Anregungen sind gespeist aus der langjährigen Erfahrung in der eigenen (Pflege-)Familie.

Veranstalter ist die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes.

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Weiterbildung zur zertifizierten Fachkraft in der Pflegekinderhilfe ab Dezember in Filderstadt

Posted on September 13, 2016. Filed under: Baden-Württemberg, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Veranstaltungen |

Es sind noch Plätze frei bei dem im Dezember startenden neuen Durchgang der Weiterbildungsreihe für Fachkräfte der Pflegekinderdienste.

Die Forschungsgruppe Pflegekinder der Universität Siegen und das Kompetenz-Zentrum Pflegekinder e.V. haben zusammen eine zertifizierte Weiterbildung für Fachkräfte in der Pflegekinderhilfe entwickelt. Diese Weiterbildung ist aus dem gemeinsamen Interesse der Kooperationspartner an einer systematischen Qualitätsentwicklung in der Pflegekinderhilfe entstanden. Sie bietet für die Teilnehmenden parallel zur Weiterentwicklung qualitativer Standards der Institution die Möglichkeit einer praxisorientierten, individuellen Qualifizierung.

Der nächste Kursus läuft von Dezember 2016 bis Februar 2018 in Filderstadt bei Stuttgart. Termine:

  • Modul 1: 12. – 14. Dezember 2016
    Der Anfang ist die Hälfte des Weges
  • Modul 2: 13. – 14. Februar 2017
    Brücken bauen – Professionelle Gestaltung und Begleitung von Übergängen
  • Modul 3: 08. – 09. Mai 2017
    Mittendrin und zwischen allen Stühlen? – Arbeit mit allen Beteiligten
  • Modul 4: 18. – 19. September 2017
    Anforderungen, Herausforderungen und Krisen
    Modul 5: 20. – 21. November 2017
    Netzwerke, Kooperationen, Qualitätssicherung
  • Modul 6: 26. – 28. Februar 2018
    Thematisches Wahlmodul

Auch Personen aus anderen Bundesländern können sich anmelden. Es werden alle Anmeldungen auf einer Warteliste erfasst. Je nach Anmeldestand werden weitere Kurse in anderen Regionen der Bundesrepublik angeboten.

Weitere Informationen und alles zur Anmeldung für diese Weiterbildung finden sich auf der eigens für dieses Kursangebot eingerichteten Webseite unter Fachkraft Pflegekinderhilfe.

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Neues Angebot der Kindersuchmaschine fragFINN.de

Posted on September 12, 2016. Filed under: Kinder-/Jugendinfos, Podcast / Online, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Barrierefreie Nutzung, zahlreiche neue Features und frisches Design prägen den komplett überarbeiteten Internetauftritt der Kindersuchmaschine fragFINN.de.

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat als Schirmherrin am 12. September die neue Website offiziell freigeschaltet. Eine wichtige Neuerung bei fragFINN.de ist die barrierefreie Gestaltung des Angebots. Neben einer Vorlesefunktion für sehbehinderte oder leseschwache Kinder werden Videos mit Untertiteln und Audiodeskription versehen. fragFINN setzt damit ein Zeichen für Inklusion im Internet und ist Vorbild für andere Kinderseitenbetreiber.

Für Kulturstaatsministerin Monika Grütters ist das Thema Medienkompetenz eine Herzensangelegenheit. »Mit fragFINN werden Mediennutzung und Medienumgang pädagogisch begleitet. Kinder erwerben so spielerisch die für ihr Leben so wichtige Medienkompetenz. Dazu ist die neue Seite ein sehr wichtiger Baustein.«

Darüber hinaus verfügt fragFINN.de als erste Kindersuchmaschine über eine Bildersuche und orientiert sich damit verstärkt an den aktuellen Nutzungsgewohnheiten der jungen Zielgruppe. »Der Umgang mit verschiedenen Darstellungsformen im Netz ist für eine kompetente und reflektierte Internetnutzung unumgänglich«, erklärt Claude Schmit, Vorsitzender des Vereins. fragFINN.de nimmt mit seiner eingebetteten Bildersuche eine Vorreiterrolle unter den Kindersuchmaschinen ein.

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Telefonische Expertensprechstunde „FASD und Schule“ am 19.09.

Posted on September 12, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Gesundheit, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Einmal im Monat stehen ExpertInnen des Fachzentrums für Pflegekinder mit FASD Köln für Fragen aus verschiedenen Themenbereichen rund um FASD telefonisch zur Verfügung.

Die nächste Expertensprechstunde findet am 19.09. von 10-12 Uhr zum Thema „Schule mit FASD“ statt.

Für betroffene Pflegefamilien ist dies häufig ein schwieriges und konfliktbeladenes Feld. Individuelle Lern- und Erziehungsbedürfnisse eines Schülers/einer Schülerin mit FASD, die Persönlichkeit und FASD-Kenntnisse der Lehrkräfte, die Schullandschaft mit ihren Beschulungsmöglichkeiten und nicht zuletzt die Kooperation zwischen Pflegeeltern und Schule entscheiden über den schulischen Erfolg.

Welche Unterstützungsmöglichkeiten und Hilfen bei der Bewältigung des Schullalltags helfen können – diese und weitere Fragen beantwortet Frauke Zottmann-Neumeister, Fachberaterin des FASD-Fachzentrums und Pflegemutter einer jungen Erwachsenen mit FASD.

Telefon: 0221-72 02 62 23

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Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD in Köln informiert auf neuer Webseite

Posted on September 12, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Podcast / Online, Veranstaltungen, Verschiedenes | Schlagwörter: , , , |

Das neue Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD des Erziehungsbüros Köln ist jetzt im Internet vertreten unter www.fasd-fz-koeln.de . Die Seite bietet ausführliche Informationen über medizinische, sozialrechtliche und vor allem pädagogische Themen rund um fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD), einer lebenslangen Behinderung von Neugeborenen durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft.

Information und Beratung in allen Lebensbereichen
Ein besonderer Schwerpunkt des neuen Fachzentrums liegt in der Information und Beratung aller am FASD-Hilfesystem Beteiligten. Daher führt das Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln Fortbildungen und Schulungen für Pflegeeltern und Fachkräfte öffentlicher und privater Jugendhilfeträger durch. Und als besonderen Service können sich Interessierte in regelmäßigen Expertensprechstunden zu wechselnden Themen individuell beraten lassen. So findet am 19. September eine Telefonaktion zum Thema „FASD und Schule“ statt, einem besonders schwierigen und konfliktbeladenen Lebensbereich für Kinder und Jugendliche mit FASD.

Konkrete Hinweise und praktische Tipps über Entlastungsangebote in der Region, Ferienfreizeiten und Veranstaltungshinweise ergänzen das umfangreiche Angebot der Webseite insbesondere für Pflegefamilien. Auf einer interaktiven Landkarte sind darüber hinaus Ärzte, Psychologen/Psychiater, Pädagogen, Therapeuten und Selbsthilfegruppen zusammengestellt, die mit FASD vertraut sind.

Ziel des Fachzentrums ist die regionale und interdisziplinäre Vernetzung von Experten aus den Bereichen Medizin, Pädagogik und Sozialrecht sowie aus der therapeutischen und pädagogischen Praxis. Gefördert wird das Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln von der RheinEnergieStiftung Familie.

Alkohol verursacht häufigste Behinderungen bei Neugeborenen
Jährlich werden rund 10.000 Kinder mit Fetalen Alkoholspektrum-Störungen (FASD) geboren, so eine Schätzung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung. Damit zählt FASD – verursacht durch Alkohol in der Schwangerschaft – zu den häufigsten Behinderungen von Geburt an. Betroffene Kinder und Jugendliche weisen Verhaltensauffälligkeiten sowie z.T. schwere geistige und körperliche Behinderungen auf und benötigen dauerhaft fremde Hilfen und Unterstützung im Alltag. Etwa 80 Prozent der Kinder mit FASD leben nicht in ihren leiblichen Familien, sondern in Pflege- und Adoptivfamilien.

Fachzentrum fördert Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
Das Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD Köln liefert einen wesentlichen Baustein zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, indem es bisher in der Region fehlende ambulante Hilfen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung bereitstellt.

Gegründet wurde das FASD-Fachzentrum vom Erziehungsbüro Rheinland, einem Beratungsträger für Fachpflegefamilien in Köln. Bereits in den vergangenen Jahren entwickelte das Erziehungsbüro Rheinland spezielle Hilfeangebote für Pflegekinder mit fetalen Alkoholspektrumstörungen sowie Beratungsangebote für Fachleute öffentlicher und privater Jugendhilfeträger. Diese Erfahrungen und Informationen werden nun in dem regionalen Fachzentrum für Pflegekinder mit FASD gebündelt und auf einen Blick zugänglich gemacht.

Das Erziehungsbüro Rheinland wurde 1999 gegründet und ist ein anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Kindern und Jugendlichen, die vorübergehend oder auf Dauer nicht bei ihrer leiblichen Familie leben können, vermittelt das Erziehungsbüro Rheinland neue Perspektiven. So verschafft es auch Kindern mit FASD die Chance, in der Geborgenheit einer Pflegefamilie aufwachsen zu können.

Quelle: Presseinformation des Erziehungsbüro Rheinland vom 12.09.2016

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Studie: Kinderarmut in Deutschland wächst weiter – mit Folgen fürs ganze Leben

Posted on September 12, 2016. Filed under: Forschung, Politik, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Die Bertelsmann Stiftung veröffentlicht heute ihre Studie zur Kinderarmut in Deutschland.

Beengtes Wohnen, wenig Geld für gesundes Essen, Bildung, Hobbies oder Urlaub – für rund 2 Millionen Kinder und ihre Familien in Deutschland ist das Realität. Im Vergleich zu 2011 leben heute mehr Kinder in Familien, die auf staatliche Grundsicherung angewiesen sind. Die neuen Veröffentlichungen zeigen: Die existierenden staatlichen Maßnahmen reichen nicht aus, um Kinderarmut zu vermeiden, und Armutsfolgen werden bisher nur lückenhaft erforscht.

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Handout „Ein (Pflege) Kind mit FASD – und glücklich“

Posted on September 11, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Netzwerke, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , , , |

Das Erziehungsbüro Rheinland stellt eine Broschüre mit dem Titel „Ein (Pflege) Kind mit FASD – und glücklich“ kostenfrei zum Download zur Verfügung. Ziel des pädagogischen Konzeptpapiers von Susanne Falke und Sabine Stein ist es, mit Menschen, die vor Problemen im Zusammenleben mit Menschen mit FASD stehen, einige Tipps und Tricks aus ihrem Repertoire zu teilen und einen pädagogischen, alltagsnahen und lebbaren Beitrag zum Leben von betroffenen Familien anzubieten.

zum Download

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„Zusammenspiel von Verstörungen im Pflegefamilienalltag“ am 05.11. in Pohlheim

Posted on September 10, 2016. Filed under: Fortbildung, Hessen, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Am 05.11. lädt der Verein der PFlege- und ADoptivfamilien Gießen e.V. nach Pohlheim ein zu einem Seminar mit Dipl.-Psych. Hubertus Bauerdick zum Thema „Zusammenspiel von Verstörungen im Pflegefamilienalltag„.

Psychische Störungen und Traumatisierungen stehen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung einschließlich der Anregungen, die Auswirkungen im Alltag zu bewältigen und eigene Notlagen zur berücksichtigen.

Um Anmeldung bis zum 10.10. wird gebeten.

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„In allen Größen! Stärkung von Pflegekindern und ihren Familien“ am 08./09.12. in Berlin

Posted on September 9, 2016. Filed under: Berlin, Fachkräfte, Fortbildung, Jugendhilfe, Netzwerke, PFAD Verband, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 08./09.12. findet in Berlin die Fachtagung der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Institut für UrbanistikIn allen Größen! Stärkung von Pflegekindern und ihren Familien“ statt.

Bundesweit gibt es in der Pflegekinderhilfe sehr viele unterschiedliche Verfahren, Konzepte und Standards. Es sollen mit dieser Tagung aktuelle Fachdebatten aufgenommen und gemeinsam diskutiert werden, wie die Qualitätsentwicklung in der Pflegekinderhilfe befördert werden kann. Auch die geplante Reform des SGB VIII setzt einen der Schwerpunkte auf wirksameren Schutz für Kinder und hier insbesondere auch darauf, wie Pflegekinder und ihre Familien gestärkt werden können. Geplant ist ein bundesweiter Erfahrungsaustausch über die Arbeit der Pflegekinderdienste und in diesem Kontext Wissensvermittlung, Erfahrungsaustausch und Vernetzung. Dies vor dem Hintergrund und mit dem Bewusstsein, dass gelebte Haltungen der Fachkräfte wichtiger sind als Methoden und Instrumente.

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Artikel „Villinger Familie nimmt Eritreerin auf“

Posted on September 9, 2016. Filed under: Baden-Württemberg, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Der Südkurier berichtet im Artikel „Villinger Familie nimmt Eritreerin auf“ vom 09.09.2016 über die 17-jährige Rawda, die nach einer langen Odysee ein neues Zuhause bei einer Villinger Pflegefamilie gefunden hat.

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Würzburg: Gastfamilien junger Flüchtlinge soll Angst genommen werden

Posted on September 8, 2016. Filed under: Bayern, Fortbildung, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Publikationen | Schlagwörter: , |

Um Pflegefamilien, die im Landkreis Würzburg minderjährige Flüchtling aufgenommen haben, mit ihren Fragen nach dem Attentat durch einen radikalisierten 17-Jährigen im Juli nicht alleine zu lassen, wird auf Initiative des Landrats eine nicht öffentliche Fachkonferenz mit Experten zum Thema Radikalisierung und Salafismus stattfinden.

Davon berichtet der Artikel „Pflegefamilien soll Angst genommen werden“ von BR24 vom 08.09.2016.

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„Schule ! Lernen! Übergänge gestalten und gut begleiten“ am 08.10. in Stuttgart

Posted on September 8, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Schule, Veranstaltungen |

Schule ! Lernen! Übergänge gestalten und gut begleiten“ heißt das Seminar, das die Pflegeelternschule Baden-Württemberg mit Referentin Ulrike Bauer am 08.10. in Stuttgart abhält.

Schule ist in vielen Momenten für „unsere“ Kinder eine enorme Herausforderung: die teils schweren traumatischen Erfahrungen und die mangelnde sichere Bindung aus ihrer Herkunft lassen es nicht zu, dass sie sich vertrauensvoll und neugierig einlassen auf das Neue, Unbekannte, das auf sie zukommt. Die Kinder suchen die Beziehung zu einer Person, einem Lehrer; nur wenn sie sich gesichert fühlen können sie lernen.

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„Ein Wochenende in der Kinderhospizarbeit“ vom 08.-09.10. in Marienheide

Posted on September 8, 2016. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Nordrhein-Westfalen, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Ein Wochenende in der Kinderhospizarbeit“ ist eine Veranstaltung des Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. (BbP) betitelt, die vom 08.-09.10. in Marienheide stattfnden wird.

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. möchte aufbauend auf die Intensivkindertagung ein Wochenende zur Hospizarbeit mit Referentin Angelika Simmank anbieten, um seine ehrenamtlichen Berater zu diesem Thema zu schulen und Pflegeeltern “an die Hand zu nehmen.”

  • Aufklärung zu Möglichkeiten zur Hospizarbeit
  • Patientenverfügung verstehen
  • Stärkung der Pflegeeltern in ihrer sehr besonderen Aufgabe
  • Rechtliche Situation im Sterbefall begreifen und eventuell vorsorgen

Die Unterbringung behinderter Pflegekinder in Familien ist seit 30 Jahren das Hauptaugenmerk des BbP. Kinder mit einer verkürzten Lebenserwartung stellen täglich besondere emotionale Anforderungen an die Pflegeeltern. Neben den “alltäglichen” Herausforderungen stehen Vorsorge, Recht und Pflicht im Raum. Allen Beteiligten soll deutlich vor Augen geführt werden, was Kinderhospizarbeit bedeutet und was ein Sterbefall insbesondere für Pflegeeltern bedeutet. Daraus soll eine gute Beratungsqualität und ein umfassendes Bewusstsein für die Eltern entstehen.

Angesprochene Zielgruppen sind alle Personen, die sich mit dem Thema beruflich oder privat befassen sowie Pflegefamilien, die betroffen sind.

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Gute Chancen für Adoptivbewerber in Pforzheim

Posted on September 7, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Baden-Württemberg, Bewerber, Jugendhilfe, Publikationen |

In Pforzheim werden noch Adoptionsbewerber benötigt. Davon berichtet der Artikel „Mama und Papa dringend gesucht: Mangel an Adoptiveltern“ aus der Pforzheimer Zeitung vom 07.09.2016.

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Artikel über den PFAD Ortsverein in Worms

Posted on September 6, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, PFAD Verband, Pflegefamilie, Publikationen, Rheinland-Pfalz | Schlagwörter: |

Die Wormser Zeitung berichtet im Artikel „Mit Problemen nicht alleine vom 06.09.2016 vom Sommerfest der Wormser PFAD Gruppe, an dem auch Dr. Johannes Rupp, der Vorsitzende des PFAD Landesverbandes Rheinland-Pfalz teilnahm:

Der Verein setzt sich ein als „Interessenvertretung der Pflegeeltern gegenüber der Politik, als Vermittler zwischen Eltern und Ämtern und als Plattform für die Eltern untereinander. „Einfach, um ihnen das Gefühl zu geben, nicht allein mit den Problemen dazustehen“, sagen Karsten Krußmann und Kajo Reuber. Für die Möglichkeit zu diesem Erfahrungsaustausch kommen Eltern aus der ganzen Region nach Worms, erzählen die Vorsitzenden.“

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„Care Leaver und junge, erwachsene Flüchtlinge in der Jugendhilfe“ am 09./10.11. in Hofgeismar

Posted on September 5, 2016. Filed under: Jugendhilfe | Schlagwörter: , , |

Die zehnte Fachtagung des EREVDenn sie wissen, was sie tun – Care Leaver und junge, erwachsene Flüchtlinge in der Jugendhilfe“ beschäftigt sich am 09./10.11. in Hofgeismar mit der aktuellen Situation in der Jugendberufshilfe. Diese ist geprägt von der Gesetzesänderung des SGB VIII mit Auswirkungen auf die Finanzierung von Care Leavern und jungen erwachsenen Flüchtlingen.

Anmeldeschluß ist der 15.09., danach auf Anfrage.

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Dreiteilige Veranstaltungsreihe über FASD in Halle/Saale

Posted on September 5, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, PFAD Verband, Pflegefamilie, Sachsen-Anhalt, Veranstaltungen | Schlagwörter: , , , |

Der PFAD Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. lädt ein zu einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe über das Fetale Alkoholsyndrom (FASD). Die Vorträge finden jeweils von 19 bis 21 Uhr in den Räumen von lebens(t)raum e.V., Marktplatz 10a in Halle/Saale statt.

Termine:

  • 05.10.2016
    Medizinische Aspekte von FASD“ mit Dr. Hoff-Emden, ärztliche Leiterin des SPZ Leipzig.
  • 02.11.2016
    Therapeutische Maßnahmen zur Förderung von Kindern mit FASD“ mit Ergotherapeutin Rita Junghahn
  • 07.12.2016
    Persönliche Erfahrungen im Zusammenleben mit Kindern mit Diagnose FASD“ mit anschließendem Elternaustausch

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Seminarprogramm 2017 der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes

Posted on September 4, 2016. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fachkräfte, Fortbildung, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |

Das Seminarprogramm der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes für das Jahr 2017 liegt vor. Es werden Seminare in Würzburg, Holzminden, Aurich, Lüneburg, Freiburg, Trier, Bad Tölz, Sylt, Dresden, Verden (bei Bremen), Berlin, Berlin/Bernau, Aalen, Düsseldorf, Magdeburg und Pforzheim angeboten. Inhaltlich haben die Seminare in diesem Jahr die Schwerpunkte „Rechtliche Grundlagen“ und „Pflegekinder in familiengerichtlichen Verfahren“.

Bereits zum dritten Mal wird auch wieder eine Seminarreise für Pflegeeltern nach Sylt organisiert.

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Buch-Tipp: „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Kinder- und Jugendhilfe“

Posted on September 3, 2016. Filed under: Fachkräfte, Jugendhilfe, Publikationen | Schlagwörter: |

Von Reinhold Gravelmann erschien im Ernst Reinhardt Verlag das Buch „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Kinder- und Jugendhilfe – Orientierung für die praktische Arbeit„.

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMFs) erleben auf der Flucht oft monatelange Strapazen, im Aufnahmeland sind sie fremd und von ihren Familien getrennt. Wie können unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMFs) von Fachkräften der Jugendhilfe begleitet werden? Welche rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen gibt es, mit welchen Fragen und Problemen ist zu rechnen?

Der Autor beschreibt die pädagogische Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMFs), die neben aller Besonderheit ganz „normale“ Jugendliche sind. Kulturelle Unterschiede und traumatische Erfahrungen werden ebenso thematisiert wie Sprache und schulische oder berufliche Integration. Für SozialarbeiterInnen und ErzieherInnen sind die Praxistipps wertvoll, zur Kommunikation, Hilfeplanung, gesellschaftlichen Integration etc.

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Rechtsexpertise „Sprachmittlung als Teil der Leistungen in der Kinder- und Jugendhilfe“

Posted on September 2, 2016. Filed under: Jugendhilfe, Publikationen, Rechtliches |

Prof. Johannes Münder hat im Auftrag des Deutschen Roten Kreuzes eine Rechtsexpertise zum Thema „Sprachmittlung als Teil der Leistungen in der Kinder- und Jugendhilfe erarbeitete.
Die Expertise klärt die Rechtslage in Bezug auf die Frage, ob bei unterschiedlichen Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe ein Anspruch auf Sprachmittlung besteht und wie die Finanzierung der dafür erforderlichen Kosten erfolgt bzw. erfolgen kann.

Das Ergebnis der Expertise zusammengefasst: Sprachmittlung ist – wo der Bedarf gegeben ist – unabdingbarer Teil der Kinder- und Jugendhilfeleistung und damit besteht entsprechend dem jeweiligen Rechtsanspruch auf die Leistung auch ein Rechtsanspruch auf Sprachmittlung. Gesetzlichen Handlungsbedarf sieht die Expertise allenfalls mit klarstellender Zielstellung.

Den in der Kinder- und Jugendhilfe Tätigen sollen die Ergebnisse der Rechtsexpertise und die Herleitung Grundlage und Unterstützung sein, sich für die Durchsetzung und angemessene Finanzierung des zentralen Standards ihrer Profession, der differenzierten sprachlichen Verständigung, einzusetzen. Die Rechtsexpertise soll sie dazu ermutigen, in ihrer Arbeit gut ausgebildete Sprachmittler*innen einzubeziehen und selbst für diese Kooperation die Kompetenzen zu erwerben.

Eltern, jungen Menschen und ihren Rechtsbeiständen soll die Rechtsexpertise dabei helfen, Ansprüche auf Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe auch dann durchzusetzen, wenn sie noch nicht genügend Deutsch sprechen.

Allen Verantwortlichen in der Kinder- und Jugendhilfe soll die Rechtsexpertise Anstoß sein, Strukturen zu schaffen, in der die Aufgaben einer sich inklusiv verstehenden und zur Umsetzung der Rechte junger Menschen verpflichteten Kinder- und Jugendhilfe verwirklicht werden. Solche Strukturen müssen das Heranziehen von professionellen Sprachmittler*innen im Alltag der Arbeit durch Vermittlungsstellen erleichtern – sowohl für die Sprachmittlung im persönlichen Kontakt als auch per Telefon- oder Videokonferenz. Sie müssen die Finanzierungsströme klären und regeln. Die Ausbildung der Sprachmittler*innen für die Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe muss ebenso gefördert werden wie die Qualifikation der Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe für die Arbeit mit Sprachmittler*innen.

Quelle: DRK vom 30.08.2016

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Zahl unbegleiteter Minderjähriger

Posted on September 1, 2016. Filed under: Forschung, Jugendhilfe, Kinderschutz, Politik, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: , |

Im zweiten Quartal dieses Jahres sind an den deutschen Grenzen sowie Flug- und Seehäfen laut Bundesregierung insgesamt 1.725 unbegleitete Minderjährige durch die Bundespolizei aufgegriffen worden, davon 1.073 an der Grenze zu Österreich. Von den 1.725 wurden 1.568 an Jugendämter übergeben, 149 zurückgewiesen und fünf zurückgeschoben, wie aus der Antwort der Bundesregierung (18/9415) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/9146) hervorgeht. Danach wurden im ersten Quartal 2016 noch insgesamt 3.652 unbegleitete Minderjährige an den deutschen Grenzen sowie Flug- und Seehäfen durch die Bundespolizei aufgegriffen, davon 3.249 an der Grenze zu Österreich.

Quelle: Heute im Bundestag vom 30.08.2016

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„Bindungs- und Beziehungsabbrüche – Folgen und Hilfen“ am 08.10. in Friedberg/Hessen

Posted on September 1, 2016. Filed under: Fortbildung, Hessen, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: |

Am 08.10. lädt der Verein der PFlege- und ADoptivfamilien im Hochtaunuskreis e.V.nach Friedberg/Hessen ein zu einem Seminar mit Dr. Oliver Hardenberg zum Thema „Bindungs- und Beziehungsabbrüche – Folgen und Hilfen“.

Die Verweildauer in Bereitschaftspflegen wird immer länger. Das führt in den meisten Fällen bei Wechseln in Pflegefamilien oder in Mutter-Kind-Heime oder bei Rückführungen zu belastenden Abbrüchen von positiven Beziehungserfahrungen.

Um Anmeldung bis zum 01.10. wird gebeten.

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Careleaver e.V. erhält FICE Award 2016

Posted on September 1, 2016. Filed under: Kinder-/Jugendinfos, Netzwerke, Publikationen, Verschiedenes | Schlagwörter: |

Der Verein Careleaver e.V. erhielt den dieses Jahr erstmals vergebenen FICE Award. FICE (Fédération Internationale des Communautés Educatives) ist ein internationales Netzwerk, das sich für die Verbesserung der außerfamiliären Erziehung einsetzt.

Mit dem Preis, der von nun an alle drei Jahre verliehen werden soll, werden besondere Innovationen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe ausgezeichnet. Der FICE Award wurde im August in Wien übergeben und war mit 2.000 Euro dotiert.

Quelle: Careleaver e.V./FICE

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